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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; turbulente Zeiten</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<item>
		<title>Die Krise besiegen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit. Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben. In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende Jay Abraham:  The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende <a href="http://www.abraham.com/">Jay Abraham</a>:  <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times</a>. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das Buch einfach brillant und  glaube, es ist eins der Bücher, die Unternehmer gerade jetzt brauchen. Jay Abraham wird auf dem Umschlag als Amerikas Marketingexperte Nr. 1 bezeichnet. Mit Sicherheit hat er Weltklasseformat. Er ist ein Stratege und gleichzeitig höchst kreativ. Er hat die Fähigkeit, Situationen ganz neu zu betrachten und verblüffende Lösungen zu finden. Offenbar zahlen sich diese für seine Klienten aus. Er berichtet von insgesamt mehr als sieben Milliarden $ Zuwachs für seine Klienten und mehr als12.500 Success Stories, quer über alle Branchen und Unternehmensgrößen verteilt.</p>
<p>So lange ich ihn kenne, hat er immer wieder seine besondere Liebe für kleine Unternehmen betont. Auch dieses Buch kann gerade kleinen Unternehmen eine besondere Hilfe sein, auch wenn es sich an alle richtet. Das Buch handelt von neun möglichen Knackpunkten, die ein Unternehmen stagnieren lassen können. In guten Zeiten mag das noch nicht sichtbar werden, weil man sich mit dem wachsenden Markt entwickelt. Doch in schlechten Zeiten muss man sich der Realität stellen. Allerdings ist das kein Grund zur Verzweiflung. Denn das Buch bietet ein reichhaltiges Arsenal von Lösungsansätzen.</p>
<p>Obwohl ich es noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, will ich es heute schon vorstellen.</p>
<p>Die typischen Problemgestaltungen, die ein Unternehmen erleben kann &#8211; nicht selten auch in Kombination mehrerer Probleme &#8211; und auf die Jay Abraham in seinem Buch ausführlich eingeht, sind folgende:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1.     gegenüber dem Wettbewerb verlieren</p>
<p style="padding-left: 30px;">2.     nicht genug verkaufen</p>
<p style="padding-left: 30px;">3.     unregelmäßiger Umsatz</p>
<p style="padding-left: 30px;">4.     Mangel an Strategie</p>
<p style="padding-left: 30px;">5.     übermäßig hohe Kosten</p>
<p style="padding-left: 30px;">6.     das fortführen, was schon bisher nicht funktioniert hat</p>
<p style="padding-left: 30px;">7.     nur eine unbedeutende Marktposition einnehmen</p>
<p style="padding-left: 30px;">8.     mittelmäßiges Marketing</p>
<p style="padding-left: 30px;">9.     meinen, alles selbst machen zu müssen.</p>
<p>Zu jedem Thema bietet er grundsätzliche Überlegungen, Fallbeispiele, konkrete Handlungsempfehlungen, eine Kurzzusammenfassung pro Kapitel sowie einen Vorschlag für einen Schritt zur sofortigen Umsetzung des Gelesenen.</p>
<p>Obwohl das Buch in lockerem Stil geschrieben ist,  hat es einen hohen Gehalt. Fast zu jedem Absatz fallen mir Gedanken und Ideen ein. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern durchgearbeitet werden will.</p>
<p>Neben der sehr strategischen Ausrichtung dieses Buches kommt immer wieder ein Menschenbild zum Ausdruck, das er entweder sehr geschickt pflegt oder das ihm wirklich zur zweiten Natur geworden ist. Aus TeleSeminaren, wo ich ihn mehrfach erlebt habe, neige ich zur zweiten Annahme, doch letztlich kann man es von außen nicht beurteilen. Er betont immer wieder die Wichtigkeit, sich in die Klienten einzufühlen, ihre Probleme zu verstehen und zu artikulieren, so dass sie sich verstanden fühlen, und derjenige zu werden, der die umfassendsten Lösungen dafür anbietet und ihr bester Ratgeber ist.</p>
<p>Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen möchte, kann sich <a href="http://www.strategicprofits.com/abraham/readingroom/">hier </a>den Zugang verschaffen. Das Buch ist auch bei <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">Amazon Deutschland</a> erhältlich.</p>
<p>Wer über das Buch diskutieren möchte, findet ein interessantes Angebot <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/">im nächsten Beitrag.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Talente nutzen und Beziehungen vertiefen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/talente-nutzen-und-beziehungen-vertiefen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen turbulenten Zeiten gibt es Menschen, die den Kopf  in den Sand stecken. Und es gibt andere, die aktiv werden. Zu letzeren zählt Sabine Piarry, Vernetzungsspezialistin und Initiatorin des Netzwerkes Ganzheitlichkeit. Vor kurzem hat sie einen kostenlosen E-Book-Ratgeber herausgegeben &#8220;Talente nutzen und Kontakte wie Drahtseile: darauf kommt es jetzt an!&#8221;. In ihrer Begründung, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen turbulenten Zeiten gibt es Menschen, die den Kopf  in den Sand stecken. Und es gibt andere, die aktiv werden. Zu letzeren zählt <a href="http://www.sabine-piarry.com">Sabine Piarry</a>, Vernetzungsspezialistin und Initiatorin des <a href="http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de">Netzwerkes Ganzheitlichkeit</a>. Vor kurzem hat sie einen kostenlosen <a href="http://www.sabine-piarry.com/downloads/e-book_bienen.pdf">E-Book-Ratgeber</a> herausgegeben &#8220;Talente nutzen und Kontakte wie Drahtseile: darauf kommt es jetzt an!&#8221;.</p>
<p>In ihrer Begründung, warum sie dieses E-Book geschrieben hat, führt sie aus: „Ich möchte Menschen aufwecken und motivieren, Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Wir alle können etwas zur Verbesserung der Situation beitragen, und jeder Beitrag ist wichtig. Praktische Ideen können Sie sofort realisieren. Dass es weitaus bedeutsamere Themen als Geld gibt, versuche ich mit diesem Ratgeber zu verdeutlichen. Damit uns diese nicht auch aus der Hand gleiten, müssen wir jetzt gemeinsam etwas bewegen.&#8221;</p>
<p>Ihr Engagement kommt deutlich herüber. Es hat auch mit persönlichen Erfahrungen zu tun. So schildert sie, wie ihr Mann, von Beruf Imker, eines Tages nach Hause kommt und berichtet, dass er jeden zweiten Bienenstock verloren habe. Das aufrüttelnd geschriebene E-Book ermuntert Menschen, ihre Talente zu finden und  zu entdecken und ihre Kontakte zu nutzen, um daraus etwas zu machen. Es enthält praktische Tipps sowohl für Angestellte wie für Selbstständige.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Zusammenfassung zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusammenfassung-zur-blogparade-ueber-die-kultur-des-scheiterns/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusammenfassung-zur-blogparade-ueber-die-kultur-des-scheiterns/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Schuseil hatte vor kurzem zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns aufgerufen. Nun liegt die Zusammenfassung vor. Es sind sehr vielseitige Beiträge zusammen gekommen und nun in einem schön gestalteten E-Booklet versammelt. Die Zusammenfassung ist hier abrufbar. Alle 10 bis 14 Tage neu: Mein Business Transformation Letter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/28/das-pdf-bzw-e-book-der-blog-parade-ist-fertig/">Petra Schuseil</a> hatte vor kurzem zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns aufgerufen. Nun liegt die Zusammenfassung vor. Es sind sehr vielseitige Beiträge zusammen gekommen und nun in einem schön gestalteten E-Booklet versammelt. Die Zusammenfassung ist<a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/28/das-pdf-bzw-e-book-der-blog-parade-ist-fertig/"> hier </a>abrufbar.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Coaching in Krisen und Umbruchzeiten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/coaching-in-krisen-und-umbruchzeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken, dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der Claudia Frey eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein. In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken,</strong> dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der <a href="http://claudiafreycoachingblog.blogspot.com/2009/04/stark-durch-coaching.html">Claudia Frey</a> eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.</p>
<p><strong>In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins Wanken</strong> oder stürzen ganz in sich zusammen. Was bisher galt, ist nunmehr nicht mehr gültig.</p>
<p><strong>Doch Menschen reagieren unterschiedlich darauf.</strong> Manche Menschen fokussieren sich auf äußere Ergebnisse, zum Beispiel möglichst schnell einen neuen Job zu finden und blenden emotionale und sonstige innere Aspekte mehr oder weniger aus. Andere erleben Krisen und Umbruchzeiten als Möglichkeiten zum inneren &#8211; und daraus folgend dann auch äußeren &#8211; Wachstum bis hin zu neuen spirituellen Erfahrungen. Natürlich gibt es noch viele Varianten dazwischen.</p>
<p><strong>Und alles ist ok. Menschen sind unterschiedlich. Und sie brauchen unterschiedliche Coaches. </strong>Der erstgenannte Typus braucht jemanden, der oder die sich auf die handwerkliche Seite der Jobsuche konzentriert. Der zweitgenannte Typus braucht jemanden, der oder die eigene Wachstums- und Transformationserfahrungen hat, der oder die eigene Erfahrungen auf dem spirituellen Weg hat und dabei unterstützen kann, durch die Erfahrungen mit der Krise ein anderer Mensch zu werden &#8211; um es etwas plakativ auszudrücken &#8211; und aus diesem neuen Bewusstsein heraus neue Lösungen zu entwickeln. Und auch auf Seiten der Coaches gibt es zwischen diesen beiden Polen natürlich viele weitere Varianten bis hin dazu, das gesamte Spektrum abzudecken.</p>
<p><strong>Je besser wir als Coaches eigene Erfahrungen mit Krisen und Umbruchzeiten verarbeitet haben, desto wertvoller </strong>sind wir für unsere Klientinnen und Klienten. Sich als Coach selbst coachen zu lassen, kann dabei sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Zusätzlich hilfreich ist es, wenn wir den Klienten und Klientinnen außer dem klassischen Coaching-Setting weitere Instrumentarien anbieten</strong> können. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachingprogramm Business, Money and Soul </a>entwickelt habe. Es dient dazu, gerade in Zeiten wie diesen unternehmerisch und spirituell voran und auf eine neue Ebene zu kommen und sich und sein Business neu zu erfinden. Tiefe innere Arbeit wird verbunden mit Arbeit am Geschäftsmodell, an der Positionierung und an Marketingstrategien. Hinzu kommt die Kraft der Gruppe.</p>
<p><strong>Letztlich hängt sehr viel davon ab, wie wir selbst einer Krise gegenüberstehen und welches Vertrauen ins Leben wir haben.</strong> Ich habe in meinem früheren Leben als Personalchefin viele Restrukturierungen durchführen müssen und vielen Menschen die Nachricht überbringen müssen, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz verlieren. Ich habe aber in der Zeit auch erlebt, dass manchmal gerade die Mitarbeiter, um die wir uns die meisten Sorgen machten, relativ schnell wieder neue Perspektiven fanden und manches Mal sogar später sagten, die Kündigung sei das Beste gewesen, was ihnen passieren konnte.</p>
<p><strong>Was mein eigenes Leben betrifft, </strong>ist mir immer deutlicher geworden, dass alles, was geschieht, als Lernerfahrung gedacht ist und dass wir jederzeit auf unsere innere Führung  vertrauen können, die uns über unsere Intuition den nächsten Schritt zeigt.</p>
<p><strong>Im idealen Coaching trifft sich meine Intuition mit der Intuition des Klienten </strong>beziehungsweise der Klientin. Es kann Neues entstehen und wir beide gehen gestärkt aus dem Coaching hervor. Die Krise war dann dafür der Humus.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Traumjob</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und Kooperation mit dem Leben.</p>
<p>Wenn man die berufliche Entwicklung von Menschen über die Jahre verfolgt, zeichnen sich in vielen Fällen verschiedene Stufen ab:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: Karriere, äußere Maßstäbe für Erfolg</li>
<li>Stufe 2: Wunsch nach Sinn und Erfüllung</li>
<li>Stufe 3: Loslassen eigener Wünsche und Offenheit für die Pläne des Lebens.</li>
</ul>
<p>Diese drei Stufen müssen nicht in jedem Leben vorkommen und lassen sich auch nur bedingt einzelnen Altersgruppen zuordnen. Es wird zahlreiche Ausnahmen und unscharfe Übergänge geben. Doch sie sollen für diesen Beitrag als Orientierungsrahmen dienen.</p>
<p><strong>Stufe 1: Karriere</strong></p>
<p>In der ersten Phase geht es darum, seinen Platz in der Berufswelt und auf dem Markt zu finden. Äußere Merkmale spielen eine große Rolle: Geld, hierarchischer Rang, Titel und andere Statussymbole. Anerkennung von außen ist wichtig.</p>
<p>Mit den Jahren spüren viele, dass äußerer Erfolg alleine nicht die gewünschte Befriedigung bringt. Nicht selten sind Kollateralschäden zu beobachten wie zum Beispiel private oder gesundheitliche Probleme.</p>
<p><strong>Stufe 2: Suche nach dem Traumjob</strong></p>
<p>Damit beginnt die Suche nach dem Traumjob, der Erfolg und  Erfüllung verbindet, in dem mehr vom eigenen Potenzial gelebt werden kann, der Sinn stiftet. Diese Suche ist weit verbreitet, wie sich an der Vielzahl der Berater und Bücher ablesen lässt, die Unterstützung bei dieser Suche versprechen. Es gibt viele Menschen, die auf diesem Weg beglückende Erfahrungen gemacht haben. Und es gibt andere, die ihren Traumjob immer noch nicht gefunden haben.</p>
<p><strong>Erfüllung kann nicht von außen kommen</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Suche nach dem Traumjob verlaufen ist, ist damit nicht unbedingt die letzte Stufe erreicht. Sondern es kann noch eine weitere Entwicklung geben. Denn eins der Probleme mit dem Traumjob ist, dass nach wie vor die Befriedigung von außen gesucht wird. Dass man vom Job oder Unternehmen erwartet, dass er oder es einen glücklich macht. Damit wird man von äußeren Umständen abhängig, was im Grunde nicht viel anders ist als auf der ersten Stufe, selbst wenn die Qualität der Arbeit eine andere ist, zum Beispiel viel sinnerfüllter.</p>
<p>Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, kennen dieses Problem möglicherweise auch aus anderen Zusammenhängen, zum Beispiel Beziehungen oder Gesundheit. Im Laufe des Lebens lernen viele, dass Glück und innere Zufriedenheit unabhängig von äußeren Umständen sind, sondern dass die Quelle dafür in ihnen selbst liegt.</p>
<p><strong>Wir können dem Leben nicht unsere Wünsche diktieren</strong></p>
<p>Das kann dazu führen, auch zur Arbeit, egal ob  im Rahmen einer Anstellung oder einer unternehmerischen Tätigkeit, ein neues Verhältnis zu gewinnen und sie nicht mehr als entscheidend für Glück und Zufriedenheit zu betrachten. Damit ist nicht gemeint, sich gar keine Gedanken mehr zu machen oder gar keine Wünsche mehr zu haben. Wünsche sind durchaus noch möglich und sogar sinnvoll, weil sie noch ungelebte Potenziale anzeigen. Doch in dieser Phase wird das Leben nicht mehr als Jobagent betrachtet, der einem den Traumjob zu präsentieren hat.</p>
<p>Stattdessen kann die Weisheit des Lebens anerkannt werden. Es ist möglich, mit dem Leben zu kooperieren, sich vom Leben zu dem Platz führen zu lassen, wo man den besten Beitrag leisten kann. Indikatoren können besondere Talente und Fähigkeiten sein. Indikatoren können auch bestimmte Erfahrungen sein, unter Umständen sogar traumatische Erfahrungen. Zunehmend spielt nicht mehr nur das Tun eine Rolle, sondern auch das Sein.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für die Wege des Lebens</strong></p>
<p><a href="http://www.louisehay.com/about/index.php">Louise Hay</a>, deren Bücher millionenfach verkauft wurden und die durch ihre Arbeit unzähligen Menschen geholfen hat, erlebte eine schwere Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und mit Missbrauchserfahrungen. Mit 15 Jahren war sie schwanger. Später arbeitete sie als Model und heiratete einen Geschäftsmann, der sie nach 14 Jahren wegen einer anderen Frau verließ.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten sie zur Beschäftigung mit der Kraft des positiven Denkens. Als sie an Krebs erkrankte, nutzte sie ihre eigenen Methoden, um sich zu heilen, und vermittelt diese Methoden seitdem an Millionen von Menschen. Darüber hinaus hat sie mit <a href="http://www.hayhouse.com/">Hay House</a> einen erfolgreichen Verlag aufgebaut, der zahlreiche Bestseller-Autoren betreut, und hat zwei Non-Profit-Organisationen gegründet, die sich der Unterstützung notleidender Menschen in verschiedenen Gebieten widmet.</p>
<p>Wäre all das möglich gewesen ohne die schweren Erfahrungen ihres Lebens? Wäre all das möglich gewesen, wenn sie resigniert hätte? Stattdessen hat sie mit dem Leben kooperiert und aus dem, was das Leben ihr bescherte, Gutes und Großes entstehen lassen.</p>
<p><strong>Stufe Nr. 3: Wie kann ich dienen?</strong></p>
<p>Sie ist dabei auch sehr wohlhabend geworden. Doch in einem Interview mit ihr, das ich vor einiger Zeit las, sagte sie, dass sie nie in erster Linie an Geld interessiert war, sondern immer nur gefragt habe „How can I serve?&#8221;</p>
<p>Genau diese Qualität ist es, die die dritte Stufe ausmacht. Sie ist verbunden mit der Bereitschaft, die eigenen Wünsche und Interessen zurückzustellen, ohne dabei allerdings in eine Märtyrerhaltung zu verfallen, sondern aus dem tiefempfundenen Wunsch heraus, sich dem Leben zur Verfügung zu stellen, in Einklang zu sein mit dem, was das Leben für einen bereit hält.</p>
<p><strong>13-Wochen-Coachingprogramm</strong></p>
<p>Um diese Qualität geht es auch in meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">neuen Coachingprogramm „Business, Money and Soul&#8221;</a>, das über 13 Wochen geht und sich an Unternehmer richtet, die für diese neue Stufe reif sind. Das Coachingprogramm beginnt mit einem Gruppencoaching per Telefon „Was will durch mich in die Welt kommen? &#8211; Zielfindung auf andere Art und Weise&#8221;. In den folgenden Wochen konkretisieren wir das. Wir arbeiten nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch an der Entwicklung individueller Geschäftsmodelle. Start des Programms ist am 04. Juni 2009. Weitere Einzelheiten sind <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">hier zu lesen.</a></p>
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		<title>Bindestrich-Coaching und andere Provokationen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/bindestrich-coaching-und-andere-provokationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schneide ich ein heißes Eisen an. Anlass dazu ist ein Artikel im WirtschaftsBlatt, der sich kritisch mit neueren Erscheinungen auf dem Coaching-Markt befasst, die  als Bindestrich-Coaching daher kommen. Gemeint sind zum Beispiel Fitness-Coaching, Finanz-Coaching, Ernährungs-Coaching etc. Bedrohen diese Erscheinungen die Coachingbranche, wie der Artikel nahelegt? Aus meiner Sicht dazu ein klares Nein. Aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schneide ich ein heißes Eisen an. Anlass dazu ist ein Artikel im <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/service/karriere/370667/index.do">WirtschaftsBlatt</a>, der sich kritisch mit neueren Erscheinungen auf dem Coaching-Markt befasst, die  als Bindestrich-Coaching daher kommen. Gemeint sind zum Beispiel Fitness-Coaching, Finanz-Coaching, Ernährungs-Coaching etc.</p>
<p>Bedrohen diese Erscheinungen die Coachingbranche, wie der Artikel nahelegt?</p>
<p>Aus meiner Sicht dazu ein klares Nein. Aus meiner Sicht ist es  Zeit, dass die Coachingbranche aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Viel zu lange wurde hierzulande Coaching mit Executive Coaching mehr oder weniger gleich gesetzt. Viel zu lange wurden theoretische Diskussionen über die Abgrenzung zu Beratung, Supervision und Therapie geführt.</p>
<p>Dabei wurde ein wichtiger Faktor vernachlässigt: der Markt.</p>
<p>Kunden wollen nicht &#8220;Coaching&#8221; oder &#8220;Beratung&#8221;, sondern Kunden wollen Unterstützung bei der Lösung ihres Problems oder Erreichung ihres Ziels. Wie die Methode bezeichnet wird, ist für die wenigsten Kunden wirklich interessant.</p>
<p>Probleme gibt es in allen Lebensbereichen, nicht nur im Management. Weshalb sollte es nicht auch Coachingangebote für alle Lebensbereiche geben? Und weshalb sollte man sie global unter dem Begriff „Life Coaching&#8221; zusammenfassen, unter dem sich die wenigsten Kunden etwas Genaues vorstellen können?</p>
<p>Auch bei Ärzten und Anwälten hat sich die Spezialisierung durchgesetzt &#8211; und das zum Wohl aller Beteiligten.</p>
<p>Wird durch spezialisierte Coaches der Berufsstand der Coaches bedroht? Aus meiner Sicht keineswegs.</p>
<p>Coach als Beruf ist nicht geschützt. Damit stellt sich natürlich die Frage der Qualitätssicherung. Doch auch hier vertraue ich auf den Markt und seine Selbstregulationskräfte.</p>
<p>Jedes Kundenproblem ist individuell. Damit es gelöst wird, kommt es nicht darauf an, den „Einser-Coach&#8221; zu finden, der alle möglichen Tests und Zertifizierungen bravourös bestanden hat, sondern den „richtigen&#8221; Coach, der genau für diesen Kunden und dieses Problem die passgenaue Lösung bietet.</p>
<p>Das ist bei Ärzten und Anwälten nicht anders. Die Spezialisierung und eine entsprechende Positionierung am Markt schaffen Transparenz. Allerdings sollten &#8211; ebenfalls wie bei Ärzten und Anwälten &#8211; entsprechende Ausbildungen Grundvoraussetzung sein. Hier ist sicher noch einiges zu tun.</p>
<p>Das Aufkommen der Bindestrich-Coaches sehe ich daher nicht prinzipiell als Gefahr für die Coachingbranche, sondern im Gegenteil als Chance.</p>
<p>Denn eins steht fest: Das Leben und das Berufsleben zu bewältigen, wird immer schwieriger. Menschen haben unendlich mehr Wahlmöglichkeiten im Vergleich zu früher, als alles noch vorgeebnet war. Damit umzugehen, ist Stress. Hinzu kommt der permanente und immer schnellere Wandel.</p>
<p>Coaching, ganz gleich welcher Spezialisierung, hat eine wichtige individuelle wie gesellschaftliche Funktion. Coaching unterstützt Menschen, sich klar zu werden, was sie wollen und wie sie es erreichen können, und dann die nötigen Schritte zu tun.</p>
<p>Coaching in Anspruch zu nehmen, ist keine Schwäche. Ganz im Gegenteil: Es ist eine kluge Entscheidung. Damit Coaching seine segensreichen Wirkungen erbringen kann, ist es umso wichtiger, den jeweils richtigen Coach zu finden.</p>
<p>Vielleicht wird das noch ein weiterer Zweig des Coachings &#8211; Unterstützung bei der Auswahl eines Coaches.</p>
<p>Die Coachingbranche sollte sich nicht gegen eine Entwicklung stemmen, die nicht aufzuhalten ist, sondern im Gegenteil dazu beitragen, dass auch die Bindestrich-Coaches gut qualifiziert werden und sich seriös und transparent am Markt positionieren.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.</p>
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		<title>Mutmacher-Aktionen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/mutmacher-aktionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kai Jürgen Lietz will den 17.06.2009 zum Mutmacher-Tag küren und hat eine Blog- und Twitter-Mutmacher-Parade ins Leben gerufen. Burkhard Schneider schlägt einen 365-Tage-Mutmacher-Blog-Karneval vor, bei der jeden Tag ein Blogger einen Mutmacher vorstellt. Ich bin von diesen Ideen sehr angetan, denn mein Eindruck ist, dass viele Solo-Unternehmer viel, viel optimistischer und pro-aktiver mit den aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.entscheiderblog.de/">Kai Jürgen Lietz</a> will den 17.06.2009 zum Mutmacher-Tag küren und hat eine <a href="http://www.entscheiderblog.de/mutmachertag-aufruf-zur-blog-und-twitterparade/">Blog- und Twitter-Mutmacher-Parade</a> ins Leben gerufen. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=7389">Burkhard Schneider</a> schlägt einen 365-Tage-Mutmacher-Blog-Karneval vor, bei der jeden Tag ein Blogger einen Mutmacher vorstellt. Ich bin von diesen Ideen sehr angetan, denn mein Eindruck ist, dass viele Solo-Unternehmer viel, viel optimistischer und pro-aktiver mit den aktuellen Turbulenzen umgehen, als es die Negativ-Meldungen vieler Medien suggerieren. Große Institutionen brechen zusammen. Doch viele Einzelne können, wenn sie sich zusammenschließen, eine große Kraft entfalten und viel bewegen.</p>
<p>Ich möchte daher heute auf  die <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/09/die-mutmacherin/">Mutmacherin Ulrike Bergmann</a> hinweisen.Ulrike Bergmann hat zahlreiche <a href="http://www.ziele-brauchen-liebe.de/geschichten.html">Geschichten</a> von Menschen gesammelt, die sich einen Herzenswunsch erfüllt und ihren eigenen Weg beschritten haben. Solche Geschichten brauchen wir. Mehr davon bitte.</p>
<p>Und außerdem brauchen wir solche Aktionen, um den negativen Medienberichten etwas entgegenzusetzen.</p>
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		<title>Zwischenlösungen für Übergangszeiten &#8211; Strategische Provisorien statt fauler Kompromisse</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren. Strategische Provisorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusste Entscheidungen. Damit sind sie allen Lösungen überlegen, in denen andere für einen entscheiden oder man sich der Macht der Umstände beugt. Denn bewusste Entscheidungen zu treffen bedeutet, trotz unzulänglicher Informationsbasis das Heft selbst in der Hand zu behalten. Und das fühlt sich für die meisten Menschen einfach gut an.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusst als Übergangslösungen konzipiert. Wenn die alte Positionierung nicht mehr stimmt, aber die neue Positionierung noch nicht klar ist, kann man sich entscheiden, für einen Zeitraum x mit einer vorläufigen Positionierung am Markt zu agieren und nach Ablauf dieses Zeitraums eine Überprüfung vorzunehmen. Wenn eine Beziehung nicht mehr trägt, kann man es mit einer Trennung auf Zeit oder einer Neudefinition der Beziehung auf Zeit versuchen. Wenn das Traumziel derzeit nicht erreichbar scheint oder noch nicht hinreichend klar ist, kann man einen Schritt tun, der einem die Möglichkeit gibt, schon einmal erste Erfahrungen zu sammeln, um sodann neu zu entscheiden.</p>
<p>Wichtig ist, nach Ablauf des definierten Übergangszeitraums tatsächlich eine Überprüfung vorzunehmen, statt es einfach beim dann erreichten Status quo zu belassen.</p>
<p>Strategische Provisorien unterscheiden sich von faulen Kompromissen dadurch, dass die Übergangslösung als Entscheidungshilfe fungiert. Entscheidungen kommen nicht allein durch Nachdenken zustande, sondern auch durch Testen. Ein fauler Kompromiss dient oft der Bequemlichkeit. Man möchte sich vielleicht einem Konflikt nicht stellen oder sich Aufwand ersparen. Man fühlt sich nicht richtig gut damit und er hilft nicht richtig weiter.  Nicht selten verrät man damit sogar wichtige Ziele oder Werte. Ein strategisches Provisorium hingegen respektiert die Ziele und Werte, die einem wichtig sind und gleichermaßen die aktuellen Rahmenbedingungen. Er ist sozusagen ein Trittbrett, von dem aus weitergehende Schritte möglich werden.</p>
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		<title>Krise als Chance</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/krise-als-chance-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 20:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Heide Liebmann die Beiträge zu ihrer Mutmacher-Blog-Parade als zusammenfassendes Kompendium vorgelegt. Herausgekommen ist ein Magazin, das nicht nur inhaltlich eine enorme Bandbreite an Aspekten bietet (Persönliche Erfahrungen, Tipps, Ideen und Strategien, Satire und Humor sowie Mutmacher-Interviews), sondern das auch noch ganz wunderbar liebevoll gestaltet ist. Die ideale Wochenendlektüre also. Liebe Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/">Heide Liebmann</a> die Beiträge zu ihrer <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mutmacher-bp-magazin.pdf">Mutmacher-Blog-Parade</a> als zusammenfassendes Kompendium vorgelegt. Herausgekommen ist ein Magazin, das nicht nur inhaltlich eine enorme Bandbreite an Aspekten bietet (Persönliche Erfahrungen, Tipps, Ideen und Strategien, Satire und Humor sowie Mutmacher-Interviews), sondern das auch noch ganz wunderbar liebevoll gestaltet ist. Die ideale Wochenendlektüre also. Liebe Frau Liebmann, ganz herzlichen Dank für Ihre Initiative und dieses schöne Werk.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil II</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich die ersten beiden Herausforderungen beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere. Die ersten beiden Herausforderungen waren: I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten II. Keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-i/">ersten beiden Herausforderungen </a>beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.</p>
<p>Die ersten beiden Herausforderungen waren:</p>
<p>I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</p>
<p>II. Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</p>
<p>Die heute behandelten Herausforderungen betreffen Marketing und Kundenbeziehungen.</p>
<p><strong>III. Marketing  - authentisch, respektvoll und effizient</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen entwickeln Widerwillen gegen bisherige Techniken des Marketings. Das gilt vor allem für ein rein taktisch-manipulatives Marketing, das die Kunden wie Pawlowsche Hunde behandelt und auf primitive Reiz-Reaktionsmuster setzt, um zum Kauf zu animieren. Kunden, die dieser Behandlung überdrüssig sind, reagieren nicht selten mit Enthaltung.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige ist Enthaltung keine Option. Der Lärmpegel auf dem Markt steigt stündlich und es kostet immer mehr Anstrengung, darin wahrgenommen zu werden. Solo-Unternehmer und Selbstständige mit begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen sind in diesem Wettkampf mehr und mehr im Nachteil.</p>
<p>Für diese Unternehmer mag es zunehmend wie eine Quadratur des Kreises erscheinen, ein Marketing zu betreiben, das gleichzeitig authentischen Ausdruck erlaubt, respektvoll gegenüber den Kunden und effizient in Bezug auf den Einsatz der Mittel und deren Wirkung ist. Gleichzeitig ist es eine große Chance, auch in dieser Hinsicht den eigenen Weg zu finden, ohne dabei das klassische Marketing in Bausch und Bogen zu verwerfen.</p>
<p>Neue Perspektiven zeichnen sich ab. Beispielhaft sei hier erwähnt, äußere Aktivitäten mit energetischer Arbeit zu verbinden (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/40-tage-money-attraction/">s. dazu meine 40-Tage-Experimente</a>). Immer wichtiger wird werden, Marketing als Beziehungsarbeit zu verstehen, die langfristig angelegt ist und ebenso regelmäßiger Pflege bedarf wie private Beziehungen. In diesem Rahmen ist Authentizität nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht. Blogs und soziale Netzwerke bieten neue Foren. Es wird spannend werden, wie diese Entwicklungen weiter gehen und wie sie weiter genutzt werden. Eins steht fest: Es gibt viel Raum für Kreativität.</p>
<p>Nutzen Sie ihn.</p>
<p><strong>IV. Wunschkunden &#8211; eine Illusion in wirtschaftlich turbulenten Zeiten?</strong></p>
<p>Jede/r Selbstständige kennt die Erfahrung, dass die Zusammenarbeit mit bestimmten Kunden einfacher ist, mehr Freude macht und in der Regel auch mehr einbringt als im Normalfall. Und dass es andere Kunden gibt, bei denen genau das Gegenteil der Fall ist.</p>
<p>In den letzten Jahren ist eine Tendenz zu erkennen, sich bewusster und gezielter um die Wunschkunden zu bemühen. Gilt das auch dann, wenn die Zeiten möglicherweise schwieriger werden? Oder lautet das Motto dann, jeden Auftrag anzunehmen, koste es, was es wolle?</p>
<p>Sicher lässt sich das nicht allgemeingültig beantworten. Jede Situation hat ihre Besonderheiten und jede/r muss für sich in der jeweiligen Situation eine Entscheidung treffen.</p>
<p>Die Frage ist dabei, worauf der Fokus liegt. Liegt er auf dem Mangelgedanken, unbedingt auf einen bestimmten Auftrag angewiesen zu sein? Oder liegt der Fokus darauf, wie Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Talenten, Erfahrungen und sonstigen Merkmalen den größten Wert für andere schaffen können? Wer kann am meisten von Ihren Leistungen und der Zusammenarbeit mit Ihnen profitieren? Wie viele andere Menschen sind noch davon betroffen und in welcher Weise? Wie können Sie für den Menschen, mit dem Sie gerade zu tun haben, den größten Wert schaffen? Manchmal tun Sie jemandem einen größeren Gefallen, wenn Sie ihn zu einem Wettbewerber schicken.</p>
<p>Der Begriff „Wunschkunde&#8221; weckt möglicherweise Assoziationen an Gelegenheiten, wo man einen Wunschzettel schreibt. Doch es geht nicht um Wünsche ans Christkind, um etwas zu bekommen. Es geht darum, was Sie zu geben haben und wie Sie damit am meisten bewirken. Für den einen oder anderen geht es möglicherweise sogar darum, die Perspektive noch mehr zu erweitern. Er oder sie hat möglicherweise nicht nur einzelne Kunden im Blick, sondern möchte  mit seiner Arbeit und seinem Unternehmen etwas in einem größeren Maßstab bewirken und grundlegende Probleme unserer Zeit lösen oder transformieren helfen.</p>
<p>Was auch immer kommt &#8211; denken Sie (in Abwandlung des berühmten Zitates von John F. Kennedy) nicht in erster Linie an das, was Ihre Kunden für Sie tun können, sondern was Sie für die Kunden tun können.</p>
<p>Die weiteren Herausforderungen stelle ich in den nächsten Tagen vor.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
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		<title>Mehr als gute Vorsätze – Welche Spuren hinterlassen Sie im neuen Jahr?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/mehr-als-gute-vorsaetze-spuren/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 08:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen ist viel von guten Vorsätzen die Rede. Meist beziehen sie sich auf „ich sollte&#8221;-Aktivitäten: mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, früher schlafen gehen usw. Die Vorsätze klingen vernünftig &#8211; aber es fehlt die Energie. Oder sind das ernstlich Themen, die Ihnen morgens den Schlaf aus den Augen treiben und Sie mit Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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<p> <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--></p>
<p>In diesen Tagen ist viel von guten Vorsätzen die Rede. Meist beziehen sie sich auf „ich sollte&#8221;-Aktivitäten: mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, früher schlafen gehen usw. Die Vorsätze klingen vernünftig &#8211; aber es fehlt die Energie. Oder sind das ernstlich Themen, die Ihnen morgens den Schlaf aus den Augen treiben und Sie mit Freude und Begeisterung für den neuen Tag erfüllen?</p>
<p><strong>Guten Vorsätzen den richtigen Stellenwert geben</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel mit seiner künstlichen Zäsur ist „die&#8221; Chance, sich darüber bewusst zu werden, was Ihnen wirklich wichtig ist. Er ist die Chance, „groß&#8221; zu denken und zu fühlen. Sich auszumalen, was das Größte ist, was Sie im neuen Jahr vollbringen können und wollen. Sich vorzustellen, wie Sie das Beste in sich entwickeln und nach außen bringen. Wie Sie das Leben anderer Menschen &#8211; womöglich sehr vieler Menschen &#8211; positiv beeinflussen, sowohl durch Ihr Werk wie auch durch Ihr eigenes Beispiel.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gewinnen so genannte gute Vorsätze einen ganz anderen Stellenwert. Sie werden instrumental, um Größeres zu erreichen. Sie sind Mittel zum Zweck und kein Selbstzweck mehr. Wenn Sie mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, früher schlafen gehen usw., haben Sie mehr Energie für Ihre wirklich großen Ziele zur Verfügung.</p>
<p><strong>Die Sehnsucht der Seele</strong></p>
<p>Jeder von uns hat tief im Inneren die Sehnsucht, bedeutend zu sein. Damit ist nicht zwangsläufig Berühmtheit gemeint. Sondern mehr das, was im Amerikanischen heißt „to make a difference&#8221;. Wie bei vielen amerikanischen Redewendungen klingt die wörtliche Übersetzung „einen Unterschied machen&#8221; im Deutschen etwas steif und hölzern.</p>
<p>Vom Sinn her lässt es sich so umschreiben, dass sich durch das eigene Leben etwas für andere geändert haben soll, möglicherweise in einem überschaubaren Wirkungskreis wie zum Beispiel der Familie, möglicherweise in einem Wirkungskreis, der Tausende und Zehntausende von Menschen umfasst, der die ganze Gesellschaft und vielleicht sogar das globale Geschehen berührt.</p>
<p><strong>Die k.o.- Frage</strong></p>
<p>Wenn derartige Sehnsüchte auftauchen, verdrängen die meisten Menschen sie schnell wieder. „Wer bin ich denn, an so etwas zu denken?&#8221; haben auch Sie sich vielleicht schon einmal gefragt. Vielleicht haben Sie die Frage schon in der Kindheit gehört, oft in einem abfälligen Tonfall:  „Wer glaubst du denn, der du bist?&#8221;</p>
<p><strong>Sie müssen noch nicht perfekt sein</strong></p>
<p>Das neue Jahr ist die Chance, auf diese Fragen neue Antworten zu finden. „Be the change you want to see in the world&#8221; sagte Mahatma Gandhi.  Mit anderen Worten heißt das: Sie müssen noch nicht perfekt sein. Sie &#8211; wir alle &#8211; sind noch im Werden. Doch in dem Maße, wie wir uns selbst verändern und weiter entwickeln, beeinflussen wir automatisch auch andere.</p>
<p>Sich mehr zu bewegen, gesund zu ernähren und früh schlafen zu gehen, ist ok. Doch haben Sie damit Ihr volles Potenzial ausgeschöpft? Ist es das, was Sie in der Welt bewirken wollen? Ist das die heimliche Sehnsucht Ihrer Seele?</p>
<p><strong>Spuren</strong> <strong>hinterlassen</strong></p>
<p>Nutzen Sie den Jahreswechsel, um in sich zu gehen, um nach innen zu hören und zu spüren. Wir befinden uns in turbulenten Zeiten. Was ist Ihr bestmögliche Beitrag im neuen Jahr, damit Sie selbst, die Ihnen nahe stehenden Personen und darüber hinaus alle Menschen in Ihrem Einflussbereich sich von den Turbulenzen nicht unterkriegen lassen, sondern lernen, diese zu meistern und daran zu wachsen? Was ist Ihr Beitrag, um sich selbst und diese Welt ein Stück weiter in eine positive Richtung zu bringen? Welche Spuren hinterlassen Sie im neuen Jahr?</p>
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