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	<title>Monika Birkner &#187; Marketing/PR</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Interview mit Maßschuhmacher Wolfgang Lenz über Kreativität und Marketing im Schuhmacherbetrieb sowie den Stolz auf die eigene Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher Wolfgang Lenz aus Frankfurt im folgenden Interview. 
Monika Birkner: Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher <a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">Wolfgang Lenz aus Frankfurt</a> im folgenden Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet sich in der heutigen Zeit den Luxus von Maßschuhen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1170" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/wolfganglenz-150x150.jpg" alt="wolfganglenz" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Derjenige, der Verstand und Geld hat.<strong> </strong>Die Füße sind das Fundament unseres Wohlbefindens. Wir haben nur dieses eine Paar. Unsere Füße sind nicht zu ersetzen. Wenn wir unsere Füße in ungeeignetes Schuhwerk zwängen, schadet das nicht nur den Füßen, sondern alle möglichen Schmerzen können die Folge sein. Leider gibt es keine Lobby für die Füße.</p>
<p>Sich um das Wohlergehen der Füße zu kümmern, ist daher klug. Heutzutage haben wir kaum noch Gelegenheit zum Barfußlaufen, was eigentlich das Beste für die Füße wäre. Maßgefertigte Schuhe kann man getrost als das Zweitbeste nach dem Barfußlaufen ansehen. Insofern sind Maßschuhe kein Luxus, sondern eine Investition, die sich zigfach auszahlt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?</p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Schon mein Vater betrieb hier ein Schuhmachergeschäft.<strong> </strong>Er gründete es 1941. Ich bin 1942 geboren, habe also meine ganze Kindheit hier verbracht. 1963 übernahm ich es dann selbst.</p>
<p>Ich liebe meinen Beruf. Er ist kreativ. Ich habe mit schönen Dingen zu tun, schaffe schöne Schuhe. Besonders gern arbeite ich mit Materialien, die nicht jeder hat. Außerdem kommen interessante Leute hierher. Das macht Spaß.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wer sind Ihre Kunden?<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1175" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/kroko_02_600px1-150x150.jpg" alt="kroko_02_600px" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Meine Kunden schätzen gute Handwerks- und Qualitätsarbeit. Es sind nicht nur Banker, sondern Männer und Frauen auch aus anderen Schichten. Allen gemeinsam ist, dass sie erkannt haben, wie wichtig es ist, den Füßen Gutes zu tun. Nicht alle kaufen Maßschuhe. Viele Kunden geben hier ihre Qualitätsschuhe zur Reparatur. Sie können auch fertige Schuhe namhafter Marken kaufen, zum Beispiel <a href="http://www.theshopforshoes.com/shop/Barker_Mens_Shoes.html?gclid=CIyFkq-m7J4CFQ9gZwodhhxCWQ">Barker</a> (England), <a href="http://www.budapester.de/handgemachte_budapesterschuhe_heinrich_dinkelacker/index.php">Dinkelacker</a><strong> </strong>(ungarische Handarbeit), <a href="http://www.birkenstock.de/birkenstock/index_1280.html">Birkenstock</a> (Deutschland) sowie <a href="http://www.finncomfort.de/index.php">Finn Comfort</a> (Deutschland). Kunden kommen auch zur Fußpflege oder mit speziellen Problemen, zum Beispiel reparaturbedürftigen Reit- oder Motorradstiefeln.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Glauben Sie, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Wertschätzung durch die Kunden und der Wertschätzung der eigenen Arbeit eines Handwerkers?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Man muss auf seine eigene Arbeit stolz sein können. Diese Wertschätzung bin ich mir selbst schuldig. Sonst könnte ich diese Arbeit nicht machen. Vielen Handwerkern ist der Stolz auf die eigene Arbeit abhanden gekommen. Das erkennt man daran, wenn jemand meint, seine Zeit koste nichts. Wie soll dann der Kunde die Arbeit wertschätzen können?</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz,<strong> </strong>wie schaffen Sie es, Mitarbeiter zu finden, die Ihre hohen Maßstäbe teilen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich stelle nur<strong> </strong>gelernte Schuhmacher ein.<strong> </strong>Vor der Festanstellung arbeitet jeder Neue erst einmal einen Tag zur Probe. Wichtig sind mir Engagement, Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit, eine gute Kommunikationsfähigkeit mit unseren Kunden und ein gepflegtes Aussehen. Die Nationalität ist mir egal, wenn sie Deutsch sprechen.</p>
<p>Der Wissensstand ist natürlich unterschiedlich, je nachdem, wo jemand gelernt hat. Wenn jemand unsicher ist, spricht er mich an. Ich stehe meinen Mitabeitern immer zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/schuhmacherei_lenz_001-150x150.jpg" alt="schuhmacherei_lenz_001" width="150" height="150" />Monika Birkner: </strong>Einmal die Woche sitzt bei Ihnen ein Goldschmied im Schaufenster. Oben haben Sie das <a href="http://www.frankfurt360.de/60329-hammermuseum/index.htm">Hammermuseum</a> mit  der zweitgrößten Hammersammlung Deutschlands. Wie kommen derartige Ideen zustande und wie wirken sie sich auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Der Laden war früher größer.<strong> </strong>Wir hatten den Platz frei und<strong> </strong>ich habe überlegt, wie ich ihn nutzen kann. Ich kam in Kontakt mit <a href="http://www.frankfurter-koepfe.de/koepfe/Hg_E_Oskar_Mahler/">Oskar Mahler</a>, der als Bildhauer und Künstler einen ganz anderen Blick auf die Dinge hat. Oskar Mahler suchte eine Räumlichkeit für seine Sammlung von Hämmern. So kamen wir zusammen.</p>
<p>Oskar Mahler gab noch weitere Anregungen. Mit wenig Geld änderten wir die Fassade und das Schaufenster. Seitdem sitzt auch einmal in der Woche der Goldschmied im Schaufenster.</p>
<p>Der Umsatz ist in den ersten beiden Jahren nach diesen Maßnahmen um 16 bzw. 20 Prozent gestiegen. Die Kooperation zwischen Handwerker und Künstler ist sehr fruchtbar. Ganz generell kann eine Kooperation sehr fruchtbar sein. Die meisten machen sich darüber zu wenig Gedanken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Kooperation betreiben Sie auch außerhalb.<strong> </strong> Zusammen mit Oskar Mahler engagieren Sie sich in der Interessengemeinschaft<a href="http://bahnhof.vs120023.hl-users.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=40"> „Treffpunkt Bahnhofsviertel“</a>, als stellvertretender Obermeister in der Innung, außerdem als Schöffe und im Karneval. Was motiviert Sie dazu und wie bringen Sie das alles unter einen Hut?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich habe gern Spaß bei der Arbeit und gern auch außerhalb.<strong> </strong>Durch die Informationen, die man auf diese Weise erhält, ist man immer etwas schlauer als andere.<strong> </strong>Außerdem brauche ich Menschen zum Austauschen. Ein gutes Gespräch kann mehr bringen, als wenn man stundenlang im Büro an seinen Zahlen sitzt. Wenn man Spaß hat, spielt die Zeit keine Rolle.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Lenz. Ich wünsche Ihnen noch viele Kunden, die etwas für ihre Füße tun möchten. <strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Adresse:</strong></p>
<p>Wolfgang Lenz<br />
Meister im Schuhmacherhandwerk<br />
Münchener Strasse 36<br />
60329 Frankfurt / Main</p>
<p><a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">http://www.schuhmacherei-lenz.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>„Wir repräsentieren, was wir lieben“ – Interview mit Olaf Czirr von AustralienWineStore  über den Verkauf von australischen Gourmetprodukten in Deutschland</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es Olaf Czirr und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es <a href="http://australienwinestore.de/">Olaf Czirr</a> und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen auch Olivenöle, Gewürze, ja sogar tasmanisches Regenwasser, und geht hin bis zu einem neuartigen Gastronomiekonzept. Die Begeisterung, die Olaf Czirr ausstrahlt, und die neben intelligenten Strategien wesentliche Ursache für seinen Erfolg ist, ist auch in dem Interview spürbar, das ich mit ihm geführt habe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie vertreiben australische Premiumweine und Gourmetprodukte. Wie sind Sie dazu gekommen?<strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1144" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Olaf_3-150x150.jpg" alt="Olaf_3" width="150" height="150" />Olaf Czirr:</strong> Liebe auf den ersten Blick! Australien hat mich bei meinem ersten Besuch schon in den Bann gezogen. Das ist nun über 30 Jahre her und war eine Reise, die mich zur Familie geführt hat, die vor Jahren nach Australien ausgewandert war. Man spricht heute immer rasch von Viren und im positiven Sinne hat mich da ein Virus gepackt, der mich bis heute nicht los lässt und von dem mittlerweile auch meine Frau im gleichen Masse infiziert ist.</p>
<p>Da weder meine Frau noch ich aus einer Winzerfamilie stammen, hat es ein paar Jahre gebraucht, bis wir auf der legendären &#8220;Caves Road&#8221;, das war früher eine reine Schotterpiste, die Weingüter in Margaret  River im Westen Australiens entdeckten. Als wir dann vor 10 Jahren mit dem Export von Weinen anfingen, galten wir sowohl bei den Australiern als auch in Deutschland als totale Exoten, die verrückt genug waren, sich  nur auf Weine aus Westaustralien zu spezialisieren. Aber genau das war unser Konzept, als wir per Handschlag drei Paletten Wein kauften Wir wollten genau das repräsentieren, was wir liebten und bewunderten.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Heute hat sich daraus ein umfangreiches Angebot entwickelt. Was umfasst es alles?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Als wir nach 5 Jahren des Weinimports auch noch die ersten Importeure in Deutschland waren, die australisches Olivenöl ins Land brachten, wurden wir von unseren Mitbewerbern völlig abgeschrieben. Heute vertreten wir immer noch VOG Olivenöle aus der Nähe von Melbourne und schauen Sie sich nur mal um, wieviele andere Olivenöle aus Down Under  heute am Markt erhältlich sind.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung machen wir auch vor Tasmanischem Regenwaser nicht halt. Gemeinsam sind wir ständig auf der Suche nach dem speziellen &#8220;Taste of Australia&#8221;. Mainstream ist für uns dabei ein Tabuthema, ganz egal ob wir in Sachen Wein oder Gourmet unterwegs sind.</p>
<p>Wir sind nicht auf der Suche nach all dem, was die Welt schon geschmeckt hat, sondern auf der Suche, was die Welt, zumindest in Australien, noch Unentdecktes zu bieten hat. Dafür haben wir uns einen Kooperationspartner und Lieferanten in Australien gesucht, dessen Unternehmen zu 100% in Aboriginies Hand ist und vertreiben nun auch native Gewürze, wie sie von den Ureinwohnern des Landes bereits seit mehr als 40.000 Jahren verwendet werden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, das ich noch keinen Aboriginie gesehen habe, der Blutdruck- oder Zuckerprobleme hat. Die Nachhaltigkeit dieser Produkte ist uns genauso wichtig wie die Möglichkeit, unseren bescheidenen Erfolg jetzt mit den Australiern zu teilen. Von allem, was man bekommt, sollte man doch etwas wieder zurück geben. Das ist wie mit der Welt, die bekommt man nur geliehen und wenn überhaupt, dann nur ein kleines Stückchen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vertriebskanäle nutzen Sie noch außer dem Vertrieb über Händler? <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Die meisten Marken waren bei ihrer Einführung so unbekannt, dass nur wenige Händler als genauso mutige Partner zu gewinnen waren. Davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und dafür immer die Nähe der Konsumenten gesucht. Über Wein- und Gourmetmessen, Weinverkostungen, Straßenfeste und was weiss ich nicht was, haben wir unsere Produkte bekannt gemacht und unseren Partnern im Fachhandel einen regionalen Boden bereitet.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie und Ihre Frau stehen auch persönlich hinter den Produkten. Wie äußert sich das und wie reagieren die Kunden darauf?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Karin_u_Olaf-150x150.jpg" alt="Karin_u_Olaf" width="150" height="150" /><strong>Olaf Czirr:</strong> Unsere Kunden haben uns vom ersten Tag an bestätigt, dass wir australischen Wein nicht nur verkaufen, sondern das, was wir da repräsentieren, auch leben. Solche Rückmeldungen sind für uns bis heute das größte Kompliment und eine hervorragende Bestätigung dafür, die richtige Auswahl getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Die Begeisterung, die Sie ausstrahlen, erweckt den Eindruck, dass Sie<br />
in gewisser Weise auch ein Botschafter der australischen Kultur sind. Wie sehen Sie das?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Wenn wir unsere Idee nicht mehr leben würden – und ich vermute mal, es ist das, was wir ausstrahlen –, dann würden wir auch vermutlich genauso schnell wieder aufhören, wie wir angefangen haben, denn für uns ist das nicht einfach nur ein Job. Das Thema Job haben sowohl meine Frau als auch ich erlebt und hinter uns gebracht.</p>
<p>Das mit den Botschaftern, na ja, das hören wir schon oft und das ist auch etwas Balsam für die Seele und Anerkennung für viel Anstrengungen und harte Arbeit. Das hat an einer Stelle auch &#8220;Wine Australia&#8221;, eine Organisation der australischen Weinindustrie, erkannt und unseren Cellar Door, wie wir unser Ladengeschäft in Kelkheim ganz australisch nennen, zum Ambassador Shop für australischen Weine geadelt.</p>
<p>Also ein stückweit fühlen wir uns da schon wie Botschafter und das mit der Kultur, da sind wir auch oft vertreten, indem wir Künstler und Kultur, und nicht nur die Weinkultur, unterstützen soweit es uns möglich ist.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie wirkt sich das auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Wie sich das auf unser Geschäft auswirkt, da denken wir oft am Anfang nicht drüber nach. Obwohl ich ein Planer unter dem Herren bin, das rührt noch aus meinen Zeiten des Projektmanagements, muss ich manchmal Sachen einfach machen, eh ich mir Tage den Kopf darüber zerbreche. Wer nichts riskiert, hat bereits verloren.</p>
<p>Was unsere geschäftlichen Aktivitäten damit anbelangt, wir machen so weiter und begeben uns weiter auf die Suche, halten inne und hören in uns rein, die Ureinwohner nennen das &#8220;go on a walkabout&#8221;. Aus unserem letzten Walkabout entwickelt sich derzeit ein neues Gastronomiekonzept, das wir in Berlin starten werden und &#8220;Fine Downing&#8221; also Fine Dining im Down Under Style nennen. Hier wollen wir mit unserem Partner im &#8220;Billabong&#8221; – in der australischen Wildnis ist das ein Wasserloch, an dem man sich trifft und in Dialog tritt –, den ganz besonderen Taste of Australia bieten. Wir finden es toll, dass man auch ohne Miles &amp; More auf kulinarische Entdeckungsreise gehen kann, und freuen uns drauf.</p>
<p>Wenn Sie australische Weine einmal vor Ort bei den Czirrs  verkosten wollen, können Sie das hier tun:</p>
<p>AustralienWineStore<br />
Industriestrasse 2<br />
D-65779 Kelkheim<br />
Phone: 06195-975.117<br />
Öffnungszeiten des  &#8220;Cellar Door&#8221;:<br />
Montag bis Freitag von 11:00 bis 18:30<br />
Samstags von 10:00 bis 14:00</p>
<p>Online-Shop und weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.australienwinestore.de">www.australienwinestore.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neukunden-Gewinnung? Am besten durch aktive Empfehler!</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neukunden-gewinnung-am-besten-durch-aktive-empfehler/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/neukunden-gewinnung-am-besten-durch-aktive-empfehler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Anne M. Schüller, renommierte Buchautorin, Management-Consultant und führende Expertin für Loyalitätsmarketing,  schreibt heute hier im Blog über Empfehlungsmarketing.
&#8220;Einer kürzlichen Nielsen-Studie zufolge, bei der mehr als 25.000 Internet-User in 50 Ländern zu Wort kamen, vertrauen 90 Prozent der Befragten den Empfehlungen von Bekannten und schon 70 Prozent den Konsumentenbewertungen im Internet.
Neben den loyalen und ertragsstarken A-Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anneschueller.twoday.net/">Anne M. Schüller</a>, renommierte Buchautorin, Management-Consultant und führende Expertin für Loyalitätsmarketing,  schreibt heute hier im Blog über Empfehlungsmarketing.</p>
<p>&#8220;Einer kürzlichen Nielsen-Studie zufolge, bei der mehr als 25.000 Internet-User in 50 Ländern zu Wort kamen, vertrauen 90 Prozent der Befragten den Empfehlungen von Bekannten und schon 70 Prozent den Konsumentenbewertungen im Internet.</p>
<p>Neben den loyalen und ertragsstarken A-Kunden rücken dabei zunehmend die sogenannten ‚Mavens‘ in den Fokus, die als Meinungsmacher und Referenzgeber fungieren. Ihr Urteil beeinflusst das Kaufverhalten ganzer Gruppen. Die Suche nach passenden Multiplikatoren sowie das gezielte Auslösen von Mundpropaganda werden demnach im Marketing der Zukunft eine tragende Rolle spielen.</p>
<p>Ganz klar: Empfehler sind die besten Verkäufer. So sicher wie das Amen in der Kirche sorgen sie für hochwertiges Neugeschäft. Ihre Abschlussquoten liegen weit über denen im klassischen Vertrieb. Denn Empfehler haben einen Vertrauensbonus. Sie machen neugierig und verbreiten Kauflaune. Ihre Empfehlungen wirken glaubwürdig und neutral. Hierdurch verringern sich Kaufwiderstände erheblich und das Ja-sagen fällt leicht.</p>
<p>Empfohlenes Geschäft ist quasi schon vorverkauft. Dies führt bei dem, der die Empfehlung erhalten hat, zu einer positiveren Wahrnehmung, zu einer höheren Gesprächsbereitschaft, zu kürzeren Gesprächen, zu einer geringeren Preissensibilität, zu höherwertigen Käufen, zu zügigen Entscheidungen &#8211; und zu einem loyaleren Geschäftsgebaren. Schnell auch zu neuem Empfehlungsgeschäft.</p>
<p>Demnach lautet die alles entscheidende Frage: Wie mache ich meine Kunden und Kontakte zu Topp-Verkäufern meiner Angebote und Services?</p>
<p>Dies kann systematisch entwickelt und im Rahmen eines Vier-Punkte-Programms strategisch aufgebaut werden. Dabei gehört die Empfehlungsrate zu den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Sie sollte im Businessplan ganz vorne stehen. Denn wer nicht länger empfehlenswert ist, ist auch bald nicht mehr kaufenswert.</p>
<p>Wie das alles ganz genau funktioniert, erfahren Sie von <strong>Anne M. Schüller,</strong> Management-Consultant und führende Expertin für Loyalitätsmarketing auf dreierlei Weise:</p>
<ul>
<li>In einem kostenlosen <a href="http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller_em/usr_documents/ebook_empfehlungsmarketing.pdf">eBook</a> &#8220;Zukunftstrend Empfehlungsmarketing&#8221;</li>
<li>In einem <a href="http://www.semigator.de/themen/1203219/Live-Video-Mitschnitt-175-Minuten-des-Abend-Seminars-Empfehlungsmarketing-der-beste-Umsatzbeschleuniger-aller-Zeiten">175-Minuten-Seminar-Lifemitschnitt</a> eines Abendseminars über Empfehlungsmarketing</li>
<li>In ihrem Buch ‚Zukunftstrend Empfehlungsmarketing‘.&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Infos: <a href="http://www.empfehlungsmarketing.cc">www.empfehlungsmarketing.cc<br />
</a></strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geben-sie-ihre-kunden-nicht-zu-frueh-verloren/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/geben-sie-ihre-kunden-nicht-zu-frueh-verloren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.
Beispiele aus verschiedenen Branchen: 

Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Beispiele aus verschiedenen Branchen: </strong></p>
<ul>
<li>Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, der einen Langzeit-Vertrag beendet, eine 10-er-Karte an, mit der er sein Training fortführen kann, ohne an lange Laufzeiten gebunden zu sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Anbieter eines kostenpflichtigen Informationsdienstes bietet dem Kunden nach einer Kündigung an, von der Gold Edition auf die Silver Edition umzusteigen, die weniger kostet und weniger umfassende Informationen bietet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Zeitungsverlag bietet einem abwanderungsorientierten Kunden an, statt der Gesamtausgabe nur noch eine Teilausgabe für einzelne Tage zu beziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Büroservice stellt dem Kunden, der aus dem Büro ausziehen will, nach wie vor Telefonservice zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Trainer, dessen Kunden bei den Seminartagen kürzen, bietet ergänzende <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">TeleSeminare</a> an, um  die Teilnehmer in der Praxis zu unterstützen.</li>
</ul>
<p><strong>Worauf es bei der Umsetzung ankommt:</strong></p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, warum der Kunde kündigen möchte. Liegt es am Preis? Hat der Kunde zu wenig Zeit? Gibt es sonstige Gründe?</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie, wie Sie dem Kunden eine Lösung bieten können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vermeiden Sie unbedingt, einfach nur den Preis zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass es immer einen Zusammenhang zwischen Preis und Leistungsumfang gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Achten Sie auch unbedingt darauf, dass Sie die „treuen“ Kunden nicht benachteiligen. Schließlich sind das Ihre wichtigsten Kunden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geben Sie sich Mühe, aber bleiben Sie in Augenhöhe. In bestimmten Situationen ist es sinnvoller, den Kunden ziehen zu lassen.</li>
</ul>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch? Was fällt Ihnen noch zur Umsetzung ein?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlummernde Umsatzreserven mobilisieren &#8211; Intensivworkshop für Unternehmer in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern wie auch die Weichen für 2010 von Anfang an noch gezielter auszurichten.<br />
<strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>KMU-Unternehmer und Selbstständige aller Branchen, die daran interessiert sind, die schlummernden Umsatzreserven in ihrem Unternehmen zu erkennen und systematisch zu erschließen</p>
<p><strong>Der besondere Nutzen und Charakter dieses Workshops:</strong></p>
<p>• frische Ideen, Impulse und Praxisbeispiele für den Jahresendspurt<br />
• strukturiertes, immer wieder nutzbares Instrumentarium, Möglichkeiten für weitere Umsätze und Erträge zu erkennen<br />
• viel Raum für Austausch untereinander und Einbringen Ihrer Erfahrungen und Fragen<br />
• Branchenmix bei der Teilnehmerstruktur<br />
• kostenlose Nachbetreuung, wenn Sie mit dem Workshop-Ergebnis nicht zufrieden sind.</p>
<p><strong>Termine / Ort:</strong></p>
<p>Dienstag, d. 17.11.2009 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt<br />
<strong><br />
Teilnahmegebühr / Konditionen:</strong></p>
<p>97 EUR zzgl. ges. MWSt., zahlbar vorab.</p>
<p><strong>Frühbucherregelung: </strong>Bei Anmeldung bis zum 09.11.2009 Teilnahmegebühr nur 77 Euro zzgl. ges. MWSt<br />
<strong><br />
Teilnahme von mehreren Personen:</strong> 20 Euro Rabatt für die zweite Person. Bei Teilnahme von mehr als zwei Personen individuelle Absprache.</p>
<p>In der Teilnahmegebühr enthalten sind ein Vorbereitungsfragebogen, die Teilnahme an dem Workshop, Raummiete, Tagungsgetränke, Teilnahmeunterlagen.</p>
<p>Die Anmeldung zu dem Workshop ist verbindlich. Im Falle eines Rücktritts innerhalb der letzten 10 Tage vor dem Workshop ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Bei Rücktritt mehr als 10 Tage vor dem Termin reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 50 %.</p>
<p>Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a> oder mailen an mailto (at) monika-birkner (Punkt) de.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intelligente Marketingstrategie: Die gute Sache in den Vordergrund stellen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/intelligente-marketingstrategie-die-gute-sache/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/intelligente-marketingstrategie-die-gute-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss Marketing aufdringlich und störend sein? Keineswegs. Eine Branche, die einem sicher nicht als Erstes einfällt, wenn man an Marketing denkt, macht vor, wie es gehen kann. An jedem dritten Septembersonntag findet der Tag des Friedhofs statt. In zahlreichen Städten präsentieren die Friedhofsgärtner sowie Unternehmen und Organisationen aus dem Umfeld von Trauer und Bestattung ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss Marketing aufdringlich und störend sein? Keineswegs. Eine Branche, die einem sicher nicht als Erstes einfällt, wenn man an Marketing denkt, macht vor, wie es gehen kann. An jedem dritten Septembersonntag findet der <a href="http://www.tag-des-friedhofs.de">Tag des Friedhofs </a>statt. In zahlreichen Städten präsentieren die <a href="http://www.tag-des-friedhofs.de/download/pm_tdf2009.pdf">Friedhofsgärtner</a> sowie Unternehmen und Organisationen aus dem Umfeld von Trauer und Bestattung ihre Leistungen und locken damit Tausende von Besuchern an.</p>
<p><strong>Was ist das Geheimnis dieses Erfolges?</strong></p>
<ul>
<li>Im Vordergrund steht ein Thema, nicht das Leistungsangebot der Friedhofsgärtner sowie anderen Aussteller. Das kommt schon durch die Bezeichnung „Tag des Friedhofs&#8221; zum Ausdruck und wird noch durch ein jährlich wechselndes Motto unterstützt. Die Präsentation der Leistung kommt trotzdem nicht zu kurz.</li>
<li>Der Feind der Friedhofsgärtner sind die anonymen Bestattungen, die überall zunehmen. Doch dieser Feind wird nicht direkt attackiert, sondern indirekt. Beispielsweise gibt es Plakate, auf denen die Situation von Hinterbliebenen angesprochen wird, die nicht wissen, wohin mit ihrer Trauer, da sie keine Anlaufstelle in Form eines individuellen Grabes haben. Hier wird ein echtes Problem sehr geschickt &#8211; und ich meine das positiv &#8211; mit den wirtschaftlichen Interessen einer Branche verknüpft. Der Nutzen der Leistung wird subtil vermittelt.</li>
<li>Der Tag des Friedhofs bietet nicht nur Information, sondern Erlebnisse für alle Sinne. In Frankfurt zum Beispiel  sind kunstvolle Grab- und Trauerschmuckgestaltungen zu sehen. Man kann sich zu Gräbern von Prominenten führen lassen, sogar das Krematorium besichtigen. Es gibt informative Vorträge und Veranstaltungen zu etlichen Themen. Kinder können sich an Grabsteinen erproben. Auch Kaffee und Kuchen bleiben nicht außen vor.</li>
</ul>
<p>Ich halte diese Veranstaltung für sehr gelungen. Sie baut Hemmschwellen zum Tabuthema „Tod&#8221; ab, veranlasst Besucher, sich frühzeitig Gedanken über die eigene Bestattung beziehungsweise die Bestattung von Angehörigen zu machen, und erreicht gleichzeitig ein positives Image sowie spannende Einblicke in das Leistungsangebot der Friedhofsgärtner sowie den Nutzen ihrer Leistungen in sachlicher und emotionaler Hinsicht.</p>
<p><strong>Was können andere Branchen oder Unternehmen daraus lernen?</strong></p>
<ul>
<li>Gemeinsam kann man mehr erreichen. Branchenwerbung gibt es auch in anderen Branchen, wenngleich nicht immer so spektakulär. Wenn das nicht der Fall ist oder auch zusätzlich können sich einzelne Unternehmen zusammenschließen. Ein interessantes Beispiel sind die<a href="http://www.guten-tag-apotheken.de/"> Guten-Tag-Apotheken</a>, die über gemeinsame Marketingmaßnahmen auch ihre Einkaufsinteressen bündeln.</li>
<li>Es geht nicht um Ihr Unternehmen, sondern um die Belange des Kunden. Das ist einerseits eine Binsenweisheit und wird andererseits noch viel zu oft missachtet. Was ist es, was die Kunden interessiert? Vor allem auch die emotionale Komponente ist wichtig, die häufig vernachlässigt wird. Beim Tag des Friedhofs kommt noch hinzu, dass das Thema nicht nur individuell, sondern gesamtgesellschaftlich relevant ist.</li>
<li>Die „Verpackung&#8221; macht es. Auch schwierige Themen können ansprechend dargeboten werden. Wie können Sie sachliche Information mit hohem Erlebniswert verbinden?</li>
</ul>
<p>Was sonst noch lässt sich aus dem Tag des  Friedhofs lernen? Welche Aktionen ähnlicher Art kennen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Auswertung: Junirückblick 2009</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-junirueckblick-2009/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-junirueckblick-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 19:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=934</guid>
		<description><![CDATA[Der Juli hat schon begonnen. Zeit für den Rückblick auf Juni:
Die Spitzenreiter des letzten Monats waren:

 Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham
Unternehmerbibliothek: Business Books Discussion Group
Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?
Alles hat seine Zeit&#8230;
TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer und Selbstständige, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen
Inspiration zum Sonntag

Allen Leserinnen und Lesern, Kommentatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juli hat schon begonnen. Zeit für den Rückblick auf Juni:</p>
<p>Die Spitzenreiter des letzten Monats waren:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/"> Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/">Unternehmerbibliothek: Business Books Discussion Group</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/">Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/alles-hat-seine-zeit/">Alles hat seine Zeit&#8230;</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/alles-hat-seine-zeit/">TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer und Selbstständige, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/inspiration-zum-sonntag/">Inspiration zum Sonntag</a></li>
</ul>
<p>Allen Leserinnen und Lesern, Kommentatoren und Kommentatorinnen meinen herzlichsten Dank. Ganz besonders bedanke ich mich auch für das Verständnis und die wohlwollenden Kommentare anlässlich meiner Entscheidung, für die nächste Zeit nicht mehr täglich zu bloggen, sondern etwas unregelmäßiger. Ich freue mich auf weitere Diskussionen hier im Blog.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Angebot von Seminarportal.de</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/kostenloses-angebot-von-seminarportalde/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/kostenloses-angebot-von-seminarportalde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Trainer, Speaker oder Coach am Markt unterwegs ist, kann jetzt von einer besonderen Aktion von Seminarportal.de profitieren. Lutz Lochner, der Betreiber des Portals schreibt:
„Wenn Sie Seminare anbieten &#8211; egal ob offen oder geschlossen &#8211; oder als Trainer, Speaker oder Coach am Markt aktiv sind, dann schenken wir Ihnen einen kostenpflichtigen Eintrag zur Einstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Trainer, Speaker oder Coach am Markt unterwegs ist, kann jetzt von einer besonderen Aktion von Seminarportal.de profitieren. Lutz Lochner, der Betreiber des Portals schreibt:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>„Wenn Sie Seminare anbieten &#8211; egal ob offen oder geschlossen &#8211; oder als Trainer, Speaker oder Coach am Markt aktiv sind, dann schenken wir Ihnen einen kostenpflichtigen Eintrag zur Einstellung einer Seminarveranstaltung (als Termin oder Dauerauftrag).</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Zusätzlich erhalten Sie &#8211; wenn es gewünscht ist &#8211; ein 15 Minuten Coaching am Telefon zur optimalen Einstellung Ihrer Informationen in Seminarportal.de vom Gründer und Inhaber von Seminarportal.de &#8211; Herrn Lutz Lochner.&#8221;</em></p>
<p>Voraussetzungen für den kostenlosen Eintrag sind lt. Lutz Lochner:</p>
<p>1)      Sie sind noch kein Kunde bei Seminarportal.de<br />
2)      Es ist nur eine Registrierung pro Firma gestattet<br />
3)      Ihr Angebot ist relevant für den Mittelstand &#8211; der Zielgruppe von Seminarportal.de</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.seminarportal.de/seminaranbieter-registrieren.php?rc=214">Registrierung.</a></p>
<p>Für das Telefoncoaching können Sie Lutz Lochner unter der Nr. 069/67733876 anrufen.</p>
<p>Kostenlose Angebote sind immer eine interessante Möglichkeit, ein Angebot näher kennen zu lernen. Ich selbst hatte noch keine Gelegenheit, das Seminarportal auszuprobieren. Berichten Sie gern über Ihre Erfahrungen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was meine Kunden davon haben, dass ich früher Anwältin war</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-meine-kunden-davon-haben-dass-ich-frueher-anwaeltin-war/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-meine-kunden-davon-haben-dass-ich-frueher-anwaeltin-war/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem bin ich davon überzeugt, dass nichts im Leben vergebens ist, sondern dass alle unsere Erfahrungen auch später noch, möglicherweise in völlig anderem Kontext, wertvoll sind. Vor ein paar Tagen, als ich gerade in einem Coachinggespräch war, machte es plötzlich „Click&#8221;. Blitzartig wurde mir klar, wozu meine Erfahrungen als Anwältin gut waren und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem bin ich davon überzeugt, dass nichts im Leben vergebens ist, sondern dass alle unsere Erfahrungen auch später noch, möglicherweise in völlig anderem Kontext, wertvoll sind. Vor ein paar Tagen, als ich gerade in einem Coachinggespräch war, machte es plötzlich „Click&#8221;. Blitzartig wurde mir klar, wozu meine Erfahrungen als Anwältin gut waren und was meine heutigen Kunden davon haben. Was ist das Wesentliche am Anwaltsberuf? Es kommt sehr schön heraus in der Redensart „sich zum Anwalt für etwas oder jemanden machen&#8221;. Gemeint ist die parteiische Betrachtungsweise, anders als bei einem Richter, der neutral sein muss. Die Anwältin darf nicht nur, sie muss parteiisch sein. Ihre Aufgabe ist es, alle Gesichtspunkte zugunsten ihres Mandanten zu sammeln und strategisch zu nutzen.</p>
<p>Genau das mache ich im Coaching allgemein und speziell in der Marketingberatung. Ich stelle mich auf die Seite des Klienten oder der Klientin. Ich finde heraus, was diesen Menschen und sein Unternehmen einzigartig macht. Selbst die Punkte, die er selbst als Schwäche einstufen würde, kann ich als Stärke erkennen, würdigen und darstellen &#8211; bis dahin, dass der Klient/die Klientin ein ganz neues Bild von sich selbst gewinnt.</p>
<p>Mehr noch, es macht mir riesigen Spaß, nach den Pluspunkten zu suchen, so wie es mir früher riesigen Spaß gemacht hat, einen Richter von einer Betrachtungsweise zugunsten meines Mandanten zu überzeugen.</p>
<p>Die ganzen Jahre war mir der Zusammenhang nicht aufgegangen, erst dieser Tage. Ich finde es faszinierend.</p>
<p>Sind Sie sich selbst und Ihrem Business ein guter Anwalt/eine gute Anwältin? Was könnte sich für Ihr Marketing ändern, wenn Sie einen Marketinganwalt/eine Marketinganwältin hätten, der oder die genau das herausfindet, was Sie für Ihre Kunden einzigartig und wertvoll macht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Auswertung: Mairückblick 2009</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-mairueckblick-2009/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-mairueckblick-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 05:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=801</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich  zum Monatsende heute wieder der Rückblick.  Die gefragtesten Beiträge im Mai waren:

Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?
E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt
Ein bisschen Disziplin bitte &#8230;.
Abschied vom Traumjob
Scheitern als Vorstufe zu noch größerem Erfolg
Networking mit Gott

Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern und ganz besonders bei allen, die durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich  zum Monatsende heute wieder der Rückblick.  Die gefragtesten Beiträge im Mai waren:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-bringt-twitter-fuer-unternehmer-und-selbststaendige/">Was bringt Twitter für Unternehmer und Selbstständige?</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/">E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/">Ein bisschen Disziplin bitte &#8230;.</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">Scheitern als Vorstufe zu noch größerem Erfolg</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/networking-mit-gott/">Networking mit Gott</a></li>
</ul>
<p>Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern und ganz besonders bei allen, die durch ihre Kommentare hier für eine lebendige und facettenreiche Diskussion sorgen. Auf eine gute Fortsetzung!</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/blog-auswertung-mairueckblick-2009/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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