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	<title>Monika Birkner &#187; Sinn</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Inspiration zum Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gehe gern auf Friedhöfen spazieren. Auf den Grabsteinen stehen zwei Zahlen, oft mit einem Gedankenstrich dazwischen. Dieser Gedankenstrich repräsentiert ein ganzes Leben. Auf diesen Gedankenstrich (englisch: dash) und was sich dahinter verbirgt, nimmt ein kleiner Film Bezug, auf den ich einen Hinweis  im Newsletter von Nightingale-Conant fand: The Dash Movie.  Er dauert nur ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe gern auf Friedhöfen spazieren. Auf den Grabsteinen stehen zwei Zahlen, oft mit einem Gedankenstrich dazwischen. Dieser Gedankenstrich repräsentiert ein ganzes Leben. Auf diesen Gedankenstrich (englisch: dash) und was sich dahinter verbirgt, nimmt ein kleiner Film Bezug, auf den ich einen Hinweis  im Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale-Conant</a> fand: <a href="http://www.the-dash-movie-poem.com/2">The Dash Movie</a>.  Er dauert nur ca. 3 Minuten, doch die Wirkungen halten viel länger an. Die Texte sind in einfachem Englisch gehalten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		<title>Blog-Auswertung: Mairückblick 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 05:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich  zum Monatsende heute wieder der Rückblick.  Die gefragtesten Beiträge im Mai waren:

Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?
E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt
Ein bisschen Disziplin bitte &#8230;.
Abschied vom Traumjob
Scheitern als Vorstufe zu noch größerem Erfolg
Networking mit Gott

Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern und ganz besonders bei allen, die durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich  zum Monatsende heute wieder der Rückblick.  Die gefragtesten Beiträge im Mai waren:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/">Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/">E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/">Ein bisschen Disziplin bitte &#8230;.</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">Scheitern als Vorstufe zu noch größerem Erfolg</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/networking-mit-gott/">Networking mit Gott</a></li>
</ul>
<p>Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern und ganz besonders bei allen, die durch ihre Kommentare hier für eine lebendige und facettenreiche Diskussion sorgen. Auf eine gute Fortsetzung!</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Schweigen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schweigen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/schweigen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gandhi hatte einen Tag in der Woche Schweigetag. Ein solcher Tag hilft, sich mehr mit dem Inneren zu verbinden. Dazu passt ein Zitat von Ralph Waldo Emerson &#8220;Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist unbedeutend  im Vergleich mit dem, was in uns liegt.&#8221; Damit will ich es für heute bewenden lassen.

Meine aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gandhi hatte einen Tag in der Woche Schweigetag. Ein solcher Tag hilft, sich mehr mit dem Inneren zu verbinden. Dazu passt ein Zitat von Ralph Waldo Emerson <em>&#8220;Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist unbedeutend  im Vergleich mit dem, was in uns liegt.</em>&#8221; Damit will ich es für heute bewenden lassen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Wochenrückblick einmal anders</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wochenrueckblick-einmal-anders/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wochenrueckblick-einmal-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem guten Wochenende gehört für mich ein Rückblick auf die abgelaufene Woche. Diesen kann man natürlich ganz traditionell machen, indem man die äußeren Ereignisse Revue passieren lässt und mit den vorher gesetzten Zielen abgleicht. Doch der Wochenrückblick ist auch ein wertvolles Instrument, wenn es um inneres Wachstum geht.Schon der äußere Wochenrückblick lohnt sich. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem guten Wochenende gehört für mich ein Rückblick auf die abgelaufene Woche. Diesen kann man natürlich ganz traditionell machen, indem man die äußeren Ereignisse Revue passieren lässt und mit den vorher gesetzten Zielen abgleicht. Doch der Wochenrückblick ist auch ein wertvolles Instrument, wenn es um inneres Wachstum geht.Schon der äußere Wochenrückblick lohnt sich. Er bietet die Chance, von außen auf die Ereignisse zu blicken und die „gefühlte&#8221; Wahrnehmung mit den Fakten zu vergleichen. Dieser Vergleich kann sehr erhellend sein.</p>
<p>Eine besondere Variante des Wochenrückblicks besteht darin, aktiv nach den aktuellen Lern- und Wachstumsthemen Ausschau zu halten. Zu bestimmten Zeiten sind bestimmte Themen dominant und das Leben lässt keine Möglichkeit aus, uns auf diese Themen aufmerksam zu machen und uns eine umfassende Lern- und Wachstumserfahrung  zu ermöglichen.</p>
<p>Nehmen wir an, das Thema sei Dankbarkeit, so erfahren wir es vielleicht innerhalb weniger Tage unter mannigfaltigen Aspekten: Wir selbst sind dankbar für etwas. Jemand anders dankt uns. Jemand, dem wir etwas Gutes erwiesen haben, zeigt sich als undankbar. Wir selbst vergessen, uns bei jemandem zu bedanken. Wir hören jemanden über Dankbarkeit sprechen oder lesen dazu etwas. Ein Sprichwort, das mit Dankbarkeit zu tun hat, taucht auf. Und vieles mehr.</p>
<p>Die Lern- und Wachstumserfahrung kann darin bestehen, wie Dankbarkeit und das Ausdrücken von Dankbarkeit dazu beitragen kann, mehr Flow zu erleben und mehr Gutes anzuziehen, während umgekehrt der Fluss blockiert wird.</p>
<p>Wenn wir genau hinschauen, erkennen wir anhand der Häufung von Ereignissen, welche Themen derzeit anstehen. Zum Teil helfen uns andere Menschen dabei, die Familie oder Freunde, aber auch Kunden und Mitarbeiter oder sogar völlig Fremde.</p>
<p>Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie sich aus den Themen von Klienten Bezugspunkte auch für meine eigene Entwicklung ergeben. Eine weit verbreitete Meinung ist ja, dass man als Coach völlig neutral sein müsse und sein eigenes Leben sozusagen abgekoppelt haben müsse. Das sehe und erlebe ich anders. Ich gehe davon aus, dass es kein Zufall ist, wenn Menschen aufeinander treffen und dass es in solchen Situationen für beide Seiten etwas zu lernen gibt.</p>
<p>Die Themen zu identifizieren, die gerade anstehen, hilft dabei, das Wachstum zu beschleunigen. Wir erkennen, worum es geht. Wir können unseren Verstand sinnvoll einsetzen, indem er die Erfahrungen analysiert und uns Vorschläge macht für die weiteren Schritte. Und nicht selten entsteht ein großes Staunen darüber, wie perfekt das Universum organisiert ist und wie perfekt die Einzelheiten alle zusammenwirken.</p>
<p>Fragen, die Sie sich stellen können:</p>
<ul>
<li>Was war in den letzten Tagen auffällig?</li>
<li>Worüber habe ich selbst gesprochen?</li>
<li>Worüber habe ich andere sprechen hören?</li>
<li>Welche besonderen Erfahrungen habe ich gemacht?</li>
<li>Wie habe ich andere behandelt?</li>
<li>Wie haben andere mich behandelt?</li>
<li>Was kann ich daraus lernen?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil II</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich die ersten beiden Herausforderungen beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.
Die ersten beiden Herausforderungen waren:
I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten
II. Keine zwei getrennten Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-i/">ersten beiden Herausforderungen </a>beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.</p>
<p>Die ersten beiden Herausforderungen waren:</p>
<p>I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</p>
<p>II. Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</p>
<p>Die heute behandelten Herausforderungen betreffen Marketing und Kundenbeziehungen.</p>
<p><strong>III. Marketing  - authentisch, respektvoll und effizient</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen entwickeln Widerwillen gegen bisherige Techniken des Marketings. Das gilt vor allem für ein rein taktisch-manipulatives Marketing, das die Kunden wie Pawlowsche Hunde behandelt und auf primitive Reiz-Reaktionsmuster setzt, um zum Kauf zu animieren. Kunden, die dieser Behandlung überdrüssig sind, reagieren nicht selten mit Enthaltung.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige ist Enthaltung keine Option. Der Lärmpegel auf dem Markt steigt stündlich und es kostet immer mehr Anstrengung, darin wahrgenommen zu werden. Solo-Unternehmer und Selbstständige mit begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen sind in diesem Wettkampf mehr und mehr im Nachteil.</p>
<p>Für diese Unternehmer mag es zunehmend wie eine Quadratur des Kreises erscheinen, ein Marketing zu betreiben, das gleichzeitig authentischen Ausdruck erlaubt, respektvoll gegenüber den Kunden und effizient in Bezug auf den Einsatz der Mittel und deren Wirkung ist. Gleichzeitig ist es eine große Chance, auch in dieser Hinsicht den eigenen Weg zu finden, ohne dabei das klassische Marketing in Bausch und Bogen zu verwerfen.</p>
<p>Neue Perspektiven zeichnen sich ab. Beispielhaft sei hier erwähnt, äußere Aktivitäten mit energetischer Arbeit zu verbinden (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/40-tage-money-attraction/">s. dazu meine 40-Tage-Experimente</a>). Immer wichtiger wird werden, Marketing als Beziehungsarbeit zu verstehen, die langfristig angelegt ist und ebenso regelmäßiger Pflege bedarf wie private Beziehungen. In diesem Rahmen ist Authentizität nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht. Blogs und soziale Netzwerke bieten neue Foren. Es wird spannend werden, wie diese Entwicklungen weiter gehen und wie sie weiter genutzt werden. Eins steht fest: Es gibt viel Raum für Kreativität.</p>
<p>Nutzen Sie ihn.</p>
<p><strong>IV. Wunschkunden &#8211; eine Illusion in wirtschaftlich turbulenten Zeiten?</strong></p>
<p>Jede/r Selbstständige kennt die Erfahrung, dass die Zusammenarbeit mit bestimmten Kunden einfacher ist, mehr Freude macht und in der Regel auch mehr einbringt als im Normalfall. Und dass es andere Kunden gibt, bei denen genau das Gegenteil der Fall ist.</p>
<p>In den letzten Jahren ist eine Tendenz zu erkennen, sich bewusster und gezielter um die Wunschkunden zu bemühen. Gilt das auch dann, wenn die Zeiten möglicherweise schwieriger werden? Oder lautet das Motto dann, jeden Auftrag anzunehmen, koste es, was es wolle?</p>
<p>Sicher lässt sich das nicht allgemeingültig beantworten. Jede Situation hat ihre Besonderheiten und jede/r muss für sich in der jeweiligen Situation eine Entscheidung treffen.</p>
<p>Die Frage ist dabei, worauf der Fokus liegt. Liegt er auf dem Mangelgedanken, unbedingt auf einen bestimmten Auftrag angewiesen zu sein? Oder liegt der Fokus darauf, wie Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Talenten, Erfahrungen und sonstigen Merkmalen den größten Wert für andere schaffen können? Wer kann am meisten von Ihren Leistungen und der Zusammenarbeit mit Ihnen profitieren? Wie viele andere Menschen sind noch davon betroffen und in welcher Weise? Wie können Sie für den Menschen, mit dem Sie gerade zu tun haben, den größten Wert schaffen? Manchmal tun Sie jemandem einen größeren Gefallen, wenn Sie ihn zu einem Wettbewerber schicken.</p>
<p>Der Begriff „Wunschkunde&#8221; weckt möglicherweise Assoziationen an Gelegenheiten, wo man einen Wunschzettel schreibt. Doch es geht nicht um Wünsche ans Christkind, um etwas zu bekommen. Es geht darum, was Sie zu geben haben und wie Sie damit am meisten bewirken. Für den einen oder anderen geht es möglicherweise sogar darum, die Perspektive noch mehr zu erweitern. Er oder sie hat möglicherweise nicht nur einzelne Kunden im Blick, sondern möchte  mit seiner Arbeit und seinem Unternehmen etwas in einem größeren Maßstab bewirken und grundlegende Probleme unserer Zeit lösen oder transformieren helfen.</p>
<p>Was auch immer kommt &#8211; denken Sie (in Abwandlung des berühmten Zitates von John F. Kennedy) nicht in erster Linie an das, was Ihre Kunden für Sie tun können, sondern was Sie für die Kunden tun können.</p>
<p>Die weiteren Herausforderungen stelle ich in den nächsten Tagen vor.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil I</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-i/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-i/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[spirituelles Coming-out]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf Prognosen einlässt, betritt in der Regel unsicheres Terrain. Überraschungen und Diskontinuitäten sind an der Tagesordnung. Gleichwohl gibt es langfristige Entwicklungsströme. Aus den Erfahrungen meiner Arbeit heraus sehe ich für Solo-Unternehmer und Selbstständige, speziell für solche, die Sinn und Erfolg verbinden wollen, sieben besondere Herausforderungen. Die ersten zwei stelle ich heute vor, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auf Prognosen einlässt, betritt in der Regel unsicheres Terrain. Überraschungen und Diskontinuitäten sind an der Tagesordnung. Gleichwohl gibt es langfristige Entwicklungsströme. Aus den Erfahrungen meiner Arbeit heraus sehe ich für Solo-Unternehmer und Selbstständige, speziell für solche, die Sinn und Erfolg verbinden wollen, sieben besondere Herausforderungen. Die ersten zwei stelle ich heute vor, die restlichen in den nächsten Tagen.</p>
<p>I.<strong> Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</strong></p>
<p>Die erste Herausforderung besteht darin, sich von äußeren Geschehnissen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Ihre mentale und emotionale Kraft, Ihre positive Energie &#8211; das sind wichtige, wenn nicht sogar Ihre wichtigsten Ressourcen. Diese Ressourcen zu stabilisieren und weiter auszubauen, wird eine vordringliche Aufgabe im neuen Jahr sein.</p>
<p>Unabhängig davon, wie gut es Ihnen persönlich und Ihrem Business derzeit geht, sind Sie der Dauerberieselung durch negative Mediennachrichten sowie den Ängsten Ihrer Mitmenschen ausgeliefert, vielleicht sogar im engsten Umfeld. Diese Einflüsse zehren an Ihrer Energie, möglicherweise lange unbemerkt.</p>
<p>Wenn dann eventuell noch Umstände hinzukommen, die Sie selbst beziehungsweise Ihr Business tangieren, kann es schnell um die innere Ruhe und Gelassenheit geschehen sein.</p>
<p>Entwickeln Sie bewusst Ihre innere Stärke. Achten Sie darauf, wer oder was Ihnen Energie entzieht und steuern Sie gegen. Ein guter Schutzwall entsteht durch die Verbindung mit Menschen, die selbst daran interessiert sind, zwar realistisch, aber konstruktiv die Zukunft zu gestalten.</p>
<p><strong>II.  Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</strong></p>
<p>Laut einer <a href="http://www.identityfoundation.de/fileadmin/templates_identityfoundation/downloads/presse/frauen_spiritualitaet/PM_Kurz_Studie_Spiritualitaet.pdf">Studie der Identity Foundation von 2006</a> ist jeder siebte Deutsche ein spiritueller Sinnsucher. Der Anteil mag mittlerweile noch zugenommen haben. Das hängt zum Teil mit den äußeren Unsicherheiten zusammen. Diese motivieren viele Menschen, sich nach innen zu orientieren. Auch das Älterwerden unserer Gesellschaft insgesamt wie der Einzelnen spielt eine Rolle. Damit einher gehen deutliche Werteverschiebungen.</p>
<p>Auch in der Wirtschaft macht sich zunehmend der Wunsch bemerkbar, nicht mehr zwei getrennte Leben zu führen, eins als spirituelle Privatperson und eins als hartgesottene Businessperson, sondern in alle Aktivitäten die gesamte Persönlichkeit einzubringen. Solo-Unternehmer, bei denen Business und Leben eine enge Symbiose eingehen, erleben das womöglich noch intensiver als jemand mit einem „Job&#8221;, von dem er sich in der Freizeit distanzieren kann.</p>
<p>Mittlerweile stehen immer mehr Selbstständige vor einem „spirituellen Coming-out&#8221;, das sich entweder darauf bezieht, sich erstmals als spiritueller Mensch nach außen zu zeigen, oder in einer stärkeren Intensität und Tiefe.</p>
<p>Dieser Prozess ist für viele mit erheblichen Ängsten verbunden. Die Befürchtungen gehen &#8211; durchaus nachvollziehbar &#8211; dahin, in einer Weise etikettiert zu werden, die mit den eigenen Werten wenig zu tun hat, aber für andere ein Grund zur Distanzierung ist. Wenn daran nicht nur persönliche Beziehungen hängen, sondern auch Geschäftsergebnisse, bekommt das spirituelle Coming-out noch mehr Gewicht.</p>
<p>Irgendwann ist eine klare Entscheidung nötig, denn die Heimlichkeit kostet Energie und wird zudem auf bestimmter Ebene auch von anderen wahrgenommen. Klarheit muss aber nicht totale Selbstentblößung bedeuten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Spiritualität so zu „verpacken&#8221;, dass Sie damit selbst authentisch sein und gleichzeitig den Rapport zu Ihren Kunden behalten können.</p>
<p>Soweit zu den ersten beiden Herausforderungen, denen sich viele Solo-Unternehmer und Selbstständige in nächster Zeit gegenüber sehen. Die restlichen fünf folgen in den nächsten Tagen.</p>
<p>Sie können gern schon jetzt Ihre Kommentare abgeben.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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