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	<title>Monika Birkner &#187; Krise</title>
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		<title>Für mehr Zeit durch First Class Service zahlen Kunden auch in der Krise – Interview mit Hans-Günter Schülke von chefklusiv®</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister chefklusiv®. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister <a href="http://www.chefklusiv.de">chefklusiv®</a>. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- und Handtaschenpflege. Die Artikel werden abgeholt, professionell gepflegt und wieder gebracht. Darüber hinaus bietet chefklusiv® zahlreiche Sonder- und individuelle Serviceleistungen, wie man sie vielleicht in USA erwarten würde, aber nicht in der so genannten Servicewüste Deutschland. <strong></strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Schülke, seit wann gibt es chefklusiv® und was war für Sie der Anlass, dieses Unternehmen zu gründen? Sie kommen ja ursprünglich aus einer ganz anderen beruflichen Ecke.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1129" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/schuelke05_1-150x150.jpg" alt="schuelke05_1" width="150" height="150" /><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Wie so oft im Leben war der Anlass eigentlich banal. Kundenbesuch in einer deutschen „Weltstadt“, schnell noch etwas Essen und dabei ist es passiert. Die Currysoße auf dem Anzug.</p>
<p>Kein Problem in einer Weltstadt wie &#8230;. es wird ja eine Reinigung geben, die in vier Stunden das Problem löst.</p>
<p>In den angelsächsischen Ländern ist das keine große Sache, in Deutschland schon.</p>
<p>Auf die Frage  nach einer schnellen Reinigung erhielt ich, unter anderem, folgende Antworten:</p>
<p>- wegen einem Anzug machen wir keine Maschine an und wenn doch, dann extrem teuer</p>
<p>- ja, wenn es vor zehn Uhr gewesen wäre</p>
<p>- bringen Sie den Anzug  zu uns und wir wollen mal schauen</p>
<p>- da ist es wohl besser, Sie kaufen sich einen neuen Anzug</p>
<p>- haben Sie nur einen Anzug mit?</p>
<p>- und viele mehr.</p>
<p>Eine Zeitschrift veröffentlichte einen Beitrag, der mir in diesem Zusammenhang wieder einfiel.</p>
<p>In den USA hatten sich zwei angesehene Rechtsanwälte über ein ähnliches Problem geärgert.</p>
<p>Sie gründeten daraufhin ein Unternehmen, welches sich genau dieser  Problematik annahm und das bis heute extrem erfolgreich ist.</p>
<p>Da es mein Wunsch schon lange war, selbständig tätig zu sein und ein Unternehmen erfolgreich zu etablieren, habe ich dieses Konzept aufgegriffen, den Verhältnissen in Deutschland angepasst und 2004 chefklusiv® gegründet</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Worin sehen Ihre Kunden den Nutzen Ihrer Dienstleistung?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Diese Frage sollten eigentlich unsere Kunden besser beantworten können. Was ich Ihnen beantworten kann, sind die wesentliche Gründe, warum wir erfolgreich sind.</p>
<p>Wir arbeiten für Menschen die „ Zeit“ als Gut schätzen und eine Dienstleistung wieder als das sehen was sie ist, „ eine Leistung“.</p>
<p>Zu unseren Kunden zählen Einzelpersonen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, aber auch Beschäftigte von Banken, Gästen der Superior Hotels, Mitarbeiter und Gäste der Fernsehanstalten, Theaterschaffende und Vereine der Bundesligen.</p>
<p>All unseren Kunden machen wir es so einfach wie möglich.</p>
<p>Es wird dort abgeholt, wo es der Kunde wünscht, und wir liefern da ab, wo es der Kunde wünscht.</p>
<p>Dabei können die Orte jedes Mal unterschiedlich sein. Als Beispiel aus unserer täglichen Praxis sei hier die Abholung im Unternehmen und die Lieferung an den Wohnort oder umgekehrt genannt.</p>
<p>Unsere Lieferzeiten richten sich nach den Kundenanwünschen. Wir liefern Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich Ausnahmeregelungen, In besonderen Notsituationen helfen wir mit unseren Leistungen  auch an Sonn- und Feiertagen und wann immer möglich.</p>
<p>Zustellzeiten wie bei Paket oder Post üblich, kennen wir nicht.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Auch bei der Zahlungsabwicklung sind Sie  anders….</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Gedanken wie<strong> „</strong>Wo ist der Abholzettel,  was muss ich zahlen?“ sind unseren Kunden fremd.</p>
<p>„Warum muss ich Vorkasse leisten? Wird es so gereinigt, gebügelt oder instandgesetzt, wie ich mir das vorstelle?“ Alle diese Probleme, die üblicherweise auftreten, nehmen wir unseren Kunden ab.</p>
<p>Es gibt keine Bezahlung an der Haustür. Unsere Kunden erhalten eine monatliche Sammelrechnung, egal wie hoch der Betrag ist oder wie viele Aufträge erteilt wurden.</p>
<p>Unsere Preise sind transparent und jederzeit überprüfbar. Es gibt bei uns keine Zuschläge für Expressreinigung, für das Holen- und Bringen oder sonst übliche Zuschläge.</p>
<p>Stolz sind wir auf die Tatsache, dass 71 % unserer Kunden uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben.</p>
<p>Seit Januar 2009 haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit uns eine individuelle monatliche Flatrate zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sind die Kunden auch in Krisenzeiten bereit, für diesen Service Geld auszugeben?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Logo-150x147.jpg" alt="Logo" width="150" height="147" />Hans-Günter Schülke: </strong>Ja, interessanterweise gerade jetzt.<strong> </strong>Wer sich teure Kleidung gekauft hat, ist jetzt am Werterhalt interessiert.</p>
<p>Hinzu kommt Folgendes: Wenn man einmal zusammenrechnet, was an Zeit und Geld benötigt wird, um das Kostüm, die Schuhe oder eine Reparatur abzugeben und wieder abzuholen, merkt man relativ  schnell, wie teuer  der herkömmliche Weg eigentlich ist (Benzinkosten, Parkgebühren, Stau, Öffnungszeiten und die wertvolle Zeit). Unsere Kunden schätzen neben dem Werterhalt der Kleidung auch die Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Unter dem Strich lohnen sich unsere Leistungen für den Kunden.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ich weiß, dass Sie Service großschreiben. Ihr Unternehmen bietet ja schon von seiner Kernleistung Service. Doch dabei hört es für Sie nicht auf. Nennen Sie doch ein paar Beispiele für Situationen, in denen Sie ganz besondere Kundenwünsche erfüllen.</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Eine spezielle Leistung betrifft Vielflieger,  die in Frankfurt auf dem Flughafen landen, im Flughafenhotel übernachten und dann weiter fliegen. Unsere Kunden tauschen die benutzte Wäsche gegen die zuvor von uns gereinigte zurück. Es handelt sich dabei um Hosenanzüge/Anzüge, Blusen/Hemden Tücher/Krawatten und sehr oft um Freizeitkleidung.</p>
<p>Eine sehr häufige genutzte spezielle chefklusiv® Leistung für Manger, Reisende, Künstler, Piloten sind Hemden gelegt, in Zellophanbeutel einzeln, knitterfrei und ohne lästige Nadeln verpackt.</p>
<p>Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kunden haben wir 2007 einen Schuhputzservice eingerichtet der sehr erfolgreich arbeitet.</p>
<p>Im Sport- und Freizeitbereich sind heute Materialien im Einsatz, die spezieller Pflege bedürfen.</p>
<p>Wir arbeiten hier für den Hochleistungssport der Bundesligen. Als Beispiel sei hier der Einsatz von Harz in der Handball Bundesliga genannt, den wir mit einem speziellen Verfahren schonend entfernen.</p>
<p>Für spezielle Veranstaltungen wie Presseball, Ball des Sports, Ärztekongresse usw. haben wir einen Overnight Service.</p>
<p>Oft nutzten unsere Kunden den Vorteil, dass sie gleichzeitig Textilien, Schuhe, Lederbekleidung, Näh- und Kunststopfarbeiten abgeben können.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Solch ein hoher Service erfordert ja sehr viel Zeiteinsatz und die Personalkosten in Deutschland sind nicht gering. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen First-Class-Service und Rentabilität?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Es erscheint mir wichtig, bei dieser Frage darauf hinzuweisen, dass wir das Management und den Hol- und Bringservice selbst übernehmen.</p>
<p>Wir betreiben selbst keine Reinigung, kein Schuhatelier, keine Maßschneiderei, keine Lederreinigung oder einen Kunststopfatelier. Das hat den Vorteil der Unabhängigkeit. Wir sind nicht gezwungen, bei einem Unternehmen alles reinigen, reparieren oder pflegen lassen zu müssen, sondern wählen nach den jeweiligen Stärken des Anbieters aus, denn nicht jeder kann alles gleich gut. Unsere Stärke ist, dass wir mit den besten Dienstleistungsunternehmen zusammen arbeiten. Solche Unternehmen am Markt zu finden, war und ist nicht einfach.</p>
<p>Wir haben mit unseren Dienstleistern Verträge geschlossen, die auf der Win-Win Strategie basieren.</p>
<p>Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir dadurch günstige Einkaufspreise erzielen.</p>
<p>Die Serviceunternehmen haben durch unsere Zusammenarbeit den Vorteil der Umsatzsteigerungen in größerem Ausmaß,  ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das erspart ihnen enorme Kosten für Werbung, Anzeigen oder die Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Ihre Leistungen.</p>
<p>Es ist ein schöner Erfolg für unseren Strategie, dass heute Dienstleister bei chefklusiv®  nachfragen, ob sie für uns arbeiten können.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ihnen liegt ja auch am Herzen, den Servicegedanken in Deutschland weiter auszubreiten. Welche Empfehlung geben Sie anderen Unternehmen?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Allgemein würde ich jedem Serviceunternehmen empfehlen, sich an den heutigen Gegebenheiten und den Kundenwünschen zu orientieren.</p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. Bei uns schlägt sich das in unseren Lieferzeiten, unseren Preisen und im  Eingehen auf spezielle Kundenwünsche nieder.</p>
<p>Es nützt ja nichts, auf die Öffnungszeiten anderer oder den heiligen Sonn- und Feiertag zu verweisen, wenn sich das Kundenverhalten geändert hat. Ich kann mich noch sehr genau an die Diskussion über die Ladenöffnungszeiten erinnern. Heute sind diese damals bekämpften Öffnungszeiten die Regel.</p>
<p>Für uns alle ist die Arbeitzeit der Krankenschwester, der Polizei, der Feuerwehr in der Gastronomie und vieler anderer Berufe selbstverständlich. Wir haben frühzeitig erkannt,  dass es einen Markt für unseren Service gibt. Wir waren in Hessen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 der einzige mir bekannte Service, der für die Top Hotels rund um die Uhr gearbeitet hat. Auch das Spezialisieren auf  Zielgruppen oder auf spezielle Leistungen  erweist sich, wie unser Beispiel zeigt, immer mehr als Erfolgsfaktor.</p>
<p>Es klingt sehr einfach und banal, unser Erfolg basiert auch auf dem Vertrauen das uns unsere Kunden immer wieder entgegen bringen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Schülke, vielen Dank für das Interview und noch viele begeisterte Kunden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Die Krise besiegen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.
Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.
In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende Jay Abraham:  The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende <a href="http://www.abraham.com/">Jay Abraham</a>:  <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times</a>. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das Buch einfach brillant und  glaube, es ist eins der Bücher, die Unternehmer gerade jetzt brauchen. Jay Abraham wird auf dem Umschlag als Amerikas Marketingexperte Nr. 1 bezeichnet. Mit Sicherheit hat er Weltklasseformat. Er ist ein Stratege und gleichzeitig höchst kreativ. Er hat die Fähigkeit, Situationen ganz neu zu betrachten und verblüffende Lösungen zu finden. Offenbar zahlen sich diese für seine Klienten aus. Er berichtet von insgesamt mehr als sieben Milliarden $ Zuwachs für seine Klienten und mehr als12.500 Success Stories, quer über alle Branchen und Unternehmensgrößen verteilt.</p>
<p>So lange ich ihn kenne, hat er immer wieder seine besondere Liebe für kleine Unternehmen betont. Auch dieses Buch kann gerade kleinen Unternehmen eine besondere Hilfe sein, auch wenn es sich an alle richtet. Das Buch handelt von neun möglichen Knackpunkten, die ein Unternehmen stagnieren lassen können. In guten Zeiten mag das noch nicht sichtbar werden, weil man sich mit dem wachsenden Markt entwickelt. Doch in schlechten Zeiten muss man sich der Realität stellen. Allerdings ist das kein Grund zur Verzweiflung. Denn das Buch bietet ein reichhaltiges Arsenal von Lösungsansätzen.</p>
<p>Obwohl ich es noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, will ich es heute schon vorstellen.</p>
<p>Die typischen Problemgestaltungen, die ein Unternehmen erleben kann &#8211; nicht selten auch in Kombination mehrerer Probleme &#8211; und auf die Jay Abraham in seinem Buch ausführlich eingeht, sind folgende:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1.     gegenüber dem Wettbewerb verlieren</p>
<p style="padding-left: 30px;">2.     nicht genug verkaufen</p>
<p style="padding-left: 30px;">3.     unregelmäßiger Umsatz</p>
<p style="padding-left: 30px;">4.     Mangel an Strategie</p>
<p style="padding-left: 30px;">5.     übermäßig hohe Kosten</p>
<p style="padding-left: 30px;">6.     das fortführen, was schon bisher nicht funktioniert hat</p>
<p style="padding-left: 30px;">7.     nur eine unbedeutende Marktposition einnehmen</p>
<p style="padding-left: 30px;">8.     mittelmäßiges Marketing</p>
<p style="padding-left: 30px;">9.     meinen, alles selbst machen zu müssen.</p>
<p>Zu jedem Thema bietet er grundsätzliche Überlegungen, Fallbeispiele, konkrete Handlungsempfehlungen, eine Kurzzusammenfassung pro Kapitel sowie einen Vorschlag für einen Schritt zur sofortigen Umsetzung des Gelesenen.</p>
<p>Obwohl das Buch in lockerem Stil geschrieben ist,  hat es einen hohen Gehalt. Fast zu jedem Absatz fallen mir Gedanken und Ideen ein. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern durchgearbeitet werden will.</p>
<p>Neben der sehr strategischen Ausrichtung dieses Buches kommt immer wieder ein Menschenbild zum Ausdruck, das er entweder sehr geschickt pflegt oder das ihm wirklich zur zweiten Natur geworden ist. Aus TeleSeminaren, wo ich ihn mehrfach erlebt habe, neige ich zur zweiten Annahme, doch letztlich kann man es von außen nicht beurteilen. Er betont immer wieder die Wichtigkeit, sich in die Klienten einzufühlen, ihre Probleme zu verstehen und zu artikulieren, so dass sie sich verstanden fühlen, und derjenige zu werden, der die umfassendsten Lösungen dafür anbietet und ihr bester Ratgeber ist.</p>
<p>Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen möchte, kann sich <a href="http://www.strategicprofits.com/abraham/readingroom/">hier </a>den Zugang verschaffen. Das Buch ist auch bei <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">Amazon Deutschland</a> erhältlich.</p>
<p>Wer über das Buch diskutieren möchte, findet ein interessantes Angebot <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/">im nächsten Beitrag.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Talente nutzen und Beziehungen vertiefen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/talente-nutzen-und-beziehungen-vertiefen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen turbulenten Zeiten gibt es Menschen, die den Kopf  in den Sand stecken. Und es gibt andere, die aktiv werden. Zu letzeren zählt Sabine Piarry, Vernetzungsspezialistin und Initiatorin des Netzwerkes Ganzheitlichkeit. Vor kurzem hat sie einen kostenlosen E-Book-Ratgeber herausgegeben &#8220;Talente nutzen und Kontakte wie Drahtseile: darauf kommt es jetzt an!&#8221;.
In ihrer Begründung, warum sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen turbulenten Zeiten gibt es Menschen, die den Kopf  in den Sand stecken. Und es gibt andere, die aktiv werden. Zu letzeren zählt <a href="http://www.sabine-piarry.com">Sabine Piarry</a>, Vernetzungsspezialistin und Initiatorin des <a href="http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de">Netzwerkes Ganzheitlichkeit</a>. Vor kurzem hat sie einen kostenlosen <a href="http://www.sabine-piarry.com/downloads/e-book_bienen.pdf">E-Book-Ratgeber</a> herausgegeben &#8220;Talente nutzen und Kontakte wie Drahtseile: darauf kommt es jetzt an!&#8221;.</p>
<p>In ihrer Begründung, warum sie dieses E-Book geschrieben hat, führt sie aus: „Ich möchte Menschen aufwecken und motivieren, Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Wir alle können etwas zur Verbesserung der Situation beitragen, und jeder Beitrag ist wichtig. Praktische Ideen können Sie sofort realisieren. Dass es weitaus bedeutsamere Themen als Geld gibt, versuche ich mit diesem Ratgeber zu verdeutlichen. Damit uns diese nicht auch aus der Hand gleiten, müssen wir jetzt gemeinsam etwas bewegen.&#8221;</p>
<p>Ihr Engagement kommt deutlich herüber. Es hat auch mit persönlichen Erfahrungen zu tun. So schildert sie, wie ihr Mann, von Beruf Imker, eines Tages nach Hause kommt und berichtet, dass er jeden zweiten Bienenstock verloren habe. Das aufrüttelnd geschriebene E-Book ermuntert Menschen, ihre Talente zu finden und  zu entdecken und ihre Kontakte zu nutzen, um daraus etwas zu machen. Es enthält praktische Tipps sowohl für Angestellte wie für Selbstständige.</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
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		<title>Aus einer Schwäche Umsatz machen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[In der FAZ vom Wochenende las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<a href="http://berufundchance.fazjob.net/"> FAZ vom Wochenende</a> las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel zu kompensieren, musste er es irgendwann doch seinem Arbeitgeber, der <a href="http://www.dresdner-bank.de/dresdner-bank/presse-center/archiv/2008/200809251.html">Dresdner Bank </a>in Düsseldorf, offenbaren. Gemeinsam suchte man nach einem Weg und entschloss sich, eine spezielle Finanzberatung für Hörgeschädigte anzubieten. Mittlerweile betreut Robert Davies eine Klientel von mehr als 500 Kunden, die teilweise von weit her anreisen. Inzwischen wird er von einer Kollegin unterstützt, die ebenfalls die Gebärdensprache beherrscht. Davies ist dabei, seinen Aktionskreis immer mehr zu erweitern. Er klärt über die Situation Gehörloser auf, zeigt zum Beispiel der Polizei, wie man sich mit einem Gehörlosen verständigt und hat sich ein Netzwerk von Spezialisten aufgebaut, die sowohl hören können als auch die Gebärdensprache beherrschen.</p>
<p>Dieses Beispiel finde ich einfach großartig. Nach Schätzungen, die in dem FAZ-Artikel erwähnt werden, kann die Zahl der Gehörlosen durchaus mehr als eine Million betragen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, welche Probleme diese Situation in alltäglichen Dingen wie auch beim Thema Finanzberatung aufwerfen kann, wo man ja über sehr Persönliches spricht, wird nachvollziehbar, welche Lücke Robert Davies und die Dresdner Bank mit diesem Angebot schließen. Doch diese Lücke zu erkennen und den Mut zu haben, sie auszufüllen, sind keineswegs selbstverständlich. „Hut ab&#8221; kann ich nur sagen.</p>
<p>Über die konkrete Situation hinaus kann dieses Beispiel anregen, noch einmal genauer hinzusehen, wo sich noch Chancen bieten, ein eigenes Handicap als Chance zu erkennen,  andere zu unterstützen und  dabei auf eine gute Weise Geld zu verdienen. Eine derartige Denkweise ist auch das, was ich in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a> meine, wenn ich die dritte Stufe beschreibe, wo man sich nicht in erster Linie an eigenen Wünschen orientiert, sondern aus den Erfahrungen und Umständen, die einem das Leben präsentiert, etwas Gutes für sich und andere macht.</p>
<p>In meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wachstumsstrategien-f%C3%BCr-Solo-Kleinunternehmer-gesch%C3%A4ftlichem/dp/3802938135">Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer</a> erwähne ich den Unternehmer Wolfgang Grabowski, der mit seinem Unternehmen <a href="http://www.grabo-tours.de">Grabo-Tours </a>Behindertenreisen weltweit anbietet. Entstanden war diese Idee aus der Erfahrung einer Reise mit dem Bruder des Unternehmers, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bei dieser Reise wurde klar, welche Schwierigkeiten Rollstuhlfahrer auf Reisen haben.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele kennen Sie? Welche Ideen haben Sie dazu?</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		<title>Zusammenfassung zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusammenfassung-zur-blogparade-ueber-die-kultur-des-scheiterns/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Petra Schuseil hatte vor kurzem zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns aufgerufen. Nun liegt die Zusammenfassung vor. Es sind sehr vielseitige Beiträge zusammen gekommen und nun in einem schön gestalteten E-Booklet versammelt. Die Zusammenfassung ist hier abrufbar.

Meine aktuellen Angebote:

MP3-Kurs &#8220;Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/28/das-pdf-bzw-e-book-der-blog-parade-ist-fertig/">Petra Schuseil</a> hatte vor kurzem zur Blogparade über die Kultur des Scheiterns aufgerufen. Nun liegt die Zusammenfassung vor. Es sind sehr vielseitige Beiträge zusammen gekommen und nun in einem schön gestalteten E-Booklet versammelt. Die Zusammenfassung ist<a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/28/das-pdf-bzw-e-book-der-blog-parade-ist-fertig/"> hier </a>abrufbar.</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
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		<title>Stabile Preise auch in Krisenzeiten – geht das?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/stabile-preisen-auch-in-krisenzeiten-geht-das/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann ein Unternehmen heutzutage noch überleben, ohne an Preisschlachten teilzunehmen? Kann man gar noch wachsen? In der heutigen FAZ wird über die Baumarktkette Hornbach berichtet, die dieses Kunststück schafft und selbst in diesen Zeiten noch Umsatz und Gewinn steigert, obwohl der Branchentrend in die andere Richtung weist. Die Quintessenz des Berichtes ist nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Unternehmen heutzutage noch überleben, ohne an Preisschlachten teilzunehmen? Kann man gar noch wachsen? In der heutigen<a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1={8CE71DBF-0BA6-8E03-6547-8C9DB547845F}&amp;rub={CE5E4A7C-4D51-4EF4-9385-D627A87356A9}"> FAZ</a> wird über die Baumarktkette <a href="http://www.hornbach.de/home/de/html/index.phtml">Hornbach</a> berichtet, die dieses Kunststück schafft und selbst in diesen Zeiten noch Umsatz und Gewinn steigert, obwohl der Branchentrend in die andere Richtung weist. Die Quintessenz des Berichtes ist nicht nur für Einzelhändler relevant, sondern lässt sich auf jede Branche übertragen.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Albrecht Hornbach, wird mit der Aussage zitiert: „Hornbach sagt seit vielen Jahren konsequent nein zu jeder Art von Rabattschlachten und Lockvogel-Angeboten.&#8221;  Stattdessen setzt das Unternehmen Albrecht zufolge auf dauerhaft stabile Preise, hohe Produktqualität und hohe Beratungsintensität.  Man orientiere sich nicht an der Konkurrenz, sondern am Kunden.</p>
<p>Gerade den letzten Satz halte ich für sehr wichtig.</p>
<p>Das ständige Schielen auf die Konkurrenz führt leicht dazu, ein „me-too&#8221;-Anbieter zu werden, egal in welcher Branche. Die Aussagen und Angebote werden sich ähnlich. Wenn die Kunden keine anderen Unterscheidungsmerkmale mehr erkennen, liegt es nahe, das billigste Angebot zu wählen.</p>
<p>Orientierung am Kunden umfasst den Aufbau von langfristigen Beziehungen und den Dialog mit dem Kunden. Auf diese Weise erfährt man immer mehr über die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden, kann das eigene Angebot immer mehr darauf einrichten und im besten Falle zum bevorzugten Partner des Kunden werden.</p>
<p>Der Dialog mit dem Kunden kann auf vielerlei Weise geführt werden: durch Einzelgespräche, Umfragen, strukturiert, ad hoc, mündlich, telefonisch, schriftlich&#8230;</p>
<p>Er lohnt sich in jedem Fall. Auf diese Weise habe ich beispielsweise erfahren, welche Fragen Coaches, Berater, Trainer und andere Unternehmer und Selbstständige bewegen, die daran denken, TeleSeminare für ihr Business zu nutzen, und ich konnte den Kursinhalt exakt darauf abstimmen. Das Ergebnis findet sich unter <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">www.teleseminar-erfolg.de.</a></p>
<p>Wie intensiv und auf welche Weise sind Sie mit Ihren Kunden im Gespräch? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Feedback von Kunden gemacht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		<title>Coaching in Krisen und Umbruchzeiten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/coaching-in-krisen-und-umbruchzeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken, dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der Claudia Frey eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.
In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie können wir unsere Kunden (und uns selbst) so stärken,</strong> dass sie (und wir) die Wirtschaftskrise meistern können?&#8221; lautet die Frage, zu der <a href="http://claudiafreycoachingblog.blogspot.com/2009/04/stark-durch-coaching.html">Claudia Frey</a> eine Blogparade ausgerufen hat, die noch bis zum 30. Mai läuft. Ein spannendes Thema. Mehrere Aspekte fallen mir dazu ein.</p>
<p><strong>In Krisen und Umbruchzeiten kommen bisherige Lebens- und sonstige Modelle ins Wanken</strong> oder stürzen ganz in sich zusammen. Was bisher galt, ist nunmehr nicht mehr gültig.</p>
<p><strong>Doch Menschen reagieren unterschiedlich darauf.</strong> Manche Menschen fokussieren sich auf äußere Ergebnisse, zum Beispiel möglichst schnell einen neuen Job zu finden und blenden emotionale und sonstige innere Aspekte mehr oder weniger aus. Andere erleben Krisen und Umbruchzeiten als Möglichkeiten zum inneren &#8211; und daraus folgend dann auch äußeren &#8211; Wachstum bis hin zu neuen spirituellen Erfahrungen. Natürlich gibt es noch viele Varianten dazwischen.</p>
<p><strong>Und alles ist ok. Menschen sind unterschiedlich. Und sie brauchen unterschiedliche Coaches. </strong>Der erstgenannte Typus braucht jemanden, der oder die sich auf die handwerkliche Seite der Jobsuche konzentriert. Der zweitgenannte Typus braucht jemanden, der oder die eigene Wachstums- und Transformationserfahrungen hat, der oder die eigene Erfahrungen auf dem spirituellen Weg hat und dabei unterstützen kann, durch die Erfahrungen mit der Krise ein anderer Mensch zu werden &#8211; um es etwas plakativ auszudrücken &#8211; und aus diesem neuen Bewusstsein heraus neue Lösungen zu entwickeln. Und auch auf Seiten der Coaches gibt es zwischen diesen beiden Polen natürlich viele weitere Varianten bis hin dazu, das gesamte Spektrum abzudecken.</p>
<p><strong>Je besser wir als Coaches eigene Erfahrungen mit Krisen und Umbruchzeiten verarbeitet haben, desto wertvoller </strong>sind wir für unsere Klientinnen und Klienten. Sich als Coach selbst coachen zu lassen, kann dabei sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Zusätzlich hilfreich ist es, wenn wir den Klienten und Klientinnen außer dem klassischen Coaching-Setting weitere Instrumentarien anbieten</strong> können. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachingprogramm Business, Money and Soul </a>entwickelt habe. Es dient dazu, gerade in Zeiten wie diesen unternehmerisch und spirituell voran und auf eine neue Ebene zu kommen und sich und sein Business neu zu erfinden. Tiefe innere Arbeit wird verbunden mit Arbeit am Geschäftsmodell, an der Positionierung und an Marketingstrategien. Hinzu kommt die Kraft der Gruppe.</p>
<p><strong>Letztlich hängt sehr viel davon ab, wie wir selbst einer Krise gegenüberstehen und welches Vertrauen ins Leben wir haben.</strong> Ich habe in meinem früheren Leben als Personalchefin viele Restrukturierungen durchführen müssen und vielen Menschen die Nachricht überbringen müssen, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz verlieren. Ich habe aber in der Zeit auch erlebt, dass manchmal gerade die Mitarbeiter, um die wir uns die meisten Sorgen machten, relativ schnell wieder neue Perspektiven fanden und manches Mal sogar später sagten, die Kündigung sei das Beste gewesen, was ihnen passieren konnte.</p>
<p><strong>Was mein eigenes Leben betrifft, </strong>ist mir immer deutlicher geworden, dass alles, was geschieht, als Lernerfahrung gedacht ist und dass wir jederzeit auf unsere innere Führung  vertrauen können, die uns über unsere Intuition den nächsten Schritt zeigt.</p>
<p><strong>Im idealen Coaching trifft sich meine Intuition mit der Intuition des Klienten </strong>beziehungsweise der Klientin. Es kann Neues entstehen und wir beide gehen gestärkt aus dem Coaching hervor. Die Krise war dann dafür der Humus.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Traumjob</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und Kooperation mit dem Leben.</p>
<p>Wenn man die berufliche Entwicklung von Menschen über die Jahre verfolgt, zeichnen sich in vielen Fällen verschiedene Stufen ab:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: Karriere, äußere Maßstäbe für Erfolg</li>
<li>Stufe 2: Wunsch nach Sinn und Erfüllung</li>
<li>Stufe 3: Loslassen eigener Wünsche und Offenheit für die Pläne des Lebens.</li>
</ul>
<p>Diese drei Stufen müssen nicht in jedem Leben vorkommen und lassen sich auch nur bedingt einzelnen Altersgruppen zuordnen. Es wird zahlreiche Ausnahmen und unscharfe Übergänge geben. Doch sie sollen für diesen Beitrag als Orientierungsrahmen dienen.</p>
<p><strong>Stufe 1: Karriere</strong></p>
<p>In der ersten Phase geht es darum, seinen Platz in der Berufswelt und auf dem Markt zu finden. Äußere Merkmale spielen eine große Rolle: Geld, hierarchischer Rang, Titel und andere Statussymbole. Anerkennung von außen ist wichtig.</p>
<p>Mit den Jahren spüren viele, dass äußerer Erfolg alleine nicht die gewünschte Befriedigung bringt. Nicht selten sind Kollateralschäden zu beobachten wie zum Beispiel private oder gesundheitliche Probleme.</p>
<p><strong>Stufe 2: Suche nach dem Traumjob</strong></p>
<p>Damit beginnt die Suche nach dem Traumjob, der Erfolg und  Erfüllung verbindet, in dem mehr vom eigenen Potenzial gelebt werden kann, der Sinn stiftet. Diese Suche ist weit verbreitet, wie sich an der Vielzahl der Berater und Bücher ablesen lässt, die Unterstützung bei dieser Suche versprechen. Es gibt viele Menschen, die auf diesem Weg beglückende Erfahrungen gemacht haben. Und es gibt andere, die ihren Traumjob immer noch nicht gefunden haben.</p>
<p><strong>Erfüllung kann nicht von außen kommen</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Suche nach dem Traumjob verlaufen ist, ist damit nicht unbedingt die letzte Stufe erreicht. Sondern es kann noch eine weitere Entwicklung geben. Denn eins der Probleme mit dem Traumjob ist, dass nach wie vor die Befriedigung von außen gesucht wird. Dass man vom Job oder Unternehmen erwartet, dass er oder es einen glücklich macht. Damit wird man von äußeren Umständen abhängig, was im Grunde nicht viel anders ist als auf der ersten Stufe, selbst wenn die Qualität der Arbeit eine andere ist, zum Beispiel viel sinnerfüllter.</p>
<p>Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, kennen dieses Problem möglicherweise auch aus anderen Zusammenhängen, zum Beispiel Beziehungen oder Gesundheit. Im Laufe des Lebens lernen viele, dass Glück und innere Zufriedenheit unabhängig von äußeren Umständen sind, sondern dass die Quelle dafür in ihnen selbst liegt.</p>
<p><strong>Wir können dem Leben nicht unsere Wünsche diktieren</strong></p>
<p>Das kann dazu führen, auch zur Arbeit, egal ob  im Rahmen einer Anstellung oder einer unternehmerischen Tätigkeit, ein neues Verhältnis zu gewinnen und sie nicht mehr als entscheidend für Glück und Zufriedenheit zu betrachten. Damit ist nicht gemeint, sich gar keine Gedanken mehr zu machen oder gar keine Wünsche mehr zu haben. Wünsche sind durchaus noch möglich und sogar sinnvoll, weil sie noch ungelebte Potenziale anzeigen. Doch in dieser Phase wird das Leben nicht mehr als Jobagent betrachtet, der einem den Traumjob zu präsentieren hat.</p>
<p>Stattdessen kann die Weisheit des Lebens anerkannt werden. Es ist möglich, mit dem Leben zu kooperieren, sich vom Leben zu dem Platz führen zu lassen, wo man den besten Beitrag leisten kann. Indikatoren können besondere Talente und Fähigkeiten sein. Indikatoren können auch bestimmte Erfahrungen sein, unter Umständen sogar traumatische Erfahrungen. Zunehmend spielt nicht mehr nur das Tun eine Rolle, sondern auch das Sein.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für die Wege des Lebens</strong></p>
<p><a href="http://www.louisehay.com/about/index.php">Louise Hay</a>, deren Bücher millionenfach verkauft wurden und die durch ihre Arbeit unzähligen Menschen geholfen hat, erlebte eine schwere Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und mit Missbrauchserfahrungen. Mit 15 Jahren war sie schwanger. Später arbeitete sie als Model und heiratete einen Geschäftsmann, der sie nach 14 Jahren wegen einer anderen Frau verließ.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten sie zur Beschäftigung mit der Kraft des positiven Denkens. Als sie an Krebs erkrankte, nutzte sie ihre eigenen Methoden, um sich zu heilen, und vermittelt diese Methoden seitdem an Millionen von Menschen. Darüber hinaus hat sie mit <a href="http://www.hayhouse.com/">Hay House</a> einen erfolgreichen Verlag aufgebaut, der zahlreiche Bestseller-Autoren betreut, und hat zwei Non-Profit-Organisationen gegründet, die sich der Unterstützung notleidender Menschen in verschiedenen Gebieten widmet.</p>
<p>Wäre all das möglich gewesen ohne die schweren Erfahrungen ihres Lebens? Wäre all das möglich gewesen, wenn sie resigniert hätte? Stattdessen hat sie mit dem Leben kooperiert und aus dem, was das Leben ihr bescherte, Gutes und Großes entstehen lassen.</p>
<p><strong>Stufe Nr. 3: Wie kann ich dienen?</strong></p>
<p>Sie ist dabei auch sehr wohlhabend geworden. Doch in einem Interview mit ihr, das ich vor einiger Zeit las, sagte sie, dass sie nie in erster Linie an Geld interessiert war, sondern immer nur gefragt habe „How can I serve?&#8221;</p>
<p>Genau diese Qualität ist es, die die dritte Stufe ausmacht. Sie ist verbunden mit der Bereitschaft, die eigenen Wünsche und Interessen zurückzustellen, ohne dabei allerdings in eine Märtyrerhaltung zu verfallen, sondern aus dem tiefempfundenen Wunsch heraus, sich dem Leben zur Verfügung zu stellen, in Einklang zu sein mit dem, was das Leben für einen bereit hält.</p>
<p><strong>13-Wochen-Coachingprogramm</strong></p>
<p>Um diese Qualität geht es auch in meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">neuen Coachingprogramm „Business, Money and Soul&#8221;</a>, das über 13 Wochen geht und sich an Unternehmer richtet, die für diese neue Stufe reif sind. Das Coachingprogramm beginnt mit einem Gruppencoaching per Telefon „Was will durch mich in die Welt kommen? &#8211; Zielfindung auf andere Art und Weise&#8221;. In den folgenden Wochen konkretisieren wir das. Wir arbeiten nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch an der Entwicklung individueller Geschäftsmodelle. Start des Programms ist am 04. Juni 2009. Weitere Einzelheiten sind <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">hier zu lesen.</a></p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Nebenleistungen zum Umsatzbringer werden können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-nebenleistungen-zum-umsatzbringer-werden-koennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass nicht nur, aber gerade in Krisenzeiten bisherige Geschäftsmodelle überprüft und weiter entwickelt werden müssen. Dazu passt ein Artikel in der WELT, auf den ich durch Burkhard Schneider aufmerksam wurde. Dort werden zehn Unternehmen porträtiert, die auch in der Krise gute Umsätze respektive Gewinne machen. Die Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass nicht nur, aber gerade in Krisenzeiten <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-sich-lohnen-kann-sein-business-auf-den-kopf-zu-stellen-turbulente-zeiten-bieten-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle/">bisherige Geschäftsmodelle überprüft</a> und weiter entwickelt werden müssen. Dazu passt ein Artikel in der <a href="http://www.welt.de/wams_print/article3505023/Es-gibt-sie-wirklich-noch-die-Firmen-mit-Fortune.html">WELT</a>, auf den ich durch <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=7867">Burkhard Schneider</a> aufmerksam wurde. Dort werden zehn Unternehmen porträtiert, die auch in der Krise gute Umsätze respektive Gewinne machen. Die Unternehmen stammen aus ganz verschiedenen Branchen und ich will nicht auf alle Details hier eingehen.</p>
<p>Sehr interessant finde ich das dort beschriebene Geschäftsmodell von <a href="http://www.kochland.de/Kuechenhelfer_cat_153.html">Kochland</a>. Eigentlich handelt es sich bei diesem Unternehmen um einen Versandhändler von Messern, Pfannen, Gewürzen und anderen Küchenutensilien. In Deggendorf gibt es außerdem Räumlichkeiten, die für Veranstaltungen und Kochkurse vermietet werden.  Laut Aussagen des Inhabers in dem erwähnten Artikel soll die Vermietung bald mehr bringen als der Versandhandel.</p>
<p>Das ist &#8211; neben den in <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-sich-lohnen-kann-sein-business-auf-den-kopf-zu-stellen-turbulente-zeiten-bieten-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle/">oben genanntem Artikel</a> schon erwähnten Fällen &#8211; ein hübsches Beispiel dafür, wie aus Nebenleistungen ein eigenständiger Geschäftszweig werden kann und sich somit das Geschäftsmodell weiter entwickelt.</p>
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