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	<title>Monika Birkner &#187; Solo-Unternehmer</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
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<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-ganzheitliches-zeitmanagement-fuer-unternehmer-die-zu-viel-arbeiten-und-zu-wenig-erreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt sind wir irgendwie Exoten. Die Mehrheit in unserem Lande ist immer noch gepolt auf die Vorstellung, dass man irgendwann „in Rente&#8221; gehe. Diese Menschen können nicht verstehen, dass es ganz andere Lebensentwürfe gibt.</p>
<p>Vielleicht hat es damit zu tun, wie sehr man seine Arbeit liebt. Wenn man sie als Fron versteht und nur des Geldes wegen ausübt, zählt man vielleicht die Jahre oder sogar Monate bis zum Ruhestand. Doch wenn man seine Arbeit liebt, darin Erfüllung findet und sich ein Stück weit selbst verwirklicht, gibt es die viel beschworene Work-Life-Balance möglicherweise nicht in klassischer Form. Dann gehen Arbeit und Freizeit möglicherweise ein Stück weit ineinander über, auch wenn es durchaus Sinn mach, bestimmte  Grenzen zu ziehen.</p>
<p>Für mich kann ich sagen, dass ich bestimmte Arbeiten als Erholung empfinde, weil ich darin Befriedigung finde und neue Energie gewinne. Das gilt insbesondere dann, wenn ich etwas Neues lernen und selbst neue Ideen  und Konzepte entwickeln kann. Mein Bestreben ist eher, dafür mehr Zeit zur Verfügung zu haben und andere Arbeiten mehr routinemäßiger Natur weiter abzubauen.</p>
<p>Letztlich ist es eine Frage des Geschäftsmodells. Daran arbeite ich für mich und es ist ein immer wichtigeres Thema für Klienten. Denn vom Geschäftsmodell hängt auch die Altersversorgung (ein schreckliches Wort, finde ich. Was könnte man sonst sagen?) ab. Wenn der Unternehmer gleichzeitig das Unternehmen ist, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, einen Firmenwert aufzubauen, der im Falle eines Verkaufs oder einer anderen Gestaltungsmöglichkeit genutzt werden kann. Daher lohnt es sich, frühzeitig genug die Weichen zu stellen.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmerinnen dabei zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, die für den Einzelfall maßgeschneidert sind, macht mir ganz besonders viel Freude.</p>
<p>Wie sehen Sie dieses Thema?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?
Erst musste unser Ego sich entwickeln
Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus einer Schwäche Umsatz machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/aus-einer-schwaeche-umsatz-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der FAZ vom Wochenende las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<a href="http://berufundchance.fazjob.net/"> FAZ vom Wochenende</a> las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel zu kompensieren, musste er es irgendwann doch seinem Arbeitgeber, der <a href="http://www.dresdner-bank.de/dresdner-bank/presse-center/archiv/2008/200809251.html">Dresdner Bank </a>in Düsseldorf, offenbaren. Gemeinsam suchte man nach einem Weg und entschloss sich, eine spezielle Finanzberatung für Hörgeschädigte anzubieten. Mittlerweile betreut Robert Davies eine Klientel von mehr als 500 Kunden, die teilweise von weit her anreisen. Inzwischen wird er von einer Kollegin unterstützt, die ebenfalls die Gebärdensprache beherrscht. Davies ist dabei, seinen Aktionskreis immer mehr zu erweitern. Er klärt über die Situation Gehörloser auf, zeigt zum Beispiel der Polizei, wie man sich mit einem Gehörlosen verständigt und hat sich ein Netzwerk von Spezialisten aufgebaut, die sowohl hören können als auch die Gebärdensprache beherrschen.</p>
<p>Dieses Beispiel finde ich einfach großartig. Nach Schätzungen, die in dem FAZ-Artikel erwähnt werden, kann die Zahl der Gehörlosen durchaus mehr als eine Million betragen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, welche Probleme diese Situation in alltäglichen Dingen wie auch beim Thema Finanzberatung aufwerfen kann, wo man ja über sehr Persönliches spricht, wird nachvollziehbar, welche Lücke Robert Davies und die Dresdner Bank mit diesem Angebot schließen. Doch diese Lücke zu erkennen und den Mut zu haben, sie auszufüllen, sind keineswegs selbstverständlich. „Hut ab&#8221; kann ich nur sagen.</p>
<p>Über die konkrete Situation hinaus kann dieses Beispiel anregen, noch einmal genauer hinzusehen, wo sich noch Chancen bieten, ein eigenes Handicap als Chance zu erkennen,  andere zu unterstützen und  dabei auf eine gute Weise Geld zu verdienen. Eine derartige Denkweise ist auch das, was ich in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a> meine, wenn ich die dritte Stufe beschreibe, wo man sich nicht in erster Linie an eigenen Wünschen orientiert, sondern aus den Erfahrungen und Umständen, die einem das Leben präsentiert, etwas Gutes für sich und andere macht.</p>
<p>In meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wachstumsstrategien-f%C3%BCr-Solo-Kleinunternehmer-gesch%C3%A4ftlichem/dp/3802938135">Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer</a> erwähne ich den Unternehmer Wolfgang Grabowski, der mit seinem Unternehmen <a href="http://www.grabo-tours.de">Grabo-Tours </a>Behindertenreisen weltweit anbietet. Entstanden war diese Idee aus der Erfahrung einer Reise mit dem Bruder des Unternehmers, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bei dieser Reise wurde klar, welche Schwierigkeiten Rollstuhlfahrer auf Reisen haben.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele kennen Sie? Welche Ideen haben Sie dazu?</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.
Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktiver arbeiten durch Automatisierung? – Nicht ohne Strategie</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/produktiver-arbeiten-durch-automatisierung-nicht-ohne-strategie/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu finden. Doch nicht umsonst spricht man von Tücken der Technik. Manches Mal kann der Umgang mit Technik auch mehr Zeit kosten, als er einspart. Ein <a href="http://blog.schaub-factory.de/technik-strategie/">Blog-Beitrag</a> von Reinhard Schaub zeigt sehr schön, wie man strategisch an den Einsatz von Technik herangeht.</p>
<p>Reinhard Schaub, der neben seinen Aktivitäten als Musikproduzent und Tonstudiobetreiber als Berater und mit seinem <a href="http://blog.schaub-factory.de/">Blog </a>Orientierung im Technik-Dschungel gibt, nennt am Beispiel Automatisierung ein paar Fragen, die ich sehr nützlich finde.</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Welche Arbeitsschritte können automatisiert werden?</em></li>
<li> <em>Welche Werkzeuge gibt es dafür?</em></li>
<li><em> Welche sind in die bisherige Arbeitsumgebung integrierbar und bieten ausreichend Möglichkeiten für die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge?</em></li>
<li><em> Was sind die Kriterien dafür, ob sich eine Automatisierung langfristig lohnt?</em></li>
<li><em>Welche dieser Werkzeuge sind so ausgereift, dass sie unter dem Strich echtes Zeitsparpotenzial haben?</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Oft lassen sich diese Fragen aus eigenem Wissen allein nicht beantworten. Sich im Vorfeld mit einem Experten abzustimmen, kann nicht nur Zeit und Geld sparen. Ein Experte kann einen auch auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die man alleine nicht gesehen hätte und vor allem kann er dabei helfen, eine Gesamtstrategie zu entwickeln.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klare-trennung-zwischen-arbeit-und-freizeit-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mitten am Tag ins Café gehen zu können und am Abend zu arbeiten, wenn mir danach ist&#8221; habe ich schon häufig als einen Vorteil der Selbstständigkeit gehört, namentlich von Gründern. Ist man erst einmal eine Weile im Geschäft, ist die Klage eher, zu wenig Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben. Da ich auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mitten am Tag ins Café gehen zu können und am Abend zu arbeiten, wenn mir danach ist&#8221; habe ich schon häufig als einen Vorteil der Selbstständigkeit gehört, namentlich von Gründern. Ist man erst einmal eine Weile im Geschäft, ist die Klage eher, zu wenig Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben. Da ich auch für mich selbst immer wieder überprüfe, was für mich der richtige Weg ist, fand ich eine Frage von <a href="http://twitter.com/SylviaLoehken">Sylvia Loehken</a> spannend, die sie heute bei <a href="http://twitter.com/MonikaBirkner">Twitter</a> stellte: ob es nämlich vernünftig ist, eine Trennungslinie zwischen Arbeitszeit und Freizeit zu ziehen? Nicht alles lässt sich in 140 Zeichen ausdrücken. Daher schreibe ich hier noch ein bisschen mehr dazu.</p>
<p>Ich bin mittlerweile für mich zum Ergebnis gekommen, dass eine saubere Trennung zwischen Arbeit und Freizeit höchst wünschenswert ist. In meiner Twitter-Antwort habe ich es so zusammen gefasst:  Nach produktiver Arbeit genieße ich meine Freizeit mehr, nach produktiver Freizeit genieße ich meine Arbeit mehr.</p>
<p>Wenn ich keine klare Trennung habe, bin ich in Gefahr, weder das eine noch das andere richtig zu genießen und möglicherweise sogar ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich nicht arbeite oder weil ich umgekehrt zu viel arbeite.</p>
<p>Ich bin dann auch nicht so produktiv, wie ich sein könnte. Zum einen führen die inneren Unklarheiten zu Energieverlust. Zum anderen fehlen mir auch der Ausgleich und die Erholung.</p>
<p>Trennung zwischen Arbeit und Freizeit bedeutet für mich, eine bewusste Entscheidung zu treffen und mich zu fokussieren auf das, was jetzt gerade ansteht. Mit anderen Worten: in der Gegenwart zu leben, statt daran zu denken, was ich sonst in dieser Zeit tun könnte. Die Zeiteinheiten lege ich immer wieder neu fest: Es kann sich um ein ganzes Wochenende handeln oder um eine Stunde am Wochenende. Am besten ist, wenn ich auch noch eine räumliche Trennung habe, so dass wirklich ganz klar ist, wann ich arbeite und wann ich  Freizeit habe.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass mir das immer gleichermaßen gelingt. Aber es ist der Weg, den ich für mich als am besten erkannt habe.</p>
<p>Wie halten Sie es mit der Trennung von Arbeit und Freizeit?</p>
<p>PS: Sorry wegen der Lesbarkeit. Ich hatte heute unerklärliche Probleme mit der Formatierung.</p>
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		<title>Die besten Artikel in diesem Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Unternehmenskick-Blog habe ich von einer Blogparade bei gesichtet.net erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/blogparade-mitgemacht-meine-besten-blogartikel/#When:06:16:32Z">Unternehmenskick-Blog</a> habe ich von einer <a href="http://gesichtet.net/2009/05/aktion-never-forget-meine-besten-blogartikel/">Blogparade bei gesichtet.net</a> erfahren, die unter dem Titel steht &#8220;Never Forget &#8211; Meine besten Blogartikel&#8221;. Die Aktion soll dazu dienen, dass gute Artikel nicht einfach in den Tiefen des Archivs auf Nimmerwiedersehen verschwinden.  Mhmm, schwere Aufgabe. Denn seit Beginn dieses Blogs im Juli 2008 sind schon 196 Artikel erschienen und aus den zahlreichen Kommentaren schließe ich, dass darunter doch zahlreiche gute waren.  Ich habe mich für fünf Beiträge entschieden, die ich an dieser Stelle noch einmal nennen will.</p>
<p>Doch zuvor möchte ich die vor kurzem gestartete kostenlose E-Mail-Serie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/business-money-and-soul-in-der-praxis-kostenlose-e-mail-serie/">&#8220;Business, Money and Soul in der Praxis&#8221; </a>erwähnen, die auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Sehr gefreut habe ich mich über die Worte meines Kollegen<a href="http://www.coach-im-netz.de/2009/05/kostenlose-e-mail-serie-fuer-freiberufler/"> Henri Apell (Coach im Netz)</a> &#8220;Wie immer können Sie bei Frau Birkner von höchster Qualität und Kompetenz ausgehen!&#8221; Danke schön, lieber Herr Apell!</p>
<p>Und nun zu den Beiträgen:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kurz-herausforderungen/">1. Sieben Herausforderungen für Unternehmer und Selbstständige, die in diesem Jahr Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen.</a></p>
<p>Nachdem ich meine Prognose von Anfang des Jahres noch einmal gelesen habe, denke ich, dass sie eher noch aktueller geworden ist.  Außerdem gab es zu dieser Artikefolge sehr viele Kommentare.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/bindestrich-coaching-und-andere-provokationen/">2. Bindestrich-Coaching und andere Provokationen</a></p>
<p>Auch zu diesem Artikel wurden sehr viele Kommentare abgegeben. Außerdem denke ich, dass ich damit ein heißes Eisen angeschnitten habe.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spirituelle-weg-leicht-geht/">3. Bedeutet der spirituelle Weg, dass alles leicht geht?</a></p>
<p>Diesen Artikel finde ich sehr wichtig, weil er auf einen aus meiner Sicht elementaren Lebensgrundsatz eingeht.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/kann-twitter-zur-sucht-werden-12-gegenmassnahmen/">4. Kann Twitter zur Sucht werden? &#8211; 12 Gegenmaßnahmen</a></p>
<p>Dieser Artikel ist entstanden, nachdem ich meine ersten Erfahrungen bei Twitter gesammelt hatte und mich fragte, wie man gleichzeitig twittern und noch ein anderes Leben führen kann.</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/kunde-an-1-stelle/">5. Muss der Kunde immer an erster Stelle stehen?</a></p>
<p>Für diesen Beitrag habe ich auch außerhalb des Blogs viel Resonanz erhalten. Er greift ein Thema auf, das vielen Selbstständigen zu schaffen macht.</p>
<p>Frage an die regelmäßigen Leser/innen meines Blogs: Fällt Ihnen spontan ein anderer Beitrag ein, der Ihnen besonders gut gefallen hat?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerber als Kooperationspartner und Kunden</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wettbewerber-als-kooperationspartner-und-kunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich am Beispiel eines Fitnesstrainers aufgezeigt, dass die herkömmliche Marketingdenke oft nicht das vollständige Bild umfasst. Ein Fitnesstrainer konkurriert nämlich nicht nur gegen andere Fitnesstrainer, sondern gegen viele Möglichkeiten, wie potenzielle Kunden sich körperlich ertüchtigen oder auf andere Weise ihre Freizeit verbringen. Von daher hatte ich ein mehrstufiges Marketing vorgeschlagen. Burkhard Schneider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/">Vor kurzem</a> hatte ich am Beispiel eines Fitnesstrainers aufgezeigt, dass die herkömmliche Marketingdenke oft nicht das vollständige Bild umfasst. Ein Fitnesstrainer konkurriert nämlich nicht nur gegen andere Fitnesstrainer, sondern gegen viele Möglichkeiten, wie potenzielle Kunden sich körperlich ertüchtigen oder auf andere Weise ihre Freizeit verbringen. Von daher hatte ich ein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/">mehrstufiges Marketing</a> vorgeschlagen. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=7894">Burkhard Schneider</a> hat den Gedanken aufgegriffen und weist darauf hin, dass Wettbewerber ja auch in das eigene Marketing eingebunden werden können. Als beispielhafte Möglichkeiten nennt er die Mitarbeit in einem Fitnessstudio oder einem Verein, einen Sportgerätecheck oder Ähnliches.</p>
<p>Wir leben in einer Welt, wo die früher üblichen Freund-Feind-Schemata nicht mehr gelten. In der <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-02/13115650-westdeutsche-zeitung-kooperation-mercedes-bmw-von-wolfgang-radau-007.htm">Automobilindustrie </a>herrscht harter Wettbewerb. Gleichwohl finden Kooperationen statt, indem zum Beispiel verschiedene Modelle auf einer gemeinsamen Plattform gebaut werden.</p>
<p>Auch für Solo-Unternehmer und Selbstständige gibt es Möglichkeiten, mit Wettbewerbern zu kooperieren und im Zeitalter der Social Media  ist davon auszugehen, dass das zunehmen wird. Das beginnt bei Verlinkungen und Vernetzungen im Internet und geht bis zur Zusammenarbeit in Großprojekten.</p>
<p>Wettbewerber können auch Kunden sein.  Ich selbst habe beispielsweise  viele Coaches unter meinen Klienten. Ein Problem war das noch nie, selbst wenn die Arbeitsgebiete sich ähnelten. Durch die individuelle Einzigartigkeit gab es immer genug Spielraum für alle Beteiligten.</p>
<p>Wie gehen Sie mit dem Thema Wettbewerb um?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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