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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Persönliches Wachstum</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
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		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil II)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Beitrag setze ich die Tipps für gute Entscheidungen in 2012 fort. 6. Treffen Sie Probeentscheidungen. Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag setze ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/" target="_blank">Tipps für gute Entscheidungen in 2012</a> fort.</p>
<p><strong>6. Treffen Sie Probeentscheidungen.</strong></p>
<p>Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung war.</p>
<p>Dieses Phänomen können Sie sich zunutze machen, indem Sie zum Beispiel an eine betroffene Person eine Mail schreiben, aber diese noch nicht absenden. Achten Sie auf Ihre Wahrnehmungen, nachdem Sie diese Mail geschrieben haben. Spätestens am nächsten Tag wissen Sie vermutlich, ob Sie Ihre Entscheidung beibehalten oder noch einmal ändern wollen.</p>
<p><strong>7. Hören Sie sich die Meinung anderer an.</strong></p>
<p>Klar, Ihre Entscheidungen müssen Sie selbst treffen und niemand kann sie Ihnen abnehmen. Doch sich die Meinung anderer anzuhören, kann in verschiedener Hinsicht vorteilhaft sein.</p>
<p>Zum einen mag das noch einmal neue Gesichtspunkte ergeben. Zum anderen kann dann, wenn Sie die Meinung anderer hören, ein ähnliches Phänomen auftauchen wie bei einer Probeentscheidung. Sie spüren, mit welcher Entscheidung Sie mehr in Resonanz sind.</p>
<p><strong>8. Reden Sie Ihre Entscheidung herbei.</strong></p>
<p>Manchmal coachen die Klienten sich selbst. Indem sie über ihr Thema reden können, ohne unterbrochen zu werden, kommen sie selbst auf die Lösung.</p>
<p>Wenn Sie dieses Prinzip nutzen wollen, achten Sie darauf beziehungsweise machen der anderen Person vorab klar, dass Sie nur reden wollen, keinen Rat erhalten wollen. Das ist insbesondere wichtig, wenn eine Frau mit einem Mann über ihr Thema spricht. Männer neigen dazu, sofort eine Lösung präsentieren zu wollen. Doch das ist nicht in jeder Situation hilfreich.</p>
<p><strong>9. Ändern Sie den Fokus.</strong></p>
<p>Ängste, Selbstzweifel, Vorlieben und Abneigungen – alles das kann eine Entscheidung beeinflussen. Zumindest wenn es ums Business geht, sind das nicht die besten Ratgeber.</p>
<p>Wie wäre es, den Fokus stattdessen auf Ihre Kunden zu richten? Oder auf Ihr Business als eine eigenständige Wesenheit?</p>
<p>Konkret kann das bedeuten, eine Marketingmaßnahme oder die Einführung eines neuen Produktangebotes nicht deshalb zu unterlassen, weil Sie Angst vor Ablehnung haben. Sondern sich bewusst zu machen, was Sie dadurch für Ihre Kunden und/oder Ihr Business erreichen können.</p>
<p><strong>10. Suchen Sie nach weiteren Optionen.</strong></p>
<p>Auch wenn es in manchen Situationen angebracht sein kann, die verfügbaren Optionen zu reduzieren, um überhaupt entscheidungsfähig zu werden, gibt es auch Situationen, in denen es sinnvoll ist, nach weiteren Optionen zu suchen.</p>
<p>Typisch dafür ist das Ja-Nein-Dilemma, bei dem beide Alternativen gleichermaßen unattraktiv sind.</p>
<p>Ich empfehle Klienten gern, mindestens fünf konkrete Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Erstaunlicherweise gelingt das immer mit der Folge, dass die Entscheidung leichter fällt.</p>
<p>Ebenfalls gute Erfahrungen habe ich mit der <a title="Tetralemma-Methode" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:tetralemma" target="_blank">Tetralemma-Methode</a> nach <a title="Matthias Varga von Kibed" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:matthias_varga_von_kibed" target="_blank">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a title="Insa Sparrer" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:insa_sparrer" target="_blank">Insa Sparrer</a> gemacht.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat von Abraham Lincoln:</p>
<p><em>I am conscious every moment that all I am and all I have are subject to the control of a Higher Power, and that Power can use me or not use me in any manner and at any time as in His wisdom might be pleasing to Him.</em></p>
<p><em>Abraham Lincoln.</em></p>
<p>Welche Erfahrungen mit Entscheidungssituationen und Tipps für 2012 haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil I)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen. 1. Entscheiden Sie. In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung. Unentschiedenheit lähmt und hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen.</p>
<p><strong>1. Entscheiden Sie.</strong></p>
<p>In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung.</p>
<p>Unentschiedenheit lähmt und hat einen ungünstigen Ausstrahlungseffekt. Entschiedenheit setzt Energie frei. Machen Sie sich bewusst, dass die meisten Entscheidungen revidiert werden können.</p>
<p><strong>2. Vereinfachen Sie – reduzieren Sie die Optionen.</strong></p>
<p>Je komplexer die Situation ist, desto schwieriger werden Entscheidungen bis dahin, dass man gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Vereinfachen Sie die Entscheidungssituation, indem Sie sie aufteilen und dadurch die Optionen reduzieren.</p>
<p>Beispiel: Wenn Sie vor einem Regal mit Honig und Marmelade stehen, reduziert die Grundsatzentscheidung „Honig“ oder „Marmelade“ schon einmal die Optionen auf rund die Hälfte. Der nächste Schritt kann die Entscheidung für dunkle oder helle Marmelade sein. Und danach die Entscheidung, ob unter den hellen Marmeladen lieber Aprikose, Orange oder Zitrone. Von da aus ist die endgültige Entscheidung dann nicht mehr schwer.</p>
<p><strong>3. Orientieren Sie sich an Ihren langfristigen Zielen und Ihren Werten.</strong></p>
<p>Viele kleine Entscheidungen fallen leichter, wenn Sie sich bewusst sind über die großen Ziele, die Sie erreichen wollen.</p>
<p>Manchmal sind die langfristigen Ziele noch nicht klar, weil man zum Beispiel gerade in einem Umbruchprozess ist. Doch die meisten Menschen  haben relativ stabile Werte und Präferenzen. Lassen Sie sich gegebenenfalls davon leiten.</p>
<p>Beispiel: Wenn Ihnen wichtig ist, mehr Zeit für sich, Ihre Familie und Ihre Freunde zu haben, kann das ein hilfreicher Orientierungsmaßstab sein bei der Planung und Gestaltung der Woche und des einzelnen Tages.</p>
<p><strong>4. Lassen Sie Ihr künftiges Selbst entscheiden.</strong></p>
<p>Sehr hilfreich für mich selbst hat sich erwiesen, wenn ich mir in einer wichtigen Entscheidungssituation klar gemacht habe, wer ich selbst in einem Jahr, drei oder zehn Jahren sein will, und dann aus der Perspektive dieser Person heraus meine Entscheidung getroffen habe, statt aus der Perspektive meines heutigen Denkens und Fühlens.</p>
<p><strong>5. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Entscheidung nicht für die Ewigkeit gelten muss.</strong></p>
<p>Oftmals, etwa in Positionierungscoachings, erlebe ich Klienten deshalb in Entscheidungsnot, weil sie meinen, dass von dieser einen Entscheidung alles für die nächsten 30 oder 40 Jahre abhänge und diese Entscheidung daher „sitzen“ müsse.</p>
<p>Doch Positionierung ist ein lebenslanger Prozess. Ich empfehle sogar, die Positionierung mindestens einmal im Jahr zu überprüfen. Denn Sie selbst entwickeln sich weiter. Die Märkte verändern sich.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für Positionierung, sondern für viele andere Entscheidungen. Erleichtern Sie sich solche Situationen dadurch, dass Sie ganz bewusst die Entscheidung für einen bestimmten Zeitabschnitt treffen, um sie dann noch einmal unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die weiteren fünf Tipps erscheinen morgen.</p>
<p>Kommentieren Sie doch schon einmal die heutigen Tipps und schreiben über Ihre eigenen Erfahrungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Positionierung und Geschäftsmodell-Design nach dem Michelangelo-Prinzip</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/positionierung-und-geschaftsmodell-design-nach-dem-michelangelo-prinzip/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[(Re-)Positionierung und Geschäftsmodell-Design gehören zu meinen häufigsten und liebsten Coaching-Themen mit Selbstständigen und Unternehmern. Diese Arbeit hat sich über die Jahre hinweg immer weiter entwickelt und wird das auch nach wie vor tun. Mittlerweile ist ein Stand erreicht, der sich am besten mit „Michelangelo-Prinzip“ umschreiben lässt. Michelangelo-Prinzip: Das freilegen, was im Marmorblock schon enthalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Re-)Positionierung und Geschäftsmodell-Design gehören zu meinen häufigsten und liebsten Coaching-Themen mit Selbstständigen und Unternehmern. Diese Arbeit hat sich über die Jahre hinweg immer weiter entwickelt und wird das auch nach wie vor tun. Mittlerweile ist ein Stand erreicht, der sich am besten mit „Michelangelo-Prinzip“ umschreiben lässt.</p>
<p><strong>Michelangelo-Prinzip: Das freilegen, was im Marmorblock schon enthalten ist</strong></p>
<p>Als Michelangelo den Auftrag erhielt, aus einem großen Marmorblock, der als verhauen galt, die David-Figur zu schaffen, schien das eine unlösbare Herausforderung. Doch sie gelang ihm und das Meisterwerk, das entstand, ist noch heute Gegenstand ehrfurchtsvoller Bewunderung.</p>
<p>Der Legende zufolge soll Michelangelo in dem unförmigen Marmorblock den David bereits erkannt haben und seine Arbeit darin gesehen haben, alles das wegzuschlagen, das nicht dazu gehörte.</p>
<p>Ähnlich ist es mit der Positionierungs-Arbeit, zumindest so, wie ich sie praktiziere.</p>
<p><strong>Jeder trägt seinen „David“ in sich</strong></p>
<p>In gewisser Weise trägt jeder seinen „David“ in sich und die Aufgabe besteht darin, alles das zu entfernen, was nicht dazu gehört. Einen gewissen Teil davon kann man selbst tun, zum Beispiel Erkennen eigener Stärken, Arbeit an hinderlichen Glaubenssätzen u.ä.</p>
<p>Doch irgendwann ist die Grenze erreicht, wo man selbst nicht mehr weiter kommt. Wo man jemanden braucht, der den „David“ erkennt und dabei hilft, ihn freizulegen.</p>
<p><strong>Gängige Marketingregeln helfen nicht weiter, den „David“ zu finden</strong></p>
<p>Etliche meiner Klienten waren schon bei anderen Marketingberatern. Doch das, was sie dort erhalten – selbst wenn es gängigen Marketingregeln entspricht und handwerklich hervorragend umgesetzt ist –, ist nicht das, was sie wirklich suchen.</p>
<p>Denn sie empfinden es als „aufgepfropft“, fremd, nicht richtig zu ihnen gehörig. Das liegt daran, dass viele Marketingberater sich von fertigen Konzepten leiten lasse, wie etwas zu sein habe.</p>
<p><strong>Einzigartigkeit erkennen</strong></p>
<p>Bei meiner Arbeit ist es gerade umgekehrt. Ich stelle mich ganz auf meine Klienten ein, um ihre Einzigartigkeit zu erfassen, ihr Potenzial und den aktuellen Stand ihrer Entwicklung. Ich arbeite nicht mit Tests, die hernach irgendwelche Etiketten ausgeben („xy-Typ“). Ich arbeite nicht mit Konzepten für Positionierung oder Geschäftsmodell-Design, denen sich die Klienten anpassen sollen.</p>
<p>Zumindest tue ich es mittlerweile nicht mehr. Denn eine Zeitlang habe auch ich mich daran orientiert, was ich von scheinbaren „Profis“ gelernt habe. Doch es gehört zu meinem eigenen „David“, die hergebrachten Denkweisen in Frage zu stellen und das abzustreifen, was nicht meiner eigenen Wahrheit entspricht. Das ist „work in progress“, ein immer wieder neuer Häutungs- und eigener Transformationsprozess.</p>
<p><strong>Der Klient in seiner Einzigartigkeit ist das Zentrum seines eigenen Universums</strong></p>
<p>Und gleichzeitig geht es darum, der eigenen Wahrheit der Klientin gerecht zu werden. Sie zu ermutigen und zu unterstützen, diese zu erkennen und ihr zu vertrauen. Auch ihr zu helfen, sich von Meinungen und Glaubenssätzen zu befreien, die sie von anderen übernommen hat, angefangen vom Elternhaus bis hin zu modernen Marketingexperten und kollektiven Bewusstseinsinhalten wie etwa zum Älterwerden.</p>
<p>Der Klient in seiner Einzigartigkeit ist das Zentrum seines eigenen Universums, welches von den Menschen bevölkert wird, für die seine Leistungen oder Produkte einen besonderen, einzigartigen Wert darstellen. Nicht der Klient hat sich an Fremdanforderungen anzupassen, sondern er ist machtvoller Schöpfer und Gestalter seiner eigenen Welt.</p>
<p><strong>Vom Gefangensein in der Box zum eigenen Weg</strong></p>
<p>Das ist nicht nur Philosophie, sondern Teil meines eigenen Lebensweges. Rund 20 Jahre habe ich in Management-Positionen verbracht. Selbst als Geschäftsführerin habe ich gemerkt, dass ich nicht frei bin. Sondern dass die Arbeit in größeren Organisationen grundsätzlich dazu führt, in einer Box (sprich: Job Description) eingekästelt zu sein, die sich nur zu einem Teil mit den eigenen Stärken, Potenzialen und Werten deckt.</p>
<p>Das war einer der machtvollen Antriebe, 2001 in die Rolle der selbstständigen Unternehmerin und des Coaches zu wechseln. Allerdings hat die Veränderung der äußeren Umstände für sich allein wenig verändert. Ich war zwar nicht mehr in der Box im Organigramm gefangen, aber noch in meinem alten Bewusstsein.</p>
<p>Neben der Vertiefung meiner Coaching-Skills und dem Erlernen unternehmerischen Handwerkszeuges war die immer wieder neue persönliche Transformation ein wichtiger Bestandteil meines eigenen Weges – und wird es weiter sein. Denn das Leben beschert uns immer wieder neue Herausforderungen, um noch mehr des Alten loszulassen und das Eigene zur Entfaltung zu bringen.</p>
<p><strong>Zurück zum „David“ – Raum zur Entfaltung des eigenen Potenzials</strong></p>
<p>Für die Klientin bedeutet das, dass sie in mir eine Coachin findet, die nicht wie der Blinde von der Farbe redet, sondern die ihre realen Erfahrungen mit der Entfaltung der Einzigartigkeit einbringt. Die die Ängste und Blockaden aus eigenem Erleben kennt und auch weiß, wie es ist, hindurchgegangen zu sein.</p>
<p>Immer wieder höre ich von Klienten, dass sie sich von mir „gesehen“ fühlen. Das ich ihr Potenzial schon erkenne, wenn sie selbst noch nicht so weit sind, und ihnen den Raum lasse, es selbst wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Wie damit Geld verdienen?</strong></p>
<p>Mit dem Erkennen der Einzigartigkeit ist es allerdings nicht getan. Viele Klienten ahnen diese zumindest. „Doch wie soll ich damit Geld verdienen?“ ist die regelmäßige Frage.</p>
<p>Eine meiner Stärken ist, dass dann, wenn ich mit Klienten an diesen Themen arbeite, parallele Prozesse bei mir ablaufen. Es ist wie Stereo. Auf der einen Seite sehe ich die Klientin und das, was sie ausmacht, und gleichzeitig findet eine Übersetzung in Positionierung und Geschäftsmodell statt, und zwar nicht aus der Sicht der Klientin, sondern aus der Sicht des Marktes.</p>
<p><strong>Übersetzung der Einzigartigkeit in die passende Positionierung und das passende Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Vielleicht ist es ein Stück weit „Naturtalent“ <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , vielleicht hängt es mit meinem früheren Anwaltsberuf zusammen. Dort ging es im Prinzip um das Gleiche: Ich musste die Situation des Mandanten verstehen und diese so für den Richter  oder den Verhandlungspartner übersetzen, dass das bestmögliche Ergebnis erreicht wurde. Und umgekehrt der gleiche Prozess: Rückübersetzung der juristischen Anforderungen an den Mandanten, der natürlich eine ganz andere Perspektive hatte. Und auch das fand im Prinzip zeitgleich statt.</p>
<p><strong>Dem Klienten nichts aufpfropfen</strong></p>
<p>Allerdings – und das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen Marketingberatern – ist mein Interesse nicht, dem Klienten etwas aufzupfropfen, nur weil es gängigen Regeln entspricht.</p>
<p>Es ist auch nicht nötig. Denn meine Erfahrung ist, dass jeder neben seiner Einzigartigkeit auch schon seine Positionierung und sein Geschäftsmodell in sich hat, zumindest im Keim.</p>
<ul>
<li>Oft ist der Klient verwundert zu erkennen, dass er mit dem, was wir herausarbeiten, schon zu einem gewissen Maße begonnen hat. Es ist ihm nicht mehr fremd. Er hat nur noch nicht gesehen, dass es da ist und wie er es nutzen kann. Und nun weiß er es.</li>
</ul>
<ul>
<li>Oder die Klientin fühlt sich bestätigt in ihren Überlegungen. Das ist ein großartiges Ergebnis. Denn es erleichtert der Klientin zum einen, endlich Entscheidungen zu treffen und voranzukommen, statt sich weiter im Kreise zu drehen. Und es hilft ihr, ihrer eigenen Intuition näher zu kommen und ihr vertrauen zu lernen. Für Menschen, die ihren eigenen Weg gehen möchten, ist die Intuition der wichtigste Ratgeber.</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele meiner Klienten sind sehr vielseitige Menschen. Hier erlebe ich es als besonders berührend, wenn wir einen ganz individuellen Weg gefunden haben, dass alle Facetten zu ihrem Recht kommen, ohne dass der Eindruck eines „Bauchladens“ entsteht. Und auch hier ist es kein „Aufpfropfen“, sondern eher ein Sichtbarmachen der natürlichen Ordnung, die dem Ganzen schon innewohnt.</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<p>Oft äußert sich die gemeinsame Arbeit unmittelbar in verstärkter Energie und dem Anpacken wichtiger Themen. Immer wieder auch berichten mir Klienten, dass es auch auf materieller Ebene noch stärker ins Fließen gekommen ist. Zum Teil schon wenige Tage nach beispielsweise einem VIP-Tag erleben Klienten unerwartete neue Aufträge oder können Preiserhöhungen durchsetzen. Das ist natürlich nicht immer so, doch auffallend häufig.</p>
<p>Sind damit alle Herausforderungen gelöst? Ja und Nein.</p>
<p><strong>Positionierung als lebenslanger Prozess…</strong></p>
<p>Idealerweise tragen die gefundene Positionierung sowie das dazu passende Geschäftsmodell für eine gewisse Zeit. Doch es findet immer weitere Entwicklung statt.</p>
<p>Michelangelo hatte den David auch nicht über Nacht aus dem Marmorblock herausgehauen, sondern dazu viele, viele Male sein Werkzeug angesetzt.</p>
<p>Eigene innere Entwicklung, Anstöße von Kunden, Veränderungen auf dem Markt – es gibt viele Einflüsse, die es notwendig machen, die Positionierung weiter zu entwickeln. Das Leben beschert einem dazu genau die passenden Herausforderungen.</p>
<p><strong>…aber Tausendfüßlersyndrom vermeiden</strong></p>
<p>Die Empfehlung, die ich meinen Klienten gebe, ist die, sich von Zeit zu Zeit wieder hinzusetzen, in Ruhe die Positionierung und das Geschäftsmodell zu überprüfen. Und in der Zwischenzeit alles zu tun, um sich selbst zu beweisen, dass die bis dahin erarbeitete Positionierung funktioniert.</p>
<p>Wenn sich die Gedanken ständig darum drehen, ob man richtig positioniert ist, geht es einem sonst wie dem Tausendfüßler, der vor lauter Nachdenken nicht mehr weiß, wie er seine Füße setzen soll.</p>
<p><strong>Es ändert sich die Form, nicht die Essenz</strong></p>
<p>Nach vielen Jahren, die ich nun selbst auf dem Markt bin und mit Klienten an ihrer Einzigartigkeit, ihrer Positionierung und ihrem Geschäftsmodell arbeite, ist mir eins klar geworden: Es ändert sich die Form, nicht die Essenz.</p>
<p>Um es am eigenen Beispiel klar zu machen: Die Grundsätze, die ich in diesem Beitrag beschrieben habe, finden sich bereits in meinem Buch &#8220;<a title="Kurswechsel im Beruf" href="http://www.amazon.de/Kurswechsel-Beruf-Erfolgreicher-Neuorientierung-Lebensmitte/dp/3802933869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1324479350&amp;sr=8-1" target="_blank">Kurswechsel im Beruf</a>&#8220;, das vor zehn Jahren entstand. Damals stand die Unterstützung für Menschen 50plus im Vordergrund. Mittlerweile habe ich mich auf Unternehmer und Selbstständige konzentriert, von denen viele in dieser Altersgruppe sind. Und auch sonst gab es einige Veränderungen in der Form, neue Websites etc. Doch die Essenz ist geblieben.</p>
<p>Und das kann nicht anders sein. Denn aus dem „David“ kann nicht ohne Weiteres eine Beate oder ein Franz werden.</p>
<p><strong>Magie einer Coaching-Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Eine Coaching-Zusammenarbeit hat oft einen fast magischen Charakter. Wenn sowohl der Klient als auch ich selbst zwar gut vorbereitet, aber dennoch offen hereingehen und mit unserem eigenen Kern verbunden sind, zeigen sich Dinge, die nicht planbar sind. Es ist, als ob der Prozess sich verselbstständigt und ein Eigenleben annimmt. Die Ergebnisse sind oft für beide Seiten überraschend.</p>
<p><strong>Ich bin der Meißel, nicht der Michelangelo</strong></p>
<p>In diesem Prozess bin ich nicht der Michelangelo, sondern der Meißel, der dazu dient, unnötige Marmorstücke abzuschlagen.</p>
<p>Letztlich sind größere Kräfte am Werk. Denn wie kommt es, dass wir alle einzigartig sind? Dass wir offenbar eine Art geheimen Lebensplan in uns haben (ich wusste beispielsweise schon als Kind, dass ich einmal ein Buch schreiben würde)? Und dass alle die einzigartigen Menschen auf dieser Erde sich irgendwie ergänzen? Und jeder genau die Herausforderungen erlebt, die er zum eigenen Wachstum braucht?</p>
<p>Als Meißel kann ich ein Stück weit beitragen, dass der „David“ sichtbar wird. Ich kann mich bemühen, ein immer besserer Meißel zu werden. Für den Rest sorgt das Leben.</p>
<p>Und nachdem jetzt so viel von David die Rede war, nun noch einmal zu ihm zurück: Das Original der <a title="Davidskulptur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_%28Michelangelo%29" target="_blank">Davidskulptur</a> steht in der <a title="Galleria dell'Accademia" href="http://www.firenzemusei.it/accademia/" target="_blank">Galleria dell’Accademia</a> in Florenz.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was falsch war, wird richtig &#8211; Warum ein guter Coach ein Wortkünstler sein sollte</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Worte haben Macht. Worte verändern. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten. Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worte haben Macht.<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/" target="_blank"> Worte verändern</a>. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten.</p>
<p><strong>Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein<br />
</strong></p>
<p>Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum Beispiel  <strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>a) weil sie für das, was sie tun oder sind, keinen Begriff kennen:</strong></p>
<p>Eine Klientin, die schon mehrfach etwas Neues während ihrer Selbstständigkeit begonnen hatte, kritisierte an sich ihre vermeintliche Unbeständigkeit.</p>
<p>Als ich mit ihr über serielle Unternehmer sprach, die bewusst ein Unternehmen gründen und nach einiger Zeit wieder verkaufen, um etwas Neues zu machen, begann sie zu strahlen. Endlich hatte sie ein positives Konzept für ihre Art gefunden.<strong></strong></p>
<p><strong>b) weil sie einen Begriff in bestimmter Weise verstehen: </strong></p>
<p>Eine durchaus erfolgreiche<strong> </strong>Selbstständige sah sich selbst nicht so. Sie wertete nur den Enderfolg, zum Beispiel einen neuen Auftrag, als Erfolg.</p>
<p>Als sie damit begann, auch die Schritte dorthin wertzuschätzen, zum Beispiel die Vereinbarung einer Marketingkooperation, die Terminvereinbarung mit einem potenziellen Kunden und all die Situationen, in denen sie aus ihrer bisherigen Komfortzone hinausging, konnte sie ein neues und positiveres Selbstbild entwickeln und eine neue Ausstrahlung nach außen.<strong></strong></p>
<p><strong>c) weil sie den Begriff nicht auf sich anwenden: </strong></p>
<p>Ein Phänomen in meinem Coaching-Programm<a href="http://www.immergenugkunden.de" target="_blank"> &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> war, dass etliche Teilnehmer weit mehr Marketing betrieben, als ihnen bewusst gewesen war.</p>
<p>Dadurch, dass sie diese Aktivitäten nicht als Marketing betrachtet hatten, neigten sie dazu, sich selbst als wenig aktiv oder gar schlecht im Marketing zu empfinden und Marketing als etwas Schwieriges, zu dem sie wenig Zugang hatten.</p>
<p>Das neue Verständnis von Marketing brachte neue Freude und Leichtigkeit mit sich und öffnete die Tür zu  neuen Erfolgen.</p>
<p><strong>Neue Selbstbilder ermöglichen neue Realität</strong></p>
<p><strong></strong>Diese Beispiele zeigen, wie Worte neue Selbstbilder schaffen können, die Selbstakzeptanz oder sogar Selbstwertschätzung fördern und damit neue Möglichkeiten für die Zukunft eröffnen.</p>
<p>Denn wir haben die Tendenz, unsere Selbstbilder verwirklichen zu wollen.</p>
<p>Das merkte ich, als mein Coach mir sagte, es sei eine Freude, mit mir zu arbeiten, denn ich sei ein &#8220;go-getter&#8221;, das heißt eine Person, die Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch umsetzt. In der Vergangenheit hatte ich mich mehr als Ideenentwickler gesehen und meine Umsetzung eher als kritischen Punkt.</p>
<p>Doch beim näheren Nachdenken wurde mir klar, dass ich mich geändert hatte und es Zeit wurde, mein Selbstbild zu revidieren. Bei der nächsten Idee, die auftauchte, spürte ich den deutlichen Drang, meinem Coach und mir zu beweisen, dass sie recht hatte in ihrer Einschätzung.</p>
<p>Sich bewusst zu machen, in welcher Weise ein Coach durch den Umgang mit Worten das Leben seiner Klienten beeinflussen kann, erscheint mir enorm wichtig. Daher bitte ich Sie um Ihre Kommentare:</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen als Coach, Berater oder Klient?</strong></p>
<p><strong>1) Wenn Sie selbst Coach oder Berater sind:</strong> Welche Beispiele haben Sie schon erlebt, wo Sie durch neue Worte Ihren Klienten neue Möglichkeiten eröffnet haben?</p>
<p><strong>2) Wenn Sie schon einmal als Klient Coaching in Anspruch genommen haben:</strong> Welche Worte Ihres Coaches waren wichtig für Sie, haben Ihnen vielleicht sogar ermöglicht, eine neue Realität in Ihrem Leben zu schaffen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Wie sind Sie für 2012 positioniert?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Herannahen des Jahres 2012 weckt in vielen Menschen ganz besondere Gefühle. Umbruch und Transformation liegen in der Luft. Wie sind Sie dafür positioniert? Wer sind Sie in den letzten Monaten geworden? „Eigentlich bin ich im Business von Veränderung“ sagte kürzlich ein Berater zu mir, der eigentlich ganz andere Beratungsthemen hat. Was er meinte, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herannahen des Jahres 2012 weckt in vielen Menschen ganz besondere Gefühle. Umbruch und Transformation liegen in der Luft. Wie sind Sie dafür positioniert?</p>
<p><strong>Wer sind Sie in den letzten Monaten geworden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Eigentlich bin ich im Business von Veränderung“ sagte kürzlich ein Berater zu mir, der eigentlich ganz andere Beratungsthemen hat. Was er meinte, war die Tatsache, dass er selbst sich und sein Business über die Jahre hinweg immer wieder verändert hatte.</p>
<p>Mir geht es ganz genauso. Speziell in diesem Jahr habe ich den Eindruck, in nur 12 Monaten  das Entwicklungspensum von fünf Jahren hinter mich gebracht zu haben. Die Person, die ich heute bin, unterscheidet sich deutlich von der Person, die ich zu Beginn des Jahres war.</p>
<p>Wer sind Sie im Laufe der letzten Monate geworden?</p>
<ul>
<li>Was haben Sie hinter sich      gelassen oder können Sie nun hinter sich lassen?</li>
<li>Welche Fähigkeiten und      Stärken, die Sie eigentlich immer schon hatten, sind Ihnen bewusst      geworden?</li>
<li>Welche neuen Fähigkeiten      und Stärken haben Sie neu entwickelt?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie hat sich die Situation Ihrer Kunden verändert?</strong></p>
<p>Auch Ihre Kunden erleben Umbruch- und Transformationszeiten, ob es sich um Einzelpersonen oder Unternehmen handelt. Vielleicht brauchen sie Ihre Leistungen mehr denn je.</p>
<ul>
<li>Wie unterscheiden sich die      heutigen Bedürfnisse Ihrer Kunden von denen vor einem Jahr?</li>
<li>Wie haben sich Ihre Kunden      weiter entwickelt?</li>
<li>Sind Ihre heutigen Kunden      überhaupt noch die, mit denen Sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen?      Wenn nicht, wer sollen die künftigen Kunden sein?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche neuen Chancen ergeben sich daraus für Sie, Ihr Business und Ihre Kunden?</strong></p>
<p>Veränderungen rufen bei vielen Menschen ungute Gefühle hervor, obwohl den meisten vom Kopf her bewusst ist, dass darin auch Chancen liegen.</p>
<p>Eine der großen Chancen liegt darin, mehr und mehr der eigenen inneren Wahrheit zu folgen, sich von nicht mehr passenden Konventionen zu verabschieden und kreativ mit neuen Möglichkeiten zu experimentieren.</p>
<p>Und es kann gut sein, dass Sie dadurch ganz neuen Wert für Ihre Kunden schaffen – nicht nur durch Ihr Tun, auch durch Ihr Sein – und dass sich das in einer höchst erfreulichen Entwicklung Ihrer Zahlen widerspiegelt.</p>
<ul>
<li>Wie könnten Sie als die      Person, die Sie heute sind, mit all dem, was Sie sich bisher erarbeitet      haben, Ihren Kunden doppelt so viel Wert bieten wie bisher? Was würde das      für Ihre Kunden und deren Umfeld, für Ihr Business und für Sie selbst      bedeuten?</li>
<li>Wie könnten Sie doppelt so      viel Kunden wie bisher unter Ihre Fittiche nehmen? Wie müsste sich Ihr      Geschäftsmodell entwickeln, um das realisieren zu können?</li>
<li>Was würde es für Sie      bedeuten, doppelt so viel – oder noch höheres – Einkommen zu erzielen? Wie      ist Ihre spontane Reaktion auf diesen Gedanken? Welche Voraussetzungen      wären dafür nötig?</li>
</ul>
<p><strong>2012 als Jahr, in die eigene Größe zu kommen</strong></p>
<p>2012 kann das Jahr für Sie werden, in dem Sie in Ihre eigene Größe kommen. In dem Sie sich bewusst werden, wer Sie wirklich sind und wozu Sie hier sind.</p>
<p>Und in dem Sie Ihr Business in ein Vehikel entwickeln, durch das Sie Ihren Kunden – vielleicht den bisherigen, vielleicht ganz neuen – einen bisher nicht dagewesenen Wert bieten, ein Geschäftsmodell entwickeln, das Ihnen deutlich mehr Freiraum für sich selbst bietet (das ist einer der größten Wünsche vieler meiner Klienten), und  Ihre bisherige Einkommensschallmauer durchbrechen.</p>
<p>Das wünsche ich Ihnen auf jeden Fall.</p>
<p>Bitte schreiben Sie doch einen Kommentar, was Sie als die besonderen Herausforderungen und Chancen in Bezug auf das Jahr 2012 ansehen und welche Erfahrungen Sie mit dem Jahr 2011 gemacht haben</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie sich selbst übertreffen und Ihr Business auf neue Höhen führen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-sich-selbst-uebertreffen-und-ihr-business-auf-neue-hoehen-fuehren-koennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen. Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen.</p>
<p>Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige Erfahrungen mit Ihnen teilen, wo die Ansatzpunkte für einen Wachstumssprung sind.</p>
<p><strong>1. Schaffen Sie sich unkomfortable Situationen</strong></p>
<p>Der natürliche Instinkt geht dahin, es sich so leicht wie möglich zu machen. Doch Wachstum – geschäftlich wie persönlich – bedeutet zwangsläufig, die bisherige Komfortzone zu verlassen und sich auf unbekanntes Gelände zu begeben.</p>
<p>Das fühlt sich in der Regel nicht gut an. Und je wichtiger die Veränderung, desto heftiger können die Emotionen sein, von etwas Unbehagen bis dahin, sich wie gelähmt zu fühlen.</p>
<p>Wenn Klienten mir davon berichten, hören die meisten mit Erleichterung, dass das normale Begleiterscheinungen sind, wenn man eine neue Stufe mit seinem Business erreichen will. Und dass sie sich keine Sorgen machen müssen, nicht „normal“ zu sein.</p>
<p>Wie bei der Gesundheit gilt: Sie können einiges tun, um vorab Ihr Immunsystem zu stärken und so für die unangenehmen Gefühle weniger anfällig zu sein. Wie wäre es zum Beispiel damit</p>
<ul>
<li>neue Marketingmaßnahmen zu      testen?</li>
</ul>
<ul>
<li>einen Kunden oder      Interessenten anzurufen, statt eine Mail zu schreiben?</li>
</ul>
<ul>
<li>sich mit EDV-oder      Steuerangelegenheiten auseinanderzusetzen?</li>
</ul>
<ul>
<li>oder sonst etwas zu tun,      das Sie bewusst aus Ihrer bisherigen Komfortzone heraustreten und die      Gefühle konfrontieren lässt, die mit einem Wachstumsschritt zwangsläufig      verbunden sind?</li>
</ul>
<p>Warum sollten Sie das tun?</p>
<p>Weil Sie damit die Fähigkeit trainieren, sich nicht durch emotionale Reaktionen in wichtigen strategischen Entscheidungen beeinflussen zu lassen. Sondern das durchzuziehen, was Ihnen wirklich wichtig ist. Und zwar immer zügiger.</p>
<p><strong>2. Überprüfen Sie Ihr Geschäftsmodell und finden ungenutzte Potenziale</strong></p>
<p>Das größte Wachstums- und Verbesserungspotenzial liegt nicht unbedingt in einzelnen Produkten oder Prozessen, sondern im <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/" target="_blank">Geschäftsmodell</a>. Damit meine ich das Zusammenwirken aller wichtigen Faktoren und insbesondere das Erlösmodell.</p>
<p>Je nachdem, wie Sie Ihr Geschäftsmodell gestalten, kann das enorme Auswirkungen nicht nur auf die finanziellen Ergebnisse haben, sondern auch auf die Menge und Qualität Ihrer freien Zeit und Ihre allgemeine Zufriedenheit. Letztlich kann sogar Ihre Altersversorgung davon beeinflusst werden.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Wenn Ihr Geschäftsmodell darauf beruht, Tage oder Stunden zu verkaufen, können Sie nur bis zu einem bestimmten Punkt wachsen. Denn mehr als 168 Stunden hat die Woche nicht. Und wenn man praktisch rund um die Uhr Kundentermine hat, ist der Burn-out nicht mehr weit.</p>
<p>Abgesehen davon, sind Sie gezwungen, diesen Stil bis an Ihr Lebensende zu praktizieren, denn Ihr Business ist mit Ihrer Person identisch. Sie können es nicht verkaufen und von dem Erlös Ihre Altersversorgung bestreiten.</p>
<p>Je früher Sie sich mit diesen Themen auseinandersetzen, desto größer die Chance, Ihr Business in Einklang mit Ihren finanziellen Zielen und Ihrer Lebensvision zu gestalten.</p>
<p>Was mich immer wieder fasziniert, wenn ich mit Kunden an diesen Themen arbeite, sind die höchst individuellen Ansatzpunkte, mehr aus dem Business zu machen – und das durchaus kurzfristig.</p>
<p>Und das hängt mit einem verbreiteten Phänomen zusammen: Dass es nämlich in jedem Business ungenutzte Potenziale gibt. Aus der Innenperspektive sind diese kaum zu erkennen (Phänomen der Betriebsblindheit), doch von außen und mit geschultem Blick  lassen sie sich identifizieren.</p>
<p><strong>3. Suchen Sie Unterstützung</strong></p>
<p>Lange Zeit habe ich selbst den (falschen) Ehrgeiz gehabt, alles alleine herausfinden und machen zu wollen. Der Preis dafür ist, dass die wichtigen Dinge zu kurz kommen.</p>
<p>Je mehr ich Unterstützung in Anspruch nehme, desto mehr erlebe ich, dass das nicht nur Zeitgewinn bringt, sondern auch mehr innere Ruhe und stärkeren Fokus auf das wirklich Wichtige.</p>
<p>Hinzu kommt ein anderes Phänomen, das mich mein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/" target="_blank">Gipsarm</a> vor einigen Monaten gelehrt hat:</p>
<p>Manches kann man alleine nicht so gut wie eine außenstehende Person. Beispielsweise hat die Physiotherapeutin mein Handgelenk immer wieder deutlich über die Grenzen dessen hinaus gedehnt, wie weit ich alleine gegangen wäre. Das lässt sich auch auf das Business und die persönliche Weiterentwicklung übertragen.</p>
<p>Unterstützung kann in vielerlei Form kommen</p>
<ul>
<li>Auslagerung von      Aktivitäten, die nicht den Kernkompetenzen entsprechen</li>
</ul>
<ul>
<li>Auslagerung von privaten      Aktivitäten (zum Beispiel Einkäufe)</li>
</ul>
<ul>
<li>von erfolgreichen      Unternehmern lernen (ohne dabei den Kontakt zum eigenen inneren Wissen zu      verlieren)</li>
</ul>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen/Peers</li>
</ul>
<ul>
<li>Inanspruchnahme von      Coaching und Mentoring</li>
</ul>
<ul>
<li>und anderes.</li>
</ul>
<p>Auch diese Situation kann sich streckenweise wenig komfortabel anfühlen (s. Tipp Nr. 1). Doch wenn Sie sich mit den unangenehmen Gefühlen auseinander setzen, können Sie viel über sich lernen und auf eine neue Stufe Ihrer Entwicklung kommen, sowohl persönlich wie geschäftlich.</p>
<p>Und vielleicht erkennen, dass die Inanspruchnahme von Unterstützung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Zeichen von Stärke.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Wachstum und Transformation gemacht? Was begünstigt diese Veränderungen? Was kann sie möglicherweise hemmen?</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare zu diesen Themen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Tipps gegen persönliche Energieverschwendung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen? Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen?</p>
<p>Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen persönlicher Energieverschwendung. Wenn Sie davon befallen sind, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn Sie schaden damit sich selbst, Ihrem Business und letztlich auch anderen, die davon in irgendeiner Weise betroffen sind.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Ihnen drei entscheidende Ansatzpunkte, um Ihre Energie konstruktiver zu nutzen.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur einen davon nutzen, kann sich schon vieles ändern. Und wenn Sie alle drei miteinander verbinden, kann das zweite Halbjahr einen regelrechten Sprung nach vorne bringen.</p>
<p>Und es geht los.</p>
<p><strong>1. Haben Sie zu viel emotionales Drama?</strong></p>
<p>Ich kannte einmal eine Frau, die mir bei jedem Treffen von neuen „Katastrophen“ erzählte. Sie erlebte in der Tat eine Reihe von Herausforderungen. Doch die Art und Weise, wie sie damit umging, gab mir zu denken.</p>
<p>Sie sprach von nichts anderem. Sie war ständig emotional „aufgelöst“. Verbunden damit war eine gehörige Portion Selbstmitleid.</p>
<p>Und – sie kümmerte sich nicht um ihr Business.</p>
<p>Wie konnte sie, bei so viel Drama in ihrem Leben? Musste nicht jeder verstehen, dass sie wirklich keine Kraft mehr hatte, ihr Business voranzutreiben? Verdiente sie nicht Bedauern und Mitgefühl? So war zumindest ihre eigene Haltung dazu.</p>
<p>Können Sie diese nachvollziehen? Waren – oder sind – Sie in einer ähnlichen Lage? Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen im Leben.</p>
<p>Die Frage ist, wie man am besten damit umgeht.</p>
<p>Wenn ich mich heutzutage selbst dabei ertappe, erinnere ich mich an den Satz, den einmal ein Coach von mir sagte: „Jeder erlebt schwierige Situationen in seinem Leben. Der Unterschied ist nur, dass der eine solche Situation als Entschuldigungen nutzt, warum es im Business nicht weiter geht. Und der andere lässt sich davon nicht abhalten, das zu tun, was nötig ist.“</p>
<p>Diese Sätze haben mich sehr nachdenklich gemacht und mir klar gemacht: Wie wir auf etwas reagieren, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Unangenehme oder auch schlimme Dinge passieren. Doch ob wir daraus ein Drama machen und uns darin verstricken, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Drama lässt das Adrenalin sprudeln. Doch es bringt nicht weiter.</p>
<p>Die Alternative ist, sich auch in solchen Situationen bewusst zu machen, worum es Ihnen wirklich geht, in Ihrem Business wie in Ihrem Leben insgesamt, und dann das zu tun, was im Moment möglich ist.</p>
<p>Wie können Sie das tun, wenn Sie gerade emotional aufgeladen sind? Ein paar praktische Tipps:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie einige Male tief      ein und aus. – Ein einfacher und ganz schneller Weg zu innerer Ruhe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor,      schon ein Jahr weiter zu sein. –       Welches Gewicht haben die derzeitigen Umstände dann noch?</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor, die      gesamte Situation von außen zu betrachten. – Welche Situationsdynamik      nehmen Sie wahr? Wie können Sie diese verändern?</li>
</ul>
<p>Und noch ein Hinweis: Die vorherigen Hinweise beziehen sich nicht auf echte und tiefe Gefühle wie zum Beispiel Trauer. Sondern sie betreffen das überflüssige emotionale Drama, das uns vom wirklich Wesentlichen abhält.</p>
<p><strong>2. Praktizieren Sie „Unwichtiges zuerst“?</strong></p>
<p>Prioritäten zu setzen, ist im Prinzip sehr einfach. Die Maxime lautet: „Wichtiges zuerst“.</p>
<p>Eigentlich logisch, oder?</p>
<p>Tatsächlich praktizieren viele Selbstständige  das genaue Gegenteil. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beispiele:</p>
<ul>
<li>Sie konzentrieren sich auf      die Vermarktung der Angebote, die am wenigsten zu Ihren      Geschäftsergebnissen beitragen („Kleinaufträge“), statt erst die großen      Aufträge in Ihren Auftragstopf zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie beschäftigen sich zu      viel mit den Inhalten Ihrer Arbeit und vernachlässigen das Marketing,      statt sich aktiv um Kundengewinnung zu kümmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten monatelang am      Webauftritt, aber tun nichts dafür, um gezielt Traffic auf Ihre Website zu      lenken, statt die Website mit einem Minimum an Aufwand zu erstellen und      dann Ihre Kraft auf Traffic-Aufbau zu richten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie verbringen Stunden mit      der Bearbeitung von E-Mails, statt sich auf strategische Aufgaben zu      konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre bevorzugten      Ablenkungsmanöver: …</li>
</ul>
<p>Bei sehr erfolgreichen Selbstständigen hingegen erlebe ich eine extreme Klarheit und Fokussierung auf das, was das Unternehmen voranbringt. Alles andere wird delegiert, ausgelagert, vereinfacht, automatisiert oder ganz fallen gelassen.</p>
<p>Sie können es genauso machen.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie ab sofort in jeder Situation „Das Wichtigste zuerst“ praktizierten? Wenn Sie sich in jeder Situation klar machten, was Ihr Unternehmen – und Sie persönlich – wirklich weiter bringt, statt nur Ihre Zeit zu füllen?</p>
<p>Wie würde sich das auf Ihre Ergebnisse auswirken? Wie auf Ihre innere Ruhe und Gelassenheit? Wie auf Ihre Beziehungen zu anderen?</p>
<p><strong>3. Bleiben Sie im Problemzustand stecken?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger lesen, kennen Sie einen meiner Lieblingssätze „Probleme in Projekte umwandeln“.</p>
<p>Tatsächlich bleiben viele Selbstständige zu lange im Problemzustand stecken. Emotionales Drama (s.o.) trägt einiges dazu bei. Doch auch unabhängig davon kann die Versuchung groß sein.</p>
<p>Indizien dafür sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Sie fragen sich ständig      „Warum habe ich dieses Problem?“ und vertiefen sich dadurch immer mehr      darin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich hilflos,      das Problem zu lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie wissen im Prinzip, was      zu tun ist, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich von dem      „Berg“, der sich vor Ihnen aufzutun scheint, schier überwältigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie halten sich an einem      Problem fest, weil Sie nicht wissen, wie es danach weiter geht.      Beispielsweise  grübeln viele      Selbstständige immer wieder über ihre Positionierung nach, obwohl diese im      Prinzip durchaus klar ist, weil sie nicht wissen, wie sie aktives      Marketing betreiben können oder weil es Ängste in Zusammenhang damit gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Variante, im      Problemzustand stecken zu bleiben: …</li>
</ul>
<p>Auch hier gilt wieder: Solche Situationen tauchen auf. Doch man kann damit unterschiedlich umgehen.</p>
<p>Sehr erfolgreiche Selbstständige legen sehr schnell den „Problemschalter“ um und verwandeln das Problem in ein Projekt. Dadurch wird unmittelbar Handlungs- und Lösungsenergie frei.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, um den Wechsel zu erleichtern:</p>
<ul>
<li>Wenn das Problem zu groß      erscheint, zerlegen Sie es in kleinere Teile.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tun Sie schon einmal einen      ersten Schritt, selbst wenn dieser klein ist. Dadurch kommt Momentum      zustande.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erinnern Sie sich an      Zeiten, als Sie bereits andere Probleme gelöst haben, und verbinden sich      wieder mit den Ressourcen, die Ihnen damals zur Verfügung standen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Suchen Sie sich      Unterstützung. Vielleicht gibt es in Ihrem Umkreis jemanden, der Ihnen      weiter helfen kann. Oder nutzen Sie Foren wie zum Beispiel bei XING. Oder      Social Media wie Twitter oder Facebook. Oder wenden Sie sich an einen      Profi. Möglichkeiten gibt es viele. Für jedes Budget ist etwas Passendes      dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hören Sie auf, nach den      Ursachen zu suchen („Warum habe ich dieses Problem?“) und konzentrieren      Sie sich auf die Lösung. Indem Sie die Lösung realisieren, lösen sich      viele Ursachen ganz von selbst.</li>
</ul>
<p>Gibt es derzeit ein Problem, in dem Sie feststecken? Was können – und wollen – Sie tun, um es in ein Projekt umzuwandeln?</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit persönlicher Energieverschwendung? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Transformatives Video mit Tony Robbins &#8211; kostenlos</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel „Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">„Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ </a> zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der Arbeit mit einer Frau, die enorme Schulden hat, 2 sehr kranke Kinder und deren Beziehung mit ihrem Mann unter erheblichem Druck steht. Sie weiß nicht mehr, wie sie mit all dem fertig werden soll.</p>
<p>In nur einer Stunde transformiert er ihr Leben. Das zeigt sich ein Jahr später, als er sich noch einmal mit der Frau und ihrem Mann trifft.</p>
<p>Sehr, sehr sehenswert. Ich denke, dass dieses Video niemanden unberührt lässt.</p>
<p>Für Coaches ist darüber hinaus sehenswert, mit welcher Meisterschaft Tony Robbins in dieser kurzen Zeit  eine so weitgehende Transformation bewirkt.</p>
<p>Cloé Madanes erläutert zwischendurch immer wieder seine Interventionen.</p>
<p>Hier ist der <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">Zugangslink zum Video</a>. Die Gesamtdauer ist ca. 75 Minuten. Das Video ist in Englisch.</p>
<p>Nach zusätzlicher Recherche habe ich noch <a href="http://chat.tonyrobbins.com/continual-learning/46522-robbins-madanes-intervention-video-list-online-free.html">weitere kostenlose Filme von Tony Robbins/Cloé Madanes</a> gefunden.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>BUSINESS TRANSFORMATION Programm</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.10.2010 startet mein neun-monatiges BUSINESS TRANSFORMATION Programm. Es richtet sich an UnternehmerInnen und Selbstständige, die bereit und willens sind, mit ihrem Unternehmen einen qualitativen Sprung auf eine höhere Ebene zu tun. Besonderheiten und Nutzen In diesem Programm verwirklichen Sie in einem strukturierten Vorgehen &#8211; ich nenne es „strategischer Pfad&#8221; &#8211; die Transformation Ihres Unternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.10.2010 startet mein neun-monatiges BUSINESS TRANSFORMATION Programm. Es richtet sich an UnternehmerInnen und Selbstständige, die bereit und willens sind, mit ihrem Unternehmen einen qualitativen Sprung auf eine höhere Ebene zu tun.</p>
<p><strong>Besonderheiten und Nutzen </strong></p>
<p>In diesem Programm</p>
<ul>
<li><strong>verwirklichen      Sie</strong> in einem strukturierten Vorgehen &#8211; ich nenne es „strategischer Pfad&#8221;      &#8211; die Transformation Ihres Unternehmens</li>
<li><strong>lernen Sie,</strong> destruktive      persönliche Muster zu transformieren und in Ihre neue Rolle      hineinzuwachsen</li>
<li><strong>finden Sie      Wege, </strong>sich      mit Ihrer Intuition und sonstigen inneren Ressourcen zu verbinden</li>
<li><strong>designen und realisieren</strong> Sie Ihr      zukunftsweisendes Geschäftsmodell und die dazu passende Positionierung am      Markt</li>
<li><strong>entwickeln Sie</strong> Marketingstrategien, die zu Ihnen und Ihren  Kunden passen</li>
<li><strong>erhalten Sie </strong>innovative      Tools, Methoden, Wissensbausteine, die Ihnen die Umsetzung leicht machen</li>
<li><strong>sind Sie nicht      allein.</strong> Das Business Transformation Programm ist ein Gruppenprogramm. Sie können      sich ein Stück weit tragen lassen von der kraftvollen Energie der Gruppe.      Sie können auf vielfältige Weise mit Ihren Peers &#8211; UnternehmerInnen in vergleichbarer      Situation &#8211; zusammen lernen, sich gegenseitig austauschen und      unterstützen. Zusätzlich ist jederzeit weiteres individuelles Coaching      durch mich möglich.</li>
</ul>
<p><strong>Das Programm beginnt </strong>am 26.10.2010 und dauert 9 Monate bis zum 05.08.2011.</p>
<p><strong>Die Teilnahme</strong> ist von überall aus möglich. Wir nutzen die modernen Medien &#8211; Internet, Mails, Telefoncoaching, Telefonkonferenzen &#8211; für die Kommunikation untereinander.</p>
<p><strong>Das Programm  ist nicht für jedermann gedacht</strong> und geeignet, sondern bedarf einer ausdrücklichen Zulassung. Sie sollten Ihre Grundsatzentscheidung getroffen haben, dass Sie den anstehenden Veränderungssprung, die anstehende Transformation wirklich wollen.</p>
<p><strong>Wenn das</strong> der Fall ist und es jetzt nur noch um das „Wie&#8221; geht, sollten wir über die weiteren Voraussetzungen und Konditionen miteinander sprechen. Nehmen Sie über das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a> Kontakt mit mir auf.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-coaching-angebot-erfolgreich-wie-nie-zuvor/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Die Krise besiegen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-krise-besiegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit. Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben. In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inspiration zum Sonntag</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/inspiration-zum-sonntag/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe gern auf Friedhöfen spazieren. Auf den Grabsteinen stehen zwei Zahlen, oft mit einem Gedankenstrich dazwischen. Dieser Gedankenstrich repräsentiert ein ganzes Leben. Auf diesen Gedankenstrich (englisch: dash) und was sich dahinter verbirgt, nimmt ein kleiner Film Bezug, auf den ich einen Hinweis  im Newsletter von Nightingale-Conant fand: The Dash Movie.  Er dauert nur ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe gern auf Friedhöfen spazieren. Auf den Grabsteinen stehen zwei Zahlen, oft mit einem Gedankenstrich dazwischen. Dieser Gedankenstrich repräsentiert ein ganzes Leben. Auf diesen Gedankenstrich (englisch: dash) und was sich dahinter verbirgt, nimmt ein kleiner Film Bezug, auf den ich einen Hinweis  im Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale-Conant</a> fand: <a href="http://www.the-dash-movie-poem.com/2">The Dash Movie</a>.  Er dauert nur ca. 3 Minuten, doch die Wirkungen halten viel länger an. Die Texte sind in einfachem Englisch gehalten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Warum es besser sein kann, nicht zu wissen, was man will</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-besser-sein-kann-nicht-zu-wissen-was-man-will/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise hören wir immer wieder, dass es wichtig ist zu wissen, was man will. Doch mitunter kann gerade darin das größte Hindernis bestehen. Ich erlebe solche Situationen beispielsweise mit Coachingklienten, die ein großes Ziel haben und sehr genaue Vorstellungen davon, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der Irrtum Im Prinzip ist es nichts Schlechtes, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise hören wir immer wieder, dass es wichtig ist zu wissen, was man will. Doch mitunter kann gerade darin das größte Hindernis bestehen. Ich erlebe solche Situationen beispielsweise mit Coachingklienten, die ein großes Ziel haben und sehr genaue Vorstellungen davon, wie dieses Ziel erreicht werden soll.</p>
<p><strong>Der Irrtum</strong></p>
<p>Im Prinzip ist es nichts Schlechtes, sich eine Vorstellung von dem Weg zu machen, der zum Ziel hinführt. Problematisch wird es dann, wenn der vorgestellte Weg als der einzig gangbare erscheint. Wenn dann ein Zwischenschritt nicht funktioniert, wird sofort die Zielerreichung insgesamt in Frage gestellt.</p>
<p>Es ist so, als ob man von Hamburg nach München wolle und meint, nur mit dem Auto fahren zu können. Wenn allerdings das Auto einen Defekt hat oder die Straßen vereist sind, scheint die Reise nicht möglich zu sein. Tatsächlich kann man aber statt des Autos den Zug nehmen, ein Flugzeug oder  eine Kombination verschiedener Transportmittel und ist damit unter Umständen schneller und zuverlässiger am Ziel.</p>
<p><strong>Die Lösung</strong></p>
<ul>
<li>Der erste Schritt besteht darin, sich die gedankliche Verknüpfung bewusst zu machen.</li>
<li>Der zweite Schritt ist, sich auf das eigentliche Ziel zu besinnen.</li>
<li>Im dritten Schritt können dann die verschiedenen Wege zum Ziel eruiert werden. Es ist immer wieder spannend, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch auftun.</li>
</ul>
<p><strong>Die Überraschung</strong></p>
<p>Letztlich bietet das auch die Chance, sich positiv überraschen zu lassen. Das Universum ist enorm kreativ, wenn es gilt, uns etwas zukommen zu lassen:</p>
<ul>
<li>Aufträge können auf anderem Wege kommen als über unsere gewohnten Marketingmethoden.</li>
<li>Geldmittel können uns auf anderem Wege zufließen als über die Arbeit.</li>
<li>Mitarbeiter können auf anderem Wege zu uns finden als über eine Stellenanzeige.</li>
<li>Neue Ideen können auf anderem Wege kommen als über die herkömmlichen Methoden der Ideengenerierung.</li>
<li>Glück kann auf anderem Wege zu uns kommen als durch Besitztümer oder Situationen, die wir als Glücksbringer ansehen.</li>
</ul>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit solchen Situationen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/danke/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind die Dinge und Erlebnisse, für die ich dankbar bin, Gegenstand meiner inneren Dialoge.</p>
<ul>
<li>Dankbar zu sein, hellt sofort die Stimmung auf.</li>
<li>Dankbarkeit macht achtsam für das, was schon gut ist.</li>
<li>Dankbarkeit kann ansteckend wirken.</li>
</ul>
<p>Die größte Herausforderung &#8211; aber auch die lohnendste Variante &#8211; ist für das dankbar zu sein, was man sich nicht freiwillig ausgesucht hat. Will sagen: für die kleinen und größeren Probleme des Alltags.</p>
<p>Es erfordert zugegebenermaßen etwas Übung. Der große Lohn ist, immer schneller herauszufinden, welches Potenzial in einer Situation steckt und welche Lernerfahrungen dadurch möglich werden, egal auf welcher Ebene. Das führt dazu, das Problem recht schnell hinter sich  lassen  und auf der Wachstumsleiter weiter nach oben steigen zu können.</p>
<p>Bisher kann ich sagen, dass noch kein Problem umsonst war. Jedes hat mich weiter gebracht.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Dankbarkeit?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip? Erst musste unser Ego sich entwickeln Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
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		<title>Meine drei Lieblingsmethoden, wenn ich feststecke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/meine-drei-lieblingsmethoden-wenn-ich-feststecke/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind: Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind:</p>
<ul>
<li>Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und nimmt den Druck heraus.</li>
<li>Trampolin springen. Das setzt natürlich voraus, dass eines in der Nähe ist. Bewegung auf dem Trampolin bringt bei mir ganz schnell auch die Gehirnzellen in Bewegung und löst positive Gefühle aus.</li>
<li>Aufräumen. Es gibt immer irgendwo einen Ordner oder einen Behälter, der ein bisschen Aufräumen vertragen könnte. Nach ein paar Minuten klärt sich der Geist und es geht voran.</li>
</ul>
<p>Welche Methoden haben sich für Sie bewährt?</p>
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		<title>Coaching in Krisen und Umbruchzeiten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/coaching-in-krisen-und-umbruchzeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken, dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der Claudia Frey eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein. In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken,</strong> dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der <a href="http://claudiafreycoachingblog.blogspot.com/2009/04/stark-durch-coaching.html">Claudia Frey</a> eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.</p>
<p><strong>In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins Wanken</strong> oder stürzen ganz in sich zusammen. Was bisher galt, ist nunmehr nicht mehr gültig.</p>
<p><strong>Doch Menschen reagieren unterschiedlich darauf.</strong> Manche Menschen fokussieren sich auf äußere Ergebnisse, zum Beispiel möglichst schnell einen neuen Job zu finden und blenden emotionale und sonstige innere Aspekte mehr oder weniger aus. Andere erleben Krisen und Umbruchzeiten als Möglichkeiten zum inneren &#8211; und daraus folgend dann auch äußeren &#8211; Wachstum bis hin zu neuen spirituellen Erfahrungen. Natürlich gibt es noch viele Varianten dazwischen.</p>
<p><strong>Und alles ist ok. Menschen sind unterschiedlich. Und sie brauchen unterschiedliche Coaches. </strong>Der erstgenannte Typus braucht jemanden, der oder die sich auf die handwerkliche Seite der Jobsuche konzentriert. Der zweitgenannte Typus braucht jemanden, der oder die eigene Wachstums- und Transformationserfahrungen hat, der oder die eigene Erfahrungen auf dem spirituellen Weg hat und dabei unterstützen kann, durch die Erfahrungen mit der Krise ein anderer Mensch zu werden &#8211; um es etwas plakativ auszudrücken &#8211; und aus diesem neuen Bewusstsein heraus neue Lösungen zu entwickeln. Und auch auf Seiten der Coaches gibt es zwischen diesen beiden Polen natürlich viele weitere Varianten bis hin dazu, das gesamte Spektrum abzudecken.</p>
<p><strong>Je besser wir als Coaches eigene Erfahrungen mit Krisen und Umbruchzeiten verarbeitet haben, desto wertvoller </strong>sind wir für unsere Klientinnen und Klienten. Sich als Coach selbst coachen zu lassen, kann dabei sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Zusätzlich hilfreich ist es, wenn wir den Klienten und Klientinnen außer dem klassischen Coaching-Setting weitere Instrumentarien anbieten</strong> können. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachingprogramm Business, Money and Soul </a>entwickelt habe. Es dient dazu, gerade in Zeiten wie diesen unternehmerisch und spirituell voran und auf eine neue Ebene zu kommen und sich und sein Business neu zu erfinden. Tiefe innere Arbeit wird verbunden mit Arbeit am Geschäftsmodell, an der Positionierung und an Marketingstrategien. Hinzu kommt die Kraft der Gruppe.</p>
<p><strong>Letztlich hängt sehr viel davon ab, wie wir selbst einer Krise gegenüberstehen und welches Vertrauen ins Leben wir haben.</strong> Ich habe in meinem früheren Leben als Personalchefin viele Restrukturierungen durchführen müssen und vielen Menschen die Nachricht überbringen müssen, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz verlieren. Ich habe aber in der Zeit auch erlebt, dass manchmal gerade die Mitarbeiter, um die wir uns die meisten Sorgen machten, relativ schnell wieder neue Perspektiven fanden und manches Mal sogar später sagten, die Kündigung sei das Beste gewesen, was ihnen passieren konnte.</p>
<p><strong>Was mein eigenes Leben betrifft, </strong>ist mir immer deutlicher geworden, dass alles, was geschieht, als Lernerfahrung gedacht ist und dass wir jederzeit auf unsere innere Führung  vertrauen können, die uns über unsere Intuition den nächsten Schritt zeigt.</p>
<p><strong>Im idealen Coaching trifft sich meine Intuition mit der Intuition des Klienten </strong>beziehungsweise der Klientin. Es kann Neues entstehen und wir beide gehen gestärkt aus dem Coaching hervor. Die Krise war dann dafür der Humus.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Missverständnisse</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/missverstaendnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gespräch, das ich heute führte, fiel der Name eines Mannes. Nennen wir ihn Max Mustermann (nicht der richtige Name). Da mein Gesprächspartner und ich einen gemeinsamen Bekannten haben, der Max Mustermann heißt, nahm ich an, es sei von diesem gemeinsamen Bekannten die Rede. Später stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner noch einen weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gespräch, das ich heute führte, fiel der Name eines Mannes. Nennen wir ihn Max Mustermann (nicht der richtige Name). Da mein Gesprächspartner und ich einen gemeinsamen Bekannten haben, der Max Mustermann heißt, nahm ich an, es sei von diesem gemeinsamen Bekannten die Rede. Später stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner noch einen weiteren Max Mustermann kennt, von dessen Existenz ich bis dato nichts geahnt hatte. Ein herzliches Lachen begleitete die Auflösung unseres Missverständnisses. Im Anschluss an das Gespräch ging mir durch den Kopf, wie leicht im Alltag doch Missverständnisse auftauchen können:</p>
<ul>
<li><strong>Ein und derselbe Begriff kann je nach Kontext und Background unterschiedliche Bedeutung haben: </strong>Wenn ein Jurist „grundsätzlich&#8221; sagt, impliziert das mögliche Ausnahmen, während im allgemeinen Sprachgebrauch „grundsätzlich&#8221; vielfach mit „immer&#8221; gleichgesetzt wird. Ein Event-Manager versteht unter „Programm&#8221; etwas anderes als ein Softwareentwickler.</li>
<li><strong>In vielen Branchen gibt es Fachjargon,</strong> der von Nicht-Eingeweihten nicht unbedingt verstanden wird. Paradebeispiel dafür ist die IT-Welt. Doch auch in traditionelleren Branchen ist das der Fall. In meiner ersten Karriere als Rechtsanwältin hatte ich viele Fälle aus dem Bergbau. Um die dortigen Begriffe zu verstehen, brauchte ich fast ein eigenes Lexikon.</li>
<li><strong>Auch Unaufmerksamkeit kann Missverständnisse fördern.</strong> Flüchtigkeit beim Lesen oder Zuhören &#8211; und schon ist es geschehen.</li>
</ul>
<p>Ich glaube nicht, dass sich Missverständnisse völlig vermeiden lassen, auch wenn der Versuch natürlich begrüßenswert ist. Wichtiger scheint mir, dass wir uns ständig der Möglichkeit von Missverständnissen bewusst sind. Damit vermeiden wir, dogmatisch zu werden und uns unserer Auffassung zu sicher zu fühlen.</p>
<p>Welche Beispiele für Missverständnisse fallen Ihnen ein? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was hilft Ihnen, Missverständnisse zu vermeiden?</p>
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		<title>Tausend Möglichkeiten zu neuem Leben</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/tausend-moeglichkeiten-zu-neuem-leben/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit finde ich es hilfreich, die Gedanken schweifen zu lassen und sich mögliche Alternativen zu dem Leben vorzustellen, das man heute führt. Es kann sein, dass man danach umso sicherer ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Es kann auch sein, dass sich urplötzlich Alternativen zeigen, an die man noch nie ernsthaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit finde ich es hilfreich, die Gedanken schweifen zu lassen und sich mögliche Alternativen zu dem Leben vorzustellen, das man heute führt. Es kann sein, dass man danach umso sicherer ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Es kann auch sein, dass sich urplötzlich Alternativen zeigen, an die man noch nie ernsthaft gedacht hat. Oder um es mit Christian Morgenstern zu sagen: <em>Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.</em></p>
<p>Selbst wenn sich noch nicht sofort  tausend Möglichkeiten ergeben, so können die folgenden Fragen beziehungsweise die Antworten darauf  zumindest schon einmal einen Anfang machen:</p>
<ul>
<li>In welchem Land/in welchem Ort könnte ich mir vorstellen zu wohnen?</li>
<li>Welchen Kleidungsstil würde ich gern einmal ausprobieren?</li>
<li>Welche Menschen, mit denen ich heute noch keinen Kontakt habe, würde ich gern in mein Leben einladen?</li>
<li>Welche noch ungelebten Talente möchte ich entfalten?</li>
<li>Welche anderen Möglichkeiten des Geldverdienens möchte ich nutzen?</li>
</ul>
<p>Welche weiteren Möglichkeiten sehen Sie für ein neues Leben?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Ein bisschen Disziplin bitte&#8230;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten. Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1237371324479">Mitteldeutschen Zeitung </a>über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.</p>
<ul>
<li>Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation lässt früher oder später nach. Hindernisse tun sich auf. Wer  nur nach Lust und Laune vorgeht, wendet sich in solchen Situationen möglicherweise ab und es wird schwierig, wieder auf den Weg zurückzukehren, ob es um ein geschäftliches Projekt geht, ein persönliches Ziel, zum Beispiel im Sport, oder um den spirituellen Weg. Disziplin hilft in solchen Situationen, sich durchzubeißen, bis es wieder leichter vorangeht.</li>
<li>Disziplin ist gut fürs Selbstwertgefühl. Etwas getan zu haben, obwohl man keine Lust dazu hatte oder der Mut fehlte, gibt einem ein gutes Gefühl und mit jedem Mal eine wachsende Sicherheit, dass auch die nächste Hürde zu schaffen ist.</li>
<li>Disziplin macht das Leben leichter. Man tut, was getan werden muss. Man tut es dann, wenn es ansteht. Man tut es so gut, wie es möglich ist. Damit erspart man sich viel emotionalen Tumult und Ballast und gewinnt Zeit und Energie für andere Aktivitäten.</li>
</ul>
<p>Was halten Sie von Disziplin?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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