<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Strategie</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/tag/strategie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Kostenlose eBooks als Marketinginstrument &#8211; Gastbeitrag von Dr. Doris Doppler</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-mit-kostenlosen-ebooks-neue-kunden-gewinnen-gastbeitrag-von-doris-doppler/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-mit-kostenlosen-ebooks-neue-kunden-gewinnen-gastbeitrag-von-doris-doppler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2082</guid>
		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit veröffentliche ich in diesem Blog thematisch passende Gastartikel. Der heutige Beitrag stammt von Dr. Doris Doppler, die als Werbetexterin für Agenturen und Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum tätig ist und regelmäßig Fachartikel für renommierte Expertenmedien schreibt. Wenn Sie ebenfalls einen interessanten Beitrag haben, melden Sie sich gern über die Kontaktseite oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit veröffentliche ich in diesem Blog thematisch passende Gastartikel. Der heutige Beitrag stammt von Dr. Doris Doppler, die als Werbetexterin für Agenturen und Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum tätig ist und regelmäßig Fachartikel für renommierte Expertenmedien schreibt. Wenn Sie ebenfalls einen interessanten Beitrag haben, melden Sie sich gern über die<a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/"> Kontaktseite </a>oder direkt an mailto(at)monika-birkner.de</p>
<p>In ihrem Artikel gibt Dr. Doris Doppler, die selbst eBooks über Werbetexte und Marketing verfasst und über <a title="Textshop" href="http://www.textshop.biz" target="_blank">TextShop</a> vertreibt,  wertvolle Hinweise zum Thema Erstellung und Vermarktung eines eBooks.</p>
<p>Kostenlose eBooks stehen nach wie vor hoch im Kurs. Sie eignen sich wunderbar, um neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen, Vertrauen zu bilden und den eigenen Ruf zu festigen.</p>
<p>Und: So ein Gratis-eBook muss nicht lang sein, 10 oder 20 informative (!) Seiten genügen. Das <a href="http://www.textshop.biz/blog/ebooks/226/3-nuetzliche-linktipps-fuers-schreiben-und-vermarkten-von-ebooks?c=1212&amp;sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Planen und Schreiben</a> dauert also nicht allzu lang.</p>
<p>Ist auch von Ihnen bereits ein kostenloses eBook im Umlauf? Wenn nicht, dann habe ich einige Tipps und Empfehlungen für Sie:</p>
<p><strong>Lösen Sie ein Kundenproblem</strong></p>
<p>Verwechseln Sie ein eBook nicht mit einer <a href="http://www.textshop.biz/blog/broschueren?sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Werbebroschüre</a>. Ein eBook ist für die <a href="http://www.textshop.biz/blog/akquise?sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Akquise</a> nur dann hilfreich, wenn es dem Leser hilft, ein spezielles Problem zu lösen – andernfalls stehlen Sie ihm nur seine Zeit. Suchen Sie sich deshalb ein Thema, von dem Sie wissen, dass es Ihrer Zielgruppe unter den Nägeln brennt.</p>
<p>Einige Beispiele:</p>
<p>-	Warum sich Bücher schreiben für Coaches und Berater lohnt<br />
-	33 Tipps für mehr Blogbesucher<br />
-	So überwinden Sie Ihre Flugangst in 10 Tagen</p>
<p><strong>Bewerben Sie Ihr eBook</strong></p>
<p>Vertrauen Sie nicht darauf, dass sich Ihr eBook von selbst verbreitet. Wenn Sie ein gutes Thema gewählt haben, wird sich ein gewisser viraler Effekt einstellen. Trotzdem müssen Sie aktiv bleiben und die Welt auf Ihr eBook aufmerksam machen: in Ihrer Email-Signatur, in Forenbeiträgen, auf Ihrer Webseite, in Ihren Social-Media-Profilen, in der Autoreninfo von <a href="http://www.textshop.biz/blog/fachartikel/198/artikelmarketing-wie-sie-mit-fachartikeln-neue-kunden-gewinnen?c=1202&amp;sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Fachartikeln</a> usw.</p>
<p>Ersuchen Sie Blogger um eine kurze Rezension, verschicken Sie das eBook an Interessenten, mit denen Sie gerade über einen Kaufabschluss verhandeln, gestalten Sie ein kurzes Video oder einen Podcast über Ihr eBook-Thema.</p>
<p><strong>Halten Sie das eBook aktuell</strong></p>
<p>Vielleicht greifen Sie in Ihrem eBook ein brandheißes Thema auf – etwa die neuesten Änderungen im Google-Algorithmus. Dann ist es wichtig, dass der Buchinhalt stets auf dem letzten Stand ist. Fügen Sie dazu immer das Datum der letzten Änderung ein und weisen Sie die Leser darauf hin, dass stets neue Versionen des eBooks verfügbar sind.</p>
<p>Halten Sie auch Ihre Autorenseite aktuell. Wann immer Sie hier neue Leistungen oder Produkte bewerben wollen, frischen Sie den Text entsprechend auf. Und prüfen Sie auch regelmäßig die Links, die Sie gesetzt haben.</p>
<p><strong>Kooperieren Sie</strong></p>
<p>Wenn Sie mit anderen Unternehmen eng zusammenarbeiten, dann lassen Sie doch auch diese zu Wort kommen. So unterstützen Sie sich gegenseitig bei der Akquise und bieten den Lesern umfassende Lösungen. Das gilt zum Beispiel für den Programmierer einer Shopsoftware, dessen Geschäftspartner den Leser Tipps zur Usability gibt. Oder für den Tourismusberater, der ein eBook für das Marketing von Familienhotels herausgibt und dazu seinen Fotografen zum Thema Bildsprache interviewt.</p>
<p><strong>Bedanken Sie sich</strong></p>
<p>Pat Flynn, ein amerikanischer Entrepreneur und Infomarketer, weist in seinem eBook „<a rel="nofollow" href="http://www.smartpassiveincome.com/ebooks-the-smart-way" target="_blank">eBooks The Smart Way</a>“ auf die Wichtigkeit einer „Danke“-Seite hin: „It’s a great way to reconnect with your readers one last time before they finish up with your eBook. It’s a simple reminder that you are the person who just provided them with the awesome content they just read.“ (S. 10)</p>
<p>Und: Laut Flynn eignet sich die „Danke“-Seite auch gut für eine <a href="http://www.textshop.biz/blog/kundenansprache/210/mehr-kunden-durch-einen-starken-call-to-action?c=1204&amp;sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Handlungsaufforderung</a>. Sagen Sie dem Leser, wie es jetzt nach der Lektüre weitergeht. Leiten Sie ihn auf Ihren Blog oder auf Ihre Webseite, ersuchen Sie ihn, das eBook an Freunde und Kollegen zu empfehlen oder schenken Sie ihm einen Gutschein für Ihren Online-Shop. Hier ist Ihre Kreativität gefragt.</p>
<p><strong>Nur gegen Email-Adresse?</strong></p>
<p>Ein kostenloses eBook ist das klassische Begrüßungsgeschenk für Newsletter-Abonnenten; es dient als Anreiz, sich in die Liste einzutragen. Für Sie als Autor hat das natürlich zwei Seiten: Einerseits können Sie durch ein hochwertiges eBook tatsächlich eine ganze Reihe von qualifizierten <a href="http://www.textshop.biz/blog/akquise/212/so-gewinnen-sie-mehr-newsletter-abonnenten?c=1208&amp;sCoreId=9aff84020def1858397040de29d5f451">Newsletter-Lesern</a> gewinnen.</p>
<p>Wenn Sie andererseits Ihr Buch nur im Austausch gegen die Email-Adresse weitergeben, verlieren Sie potenzielle Interessenten, die – aus welchen Gründen auch immer – generell kaum Newsletter bestellen. Der viralen Verbreitung Ihres eBooks sind so Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Internetuser sind stets auf der Suche nach hochwertigen, kostenlosen Informationen und empfehlen diese gerne weiter. Nutzen Sie diesen Umstand und fertigen Sie ein kurzes, knackiges Gratis-eBook an – es tut Ihrem Image gut und bringt Ihnen neue Kontakte, Backlinks und neue Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autoreninfo Doris Doppler</strong></p>
<p><em>Dr. Doris Doppler arbeitet seit zehn Jahren als freie Werbetexterin, Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin in Innsbruck. Die promovierte Betriebswirtin ist für Unternehmen, Agenturen und Verlage in A, D, CH und I tätig. Daneben verfasst sie eBooks über Werbetext und Marketing (erhältlich im <a title="Textshop.biz" href="http://www.textshop.biz/" target="_blank">TextShop</a> und bei <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Ddigital-text&amp;field-keywords=doris+doppler&amp;x=0&amp;y=0">Amazon</a>), schreibt regelmäßig Fachartikel für renommierte Expertenmedien und ist Mitglied des Markenmanagement-Netzwerkes brandpi.</em></p>
<p>Web: <a href="http://www.ddoppler.com">www.ddoppler.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-mit-kostenlosen-ebooks-neue-kunden-gewinnen-gastbeitrag-von-doris-doppler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bringen Social Media?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/was-bringen-social-media/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/was-bringen-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Über den Coach-im-Netz-Blog von Henri Apell bin ich auf die Slideshow  der PR-Agentur talkAbaout über Social Media aufmerksam geworden. Sie ist nicht nur gestalterisch hervorragend gemacht, sondern auch inhaltlich ein Leckerbissen, indem sie anhand verschiedener Beispiele zeigt, wie man Social Media zeigt sowie im zweiten Teil einen Leitfaden gibt (die 7 C-Methode), um für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den <a href="http://www.coach-im-netz.de/2010/11/slideshow-bringt-social-media-was/">Coach-im-Netz-Blog</a> von Henri Apell bin ich auf die Slideshow  der PR-Agentur <a href="http://www.talkabout.de">talkAbaout </a>über Social Media aufmerksam geworden. Sie ist nicht nur gestalterisch hervorragend gemacht, sondern auch inhaltlich ein Leckerbissen, indem sie anhand verschiedener Beispiele zeigt, wie man Social Media zeigt sowie im zweiten Teil einen Leitfaden gibt (die 7 C-Methode), um für das eigene Unternehmen einen Weg zu finden. Auf der <a href="http://www.slideshare.net/talkabout">Slideshare-Seite </a> von talkAbout gibt es noch mehr interessante Shows.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/was-bringen-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 06:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensverkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1357</guid>
		<description><![CDATA[Der November ist ein ungeliebter Monat. Dabei bietet er gerade für Unternehmer und Selbstständige vielfältige Möglichkeiten für mehr unternehmerischen Erfolg. Elf konkrete Tipps habe ich für Sie. Tipp Nr. 1: Ganz besondere Jahresendaktion für Ihre Kunden Welche besonderen Bedürfnisse haben Ihre Kunden in dieser Jahreszeit? Durch welche Aktion können Sie Ihren Kunden eine Lösung dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der November ist ein ungeliebter Monat. Dabei bietet er gerade für Unternehmer und Selbstständige vielfältige Möglichkeiten für mehr unternehmerischen Erfolg. Elf konkrete Tipps habe ich für Sie.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 1: Ganz besondere Jahresendaktion für Ihre Kunden</strong></p>
<p>Welche besonderen Bedürfnisse haben Ihre Kunden in dieser Jahreszeit? Durch welche Aktion können Sie Ihren Kunden eine Lösung dafür bieten? Möglicherweise etwas, das Sie von Wettbewerbern abhebt?</p>
<p>Beispielsweise übernimmt ein Weinhändler für seine Kunden nicht nur die Auswahl von Kundenpräsenten, sondern auch das ganze logistische Drumherum, so dass seine Kunden sich auf ihr eigentliches Business konzentrieren können.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 2: Vorbereitung für einen fulminanten Start im Januar</strong></p>
<p>Wäre es nicht schön, das neue Jahr sofort mit einem Paukenschlag zu beginnen? Damit meine ich zum Beispiel, dass Sie Ihren Kunden schon im Januar ein neues Produkt-,  Leistungs- oder Serviceangebot präsentieren, das ganz neue Maßstäbe setzt. Sie haben noch einige Wochen Zeit, um das in die Wege zu leiten. Und selbst wenn Sie sich bescheidenere Ziele setzen, ist jetzt die Gelegenheit, alles vorzubereiten, so dass Sie mit dem Jahreswechsel sofort startklar sind.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 3: Winterreifen für Ihr Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Ist Ihr Geschäftsmodell allwettertauglich? Ich beobachte zu häufig, dass manche Geschäftsmodelle nur bei guter Konjunktur funktionieren (zum Beispiel Personalberatung) oder bei schlechter (Outplacementberatung), nur bei Sonnenschein (Outdoor-Aktiväten) oder bei Regen (Regenkleidung), nur im Winter (Ski-Hotel) oder im Sommer (Eis-Diele).</p>
<p>Nutzen Sie den November, um Ihr Geschäftsmodell dahingehend zu überprüfen und zu korrigieren. Beispielsweise hat der <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/">Tierpark Hagenbeck</a> ein überdachtes Tropenaquarium installiert, so dass er  auch bei Regenwetter für die Kunden attraktiv ist.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 4: Lernen Sie Ihre Kunden besser kennen</strong></p>
<p>Können Sie aus dem Stand heraus beantworten, was Ihre Kunden nachts wach hält oder was sie morgens aus dem Bett springen lässt? Viele Unternehmer kennen ihre Kunden nicht gut genug.</p>
<p>Die Folge sind verfehlte Angebote und/oder eine falsche Marketingansprache.</p>
<p>Der November bietet die Möglichkeit, Ihre Kunden besser kennen zu lernen. Was beschäftigt Ihre Kunden? Welche Herausforderungen haben sie zu meistern? Welche unerfüllten Wünsche und Bedürfnisse haben sie?</p>
<p>Im November haben viele Menschen noch mehr Zeit als in den unmittelbaren Vorweihnachtswochen. Wie wäre es, sich mit bestimmten Kunden zum Essen oder zu einer Tasse Kaffee zu treffen? Oder sie einfach einmal anzurufen? Oder eine Kundenbefragung durchzuführen?</p>
<p><strong>Tipp Nr. 5: Unternehmensstrategien 2011</strong></p>
<p>Was in diesem Jahr funktioniert hat, kann im nächsten Jahr falsch sein. In Zeiten derart schneller Veränderungen, wie wir sie derzeit erleben, ist es unumgänglich, mindestens einmal im Jahr das gesamte Unternehmenskonzept zu überprüfen und neu auszurichten.</p>
<p>Doch im Dezember ist es für viele zu hektisch, im Januar fast schon zu spät. Der November ist also der ideale Monat dafür.</p>
<p>Wichtige Komponenten sind externe Veränderungen (Rahmenbedingungen, Markt- und Kundenentwicklungen), eigene Veränderungen (Vision, geschäftliche und persönliche Ziele, Werte, familiäre Situation) sowie die nötigen Strategien, Strukturen und Prozesse, um das Unternehmen auf eine neue Stufe zu heben.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 6: Überprüfung Ihrer Positionierung und Ihres  Marketing</strong></p>
<p>In letzter Zeit treffe ich immer mehr Unternehmer, die nicht länger auf zufälliges Empfehlungsgeschäft angewiesen sein, sondern künftig ein gezieltes, systematisches Marketing betreiben wollen. Vielleicht trifft das auch für Sie zu.</p>
<p>Damit auch das im Januar starten kann, ist es jetzt an der Zeit, Ihr bisheriges Marketing zu überprüfen, sich mit Alternativen dazu oder ergänzenden Kanälen zu befassen und einen konkreten Plan zu entwickeln.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich Ihre klare Positionierung. Falls Sie zu den Unternehmern gehören, die mit der Positionierung noch nicht oder nicht mehr recht zufrieden sind, nutzen Sie das latente Unbehagen, um ein Projekt daraus zu machen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 7: Social Media kennen lernen</strong></p>
<p>Die Social Media (Blogs, Twitter, Facebook etc.) ändern die Spielregeln der Kundenkommunikation von Grund auf. Es ist eine Pflichtaufgabe für Unternehmer und Selbstständige und erst recht für ihre Berater, sich damit auseinanderzusetzen, und zwar kontinuierlich, weil auch die Social Media sich in rasantem Tempo weiter entwickeln.</p>
<p>Die Fragestellung dabei sollte nicht sein: „Was bringt mir das?“. Sondern stattdessen: „Wie kann ich diese Medien unternehmerisch nutzen?“</p>
<p><strong>Tipp Nr. 8: Website-Relaunch / Weblog</strong></p>
<p>Entspricht Ihre Website noch Ihrer aktuellen Positionierung? Ist sie attraktiv für die Kunden, die Sie künftig anziehen wollen? Hilft sie, Ihre Leistungen zu „verkaufen“? Haben Sie vielleicht noch gar keine Website?</p>
<p>Wie wäre es, die Novemberwochen für einen Re-Launch Ihrer Seite zu nutzen oder für die erstmalige Erstellung, falls Sie noch „ohne“ sind?</p>
<p>Möglicherweise ist auch ein Weblog interessant für Sie. Einer der großen Vorteile ist, dass Sie dort immer neuen Content veröffentlichen können, der zu Ihrer besseren Sichtbarkeit beiträgt, auch bei Google.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 9: Vereinfachen Sie Ihr Unternehmen</strong></p>
<p>Zeit ist speziell für Solo- und Klein-Unternehmer eine der wertvollsten, wenn nicht die wertvollste Ressource. Wie viel Zeit verschwenden Sie oder Ihre Mitarbeiter, weil Prozesse nicht klar sind, die Ablage nicht up-to-date ist oder Sie „händisch“ Dinge tun, die sich auch automatisieren ließen?</p>
<p>Zum Jahresende steht ohnehin Entrümpelung an. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich noch gründlicher, als ohnehin geplant, von unnötigem Ballast zu befreien, Abläufe zu vereinfachen und so mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 10: Strategisch Neues lernen</strong></p>
<p>Viele meiner Kunden lernen gern dazu.  Doch oft ist das Lernen nicht strategisch ausgerichtet. Das beobachte ich besonders häufig bei Coaches und Trainern. Viele sind jederzeit bereit, sich fachlich weiter zu qualifizieren. Was unter den Tisch fällt – und für den Unternehmenserfolg viel bedeutsamer sein kann – ist die unternehmerische Weiterbildung.</p>
<p>Welche unternehmerischen Kenntnisse und Fähigkeiten brauchen Sie für das neue Jahr? Was sollten Sie zum Beispiel wissen über Marketing oder PR? Über Social Media? Über Gespräche mit Banken? Über EDV-Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern?</p>
<p>Der November eignet sich gut, sich einen strategisch fundierten Weiterbildungsplan zu machen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 11: Haben Sie eine Exit-Strategie?</strong></p>
<p>Dieser Tipp wendet sich speziell an diejenigen meiner Leserinnen und Leser, die zur Gruppe 50plus gehören. Doch auch in jüngeren Jahren schadet es nicht, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Mit Exit-Strategie ist gemeint, wie es mit Ihrem Unternehmen weiter geht, wenn Sie selbst es nicht länger betreiben wollen oder können. Arbeiten Sie von der Hand in den Mund? Oder haben Sie einen Unternehmenswert aufgebaut, so dass es etwas gibt, das Sie verkaufen können? Welchen Erlös wollen Sie dereinst für Ihr Unternehmen erzielen?</p>
<p>Wie können Sie heute die Weichen für ein Geschäftsmodell stellen, das Ihnen auch dann Einkünfte im Alter ermöglicht, wenn Sie nicht mehr oder nicht mehr im bisherigen Umfang unternehmerisch aktiv sind?</p>
<p>Das sind keine Fragen, die man sich täglich stellt. Doch wann, wenn nicht jetzt im November?</p>
<p><strong>Wie nutzen Sie den November?</strong></p>
<p>Ich habe mich hier auf 11 Tipps beschränkt, weil diese Zahl gut zum November passt. Natürlich gibt es viel mehr Möglichkeiten, dem November zu nutzen? Was ist Ihre bevorzugte Variante?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trotz Tagesgeschäftes strategische Projekte realisieren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1318</guid>
		<description><![CDATA[Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können? „Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern. „Und außerdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können?</p>
<p>„Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern.</p>
<p>„Und außerdem ist es mit der Zeit nicht getan. Ich müsste mich dann mit allen möglichen Themen auseinandersetzen, von denen ich heute einfach nicht genug weiß: wie ich mein neues Geschäftsfeld oder Projekt so gestalte, dass es erfolgreich wird; wie ich neue Kunden oder neue Kundengruppen erschließe; wie ich Kooperationspartner und Finanziers gewinne und vieles mehr. Ich weiß zwar, dass das nötig wäre. Aber solange es so noch einigermaßen läuft, lasse ich es einfach laufen.“</p>
<p>Auch wenn der Wortlaut variiert, gehören diese  Argumente zu den gebräuchlichsten, um vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen, dass wichtige Projekte auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Dieser Beitrag soll  einige Hinweise geben, wie sich trotz der Belastung durch das Tagesgeschäft und der oben erwähnten Einwände Projekte verwirklichen lassen, die für Ihre Zukunft essenziell sind und Sie und Ihr Business auf die nächsthöhere Stufe bringen können.</p>
<p><strong>1.     Machen Sie sich die Konsequenzen klar</strong></p>
<p>Was wären die Risiken, wenn Sie noch 5 oder 10 Jahre so weiter machten wie bisher? Denken Sie dabei an Risiken jeglicher Art, zum Beispiel Ihre Marktposition, Ihre Gewinne, Ihre persönliche Zufriedenheit, Ihre Zukunftsabsicherung.</p>
<p>Was wäre möglich, wenn Sie Ihre strategischen Projekte umsetzen? Welche neue Stufe an materiellem Erfolg, an persönlicher Zufriedenheit und Lebensqualität, an Zukunftsabsicherung wäre möglich?</p>
<p>Welches Szenario wollen Sie wählen?</p>
<p>Keine Wahl ist &#8211; wie so oft -  auch eine Wahl.</p>
<p><strong>2.     Ihre Zukunft beginnt im Inneren</strong></p>
<p>Attraktive, motivierende Zukunftsbilder zu erschaffen und die sich daraus entwickelnde Energie zu halten, ist eine wesentliche Voraussetzung, damit sich tatsächlich etwas ändert. Wer innerlich ständig mit den aktuellen Problemen beschäftigt ist, schmälert seine Aussichten, sich eine Zukunft zu erschaffen, die sich von der Vergangenheit unterscheidet.</p>
<p><strong>3.     Planen Sie vom Ergebnis aus</strong></p>
<p>Mentale und emotionale Vorbereitung sind unerlässlich, aber keineswegs ausreichend. Damit das Neue auf möglichst schnellem Wege realisiert werden kann, braucht es auch eine konkrete Planung.</p>
<p>Ein häufiger Fehler liegt darin, die Planung vom Ist-Zustand aus zu machen. Damit ist die lineare Entwicklung vorprogrammiert.</p>
<p>Durchbrüche werden auf diese Weise eher selten, wenn überhaupt,  erzielt. Wenn Sie jedoch vom Ergebnis her planen, ist die Chance viel größer, dass Sie selbst kühne Vorhaben verwirklichen.</p>
<p><strong>4.     Schaffen Sie sich Freiraum für Ihre Zukunftsprojekte</strong></p>
<p>24 Stunden hat der Tag, sowohl für hochproduktive Menschen wie für solche, die nichts auf die Reihe bekommen. Der Unterschied liegt allein darin, wie die Zeit genutzt wird.</p>
<p>Eine ruhige Stunde, in der Sie überlegen, wie Sie Ihre Zeit anders nutzen können, so dass sowohl das Tagesgeschäft zu seinem Recht kommt wie auch Ihre Zukunftsprojekte und Ihre persönlichen Bedürfnisse, kann eine sehr gut investierte Stunde sein.</p>
<p><strong>5.     Dringen Signale aus der Zukunft zu Ihnen durch?</strong></p>
<p>Unsicherheiten, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge, wo die nötigen Ressourcen herkommen sollen und ob man ausreichend gerüstet ist,  verhindern oft, dass Zukunftsprojekte überhaupt in Gang kommen.</p>
<p>Doch diese Unsicherheiten basieren auf den Erfahrungen der Vergangenheit.</p>
<p>Wenn die Energie erst einmal in die Welt gebracht ist, wenn das Projekt kraftvoll gestartet ist, müssen Sie sich nicht mehr allein auf die Erfahrungen aus der Vergangenheit verlassen. Diese reichen in der Regel auch gar nicht aus, wenn es um Neues geht.</p>
<p>Die Zukunft unterstützt Sie mit vielfachen Signalen. Zum Beispiel erhalten Sie in Kundengesprächen wichtige Informationen. Oder morgens beim Aufwachen wissen Sie, wie Ihr nächster Schritt aussieht.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass Sie sich dafür öffnen. Das kann einiges an Training erfordern. Doch es erhöht signifikant die Leichtigkeit und den Erfolg des Prozesses</p>
<p><strong>6.  Handeln Sie entschlossen</strong></p>
<p>Wenn Sie wissen, was Sie wollen und die Vorbereitungen getroffen haben, dann los. Handeln Sie. Erst das Tun macht aus einer Idee und aus einem Plan eine Realität.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Anregungen wichtige Anstöße gegeben haben. Wenn Sie tatsächlich ernst machen und sich nicht länger vom Tagesgeschäft oder inneren Unsicherheiten von Ihren Zukunftsaufgaben abhalten lassen wollen, lade ich Sie zum <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">BUSINESS TRANSFORMATION Programm</a> ein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzliche Umsatzpotenziale: Spezielle Kundenbedürfnisse erfüllen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1124</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mit dem Ladies Day an der Tankstelle ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte Recruiter-Mitgliedschaft bei XING.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mit dem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spezielle-angebote-fuer-spezielle-kundengruppen-ladies-day-an-der-tankstelle/">Ladies Day an der Tankstelle</a> ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte <a href="http://recruitermembership.xing.com/?dpt=mcmhh&amp;ttp=mail&amp;plf=own&amp;xtr=rcrtrmlscndd">Recruiter-Mitgliedschaft bei XING</a>.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein <a href="http://www.xing-seminare.de/seminar-fuer-recruiter.php?af=ug6u8">Seminar</a> gibt es schon. Die Recruiter-Mitgliedschaft ist teurer als die bisher üblichen Mitgliedschaftsmodelle. Doch wenn dem ein erhöhter Wert gegenübersteht, zahlen Kunden in der Regel gerne.</p>
<p>Welche speziellen Kundensegmente gibt es unter Ihren Kunden?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intelligente Marketingstrategie: Die gute Sache in den Vordergrund stellen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/intelligente-marketingstrategie-die-gute-sache/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/intelligente-marketingstrategie-die-gute-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=989</guid>
		<description><![CDATA[Muss Marketing aufdringlich und störend sein? Keineswegs. Eine Branche, die einem sicher nicht als Erstes einfällt, wenn man an Marketing denkt, macht vor, wie es gehen kann. An jedem dritten Septembersonntag findet der Tag des Friedhofs statt. In zahlreichen Städten präsentieren die Friedhofsgärtner sowie Unternehmen und Organisationen aus dem Umfeld von Trauer und Bestattung ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss Marketing aufdringlich und störend sein? Keineswegs. Eine Branche, die einem sicher nicht als Erstes einfällt, wenn man an Marketing denkt, macht vor, wie es gehen kann. An jedem dritten Septembersonntag findet der <a href="http://www.tag-des-friedhofs.de">Tag des Friedhofs </a>statt. In zahlreichen Städten präsentieren die <a href="http://www.tag-des-friedhofs.de/download/pm_tdf2009.pdf">Friedhofsgärtner</a> sowie Unternehmen und Organisationen aus dem Umfeld von Trauer und Bestattung ihre Leistungen und locken damit Tausende von Besuchern an.</p>
<p><strong>Was ist das Geheimnis dieses Erfolges?</strong></p>
<ul>
<li>Im Vordergrund steht ein Thema, nicht das Leistungsangebot der Friedhofsgärtner sowie anderen Aussteller. Das kommt schon durch die Bezeichnung „Tag des Friedhofs&#8221; zum Ausdruck und wird noch durch ein jährlich wechselndes Motto unterstützt. Die Präsentation der Leistung kommt trotzdem nicht zu kurz.</li>
<li>Der Feind der Friedhofsgärtner sind die anonymen Bestattungen, die überall zunehmen. Doch dieser Feind wird nicht direkt attackiert, sondern indirekt. Beispielsweise gibt es Plakate, auf denen die Situation von Hinterbliebenen angesprochen wird, die nicht wissen, wohin mit ihrer Trauer, da sie keine Anlaufstelle in Form eines individuellen Grabes haben. Hier wird ein echtes Problem sehr geschickt &#8211; und ich meine das positiv &#8211; mit den wirtschaftlichen Interessen einer Branche verknüpft. Der Nutzen der Leistung wird subtil vermittelt.</li>
<li>Der Tag des Friedhofs bietet nicht nur Information, sondern Erlebnisse für alle Sinne. In Frankfurt zum Beispiel  sind kunstvolle Grab- und Trauerschmuckgestaltungen zu sehen. Man kann sich zu Gräbern von Prominenten führen lassen, sogar das Krematorium besichtigen. Es gibt informative Vorträge und Veranstaltungen zu etlichen Themen. Kinder können sich an Grabsteinen erproben. Auch Kaffee und Kuchen bleiben nicht außen vor.</li>
</ul>
<p>Ich halte diese Veranstaltung für sehr gelungen. Sie baut Hemmschwellen zum Tabuthema „Tod&#8221; ab, veranlasst Besucher, sich frühzeitig Gedanken über die eigene Bestattung beziehungsweise die Bestattung von Angehörigen zu machen, und erreicht gleichzeitig ein positives Image sowie spannende Einblicke in das Leistungsangebot der Friedhofsgärtner sowie den Nutzen ihrer Leistungen in sachlicher und emotionaler Hinsicht.</p>
<p><strong>Was können andere Branchen oder Unternehmen daraus lernen?</strong></p>
<ul>
<li>Gemeinsam kann man mehr erreichen. Branchenwerbung gibt es auch in anderen Branchen, wenngleich nicht immer so spektakulär. Wenn das nicht der Fall ist oder auch zusätzlich können sich einzelne Unternehmen zusammenschließen. Ein interessantes Beispiel sind die<a href="http://www.guten-tag-apotheken.de/"> Guten-Tag-Apotheken</a>, die über gemeinsame Marketingmaßnahmen auch ihre Einkaufsinteressen bündeln.</li>
<li>Es geht nicht um Ihr Unternehmen, sondern um die Belange des Kunden. Das ist einerseits eine Binsenweisheit und wird andererseits noch viel zu oft missachtet. Was ist es, was die Kunden interessiert? Vor allem auch die emotionale Komponente ist wichtig, die häufig vernachlässigt wird. Beim Tag des Friedhofs kommt noch hinzu, dass das Thema nicht nur individuell, sondern gesamtgesellschaftlich relevant ist.</li>
<li>Die „Verpackung&#8221; macht es. Auch schwierige Themen können ansprechend dargeboten werden. Wie können Sie sachliche Information mit hohem Erlebniswert verbinden?</li>
</ul>
<p>Was sonst noch lässt sich aus dem Tag des  Friedhofs lernen? Welche Aktionen ähnlicher Art kennen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/intelligente-marketingstrategie-die-gute-sache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Social Media Revolution erfordert eine Social Media Strategie</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-social-media-revolution-erfordert-eine-social-media-strategie/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-social-media-revolution-erfordert-eine-social-media-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[Social Media sind nicht nur eine kurzlebige Modeerscheinung, sondern möglicherweise eine Umwälzung vergleichbar einer Revolution. „Socialnomics&#8221; könnte der Name dafür sein, ein Mix aus „Social&#8221; und „Economics&#8221;. Im gleichnamigen Blog, über das ich durch Henri Apells Video-Link aufmerksam wurde, werden beeindruckende Statistiken aufgeführt. Eine kleine Auswahl: Beeindruckende Statistiken &#8230; 4. Anzahl der Jahre, die ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sind nicht nur eine kurzlebige Modeerscheinung, sondern möglicherweise eine Umwälzung vergleichbar einer Revolution. „Socialnomics&#8221; könnte der Name dafür sein, ein Mix aus „Social&#8221; und „Economics&#8221;. Im gleichnamigen <a href="http://socialnomics.net/2009/08/11/statistics-show-social-media-is-bigger-than-you-think/">Blog, </a>über das ich durch <a href="http://www.coach-im-netz.de/category/networking/">Henri Apells</a> Video-Link aufmerksam wurde, werden beeindruckende Statistiken aufgeführt.   Eine kleine Auswahl:</p>
<p><strong>Beeindruckende Statistiken</strong></p>
<p>&#8230;</p>
<p>4. Anzahl der Jahre, die ein Medium benötigt hat, um 50 Millionen Nutzer zu erreichen: Radio 38 Jahre, TV 13 Jahre, Internet 4 Jahre, iPod 3 Jahre &#8230; Facebook hat 100 Millionen neue Benutzer in weniger als 9 Monaten gewonnen &#8230; iPhone hat in 9 Monaten eine Milliarde erreicht</p>
<p>5. Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das viertgrößte zwischen den USA und Indonesien</p>
<p>&#8230;</p>
<p>8.  eine Untersuchung des US Department of Education hat ergeben, dass Online-Studenten im Durchschnitt besser abgeschnitten haben als solche, die herkömmlichen face-to-face-Unterricht erhielten</p>
<p>&#8230;</p>
<p>11. das am schnellsten wachsende Segment auf Facebook sind Frauen zwischen 55 und 65</p>
<p>&#8230;</p>
<p>16. Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist Youtube</p>
<p>&#8230;</p>
<p>18. Es gibt 200.000.000 Blogs</p>
<p>19. 54 % der Blogger bloggen oder twittern täglich</p>
<p>&#8230;</p>
<p>21. Wenn Sie jedesmal  1 $ erhielten, wenn ein Artikel auf Wikipedia veröffentlicht wird, erhielten Sie 156,23 $ pro Stunde</p>
<p>&#8230;</p>
<p>24. 34 % der Blogger veröffentlichen Meinungen über Produkte und Marken</p>
<p>25. Die Meinung des  sozialen Umfeldes über Produkte und Services ist wichtiger als das Ranking bei Google</p>
<p>26.78 % der Konsumenten vertrauen Empfehlungen von anderen Konsumenten</p>
<p>27. Nur 14 % vertrauen Anzeigen</p>
<p>&#8230;</p>
<p>35.  Mehr als 1,5 Millionen Inhalte (Web-Links, News, Blog Posts, Fotos etc.) werden täglich auf Facebook veröffentlicht</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Social Media Strategie nötig</strong></p>
<p>Diese und die weiteren statistischen Daten, die Sie in den o.g. Quellen finden, geben Anlass zum gründlichen Nachdenken über die weiteren Strategien. Social Media zu ignorieren, wird sich rächen. Einfach auf den Zug aufzuspringen und zu experimentieren, mag eine Weile gut gehen. Auf Dauer  jedoch geht es nicht ohne eine fundierte Strategie.</p>
<p><strong>Auch Zeit ist eine Währung</strong></p>
<p>Der Vorteil der Social Media ist, dass viele Leistungen kostenlos sind. Doch stattdessen braucht man Zeit. Und Zeit ist ebenfalls eine Währung, sogar eine recht wichtige.</p>
<p>Das Verhältnis von Zeitaufwand und Ergebnissen ist ebenfalls ein Aspekt, der bei allen strategischen Überlegungen berücksichtigt werden sollte.</p>
<p>Auf diese Themen werde ich in künftigen Blog-Beiträgen zurückkommen.</p>
<p>Welche Rolle spielen für Sie Social Media? Haben Sie schon eine Social Media Strategie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-social-media-revolution-erfordert-eine-social-media-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

