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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Kreative Menschen</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
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		<title>Der neue Richard Branson: Business als positive Kraft für Veränderung in der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Sir Richard Branson, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt. Der Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <a href="http://www.virgin.com/richard-branson" target="_blank">Sir Richard Branson</a>, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt.</p>
<p>Der Begriff „Capitalism 24902“ wirkt auf den ersten Blick etwas sperrig. Er bezieht sich auf den Erdumfang, in Meilen gemessen, und soll ausdrücken, dass es um weltweite Veränderungen geht.</p>
<p><strong>Business as usual hat ausgedient</strong></p>
<p>In einem I<a href="http://www.forbes.com/sites/danschawbel/2011/12/05/richard-branson-on-screw-business-as-usual/" target="_blank">nterview mit Forbes</a> stellt Sir Richard Branson sein neues Buch <a href="http://www.amazon.de/Screw-Business-Usual-Richard-Branson/dp/0753539799/ref=sr_1_7?s=books-intl-de&amp;ie=UTF8&amp;qid=1323255471&amp;sr=1-7" target="_blank"><em>Screw Business as usual</em></a> vor. Seine Botschaft ist: „Business as usual“ hat ausgedient. Business hat die Möglichkeit, zur positiven Kraft für Veränderungen in der Welt zu werden, ob es  dabei um die Schaffung von Jobs oder Inangriffnahme brennender sozialer Projekte geht.</p>
<p>In der Vergangenheit war Kapitalismus durch den Vorrang von einseitigem Gewinnstreben im Business gekennzeichnet, mit den negativen Begleiterscheinungen, die hinlänglich bekannt sind.</p>
<p><strong>Die Menschen weltweit verlangen danach, dass das Business sich neu erfindet</strong></p>
<p>Nun sieht Sir Richard Branson die Zeit gekommen, wo – nicht zuletzt wegen der Transparenz, die durch die Social Media geschaffen wird – die Menschheit weltweit danach verlangt, dass sich das Business neu erfindet und zu einer Kraft des Guten in der Welt wird.</p>
<p>Er sagt voraus, dass diejenigen Unternehmer und Unternehmen gedeihen werden, die dieses neue Zeitalter, das er „age of people“ nennt, bereitwillig annehmen und ihre Unternehmen darauf ausrichten, statt sich einseitig an den Interessen der Anteilseigner zu orientieren.</p>
<p>In seinem neuen Buch <em>Srew Business as usual </em>berichtet er von vielen Beispielen und Begegnungen mit bemerkenswerten Unternehmern, die bereits in diese Richtung gehen, wie auch darüber, wie seine eigene Unternehmensgruppe das schon umgesetzt hat.</p>
<p><strong>Nun ist eine neue Stufe der Entwicklung möglich</strong></p>
<p>Mir scheint, dass mit diesem Buch eine neue Stufe erreicht wird.</p>
<p>Sir Richard Branson ist nicht irgendjemand. Er ist einer der führenden Unternehmer der Welt und extrem einflussreich. Gleichzeitig ist er jemand, der noch nie Business as usual betrieben hat. Wenn jemand das Zeug hat, radikales Umdenken zu bewirken, dann er.</p>
<p>Und gleichzeitig kommt der Fun-Faktor nicht zu kurz. Damit hat verantwortungsvolles, nachhaltiges Unternehmertum die Chance, aus der Weltuntergangs-Ecke herauszukommen und eine positive Bewegung zu erschaffen.</p>
<p><strong>Business als die treibende Kraft für positive Veränderungen</strong></p>
<p>Ich stimme voll und ganz mit seiner These überein, dass Business zur treibenden positiven Kraft werden kann. Ich sehe überhaupt niemanden sonst außer innovativen, weitdenkenden und pragmatisch und verantwortungsvoll handelnden Unternehmern, die imstande wären, die Welt positiv zu verändern, und zwar völlig unabhängig von der Größenordnung. Auch Solo-Unternehmer können in ihrem Umfeld ungeheuer viel bewirken und ihre Kreise immer weiter ausdehnen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und Perspektiven für Weiterentwicklung<br />
</strong></p>
<p>Allerdings glaube ich, dass es noch um mehr geht, nicht nur um Nachhaltigkeit, so wichtig diese ist. Es geht auch darum, zu inspirieren, neue Perspektiven aufzuzeigen  und zu ermöglichen, dass jeder Einzelne den Platz in der Welt findet, wo er seine einzigartigen Talente verwirklichen und zum Wohle des Ganzen und der weiteren Entwicklung einbringen kann.</p>
<p>Eine Möglichkeit dazu kann sein, Menschen im Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Branson berichtet von beeindruckenden Beispielen in seiner eigenen Unternehmensgruppe, wo Leute von Hilfsjobs aus sich in Managerfunktionen entwickelten.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit kann sein, Menschen dabei zu unterstützen, in der Selbstständigkeit zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit in einer Weise zu leben, die Wert für die Kunden schafft, dem Wohle des Ganzen dient und dem Selbstständigen oder Unternehmer ein sehr gutes Einkommen ermöglicht. Letzteres ist meine Mission.</p>
<p>Ich habe mir sofort das neue Buch von Sir Richard Branson bestellt. Ein <a href="http://virginunite.screwbusinessasusual.com/SBAU_Chapter_1.pdf" target="_blank">Probekapitel</a> lässt sich bereits im Internet herunterladen.</p>
<p>Wie sehen Sie die neue Rolle des Business? Wie sehen Sie die Rolle von Selbstständigen und Unternehmern, auch gerade im Bereich der Solo-Unternehmer und KMU?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>12 Tipps, um Funkstille im Blog zu vermeiden</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/12-tipps-um-funkstille-im-blog-zu-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Beitrag erscheint nicht ohne Grund.  Denn in den letzten Wochen ist es hier im Blog ziemlich ruhig geworden. Zu ruhig. Ein wesentlicher Grund dafür waren mehrere große Projekte parallel, die meine Tage und zum Teil auch die Nächte in Anspruch genommen haben. Wie verträgt sich das mit meiner Botschaft, dass „keine Zeit“ kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Beitrag erscheint nicht ohne Grund.  Denn in den letzten Wochen ist es hier im Blog ziemlich ruhig geworden. Zu ruhig. Ein wesentlicher Grund dafür waren mehrere große Projekte parallel, die meine Tage und zum Teil auch die Nächte in Anspruch genommen haben.</p>
<p>Wie verträgt sich das mit meiner Botschaft, dass „keine Zeit“ kein Argument ist, Marketingaktivitäten – und dazu zähle ich das Bloggen – unter den Tisch fallen zu lassen? Gar nicht.</p>
<p>Der sehr lesenswerte Beitrag von Gitte Härter<a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/brauche-ich-ein-blog/"> „Brauche ich ein Blog?“</a> tat ein Übriges, dass ich mir Gedanken machte, wie sich zumindest künftig solche Situationen vermeiden lassen. Vielleicht ist der eine oder andere Tipp auch für Sie interessant.</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Mehrere Artikel auf Vorrat schreiben, wenn ich in Schreiblaune bin, darunter möglichst auch „Evergreen“-Artikel.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Einen langen Artikel schreiben und diesen in mehrere Portionen aufteilen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Mit Gastautoren zusammenarbeiten und  deren Beiträge veröffentlichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Wenn die Zeit nicht für einen langen Beitrag reicht, können es zumindest Kurzbeiträge sein à la „3 Tipps gegen Unordnung im Büro“ oder dergleichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Eine Alternative können Linktipps zu Beiträgen in anderen Blogs sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Oder die Vorstellung eines Blogs von der Blogroll.</p>
<p style="padding-left: 30px;">7.  Die derzeitige Situation thematisieren. Vielleicht haben einige Leser sogar Tipps, wie man damit umgehen kann. Das hat sich übrigens  im Frühjahr sehr bewährt, als mein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Gipsarm</a> mir ein Handicap bereitete.</p>
<p style="padding-left: 30px;">8. Oder die Leser sofort um Tipps oder Erfahrungen zu bestimmten Situationen fragen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">9. Auf eine Leserfrage oder einen Kommentar in Form eines offiziellen Beitrages antworten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">10. Einen früheren Beitrag aufgreifen und aktualisieren. Vielleicht gibt es mittlerweile neue Erfahrungen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">11. Linksammlung zu eigenen Artikeln, die thematisch zusammenpassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">12. Wenn sich trotz der vorstehenden Tipps gar nicht vermeiden lässt, dass im Blog Funkstille auftritt, zum Beispiel wegen Urlaubs, am besten vorher ankündigen und einen Ausblick geben, wann es weiter geht.</p>
<p>Also: Es gibt immer Alternativen. „Keine Zeit“ ist nicht wirklich ein Argument, um das Blog brach liegen zu lassen.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen? Wie vermeiden Sie Funkstille in Ihrem Blog? Was hat sich für Sie bewährt oder auch nicht bewährt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Das Holz, aus dem erfolgreiche  Unternehmer geschnitzt sind</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/das-holz-aus-dem-erfolgreiche-unternehmer-geschnitzt-sind/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interviews mit erfolgreichen Unternehmern faszinieren mich, zum Beispiel das Interview mit Claus Wisser „Wie wird man Millionär, Herr Wisser?“, geführt von Justus Bender und Nadja Kirsten, das in ZEIT CAMPUS veröffentlicht ist. Aufmerksam darauf wurde ich durch den Blog von Ludwig Lingg. Claus Wisser gründete im Jahr 1965 mit 50 Mark in der Tasche einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interviews mit erfolgreichen Unternehmern faszinieren mich, zum Beispiel das Interview mit Claus Wisser „Wie wird man Millionär, Herr Wisser?“, geführt von Justus Bender und Nadja Kirsten, das in <a href="http://www.zeit.de/campus/2010/01/wiwi-interview?page=1">ZEIT CAMPUS </a>veröffentlicht ist. Aufmerksam darauf wurde ich durch den Blog von<a href="http://www.ludwiglingg.ch/2010/11/wie-wird-man-millionar-herr-wisser/"> Ludwig Lingg</a>. Claus Wisser gründete im Jahr 1965 mit 50 Mark in der Tasche einen Reinigungsdienst. Heute hat die <a href="http://www.wisag.de">WISAG-Gruppe</a> eines der größten Dienstleistungsunternehmen Deutschlands mit  23000 Mitarbeitern und macht 727 Mio. Euro Umsatz.</p>
<p>Was mich an diesem Interview sowie an der Geschichte, die auf der Website der WISAG-Gruppe veröffentlicht ist, besonders fasziniert hat:</p>
<p><strong>Kreativität macht Geldmangel wett<br />
</strong></p>
<p>Da das Geld für die Firmenausstattung fehlte, gab Wisser, damals noch BWL-Student, eine Anzeige auf: &#8220;Wer schenkt Studenten noch gebrauchsfähige Schreibmaschine?&#8221;</p>
<p>Putzpersonal suchte er per hadgeschriebenem Aushang in Lebensmittelläden. Da er kein Telefon hatte, gab er die Telefonnummer der Schwiegereltern an, verbunden mit dem Hinweis &#8220;Anruf von 15 &#8211; 17 Uhr&#8221;.</p>
<p>Kunden gewann er unter anderem dadurch, dass er Immobilienmakler ansprach, an wen sie Büros vermietet hatten, so dass er schneller Angebote machen konnte als seine Wettbewerber. Das waren damals immerhin 60 Reinigungsunternehmen allein in Frankfurt.</p>
<p>Kreativität als unternehmerisches Kennzeichen &#8211; das bestätigte auch mein Interview vor einiger Zeit mit <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/">Guido Neuland</a>, Marketingchef von <a href="http://www.neuland.eu/">Neuland,</a> den Experten rund um lebendiges Lernen.</p>
<p><strong>Wo ein Wille ist, ist ein Weg</strong></p>
<p>Wisser schildert unter anderem seine Erfahrungen mit seinem ersten Großkunden, einem Süßwarenhersteller mit einem 10-stöckigen Bürogebäude. Leider erschienen am ersten Arbeitstag nur 2 von 8 Putzfrauen. Als der Pförtner das Gebäude schließen wollte, waren erst 3 Etagen gereinigt. Was tat Wisser? Er ließ sich einschließen und putzte über Nacht die restlichen Etagen alleine.</p>
<p><strong>Krisen &#8211; Es kommt darauf an, was man daraus  macht</strong></p>
<p>Wisser hatte eine schwierige Kindheit in sehr beengten finanziellen Verhältnissen, nachdem sein Vater pleite gemacht hatte. Doch während vielleicht manch anderer daraus den Schluss gezogen hätte, auf vermeintliche Sicherheit in einem Angestelltenjob oder vielleicht sogar als Beamter zu setzen, ging Wisser den unternehmerischen Weg.</p>
<p>Das Interview geht auch auf die Firmenkrise ein, die sich einstellte, nachdem das Unternehmen sich im Textilbereich betätigte und im Zuge der Krise in jener Branche Tausende von Mitarbeitern entlassen musste.</p>
<p>Doch Wisser war entschlossen, das Unternehmen weiter zu führen und nicht Pleite gehen zu lassen. 15 Jahre lang gingen alle Gewinne in die Schuldentilgung, ein langer, langer Zeitraum. Der Unternehmer glaubt, dass ihn das besonders motiviert hat und dass er ohne diese Niederlage  heute wahrscheinlich nicht diesen Erfolg im Facility Management hätte.</p>
<p>Diese Haltung erscheint mir besonders wichtig, wie ich in meinem kürzlichen Blog-Artikel über <a href="Selbstständigkeit als Wachstums- und Transformationsprozess">Selbstständigkeit als Wachstums- und Transformationsprozess</a> erläutert habe.</p>
<p>Den Text des vollständigen Interviews mit Claus Wisser finden Sie <a href="http://www.zeit.de/campus/2010/01/wiwi-interview?page=1">hier: </a></p>
<p>Die Geschichte der WISAG-Gruppe können Sie<a href="http://www.wisag.de/wisag%20unternehmen/historie.aspx"> hier</a> nachlesen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Vielfalt ja, Bauchladen nein</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und immer ist die Lösung höchst individuell.</p>
<p>Aus der Vielzahl möglicher Lösungsansätze habe ich drei herausgepickt, die ich im Folgenden kurz darstellen möchte.</p>
<p><strong>Ein gemeinsames Dach finden</strong></p>
<p>Ich selbst kenne Lust und Frust der Vielseitigkeit und auch die Herausforderung, diese nach außen darzustellen. Klarheit ist eingetreten, seitdem ich mein „Dach“ gefunden habe: Business Transformation. Unter diesem Dach ist alles friedlich vereint, ob es sich um persönliches Coaching handelt, um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Marketingstrategien oder individuelle Einzelthemen.</p>
<p>Business Transformation ist zum einen ein ganzheitlicher, systematischer Ansatz, um sein Business auf die nächsthöhere Stufe zu heben. In Kürze beginnt dazu ein<a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/"> </a><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">entsprechendes Programm,</a> das sich besonders gut auch für vielseitige UnternehmerInnen eignet.</p>
<p>Darüber hinaus ist Business Transformation auch eine Denk- und Sichtweise, die sich auf jedes Einzelprojekt auswirkt, das ich mit einem Klienten vereinbare. So kann das Konzept für  eine neue Website zum Auslöser für ein ganz neues Marketingverständnis werden. Eine Neu-Positionierung kann radikal das eigene Selbstbild ändern und möglicherweise sogar Uralt-Themen auflösen, die noch aus der Familiengeschichte stammen. Oder es kann sich daraus ein ganz neues Geschäftsmodell ergeben.</p>
<p>Dieses Dach zu finden, war nicht einfach. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Der Vorteil ist, dass ich im Laufe des Prozesses Erfahrungen gemacht und Tools entwickelt habe, die in der Arbeit mit Klienten nunmehr recht schnelle Ergebnisse ermöglichen.</p>
<p><strong>Zeitlicher Versatz</strong></p>
<p>Eine andere Möglichkeit, mit der eigenen Vielfalt umzugehen, ist der zeitliche Versatz. Aufgrund meiner Erfahrungen mit kreativen und vielseitigen Menschen scheint es mir so, als ob es unterschiedliche Zeitwahrnehmungen gibt. Manche Menschen scheinen ein eher sequenzielles Zeitverständnis zu haben und sich Aktivitäten in der Aufeinanderfolge gut vorstellen zu können.</p>
<p>Bei vielen kreativen Menschen erlebe ich hingegen, dass sie damit eher Schwierigkeiten haben und eher dazu neigen, dass alles gleichzeitig stattfinden müsse. Doch gerade das ist oft der sicherste Weg, wie der Tausendfüßler über die eigenen Füße zu stolpern.</p>
<p>Das Geheimnis besteht darin, gleichzeitig das große Bild, wo alles realisiert ist,  <span style="text-decoration: underline;">und</span> die einzelnen Schritte in der zeitlichen Aufeinanderfolge zu sehen, statt nur eines von beiden. Dafür habe ich mittlerweile verschiedene Tools entwickelt, deren Darstellung hier den Rahmen sprengen würde.</p>
<p>Zeitlicher Versatz kann bedeuten,</p>
<ul>
<li>erst einmal ein Grundprodukt auf den Markt zu bringen und zusätzliche Varianten später</li>
<li>sich zunächst auf eine Kernzielgruppe zu fokussieren und danach in die Breite zu gehen</li>
<li>mit einem neuen Geschäftsfeld noch zu warten, bis sich das derzeitige gefestigt hat</li>
<li>Übergangslösungen strategisch zu planen</li>
<li>die Erträge aus dem derzeitigen Geschäftsfeld zu  nutzen, um daraus Erweiterungen zu finanzieren</li>
<li>serieller Unternehmer zu werden, der seine Freude daran findet, ein Business zu entwickeln, um es nach ein paar Jahren zu verkaufen oder durch einen Geschäftsführer betreiben zu lassen</li>
</ul>
<p>Das Haupthindernis, wie schon gesagt, besteht oft darin, die nötige Geduld aufzubringen, zumal der Ideenstrom ja nicht abreißt, sondern weiter munter fließt. Solange der Klient den Eindruck hat, er müsse sich für oder gegen ein Projekt entscheiden, ist es schwierig. Sobald es ihm gelingt, das große Bild in seiner zeitlichen Staffelung zu verinnerlichen, wird es wesentlich einfacher. Dann kann es sogar richtig Freude machen, an einem Projekt ganz konkret zu arbeiten und ein neues schon heranreifen zu lassen.</p>
<p><strong>Business und soziales Engagement</strong></p>
<p>Besonders kritisch wird es, wenn die Vielseitigkeit sich in allzu viel sozialem Engagement äußert mit der Konsequenz, dass der intensiven Arbeit vergleichsweise wenig materieller Erfolg gegenübersteht. Damit wir uns recht verstehen: Ich habe nichts gegen soziales Engagement, begrüße es sogar. Doch gleichzeitig muss das Business ausreichend Gewinn erwirtschaften. Wenn das eine zu sehr mit dem anderen verquickt ist, besteht das Risiko, mit dem Business auszubluten. Damit ist niemandem gedient, genauso wenig wie mit dem Burn-out der Unternehmerin, der in solchen Situationen ein weiteres Risiko darstellt.</p>
<p>Möglichkeiten, soziales Engagement und Business miteinander zu kombinieren, sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Das Business bewusst als Social Entrepreneur zu betreiben, das heißt das gesamte Geschäftsmodell entsprechend auszurichten, dass durch soziales Engagement Gewinn erzielt wird.</li>
<li>Klare Trennung zwischen Business und Ehrenamt. Die unternehmerische Tätigkeit konzentriert sich auf gewinnbringende Aktivitäten. Für soziales Engagement wird ein Zeitbudget festgesetzt, das durch ehrenamtliches Engagement gefüllt werden kann.</li>
<li>Mit dem erwirtschafteten Gewinn soziales Engagement unterstützen. Zunehmend machen sich Unternehmen Gedanken über Corporate Social Responsibility. Auch kleinere Unternehmen können einen Teil des Gewinns für soziale Projekte zur Verfügung stellen. Diese Variante hat sogar den Vorteil, dass sie eine zusätzliche Motivation schafft, Gewinne zu erwirtschaften.</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es noch weit mehr Möglichkeiten, die eigene Vielfalt zu leben, ohne nach außen mit einem Bauchladen aufzutreten.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie dazu? Welche weiteren Möglichkeiten kennen Sie, haben sie vielleicht selbst verwirklicht?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz Tagesgeschäftes strategische Projekte realisieren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können? „Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern. „Und außerdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können?</p>
<p>„Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern.</p>
<p>„Und außerdem ist es mit der Zeit nicht getan. Ich müsste mich dann mit allen möglichen Themen auseinandersetzen, von denen ich heute einfach nicht genug weiß: wie ich mein neues Geschäftsfeld oder Projekt so gestalte, dass es erfolgreich wird; wie ich neue Kunden oder neue Kundengruppen erschließe; wie ich Kooperationspartner und Finanziers gewinne und vieles mehr. Ich weiß zwar, dass das nötig wäre. Aber solange es so noch einigermaßen läuft, lasse ich es einfach laufen.“</p>
<p>Auch wenn der Wortlaut variiert, gehören diese  Argumente zu den gebräuchlichsten, um vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen, dass wichtige Projekte auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Dieser Beitrag soll  einige Hinweise geben, wie sich trotz der Belastung durch das Tagesgeschäft und der oben erwähnten Einwände Projekte verwirklichen lassen, die für Ihre Zukunft essenziell sind und Sie und Ihr Business auf die nächsthöhere Stufe bringen können.</p>
<p><strong>1.     Machen Sie sich die Konsequenzen klar</strong></p>
<p>Was wären die Risiken, wenn Sie noch 5 oder 10 Jahre so weiter machten wie bisher? Denken Sie dabei an Risiken jeglicher Art, zum Beispiel Ihre Marktposition, Ihre Gewinne, Ihre persönliche Zufriedenheit, Ihre Zukunftsabsicherung.</p>
<p>Was wäre möglich, wenn Sie Ihre strategischen Projekte umsetzen? Welche neue Stufe an materiellem Erfolg, an persönlicher Zufriedenheit und Lebensqualität, an Zukunftsabsicherung wäre möglich?</p>
<p>Welches Szenario wollen Sie wählen?</p>
<p>Keine Wahl ist &#8211; wie so oft -  auch eine Wahl.</p>
<p><strong>2.     Ihre Zukunft beginnt im Inneren</strong></p>
<p>Attraktive, motivierende Zukunftsbilder zu erschaffen und die sich daraus entwickelnde Energie zu halten, ist eine wesentliche Voraussetzung, damit sich tatsächlich etwas ändert. Wer innerlich ständig mit den aktuellen Problemen beschäftigt ist, schmälert seine Aussichten, sich eine Zukunft zu erschaffen, die sich von der Vergangenheit unterscheidet.</p>
<p><strong>3.     Planen Sie vom Ergebnis aus</strong></p>
<p>Mentale und emotionale Vorbereitung sind unerlässlich, aber keineswegs ausreichend. Damit das Neue auf möglichst schnellem Wege realisiert werden kann, braucht es auch eine konkrete Planung.</p>
<p>Ein häufiger Fehler liegt darin, die Planung vom Ist-Zustand aus zu machen. Damit ist die lineare Entwicklung vorprogrammiert.</p>
<p>Durchbrüche werden auf diese Weise eher selten, wenn überhaupt,  erzielt. Wenn Sie jedoch vom Ergebnis her planen, ist die Chance viel größer, dass Sie selbst kühne Vorhaben verwirklichen.</p>
<p><strong>4.     Schaffen Sie sich Freiraum für Ihre Zukunftsprojekte</strong></p>
<p>24 Stunden hat der Tag, sowohl für hochproduktive Menschen wie für solche, die nichts auf die Reihe bekommen. Der Unterschied liegt allein darin, wie die Zeit genutzt wird.</p>
<p>Eine ruhige Stunde, in der Sie überlegen, wie Sie Ihre Zeit anders nutzen können, so dass sowohl das Tagesgeschäft zu seinem Recht kommt wie auch Ihre Zukunftsprojekte und Ihre persönlichen Bedürfnisse, kann eine sehr gut investierte Stunde sein.</p>
<p><strong>5.     Dringen Signale aus der Zukunft zu Ihnen durch?</strong></p>
<p>Unsicherheiten, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge, wo die nötigen Ressourcen herkommen sollen und ob man ausreichend gerüstet ist,  verhindern oft, dass Zukunftsprojekte überhaupt in Gang kommen.</p>
<p>Doch diese Unsicherheiten basieren auf den Erfahrungen der Vergangenheit.</p>
<p>Wenn die Energie erst einmal in die Welt gebracht ist, wenn das Projekt kraftvoll gestartet ist, müssen Sie sich nicht mehr allein auf die Erfahrungen aus der Vergangenheit verlassen. Diese reichen in der Regel auch gar nicht aus, wenn es um Neues geht.</p>
<p>Die Zukunft unterstützt Sie mit vielfachen Signalen. Zum Beispiel erhalten Sie in Kundengesprächen wichtige Informationen. Oder morgens beim Aufwachen wissen Sie, wie Ihr nächster Schritt aussieht.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass Sie sich dafür öffnen. Das kann einiges an Training erfordern. Doch es erhöht signifikant die Leichtigkeit und den Erfolg des Prozesses</p>
<p><strong>6.  Handeln Sie entschlossen</strong></p>
<p>Wenn Sie wissen, was Sie wollen und die Vorbereitungen getroffen haben, dann los. Handeln Sie. Erst das Tun macht aus einer Idee und aus einem Plan eine Realität.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Anregungen wichtige Anstöße gegeben haben. Wenn Sie tatsächlich ernst machen und sich nicht länger vom Tagesgeschäft oder inneren Unsicherheiten von Ihren Zukunftsaufgaben abhalten lassen wollen, lade ich Sie zum <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">BUSINESS TRANSFORMATION Programm</a> ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Coworking produktiver?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über Frankfurts Coworking Space Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem Karrierebibel-Blog aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über <a href="http://blog.monika-birkner.de/8k9">Frankfurts Coworking Space </a>Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem <a href="http://karrierebibel.de/coworking-spaces-produktiver-gehts-in-der-burogemeinschaft/">Karrierebibel-Blog</a> aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten von Briefen nicht die typische Art von Tätigkeit, die in einem Coworking Space verrichtet werden. Typischerweise sammeln sich dort Wissensarbeiter, die neben der eigenen Vertiefung in ihre Themen auch den Austausch mit Kollegen als Stimulanz brauchen oder ganz praktisch konkrete Dienste in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Von daher ist aussagekräftiger die Studie, die MItarbeiter eines Call Centers betrifft. Das erstaunliche Ergebnis ist hier, dass die Produktivität derjenigen, die dem häufigen Büroplausch frönten, um ca. 10 Prozent höher lag als die der konzentrierten Arbeiter. Allerdings frage ich mich, wo hier das richtige Maß liegt. Denn es gibt in jeder Organisation auch Kollegen, die den Plausch benutzen, um sich und andere von der Arbeit abzuhalten.</p>
<p>Gleichwohl sind die Ergebnisse dieser Studien sehr interessant. Noch interessanter wird es sein, im realen Leben &#8211; das heißt in konkreten Coworking Spaces &#8211; die Ergebnisse zu messen. Vielleicht ist das eine Anregung für die Betreiber solcher Bürogemeinschaften.</p>
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		<title>Interview mit Maßschuhmacher Wolfgang Lenz über Kreativität und Marketing im Schuhmacherbetrieb sowie den Stolz auf die eigene Arbeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher Wolfgang Lenz aus Frankfurt im folgenden Interview. Monika Birkner: Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher <a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">Wolfgang Lenz aus Frankfurt</a> im folgenden Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet sich in der heutigen Zeit den Luxus von Maßschuhen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1170" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/wolfganglenz-150x150.jpg" alt="wolfganglenz" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Derjenige, der Verstand und Geld hat.<strong> </strong>Die Füße sind das Fundament unseres Wohlbefindens. Wir haben nur dieses eine Paar. Unsere Füße sind nicht zu ersetzen. Wenn wir unsere Füße in ungeeignetes Schuhwerk zwängen, schadet das nicht nur den Füßen, sondern alle möglichen Schmerzen können die Folge sein. Leider gibt es keine Lobby für die Füße.</p>
<p>Sich um das Wohlergehen der Füße zu kümmern, ist daher klug. Heutzutage haben wir kaum noch Gelegenheit zum Barfußlaufen, was eigentlich das Beste für die Füße wäre. Maßgefertigte Schuhe kann man getrost als das Zweitbeste nach dem Barfußlaufen ansehen. Insofern sind Maßschuhe kein Luxus, sondern eine Investition, die sich zigfach auszahlt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?</p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Schon mein Vater betrieb hier ein Schuhmachergeschäft.<strong> </strong>Er gründete es 1941. Ich bin 1942 geboren, habe also meine ganze Kindheit hier verbracht. 1963 übernahm ich es dann selbst.</p>
<p>Ich liebe meinen Beruf. Er ist kreativ. Ich habe mit schönen Dingen zu tun, schaffe schöne Schuhe. Besonders gern arbeite ich mit Materialien, die nicht jeder hat. Außerdem kommen interessante Leute hierher. Das macht Spaß.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wer sind Ihre Kunden?<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1175" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/kroko_02_600px1-150x150.jpg" alt="kroko_02_600px" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Meine Kunden schätzen gute Handwerks- und Qualitätsarbeit. Es sind nicht nur Banker, sondern Männer und Frauen auch aus anderen Schichten. Allen gemeinsam ist, dass sie erkannt haben, wie wichtig es ist, den Füßen Gutes zu tun. Nicht alle kaufen Maßschuhe. Viele Kunden geben hier ihre Qualitätsschuhe zur Reparatur. Sie können auch fertige Schuhe namhafter Marken kaufen, zum Beispiel <a href="http://www.theshopforshoes.com/shop/Barker_Mens_Shoes.html?gclid=CIyFkq-m7J4CFQ9gZwodhhxCWQ">Barker</a> (England), <a href="http://www.budapester.de/handgemachte_budapesterschuhe_heinrich_dinkelacker/index.php">Dinkelacker</a><strong> </strong>(ungarische Handarbeit), <a href="http://www.birkenstock.de/birkenstock/index_1280.html">Birkenstock</a> (Deutschland) sowie <a href="http://www.finncomfort.de/index.php">Finn Comfort</a> (Deutschland). Kunden kommen auch zur Fußpflege oder mit speziellen Problemen, zum Beispiel reparaturbedürftigen Reit- oder Motorradstiefeln.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Glauben Sie, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Wertschätzung durch die Kunden und der Wertschätzung der eigenen Arbeit eines Handwerkers?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Man muss auf seine eigene Arbeit stolz sein können. Diese Wertschätzung bin ich mir selbst schuldig. Sonst könnte ich diese Arbeit nicht machen. Vielen Handwerkern ist der Stolz auf die eigene Arbeit abhanden gekommen. Das erkennt man daran, wenn jemand meint, seine Zeit koste nichts. Wie soll dann der Kunde die Arbeit wertschätzen können?</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz,<strong> </strong>wie schaffen Sie es, Mitarbeiter zu finden, die Ihre hohen Maßstäbe teilen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich stelle nur<strong> </strong>gelernte Schuhmacher ein.<strong> </strong>Vor der Festanstellung arbeitet jeder Neue erst einmal einen Tag zur Probe. Wichtig sind mir Engagement, Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit, eine gute Kommunikationsfähigkeit mit unseren Kunden und ein gepflegtes Aussehen. Die Nationalität ist mir egal, wenn sie Deutsch sprechen.</p>
<p>Der Wissensstand ist natürlich unterschiedlich, je nachdem, wo jemand gelernt hat. Wenn jemand unsicher ist, spricht er mich an. Ich stehe meinen Mitabeitern immer zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/schuhmacherei_lenz_001-150x150.jpg" alt="schuhmacherei_lenz_001" width="150" height="150" />Monika Birkner: </strong>Einmal die Woche sitzt bei Ihnen ein Goldschmied im Schaufenster. Oben haben Sie das <a href="http://www.frankfurt360.de/60329-hammermuseum/index.htm">Hammermuseum</a> mit  der zweitgrößten Hammersammlung Deutschlands. Wie kommen derartige Ideen zustande und wie wirken sie sich auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Der Laden war früher größer.<strong> </strong>Wir hatten den Platz frei und<strong> </strong>ich habe überlegt, wie ich ihn nutzen kann. Ich kam in Kontakt mit <a href="http://www.frankfurter-koepfe.de/koepfe/Hg_E_Oskar_Mahler/">Oskar Mahler</a>, der als Bildhauer und Künstler einen ganz anderen Blick auf die Dinge hat. Oskar Mahler suchte eine Räumlichkeit für seine Sammlung von Hämmern. So kamen wir zusammen.</p>
<p>Oskar Mahler gab noch weitere Anregungen. Mit wenig Geld änderten wir die Fassade und das Schaufenster. Seitdem sitzt auch einmal in der Woche der Goldschmied im Schaufenster.</p>
<p>Der Umsatz ist in den ersten beiden Jahren nach diesen Maßnahmen um 16 bzw. 20 Prozent gestiegen. Die Kooperation zwischen Handwerker und Künstler ist sehr fruchtbar. Ganz generell kann eine Kooperation sehr fruchtbar sein. Die meisten machen sich darüber zu wenig Gedanken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Kooperation betreiben Sie auch außerhalb.<strong> </strong> Zusammen mit Oskar Mahler engagieren Sie sich in der Interessengemeinschaft<a href="http://bahnhof.vs120023.hl-users.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=40"> „Treffpunkt Bahnhofsviertel“</a>, als stellvertretender Obermeister in der Innung, außerdem als Schöffe und im Karneval. Was motiviert Sie dazu und wie bringen Sie das alles unter einen Hut?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich habe gern Spaß bei der Arbeit und gern auch außerhalb.<strong> </strong>Durch die Informationen, die man auf diese Weise erhält, ist man immer etwas schlauer als andere.<strong> </strong>Außerdem brauche ich Menschen zum Austauschen. Ein gutes Gespräch kann mehr bringen, als wenn man stundenlang im Büro an seinen Zahlen sitzt. Wenn man Spaß hat, spielt die Zeit keine Rolle.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Lenz. Ich wünsche Ihnen noch viele Kunden, die etwas für ihre Füße tun möchten. <strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Adresse:</strong></p>
<p>Wolfgang Lenz<br />
Meister im Schuhmacherhandwerk<br />
Münchener Strasse 36<br />
60329 Frankfurt / Main</p>
<p><a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">http://www.schuhmacherei-lenz.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
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<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen“ wird in der FAZ vom 16.11.2009 Joachim Weinlig-Hagenbeck zitiert, Geschäftsführender Gesellschafter des <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de/">Tierparks Hagenbeck</a>.</p>
<p>Damit hat er  auf den Punkt gebracht, worum es bei jedem Geschäftsmodell geht: aus dem Vorhandenen das Bestmögliche machen. Jedes Business muss mit Restriktionen umgehen: Fläche im Handel, Zeit und/oder Budget in der  Dienstleistung, Mitarbeiter- oder Maschinenkapazität in der Produktion, um nur einige zu nennen.  Wie man innerhalb der gegebenen Grenzen aus dem Vorhandenen das Meiste  macht, ist ein Maßstab für die unternehmerische Leistung.</p>
<p>Der Tierpark Hagenbeck hat dem zitierten FAZ-Artikel zufolge etliche Herausforderungen zu meistern und dafür ausgesprochen kreative Lösungen gefunden. Bei genauer Betrachtungsweise stellen sich die Herausforderungen ähnlich in vielen Branchen. Vielleicht regen die Lösungen des Tierparks neue Ideen auch in anderen Branchen an. Auf drei Punkte will ich hier eingehen.<strong></strong></p>
<p><strong>A. Herausforderung  Kundengewinnung</strong></p>
<p>edes Unternehmen braucht neue Kunden und Kunden, die möglichst immer wieder kommen. Wie schafft man dafür die nötige Motivation?</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: I</strong>m Tierpark Hagenbeck gibt es neben den üblichen Attraktionen besondere Events, zum Beispiel Romantik-Nächte oder Dschungel-Nächte.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Fast jedes Unternehmen kann Events kreieren, die sowohl für neue wie für Bestandskunden attraktiv sind: Tage der offenen Tür, Betriebsrundgänge, Blick hinter die Kulissen, Spezialführung durch den Chef, Vernissagen, Charity-Veranstaltungen sind ein paar Beispiele dafür, was möglich ist und viel zu wenig praktiziert wird. „Exotische“ Events à la Hagenbeck sind natürlich die hohe Kunst.<strong></strong></p>
<p><strong>B. Herausforderung  Regelmäßigkeit von Einnahmen</strong></p>
<p><strong> </strong>Ständiges Auf und Ab der Einnahmen, Abhängigkeit von unbeeinflussbaren Umständen &#8211; dadurch wird ein Unternehmen verletzlich. Eine gewisse Regelmäßigkeit erhöht die Planungssicherheit und erleichtert strategisch ausgerichtete, weitsichtige Unternehmensentwicklung. Man muss nicht ständig Feuerwehreinsätze fahren.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Für einen Tierpark – wie für viele Branchen – ist die Wetterabhängigkeit ein Problem. Tierpark Hagenbeck hat durch das überdachte Tropenaquarium eine Lösung geschaffen, um auch bei schlechtem Wetter Kunden anzuziehen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Ein Wintersporthotel wendet sich im  Sommer gezielt an  Marathon-Läufer. Ein Eiscafé kann im Winter Kaffee und Kuchen anbieten oder den Laden für ganz andere Zwecke zur Verfügung stellen. Restaurants mit Außenplätzen stellen Heizstrahler auf. Alles das sind Ansätze, um die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen zu minimieren.</p>
<p>Noch weiter geht ein Unternehmen wie <a href="http://www.blacksocks.com/">BlackSocks</a>, das schwarze Socken im Abonnement anbietet.</p>
<p><strong>C. Herausforderung bestmögliche Ressourcennutzung</strong></p>
<p><strong></strong> In vielen Unternehmen werden die vorhandenen Ressourcen nicht optimal genutzt.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Bei Hagenbeck war eine wichtige Ressource die Fläche. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Gelände des Tierparks ein <a href="http://www.lindner.de/de/parkhotel_hagenbeck_hamburg?utm_source=hagenbeck&amp;utm_medium=startseite&amp;utm_campaign=Hagenbeck">Tierpark-Themen-Hotel</a>, das für zusätzliche Einnahmen sorgt.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Viele Papierwarenläden haben heute eine Postfiliale untergebracht. Andere Geschäfte kooperieren mit dem Versandhandel. Die Versandhandels-Kunden können dort Pakete abholen und Retouren zurückgeben. Überschüssige personelle oder EDV-Kapazitäten könnten für Kooperationen genutzt werden. Auf der Website lassen sich geeignete Affiliate-Programme bewerben.</p>
<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn man nur immer wieder den Blick darauf richtet, wie man aus den vorhandenen Ressourcen das Beste machen kann.</p>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch?</p>
<p>Mich selbst hat der FAZ-Beitrag so neugierig gemacht, dass ich beim nächsten Besuch in Hamburg sicherlich den Tierpark Hagenbeck besuchen werde.</p>
<p>Falls Sie auch Lust dazu haben, hier noch einmal der <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de">Link.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Für mehr Zeit durch First Class Service zahlen Kunden auch in der Krise – Interview mit Hans-Günter Schülke von chefklusiv®</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister chefklusiv®. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister <a href="http://www.chefklusiv.de">chefklusiv®</a>. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- und Handtaschenpflege. Die Artikel werden abgeholt, professionell gepflegt und wieder gebracht. Darüber hinaus bietet chefklusiv® zahlreiche Sonder- und individuelle Serviceleistungen, wie man sie vielleicht in USA erwarten würde, aber nicht in der so genannten Servicewüste Deutschland. <strong></strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Schülke, seit wann gibt es chefklusiv® und was war für Sie der Anlass, dieses Unternehmen zu gründen? Sie kommen ja ursprünglich aus einer ganz anderen beruflichen Ecke.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1129" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/schuelke05_1-150x150.jpg" alt="schuelke05_1" width="150" height="150" /><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Wie so oft im Leben war der Anlass eigentlich banal. Kundenbesuch in einer deutschen „Weltstadt“, schnell noch etwas Essen und dabei ist es passiert. Die Currysoße auf dem Anzug.</p>
<p>Kein Problem in einer Weltstadt wie &#8230;. es wird ja eine Reinigung geben, die in vier Stunden das Problem löst.</p>
<p>In den angelsächsischen Ländern ist das keine große Sache, in Deutschland schon.</p>
<p>Auf die Frage  nach einer schnellen Reinigung erhielt ich, unter anderem, folgende Antworten:</p>
<p>- wegen einem Anzug machen wir keine Maschine an und wenn doch, dann extrem teuer</p>
<p>- ja, wenn es vor zehn Uhr gewesen wäre</p>
<p>- bringen Sie den Anzug  zu uns und wir wollen mal schauen</p>
<p>- da ist es wohl besser, Sie kaufen sich einen neuen Anzug</p>
<p>- haben Sie nur einen Anzug mit?</p>
<p>- und viele mehr.</p>
<p>Eine Zeitschrift veröffentlichte einen Beitrag, der mir in diesem Zusammenhang wieder einfiel.</p>
<p>In den USA hatten sich zwei angesehene Rechtsanwälte über ein ähnliches Problem geärgert.</p>
<p>Sie gründeten daraufhin ein Unternehmen, welches sich genau dieser  Problematik annahm und das bis heute extrem erfolgreich ist.</p>
<p>Da es mein Wunsch schon lange war, selbständig tätig zu sein und ein Unternehmen erfolgreich zu etablieren, habe ich dieses Konzept aufgegriffen, den Verhältnissen in Deutschland angepasst und 2004 chefklusiv® gegründet</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Worin sehen Ihre Kunden den Nutzen Ihrer Dienstleistung?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Diese Frage sollten eigentlich unsere Kunden besser beantworten können. Was ich Ihnen beantworten kann, sind die wesentliche Gründe, warum wir erfolgreich sind.</p>
<p>Wir arbeiten für Menschen die „ Zeit“ als Gut schätzen und eine Dienstleistung wieder als das sehen was sie ist, „ eine Leistung“.</p>
<p>Zu unseren Kunden zählen Einzelpersonen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, aber auch Beschäftigte von Banken, Gästen der Superior Hotels, Mitarbeiter und Gäste der Fernsehanstalten, Theaterschaffende und Vereine der Bundesligen.</p>
<p>All unseren Kunden machen wir es so einfach wie möglich.</p>
<p>Es wird dort abgeholt, wo es der Kunde wünscht, und wir liefern da ab, wo es der Kunde wünscht.</p>
<p>Dabei können die Orte jedes Mal unterschiedlich sein. Als Beispiel aus unserer täglichen Praxis sei hier die Abholung im Unternehmen und die Lieferung an den Wohnort oder umgekehrt genannt.</p>
<p>Unsere Lieferzeiten richten sich nach den Kundenanwünschen. Wir liefern Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich Ausnahmeregelungen, In besonderen Notsituationen helfen wir mit unseren Leistungen  auch an Sonn- und Feiertagen und wann immer möglich.</p>
<p>Zustellzeiten wie bei Paket oder Post üblich, kennen wir nicht.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Auch bei der Zahlungsabwicklung sind Sie  anders….</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Gedanken wie<strong> „</strong>Wo ist der Abholzettel,  was muss ich zahlen?“ sind unseren Kunden fremd.</p>
<p>„Warum muss ich Vorkasse leisten? Wird es so gereinigt, gebügelt oder instandgesetzt, wie ich mir das vorstelle?“ Alle diese Probleme, die üblicherweise auftreten, nehmen wir unseren Kunden ab.</p>
<p>Es gibt keine Bezahlung an der Haustür. Unsere Kunden erhalten eine monatliche Sammelrechnung, egal wie hoch der Betrag ist oder wie viele Aufträge erteilt wurden.</p>
<p>Unsere Preise sind transparent und jederzeit überprüfbar. Es gibt bei uns keine Zuschläge für Expressreinigung, für das Holen- und Bringen oder sonst übliche Zuschläge.</p>
<p>Stolz sind wir auf die Tatsache, dass 71 % unserer Kunden uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben.</p>
<p>Seit Januar 2009 haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit uns eine individuelle monatliche Flatrate zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sind die Kunden auch in Krisenzeiten bereit, für diesen Service Geld auszugeben?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Logo-150x147.jpg" alt="Logo" width="150" height="147" />Hans-Günter Schülke: </strong>Ja, interessanterweise gerade jetzt.<strong> </strong>Wer sich teure Kleidung gekauft hat, ist jetzt am Werterhalt interessiert.</p>
<p>Hinzu kommt Folgendes: Wenn man einmal zusammenrechnet, was an Zeit und Geld benötigt wird, um das Kostüm, die Schuhe oder eine Reparatur abzugeben und wieder abzuholen, merkt man relativ  schnell, wie teuer  der herkömmliche Weg eigentlich ist (Benzinkosten, Parkgebühren, Stau, Öffnungszeiten und die wertvolle Zeit). Unsere Kunden schätzen neben dem Werterhalt der Kleidung auch die Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Unter dem Strich lohnen sich unsere Leistungen für den Kunden.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ich weiß, dass Sie Service großschreiben. Ihr Unternehmen bietet ja schon von seiner Kernleistung Service. Doch dabei hört es für Sie nicht auf. Nennen Sie doch ein paar Beispiele für Situationen, in denen Sie ganz besondere Kundenwünsche erfüllen.</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Eine spezielle Leistung betrifft Vielflieger,  die in Frankfurt auf dem Flughafen landen, im Flughafenhotel übernachten und dann weiter fliegen. Unsere Kunden tauschen die benutzte Wäsche gegen die zuvor von uns gereinigte zurück. Es handelt sich dabei um Hosenanzüge/Anzüge, Blusen/Hemden Tücher/Krawatten und sehr oft um Freizeitkleidung.</p>
<p>Eine sehr häufige genutzte spezielle chefklusiv® Leistung für Manger, Reisende, Künstler, Piloten sind Hemden gelegt, in Zellophanbeutel einzeln, knitterfrei und ohne lästige Nadeln verpackt.</p>
<p>Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kunden haben wir 2007 einen Schuhputzservice eingerichtet der sehr erfolgreich arbeitet.</p>
<p>Im Sport- und Freizeitbereich sind heute Materialien im Einsatz, die spezieller Pflege bedürfen.</p>
<p>Wir arbeiten hier für den Hochleistungssport der Bundesligen. Als Beispiel sei hier der Einsatz von Harz in der Handball Bundesliga genannt, den wir mit einem speziellen Verfahren schonend entfernen.</p>
<p>Für spezielle Veranstaltungen wie Presseball, Ball des Sports, Ärztekongresse usw. haben wir einen Overnight Service.</p>
<p>Oft nutzten unsere Kunden den Vorteil, dass sie gleichzeitig Textilien, Schuhe, Lederbekleidung, Näh- und Kunststopfarbeiten abgeben können.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Solch ein hoher Service erfordert ja sehr viel Zeiteinsatz und die Personalkosten in Deutschland sind nicht gering. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen First-Class-Service und Rentabilität?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Es erscheint mir wichtig, bei dieser Frage darauf hinzuweisen, dass wir das Management und den Hol- und Bringservice selbst übernehmen.</p>
<p>Wir betreiben selbst keine Reinigung, kein Schuhatelier, keine Maßschneiderei, keine Lederreinigung oder einen Kunststopfatelier. Das hat den Vorteil der Unabhängigkeit. Wir sind nicht gezwungen, bei einem Unternehmen alles reinigen, reparieren oder pflegen lassen zu müssen, sondern wählen nach den jeweiligen Stärken des Anbieters aus, denn nicht jeder kann alles gleich gut. Unsere Stärke ist, dass wir mit den besten Dienstleistungsunternehmen zusammen arbeiten. Solche Unternehmen am Markt zu finden, war und ist nicht einfach.</p>
<p>Wir haben mit unseren Dienstleistern Verträge geschlossen, die auf der Win-Win Strategie basieren.</p>
<p>Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir dadurch günstige Einkaufspreise erzielen.</p>
<p>Die Serviceunternehmen haben durch unsere Zusammenarbeit den Vorteil der Umsatzsteigerungen in größerem Ausmaß,  ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das erspart ihnen enorme Kosten für Werbung, Anzeigen oder die Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Ihre Leistungen.</p>
<p>Es ist ein schöner Erfolg für unseren Strategie, dass heute Dienstleister bei chefklusiv®  nachfragen, ob sie für uns arbeiten können.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ihnen liegt ja auch am Herzen, den Servicegedanken in Deutschland weiter auszubreiten. Welche Empfehlung geben Sie anderen Unternehmen?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Allgemein würde ich jedem Serviceunternehmen empfehlen, sich an den heutigen Gegebenheiten und den Kundenwünschen zu orientieren.</p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. Bei uns schlägt sich das in unseren Lieferzeiten, unseren Preisen und im  Eingehen auf spezielle Kundenwünsche nieder.</p>
<p>Es nützt ja nichts, auf die Öffnungszeiten anderer oder den heiligen Sonn- und Feiertag zu verweisen, wenn sich das Kundenverhalten geändert hat. Ich kann mich noch sehr genau an die Diskussion über die Ladenöffnungszeiten erinnern. Heute sind diese damals bekämpften Öffnungszeiten die Regel.</p>
<p>Für uns alle ist die Arbeitzeit der Krankenschwester, der Polizei, der Feuerwehr in der Gastronomie und vieler anderer Berufe selbstverständlich. Wir haben frühzeitig erkannt,  dass es einen Markt für unseren Service gibt. Wir waren in Hessen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 der einzige mir bekannte Service, der für die Top Hotels rund um die Uhr gearbeitet hat. Auch das Spezialisieren auf  Zielgruppen oder auf spezielle Leistungen  erweist sich, wie unser Beispiel zeigt, immer mehr als Erfolgsfaktor.</p>
<p>Es klingt sehr einfach und banal, unser Erfolg basiert auch auf dem Vertrauen das uns unsere Kunden immer wieder entgegen bringen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Schülke, vielen Dank für das Interview und noch viele begeisterte Kunden.</p>
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		<title>Zusätzliche Umsatzpotenziale: Spezielle Kundenbedürfnisse erfüllen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mit dem Ladies Day an der Tankstelle ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte Recruiter-Mitgliedschaft bei XING.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mit dem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spezielle-angebote-fuer-spezielle-kundengruppen-ladies-day-an-der-tankstelle/">Ladies Day an der Tankstelle</a> ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte <a href="http://recruitermembership.xing.com/?dpt=mcmhh&amp;ttp=mail&amp;plf=own&amp;xtr=rcrtrmlscndd">Recruiter-Mitgliedschaft bei XING</a>.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein <a href="http://www.xing-seminare.de/seminar-fuer-recruiter.php?af=ug6u8">Seminar</a> gibt es schon. Die Recruiter-Mitgliedschaft ist teurer als die bisher üblichen Mitgliedschaftsmodelle. Doch wenn dem ein erhöhter Wert gegenübersteht, zahlen Kunden in der Regel gerne.</p>
<p>Welche speziellen Kundensegmente gibt es unter Ihren Kunden?</p>
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		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
<!--
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<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Leidenschaft und Innovation – Interview mit Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter bei Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von <a href="http://www.neuland.eu/">Neuland</a>, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und das vor Innovationsgeist nur so sprüht. Das äußert sich nicht nur in den Produkten, sondern auch im Geschäftsmodell.</p>
<p>Wie schafft man so etwas? Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter, hat mir dazu einige Fragen beantwortet.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Beim Durchstöbern Ihres aktuellen Katalogs habe ich rund 60-mal die Ankündigung „neu“ gezählt. Woher  nehmen Sie nur die vielen Ideen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1060" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/guido-neuland-sw-mittel4-von-gn-geschickt.jpg" alt="guido-neuland-sw-mittel4 von gn geschickt" width="150" height="224" />Guido Neuland:</strong> Das ist ganz unterschiedlich – hat aber in jedem Fall etwas mit Leidenschaft zu tun. Denn ich bin fest überzeugt davon, dass man etwas nur dann wirklich gut machen kann, innovativ sein kann, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist.</p>
<p>Um Ihre Frage konkret beantworten zu können, möchte ich dies einmal an einem Beispiel festmachen: die neue Multifunktionstafel LW-X.  Die Idee hierzu hatte ich beim praktischen Einsatz anderer Produkte auf diversen Kongressen. D.h. ich war selbst in der Rolle unserer Kunden. Ich musste das Produkt transportieren, ich musste es aufbauen und schließlich auch handhaben. Diese Erfahrungen in Kombination mit Anwendergesprächen brachte mich auf die Idee eines Tafelsystems, das dem Anwender alle Möglichkeiten eröffnet, ganz klein transportiert werden kann und im Präsentationseinsatz beliebig groß werden kann.</p>
<p>Andere Ideen entstehen in der Kooperation mit ausgewählten Partnern wie den Kommunikationslotsen. Hier entstehen in gemeinsamen Brainstormings Produktideen, die dann gemeinsam realisiert werden. Durch den unterschiedlich gelagerten Erfahrungsschatz der beiden Parteien kommt es hier zu hervorragenden Synergien und oft auch sehr erfolgreichen neuen Produkten. Hier möchte ich die beiden bikablos, die Lernlandkarten und auch die bikatools nennen.</p>
<p>In wieder anderen Fällen treten unsere Kunden mit ganz konkreten Produkt-Ideen an uns heran. Einige davon können wir realisieren – leider nicht alle. Doch wenn uns eine Realisierung interessant und lohnenswert erscheint, gehen wir mit unseren Kunden in einen Dialog um sämtliche Details zur beiderseitigen Zufriedenheit zu klären. Beispiele hierfür sind der Block-Butler und die Umhängetasche Novario.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Welche unter den diesjährigen Neuheiten ist Ihr besonderer Favorit?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Das ist fast so, als wenn Sie eine Mutter nach dem liebsten Kind fragen würden. Eigentlich alle Neuheiten. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die stylischen Umhängetaschen und der Kombiköcher besonders viele Freunde finden werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie produzieren in Deutschland. Ist das in Bezug auf die Realisierung der zahlreichen Innovationen ein Vor- oder Nachteil?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Aus unserer Sicht ein klarer Vorteil. Erstens sind wir reaktionsschnell, können ohne lange Wege in den Prototypenbau gehen. Zweitens sind wir in der Serienfertigung dann in der Lage, die Qualität zu liefern, die unsere Kunden von Neuland erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie haben sich positioniert als Experten rund um lebendiges Lernen, nicht nur als Anbieter von Trainingsequipment. Das erlaubt Ihnen, verschiedene Zielgruppen zu bedienen, neben Trainern und Seminaranbietern zum Beispiel auch Hotels, für  die Sie  ganzheitliche Seminar-Architektur entwickeln. Außerdem erlaubt Ihnen das  die inhaltliche Ausweitung Ihrer Angebote. Dazu fallen mir beispielsweise das Visual Facilitating nebst  den entsprechenden Dialogwerkzeugen ein, die Sie seit fünf  Jahren in Kooperation mit den Kommunikationslotsen anbieten oder auch Ihre Metalog-Produkte. Was sind die  Vorteile dieser Politik zum einen für Ihre Kunden und  zum anderen für Ihr  Unternehmen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1053" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-logo-mittel1.jpg" alt="neuland-logo mittel" width="283" height="106" />Guido Neuland:</strong> Als mein Vater vor über dreißig Jahren die erste faltbare Pinwand gebaut hat, war für Neuland nicht wirklich absehbar, was einmal daraus werden würde. Zu dieser Zeit lag das Betätigungsfeld von Neuland noch im „Baunebengewerbe“. Schnell jedoch traf man bei Neuland den Entschluss, sich ausschließlich mit „Produkten für lebendiges Lernen“ zu beschäftigen und verkaufte das alte Unternehmen, um „Am Kreuzacker in Eichenzell“ einen kompletten Neuanfang zu wagen.</p>
<p>Dass wir heute als die Experten in diesem Gebiet angesehen werden hat wiederum ganz viel mit Leidenschaft zu tun – Leidenschaft für Qualität, für das Thema „Lernen im Dialog“ und die Wünsche des Kunden und nicht zuletzt auch für eine gelebte Firmenphilosophie mit leidenschaftlich engagierten Mitarbeitern.</p>
<p>Synergetische Kooperationen wie mit den Kommunikationslotsen – oder jetzt neu mit Benno van Aerssen – nutzen allen Beteiligten und bereichern unser Sortiment auf fundierte Art und Weise und das kommt letztlich unseren Kunden zugute.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sehr interessant finde ich auch Ihren <a href="http://www.neuland.eu/">Online-Shop</a> . Er ist natürlich – wie alles in Ihrem Hause – hochprofessionell gestaltet. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Hinweise auf passendes Zubehör sowie weitere ergänzende Informationen. Wie hat die Einführung des Online-Shops Ihr Geschäft verändert? Was würden Sie Unternehmern raten, die noch nachdenken, ob sich ein Online-Shop für sie lohnt?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1054" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-katalog-2010-mittel2.jpg" alt="neuland-katalog-2010 mittel" width="150" height="212" />Guido Neuland:</strong> Der Online-Shop ist mein Steckenpferd. Hier stecken ganz viel persönliche Energie und viele Ideen drin. Und auf dem Maßnahmenplan für das nächste Jahr stehen schon wieder ganz viele neue zu realisierende Ideen. Gerade diese Woche hatten wir dazu ein eintägiges Brainstorming.</p>
<p>Der Online-Shop hat unser Geschäft nicht sofort verändert – wir haben schon relativ früh damit angefangen. Der erste Shop war in 1998 online – das sind ja auch schon über 10 Jahre.  Da war das Online-Geschäft lange nicht so populär wie heute. Für uns bedeutet das natürlich einen sehr großen Erfahrungsschatz – da wir stets selbst aktiv waren und unsere Ideen eingebracht haben. Das kommt uns heute zugute – tatsächlich erhalte ich viel Lob für unseren Shop und das soll auch so bleiben. Eher sogar noch mehr werden, denn eines ist klar – das Online Business ist das Geschäft der Zukunft – auch wenn es den Katalog nie ersetzen wird.</p>
<p>Wer darüber nachdenkt ins Online Business einzusteigen, sollte dies mit ganzem Herzen und mit Leidenschaft tun. Wie bei allem sind halbherzige Projekte auch hier oft zum Scheitern verurteilt. Das Web ist schnell, reagiert schnell, verändert sich schnell. Dazu sollte auch der Shop-Betreiber bereit sein. Das heißt nicht, dass er jedem Hype hinterher rennen muss – aber er sollte die Szene mit offenen Augen beobachten und daraus seine Schlüsse ziehen.<br />
Wer kein eigenes Know-how hat sollte sich dieses einholen – dabei ist es wie so oft im Leben, dass Qualität Ihren Preis hat. Holen Sie sich mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis – lassen Sie sich auch von der Leistungsfähigkeit überzeugen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Der Informationsdienst „Der Versandhausberater“ hat Ihrem Katalog die Auszeichnung „Katalog des Jahres 2009“ verliehen. Wie ich Sie kenne, werden Sie sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Gibt es schon neue Pläne, über die Sie an dieser Stelle sprechen   können?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1061" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/katalog-des-jahres-glas250-x-2502-von-gn-geschickt.jpg" alt="katalog-des-jahres-glas250-x-2502 von gn geschickt" width="250" height="250" />Guido Neuland: </strong>Stimmt – da haben Sie mal wieder recht. Wir haben schon jetzt wieder viel vor – nicht aber um „wieder einen Preis einzuheimsen“, obwohl das schon eine echte Ehre für uns war, diesen ersten Platz im B to B-Bereich zu belegen. Vielmehr ist uns wichtig, mit unseren Kunden im Dialog zu bleiben  und unsere Marktposition auch in Zukunft weiter auszubauen.</p>
<p>Sicherlich wird gerade im Internet im nächsten Jahr einiges passieren, was für Kunden und Interessenten sehr spannend werden kann.  Zu viel möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Vielen Dank für das Interview, Herr Neuland. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Wenn Sie darauf ebenfalls neugierig sind, können Sie im Neuland-Online-Shop den <a href="http://www.neuland.eu/info_newsletter.htm">Neuland- Newsletter</a> abonnieren.</p>
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		<title>Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt sind wir irgendwie Exoten. Die Mehrheit in unserem Lande ist immer noch gepolt auf die Vorstellung, dass man irgendwann „in Rente&#8221; gehe. Diese Menschen können nicht verstehen, dass es ganz andere Lebensentwürfe gibt.</p>
<p>Vielleicht hat es damit zu tun, wie sehr man seine Arbeit liebt. Wenn man sie als Fron versteht und nur des Geldes wegen ausübt, zählt man vielleicht die Jahre oder sogar Monate bis zum Ruhestand. Doch wenn man seine Arbeit liebt, darin Erfüllung findet und sich ein Stück weit selbst verwirklicht, gibt es die viel beschworene Work-Life-Balance möglicherweise nicht in klassischer Form. Dann gehen Arbeit und Freizeit möglicherweise ein Stück weit ineinander über, auch wenn es durchaus Sinn mach, bestimmte  Grenzen zu ziehen.</p>
<p>Für mich kann ich sagen, dass ich bestimmte Arbeiten als Erholung empfinde, weil ich darin Befriedigung finde und neue Energie gewinne. Das gilt insbesondere dann, wenn ich etwas Neues lernen und selbst neue Ideen  und Konzepte entwickeln kann. Mein Bestreben ist eher, dafür mehr Zeit zur Verfügung zu haben und andere Arbeiten mehr routinemäßiger Natur weiter abzubauen.</p>
<p>Letztlich ist es eine Frage des Geschäftsmodells. Daran arbeite ich für mich und es ist ein immer wichtigeres Thema für Klienten. Denn vom Geschäftsmodell hängt auch die Altersversorgung (ein schreckliches Wort, finde ich. Was könnte man sonst sagen?) ab. Wenn der Unternehmer gleichzeitig das Unternehmen ist, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, einen Firmenwert aufzubauen, der im Falle eines Verkaufs oder einer anderen Gestaltungsmöglichkeit genutzt werden kann. Daher lohnt es sich, frühzeitig genug die Weichen zu stellen.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmerinnen dabei zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, die für den Einzelfall maßgeschneidert sind, macht mir ganz besonders viel Freude.</p>
<p>Wie sehen Sie dieses Thema?</p>
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		<title>Meine drei Lieblingsmethoden, wenn ich feststecke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/meine-drei-lieblingsmethoden-wenn-ich-feststecke/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind: Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind:</p>
<ul>
<li>Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und nimmt den Druck heraus.</li>
<li>Trampolin springen. Das setzt natürlich voraus, dass eines in der Nähe ist. Bewegung auf dem Trampolin bringt bei mir ganz schnell auch die Gehirnzellen in Bewegung und löst positive Gefühle aus.</li>
<li>Aufräumen. Es gibt immer irgendwo einen Ordner oder einen Behälter, der ein bisschen Aufräumen vertragen könnte. Nach ein paar Minuten klärt sich der Geist und es geht voran.</li>
</ul>
<p>Welche Methoden haben sich für Sie bewährt?</p>
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		</item>
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		<title>Tausend Möglichkeiten zu neuem Leben</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/tausend-moeglichkeiten-zu-neuem-leben/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit finde ich es hilfreich, die Gedanken schweifen zu lassen und sich mögliche Alternativen zu dem Leben vorzustellen, das man heute führt. Es kann sein, dass man danach umso sicherer ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Es kann auch sein, dass sich urplötzlich Alternativen zeigen, an die man noch nie ernsthaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit finde ich es hilfreich, die Gedanken schweifen zu lassen und sich mögliche Alternativen zu dem Leben vorzustellen, das man heute führt. Es kann sein, dass man danach umso sicherer ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Es kann auch sein, dass sich urplötzlich Alternativen zeigen, an die man noch nie ernsthaft gedacht hat. Oder um es mit Christian Morgenstern zu sagen: <em>Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.</em></p>
<p>Selbst wenn sich noch nicht sofort  tausend Möglichkeiten ergeben, so können die folgenden Fragen beziehungsweise die Antworten darauf  zumindest schon einmal einen Anfang machen:</p>
<ul>
<li>In welchem Land/in welchem Ort könnte ich mir vorstellen zu wohnen?</li>
<li>Welchen Kleidungsstil würde ich gern einmal ausprobieren?</li>
<li>Welche Menschen, mit denen ich heute noch keinen Kontakt habe, würde ich gern in mein Leben einladen?</li>
<li>Welche noch ungelebten Talente möchte ich entfalten?</li>
<li>Welche anderen Möglichkeiten des Geldverdienens möchte ich nutzen?</li>
</ul>
<p>Welche weiteren Möglichkeiten sehen Sie für ein neues Leben?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
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		<title>Braucht man einen Plan B?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als auf einen vorgefertigten Plan.</p>
<p>Gestern konnte ich meine ursprünglichen Pläne für den Tag aufgrund des Lüfterausfalls in meinem PC nur zu einem Teil ausführen. Hätte mir ein Plan B geholfen?</p>
<p>Ich bezweifle, dass es möglich ist, für alle Eventualitäten einen konkreten Alternativplan in der Tasche zu haben. Mir wäre jedenfalls der Aufwand für das Erstellen und Aktualisieren solcher Alternativpläne zu aufwändig und stünde in keiner Relation zu dem zu erwartenden Gewinn daraus.</p>
<p>Die Befürworter eines Planes B werden mir vielleicht entgegen halten, dass ein Alternativplan zumindest bei größeren Projekten wichtig sei.</p>
<p>Doch auch das überzeugt mich nicht wirklich. Denn so ein Plan wird ja zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt, beispielsweise vor einer wichtigen Verhandlung. Doch wer kann genau voraussagen, wie die Verhandlung verläuft? Zu dem Zeitpunkt, wo es an der Zeit wäre, Plan B in Kraft treten zu lassen, haben sich vielleicht ganz neue Gesichtspunkte oder Konstellationen ergeben, die bei der Erstellung von Plan B noch gar nicht absehbar waren.</p>
<p>Für mich funktioniert es besser, wenn ich  meine großen Ziele als Kompass benutze und die Feinsteuerung aus der jeweiligen Situation heraus vollziehe. Flexibilität und Kreativität sind dabei wichtige Ressourcen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist, emotional ruhig zu bleiben, ganz egal, was passiert. Wenn man erst einmal in Emotionen verfangen ist &#8211; egal, ob Ärger, Ängste oder Euphorie &#8211; ist man nicht mehr Herr(in)  der Situation.</p>
<p>Das versetzt mich in die Lage, sehr schnell neue Entscheidungen zu treffen und dabei die jeweils aktuelle Situation in allen Facetten zu berücksichtigen, so dass ich aus der Situation das Beste machen kann. Gestern beispielsweise brauchte ich nicht lange zu überlegen, wie ich die neue Situation nutzen könnte. Ich habe die Ruhe bewusst genossen, um ein Seminar vorzubereiten, das ich in den nächsten Tagen halte. Außerdem war noch Zeit, Bücher auszusortieren, die mir für die nächste Etappe nicht mehr wichtig sind.</p>
<p>Auf einen Plan B zu verzichten, bedeutet nicht, auf jegliche Vorbereitung zu verzichten. Vor einer Verhandlung ist es schon sinnvoll, sich auf die Verhandlungsparteien und deren mögliche Interessen und Taktiken einzustellen. Ebenso sinnvoll ist es, sich darüber klar zu werden, was man bestenfalls erreichen möchte und was das Minimumergebnis sein sollte. Doch alle Einzelheiten vorab zu planen, wäre für mich nicht hilfreich. Ich vertraue, wenn die Grundlinien klar sind, lieber auf meine Ressourcen, die mir in der aktuellen Situation zur Verfügung stehen. Das erlaubt mir, im Fluss zu sein, statt zu meinen, dass alles meinen Vorstellungen zu folgen habe. Das bedeutet auch Offenheit dafür, dass etwas sich besser entwickeln kann, als ich es geplant hatte. Letztlich fühle ich mich damit sicherer als mit einem Plan B.</p>
<p>Doch Menschen sind unterschiedlich. Wie halten Sie es mit einem Plan B?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Quellen der Inspiration</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/quellen-der-inspiration/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Rolle Spaziergänge und allgemeiner Umgebungswechsel für neue Ideen und Inspirationen spielen, ist Gegenstand einer interessanten Diskussion in diesem Blog. Zu diesem Thema passt ein spannender Überblick, der im Karrierebibel-Blog darüber erstellt wurde, welche InspirationsquellenMenschen nutzen. Basis dafür war eine Twitter-Umfrage von Jochen Mai unter seinen Followern. Sehr anregend finde ich schon die Kategorisierung: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Rolle Spaziergänge und allgemeiner Umgebungswechsel für neue Ideen und Inspirationen spielen, ist Gegenstand einer <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/">interessanten Diskussion in diesem Blog</a>. Zu diesem Thema passt ein spannender Überblick, der im <a href="http://karrierebibel.de/twitter-umfrage-%E2%80%93-uber-40-inspirationsquellen-der-follower/comment-page-1/#comment-12334 ">Karrierebibel-Blog </a>darüber erstellt wurde, welche InspirationsquellenMenschen nutzen. Basis dafür war eine Twitter-Umfrage von<a href="http://twitter.com/karrierebibel"> Jochen Mai</a> unter seinen Followern.</p>
<p>Sehr anregend finde ich schon die Kategorisierung:</p>
<ul>
<li>Die Klassiker</li>
<li>Die Medialen</li>
<li>Die Wanderer</li>
<li>Die Fahrer</li>
<li>Die Naturverbundenen</li>
<li>Die Ungewöhnlichen</li>
<li>Die Mitmenschlichen</li>
</ul>
<p>Interessant auch die Details über Größen der Welt- bzw. Kulturgeschichte  wie zum Beispiel Richard Wagner sowie eine Befragung von rund 100 kreativen Persönlichkeiten durch Mihaly Csikszentmihalyi. Hier noch einmal der <a href="http://karrierebibel.de/twitter-umfrage-%E2%80%93-uber-40-inspirationsquellen-der-follower/comment-page-1/#comment-12334">Link zum vollständigen Beitrag.</a></p>
<p>Beteiligen Sie sich an der Diskussion. Welche Inspirationsquellen nutzen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Klarheit und Flow durch Entscheidungsspaziergänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.Was ist ein Entscheidungsspaziergang? Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.<strong>Was ist ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; auch Bewegung in die Gedanken bringt. Wem sind nicht beim Laufe, Walken oder Radfahren schon interessante Eingebungen gekommen?</p>
<p>Für die meisten sind das Zufallsprodukte.</p>
<p>Die Kunst besteht darin, Spaziergänge ganz bewusst und gezielt zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.</p>
<p>Ich habe es gerade heute Morgen praktiziert und bin seitdem in einem echten Flow-Zustand. Tolle Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Alles fügt sich wie von selbst.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Im Prinzip ganz einfach. Man nimmt sich ganz bewusst ein Thema vor, das man während des Spaziergangs klären möchte. Beim Spazierengehen führt man eine Art Selbstgespräch. Keine Sorge &#8211; ich meine nicht, dass man Aufsehen erregen sollte, indem man laut vor sich hin brabbelt. Sondern ich meine innere Selbstgespräche. Diese führen wir ja ohnehin permanent, nur die meiste Zeit unbewusst.</p>
<p>Während des Spaziergangs tun wir es ganz bewusst und gezielt.</p>
<p>Alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung relevant sind, kommen zu Gehör und tauschen sich aus.  Ich selbst nutze verstärkend noch die Sedona-Methode, doch es geht auch ohne sie. Wichtig ist die Absicht, eine Klärung herbeizuführen und dafür all  dem Raum zu geben, was bisher im Untergrund „gegrummelt&#8221; hat. Der absichtsvolle und achtsame  Umgang auch mit den Aspekten, die wir im Alltag eher unter den Teppich kehren, die Bewegung, die frische Luft &#8211; alles das trägt dazu bei, dass wirklich etwas in Bewegung kommt, auch innerlich.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit hat sich Klarheit eingestellt. Damit verbunden ist mehr Energie, die Dinge nun anzupacken. Dadurch bewegt sich noch mehr. Und irgendwann stellt sich vielleicht &#8211; wie bei mir heute Morgen &#8211; der Flow ein, wo alles wie von selbst zu gehen scheint.</p>
<p>Insofern kann ich Entscheidungsspaziergänge nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit oder mit anderen Methoden gesammelt?</p>
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		<title>Ordnung ins Chaos</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 04:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Über einen Buchtipp bei Zamyat M. Klein bin ich auf das Büchlein Ordnung ins Chaos von Anne Brunner aufmerksam geworden, das mich ebenfalls begeistert hat. Ordnung ist nicht nur wichtig, um weniger Zeit mit Suchen zu verbringen. Ordnung ist auch wichtig für unsere Intuition,wie ich vor ein paar Tagen in diesem Blog erläutert habe. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Buchtipp bei <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2009/04/09/sauerstofftherapie-fuer-ihr-bueche/">Zamyat M. Klein</a> bin ich auf das Büchlein <a href="http://www.amazon.de/Pocket-Power-Soft-Skills-Ordnung/dp/3446410694/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1239978046&amp;sr=8-1">Ordnung ins Chaos </a>von Anne Brunner aufmerksam geworden, das mich ebenfalls begeistert hat. Ordnung ist nicht nur wichtig, um weniger Zeit mit Suchen zu verbringen. Ordnung ist auch wichtig für unsere Intuition,wie ich <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/begleiterscheinungen-verfeinerter-intuition-und-wie-sie-damit-umgehen/">vor ein paar Tagen in diesem Blog</a> erläutert habe. Und auch die Kreativität wächst bei vielen Menschen, mich eingeschlossen, wenn Ordnung herrscht.</p>
<p>Da wir gerade bei der Kreativität sind: Brunner unterscheidet monotone, sterile Ordnung, die Kreativität ersticken lässt, von kreativer Ordnung, die spielerisch und offen ist und Kreativität freisetzt.</p>
<p>Im Zusammenhang damit, dass Ordnung den Menschen generell guttut, erläutert die Autorin, dass der Begriff Diabolus ursprünglich „der Durcheinanderwerfer&#8221; bedeutet. Wer möchte schon einen Diabolus in seinem Büro oder seiner Wohnung beherbergen?</p>
<p>Sehr anregend finde ich ihre Gedanken zum Luxus:</p>
<ul>
<li>„nicht die vielen Dinge sind der Luxus, sondern die wenigen Dinge,</li>
<li>nicht das Volle ist der Luxus, sondern das Leere,</li>
<li>nicht die Fülle ist der Luxus, sondern die Freiheit&#8221;.</li>
</ul>
<p>Das Büchlein ist locker geschrieben, liebevoll illustriert und besonders daran gefällt mir, dass es immer wieder auch auf die energetischen Auswirkungen von Ordnung und Gerümpel eingeht. Diese Auswirkungen werden vielfach unterschätzt.</p>
<p>Gesamteinschätzung: Sehr lesenswert.</p>
<p>Wenn Sie darüber hinaus noch etwas für mehr Ordnung tun wollen, haben Sie vielleicht Lust, den Mitschnitt meines TeleSeminars<a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/6--entruempeln-aber-richtig.html"> „Entrümpeln, aber richtig&#8221;</a> anzuhören. Sie finden dort unter anderem eine geführte Inspiration, die es leichter macht zu erkennen, was Sie behalten möchten und wovon Sie sich trennen möchten, außerdem einige Tipps, wie Sie mit wenig Aufwand Ordnung halten können. Diese kleine Eigenwerbung habe ich mir erlaubt, weil ich weiß, dass das TeleSeminar bei manchen Menschen wirklich viel bewegt hat.</p>
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