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	<title>Monika Birkner &#187; Kreativität</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Mehr Individualisierung geht nicht – Ein Beispiel aus der Schmuckbranche</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend zur Individualisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Beispiel dafür kommt aus der Schmuckbranche. Mit Fingerprint Jewel wird das Individuellste, über das ein Mensch verfügt, nämlich sein Fingerabdruck, zum Schmuckstück umgearbeitet. Man hat die Wahl zwischen zahlreichen Varianten: als Ring, als Kettenanhänger mit verschiedenen Fassungen, in Gold oder in Silber.
Das Schmuckstück dient nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend zur Individualisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Beispiel dafür kommt aus der Schmuckbranche. Mit Fingerprint Jewel wird das Individuellste, über das ein Mensch verfügt, nämlich sein Fingerabdruck, zum Schmuckstück umgearbeitet. Man hat die Wahl zwischen zahlreichen Varianten: als Ring, als Kettenanhänger mit verschiedenen Fassungen, in Gold oder in Silber.</p>
<p>Das Schmuckstück dient nicht nur demjenigen, von dem der Fingerabdruck stammt. Es eignet  sich auch als einzigartiges Erinnerungsstück im Trauerfall.  Wenn Sie <a href="http://www.devota.at/Aussteller/startseite.html#F">auf dieser Seite</a> etwas herunterscrollen, können Sie einige Anschauungsobjekte sehen.</p>
<p>Weitere Angebote sind Kids Jewels, Schmuckstücke aufgrund von Babyfußabdrücken oder Kinderzeichnungen, sowie Animal Jewels, Schmuckstücke aufgrund von Pfotenabdrücken.</p>
<p>Ich finde diese Idee sehr interessant. Was halten Sie davon?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Kostenloses Textcoaching</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich auf das kostenlose Text-Coaching von Marketing-Beraterin und Texterin Annja Weinberger aufmerksam machen, das noch bis zum 30.06.2009 läuft. Ich habe es selbst genossen und es hat bei mir einen riesigen Knoten gelöst. Marketing-Beraterin und Texterin Annja Weinberger schreibt dazu in ihrem Blog:
Ich bin Marketingberaterin, Texterin und Autorin (www.annjaweinberger.eu) und gerade auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich auf das kostenlose <a href="http://experimentier-blog.im-blog.de/der-kleine-tipp/nur-noch-bis-ende-juni-aktion-kostenloses-text-coaching">Text-Coaching</a> von Marketing-Beraterin und Texterin <a href="www.annjaweinberger.eu">Annja Weinberger</a><a href="http://www.annjaweinberger.eu/"></a> aufmerksam machen, das noch bis zum 30.06.2009 läuft. Ich habe es selbst genossen und es hat bei mir einen riesigen Knoten gelöst. Marketing-Beraterin und Texterin Annja Weinberger schreibt dazu in ihrem <a href="http://experimentier-blog.im-blog.de/der-kleine-tipp/nur-noch-bis-ende-juni-aktion-kostenloses-text-coaching">Blog:</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ich bin Marketingberaterin, Texterin und Autorin (<a href="http://www.annjaweinberger.eu">www.annjaweinberger.eu</a>) und gerade auf der Suche nach Beispielen für bessere Texte. Mein Angebot: Schicken Sie mir einen Text über Ihr Unternehmen, mit dem Sie nicht ganz zufrieden sind &#8211; Sie erhalten von mir konstruktiv-kritisches Feedback plus eine professionelle Verbesserung Ihres Textes &#8211; kostenlos! Im Gegenzug darf ich Ihr Beispiel als Vorher-Nachher-Fallstudie veröffentlichen. Auf Wunsch, ohne Ihren Unternehmensnamen zu nennen.</em></p>
<p>Weitere Informationen im <a href="http://experimentier-blog.im-blog.de/der-kleine-tipp/nur-noch-bis-ende-juni-aktion-kostenloses-text-coaching">Blog</a> von Annja Weinberger.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Zum Auftanken: Ausstellung im Frankfurter Palmengarten über „Farbe in der Natur“</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zum-auftanken-ausstellung-im-frankfurter-palmengarten-ueber-farbe-in-der-natur/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 19:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein besonderes Erlebnis zum Auftanken sucht, dem sei die Ausstellung „Farbe in der Natur&#8221; empfohlen, die noch bis zum 01.11.2009 im Frankfurter Palmengarten zu sehen ist. Sie ist ein Fest für die Sinne, bietet Wissenswertes für den Kopf und lässt das kreative Herz höher schlagen.
Unter anderem gibt es ein riesiges Banner, auf dem über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein besonderes Erlebnis zum Auftanken sucht, dem sei die Ausstellung<a href="http://www.palmengarten-frankfurt.de/deutsch/aktuell/frame.htm"> „Farbe in der Natur&#8221; </a>empfohlen, die noch bis zum 01.11.2009 im Frankfurter Palmengarten zu sehen ist. Sie ist ein Fest für die Sinne, bietet Wissenswertes für den Kopf und lässt das kreative Herz höher schlagen.</p>
<p>Unter anderem gibt es ein riesiges Banner, auf dem über 200 Blüten in allen möglichen Farben abgebildet sind. Man erfährt, wie Wahrnehmung funktioniert und kann das sofort anhand optischer Täuschungen und spielerischer Übungen überprüfen. Dass die Farbe und Form einer Pflanze keine Laune der Natur ist, sondern einen tieferen Sinn im ökologischen Gesamtzusammenhang hat, wird anhand vieler Beispiele deutlich. Und auch was es mit Begriffen wie „blau machen&#8221; oder dem „blauen Montag&#8221; auf sich hat, wirft nach dem Besuch der Ausstellung kein Fragezeichen mehr auf.</p>
<p>An vielen Stationen haben die Besucher die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu sammeln. Sehr spannend ist es zum Beispiel, in verschiedene Boxen zu greifen und allein anhand der Form auf die Farbe zu schließen.</p>
<p>Und natürlich gibt es jede Menge Blumen, außerdem Bilder, Bio-Eis in Farben, die mit denen der Blüten wetteifern, und noch viele weitere Möglichkeiten, das Reich der Farben auf unterhaltsame Weise  zu erkunden.</p>
<p>Schon die Ausstellung alleine ist ein Genuss. Die beiden Führer, die heute durch die Ausstellung führten, haben darüber hinaus so viel Detailkenntnis und Enthusiasmus an den Tag gelegt, dass die Zeit wie im Fluge verging. Sie haben sich nicht nur auf das Erläutern der Exponate beschränkt, wie es üblicherweise geschieht, sondern hatten noch einen großen Korb mitgebacht. Dieser enthielt einen schier unerschöpflichen Vorrat an Utensilien zum Anschauen, Anfühlen und zum Experimentieren.</p>
<p>Weitere Details finden Sie in dem <a href="http://www.palmengarten-frankfurt.de/deutsch/aktuell/farbflyer09.pdf">Flyer.</a></p>
<p>Die Ausstellung kann ich jedem zum Auftanken empfehlen, der Natur und Farben liebt. Darüber hinaus ist sie auch inspirierend unter Business-Gesichtspunkten. Sie zeigt, dass Enthusiasmus ansteckend ist. Sonst würde ich jetzt nicht darüber berichten. Sie inspiriert zu kreativen Ideen. Und indem man sich mit dem Marketing von Pflanzen beschäftigt, keimt vielleicht auch die eine oder andere Idee für das eigene Marketing.</p>
<p>Nachtrag am 19.06.2009: Hier noch die Namen der Organisatoren resp. Führer: Dr. Hilke Steinecke und Dr. Peter Schubert.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Aus einer Schwäche Umsatz machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/aus-einer-schwaeche-umsatz-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der FAZ vom Wochenende las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<a href="http://berufundchance.fazjob.net/"> FAZ vom Wochenende</a> las ich einen faszinierenden Bericht über einen Finanzberater, der sich auf gehörlose Kunden spezialisiert hat. Robert Davies war ursprünglich Makler für Termingeschäfte. 1999 blutete er aus den Ohren, unterzog sich mehreren Operationen und verlor dennoch sein Hörvermögen. Nachdem er lange versucht hatte, sein Handicap zu verheimlichen und durch technische Hilfsmittel zu kompensieren, musste er es irgendwann doch seinem Arbeitgeber, der <a href="http://www.dresdner-bank.de/dresdner-bank/presse-center/archiv/2008/200809251.html">Dresdner Bank </a>in Düsseldorf, offenbaren. Gemeinsam suchte man nach einem Weg und entschloss sich, eine spezielle Finanzberatung für Hörgeschädigte anzubieten. Mittlerweile betreut Robert Davies eine Klientel von mehr als 500 Kunden, die teilweise von weit her anreisen. Inzwischen wird er von einer Kollegin unterstützt, die ebenfalls die Gebärdensprache beherrscht. Davies ist dabei, seinen Aktionskreis immer mehr zu erweitern. Er klärt über die Situation Gehörloser auf, zeigt zum Beispiel der Polizei, wie man sich mit einem Gehörlosen verständigt und hat sich ein Netzwerk von Spezialisten aufgebaut, die sowohl hören können als auch die Gebärdensprache beherrschen.</p>
<p>Dieses Beispiel finde ich einfach großartig. Nach Schätzungen, die in dem FAZ-Artikel erwähnt werden, kann die Zahl der Gehörlosen durchaus mehr als eine Million betragen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, welche Probleme diese Situation in alltäglichen Dingen wie auch beim Thema Finanzberatung aufwerfen kann, wo man ja über sehr Persönliches spricht, wird nachvollziehbar, welche Lücke Robert Davies und die Dresdner Bank mit diesem Angebot schließen. Doch diese Lücke zu erkennen und den Mut zu haben, sie auszufüllen, sind keineswegs selbstverständlich. „Hut ab&#8221; kann ich nur sagen.</p>
<p>Über die konkrete Situation hinaus kann dieses Beispiel anregen, noch einmal genauer hinzusehen, wo sich noch Chancen bieten, ein eigenes Handicap als Chance zu erkennen,  andere zu unterstützen und  dabei auf eine gute Weise Geld zu verdienen. Eine derartige Denkweise ist auch das, was ich in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/">Abschied vom Traumjob</a> meine, wenn ich die dritte Stufe beschreibe, wo man sich nicht in erster Linie an eigenen Wünschen orientiert, sondern aus den Erfahrungen und Umständen, die einem das Leben präsentiert, etwas Gutes für sich und andere macht.</p>
<p>In meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wachstumsstrategien-f%C3%BCr-Solo-Kleinunternehmer-gesch%C3%A4ftlichem/dp/3802938135">Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer</a> erwähne ich den Unternehmer Wolfgang Grabowski, der mit seinem Unternehmen <a href="http://www.grabo-tours.de">Grabo-Tours </a>Behindertenreisen weltweit anbietet. Entstanden war diese Idee aus der Erfahrung einer Reise mit dem Bruder des Unternehmers, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bei dieser Reise wurde klar, welche Schwierigkeiten Rollstuhlfahrer auf Reisen haben.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele kennen Sie? Welche Ideen haben Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man einen Plan B?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als auf einen vorgefertigten Plan.</p>
<p>Gestern konnte ich meine ursprünglichen Pläne für den Tag aufgrund des Lüfterausfalls in meinem PC nur zu einem Teil ausführen. Hätte mir ein Plan B geholfen?</p>
<p>Ich bezweifle, dass es möglich ist, für alle Eventualitäten einen konkreten Alternativplan in der Tasche zu haben. Mir wäre jedenfalls der Aufwand für das Erstellen und Aktualisieren solcher Alternativpläne zu aufwändig und stünde in keiner Relation zu dem zu erwartenden Gewinn daraus.</p>
<p>Die Befürworter eines Planes B werden mir vielleicht entgegen halten, dass ein Alternativplan zumindest bei größeren Projekten wichtig sei.</p>
<p>Doch auch das überzeugt mich nicht wirklich. Denn so ein Plan wird ja zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt, beispielsweise vor einer wichtigen Verhandlung. Doch wer kann genau voraussagen, wie die Verhandlung verläuft? Zu dem Zeitpunkt, wo es an der Zeit wäre, Plan B in Kraft treten zu lassen, haben sich vielleicht ganz neue Gesichtspunkte oder Konstellationen ergeben, die bei der Erstellung von Plan B noch gar nicht absehbar waren.</p>
<p>Für mich funktioniert es besser, wenn ich  meine großen Ziele als Kompass benutze und die Feinsteuerung aus der jeweiligen Situation heraus vollziehe. Flexibilität und Kreativität sind dabei wichtige Ressourcen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist, emotional ruhig zu bleiben, ganz egal, was passiert. Wenn man erst einmal in Emotionen verfangen ist &#8211; egal, ob Ärger, Ängste oder Euphorie &#8211; ist man nicht mehr Herr(in)  der Situation.</p>
<p>Das versetzt mich in die Lage, sehr schnell neue Entscheidungen zu treffen und dabei die jeweils aktuelle Situation in allen Facetten zu berücksichtigen, so dass ich aus der Situation das Beste machen kann. Gestern beispielsweise brauchte ich nicht lange zu überlegen, wie ich die neue Situation nutzen könnte. Ich habe die Ruhe bewusst genossen, um ein Seminar vorzubereiten, das ich in den nächsten Tagen halte. Außerdem war noch Zeit, Bücher auszusortieren, die mir für die nächste Etappe nicht mehr wichtig sind.</p>
<p>Auf einen Plan B zu verzichten, bedeutet nicht, auf jegliche Vorbereitung zu verzichten. Vor einer Verhandlung ist es schon sinnvoll, sich auf die Verhandlungsparteien und deren mögliche Interessen und Taktiken einzustellen. Ebenso sinnvoll ist es, sich darüber klar zu werden, was man bestenfalls erreichen möchte und was das Minimumergebnis sein sollte. Doch alle Einzelheiten vorab zu planen, wäre für mich nicht hilfreich. Ich vertraue, wenn die Grundlinien klar sind, lieber auf meine Ressourcen, die mir in der aktuellen Situation zur Verfügung stehen. Das erlaubt mir, im Fluss zu sein, statt zu meinen, dass alles meinen Vorstellungen zu folgen habe. Das bedeutet auch Offenheit dafür, dass etwas sich besser entwickeln kann, als ich es geplant hatte. Letztlich fühle ich mich damit sicherer als mit einem Plan B.</p>
<p>Doch Menschen sind unterschiedlich. Wie halten Sie es mit einem Plan B?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/vom-entscheidungsfrust-zur-entscheidungslust/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 20:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Die Kreativitätstrainerin Zamyat M. Klein hat ein E-Book veröffenlicht, in dem sie  30 Methoden zur Entscheidungsfindung anbietet. Heute veröffentliche ich ein Interview mit ihr dazu.
 
Ist das E-Book nur interessant für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden?
 
Nein, das ist es nicht, obwohl es für solche Menschen sicher auch besonders wertvoll ist.
Jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Kreativitätstrainerin Zamyat M. Klein hat ein <a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">E-Book</a><a href="http://http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/"> </a>veröffenlicht, in dem sie  30 Methoden zur Entscheidungsfindung anbietet. Heute veröffentliche ich ein Interview mit ihr dazu.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Ist das E-Book nur interessant für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nein, das ist es nicht, obwohl es für solche Menschen sicher auch besonders wertvoll ist.</p>
<p>Jeder Mensch ist immer wieder in Situationen, wo er sich entscheiden muss oder will. Und ich kenne es von mir, dass es mir manchmal sehr leicht fällt und manchmal schwerer. Das hängt vielleicht vom Entscheidungsthema ab, von der aktuellen Situation oder vielleicht auch von der Verfassung, in der man gerade ist.</p>
<p>Zudem gibt es sehr grundlegende und wichtige Lebens- Entscheidungen (beruflich oder privat), die man nicht mal eben in 5 Minuten treffen sollte. Und auch nicht nur im Kopf hin und her bewegen.</p>
<p>Da ist es sicher ratsam, sich mit einer solchen Methode hinzusetzen und vielleicht auch schriftlich die verschiedenen Aspekte aufzuschlüsseln, zu betrachten und abzuwägen.</p>
<p><strong><em>Welche Methoden finden sich in Ihrem E-Book?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In dem E-Book finden Sie eine ganze Bandbreite von Methoden- und dadurch unterscheidet es sich auch sicher von anderen Büchern zum Thema.</p>
<p>Ich habe sie unterteilt nach 4 Kategorien:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1.</strong> <strong>Kleine und spielerische Methoden</strong> <strong> </strong></p>
<p>Diese kann man einsetzen, um im Alltag mal schnell eine Entscheidung zu treffen. „Gehe ich jetzt ins Kino oder bleibe ich zu Hause?&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2.</strong> <strong>Ausführliche und analytische Methoden</strong></p>
<p>Diese sind zum einen für Menschen, denen das spielerische nicht so liegt, vor allem aber auch für Themen, die eben bedeutsamer sind und nicht mit einem Streich entschieden werden sollten. Ob es berufliche Entscheidungen oder Veränderungen sind, ein Umzug, eine Beziehung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3</strong>. <strong>Innere Stimme und höhere Weisheit</strong></p>
<p>Manche Menschen haben ein ganz gutes Bauchgefühl oder eine gute Intuition. Das kann man aber auch ein wenig trainieren.<br />
Bei wichtigen Entscheidungen ist es gut, beides miteinander zu kombinieren. Sich beispielsweise schriftliche Pro- und Kontra- Punkte notieren und die Intuition hinzuzuziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.</strong> <strong>Mit Partnern</strong></p>
<p>Vor allem für auditive Menschen ist es sehr hilfreich, mit anderen über ihre Entscheidung zu sprechen. Sei es, dass sie andere mehr als „Klärungs-Spiegel&#8221; verwenden oder wirklich um Rat bitten. Auch dazu gibt es konkrete Hinweise.</p>
<p><strong><em>Was ist noch besonders?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Methoden sind nicht einfach vorgestellt, sondern zu allen größeren Methoden gibt es immer <strong>konkrete Beispiele. </strong>Das macht es Kinästheten leichter, sie wirklich zu verstehen. Ich selbst habe ewig damit gerungen, so eine Matrix zu verstehen, ich brauche das auch immer ganz konkret.</p>
<p>Neu in diesem E-Book ist ganz sicher die <strong>Zuordnung der verschiedenen Methoden zu den Lerntypen.</strong> Das ist mir selbst erst beim Schreiben klar geworden, dass es da auch Zusammenhänge gibt.</p>
<p>Außerdem habe ich am Anfang ein <strong>Übersichts-</strong> <strong>Raster</strong> eingefügt, wo sich die Leser schnell einen Überblick über die Methoden und ihre Unterschiedlichkeit holen können.</p>
<p>Da ist jeweils angekreuzt, für welchen Lerntyp die Methode besonders geeignet ist, ob man sie alleine oder mit anderen durchführen kann, ob sie länger oder kürzer ist, mehr für berufliche oder private Fragen, eher rational und kognitiv oder mehr gefühlsmäßig und intuitiv oder spielerisch.</p>
<p>Und ganz am Anfang gibt es noch 7 weitere spielerische Methoden, die einem helfen können, wie man denn nun mit dem Buch anfängt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Insgesamt sind damit <strong>30 verschiedene Methoden</strong> zur Entscheidung in dem E-Book zu finden, so dass sicher jeder das Geeignete für sich finden kann.</p>
<p>Zu Beginn gibt es auch noch zusätzlich einige Hinweise, wie man einen <strong>langfristigen Nutzen</strong> aus der Arbeit mit den Methoden gewinnen kann, wie man sie auswertet und für spätere Situationen daraus lernen kann.</p>
<p>Es ist- wie alle meine Bücher- auch ein sehr persönliches, in dem am Rande auch immer wieder Geschichten erzählt werden.</p>
<p>Die Methoden sind auch nicht nur für den Eigenbedarf nützlich, sondern können auch bei der <strong>Arbeit von Trainern und Coachs</strong> gut eingesetzt werden.</p>
<p><strong><em>Wie treffen Sie selbst Ihre Entscheidungen, eher rational oder aus dem Bauch heraus?</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frage ist natürlich etwas pauschal! Aber ich habe einige interessante Beiträge darüber gelesen, wo Wissenschaftler sich genau mit dem Thema befasst haben.</p>
<p>Das Ergebnis war bei allen:</p>
<p>Auf keinen Fall sollte man aus dem ersten Bauchgefühl heraus entscheiden, sondern mindestens die berühmte Nacht darüber schlafen! Denn das sog. Bauchgefühl kann sich durchaus irren und ist auch nicht unbedingt das, was wir „Intuition&#8221; nennen. Also ein tiefes Spüren, ob etwas in Ordnung ist oder nicht.</p>
<p>Ebenso bestätigten alle, dass genau eine Mischung von beidem sinnvoll ist: Erst einmal analytisch abzuwägen, wozu oft auch erst einmal bestimmte Fakten notwendig sind. Dass aber nach Abwägen aller Faktoren das Gefühl mit einbezogen werden sollte.</p>
<p>So habe ich selbst erlebt, dass bei der bekannten Pro -und Kontra -Liste auf der einen Seite zwar viel mehr Punkte und Argumente waren, aber auf der anderen Seite ein Argument stand, dass gefühlsmäßig viel gewichtiger war- und damit den Ausschlag gab.</p>
<p><strong>E-Book:<br />
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<p><strong>Zamyat M. Klein:<a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/"> </a></strong><a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">„Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust- Kreative Methoden für leichtes Entscheiden&#8221;</a><a href="http://www.zamyat-seminare.de/shop/e-books/">, </a>Februar 2009, 35,70 EUR</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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		<title>In Kreativität baden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 18:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch ist wie ein Bad in Kreativität. Man möchte gar nicht mehr aus der Wanne aussteigen. Wenn man auf der letzten Buchseite angelangt ist, möchte man wieder von vorne beginnen. Die Rede ist von Best Off von Timo Off,  auf das ich durch einen Hinweis von Burkhard Schneider aufmerksam wurde. In dem Buch geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch ist wie ein Bad in Kreativität. Man möchte gar nicht mehr aus der Wanne aussteigen. Wenn man auf der letzten Buchseite angelangt ist, möchte man wieder von vorne beginnen. Die Rede ist von <a href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/">Best Off von Timo Off</a>,  auf das ich durch einen Hinweis von <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=7415">Burkhard Schneider</a> aufmerksam wurde. In dem Buch geht es um Kreativität in allen Facetten. Das drückt sich auch in der Gestaltung aus. Jede Seite sieht anders aus. Es lässt sich nicht beschreiben. Man muss es gesehen haben. Das Schöne ist, dass das Buch jetzt als <a href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/">kostenloser Download</a> zur Verfügung steht.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		<title>2009: Sieben Herausforderungen für Solo-Unternehmer und Selbstständige, die Sinn und Erfolg verbinden wollen. Teil II</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunschkunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich die ersten beiden Herausforderungen beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.
Die ersten beiden Herausforderungen waren:
I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten
II. Keine zwei getrennten Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/2009-sieben-herausforderungen-fuer-solo-unternehmer-und-selbststaendige-die-sinn-und-erfolg-verbinden-wollen-teil-i/">ersten beiden Herausforderungen </a>beschrieben, denen sich im neuen Jahr &#8211; und vermutlich darüber hinaus &#8211; Solo-Unternehmer und Selbstständige ausgesetzt sehen, die Sinn und Erfolg miteinander verbinden wollen. Heute geht es um zwei weitere.</p>
<p>Die ersten beiden Herausforderungen waren:</p>
<p>I. Fels in der Brandung &#8211; Innere Kraft trotz äußerer Widrigkeiten</p>
<p>II. Keine zwei getrennten Leben mehr &#8211; Spiritualität im Business</p>
<p>Die heute behandelten Herausforderungen betreffen Marketing und Kundenbeziehungen.</p>
<p><strong>III. Marketing  - authentisch, respektvoll und effizient</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen entwickeln Widerwillen gegen bisherige Techniken des Marketings. Das gilt vor allem für ein rein taktisch-manipulatives Marketing, das die Kunden wie Pawlowsche Hunde behandelt und auf primitive Reiz-Reaktionsmuster setzt, um zum Kauf zu animieren. Kunden, die dieser Behandlung überdrüssig sind, reagieren nicht selten mit Enthaltung.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige ist Enthaltung keine Option. Der Lärmpegel auf dem Markt steigt stündlich und es kostet immer mehr Anstrengung, darin wahrgenommen zu werden. Solo-Unternehmer und Selbstständige mit begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen sind in diesem Wettkampf mehr und mehr im Nachteil.</p>
<p>Für diese Unternehmer mag es zunehmend wie eine Quadratur des Kreises erscheinen, ein Marketing zu betreiben, das gleichzeitig authentischen Ausdruck erlaubt, respektvoll gegenüber den Kunden und effizient in Bezug auf den Einsatz der Mittel und deren Wirkung ist. Gleichzeitig ist es eine große Chance, auch in dieser Hinsicht den eigenen Weg zu finden, ohne dabei das klassische Marketing in Bausch und Bogen zu verwerfen.</p>
<p>Neue Perspektiven zeichnen sich ab. Beispielhaft sei hier erwähnt, äußere Aktivitäten mit energetischer Arbeit zu verbinden (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/40-tage-money-attraction/">s. dazu meine 40-Tage-Experimente</a>). Immer wichtiger wird werden, Marketing als Beziehungsarbeit zu verstehen, die langfristig angelegt ist und ebenso regelmäßiger Pflege bedarf wie private Beziehungen. In diesem Rahmen ist Authentizität nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht. Blogs und soziale Netzwerke bieten neue Foren. Es wird spannend werden, wie diese Entwicklungen weiter gehen und wie sie weiter genutzt werden. Eins steht fest: Es gibt viel Raum für Kreativität.</p>
<p>Nutzen Sie ihn.</p>
<p><strong>IV. Wunschkunden &#8211; eine Illusion in wirtschaftlich turbulenten Zeiten?</strong></p>
<p>Jede/r Selbstständige kennt die Erfahrung, dass die Zusammenarbeit mit bestimmten Kunden einfacher ist, mehr Freude macht und in der Regel auch mehr einbringt als im Normalfall. Und dass es andere Kunden gibt, bei denen genau das Gegenteil der Fall ist.</p>
<p>In den letzten Jahren ist eine Tendenz zu erkennen, sich bewusster und gezielter um die Wunschkunden zu bemühen. Gilt das auch dann, wenn die Zeiten möglicherweise schwieriger werden? Oder lautet das Motto dann, jeden Auftrag anzunehmen, koste es, was es wolle?</p>
<p>Sicher lässt sich das nicht allgemeingültig beantworten. Jede Situation hat ihre Besonderheiten und jede/r muss für sich in der jeweiligen Situation eine Entscheidung treffen.</p>
<p>Die Frage ist dabei, worauf der Fokus liegt. Liegt er auf dem Mangelgedanken, unbedingt auf einen bestimmten Auftrag angewiesen zu sein? Oder liegt der Fokus darauf, wie Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Talenten, Erfahrungen und sonstigen Merkmalen den größten Wert für andere schaffen können? Wer kann am meisten von Ihren Leistungen und der Zusammenarbeit mit Ihnen profitieren? Wie viele andere Menschen sind noch davon betroffen und in welcher Weise? Wie können Sie für den Menschen, mit dem Sie gerade zu tun haben, den größten Wert schaffen? Manchmal tun Sie jemandem einen größeren Gefallen, wenn Sie ihn zu einem Wettbewerber schicken.</p>
<p>Der Begriff „Wunschkunde&#8221; weckt möglicherweise Assoziationen an Gelegenheiten, wo man einen Wunschzettel schreibt. Doch es geht nicht um Wünsche ans Christkind, um etwas zu bekommen. Es geht darum, was Sie zu geben haben und wie Sie damit am meisten bewirken. Für den einen oder anderen geht es möglicherweise sogar darum, die Perspektive noch mehr zu erweitern. Er oder sie hat möglicherweise nicht nur einzelne Kunden im Blick, sondern möchte  mit seiner Arbeit und seinem Unternehmen etwas in einem größeren Maßstab bewirken und grundlegende Probleme unserer Zeit lösen oder transformieren helfen.</p>
<p>Was auch immer kommt &#8211; denken Sie (in Abwandlung des berühmten Zitates von John F. Kennedy) nicht in erster Linie an das, was Ihre Kunden für Sie tun können, sondern was Sie für die Kunden tun können.</p>
<p>Die weiteren Herausforderungen stelle ich in den nächsten Tagen vor.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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