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	<title>Monika Birkner &#187; Produktivität</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Ist Coworking produktiver?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über Frankfurts Coworking Space Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem Karrierebibel-Blog aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über <a href="http://blog.monika-birkner.de/8k9">Frankfurts Coworking Space </a>Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem <a href="http://karrierebibel.de/coworking-spaces-produktiver-gehts-in-der-burogemeinschaft/">Karrierebibel-Blog</a> aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten von Briefen nicht die typische Art von Tätigkeit, die in einem Coworking Space verrichtet werden. Typischerweise sammeln sich dort Wissensarbeiter, die neben der eigenen Vertiefung in ihre Themen auch den Austausch mit Kollegen als Stimulanz brauchen oder ganz praktisch konkrete Dienste in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Von daher ist aussagekräftiger die Studie, die MItarbeiter eines Call Centers betrifft. Das erstaunliche Ergebnis ist hier, dass die Produktivität derjenigen, die dem häufigen Büroplausch frönten, um ca. 10 Prozent höher lag als die der konzentrierten Arbeiter. Allerdings frage ich mich, wo hier das richtige Maß liegt. Denn es gibt in jeder Organisation auch Kollegen, die den Plausch benutzen, um sich und andere von der Arbeit abzuhalten.</p>
<p>Gleichwohl sind die Ergebnisse dieser Studien sehr interessant. Noch interessanter wird es sein, im realen Leben &#8211; das heißt in konkreten Coworking Spaces &#8211; die Ergebnisse zu messen. Vielleicht ist das eine Anregung für die Betreiber solcher Bürogemeinschaften.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Ein bisschen Disziplin bitte&#8230;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.

Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1237371324479">Mitteldeutschen Zeitung </a>über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.</p>
<ul>
<li>Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation lässt früher oder später nach. Hindernisse tun sich auf. Wer  nur nach Lust und Laune vorgeht, wendet sich in solchen Situationen möglicherweise ab und es wird schwierig, wieder auf den Weg zurückzukehren, ob es um ein geschäftliches Projekt geht, ein persönliches Ziel, zum Beispiel im Sport, oder um den spirituellen Weg. Disziplin hilft in solchen Situationen, sich durchzubeißen, bis es wieder leichter vorangeht.</li>
<li>Disziplin ist gut fürs Selbstwertgefühl. Etwas getan zu haben, obwohl man keine Lust dazu hatte oder der Mut fehlte, gibt einem ein gutes Gefühl und mit jedem Mal eine wachsende Sicherheit, dass auch die nächste Hürde zu schaffen ist.</li>
<li>Disziplin macht das Leben leichter. Man tut, was getan werden muss. Man tut es dann, wenn es ansteht. Man tut es so gut, wie es möglich ist. Damit erspart man sich viel emotionalen Tumult und Ballast und gewinnt Zeit und Energie für andere Aktivitäten.</li>
</ul>
<p>Was halten Sie von Disziplin?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Klarheit und Flow durch Entscheidungsspaziergänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.Was ist ein Entscheidungsspaziergang?
Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.<strong>Was ist ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; auch Bewegung in die Gedanken bringt. Wem sind nicht beim Laufe, Walken oder Radfahren schon interessante Eingebungen gekommen?</p>
<p>Für die meisten sind das Zufallsprodukte.</p>
<p>Die Kunst besteht darin, Spaziergänge ganz bewusst und gezielt zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.</p>
<p>Ich habe es gerade heute Morgen praktiziert und bin seitdem in einem echten Flow-Zustand. Tolle Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Alles fügt sich wie von selbst.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Im Prinzip ganz einfach. Man nimmt sich ganz bewusst ein Thema vor, das man während des Spaziergangs klären möchte. Beim Spazierengehen führt man eine Art Selbstgespräch. Keine Sorge &#8211; ich meine nicht, dass man Aufsehen erregen sollte, indem man laut vor sich hin brabbelt. Sondern ich meine innere Selbstgespräche. Diese führen wir ja ohnehin permanent, nur die meiste Zeit unbewusst.</p>
<p>Während des Spaziergangs tun wir es ganz bewusst und gezielt.</p>
<p>Alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung relevant sind, kommen zu Gehör und tauschen sich aus.  Ich selbst nutze verstärkend noch die Sedona-Methode, doch es geht auch ohne sie. Wichtig ist die Absicht, eine Klärung herbeizuführen und dafür all  dem Raum zu geben, was bisher im Untergrund „gegrummelt&#8221; hat. Der absichtsvolle und achtsame  Umgang auch mit den Aspekten, die wir im Alltag eher unter den Teppich kehren, die Bewegung, die frische Luft &#8211; alles das trägt dazu bei, dass wirklich etwas in Bewegung kommt, auch innerlich.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit hat sich Klarheit eingestellt. Damit verbunden ist mehr Energie, die Dinge nun anzupacken. Dadurch bewegt sich noch mehr. Und irgendwann stellt sich vielleicht &#8211; wie bei mir heute Morgen &#8211; der Flow ein, wo alles wie von selbst zu gehen scheint.</p>
<p>Insofern kann ich Entscheidungsspaziergänge nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit oder mit anderen Methoden gesammelt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der tägliche Konflikt zwischen den eigenen Zielen und den Anforderungen anderer</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-taegliche-konflikt-zwischen-den-eigenen-zielen-und-den-anforderungen-anderer/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 17:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele scheinbaren Zeitmanagementprobleme sind in Wirklichkeit Wertekonflikte. Ein tpyischer Wertkonflikt ist der Konflikt zwischen dem Wunsch, seine eigenen Ziele und Aufgaben zu erfüllen, und dem Wunsch, anderen zu helfen oder von anderen gut angesehen zu werden. Dieser Konflikt führt beispielsweisedazu, dass man

nicht &#8220;Nein&#8221; sagen kann &#8211; oder besser: nicht &#8220;Nein&#8221; sagen mag &#8211; , wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele scheinbaren Zeitmanagementprobleme sind in Wirklichkeit Wertekonflikte. Ein tpyischer Wertkonflikt ist der Konflikt zwischen dem Wunsch, seine eigenen Ziele und Aufgaben zu erfüllen, und dem Wunsch, anderen zu helfen oder von anderen gut angesehen zu werden. Dieser Konflikt führt beispielsweisedazu, dass man</p>
<ul>
<li>nicht &#8220;Nein&#8221; sagen kann &#8211; oder besser: nicht &#8220;Nein&#8221; sagen mag &#8211; , wenn jemand anders ein Anliegen an einen heranträgt</li>
<li>Termine mit anderen penibel einhält, aber Termine in eigenen Angelegenheiten bedenkenlos über Bord wirft</li>
<li>eigene Arbeiten erst in den späten Abendstunden in Angriff nimmt, weil man den ganzen Tag lang für andere da war.</li>
</ul>
<p>Wie lassen sich solche Konflikte lösen?</p>
<p>Sicher lassen sie sich nicht pauschal lösen. Das Wertesystem jedes Menschen ist unterschiedlich. Hinzu komen situative Einflüsse.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt ist schon einmal, sich der zugrunde liegenden Werte bewusst zu werden, statt sich unentwegt selbst zu kritisieren, weil man kein gutes Zeitmanagement praktiziert.</p>
<p>Worum geht es genau?</p>
<ul>
<li>Um die Anerkennung durch andere?</li>
<li>Um das Gefühl, gebraucht zu werden?</li>
<li>Um die Freude, anderen zu helfen?</li>
<li>Um die Befriedigung,  selbst gesteckte Ziele erreicht zu haben?</li>
<li>Um die Befriedigung, am Ende des Tages die to-do-Liste abgehakt  zu haben, und das damit verbundene Erfolgserlebnis?</li>
<li>um noch etwas ganz anderes?</li>
</ul>
<p>Wenn man auf diese Weise herausgefunden hat, warum man so handelt, wie man handelt, lassen sich bewusstere Entscheidungen treffen.</p>
<ul>
<li>Sind diese Werte, die bisher unbewusst das Verhalten geprägt haben, nach wie vor die Werte, die man tatsächlich leben möchte?</li>
<li>Sind es die eigenen Werte oder Werte, die man von anderen übernommen hat?</li>
<li>Schließen sich die Werte aus oder lassen sie sich miteinander versöhnen  und wenn ja, wie?</li>
</ul>
<p>Wenn man diese Grundsatzfragen gelöst hat,  ist das Zeitmanagement möglicherweise gar kein großes Thema mehr.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Wertekonflikten der beschriebenen Art?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten im Home-Office &#8211; von Magritte lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/arbeiten-im-home-office-von-magritte-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/arbeiten-im-home-office-von-magritte-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bringen sich Solo-Unternehmer in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. Gregor Gross berichtet unter Bezugnahme auf eine Kolumne in der Financial Times, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringen sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/die-einsamkeit-von-solo-unternehmern/">Solo-Unternehmer</a> in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. <a href="http://imgriff.com/2009/03/27/zuhause-arbeiten-machs-wie-magritte/">Gregor Gross </a>berichtet unter Bezugnahme auf eine <a href="http://blogs.ft.com/dearlucy/">Kolumne in der Financial Times</a>, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu Hause anzukommen und in seinem Atelier zu arbeiten.</p>
<p>Feste <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/">Öffnungszeiten im Home-Office</a> sind eine andere Methode.</p>
<p>Welche Methoden nutzen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umgang mit Frust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umgang-mit-frust/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/umgang-mit-frust/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch Michael E. Gerber gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch <a href="http://www.e-myth.com/">Michael E. Gerber</a> gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme zu schaffen, um weiterem Frust vorzubeugen.</p>
<p>Was ist damit gemeint?</p>
<p>Gemeint ist, Frust nicht nur punktuell zu bekämpfen, sondern darauf zu achten, ob sich wiederkehrende Muster zeigen. Wenn das der Fall ist, setzt die Überlegung ein, wie man solche Situationen systematisch lösen kann, indem man die Probleme an der Wurzel packt, statt sich auf die Symptome zu beschränken.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Wenn es regelmäßig Probleme mit Kunden gibt, die nötige Mitwirkungshandlungen nicht erbringen, wäre zu überlegen, was die Kunden davon abhält. Wenn die Kunden nicht genau wissen, was sie liefern sollen oder in welchem Format, kann man es ihnen durch Fragenkataloge, Templates, Beispiele usw. einfacher machen.</p>
<p>Wenn Mitarbeiter bestimmte Aufgaben nicht so erfüllen, wie man es sich wünscht, kann man ebenfalls überlegen, wie man es den Mitarbeitern einfacher macht. in Produktionsunternehmen, in denen ich tätig war, gab es zum Beispiel Abbildungen an den Produktionsanlagen, die es Mitarbeitern ermöglichten, präziser zu entscheiden, ob ein Produkt noch den Qualitätsstandards entsprach oder nicht.</p>
<p>In einem anderen Betrieb wurde die Instandhaltung durch ein Farbkonzept vereinfacht, das den Maintenance-Leuten zum Beispiel ermöglichte, dass richtige Öl oder Reinigungsmittel für bestimmte Anlagen zu verwenden.</p>
<p>Man kann natürlich auch Systeme für sich selbst schaffen. Wer Schwierigkeiten hat, einen Termin einzuhalten, kann zum Beispiel Zwischentermine setzen, sich großzügigere Puffer einbauen, sich an Termine erinneren lassen und vieles mehr.</p>
<p>Wer zu viel Zeit mit Angeboten verbringt, die letztlich zu keinem Auftrag führen, kann ein System entwickeln, das die Angebotserstellung mehr standardisiert. Oder ein System, das es ihm frühzeitig ermöglicht zu erkennen, ob er selbst wirklich an dem Auftrag interessiert ist.</p>
<p>Derartige Ansätze, mit Frust umzugehen, haben verschiedene Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie gehen über die erste emotionale Reaktion hinaus und schaffen verlässliche  Lösungen für die Zukunft.</li>
<li>Sie vermeiden das Risiko von Schuldzuweisungen und Argumentationen  auf der Verhaltenseben des Einzelnen, sondern sind rein lösungsorientiert.</li>
<li>Sie erlauben es, Lösungen zu finden, die personenunabhängig sind. Selbst wenn jemand anders die betreffende Aufgabe erfüllt, kommt er zurecht.</li>
</ul>
<p>Wo setzen Sie in Ihrem Unternehmen Systeme ein, um unnötigen Frust gar nicht erst auftreten zu lassen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewusstes Weglassen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/bewusstes-weglassen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/bewusstes-weglassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat ja die Fastenzeit begonnen.  Bei Petra Schuseil und Dagmar von Consolati fand ich dazu sehr anregende Beiträge, wie die Fastenzeit über das traditionelle Essen-Fasten in vielerlei  Weise genutzt werden kann, um  sich von unnötigem Ballast zu befreien oder erst einmal zu spüren, was man alles mit sich herumschleppt.
Meine aktuelle Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat ja die Fastenzeit begonnen.  Bei <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/02/26/fastenzeit-7-wochen-ohne/">Petra Schuseil</a> und <a href="http://livingflow.typepad.com/livingflow/2009/02/fastenzeit-wenn-weniger-mehr-bringt-machen-sie-mit.html">Dagmar von Consolati</a> fand ich dazu sehr anregende Beiträge, wie die Fastenzeit über das traditionelle Essen-Fasten in vielerlei  Weise genutzt werden kann, um  sich von unnötigem Ballast zu befreien oder erst einmal zu spüren, was man alles mit sich herumschleppt.</p>
<p>Meine aktuelle Form des Fastens besteht in der Festlegung von Öffnungszeiten für mein Home-Office und (meistens) deren Einhaltung. Eine interessante Erfahrung, die ich dabei mache, ist zum einen, dass ich durch weniger Arbeiten produktiver bin. Allerdings erlebe ich auch, dass die Gedanken sich noch nicht ganz an die Öffnungszeiten halten. Sie wollen sich auch außerhalb dieser Zeiten mit geschäftlichen Themen beschäftigen. Hier ist noch ein bisschen Training erforderlich. Glücklicherweise weiß ich genügend andere Themen für den Kopf. Noch besser gefällt es mir allerdings, wenn ich mehr Zeiten echter innerer Stille erlebe. Letztlich sind es diese Zeiten, in denen ich ganz und gar mit mir verbunden bin. Zeiten, in denen ich offen bin für neue Erkenntnis und Inspiration.</p>
<p>Fastenzeit ist nicht nur etwas für Christen. Auch andere religiöse und spirituelle Richtungen kennen sie. Doch da wir in einem christlich geprägten Umfeld leben, eignen sich gerade diese Wochen besonders, um darüber nachzudenken, in welchen Lebensbereichen man etwas bewusst weglassen kann, und sich den damit einhergehenden Erfahrungen zu stellen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass auch die Jahreszeit dazu einlädt, Ballast über Bord zu werfen.</p>
<p>Wie halten Sie es mit dem Weglassen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabelbeschriftungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/kabelbeschriftungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen uns dann mit Umschreibungen (grau, schwarz, mit einem eckigen Teil am Ende, mit einem Teil, das drei kleine Löcher hat&#8230;.)  Seitdem er mir alle meine Kabel mit kleinen Namensetiketten versehen hat, ist die Verständigung wunderbar einfach geworden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Öffnungszeiten im Home-Office</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch schnell ein paar Dinge zu erledigen. Dafür war/bin ich während der Bürozeit richtig produktiv.</p>
<p>Die schärfere Trennung, als ich sie sonst handhabe, zwischen Arbeit und persönlichem Leben, scheint beiden Bereichen gut zu tun.</p>
<p>Ich werde noch mit verschiedenen Zeiten experimentieren. Heute hatte ich später angefangen als sonst, eine längere Mittagspause gemacht und werde auch heute Abend früher Schluss machen. Parallel dazu experimentiere ich mit neuen Varianten des Zeitmanagements. Doch dazu später.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen.</p>
<p>Wie handhaben Sie es in Ihrem Home-Office? Ist es jederzeit geöffnet oder haben Sie auch feste Zeiten? Wenn das letztere der Fall ist, woran sind diese ersichtlich?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Kampf gegen innere Widerstände</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/298/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch &#8220;The War of Art&#8221; von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art.
Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt):
&#8220;Wir irren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch <a href="http://http://www.amazon.com/War-Art-Through-Creative-Battles/dp/0446691437/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235590406&amp;sr=1-2">&#8220;The War of Art&#8221; </a>von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art.</p>
<p>Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wir irren uns, wenn wir denken, wir seien die einzigen, die mit Widerstand kämpfen. Jeder, der einen Körper hat, erlebt Widerstand. </em>&#8220;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Prokrastination (Aufschieberitis) ist die am meisten verbreitete Manifestation von Widerstand, da sie am leichtesten zu begründen ist. Wir sagen uns selbst nicht &#8220;Ich werde meine Symphonie niemals schreiben&#8221;. Stattdessen sagen wir &#8220;Ich werde meine Symphonie schreiben; allerdings fange ich erst morgen damit an&#8221;. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wenn Widerstand nicht besiegt werden könnte, gäbe es keine Fünfte Symphonie, kein &#8220;Romeo und Julia&#8221;, keine Golden Gate Bridge. Widerstand zu besiegen, ist wie ein Kind zu gebären. Es erscheint absolut unmöglich, bis man sich daran erinnert, dass Frauen es &#8211; mit und ohne Hilfe &#8211; seit fünfzig Millionen Jahren erfolgreich getan haben.&#8221;</em></p>
<p>In seinem Buch erzählt Pressfield auch, wie der Schriftsteller Somerset Maugham einmal gefragt wurde, ob er nur schreibe, wenn er inspiriert sei. Somerset Maugham antwortete<em> &#8220;Ich schreibe nur, wenn die Inspiration mich berührt. Glücklicherweise tut sie das jeden Morgen pünktlich um neun Uhr&#8221;. </em></p>
<p>Damit ist ein wichtiger Punkt berührt, den ich auch oft erlebt habe. Wenn man sich vorbereitet und ans Werk begibt, ganz egal, was es ist, kommen Ideen und Unterstützung von irgendwo her. Wenn man hingegen wartet, bis alles stimmt, kann man lange vergeblich warten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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