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	<title>Monika Birkner &#187; Transformation</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Die Krise besiegen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-krise-besiegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.
Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.
In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?
Erst musste unser Ego sich entwickeln
Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching in Krisen und Umbruchzeiten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/coaching-in-krisen-und-umbruchzeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken, dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der Claudia Frey eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.
In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken,</strong> dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der <a href="http://claudiafreycoachingblog.blogspot.com/2009/04/stark-durch-coaching.html">Claudia Frey</a> eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.</p>
<p><strong>In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins Wanken</strong> oder stürzen ganz in sich zusammen. Was bisher galt, ist nunmehr nicht mehr gültig.</p>
<p><strong>Doch Menschen reagieren unterschiedlich darauf.</strong> Manche Menschen fokussieren sich auf äußere Ergebnisse, zum Beispiel möglichst schnell einen neuen Job zu finden und blenden emotionale und sonstige innere Aspekte mehr oder weniger aus. Andere erleben Krisen und Umbruchzeiten als Möglichkeiten zum inneren &#8211; und daraus folgend dann auch äußeren &#8211; Wachstum bis hin zu neuen spirituellen Erfahrungen. Natürlich gibt es noch viele Varianten dazwischen.</p>
<p><strong>Und alles ist ok. Menschen sind unterschiedlich. Und sie brauchen unterschiedliche Coaches. </strong>Der erstgenannte Typus braucht jemanden, der oder die sich auf die handwerkliche Seite der Jobsuche konzentriert. Der zweitgenannte Typus braucht jemanden, der oder die eigene Wachstums- und Transformationserfahrungen hat, der oder die eigene Erfahrungen auf dem spirituellen Weg hat und dabei unterstützen kann, durch die Erfahrungen mit der Krise ein anderer Mensch zu werden &#8211; um es etwas plakativ auszudrücken &#8211; und aus diesem neuen Bewusstsein heraus neue Lösungen zu entwickeln. Und auch auf Seiten der Coaches gibt es zwischen diesen beiden Polen natürlich viele weitere Varianten bis hin dazu, das gesamte Spektrum abzudecken.</p>
<p><strong>Je besser wir als Coaches eigene Erfahrungen mit Krisen und Umbruchzeiten verarbeitet haben, desto wertvoller </strong>sind wir für unsere Klientinnen und Klienten. Sich als Coach selbst coachen zu lassen, kann dabei sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Zusätzlich hilfreich ist es, wenn wir den Klienten und Klientinnen außer dem klassischen Coaching-Setting weitere Instrumentarien anbieten</strong> können. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachingprogramm Business, Money and Soul </a>entwickelt habe. Es dient dazu, gerade in Zeiten wie diesen unternehmerisch und spirituell voran und auf eine neue Ebene zu kommen und sich und sein Business neu zu erfinden. Tiefe innere Arbeit wird verbunden mit Arbeit am Geschäftsmodell, an der Positionierung und an Marketingstrategien. Hinzu kommt die Kraft der Gruppe.</p>
<p><strong>Letztlich hängt sehr viel davon ab, wie wir selbst einer Krise gegenüberstehen und welches Vertrauen ins Leben wir haben.</strong> Ich habe in meinem früheren Leben als Personalchefin viele Restrukturierungen durchführen müssen und vielen Menschen die Nachricht überbringen müssen, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz verlieren. Ich habe aber in der Zeit auch erlebt, dass manchmal gerade die Mitarbeiter, um die wir uns die meisten Sorgen machten, relativ schnell wieder neue Perspektiven fanden und manches Mal sogar später sagten, die Kündigung sei das Beste gewesen, was ihnen passieren konnte.</p>
<p><strong>Was mein eigenes Leben betrifft, </strong>ist mir immer deutlicher geworden, dass alles, was geschieht, als Lernerfahrung gedacht ist und dass wir jederzeit auf unsere innere Führung  vertrauen können, die uns über unsere Intuition den nächsten Schritt zeigt.</p>
<p><strong>Im idealen Coaching trifft sich meine Intuition mit der Intuition des Klienten </strong>beziehungsweise der Klientin. Es kann Neues entstehen und wir beide gehen gestärkt aus dem Coaching hervor. Die Krise war dann dafür der Humus.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.
Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Traumjob</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und Kooperation mit dem Leben.</p>
<p>Wenn man die berufliche Entwicklung von Menschen über die Jahre verfolgt, zeichnen sich in vielen Fällen verschiedene Stufen ab:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: Karriere, äußere Maßstäbe für Erfolg</li>
<li>Stufe 2: Wunsch nach Sinn und Erfüllung</li>
<li>Stufe 3: Loslassen eigener Wünsche und Offenheit für die Pläne des Lebens.</li>
</ul>
<p>Diese drei Stufen müssen nicht in jedem Leben vorkommen und lassen sich auch nur bedingt einzelnen Altersgruppen zuordnen. Es wird zahlreiche Ausnahmen und unscharfe Übergänge geben. Doch sie sollen für diesen Beitrag als Orientierungsrahmen dienen.</p>
<p><strong>Stufe 1: Karriere</strong></p>
<p>In der ersten Phase geht es darum, seinen Platz in der Berufswelt und auf dem Markt zu finden. Äußere Merkmale spielen eine große Rolle: Geld, hierarchischer Rang, Titel und andere Statussymbole. Anerkennung von außen ist wichtig.</p>
<p>Mit den Jahren spüren viele, dass äußerer Erfolg alleine nicht die gewünschte Befriedigung bringt. Nicht selten sind Kollateralschäden zu beobachten wie zum Beispiel private oder gesundheitliche Probleme.</p>
<p><strong>Stufe 2: Suche nach dem Traumjob</strong></p>
<p>Damit beginnt die Suche nach dem Traumjob, der Erfolg und  Erfüllung verbindet, in dem mehr vom eigenen Potenzial gelebt werden kann, der Sinn stiftet. Diese Suche ist weit verbreitet, wie sich an der Vielzahl der Berater und Bücher ablesen lässt, die Unterstützung bei dieser Suche versprechen. Es gibt viele Menschen, die auf diesem Weg beglückende Erfahrungen gemacht haben. Und es gibt andere, die ihren Traumjob immer noch nicht gefunden haben.</p>
<p><strong>Erfüllung kann nicht von außen kommen</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Suche nach dem Traumjob verlaufen ist, ist damit nicht unbedingt die letzte Stufe erreicht. Sondern es kann noch eine weitere Entwicklung geben. Denn eins der Probleme mit dem Traumjob ist, dass nach wie vor die Befriedigung von außen gesucht wird. Dass man vom Job oder Unternehmen erwartet, dass er oder es einen glücklich macht. Damit wird man von äußeren Umständen abhängig, was im Grunde nicht viel anders ist als auf der ersten Stufe, selbst wenn die Qualität der Arbeit eine andere ist, zum Beispiel viel sinnerfüllter.</p>
<p>Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, kennen dieses Problem möglicherweise auch aus anderen Zusammenhängen, zum Beispiel Beziehungen oder Gesundheit. Im Laufe des Lebens lernen viele, dass Glück und innere Zufriedenheit unabhängig von äußeren Umständen sind, sondern dass die Quelle dafür in ihnen selbst liegt.</p>
<p><strong>Wir können dem Leben nicht unsere Wünsche diktieren</strong></p>
<p>Das kann dazu führen, auch zur Arbeit, egal ob  im Rahmen einer Anstellung oder einer unternehmerischen Tätigkeit, ein neues Verhältnis zu gewinnen und sie nicht mehr als entscheidend für Glück und Zufriedenheit zu betrachten. Damit ist nicht gemeint, sich gar keine Gedanken mehr zu machen oder gar keine Wünsche mehr zu haben. Wünsche sind durchaus noch möglich und sogar sinnvoll, weil sie noch ungelebte Potenziale anzeigen. Doch in dieser Phase wird das Leben nicht mehr als Jobagent betrachtet, der einem den Traumjob zu präsentieren hat.</p>
<p>Stattdessen kann die Weisheit des Lebens anerkannt werden. Es ist möglich, mit dem Leben zu kooperieren, sich vom Leben zu dem Platz führen zu lassen, wo man den besten Beitrag leisten kann. Indikatoren können besondere Talente und Fähigkeiten sein. Indikatoren können auch bestimmte Erfahrungen sein, unter Umständen sogar traumatische Erfahrungen. Zunehmend spielt nicht mehr nur das Tun eine Rolle, sondern auch das Sein.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für die Wege des Lebens</strong></p>
<p><a href="http://www.louisehay.com/about/index.php">Louise Hay</a>, deren Bücher millionenfach verkauft wurden und die durch ihre Arbeit unzähligen Menschen geholfen hat, erlebte eine schwere Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und mit Missbrauchserfahrungen. Mit 15 Jahren war sie schwanger. Später arbeitete sie als Model und heiratete einen Geschäftsmann, der sie nach 14 Jahren wegen einer anderen Frau verließ.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten sie zur Beschäftigung mit der Kraft des positiven Denkens. Als sie an Krebs erkrankte, nutzte sie ihre eigenen Methoden, um sich zu heilen, und vermittelt diese Methoden seitdem an Millionen von Menschen. Darüber hinaus hat sie mit <a href="http://www.hayhouse.com/">Hay House</a> einen erfolgreichen Verlag aufgebaut, der zahlreiche Bestseller-Autoren betreut, und hat zwei Non-Profit-Organisationen gegründet, die sich der Unterstützung notleidender Menschen in verschiedenen Gebieten widmet.</p>
<p>Wäre all das möglich gewesen ohne die schweren Erfahrungen ihres Lebens? Wäre all das möglich gewesen, wenn sie resigniert hätte? Stattdessen hat sie mit dem Leben kooperiert und aus dem, was das Leben ihr bescherte, Gutes und Großes entstehen lassen.</p>
<p><strong>Stufe Nr. 3: Wie kann ich dienen?</strong></p>
<p>Sie ist dabei auch sehr wohlhabend geworden. Doch in einem Interview mit ihr, das ich vor einiger Zeit las, sagte sie, dass sie nie in erster Linie an Geld interessiert war, sondern immer nur gefragt habe „How can I serve?&#8221;</p>
<p>Genau diese Qualität ist es, die die dritte Stufe ausmacht. Sie ist verbunden mit der Bereitschaft, die eigenen Wünsche und Interessen zurückzustellen, ohne dabei allerdings in eine Märtyrerhaltung zu verfallen, sondern aus dem tiefempfundenen Wunsch heraus, sich dem Leben zur Verfügung zu stellen, in Einklang zu sein mit dem, was das Leben für einen bereit hält.</p>
<p><strong>13-Wochen-Coachingprogramm</strong></p>
<p>Um diese Qualität geht es auch in meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">neuen Coachingprogramm „Business, Money and Soul&#8221;</a>, das über 13 Wochen geht und sich an Unternehmer richtet, die für diese neue Stufe reif sind. Das Coachingprogramm beginnt mit einem Gruppencoaching per Telefon „Was will durch mich in die Welt kommen? &#8211; Zielfindung auf andere Art und Weise&#8221;. In den folgenden Wochen konkretisieren wir das. Wir arbeiten nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch an der Entwicklung individueller Geschäftsmodelle. Start des Programms ist am 04. Juni 2009. Weitere Einzelheiten sind <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">hier zu lesen.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein ungewöhnlicher Arztbesuch</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Advents-Aktion von innovativ-in hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von Dr. Sarah Schons gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte.
Das begann bei den Details:

 Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/category/adventskalender/">Advents-Aktion von innovativ-in</a> hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/index.php?de_news">Dr. Sarah Schons </a>gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte.</p>
<p><strong>Das begann bei den Details:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Frau Dr. Schons bat mich, ihr vorab Fotos von mir am Arbeitsplatz zu schicken. Das hatte ich noch nirgendwo erlebt.</li>
<li> ein Wartezimmer, in dem statt abgegriffener Lesezirkel-Regenbogenpresse interessante Bücher liegen</li>
<li> freundliches Türkis statt kalt-weißer Kittel</li>
<li> und eine schwanzwedelnde Begrüßung durch die drei Labradore, die allerdings in einem extra Raum waren, mit Wiedersehensfreude auf beiden Seiten (gehört vermutlich nicht zum Standardprogramm).</li>
</ul>
<p><strong>Es setzte sich fort bei den weiteren Maßnahmen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> ein Gespräch, in dem ich mich verstanden fühlte</li>
<li> ein vielfältiges Wissensrepertoire von Frau Dr. Schons, gepaart mit intuitivem Erfassen des Wesentlichen</li>
<li> Unterlagen zum Nachlesen</li>
<li> Wahlmöglichkeiten in jeder Situation, zum Beispiel bei der Entscheidung über die Behandlungsmethoden für meinen Rücken oder bei der Frage, ob ich während der Massage lieber reden oder schweigen wollte</li>
<li> Ganzheitlichkeit des Ansatzes auch insoweit, als mein Rücken nicht isoliert gesehen wurde, sondern in Zusammenhang mit meiner Gesamtsituation</li>
<li> ein traumhafter Spaziergang mit den Dogs am Rhein (das war allerdings noch ein Sahnehäubchen, das wohl nicht zum normalen Praxisprogramm gehört).</li>
</ul>
<p><strong>Und bescherte mir neue Erkenntnisse und Erfahrungen:</strong></p>
<p>Glücklicherweise brauchte ich bisher nur selten einen Arzt aufzusuchen und habe unter meinen bisherigen Ärzten schon sehr gute kennen gelernt. Doch gestern ging es noch ein Stück weiter. Gestern hatte ich erstmals  die Erfahrung, nicht nur behandelt zu werden, sondern voll und ganz in meiner Eigenart respektiert.</p>
<p>Das geht weiter als das Konzept vom mündigen Patienten. Dieses enthält immer noch das Erdulden, Ertragen, Behandeltwerden, also ein passives Element. Gestern habe ich mich überhaupt nicht in einer passiven Rolle gefühlt, sondern als kompetent, entscheidungsbefugt und handlungsfähig in Bezug auf meine Gesundheit. Mit anderen Worten: meine eigene Autorität in Bezug auf meine Gesundheit zu sein und sein zu dürfen.</p>
<p>Und das ist eine Rückenstärkung auf einer zwar subtilen, aber ganz fundamentalen Ebene. Kein Wunder, dass mein Gang danach aufrechter und beschwingter war. Danke schön, liebe Frau Dr. Schons. Das war ein wichtiger Tag für mich. Und er hat mir gezeigt, dass kein Weg zu weit ist, wenn es um den Arzt/die Ärztin des Vertrauens geht.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenlösungen für Übergangszeiten &#8211; Strategische Provisorien statt fauler Kompromisse</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zwischenloesungen-fuer-uebergangszeiten-strategische-provisorien-statt-fauler-kompromisse/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zwischenloesungen-fuer-uebergangszeiten-strategische-provisorien-statt-fauler-kompromisse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.
Strategische Provisorien sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusste Entscheidungen. Damit sind sie allen Lösungen überlegen, in denen andere für einen entscheiden oder man sich der Macht der Umstände beugt. Denn bewusste Entscheidungen zu treffen bedeutet, trotz unzulänglicher Informationsbasis das Heft selbst in der Hand zu behalten. Und das fühlt sich für die meisten Menschen einfach gut an.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusst als Übergangslösungen konzipiert. Wenn die alte Positionierung nicht mehr stimmt, aber die neue Positionierung noch nicht klar ist, kann man sich entscheiden, für einen Zeitraum x mit einer vorläufigen Positionierung am Markt zu agieren und nach Ablauf dieses Zeitraums eine Überprüfung vorzunehmen. Wenn eine Beziehung nicht mehr trägt, kann man es mit einer Trennung auf Zeit oder einer Neudefinition der Beziehung auf Zeit versuchen. Wenn das Traumziel derzeit nicht erreichbar scheint oder noch nicht hinreichend klar ist, kann man einen Schritt tun, der einem die Möglichkeit gibt, schon einmal erste Erfahrungen zu sammeln, um sodann neu zu entscheiden.</p>
<p>Wichtig ist, nach Ablauf des definierten Übergangszeitraums tatsächlich eine Überprüfung vorzunehmen, statt es einfach beim dann erreichten Status quo zu belassen.</p>
<p>Strategische Provisorien unterscheiden sich von faulen Kompromissen dadurch, dass die Übergangslösung als Entscheidungshilfe fungiert. Entscheidungen kommen nicht allein durch Nachdenken zustande, sondern auch durch Testen. Ein fauler Kompromiss dient oft der Bequemlichkeit. Man möchte sich vielleicht einem Konflikt nicht stellen oder sich Aufwand ersparen. Man fühlt sich nicht richtig gut damit und er hilft nicht richtig weiter.  Nicht selten verrät man damit sogar wichtige Ziele oder Werte. Ein strategisches Provisorium hingegen respektiert die Ziele und Werte, die einem wichtig sind und gleichermaßen die aktuellen Rahmenbedingungen. Er ist sozusagen ein Trittbrett, von dem aus weitergehende Schritte möglich werden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivierende Ziele, aber man kommt nicht in die Gänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/motivierende-ziele-aber-man-kommt-nicht-in-die-gaenge/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/motivierende-ziele-aber-man-kommt-nicht-in-die-gaenge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ziele sind klar. Sie sind motivierend wie nie zuvor. Und dennoch kommt man nicht von der Stelle. Statt schnurstracks loszumarschieren, tritt man auf der Stelle, hat vielleicht sogar den Eindruck, zurück zu fallen. Was ist los? Hat man einen bislang verborgenen Defekt? Fehlt es an Willensstärke und Disziplin? Nein. Was sich hier zeigt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ziele sind klar. Sie sind motivierend wie nie zuvor. Und dennoch kommt man nicht von der Stelle. </strong>Statt schnurstracks loszumarschieren, tritt man auf der Stelle, hat vielleicht sogar den Eindruck, zurück zu fallen. Was ist los? Hat man einen bislang verborgenen Defekt? Fehlt es an Willensstärke und Disziplin? Nein. Was sich hier zeigt, ist Widerstand.</p>
<p><strong>Widerstand ist normal.</strong> Er tritt besonders dann auf, wenn etwas Neues beginnen soll, erst recht, wenn es um die Verwirklichung lang gehegter Träume geht.</p>
<p><strong>Widerstand zeigt sich in verschiedener Weise:</strong> in unerklärlichen Unlustgefühlen, in Vermeidungsverhalten, in scheinbar unsinnigen Ablenkungen.</p>
<p><strong>Widerstand hat etwas Gutes. </strong>Er zwingt uns, noch einmal genau hinzuschauen. Er fordert uns auf, die Vor- und Nachteile der geplanten Veränderung noch einmal abzuwägen gegen die Vor- und Nachteile des Status quo. Denn ja, auch dieser hat seine guten Seiten. Sonst hätten wir ihn längst hinter uns gelassen.</p>
<p><strong>Wenn Widerstand dazu führt, dass man festzustecken scheint,</strong> ist Bewegung eine gute Methode, um stärker in Fluss zu kommen. Mit Bewegung ist Bewegung jeglicher Art gemeint:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Körperliche Bewegung, ein Spaziergang, Joggen, Rad fahren, Tanzen&#8230;</li>
<li> Bewegung in eine äußere Situation bringen, zum Beispiel einen Ordner neu aufteilen, eine Schublade aufräumen, den Ablagestapel einsortieren&#8230;.</li>
<li> Innere Bewegung, zum Beispiel die Gedanken bewusst auf etwas Anderes richten.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn Widerstand sich in Ablenkungsmanövern zeigt, </strong>kann es hilfreich sein, sich feste Zeiten für das Neue einzuplanen und diese stur durchzuhalten. Wer beispielsweise ein Buch schreiben will, kann sich täglich zu einer bestimmten Uhrzeit hinsetzen und eine halbe oder eine Stunde lang schreiben, egal, wie gut das Ergebnis ist.</p>
<p><strong>Weit verbreitet, aber völlig wirkungslos </strong>ist es, sich für den Widerstand auch noch zu kritisieren. Dadurch kommt man nur noch tiefer herein. Seien Sie lieber nett zu sich selbst.</p>
<p><strong>Wenn es Ihnen wirklich ernst ist mit Ihrem neuen Ziel,</strong> wird der Widerstand irgendwann dahinschmelzen wie Schnee in der Sonne. Bis es soweit ist, lohnt sich ein Versuch mit den  genannten Methoden.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen haben Si</strong>e mit Widerstand? Wann tritt er auf? Wie äußert er sich? Wie gehen Sie damit und mit sich selbst um?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/motivierende-ziele-aber-man-kommt-nicht-in-die-gaenge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil II</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-ii/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wert schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschkunden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich die ersten beiden Herausforderungen beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.
Die ersten beiden Herausforderungen waren:
I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten
II. Keine zwei getrennten Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-i/">ersten beiden Herausforderungen </a>beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.</p>
<p>Die ersten beiden Herausforderungen waren:</p>
<p>I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</p>
<p>II. Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</p>
<p>Die heute behandelten Herausforderungen betreffen Marketing und Kundenbeziehungen.</p>
<p><strong>III. Marketing  - authentisch, respektvoll und effizient</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen entwickeln Widerwillen gegen bisherige Techniken des Marketings. Das gilt vor allem für ein rein taktisch-manipulatives Marketing, das die Kunden wie Pawlowsche Hunde behandelt und auf primitive Reiz-Reaktionsmuster setzt, um zum Kauf zu animieren. Kunden, die dieser Behandlung überdrüssig sind, reagieren nicht selten mit Enthaltung.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige ist Enthaltung keine Option. Der Lärmpegel auf dem Markt steigt stündlich und es kostet immer mehr Anstrengung, darin wahrgenommen zu werden. Solo-Unternehmer und Selbstständige mit begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen sind in diesem Wettkampf mehr und mehr im Nachteil.</p>
<p>Für diese Unternehmer mag es zunehmend wie eine Quadratur des Kreises erscheinen, ein Marketing zu betreiben, das gleichzeitig authentischen Ausdruck erlaubt, respektvoll gegenüber den Kunden und effizient in Bezug auf den Einsatz der Mittel und deren Wirkung ist. Gleichzeitig ist es eine große Chance, auch in dieser Hinsicht den eigenen Weg zu finden, ohne dabei das klassische Marketing in Bausch und Bogen zu verwerfen.</p>
<p>Neue Perspektiven zeichnen sich ab. Beispielhaft sei hier erwähnt, äußere Aktivitäten mit energetischer Arbeit zu verbinden (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/40-tage-money-attraction/">s. dazu meine 40-Tage-Experimente</a>). Immer wichtiger wird werden, Marketing als Beziehungsarbeit zu verstehen, die langfristig angelegt ist und ebenso regelmäßiger Pflege bedarf wie private Beziehungen. In diesem Rahmen ist Authentizität nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht. Blogs und soziale Netzwerke bieten neue Foren. Es wird spannend werden, wie diese Entwicklungen weiter gehen und wie sie weiter genutzt werden. Eins steht fest: Es gibt viel Raum für Kreativität.</p>
<p>Nutzen Sie ihn.</p>
<p><strong>IV. Wunschkunden &#8211; eine Illusion in wirtschaftlich turbulenten Zeiten?</strong></p>
<p>Jede/r Selbstständige kennt die Erfahrung, dass die Zusammenarbeit mit bestimmten Kunden einfacher ist, mehr Freude macht und in der Regel auch mehr einbringt als im Normalfall. Und dass es andere Kunden gibt, bei denen genau das Gegenteil der Fall ist.</p>
<p>In den letzten Jahren ist eine Tendenz zu erkennen, sich bewusster und gezielter um die Wunschkunden zu bemühen. Gilt das auch dann, wenn die Zeiten möglicherweise schwieriger werden? Oder lautet das Motto dann, jeden Auftrag anzunehmen, koste es, was es wolle?</p>
<p>Sicher lässt sich das nicht allgemeingültig beantworten. Jede Situation hat ihre Besonderheiten und jede/r muss für sich in der jeweiligen Situation eine Entscheidung treffen.</p>
<p>Die Frage ist dabei, worauf der Fokus liegt. Liegt er auf dem Mangelgedanken, unbedingt auf einen bestimmten Auftrag angewiesen zu sein? Oder liegt der Fokus darauf, wie Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Talenten, Erfahrungen und sonstigen Merkmalen den größten Wert für andere schaffen können? Wer kann am meisten von Ihren Leistungen und der Zusammenarbeit mit Ihnen profitieren? Wie viele andere Menschen sind noch davon betroffen und in welcher Weise? Wie können Sie für den Menschen, mit dem Sie gerade zu tun haben, den größten Wert schaffen? Manchmal tun Sie jemandem einen größeren Gefallen, wenn Sie ihn zu einem Wettbewerber schicken.</p>
<p>Der Begriff „Wunschkunde&#8221; weckt möglicherweise Assoziationen an Gelegenheiten, wo man einen Wunschzettel schreibt. Doch es geht nicht um Wünsche ans Christkind, um etwas zu bekommen. Es geht darum, was Sie zu geben haben und wie Sie damit am meisten bewirken. Für den einen oder anderen geht es möglicherweise sogar darum, die Perspektive noch mehr zu erweitern. Er oder sie hat möglicherweise nicht nur einzelne Kunden im Blick, sondern möchte  mit seiner Arbeit und seinem Unternehmen etwas in einem größeren Maßstab bewirken und grundlegende Probleme unserer Zeit lösen oder transformieren helfen.</p>
<p>Was auch immer kommt &#8211; denken Sie (in Abwandlung des berühmten Zitates von John F. Kennedy) nicht in erster Linie an das, was Ihre Kunden für Sie tun können, sondern was Sie für die Kunden tun können.</p>
<p>Die weiteren Herausforderungen stelle ich in den nächsten Tagen vor.</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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