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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Solo-Unternehmer</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Warum haben gute Coaches zu wenig Kunden?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/warum-haben-gute-coaches-zu-wenig-kunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Blogpause ist schneller beendet, als abzusehen war. Nun geht es weiter mit dem versprochenen Anschlussbeitrag zu Wenn gute Coaches nicht genug Kunden haben. Heute gehe ich auf fünf wichtige Gründe ein, warum gute Coaches nicht genug Kunden haben. Grund Nr. 1: &#8220;Einbeinigkeit&#8221; – Fachkompetenz wird überbetont und Marketingkompetenz unterbetont Auf einem Bein alleine steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Blogpause ist schneller beendet, als abzusehen war. Nun geht es weiter mit dem versprochenen Anschlussbeitrag zu <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/wenn-gute-coaches-nicht-genug-kunden-haben/" target="_blank">Wenn gute Coaches nicht genug Kunden haben</a>. Heute gehe ich auf fünf wichtige Gründe ein, warum gute Coaches nicht genug Kunden haben.</p>
<p><strong>Grund Nr. 1: &#8220;Einbeinigkeit&#8221; – Fachkompetenz wird überbetont und Marketingkompetenz unterbetont</strong></p>
<p>Auf einem Bein alleine steht sich schlecht. Das gilt auch im Business.</p>
<p>Viele Coaches verlassen sich zu stark auf ihre fachliche Kompetenz als einzigem Standbein und vernachlässigen das zweite Standbein Marketing.</p>
<p><strong>Grund Nr. 2: Negative Denkweisen und limitierende Glaubenssätze allgemeiner Art und aus der Profession des Coaches heraus</strong></p>
<p>Coaches haben ein doppeltes Handicap, wenn es um negative Denkweisen und limitierende Glaubenssätze geht.</p>
<p>Zum einen teilen Coaches die begrenzenden Einstellungen von Selbstständigen aus anderen Berufsgruppen gegenüber Marketing beziehungsweise ihrer eigenen Fähigkeit zum Marketing: „Wenn ich Marketing betreibe, zeige ich, dass ich es nötig habe“ – „Ich will niemandem lästig fallen“ – „Ich will/kann (mich) nicht verkaufen“…</p>
<p>Zusätzlich kommen erschwerende Glaubenssätze aus der Profession des Coaches beziehungsweise aus der Coachingbranche hinzu: „Coaching kann man nicht so vermarkten wie andere Leistungen“ – „Mit Coaching kann man kein Geld verdienen“….</p>
<p>Beides zusammen ergibt einen fatalen Gift-Cocktail.</p>
<p><strong>Grund Nr. 3: Ein den unternehmerischen Erfolg sabotierendes Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Die besonderen Fähigkeiten und Methoden von Coaches können – wenn es um das Business geht – ein Schuss nach hinten sein.</p>
<p>Ein Beispiel ist Kurzzeitcoaching, das den Klienten hilft, in kürzester Zeit Lösungen für das anstehende Problem zu finden.</p>
<p>Doch wenn jeder Klient nur 3 Stunden bleibt, bedeutet das einen unverhältnismäßigen hohen Marketingaufwand, um immer wieder in kurzer Folge neue Klienten zu gewinnen.</p>
<p>Bedeutet das nun, dass man Klienten „mit Gewalt“ an sich binden soll?</p>
<p>Keineswegs. Das würde mit Sicherheit niemandem guttun.</p>
<p>Doch wie ist folgender Gedanke? Jedes gelöste Problem schafft neue Probleme. Und auch dabei kann der Klient Unterstützung gebrauchen.</p>
<p>Das Problem „nicht genug Kunden“ beispielsweise wandelt sich, wenn es gelöst ist, in das Problem „Wie kann ich den Ansturm bewältigen?“ oder „Wie gewinne ich mehr Freizeit?“ oder „Wie entwickele ich mein Geschäftsmodell weiter, um mehr Kunden helfen zu können?“.</p>
<p>Und außerdem geht es nicht nur um Lösung aktueller Probleme, sondern – zumindest in meiner Art von Coachings – um Wachstum und Transformation. Dabei gibt es immer neue Hürden zu überwinden und die Erfahrung zeigt, dass Klienten, die lange und regelmäßig mit mir zusammenarbeiten, die beeindruckendsten Entwicklungen vorzuweisen haben, sowohl geschäftlich wie auch persönlich.</p>
<p><strong>Grund Nr. 4: Fehlende Spezialisierung</strong></p>
<p>„Ich kann jeden coachen“ – „Coaching kann jeder gebrauchen“. So denken viele Coaches. Und in gewisser Weise haben sie Recht.</p>
<p>Doch für die Kundengewinnung ist es wichtig, dass der Kunde sich wieder erkennt. Er ist nicht „jeder“, sondern er hat ein ganz spezielles Anliegen.</p>
<p>Die Orientierung am Anliegen des Kunden ist das Entscheidende. Mehr dazu in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/einer-der-grunde-der-die-kundengewinnung-unnotig-schwer-macht/" target="_blank">Einer der Gründe, der die Kundengewinnung unnötig schwer macht.</a></p>
<p><strong>Grund Nr. 5: Fehlendes Handwerkszeug</strong></p>
<p>Gerade für Coaches ist wichtig, dass sie authentisches und  gleichzeitig effektives Marketing betreiben. Es gilt, das Marketing zu finden, das zu einem passt, und zu wissen, wie man es praktisch umsetzt.</p>
<p>Die kleinen „Tipps &amp; Tricks“ können dabei entscheidend sein für den Erfolg. Diese zu kennen, kann auch eine wichtige Abkürzung bedeuten. Denn bis man alles selbst herausgefunden hat, kann viel Zeit vergehen.</p>
<p>Und vieles findet man nicht alleine heraus, sondern indem man von anderen lernt, wie das zum Beispiel in meinem <a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank">90-Tage-Coaching-Programm &#8220;Immer genug Kunden&#8221; </a>der Fall ist.<a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank"><br />
</a><br />
Im dritten und letzten Beitrag dieser Serie, der in den nächsten Tagen erscheint, gehe ich ein auf fünf Möglichkeiten der Kundengewinnung.</p>
<p>Vorab interessiert mich noch Ihre Erfahrung. Wie erkennen Sie sich wieder in den oben genannten Gründen? Wie haben Sie diese möglicherweise schon überwunden? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitschnitt des TeleSeminars &#8220;Meine wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/mitschnitt-des-teleseminars-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 04:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sehr inspirierend und persönlich berührend&#8221; war der Tenor des Feedbacks zu meinem TeleSeminar &#8220;Die wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;. Falls Sie nicht persönlich dabei sein konnten, stelle ich Ihnen gern den Mitschnitt zur Verfügung. Sie können sich hier für den Mitschnitt anmelden. Wenn Sie den Mitschnitt bis Donnerstag, d. 29.09.2011 anhören, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sehr inspirierend und persönlich berührend&#8221; war der Tenor des Feedbacks zu meinem TeleSeminar &#8220;Die wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach&#8221;. Falls Sie nicht persönlich dabei sein konnten, stelle ich Ihnen gern den Mitschnitt zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/teleseminar/" target="_blank">Sie können sich hier für den Mitschnitt anmelden</a>.</p>
<p>Wenn Sie den Mitschnitt <strong>bis Donnerstag, d. 29.09.2011</strong> anhören, haben Sie noch Gelegenheit, das <strong>Danke-schön</strong> zu genießen, das ich am Ende des TeleSeminars ankündige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
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<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-ganzheitliches-zeitmanagement-fuer-unternehmer-die-zu-viel-arbeiten-und-zu-wenig-erreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt sind wir irgendwie Exoten. Die Mehrheit in unserem Lande ist immer noch gepolt auf die Vorstellung, dass man irgendwann „in Rente&#8221; gehe. Diese Menschen können nicht verstehen, dass es ganz andere Lebensentwürfe gibt.</p>
<p>Vielleicht hat es damit zu tun, wie sehr man seine Arbeit liebt. Wenn man sie als Fron versteht und nur des Geldes wegen ausübt, zählt man vielleicht die Jahre oder sogar Monate bis zum Ruhestand. Doch wenn man seine Arbeit liebt, darin Erfüllung findet und sich ein Stück weit selbst verwirklicht, gibt es die viel beschworene Work-Life-Balance möglicherweise nicht in klassischer Form. Dann gehen Arbeit und Freizeit möglicherweise ein Stück weit ineinander über, auch wenn es durchaus Sinn mach, bestimmte  Grenzen zu ziehen.</p>
<p>Für mich kann ich sagen, dass ich bestimmte Arbeiten als Erholung empfinde, weil ich darin Befriedigung finde und neue Energie gewinne. Das gilt insbesondere dann, wenn ich etwas Neues lernen und selbst neue Ideen  und Konzepte entwickeln kann. Mein Bestreben ist eher, dafür mehr Zeit zur Verfügung zu haben und andere Arbeiten mehr routinemäßiger Natur weiter abzubauen.</p>
<p>Letztlich ist es eine Frage des Geschäftsmodells. Daran arbeite ich für mich und es ist ein immer wichtigeres Thema für Klienten. Denn vom Geschäftsmodell hängt auch die Altersversorgung (ein schreckliches Wort, finde ich. Was könnte man sonst sagen?) ab. Wenn der Unternehmer gleichzeitig das Unternehmen ist, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, einen Firmenwert aufzubauen, der im Falle eines Verkaufs oder einer anderen Gestaltungsmöglichkeit genutzt werden kann. Daher lohnt es sich, frühzeitig genug die Weichen zu stellen.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmerinnen dabei zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, die für den Einzelfall maßgeschneidert sind, macht mir ganz besonders viel Freude.</p>
<p>Wie sehen Sie dieses Thema?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip? Erst musste unser Ego sich entwickeln Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
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		<title>Aus einer Schwäche Umsatz machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/aus-einer-schwaeche-umsatz-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der FAZ vom Wochenende las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<a href="http://berufundchance.fazjob.net/"> FAZ vom Wochenende</a> las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel zu kompensieren, musste er es irgendwann doch seinem Arbeitgeber, der <a href="http://www.dresdner-bank.de/dresdner-bank/presse-center/archiv/2008/200809251.html">Dresdner Bank </a>in Düsseldorf, offenbaren. Gemeinsam suchte man nach einem Weg und entschloss sich, eine spezielle Finanzberatung für Hörgeschädigte anzubieten. Mittlerweile betreut Robert Davies eine Klientel von mehr als 500 Kunden, die teilweise von weit her anreisen. Inzwischen wird er von einer Kollegin unterstützt, die ebenfalls die Gebärdensprache beherrscht. Davies ist dabei, seinen Aktionskreis immer mehr zu erweitern. Er klärt über die Situation Gehörloser auf, zeigt zum Beispiel der Polizei, wie man sich mit einem Gehörlosen verständigt und hat sich ein Netzwerk von Spezialisten aufgebaut, die sowohl hören können als auch die Gebärdensprache beherrschen.</p>
<p>Dieses Beispiel finde ich einfach großartig. Nach Schätzungen, die in dem FAZ-Artikel erwähnt werden, kann die Zahl der Gehörlosen durchaus mehr als eine Million betragen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, welche Probleme diese Situation in alltäglichen Dingen wie auch beim Thema Finanzberatung aufwerfen kann, wo man ja über sehr Persönliches spricht, wird nachvollziehbar, welche Lücke Robert Davies und die Dresdner Bank mit diesem Angebot schließen. Doch diese Lücke zu erkennen und den Mut zu haben, sie auszufüllen, sind keineswegs selbstverständlich. „Hut ab&#8221; kann ich nur sagen.</p>
<p>Über die konkrete Situation hinaus kann dieses Beispiel anregen, noch einmal genauer hinzusehen, wo sich noch Chancen bieten, ein eigenes Handicap als Chance zu erkennen,  andere zu unterstützen und  dabei auf eine gute Weise Geld zu verdienen. Eine derartige Denkweise ist auch das, was ich in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a> meine, wenn ich die dritte Stufe beschreibe, wo man sich nicht in erster Linie an eigenen Wünschen orientiert, sondern aus den Erfahrungen und Umständen, die einem das Leben präsentiert, etwas Gutes für sich und andere macht.</p>
<p>In meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wachstumsstrategien-f%C3%BCr-Solo-Kleinunternehmer-gesch%C3%A4ftlichem/dp/3802938135">Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer</a> erwähne ich den Unternehmer Wolfgang Grabowski, der mit seinem Unternehmen <a href="http://www.grabo-tours.de">Grabo-Tours </a>Behindertenreisen weltweit anbietet. Entstanden war diese Idee aus der Erfahrung einer Reise mit dem Bruder des Unternehmers, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bei dieser Reise wurde klar, welche Schwierigkeiten Rollstuhlfahrer auf Reisen haben.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele kennen Sie? Welche Ideen haben Sie dazu?</p>
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		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
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		<title>Produktiver arbeiten durch Automatisierung? – Nicht ohne Strategie</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/produktiver-arbeiten-durch-automatisierung-nicht-ohne-strategie/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu finden. Doch nicht umsonst spricht man von Tücken der Technik. Manches Mal kann der Umgang mit Technik auch mehr Zeit kosten, als er einspart. Ein <a href="http://blog.schaub-factory.de/technik-strategie/">Blog-Beitrag</a> von Reinhard Schaub zeigt sehr schön, wie man strategisch an den Einsatz von Technik herangeht.</p>
<p>Reinhard Schaub, der neben seinen Aktivitäten als Musikproduzent und Tonstudiobetreiber als Berater und mit seinem <a href="http://blog.schaub-factory.de/">Blog </a>Orientierung im Technik-Dschungel gibt, nennt am Beispiel Automatisierung ein paar Fragen, die ich sehr nützlich finde.</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Welche Arbeitsschritte können automatisiert werden?</em></li>
<li> <em>Welche Werkzeuge gibt es dafür?</em></li>
<li><em> Welche sind in die bisherige Arbeitsumgebung integrierbar und bieten ausreichend Möglichkeiten für die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge?</em></li>
<li><em> Was sind die Kriterien dafür, ob sich eine Automatisierung langfristig lohnt?</em></li>
<li><em>Welche dieser Werkzeuge sind so ausgereift, dass sie unter dem Strich echtes Zeitsparpotenzial haben?</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Oft lassen sich diese Fragen aus eigenem Wissen allein nicht beantworten. Sich im Vorfeld mit einem Experten abzustimmen, kann nicht nur Zeit und Geld sparen. Ein Experte kann einen auch auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die man alleine nicht gesehen hätte und vor allem kann er dabei helfen, eine Gesamtstrategie zu entwickeln.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klare-trennung-zwischen-arbeit-und-freizeit-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mitten am Tag ins Café gehen zu können und am Abend zu arbeiten, wenn mir danach ist&#8221; habe ich schon häufig als einen Vorteil der Selbstständigkeit gehört, namentlich von Gründern. Ist man erst einmal eine Weile im Geschäft, ist die Klage eher, zu wenig Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben. Da ich auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mitten am Tag ins Café gehen zu können und am Abend zu arbeiten, wenn mir danach ist&#8221; habe ich schon häufig als einen Vorteil der Selbstständigkeit gehört, namentlich von Gründern. Ist man erst einmal eine Weile im Geschäft, ist die Klage eher, zu wenig Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben. Da ich auch für mich selbst immer wieder überprüfe, was für mich der richtige Weg ist, fand ich eine Frage von <a href="http://twitter.com/SylviaLoehken">Sylvia Loehken</a> spannend, die sie heute bei <a href="http://twitter.com/MonikaBirkner">Twitter</a> stellte: ob es nämlich vernünftig ist, eine Trennungslinie zwischen Arbeitszeit und Freizeit zu ziehen? Nicht alles lässt sich in 140 Zeichen ausdrücken. Daher schreibe ich hier noch ein bisschen mehr dazu.</p>
<p>Ich bin mittlerweile für mich zum Ergebnis gekommen, dass eine saubere Trennung zwischen Arbeit und Freizeit höchst wünschenswert ist. In meiner Twitter-Antwort habe ich es so zusammen gefasst:  Nach produktiver Arbeit genieße ich meine Freizeit mehr, nach produktiver Freizeit genieße ich meine Arbeit mehr.</p>
<p>Wenn ich keine klare Trennung habe, bin ich in Gefahr, weder das eine noch das andere richtig zu genießen und möglicherweise sogar ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich nicht arbeite oder weil ich umgekehrt zu viel arbeite.</p>
<p>Ich bin dann auch nicht so produktiv, wie ich sein könnte. Zum einen führen die inneren Unklarheiten zu Energieverlust. Zum anderen fehlen mir auch der Ausgleich und die Erholung.</p>
<p>Trennung zwischen Arbeit und Freizeit bedeutet für mich, eine bewusste Entscheidung zu treffen und mich zu fokussieren auf das, was jetzt gerade ansteht. Mit anderen Worten: in der Gegenwart zu leben, statt daran zu denken, was ich sonst in dieser Zeit tun könnte. Die Zeiteinheiten lege ich immer wieder neu fest: Es kann sich um ein ganzes Wochenende handeln oder um eine Stunde am Wochenende. Am besten ist, wenn ich auch noch eine räumliche Trennung habe, so dass wirklich ganz klar ist, wann ich arbeite und wann ich  Freizeit habe.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass mir das immer gleichermaßen gelingt. Aber es ist der Weg, den ich für mich als am besten erkannt habe.</p>
<p>Wie halten Sie es mit der Trennung von Arbeit und Freizeit?</p>
<p>PS: Sorry wegen der Lesbarkeit. Ich hatte heute unerklärliche Probleme mit der Formatierung.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Artikel in diesem Blog</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-besten-artikel-in-diesem-blog/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Unternehmenskick-Blog habe ich von einer Blogparade bei gesichtet.net erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/blogparade-mitgemacht-meine-besten-blogartikel/#When:06:16:32Z">Unternehmenskick-Blog</a> habe ich von einer <a href="http://gesichtet.net/2009/05/aktion-never-forget-meine-besten-blogartikel/">Blogparade bei gesichtet.net</a> erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel erschienen und aus den zahlreichen Kommentaren schließe ich, dass darunter doch zahlreiche gute waren.  Ich habe mich für fünf Beiträge entschieden, die ich an dieser Stelle noch einmal nennen will.</p>
<p>Doch zuvor möchte ich die vor kurzem gestartete kostenlose E-Mail-Serie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/business-money-and-soul-in-der-praxis-kostenlose-e-mail-serie/">&#8220;Business, Money and Soul in der Praxis&#8221; </a>erwähnen, die auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Sehr gefreut habe ich mich über die Worte meines Kollegen<a href="http://www.coach-im-netz.de/2009/05/kostenlose-e-mail-serie-fuer-freiberufler/"> Henri Apell (Coach im Netz)</a> &#8220;Wie immer können Sie bei Frau Birkner von höchster Qualität und Kompetenz ausgehen!&#8221; Danke schön, lieber Herr Apell!</p>
<p>Und nun zu den Beiträgen:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kurz-herausforderungen/">1. Sieben Herausforderungen für Unternehmer und Selbstständige, die in diesem Jahr Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen.</a></p>
<p>Nachdem ich meine Prognose von Anfang des Jahres noch einmal gelesen habe, denke ich, dass sie eher noch aktueller geworden ist.  Außerdem gab es zu dieser Artikefolge sehr viele Kommentare.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/bindestrich-coaching-und-andere-provokationen/">2. Bindestrich-Coaching und andere Provokationen</a></p>
<p>Auch zu diesem Artikel wurden sehr viele Kommentare abgegeben. Außerdem denke ich, dass ich damit ein heißes Eisen angeschnitten habe.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spirituelle-weg-leicht-geht/">3. Bedeutet der spirituelle Weg, dass alles leicht geht?</a></p>
<p>Diesen Artikel finde ich sehr wichtig, weil er auf einen aus meiner Sicht elementaren Lebensgrundsatz eingeht.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kann-twitter-zur-sucht-werden-12-gegenmassnahmen/">4. Kann Twitter zur Sucht werden? &#8211; 12 Gegenmaßnahmen</a></p>
<p>Dieser Artikel ist entstanden, nachdem ich meine ersten Erfahrungen bei Twitter gesammelt hatte und mich fragte, wie man gleichzeitig twittern und noch ein anderes Leben führen kann.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/kunde-an-1-stelle/">5. Muss der Kunde immer an erster Stelle stehen?</a></p>
<p>Für diesen Beitrag habe ich auch außerhalb des Blogs viel Resonanz erhalten. Er greift ein Thema auf, das vielen Selbstständigen zu schaffen macht.</p>
<p>Frage an die regelmäßigen Leser/innen meines Blogs: Fällt Ihnen spontan ein anderer Beitrag ein, der Ihnen besonders gut gefallen hat?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Wettbewerber als Kooperationspartner und Kunden</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich am Beispiel eines Fitnesstrainers aufgezeigt, dass die herkömmliche Marketingdenke oft nicht das vollständige Bild umfasst. Ein Fitnesstrainer konkurriert nämlich nicht nur gegen andere Fitnesstrainer, sondern gegen viele Möglichkeiten, wie potenzielle Kunden sich körperlich ertüchtigen oder auf andere Weise ihre Freizeit verbringen. Von daher hatte ich ein mehrstufiges Marketing vorgeschlagen. Burkhard Schneider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/">Vor kurzem</a> hatte ich am Beispiel eines Fitnesstrainers aufgezeigt, dass die herkömmliche Marketingdenke oft nicht das vollständige Bild umfasst. Ein Fitnesstrainer konkurriert nämlich nicht nur gegen andere Fitnesstrainer, sondern gegen viele Möglichkeiten, wie potenzielle Kunden sich körperlich ertüchtigen oder auf andere Weise ihre Freizeit verbringen. Von daher hatte ich ein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/">mehrstufiges Marketing</a> vorgeschlagen. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=7894">Burkhard Schneider</a> hat den Gedanken aufgegriffen und weist darauf hin, dass Wettbewerber ja auch in das eigene Marketing eingebunden werden können. Als beispielhafte Möglichkeiten nennt er die Mitarbeit in einem Fitnessstudio oder einem Verein, einen Sportgerätecheck oder Ähnliches.</p>
<p>Wir leben in einer Welt, wo die früher üblichen Freund-Feind-Schemata nicht mehr gelten. In der <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-02/13115650-westdeutsche-zeitung-kooperation-mercedes-bmw-von-wolfgang-radau-007.htm">Automobilindustrie </a>herrscht harter Wettbewerb. Gleichwohl finden Kooperationen statt, indem zum Beispiel verschiedene Modelle auf einer gemeinsamen Plattform gebaut werden.</p>
<p>Auch für Solo-Unternehmer und Selbstständige gibt es Möglichkeiten, mit Wettbewerbern zu kooperieren und im Zeitalter der Social Media  ist davon auszugehen, dass das zunehmen wird. Das beginnt bei Verlinkungen und Vernetzungen im Internet und geht bis zur Zusammenarbeit in Großprojekten.</p>
<p>Wettbewerber können auch Kunden sein.  Ich selbst habe beispielsweise  viele Coaches unter meinen Klienten. Ein Problem war das noch nie, selbst wenn die Arbeitsgebiete sich ähnelten. Durch die individuelle Einzigartigkeit gab es immer genug Spielraum für alle Beteiligten.</p>
<p>Wie gehen Sie mit dem Thema Wettbewerb um?</p>
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		<title>Arbeiten im Home-Office &#8211; von Magritte lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bringen sich Solo-Unternehmer in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. Gregor Gross berichtet unter Bezugnahme auf eine Kolumne in der Financial Times, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringen sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/die-einsamkeit-von-solo-unternehmern/">Solo-Unternehmer</a> in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. <a href="http://imgriff.com/2009/03/27/zuhause-arbeiten-machs-wie-magritte/">Gregor Gross </a>berichtet unter Bezugnahme auf eine <a href="http://blogs.ft.com/dearlucy/">Kolumne in der Financial Times</a>, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu Hause anzukommen und in seinem Atelier zu arbeiten.</p>
<p>Feste <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/">Öffnungszeiten im Home-Office</a> sind eine andere Methode.</p>
<p>Welche Methoden nutzen Sie?</p>
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		<title>Januarrückblick</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/januarrueckblick/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 20:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute klopfe ich mir selbst ein bisschen auf die Schulter. Ich hatte mir für diesen Monat vorgenommen, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen und habe es auch tatsächlich geschafft. Die Themen waren vielfältig. Besonders gut angekommen ist der dreiteilige Beitrag über &#8220;Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen&#8221; (Teil I, Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute klopfe ich mir selbst ein bisschen auf die Schulter. Ich hatte mir für diesen Monat vorgenommen, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen und habe es auch tatsächlich geschafft. Die Themen waren vielfältig. Besonders gut angekommen ist der dreiteilige Beitrag über &#8220;Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen&#8221; (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-i/">Teil I,</a> <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-ii/">Teil II</a>, <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-iii/">Teil III</a>). Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch ihre Kommentare die Diskussion zu zahlreichen Themen belebt haben. Morgen beginnt ein neuer Monat. Machen Sie weiter mit.</p>
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		<title>Coaching oder die Ordnung von Puzzlesteinen &#8211; Was kreative Unternehmer/innen von einem Wachstumstag haben</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/coaching-ordnung-puzzle-kreative-unternehmer-wachstumstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt Ihnen Ihr Business vor wie eine Ansammlung von Puzzlesteinen, die nicht zueinander passen wollen? Genau das ist oft die Ausgangssituation, wenn ich mich mit einem Klienten/einer Klientin zu einem Wachstumstag treffe. Immer wieder faszinierend ist, wie daraus am Ende des Tages ein harmonisches Bild geworden ist.Der erste Schritt besteht darin, nicht zu diesem Puzzle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p><strong>Kommt Ihnen Ihr Business vor wie eine Ansammlung von Puzzlesteinen, die nicht zueinander passen wollen?</strong> Genau das ist oft die Ausgangssituation, wenn ich mich mit einem Klienten/einer Klientin zu einem Wachstumstag treffe. Immer wieder faszinierend ist, wie daraus am Ende des Tages ein harmonisches Bild geworden ist.<strong>Der erste Schritt besteht darin, nicht zu diesem Puzzle gehörige Steine zu entfernen.</strong> Damit sind zum Beispiel fremde Glaubenssätze gemeint, ferner Anforderungen und Erwartungen, die von außen kommen, teilweise sogar noch aus dem Elternhaus, oder Expertenmeinungen, die aber nicht zum eigenen Stil und Weg passen.</p>
<p><strong>Die dann verbleibenden Elemente fügen sich auf fast wundersame Art und Weise neu zusammen.</strong> Zum einen nutzen wir dafür den inneren Bauplan, den der Klient/die Klientin im Grunde schon in sich trägt. Bisher hatte er/sie nur keinen Zugang dazu. Hinzu kommen Impulse von meiner Seite.  Das Spannende ist immer wieder, wie in dem kreativen Prozess, der an einem solchen Tag entsteht, ganz neue Ideen geboren werden, an die niemand von uns vorher gedacht hatte. Es ist offenbar mehr im Spiel als das, was unser menschlicher Verstand versteht.</p>
<p><strong>Das neue Bild zeigt in der Regel sehr deutlich </strong>die geeigneten Zielgruppen, Geschäftsfelder, Leistungen. Es wird auch klar, was ins Business gehört und was außerhalb des Business betrieben wird. Das Gleiche gilt für die Unterteilung, was kurzfristig wichtig und was eher mittel- und langfristig an der Reihe ist. Es wird auch klar, wo noch Teile fehlen und wie diese hinzukommen können.</p>
<p><strong>Besonders sehr kreative und vielseitige Unternehmer/innen</strong> sind oft überrascht, wie sich alles auf eine fast wundersame Weise ordnet. Es entsteht eine Art Kompass für das weitere Vorgehen, der dabei hilft, die eigenen Kräfte sinnvoll einzusetzen und sich nicht zu verzetteln.</p>
<p><strong>Ein konkreter Maßnahmenplan</strong> leitet über in die Umsetzung, die mit frischer Energie und neuem Schwung gestartet werden kann.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Wahnsinnspreis? Oder doch nicht?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/wahnsinnspreis-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte ich im Versandhandel einen kleinen Haushaltsgegenstand bestellen. Preis: 4,99 Euro. Da der Mindestbestellwert in diesem Unternehmen bei 15 Euro liegt, teilte mir die nette Call-Center-Dame mit, ich müsse 6 Euro Mindermengenzuschlag &#8211; ein Wort, das man sich auf der Zunge zergehen lassen muss &#8211; zahlen, um sofort hinzuzufügen &#8220;Das ist ja Wahnsinn&#8221;. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich im Versandhandel einen kleinen Haushaltsgegenstand bestellen. Preis: 4,99 Euro. Da der Mindestbestellwert in diesem Unternehmen bei 15 Euro liegt, teilte mir die nette Call-Center-Dame mit, ich müsse 6 Euro Mindermengenzuschlag &#8211; ein Wort, das man sich auf der Zunge zergehen lassen muss &#8211; zahlen, um sofort hinzuzufügen &#8220;Das ist ja Wahnsinn&#8221;. Meine spontane Reaktion war&#8221;Wenn ich in die Stadt fahre und parke, komme ich mit Parkgebühr und Spritkosten auf ungefähr den gleichen Betrag. Und ich verliere mindestens eine Stunde Zeit.&#8221; Das machte sie nachdenklich.</p>
<p>Zeit scheint vielen Menschen nichts wert zu sein. Bei Angestellten mit festem Monatsgehalt mag das verständlich sein. Doch für Selbstständige ist Zeit extrem wertvoll.</p>
<p>Wenn die Zeit eingesetzt wird, um ein paar Euro oder sogar nur ein paar Cent zu sparen, ist das unterm Strich unökonomisch. Diese Zeit lässt sich weit Gewinn bringender einsetzen.</p>
<p>Unser Geschäft kam dann allerdings doch nicht zustande, da die Lieferung erst nach Weihnachten erfolgen würde und ich diesen Gegenstand schneller benötige oder gar nicht.</p>
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		<title>Erfolgsgeheimnis &#8211; nicht nur im Fussball</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/erfolgsgeheimnis-nicht-nur-im-fussball/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffenheim heißt der neue Star in der Fußball-Bundesliga. Eigentlich ist der Fussball nicht richtig meine Welt. Doch sehr interessant fand ich einen Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung,  in dem die Kombination von Kalkül und Emotion als besonderes Erfolgsgeheimnis herausgestellt wurde, der rationale Plan auf der einen Seite und die leidenschaftliche Umsetzung auf der anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tsg-hoffenheim.de/">Hoffenheim</a> heißt der neue Star in der Fußball-Bundesliga. Eigentlich ist der Fussball nicht richtig meine Welt. Doch sehr interessant fand ich einen Kommentar in der <a href="http://www.faz.net">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</a>,  in dem die Kombination von Kalkül und Emotion als besonderes Erfolgsgeheimnis herausgestellt wurde, der rationale Plan auf der einen Seite und die leidenschaftliche Umsetzung auf der anderen Seite. &#8220;Das ist doch auch bei erfolgreichen Unternehmern nicht anders&#8221; ging es mir durch den Kopf.</p>
<p>Leidenschaft ist eine wichtige Voraussetzung, doch sie allein reicht nicht. Man muss sein Unternehmen schon systematisch betreiben, wenn man seine Ressourcen bestmöglich einsetzen möchte. Dazu gehört auch, nicht nur wahllos einzelne Instrumente einzusetzen, zum Beispiel im Marketing, sondern diese zu einem miteinander verzahnten und sich gegenseitig unterstützenden System zu verbinden.</p>
<p>Doch ebenso wenig reicht es, nur rational zu planen. Schon immer haben erfolgreiche Unternehmer wichtige Entscheidungen aus dem Bauch getroffen, auch wenn die Zahlen dagegen sprachen. Schon immer haben erfolgreiche Unternehmer an ihre Sache geglaubt, auch wenn alle anderen daran zweifelten. Schon immer haben sich erfolgreiche Unternehmer mit ganzem Herzen für ihre Sache eingesetzt.</p>
<p>So wird also aus der Kombination des planmäßigen, systematischen Vorgehens und der intuitiven Entscheidung, aus dem Zahlenwerk und der Begeisterung die geheimnisvolle Mixtur, die für Erfolg sorgt &#8211; im Fußball wie in der unternehmerischen  Praxis.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Praktisches Unternehmerwissen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/praktisches-unternehmerwissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft kommt es vor, dass eine schöne Idee nicht verwirklicht wird, weil dazu nötiges Detailwissen fehlt und man nicht weiß, wo man dieses Wissen findet? Oder dass sich die Realisierung unnötig lange hinzieht, weil man sich dieses Wissen mühselig durch Versuch und Irrtum erarbeiten muss. Jeder hat das wahrscheinlich schon erlebt. Insofern sind alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft kommt es vor, dass eine schöne Idee nicht verwirklicht wird, weil dazu nötiges Detailwissen fehlt und man nicht weiß, wo man dieses Wissen findet? Oder dass sich die Realisierung unnötig lange hinzieht, weil man sich dieses Wissen mühselig durch Versuch und Irrtum erarbeiten muss. Jeder hat das wahrscheinlich schon erlebt. Insofern sind alle Bücher, in denen praktisches Wissen so vermittelt wird, dass man es sofort anwenden kann, ein Gewinn. Das gilt ganz besonders für das Buch <a href="http://www.gruendungszuschuss.de/unternehmerwissen/buch.html">„Jetzt sind Sie Unternehmer&#8221; </a>von Dr. Andreas Lutz.</p>
<p>Dr. Andreas Lutz, auch als „Mr. Gründungszuschuss&#8221; bekannt, kennt sich aus mit allen Fragen in Zusammenhang mit Gründung und Selbstständigkeit. Er hat dieses Wissen über sein Buch wie auch über die <a href="http://www.gruendungszuschuss.de">dazu gehörige Website</a> in eine leicht verdauliche Form gebracht. Ergänzt wird das Ganze durch zahlreiche Tools/Downloads, mit denen der Unternehmer/die Unternehmerin sich die Arbeit erleichtern kann.</p>
<p>Das Themenspektrum reicht von A wie Ablage bis Z wie Zeitmanagement und umfasst auch Buchhaltung und Steuern, Marketing und Akquise, Rechnungen ausstellen und Zahlungen tatsächlich erhalten.</p>
<p>Mit anderen Worten: Dieses Buch ist eine echte Hilfe im unternehmerischen Alltag, nicht nur für Gründer, sondern auch für Fortgeschrittene. Es hilft, den Alltag professionell zu organisieren und Zeit für das Wesentliche zu finden.</p>
<p>Wenn sich jetzt neue Ideen einstellen, haben Sie den Rücken frei, diese Ideen zu realisieren.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Was Journalisten nervt &#8211; was Journalisten schätzen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/was-journalisten-nervt-was-journalisten-schaetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie komme ich in die Zeitung?&#8221; ist für Selbstständige und Unternehmer ein Dauerbrenner-Thema , das in turbulenten Zeiten noch an Bedeutung gewinnt. Ein besseres Verständnis, was Journalisten schätzen und was Journalisten nervt, ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Im Grunde geht es um ganz simple Prinzipien. 1. Die Rolle der Journalisten verstehen Die Fragestellung „Wie komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie komme ich in die Zeitung?&#8221; ist für Selbstständige und Unternehmer ein Dauerbrenner-Thema , das in turbulenten Zeiten noch an Bedeutung gewinnt. Ein besseres Verständnis, was Journalisten schätzen und was Journalisten nervt, ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Im Grunde geht es um ganz simple Prinzipien.</p>
<p><strong>1. Die      Rolle der Journalisten verstehen</strong></p>
<p>Die Fragestellung „Wie komme ich in die Zeitung&#8221; verleitet dazu, das Pferd vom falschen Ende aufzuzäumen. Wer so denkt, neigt dazu, Journalisten als Erfüllungsgehilfen für die Eigenwerbung zu sehen. Und das sind sie keineswegs. Die meisten reagieren hochgradig allergisch, wenn sie den Eindruck haben, sie sollten vor einen Marketingkarren gespannt werden.</p>
<p>Journalisten wollen ihren Lesern mit jeder Ausgabe neue,  zielgruppengerechte, nutzwertige und/oder unterhaltende, gut geschriebene Information liefern, so dass die Leser das entsprechende Medium regelmäßig lesen oder zumindest kaufen und Anzeigenkunden dort regelmäßig inserieren.</p>
<p>Statt „Wie komme ich in die Zeitung?&#8221; sollte die Frage besser lauten: „Was aus meinem Themengebiet ist für die Leser des ABC-Blattes neu und interessant und wie kann ich den zuständigen Journalisten dabei unterstützen, das Thema in geeigneter Form für seine Leser aufzubereiten?&#8221;</p>
<p><strong>2. Respektvoll      mit  Journalisten umgehen</strong></p>
<p>Die Rolle von Journalisten zu verstehen, ist schon eine wichtige Voraussetzung, respektvoll mit Journalisten umzugehen.</p>
<p>Weitere Aspekte sind:</p>
<ul>
<li> Sich auf ein Gespräch mit einem Journalisten vorbereiten wie auf ein Kundengespräch.</li>
<li> Sich kurz und präzise fassen, lieber pointiert als langatmig.</li>
<li> Schnell reagieren. Journalisten stehen meist unter Zeitdruck.</li>
<li> Zusatzinformationen liefern: Bildmaterial, weitere Quellen für Informationen, konkrete Ansprechpartner.</li>
<li> Nicht um unwesentliche Details des fertigen Textes feilschen. Der Journalist denkt beim Schreiben an die Leser, nicht an die Details Ihrer Positionierung. Allerdings sollte das Ganze auch keinen falschen Zungenschlag bekommen, so dass Sie sich gar nicht mehr wieder erkennen.</li>
</ul>
<p><strong>3. Nachhaken      oder nicht?</strong></p>
<p>Ein heikles Thema ist die Frage „Nachhaken oder nicht?&#8221;, wenn die erwartete Reaktion ausbleibt. Und wenn ja, wann und wie nachhaken?</p>
<p>Die meisten Journalisten hassen ständige Anrufe dieser Art. Sie werden ja nicht nur von Ihnen kontaktiert, sondern von vielen anderen, die mehr oder weniger geeignete Informationen geschickt haben, wobei die Mehrheit die zweite Kategorie betrifft, also weniger oder gar nicht geeignete Informationen.</p>
<p>Journalisten wollen ihre Arbeit machen, und das unter ohnehin schwierigen Umständen (Zeitdruck, Wettbewerbsdruck etc.). Einen guten Beitrag zu schreiben, wenn alle 2 Minuten das Telefon klingelt, ist schwierig.</p>
<p>Jochen Mai, Ressortleiter Beruf + Erfolg in der <a href="http://www.wiwo.de/">Wirtschaftswoche</a>, gibt in seinem <a href="http://karrierebibel.de/vorsicht-kamera-%E2%80%93-regeln-fur-den-umgang-mit-journalisten/#more-2511">Blogartikel „Vorsicht Kamera &#8211; Regeln für den Umgang mit Journalisten&#8221; </a>den Tipp, genau umgekehrt vorzugehen: Erst anrufen, ein Thema anbieten und bei Interesse Unterlagen zu schicken.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema, was Journalisten schätzen und was Journalisten nervt:</strong></p>
<p>der schon erwähnte Beitrag von <a href="http://karrierebibel.de/vorsicht-kamera-%E2%80%93-regeln-fur-den-umgang-mit-journalisten/#more-2511">Jochen Mai</a></p>
<p>ein Beitrag über Beziehungsmanagement zu Journalisten von <a href="http://www.uhtenwoldt-blog.de/2008/09/03/presseclipping-mit-geldwertem-vorteil/">Deike Uhtenwoldt</a></p>
<p>die <a href="http://www.journalistenstudie.de/Journalistenstudie_2007.pdf">Journalistenstudie 2007</a> der <a href="http://www.prdienst.de/">Kommunikationsagentur Schrader</a> in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen der <a href="http://www.fh-hannover.de/">FH Hannover.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Küchenlose Wohnungen oder: Vom Umgang mit Trends</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In New York werden ganze Wohnhäuser ohne Küchen gebaut, weil immer mehr Menschen auswärts essen. Sie lassen sich entweder beliefern, gehen ins Restaurant, in die Kantine oder essen &#8211; wie es auch bei uns zu einem gewohnten Anblick geworden ist &#8211; unterwegs. Was bedeutet solch ein Trend für die eigene unternehmerische Positionierung? Das Großunternehmen Nestlé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In New York werden ganze Wohnhäuser ohne Küchen gebaut, weil immer mehr Menschen auswärts essen. Sie lassen sich entweder beliefern, gehen ins Restaurant, in die Kantine oder essen &#8211; wie es auch bei uns zu einem gewohnten Anblick geworden ist &#8211; unterwegs. Was bedeutet solch ein Trend für die eigene unternehmerische Positionierung? Das Großunternehmen <a href="http://www.nestle.de/">Nestlé</a> hat, wie die <a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1={7667034F-CA57-EEC1-4556-5647082C571C}&amp;rub={CE5E4A7C-4D51-4EF4-9385-D627A87356A9}">FAZ</a> vom heutigen Tage berichtet, aus den neuen Entwicklungen bereits Konsequenzen gezogen und hat den Bereich &#8220;Außer-Haus-Verpfllegung&#8221; zu einem der drei Wachstumsfelder für die kommenden Jahre ernannt neben den beiden anderen Feldern &#8220;Schwellenländer mit steigenden Bevölkerungszahlen und zunehmendem Wohlstand&#8221; sowie &#8220;Ernährung mit gesundheitlichem Zusatznutzen&#8221;.</p>
<p>Neue Trends können auch Chancen für Solo- und Kleinunternehmer und andere Selbstständige bieten.Die küchenlose Wohnung ist dabei nur ein Beispiel. Es gibt zahllose andere Trends.</p>
<p>Um wirklich von einem Trend zu profitieren, sind einige Punkte zu beachten, unter anderem:</p>
<p>1. Auf welche Weise beoabachten Sie Trends? Möglichkeiten sind zum Beispiel die Lektüre von einschlägigen Magazinen, Weblogs, Auswertung von eigenen Beobachtungen, Einsatz von Trendscouts und vieles mehr.</p>
<p>2. Beobachten Sie nur Ihren eigenen Markt oder auch allgemeine Trends? Allgemeine Trends können über kurz oder lang Märkte ändern. So hat der Verkauf von Non-Food-Produkten durch Lebensmitteldiscounter und Kaffeeröster die gesamte Handelslandschaft verändert.</p>
<p>3. Wie bewerten Sie Trends? Nicht alles, was als Trend deklariert wird, ist wirklich ein Trend. Manchmal sind es nur kurzfristige Moden.</p>
<p>4. Wie reagieren Sie auf einen Trend, den Sie als wichtig einstufen? Wie ändern Sie Ihre Angebote und Ihre generelle Positionierung? Stellen Sie Ihre Zukunftskompetenz besonders heraus oder positionieren Sie sich Ihren Kunden eher als jemand, der erst dann auf einen Zug aufspringt, wenn dieser bereits eine Weile rollt?</p>
<p>5. Wichtig ist auch das Timing. Die Medien sind der Zeit oft voraus. Sie haben beispielsweise den demografischen Wandel schon zum Trend ausgerufen, als nur einzelne Vorzeigeunternehmen sich damit befassten. Wenn Sie zu früh einsteigen, ist erst noch  viel Aufklärungsarbeit nötig.Die demografische Entwicklung ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn Sie zu spät sind, erzielen Sie eher den me-too-Effekt. Ein Beispiel dafür sind Hotels mit Wellness-Angeboten.</p>
<p>6. Noch eine Frage für Pioniere: Wie können Sie einen eigenen Trend schaffen? Denken Sie einmal an <a href="http://www.ikea.com/de/de/?quid=5120813160S903608T&amp;gkid=43-vxrn--Oenaq">Ikea</a>. Oder an die <a href="http://www.simplifyyourlife.de/ls/default.asp?id=198&amp;sid=GEL5301&amp;gclid=CPWYt-D77JYCFRdatAodrhFRrA">Simplify-your-Life-Bewegung</a> . Oder an die Begründer des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung">NLP, Richard Bandler und John Grinder. </a></p>
<p>Welche Trends für Sie relevant sind und wie Sie damit am besten umgehen können, kann übrigens auch eines der Themen eines <a href="http://blog.monika-birkner.de/wachstumstag-fuer-unternehmerinnen-und-unternehmer/">Wachstumstages</a> sein.</p>
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