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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Selbstmanagement</title>
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	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil II)</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Beitrag setze ich die Tipps für gute Entscheidungen in 2012 fort. 6. Treffen Sie Probeentscheidungen. Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag setze ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/" target="_blank">Tipps für gute Entscheidungen in 2012</a> fort.</p>
<p><strong>6. Treffen Sie Probeentscheidungen.</strong></p>
<p>Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung war.</p>
<p>Dieses Phänomen können Sie sich zunutze machen, indem Sie zum Beispiel an eine betroffene Person eine Mail schreiben, aber diese noch nicht absenden. Achten Sie auf Ihre Wahrnehmungen, nachdem Sie diese Mail geschrieben haben. Spätestens am nächsten Tag wissen Sie vermutlich, ob Sie Ihre Entscheidung beibehalten oder noch einmal ändern wollen.</p>
<p><strong>7. Hören Sie sich die Meinung anderer an.</strong></p>
<p>Klar, Ihre Entscheidungen müssen Sie selbst treffen und niemand kann sie Ihnen abnehmen. Doch sich die Meinung anderer anzuhören, kann in verschiedener Hinsicht vorteilhaft sein.</p>
<p>Zum einen mag das noch einmal neue Gesichtspunkte ergeben. Zum anderen kann dann, wenn Sie die Meinung anderer hören, ein ähnliches Phänomen auftauchen wie bei einer Probeentscheidung. Sie spüren, mit welcher Entscheidung Sie mehr in Resonanz sind.</p>
<p><strong>8. Reden Sie Ihre Entscheidung herbei.</strong></p>
<p>Manchmal coachen die Klienten sich selbst. Indem sie über ihr Thema reden können, ohne unterbrochen zu werden, kommen sie selbst auf die Lösung.</p>
<p>Wenn Sie dieses Prinzip nutzen wollen, achten Sie darauf beziehungsweise machen der anderen Person vorab klar, dass Sie nur reden wollen, keinen Rat erhalten wollen. Das ist insbesondere wichtig, wenn eine Frau mit einem Mann über ihr Thema spricht. Männer neigen dazu, sofort eine Lösung präsentieren zu wollen. Doch das ist nicht in jeder Situation hilfreich.</p>
<p><strong>9. Ändern Sie den Fokus.</strong></p>
<p>Ängste, Selbstzweifel, Vorlieben und Abneigungen – alles das kann eine Entscheidung beeinflussen. Zumindest wenn es ums Business geht, sind das nicht die besten Ratgeber.</p>
<p>Wie wäre es, den Fokus stattdessen auf Ihre Kunden zu richten? Oder auf Ihr Business als eine eigenständige Wesenheit?</p>
<p>Konkret kann das bedeuten, eine Marketingmaßnahme oder die Einführung eines neuen Produktangebotes nicht deshalb zu unterlassen, weil Sie Angst vor Ablehnung haben. Sondern sich bewusst zu machen, was Sie dadurch für Ihre Kunden und/oder Ihr Business erreichen können.</p>
<p><strong>10. Suchen Sie nach weiteren Optionen.</strong></p>
<p>Auch wenn es in manchen Situationen angebracht sein kann, die verfügbaren Optionen zu reduzieren, um überhaupt entscheidungsfähig zu werden, gibt es auch Situationen, in denen es sinnvoll ist, nach weiteren Optionen zu suchen.</p>
<p>Typisch dafür ist das Ja-Nein-Dilemma, bei dem beide Alternativen gleichermaßen unattraktiv sind.</p>
<p>Ich empfehle Klienten gern, mindestens fünf konkrete Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Erstaunlicherweise gelingt das immer mit der Folge, dass die Entscheidung leichter fällt.</p>
<p>Ebenfalls gute Erfahrungen habe ich mit der <a title="Tetralemma-Methode" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:tetralemma" target="_blank">Tetralemma-Methode</a> nach <a title="Matthias Varga von Kibed" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:matthias_varga_von_kibed" target="_blank">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a title="Insa Sparrer" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:insa_sparrer" target="_blank">Insa Sparrer</a> gemacht.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat von Abraham Lincoln:</p>
<p><em>I am conscious every moment that all I am and all I have are subject to the control of a Higher Power, and that Power can use me or not use me in any manner and at any time as in His wisdom might be pleasing to Him.</em></p>
<p><em>Abraham Lincoln.</em></p>
<p>Welche Erfahrungen mit Entscheidungssituationen und Tipps für 2012 haben Sie?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil I)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen. 1. Entscheiden Sie. In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung. Unentschiedenheit lähmt und hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen.</p>
<p><strong>1. Entscheiden Sie.</strong></p>
<p>In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung.</p>
<p>Unentschiedenheit lähmt und hat einen ungünstigen Ausstrahlungseffekt. Entschiedenheit setzt Energie frei. Machen Sie sich bewusst, dass die meisten Entscheidungen revidiert werden können.</p>
<p><strong>2. Vereinfachen Sie – reduzieren Sie die Optionen.</strong></p>
<p>Je komplexer die Situation ist, desto schwieriger werden Entscheidungen bis dahin, dass man gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Vereinfachen Sie die Entscheidungssituation, indem Sie sie aufteilen und dadurch die Optionen reduzieren.</p>
<p>Beispiel: Wenn Sie vor einem Regal mit Honig und Marmelade stehen, reduziert die Grundsatzentscheidung „Honig“ oder „Marmelade“ schon einmal die Optionen auf rund die Hälfte. Der nächste Schritt kann die Entscheidung für dunkle oder helle Marmelade sein. Und danach die Entscheidung, ob unter den hellen Marmeladen lieber Aprikose, Orange oder Zitrone. Von da aus ist die endgültige Entscheidung dann nicht mehr schwer.</p>
<p><strong>3. Orientieren Sie sich an Ihren langfristigen Zielen und Ihren Werten.</strong></p>
<p>Viele kleine Entscheidungen fallen leichter, wenn Sie sich bewusst sind über die großen Ziele, die Sie erreichen wollen.</p>
<p>Manchmal sind die langfristigen Ziele noch nicht klar, weil man zum Beispiel gerade in einem Umbruchprozess ist. Doch die meisten Menschen  haben relativ stabile Werte und Präferenzen. Lassen Sie sich gegebenenfalls davon leiten.</p>
<p>Beispiel: Wenn Ihnen wichtig ist, mehr Zeit für sich, Ihre Familie und Ihre Freunde zu haben, kann das ein hilfreicher Orientierungsmaßstab sein bei der Planung und Gestaltung der Woche und des einzelnen Tages.</p>
<p><strong>4. Lassen Sie Ihr künftiges Selbst entscheiden.</strong></p>
<p>Sehr hilfreich für mich selbst hat sich erwiesen, wenn ich mir in einer wichtigen Entscheidungssituation klar gemacht habe, wer ich selbst in einem Jahr, drei oder zehn Jahren sein will, und dann aus der Perspektive dieser Person heraus meine Entscheidung getroffen habe, statt aus der Perspektive meines heutigen Denkens und Fühlens.</p>
<p><strong>5. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Entscheidung nicht für die Ewigkeit gelten muss.</strong></p>
<p>Oftmals, etwa in Positionierungscoachings, erlebe ich Klienten deshalb in Entscheidungsnot, weil sie meinen, dass von dieser einen Entscheidung alles für die nächsten 30 oder 40 Jahre abhänge und diese Entscheidung daher „sitzen“ müsse.</p>
<p>Doch Positionierung ist ein lebenslanger Prozess. Ich empfehle sogar, die Positionierung mindestens einmal im Jahr zu überprüfen. Denn Sie selbst entwickeln sich weiter. Die Märkte verändern sich.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für Positionierung, sondern für viele andere Entscheidungen. Erleichtern Sie sich solche Situationen dadurch, dass Sie ganz bewusst die Entscheidung für einen bestimmten Zeitabschnitt treffen, um sie dann noch einmal unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die weiteren fünf Tipps erscheinen morgen.</p>
<p>Kommentieren Sie doch schon einmal die heutigen Tipps und schreiben über Ihre eigenen Erfahrungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zu einem Experiment: Können Sie sich selbst zum Strahlen bringen?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können. Warum das Ganze? Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben. Sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können.</p>
<p>Warum das Ganze?</p>
<ul>
<li>Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben.</li>
<li>Sie könnten ganz neue Seiten an sich entdecken.</li>
<li>Es könnte sich auf Ihre Kundengewinnung positiv auswirken.</li>
<li>Weitere positive Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen&#8230;</li>
</ul>
<p>Sind das hinreichende Gründe, um das Experiment durchzuführen?</p>
<p>Dann los!</p>
<p>1. Der erste Schritt ist, sich das Video anzuschauen. Es dauert ca. 16 Minuten.  16 Minuten mögen lang erscheinen, doch sie können sich sehr lohnen. Außerdem finde ich das Video wirklich sehenswert.</p>
<p>Das Video heißt  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Validation</a>. Leider ist die Kurzbeschreibung völlig irreführend und auch die Anfangssequenzen finde ich nicht unbedingt einladend. Doch schon in der ersten Minute beginnt der Zauber. Also: Lassen Sie sich vom Anfang nicht abschrecken.</p>
<p>Ich will hier noch nichts vom Inhalt verraten, nur soviel: Der junge Mann, der in dem anfangs gezeigten Parkhaus arbeitet, hat eine bestimmte Methode, anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Daraus leitet sich die Idee für das Experiment ab:</p>
<p>2. Das Experiment besteht darin, diese Methode einen Tag lang auf sich selbst anzuwenden. Gehen Sie einen Tag lang so mit sich um, wie der junge Mann in dem Video mit anderen umgeht.</p>
<p>Was verändert sich dadurch für Sie? Wie erleben Sie diesen Tag im Vergleich zu sonstigen Tagen?</p>
<p>Ich habe das Experiment gestern gleich für mich vollzogen. Es hat sich wirklich gelohnt! Ich fange schon an zu strahlen, wenn ich nur daran denke.</p>
<p>3. Wenn Ihnen das Experiment gefallen hat, können Sie es ja ausdehnen. Sie können öfter auf diese Weise mit sich selbst umgehen. Sie können es gegenüber anderen erproben, zum Beispiel mit Menschen, die Ihnen nahestehen. Vielleicht auch mit Menschen, die Ihnen nicht so sympathisch sind oder mit denen Sie gerade im Konflikt sind. Sie können es laut ausüben oder stumm&#8230;.</p>
<p>Machen Sie mit und berichten von Ihren Erfahrungen!</p>
<p>Hier ist der Link zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Video &#8220;Validation&#8221;</a> noch einmal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Tipps gegen persönliche Energieverschwendung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen? Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen?</p>
<p>Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen persönlicher Energieverschwendung. Wenn Sie davon befallen sind, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn Sie schaden damit sich selbst, Ihrem Business und letztlich auch anderen, die davon in irgendeiner Weise betroffen sind.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Ihnen drei entscheidende Ansatzpunkte, um Ihre Energie konstruktiver zu nutzen.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur einen davon nutzen, kann sich schon vieles ändern. Und wenn Sie alle drei miteinander verbinden, kann das zweite Halbjahr einen regelrechten Sprung nach vorne bringen.</p>
<p>Und es geht los.</p>
<p><strong>1. Haben Sie zu viel emotionales Drama?</strong></p>
<p>Ich kannte einmal eine Frau, die mir bei jedem Treffen von neuen „Katastrophen“ erzählte. Sie erlebte in der Tat eine Reihe von Herausforderungen. Doch die Art und Weise, wie sie damit umging, gab mir zu denken.</p>
<p>Sie sprach von nichts anderem. Sie war ständig emotional „aufgelöst“. Verbunden damit war eine gehörige Portion Selbstmitleid.</p>
<p>Und – sie kümmerte sich nicht um ihr Business.</p>
<p>Wie konnte sie, bei so viel Drama in ihrem Leben? Musste nicht jeder verstehen, dass sie wirklich keine Kraft mehr hatte, ihr Business voranzutreiben? Verdiente sie nicht Bedauern und Mitgefühl? So war zumindest ihre eigene Haltung dazu.</p>
<p>Können Sie diese nachvollziehen? Waren – oder sind – Sie in einer ähnlichen Lage? Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen im Leben.</p>
<p>Die Frage ist, wie man am besten damit umgeht.</p>
<p>Wenn ich mich heutzutage selbst dabei ertappe, erinnere ich mich an den Satz, den einmal ein Coach von mir sagte: „Jeder erlebt schwierige Situationen in seinem Leben. Der Unterschied ist nur, dass der eine solche Situation als Entschuldigungen nutzt, warum es im Business nicht weiter geht. Und der andere lässt sich davon nicht abhalten, das zu tun, was nötig ist.“</p>
<p>Diese Sätze haben mich sehr nachdenklich gemacht und mir klar gemacht: Wie wir auf etwas reagieren, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Unangenehme oder auch schlimme Dinge passieren. Doch ob wir daraus ein Drama machen und uns darin verstricken, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Drama lässt das Adrenalin sprudeln. Doch es bringt nicht weiter.</p>
<p>Die Alternative ist, sich auch in solchen Situationen bewusst zu machen, worum es Ihnen wirklich geht, in Ihrem Business wie in Ihrem Leben insgesamt, und dann das zu tun, was im Moment möglich ist.</p>
<p>Wie können Sie das tun, wenn Sie gerade emotional aufgeladen sind? Ein paar praktische Tipps:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie einige Male tief      ein und aus. – Ein einfacher und ganz schneller Weg zu innerer Ruhe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor,      schon ein Jahr weiter zu sein. –       Welches Gewicht haben die derzeitigen Umstände dann noch?</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor, die      gesamte Situation von außen zu betrachten. – Welche Situationsdynamik      nehmen Sie wahr? Wie können Sie diese verändern?</li>
</ul>
<p>Und noch ein Hinweis: Die vorherigen Hinweise beziehen sich nicht auf echte und tiefe Gefühle wie zum Beispiel Trauer. Sondern sie betreffen das überflüssige emotionale Drama, das uns vom wirklich Wesentlichen abhält.</p>
<p><strong>2. Praktizieren Sie „Unwichtiges zuerst“?</strong></p>
<p>Prioritäten zu setzen, ist im Prinzip sehr einfach. Die Maxime lautet: „Wichtiges zuerst“.</p>
<p>Eigentlich logisch, oder?</p>
<p>Tatsächlich praktizieren viele Selbstständige  das genaue Gegenteil. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beispiele:</p>
<ul>
<li>Sie konzentrieren sich auf      die Vermarktung der Angebote, die am wenigsten zu Ihren      Geschäftsergebnissen beitragen („Kleinaufträge“), statt erst die großen      Aufträge in Ihren Auftragstopf zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie beschäftigen sich zu      viel mit den Inhalten Ihrer Arbeit und vernachlässigen das Marketing,      statt sich aktiv um Kundengewinnung zu kümmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten monatelang am      Webauftritt, aber tun nichts dafür, um gezielt Traffic auf Ihre Website zu      lenken, statt die Website mit einem Minimum an Aufwand zu erstellen und      dann Ihre Kraft auf Traffic-Aufbau zu richten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie verbringen Stunden mit      der Bearbeitung von E-Mails, statt sich auf strategische Aufgaben zu      konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre bevorzugten      Ablenkungsmanöver: …</li>
</ul>
<p>Bei sehr erfolgreichen Selbstständigen hingegen erlebe ich eine extreme Klarheit und Fokussierung auf das, was das Unternehmen voranbringt. Alles andere wird delegiert, ausgelagert, vereinfacht, automatisiert oder ganz fallen gelassen.</p>
<p>Sie können es genauso machen.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie ab sofort in jeder Situation „Das Wichtigste zuerst“ praktizierten? Wenn Sie sich in jeder Situation klar machten, was Ihr Unternehmen – und Sie persönlich – wirklich weiter bringt, statt nur Ihre Zeit zu füllen?</p>
<p>Wie würde sich das auf Ihre Ergebnisse auswirken? Wie auf Ihre innere Ruhe und Gelassenheit? Wie auf Ihre Beziehungen zu anderen?</p>
<p><strong>3. Bleiben Sie im Problemzustand stecken?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger lesen, kennen Sie einen meiner Lieblingssätze „Probleme in Projekte umwandeln“.</p>
<p>Tatsächlich bleiben viele Selbstständige zu lange im Problemzustand stecken. Emotionales Drama (s.o.) trägt einiges dazu bei. Doch auch unabhängig davon kann die Versuchung groß sein.</p>
<p>Indizien dafür sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Sie fragen sich ständig      „Warum habe ich dieses Problem?“ und vertiefen sich dadurch immer mehr      darin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich hilflos,      das Problem zu lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie wissen im Prinzip, was      zu tun ist, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich von dem      „Berg“, der sich vor Ihnen aufzutun scheint, schier überwältigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie halten sich an einem      Problem fest, weil Sie nicht wissen, wie es danach weiter geht.      Beispielsweise  grübeln viele      Selbstständige immer wieder über ihre Positionierung nach, obwohl diese im      Prinzip durchaus klar ist, weil sie nicht wissen, wie sie aktives      Marketing betreiben können oder weil es Ängste in Zusammenhang damit gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Variante, im      Problemzustand stecken zu bleiben: …</li>
</ul>
<p>Auch hier gilt wieder: Solche Situationen tauchen auf. Doch man kann damit unterschiedlich umgehen.</p>
<p>Sehr erfolgreiche Selbstständige legen sehr schnell den „Problemschalter“ um und verwandeln das Problem in ein Projekt. Dadurch wird unmittelbar Handlungs- und Lösungsenergie frei.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, um den Wechsel zu erleichtern:</p>
<ul>
<li>Wenn das Problem zu groß      erscheint, zerlegen Sie es in kleinere Teile.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tun Sie schon einmal einen      ersten Schritt, selbst wenn dieser klein ist. Dadurch kommt Momentum      zustande.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erinnern Sie sich an      Zeiten, als Sie bereits andere Probleme gelöst haben, und verbinden sich      wieder mit den Ressourcen, die Ihnen damals zur Verfügung standen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Suchen Sie sich      Unterstützung. Vielleicht gibt es in Ihrem Umkreis jemanden, der Ihnen      weiter helfen kann. Oder nutzen Sie Foren wie zum Beispiel bei XING. Oder      Social Media wie Twitter oder Facebook. Oder wenden Sie sich an einen      Profi. Möglichkeiten gibt es viele. Für jedes Budget ist etwas Passendes      dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hören Sie auf, nach den      Ursachen zu suchen („Warum habe ich dieses Problem?“) und konzentrieren      Sie sich auf die Lösung. Indem Sie die Lösung realisieren, lösen sich      viele Ursachen ganz von selbst.</li>
</ul>
<p>Gibt es derzeit ein Problem, in dem Sie feststecken? Was können – und wollen – Sie tun, um es in ein Projekt umzuwandeln?</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit persönlicher Energieverschwendung? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie ein Wochen-Masterplan Ihnen hilft, mehr Zeit für das Wesentliche zu kreieren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-ein-wochen-masterplan-ihnen-hilft-mehr-zeit-fuer-das-wesentliche-zu-kreieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle. Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle.</p>
<p>Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, das zu ändern. Wann immer ich mit Coachingklienten an diesem Thema arbeite, verwandeln sich Gefühle, dass einem alles über den Kopf wächst und man seinen to-do-Aufgaben nur noch hinterherrennt, in Gefühle von Ruhe, Überblick, Beherrschbarkeit und Zuversicht.</p>
<p>Bevor ich zu den Einzelheiten komme,  vorab noch ein paar Worte dazu, warum Unternehmer und Selbstständige ein eigenes Zeitmanagement brauchen.</p>
<p><strong>Angestellten-Zeitmanagement ist für Unternehmer und Selbstständige gefährlich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was ist die typische Situation im Alltag von Unternehmern und Selbstständigen? Eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Aufgaben, Kundengespräche, neue Anfragen, Termine, die von außen gesetzt werden, eine to-do-Liste, die immer länger wird, daneben noch persönliche Angelegenheiten, mit anderen Worten: viel, viel mehr, als man eigentlich bewältigen kann.</p>
<p>Gebräuchliche Zeitmanagement-Methoden sind vielfach am Arbeitsalltag von Angestellten orientiert. Der Fokus liegt darauf, to-do-Listen abzuarbeiten</p>
<p>Doch diese Denke ist für Unternehmer und Selbstständige nicht förderlich. Im Gegenteil: Sie ist sogar gefährlich.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige kommt es darauf an, genug Zeit zu finden für die Aktivitäten, die ihr Unternehmen nach vorne bringen, und außerdem genug Zeit zu finden, um ihren kreativen Brunnen wieder zu füllen.</p>
<p><strong>Ein Wochen-Masterplan bringt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wochen-Masterplan ist im Prinzip ein einfaches Instrument, um Zeit für das Wesentliche zu kreieren.</p>
<p>Wochen-Masterplan bedeutet, dass Sie neue Termine nicht einfach in die nächste freie Lücke in Ihrem Kalender eintragen, sondern sich vorab eine generelle Struktur für die Woche überlegen und diese dann auch einhalten.</p>
<p>Ideal ist es, Zeitblöcke einzuplanen und in diesen Blöcken gleichartige Arbeiten zu erledigen, statt zwischen ganz unterschiedlich gelagerten Aufgaben hin- und herzuspringen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise aktuell Ihre Kundentermine über die Woche verstreut haben und zwischendurch freie Zeiten, in denen Sie allenfalls Mails bearbeiten können, aber nicht grundlegend über Ihre Marketingstrategie nachdenken oder in Ruhe an einem Konzept oder dem nächsten Newsletter zu arbeiten, ist am Ende der Woche außer Kundenterminen und Mails nicht viel gewesen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen für Ihre Marketingstrategie, konzeptionelle Arbeit, Schreiben von Newslettern usw. von vornherein feste Zeitblöcke einplanen, kommen Sie voran und schaffen trotzdem Ihre Kundentermine und Ihre E-Mails.</p>
<p><strong>In drei einfachen Schritten zum Wochen-Masterplan</strong></p>
<p><strong> </strong>Hier sind drei einfache Schritte, wie Sie zu Ihrem eigenen Wochen-Masterplan gelangen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Erstellen Sie eine Übersicht über Ihre Aufgaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Listen Sie die wesentlichen<strong> </strong>Aufgabenkategorien auf, die in Ihrem Business vorkommen. Je nach Branche können das unterschiedliche Kategorien sein. Was immer auftauchen sollte, sind</p>
<ul>
<li>Marketing</li>
<li>Arbeit mit beziehungsweise      für Kunden</li>
<li>Zeit für sich selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 2: Ordnen Sie die Aufgaben festen Blöcken zu</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Überlegen Sie sich, wie viel Zeit pro Woche Sie für diese Kategorien<strong> </strong>einplanen wollen und wie jede einzelne Kategorie zeitlich am besten liegt. Das hängt sehr von Ihrem natürlichen Rhythmus ab, aber auch natürlich von der Art Ihres Business.</p>
<p>Bestimmte Leute – ich beispielsweise – bevorzugen die frühen Stunden für konzeptionelle Arbeiten, Schreiben etc. Andere sind abends am kreativsten.</p>
<p><strong>Schritt 3: Erstellen Sie Ihren Wochen-Masterplan</strong></p>
<p>Erstellen Sie sich ein einfaches Blatt mit Spalten für jeden einzelnen Wochentag und tragen dort Ihre Zeitblöcke ein.</p>
<p>Durch unterschiedliche Farben pro Kategorie können Sie auf einen Blick sehen, was zu welcher Zeit „dran“ ist.</p>
<p>Diesen Plan bewahren Sie dann so auf, dass Sie ihn bei jeder Terminvereinbarung sehen und dann dementsprechend neue Termine so legen können, dass sie ihn Ihr Raster passen.</p>
<p><strong>Und was ist, wenn Unvorhergesehenes passiert?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich lässt sich so ein Wochen-Masterplan nicht immer eins zu eins einhalten. Es kann immer mal Unvorhergesehenes geben.</p>
<p>Doch Sie haben damit schon einmal eine Grundstruktur, die sicherstellt, dass für alles Wesentliche Raum ist.</p>
<p>Wenn Sie doch einmal davon abweichen müssen, finden Sie einen neuen Termin – und tragen ihn ein – für das, was Sie verschieben müssen.</p>
<p>Nach einer Pause wie Urlaub oder Krankheit brauchen Sie vielleicht erst einmal Zeit, um sich wieder einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Doch kehren Sie in jedem Fall so bald wie möglich zu Ihrer Struktur zurück.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, den Wochen-Masterplan zu überprüfen, ganz besonders dann, wenn sich in der Struktur Ihres Business etwas ändert, zum Beispiel durch einen neuen Auftrag oder Fertigstellung eines größeren Projektes.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Just do it</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Vortrag, über den ich kürzlich schrieb (Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen), gab ich den Teilnehmerinnen außerdem drei Schlüssel für erfolgreiche Veränderungen an die Hand. Einer davon hieß ganz schlicht &#8220;TUN&#8221;. Wenn es noch irgendetwas gibt, was Sie abhält, kann dieses inspirierende Video (in Englisch) Sie in weniger als drei Minuten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Vortrag, über den ich kürzlich schrieb (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/">Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen</a>)<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/#comment-11632">,</a> gab ich den Teilnehmerinnen außerdem drei Schlüssel für erfolgreiche Veränderungen an die Hand. Einer davon hieß ganz schlicht &#8220;TUN&#8221;.</p>
<p>Wenn es noch irgendetwas gibt, was Sie abhält, kann<a href="http://www.youtube.com/watch?v=b2uFH0NCMY4&amp;feature=youtu.be"> dieses inspirierende Video</a> (in Englisch) Sie in weniger als drei Minuten auf die Beine bringen. Die Botschaft &#8220;Just do it&#8221;.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<item>
		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum es besser sein kann, nicht zu wissen, was man will</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-besser-sein-kann-nicht-zu-wissen-was-man-will/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise hören wir immer wieder, dass es wichtig ist zu wissen, was man will. Doch mitunter kann gerade darin das größte Hindernis bestehen. Ich erlebe solche Situationen beispielsweise mit Coachingklienten, die ein großes Ziel haben und sehr genaue Vorstellungen davon, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der Irrtum Im Prinzip ist es nichts Schlechtes, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise hören wir immer wieder, dass es wichtig ist zu wissen, was man will. Doch mitunter kann gerade darin das größte Hindernis bestehen. Ich erlebe solche Situationen beispielsweise mit Coachingklienten, die ein großes Ziel haben und sehr genaue Vorstellungen davon, wie dieses Ziel erreicht werden soll.</p>
<p><strong>Der Irrtum</strong></p>
<p>Im Prinzip ist es nichts Schlechtes, sich eine Vorstellung von dem Weg zu machen, der zum Ziel hinführt. Problematisch wird es dann, wenn der vorgestellte Weg als der einzig gangbare erscheint. Wenn dann ein Zwischenschritt nicht funktioniert, wird sofort die Zielerreichung insgesamt in Frage gestellt.</p>
<p>Es ist so, als ob man von Hamburg nach München wolle und meint, nur mit dem Auto fahren zu können. Wenn allerdings das Auto einen Defekt hat oder die Straßen vereist sind, scheint die Reise nicht möglich zu sein. Tatsächlich kann man aber statt des Autos den Zug nehmen, ein Flugzeug oder  eine Kombination verschiedener Transportmittel und ist damit unter Umständen schneller und zuverlässiger am Ziel.</p>
<p><strong>Die Lösung</strong></p>
<ul>
<li>Der erste Schritt besteht darin, sich die gedankliche Verknüpfung bewusst zu machen.</li>
<li>Der zweite Schritt ist, sich auf das eigentliche Ziel zu besinnen.</li>
<li>Im dritten Schritt können dann die verschiedenen Wege zum Ziel eruiert werden. Es ist immer wieder spannend, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch auftun.</li>
</ul>
<p><strong>Die Überraschung</strong></p>
<p>Letztlich bietet das auch die Chance, sich positiv überraschen zu lassen. Das Universum ist enorm kreativ, wenn es gilt, uns etwas zukommen zu lassen:</p>
<ul>
<li>Aufträge können auf anderem Wege kommen als über unsere gewohnten Marketingmethoden.</li>
<li>Geldmittel können uns auf anderem Wege zufließen als über die Arbeit.</li>
<li>Mitarbeiter können auf anderem Wege zu uns finden als über eine Stellenanzeige.</li>
<li>Neue Ideen können auf anderem Wege kommen als über die herkömmlichen Methoden der Ideengenerierung.</li>
<li>Glück kann auf anderem Wege zu uns kommen als durch Besitztümer oder Situationen, die wir als Glücksbringer ansehen.</li>
</ul>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit solchen Situationen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abstand</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abstand/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/abstand/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 22:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an Museen ist, dass man ein Bild aus verschiedenen Abständen betrachten kann. Jedes Mal gewinnt man eine neue Perspektive. Manches Mal lässt erst der Abstand erkennen, was das Bild eigentlich zeigt, während man, wenn man zu nahe davorsteht, nur bunte Farbkleckse sieht. Verschiedene Abstände einzunehmen, hat einen ähnlichen Effekt, wenn es um Lebens- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an Museen ist, dass man ein Bild aus verschiedenen Abständen betrachten kann. Jedes Mal gewinnt man eine neue Perspektive. Manches Mal lässt erst der Abstand erkennen, was das Bild eigentlich zeigt, während man, wenn man zu nahe davorsteht, nur bunte Farbkleckse sieht.</p>
<p>Verschiedene Abstände einzunehmen, hat einen ähnlichen Effekt, wenn es um Lebens- oder berufliche Themen geht. Statt sich im Klein-Klein zu verlieren, wird das größere Bild erkennbar. Man erkennt Zusammenhänge und Muster. Bedeutungen verändern sich. Verschiedene Varianten von Abstand können sein:</p>
<ul>
<li>Räumlicher Abstand: Ich kenne jemanden, der bestimmte Themen gern auf einer Anhöhe durchdenkt.</li>
<li>Zeitlicher Abstand: Die Nacht, die man darüber schläft.</li>
<li>Emotionaler Abstand: Nicht selten bereut man es später, wenn man aus einer starken Emotion heraus handelt, ganz egal, ob es zum Beispiel aus Ärger oder aus Euphorie geschieht.</li>
<li>Abstand von anderen Menschen: Dadurch kann man wieder mehr zu sich selbst kommen.</li>
<li>Innerer Abstand: Solange man Probleme im Kopf bewegt, hat man meist nur Kreisverkehr. Indem man sie aus dem Kopf heraus bringt, sei es durch Schreiben, durch ein Gespräch mit einer neutralen Person &#8211; zum Beispiel einem Coach &#8211; oder durch andere Ausdrucksweisen, entsteht Raum für neue Gedanken und Ideen.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihre bevorzugte Art, auf Abstand zu gehen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktiver arbeiten durch Automatisierung? – Nicht ohne Strategie</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/produktiver-arbeiten-durch-automatisierung-nicht-ohne-strategie/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/produktiver-arbeiten-durch-automatisierung-nicht-ohne-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen haben immer die aktuellsten technischen Neuigkeiten, weil sie einfach technikverliebt sind. Andere &#8211; zu denen ich mich zähle &#8211; haben vielleicht kein so inniges Verhältnis dazu, sehen aber die Potenziale. Besonders für Solo-Unternehmer kann der geschickte Einsatz von Technik ein Weg sein, um produktiver zu arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche zu finden. Doch nicht umsonst spricht man von Tücken der Technik. Manches Mal kann der Umgang mit Technik auch mehr Zeit kosten, als er einspart. Ein <a href="http://blog.schaub-factory.de/technik-strategie/">Blog-Beitrag</a> von Reinhard Schaub zeigt sehr schön, wie man strategisch an den Einsatz von Technik herangeht.</p>
<p>Reinhard Schaub, der neben seinen Aktivitäten als Musikproduzent und Tonstudiobetreiber als Berater und mit seinem <a href="http://blog.schaub-factory.de/">Blog </a>Orientierung im Technik-Dschungel gibt, nennt am Beispiel Automatisierung ein paar Fragen, die ich sehr nützlich finde.</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Welche Arbeitsschritte können automatisiert werden?</em></li>
<li> <em>Welche Werkzeuge gibt es dafür?</em></li>
<li><em> Welche sind in die bisherige Arbeitsumgebung integrierbar und bieten ausreichend Möglichkeiten für die zukünftige Integration weiterer Werkzeuge?</em></li>
<li><em> Was sind die Kriterien dafür, ob sich eine Automatisierung langfristig lohnt?</em></li>
<li><em>Welche dieser Werkzeuge sind so ausgereift, dass sie unter dem Strich echtes Zeitsparpotenzial haben?</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Oft lassen sich diese Fragen aus eigenem Wissen allein nicht beantworten. Sich im Vorfeld mit einem Experten abzustimmen, kann nicht nur Zeit und Geld sparen. Ein Experte kann einen auch auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die man alleine nicht gesehen hätte und vor allem kann er dabei helfen, eine Gesamtstrategie zu entwickeln.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Besseres Krisenmanagement durch Meditation</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/besseres-krisenmanagement-durch-meditation/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/besseres-krisenmanagement-durch-meditation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 18:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[In Studien mit budhistischen Mönchen stellte sich heraus, dass diejenigen, die eine bestimmte Meditationsform praktizieren, denjenigen, die nicht oder auf eine andere Art und Weise meditieren, bei bestimmten Aufmerksamkeitsexperimenten deutlich überlegen sind. 76 Mönche wurden einem Test unterzogen, bei dem beiden Augen unterschiedliche Bilder präsentiert werden. Im Regelfall führt das dazu, dass die Aufmerksamkeit hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Studien mit budhistischen Mönchen stellte sich heraus, dass diejenigen, die eine bestimmte Meditationsform praktizieren, denjenigen, die nicht oder auf eine andere Art und Weise meditieren, bei bestimmten Aufmerksamkeitsexperimenten deutlich überlegen sind. 76 Mönche wurden einem Test unterzogen, bei dem beiden Augen unterschiedliche Bilder präsentiert werden. Im Regelfall führt das dazu, dass die Aufmerksamkeit hin und her springt. Diejenigen Mönche, die eine bestimmte Meditationsform praktizieren, bei der sie ihre Aufmerksamkeit auf einen Punkt richten, waren in der Lage, sich durch die unterschiedlichen Bilder  nicht verwirren zu lassen, sondern &#8211; teilweise über mehrere Minuten hinweg &#8211; sich auf eins der gezeigten Bilder zu konzentrieren. Sie schlossen auch besser ab als die Mönche, die eine andere Meditationsform praktizieren, bei der es um Mitgefühl geht.</p>
<p>In einem anderen Experiment war die Aufgabe, sich auf einen festen Punkt inmitten beweglicher Punkte zu konzentrieren, so dass die beweglichen Punkte zu verschwinden scheinen. Auch hierbei erzielten die meditationserfahrenen Mönche signifikant bessere Ergebnisse.</p>
<p>Olivia Carter von der University of Queensland in St Lucia, Australien, die mit Kollegen diese Versuche durchführte, zieht daraus die Schlussfolgerung, dass es möglich ist, Kontrolle über seine Gedanken auszuüben.  Das kann besonders in Situationen hilfreich sein, in denen üblicherweise negative Gedanken auftauchen. Wer in dieser Art von Meditation geübt ist, ist eher als andere Menschen in der Lage, seine Gedanken auf konstruktive Inhalte zu richten. Einzelheiten zu den Studien finden sich<a href="http://www.gaudiyadiscussions.com/topic_3641.html"> hier.</a></p>
<p>Gerade in Zeiten wie den derzeitigen können die erwähnten Fähigkeiten, seine Aufmerksamkeit gezielt einzusetzen, den entscheidenden Unterschied ausmachen. Leider sind keine bahnbrechenden Erfolge über Nacht zu erwarten Einige der Mönche praktizieren schon seit Jahrzehnten Meditation. Gleichwohl finde ich die Studienergebnisse sehr motivierend.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Fragen zum Wochenausklang</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-paar-fragen-zum-wochenausklang/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-paar-fragen-zum-wochenausklang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 22:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Zum Wochenausklang möchte ich heute einige Fragen stellen: Was war für Sie das Highlight dieser Woche? Was haben Sie gelernt, das &#8211; wenn Sie es umsetzen würden &#8211; Ihr Leben verändern würde? Was ist nötig, damit Sie es umsetzen? Welche Begegnung hat Sie verändert? In welcher Situation haben Sie sich selbst überrascht? Welches kleine oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wochenausklang möchte ich heute einige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Was war für Sie das Highlight dieser Woche?</li>
<li>Was haben Sie gelernt, das &#8211; wenn Sie es umsetzen würden &#8211; Ihr Leben verändern würde?</li>
<li>Was ist nötig, damit Sie es umsetzen?</li>
<li>Welche Begegnung hat Sie verändert?</li>
<li>In welcher Situation haben Sie sich selbst überrascht?</li>
<li>Welches kleine oder auch größere Wunder haben Sie diese Woche erlebt?</li>
<li>Wann haben Sie sich am meisten mit sich selbst und allem Leben verbunden gefühlt?</li>
<li>Welche Überschrift möchten Sie dieser Woche geben?</li>
<li>Wozu kann das, was Sie als negativ erlebt haben, gut sein?</li>
<li>Was wäre, wenn Sie diese Woche genau das erfahren hätten, was Sie zu Ihrem weiteren Wachstum benötigen?</li>
<li>Was ist das Beste, das Sie sich für Ihr Wochenende vorstellen können?</li>
</ul>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kunst der richtigen Mitarbeiter-Auswahl</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-kunst-der-richtigen-mitarbeiter-auswahl/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-kunst-der-richtigen-mitarbeiter-auswahl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Über dieses Thema ließen sich ganze Bücher schreiben. Ich will heute einen speziellen Aspekt herausgreifen, der für viele Unternehmer und Führungskräfte ein harter Brocken ist. Viele neigen nämlich unbewusst dazu, Mitarbeiter auszuwählen, die ihnen ähnlich sind. Man ist schnell warm miteinander, man kann sich leicht verständigen. Alles scheint einfach. Doch diese Methode hat einen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über dieses Thema ließen sich ganze Bücher schreiben. Ich will heute einen speziellen Aspekt herausgreifen, der für viele Unternehmer und Führungskräfte ein harter Brocken ist. Viele neigen nämlich unbewusst dazu, Mitarbeiter auszuwählen, die ihnen ähnlich sind. Man ist schnell warm miteinander, man kann sich leicht verständigen. Alles scheint einfach.</p>
<p>Doch diese Methode hat einen nicht zu unterschätzenden Nachteil. Man multipliziert damit auch seine eigenen Schwachstellen. Wenn jemand, der selbst sehr kreativ ist und Mühe hat, eine Struktur zu finden, eine Person auswählt, die ebenso kreativ ist, entstehen noch viel mehr Ideen und an der Umsetzung hapert es weiterhin. Wenn ein reiner Zahlenmensch jemanden einstellt, der ebenfalls nur an Zahlen und Fakten orientiert ist, wird man sich gemeinsam weiter im bisherigen Fahrwasser bewegen, ohne dass neue Impulse entstehen.</p>
<p>Die Kunst der Mitarbeiter-Auswahl besteht darin, jemanden zu selektieren, der das eigene Profil ergänzt.</p>
<p>Das setzt natürlich voraus, dass man sich des eigenen Profils bewusst ist. Über einen sehr interessanten Ansatz, die eigenen Stärken zu erkennen, habe ich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-sind-staerken-eine-befreiende-erkenntnis/">hier </a>gepostet.</p>
<p>Das setzt weiter voraus, den anderen oder die andere realistisch einschätzen zu können und sich der Gefahren bewusst zu sein, die durch den ersten Eindruck entstehen. Jemanden, der einem selbst ähnlich ist, mag einem spontan besonders sympathisch sein, so dass alle weiteren Eindrücke durch diese Brille gefiltert werden.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit jemandem, der das eigene Profil ergänzt, ist nicht immer einfach. Beispielsweise können die Kommunikationsstile sehr unterschiedlich sein. Wer als höchst kreativer Chef mit einem reinen Zahlenmenschen zusammenarbeitet, kann vielleicht mit einem Paket von umfangreichen Excel-Tabellen wenig anfangen. Visualisierungen können hier eine Brücke bilden oder die Bitte, dass die wichtigsten Ergebnisse auf einem Deckblatt zusammen gefasst sind. Eine sehr strukturiert arbeitende Vorgesetzte mag von einer Mitarbeiterin irritiert sein, die ganz spontan agiert und mit jeder neuen Idee sofort zu ihr stürzt. Hier kann ein Weg sein, feste Besprechungstermine zu vereinbaren, in denen alles abgehandelt werden kann, oder der Mitarbeiterin einen Freiraum zu gewähren, um bestimmte neue Ideen auf eigene Faust zu realisieren. Manche Großunternehmen geben beispielsweise den Produktentwicklern ein bestimmtes monetäres oder zeitliches Budget für eigene Ideen.</p>
<p>Hilfreich ist, sich immer wieder die Zielsetzung bewusst zu machen und dann gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie beide dazu beitragen und beide sich gegenseitig unterstützen können. Die Zielsetzung ist in meinen Augen, dass beide Seiten in einem größtmöglichen Maße die Möglichkeit haben, die eigene Einzigartigkeit zu leben, damit selbst erfolgreich zu sein und andere erfolgreich zu machen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen, was man nicht will</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wissen-was-man-nicht-will/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 21:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Herauszufinden, was man wirklich will, ist für viele Menschen nicht einfach. Wir alle sind in vielfacher Weise geprägt durch unsere Umwelt, durch soziale Normen, Moden, Erwartungen und Anforderungen anderer. Zu wissen, was man nicht will, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Wissen Sie, was Sie nicht wollen? Wie möchten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herauszufinden, was man wirklich will, ist für viele Menschen nicht einfach. Wir alle sind in vielfacher Weise geprägt durch unsere Umwelt, durch soziale Normen, Moden, Erwartungen und Anforderungen anderer. Zu wissen, was man nicht will, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.</p>
<p>Wissen Sie, was Sie nicht wollen?</p>
<ul>
<li>Wie möchten Sie nicht behandelt werden?</li>
<li>Mit welchen Kunden möchten Sie nicht zusammen arbeiten?</li>
<li>Welchen Tagessatz möchten Sie nicht unterschreiten?</li>
<li>Welches Auto möchten Sie nicht fahren?</li>
<li>Welche emotionale Verfassung möchten Sie nicht erleben?</li>
<li>Wo möchten Sie nicht wohnen?</li>
<li>Wie möchten Sie Ihr Geld nicht anlegen?</li>
<li>Wem möchten Sie nicht glauben?</li>
<li>Wessen Ansichten sollen Sie nicht beeinflussen?</li>
<li>Was sonst wollen Sie nicht?</li>
</ul>
<p>Je mehr Sie herausfinden, was Sie nicht wollen, desto klarer fallen vermutlich die Antworten auf die Frage aus: &#8220;Was wollen Sie stattdessen?&#8221;</p>
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		<title>Umgang mit Frust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umgang-mit-frust/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch Michael E. Gerber gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch <a href="http://www.e-myth.com/">Michael E. Gerber</a> gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme zu schaffen, um weiterem Frust vorzubeugen.</p>
<p>Was ist damit gemeint?</p>
<p>Gemeint ist, Frust nicht nur punktuell zu bekämpfen, sondern darauf zu achten, ob sich wiederkehrende Muster zeigen. Wenn das der Fall ist, setzt die Überlegung ein, wie man solche Situationen systematisch lösen kann, indem man die Probleme an der Wurzel packt, statt sich auf die Symptome zu beschränken.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Wenn es regelmäßig Probleme mit Kunden gibt, die nötige Mitwirkungshandlungen nicht erbringen, wäre zu überlegen, was die Kunden davon abhält. Wenn die Kunden nicht genau wissen, was sie liefern sollen oder in welchem Format, kann man es ihnen durch Fragenkataloge, Templates, Beispiele usw. einfacher machen.</p>
<p>Wenn Mitarbeiter bestimmte Aufgaben nicht so erfüllen, wie man es sich wünscht, kann man ebenfalls überlegen, wie man es den Mitarbeitern einfacher macht. in Produktionsunternehmen, in denen ich tätig war, gab es zum Beispiel Abbildungen an den Produktionsanlagen, die es Mitarbeitern ermöglichten, präziser zu entscheiden, ob ein Produkt noch den Qualitätsstandards entsprach oder nicht.</p>
<p>In einem anderen Betrieb wurde die Instandhaltung durch ein Farbkonzept vereinfacht, das den Maintenance-Leuten zum Beispiel ermöglichte, dass richtige Öl oder Reinigungsmittel für bestimmte Anlagen zu verwenden.</p>
<p>Man kann natürlich auch Systeme für sich selbst schaffen. Wer Schwierigkeiten hat, einen Termin einzuhalten, kann zum Beispiel Zwischentermine setzen, sich großzügigere Puffer einbauen, sich an Termine erinneren lassen und vieles mehr.</p>
<p>Wer zu viel Zeit mit Angeboten verbringt, die letztlich zu keinem Auftrag führen, kann ein System entwickeln, das die Angebotserstellung mehr standardisiert. Oder ein System, das es ihm frühzeitig ermöglicht zu erkennen, ob er selbst wirklich an dem Auftrag interessiert ist.</p>
<p>Derartige Ansätze, mit Frust umzugehen, haben verschiedene Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie gehen über die erste emotionale Reaktion hinaus und schaffen verlässliche  Lösungen für die Zukunft.</li>
<li>Sie vermeiden das Risiko von Schuldzuweisungen und Argumentationen  auf der Verhaltenseben des Einzelnen, sondern sind rein lösungsorientiert.</li>
<li>Sie erlauben es, Lösungen zu finden, die personenunabhängig sind. Selbst wenn jemand anders die betreffende Aufgabe erfüllt, kommt er zurecht.</li>
</ul>
<p>Wo setzen Sie in Ihrem Unternehmen Systeme ein, um unnötigen Frust gar nicht erst auftreten zu lassen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Öffnungszeiten im Home-Office</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch schnell ein paar Dinge zu erledigen. Dafür war/bin ich während der Bürozeit richtig produktiv.</p>
<p>Die schärfere Trennung, als ich sie sonst handhabe, zwischen Arbeit und persönlichem Leben, scheint beiden Bereichen gut zu tun.</p>
<p>Ich werde noch mit verschiedenen Zeiten experimentieren. Heute hatte ich später angefangen als sonst, eine längere Mittagspause gemacht und werde auch heute Abend früher Schluss machen. Parallel dazu experimentiere ich mit neuen Varianten des Zeitmanagements. Doch dazu später.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen.</p>
<p>Wie handhaben Sie es in Ihrem Home-Office? Ist es jederzeit geöffnet oder haben Sie auch feste Zeiten? Wenn das letztere der Fall ist, woran sind diese ersichtlich?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf gegen innere Widerstände</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/298/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch &#8220;The War of Art&#8221; von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art. Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt): [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch <a href="http://http://www.amazon.com/War-Art-Through-Creative-Battles/dp/0446691437/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235590406&amp;sr=1-2">&#8220;The War of Art&#8221; </a>von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art.</p>
<p>Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wir irren uns, wenn wir denken, wir seien die einzigen, die mit Widerstand kämpfen. Jeder, der einen Körper hat, erlebt Widerstand. </em>&#8220;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Prokrastination (Aufschieberitis) ist die am meisten verbreitete Manifestation von Widerstand, da sie am leichtesten zu begründen ist. Wir sagen uns selbst nicht &#8220;Ich werde meine Symphonie niemals schreiben&#8221;. Stattdessen sagen wir &#8220;Ich werde meine Symphonie schreiben; allerdings fange ich erst morgen damit an&#8221;. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wenn Widerstand nicht besiegt werden könnte, gäbe es keine Fünfte Symphonie, kein &#8220;Romeo und Julia&#8221;, keine Golden Gate Bridge. Widerstand zu besiegen, ist wie ein Kind zu gebären. Es erscheint absolut unmöglich, bis man sich daran erinnert, dass Frauen es &#8211; mit und ohne Hilfe &#8211; seit fünfzig Millionen Jahren erfolgreich getan haben.&#8221;</em></p>
<p>In seinem Buch erzählt Pressfield auch, wie der Schriftsteller Somerset Maugham einmal gefragt wurde, ob er nur schreibe, wenn er inspiriert sei. Somerset Maugham antwortete<em> &#8220;Ich schreibe nur, wenn die Inspiration mich berührt. Glücklicherweise tut sie das jeden Morgen pünktlich um neun Uhr&#8221;. </em></p>
<p>Damit ist ein wichtiger Punkt berührt, den ich auch oft erlebt habe. Wenn man sich vorbereitet und ans Werk begibt, ganz egal, was es ist, kommen Ideen und Unterstützung von irgendwo her. Wenn man hingegen wartet, bis alles stimmt, kann man lange vergeblich warten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Nutzen von Fälligkeitsterminen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-nutzen-von-faelligkeitsterminen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn es keine Fälligkeitstermine gäbe, müsste man sie erfinden&#8221; habe ich einmal gehört. Dem kann ich nur zustimmen. Derartige Termine vereinen gleich mehrere Vorteile in sich. Sie erzeugen den nötigen Druck, mit der Erledigung von Aufgaben zu beginnen. Sie helfen, Dinge zu Ende zu bringen. Sie fördern die Kreativität. Das gleiche gilt übrigens für begrenzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn es keine Fälligkeitstermine gäbe, müsste man sie erfinden&#8221; habe ich einmal gehört. Dem kann ich nur zustimmen. Derartige Termine vereinen gleich mehrere Vorteile in sich.</p>
<ul>
<li>Sie erzeugen den nötigen Druck, mit der Erledigung von Aufgaben zu beginnen.</li>
<li>Sie helfen, Dinge zu Ende zu bringen.</li>
<li>Sie fördern die Kreativität. Das gleiche gilt übrigens für begrenzte Budgets.</li>
<li>Sie zwingen zu Entscheidungen.</li>
<li>Sie erfordern, die nötigen Arbeitsprozesse zu organisieren.</li>
</ul>
<p>Ohne Fälligkeitstermine würden viele Bücher, Artikel, Produkte jeglicher Art nicht existieren, wei man immer noch Verbesserungsmöglichkeiten fände und nie zum Ende käme.</p>
<p>Wenn es äußere Termine gibt, zum Beispiel einen Präsentationstermin oder einen Abgabetermin, mögen wir manchmal darüber stöhnen. Doch letztlich sind sie förderlich.</p>
<p>Wenn äußere Termine fehlen, kann man sich immer noch selbst einen Termin setzen. Wenn man ihn veröffentlicht, erzeugt er noch mehr Wirkung.</p>
<p>Hilfreich finde ich auch, mir für eine bestimmte Aufgabe eine bestimmte Zeit zu setzen. Es kann durchaus sein, dass ich dann doch länger brauche. Doch dann habe ich eine Information, die mir hilft, in einer vergleichbaren Situation realistischer zu planen. In anderen Fällen hilft die Limitierung, wirklich konzentriert zu arbeiten und wie auf geheimnisvolle Weise rechtzeitig fertig zu werden.</p>
<p>Wie halten Sie es mit Fälligkeitsterminen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Noch eine Ergänzung zum 1. Allgemeinen Anti-Aufschieberitis-Aktionstag</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/noch-eine-ergaenzung-zum-1-allgemeinen-anti-aufschieberitis-aktionstag/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/noch-eine-ergaenzung-zum-1-allgemeinen-anti-aufschieberitis-aktionstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist dieser Tag entstanden? Nun, er gärt schon seit Ende letzten Jahres in mir. Doch bisher hatte ich noch keine Zeit zur Umsetzung. Er sollte an einem Samstag stattfinden und meine Samstage waren schon recht gut ausgefüllt. So argumentierte ich jedenfalls mit mir selbst. War ich vielleicht selbst ein Opfer der Aufschieberitis geworden? Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag-am-samstag-d-21022009/">dieser Tag</a> entstanden? Nun, er gärt schon seit Ende letzten Jahres in mir. Doch bisher hatte ich noch keine Zeit zur Umsetzung. Er sollte an einem Samstag stattfinden und meine Samstage waren schon recht gut ausgefüllt. So argumentierte ich jedenfalls mit mir selbst. War ich vielleicht selbst ein Opfer der Aufschieberitis geworden? Als ich dieser Tage den Artikel von Burkhard Heidenberger <a href="http://www.zeitblueten.com/news/1912/aufschieben/">Ein Kraut gegen das Aufschieben</a> las, gab  dieser mir den letzten Anstoß, endlich diese Aktion ins Leben zu rufen. Sie passt auch deshalb gut in die Zeit, weil ich ja gerade dabei bin,  Unternehmer und Selbstständige von den vielfältigen <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/mitschnitt-des-telefonseminars-wie-sie-telefonseminare-fuer-ihre-kunden-und-ihr-business-nutzen-koennen-verfuegbar/">Einsatzmöglichkeiten von Telefonseminaren</a> zu überzeugen. Ich bin überzeugt, dass fast jeder davon profitieren kann. Und außerdem soll es ja auch Spaß machen. Ich freue mich auf zahlreiche Mitstreiter/innen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>David Allen (Getting Things Done) kommt nach Europa</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/david-allen-getting-things-done-kommt-nach-europa/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/david-allen-getting-things-done-kommt-nach-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 23:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Im Februar kommt David Allen nach Europa.Am 19. Februar hält er ein Seminar in Amsterdam GTD Making It All Work, in dem die Grundlagen des Getting Things Done-Ansatzes erläutert werden. Am 24. Februar findet ein Seminar in London statt, bei dem es mehr um die Implementierung geht. Der Titel ist GTD Mastering Workflow. Ich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar kommt David Allen nach Europa.Am 19. Februar hält er ein Seminar in Amsterdam <a href="http://www.davidco.com/seminars/seminar_miaw.php">GTD Making It All Work</a>, in dem die Grundlagen des Getting Things Done-Ansatzes erläutert werden. Am 24. Februar findet ein Seminar in London statt, bei dem es mehr um die Implementierung geht. Der Titel ist <a href="http://www.davidco.com/seminars/seminar_mastering_workflow.php">GTD Mastering Workflow. </a></p>
<p>Ich selbst werde zu keinem der beiden Seminare fahren. Denn in der letzten Zeit haben sich die Bedenken, die ich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/getting-things-done-gtd/">vor einigen Monaten </a>in Bezug auf die GTD-Methode geäußert habe, noch verstärkt. Die vollständige Erfassung aller Aufgaben hat ihre Vorteile. Doch verführt das System dazu, im Abhaken der Aufgaben den Erfolg zu sehen. So sinnvoll es ist, seine Dinge erledigt zu bekommen, so ist mir dieses System doch zu operativ ausgerichtet. Das ist sicher für Menschen wichtig, die in erster Linie operativ tätig sind, möglicherweise sogar zu einem großen Maß fremdgesteuert. Doch für Menschen, die ihr eigenes Leben leben wollen, speziell auch für Unternehmer, ist die wichtigere Frage, was sie denn eigentlich erreichen wollen. Statt eifrig ihre Listen abzuarbeiten, ist es für sie vielleicht viel wichtiger, andere zu finden, die das für sie tun und sich selbst den Kopf für strategische Aufgaben freizuhalten. Das GTD-System verbietet das nicht. Aber es verführt zum operativen Eifer.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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