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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Unternehmenswachstum</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie Sie in 2012 höhere Preise durchsetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geldthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Preise erhöht? Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, über Ihre Preisgestaltung nachzudenken und die nötigen Vorbereitungsmaßnahmen zu ergreifen. Denn der Preis bestimmt in erheblichem Maß Ihre Einnahme- und Gewinnsituation. Und auch Ihr Selbstwertgefühl. Denn so, wie ein gutes Selbstwertgefühl einerseits Voraussetzung für höhere Preise ist, wirken hohe Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Preise erhöht? Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, über Ihre Preisgestaltung nachzudenken und die nötigen Vorbereitungsmaßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>Denn der Preis bestimmt in erheblichem Maß Ihre Einnahme- und Gewinnsituation.</p>
<p>Und auch Ihr Selbstwertgefühl.</p>
<p>Denn so, wie ein gutes Selbstwertgefühl einerseits Voraussetzung für höhere Preise ist, wirken hohe Preise auch wieder zurück. Statt mit dem quälenden Gedanken zu leben, sich „unter Wert zu verkaufen“, können Sie das Gefühl genießen, für den Wert, den Sie bieten, angemessene Gegenleistung zu erhalten.</p>
<p><strong>Was höhere Preise konkret bedeuten</strong></p>
<p>Machen Sie sich Ihren derzeitigen Jahresumsatz bewusst. Nehmen wir der Einfachheit halber 100.000 Euro.</p>
<p>Und dann stellen Sie sich vor, dass Sie allein durch eine Preiserhöhung – ohne weiteren Einsatz oder mit nur geringfügigem Mehraufwand – diesen Umsatz um 10 % steigern. Im gewählten Rechenbeispiel sind das 10.000 Euro pro Jahr.</p>
<p>Eine hübsche Summe, ja? Was könnten Sie alles damit machen?</p>
<p>Allerdings sind einige Punkte für eine erfolgreiche Preiserhöhung zu beachten. Hier sind drei davon:</p>
<p><strong>Sie müssen erst einmal sich selbst überzeugen</strong></p>
<p>Das größte Hindernis für Preiserhöhungen liegt oft im eigenen Kopf. „Bin ich das wert?“ – „Bin ich gut genug?“ – „Ist der Kunde bereit, einen höheren Preis zu zahlen?“</p>
<p>Meine Empfehlung: Machen Sie sich klar,</p>
<ul>
<li>worin der wahre Wert Ihrer Leistungen und Produkte für den Kunden besteht. Kundenfeedbacks können dabei sehr hilfreich sein. Wenn Sie bisher keine Feedbacks eingeholt haben, fangen Sie damit jetzt an.</li>
</ul>
<ul>
<li>wie Sie sich selbst und Ihre Leistungen oder Produkte weiter entwickelt haben und – ganz wichtig: – wie sich das zugunsten des Kunden auswirkt, zum Beispiel in schnelleren und besseren Ergebnissen.</li>
</ul>
<ul>
<li>dass höhere Preise Ihnen ermöglichen, noch mehr in sich und Ihr Business zu investieren und so noch besser zu werden – oder auch mehr Freizeit zu genießen und somit mehr Energie zur Verfügung zu haben.</li>
</ul>
<p><strong>Höhere Preise durch höheren Wert</strong></p>
<p>Sehr häufig erlebe ich Selbstständige, deren Preise weit unter dem aktuellen Wert ihrer Leistungen liegen. Eine Preiserhöhung bringt in solchen Fällen beide Seiten mehr in die Balance.</p>
<p>Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis bereits ausgeglichen ist, besteht ein guter Schritt darin, dem Kunden mehr Wert zu bieten und dadurch die Legitimation für höhere Preise zu schaffen.</p>
<p>Das setzt voraus, dass Sie ein Stück weit außerhalb der gewohnten Bahnen denken.</p>
<p>Ihre Leistung muss nicht nur aus der branchenüblichen Leistung bestehen, vor allem nicht nur im Einsatz von Zeit und Tausch von Zeit gegen Geld. Meine Coachingprogramme beispielsweise enthalten in der Regel eine Vielzahl von Komponenten, von denen jede einzelne wertvoll ist, die ihren wahren Wert jedoch durch die Kombination entfalten: Trainingsinhalte verschiedenster Art, Austausch innerhalb einer Gruppe von Unternehmern, persönliches Coaching von mir und je nach Situation sonstige Leistungen.</p>
<p>Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre bisherigen Leistungen oder Produkte anreichern können:</p>
<ul>
<li>durch ergänzende Produkte wie die Laptoptasche zum Laptop</li>
</ul>
<ul>
<li>durch zusätzliche Services wie die kostenlose Hotline zur neuen Software</li>
</ul>
<ul>
<li>durch Kombination von zwei Dienstleistungen wie zum Beispiel vertiefendes Coaching nach dem Training.</li>
</ul>
<p><strong>Höhere Preise durch neue Kunden</strong></p>
<p>Je nachdem, wie Sie positioniert sind, kann es sein, dass Sie in Ihrer bisherigen Zielgruppe nur schwer höhere Preise durchsetzen können, sondern dafür neue Kunden brauchen.</p>
<p>Doch beachten Sie dabei, dass es nicht damit getan ist, ein anderes Kundenniveau anzusprechen. Sie müssen sich mit entwickeln.</p>
<p>Speziell wenn Sie schon lange in Ihrer bisherigen Zielgruppe verankert sind, haben Sie sich an deren Denkweise gewöhnt. Doch Kunden einer höheren Kategorie „ticken“ anders.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise bisher mit Mittelmanagern gearbeitet haben und nun mit der ersten und zweiten Führungsebene arbeiten wollen, werden Sie feststellen, dass diese Gruppen in ganz unterschiedlichen Welten leben. Die TOP-Führungskräfte haben andere Probleme, andere Lebenswelten, anderen Fokus.</p>
<p>Wenn Sie also neue Kunden gewinnen wollen, die höhere Preise akzeptieren, müssen Sie in der Lage sein, auf Augenhöhe mit diesen zu kommunizieren, und einen Wert zu bieten, der gerade für diese Klientel relevant ist.</p>
<p>Das ist in der Regel ein längerer Prozess, wie ich in meiner Arbeit immer wieder feststelle. Doch wenn Sie nicht irgendwann die Entscheidung treffen, sich dorthin entwickeln zu wollen, wird sich nichts verändern.</p>
<p>Warum also nicht jetzt?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was falsch war, wird richtig &#8211; Warum ein guter Coach ein Wortkünstler sein sollte</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Worte haben Macht. Worte verändern. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten. Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worte haben Macht.<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/" target="_blank"> Worte verändern</a>. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten.</p>
<p><strong>Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein<br />
</strong></p>
<p>Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum Beispiel  <strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>a) weil sie für das, was sie tun oder sind, keinen Begriff kennen:</strong></p>
<p>Eine Klientin, die schon mehrfach etwas Neues während ihrer Selbstständigkeit begonnen hatte, kritisierte an sich ihre vermeintliche Unbeständigkeit.</p>
<p>Als ich mit ihr über serielle Unternehmer sprach, die bewusst ein Unternehmen gründen und nach einiger Zeit wieder verkaufen, um etwas Neues zu machen, begann sie zu strahlen. Endlich hatte sie ein positives Konzept für ihre Art gefunden.<strong></strong></p>
<p><strong>b) weil sie einen Begriff in bestimmter Weise verstehen: </strong></p>
<p>Eine durchaus erfolgreiche<strong> </strong>Selbstständige sah sich selbst nicht so. Sie wertete nur den Enderfolg, zum Beispiel einen neuen Auftrag, als Erfolg.</p>
<p>Als sie damit begann, auch die Schritte dorthin wertzuschätzen, zum Beispiel die Vereinbarung einer Marketingkooperation, die Terminvereinbarung mit einem potenziellen Kunden und all die Situationen, in denen sie aus ihrer bisherigen Komfortzone hinausging, konnte sie ein neues und positiveres Selbstbild entwickeln und eine neue Ausstrahlung nach außen.<strong></strong></p>
<p><strong>c) weil sie den Begriff nicht auf sich anwenden: </strong></p>
<p>Ein Phänomen in meinem Coaching-Programm<a href="http://www.immergenugkunden.de" target="_blank"> &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> war, dass etliche Teilnehmer weit mehr Marketing betrieben, als ihnen bewusst gewesen war.</p>
<p>Dadurch, dass sie diese Aktivitäten nicht als Marketing betrachtet hatten, neigten sie dazu, sich selbst als wenig aktiv oder gar schlecht im Marketing zu empfinden und Marketing als etwas Schwieriges, zu dem sie wenig Zugang hatten.</p>
<p>Das neue Verständnis von Marketing brachte neue Freude und Leichtigkeit mit sich und öffnete die Tür zu  neuen Erfolgen.</p>
<p><strong>Neue Selbstbilder ermöglichen neue Realität</strong></p>
<p><strong></strong>Diese Beispiele zeigen, wie Worte neue Selbstbilder schaffen können, die Selbstakzeptanz oder sogar Selbstwertschätzung fördern und damit neue Möglichkeiten für die Zukunft eröffnen.</p>
<p>Denn wir haben die Tendenz, unsere Selbstbilder verwirklichen zu wollen.</p>
<p>Das merkte ich, als mein Coach mir sagte, es sei eine Freude, mit mir zu arbeiten, denn ich sei ein &#8220;go-getter&#8221;, das heißt eine Person, die Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch umsetzt. In der Vergangenheit hatte ich mich mehr als Ideenentwickler gesehen und meine Umsetzung eher als kritischen Punkt.</p>
<p>Doch beim näheren Nachdenken wurde mir klar, dass ich mich geändert hatte und es Zeit wurde, mein Selbstbild zu revidieren. Bei der nächsten Idee, die auftauchte, spürte ich den deutlichen Drang, meinem Coach und mir zu beweisen, dass sie recht hatte in ihrer Einschätzung.</p>
<p>Sich bewusst zu machen, in welcher Weise ein Coach durch den Umgang mit Worten das Leben seiner Klienten beeinflussen kann, erscheint mir enorm wichtig. Daher bitte ich Sie um Ihre Kommentare:</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen als Coach, Berater oder Klient?</strong></p>
<p><strong>1) Wenn Sie selbst Coach oder Berater sind:</strong> Welche Beispiele haben Sie schon erlebt, wo Sie durch neue Worte Ihren Klienten neue Möglichkeiten eröffnet haben?</p>
<p><strong>2) Wenn Sie schon einmal als Klient Coaching in Anspruch genommen haben:</strong> Welche Worte Ihres Coaches waren wichtig für Sie, haben Ihnen vielleicht sogar ermöglicht, eine neue Realität in Ihrem Leben zu schaffen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/die-drei-moglichkeiten-zur-umsatzsteigerung/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich brauche mehr Kunden“. So oder ähnlich beginnen viele Gespräche mit neuen Klienten. Doch neue Kunden sind nur ein einziger Weg, mehr Umsatz zu generieren. Zugegeben ein wichtiger Weg. Doch wer die anderen beiden vernachlässigt, lässt viel Potenzial ungenutzt. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen alle drei Möglichkeiten vor sowie  ganz konkrete, praktische Tipps für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich brauche mehr Kunden“. So oder ähnlich beginnen viele Gespräche mit neuen Klienten. Doch neue Kunden sind nur ein einziger Weg, mehr Umsatz zu generieren. Zugegeben ein wichtiger Weg. Doch wer die anderen beiden vernachlässigt, lässt viel Potenzial ungenutzt. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen alle drei Möglichkeiten vor sowie  ganz konkrete, praktische Tipps für die Umsetzung. Wenn Sie alle Tipps nutzen, braucht es im Sommer kein Umsatztief zu geben, wie es in vielen Branchen verbreitet ist.</p>
<p><strong>1) Umsatzsteigerung durch mehr Umsatz mit bestehenden Kunden</strong></p>
<p>Immer wieder bin ich erstaunt, wie viele Unternehmer und Selbstständige das Potenzial der bestehenden Kunden ignorieren. Dabei sind das Kunden, die Sie schon kennen. Die schon Vertrauen gefasst haben und die Qualität Ihrer Produkte oder Leistungen zu schätzen wissen.</p>
<p>Mitunter warten die Kunden regelrecht darauf, dass Sie sich wieder melden. Das war jedenfalls das große Aha-Erlebnis eines Klienten, der auf mein Anraten mehrere seiner früheren Kunden anrief.</p>
<p>Anrufen ist übrigens vielfach erfolgreicher als eine Mail. Aber eine Mail ist besser als gar kein Kontakt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Frühere Kunden kommen auch dann als neue Kunden in Frage, wenn Sie so etwas wie Kurzzeitcoaching anbieten und sich selbst ein Stück weit „bestrafen“, wenn Sie dem Klienten schnell helfen. Denn dann müssen Sie ständig neue Kunden suchen. Doch machen Sie sich bewusst, dass  jedes gelöste Problem wieder neue Probleme schafft.</p>
<p>Regelmäßige Zusatzumsätze lassen sich durch Abonnements erzielen. Dazu eignen sich alle Artikel, die immer wieder neu gebraucht werden. Kürzlich sah ich Abo-Möglichkeiten für <a title="Büropapier" href="http://blog.monika-birkner.de/2011/und-noch-einmal-innovatives-vom-bueroartikellieferanten/" target="_blank">Büropapier</a>, <a title="Waschpulver" href="http://www.amazon.de/Persil-Color-Gel-3L-40-Waschladungen/dp/B004K7Z7Q6/ref=sr_1_2?s=drugstore&amp;ie=UTF8&amp;qid=1309418250&amp;sr=1-2" target="_blank">Waschpulver</a> und andere Haushaltsartikel.</p>
<p>Doch auch für andere Leistungen lässt sich der <a title="Abo-Gedanke" href="http://blog.monika-birkner.de/2010/kontinuierlich-gute-auftragslage-geht-das/" target="_blank">Abo-Gedanke</a> nutzen. Und zwar so – und das ist ein besonderer Charme dieser Lösungen – dass sowohl der Kunde etwas davon hat wie der Anbieter.</p>
<p>Coaching-Programme über mehrere Wochen oder Monate sind ein typisches Beispiel dafür.</p>
<p><strong>2) Umsatzsteigerung im Zeitpunkt des Kaufabschlusses</strong></p>
<p>Der Zeitpunkt des Kaufabschlusses ist psychologisch gesehen der beste Zeitpunkt für einen weiteren Kauf. Und auch das ist idealerweise wieder zum Wohle des Kunden wie des Anbieters.</p>
<p>Wenn ich teure Schuhe kaufe, die besonderer Pflege bedürfen, bin ich froh, wenn mir die Schuhverkäuferin das geeignete Mittel empfiehlt. Wenn mir mein Büroartikelhändler bei jeder Bestellung sein „Angebot der Woche“ vorstellt, sind mindestens jedes zweite Mal Dinge dabei, die ich gebrauchen kann. Wenn ich auf einer Website einen CD-Kursus zu einem Marketing-Thema bestelle und auf der „Danke“-Seite den Hinweis auf weitere Programme finde, kommt es durchaus vor, dass ich noch mehr bestelle.</p>
<p>Oft fehlt es am Mut, dem Kunden noch mehr anzubieten. Und das ist verständlich, wenn ich mich an ein Erlebnis in einer Raststätte erinnere. Es war an der Kaffeebar. Als der Kunde seinen Latte bestellte und vom Verkäufer gefragt wurde, ob er auch ein Teilchen dazu wollte, fuhr er den Verkäufer barsch an „Wenn ich ein Teilchen essen möchte, bestelle ich es von mir aus. Mich nerven diese Fragen“.</p>
<p>Das war nun sicher extrem. Doch die Furcht davor kann latent vorhanden sein.</p>
<p>Vielleicht lohnt es sich, mit Formulierungen zu spielen. Wenn die Frage beispielsweise lautet „Darf ich Ihnen noch unser Angebot der Woche vorstellen?“ dürfte es schwerer fallen, darauf unfreundlich zu reagieren.</p>
<p><strong>3) Umsatzsteigerung durch neue Kunden</strong></p>
<p>Es lohnt sich wirklich, über die beiden zuvor genannten Möglichkeiten der Umsatzsteigerung nachzudenken. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und brainstormen Sie Ideen für Ihr Business.</p>
<p>Gleichwohl sind auch die Neukunden wichtig, und zwar aus den verschiedensten Gründen:</p>
<ul>
<li>Altkunden haben keinen      Bedarf mehr, ziehen  weg, sterben…</li>
<li>Der Kundenstamm soll sich      verjüngen. Gerade wenn Sie irgendwann einen Verkauf Ihres Unternehmens      planen, ist das wichtig.</li>
<li>Mit zunehmender Erfahrung      wachsen Sie, sofern Ihre Kunden nicht mitwachsen, ein Stück weit aus Ihrer      alten Zielgruppe heraus. Sie brauchen neue Kunden für neue      Herausforderungen.</li>
</ul>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen. Testen Sie ruhig einmal einen anderen Weg als die bisher beschrittenen Wege. Erstens steigt damit die Chance, neue Kunden zu gewinnen. Zweitens ist das eine schöne Gelegenheit, sich aus der bisherigen Komfortzone zu bewegen.</p>
<p>Denn für viele Unternehmer und Selbstständige ist jede Art von Kundengewinnung etwas, das Überwindung kostet, ganz abgesehen davon, dass es an praktischem Know-how fehlen mag.</p>
<p>Hier sind ein paar Links zu früheren Blog-Beiträgen, die in diesem Zusammenhang interessant sein können:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/kundengewinnng-fuer-coaches-und-auch-fuer-andere-selbststaendige/" target="_blank">Kundengewinnung für Coaches – und auch für andere Selbstständige</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/neukunden-gewinnung-am-besten-durch-aktive-empfehler/" target="_blank">Neukunden-Gewinnung? Am besten durch aktive Empfehler – Gastbeitrag von Anne M. Schüller</a><br />
<a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/checkliste-kundenloyalitaet-gastbeitrag-von-anne-m-schueller/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/checkliste-kundenloyalitaet-gastbeitrag-von-anne-m-schueller/" target="_blank">Checkliste Kundenloyalität – Ein Gastbeitrag von Anne M. Schüller</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/re-aktivierung-von-kunden/" target="_blank">Re-Aktivierung von  Kunden</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geben-sie-ihre-kunden-nicht-zu-frueh-verloren/" target="_blank">Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren</a></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche zusätzlichen Tipps haben Sie? Ich freue mich über Ihre Kommentare dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie sich selbst übertreffen und Ihr Business auf neue Höhen führen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-sich-selbst-uebertreffen-und-ihr-business-auf-neue-hoehen-fuehren-koennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen. Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen.</p>
<p>Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige Erfahrungen mit Ihnen teilen, wo die Ansatzpunkte für einen Wachstumssprung sind.</p>
<p><strong>1. Schaffen Sie sich unkomfortable Situationen</strong></p>
<p>Der natürliche Instinkt geht dahin, es sich so leicht wie möglich zu machen. Doch Wachstum – geschäftlich wie persönlich – bedeutet zwangsläufig, die bisherige Komfortzone zu verlassen und sich auf unbekanntes Gelände zu begeben.</p>
<p>Das fühlt sich in der Regel nicht gut an. Und je wichtiger die Veränderung, desto heftiger können die Emotionen sein, von etwas Unbehagen bis dahin, sich wie gelähmt zu fühlen.</p>
<p>Wenn Klienten mir davon berichten, hören die meisten mit Erleichterung, dass das normale Begleiterscheinungen sind, wenn man eine neue Stufe mit seinem Business erreichen will. Und dass sie sich keine Sorgen machen müssen, nicht „normal“ zu sein.</p>
<p>Wie bei der Gesundheit gilt: Sie können einiges tun, um vorab Ihr Immunsystem zu stärken und so für die unangenehmen Gefühle weniger anfällig zu sein. Wie wäre es zum Beispiel damit</p>
<ul>
<li>neue Marketingmaßnahmen zu      testen?</li>
</ul>
<ul>
<li>einen Kunden oder      Interessenten anzurufen, statt eine Mail zu schreiben?</li>
</ul>
<ul>
<li>sich mit EDV-oder      Steuerangelegenheiten auseinanderzusetzen?</li>
</ul>
<ul>
<li>oder sonst etwas zu tun,      das Sie bewusst aus Ihrer bisherigen Komfortzone heraustreten und die      Gefühle konfrontieren lässt, die mit einem Wachstumsschritt zwangsläufig      verbunden sind?</li>
</ul>
<p>Warum sollten Sie das tun?</p>
<p>Weil Sie damit die Fähigkeit trainieren, sich nicht durch emotionale Reaktionen in wichtigen strategischen Entscheidungen beeinflussen zu lassen. Sondern das durchzuziehen, was Ihnen wirklich wichtig ist. Und zwar immer zügiger.</p>
<p><strong>2. Überprüfen Sie Ihr Geschäftsmodell und finden ungenutzte Potenziale</strong></p>
<p>Das größte Wachstums- und Verbesserungspotenzial liegt nicht unbedingt in einzelnen Produkten oder Prozessen, sondern im <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/" target="_blank">Geschäftsmodell</a>. Damit meine ich das Zusammenwirken aller wichtigen Faktoren und insbesondere das Erlösmodell.</p>
<p>Je nachdem, wie Sie Ihr Geschäftsmodell gestalten, kann das enorme Auswirkungen nicht nur auf die finanziellen Ergebnisse haben, sondern auch auf die Menge und Qualität Ihrer freien Zeit und Ihre allgemeine Zufriedenheit. Letztlich kann sogar Ihre Altersversorgung davon beeinflusst werden.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Wenn Ihr Geschäftsmodell darauf beruht, Tage oder Stunden zu verkaufen, können Sie nur bis zu einem bestimmten Punkt wachsen. Denn mehr als 168 Stunden hat die Woche nicht. Und wenn man praktisch rund um die Uhr Kundentermine hat, ist der Burn-out nicht mehr weit.</p>
<p>Abgesehen davon, sind Sie gezwungen, diesen Stil bis an Ihr Lebensende zu praktizieren, denn Ihr Business ist mit Ihrer Person identisch. Sie können es nicht verkaufen und von dem Erlös Ihre Altersversorgung bestreiten.</p>
<p>Je früher Sie sich mit diesen Themen auseinandersetzen, desto größer die Chance, Ihr Business in Einklang mit Ihren finanziellen Zielen und Ihrer Lebensvision zu gestalten.</p>
<p>Was mich immer wieder fasziniert, wenn ich mit Kunden an diesen Themen arbeite, sind die höchst individuellen Ansatzpunkte, mehr aus dem Business zu machen – und das durchaus kurzfristig.</p>
<p>Und das hängt mit einem verbreiteten Phänomen zusammen: Dass es nämlich in jedem Business ungenutzte Potenziale gibt. Aus der Innenperspektive sind diese kaum zu erkennen (Phänomen der Betriebsblindheit), doch von außen und mit geschultem Blick  lassen sie sich identifizieren.</p>
<p><strong>3. Suchen Sie Unterstützung</strong></p>
<p>Lange Zeit habe ich selbst den (falschen) Ehrgeiz gehabt, alles alleine herausfinden und machen zu wollen. Der Preis dafür ist, dass die wichtigen Dinge zu kurz kommen.</p>
<p>Je mehr ich Unterstützung in Anspruch nehme, desto mehr erlebe ich, dass das nicht nur Zeitgewinn bringt, sondern auch mehr innere Ruhe und stärkeren Fokus auf das wirklich Wichtige.</p>
<p>Hinzu kommt ein anderes Phänomen, das mich mein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/" target="_blank">Gipsarm</a> vor einigen Monaten gelehrt hat:</p>
<p>Manches kann man alleine nicht so gut wie eine außenstehende Person. Beispielsweise hat die Physiotherapeutin mein Handgelenk immer wieder deutlich über die Grenzen dessen hinaus gedehnt, wie weit ich alleine gegangen wäre. Das lässt sich auch auf das Business und die persönliche Weiterentwicklung übertragen.</p>
<p>Unterstützung kann in vielerlei Form kommen</p>
<ul>
<li>Auslagerung von      Aktivitäten, die nicht den Kernkompetenzen entsprechen</li>
</ul>
<ul>
<li>Auslagerung von privaten      Aktivitäten (zum Beispiel Einkäufe)</li>
</ul>
<ul>
<li>von erfolgreichen      Unternehmern lernen (ohne dabei den Kontakt zum eigenen inneren Wissen zu      verlieren)</li>
</ul>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen/Peers</li>
</ul>
<ul>
<li>Inanspruchnahme von      Coaching und Mentoring</li>
</ul>
<ul>
<li>und anderes.</li>
</ul>
<p>Auch diese Situation kann sich streckenweise wenig komfortabel anfühlen (s. Tipp Nr. 1). Doch wenn Sie sich mit den unangenehmen Gefühlen auseinander setzen, können Sie viel über sich lernen und auf eine neue Stufe Ihrer Entwicklung kommen, sowohl persönlich wie geschäftlich.</p>
<p>Und vielleicht erkennen, dass die Inanspruchnahme von Unterstützung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Zeichen von Stärke.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Wachstum und Transformation gemacht? Was begünstigt diese Veränderungen? Was kann sie möglicherweise hemmen?</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare zu diesen Themen.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Meine Top 5 Blogposts im November</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/meine-top-5-blogposts-im-november/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Monat hat begonnen. Zeit für einen kleinen Rückblick auf November. Meine Top 5  Blog-Posts im November waren: Warum Business as usual gefährlich ist Transformatives Video mit Tony Robbins Werden Social Media überschätzt? Danke an alle Leser und Kommentatoren. 11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können (einiges davon lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Monat hat begonnen. Zeit für einen kleinen Rückblick auf November. Meine Top 5  Blog-Posts im November waren:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/">Warum Business as usual gefährlich ist </a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/">Transformatives Video mit Tony Robbins</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/werden-social-media-ueberschaetzt/">Werden Social Media überschätzt?</a></p>
<p>Danke an alle Leser und Kommentatoren.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/">11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können</a> (einiges davon lässt sich auch noch im Dezember praktizieren <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/internetrecht-gut-verstaendlich-erklaert-einige-nuetzliche-links/">Internetrecht gut verständlich erklärt &#8211; einige nützliche Links </a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Für mehr Zeit durch First Class Service zahlen Kunden auch in der Krise – Interview mit Hans-Günter Schülke von chefklusiv®</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister chefklusiv®. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister <a href="http://www.chefklusiv.de">chefklusiv®</a>. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- und Handtaschenpflege. Die Artikel werden abgeholt, professionell gepflegt und wieder gebracht. Darüber hinaus bietet chefklusiv® zahlreiche Sonder- und individuelle Serviceleistungen, wie man sie vielleicht in USA erwarten würde, aber nicht in der so genannten Servicewüste Deutschland. <strong></strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Schülke, seit wann gibt es chefklusiv® und was war für Sie der Anlass, dieses Unternehmen zu gründen? Sie kommen ja ursprünglich aus einer ganz anderen beruflichen Ecke.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1129" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/schuelke05_1-150x150.jpg" alt="schuelke05_1" width="150" height="150" /><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Wie so oft im Leben war der Anlass eigentlich banal. Kundenbesuch in einer deutschen „Weltstadt“, schnell noch etwas Essen und dabei ist es passiert. Die Currysoße auf dem Anzug.</p>
<p>Kein Problem in einer Weltstadt wie &#8230;. es wird ja eine Reinigung geben, die in vier Stunden das Problem löst.</p>
<p>In den angelsächsischen Ländern ist das keine große Sache, in Deutschland schon.</p>
<p>Auf die Frage  nach einer schnellen Reinigung erhielt ich, unter anderem, folgende Antworten:</p>
<p>- wegen einem Anzug machen wir keine Maschine an und wenn doch, dann extrem teuer</p>
<p>- ja, wenn es vor zehn Uhr gewesen wäre</p>
<p>- bringen Sie den Anzug  zu uns und wir wollen mal schauen</p>
<p>- da ist es wohl besser, Sie kaufen sich einen neuen Anzug</p>
<p>- haben Sie nur einen Anzug mit?</p>
<p>- und viele mehr.</p>
<p>Eine Zeitschrift veröffentlichte einen Beitrag, der mir in diesem Zusammenhang wieder einfiel.</p>
<p>In den USA hatten sich zwei angesehene Rechtsanwälte über ein ähnliches Problem geärgert.</p>
<p>Sie gründeten daraufhin ein Unternehmen, welches sich genau dieser  Problematik annahm und das bis heute extrem erfolgreich ist.</p>
<p>Da es mein Wunsch schon lange war, selbständig tätig zu sein und ein Unternehmen erfolgreich zu etablieren, habe ich dieses Konzept aufgegriffen, den Verhältnissen in Deutschland angepasst und 2004 chefklusiv® gegründet</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Worin sehen Ihre Kunden den Nutzen Ihrer Dienstleistung?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Diese Frage sollten eigentlich unsere Kunden besser beantworten können. Was ich Ihnen beantworten kann, sind die wesentliche Gründe, warum wir erfolgreich sind.</p>
<p>Wir arbeiten für Menschen die „ Zeit“ als Gut schätzen und eine Dienstleistung wieder als das sehen was sie ist, „ eine Leistung“.</p>
<p>Zu unseren Kunden zählen Einzelpersonen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, aber auch Beschäftigte von Banken, Gästen der Superior Hotels, Mitarbeiter und Gäste der Fernsehanstalten, Theaterschaffende und Vereine der Bundesligen.</p>
<p>All unseren Kunden machen wir es so einfach wie möglich.</p>
<p>Es wird dort abgeholt, wo es der Kunde wünscht, und wir liefern da ab, wo es der Kunde wünscht.</p>
<p>Dabei können die Orte jedes Mal unterschiedlich sein. Als Beispiel aus unserer täglichen Praxis sei hier die Abholung im Unternehmen und die Lieferung an den Wohnort oder umgekehrt genannt.</p>
<p>Unsere Lieferzeiten richten sich nach den Kundenanwünschen. Wir liefern Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich Ausnahmeregelungen, In besonderen Notsituationen helfen wir mit unseren Leistungen  auch an Sonn- und Feiertagen und wann immer möglich.</p>
<p>Zustellzeiten wie bei Paket oder Post üblich, kennen wir nicht.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Auch bei der Zahlungsabwicklung sind Sie  anders….</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Gedanken wie<strong> „</strong>Wo ist der Abholzettel,  was muss ich zahlen?“ sind unseren Kunden fremd.</p>
<p>„Warum muss ich Vorkasse leisten? Wird es so gereinigt, gebügelt oder instandgesetzt, wie ich mir das vorstelle?“ Alle diese Probleme, die üblicherweise auftreten, nehmen wir unseren Kunden ab.</p>
<p>Es gibt keine Bezahlung an der Haustür. Unsere Kunden erhalten eine monatliche Sammelrechnung, egal wie hoch der Betrag ist oder wie viele Aufträge erteilt wurden.</p>
<p>Unsere Preise sind transparent und jederzeit überprüfbar. Es gibt bei uns keine Zuschläge für Expressreinigung, für das Holen- und Bringen oder sonst übliche Zuschläge.</p>
<p>Stolz sind wir auf die Tatsache, dass 71 % unserer Kunden uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben.</p>
<p>Seit Januar 2009 haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit uns eine individuelle monatliche Flatrate zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sind die Kunden auch in Krisenzeiten bereit, für diesen Service Geld auszugeben?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Logo-150x147.jpg" alt="Logo" width="150" height="147" />Hans-Günter Schülke: </strong>Ja, interessanterweise gerade jetzt.<strong> </strong>Wer sich teure Kleidung gekauft hat, ist jetzt am Werterhalt interessiert.</p>
<p>Hinzu kommt Folgendes: Wenn man einmal zusammenrechnet, was an Zeit und Geld benötigt wird, um das Kostüm, die Schuhe oder eine Reparatur abzugeben und wieder abzuholen, merkt man relativ  schnell, wie teuer  der herkömmliche Weg eigentlich ist (Benzinkosten, Parkgebühren, Stau, Öffnungszeiten und die wertvolle Zeit). Unsere Kunden schätzen neben dem Werterhalt der Kleidung auch die Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Unter dem Strich lohnen sich unsere Leistungen für den Kunden.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ich weiß, dass Sie Service großschreiben. Ihr Unternehmen bietet ja schon von seiner Kernleistung Service. Doch dabei hört es für Sie nicht auf. Nennen Sie doch ein paar Beispiele für Situationen, in denen Sie ganz besondere Kundenwünsche erfüllen.</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Eine spezielle Leistung betrifft Vielflieger,  die in Frankfurt auf dem Flughafen landen, im Flughafenhotel übernachten und dann weiter fliegen. Unsere Kunden tauschen die benutzte Wäsche gegen die zuvor von uns gereinigte zurück. Es handelt sich dabei um Hosenanzüge/Anzüge, Blusen/Hemden Tücher/Krawatten und sehr oft um Freizeitkleidung.</p>
<p>Eine sehr häufige genutzte spezielle chefklusiv® Leistung für Manger, Reisende, Künstler, Piloten sind Hemden gelegt, in Zellophanbeutel einzeln, knitterfrei und ohne lästige Nadeln verpackt.</p>
<p>Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kunden haben wir 2007 einen Schuhputzservice eingerichtet der sehr erfolgreich arbeitet.</p>
<p>Im Sport- und Freizeitbereich sind heute Materialien im Einsatz, die spezieller Pflege bedürfen.</p>
<p>Wir arbeiten hier für den Hochleistungssport der Bundesligen. Als Beispiel sei hier der Einsatz von Harz in der Handball Bundesliga genannt, den wir mit einem speziellen Verfahren schonend entfernen.</p>
<p>Für spezielle Veranstaltungen wie Presseball, Ball des Sports, Ärztekongresse usw. haben wir einen Overnight Service.</p>
<p>Oft nutzten unsere Kunden den Vorteil, dass sie gleichzeitig Textilien, Schuhe, Lederbekleidung, Näh- und Kunststopfarbeiten abgeben können.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Solch ein hoher Service erfordert ja sehr viel Zeiteinsatz und die Personalkosten in Deutschland sind nicht gering. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen First-Class-Service und Rentabilität?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Es erscheint mir wichtig, bei dieser Frage darauf hinzuweisen, dass wir das Management und den Hol- und Bringservice selbst übernehmen.</p>
<p>Wir betreiben selbst keine Reinigung, kein Schuhatelier, keine Maßschneiderei, keine Lederreinigung oder einen Kunststopfatelier. Das hat den Vorteil der Unabhängigkeit. Wir sind nicht gezwungen, bei einem Unternehmen alles reinigen, reparieren oder pflegen lassen zu müssen, sondern wählen nach den jeweiligen Stärken des Anbieters aus, denn nicht jeder kann alles gleich gut. Unsere Stärke ist, dass wir mit den besten Dienstleistungsunternehmen zusammen arbeiten. Solche Unternehmen am Markt zu finden, war und ist nicht einfach.</p>
<p>Wir haben mit unseren Dienstleistern Verträge geschlossen, die auf der Win-Win Strategie basieren.</p>
<p>Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir dadurch günstige Einkaufspreise erzielen.</p>
<p>Die Serviceunternehmen haben durch unsere Zusammenarbeit den Vorteil der Umsatzsteigerungen in größerem Ausmaß,  ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das erspart ihnen enorme Kosten für Werbung, Anzeigen oder die Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Ihre Leistungen.</p>
<p>Es ist ein schöner Erfolg für unseren Strategie, dass heute Dienstleister bei chefklusiv®  nachfragen, ob sie für uns arbeiten können.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ihnen liegt ja auch am Herzen, den Servicegedanken in Deutschland weiter auszubreiten. Welche Empfehlung geben Sie anderen Unternehmen?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Allgemein würde ich jedem Serviceunternehmen empfehlen, sich an den heutigen Gegebenheiten und den Kundenwünschen zu orientieren.</p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. Bei uns schlägt sich das in unseren Lieferzeiten, unseren Preisen und im  Eingehen auf spezielle Kundenwünsche nieder.</p>
<p>Es nützt ja nichts, auf die Öffnungszeiten anderer oder den heiligen Sonn- und Feiertag zu verweisen, wenn sich das Kundenverhalten geändert hat. Ich kann mich noch sehr genau an die Diskussion über die Ladenöffnungszeiten erinnern. Heute sind diese damals bekämpften Öffnungszeiten die Regel.</p>
<p>Für uns alle ist die Arbeitzeit der Krankenschwester, der Polizei, der Feuerwehr in der Gastronomie und vieler anderer Berufe selbstverständlich. Wir haben frühzeitig erkannt,  dass es einen Markt für unseren Service gibt. Wir waren in Hessen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 der einzige mir bekannte Service, der für die Top Hotels rund um die Uhr gearbeitet hat. Auch das Spezialisieren auf  Zielgruppen oder auf spezielle Leistungen  erweist sich, wie unser Beispiel zeigt, immer mehr als Erfolgsfaktor.</p>
<p>Es klingt sehr einfach und banal, unser Erfolg basiert auch auf dem Vertrauen das uns unsere Kunden immer wieder entgegen bringen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Schülke, vielen Dank für das Interview und noch viele begeisterte Kunden.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen. Beispiele aus verschiedenen Branchen: Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Beispiele aus verschiedenen Branchen: </strong></p>
<ul>
<li>Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, der einen Langzeit-Vertrag beendet, eine 10-er-Karte an, mit der er sein Training fortführen kann, ohne an lange Laufzeiten gebunden zu sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Anbieter eines kostenpflichtigen Informationsdienstes bietet dem Kunden nach einer Kündigung an, von der Gold Edition auf die Silver Edition umzusteigen, die weniger kostet und weniger umfassende Informationen bietet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Zeitungsverlag bietet einem abwanderungsorientierten Kunden an, statt der Gesamtausgabe nur noch eine Teilausgabe für einzelne Tage zu beziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Büroservice stellt dem Kunden, der aus dem Büro ausziehen will, nach wie vor Telefonservice zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Trainer, dessen Kunden bei den Seminartagen kürzen, bietet ergänzende <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">TeleSeminare</a> an, um  die Teilnehmer in der Praxis zu unterstützen.</li>
</ul>
<p><strong>Worauf es bei der Umsetzung ankommt:</strong></p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, warum der Kunde kündigen möchte. Liegt es am Preis? Hat der Kunde zu wenig Zeit? Gibt es sonstige Gründe?</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie, wie Sie dem Kunden eine Lösung bieten können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vermeiden Sie unbedingt, einfach nur den Preis zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass es immer einen Zusammenhang zwischen Preis und Leistungsumfang gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Achten Sie auch unbedingt darauf, dass Sie die „treuen“ Kunden nicht benachteiligen. Schließlich sind das Ihre wichtigsten Kunden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geben Sie sich Mühe, aber bleiben Sie in Augenhöhe. In bestimmten Situationen ist es sinnvoller, den Kunden ziehen zu lassen.</li>
</ul>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch? Was fällt Ihnen noch zur Umsetzung ein?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<item>
		<title>TeleSeminar &#8220;Schlummende Umsatzreserven mobilisieren&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-schlummende-umsatzreserven-mobilisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, d. 23.11.2009 führe ich ein TeleSeminar durch, in dem es um systematische Möglichkeiten der Umsatzsteigerung geht. Zusätzlich zu einem immer wieder neu anwendbaren Instrumentarium werden anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis insgesamt  15 Methoden dargestellt, die sich sofort umsetzen lassen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie sich das Geschäftsmodell weiter entwickeln lässt, um nachhaltige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, d. 23.11.2009 führe ich ein TeleSeminar durch, in dem es um systematische Möglichkeiten der Umsatzsteigerung geht. Zusätzlich zu einem immer wieder neu anwendbaren Instrumentarium werden anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis insgesamt  15 Methoden dargestellt, die sich sofort umsetzen lassen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie sich das Geschäftsmodell weiter entwickeln lässt, um nachhaltige Umsätze zu generieren.</p>
<p>Egal, wie gut oder schlecht die Umsatzsituation ist – sie lässt sich immer noch verbessern. Das TeleSeminar richtet sich an KMU-Unternehmer und Selbstständige aller Branchen, die ihren Umsatz nicht einfach dem Zufall überlassen wollen.</p>
<p><strong>Termin: </strong></p>
<p>Montag, d. 23.11.2009</p>
<p><strong>Uhrzeit: </strong></p>
<p>16:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr</p>
<p>Nach dem TeleSeminar stehe ich noch für ca. 10 – 15 Min. für Fragen und Diskussion zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/26--schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren.html">Weitere Informationen und verbindliche Anmeldung hier.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlummernde Umsatzreserven mobilisieren &#8211; Intensivworkshop für Unternehmer in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern wie auch die Weichen für 2010 von Anfang an noch gezielter auszurichten.<br />
<strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>KMU-Unternehmer und Selbstständige aller Branchen, die daran interessiert sind, die schlummernden Umsatzreserven in ihrem Unternehmen zu erkennen und systematisch zu erschließen</p>
<p><strong>Der besondere Nutzen und Charakter dieses Workshops:</strong></p>
<p>• frische Ideen, Impulse und Praxisbeispiele für den Jahresendspurt<br />
• strukturiertes, immer wieder nutzbares Instrumentarium, Möglichkeiten für weitere Umsätze und Erträge zu erkennen<br />
• viel Raum für Austausch untereinander und Einbringen Ihrer Erfahrungen und Fragen<br />
• Branchenmix bei der Teilnehmerstruktur<br />
• kostenlose Nachbetreuung, wenn Sie mit dem Workshop-Ergebnis nicht zufrieden sind.</p>
<p><strong>Termine / Ort:</strong></p>
<p>Dienstag, d. 17.11.2009 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt<br />
<strong><br />
Teilnahmegebühr / Konditionen:</strong></p>
<p>97 EUR zzgl. ges. MWSt., zahlbar vorab.</p>
<p><strong>Frühbucherregelung: </strong>Bei Anmeldung bis zum 09.11.2009 Teilnahmegebühr nur 77 Euro zzgl. ges. MWSt<br />
<strong><br />
Teilnahme von mehreren Personen:</strong> 20 Euro Rabatt für die zweite Person. Bei Teilnahme von mehr als zwei Personen individuelle Absprache.</p>
<p>In der Teilnahmegebühr enthalten sind ein Vorbereitungsfragebogen, die Teilnahme an dem Workshop, Raummiete, Tagungsgetränke, Teilnahmeunterlagen.</p>
<p>Die Anmeldung zu dem Workshop ist verbindlich. Im Falle eines Rücktritts innerhalb der letzten 10 Tage vor dem Workshop ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Bei Rücktritt mehr als 10 Tage vor dem Termin reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 50 %.</p>
<p>Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a> oder mailen an mailto (at) monika-birkner (Punkt) de.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodell und Bankkredit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-und-bankkredit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-und-bankkredit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells wird ein zunehmend wichtigerer Faktor bei der Kreditvergabe. Das gilt zumindest für die Commerzbank, wie Markus Beumer, im Vorstand für den  Mittelstand zuständig, vor wenigen Tagen in der FAZ verlauten ließ. Die Commerzbank führt dem am 16.10.2009 veröffentlichten Artikel zufolge ein Zukunfts-Scoring ein, in das nicht nur harte Faktoren einfließen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells wird ein zunehmend wichtigerer Faktor bei der Kreditvergabe. Das gilt zumindest für die Commerzbank, wie Markus Beumer, im Vorstand für den  Mittelstand zuständig, vor wenigen Tagen in der FAZ verlauten ließ. </p>
<p>Die Commerzbank führt dem am 16.10.2009 veröffentlichten Artikel zufolge ein Zukunfts-Scoring ein, in das nicht nur harte Faktoren einfließen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells. Beumer wird mit den Worten zitiert „Wer diesen Test besteht (Anmerkung von mir: gemeint ist das Zukunfts-Scoring), dem geben wir auch dann Kredit, wenn seine Bonität nicht ganz so gut ist.“</p>
<p>Damit gibt es noch einen weiteren Grund, aktiv die Optimierung des Geschäftsmodells voranzutreiben.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>15 Gründe für den mittelständischen Unternehmer, sein Geschäftsmodell zu überprüfen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/15-gruende-fuer-den-mittelstaendischen-unternehmer-sein-geschaeftsmodell-zu-ueberpruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumstag]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren. Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren.</p>
<p><strong>Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ gemeint? </strong></p>
<p>Ganz allgemein kann man darunter verstehen, wie ein Unternehmen die verfügbaren Ressourcen einsetzt, um Wert für die Kunden zu schaffen und Gewinne für das Unternehmen.</p>
<p><a href="http://blog.business-model-innovation.com/">Patrick Stähler,</a> Autor des Buches „Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie“ unterscheidet zwischen den drei Bestandteilen Value Proposition, also dem Nutzenversprechen, der Architektur der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell, also der Frage, wodurch das Unternehmen Geld verdient.</p>
<p><a href="http://www.businessmodelalchemist.com/">Alexander Osterwalder</a>, Yves Pigneur sowie die 470 Co-Autoren des Buches „Business Model Generation“ haben ein Business Model Canvas entwickelt, das in insgesamt neun Bausteine gegliedert ist. Diese decken die Kundenseite, das Angebot, die Infrastruktur sowie die Finanzseite ab.</p>
<p><strong>Wann ist es Zeit, das Geschäftsmodell zu überprüfen?</strong></p>
<p>Die folgende Aufzählung enthält keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern nennt einige markante Indikatoren. Je mehr davon vorliegen, desto dringender ist die Überprüfung.</p>
<ol>
<li><strong>Kunden wandern ab. </strong>Das kann viele Ursachen haben, unter anderem auch in Ihrem Geschäftsmodell. Vielleicht ist den Kunden Ihr Nutzenversprechen nicht klar. Vielleicht entspricht es nicht ihren Bedürfnissen. Vielleicht gibt es im Erfüllungsprozess Probleme.</li>
<li><strong>Kunden machen Vorschläge für neue Produkte, </strong>Produktverbesserungen oder Verbesserungen Ihrer Organisation. Was würde es bedeuten, diese Vorschläge umzusetzen? Welche Änderungen interner Art und nach außen wären dafür nötig?</li>
<li><strong>Ein neuer Wettbewerber ist aufgetaucht. </strong>Wie weit sind Ihre Angebote sowie die Art und Weise Ihrer Geschäftsorganisation noch wettbewerbsfähig? Wie können Sie Ihr Unternehmen verändern, um besser zu sein als der Wettbewerber?</li>
<li><strong>Ihre Gewinne schrumpfen. </strong>Kostensparen alleine ist keine ausreichende Antwort. Umsatzsteigerungen sind unter Umständen nur möglich, wenn Sie Ihr Business Model in wichtigen Aspekten umbauen.</li>
<li><strong>Sie haben ungenutzte Kapazitäten </strong>an Räumen, Personal, IT oder anderen Ressourcen. Wie können Sie diese Kapazitäten sinnvoll und profitabel nutzen?</li>
<li><strong>Sie haben zu viele Geschäftsfelder oder denken an den Einstieg in neue Geschäftsfelder. </strong>Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Geschäftsfelder Sie weiter betreiben und welche nicht beziehungsweise welche Sie neu aufnehmen? Welche Auswirkungen haben Ihre Entscheidungen auf die gesamte Unternehmensarchitektur?</li>
<li><strong>Sie verfügen über Know-how und Erfahrungen, die auch für andere potenzielle Kundengruppen interessant sein können. </strong>Wie können Sie diese erschließen? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Ihr übriges Geschäft?</li>
<li><strong>Sie haben Probleme, qualifiziertes Personal zu finden oder zu halten. </strong>Auch dafür kann es viele Ursachen geben, unter anderem Ihr derzeitiges Geschäftsmodell und die damit einhergehende Aufgabenzuordnung unter Ihren Mitarbeitern.</li>
<li><strong>Ihnen fehlen wichtige Ressourcen. </strong>Welche Möglichkeiten gibt es, Partner einzubinden? Wie muss unter Umständen die Wertschöpfungskette neu definiert werden?</li>
<li><strong>Sie möchten neue Kundengruppen gewinnen oder neue Vertriebswege nutzen, möglicherweise auch im Internet. </strong>Welche Auswirkungen hat das auf Ihr bestehendes Business? Welche neuen Anforderungen ergeben sich? Wie können Sie diese mit dem Bestehenden integrieren?</li>
<li><strong>Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, doch sind mit dem zu erzielenden Kaufpreis nicht zufrieden. </strong>Wie können Sie den Unternehmenswert steigern, so dass ein höherer Preis durchsetzbar wird? Wo sind die konkreten Ansatzpunkte?</li>
<li><strong>Sie haben ein Unternehmen erworben. </strong>Wo sind die Stellschrauben, um damit optimal zu wachsen?</li>
<li><strong>Sie wollen ein Unternehmen gründen. </strong>Dazu reicht es nicht, eine clevere Geschäftsidee zu haben. Entscheidend ist, wie Sie Ihr Unternehmen organisieren, um die Geschäftsidee zum Nutzen der Kunden und des Unternehmens umzusetzen.</li>
<li><strong>Sie fragen sich, ob Sie das Optimale aus Ihrem bestehenden Unternehmen herausholen. </strong>Diese Frage sollten Sie sich regelmäßig stellen, mindestens einmal im Jahr. Die Zeit dafür ist gut investiert.</li>
<li><strong>Sie möchten mehr freie Zeit. </strong>Welche Voraussetzungen muss Ihr Geschäftsmodell erfüllen, damit Sie sich ein Stück weit mehr aus dem Unternehmen herausziehen können?</li>
</ol>
<p><strong>Wichtige Erfolgsfaktoren bei der Überprüfung von Geschäftsmodellen</strong></p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen ist eine komplexe Angelegenheit, ein System. Das bedeutet, dass Änderungen an einer Stelle immer auch Auswirkungen auf andere Elemente haben. Gerade dieser Aspekt wird in der Praxis oft vernachlässigt. Es lohnt sich, in diese Überlegungen die nötige Zeit und Ruhe zu investieren und dabei auch Input von anderen einzuholen, zum Beispiel von wichtigen Mitarbeitern, Kunden oder auch Außenstehenden.</li>
<li>Eine weitere Schwierigkeit in der Praxis besteht in der sprichwörtlichen „Betriebsblindheit“. Viele Unternehmer sind so an die bestehenden Verhältnisse gewohnt, dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie ein geändertes Geschäftsmodell aussehen kann. Hinweise kommen häufig nicht aus der eigenen Branche, sondern aus fremden Branchen. Auch der Blick von außen kann helfen. Geschäftsmodell-Innovation ist ein gutes Thema für einen <a href="http://www.monika-birkner.de/129-Wachstumstage.html">Wachstumstag</a> oder auch für ein <a href="http://www.monika-birkner.de/161-Business-Re-birthing.html">Business Re-birthing.</a></li>
<li>Die Umsetzung kostet Zeit. Möglicherweise gibt es auch Widerstände bei Mitarbeitern. Daher empfiehlt es sich, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen, sondern nur so viele „Baustellen“ zu eröffnen, wie realistischerweise zu bewältigen sind.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie bei der Umgestaltung von Geschäftsmodellen?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-coaching-angebot-erfolgreich-wie-nie-zuvor/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmerbibliothek: Business Book Discussion Group</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Lektüre des neuen Buches von Jay Abraham hat in mir eine Idee wieder aufleben lassen, die schon lange in meinem Ideenbuch steht. Es ist die Idee, über Bücher, die man als Unternehmer gelesen haben sollte, nicht nur zu berichten, sondern darüber auch zu diskutieren und sich zur Umsetzung inspirieren zu lassen. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Lektüre <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/">des neuen Buches von Jay Abraham</a><a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1"> </a>hat in mir eine Idee wieder aufleben lassen, die schon lange in meinem Ideenbuch steht. Es ist die Idee, über Bücher, die man als Unternehmer gelesen haben sollte, nicht nur zu berichten, sondern darüber auch zu diskutieren und sich zur Umsetzung inspirieren zu lassen. </p>
<p>Mit dem erwähnten Buch von Jay Abraham möchte ich diese Idee gern testen. Ich stelle es mir so vor:</p>
<ul>
<li>Wer Interesse hat, dabei zu sein, meldet sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">hier</a> an oder schickt mir eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.</li>
<li>Wir treffen uns wöchentlich in einer Telefonkonferenz.</li>
<li>Bis dahin hat jeder das Kapitel gelesen, das wir diskutieren wollen.</li>
<li>Ein Teilnehmer fasst die wichtigsten Punkte des aktuellen Kapitels zusammen.</li>
<li>Danach kann diskutiert werden.</li>
<li>Vor allem die Umsetzung guter Ideen ist mir dabei wichtig.</li>
<li>Die Aufzeichnung der Telefonkonferenz sowie die schriftliche Zusammenfassung des besprochenen Kapitels stehen danach allen Teilnehmern zur Verfügung.</li>
<li>In meinem Internetforum kann weiter diskutiert werden.</li>
</ul>
<p>Das Ganze geht über 11 Wochen (je eine Woche für die neun Hauptkapitel sowie zwei zusätzliche Treffen für das gegenseitige Kennenlernen nebst Einleitungskapitel sowie für eine Abschlussdiskussion). Für die Vorbereitung und Organisation des Ganzen zahlt jeder Teilnehmer einmalig 99 Euro zzgl. ges. MWSt. Voraussetzung ist, das Buch parallel zu lesen. Die Diskussionen finden in Deutsch statt. Die Anmeldung ist verbindlich.  Im Falle der Verhinderung kann ein Ersatzteilnehmer gestellt werden.</p>
<p>Termine: jeweils Donnerstag von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr.</p>
<p>Start: 16. Juli2009</p>
<p>Abschluss:  24. September 2009.</p>
<p>Was halten Sie davon?</p>
<p>Wenn Sie mitmachen möchten, melden Sie sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">hier </a>an oder   schicken mir eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.</p>
<p>Sie erhalten dann rechtzeitig die Einwahldaten.</p>
<p>Das Buch können Sie <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">hier</a> bestellen. Es  lohnt sich unabhängig davon, ob Sie bei der Diskussionsgruppe dabei sind.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende Jay Abraham:  The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende <a href="http://www.abraham.com/">Jay Abraham</a>:  <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times</a>. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das Buch einfach brillant und  glaube, es ist eins der Bücher, die Unternehmer gerade jetzt brauchen. Jay Abraham wird auf dem Umschlag als Amerikas Marketingexperte Nr. 1 bezeichnet. Mit Sicherheit hat er Weltklasseformat. Er ist ein Stratege und gleichzeitig höchst kreativ. Er hat die Fähigkeit, Situationen ganz neu zu betrachten und verblüffende Lösungen zu finden. Offenbar zahlen sich diese für seine Klienten aus. Er berichtet von insgesamt mehr als sieben Milliarden $ Zuwachs für seine Klienten und mehr als12.500 Success Stories, quer über alle Branchen und Unternehmensgrößen verteilt.</p>
<p>So lange ich ihn kenne, hat er immer wieder seine besondere Liebe für kleine Unternehmen betont. Auch dieses Buch kann gerade kleinen Unternehmen eine besondere Hilfe sein, auch wenn es sich an alle richtet. Das Buch handelt von neun möglichen Knackpunkten, die ein Unternehmen stagnieren lassen können. In guten Zeiten mag das noch nicht sichtbar werden, weil man sich mit dem wachsenden Markt entwickelt. Doch in schlechten Zeiten muss man sich der Realität stellen. Allerdings ist das kein Grund zur Verzweiflung. Denn das Buch bietet ein reichhaltiges Arsenal von Lösungsansätzen.</p>
<p>Obwohl ich es noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, will ich es heute schon vorstellen.</p>
<p>Die typischen Problemgestaltungen, die ein Unternehmen erleben kann &#8211; nicht selten auch in Kombination mehrerer Probleme &#8211; und auf die Jay Abraham in seinem Buch ausführlich eingeht, sind folgende:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1.     gegenüber dem Wettbewerb verlieren</p>
<p style="padding-left: 30px;">2.     nicht genug verkaufen</p>
<p style="padding-left: 30px;">3.     unregelmäßiger Umsatz</p>
<p style="padding-left: 30px;">4.     Mangel an Strategie</p>
<p style="padding-left: 30px;">5.     übermäßig hohe Kosten</p>
<p style="padding-left: 30px;">6.     das fortführen, was schon bisher nicht funktioniert hat</p>
<p style="padding-left: 30px;">7.     nur eine unbedeutende Marktposition einnehmen</p>
<p style="padding-left: 30px;">8.     mittelmäßiges Marketing</p>
<p style="padding-left: 30px;">9.     meinen, alles selbst machen zu müssen.</p>
<p>Zu jedem Thema bietet er grundsätzliche Überlegungen, Fallbeispiele, konkrete Handlungsempfehlungen, eine Kurzzusammenfassung pro Kapitel sowie einen Vorschlag für einen Schritt zur sofortigen Umsetzung des Gelesenen.</p>
<p>Obwohl das Buch in lockerem Stil geschrieben ist,  hat es einen hohen Gehalt. Fast zu jedem Absatz fallen mir Gedanken und Ideen ein. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern durchgearbeitet werden will.</p>
<p>Neben der sehr strategischen Ausrichtung dieses Buches kommt immer wieder ein Menschenbild zum Ausdruck, das er entweder sehr geschickt pflegt oder das ihm wirklich zur zweiten Natur geworden ist. Aus TeleSeminaren, wo ich ihn mehrfach erlebt habe, neige ich zur zweiten Annahme, doch letztlich kann man es von außen nicht beurteilen. Er betont immer wieder die Wichtigkeit, sich in die Klienten einzufühlen, ihre Probleme zu verstehen und zu artikulieren, so dass sie sich verstanden fühlen, und derjenige zu werden, der die umfassendsten Lösungen dafür anbietet und ihr bester Ratgeber ist.</p>
<p>Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen möchte, kann sich <a href="http://www.strategicprofits.com/abraham/readingroom/">hier </a>den Zugang verschaffen. Das Buch ist auch bei <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">Amazon Deutschland</a> erhältlich.</p>
<p>Wer über das Buch diskutieren möchte, findet ein interessantes Angebot <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/">im nächsten Beitrag.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip? Erst musste unser Ego sich entwickeln Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
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		<title>Die besten Artikel in diesem Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Unternehmenskick-Blog habe ich von einer Blogparade bei gesichtet.net erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/blogparade-mitgemacht-meine-besten-blogartikel/#When:06:16:32Z">Unternehmenskick-Blog</a> habe ich von einer <a href="http://gesichtet.net/2009/05/aktion-never-forget-meine-besten-blogartikel/">Blogparade bei gesichtet.net</a> erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel erschienen und aus den zahlreichen Kommentaren schließe ich, dass darunter doch zahlreiche gute waren.  Ich habe mich für fünf Beiträge entschieden, die ich an dieser Stelle noch einmal nennen will.</p>
<p>Doch zuvor möchte ich die vor kurzem gestartete kostenlose E-Mail-Serie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/business-money-and-soul-in-der-praxis-kostenlose-e-mail-serie/">&#8220;Business, Money and Soul in der Praxis&#8221; </a>erwähnen, die auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Sehr gefreut habe ich mich über die Worte meines Kollegen<a href="http://www.coach-im-netz.de/2009/05/kostenlose-e-mail-serie-fuer-freiberufler/"> Henri Apell (Coach im Netz)</a> &#8220;Wie immer können Sie bei Frau Birkner von höchster Qualität und Kompetenz ausgehen!&#8221; Danke schön, lieber Herr Apell!</p>
<p>Und nun zu den Beiträgen:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kurz-herausforderungen/">1. Sieben Herausforderungen für Unternehmer und Selbstständige, die in diesem Jahr Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen.</a></p>
<p>Nachdem ich meine Prognose von Anfang des Jahres noch einmal gelesen habe, denke ich, dass sie eher noch aktueller geworden ist.  Außerdem gab es zu dieser Artikefolge sehr viele Kommentare.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/bindestrich-coaching-und-andere-provokationen/">2. Bindestrich-Coaching und andere Provokationen</a></p>
<p>Auch zu diesem Artikel wurden sehr viele Kommentare abgegeben. Außerdem denke ich, dass ich damit ein heißes Eisen angeschnitten habe.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spirituelle-weg-leicht-geht/">3. Bedeutet der spirituelle Weg, dass alles leicht geht?</a></p>
<p>Diesen Artikel finde ich sehr wichtig, weil er auf einen aus meiner Sicht elementaren Lebensgrundsatz eingeht.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kann-twitter-zur-sucht-werden-12-gegenmassnahmen/">4. Kann Twitter zur Sucht werden? &#8211; 12 Gegenmaßnahmen</a></p>
<p>Dieser Artikel ist entstanden, nachdem ich meine ersten Erfahrungen bei Twitter gesammelt hatte und mich fragte, wie man gleichzeitig twittern und noch ein anderes Leben führen kann.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/kunde-an-1-stelle/">5. Muss der Kunde immer an erster Stelle stehen?</a></p>
<p>Für diesen Beitrag habe ich auch außerhalb des Blogs viel Resonanz erhalten. Er greift ein Thema auf, das vielen Selbstständigen zu schaffen macht.</p>
<p>Frage an die regelmäßigen Leser/innen meines Blogs: Fällt Ihnen spontan ein anderer Beitrag ein, der Ihnen besonders gut gefallen hat?</p>
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		<item>
		<title>E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketingexperten zufolge spielt der Betreff einer Werbemail eine entscheidende Rolle, ob die Mail geöffnet wird oder nicht. Prinzipiell stimmt das. Wenn der E-Mail-Eingang aus allen Nähten platzt, wird eine Mail mit langweiligem Betreff einfach weggeclickt. Doch wenn es Ihnen so geht wie mir und anderen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, werden manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketingexperten zufolge spielt der Betreff einer Werbemail eine entscheidende Rolle, ob die Mail geöffnet wird oder nicht. Prinzipiell stimmt das. Wenn der E-Mail-Eingang aus allen Nähten platzt, wird eine Mail mit langweiligem Betreff einfach weggeclickt. Doch wenn es Ihnen so geht wie mir und anderen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, werden manche Mails immer geöffnet. Was ist das Besondere an diesen Mails?Es ist der Absender. Manche Absender haben sich im Laufe der Jahre eine derartige Reputation bei mir erworben, dass ich ihre Mails immer öffne, auch wenn mich im Endeffekt nicht jede Mail anspricht.</p>
<p>Einen derartigen Status zu erreichen, dauert sicher eine gewisse Zeit. Welche Zutaten sind sonst noch erforderlich? Einige, auf die ich besonders positiv reagiere, sind:</p>
<ul>
<li>interessante und zu mir passende Informationen und Angebote</li>
<li>positive Erfahrungen bei früheren Käufen</li>
<li>ansprechender, am besten sogar unterhaltsamer Schreibstil</li>
<li>Informationen und Angebote, die ich von anderen nicht erhalte</li>
<li>Durchschimmern der Persönlichkeit des Absenders.</li>
</ul>
<p>Wir werden in Zukunft nicht weniger Kommunikation haben, sondern wir erleben eine ständige Zunahme der Informationsfülle und auch der Informationskanäle. Sich so zu positionieren, dass die eigenen Mails immer geöffnet werden, ist eine Herausforderung. Ein paar Ansatzpunkte, wie es gelingen sind, sind in der obigen Liste enthalten.</p>
<p>Was meinen Sie zu diesem Thema? Gibt es Mails bestimmter Absender, die Sie ebenfalls immer öffnen? Warum? Welche Zutaten halten Sie für erforderlich, um sich solch einen Status bei Kunden und Interessenten zu erarbeiten? Finden Sie es überhaupt wichtig, solch einen Status zu erlangen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein neuestes &#8220;Baby&#8221; &#8211; MP3-Kompaktkurs zum Selbststudium über alles, was man für das erste eigene TeleSeminar wissen muss</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/mein-neuestes-baby-mp3-kompaktkurs-zum-selbststudium-ueber-alles-was-man-fuer-das-erste-eigene-teleseminaren-wissen-m/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. </strong>Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges unternehmerisches Instrument zu nutzen. </p>
<p><strong>Was Unternehmer(innen) bisher gehindert hat,  ein TeleSeminar durchzuführen</strong></p>
<p>Was viele bisher abgeschreckt hat, war Unsicherheit, was es alles zu beachten gilt, wie die Technik funktioniert, wie man ein TeleSeminar bewirbt und vieles mehr. Diese Fragen haben mich auch lange beschäftigt und ich habe viel Zeit, Geld und Energie investiert, um sie zu lösen. Mittlerweile gehören TeleSeminare zu meinen Lieblingsinstrumenten, weil sie unglaublich viele Vorteile haben, sowohl für den Anbieter wie für die Teilnehmer. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand lässt sich viel erreichen.</p>
<p>Doch das bedeutet nicht, dass sie trivial wären. Im Gegenteil gibt es zahlreiche Details zu beachten. Mindestens genauso wichtig wie jede Einzelheit für sich ist das Zusammenspiel, damit alles gut funktioniert.</p>
<p>Gerade das ist der Inhalt meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Nachdem er als Live-Kurs erfolgreich über die Bühne gegangen ist, steht er nun als MP3-Kompaktkurs zum  Selbststudium zur Verfügung. Das bedeutet: Es gibt Aufzeichnungen aller öffentlichen Sessions des Kurses sowie umfassende schriftliche Begleitmaterialien.</p>
<p><strong>Vorteile des MP3-Kompaktkurses:</strong></p>
<ul>
<li>Sie können in Ruhe in Ihrem eigenen Tempo und zu den Zeiten, die Ihnen am angenehmsten sind, den gesamten Stoff studieren.</li>
<li>Parallel dazu können Sie sofort mit der Umsetzung beginnen.</li>
<li>Sie erhalten in dem Kurs alle Informationen, die Sie für Ihr erstes eigenes TeleSeminar brauchen und sogar noch ein persönliches Coaching sowie andere Boni.</li>
<li>Derzeit gilt ein Einführungspreis.</li>
<li>Sie haben ein Jahr Zeit zum Testen dank Geld-zurück-Garantie.</li>
</ul>
<p>Um weitere Einzelheiten zu lesen und den Kurs zu bestellen, besuchen Sie die Seite <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">teleseminar-erfolg.de</a></p>
<p>Was interessiert Sie sonst noch zum Thema „TeleSeminare?&#8221;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Warum es sich lohnen kann, sein Business auf den Kopf zu stellen – Turbulente Zeiten bieten Chancen für neue Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-sich-lohnen-kann-sein-business-auf-den-kopf-zu-stellen-turbulente-zeiten-bieten-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind ein Einkaufzentrum mit Landebahn&#8221; &#8211; so die Aussage des neuen Chefs des Frankfurter Flughafens in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Gemeint ist, dass die Einnahmen aus Parkgebühren, Gastronomie und Einzelhandel schon mehr als 60 % der Ergebnisse ausmachen. Der Frankfurter Flughafen ist nicht das einzige Unternehmen, dessen reales Geschäftsmodell eine Umkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir sind ein Einkaufzentrum mit Landebahn&#8221; &#8211; so die Aussage des neuen Chefs des Frankfurter Flughafens in einem Interview mit der <a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx2={FC32D470-A4FF-04EF-54A1-AD5EA1813C7D}&amp;rub={035D49F5-2EC3-47D5-A803-F3F19B49A0EA}">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.</a> Gemeint ist, dass die Einnahmen aus Parkgebühren, Gastronomie und Einzelhandel schon mehr als 60 % der Ergebnisse ausmachen. Der Frankfurter Flughafen ist nicht das einzige Unternehmen, dessen reales Geschäftsmodell eine Umkehr erfahren hat. Vielleicht ist auch für Ihr Unternehmen die Zeit reif, Ihr Geschäftsmodell zu überprüfen.Mehr und mehr wird das richtige Geschäftsmodell zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Interessanterweise gibt es zahlreiche Unternehmen, in denen ursprüngliche Nebenleistungen immer größeres Gewicht gewinnen. Ein paar weitere Beispiele in Ergänzung zum schon erwähnten Frankfurter Flughafen:</p>
<ul>
<li>Serviceleistungen in der Maschinenbaubranche oder bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IBM">IBM</a></li>
<li>Autobanken bei  Automobilherstellern</li>
<li>Non-Food-Produkte in Lebensmittelketten.</li>
</ul>
<p><strong>Auch kleine Unternehmen haben noch unentdecktes Potenzial in den Geschäftsmodellen</strong></p>
<p>Während Großunternehmen systematisch und permanent ihre Geschäftsmodelle überprüfen und weiter entwickeln, geschieht das bei vielen Kleinunternehmen nur sporadisch, wenn überhaupt. Dabei bieten sich auch hier Chancen, das Business weiter abzusichern und wachsen zu lassen. Ein paar Fragen, die Sie sich selbst stellen können:</p>
<ol>
<li>Welche Zusatzservices bietet Ihr Unternehmen schon oder lassen sich schaffen, die sich zu eigenständigen Profitcentern entwickeln lassen? Die obigen Beispiele geben dazu einige Anregungen. Weitere Möglichkeiten könnten zum Beispiel sein: Ein Restaurantbesitzer bietet Catering oder Veranstaltungsorganisation. Eine Modeboutique bietet Stilberatung.</li>
<li>Wie können Sie neben Ihrem ursprünglichen Unternehmenszweck Ihr unternehmerisches Wissen vermarkten? Es gibt immer wieder erfolgreiche Unternehmensführer, die ihre Erfahrungen und Erfolgsgeheimnisse nutzen, um damit andere ebenfalls erfolgreich zu machen. Denken Sie zum Beispiel einmal an den Gründer des vielfach ausgezeichneten Schindlerhofes, Klaus Kobjoll, der inzwischen mehr als 150 000 Teilnehmer in Seminaren und Vorträgen erreicht hat.</li>
<li>Welche weiteren Werte hat Ihr Unternehmen, aus denen sich lukrative Einnahmenquellen erschließen lassen? Denken Sie zum Beispiel an Immobilien, an Seminarkonzepte, an Qualitätssicherungssysteme, besonderes Know-how Ihres Unternehmens oder Ihrer Mitarbeiter, spezialisierte technische Anlagen und andere Potenziale.</li>
</ol>
<p>Natürlich gibt es bei der Umsetzung einiges zu bedenken und auch das Risiko der Verzettelung darf nicht aus den Augen verloren werden. Doch das ist der zweite Schritt. Im ersten Schritt geht es darum, sich von den bisherigen Denkgewohnheiten, die Ihr  Unternehmen betreffen, ein Stück weit zu befreien. Spielen Sie einfach einmal verschiedene Möglichkeiten durch und erlauben sich dabei, Ihr Unternehmen sozusagen auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Welche Ideen haben Sie dazu? Welche Erfahrungen haben Sie möglicherweise schon gesammelt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Auswertung: Märzrückblick 2009</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-maerz-2009/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-maerz-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Monat ist es gelungen, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen und es fand eine erfreulich rege Diskussion im Blog statt.  Die Spitzenreiter des Monats März sind: Reichtumsbewusstsein meine beiden Märchengeschichten Als der Tag plötzlich sprechen konnte und die Geschichte von den drei Männern das TeleSeminar Business, Money and Soul mein Bericht über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Monat ist es gelungen, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen und es fand eine erfreulich rege Diskussion im Blog statt.  Die Spitzenreiter des Monats März sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/reichtumsbewusstsein/">Reichtumsbewusstsein</a></li>
<li>meine beiden Märchengeschichten <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/als-der-tag-ploetzlich-sprechen-konnte/">Als der Tag plötzlich sprechen konnte</a> und die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/die-geschichte-von-den-drei-maennern/">Geschichte von den drei Männern</a></li>
<li>das <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-business-money-and-soul-am-03-april-2009/">TeleSeminar Business, Money and Soul</a></li>
<li>mein Bericht über einen <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/">ungewöhnlichen Arztbesuch</a></li>
<li>sowie der Beitrag über die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/die-kunst-der-richtigen-mitarbeiter-auswahl/">Kunst der richtigen Mitarbeiter-Auswahl</a>.</li>
</ul>
<p>Nochmals allen Lesern/innen sowie Kommentatoren/innen herzlichen Dank. Kommen Sie wieder.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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