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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Produktivität</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Drei Tipps gegen persönliche Energieverschwendung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen? Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen?</p>
<p>Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen persönlicher Energieverschwendung. Wenn Sie davon befallen sind, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn Sie schaden damit sich selbst, Ihrem Business und letztlich auch anderen, die davon in irgendeiner Weise betroffen sind.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Ihnen drei entscheidende Ansatzpunkte, um Ihre Energie konstruktiver zu nutzen.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur einen davon nutzen, kann sich schon vieles ändern. Und wenn Sie alle drei miteinander verbinden, kann das zweite Halbjahr einen regelrechten Sprung nach vorne bringen.</p>
<p>Und es geht los.</p>
<p><strong>1. Haben Sie zu viel emotionales Drama?</strong></p>
<p>Ich kannte einmal eine Frau, die mir bei jedem Treffen von neuen „Katastrophen“ erzählte. Sie erlebte in der Tat eine Reihe von Herausforderungen. Doch die Art und Weise, wie sie damit umging, gab mir zu denken.</p>
<p>Sie sprach von nichts anderem. Sie war ständig emotional „aufgelöst“. Verbunden damit war eine gehörige Portion Selbstmitleid.</p>
<p>Und – sie kümmerte sich nicht um ihr Business.</p>
<p>Wie konnte sie, bei so viel Drama in ihrem Leben? Musste nicht jeder verstehen, dass sie wirklich keine Kraft mehr hatte, ihr Business voranzutreiben? Verdiente sie nicht Bedauern und Mitgefühl? So war zumindest ihre eigene Haltung dazu.</p>
<p>Können Sie diese nachvollziehen? Waren – oder sind – Sie in einer ähnlichen Lage? Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen im Leben.</p>
<p>Die Frage ist, wie man am besten damit umgeht.</p>
<p>Wenn ich mich heutzutage selbst dabei ertappe, erinnere ich mich an den Satz, den einmal ein Coach von mir sagte: „Jeder erlebt schwierige Situationen in seinem Leben. Der Unterschied ist nur, dass der eine solche Situation als Entschuldigungen nutzt, warum es im Business nicht weiter geht. Und der andere lässt sich davon nicht abhalten, das zu tun, was nötig ist.“</p>
<p>Diese Sätze haben mich sehr nachdenklich gemacht und mir klar gemacht: Wie wir auf etwas reagieren, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Unangenehme oder auch schlimme Dinge passieren. Doch ob wir daraus ein Drama machen und uns darin verstricken, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Drama lässt das Adrenalin sprudeln. Doch es bringt nicht weiter.</p>
<p>Die Alternative ist, sich auch in solchen Situationen bewusst zu machen, worum es Ihnen wirklich geht, in Ihrem Business wie in Ihrem Leben insgesamt, und dann das zu tun, was im Moment möglich ist.</p>
<p>Wie können Sie das tun, wenn Sie gerade emotional aufgeladen sind? Ein paar praktische Tipps:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie einige Male tief      ein und aus. – Ein einfacher und ganz schneller Weg zu innerer Ruhe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor,      schon ein Jahr weiter zu sein. –       Welches Gewicht haben die derzeitigen Umstände dann noch?</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor, die      gesamte Situation von außen zu betrachten. – Welche Situationsdynamik      nehmen Sie wahr? Wie können Sie diese verändern?</li>
</ul>
<p>Und noch ein Hinweis: Die vorherigen Hinweise beziehen sich nicht auf echte und tiefe Gefühle wie zum Beispiel Trauer. Sondern sie betreffen das überflüssige emotionale Drama, das uns vom wirklich Wesentlichen abhält.</p>
<p><strong>2. Praktizieren Sie „Unwichtiges zuerst“?</strong></p>
<p>Prioritäten zu setzen, ist im Prinzip sehr einfach. Die Maxime lautet: „Wichtiges zuerst“.</p>
<p>Eigentlich logisch, oder?</p>
<p>Tatsächlich praktizieren viele Selbstständige  das genaue Gegenteil. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beispiele:</p>
<ul>
<li>Sie konzentrieren sich auf      die Vermarktung der Angebote, die am wenigsten zu Ihren      Geschäftsergebnissen beitragen („Kleinaufträge“), statt erst die großen      Aufträge in Ihren Auftragstopf zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie beschäftigen sich zu      viel mit den Inhalten Ihrer Arbeit und vernachlässigen das Marketing,      statt sich aktiv um Kundengewinnung zu kümmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten monatelang am      Webauftritt, aber tun nichts dafür, um gezielt Traffic auf Ihre Website zu      lenken, statt die Website mit einem Minimum an Aufwand zu erstellen und      dann Ihre Kraft auf Traffic-Aufbau zu richten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie verbringen Stunden mit      der Bearbeitung von E-Mails, statt sich auf strategische Aufgaben zu      konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre bevorzugten      Ablenkungsmanöver: …</li>
</ul>
<p>Bei sehr erfolgreichen Selbstständigen hingegen erlebe ich eine extreme Klarheit und Fokussierung auf das, was das Unternehmen voranbringt. Alles andere wird delegiert, ausgelagert, vereinfacht, automatisiert oder ganz fallen gelassen.</p>
<p>Sie können es genauso machen.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie ab sofort in jeder Situation „Das Wichtigste zuerst“ praktizierten? Wenn Sie sich in jeder Situation klar machten, was Ihr Unternehmen – und Sie persönlich – wirklich weiter bringt, statt nur Ihre Zeit zu füllen?</p>
<p>Wie würde sich das auf Ihre Ergebnisse auswirken? Wie auf Ihre innere Ruhe und Gelassenheit? Wie auf Ihre Beziehungen zu anderen?</p>
<p><strong>3. Bleiben Sie im Problemzustand stecken?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger lesen, kennen Sie einen meiner Lieblingssätze „Probleme in Projekte umwandeln“.</p>
<p>Tatsächlich bleiben viele Selbstständige zu lange im Problemzustand stecken. Emotionales Drama (s.o.) trägt einiges dazu bei. Doch auch unabhängig davon kann die Versuchung groß sein.</p>
<p>Indizien dafür sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Sie fragen sich ständig      „Warum habe ich dieses Problem?“ und vertiefen sich dadurch immer mehr      darin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich hilflos,      das Problem zu lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie wissen im Prinzip, was      zu tun ist, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich von dem      „Berg“, der sich vor Ihnen aufzutun scheint, schier überwältigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie halten sich an einem      Problem fest, weil Sie nicht wissen, wie es danach weiter geht.      Beispielsweise  grübeln viele      Selbstständige immer wieder über ihre Positionierung nach, obwohl diese im      Prinzip durchaus klar ist, weil sie nicht wissen, wie sie aktives      Marketing betreiben können oder weil es Ängste in Zusammenhang damit gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Variante, im      Problemzustand stecken zu bleiben: …</li>
</ul>
<p>Auch hier gilt wieder: Solche Situationen tauchen auf. Doch man kann damit unterschiedlich umgehen.</p>
<p>Sehr erfolgreiche Selbstständige legen sehr schnell den „Problemschalter“ um und verwandeln das Problem in ein Projekt. Dadurch wird unmittelbar Handlungs- und Lösungsenergie frei.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, um den Wechsel zu erleichtern:</p>
<ul>
<li>Wenn das Problem zu groß      erscheint, zerlegen Sie es in kleinere Teile.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tun Sie schon einmal einen      ersten Schritt, selbst wenn dieser klein ist. Dadurch kommt Momentum      zustande.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erinnern Sie sich an      Zeiten, als Sie bereits andere Probleme gelöst haben, und verbinden sich      wieder mit den Ressourcen, die Ihnen damals zur Verfügung standen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Suchen Sie sich      Unterstützung. Vielleicht gibt es in Ihrem Umkreis jemanden, der Ihnen      weiter helfen kann. Oder nutzen Sie Foren wie zum Beispiel bei XING. Oder      Social Media wie Twitter oder Facebook. Oder wenden Sie sich an einen      Profi. Möglichkeiten gibt es viele. Für jedes Budget ist etwas Passendes      dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hören Sie auf, nach den      Ursachen zu suchen („Warum habe ich dieses Problem?“) und konzentrieren      Sie sich auf die Lösung. Indem Sie die Lösung realisieren, lösen sich      viele Ursachen ganz von selbst.</li>
</ul>
<p>Gibt es derzeit ein Problem, in dem Sie feststecken? Was können – und wollen – Sie tun, um es in ein Projekt umzuwandeln?</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit persönlicher Energieverschwendung? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ein Wochen-Masterplan Ihnen hilft, mehr Zeit für das Wesentliche zu kreieren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle. Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle.</p>
<p>Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, das zu ändern. Wann immer ich mit Coachingklienten an diesem Thema arbeite, verwandeln sich Gefühle, dass einem alles über den Kopf wächst und man seinen to-do-Aufgaben nur noch hinterherrennt, in Gefühle von Ruhe, Überblick, Beherrschbarkeit und Zuversicht.</p>
<p>Bevor ich zu den Einzelheiten komme,  vorab noch ein paar Worte dazu, warum Unternehmer und Selbstständige ein eigenes Zeitmanagement brauchen.</p>
<p><strong>Angestellten-Zeitmanagement ist für Unternehmer und Selbstständige gefährlich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was ist die typische Situation im Alltag von Unternehmern und Selbstständigen? Eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Aufgaben, Kundengespräche, neue Anfragen, Termine, die von außen gesetzt werden, eine to-do-Liste, die immer länger wird, daneben noch persönliche Angelegenheiten, mit anderen Worten: viel, viel mehr, als man eigentlich bewältigen kann.</p>
<p>Gebräuchliche Zeitmanagement-Methoden sind vielfach am Arbeitsalltag von Angestellten orientiert. Der Fokus liegt darauf, to-do-Listen abzuarbeiten</p>
<p>Doch diese Denke ist für Unternehmer und Selbstständige nicht förderlich. Im Gegenteil: Sie ist sogar gefährlich.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige kommt es darauf an, genug Zeit zu finden für die Aktivitäten, die ihr Unternehmen nach vorne bringen, und außerdem genug Zeit zu finden, um ihren kreativen Brunnen wieder zu füllen.</p>
<p><strong>Ein Wochen-Masterplan bringt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wochen-Masterplan ist im Prinzip ein einfaches Instrument, um Zeit für das Wesentliche zu kreieren.</p>
<p>Wochen-Masterplan bedeutet, dass Sie neue Termine nicht einfach in die nächste freie Lücke in Ihrem Kalender eintragen, sondern sich vorab eine generelle Struktur für die Woche überlegen und diese dann auch einhalten.</p>
<p>Ideal ist es, Zeitblöcke einzuplanen und in diesen Blöcken gleichartige Arbeiten zu erledigen, statt zwischen ganz unterschiedlich gelagerten Aufgaben hin- und herzuspringen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise aktuell Ihre Kundentermine über die Woche verstreut haben und zwischendurch freie Zeiten, in denen Sie allenfalls Mails bearbeiten können, aber nicht grundlegend über Ihre Marketingstrategie nachdenken oder in Ruhe an einem Konzept oder dem nächsten Newsletter zu arbeiten, ist am Ende der Woche außer Kundenterminen und Mails nicht viel gewesen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen für Ihre Marketingstrategie, konzeptionelle Arbeit, Schreiben von Newslettern usw. von vornherein feste Zeitblöcke einplanen, kommen Sie voran und schaffen trotzdem Ihre Kundentermine und Ihre E-Mails.</p>
<p><strong>In drei einfachen Schritten zum Wochen-Masterplan</strong></p>
<p><strong> </strong>Hier sind drei einfache Schritte, wie Sie zu Ihrem eigenen Wochen-Masterplan gelangen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Erstellen Sie eine Übersicht über Ihre Aufgaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Listen Sie die wesentlichen<strong> </strong>Aufgabenkategorien auf, die in Ihrem Business vorkommen. Je nach Branche können das unterschiedliche Kategorien sein. Was immer auftauchen sollte, sind</p>
<ul>
<li>Marketing</li>
<li>Arbeit mit beziehungsweise      für Kunden</li>
<li>Zeit für sich selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 2: Ordnen Sie die Aufgaben festen Blöcken zu</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Überlegen Sie sich, wie viel Zeit pro Woche Sie für diese Kategorien<strong> </strong>einplanen wollen und wie jede einzelne Kategorie zeitlich am besten liegt. Das hängt sehr von Ihrem natürlichen Rhythmus ab, aber auch natürlich von der Art Ihres Business.</p>
<p>Bestimmte Leute – ich beispielsweise – bevorzugen die frühen Stunden für konzeptionelle Arbeiten, Schreiben etc. Andere sind abends am kreativsten.</p>
<p><strong>Schritt 3: Erstellen Sie Ihren Wochen-Masterplan</strong></p>
<p>Erstellen Sie sich ein einfaches Blatt mit Spalten für jeden einzelnen Wochentag und tragen dort Ihre Zeitblöcke ein.</p>
<p>Durch unterschiedliche Farben pro Kategorie können Sie auf einen Blick sehen, was zu welcher Zeit „dran“ ist.</p>
<p>Diesen Plan bewahren Sie dann so auf, dass Sie ihn bei jeder Terminvereinbarung sehen und dann dementsprechend neue Termine so legen können, dass sie ihn Ihr Raster passen.</p>
<p><strong>Und was ist, wenn Unvorhergesehenes passiert?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich lässt sich so ein Wochen-Masterplan nicht immer eins zu eins einhalten. Es kann immer mal Unvorhergesehenes geben.</p>
<p>Doch Sie haben damit schon einmal eine Grundstruktur, die sicherstellt, dass für alles Wesentliche Raum ist.</p>
<p>Wenn Sie doch einmal davon abweichen müssen, finden Sie einen neuen Termin – und tragen ihn ein – für das, was Sie verschieben müssen.</p>
<p>Nach einer Pause wie Urlaub oder Krankheit brauchen Sie vielleicht erst einmal Zeit, um sich wieder einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Doch kehren Sie in jedem Fall so bald wie möglich zu Ihrer Struktur zurück.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, den Wochen-Masterplan zu überprüfen, ganz besonders dann, wenn sich in der Struktur Ihres Business etwas ändert, zum Beispiel durch einen neuen Auftrag oder Fertigstellung eines größeren Projektes.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.</p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Coworking produktiver?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über Frankfurts Coworking Space Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem Karrierebibel-Blog aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über <a href="http://blog.monika-birkner.de/8k9">Frankfurts Coworking Space </a>Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem <a href="http://karrierebibel.de/coworking-spaces-produktiver-gehts-in-der-burogemeinschaft/">Karrierebibel-Blog</a> aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten von Briefen nicht die typische Art von Tätigkeit, die in einem Coworking Space verrichtet werden. Typischerweise sammeln sich dort Wissensarbeiter, die neben der eigenen Vertiefung in ihre Themen auch den Austausch mit Kollegen als Stimulanz brauchen oder ganz praktisch konkrete Dienste in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Von daher ist aussagekräftiger die Studie, die MItarbeiter eines Call Centers betrifft. Das erstaunliche Ergebnis ist hier, dass die Produktivität derjenigen, die dem häufigen Büroplausch frönten, um ca. 10 Prozent höher lag als die der konzentrierten Arbeiter. Allerdings frage ich mich, wo hier das richtige Maß liegt. Denn es gibt in jeder Organisation auch Kollegen, die den Plausch benutzen, um sich und andere von der Arbeit abzuhalten.</p>
<p>Gleichwohl sind die Ergebnisse dieser Studien sehr interessant. Noch interessanter wird es sein, im realen Leben &#8211; das heißt in konkreten Coworking Spaces &#8211; die Ergebnisse zu messen. Vielleicht ist das eine Anregung für die Betreiber solcher Bürogemeinschaften.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen Disziplin bitte&#8230;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten. Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1237371324479">Mitteldeutschen Zeitung </a>über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.</p>
<ul>
<li>Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation lässt früher oder später nach. Hindernisse tun sich auf. Wer  nur nach Lust und Laune vorgeht, wendet sich in solchen Situationen möglicherweise ab und es wird schwierig, wieder auf den Weg zurückzukehren, ob es um ein geschäftliches Projekt geht, ein persönliches Ziel, zum Beispiel im Sport, oder um den spirituellen Weg. Disziplin hilft in solchen Situationen, sich durchzubeißen, bis es wieder leichter vorangeht.</li>
<li>Disziplin ist gut fürs Selbstwertgefühl. Etwas getan zu haben, obwohl man keine Lust dazu hatte oder der Mut fehlte, gibt einem ein gutes Gefühl und mit jedem Mal eine wachsende Sicherheit, dass auch die nächste Hürde zu schaffen ist.</li>
<li>Disziplin macht das Leben leichter. Man tut, was getan werden muss. Man tut es dann, wenn es ansteht. Man tut es so gut, wie es möglich ist. Damit erspart man sich viel emotionalen Tumult und Ballast und gewinnt Zeit und Energie für andere Aktivitäten.</li>
</ul>
<p>Was halten Sie von Disziplin?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Klarheit und Flow durch Entscheidungsspaziergänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.Was ist ein Entscheidungsspaziergang? Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.<strong>Was ist ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; auch Bewegung in die Gedanken bringt. Wem sind nicht beim Laufe, Walken oder Radfahren schon interessante Eingebungen gekommen?</p>
<p>Für die meisten sind das Zufallsprodukte.</p>
<p>Die Kunst besteht darin, Spaziergänge ganz bewusst und gezielt zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.</p>
<p>Ich habe es gerade heute Morgen praktiziert und bin seitdem in einem echten Flow-Zustand. Tolle Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Alles fügt sich wie von selbst.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Im Prinzip ganz einfach. Man nimmt sich ganz bewusst ein Thema vor, das man während des Spaziergangs klären möchte. Beim Spazierengehen führt man eine Art Selbstgespräch. Keine Sorge &#8211; ich meine nicht, dass man Aufsehen erregen sollte, indem man laut vor sich hin brabbelt. Sondern ich meine innere Selbstgespräche. Diese führen wir ja ohnehin permanent, nur die meiste Zeit unbewusst.</p>
<p>Während des Spaziergangs tun wir es ganz bewusst und gezielt.</p>
<p>Alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung relevant sind, kommen zu Gehör und tauschen sich aus.  Ich selbst nutze verstärkend noch die Sedona-Methode, doch es geht auch ohne sie. Wichtig ist die Absicht, eine Klärung herbeizuführen und dafür all  dem Raum zu geben, was bisher im Untergrund „gegrummelt&#8221; hat. Der absichtsvolle und achtsame  Umgang auch mit den Aspekten, die wir im Alltag eher unter den Teppich kehren, die Bewegung, die frische Luft &#8211; alles das trägt dazu bei, dass wirklich etwas in Bewegung kommt, auch innerlich.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit hat sich Klarheit eingestellt. Damit verbunden ist mehr Energie, die Dinge nun anzupacken. Dadurch bewegt sich noch mehr. Und irgendwann stellt sich vielleicht &#8211; wie bei mir heute Morgen &#8211; der Flow ein, wo alles wie von selbst zu gehen scheint.</p>
<p>Insofern kann ich Entscheidungsspaziergänge nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit oder mit anderen Methoden gesammelt?</p>
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		<item>
		<title>Der tägliche Konflikt zwischen den eigenen Zielen und den Anforderungen anderer</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-taegliche-konflikt-zwischen-den-eigenen-zielen-und-den-anforderungen-anderer/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 17:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele scheinbaren Zeitmanagementprobleme sind in Wirklichkeit Wertekonflikte. Ein tpyischer Wertkonflikt ist der Konflikt zwischen dem Wunsch, seine eigenen Ziele und Aufgaben zu erfüllen, und dem Wunsch, anderen zu helfen oder von anderen gut angesehen zu werden. Dieser Konflikt führt beispielsweisedazu, dass man nicht &#8220;Nein&#8221; sagen kann &#8211; oder besser: nicht &#8220;Nein&#8221; sagen mag &#8211; , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele scheinbaren Zeitmanagementprobleme sind in Wirklichkeit Wertekonflikte. Ein tpyischer Wertkonflikt ist der Konflikt zwischen dem Wunsch, seine eigenen Ziele und Aufgaben zu erfüllen, und dem Wunsch, anderen zu helfen oder von anderen gut angesehen zu werden. Dieser Konflikt führt beispielsweisedazu, dass man</p>
<ul>
<li>nicht &#8220;Nein&#8221; sagen kann &#8211; oder besser: nicht &#8220;Nein&#8221; sagen mag &#8211; , wenn jemand anders ein Anliegen an einen heranträgt</li>
<li>Termine mit anderen penibel einhält, aber Termine in eigenen Angelegenheiten bedenkenlos über Bord wirft</li>
<li>eigene Arbeiten erst in den späten Abendstunden in Angriff nimmt, weil man den ganzen Tag lang für andere da war.</li>
</ul>
<p>Wie lassen sich solche Konflikte lösen?</p>
<p>Sicher lassen sie sich nicht pauschal lösen. Das Wertesystem jedes Menschen ist unterschiedlich. Hinzu komen situative Einflüsse.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt ist schon einmal, sich der zugrunde liegenden Werte bewusst zu werden, statt sich unentwegt selbst zu kritisieren, weil man kein gutes Zeitmanagement praktiziert.</p>
<p>Worum geht es genau?</p>
<ul>
<li>Um die Anerkennung durch andere?</li>
<li>Um das Gefühl, gebraucht zu werden?</li>
<li>Um die Freude, anderen zu helfen?</li>
<li>Um die Befriedigung,  selbst gesteckte Ziele erreicht zu haben?</li>
<li>Um die Befriedigung, am Ende des Tages die to-do-Liste abgehakt  zu haben, und das damit verbundene Erfolgserlebnis?</li>
<li>um noch etwas ganz anderes?</li>
</ul>
<p>Wenn man auf diese Weise herausgefunden hat, warum man so handelt, wie man handelt, lassen sich bewusstere Entscheidungen treffen.</p>
<ul>
<li>Sind diese Werte, die bisher unbewusst das Verhalten geprägt haben, nach wie vor die Werte, die man tatsächlich leben möchte?</li>
<li>Sind es die eigenen Werte oder Werte, die man von anderen übernommen hat?</li>
<li>Schließen sich die Werte aus oder lassen sie sich miteinander versöhnen  und wenn ja, wie?</li>
</ul>
<p>Wenn man diese Grundsatzfragen gelöst hat,  ist das Zeitmanagement möglicherweise gar kein großes Thema mehr.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Wertekonflikten der beschriebenen Art?</p>
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		<title>Arbeiten im Home-Office &#8211; von Magritte lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/arbeiten-im-home-office-von-magritte-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/arbeiten-im-home-office-von-magritte-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bringen sich Solo-Unternehmer in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. Gregor Gross berichtet unter Bezugnahme auf eine Kolumne in der Financial Times, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringen sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/die-einsamkeit-von-solo-unternehmern/">Solo-Unternehmer</a> in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. <a href="http://imgriff.com/2009/03/27/zuhause-arbeiten-machs-wie-magritte/">Gregor Gross </a>berichtet unter Bezugnahme auf eine <a href="http://blogs.ft.com/dearlucy/">Kolumne in der Financial Times</a>, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu Hause anzukommen und in seinem Atelier zu arbeiten.</p>
<p>Feste <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/">Öffnungszeiten im Home-Office</a> sind eine andere Methode.</p>
<p>Welche Methoden nutzen Sie?</p>
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		<title>Umgang mit Frust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umgang-mit-frust/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch Michael E. Gerber gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich von einer Journalistin zum Thema &#8220;Umgang mit Frust im Beruf&#8221; interviewt worden.  Da das Interview erst in einigen Wochen erscheint, will ich hier nicht vorgreifen, sondern auf einen speziellen Aspekt eingehen, den ich durch <a href="http://www.e-myth.com/">Michael E. Gerber</a> gelernt habe und der gerade für Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig ist. Gemeint ist,  Systeme zu schaffen, um weiterem Frust vorzubeugen.</p>
<p>Was ist damit gemeint?</p>
<p>Gemeint ist, Frust nicht nur punktuell zu bekämpfen, sondern darauf zu achten, ob sich wiederkehrende Muster zeigen. Wenn das der Fall ist, setzt die Überlegung ein, wie man solche Situationen systematisch lösen kann, indem man die Probleme an der Wurzel packt, statt sich auf die Symptome zu beschränken.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Wenn es regelmäßig Probleme mit Kunden gibt, die nötige Mitwirkungshandlungen nicht erbringen, wäre zu überlegen, was die Kunden davon abhält. Wenn die Kunden nicht genau wissen, was sie liefern sollen oder in welchem Format, kann man es ihnen durch Fragenkataloge, Templates, Beispiele usw. einfacher machen.</p>
<p>Wenn Mitarbeiter bestimmte Aufgaben nicht so erfüllen, wie man es sich wünscht, kann man ebenfalls überlegen, wie man es den Mitarbeitern einfacher macht. in Produktionsunternehmen, in denen ich tätig war, gab es zum Beispiel Abbildungen an den Produktionsanlagen, die es Mitarbeitern ermöglichten, präziser zu entscheiden, ob ein Produkt noch den Qualitätsstandards entsprach oder nicht.</p>
<p>In einem anderen Betrieb wurde die Instandhaltung durch ein Farbkonzept vereinfacht, das den Maintenance-Leuten zum Beispiel ermöglichte, dass richtige Öl oder Reinigungsmittel für bestimmte Anlagen zu verwenden.</p>
<p>Man kann natürlich auch Systeme für sich selbst schaffen. Wer Schwierigkeiten hat, einen Termin einzuhalten, kann zum Beispiel Zwischentermine setzen, sich großzügigere Puffer einbauen, sich an Termine erinneren lassen und vieles mehr.</p>
<p>Wer zu viel Zeit mit Angeboten verbringt, die letztlich zu keinem Auftrag führen, kann ein System entwickeln, das die Angebotserstellung mehr standardisiert. Oder ein System, das es ihm frühzeitig ermöglicht zu erkennen, ob er selbst wirklich an dem Auftrag interessiert ist.</p>
<p>Derartige Ansätze, mit Frust umzugehen, haben verschiedene Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie gehen über die erste emotionale Reaktion hinaus und schaffen verlässliche  Lösungen für die Zukunft.</li>
<li>Sie vermeiden das Risiko von Schuldzuweisungen und Argumentationen  auf der Verhaltenseben des Einzelnen, sondern sind rein lösungsorientiert.</li>
<li>Sie erlauben es, Lösungen zu finden, die personenunabhängig sind. Selbst wenn jemand anders die betreffende Aufgabe erfüllt, kommt er zurecht.</li>
</ul>
<p>Wo setzen Sie in Ihrem Unternehmen Systeme ein, um unnötigen Frust gar nicht erst auftreten zu lassen?</p>
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		<title>Bewusstes Weglassen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/bewusstes-weglassen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/bewusstes-weglassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat ja die Fastenzeit begonnen.  Bei Petra Schuseil und Dagmar von Consolati fand ich dazu sehr anregende Beiträge, wie die Fastenzeit über das traditionelle Essen-Fasten in vielerlei  Weise genutzt werden kann, um  sich von unnötigem Ballast zu befreien oder erst einmal zu spüren, was man alles mit sich herumschleppt. Meine aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat ja die Fastenzeit begonnen.  Bei <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/02/26/fastenzeit-7-wochen-ohne/">Petra Schuseil</a> und <a href="http://livingflow.typepad.com/livingflow/2009/02/fastenzeit-wenn-weniger-mehr-bringt-machen-sie-mit.html">Dagmar von Consolati</a> fand ich dazu sehr anregende Beiträge, wie die Fastenzeit über das traditionelle Essen-Fasten in vielerlei  Weise genutzt werden kann, um  sich von unnötigem Ballast zu befreien oder erst einmal zu spüren, was man alles mit sich herumschleppt.</p>
<p>Meine aktuelle Form des Fastens besteht in der Festlegung von Öffnungszeiten für mein Home-Office und (meistens) deren Einhaltung. Eine interessante Erfahrung, die ich dabei mache, ist zum einen, dass ich durch weniger Arbeiten produktiver bin. Allerdings erlebe ich auch, dass die Gedanken sich noch nicht ganz an die Öffnungszeiten halten. Sie wollen sich auch außerhalb dieser Zeiten mit geschäftlichen Themen beschäftigen. Hier ist noch ein bisschen Training erforderlich. Glücklicherweise weiß ich genügend andere Themen für den Kopf. Noch besser gefällt es mir allerdings, wenn ich mehr Zeiten echter innerer Stille erlebe. Letztlich sind es diese Zeiten, in denen ich ganz und gar mit mir verbunden bin. Zeiten, in denen ich offen bin für neue Erkenntnis und Inspiration.</p>
<p>Fastenzeit ist nicht nur etwas für Christen. Auch andere religiöse und spirituelle Richtungen kennen sie. Doch da wir in einem christlich geprägten Umfeld leben, eignen sich gerade diese Wochen besonders, um darüber nachzudenken, in welchen Lebensbereichen man etwas bewusst weglassen kann, und sich den damit einhergehenden Erfahrungen zu stellen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass auch die Jahreszeit dazu einlädt, Ballast über Bord zu werfen.</p>
<p>Wie halten Sie es mit dem Weglassen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Kabelbeschriftungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/kabelbeschriftungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es kleine Dinge,  die einem das Leben sehr erleichtern können. In diesem Fall Kabelbeschriftungen. Früher war es wie folgt: Ich hatte ein EDV-Problem, rief den Techniker an und wir hatten Mühe, uns zu verständigen. Denn oft ging es um Kabel und ich wusste nicht immer auf Anhieb,  welches Kabel er meinte. Wir halfen uns dann mit Umschreibungen (grau, schwarz, mit einem eckigen Teil am Ende, mit einem Teil, das drei kleine Löcher hat&#8230;.)  Seitdem er mir alle meine Kabel mit kleinen Namensetiketten versehen hat, ist die Verständigung wunderbar einfach geworden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Öffnungszeiten im Home-Office</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch schnell ein paar Dinge zu erledigen. Dafür war/bin ich während der Bürozeit richtig produktiv.</p>
<p>Die schärfere Trennung, als ich sie sonst handhabe, zwischen Arbeit und persönlichem Leben, scheint beiden Bereichen gut zu tun.</p>
<p>Ich werde noch mit verschiedenen Zeiten experimentieren. Heute hatte ich später angefangen als sonst, eine längere Mittagspause gemacht und werde auch heute Abend früher Schluss machen. Parallel dazu experimentiere ich mit neuen Varianten des Zeitmanagements. Doch dazu später.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen.</p>
<p>Wie handhaben Sie es in Ihrem Home-Office? Ist es jederzeit geöffnet oder haben Sie auch feste Zeiten? Wenn das letztere der Fall ist, woran sind diese ersichtlich?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Kampf gegen innere Widerstände</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/298/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch &#8220;The War of Art&#8221; von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art. Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt): [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es um Widerstand. Heute habe ich dazu im Buch <a href="http://http://www.amazon.com/War-Art-Through-Creative-Battles/dp/0446691437/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235590406&amp;sr=1-2">&#8220;The War of Art&#8221; </a>von Steven Pressfield geblättert. Dieses Buch befasst sich mit dem Kampf gegen innere Widerstände. Anders, als der Titel suggerieren mag, bezieht es sich nicht nur auf Kunst, sondern auf Vorhaben jeglicher Art.</p>
<p>Besonders gefallen haben mir folgende Zitate (frei übersetzt):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wir irren uns, wenn wir denken, wir seien die einzigen, die mit Widerstand kämpfen. Jeder, der einen Körper hat, erlebt Widerstand. </em>&#8220;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Prokrastination (Aufschieberitis) ist die am meisten verbreitete Manifestation von Widerstand, da sie am leichtesten zu begründen ist. Wir sagen uns selbst nicht &#8220;Ich werde meine Symphonie niemals schreiben&#8221;. Stattdessen sagen wir &#8220;Ich werde meine Symphonie schreiben; allerdings fange ich erst morgen damit an&#8221;. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wenn Widerstand nicht besiegt werden könnte, gäbe es keine Fünfte Symphonie, kein &#8220;Romeo und Julia&#8221;, keine Golden Gate Bridge. Widerstand zu besiegen, ist wie ein Kind zu gebären. Es erscheint absolut unmöglich, bis man sich daran erinnert, dass Frauen es &#8211; mit und ohne Hilfe &#8211; seit fünfzig Millionen Jahren erfolgreich getan haben.&#8221;</em></p>
<p>In seinem Buch erzählt Pressfield auch, wie der Schriftsteller Somerset Maugham einmal gefragt wurde, ob er nur schreibe, wenn er inspiriert sei. Somerset Maugham antwortete<em> &#8220;Ich schreibe nur, wenn die Inspiration mich berührt. Glücklicherweise tut sie das jeden Morgen pünktlich um neun Uhr&#8221;. </em></p>
<p>Damit ist ein wichtiger Punkt berührt, den ich auch oft erlebt habe. Wenn man sich vorbereitet und ans Werk begibt, ganz egal, was es ist, kommen Ideen und Unterstützung von irgendwo her. Wenn man hingegen wartet, bis alles stimmt, kann man lange vergeblich warten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Nutzen von Fälligkeitsterminen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-nutzen-von-faelligkeitsterminen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn es keine Fälligkeitstermine gäbe, müsste man sie erfinden&#8221; habe ich einmal gehört. Dem kann ich nur zustimmen. Derartige Termine vereinen gleich mehrere Vorteile in sich. Sie erzeugen den nötigen Druck, mit der Erledigung von Aufgaben zu beginnen. Sie helfen, Dinge zu Ende zu bringen. Sie fördern die Kreativität. Das gleiche gilt übrigens für begrenzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn es keine Fälligkeitstermine gäbe, müsste man sie erfinden&#8221; habe ich einmal gehört. Dem kann ich nur zustimmen. Derartige Termine vereinen gleich mehrere Vorteile in sich.</p>
<ul>
<li>Sie erzeugen den nötigen Druck, mit der Erledigung von Aufgaben zu beginnen.</li>
<li>Sie helfen, Dinge zu Ende zu bringen.</li>
<li>Sie fördern die Kreativität. Das gleiche gilt übrigens für begrenzte Budgets.</li>
<li>Sie zwingen zu Entscheidungen.</li>
<li>Sie erfordern, die nötigen Arbeitsprozesse zu organisieren.</li>
</ul>
<p>Ohne Fälligkeitstermine würden viele Bücher, Artikel, Produkte jeglicher Art nicht existieren, wei man immer noch Verbesserungsmöglichkeiten fände und nie zum Ende käme.</p>
<p>Wenn es äußere Termine gibt, zum Beispiel einen Präsentationstermin oder einen Abgabetermin, mögen wir manchmal darüber stöhnen. Doch letztlich sind sie förderlich.</p>
<p>Wenn äußere Termine fehlen, kann man sich immer noch selbst einen Termin setzen. Wenn man ihn veröffentlicht, erzeugt er noch mehr Wirkung.</p>
<p>Hilfreich finde ich auch, mir für eine bestimmte Aufgabe eine bestimmte Zeit zu setzen. Es kann durchaus sein, dass ich dann doch länger brauche. Doch dann habe ich eine Information, die mir hilft, in einer vergleichbaren Situation realistischer zu planen. In anderen Fällen hilft die Limitierung, wirklich konzentriert zu arbeiten und wie auf geheimnisvolle Weise rechtzeitig fertig zu werden.</p>
<p>Wie halten Sie es mit Fälligkeitsterminen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen Prokrastination und Inkubation</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-unterschied-zwischen-prokrastination-und-inkubation/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-unterschied-zwischen-prokrastination-und-inkubation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt Situationen, in denen man irgendwie nicht vorankommt. Gerade kreative Menschen können davon ein Lied singen. Die spannende Frage ist dann, ob es sich um Prokrastination (Aufschieberitis) oder Inkubation (Reife- oder Brutzeit) handelt. Marc McGuinness bringt dazu eine sehr griffige Unterscheidung:Prokrastination findet vor harter Arbeit statt, Inkubation findet nach harter Arbeit statt. Wer erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt Situationen, in denen man irgendwie nicht vorankommt. Gerade kreative Menschen können davon ein Lied singen. Die spannende Frage ist dann, ob es sich um Prokrastination (Aufschieberitis) oder Inkubation (Reife- oder Brutzeit) handelt. <a href="http://www.wishfulthinking.co.uk/2007/10/23/whats-the-difference-between-incubation-and-procrastination/">Marc McGuinness </a>bringt dazu eine sehr griffige Unterscheidung:Prokrastination findet <strong>vor</strong> harter Arbeit statt,</p>
<p>Inkubation findet <strong>nach</strong> harter Arbeit statt.</p>
<p>Wer erst noch die Schreibtischschublade sortieren muss, sich einen Kaffee kochen, die Blumen gießen und noch ein bisschen im Internet surfen, bevor er oder sie einen Kundenanruf tätigt oder am Buchmanuskript weiter arbeitet, ist im Zweifel von Prokrastination befallen.</p>
<p>Wer sich intensiv mit einem Problem auseinander gesetzt hat,  nun keine weiteren Gesichtspunkte mehr erkennt und sich zu einem Spaziergang aufmacht, hat das Problem im Zweifel in die Inkubationsphase entlassen. Dort kann eine Lösung heranreifen, die oft wie aus heiterem Himmel auftaucht.</p>
<p>Prokrastination ist ein Akt der Selbstsabotage. Inkubation ist häufig ein unerlässlicher Schritt, um zu neuen Lösungen zu gelangen.</p>
<p>Gut ist es, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch eine Ergänzung zum 1. Allgemeinen Anti-Aufschieberitis-Aktionstag</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/noch-eine-ergaenzung-zum-1-allgemeinen-anti-aufschieberitis-aktionstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist dieser Tag entstanden? Nun, er gärt schon seit Ende letzten Jahres in mir. Doch bisher hatte ich noch keine Zeit zur Umsetzung. Er sollte an einem Samstag stattfinden und meine Samstage waren schon recht gut ausgefüllt. So argumentierte ich jedenfalls mit mir selbst. War ich vielleicht selbst ein Opfer der Aufschieberitis geworden? Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag-am-samstag-d-21022009/">dieser Tag</a> entstanden? Nun, er gärt schon seit Ende letzten Jahres in mir. Doch bisher hatte ich noch keine Zeit zur Umsetzung. Er sollte an einem Samstag stattfinden und meine Samstage waren schon recht gut ausgefüllt. So argumentierte ich jedenfalls mit mir selbst. War ich vielleicht selbst ein Opfer der Aufschieberitis geworden? Als ich dieser Tage den Artikel von Burkhard Heidenberger <a href="http://www.zeitblueten.com/news/1912/aufschieben/">Ein Kraut gegen das Aufschieben</a> las, gab  dieser mir den letzten Anstoß, endlich diese Aktion ins Leben zu rufen. Sie passt auch deshalb gut in die Zeit, weil ich ja gerade dabei bin,  Unternehmer und Selbstständige von den vielfältigen <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/mitschnitt-des-telefonseminars-wie-sie-telefonseminare-fuer-ihre-kunden-und-ihr-business-nutzen-koennen-verfuegbar/">Einsatzmöglichkeiten von Telefonseminaren</a> zu überzeugen. Ich bin überzeugt, dass fast jeder davon profitieren kann. Und außerdem soll es ja auch Spaß machen. Ich freue mich auf zahlreiche Mitstreiter/innen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Allgemeiner Anti-Aufschieberitis-Aktionstag am Samstag, d. 21.02.2009</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag-am-samstag-d-21022009/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 05:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti-Aufschieberitis-Aktionstag- was ist das? Kurz gesagt: Die Chance, endlich das zu erledigen, das Sie schon lange tun wollten und  zu dem Sie aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen bislang nie gekommen sind.  Und da Gemeinsamkeit stark macht, müssen Sie sich damit nicht alleine quälen, sondern können das im Rahmen einer Gruppe tun. Sie brauchen dazu nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Aufschieberitis-Aktionstag- was ist das? Kurz gesagt: Die Chance, endlich das zu erledigen, das Sie schon lange tun wollten und  zu dem Sie aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen bislang nie gekommen sind.  Und da Gemeinsamkeit stark macht, müssen Sie sich damit nicht alleine quälen, sondern können das im Rahmen einer Gruppe tun. Sie brauchen dazu nur ein Telefon. </p>
<p><strong>So funktioniert es:</strong></p>
<ol type="1">
<li>Sie      melden sich<strong><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/20--1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag.html"> hier</a></strong> an.</li>
<li>Danach erhalten Sie  einige Hinweise, wie Sie sich für den 1. Allgemeinen      Anti-Aufschieberitis-Aktionstag vorbereiten</li>
<li>Am      21.02.2009 rufe ich Sie an, so dass Sie an einem kurzen einführenden      Telefonmeeting (ca. 10 Min.) mit mir und den anderen Aktivisten teilnehmen      können. Sie brauchen also nur ans Telefon zu gehen und vermeiden so, noch in letzter Minute Ihren Aktionstag aufzuschieben <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Dann      haben Sie rund zwei Stunden Zeit, um das zu erledigen, was Sie sich      vorgenommen haben. In der Halbzeit und noch einmal am Ende rufe ich Sie      noch einmal an und wir tauschen kurz (jeweils ca. 10 Min.) unsere      Erfahrungen aus.</li>
<li>Einige      Tage später erhalten Sie eine Teilnahmeurkunde.</li>
</ol>
<p><strong>Ganz einfach &#8211; oder?</strong> Und in der Gruppe macht es außerdem Spaß.</p>
<p><strong>Hier einige Ideen, </strong>wofür Sie den 1. Allgemeinen Anti-Aufschieberitis-Aktionstag nutzen können:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Kleiderschrank (Küchenschrank, Badezimmerschrank &#8230;) entrümpeln</li>
<li> Ihre E-Mail-Ordner neu strukturieren und entrümpeln</li>
<li> liegen gebliebene Mails erledigen</li>
<li> Ihre Bücher oder CDs sortieren</li>
<li> Ihre XING- oder sonstigen Kontakte überprüfen</li>
<li> eine Software installieren, die Sie sich schon lange wünschen</li>
<li> die Buchhaltung erledigen</li>
<li> Ideen entwickeln, wie Sie Ihr Marketing verbessern können</li>
<li> im Internet gezielt (!) recherchieren</li>
<li> einen Blog-Beitrag oder Fachartikel schreiben</li>
<li> &#8230;.und vieles mehr</li>
</ul>
<p><strong>Genaue Daten:</strong></p>
<p>Samstag, d. 21.02.2009 von 08.30 Uhr bis 11:00 Uhr</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr: </strong>25 Euro einschl. ges. MWSt</p>
<p><strong>Dieser Betrag enthält</strong> die Gebühren für die Telefonate, um Sie anzurufen und soll darüber hinaus als sanfte Motivation dienen, nicht kurzfristig die Teilnahme am 1. Allgemeinen Anti-Aufschieberitis-Aktionstag aufzuschieben (ich weiß, dass die Versuchung an einem Samstagvormittag groß ist <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .  Für Sie entstehen keine weiteren Telefongebühren. Falls Sie aus irgendeinem Grunde nicht teilnehmen, verfällt die Teilnahmegebühr. Eine Erstattung kommt nicht in Betracht.</p>
<p><strong>Melden Sie sich<a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/20--1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag.html"> hier </a>an.</strong></p>
<p><strong>Anmeldeschluss: </strong>Freitag, d. 20.02.2009 um 15:00 Uhr</p>
<p>Können Sie nicht einfach für sich allein einen Aktionstag durchführen? Sicherlich ja. Doch tun Sie es wirklich? In einer Gruppe &#8211; auch in einer virtuellen Gruppe &#8211; entsteht eine ganz andere Energie, als wenn man sich alleine ans Werk begibt. Und es macht viel mehr Spaß.</p>
<p>Wenn Sie mögen,  können Sie &#8211; ganz unabhängig von Ihrer Teilnahme am 1. Allgemeinen Anti-Aufschieberitis-Aktionstag &#8211; sich per Kommentar äußern, welche Aktivitäten Sie mit Vorliebe auf die lange Bank schieben. Wenn Sie Tipps haben, der Aufschieberitis (neuerdings sagt man dazu auch Prokrastination) entgegen zu wirken, sind diese ebenfalls herzlich willkommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>David Allen (Getting Things Done) kommt nach Europa</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/david-allen-getting-things-done-kommt-nach-europa/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/david-allen-getting-things-done-kommt-nach-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 23:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar kommt David Allen nach Europa.Am 19. Februar hält er ein Seminar in Amsterdam GTD Making It All Work, in dem die Grundlagen des Getting Things Done-Ansatzes erläutert werden. Am 24. Februar findet ein Seminar in London statt, bei dem es mehr um die Implementierung geht. Der Titel ist GTD Mastering Workflow. Ich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar kommt David Allen nach Europa.Am 19. Februar hält er ein Seminar in Amsterdam <a href="http://www.davidco.com/seminars/seminar_miaw.php">GTD Making It All Work</a>, in dem die Grundlagen des Getting Things Done-Ansatzes erläutert werden. Am 24. Februar findet ein Seminar in London statt, bei dem es mehr um die Implementierung geht. Der Titel ist <a href="http://www.davidco.com/seminars/seminar_mastering_workflow.php">GTD Mastering Workflow. </a></p>
<p>Ich selbst werde zu keinem der beiden Seminare fahren. Denn in der letzten Zeit haben sich die Bedenken, die ich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/getting-things-done-gtd/">vor einigen Monaten </a>in Bezug auf die GTD-Methode geäußert habe, noch verstärkt. Die vollständige Erfassung aller Aufgaben hat ihre Vorteile. Doch verführt das System dazu, im Abhaken der Aufgaben den Erfolg zu sehen. So sinnvoll es ist, seine Dinge erledigt zu bekommen, so ist mir dieses System doch zu operativ ausgerichtet. Das ist sicher für Menschen wichtig, die in erster Linie operativ tätig sind, möglicherweise sogar zu einem großen Maß fremdgesteuert. Doch für Menschen, die ihr eigenes Leben leben wollen, speziell auch für Unternehmer, ist die wichtigere Frage, was sie denn eigentlich erreichen wollen. Statt eifrig ihre Listen abzuarbeiten, ist es für sie vielleicht viel wichtiger, andere zu finden, die das für sie tun und sich selbst den Kopf für strategische Aufgaben freizuhalten. Das GTD-System verbietet das nicht. Aber es verführt zum operativen Eifer.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kann man Mitarbeiter zu mehr Selbstständigkeit entwickeln?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-kann-man-mitarbeiter-zu-mehr-selbststaendigkeit-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 22:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Chefs mit unselbstständigen Mitarbeitern kommen kaum zu eigenen Aufgaben, weil sie sich um zu viele Details selbst kümmern. Ist das Schicksal? Oder lässt es sich ändern? In vielen Fällen kann die 3-Alternativen-Frage helfen. Diese geht so: Wenn ein Mitarbeiter mit einem Problem zu Ihnen kommt, fragen Sie ihn, welche 3 Alternativen er sieht, um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chefs mit unselbstständigen Mitarbeitern kommen kaum zu eigenen Aufgaben, </strong>weil sie sich um zu viele Details selbst kümmern. Ist das Schicksal? Oder lässt es sich ändern? In vielen Fällen kann die 3-Alternativen-Frage helfen. Diese geht so: <strong>Wenn ein Mitarbeiter mit einem Problem zu Ihnen kommt, fragen Sie ihn, welche 3 Alternativen er sieht, um das Problem zu lösen.</strong> Fragen Sie ihn auch, welche der Alternativen er bevorzugt und aus welchen Gründen.</p>
<p><strong>Die Vorteile:</strong> Ihre Entscheidungen werden einfacher, weil sie schon vorbereitet sind. Die Mitarbeiter kommen, wenn Sie dieses Prinzip konsequent durchhalten, von vornherein mit 3 Alternativen. Oder sie kommen in manchen Situationen gar nicht mehr, weil sie schon selbst eine Lösung gefunden haben.</p>
<p><strong>Hilfreich dabei ist, dem Mitarbeiter zu begründen, </strong>weshalb Sie entweder seinem Vorschlag folgen oder davon abweichen: Dadurch lernt er Ihre Denkweise besser kennen und kann beim nächsten Mal „mit Ihren Augen&#8221; auf die Situation schauen.</p>
<p><strong>Das erfordert am Anfang etwas Zeit. Doch es ist eine gute Investition. </strong>Ganz am Anfang meines Berufslebens hatte ich einen Chef, der so vorging. Mir war das nicht immer angenehm. Doch es war eine gute Schule, die mir in verschiedensten Situationen immer wieder gute Dienste geleistet hat.</p>
<p>Versuchen Sie es einfach mal.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/umzug-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/umzug-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Leben bin ich mehr als 15 mal umgezogen. Natürlich geht man mit jedem Mal routinierter an die Sache heran. Heute las ich Tipps, die den Umzug noch ein Stück weiter erleichtern und beschleunigen können. Kurz zusammengefasst lauten sie: Die neuen Räume in Planqaudrate einteilen, die mit Hilfe von post-its Adressen erhalten, wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben bin ich mehr als 15 mal umgezogen. Natürlich geht man mit jedem Mal routinierter an die Sache heran. Heute las ich Tipps, die den Umzug noch ein Stück weiter erleichtern und beschleunigen können. Kurz zusammengefasst lauten sie:</p>
<ul>
<li>Die neuen Räume in Planqaudrate einteilen, die mit Hilfe von post-its Adressen erhalten, wie man sie von Stadtplänen kennt (A1, B3 etc.). Die Möbel werden gleichermaßen beschriftet, so dass sie sofort an die richtige Stelle gerückt werden können.</li>
<li>Schränke vor dem Umzug  fotografieren, so dass am neuen Domizil kein Zweifel kommt, wo was hingehört.</li>
<li>Schrankinhalte mit Hilfe von  post-its auszeichnen, am besten in unterschiedlichen Farben pro Fach, und ein post-it derselben Farbe auf bzw. in den jeweiligen Karton kleben.</li>
</ul>
<p>Nachdem ich jetzt mehrfach die post-its erwähnt habe, wissen Kenner sicher schon, woher die Tipps kommen, von <a href="http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/EU2/Country/?WT.mc_id=www.3m.com/de">3M</a>, dem Unternehmen, das post-its erstmals auf den Markt brachte. Die ausführlichen Tipps finden sich <a href="http://www.openpr.de/news/278505/Umziehen-leicht-gemacht-mit-cleveren-Organisationshelfern-der-Marke-Post-it.html">hier</a>.</p>
<p>Wer hat noch Tipps beizusteuern, um den Umzug reibungsloser zu gestalten?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil III</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-iii/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/sieben-herausf-iii/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 21:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Bisher (am 07. Januar und am 09. Januar) habe ich die ersten vier Herausforderungen dargestellt, die sich für Solo-Unternehmer und Selbstständige im neuen Jahr ergeben. Im heutigen Beitrag geht es um das Geschäftsmodell, Geld und Preise sowie die persönliche Produktivität. Die ersten vier Herausforderungen waren: I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher (am <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-i/">07. Januar </a>und am <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-ii/">09. Januar</a>) habe ich die ersten vier Herausforderungen dargestellt, die sich für Solo-Unternehmer und Selbstständige im neuen Jahr ergeben. Im heutigen Beitrag geht es um das Geschäftsmodell, Geld und Preise sowie die persönliche Produktivität.</p>
<p>Die ersten vier Herausforderungen waren:</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Marketing  - authentisch, respektvoll und effizient</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Wunschkunden &#8211; eine Illusion in wirtschaftlich turbulenten Zeiten?</p>
<p>Nun  zu den Herausforderungen Nr. V &#8211; VII. Zur Klarstellung: Die Nummerierung stellt kein Ranking dar.</p>
<p><strong>V.  Sich und sein Business immer wieder neu erfinden &#8211; Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen</strong></p>
<p>Die meisten Selbstständigen orientieren sich bei der Gründung an den Geschäftsmodellen, die in der jeweiligen Branche verbreitet sind. Diese sind oft suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken.</p>
<p>Das lässt sich schön am Beispiel der Coaching-Branche illustrieren. Das klassische Geschäftsmodell dieser Branche besteht darin, Klienten im 1:1-Coaching zu unterstützen. Dieses Geschäftsmodell verhindert Wachstum, fördert Burn-out und hat noch eine Reihe weiterer Nachteile.</p>
<p>Nachdem die ersten Jahre der Selbstständigkeit verbracht sind, wird es Zeit, bewusst an die Gestaltung des Geschäftsmodells zu gehen. Das gilt besonders dann, wenn Sie mit Ihrem bisherigen Geschäftsmodell an die Grenzen des Wachstums gestoßen sind und die Zukunft nicht mehr in einem „mehr desselben&#8221; bestehen kann, sondern etwas qualitativ anderes nötig ist.</p>
<p>Es gilt auch dann, wenn Sie endlich Ihre vielseitigen Talente und Interessen harmonisch verbinden wollen, ohne dass es wie der berüchtigte Bauchladen wirkt.</p>
<p>Und es gilt auch, wenn Sie Ihre Work-Life-Balance signifikant verändern wollen.</p>
<p>Neue Lösungen finden Sie nicht unbedingt in Ihrer eigenen Branche. Aber vielleicht in anderen Branchen, selbst wenn es auf den ersten Blick nicht die geringste Verbindung zu Ihrem Business gibt.  Und vielleicht steht auch an, dass Sie Ihr ganz ureigenes Geschäftsmodell entwickeln und umsetzen.</p>
<p><strong>VI.  Geld  und Preise &#8211; welche Richtung wählen Sie?</strong></p>
<p>Schon in „normalen&#8221; Zeiten sind Geld und Preise heikle Themen für viele Selbstständige. Selbst manche sehr erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen bekennen unter vier Augen, dass sie in dieser Hinsicht Kompromisse machen, über die sie sich eigentlich ärgern.</p>
<p>In wirtschaftlich turbulenten Zeiten, wenn der Wettbewerb härter wird, liegt der Gedanke nahe, Preise zu senken. Doch damit ist noch niemand glücklich geworden. Es gibt immer noch jemanden, der auch diese Preise noch unterbietet.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie gerade das Gegenteil täten? Wenn Sie sich und Ihre Leistung so einzigartig und wertvoll machten, dass der Kunde nichts anderes mehr will?</p>
<p>Natürlich ist die Umsetzung nicht überall gleichermaßen möglich. Es gibt vielfältige Rahmenbedingungen, die sich nicht einfach außer Kraft setzen lassen. Doch geben Sie nicht zu früh auf. Jede der in dieser Artikelserie erwähnten Herausforderungen hat ihren Einfluss darauf, was Sie letztlich verdienen. Die besten Ergebnisse erreichen Sie, wenn Sie nicht nur einzelne der Herausforderungen lösen, sondern diese auch in ihrer Wechselwirkung untereinander betrachten. Dann kann auch das möglich werden, was ich oft als Wunsch höre &#8211; sein Geld leichter zu verdienen.</p>
<p><strong>VII. Mehr als Zeitmanagement &#8211; Management der persönlichen Produktivität</strong></p>
<p>Es gibt immer mehr zu tun. Es gibt immer Neues zu lernen. Jedes Wachstum stellt neue Aufgaben und Herausforderungen, erst recht in turbulenten Zeiten. Die Routineaufgaben wollen ebenfalls bearbeitet sein. Um das alles zu bewältigen, ist die Steigerung der persönlichen Produktivität eine täglich zunehmende Herausforderung.</p>
<p>Gerade für Selbstständige ist es wichtig, den Wert der eigenen Zeit zu erkennen, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Gelegentlich werden wir &#8211; vor allem im Alter 50plus &#8211; an die Endlichkeit unseres Lebens erinnert. Ökonomische Gesichtspunkte spielen auch eine Rolle. Wird die Zeit mit Aktivitäten verbracht, die das Business wirklich voranbringen oder mit Nebensächlichkeiten? Nutzen wir die Zeit für die Themen, die in unserem Leben die wichtigste Rolle spielen?</p>
<p>Jeder hat sich schon mit Zeit- und Selbstmanagement beschäftigt. Doch möglicherweise ist eine neue Stufe erforderlich. Die kann für manche Selbstständige dann erreicht sein, wenn sie erkennen, dass sie nicht alles selbst machen können. Für andere besteht sie vielleicht in grundlegend neuen Arbeitstechniken.</p>
<p>In diesem Blog werden Sie in den nächsten Monaten viele Beiträge finden, die sich auf die erwähnten Herausforderungen  beziehen.</p>
<p>Wie stehen Sie zu diesen Herausforderungen? Welche Erfahrungen und Anregungen haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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