<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Monika Birkner &#187; Positionierung</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/tag/positionierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>CoachConsulting for Growth</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 17:52:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#45;&#x53;&#x65;&#114;&#118;&#105;&#x63;&#x65;&#46;&#x64;&#x65;'
	a='&#x43;&#x68;&#x72;&#x69;&#x73;&#116;&#111;&#112;&#x68;&#46;&#x4e;&#x69;&#x6e;&#x6b;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#x43;&#x68;&#x72;&#x69;&#x73;&#116;&#111;&#112;&#x68;&#46;&#x4e;&#x69;&#x6e;&#x6b;ø&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#45;&#x53;&#x65;&#114;&#118;&#105;&#x63;&#x65;&#46;&#x64;&#x65;</span></a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wir repräsentieren, was wir lieben“ – Interview mit Olaf Czirr von AustralienWineStore  über den Verkauf von australischen Gourmetprodukten in Deutschland</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es Olaf Czirr und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es <a href="http://australienwinestore.de/">Olaf Czirr</a> und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen auch Olivenöle, Gewürze, ja sogar tasmanisches Regenwasser, und geht hin bis zu einem neuartigen Gastronomiekonzept. Die Begeisterung, die Olaf Czirr ausstrahlt, und die neben intelligenten Strategien wesentliche Ursache für seinen Erfolg ist, ist auch in dem Interview spürbar, das ich mit ihm geführt habe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie vertreiben australische Premiumweine und Gourmetprodukte. Wie sind Sie dazu gekommen?<strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1144" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Olaf_3-150x150.jpg" alt="Olaf_3" width="150" height="150" />Olaf Czirr:</strong> Liebe auf den ersten Blick! Australien hat mich bei meinem ersten Besuch schon in den Bann gezogen. Das ist nun über 30 Jahre her und war eine Reise, die mich zur Familie geführt hat, die vor Jahren nach Australien ausgewandert war. Man spricht heute immer rasch von Viren und im positiven Sinne hat mich da ein Virus gepackt, der mich bis heute nicht los lässt und von dem mittlerweile auch meine Frau im gleichen Masse infiziert ist.</p>
<p>Da weder meine Frau noch ich aus einer Winzerfamilie stammen, hat es ein paar Jahre gebraucht, bis wir auf der legendären &#8220;Caves Road&#8221;, das war früher eine reine Schotterpiste, die Weingüter in Margaret  River im Westen Australiens entdeckten. Als wir dann vor 10 Jahren mit dem Export von Weinen anfingen, galten wir sowohl bei den Australiern als auch in Deutschland als totale Exoten, die verrückt genug waren, sich  nur auf Weine aus Westaustralien zu spezialisieren. Aber genau das war unser Konzept, als wir per Handschlag drei Paletten Wein kauften Wir wollten genau das repräsentieren, was wir liebten und bewunderten.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Heute hat sich daraus ein umfangreiches Angebot entwickelt. Was umfasst es alles?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Als wir nach 5 Jahren des Weinimports auch noch die ersten Importeure in Deutschland waren, die australisches Olivenöl ins Land brachten, wurden wir von unseren Mitbewerbern völlig abgeschrieben. Heute vertreten wir immer noch VOG Olivenöle aus der Nähe von Melbourne und schauen Sie sich nur mal um, wieviele andere Olivenöle aus Down Under  heute am Markt erhältlich sind.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung machen wir auch vor Tasmanischem Regenwaser nicht halt. Gemeinsam sind wir ständig auf der Suche nach dem speziellen &#8220;Taste of Australia&#8221;. Mainstream ist für uns dabei ein Tabuthema, ganz egal ob wir in Sachen Wein oder Gourmet unterwegs sind.</p>
<p>Wir sind nicht auf der Suche nach all dem, was die Welt schon geschmeckt hat, sondern auf der Suche, was die Welt, zumindest in Australien, noch Unentdecktes zu bieten hat. Dafür haben wir uns einen Kooperationspartner und Lieferanten in Australien gesucht, dessen Unternehmen zu 100% in Aboriginies Hand ist und vertreiben nun auch native Gewürze, wie sie von den Ureinwohnern des Landes bereits seit mehr als 40.000 Jahren verwendet werden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, das ich noch keinen Aboriginie gesehen habe, der Blutdruck- oder Zuckerprobleme hat. Die Nachhaltigkeit dieser Produkte ist uns genauso wichtig wie die Möglichkeit, unseren bescheidenen Erfolg jetzt mit den Australiern zu teilen. Von allem, was man bekommt, sollte man doch etwas wieder zurück geben. Das ist wie mit der Welt, die bekommt man nur geliehen und wenn überhaupt, dann nur ein kleines Stückchen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vertriebskanäle nutzen Sie noch außer dem Vertrieb über Händler? <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Die meisten Marken waren bei ihrer Einführung so unbekannt, dass nur wenige Händler als genauso mutige Partner zu gewinnen waren. Davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und dafür immer die Nähe der Konsumenten gesucht. Über Wein- und Gourmetmessen, Weinverkostungen, Straßenfeste und was weiss ich nicht was, haben wir unsere Produkte bekannt gemacht und unseren Partnern im Fachhandel einen regionalen Boden bereitet.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie und Ihre Frau stehen auch persönlich hinter den Produkten. Wie äußert sich das und wie reagieren die Kunden darauf?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Karin_u_Olaf-150x150.jpg" alt="Karin_u_Olaf" width="150" height="150" /><strong>Olaf Czirr:</strong> Unsere Kunden haben uns vom ersten Tag an bestätigt, dass wir australischen Wein nicht nur verkaufen, sondern das, was wir da repräsentieren, auch leben. Solche Rückmeldungen sind für uns bis heute das größte Kompliment und eine hervorragende Bestätigung dafür, die richtige Auswahl getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Die Begeisterung, die Sie ausstrahlen, erweckt den Eindruck, dass Sie<br />
in gewisser Weise auch ein Botschafter der australischen Kultur sind. Wie sehen Sie das?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Wenn wir unsere Idee nicht mehr leben würden – und ich vermute mal, es ist das, was wir ausstrahlen –, dann würden wir auch vermutlich genauso schnell wieder aufhören, wie wir angefangen haben, denn für uns ist das nicht einfach nur ein Job. Das Thema Job haben sowohl meine Frau als auch ich erlebt und hinter uns gebracht.</p>
<p>Das mit den Botschaftern, na ja, das hören wir schon oft und das ist auch etwas Balsam für die Seele und Anerkennung für viel Anstrengungen und harte Arbeit. Das hat an einer Stelle auch &#8220;Wine Australia&#8221;, eine Organisation der australischen Weinindustrie, erkannt und unseren Cellar Door, wie wir unser Ladengeschäft in Kelkheim ganz australisch nennen, zum Ambassador Shop für australischen Weine geadelt.</p>
<p>Also ein stückweit fühlen wir uns da schon wie Botschafter und das mit der Kultur, da sind wir auch oft vertreten, indem wir Künstler und Kultur, und nicht nur die Weinkultur, unterstützen soweit es uns möglich ist.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie wirkt sich das auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Wie sich das auf unser Geschäft auswirkt, da denken wir oft am Anfang nicht drüber nach. Obwohl ich ein Planer unter dem Herren bin, das rührt noch aus meinen Zeiten des Projektmanagements, muss ich manchmal Sachen einfach machen, eh ich mir Tage den Kopf darüber zerbreche. Wer nichts riskiert, hat bereits verloren.</p>
<p>Was unsere geschäftlichen Aktivitäten damit anbelangt, wir machen so weiter und begeben uns weiter auf die Suche, halten inne und hören in uns rein, die Ureinwohner nennen das &#8220;go on a walkabout&#8221;. Aus unserem letzten Walkabout entwickelt sich derzeit ein neues Gastronomiekonzept, das wir in Berlin starten werden und &#8220;Fine Downing&#8221; also Fine Dining im Down Under Style nennen. Hier wollen wir mit unserem Partner im &#8220;Billabong&#8221; – in der australischen Wildnis ist das ein Wasserloch, an dem man sich trifft und in Dialog tritt –, den ganz besonderen Taste of Australia bieten. Wir finden es toll, dass man auch ohne Miles &amp; More auf kulinarische Entdeckungsreise gehen kann, und freuen uns drauf.</p>
<p>Wenn Sie australische Weine einmal vor Ort bei den Czirrs  verkosten wollen, können Sie das hier tun:</p>
<p>AustralienWineStore<br />
Industriestrasse 2<br />
D-65779 Kelkheim<br />
Phone: 06195-975.117<br />
Öffnungszeiten des  &#8220;Cellar Door&#8221;:<br />
Montag bis Freitag von 11:00 bis 18:30<br />
Samstags von 10:00 bis 14:00</p>
<p>Online-Shop und weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.australienwinestore.de">www.australienwinestore.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lücke im Personalmarkt besetzt – Flexible Arbeitsmodelle für hochqualifizierte Mütter / Interview mit Profiplaza-Geschäftsführerin Cornelia Sengpiel</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1083</guid>
		<description><![CDATA[Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei Profiplaza, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten.
Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei <a href="http://www.profiplaza.de">Profiplaza</a>, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten.</p>
<p>Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die ihre Karriere zugunsten der Familie unterbrochen hatten oder in zeitlich reduzierter Form weiterarbeiten wollten, es schwer, wieder eine angemessene und mit ihren Familienpflichten vereinbare  Stelle zu finden. Umgekehrt sind gerade mittelständische Unternehmen bei der Suche nach Talenten benachteiligt. Dabei finden sich gerade dort Möglichkeiten flexibler Arbeitsgestaltung, die gerade für berufstätige Mütter interessant sind.</p>
<p>Doch wie finden Mütter und Mittelständler zusammen? Bisher war der Markt sehr intransparent. Profiplaza bringt beide Seiten zusammen und leistet noch mehr. Je nach Art der Mitgliedschaft können registrierte Frauen miteinander netzwerken, Informationen abrufen oder sich ganz gezielt mit Hilfe verschiedener Tools auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten. Diesen Aspekt finde ich auch sehr interessant unter dem Gesichtspunkt des Geschäftsmodells.</p>
<p><strong>Einige Fragen an Profiplaza-Gründerin Cornelia Sengpiel:</strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Frau Sengpiel, mit Profiplaza gehen Sie ganz neue Wege in der Personalvermittlung. Sie lösen brennende Probleme sowohl von mittelständischen Unternehmen wie auch von hochqualifizierten Frauen. Wie reagiert der Markt auf dieses  Angebot?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1090" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Cornelia1.jpg" alt="Cornelia1" width="186" height="214" /> Cornelia Sengpiel: </strong>Sehr positiv – von den   Kandidatinnen werden wir oft direkt und spontan zu unserem Konzept beglückwünscht. Das wäre vielleicht noch zu erwarten. Aber auch von Firmen-Seite bekommen wir viel Zuspruch.</p>
<p>Dabei spielt auch eine Rolle, dass viele Männer der nachwachsenden Generation in Führungspositionen die Thematik von ihren eigenen Ehefrauen kennen und auch wissen, dass dort viel Qualifikation und Potenzial brach liegt, was durchaus auch in Teilzeit sinnvoll wieder eingebunden werden kann. Das Verständnis wächst also auch auf Firmenseite.</p>
<p>Auch die demografische Entwicklung haben viele Unternehmen vor Augen und suchen entsprechend nach Möglichkeiten die sogenannten ‚unausgeschöpften Potenziale‘ &#8211; also zum Beispiel Frauen &#8211; stärker anzusprechen, selbst wenn die wirtschaftliche Krise dieses Jahr das etwas überdeckt hat.</p>
<p>Außerdem sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder positiv überrascht, welche tollen Profile sie von uns vorgestellt bekommen, teilweise mit einer Qualifikation und Expertise, die sie sonst als ‚Kleine‘ kaum im Konkurrenzkampf mit Großunternehmen am Personalmarkt für sich gewinnen könnten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Können Sie ein konkretes Beispiel dafür nennen, wie ein flexibles Arbeitsmodell für eine hochqualifizerte Mutter in der Praxis funktioniert?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel:</strong> Natürlich kann ich ein Beispiel nennen, möchte aber zunächst einmal darauf hinweisen, dass es kein Patent-Rezept oder Standard-Modell gibt, dass man einfach kopieren kann.</p>
<p>Das beste Modell ist immer noch die individuelle Vereinbarung zwischen Mitarbeiterin und Arbeitgeber, mit der angestrebt wird, die Bedürfnisse von beiden Seiten zu berücksichtigen. Das könnte dann zum Beispiel die 60%-Stelle sein, in der 2 feste Tage pro Woche als Präsenzzeit im Büro vereinbart werden und die restliche Wochenarbeitszeit je nach Bedarf und vorheriger Absprache (z.B. in der Vorwoche) an anderen Tagen als Bürozeit oder Home-Office-Arbeitszeit geregelt wird. Zusätzlich wird vereinbart, ob bestimmte Kontaktzeiten am Abend zum Beispiel über E-Mail möglich sind.</p>
<p>Ich bin immer wieder davon angetan, wie kreativ und flexibel teilweise Teilzeitmodelle gestaltet werden, vorausgesetzt beide Seiten wollen es wirklich, gehen aufeinander zu und haben auch ein gewisses Maß an Kompromissfähigkeit.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong> Sie nehmen entsprechend qualifizierte Frauen nicht nur in Ihre Datenbank auf, sondern bieten ihnen über eine Mitgliedschaft in verschiedenen Varianten auch Möglichkeiten, sich auf den nächsten beruflichen Schritt vorzubereiten. Was bieten Sie genau und wie zahlen sich diese Angebote für die Frauen aus?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Unsere Kandidatinnen sind ja alles sehr gut ausgebildete und erfahrene Frauen, die gewohnt sind eigenständig zu handeln und zu entscheiden. Daher haben wir verschiedene Angebote ausgearbeitet, aus denen die Frauen je nach ihrer aktuellen Situation und ihren individuellen Bedürfnissen selbst auswählen können. Dazu gehört z.B. ein Vorbereitungsfragebogen für Wiedereinsteigerinnen oder für Umsteigerinnen, die eine Änderung der beruflichen Laufbahn anstreben, Themenmodule zu Bewerbung, Gehalt etc., aber auch eine Liste von ausgewählten Karriere-Coaches oder Angebote zu Bewerbungstrainings, Seminaren etc.</p>
<p>Die Frauen profitieren davon, indem sie sich gut vorbereitet fühlen, wissen was ihre Kompetenzen und Stärken sind, die sie einbringen möchten, aber auch selbstbewusst ihre (z.B. zeitlichen) Limitationen kennen. So können sie zielgerichtet und vor allem überzeugend in Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern gehen. Uns liegt auch daran, dass sie die Perspektive der Arbeitgeber einnehmen können, nämlich dass diese eine Qualifikation oder bestimmte Persönlichkeitsmerkmale suchen und einfordern, aber nicht jemanden nur aufgrund des Faktors ‚Teilzeit‘ einstellen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Gibt es schon weitere Pläne, über die Sie an dieser  Stelle sprechen können?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Wie schon erwähnt, sind viele unserer Kunden fast schon überrascht über die beeindruckenden Lebensläufe unserer Kandidatinnen. Um diese Qualifikationen, Berufserfahrungen, größtenteils auch Projektleitungs- oder Führungserfahrung unserer Kandidatinnen für die Unternehmen noch greifbarer und besser zugänglich zu machen, werden wir Anfang nächsten Jahres einen weiteren Schritt machen, über den ich dann gerne zum gegebenen Zeitpunkt noch einmal berichte.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Frau Sengpiel, vielen Dank für das Interview.  Auf Ihre weiteren Pläne bin ich schon sehr gespannt.</p>
<p>Hier noch einmal der Link:</p>
<p><a href="http://www.profiplaza.de">www.profiplaza.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leidenschaft und Innovation – Interview mit Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter bei Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinterview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1050</guid>
		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von <a href="http://www.neuland.eu/">Neuland</a>, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und das vor Innovationsgeist nur so sprüht. Das äußert sich nicht nur in den Produkten, sondern auch im Geschäftsmodell.</p>
<p>Wie schafft man so etwas? Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter, hat mir dazu einige Fragen beantwortet.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Beim Durchstöbern Ihres aktuellen Katalogs habe ich rund 60-mal die Ankündigung „neu“ gezählt. Woher  nehmen Sie nur die vielen Ideen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1060" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/guido-neuland-sw-mittel4-von-gn-geschickt.jpg" alt="guido-neuland-sw-mittel4 von gn geschickt" width="150" height="224" />Guido Neuland:</strong> Das ist ganz unterschiedlich – hat aber in jedem Fall etwas mit Leidenschaft zu tun. Denn ich bin fest überzeugt davon, dass man etwas nur dann wirklich gut machen kann, innovativ sein kann, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist.</p>
<p>Um Ihre Frage konkret beantworten zu können, möchte ich dies einmal an einem Beispiel festmachen: die neue Multifunktionstafel LW-X.  Die Idee hierzu hatte ich beim praktischen Einsatz anderer Produkte auf diversen Kongressen. D.h. ich war selbst in der Rolle unserer Kunden. Ich musste das Produkt transportieren, ich musste es aufbauen und schließlich auch handhaben. Diese Erfahrungen in Kombination mit Anwendergesprächen brachte mich auf die Idee eines Tafelsystems, das dem Anwender alle Möglichkeiten eröffnet, ganz klein transportiert werden kann und im Präsentationseinsatz beliebig groß werden kann.</p>
<p>Andere Ideen entstehen in der Kooperation mit ausgewählten Partnern wie den Kommunikationslotsen. Hier entstehen in gemeinsamen Brainstormings Produktideen, die dann gemeinsam realisiert werden. Durch den unterschiedlich gelagerten Erfahrungsschatz der beiden Parteien kommt es hier zu hervorragenden Synergien und oft auch sehr erfolgreichen neuen Produkten. Hier möchte ich die beiden bikablos, die Lernlandkarten und auch die bikatools nennen.</p>
<p>In wieder anderen Fällen treten unsere Kunden mit ganz konkreten Produkt-Ideen an uns heran. Einige davon können wir realisieren – leider nicht alle. Doch wenn uns eine Realisierung interessant und lohnenswert erscheint, gehen wir mit unseren Kunden in einen Dialog um sämtliche Details zur beiderseitigen Zufriedenheit zu klären. Beispiele hierfür sind der Block-Butler und die Umhängetasche Novario.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Welche unter den diesjährigen Neuheiten ist Ihr besonderer Favorit?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Das ist fast so, als wenn Sie eine Mutter nach dem liebsten Kind fragen würden. Eigentlich alle Neuheiten. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die stylischen Umhängetaschen und der Kombiköcher besonders viele Freunde finden werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie produzieren in Deutschland. Ist das in Bezug auf die Realisierung der zahlreichen Innovationen ein Vor- oder Nachteil?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Aus unserer Sicht ein klarer Vorteil. Erstens sind wir reaktionsschnell, können ohne lange Wege in den Prototypenbau gehen. Zweitens sind wir in der Serienfertigung dann in der Lage, die Qualität zu liefern, die unsere Kunden von Neuland erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie haben sich positioniert als Experten rund um lebendiges Lernen, nicht nur als Anbieter von Trainingsequipment. Das erlaubt Ihnen, verschiedene Zielgruppen zu bedienen, neben Trainern und Seminaranbietern zum Beispiel auch Hotels, für  die Sie  ganzheitliche Seminar-Architektur entwickeln. Außerdem erlaubt Ihnen das  die inhaltliche Ausweitung Ihrer Angebote. Dazu fallen mir beispielsweise das Visual Facilitating nebst  den entsprechenden Dialogwerkzeugen ein, die Sie seit fünf  Jahren in Kooperation mit den Kommunikationslotsen anbieten oder auch Ihre Metalog-Produkte. Was sind die  Vorteile dieser Politik zum einen für Ihre Kunden und  zum anderen für Ihr  Unternehmen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1053" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-logo-mittel1.jpg" alt="neuland-logo mittel" width="283" height="106" />Guido Neuland:</strong> Als mein Vater vor über dreißig Jahren die erste faltbare Pinwand gebaut hat, war für Neuland nicht wirklich absehbar, was einmal daraus werden würde. Zu dieser Zeit lag das Betätigungsfeld von Neuland noch im „Baunebengewerbe“. Schnell jedoch traf man bei Neuland den Entschluss, sich ausschließlich mit „Produkten für lebendiges Lernen“ zu beschäftigen und verkaufte das alte Unternehmen, um „Am Kreuzacker in Eichenzell“ einen kompletten Neuanfang zu wagen.</p>
<p>Dass wir heute als die Experten in diesem Gebiet angesehen werden hat wiederum ganz viel mit Leidenschaft zu tun – Leidenschaft für Qualität, für das Thema „Lernen im Dialog“ und die Wünsche des Kunden und nicht zuletzt auch für eine gelebte Firmenphilosophie mit leidenschaftlich engagierten Mitarbeitern.</p>
<p>Synergetische Kooperationen wie mit den Kommunikationslotsen – oder jetzt neu mit Benno van Aerssen – nutzen allen Beteiligten und bereichern unser Sortiment auf fundierte Art und Weise und das kommt letztlich unseren Kunden zugute.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sehr interessant finde ich auch Ihren <a href="http://www.neuland.eu/">Online-Shop</a> . Er ist natürlich – wie alles in Ihrem Hause – hochprofessionell gestaltet. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Hinweise auf passendes Zubehör sowie weitere ergänzende Informationen. Wie hat die Einführung des Online-Shops Ihr Geschäft verändert? Was würden Sie Unternehmern raten, die noch nachdenken, ob sich ein Online-Shop für sie lohnt?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1054" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-katalog-2010-mittel2.jpg" alt="neuland-katalog-2010 mittel" width="150" height="212" />Guido Neuland:</strong> Der Online-Shop ist mein Steckenpferd. Hier stecken ganz viel persönliche Energie und viele Ideen drin. Und auf dem Maßnahmenplan für das nächste Jahr stehen schon wieder ganz viele neue zu realisierende Ideen. Gerade diese Woche hatten wir dazu ein eintägiges Brainstorming.</p>
<p>Der Online-Shop hat unser Geschäft nicht sofort verändert – wir haben schon relativ früh damit angefangen. Der erste Shop war in 1998 online – das sind ja auch schon über 10 Jahre.  Da war das Online-Geschäft lange nicht so populär wie heute. Für uns bedeutet das natürlich einen sehr großen Erfahrungsschatz – da wir stets selbst aktiv waren und unsere Ideen eingebracht haben. Das kommt uns heute zugute – tatsächlich erhalte ich viel Lob für unseren Shop und das soll auch so bleiben. Eher sogar noch mehr werden, denn eines ist klar – das Online Business ist das Geschäft der Zukunft – auch wenn es den Katalog nie ersetzen wird.</p>
<p>Wer darüber nachdenkt ins Online Business einzusteigen, sollte dies mit ganzem Herzen und mit Leidenschaft tun. Wie bei allem sind halbherzige Projekte auch hier oft zum Scheitern verurteilt. Das Web ist schnell, reagiert schnell, verändert sich schnell. Dazu sollte auch der Shop-Betreiber bereit sein. Das heißt nicht, dass er jedem Hype hinterher rennen muss – aber er sollte die Szene mit offenen Augen beobachten und daraus seine Schlüsse ziehen.<br />
Wer kein eigenes Know-how hat sollte sich dieses einholen – dabei ist es wie so oft im Leben, dass Qualität Ihren Preis hat. Holen Sie sich mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis – lassen Sie sich auch von der Leistungsfähigkeit überzeugen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Der Informationsdienst „Der Versandhausberater“ hat Ihrem Katalog die Auszeichnung „Katalog des Jahres 2009“ verliehen. Wie ich Sie kenne, werden Sie sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Gibt es schon neue Pläne, über die Sie an dieser Stelle sprechen   können?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1061" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/katalog-des-jahres-glas250-x-2502-von-gn-geschickt.jpg" alt="katalog-des-jahres-glas250-x-2502 von gn geschickt" width="250" height="250" />Guido Neuland: </strong>Stimmt – da haben Sie mal wieder recht. Wir haben schon jetzt wieder viel vor – nicht aber um „wieder einen Preis einzuheimsen“, obwohl das schon eine echte Ehre für uns war, diesen ersten Platz im B to B-Bereich zu belegen. Vielmehr ist uns wichtig, mit unseren Kunden im Dialog zu bleiben  und unsere Marktposition auch in Zukunft weiter auszubauen.</p>
<p>Sicherlich wird gerade im Internet im nächsten Jahr einiges passieren, was für Kunden und Interessenten sehr spannend werden kann.  Zu viel möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Vielen Dank für das Interview, Herr Neuland. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Wenn Sie darauf ebenfalls neugierig sind, können Sie im Neuland-Online-Shop den <a href="http://www.neuland.eu/info_newsletter.htm">Neuland- Newsletter</a> abonnieren.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stabile Preise auch in Krisenzeiten – geht das?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/stabile-preisen-auch-in-krisenzeiten-geht-das/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/stabile-preisen-auch-in-krisenzeiten-geht-das/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=788</guid>
		<description><![CDATA[Kann ein Unternehmen heutzutage noch überleben, ohne an Preisschlachten teilzunehmen? Kann man gar noch wachsen? In der heutigen FAZ wird über die Baumarktkette Hornbach berichtet, die dieses Kunststück schafft und selbst in diesen Zeiten noch Umsatz und Gewinn steigert, obwohl der Branchentrend in die andere Richtung weist. Die Quintessenz des Berichtes ist nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Unternehmen heutzutage noch überleben, ohne an Preisschlachten teilzunehmen? Kann man gar noch wachsen? In der heutigen<a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1={8CE71DBF-0BA6-8E03-6547-8C9DB547845F}&amp;rub={CE5E4A7C-4D51-4EF4-9385-D627A87356A9}"> FAZ</a> wird über die Baumarktkette <a href="http://www.hornbach.de/home/de/html/index.phtml">Hornbach</a> berichtet, die dieses Kunststück schafft und selbst in diesen Zeiten noch Umsatz und Gewinn steigert, obwohl der Branchentrend in die andere Richtung weist. Die Quintessenz des Berichtes ist nicht nur für Einzelhändler relevant, sondern lässt sich auf jede Branche übertragen.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Albrecht Hornbach, wird mit der Aussage zitiert: „Hornbach sagt seit vielen Jahren konsequent nein zu jeder Art von Rabattschlachten und Lockvogel-Angeboten.&#8221;  Stattdessen setzt das Unternehmen Albrecht zufolge auf dauerhaft stabile Preise, hohe Produktqualität und hohe Beratungsintensität.  Man orientiere sich nicht an der Konkurrenz, sondern am Kunden.</p>
<p>Gerade den letzten Satz halte ich für sehr wichtig.</p>
<p>Das ständige Schielen auf die Konkurrenz führt leicht dazu, ein „me-too&#8221;-Anbieter zu werden, egal in welcher Branche. Die Aussagen und Angebote werden sich ähnlich. Wenn die Kunden keine anderen Unterscheidungsmerkmale mehr erkennen, liegt es nahe, das billigste Angebot zu wählen.</p>
<p>Orientierung am Kunden umfasst den Aufbau von langfristigen Beziehungen und den Dialog mit dem Kunden. Auf diese Weise erfährt man immer mehr über die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden, kann das eigene Angebot immer mehr darauf einrichten und im besten Falle zum bevorzugten Partner des Kunden werden.</p>
<p>Der Dialog mit dem Kunden kann auf vielerlei Weise geführt werden: durch Einzelgespräche, Umfragen, strukturiert, ad hoc, mündlich, telefonisch, schriftlich&#8230;</p>
<p>Er lohnt sich in jedem Fall. Auf diese Weise habe ich beispielsweise erfahren, welche Fragen Coaches, Berater, Trainer und andere Unternehmer und Selbstständige bewegen, die daran denken, TeleSeminare für ihr Business zu nutzen, und ich konnte den Kursinhalt exakt darauf abstimmen. Das Ergebnis findet sich unter <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">www.teleseminar-erfolg.de.</a></p>
<p>Wie intensiv und auf welche Weise sind Sie mit Ihren Kunden im Gespräch? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Feedback von Kunden gemacht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/stabile-preisen-auch-in-krisenzeiten-geht-das/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen bin ich bei Twitter aktiv und habe mittlerweile erste Erfahrungen gesammelt. Vielfach höre ich die Frage  von Unternehmern und Selbstständigen „Was bringt mir Twitter?&#8221;. Doch das ist die falsche Frage. Die richtigen Fragen lauten: „Wie kann ich Twitter für mein Unternehmen nutzbar machen und wie kann ich es in mein Marketingsystem integrieren?&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit einigen Wochen bin ich bei <a href="http://twitter.com/MonikaBirkner">Twitter </a>aktiv</strong> und habe mittlerweile erste Erfahrungen gesammelt. Vielfach höre ich die Frage  von Unternehmern und Selbstständigen „Was bringt mir Twitter?&#8221;. Doch das ist die falsche Frage. Die richtigen Fragen lauten: „Wie kann ich Twitter für mein Unternehmen nutzbar machen und wie kann ich es in mein Marketingsystem integrieren?&#8221;. Denn ich bin überzeugt, dass an Twitter kein Weg mehr vorbei führt. Die rasanten Zuwachsraten &#8211; angeblich <a href="http://www.egofm.de/default.aspx?ID=6117&amp;showNews=411401">400 % Zuwachs</a> in Deutschland im ersten Quartal 2009 &#8211; sprechen ihre eigene Sprache.</p>
<p><strong>Wer fragt „Was bringt mir Twitter?&#8221; klingt so, als gäbe es darauf eine feste Antwort. </strong>Doch gerade auf dem noch sehr jungen Gebiet des Social Media Marketings ist vieles noch im Werden. Und wer frühzeitig dabei ist, sammelt wertvolle Erfahrungen, knüpft Verbindungen und positioniert sich.</p>
<p><strong>Ich selbst habe in den ersten Wochen</strong> unter anderem</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> frühere Beziehungen wieder belebt, vertieft und erweitert</li>
<li> interessante neue Menschen kennen gelernt</li>
<li> an spannenden Diskussionen und Umfragen teilgenommen</li>
<li> neue Leser und Leserinnen für mein Blog gewonnen</li>
<li> von anderen Blog-Einträgen erfahren, die ich zum Teil kommentiert habe</li>
<li> mich über Retweets meiner Einträge gefreut (damit sind die Weiterleitungen durch andere Twitter-Nutzer gemeint)</li>
<li> selbst gute Informationen weiter geleitet</li>
<li> und nicht zuletzt gelernt, in 140 Zeichen etwas auszusagen <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p><strong>Ersetzt Twitter andere Formen des Marketings?</strong> Aus meiner Sicht definitiv nicht. Als es kürzlich um die Frage des Verhältnisses zwischen Twitter und E-Mail-Marketing ging, war mein Statement „Twitter ist wie Licht allgemein und E-Mail-Marketing ist wie ein Laserstrahl. Beide ergänzen sich.&#8221;</p>
<p><strong>Will sagen: Twitter ist ein hervorragendes Instrument, um den Bekanntheits- und Aktionsradius zu verbreitern. </strong>Man wird sichtbarer. Doch man hat keine Garantie, dass man diejenigen erreicht, die man erreichen möchte (es sei denn, über direct messages, das heißt individuelle Nachrichten von Person zu Person).</p>
<p><strong>Anders ist es bei Marketinginstrumenten wie zum Beispiel E-Mail-Marketing oder Newslettern,</strong> mit denen man sehr selektiv diejenigen ansprechen kann, die man ansprechen möchte.</p>
<p><strong>Interessant wird es, wenn man Twitter nutzen kann, um mehr Leser für den Newsletter oder das E-Mail-Marketing zu gewinnen und umgekehrt wieder</strong> die Inhalte des Newsletters in den großen Informationspool bei Twitter einfließen zu lassen. Sehr gute Beispiele dafür wie auch insgesamt hervorragenden Content habe ich gefunden bei Dr. Torsten Schwarz mit dem <a href="http://www.absolit.de/">absolit-Newsletter</a> und beim <a href="http://www.der-newsletter-experte.de/">Newsletter-Experten Karsten Büttner</a>. Ich will hier nicht auf die Details eingehen. Es lohnt sich,  beide Newsletter zu abonnieren.</p>
<p><strong>Das gleiche Prinzip funktioniert für Blogs.</strong> Auch in diesem Blog finden Sie unter jedem Beitrag den Hinweis „tweet this&#8221;. Wenn Sie bei  Twitter registriert sind und auf den Link „tweet this&#8221; clicken, erscheint eine Information automatisch bei Twitter. Sie können es gern einmal ausprobieren <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Und wir sind erst am Anfang. </strong>Neue Ideen, neue Tools, neue Formen der Nachrichten-verbreitung werden kommen.</p>
<p><strong>Die Frage ist &#8211; wie ich eingangs schon sagte &#8211; nicht, was Twitter bringt, sondern wie man selbst Twitter in sein Marketing einbindet. </strong>Dazu gibt es noch viele andere Aspekte. Doch über die schreibe ich zu einem späteren Zeitpunkt.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Twitter als Marketingtool? </strong>Wie ist Ihre Meinung dazu? Oder nutzen Sie Twitter in erster Linie als größeren Chatroom?<strong><br />
</strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=663</guid>
		<description><![CDATA[Marketingexperten zufolge spielt der Betreff einer Werbemail eine entscheidende Rolle, ob die Mail geöffnet wird oder nicht. Prinzipiell stimmt das. Wenn der E-Mail-Eingang aus allen Nähten platzt, wird eine Mail mit langweiligem Betreff einfach weggeclickt. Doch wenn es Ihnen so geht wie mir und anderen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, werden manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketingexperten zufolge spielt der Betreff einer Werbemail eine entscheidende Rolle, ob die Mail geöffnet wird oder nicht. Prinzipiell stimmt das. Wenn der E-Mail-Eingang aus allen Nähten platzt, wird eine Mail mit langweiligem Betreff einfach weggeclickt. Doch wenn es Ihnen so geht wie mir und anderen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, werden manche Mails immer geöffnet. Was ist das Besondere an diesen Mails?Es ist der Absender. Manche Absender haben sich im Laufe der Jahre eine derartige Reputation bei mir erworben, dass ich ihre Mails immer öffne, auch wenn mich im Endeffekt nicht jede Mail anspricht.</p>
<p>Einen derartigen Status zu erreichen, dauert sicher eine gewisse Zeit. Welche Zutaten sind sonst noch erforderlich? Einige, auf die ich besonders positiv reagiere, sind:</p>
<ul>
<li>interessante und zu mir passende Informationen und Angebote</li>
<li>positive Erfahrungen bei früheren Käufen</li>
<li>ansprechender, am besten sogar unterhaltsamer Schreibstil</li>
<li>Informationen und Angebote, die ich von anderen nicht erhalte</li>
<li>Durchschimmern der Persönlichkeit des Absenders.</li>
</ul>
<p>Wir werden in Zukunft nicht weniger Kommunikation haben, sondern wir erleben eine ständige Zunahme der Informationsfülle und auch der Informationskanäle. Sich so zu positionieren, dass die eigenen Mails immer geöffnet werden, ist eine Herausforderung. Ein paar Ansatzpunkte, wie es gelingen sind, sind in der obigen Liste enthalten.</p>
<p>Was meinen Sie zu diesem Thema? Gibt es Mails bestimmter Absender, die Sie ebenfalls immer öffnen? Warum? Welche Zutaten halten Sie für erforderlich, um sich solch einen Status bei Kunden und Interessenten zu erarbeiten? Finden Sie es überhaupt wichtig, solch einen Status zu erlangen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein schwerwiegender Marketingfehler</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich mit seinen Wettbewerbern beschäftigt, denkt zunächst einmal an den unmittelbaren Wettbewerb. Damit meine ich die Unternehmer, die vergleichbare Leistungen anbieten. Doch sich darauf zu beschränken, wäre ein grober Fehler. Sich auf die Wettbewerber im engeren Umfeld zu beschränken, deutet darauf hin, dass man sich der Optionen des Kunden nicht hinreichend bewusst ist. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit seinen Wettbewerbern beschäftigt, denkt zunächst einmal an den unmittelbaren Wettbewerb. Damit meine ich die Unternehmer, die vergleichbare Leistungen anbieten. Doch sich darauf zu beschränken, wäre ein grober Fehler. Sich auf die Wettbewerber im engeren Umfeld zu beschränken, deutet darauf hin, dass man sich der Optionen des Kunden nicht hinreichend bewusst ist. Diese sind häufig viel weiter gespannt, als es auf den ersten Blick ersichtlich ist.</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel eines Fitness-Trainers. Natürlich konkurriert er gegen andere Fitness-Trainer. Doch der Kunde kann, statt einen eigenen Fitness-Trainer zu buchen, noch viele andere Dinge tun. Er kann zum Beispiel</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> in ein Fitnessstudio gehen</li>
<li> sich einem Sportverein anschließen</li>
<li> sich ein Sportgerät kaufen und zu Hause Übungen absolvieren</li>
<li> mit einem Freund oder einer Freundin zusammen joggen</li>
<li> sich auf den passiven Konsum von Sportsendungen im Fernsehen beschränken</li>
<li> in der Freizeit ganz andere Dinge tun, als die Fitness zu stärken, zum Beispiel ins Kino oder ins Café gehen, lesen, sich mit Freunden treffen, reisen, einen Museumsbesuch machen, shoppen, im Internet surfen oder sogar arbeiten.</li>
</ul>
<p>Bei Licht betrachtet, steht der Fitness-Trainer also nicht nur im Wettbewerb zu Branchenkollegen, sondern zu vielen Möglichkeiten, wie der Kunde etwas für seine Fitness tun oder sogar anstelle von Fitnesstraining seine Zeit verbringen oder sein Geld ausgeben kann.</p>
<p>Was bedeutet das für Ihr Marketing?</p>
<p>Oft ist es ratsam, mehrstufiges Marketing zu betreiben. Damit meine ich am Beispiel des Fitness-Trainers</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> den Kunden überhaupt für Fitnesstraining zu begeistern</li>
<li> den Kunden davon zu überzeugen, dass ein persönlicher Fitness-Trainer mehr bringt als alle anderen Varianten, die Fitness zu verbessern</li>
<li> den Kunden davon zu überzeugen, dass unter allen Fitness-Trainern er die beste Wahl für den Kunden ist.</li>
</ul>
<p>Wie lässt sich dieses Beispiel auf Ihr Unternehmen übertragen? Welche weiteren Optionen hat der Kunde, statt Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen? Welche verschiedenen Stufen des Marketings sind in Ihrer Situation angebracht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-schwerwiegender-marketingfehler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Küchenlose Wohnungen oder: Vom Umgang mit Trends</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/kuechenlose-wohnungen-oder-vom-umgang-mit-trends/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2008/kuechenlose-wohnungen-oder-vom-umgang-mit-trends/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[In New York werden ganze Wohnhäuser ohne Küchen gebaut, weil immer mehr Menschen auswärts essen. Sie lassen sich entweder beliefern, gehen ins Restaurant, in die Kantine oder essen &#8211; wie es auch bei uns zu einem gewohnten Anblick geworden ist &#8211; unterwegs. Was bedeutet solch ein Trend für die eigene unternehmerische Positionierung? Das Großunternehmen Nestlé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In New York werden ganze Wohnhäuser ohne Küchen gebaut, weil immer mehr Menschen auswärts essen. Sie lassen sich entweder beliefern, gehen ins Restaurant, in die Kantine oder essen &#8211; wie es auch bei uns zu einem gewohnten Anblick geworden ist &#8211; unterwegs. Was bedeutet solch ein Trend für die eigene unternehmerische Positionierung? Das Großunternehmen <a href="http://www.nestle.de/">Nestlé</a> hat, wie die <a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1={7667034F-CA57-EEC1-4556-5647082C571C}&amp;rub={CE5E4A7C-4D51-4EF4-9385-D627A87356A9}">FAZ</a> vom heutigen Tage berichtet, aus den neuen Entwicklungen bereits Konsequenzen gezogen und hat den Bereich &#8220;Außer-Haus-Verpfllegung&#8221; zu einem der drei Wachstumsfelder für die kommenden Jahre ernannt neben den beiden anderen Feldern &#8220;Schwellenländer mit steigenden Bevölkerungszahlen und zunehmendem Wohlstand&#8221; sowie &#8220;Ernährung mit gesundheitlichem Zusatznutzen&#8221;.</p>
<p>Neue Trends können auch Chancen für Solo- und Kleinunternehmer und andere Selbstständige bieten.Die küchenlose Wohnung ist dabei nur ein Beispiel. Es gibt zahllose andere Trends.</p>
<p>Um wirklich von einem Trend zu profitieren, sind einige Punkte zu beachten, unter anderem:</p>
<p>1. Auf welche Weise beoabachten Sie Trends? Möglichkeiten sind zum Beispiel die Lektüre von einschlägigen Magazinen, Weblogs, Auswertung von eigenen Beobachtungen, Einsatz von Trendscouts und vieles mehr.</p>
<p>2. Beobachten Sie nur Ihren eigenen Markt oder auch allgemeine Trends? Allgemeine Trends können über kurz oder lang Märkte ändern. So hat der Verkauf von Non-Food-Produkten durch Lebensmitteldiscounter und Kaffeeröster die gesamte Handelslandschaft verändert.</p>
<p>3. Wie bewerten Sie Trends? Nicht alles, was als Trend deklariert wird, ist wirklich ein Trend. Manchmal sind es nur kurzfristige Moden.</p>
<p>4. Wie reagieren Sie auf einen Trend, den Sie als wichtig einstufen? Wie ändern Sie Ihre Angebote und Ihre generelle Positionierung? Stellen Sie Ihre Zukunftskompetenz besonders heraus oder positionieren Sie sich Ihren Kunden eher als jemand, der erst dann auf einen Zug aufspringt, wenn dieser bereits eine Weile rollt?</p>
<p>5. Wichtig ist auch das Timing. Die Medien sind der Zeit oft voraus. Sie haben beispielsweise den demografischen Wandel schon zum Trend ausgerufen, als nur einzelne Vorzeigeunternehmen sich damit befassten. Wenn Sie zu früh einsteigen, ist erst noch  viel Aufklärungsarbeit nötig.Die demografische Entwicklung ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn Sie zu spät sind, erzielen Sie eher den me-too-Effekt. Ein Beispiel dafür sind Hotels mit Wellness-Angeboten.</p>
<p>6. Noch eine Frage für Pioniere: Wie können Sie einen eigenen Trend schaffen? Denken Sie einmal an <a href="http://www.ikea.com/de/de/?quid=5120813160S903608T&amp;gkid=43-vxrn--Oenaq">Ikea</a>. Oder an die <a href="http://www.simplifyyourlife.de/ls/default.asp?id=198&amp;sid=GEL5301&amp;gclid=CPWYt-D77JYCFRdatAodrhFRrA">Simplify-your-Life-Bewegung</a> . Oder an die Begründer des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung">NLP, Richard Bandler und John Grinder. </a></p>
<p>Welche Trends für Sie relevant sind und wie Sie damit am besten umgehen können, kann übrigens auch eines der Themen eines <a href="http://blog.monika-birkner.de/wachstumstag-fuer-unternehmerinnen-und-unternehmer/">Wachstumstages</a> sein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2008/kuechenlose-wohnungen-oder-vom-umgang-mit-trends/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
