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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Tools</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Unliebsame Erfahrungen bei der Abmeldung von Newslettern – Tipps, wie Sie Ihren Lesern so etwas ersparen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit.</p>
<p>Bei der Abmeldung von Newslettern mache ich allerdings immer wieder die erstaunlichsten – und zum Teil auch ärgerliche – Erfahrungen. Daher möchte ich heute kurz ein paar Tipps dazu geben, die sich an Newsletter-Herausgeber richten, aber auch für Abonnenten interessant sein können.</p>
<p><strong>1. Klare Info</strong></p>
<p>Lassen Sie Ihre Leser wissen, wie man sich von Ihrem Newsletter wieder abmelden kann. Am einfachsten ist der personalisierte Abmeldelink, den die meisten Provider anbieten. Wenn Sie die Abmeldung manuell vornehmen, teilen Sie Ihren Lesern mit, was dafür nötig ist, zum Beispiel eine Mail (leer oder mit speziellem Betreff/Text) an eine bestimmte Mail-Adresse.</p>
<p>Ärgerlich ist, wenn man diese Information nirgendwo findet und sich „gefangen“ fühlt. In einem Fall musste ich mehrfach mit der EDV-Abteilung eines Unternehmens korrespondieren, bis sich endlich ein Weg fand, mich von der Liste zu löschen. Keine angenehme Erinnerung.</p>
<p><strong>2. Einfachheit</strong></p>
<p>Ebenfalls unangenehm und lästig ist es, wenn man erst seine Mail-Adresse eingeben muss, um sich abmelden zu können. Manche Newsletter-Betreiber lassen diese Adresse nicht erkennen, sondern im Adressfeld lese ich dann nur „Monika Birkner“ und muss alle meine Mail-Adressen durchtesten.</p>
<p><strong>3. Keine Überraschungen</strong></p>
<p>Was ich auch schon erlebt habe, sind Abmeldebestätigungen per Mail, die verlangen, dass man noch einen besonderen Link anklicken muss (analog dem Double Opt-in wohl ein Double-Opt-out).</p>
<p>Da so etwas nicht sehr häufig vorkommt, rechnet der ahnungslose Leser nicht damit und wundert sich beziehungsweise ist verärgert, wenn er den Newsletter, den er vermeintlich abbestellt hat, weiter erhält.</p>
<p><strong>4. Halten Sie die Tür offen für eine Wiederkehr</strong></p>
<p>Der Abmeldevorgang kann also durchaus seine Tücken haben.</p>
<p>Machen Sie es Ihren Lesern nicht schwer. Sorgen Sie lieber dafür, dass man Sie in positiver Erinnerung behält.</p>
<p>Denn Sie können nie wissen, ob der Leser nicht über kurz oder lang zurückkehrt. Das habe ich bei meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_blank">Business Transformation Letter</a> schon des Öfteren erlebt und mich natürlich immer sehr gefreut.</p>
<p>Ebenfalls erfreulich finde ich, wenn Leser mir noch eine extra Info schicken, weshalb sie sich abmelden, und ich so erfahre, dass sich zum Beispiel die Lebensumstände geändert haben oder sie mit zwei Adressen angemeldet waren.</p>
<p><strong>5. Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Newslettern und dem Abmeldevorgang? Melden Sie sich ab oder lassen Sie die Newsletter einfach ungelesen? Welche vorbildlichen oder auch negativen Erfahrungen haben Sie gemacht, aus denen Newsletter-Herausgeber lernen können? Wie haben Sie für einen etwaigen eigenen Newsletter die Abmeldung geregelt?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie ein Wochen-Masterplan Ihnen hilft, mehr Zeit für das Wesentliche zu kreieren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle. Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle.</p>
<p>Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, das zu ändern. Wann immer ich mit Coachingklienten an diesem Thema arbeite, verwandeln sich Gefühle, dass einem alles über den Kopf wächst und man seinen to-do-Aufgaben nur noch hinterherrennt, in Gefühle von Ruhe, Überblick, Beherrschbarkeit und Zuversicht.</p>
<p>Bevor ich zu den Einzelheiten komme,  vorab noch ein paar Worte dazu, warum Unternehmer und Selbstständige ein eigenes Zeitmanagement brauchen.</p>
<p><strong>Angestellten-Zeitmanagement ist für Unternehmer und Selbstständige gefährlich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was ist die typische Situation im Alltag von Unternehmern und Selbstständigen? Eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Aufgaben, Kundengespräche, neue Anfragen, Termine, die von außen gesetzt werden, eine to-do-Liste, die immer länger wird, daneben noch persönliche Angelegenheiten, mit anderen Worten: viel, viel mehr, als man eigentlich bewältigen kann.</p>
<p>Gebräuchliche Zeitmanagement-Methoden sind vielfach am Arbeitsalltag von Angestellten orientiert. Der Fokus liegt darauf, to-do-Listen abzuarbeiten</p>
<p>Doch diese Denke ist für Unternehmer und Selbstständige nicht förderlich. Im Gegenteil: Sie ist sogar gefährlich.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige kommt es darauf an, genug Zeit zu finden für die Aktivitäten, die ihr Unternehmen nach vorne bringen, und außerdem genug Zeit zu finden, um ihren kreativen Brunnen wieder zu füllen.</p>
<p><strong>Ein Wochen-Masterplan bringt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wochen-Masterplan ist im Prinzip ein einfaches Instrument, um Zeit für das Wesentliche zu kreieren.</p>
<p>Wochen-Masterplan bedeutet, dass Sie neue Termine nicht einfach in die nächste freie Lücke in Ihrem Kalender eintragen, sondern sich vorab eine generelle Struktur für die Woche überlegen und diese dann auch einhalten.</p>
<p>Ideal ist es, Zeitblöcke einzuplanen und in diesen Blöcken gleichartige Arbeiten zu erledigen, statt zwischen ganz unterschiedlich gelagerten Aufgaben hin- und herzuspringen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise aktuell Ihre Kundentermine über die Woche verstreut haben und zwischendurch freie Zeiten, in denen Sie allenfalls Mails bearbeiten können, aber nicht grundlegend über Ihre Marketingstrategie nachdenken oder in Ruhe an einem Konzept oder dem nächsten Newsletter zu arbeiten, ist am Ende der Woche außer Kundenterminen und Mails nicht viel gewesen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen für Ihre Marketingstrategie, konzeptionelle Arbeit, Schreiben von Newslettern usw. von vornherein feste Zeitblöcke einplanen, kommen Sie voran und schaffen trotzdem Ihre Kundentermine und Ihre E-Mails.</p>
<p><strong>In drei einfachen Schritten zum Wochen-Masterplan</strong></p>
<p><strong> </strong>Hier sind drei einfache Schritte, wie Sie zu Ihrem eigenen Wochen-Masterplan gelangen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Erstellen Sie eine Übersicht über Ihre Aufgaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Listen Sie die wesentlichen<strong> </strong>Aufgabenkategorien auf, die in Ihrem Business vorkommen. Je nach Branche können das unterschiedliche Kategorien sein. Was immer auftauchen sollte, sind</p>
<ul>
<li>Marketing</li>
<li>Arbeit mit beziehungsweise      für Kunden</li>
<li>Zeit für sich selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 2: Ordnen Sie die Aufgaben festen Blöcken zu</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Überlegen Sie sich, wie viel Zeit pro Woche Sie für diese Kategorien<strong> </strong>einplanen wollen und wie jede einzelne Kategorie zeitlich am besten liegt. Das hängt sehr von Ihrem natürlichen Rhythmus ab, aber auch natürlich von der Art Ihres Business.</p>
<p>Bestimmte Leute – ich beispielsweise – bevorzugen die frühen Stunden für konzeptionelle Arbeiten, Schreiben etc. Andere sind abends am kreativsten.</p>
<p><strong>Schritt 3: Erstellen Sie Ihren Wochen-Masterplan</strong></p>
<p>Erstellen Sie sich ein einfaches Blatt mit Spalten für jeden einzelnen Wochentag und tragen dort Ihre Zeitblöcke ein.</p>
<p>Durch unterschiedliche Farben pro Kategorie können Sie auf einen Blick sehen, was zu welcher Zeit „dran“ ist.</p>
<p>Diesen Plan bewahren Sie dann so auf, dass Sie ihn bei jeder Terminvereinbarung sehen und dann dementsprechend neue Termine so legen können, dass sie ihn Ihr Raster passen.</p>
<p><strong>Und was ist, wenn Unvorhergesehenes passiert?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich lässt sich so ein Wochen-Masterplan nicht immer eins zu eins einhalten. Es kann immer mal Unvorhergesehenes geben.</p>
<p>Doch Sie haben damit schon einmal eine Grundstruktur, die sicherstellt, dass für alles Wesentliche Raum ist.</p>
<p>Wenn Sie doch einmal davon abweichen müssen, finden Sie einen neuen Termin – und tragen ihn ein – für das, was Sie verschieben müssen.</p>
<p>Nach einer Pause wie Urlaub oder Krankheit brauchen Sie vielleicht erst einmal Zeit, um sich wieder einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Doch kehren Sie in jedem Fall so bald wie möglich zu Ihrer Struktur zurück.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, den Wochen-Masterplan zu überprüfen, ganz besonders dann, wenn sich in der Struktur Ihres Business etwas ändert, zum Beispiel durch einen neuen Auftrag oder Fertigstellung eines größeren Projektes.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.</p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb ich mir ein Gütesiegel für Online-Tools wünsche</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-mir-ein-guetesiegel-fuer-online-tools-wuensche/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tools, Werkzeuge, Arbeitsmittel – wie immer man die modernen Helferlein auch nennt, sie können das Leben und das Business erheblich erleichtern. Gerade für Selbstständige ist es wichtig, sich diese Erleichterung zu verschaffen, damit genug Zeit für das Wesentliche bleibt. Es kann  sich dabei um ganz traditionelle Mittel handeln wie Papier und Bleistift oder um hochmoderne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tools, Werkzeuge, Arbeitsmittel – wie immer man die modernen Helferlein auch nennt, sie können das Leben und das Business erheblich erleichtern. Gerade für Selbstständige ist es wichtig, sich diese Erleichterung zu verschaffen, damit genug Zeit für das Wesentliche bleibt. Es kann  sich dabei um ganz traditionelle Mittel handeln wie Papier und Bleistift oder um hochmoderne Online-Tools, von denen es immer mehr gibt. Dank der Social Media sprechen sich interessante Tools auch schnell herum. Ein aktuelles Beispiel dafür ist neben Twitter eine Diskussion im <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/meine-5-aktuellen-spitzenreiter-arbeitsmittel.-und-ihre/">Unternehmenskick-Blog</a>, angeregt durch einen Beitrag von Gitte Härter.</p>
<p>Allerdings gibt es eine Frage, die mich schon seit längerem beschäftigt und auf die ich noch keine befriedigende Antwort gefunden habe.</p>
<p><strong>Wie sicher ist ein Tool?</strong></p>
<p>Die Frage nämlich: Wie erkenne ich als technischer Laie, wie sicher ein Tool ist? Und wie finde ich das im Vorfeld heraus, nicht erst dann, wenn es möglicherweise zu einem Schaden gekommen ist?</p>
<p>Dass diese Fragen bisher wenig diskutiert werden, mag auch damit zusammenhängen, dass man sich nicht dem Risiko aussetzen will, technikignorant zu sein.</p>
<p><strong>Auch ohne Informatikstudium</strong></p>
<p>Ich gehe dieses Risiko jetzt einmal ein und stelle ein paar Fragen, die den Techies unter den Lesern wahrscheinlich banal vorkommen. Doch ich bin sicher, dass es genug Selbstständige gibt, denen es ähnlich geht wie mir. Wir möchten moderne Tools für das Business nutzen, ohne dafür ein Informatikstudium absolvieren zu müssen. Doch wir möchten zumindest halbwegs verstehen, was wir tun und einschätzen können, welches Risiko wir eingehen.</p>
<p><strong>Mögliche Risiken</strong></p>
<p>An ein paar Beispielen will ich demonstrieren, was ich meine. Es geht dabei zum einen um den Schutz meines PCs. Mindestens genauso wichtig ist mir aber der Schutz meiner Daten, zumindest das Wissen darum, was mit meinen Daten geschieht.  Oder anders ausgedrückt: Auch in Zeiten von Cloud Computing möchte ich nicht, dass ohne mein Wissen meine Daten in der &#8220;Wolke&#8221; verschwinden.</p>
<ul>
<li>Täglich werden bei Twitter Tools erwähnt, die Twitter ergänzen. Einige wollte ich testen, bin aber zurückgeschreckt, als sich herausstellte, dass ich dafür meine Twitter-Zugangsdaten hätte preisgeben müssen.</li>
<li>Welches Risiko gehe ich ein, wenn ich Tools auf meinen PC herunterlade? Woran erkenne ich, ob ich der Software trauen kann, oder ob sie Schaden auf meinem PC anrichtet? Wenn ich Software von einem großen Anbieter kaufe, bin ich vermutlich ziemlich sicher. Doch es gibt ja viele Tools im Netz, die nichts kosten und sich schnell mal eben herunterladen lassen.</li>
<li>Was passiert, wenn ein Zugriff auf meine Daten aus dem Internet möglich gemacht wird, wenn zum Beispiel meine Festplatte nach Daten durchsucht wird, sei es schlicht, um ein Foto hochzuladen,  um Daten zwischen mehreren Rechnern zu synchronisieren oder für andere Zwecke? Woher weiß ich, dass nicht in dem Zusammenhang die Daten für andere Zwecke irgendwo gespeichert werden?</li>
</ul>
<p><strong>Vertrauenswürdige Quelle</strong></p>
<p>Bisher gehe ich so vor, dass ich mir genau anschaue, wer mir ein Tool empfiehlt und meine Entscheidungen ein Stück weit von der Vertrauenswürdigkeit dieser Quelle abhängig mache und zum Rest von meinem gesunden Menschenverstand und der Relation zwischen der Erleichterung, die ich mir verspreche, und dem Risiko, dass ich dafür bereit bin einzugehen.</p>
<p><strong>Gibt es ein Prüf- oder Gütesiegel?</strong></p>
<p>Am liebsten wäre mir ein Prüf- oder Gütesiegel für Online-Tools. Bisher habe ich so etwas noch nicht entdeckt. Gibt es so etwas? Wenn nicht, könnte das ja vielleicht eine interessante Geschäftsidee sein. Ich denke dabei an das Beispiel der Online-Shops, bei denen durch bestimmte Gütesiegel Vertrauen geschaffen wird.</p>
<p><strong>Wo gibt es Hintergrundinformationen?</strong></p>
<p>Gibt es irgendwo leicht verständliche Informationen, wie Online-Tools im Detail funktionieren? Die Anbieter schweigen sich darüber zum großen Teil aus. Sie sagen zwar, <span style="text-decoration: underline;">was</span> die Tools können, doch nicht, <span style="text-decoration: underline;">wie</span> sie im Einzelnen arbeiten. Ich meine damit nicht die Oberfläche, sondern den Blick hinter die Kulissen. Das ist ja auch zum Teil verständlich, weil man es den Wettbewerbern nicht zu leicht machen will. Auch hieraus könnte sich eine Geschäftsidee entwickeln.</p>
<p>Ich bin gespannt, welche Vorschläge Sie haben.</p>
<p><strong>Mein neues Lieblingstool</strong></p>
<p>Um auf den <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/meine-5-aktuellen-spitzenreiter-arbeitsmittel.-und-ihre/">Beitrag von Gitte Härter</a> im Unternehmenskick-Blog zurückzukommen: Ein besonderes Highlight ihres Artikels war der Hinweis auf <a href="http://lab.arc90.com/experiments/readability/">Readability.</a> Das ist ein Tool, das es erlaubt, einen Artikel auf einer Website in Ruhe zu lesen, ohne durch Werbung und anderen Content auf der Seite irritiert zu werden. Es ist ganz einfach einzusetzen, indem der Button in die Toolbar des Browsers gezogen und bei Bedarf angeclickt wird.  Auf so etwas habe ich schon lange gewartet.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Lob der E-Mail</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-lob-der-e-mail/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, jeder stöhnt über die E-Mail-Flut. Mir geht es oft nicht anders. E-Mails sind ein Stress-Faktor ersten Ranges. Doch bei alldem sollten wir nicht die Vorteile der Mail vergessen. Der heutige 25-jährige Geburtstag der ersten E-Mail in Deutschland scheint mir der geeignete Zeitpunkt, ein kleines Loblied auf die E-Mail zu singen. Die E-Mail verbindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, jeder stöhnt über die E-Mail-Flut. Mir geht es oft nicht anders. E-Mails sind ein Stress-Faktor ersten Ranges. Doch bei alldem sollten wir nicht die Vorteile der Mail vergessen. Der heutige 25-jährige Geburtstag der ersten E-Mail in Deutschland scheint mir der geeignete Zeitpunkt, ein kleines Loblied auf die E-Mail zu singen.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Die E-Mail verbindet uns in Sekundenschnelle mit Menschen rund um den Erdball.</li>
<li> Sie kostet kein Porto.</li>
<li> Wir können damit mehreren Empfängern gleichzeitig etwas mitteilen.</li>
<li> Wir können mit einem Mausclick eine Serienmail an einen beliebig großen Empfängerkreis senden.</li>
<li> Sie erfordert keinen Umschlag, keine Briefmarke und keinen Gang zum Briefkasten.</li>
<li> Rechtschreibfehler lassen sich leicht korrigieren.</li>
<li> Selbst Stimmungen lassen sich transportieren J.</li>
<li> Sie kann zu dem Zeitpunkt gelesen werden, der in den eigenen Zeitplan passt.</li>
<li> Sie kann ohne großen Aufwand gespeichert werden.</li>
<li> Anlagen können mühelos beigefügt werden.</li>
</ul>
<p>Sicherlich gibt es noch viele weitere Vorteile, die im Alltagsfrust untergehen. Welche fallen Ihnen noch ein?</p>
<p>Noch ein Aspekt, der im Alltag zu wenig Beachtung findet: Abgesehen von reinen SPAM-Mails werden die meisten Mails von einem Menschen verschickt und sind an einen Menschen adressiert. Emotionale Ausbrüche, rüde Umgangsformen, nachlässige Rechtschreibung &#8211; alles das ist lieblos. Wenn der andere uns gegenübersäße, würde man sich im Zweifel nicht so verhalten. Manchmal ist es besser, erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen, bevor man spontan in die Tasten tippt. Vor Jahren las ich von einer Beraterin, die sich bewusst dazu erzogen hat, bei jeder Mail, die sie schreibt, zu lächeln. Eine gute Idee, finde ich.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitternde Coaches und andere Listen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/twitternde-coaches-und-andere-listen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/twitternde-coaches-und-andere-listen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter bietet die Möglichkeit, auf unkomplizierte Weise mit interessanten Personen ins Gespräch zu kommen. Doch wie findet man diese außer über die Such-Funktion? Listen nach bestimmten Kriterien bieten einen guten Einstieg. Heute bin ich via Petra Schuseil beispielsweise auf die Liste twitternder Coaches aufmerksam geworden, die von Dörte Giebel erstellt wurde. Zahlreiche andere Listen finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitter.com/MonikaBirkner">Twitter</a> bietet die Möglichkeit, auf unkomplizierte Weise mit interessanten Personen ins Gespräch zu kommen. Doch wie findet man diese außer über die Such-Funktion? Listen nach bestimmten Kriterien bieten einen guten Einstieg. Heute bin ich via <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/">Petra Schuseil </a>beispielsweise auf die Liste <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/06/01/liste-twitternde-coaches-coaching-auf-twitter/">twitternder Coaches</a> aufmerksam geworden, die von <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/doertegiebel/">Dörte Giebel</a> erstellt wurde. <a href="http://mit140zeichen.de/"><a href="http://mit140zeichen.de/uebersicht-twitterverzeichnisse-138">Zahlreiche andere Listen</a> </a>finden sich auf der Seite des  Twitter-Blogs <a href="http://mit140zeichen.de/"><a href="http://mit140zeichen.de/">mit 140 Zeichen</a>. </a>Da gibt es  zum Beispiel Promis, Politiker, Journalisten, aber auch twitternde Bibliothekare, Rechsanwälte, Webdesigner und noch andere Gruppierungen. Danke für die Mühe, diese Listen zusammen zu stellen.</p>
<p>Welche Listen kennen Sie noch?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktiver arbeiten durch Automatisierung? – Nicht ohne Strategie</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/produktiver-arbeiten-durch-automatisierung-nicht-ohne-strategie/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu finden. Doch nicht umsonst spricht man von Tücken der Technik. Manches Mal kann der Umgang mit Technik auch mehr Zeit kosten, als er einspart. Ein <a href="http://blog.schaub-factory.de/technik-strategie/">Blog-Beitrag</a> von Reinhard Schaub zeigt sehr schön, wie man strategisch an den Einsatz von Technik herangeht.</p>
<p>Reinhard Schaub, der neben seinen Aktivitäten als Musikproduzent und Tonstudiobetreiber als Berater und mit seinem <a href="http://blog.schaub-factory.de/">Blog </a>Orientierung im Technik-Dschungel gibt, nennt am Beispiel Automatisierung ein paar Fragen, die ich sehr nützlich finde.</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Welche Arbeitsschritte können automatisiert werden?</em></li>
<li> <em>Welche Werkzeuge gibt es dafür?</em></li>
<li><em> Welche sind in die bisherige Arbeitsumgebung integrierbar und bieten ausreichend Möglichkeiten für die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge?</em></li>
<li><em> Was sind die Kriterien dafür, ob sich eine Automatisierung langfristig lohnt?</em></li>
<li><em>Welche dieser Werkzeuge sind so ausgereift, dass sie unter dem Strich echtes Zeitsparpotenzial haben?</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Oft lassen sich diese Fragen aus eigenem Wissen allein nicht beantworten. Sich im Vorfeld mit einem Experten abzustimmen, kann nicht nur Zeit und Geld sparen. Ein Experte kann einen auch auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die man alleine nicht gesehen hätte und vor allem kann er dabei helfen, eine Gesamtstrategie zu entwickeln.</p>
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		<title>Lange Links leserfreundlich kürzen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/lange-links-leserfreundlich-kuerzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten Tipp zur Verkürzung von Links nennt Gitte Härter heute. Twi.bz hat gegenüber anderen Methoden den Vorteil, dass man noch erkennt, welche Seite sich hinter der URL verbirgt. Denn das ist ein Manko anderer Methoden wie zum Beispiel tinyURL, wie schon an früherer Stelle hier im Blog diskutiert.Mein Artikel über Teleseminare hat mit Twi.bz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Tipp zur Verkürzung von Links nennt <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/linkkuerzer-mit-transparenter-zieldomain/">Gitte Härter</a> heute. <a href="http://twi.bz/ ">Twi.bz </a>hat gegenüber anderen Methoden den Vorteil, dass man noch erkennt, welche Seite sich hinter der URL verbirgt. Denn das ist ein Manko anderer Methoden wie zum Beispiel <a href="http://tinyurl.com">tinyURL</a>, wie schon an<a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/lange-links/"> früherer Stelle hier im Blog</a> diskutiert.Mein Artikel über Teleseminare hat mit <a href="http://twi.bz/">Twi.bz</a> nur noch 33 Zeichen und sieht wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://monika-birkner.de.twi.bz/a">http://monika-birkner.de.twi.bz/a</a></p>
<p>Der Original-Link hatte 90 Zeichen und sieht wie folgt aus:</p>
<p><a href="../../../../../../2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/">http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/</a></p>
<p>Wenn ich den Link mit <a href="http://tinyurl.com">tinyURL</a> verkürze, wird daraus:</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/r4zwl2">http://tinyurl.com/r4zwl2</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einen langen Link zu verkürzen, macht Sinn in E-Mails und Newslettern. Denn nicht alle Leser kommen mit Links zurecht, die sich über zwei Zeilen erstrecken. Welche Methode man nimmt, ist sicherlich zum Teil Geschmackssache. Ich finde die Transparenz sehr attraktiv und werde sicher damit experimentieren.</p>
<p>In der damaligen Diskussion hatte Michael Lalk vom<a href="http://www.baudaxblog.de/"> Baudax-Blog</a> darauf hingewiesen, dass im Hinblick auf Suchmaschinenfreundlichkeit bei externen Links wie zum Beispiel in der Blogroll eher der lange Link beibehalten bleiben solle. Ich nehme an, dass das nach wie vor gilt und bedanke mich nochmals für den Hinweis.</p>
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		<title>TeleSeminare &#8211; 7 Gründe für Unternehmer, sie anzubieten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[TeleSeminare &#8211; auch Telefonseminare genannt &#8211; sind rasant im Kommen, nachdem sie in den USA schon lange zum Standardrepertoire von Coaches, Beratern, Trainern, aber auch Unternehmern ganz anderer Branchen, gehören.  Es gibt mindestens sieben gute Gründe, mit Kunden und Interessenten über TeleSeminare in Kontakt zu sein. Sie bieten dadurch potenziellen Kunden die Möglichkeit, Sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TeleSeminare &#8211; auch Telefonseminare genannt &#8211; sind rasant im Kommen, nachdem sie in den USA schon lange zum Standardrepertoire von Coaches, Beratern, Trainern, aber auch Unternehmern ganz anderer Branchen, gehören.  Es gibt mindestens sieben gute Gründe, mit Kunden und Interessenten über TeleSeminare in Kontakt zu sein. </p>
<ol type="1">
<li>Sie bieten dadurch      potenziellen Kunden die Möglichkeit, Sie auf einfache Art und Weise      persönlich kennen zu lernen und eine Beziehung zu entwickeln.</li>
<li>Für Ihre bisherigen Kunden      können Sie so Mehrwert schaffen und die bestehende Beziehung vertiefen.</li>
<li>Sie positionieren sich als      Experte und kompetenter Lösungsanbieter.</li>
<li>Sie zeigen, dass Sie neue      Entwicklungstrends frühzeitig erkennen und aufgreifen.</li>
<li>Auf diese Weise Marketing      zu betreiben, macht Freude und stärkt Sie. Denn Sie agieren nicht als      jemand, der hungrig auf einen Auftrag ist, sondern aus der Position      des/der Gebenden heraus.</li>
<li>Sie können sich durch      TeleSeminare eine eigenständige und lukrative Einnahmequelle verschaffen      und  Ihr Geschäftsmodell auf sicherere Füße stellen.</li>
<li>Sie nutzen Ihre      Ressourcen effizient. TeleSeminare sind zeit- und kostensparend sowie      klimaschonend.</li>
</ol>
<p>Nachdem ich seit 2005 mit TeleSeminaren sehr gute Erfahrungen gesammelt habe, habe ich vor kurzem alles, was man für das erste eigene TeleSeminar braucht, in einem Kurs zusammengefasst. Dieser steht nun als Audio-Kurs nebst umfangreichen Begleitmaterialien zur Verfügung. Mehr Details dazu gibt es auf meiner <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">Spezial-Website.</a></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie schon mit TeleSeminaren? Was interessiert Sie zu diesem Thema?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein neuestes &#8220;Baby&#8221; &#8211; MP3-Kompaktkurs zum Selbststudium über alles, was man für das erste eigene TeleSeminar wissen muss</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/mein-neuestes-baby-mp3-kompaktkurs-zum-selbststudium-ueber-alles-was-man-fuer-das-erste-eigene-teleseminaren-wissen-m/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/mein-neuestes-baby-mp3-kompaktkurs-zum-selbststudium-ueber-alles-was-man-fuer-das-erste-eigene-teleseminaren-wissen-m/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. </strong>Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges unternehmerisches Instrument zu nutzen. </p>
<p><strong>Was Unternehmer(innen) bisher gehindert hat,  ein TeleSeminar durchzuführen</strong></p>
<p>Was viele bisher abgeschreckt hat, war Unsicherheit, was es alles zu beachten gilt, wie die Technik funktioniert, wie man ein TeleSeminar bewirbt und vieles mehr. Diese Fragen haben mich auch lange beschäftigt und ich habe viel Zeit, Geld und Energie investiert, um sie zu lösen. Mittlerweile gehören TeleSeminare zu meinen Lieblingsinstrumenten, weil sie unglaublich viele Vorteile haben, sowohl für den Anbieter wie für die Teilnehmer. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand lässt sich viel erreichen.</p>
<p>Doch das bedeutet nicht, dass sie trivial wären. Im Gegenteil gibt es zahlreiche Details zu beachten. Mindestens genauso wichtig wie jede Einzelheit für sich ist das Zusammenspiel, damit alles gut funktioniert.</p>
<p>Gerade das ist der Inhalt meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Nachdem er als Live-Kurs erfolgreich über die Bühne gegangen ist, steht er nun als MP3-Kompaktkurs zum  Selbststudium zur Verfügung. Das bedeutet: Es gibt Aufzeichnungen aller öffentlichen Sessions des Kurses sowie umfassende schriftliche Begleitmaterialien.</p>
<p><strong>Vorteile des MP3-Kompaktkurses:</strong></p>
<ul>
<li>Sie können in Ruhe in Ihrem eigenen Tempo und zu den Zeiten, die Ihnen am angenehmsten sind, den gesamten Stoff studieren.</li>
<li>Parallel dazu können Sie sofort mit der Umsetzung beginnen.</li>
<li>Sie erhalten in dem Kurs alle Informationen, die Sie für Ihr erstes eigenes TeleSeminar brauchen und sogar noch ein persönliches Coaching sowie andere Boni.</li>
<li>Derzeit gilt ein Einführungspreis.</li>
<li>Sie haben ein Jahr Zeit zum Testen dank Geld-zurück-Garantie.</li>
</ul>
<p>Um weitere Einzelheiten zu lesen und den Kurs zu bestellen, besuchen Sie die Seite <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">teleseminar-erfolg.de</a></p>
<p>Was interessiert Sie sonst noch zum Thema „TeleSeminare?&#8221;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man einen Plan B?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als auf einen vorgefertigten Plan.</p>
<p>Gestern konnte ich meine ursprünglichen Pläne für den Tag aufgrund des Lüfterausfalls in meinem PC nur zu einem Teil ausführen. Hätte mir ein Plan B geholfen?</p>
<p>Ich bezweifle, dass es möglich ist, für alle Eventualitäten einen konkreten Alternativplan in der Tasche zu haben. Mir wäre jedenfalls der Aufwand für das Erstellen und Aktualisieren solcher Alternativpläne zu aufwändig und stünde in keiner Relation zu dem zu erwartenden Gewinn daraus.</p>
<p>Die Befürworter eines Planes B werden mir vielleicht entgegen halten, dass ein Alternativplan zumindest bei größeren Projekten wichtig sei.</p>
<p>Doch auch das überzeugt mich nicht wirklich. Denn so ein Plan wird ja zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt, beispielsweise vor einer wichtigen Verhandlung. Doch wer kann genau voraussagen, wie die Verhandlung verläuft? Zu dem Zeitpunkt, wo es an der Zeit wäre, Plan B in Kraft treten zu lassen, haben sich vielleicht ganz neue Gesichtspunkte oder Konstellationen ergeben, die bei der Erstellung von Plan B noch gar nicht absehbar waren.</p>
<p>Für mich funktioniert es besser, wenn ich  meine großen Ziele als Kompass benutze und die Feinsteuerung aus der jeweiligen Situation heraus vollziehe. Flexibilität und Kreativität sind dabei wichtige Ressourcen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist, emotional ruhig zu bleiben, ganz egal, was passiert. Wenn man erst einmal in Emotionen verfangen ist &#8211; egal, ob Ärger, Ängste oder Euphorie &#8211; ist man nicht mehr Herr(in)  der Situation.</p>
<p>Das versetzt mich in die Lage, sehr schnell neue Entscheidungen zu treffen und dabei die jeweils aktuelle Situation in allen Facetten zu berücksichtigen, so dass ich aus der Situation das Beste machen kann. Gestern beispielsweise brauchte ich nicht lange zu überlegen, wie ich die neue Situation nutzen könnte. Ich habe die Ruhe bewusst genossen, um ein Seminar vorzubereiten, das ich in den nächsten Tagen halte. Außerdem war noch Zeit, Bücher auszusortieren, die mir für die nächste Etappe nicht mehr wichtig sind.</p>
<p>Auf einen Plan B zu verzichten, bedeutet nicht, auf jegliche Vorbereitung zu verzichten. Vor einer Verhandlung ist es schon sinnvoll, sich auf die Verhandlungsparteien und deren mögliche Interessen und Taktiken einzustellen. Ebenso sinnvoll ist es, sich darüber klar zu werden, was man bestenfalls erreichen möchte und was das Minimumergebnis sein sollte. Doch alle Einzelheiten vorab zu planen, wäre für mich nicht hilfreich. Ich vertraue, wenn die Grundlinien klar sind, lieber auf meine Ressourcen, die mir in der aktuellen Situation zur Verfügung stehen. Das erlaubt mir, im Fluss zu sein, statt zu meinen, dass alles meinen Vorstellungen zu folgen habe. Das bedeutet auch Offenheit dafür, dass etwas sich besser entwickeln kann, als ich es geplant hatte. Letztlich fühle ich mich damit sicherer als mit einem Plan B.</p>
<p>Doch Menschen sind unterschiedlich. Wie halten Sie es mit einem Plan B?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Klarheit und Flow durch Entscheidungsspaziergänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.Was ist ein Entscheidungsspaziergang? Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.<strong>Was ist ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; auch Bewegung in die Gedanken bringt. Wem sind nicht beim Laufe, Walken oder Radfahren schon interessante Eingebungen gekommen?</p>
<p>Für die meisten sind das Zufallsprodukte.</p>
<p>Die Kunst besteht darin, Spaziergänge ganz bewusst und gezielt zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.</p>
<p>Ich habe es gerade heute Morgen praktiziert und bin seitdem in einem echten Flow-Zustand. Tolle Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Alles fügt sich wie von selbst.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Im Prinzip ganz einfach. Man nimmt sich ganz bewusst ein Thema vor, das man während des Spaziergangs klären möchte. Beim Spazierengehen führt man eine Art Selbstgespräch. Keine Sorge &#8211; ich meine nicht, dass man Aufsehen erregen sollte, indem man laut vor sich hin brabbelt. Sondern ich meine innere Selbstgespräche. Diese führen wir ja ohnehin permanent, nur die meiste Zeit unbewusst.</p>
<p>Während des Spaziergangs tun wir es ganz bewusst und gezielt.</p>
<p>Alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung relevant sind, kommen zu Gehör und tauschen sich aus.  Ich selbst nutze verstärkend noch die Sedona-Methode, doch es geht auch ohne sie. Wichtig ist die Absicht, eine Klärung herbeizuführen und dafür all  dem Raum zu geben, was bisher im Untergrund „gegrummelt&#8221; hat. Der absichtsvolle und achtsame  Umgang auch mit den Aspekten, die wir im Alltag eher unter den Teppich kehren, die Bewegung, die frische Luft &#8211; alles das trägt dazu bei, dass wirklich etwas in Bewegung kommt, auch innerlich.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit hat sich Klarheit eingestellt. Damit verbunden ist mehr Energie, die Dinge nun anzupacken. Dadurch bewegt sich noch mehr. Und irgendwann stellt sich vielleicht &#8211; wie bei mir heute Morgen &#8211; der Flow ein, wo alles wie von selbst zu gehen scheint.</p>
<p>Insofern kann ich Entscheidungsspaziergänge nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit oder mit anderen Methoden gesammelt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/vom-entscheidungsfrust-zur-entscheidungslust/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 20:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreativitätstrainerin Zamyat M. Klein hat ein E-Book veröffenlicht, in dem sie  30 Methoden zur Entscheidungsfindung anbietet. Heute veröffentliche ich ein Interview mit ihr dazu. Ist das E-Book nur interessant für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden? Nein, das ist es nicht, obwohl es für solche Menschen sicher auch besonders wertvoll ist. Jeder Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Kreativitätstrainerin Zamyat M. Klein hat ein <a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">E-Book</a><a href="http://http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/"> </a>veröffenlicht, in dem sie  30 Methoden zur Entscheidungsfindung anbietet. Heute veröffentliche ich ein Interview mit ihr dazu.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Ist das E-Book nur interessant für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nein, das ist es nicht, obwohl es für solche Menschen sicher auch besonders wertvoll ist.</p>
<p>Jeder Mensch ist immer wieder in Situationen, wo er sich entscheiden muss oder will. Und ich kenne es von mir, dass es mir manchmal sehr leicht fällt und manchmal schwerer. Das hängt vielleicht vom Entscheidungsthema ab, von der aktuellen Situation oder vielleicht auch von der Verfassung, in der man gerade ist.</p>
<p>Zudem gibt es sehr grundlegende und wichtige Lebens- Entscheidungen (beruflich oder privat), die man nicht mal eben in 5 Minuten treffen sollte. Und auch nicht nur im Kopf hin und her bewegen.</p>
<p>Da ist es sicher ratsam, sich mit einer solchen Methode hinzusetzen und vielleicht auch schriftlich die verschiedenen Aspekte aufzuschlüsseln, zu betrachten und abzuwägen.</p>
<p><strong><em>Welche Methoden finden sich in Ihrem E-Book?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In dem E-Book finden Sie eine ganze Bandbreite von Methoden- und dadurch unterscheidet es sich auch sicher von anderen Büchern zum Thema.</p>
<p>Ich habe sie unterteilt nach 4 Kategorien:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1.</strong> <strong>Kleine und spielerische Methoden</strong> <strong> </strong></p>
<p>Diese kann man einsetzen, um im Alltag mal schnell eine Entscheidung zu treffen. „Gehe ich jetzt ins Kino oder bleibe ich zu Hause?&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2.</strong> <strong>Ausführliche und analytische Methoden</strong></p>
<p>Diese sind zum einen für Menschen, denen das spielerische nicht so liegt, vor allem aber auch für Themen, die eben bedeutsamer sind und nicht mit einem Streich entschieden werden sollten. Ob es berufliche Entscheidungen oder Veränderungen sind, ein Umzug, eine Beziehung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3</strong>. <strong>Innere Stimme und höhere Weisheit</strong></p>
<p>Manche Menschen haben ein ganz gutes Bauchgefühl oder eine gute Intuition. Das kann man aber auch ein wenig trainieren.<br />
Bei wichtigen Entscheidungen ist es gut, beides miteinander zu kombinieren. Sich beispielsweise schriftliche Pro- und Kontra- Punkte notieren und die Intuition hinzuzuziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.</strong> <strong>Mit Partnern</strong></p>
<p>Vor allem für auditive Menschen ist es sehr hilfreich, mit anderen über ihre Entscheidung zu sprechen. Sei es, dass sie andere mehr als „Klärungs-Spiegel&#8221; verwenden oder wirklich um Rat bitten. Auch dazu gibt es konkrete Hinweise.</p>
<p><strong><em>Was ist noch besonders?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Methoden sind nicht einfach vorgestellt, sondern zu allen größeren Methoden gibt es immer <strong>konkrete Beispiele. </strong>Das macht es Kinästheten leichter, sie wirklich zu verstehen. Ich selbst habe ewig damit gerungen, so eine Matrix zu verstehen, ich brauche das auch immer ganz konkret.</p>
<p>Neu in diesem E-Book ist ganz sicher die <strong>Zuordnung der verschiedenen Methoden zu den Lerntypen.</strong> Das ist mir selbst erst beim Schreiben klar geworden, dass es da auch Zusammenhänge gibt.</p>
<p>Außerdem habe ich am Anfang ein <strong>Übersichts-</strong> <strong>Raster</strong> eingefügt, wo sich die Leser schnell einen Überblick über die Methoden und ihre Unterschiedlichkeit holen können.</p>
<p>Da ist jeweils angekreuzt, für welchen Lerntyp die Methode besonders geeignet ist, ob man sie alleine oder mit anderen durchführen kann, ob sie länger oder kürzer ist, mehr für berufliche oder private Fragen, eher rational und kognitiv oder mehr gefühlsmäßig und intuitiv oder spielerisch.</p>
<p>Und ganz am Anfang gibt es noch 7 weitere spielerische Methoden, die einem helfen können, wie man denn nun mit dem Buch anfängt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Insgesamt sind damit <strong>30 verschiedene Methoden</strong> zur Entscheidung in dem E-Book zu finden, so dass sicher jeder das Geeignete für sich finden kann.</p>
<p>Zu Beginn gibt es auch noch zusätzlich einige Hinweise, wie man einen <strong>langfristigen Nutzen</strong> aus der Arbeit mit den Methoden gewinnen kann, wie man sie auswertet und für spätere Situationen daraus lernen kann.</p>
<p>Es ist- wie alle meine Bücher- auch ein sehr persönliches, in dem am Rande auch immer wieder Geschichten erzählt werden.</p>
<p>Die Methoden sind auch nicht nur für den Eigenbedarf nützlich, sondern können auch bei der <strong>Arbeit von Trainern und Coachs</strong> gut eingesetzt werden.</p>
<p><strong><em>Wie treffen Sie selbst Ihre Entscheidungen, eher rational oder aus dem Bauch heraus?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frage ist natürlich etwas pauschal! Aber ich habe einige interessante Beiträge darüber gelesen, wo Wissenschaftler sich genau mit dem Thema befasst haben.</p>
<p>Das Ergebnis war bei allen:</p>
<p>Auf keinen Fall sollte man aus dem ersten Bauchgefühl heraus entscheiden, sondern mindestens die berühmte Nacht darüber schlafen! Denn das sog. Bauchgefühl kann sich durchaus irren und ist auch nicht unbedingt das, was wir „Intuition&#8221; nennen. Also ein tiefes Spüren, ob etwas in Ordnung ist oder nicht.</p>
<p>Ebenso bestätigten alle, dass genau eine Mischung von beidem sinnvoll ist: Erst einmal analytisch abzuwägen, wozu oft auch erst einmal bestimmte Fakten notwendig sind. Dass aber nach Abwägen aller Faktoren das Gefühl mit einbezogen werden sollte.</p>
<p>So habe ich selbst erlebt, dass bei der bekannten Pro -und Kontra -Liste auf der einen Seite zwar viel mehr Punkte und Argumente waren, aber auf der anderen Seite ein Argument stand, dass gefühlsmäßig viel gewichtiger war- und damit den Ausschlag gab.</p>
<p><strong>E-Book:<br />
</strong></p>
<p><strong>Zamyat M. Klein:<a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/"> </a></strong><a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">„Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust- Kreative Methoden für leichtes Entscheiden&#8221;</a><a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">, </a>Februar 2009, 35,70 EUR</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Tipps für die PR mit Studien und Umfragen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/tipps-fuer-die-pr-mit-studien-und-umfragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 20:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher Unternehmer tut sich schwer, geeignete PR-Themen zu finden. Eine Studie oder Umfrage kann einen guten Aufhänger bilden. Doch wie geht man dabei vor? Sehr instruktiv fand ich einen Artikel von Anja Floetenmeyer im PR-Agentur Blog. Das richtige Thema für eine Studie zu finden, setzt voraus, sich &#8211; wie generell bei wirkungsvoller PR &#8211; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher Unternehmer tut sich schwer, geeignete PR-Themen zu finden. Eine Studie oder Umfrage kann einen guten Aufhänger bilden. Doch wie geht man dabei vor? Sehr instruktiv fand ich einen Artikel von <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/authors/4-Anja-Floetenmeyer">Anja Floetenmeyer</a> im <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/archives/257-PR-mit-Studien-und-Umfragen.html">PR-Agentur Blog</a>. Das richtige Thema für eine Studie zu finden, setzt voraus, sich &#8211; wie generell bei wirkungsvoller PR &#8211; in die Welt der Journalisten und Leser hineinzuversetzen und griffige Zahlen zu liefern. Welche kreativen Ideen dabei herauskommen können, belegt folgendes von <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/authors/4-Anja-Floetenmeyer">Anja Floetenmeyer</a> zitierte Beispiel:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">„Laut einer Umfrage des Onlineshops <a href="http://www.koffer24.de/home.php?lang=de&amp;js=true">Koffer24.de</a> brauchen Frauen im Durchschnitt 66 Prozent mehr Zeit für das Zusammenstellen des Gepäcks und immerhin 26 Prozent länger für das eigentliche Kofferpacken“ – veröffentlicht zur besten Reisezeit.&#8221;</span></em></p>
<p>Der Artikel liefert noch weitere Beispiele sowie darüber hinaus sehr konkrete Angaben zu Panelgrößen, Kosten und sonstigen Gesichtspunkten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Umgang mit Frust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umgang-mit-frust/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch Michael E. Gerber gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch <a href="http://www.e-myth.com/">Michael E. Gerber</a> gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme zu schaffen, um weiterem Frust vorzubeugen.</p>
<p>Was ist damit gemeint?</p>
<p>Gemeint ist, Frust nicht nur punktuell zu bekämpfen, sondern darauf zu achten, ob sich wiederkehrende Muster zeigen. Wenn das der Fall ist, setzt die Überlegung ein, wie man solche Situationen systematisch lösen kann, indem man die Probleme an der Wurzel packt, statt sich auf die Symptome zu beschränken.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Wenn es regelmäßig Probleme mit Kunden gibt, die nötige Mitwirkungshandlungen nicht erbringen, wäre zu überlegen, was die Kunden davon abhält. Wenn die Kunden nicht genau wissen, was sie liefern sollen oder in welchem Format, kann man es ihnen durch Fragenkataloge, Templates, Beispiele usw. einfacher machen.</p>
<p>Wenn Mitarbeiter bestimmte Aufgaben nicht so erfüllen, wie man es sich wünscht, kann man ebenfalls überlegen, wie man es den Mitarbeitern einfacher macht. in Produktionsunternehmen, in denen ich tätig war, gab es zum Beispiel Abbildungen an den Produktionsanlagen, die es Mitarbeitern ermöglichten, präziser zu entscheiden, ob ein Produkt noch den Qualitätsstandards entsprach oder nicht.</p>
<p>In einem anderen Betrieb wurde die Instandhaltung durch ein Farbkonzept vereinfacht, das den Maintenance-Leuten zum Beispiel ermöglichte, dass richtige Öl oder Reinigungsmittel für bestimmte Anlagen zu verwenden.</p>
<p>Man kann natürlich auch Systeme für sich selbst schaffen. Wer Schwierigkeiten hat, einen Termin einzuhalten, kann zum Beispiel Zwischentermine setzen, sich großzügigere Puffer einbauen, sich an Termine erinneren lassen und vieles mehr.</p>
<p>Wer zu viel Zeit mit Angeboten verbringt, die letztlich zu keinem Auftrag führen, kann ein System entwickeln, das die Angebotserstellung mehr standardisiert. Oder ein System, das es ihm frühzeitig ermöglicht zu erkennen, ob er selbst wirklich an dem Auftrag interessiert ist.</p>
<p>Derartige Ansätze, mit Frust umzugehen, haben verschiedene Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie gehen über die erste emotionale Reaktion hinaus und schaffen verlässliche  Lösungen für die Zukunft.</li>
<li>Sie vermeiden das Risiko von Schuldzuweisungen und Argumentationen  auf der Verhaltenseben des Einzelnen, sondern sind rein lösungsorientiert.</li>
<li>Sie erlauben es, Lösungen zu finden, die personenunabhängig sind. Selbst wenn jemand anders die betreffende Aufgabe erfüllt, kommt er zurecht.</li>
</ul>
<p>Wo setzen Sie in Ihrem Unternehmen Systeme ein, um unnötigen Frust gar nicht erst auftreten zu lassen?</p>
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		<title>Kabelbeschriftungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/kabelbeschriftungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen uns dann mit Umschreibungen (grau, schwarz, mit einem eckigen Teil am Ende, mit einem Teil, das drei kleine Löcher hat&#8230;.)  Seitdem er mir alle meine Kabel mit kleinen Namensetiketten versehen hat, ist die Verständigung wunderbar einfach geworden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Umzug leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umzug-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Leben bin ich mehr als 15 mal umgezogen. Natürlich geht man mit jedem Mal routinierter an die Sache heran. Heute las ich Tipps, die den Umzug noch ein Stück weiter erleichtern und beschleunigen können. Kurz zusammengefasst lauten sie: Die neuen Räume in Planqaudrate einteilen, die mit Hilfe von post-its Adressen erhalten, wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben bin ich mehr als 15 mal umgezogen. Natürlich geht man mit jedem Mal routinierter an die Sache heran. Heute las ich Tipps, die den Umzug noch ein Stück weiter erleichtern und beschleunigen können. Kurz zusammengefasst lauten sie:</p>
<ul>
<li>Die neuen Räume in Planqaudrate einteilen, die mit Hilfe von post-its Adressen erhalten, wie man sie von Stadtplänen kennt (A1, B3 etc.). Die Möbel werden gleichermaßen beschriftet, so dass sie sofort an die richtige Stelle gerückt werden können.</li>
<li>Schränke vor dem Umzug  fotografieren, so dass am neuen Domizil kein Zweifel kommt, wo was hingehört.</li>
<li>Schrankinhalte mit Hilfe von  post-its auszeichnen, am besten in unterschiedlichen Farben pro Fach, und ein post-it derselben Farbe auf bzw. in den jeweiligen Karton kleben.</li>
</ul>
<p>Nachdem ich jetzt mehrfach die post-its erwähnt habe, wissen Kenner sicher schon, woher die Tipps kommen, von <a href="http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/EU2/Country/?WT.mc_id=www.3m.com/de">3M</a>, dem Unternehmen, das post-its erstmals auf den Markt brachte. Die ausführlichen Tipps finden sich <a href="http://www.openpr.de/news/278505/Umziehen-leicht-gemacht-mit-cleveren-Organisationshelfern-der-Marke-Post-it.html">hier</a>.</p>
<p>Wer hat noch Tipps beizusteuern, um den Umzug reibungsloser zu gestalten?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krise als Chance</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/krise-als-chance-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 20:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Heide Liebmann die Beiträge zu ihrer Mutmacher-Blog-Parade als zusammenfassendes Kompendium vorgelegt. Herausgekommen ist ein Magazin, das nicht nur inhaltlich eine enorme Bandbreite an Aspekten bietet (Persönliche Erfahrungen, Tipps, Ideen und Strategien, Satire und Humor sowie Mutmacher-Interviews), sondern das auch noch ganz wunderbar liebevoll gestaltet ist. Die ideale Wochenendlektüre also. Liebe Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/">Heide Liebmann</a> die Beiträge zu ihrer <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mutmacher-bp-magazin.pdf">Mutmacher-Blog-Parade</a> als zusammenfassendes Kompendium vorgelegt. Herausgekommen ist ein Magazin, das nicht nur inhaltlich eine enorme Bandbreite an Aspekten bietet (Persönliche Erfahrungen, Tipps, Ideen und Strategien, Satire und Humor sowie Mutmacher-Interviews), sondern das auch noch ganz wunderbar liebevoll gestaltet ist. Die ideale Wochenendlektüre also. Liebe Frau Liebmann, ganz herzlichen Dank für Ihre Initiative und dieses schöne Werk.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Datensicherung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/datensicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal einen PC-Crash erlebt hat &#8211; wie ich im letzten Jahr &#8211; weiß um die Bedeutung der Datensicherung. Eine Checkliste von 10 Punkten zur Datensicherung bietet Burkhard Heidenberger. Sehr interessante Tipps finden sich auch in den Leserkommentaren zu einem früheren Posting meinerseits. Alle 10 bis 14 Tage neu: Mein Business Transformation Letter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal einen PC-Crash erlebt hat &#8211; wie ich im letzten Jahr &#8211; weiß um die Bedeutung der Datensicherung. Eine Checkliste von 10 Punkten zur Datensicherung bietet <a href="http://www.zeitblueten.com/news/1839/10-tipps-fuer-ihre-datensicherung/">Burkhard Heidenberger</a>. Sehr interessante Tipps finden sich auch in den Leserkommentaren zu einem früheren Posting meinerseits.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliches Tool für lange Links</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 22:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft kommt es vor, dass der Link eines Blog-Beitrages oder einer Website so lang ist, dass er in einer Mail, zum Beispiel einem Newsletter, über zwei Zeilen geht und beim Clicken auf diesen Link eine Fehlermeldung erscheint. Wenn man den Lesern das ebenso wie ein Ausschneiden und neues Zusammensetzen ersparen will, ist ein Tool nützlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft kommt es vor, dass der Link eines Blog-Beitrages oder einer Website so lang ist, dass er in einer Mail, zum Beispiel einem Newsletter, über zwei Zeilen geht und beim Clicken auf diesen Link eine Fehlermeldung erscheint. Wenn man den Lesern das ebenso wie ein Ausschneiden und neues Zusammensetzen ersparen will, ist ein Tool nützlich, das den Link verkürzt. <a href="http://tinyurl.com/">TinyURL</a> ist sogar kostenlos.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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