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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Transformation</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Der neue Richard Branson: Business als positive Kraft für Veränderung in der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Sir Richard Branson, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt. Der Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <a href="http://www.virgin.com/richard-branson" target="_blank">Sir Richard Branson</a>, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt.</p>
<p>Der Begriff „Capitalism 24902“ wirkt auf den ersten Blick etwas sperrig. Er bezieht sich auf den Erdumfang, in Meilen gemessen, und soll ausdrücken, dass es um weltweite Veränderungen geht.</p>
<p><strong>Business as usual hat ausgedient</strong></p>
<p>In einem I<a href="http://www.forbes.com/sites/danschawbel/2011/12/05/richard-branson-on-screw-business-as-usual/" target="_blank">nterview mit Forbes</a> stellt Sir Richard Branson sein neues Buch <a href="http://www.amazon.de/Screw-Business-Usual-Richard-Branson/dp/0753539799/ref=sr_1_7?s=books-intl-de&amp;ie=UTF8&amp;qid=1323255471&amp;sr=1-7" target="_blank"><em>Screw Business as usual</em></a> vor. Seine Botschaft ist: „Business as usual“ hat ausgedient. Business hat die Möglichkeit, zur positiven Kraft für Veränderungen in der Welt zu werden, ob es  dabei um die Schaffung von Jobs oder Inangriffnahme brennender sozialer Projekte geht.</p>
<p>In der Vergangenheit war Kapitalismus durch den Vorrang von einseitigem Gewinnstreben im Business gekennzeichnet, mit den negativen Begleiterscheinungen, die hinlänglich bekannt sind.</p>
<p><strong>Die Menschen weltweit verlangen danach, dass das Business sich neu erfindet</strong></p>
<p>Nun sieht Sir Richard Branson die Zeit gekommen, wo – nicht zuletzt wegen der Transparenz, die durch die Social Media geschaffen wird – die Menschheit weltweit danach verlangt, dass sich das Business neu erfindet und zu einer Kraft des Guten in der Welt wird.</p>
<p>Er sagt voraus, dass diejenigen Unternehmer und Unternehmen gedeihen werden, die dieses neue Zeitalter, das er „age of people“ nennt, bereitwillig annehmen und ihre Unternehmen darauf ausrichten, statt sich einseitig an den Interessen der Anteilseigner zu orientieren.</p>
<p>In seinem neuen Buch <em>Srew Business as usual </em>berichtet er von vielen Beispielen und Begegnungen mit bemerkenswerten Unternehmern, die bereits in diese Richtung gehen, wie auch darüber, wie seine eigene Unternehmensgruppe das schon umgesetzt hat.</p>
<p><strong>Nun ist eine neue Stufe der Entwicklung möglich</strong></p>
<p>Mir scheint, dass mit diesem Buch eine neue Stufe erreicht wird.</p>
<p>Sir Richard Branson ist nicht irgendjemand. Er ist einer der führenden Unternehmer der Welt und extrem einflussreich. Gleichzeitig ist er jemand, der noch nie Business as usual betrieben hat. Wenn jemand das Zeug hat, radikales Umdenken zu bewirken, dann er.</p>
<p>Und gleichzeitig kommt der Fun-Faktor nicht zu kurz. Damit hat verantwortungsvolles, nachhaltiges Unternehmertum die Chance, aus der Weltuntergangs-Ecke herauszukommen und eine positive Bewegung zu erschaffen.</p>
<p><strong>Business als die treibende Kraft für positive Veränderungen</strong></p>
<p>Ich stimme voll und ganz mit seiner These überein, dass Business zur treibenden positiven Kraft werden kann. Ich sehe überhaupt niemanden sonst außer innovativen, weitdenkenden und pragmatisch und verantwortungsvoll handelnden Unternehmern, die imstande wären, die Welt positiv zu verändern, und zwar völlig unabhängig von der Größenordnung. Auch Solo-Unternehmer können in ihrem Umfeld ungeheuer viel bewirken und ihre Kreise immer weiter ausdehnen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und Perspektiven für Weiterentwicklung<br />
</strong></p>
<p>Allerdings glaube ich, dass es noch um mehr geht, nicht nur um Nachhaltigkeit, so wichtig diese ist. Es geht auch darum, zu inspirieren, neue Perspektiven aufzuzeigen  und zu ermöglichen, dass jeder Einzelne den Platz in der Welt findet, wo er seine einzigartigen Talente verwirklichen und zum Wohle des Ganzen und der weiteren Entwicklung einbringen kann.</p>
<p>Eine Möglichkeit dazu kann sein, Menschen im Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Branson berichtet von beeindruckenden Beispielen in seiner eigenen Unternehmensgruppe, wo Leute von Hilfsjobs aus sich in Managerfunktionen entwickelten.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit kann sein, Menschen dabei zu unterstützen, in der Selbstständigkeit zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit in einer Weise zu leben, die Wert für die Kunden schafft, dem Wohle des Ganzen dient und dem Selbstständigen oder Unternehmer ein sehr gutes Einkommen ermöglicht. Letzteres ist meine Mission.</p>
<p>Ich habe mir sofort das neue Buch von Sir Richard Branson bestellt. Ein <a href="http://virginunite.screwbusinessasusual.com/SBAU_Chapter_1.pdf" target="_blank">Probekapitel</a> lässt sich bereits im Internet herunterladen.</p>
<p>Wie sehen Sie die neue Rolle des Business? Wie sehen Sie die Rolle von Selbstständigen und Unternehmern, auch gerade im Bereich der Solo-Unternehmer und KMU?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zu einem Experiment: Können Sie sich selbst zum Strahlen bringen?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können. Warum das Ganze? Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben. Sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können.</p>
<p>Warum das Ganze?</p>
<ul>
<li>Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben.</li>
<li>Sie könnten ganz neue Seiten an sich entdecken.</li>
<li>Es könnte sich auf Ihre Kundengewinnung positiv auswirken.</li>
<li>Weitere positive Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen&#8230;</li>
</ul>
<p>Sind das hinreichende Gründe, um das Experiment durchzuführen?</p>
<p>Dann los!</p>
<p>1. Der erste Schritt ist, sich das Video anzuschauen. Es dauert ca. 16 Minuten.  16 Minuten mögen lang erscheinen, doch sie können sich sehr lohnen. Außerdem finde ich das Video wirklich sehenswert.</p>
<p>Das Video heißt  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Validation</a>. Leider ist die Kurzbeschreibung völlig irreführend und auch die Anfangssequenzen finde ich nicht unbedingt einladend. Doch schon in der ersten Minute beginnt der Zauber. Also: Lassen Sie sich vom Anfang nicht abschrecken.</p>
<p>Ich will hier noch nichts vom Inhalt verraten, nur soviel: Der junge Mann, der in dem anfangs gezeigten Parkhaus arbeitet, hat eine bestimmte Methode, anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Daraus leitet sich die Idee für das Experiment ab:</p>
<p>2. Das Experiment besteht darin, diese Methode einen Tag lang auf sich selbst anzuwenden. Gehen Sie einen Tag lang so mit sich um, wie der junge Mann in dem Video mit anderen umgeht.</p>
<p>Was verändert sich dadurch für Sie? Wie erleben Sie diesen Tag im Vergleich zu sonstigen Tagen?</p>
<p>Ich habe das Experiment gestern gleich für mich vollzogen. Es hat sich wirklich gelohnt! Ich fange schon an zu strahlen, wenn ich nur daran denke.</p>
<p>3. Wenn Ihnen das Experiment gefallen hat, können Sie es ja ausdehnen. Sie können öfter auf diese Weise mit sich selbst umgehen. Sie können es gegenüber anderen erproben, zum Beispiel mit Menschen, die Ihnen nahestehen. Vielleicht auch mit Menschen, die Ihnen nicht so sympathisch sind oder mit denen Sie gerade im Konflikt sind. Sie können es laut ausüben oder stumm&#8230;.</p>
<p>Machen Sie mit und berichten von Ihren Erfahrungen!</p>
<p>Hier ist der Link zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Video &#8220;Validation&#8221;</a> noch einmal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitschnitt des TeleSeminars &#8220;Meine wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/mitschnitt-des-teleseminars-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 04:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sehr inspirierend und persönlich berührend&#8221; war der Tenor des Feedbacks zu meinem TeleSeminar &#8220;Die wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;. Falls Sie nicht persönlich dabei sein konnten, stelle ich Ihnen gern den Mitschnitt zur Verfügung. Sie können sich hier für den Mitschnitt anmelden. Wenn Sie den Mitschnitt bis Donnerstag, d. 29.09.2011 anhören, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sehr inspirierend und persönlich berührend&#8221; war der Tenor des Feedbacks zu meinem TeleSeminar &#8220;Die wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;. Falls Sie nicht persönlich dabei sein konnten, stelle ich Ihnen gern den Mitschnitt zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/teleseminar/" target="_blank">Sie können sich hier für den Mitschnitt anmelden</a>.</p>
<p>Wenn Sie den Mitschnitt <strong>bis Donnerstag, d. 29.09.2011</strong> anhören, haben Sie noch Gelegenheit, das <strong>Danke-schön</strong> zu genießen, das ich am Ende des TeleSeminars ankündige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Tipps gegen persönliche Energieverschwendung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen? Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen?</p>
<p>Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen persönlicher Energieverschwendung. Wenn Sie davon befallen sind, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn Sie schaden damit sich selbst, Ihrem Business und letztlich auch anderen, die davon in irgendeiner Weise betroffen sind.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Ihnen drei entscheidende Ansatzpunkte, um Ihre Energie konstruktiver zu nutzen.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur einen davon nutzen, kann sich schon vieles ändern. Und wenn Sie alle drei miteinander verbinden, kann das zweite Halbjahr einen regelrechten Sprung nach vorne bringen.</p>
<p>Und es geht los.</p>
<p><strong>1. Haben Sie zu viel emotionales Drama?</strong></p>
<p>Ich kannte einmal eine Frau, die mir bei jedem Treffen von neuen „Katastrophen“ erzählte. Sie erlebte in der Tat eine Reihe von Herausforderungen. Doch die Art und Weise, wie sie damit umging, gab mir zu denken.</p>
<p>Sie sprach von nichts anderem. Sie war ständig emotional „aufgelöst“. Verbunden damit war eine gehörige Portion Selbstmitleid.</p>
<p>Und – sie kümmerte sich nicht um ihr Business.</p>
<p>Wie konnte sie, bei so viel Drama in ihrem Leben? Musste nicht jeder verstehen, dass sie wirklich keine Kraft mehr hatte, ihr Business voranzutreiben? Verdiente sie nicht Bedauern und Mitgefühl? So war zumindest ihre eigene Haltung dazu.</p>
<p>Können Sie diese nachvollziehen? Waren – oder sind – Sie in einer ähnlichen Lage? Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen im Leben.</p>
<p>Die Frage ist, wie man am besten damit umgeht.</p>
<p>Wenn ich mich heutzutage selbst dabei ertappe, erinnere ich mich an den Satz, den einmal ein Coach von mir sagte: „Jeder erlebt schwierige Situationen in seinem Leben. Der Unterschied ist nur, dass der eine solche Situation als Entschuldigungen nutzt, warum es im Business nicht weiter geht. Und der andere lässt sich davon nicht abhalten, das zu tun, was nötig ist.“</p>
<p>Diese Sätze haben mich sehr nachdenklich gemacht und mir klar gemacht: Wie wir auf etwas reagieren, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Unangenehme oder auch schlimme Dinge passieren. Doch ob wir daraus ein Drama machen und uns darin verstricken, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Drama lässt das Adrenalin sprudeln. Doch es bringt nicht weiter.</p>
<p>Die Alternative ist, sich auch in solchen Situationen bewusst zu machen, worum es Ihnen wirklich geht, in Ihrem Business wie in Ihrem Leben insgesamt, und dann das zu tun, was im Moment möglich ist.</p>
<p>Wie können Sie das tun, wenn Sie gerade emotional aufgeladen sind? Ein paar praktische Tipps:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie einige Male tief      ein und aus. – Ein einfacher und ganz schneller Weg zu innerer Ruhe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor,      schon ein Jahr weiter zu sein. –       Welches Gewicht haben die derzeitigen Umstände dann noch?</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor, die      gesamte Situation von außen zu betrachten. – Welche Situationsdynamik      nehmen Sie wahr? Wie können Sie diese verändern?</li>
</ul>
<p>Und noch ein Hinweis: Die vorherigen Hinweise beziehen sich nicht auf echte und tiefe Gefühle wie zum Beispiel Trauer. Sondern sie betreffen das überflüssige emotionale Drama, das uns vom wirklich Wesentlichen abhält.</p>
<p><strong>2. Praktizieren Sie „Unwichtiges zuerst“?</strong></p>
<p>Prioritäten zu setzen, ist im Prinzip sehr einfach. Die Maxime lautet: „Wichtiges zuerst“.</p>
<p>Eigentlich logisch, oder?</p>
<p>Tatsächlich praktizieren viele Selbstständige  das genaue Gegenteil. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beispiele:</p>
<ul>
<li>Sie konzentrieren sich auf      die Vermarktung der Angebote, die am wenigsten zu Ihren      Geschäftsergebnissen beitragen („Kleinaufträge“), statt erst die großen      Aufträge in Ihren Auftragstopf zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie beschäftigen sich zu      viel mit den Inhalten Ihrer Arbeit und vernachlässigen das Marketing,      statt sich aktiv um Kundengewinnung zu kümmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten monatelang am      Webauftritt, aber tun nichts dafür, um gezielt Traffic auf Ihre Website zu      lenken, statt die Website mit einem Minimum an Aufwand zu erstellen und      dann Ihre Kraft auf Traffic-Aufbau zu richten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie verbringen Stunden mit      der Bearbeitung von E-Mails, statt sich auf strategische Aufgaben zu      konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre bevorzugten      Ablenkungsmanöver: …</li>
</ul>
<p>Bei sehr erfolgreichen Selbstständigen hingegen erlebe ich eine extreme Klarheit und Fokussierung auf das, was das Unternehmen voranbringt. Alles andere wird delegiert, ausgelagert, vereinfacht, automatisiert oder ganz fallen gelassen.</p>
<p>Sie können es genauso machen.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie ab sofort in jeder Situation „Das Wichtigste zuerst“ praktizierten? Wenn Sie sich in jeder Situation klar machten, was Ihr Unternehmen – und Sie persönlich – wirklich weiter bringt, statt nur Ihre Zeit zu füllen?</p>
<p>Wie würde sich das auf Ihre Ergebnisse auswirken? Wie auf Ihre innere Ruhe und Gelassenheit? Wie auf Ihre Beziehungen zu anderen?</p>
<p><strong>3. Bleiben Sie im Problemzustand stecken?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger lesen, kennen Sie einen meiner Lieblingssätze „Probleme in Projekte umwandeln“.</p>
<p>Tatsächlich bleiben viele Selbstständige zu lange im Problemzustand stecken. Emotionales Drama (s.o.) trägt einiges dazu bei. Doch auch unabhängig davon kann die Versuchung groß sein.</p>
<p>Indizien dafür sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Sie fragen sich ständig      „Warum habe ich dieses Problem?“ und vertiefen sich dadurch immer mehr      darin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich hilflos,      das Problem zu lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie wissen im Prinzip, was      zu tun ist, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich von dem      „Berg“, der sich vor Ihnen aufzutun scheint, schier überwältigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie halten sich an einem      Problem fest, weil Sie nicht wissen, wie es danach weiter geht.      Beispielsweise  grübeln viele      Selbstständige immer wieder über ihre Positionierung nach, obwohl diese im      Prinzip durchaus klar ist, weil sie nicht wissen, wie sie aktives      Marketing betreiben können oder weil es Ängste in Zusammenhang damit gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Variante, im      Problemzustand stecken zu bleiben: …</li>
</ul>
<p>Auch hier gilt wieder: Solche Situationen tauchen auf. Doch man kann damit unterschiedlich umgehen.</p>
<p>Sehr erfolgreiche Selbstständige legen sehr schnell den „Problemschalter“ um und verwandeln das Problem in ein Projekt. Dadurch wird unmittelbar Handlungs- und Lösungsenergie frei.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, um den Wechsel zu erleichtern:</p>
<ul>
<li>Wenn das Problem zu groß      erscheint, zerlegen Sie es in kleinere Teile.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tun Sie schon einmal einen      ersten Schritt, selbst wenn dieser klein ist. Dadurch kommt Momentum      zustande.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erinnern Sie sich an      Zeiten, als Sie bereits andere Probleme gelöst haben, und verbinden sich      wieder mit den Ressourcen, die Ihnen damals zur Verfügung standen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Suchen Sie sich      Unterstützung. Vielleicht gibt es in Ihrem Umkreis jemanden, der Ihnen      weiter helfen kann. Oder nutzen Sie Foren wie zum Beispiel bei XING. Oder      Social Media wie Twitter oder Facebook. Oder wenden Sie sich an einen      Profi. Möglichkeiten gibt es viele. Für jedes Budget ist etwas Passendes      dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hören Sie auf, nach den      Ursachen zu suchen („Warum habe ich dieses Problem?“) und konzentrieren      Sie sich auf die Lösung. Indem Sie die Lösung realisieren, lösen sich      viele Ursachen ganz von selbst.</li>
</ul>
<p>Gibt es derzeit ein Problem, in dem Sie feststecken? Was können – und wollen – Sie tun, um es in ein Projekt umzuwandeln?</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit persönlicher Energieverschwendung? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich einen Vortrag zum Thema „Mut zu Veränderungen“ gehalten. Da die sechs goldenen Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen auf viel Interesse gestoßen sind, veröffentliche ich sie auch hier: Goldene Lektion Nr. 1: Jeder Veränderungsimpuls ist eine Chance, sich bewusst zu werden „Was will ich wirklich?“ Unzufriedenheit mit Bestehendem kann sich lähmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich einen Vortrag zum Thema „Mut zu Veränderungen“ gehalten. Da die sechs goldenen Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen auf viel Interesse gestoßen sind, veröffentliche ich sie auch hier:</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 1:</strong> Jeder Veränderungsimpuls ist eine Chance, sich bewusst zu werden „Was will ich wirklich?“</p>
<p>Unzufriedenheit mit Bestehendem kann sich lähmend auswirken, wenn man in den negativen Gedanken hängen bleibt. Doch sie kann auch ein wichtiger Treiber für Veränderungen werden, wenn man sich der Frage zuwendet „Was will ich stattdessen?“.</p>
<p>Mehr noch: Von Situation zu Situation hat man die Chance, sich besser kennen zu lernen, die eigenen Werte klarer zu bekommen und tatsächlich zu leben.</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 2:</strong> Erfolg entscheidet sich am letzten  Tag -  bis dahin ist alles eine Momentaufnahme.</p>
<p>Die bange Frage „Werde ich mit dem Neuen erfolgreich sein?“ hält viele ab, die gewünschte oder nötige Veränderung tatsächlich in Angriff zu nehmen. Doch ob ein Projekt erfolgreich ist oder nicht, hängt ab vom Zeitpunkt der Betrachtung. Was heute wie Misserfolg aussieht, kann sich morgen als sensationeller Erfolg darstellen.</p>
<p>Es wird immer Höhen und Tiefen geben. Erfolgreich ist nicht derjenige, der keine Tiefen erlebt, sondern derjenige, der daraus wieder hervorkommt und daran wächst.</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 3: </strong>Das, was ich brauche, ist immer da – dann, wenn ich es brauche.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiteres weit verbreitetes Hindernis, Veränderungen in Gang zu setzen, sind Gedanken wie „Ich habe nicht…“ oder „Mir fehlt…“. Meine Erfahrung aus vielen, vielen eigenen Veränderungen und Veränderungsprozessen von Klienten: In dem Moment, wenn ich etwas brauche – ob Informationen, Kontakte, Geld…– ist es da. Allerdings wird das Vertrauen manchmal schon auf eine Probe gestellt, wenn das, was ich brauche, erst in letzter Minute eintrifft. Doch auch das ist im Endeffekt früh genug.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr.4: </strong>Wichtiger als die äußeren Ergebnisse ist „Wer bin ich durch die Veränderungen geworden?“</p>
<p>Einst las ich ein Interview mit einem Millionär, in dem er erläuterte, dass im Nachhinein das Geld gar nicht so wichtig gewesen sei, sondern viel wichtiger, wie er sich selbst auf dem Weg dorthin verändert hätte. Welche neuen Einstellungen und Gewohnheiten er angenommen hätte, um diesen Erfolg möglich zu machen.</p>
<p>Was immer das Ziel ist, ob die erste Million, ein erfolgreiches Business, ein Marathonläufer – es kann nur erreicht werden durch persönliche Transformation.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 5: </strong>Wenn ich mich selbst ändere, ändert sich auch mein Umfeld.</p>
<p>Was immer wieder unterschätzt wird: Alles, was wir tun, zieht Kreise. Oft weit größere, als uns bewusst ist.</p>
<p>Jeder, der selbst etwas Wichtiges erreicht, der sich selbst verändert, macht anderen Mut, es ebenfalls zu versuchen. Jedes Beispiel zeigt „Es ist nicht unmöglich“.</p>
<p>Ein anderer Aspekt ist, dass andere zwangsläufig anders auf uns reagieren, wenn wir uns selbst ändern. Das einfachste Beispiel dafür ist, in welcher Stimmung man aus dem Haus geht. Erntet man mürrische Gesichter oder freundliche Blicke?</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 6: </strong>Wenn ich als richtig erkannte Veränderungen nicht freiwillig vollziehe, kommen sie von außen auf mich zu.</p>
<p>Ich habe genug Beispiele kennen gelernt, wo Menschen krank geworden sind, weil sie nicht gewagt haben, Veränderungen zu vollziehen, von denen sie tief im Inneren wussten, dass sie anstanden.  Oder sonstige „Schicksalsschläge“ treten ein, die einen zwingen, sich vorwärts zu bewegen. Oft genug habe ich auch von Gründern gehört, dass sie eigentlich froh waren über die Kündigung, weil sie schon lange gemerkt hatten, am falschen Ort zu sein.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Veränderungen?</p>
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		<item>
		<title>Sind Sie aus Ihrer bisherigen Positionierung herausgewachsen? &#8211; 12 Anzeichen, an denen Sie das erkennen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Mythos, dass die einmal gefundene Positionierung für ewig währen müsse. Selbst für schwerfällige Großunternehmen stimmt er nicht mehr. Und für Selbstständige und Unternehmer hat er noch nie gestimmt. Gleichwohl tun sich viele Selbstständige schwer mit Re-Positionierung. Möglicherweise sehen sie es als Versagen an, wenn der ursprünglich eingeschlagene Weg geändert wird. Tatsächlich spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein Mythos,</strong> dass die einmal gefundene Positionierung für ewig währen müsse. Selbst für schwerfällige Großunternehmen stimmt er nicht mehr. Und für Selbstständige und Unternehmer hat er noch nie gestimmt.</p>
<p><strong>Gleichwohl tun sich viele </strong>Selbstständige schwer mit Re-Positionierung. Möglicherweise sehen sie es als Versagen an, wenn der ursprünglich eingeschlagene Weg geändert wird.</p>
<p><strong>Tatsächlich spricht es für Ihre Stärke</strong>, wenn Sie sich neu positionieren. Sie zeigen damit, dass  Sie sich mit der Realität der Marktbedingungen und Ihrer eigenen Entwicklung auseinandersetzen und bereit sind, Konsequenzen zu ziehen.</p>
<p><strong>Prüfen Sie</strong> anhand der folgenden 12Anzeichen, wie weit Sie aus Ihrer bisherigen Positionierung herausgewachsen sind:</p>
<p><strong>12 Anzeichen, dass Sie aus Ihrer Positionierung herausgewachsen sind</strong></p>
<p><strong></strong><strong>1.     Sie empfinden mehr und mehr Langeweile bei Ihrer Arbeit</strong> oder wenn Sie an Ihr Business denken.</p>
<p><strong>2.     Sie haben wesentlich mehr</strong><strong> </strong>zu bieten, als Ihre Kunden Ihnen abverlangen.</p>
<p><strong>3.     Unter Ihren Kunden</strong><strong> </strong>sind zu wenig „Wunschkunden“.</p>
<p><strong>4.     Sie haben sich zu allgemein</strong><strong> </strong>positioniert, zum Beispiel „Coaching für alle, die sich verändern wollen“. Tatsächlich hat sich im Laufe der Zeit Ihr spezielles Marktsegment herauskristallisiert, zum Beispiel „Coaching für Produktionsleiter, die sich verändern wollen“.  Doch Ihre Positionierung lässt das nicht erkennen.</p>
<p><strong>5.     Sie geben</strong><strong> </strong>schwerpunktmäßig das wieder, was Sie von anderen gelernt oder erworben haben und Ihr eigener Anteil wird nicht erkennbar. So wirken Sie wie eine/r von vielen.</p>
<p><strong>6.     Die Preise, die</strong> Sie erzielen, entsprechen nicht dem tatsächlichen Wert Ihrer Leistung.</p>
<p><strong>7.     Sie haben eigene</strong> Methoden, Tools etc. entwickelt, doch zeigen das nicht im Rahmen Ihres Marketings.</p>
<p><strong>8.     Sie scheinen eine „gläserne Decke“</strong><strong> </strong>beim Einkommen erzielt zu haben und sind nicht imstande, diese zu durchbrechen.</p>
<p><strong>9.     Sie haben neue Qualifikationen</strong> (zum Beispiel Zertifizierungen)  erworben, doch spiegeln diese sich nicht in Ihrem Einkommen wieder.</p>
<p><strong>10.  Sie bieten</strong> Leistungen an, hinter denen Sie nicht mehr wirklich stehen.</p>
<p><strong>11.  Sie erleben</strong> sich nicht (mehr) als authentisch.</p>
<p><strong>12.  Sie sind mittlerweile „Senior“,</strong> doch bewegen sich in derselben Liga wie die „Juniors“.</p>
<p><strong>Zeit für Re-Positionierung?</strong></p>
<p><strong>Wenn Sie mehr als 3</strong><strong> </strong>der oben genannten Anzeichen bei sich erkennen, ist es Zeit, über Ihre Positionierung nachzudenken.</p>
<p><strong>Bei mehr als 5</strong> Anzeichen sollten Sie ernsthaft eine Re-Positionierung in Erwägung ziehen, um mehr von Ihrer Kompetenz, Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Potenzial zu zeigen.</p>
<p><strong>Re-Positionierung  ist</strong> nicht ohne Risiken. Beispielsweise können Sie Kunden verlieren, die den neuen Weg nicht mitgehen wollen oder können. Oder es kann Angst machen, sich in Ihrer wahren Größe am Markt zu zeigen, weil Sie vielleicht Angst haben, die damit geschaffenen Erwartungen nicht immer erfüllen  zu können oder weil Sie Angst vor Neidern haben. Vielleicht fällt es Ihnen auch schwer, Ihre eigene Positionierung klar zu fassen, weil Sie vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen.</p>
<p><strong>Chancen</strong> sind: mehr Freude und Herausforderung; dass Sie mehr von Ihrem Können einbringen;  anspruchsvollere Kunden, die Sie positiv fordern und wachsen lassen; dass Sie mehr von Ihrem Eigenen in die Welt bringen;  mehr Geld&#8230;.. Sind diese Chancen es nicht wert, einige Risiken einzugehen?</p>
<p><strong>Gerade die</strong><strong> </strong>Zeit um den Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, Ihre heutige Positionierung gründlich zu überprüfen und zu ändern.</p>
<p><strong>Scheuen Sie sich nicht,</strong> Ihre neue Positionierung so zu fassen, dass noch Raum für Wachstum und Transformation besteht. Das bringt Würze in Ihr Leben und Ihr Business.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<item>
		<title>Meine Top 5 Blogposts im November</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/meine-top-5-blogposts-im-november/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Monat hat begonnen. Zeit für einen kleinen Rückblick auf November. Meine Top 5  Blog-Posts im November waren: Warum Business as usual gefährlich ist Transformatives Video mit Tony Robbins Werden Social Media überschätzt? Danke an alle Leser und Kommentatoren. 11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können (einiges davon lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Monat hat begonnen. Zeit für einen kleinen Rückblick auf November. Meine Top 5  Blog-Posts im November waren:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/">Warum Business as usual gefährlich ist </a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/">Transformatives Video mit Tony Robbins</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/werden-social-media-ueberschaetzt/">Werden Social Media überschätzt?</a></p>
<p>Danke an alle Leser und Kommentatoren.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/">11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können</a> (einiges davon lässt sich auch noch im Dezember praktizieren <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/internetrecht-gut-verstaendlich-erklaert-einige-nuetzliche-links/">Internetrecht gut verständlich erklärt &#8211; einige nützliche Links </a></p>
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		</item>
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		<title>Transformatives Video mit Tony Robbins &#8211; kostenlos</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel „Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">„Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ </a> zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der Arbeit mit einer Frau, die enorme Schulden hat, 2 sehr kranke Kinder und deren Beziehung mit ihrem Mann unter erheblichem Druck steht. Sie weiß nicht mehr, wie sie mit all dem fertig werden soll.</p>
<p>In nur einer Stunde transformiert er ihr Leben. Das zeigt sich ein Jahr später, als er sich noch einmal mit der Frau und ihrem Mann trifft.</p>
<p>Sehr, sehr sehenswert. Ich denke, dass dieses Video niemanden unberührt lässt.</p>
<p>Für Coaches ist darüber hinaus sehenswert, mit welcher Meisterschaft Tony Robbins in dieser kurzen Zeit  eine so weitgehende Transformation bewirkt.</p>
<p>Cloé Madanes erläutert zwischendurch immer wieder seine Interventionen.</p>
<p>Hier ist der <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">Zugangslink zum Video</a>. Die Gesamtdauer ist ca. 75 Minuten. Das Video ist in Englisch.</p>
<p>Nach zusätzlicher Recherche habe ich noch <a href="http://chat.tonyrobbins.com/continual-learning/46522-robbins-madanes-intervention-video-list-online-free.html">weitere kostenlose Filme von Tony Robbins/Cloé Madanes</a> gefunden.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum &#8220;Business as usual&#8221; gefährlich ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal eine Autobahnabfahrt verpasst? Oder sind auf dem falschen Bahnhof ausgestiegen? Wahrscheinlich ärgern Sie sich über Ihre Unaufmerksamkeit und die Konsequenzen, ob Sie einfach nur zu spät nach Hause kommen oder einen wichtigen Termin verpassen. Schlimmer noch ist es, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die richtige Abfahrt verpassen. Viele  Unternehmer und Selbstständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal eine Autobahnabfahrt verpasst? Oder sind auf dem falschen Bahnhof ausgestiegen? Wahrscheinlich ärgern Sie sich über Ihre Unaufmerksamkeit und die Konsequenzen, ob Sie einfach nur zu spät nach Hause kommen oder einen wichtigen Termin verpassen.</p>
<p>Schlimmer noch ist es, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die richtige Abfahrt verpassen. Viele  Unternehmer und Selbstständige sind so mit „Business as usual“ beschäftigt, dass sie nicht erkennen, wann eine Richtungsänderung ansteht.</p>
<p>Das einzige Gegenmittel ist, in bestimmten Zeitabständen über den begrenzten Horizont Ihrer täglichen to-do-Listen hinauszublicken und wichtige Parameter zu überprüfen. Die aktuelle Jahreszeit bietet dazu eine gute Gelegenheit. Mit folgenden Themen sollten Sie sich auf jeden Fall befassen. <strong> </strong></p>
<p><strong>1. Wie haben sich die      Marktverhältnisse geändert?</strong></p>
<p>Märkte ändern sich ständig, zum Beispiel durch neue Wettbewerber, durch staatliche Eingriffe, durch verändertes Kundenverhalten, neue Technologien und vieles mehr. Auch Ihr Markt ist nicht mehr der, der er bei Beginn Ihrer Selbstständigkeit oder auch noch vor einem Jahr war. Das kann nicht ohne Auswirkungen auf Ihr Business bleiben.</p>
<p><strong>Neue Wettbewerber: </strong>Während Coaching vor ein paar Jahren noch ein Fremdwort war, wimmelt es heute am Markt von Coaches aller möglichen Couleur. Das bedeutet das Risiko, im Meer der Coaches unterzugehen, schlicht nicht gefunden zu werden oder den Unterschied zu Wettbewerbern nicht deutlich machen zu können. Doch wer das Risiko kennt, kann es beherrschen.</p>
<p><strong>Staatliche Eingriffe:</strong> Ärzte wissen davon ein Lied zu singen. Ihr unternehmerischer Spielraum wird beschnitten. Auf der anderen Seite gibt es neue Chancen zum Beispiel durch Werbeerleichterungen.</p>
<p><strong>Kundenzurückhaltung: </strong>Finanzdienstleister müssen mit der allgemeinen Vertrauenskrise leben, die Finanzprodukte wie deren Vermittler/Verkäufer betrifft. Hinzu kommt Zurückhaltung gegenüber speziellen Produkten, zum Beispiel Lebensversicherungen. Wie überall, gibt es solche und solche Berater. Manche erkennen und nutzen die Chancen, mit ihrem Business ganz neue Wege zu gehen, zum Beispiel das Internet zu nutzen. Andere verschwinden vom Markt.</p>
<p><strong>Neue Technologien: </strong>Steuerberater beispielsweise verlieren Kunden, weil diese mit Hilfe von preiswerter Software die Steuererklärung selbst machen. Auf der anderen Seite bieten fortschrittliche Technologien Chancen, Mandanten besseren Service zu bieten und sie dadurch zu binden.</p>
<p><strong>Informationsverhalten von Kunden:</strong> Für alle Branchen gilt, dass die Kunden sich heute im Internet informieren und wesentlich anspruchsvoller und kritischer sind als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Für jedes Unternehmen </strong>gibt es spezifische Entwicklungen wie auch allgemeine Trends. Wenn Sie sie ignorieren, kann das für Ihr Business sehr riskant sein. Je früher Sie sich damit auseinandersetzen, desto größer die Chance für erfolgreiche  Business Transformation.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken: </strong></p>
<ul>
<li>Was passiert um Ihr Unternehmen herum?</li>
<li>Wie weit sind Sie sich dessen bewusst?</li>
<li>Wie antworten Sie darauf?</li>
<li>Wie können Sie diese Entwicklungen nutzen, um Ihr Unternehmen auf eine neue Stufe zu bringen?</li>
</ul>
<p><strong> 2. Abnutzung von      Marketinginstrumenten</strong></p>
<p>Viele Gründe spielen eine Rolle, warum das hergebrachte Marketinginstrumentarium immer weniger greift. Ein paar  Beispiele:</p>
<p><strong>Kostenlose Informationen: </strong>Noch vor wenigen Jahren war es eine Besonderheit, auf der Website ein E-Book oder sonstigen kostenfreien Content zum Herunterzuladen anzubieten. Heute ist das zwar noch nicht gängige Praxis, doch das Angebot an kostenlosen Informationen im Netz ist enorm. Schätzungen gehen von rund einer Million aktiver Blogs in Deutschland aus. Es gibt unzählige Portale, Foren, Newsletter, TeleSeminare und Webinare, Videos, E-Books und vieles mehr. Da muss schon etwas besonders Relevantes geboten werden, um in der Masse überhaupt aufzufallen.</p>
<p><strong>Aufgeklärte Kunden: </strong>Werbetexte, die mit den immer gleichen Floskeln arbeiten, erwecken Misstrauen und Abneigung. Ich ergreife beispielsweise <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/allergie-gegen-sichern-sie-sich/">die Flucht</a>, wenn ich lese „Sichern Sie sich ein Exemplar von Produkt x“. Viele Konsumenten wissen um die Wirkungsmechanismen von Werbung und sind nicht mehr so leicht zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Zunahme persönlicher Empfehlungen:</strong> Mehr und mehr Käufe beruhen auf  persönlicher Empfehlung. Lt. einer <a href="http://de.nielsen.com/site/pr20090724.shtml">Nielsen-Studie</a> genießen persönliche Empfehlungen höchstes Vertrauen. 89 % aller Konsumenten in Deutschland vertrauen Empfehlungen von Bekannten und immerhin noch 67 % Online-Konsumentenbewertungen.  Die Social Media erleichtern den Austausch der Kunden untereinander. Wer sich frühzeitig – und strategisch ausgerichtet &#8211; damit befasst, hat die Chance, mit den Kunden in einen echten Dialog zu kommen.  Wer die Social Media ignoriert, verpasst einen Paradigmenwechsel im Marketing.</p>
<p><strong>Berater und Social Media:</strong> Wenn Berater die Entwicklung der Social Media ignorieren, ist es noch fataler. Denn dann sind sie ihren Kunden bald nicht mehr voraus, sondern müssen sich von diesen erklären lassen, wie die neue Welt funktioniert. Doch welcher Kunde macht sich die Mühe, wenn er andernorts genügend Berater findet, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich neue Nischen geschaffen haben.</p>
<p>Alle Berater, die mit Marketing, Werbung, Kundenkommunikation, PR zu tun haben, aber auch Webmaster und ähnliche Dienstleister laufen das Risiko, den Anschluss zu verpassen, wenn sie sich mit den neuen Entwicklungen nicht auseinandersetzen. Und gleichzeitig besteht die Chance, sich neu auszurichten und den Kunden mehr Wert als bisher zu liefern.</p>
<p><strong>Abkehr von persönlichen Empfehlungen: </strong>Auch wenn ich oben von der zunehmenden Wichtigkeit persönlicher Empfehlungen geschrieben habe, erlebe ich auch einen gegenläufigen  Trend. Viele Einzelkämpfer berichten mir zurzeit, dass das bisherige Empfehlungsgeschäft nicht mehr funktioniert oder dass sie mit der Qualität der Ergebnisse nicht zufrieden sind.</p>
<p>Hier gilt es, aktives Marketing zu entwickeln und zu lernen, welche Kanäle in Frage kommen und wie sie sich systematisch nutzen lassen. Das kann auch bedeuten, das Empfehlungsmarketing nicht dem Zufall zu überlassen, sondern zu lenken. Die Chance ist, mehr Kontrolle über das Marketing zu gewinnen.</p>
<p>Marketing ist nötiger denn je. Und wenn bestimmte Wege nicht mehr funktionieren, eröffnen sich viele andere. Die Veränderungen bieten eine Chance, durch Authentizität Kunden zu gewinnen statt durch abgegriffene Floskeln, auch als Einzelkämpfer auf sich aufmerksam zu machen, Geld durch andere Währungen zu ersetzen, zum Beispiel soziales Kapital und das Kapital wertvollen Contents.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Marketingmethoden nutzen Sie bislang?</li>
<li>Was davon funktioniert immer weniger?</li>
<li>Was wollen Sie stattdessen nutzen?</li>
<li>Wie können Sie möglichst schnell Expertise auf diesem Gebiet gewinnen?</li>
</ul>
<p><strong>3. Verlust der persönlichen      Vision</strong></p>
<p>Was für Kunden besonders attraktiv ist, ist die eigene Begeisterung. Gestern war ich in einem Geschäft, dessen Inhaber vor Begeisterung strahlte. Am liebsten hätte ich dort noch viel mehr gekauft. Sicher werde ich wieder hingehen.</p>
<p>Die große Herausforderung für alle Selbstständigen ist, die eigene Vision im Blick zu behalten und diese begeistert und begeisternd zu vermitteln. Denn der Alltag ist so schon mühsam genug. Dann noch ein unerwartetes EDV-Problem, die Absage eines Kunden oder zu viele E-Mails – und man verfängt sich im Gestrüpp des Alltags.</p>
<p>Schlimmer noch: Man ist in Gefahr, den Kunden mit hereinzureißen. Wenn der Ladeninhaber, den ich eben erwähnte, mir erst mal sein Leid geklagt hätte, dass die Kunden heute kein Geld mehr ausgeben wollen oder dass es einen neuen Wettbewerber auf der Straße gibt, hätte ich mein Portemonnaie schleunigst eingepackt und würde nicht wieder hingehen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Eine Vision dient nicht nur Ihnen selbst. Sie wirkt sich auch auf die Anziehungskraft Ihres Unternehmens aus.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken:</strong></p>
<ul>
<li>Was war Ihre ursprüngliche Vision?</li>
<li>Stimmt sie noch?</li>
<li>Wie könnte eine neue, noch größere und motivierendere Vision aussehen?</li>
<li>Wie können Sie diese Ihren  Kunden, Mitarbeitern und Partnern vermitteln?</li>
</ul>
<p><strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">Business Transformation</a> statt Business as usual</strong></p>
<p>Diese wenigen Beispiele haben Sie hoffentlich dafür sensibilisiert, dass Business as usual ein gefährlicher Weg ist, der ganz schnell in die Sackgasse führen kann. So wie mangelnde Aufmerksamkeit beim Autofahren oder im Zug dazu führen kann, die Abfahrt oder den richtigen Bahnhof zu verpassen, so können Betriebsblindheit, Verfangensein im Tagesgeschäft, fehlender Blick auf die Entwicklung im Unternehmensumfeld das Unternehmen von der Erfolgsbahn in die Sackgasse führen.</p>
<p>Damit das nicht geschieht, ist es unabdingbar, sich von Zeit zu Zeit aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen und sich das größere Bild vor Augen zu führen.</p>
<p><strong>Wichtige Fragen:</strong></p>
<ul>
<li>Was ist Ihre Vision?</li>
<li>Wo steht das Unternehmen?</li>
<li>Wo soll es sich hin entwickeln?</li>
<li>Welche externen und internen Einflussfaktoren sind zu meistern?</li>
<li>Welche Route wollen Sie wählen?</li>
</ul>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement-Tipps</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie „Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/">„Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ </a>Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/">Beitrag von mir </a>dabei ist. Einige Themen, auf die ich dort eingehe sind, möchte ich  hier noch etwas ausführlicher erläutern, als ich es im Interview getan habe, um den dortigen Rahmen nicht allzusehr zu sprengen.</p>
<p><strong>Warum mir der „strategische Pfad“ mittlerweile wichtiger ist als klassisches Zeitmanagement</strong></p>
<p><strong> </strong>Vorgehen nach dem &#8220;strategischen Pfad&#8221;  bedeutet, nicht mehr die Zeiteinheit (zB den Tag) zum Maß aller Dinge zu machen, sondern das, was ich erreichen will, und die Meilensteine auf dem Weg dorthin.</p>
<p>Gerade für kreative Menschen, wie ich einer bin und auch viele meiner Klienten es sind, kann das eine große Entlastung bedeuten. Denn wie oft geschieht es, dass man sich etwas vornimmt, aus heiterem Himmel von der Muse geküsst wird und dann entweder sofort die kreative Energie nutzt &#8211; mit dem Ergebnis, dass etwas Geplantes  auf der Strecke bleibt &#8211; oder aber man hält sich an seinen Plan, um später festzustellen, dass man in die ursprüngliche Energie nicht mehr hereinkommt.</p>
<p>Seitdem ich mich an den &#8220;strategischen Pfad&#8221; halte, ist mir &#8211; außer bei Terminarbeiten &#8211; nicht mehr wichtig, ob ich bestimmte to dos heute oder morgen erledige, sofern ich merke, dass ich insgesamt bei dem vorankomme, was mir wichtig ist. Damit habe ich Raumgeschaffen für kreative und intuitive Eingebungen, die mich oft besser ans Ziel bringen als die rein kopfgesteuerte Planung, und mich von dem schlechten Gewissen befreit, das eine nicht abgearbeitete to-do-Liste hinterlässt.</p>
<p>Und ich empfinde dieses Vorgehen als organischer, denn letztlich ist die Zeiteinteilung künstlich geschaffen.</p>
<p><strong>Wie ich die PEACE-Formel nutze, um Ausgewogenheit zwischen verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen herzustellen </strong></p>
<p>Unzufriedenheit ist für mich ein kreativer Faktor. Er lässt mich nachdenken, wie ich die Situationen, die mich unzufrieden machen, transformieren kann.</p>
<p>Vor einigen Jahren, als ich gerade richtig frustriert war, setzte ich mich hin und überlegte, wie ein Tag für mich aussehen muss, auf den ich abends gern zurückblicke. Ich machte mir klar, was mir Energie gibt und was mir Energie nimmt. Heraus kam die PEACE-Formel, auf die ich auch im<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/"> Interview</a> eingehe.</p>
<p>PEACE bedeutet:</p>
<ul>
<li><strong>P</strong> = Physical Exercise/Sport. Ohne körperliche  Bewegung fühle ich mich nicht wohl, selbst wenn es nur 10 Minuten auf  dem Trampolin sind.</li>
<li><strong>E</strong> = Environment/Umgebung.  Um meine Kreativität voll ausleben zu können, brauche ich Ordnung und  Struktur. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, entrümpele ich  ca. 10 – 15 Minuten, sortiere einen Ordner um, organisiere Dateien auf  meinem PC neu.</li>
<li><strong>A</strong> =  Accomplishment/Ergebniserreichung. Dabei achte ich darauf, regelmäßig  auch &#8220;an&#8221; meinem Business zu arbeiten, nicht nur &#8220;in&#8221; meinem Business.</li>
<li><strong>C</strong> = Centering/Zentrierung. Ich beginne und beende den Tag mit Mediation.</li>
<li><strong>E</strong> = Enjoy/Freude. Auch wenn mir die Arbeit selbst Spaß macht, ist mir ein  Ausgleich wichtig, zum Beispiel eine kreative Tätigkeit wie Malen oder  Schreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Wie ich das Domino-Prinzip nutze, um Prioritäten zu setzen</strong></p>
<p>Auf das Domino-Prinzip bin ich schon in einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/">früheren Blog-Beitrag</a> eingegangen. Doch es lohnt sich, es hier noch einmal zu erwähnen.</p>
<p>Mit dem Domino-Prinzip ist gemeint, nicht nur eine einzelne Maßnahme zu betrachten, sondern diese im Gesamtwirkungsgefüge.  Manche Maßnahmen haben sehr begrenzte Auswirkungen, während andere eine Kettenreaktion auslösen können, sowohl positiv wie negativ.</p>
<p>Wenn ich beispielsweise einen Auftrag außerhalb meines Kerngebietes übernehme, hat nur der einzelne Kunde etwas davon. Es entsteht keine Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich einen Auftrag innerhalb meines Kerngebietes übernehme, vertiefe ich dadurch meine Kompetenz, die auch anderen Kunden zugute kommt. Es entsteht eine positive Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich immer wieder Aufträge außerhalb meines Kerngebietes übernehme, entsteht eine negative Kettenreaktion. Denn ich muss mich immer wieder neu einarbeiten und baue keine Kernkompetenz auf &#8211; außer der, mich immer wieder neu einarbeiten zu können. Doch dafür zahlen die Kunden in der Regel nicht.</p>
<p><strong>Weitere Tipps?</strong></p>
<p>Ich finde dieses Thema sehr spannend und bedanke mich bei Burkhard Heidenberger für seine Serie. Hier noch einmal der<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/"> Link</a> zu den übrigen Interviews.</p>
<p>Welche Tipps und Erfahrungen haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstständigkeit als Wachstums- und Transformationsprozess</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/selbststaendigkeit-als-wachstums-und-transformationsprozess/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Buch &#8220;Kurswechsel im Beruf&#8221; habe ich das Kapitel über Selbstständigkeit „Die große Freiheit“ betitelt.  Freiheit, eigene Ideen zu verwirklichen, Freiheit, wann, wo, wie  und mit wem man arbeitet. Diese Freiheit habe ich weidlich genutzt, um mein Business &#8211; und in dem Zusammenhang auch tradierte Vorstellungen -  immer wieder zu verändern und zu transformieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Kurswechsel-Beruf-Erfolgreicher-Neuorientierung-Lebensmitte/dp/3802933869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1285236760&amp;sr=8-1">&#8220;Kurswechsel im Beruf&#8221;</a> habe ich das Kapitel über Selbstständigkeit „Die große Freiheit“ betitelt.  Freiheit, eigene Ideen zu verwirklichen, Freiheit, wann, wo, wie  und mit wem man arbeitet.</p>
<p>Diese Freiheit habe ich weidlich genutzt, um mein Business &#8211; und in dem Zusammenhang auch tradierte Vorstellungen -  immer wieder zu verändern und zu transformieren. Beispielsweise habe ich</p>
<ul>
<li>mich nie mit dem traditionellen Rollenverständnis von Coaches identifizieren können, das dahin geht, sich möglichst zurückzunehmen und den Klienten arbeiten zu lassen. Da ich vor der Selbstständigkeit bereits lange als Rechtsanwältin und Managerin/Mitglied der Geschäftsleitung tätig war, war ich natürlich in einer ganz anderen Ausgangsposition als zum Beispiel Psychologen, die noch nie ein Unternehmen von innen gesehen haben, möglicherweise  frisch von der Uni kommen, und sich als Coach niederlassen. Ich hätte mich selbst ausgebremst und meinen Klienten Wertvolles vorenthalten, wenn ich nicht meine reichhaltige Berufs- und Lebenserfahrung von Anfang an eingebracht hätte</li>
<li>mich nie mit dem klassischen Coaching-Setting zufrieden gegeben, wo man sich 1:1 im persönlichen Gespräch trifft. Stattdessen habe ich alle möglichen Formate getestet beziehungsweise selbst neue Formate entwickelt, zum Beispiel schon sehr früh Telefon- und E-Mail-Coaching, Coachinggruppen real und virtuell, TeleSeminare, mein 40-Tage-Experiment „Die richtigen Kunden anziehen“, auf das ich noch heute immer wieder angesprochen werde, das Business Re-birthing-Programm, Bücher (neben dem oben erwähnten <a href="http://www.amazon.de/Kurswechsel-Beruf-Erfolgreicher-Neuorientierung-Lebensmitte/dp/3802933869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1285236760&amp;sr=8-1">&#8220;Kurswechsel im Beruf&#8221;</a> auch <a href="http://www.amazon.de/Wachstumsstrategien-f%C3%BCr-Solo-Kleinunternehmer-gesch%C3%A4ftlichem/dp/3802938135/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1285236760&amp;sr=8-2">„Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer&#8221; </a>), E-Books und Audio-Coachingprodukte  und sehr viel mehr</li>
<li>nie akzeptiert, dass man als Coach nicht längerfristig mit einem Klienten zusammenarbeiten dürfe. Mit etlichen meiner Klienten arbeite ich schon jahrelang zusammen. Das spornt mich an, nach immer neuen Möglichkeiten zu suchen, ihnen noch mehr Wert zu bieten. Je besser ich sie kenne, desto besser kann ich sie unterstützen. Das gilt nicht uneingeschränkt, aber von der Tendenz.</li>
</ul>
<p>Aktuell steht wieder ein großer neuer Schritt an: Das Business Transformation Programm, in dem Unternehmer und Selbstständige lernen, ihr Business – und sich selbst –  in einem strukturierten Prozess auf die nächste Stufe der Entwicklung zu bringen.</p>
<p>Denn letztlich ist das der gemeinsame Nenner aller Erfahrungen in der Selbstständigkeit: Es handelt sich um einen Entwicklungs- und Transformationsprozess in mehrfacher Hinsicht:</p>
<ul>
<li>Man wächst über seine bisherigen Grenzen hinaus. Beispielhaft sei nur das Thema Kundenakquise genannt. Oder das Selbst- und Zeitmanagement.</li>
<li>Man wird gezwungen, Kreativität und Struktur zu verbinden und ein gut funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln. Die Geschäftsidee alleine reicht nicht, sei sie noch so ausgefallen.</li>
<li>Parallel zu den persönlichen Veränderungen ändert sich auch das Business. Beispielsweise habe ich immer wieder bei mir und auch bei meinen Klienten festgestellt, dass man einen anderen Typus von Kunden anzieht, wenn man sich selbst weiter entwickelt. Es kommen offenbar immer gerade die, die in Resonanz sind mit dem eigenen Entwicklungsstand.</li>
</ul>
<p><strong>Hat die Freiheit auch Schattenseiten?</strong></p>
<p>Sicherlich. Es ist ein sehr viel höheres Maß an Selbstmotivation und Selbstdisziplin erforderlich als in der Anstellung, vor allem wenn man zu den kreativen Geistern gehört, die ständig neue Ideen haben. Auch die ökonomische Wechselhaftigkeit macht nicht immer nur Freude.</p>
<p>Doch ich weigere mich, die verschiedenen Facetten der Selbstständigkeit in „plus“ und „minus“ zu kategorisieren. Das würde bedeuten, ihnen einen Wert an sich zuzubilligen, als ob es sich um unveränderliche Attribute der Selbstständigkeit handelte. Doch letztlich kommt es darauf an, was man daraus macht. Und das hat wiederum mit der persönlichen Entwicklung zu tun.</p>
<p><strong>Es kommt darauf an,  was man daraus macht</strong></p>
<p>Es gibt Menschen, die reagieren auf Rück- oder Fehlschläge mit Resignation. Andere werden gerade dadurch motiviert, die Ärmel aufzukrempeln. Oder noch besser: das Ganze noch einmal neu zu durchdenken und dann die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen.</p>
<p>Die Selbstständigkeit zwingt einen – vielleicht mehr als andere Situationen –, immer wieder nach Lösungen zu suchen. Gerade dadurch kann man auch selbst wachsen.</p>
<p>Irgendwo habe ich mal gelesen, die Selbstständigkeit sei der Königsweg der persönlichen Weiterentwicklung. Dem stimme ich voll und ganz zu. Ergänzen möchte ich es noch darum, dass es sich um einen zweispurigen Weg handelt: persönliche Entwicklung und Business Entwicklung. Denn es geht nicht nur darum, mehr Umsatz und Gewinn zu machen. Damit das möglich ist, muss auch das Unternehmen sich weiter entwickeln, muss das Geschäftsmodell sich ändern, müssen neue Strategien, neue Strukturen implementiert werden.</p>
<p><strong>Selbstständigkeit als Entwicklungs- und Transformationsweg</strong></p>
<p>Letztlich ist meine Erfahrung der letzten neun Jahre: Selbstständigkeit als der Weg zu immer wieder neuer persönlicher und Business Transformation.</p>
<p>Mit diesem Beitrag nehme ich an der <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/08/31/selbstaendig/blogparade-positive-und-negative-erfahrungen-in-der-selbstaendigkeit/">Blog-Parade von Peer Wandiger</a> teil zum Thema „Positive und negative Erfahrungen in der Selbstständigkeit“.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-coaching-angebot-erfolgreich-wie-nie-zuvor/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Die Krise besiegen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-krise-besiegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit. Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben. In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip? Erst musste unser Ego sich entwickeln Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
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		<title>Coaching in Krisen und Umbruchzeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken, dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der Claudia Frey eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein. In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken,</strong> dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der <a href="http://claudiafreycoachingblog.blogspot.com/2009/04/stark-durch-coaching.html">Claudia Frey</a> eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.</p>
<p><strong>In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins Wanken</strong> oder stürzen ganz in sich zusammen. Was bisher galt, ist nunmehr nicht mehr gültig.</p>
<p><strong>Doch Menschen reagieren unterschiedlich darauf.</strong> Manche Menschen fokussieren sich auf äußere Ergebnisse, zum Beispiel möglichst schnell einen neuen Job zu finden und blenden emotionale und sonstige innere Aspekte mehr oder weniger aus. Andere erleben Krisen und Umbruchzeiten als Möglichkeiten zum inneren &#8211; und daraus folgend dann auch äußeren &#8211; Wachstum bis hin zu neuen spirituellen Erfahrungen. Natürlich gibt es noch viele Varianten dazwischen.</p>
<p><strong>Und alles ist ok. Menschen sind unterschiedlich. Und sie brauchen unterschiedliche Coaches. </strong>Der erstgenannte Typus braucht jemanden, der oder die sich auf die handwerkliche Seite der Jobsuche konzentriert. Der zweitgenannte Typus braucht jemanden, der oder die eigene Wachstums- und Transformationserfahrungen hat, der oder die eigene Erfahrungen auf dem spirituellen Weg hat und dabei unterstützen kann, durch die Erfahrungen mit der Krise ein anderer Mensch zu werden &#8211; um es etwas plakativ auszudrücken &#8211; und aus diesem neuen Bewusstsein heraus neue Lösungen zu entwickeln. Und auch auf Seiten der Coaches gibt es zwischen diesen beiden Polen natürlich viele weitere Varianten bis hin dazu, das gesamte Spektrum abzudecken.</p>
<p><strong>Je besser wir als Coaches eigene Erfahrungen mit Krisen und Umbruchzeiten verarbeitet haben, desto wertvoller </strong>sind wir für unsere Klientinnen und Klienten. Sich als Coach selbst coachen zu lassen, kann dabei sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Zusätzlich hilfreich ist es, wenn wir den Klienten und Klientinnen außer dem klassischen Coaching-Setting weitere Instrumentarien anbieten</strong> können. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachingprogramm Business, Money and Soul </a>entwickelt habe. Es dient dazu, gerade in Zeiten wie diesen unternehmerisch und spirituell voran und auf eine neue Ebene zu kommen und sich und sein Business neu zu erfinden. Tiefe innere Arbeit wird verbunden mit Arbeit am Geschäftsmodell, an der Positionierung und an Marketingstrategien. Hinzu kommt die Kraft der Gruppe.</p>
<p><strong>Letztlich hängt sehr viel davon ab, wie wir selbst einer Krise gegenüberstehen und welches Vertrauen ins Leben wir haben.</strong> Ich habe in meinem früheren Leben als Personalchefin viele Restrukturierungen durchführen müssen und vielen Menschen die Nachricht überbringen müssen, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz verlieren. Ich habe aber in der Zeit auch erlebt, dass manchmal gerade die Mitarbeiter, um die wir uns die meisten Sorgen machten, relativ schnell wieder neue Perspektiven fanden und manches Mal sogar später sagten, die Kündigung sei das Beste gewesen, was ihnen passieren konnte.</p>
<p><strong>Was mein eigenes Leben betrifft, </strong>ist mir immer deutlicher geworden, dass alles, was geschieht, als Lernerfahrung gedacht ist und dass wir jederzeit auf unsere innere Führung  vertrauen können, die uns über unsere Intuition den nächsten Schritt zeigt.</p>
<p><strong>Im idealen Coaching trifft sich meine Intuition mit der Intuition des Klienten </strong>beziehungsweise der Klientin. Es kann Neues entstehen und wir beide gehen gestärkt aus dem Coaching hervor. Die Krise war dann dafür der Humus.</p>
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		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
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		<title>Abschied vom Traumjob</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und Kooperation mit dem Leben.</p>
<p>Wenn man die berufliche Entwicklung von Menschen über die Jahre verfolgt, zeichnen sich in vielen Fällen verschiedene Stufen ab:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: Karriere, äußere Maßstäbe für Erfolg</li>
<li>Stufe 2: Wunsch nach Sinn und Erfüllung</li>
<li>Stufe 3: Loslassen eigener Wünsche und Offenheit für die Pläne des Lebens.</li>
</ul>
<p>Diese drei Stufen müssen nicht in jedem Leben vorkommen und lassen sich auch nur bedingt einzelnen Altersgruppen zuordnen. Es wird zahlreiche Ausnahmen und unscharfe Übergänge geben. Doch sie sollen für diesen Beitrag als Orientierungsrahmen dienen.</p>
<p><strong>Stufe 1: Karriere</strong></p>
<p>In der ersten Phase geht es darum, seinen Platz in der Berufswelt und auf dem Markt zu finden. Äußere Merkmale spielen eine große Rolle: Geld, hierarchischer Rang, Titel und andere Statussymbole. Anerkennung von außen ist wichtig.</p>
<p>Mit den Jahren spüren viele, dass äußerer Erfolg alleine nicht die gewünschte Befriedigung bringt. Nicht selten sind Kollateralschäden zu beobachten wie zum Beispiel private oder gesundheitliche Probleme.</p>
<p><strong>Stufe 2: Suche nach dem Traumjob</strong></p>
<p>Damit beginnt die Suche nach dem Traumjob, der Erfolg und  Erfüllung verbindet, in dem mehr vom eigenen Potenzial gelebt werden kann, der Sinn stiftet. Diese Suche ist weit verbreitet, wie sich an der Vielzahl der Berater und Bücher ablesen lässt, die Unterstützung bei dieser Suche versprechen. Es gibt viele Menschen, die auf diesem Weg beglückende Erfahrungen gemacht haben. Und es gibt andere, die ihren Traumjob immer noch nicht gefunden haben.</p>
<p><strong>Erfüllung kann nicht von außen kommen</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Suche nach dem Traumjob verlaufen ist, ist damit nicht unbedingt die letzte Stufe erreicht. Sondern es kann noch eine weitere Entwicklung geben. Denn eins der Probleme mit dem Traumjob ist, dass nach wie vor die Befriedigung von außen gesucht wird. Dass man vom Job oder Unternehmen erwartet, dass er oder es einen glücklich macht. Damit wird man von äußeren Umständen abhängig, was im Grunde nicht viel anders ist als auf der ersten Stufe, selbst wenn die Qualität der Arbeit eine andere ist, zum Beispiel viel sinnerfüllter.</p>
<p>Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, kennen dieses Problem möglicherweise auch aus anderen Zusammenhängen, zum Beispiel Beziehungen oder Gesundheit. Im Laufe des Lebens lernen viele, dass Glück und innere Zufriedenheit unabhängig von äußeren Umständen sind, sondern dass die Quelle dafür in ihnen selbst liegt.</p>
<p><strong>Wir können dem Leben nicht unsere Wünsche diktieren</strong></p>
<p>Das kann dazu führen, auch zur Arbeit, egal ob  im Rahmen einer Anstellung oder einer unternehmerischen Tätigkeit, ein neues Verhältnis zu gewinnen und sie nicht mehr als entscheidend für Glück und Zufriedenheit zu betrachten. Damit ist nicht gemeint, sich gar keine Gedanken mehr zu machen oder gar keine Wünsche mehr zu haben. Wünsche sind durchaus noch möglich und sogar sinnvoll, weil sie noch ungelebte Potenziale anzeigen. Doch in dieser Phase wird das Leben nicht mehr als Jobagent betrachtet, der einem den Traumjob zu präsentieren hat.</p>
<p>Stattdessen kann die Weisheit des Lebens anerkannt werden. Es ist möglich, mit dem Leben zu kooperieren, sich vom Leben zu dem Platz führen zu lassen, wo man den besten Beitrag leisten kann. Indikatoren können besondere Talente und Fähigkeiten sein. Indikatoren können auch bestimmte Erfahrungen sein, unter Umständen sogar traumatische Erfahrungen. Zunehmend spielt nicht mehr nur das Tun eine Rolle, sondern auch das Sein.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für die Wege des Lebens</strong></p>
<p><a href="http://www.louisehay.com/about/index.php">Louise Hay</a>, deren Bücher millionenfach verkauft wurden und die durch ihre Arbeit unzähligen Menschen geholfen hat, erlebte eine schwere Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und mit Missbrauchserfahrungen. Mit 15 Jahren war sie schwanger. Später arbeitete sie als Model und heiratete einen Geschäftsmann, der sie nach 14 Jahren wegen einer anderen Frau verließ.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten sie zur Beschäftigung mit der Kraft des positiven Denkens. Als sie an Krebs erkrankte, nutzte sie ihre eigenen Methoden, um sich zu heilen, und vermittelt diese Methoden seitdem an Millionen von Menschen. Darüber hinaus hat sie mit <a href="http://www.hayhouse.com/">Hay House</a> einen erfolgreichen Verlag aufgebaut, der zahlreiche Bestseller-Autoren betreut, und hat zwei Non-Profit-Organisationen gegründet, die sich der Unterstützung notleidender Menschen in verschiedenen Gebieten widmet.</p>
<p>Wäre all das möglich gewesen ohne die schweren Erfahrungen ihres Lebens? Wäre all das möglich gewesen, wenn sie resigniert hätte? Stattdessen hat sie mit dem Leben kooperiert und aus dem, was das Leben ihr bescherte, Gutes und Großes entstehen lassen.</p>
<p><strong>Stufe Nr. 3: Wie kann ich dienen?</strong></p>
<p>Sie ist dabei auch sehr wohlhabend geworden. Doch in einem Interview mit ihr, das ich vor einiger Zeit las, sagte sie, dass sie nie in erster Linie an Geld interessiert war, sondern immer nur gefragt habe „How can I serve?&#8221;</p>
<p>Genau diese Qualität ist es, die die dritte Stufe ausmacht. Sie ist verbunden mit der Bereitschaft, die eigenen Wünsche und Interessen zurückzustellen, ohne dabei allerdings in eine Märtyrerhaltung zu verfallen, sondern aus dem tiefempfundenen Wunsch heraus, sich dem Leben zur Verfügung zu stellen, in Einklang zu sein mit dem, was das Leben für einen bereit hält.</p>
<p><strong>13-Wochen-Coachingprogramm</strong></p>
<p>Um diese Qualität geht es auch in meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">neuen Coachingprogramm „Business, Money and Soul&#8221;</a>, das über 13 Wochen geht und sich an Unternehmer richtet, die für diese neue Stufe reif sind. Das Coachingprogramm beginnt mit einem Gruppencoaching per Telefon „Was will durch mich in die Welt kommen? &#8211; Zielfindung auf andere Art und Weise&#8221;. In den folgenden Wochen konkretisieren wir das. Wir arbeiten nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch an der Entwicklung individueller Geschäftsmodelle. Start des Programms ist am 04. Juni 2009. Weitere Einzelheiten sind <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">hier zu lesen.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein ungewöhnlicher Arztbesuch</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Advents-Aktion von innovativ-in hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von Dr. Sarah Schons gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte. Das begann bei den Details: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/category/adventskalender/">Advents-Aktion von innovativ-in</a> hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/index.php?de_news">Dr. Sarah Schons </a>gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte.</p>
<p><strong>Das begann bei den Details:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Frau Dr. Schons bat mich, ihr vorab Fotos von mir am Arbeitsplatz zu schicken. Das hatte ich noch nirgendwo erlebt.</li>
<li> ein Wartezimmer, in dem statt abgegriffener Lesezirkel-Regenbogenpresse interessante Bücher liegen</li>
<li> freundliches Türkis statt kalt-weißer Kittel</li>
<li> und eine schwanzwedelnde Begrüßung durch die drei Labradore, die allerdings in einem extra Raum waren, mit Wiedersehensfreude auf beiden Seiten (gehört vermutlich nicht zum Standardprogramm).</li>
</ul>
<p><strong>Es setzte sich fort bei den weiteren Maßnahmen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> ein Gespräch, in dem ich mich verstanden fühlte</li>
<li> ein vielfältiges Wissensrepertoire von Frau Dr. Schons, gepaart mit intuitivem Erfassen des Wesentlichen</li>
<li> Unterlagen zum Nachlesen</li>
<li> Wahlmöglichkeiten in jeder Situation, zum Beispiel bei der Entscheidung über die Behandlungsmethoden für meinen Rücken oder bei der Frage, ob ich während der Massage lieber reden oder schweigen wollte</li>
<li> Ganzheitlichkeit des Ansatzes auch insoweit, als mein Rücken nicht isoliert gesehen wurde, sondern in Zusammenhang mit meiner Gesamtsituation</li>
<li> ein traumhafter Spaziergang mit den Dogs am Rhein (das war allerdings noch ein Sahnehäubchen, das wohl nicht zum normalen Praxisprogramm gehört).</li>
</ul>
<p><strong>Und bescherte mir neue Erkenntnisse und Erfahrungen:</strong></p>
<p>Glücklicherweise brauchte ich bisher nur selten einen Arzt aufzusuchen und habe unter meinen bisherigen Ärzten schon sehr gute kennen gelernt. Doch gestern ging es noch ein Stück weiter. Gestern hatte ich erstmals  die Erfahrung, nicht nur behandelt zu werden, sondern voll und ganz in meiner Eigenart respektiert.</p>
<p>Das geht weiter als das Konzept vom mündigen Patienten. Dieses enthält immer noch das Erdulden, Ertragen, Behandeltwerden, also ein passives Element. Gestern habe ich mich überhaupt nicht in einer passiven Rolle gefühlt, sondern als kompetent, entscheidungsbefugt und handlungsfähig in Bezug auf meine Gesundheit. Mit anderen Worten: meine eigene Autorität in Bezug auf meine Gesundheit zu sein und sein zu dürfen.</p>
<p>Und das ist eine Rückenstärkung auf einer zwar subtilen, aber ganz fundamentalen Ebene. Kein Wunder, dass mein Gang danach aufrechter und beschwingter war. Danke schön, liebe Frau Dr. Schons. Das war ein wichtiger Tag für mich. Und er hat mir gezeigt, dass kein Weg zu weit ist, wenn es um den Arzt/die Ärztin des Vertrauens geht.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Zwischenlösungen für Übergangszeiten &#8211; Strategische Provisorien statt fauler Kompromisse</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zwischenloesungen-fuer-uebergangszeiten-strategische-provisorien-statt-fauler-kompromisse/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren. Strategische Provisorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusste Entscheidungen. Damit sind sie allen Lösungen überlegen, in denen andere für einen entscheiden oder man sich der Macht der Umstände beugt. Denn bewusste Entscheidungen zu treffen bedeutet, trotz unzulänglicher Informationsbasis das Heft selbst in der Hand zu behalten. Und das fühlt sich für die meisten Menschen einfach gut an.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusst als Übergangslösungen konzipiert. Wenn die alte Positionierung nicht mehr stimmt, aber die neue Positionierung noch nicht klar ist, kann man sich entscheiden, für einen Zeitraum x mit einer vorläufigen Positionierung am Markt zu agieren und nach Ablauf dieses Zeitraums eine Überprüfung vorzunehmen. Wenn eine Beziehung nicht mehr trägt, kann man es mit einer Trennung auf Zeit oder einer Neudefinition der Beziehung auf Zeit versuchen. Wenn das Traumziel derzeit nicht erreichbar scheint oder noch nicht hinreichend klar ist, kann man einen Schritt tun, der einem die Möglichkeit gibt, schon einmal erste Erfahrungen zu sammeln, um sodann neu zu entscheiden.</p>
<p>Wichtig ist, nach Ablauf des definierten Übergangszeitraums tatsächlich eine Überprüfung vorzunehmen, statt es einfach beim dann erreichten Status quo zu belassen.</p>
<p>Strategische Provisorien unterscheiden sich von faulen Kompromissen dadurch, dass die Übergangslösung als Entscheidungshilfe fungiert. Entscheidungen kommen nicht allein durch Nachdenken zustande, sondern auch durch Testen. Ein fauler Kompromiss dient oft der Bequemlichkeit. Man möchte sich vielleicht einem Konflikt nicht stellen oder sich Aufwand ersparen. Man fühlt sich nicht richtig gut damit und er hilft nicht richtig weiter.  Nicht selten verrät man damit sogar wichtige Ziele oder Werte. Ein strategisches Provisorium hingegen respektiert die Ziele und Werte, die einem wichtig sind und gleichermaßen die aktuellen Rahmenbedingungen. Er ist sozusagen ein Trittbrett, von dem aus weitergehende Schritte möglich werden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivierende Ziele, aber man kommt nicht in die Gänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/motivierende-ziele-aber-man-kommt-nicht-in-die-gaenge/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ziele sind klar. Sie sind motivierend wie nie zuvor. Und dennoch kommt man nicht von der Stelle. Statt schnurstracks loszumarschieren, tritt man auf der Stelle, hat vielleicht sogar den Eindruck, zurück zu fallen. Was ist los? Hat man einen bislang verborgenen Defekt? Fehlt es an Willensstärke und Disziplin? Nein. Was sich hier zeigt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ziele sind klar. Sie sind motivierend wie nie zuvor. Und dennoch kommt man nicht von der Stelle. </strong>Statt schnurstracks loszumarschieren, tritt man auf der Stelle, hat vielleicht sogar den Eindruck, zurück zu fallen. Was ist los? Hat man einen bislang verborgenen Defekt? Fehlt es an Willensstärke und Disziplin? Nein. Was sich hier zeigt, ist Widerstand.</p>
<p><strong>Widerstand ist normal.</strong> Er tritt besonders dann auf, wenn etwas Neues beginnen soll, erst recht, wenn es um die Verwirklichung lang gehegter Träume geht.</p>
<p><strong>Widerstand zeigt sich in verschiedener Weise:</strong> in unerklärlichen Unlustgefühlen, in Vermeidungsverhalten, in scheinbar unsinnigen Ablenkungen.</p>
<p><strong>Widerstand hat etwas Gutes. </strong>Er zwingt uns, noch einmal genau hinzuschauen. Er fordert uns auf, die Vor- und Nachteile der geplanten Veränderung noch einmal abzuwägen gegen die Vor- und Nachteile des Status quo. Denn ja, auch dieser hat seine guten Seiten. Sonst hätten wir ihn längst hinter uns gelassen.</p>
<p><strong>Wenn Widerstand dazu führt, dass man festzustecken scheint,</strong> ist Bewegung eine gute Methode, um stärker in Fluss zu kommen. Mit Bewegung ist Bewegung jeglicher Art gemeint:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Körperliche Bewegung, ein Spaziergang, Joggen, Rad fahren, Tanzen&#8230;</li>
<li> Bewegung in eine äußere Situation bringen, zum Beispiel einen Ordner neu aufteilen, eine Schublade aufräumen, den Ablagestapel einsortieren&#8230;.</li>
<li> Innere Bewegung, zum Beispiel die Gedanken bewusst auf etwas Anderes richten.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn Widerstand sich in Ablenkungsmanövern zeigt, </strong>kann es hilfreich sein, sich feste Zeiten für das Neue einzuplanen und diese stur durchzuhalten. Wer beispielsweise ein Buch schreiben will, kann sich täglich zu einer bestimmten Uhrzeit hinsetzen und eine halbe oder eine Stunde lang schreiben, egal, wie gut das Ergebnis ist.</p>
<p><strong>Weit verbreitet, aber völlig wirkungslos </strong>ist es, sich für den Widerstand auch noch zu kritisieren. Dadurch kommt man nur noch tiefer herein. Seien Sie lieber nett zu sich selbst.</p>
<p><strong>Wenn es Ihnen wirklich ernst ist mit Ihrem neuen Ziel,</strong> wird der Widerstand irgendwann dahinschmelzen wie Schnee in der Sonne. Bis es soweit ist, lohnt sich ein Versuch mit den  genannten Methoden.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen haben Si</strong>e mit Widerstand? Wann tritt er auf? Wie äußert er sich? Wie gehen Sie damit und mit sich selbst um?</p>
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