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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Innovation</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
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		<title>Vom XING-Geschäftsmodell lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[XING gehört sicherlich zu den innovationsfreudigsten Unternehmen heutzutage. Dabei macht die Innovation vor dem Geschäftsmodell nicht halt. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche erklärte Vorstandschef Stefan Gross-Selbeck, dass XING heute mit Angeboten aus Personalrekrutierung und Werbung bereits rund 20 Prozent seines Umsatzes generiert und dieser Anteil in einigen Jahren sicher die Hälfte betragen werde. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/de/">XING</a> gehört sicherlich zu den innovationsfreudigsten Unternehmen heutzutage. Dabei macht die Innovation vor dem Geschäftsmodell nicht halt. In einem <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/wir-koennen-unser-kerngeschaeft-noch-einmal-verdoppeln-459236/">Interview mit der Wirtschaftswoche</a> erklärte Vorstandschef Stefan Gross-Selbeck, dass XING heute mit Angeboten aus Personalrekrutierung und Werbung bereits rund 20 Prozent seines Umsatzes generiert und dieser Anteil in einigen Jahren sicher die Hälfte betragen werde.</p>
<p>Das bestätigt den Wert von Geschäftsmodell-Innovationen, ein Thema, das noch zu wenig Aufmerksamkeit findet.</p>
<p>Geschäftsmodell-Innovation à la XING ist vielerorts möglich, unabhängig von der Branche und unabhängig von der Größe des Unternehmens. Auch für Einzelkämpfer bieten sich Chancen. Sie müssen nur gesehen und ergriffen werden.</p>
<p><strong> Was hat XING getan?</strong></p>
<p>1) Es hat erkannt, dass seine Kunden keine homogene Masse sind, sondern sich in viele Segmente unterteilen lassen, unter anderem in Jobsuchende und in Jobanbieter im weitesten Sinne (Arbeitgeber, Personalberater…), i</p>
<p>2) Für Recruiter gibt es spezielle Leistungen: Einstellen von Jobanzeigen, spezielle Recruiter-Mitgliedschaft, Einstellen von Unternehmensprofilen und in Zukunft vielleicht noch mehr. Da die Preise differenziert sind, lassen sich diese Leistungen mit jedem Budget nutzen.</p>
<p>3) Darüber hinaus bietet XING Werbepartnern die Möglichkeit, sich seinen Mitgliedern zu präsentieren.</p>
<p><strong>Was XING getan hat, können Sie auch tun.</strong></p>
<p>1) Untersuchen Sie Ihre Kundenstruktur. Welche einzelnen Segmente lassen sich unterscheiden?</p>
<p>2) Für welche besonderen Interessen und Bedürfnisse können Sie spezifische Lösungen anbieten? Wie kann Ihre Preisstruktur aussehen?</p>
<p>3) Für welche Werbe- oder Kooperationspartner könnte Ihre Klientel interessant sein? Denken Sie dabei zum Beispiel an nicht-konkurrierende Anbieter, die Ihre Zielgruppe bedienen. Wie wäre es mit einer Werbekooperation, zum Beispiel gegenseitigen Anzeigen im Newsletter oder besonderen Angeboten für die Kunden des Partners? Je nach Gestaltung können Sie dadurch auch Ihren eigenen Bekanntheitsgrad ausbauen.</p>
<p>Vielleicht interessieren Sie sich auch für diese Beiträge:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/">Geschäftsmodell-Innovation bringt mehr als Produkt- oder Prozessinnovation </a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-sich-lohnen-kann-sein-business-auf-den-kopf-zu-stellen-turbulente-zeiten-bieten-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle/">Warum es sich lohnen kann, sein Business auf den Kopf zu stellen – Turbulente Zeiten bieten Chancen für neue Geschäftsmodelle</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/">Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</a></p>
<p>Welche Ideen, Erfahrungen und Beispiele können Sie beisteuern?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Der kleine Unterschied: Was im Kochbuch für Ingenieure anders ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/ausgepraegte-kundenorientierung-kochbuch-fuer-ingenieure/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/ausgepraegte-kundenorientierung-kochbuch-fuer-ingenieure/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 16:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum brauchen Ingenieure ein besonderes Kochbuch? Weil sie besonders „ticken“. Sie denken in präzisen Mengeneinheiten und in Prozessen. Ein Ablaufdiagramm finden sie verständlicher als eine  verbale Beschreibung. Das gilt besonders dann, wenn verschiedene Prozesse miteinander zu koordinieren sind, wie es ja beim Essenkochen der Fall ist. Von daher liegt der Gedanke eines eigenen Kochbuchs für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum brauchen Ingenieure ein besonderes Kochbuch? Weil sie besonders „ticken“. Sie denken in präzisen Mengeneinheiten und in Prozessen. Ein Ablaufdiagramm finden sie verständlicher als eine  verbale Beschreibung. Das gilt besonders dann, wenn verschiedene Prozesse miteinander zu koordinieren sind, wie es ja beim Essenkochen der Fall ist.</p>
<p>Von daher liegt der Gedanke eines eigenen <a href="http://www.kochenfueringenieure.de/Wie_Alles_begann.html">Kochbuchs für Ingenieure </a>eigentlich gar nicht fern. Nur scheint vor Stefan Palkoska, früherer Effizienzcoach bei der BMW Group, noch niemand darauf gekommen zu sein.</p>
<p>Seine Idee – wie auch die Ausführung dieser Idee – gefällt mir sehr.</p>
<p>Und wie es oft der Fall ist, muss das Produkt gar nicht auf die ursprünglich intendierte Zielgruppe beschränkt bleiben. Die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/nuetzliche-innovation-lupe-am-einkaufwagen/">Lupe am Einkaufswagen</a> ist auch nicht nur für Senioren interessant. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein Ablaufplan zusätzlich zur Zutatenliste auch noch anderen Hobby-Köchen und –köchinnen hilft.</p>
<p>Entdeckt habe ich dieses interessante Kochbuch über einen Beitrag im <a href="http://www.creaffective.de/blog/">creaffective Blog</a>.</p>
<p><strong>Was lässt sich darauf für andere Branchen lernen? </strong></p>
<p><strong>1. Lernen Sie Ihre Kunden kennen. Verstehen Sie, wie sie &#8220;ticken&#8221;. </strong>Von großen Markenartiklern heißt es, dass sie ihre Kunden bei der Benutzung des Produktes beobachten. Dadurch lernt man Kunden auf eine andere Art und Weise kennen, als wenn man nur ein paar statistische Daten zur Verfügung hat.</p>
<p><strong>2. Es kommt nicht nur darauf an, </strong><strong><em>was </em>die Kunden wollen, sondern auch </strong><strong><em>wie </em>sie es wollen. </strong>Ein Ingenieur tut sich leichter mit Grafiken und Ablaufplänen als mit  Texten. Bei jemandem, der professionell schreibt, mag es umgekehrt sein. Viele Menschen finden Bilder, zum Beispiel in technischen Bedienungsanleitungen, aussagekräftiger als Worte. Ein Hotel muss heute die Möglichkeit anbieten, im Internet zu buchen. Werbedrucksachen kann man heute im Internet selbst gestalten.</p>
<p><strong>3. Wenn Sie Alternativen bieten, kann der Kunde selbst entscheiden, welche Variante ihm mehr zusagt. </strong>Manch ein Coachingklient ist froh über die Möglichkeit des Telefoncoachings und die damit verbundene Bequemlichkeit.  Andere wolllen ihren Coach mindestens einmal &#8220;live&#8221; gesehen haben. Manche Restaurantgäste wollen sich in Ruhe hinsetzen. Andere ziehen es vor, das Essen mitzunehmen und zu Hause zu verzehren.</p>
<p>Es ist spannend, die Idee des Kochbuchs für Ingenieure weiter zu denken. Was fällt Ihnen noch dazu ein?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Nützliche Innovation: Lupe am Einkaufwagen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/nuetzliche-innovation-lupe-am-einkaufwagen/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man steht im Laden, interessiert sich für ein Produkt.Doch die Informationen auf dem Etikett sind so klein geschrieben, dass man sie ohne Brille  nicht entziffern kann. Frust. Also lässt man das Produkt im Laden. Oder man kauft es, um zu Hause festzustellen, dass man zum Beispiel  gegen einen der Bestandteile allergisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man steht im Laden, interessiert sich für ein Produkt.Doch die Informationen auf dem Etikett sind so klein geschrieben, dass man sie ohne Brille  nicht entziffern kann. Frust. Also lässt man das Produkt im Laden. Oder man kauft es, um zu Hause festzustellen, dass man zum Beispiel  gegen einen der Bestandteile allergisch ist oder das Produkt aus anderen Gründen nicht gekauft hätte, wenn man alle Informationen gehabt hätte. Erneuter Frust.</p>
<p>Heute habe ich die Lösung entdeckt: Eine Lupe am Einkaufswagen. Geniale Idee. Warum ist noch niemand früher darauf gekommen?</p>
<p>Gesehen und ausprobiert (funktioniert prima) habe ich sie in einer Filiale der Kette dm-Drogeriemarkt, die schon früher mit ihrer Kampagne <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/ideen-initiative-zukunft/">Ideen, Initiative, Zukunft hier im Blog</a> auftauchte.</p>
<p>Warum ist diese Idee so genial?</p>
<p>Aus mehreren Gründen:</p>
<ul>
<li>Sie schafft Komfort und Sicherheit für den Kunden.</li>
<li>Sie ermöglicht für den Laden Zusatzverkäufe, weil der Kunde sichere Entscheidungen treffen und auf dieser Basis das Produkt mitnehmen kann, statt es aus Unsicherheit zurückzulassen.</li>
<li>Sie generiert beim Kunden auf jeden Fall das gute Gefühl, dass er hier mit seinen Bedürfnissen ernst genommen wird.</li>
<li>Durch die nützliche Zusatzfunktion am Einkaufswagen und das gute Gefühl des Kunden erhöht sich die Chance auf Kundenbindung, zumindest solange die Lupe am Einkaufswagen noch nicht von Wettbewerbern nachgeahmt wurde. Doch bis dahin kann sich dm etwas Neues einfallen lassen.</li>
</ul>
<p>Dieses Beispiel ist auch deshalb so bemerkenswert, weil es wieder einmal zeigt, dass selbst in harten, preisumkämpften Märkten durch Service-Innovationen ein Vorsprung möglich ist. Kunden wollen nicht nur niedrige Preise. Kunden wollen ernst genommen werden.</p>
<p>Andere Beispiele für Service-Innovationen habe ich in früheren Beiträgen erwähnt:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/es-den-kunden-bequemer-machen-briefkastenfinder-und-drive-in-fuer-baumarkt/">Briefkastenfinder </a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/es-den-kunden-bequemer-machen-briefkastenfinder-und-drive-in-fuer-baumarkt/">Drive-In-Prinzip für den Baumarkt</a></p>
<p>Ebenfalls in einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/stabile-preisen-auch-in-krisenzeiten-geht-das/">früheren Beitrag habe ich am Beispiel der Hornbach-Baumärkte </a>erläutert, dass man erfolgreich sein kann, ohne sich auf ruinösen Preiskampf einzulassen.</p>
<p>Alle diese Beispiele ermutigen.</p>
<p>Alle diese Beispiel können anregen,  sich für das eigene Business die Frage zu stellen, durch welche Service-Innovationen man bisher unerfüllte Kundenbedürfnisse befriedigen und sich selbst einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele kennen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Coworking produktiver?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über Frankfurts Coworking Space Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem Karrierebibel-Blog aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über <a href="http://blog.monika-birkner.de/8k9">Frankfurts Coworking Space </a>Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem <a href="http://karrierebibel.de/coworking-spaces-produktiver-gehts-in-der-burogemeinschaft/">Karrierebibel-Blog</a> aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten von Briefen nicht die typische Art von Tätigkeit, die in einem Coworking Space verrichtet werden. Typischerweise sammeln sich dort Wissensarbeiter, die neben der eigenen Vertiefung in ihre Themen auch den Austausch mit Kollegen als Stimulanz brauchen oder ganz praktisch konkrete Dienste in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Von daher ist aussagekräftiger die Studie, die MItarbeiter eines Call Centers betrifft. Das erstaunliche Ergebnis ist hier, dass die Produktivität derjenigen, die dem häufigen Büroplausch frönten, um ca. 10 Prozent höher lag als die der konzentrierten Arbeiter. Allerdings frage ich mich, wo hier das richtige Maß liegt. Denn es gibt in jeder Organisation auch Kollegen, die den Plausch benutzen, um sich und andere von der Arbeit abzuhalten.</p>
<p>Gleichwohl sind die Ergebnisse dieser Studien sehr interessant. Noch interessanter wird es sein, im realen Leben &#8211; das heißt in konkreten Coworking Spaces &#8211; die Ergebnisse zu messen. Vielleicht ist das eine Anregung für die Betreiber solcher Bürogemeinschaften.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
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<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen“ wird in der FAZ vom 16.11.2009 Joachim Weinlig-Hagenbeck zitiert, Geschäftsführender Gesellschafter des <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de/">Tierparks Hagenbeck</a>.</p>
<p>Damit hat er  auf den Punkt gebracht, worum es bei jedem Geschäftsmodell geht: aus dem Vorhandenen das Bestmögliche machen. Jedes Business muss mit Restriktionen umgehen: Fläche im Handel, Zeit und/oder Budget in der  Dienstleistung, Mitarbeiter- oder Maschinenkapazität in der Produktion, um nur einige zu nennen.  Wie man innerhalb der gegebenen Grenzen aus dem Vorhandenen das Meiste  macht, ist ein Maßstab für die unternehmerische Leistung.</p>
<p>Der Tierpark Hagenbeck hat dem zitierten FAZ-Artikel zufolge etliche Herausforderungen zu meistern und dafür ausgesprochen kreative Lösungen gefunden. Bei genauer Betrachtungsweise stellen sich die Herausforderungen ähnlich in vielen Branchen. Vielleicht regen die Lösungen des Tierparks neue Ideen auch in anderen Branchen an. Auf drei Punkte will ich hier eingehen.<strong></strong></p>
<p><strong>A. Herausforderung  Kundengewinnung</strong></p>
<p>edes Unternehmen braucht neue Kunden und Kunden, die möglichst immer wieder kommen. Wie schafft man dafür die nötige Motivation?</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: I</strong>m Tierpark Hagenbeck gibt es neben den üblichen Attraktionen besondere Events, zum Beispiel Romantik-Nächte oder Dschungel-Nächte.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Fast jedes Unternehmen kann Events kreieren, die sowohl für neue wie für Bestandskunden attraktiv sind: Tage der offenen Tür, Betriebsrundgänge, Blick hinter die Kulissen, Spezialführung durch den Chef, Vernissagen, Charity-Veranstaltungen sind ein paar Beispiele dafür, was möglich ist und viel zu wenig praktiziert wird. „Exotische“ Events à la Hagenbeck sind natürlich die hohe Kunst.<strong></strong></p>
<p><strong>B. Herausforderung  Regelmäßigkeit von Einnahmen</strong></p>
<p><strong> </strong>Ständiges Auf und Ab der Einnahmen, Abhängigkeit von unbeeinflussbaren Umständen &#8211; dadurch wird ein Unternehmen verletzlich. Eine gewisse Regelmäßigkeit erhöht die Planungssicherheit und erleichtert strategisch ausgerichtete, weitsichtige Unternehmensentwicklung. Man muss nicht ständig Feuerwehreinsätze fahren.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Für einen Tierpark – wie für viele Branchen – ist die Wetterabhängigkeit ein Problem. Tierpark Hagenbeck hat durch das überdachte Tropenaquarium eine Lösung geschaffen, um auch bei schlechtem Wetter Kunden anzuziehen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Ein Wintersporthotel wendet sich im  Sommer gezielt an  Marathon-Läufer. Ein Eiscafé kann im Winter Kaffee und Kuchen anbieten oder den Laden für ganz andere Zwecke zur Verfügung stellen. Restaurants mit Außenplätzen stellen Heizstrahler auf. Alles das sind Ansätze, um die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen zu minimieren.</p>
<p>Noch weiter geht ein Unternehmen wie <a href="http://www.blacksocks.com/">BlackSocks</a>, das schwarze Socken im Abonnement anbietet.</p>
<p><strong>C. Herausforderung bestmögliche Ressourcennutzung</strong></p>
<p><strong></strong> In vielen Unternehmen werden die vorhandenen Ressourcen nicht optimal genutzt.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Bei Hagenbeck war eine wichtige Ressource die Fläche. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Gelände des Tierparks ein <a href="http://www.lindner.de/de/parkhotel_hagenbeck_hamburg?utm_source=hagenbeck&amp;utm_medium=startseite&amp;utm_campaign=Hagenbeck">Tierpark-Themen-Hotel</a>, das für zusätzliche Einnahmen sorgt.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Viele Papierwarenläden haben heute eine Postfiliale untergebracht. Andere Geschäfte kooperieren mit dem Versandhandel. Die Versandhandels-Kunden können dort Pakete abholen und Retouren zurückgeben. Überschüssige personelle oder EDV-Kapazitäten könnten für Kooperationen genutzt werden. Auf der Website lassen sich geeignete Affiliate-Programme bewerben.</p>
<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn man nur immer wieder den Blick darauf richtet, wie man aus den vorhandenen Ressourcen das Beste machen kann.</p>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch?</p>
<p>Mich selbst hat der FAZ-Beitrag so neugierig gemacht, dass ich beim nächsten Besuch in Hamburg sicherlich den Tierpark Hagenbeck besuchen werde.</p>
<p>Falls Sie auch Lust dazu haben, hier noch einmal der <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de">Link.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
<!--
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	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
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</script><span class="noscript">&#x62;&#97;&#x73;&#116;&#105;&#97;&#x6e;ø&#107;&#97;&#105;&#115;&#x65;&#114;&#55;&#x39;&#46;&#100;&#x65;</span></p>
<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Spezielle Angebote für spezielle Kundengruppen &#8211; Ladies Day an der Tankstelle</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/spezielle-angebote-fuer-spezielle-kundengruppen-ladies-day-an-der-tankstelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur in den seltensten Fällen ist die Kundenstruktur eines Unternehmens völlig homogen. Sich die Kundenstruktur genauer anzusehen und für spezielle Kundengruppen spezielle Angebote zu bringen, ist ein einfacher – und in der Praxis viel zu wenig genutzter – Weg, Mehrwert für die Kunden wie für das Unternehmen zu schaffen. Ein schönes Beispiel dafür ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nur in den seltensten Fällen ist die Kundenstruktur eines Unternehmens völlig homogen. Sich die Kundenstruktur genauer anzusehen und für spezielle Kundengruppen spezielle Angebote zu bringen, ist ein einfacher – und in der Praxis viel zu wenig genutzter – Weg, Mehrwert für die Kunden wie für das Unternehmen zu schaffen. Ein schönes Beispiel dafür ist der Ladies Day an einer Münsteraner Tankstelle.<strong>Was ist der Ladies Day?</strong></p>
<p>Jeden Mittwoch von 8 – 18 Uhr erhalten weibliche Kunden an der Westfalen-Tankstelle an der Weseler Str. 212 auf Wunsch einen Spezialservice. Ihr Wagen wird durch einen Mitarbeiter der Tankstelle durch die Waschanlage gefahren. Zusätzlich gibt es kostenlos eine Prüfung von Reifendruck und Ölstand.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1069" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/Tankstelle-des-Jahres-RTEmagicC_fab9696c07.jpg.jpg" alt="Tankstelle des Jahres RTEmagicC_fab9696c07.jpg" width="170" height="170" />Mit diesem Angebot geht Jörg Binding, dessen Tankstelle 2008 mit dem Prädikat<a href="http://www.tankstelle-magazin.de/service/tankstelle-des-jahres/gewinner-und-nominierte/2-platz-gesamtkategorie-2008.html"> „Tankstelle des Jahres“</a> seitens des Fachmagazins „Tankstelle“ ausgezeichnet wurde, auf genau die Punkte ein, die vielen weiblichen Autofahrern zu schaffen machen. Viele Frauen am Steuer möchten einfach ein Auto, das gut gepflegt ist und zuverlässig funktioniert, ohne sich mit den technischen Einzelheiten befassen zu müssen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong> Fragen an Jörg Binding</strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Binding, seit wann gibt es diesen Service und wie wird er angenommen?</p>
<p><strong>Jörg Binding: </strong>Wir bieten den Ladies Day  seit Oktober 2007 an. Die Resonanz auf diesen Service ist durchaus positiv. Über die Monate hinweg hat sich eine beschauliche Gäste-Anzahl entwickelt, die immer wieder gerne  auf diesen Service zurückgreifen. Auf unserer Tankstelle beschränken wir den Service allerdings nicht mehr nur auf den Mittwoch und auch nicht nur auf unsere weibliche Kundschaft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was hat Sie auf die Idee gebracht, ein spezielles Angebot für Frauen zu bieten?</p>
<p><strong>Jörg Binding: </strong>Die Idee zur Einführung des Ladies Day entsprang nicht mir, sondern war ein  Feldversuch unserer Mineralölgesellschaft, der Westfalen AG. Hintergrund war es der „Zielgruppe  Frauen“  mit unserem Angebot  eine, vielleicht doch eher der „Männerwelt“ zugeordnete , Dienstleistung anzubieten und unsere beste Wäsche zu forcieren. Der Mittwoch wurde gewählt, da es sich hier um einen im Verhältnis eher ruhigeren „Wasch-Tag“  handelt und wir hier mehr Zeit für unsere Gäste haben.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie reagieren männliche Kunden darauf?</p>
<p><strong>Jörg Binding: </strong>Unserer männlichen Kundschaft, welche diesen Service nachfragen, bieten wir es selbstverständlich auch an. Wir können sogar sagen, dass nach Einführung des Ladies Day auch die Anzahl der männlichen Gäste zugenommen hat, die unsere beste Wäsche in Kombination mit dem Service kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Gibt es schon weitere Pläne für spezielle Angebote, über die Sie im Moment schon etwas sagen möchten?</p>
<p><strong>Jörg Binding: </strong>Im Zusammenhang mit unserem Waschgeschäft, bieten wir unseren Gästen auch unsere Dienstleistung „Sauber Shoppen“ an. Hier können unsere Gäste „ zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Sie bekommen eine Innen &amp; Außenpflege Ihres Fahrzeugs, werden von uns vorher in die Stadt gefahren und auf Abruf wieder abgeholt. Kein Stress mit Parkplatzsuche und ein sauberes Auto. Gerne wird dieser Service auch von Berufstätigen angenommen, die wir in die Firma fahren und am Abend mit dem sauberen Auto wieder abholen.</p>
<p><strong> Monika Birkner: </strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Binding.</p>
<p>Die Erfahrungen von Jörg Binding sind in mehrerer Hinsicht interessant: Sie zeigen, dass es – und das gilt nach meinen Erfahrungen für alle Unternehmen – immer noch Möglichkeiten für Mehrwert gibt. Man muss sie nur entdecken und nutzen.</p>
<p>Sie zeigen auch, dass spezielle Angebote für eine Zielgruppe nicht zu Nachteilen bei anderen Zielgruppen führen müssen. Die männlichen Kunden bleiben der Tankstelle nicht fern, sondern lassen sich inspirieren.</p>
<p>Ebenso begeistert wie vom Ladies Day bin ich vom Angebot „Sauber Shoppen“. Es zielt ebenfalls auf ein reales Bedürfnis und erfüllt dieses mit kreativem Service.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1071" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/West_Weseler_10-klein1.jpg" alt="West_Weseler_10 klein" width="200" height="150" /></p>
<p><strong>Hier ist noch die genaue Adresse:</strong></p>
<p>Westfalen-TankstelleJörg Binding</p>
<p>Weseler Str. 212 – 216, 48151 Münster</p>
<p>Tel. 0251 – 79 11 11</p>
<p style="text-align: left;">
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<p style="text-align: left;"><strong>Wie können andere Unternehmen dieses Beispiel für sich nutzen?</strong></p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Untersuchen Sie Ihre Kundenstruktur und finden Gruppen mit besonderen Bedürfnissen heraus. Denken Sie zum Beispiel an Senioren, Eltern mit kleinen Kindern, Berufstätige mit langen Arbeitstagen, Hundebesitzer. Alle möglichen Kriterien eignen sich zur Unterteilung.</p>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Erkunden Sie die Bedürfnisse im Detail und entwickeln spezielle Angebote.</p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Machen Sie die Angebote bekannt und testen Sie die Resonanz. Wenn nötig, können Sie immer noch feintunen.</p>
<p>Welche weiteren Beispiele von speziellen Angeboten für spezielle Kundengruppen kennen Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Leidenschaft und Innovation – Interview mit Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter bei Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von <a href="http://www.neuland.eu/">Neuland</a>, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und das vor Innovationsgeist nur so sprüht. Das äußert sich nicht nur in den Produkten, sondern auch im Geschäftsmodell.</p>
<p>Wie schafft man so etwas? Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter, hat mir dazu einige Fragen beantwortet.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Beim Durchstöbern Ihres aktuellen Katalogs habe ich rund 60-mal die Ankündigung „neu“ gezählt. Woher  nehmen Sie nur die vielen Ideen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1060" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/guido-neuland-sw-mittel4-von-gn-geschickt.jpg" alt="guido-neuland-sw-mittel4 von gn geschickt" width="150" height="224" />Guido Neuland:</strong> Das ist ganz unterschiedlich – hat aber in jedem Fall etwas mit Leidenschaft zu tun. Denn ich bin fest überzeugt davon, dass man etwas nur dann wirklich gut machen kann, innovativ sein kann, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist.</p>
<p>Um Ihre Frage konkret beantworten zu können, möchte ich dies einmal an einem Beispiel festmachen: die neue Multifunktionstafel LW-X.  Die Idee hierzu hatte ich beim praktischen Einsatz anderer Produkte auf diversen Kongressen. D.h. ich war selbst in der Rolle unserer Kunden. Ich musste das Produkt transportieren, ich musste es aufbauen und schließlich auch handhaben. Diese Erfahrungen in Kombination mit Anwendergesprächen brachte mich auf die Idee eines Tafelsystems, das dem Anwender alle Möglichkeiten eröffnet, ganz klein transportiert werden kann und im Präsentationseinsatz beliebig groß werden kann.</p>
<p>Andere Ideen entstehen in der Kooperation mit ausgewählten Partnern wie den Kommunikationslotsen. Hier entstehen in gemeinsamen Brainstormings Produktideen, die dann gemeinsam realisiert werden. Durch den unterschiedlich gelagerten Erfahrungsschatz der beiden Parteien kommt es hier zu hervorragenden Synergien und oft auch sehr erfolgreichen neuen Produkten. Hier möchte ich die beiden bikablos, die Lernlandkarten und auch die bikatools nennen.</p>
<p>In wieder anderen Fällen treten unsere Kunden mit ganz konkreten Produkt-Ideen an uns heran. Einige davon können wir realisieren – leider nicht alle. Doch wenn uns eine Realisierung interessant und lohnenswert erscheint, gehen wir mit unseren Kunden in einen Dialog um sämtliche Details zur beiderseitigen Zufriedenheit zu klären. Beispiele hierfür sind der Block-Butler und die Umhängetasche Novario.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Welche unter den diesjährigen Neuheiten ist Ihr besonderer Favorit?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Das ist fast so, als wenn Sie eine Mutter nach dem liebsten Kind fragen würden. Eigentlich alle Neuheiten. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die stylischen Umhängetaschen und der Kombiköcher besonders viele Freunde finden werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie produzieren in Deutschland. Ist das in Bezug auf die Realisierung der zahlreichen Innovationen ein Vor- oder Nachteil?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Aus unserer Sicht ein klarer Vorteil. Erstens sind wir reaktionsschnell, können ohne lange Wege in den Prototypenbau gehen. Zweitens sind wir in der Serienfertigung dann in der Lage, die Qualität zu liefern, die unsere Kunden von Neuland erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie haben sich positioniert als Experten rund um lebendiges Lernen, nicht nur als Anbieter von Trainingsequipment. Das erlaubt Ihnen, verschiedene Zielgruppen zu bedienen, neben Trainern und Seminaranbietern zum Beispiel auch Hotels, für  die Sie  ganzheitliche Seminar-Architektur entwickeln. Außerdem erlaubt Ihnen das  die inhaltliche Ausweitung Ihrer Angebote. Dazu fallen mir beispielsweise das Visual Facilitating nebst  den entsprechenden Dialogwerkzeugen ein, die Sie seit fünf  Jahren in Kooperation mit den Kommunikationslotsen anbieten oder auch Ihre Metalog-Produkte. Was sind die  Vorteile dieser Politik zum einen für Ihre Kunden und  zum anderen für Ihr  Unternehmen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1053" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-logo-mittel1.jpg" alt="neuland-logo mittel" width="283" height="106" />Guido Neuland:</strong> Als mein Vater vor über dreißig Jahren die erste faltbare Pinwand gebaut hat, war für Neuland nicht wirklich absehbar, was einmal daraus werden würde. Zu dieser Zeit lag das Betätigungsfeld von Neuland noch im „Baunebengewerbe“. Schnell jedoch traf man bei Neuland den Entschluss, sich ausschließlich mit „Produkten für lebendiges Lernen“ zu beschäftigen und verkaufte das alte Unternehmen, um „Am Kreuzacker in Eichenzell“ einen kompletten Neuanfang zu wagen.</p>
<p>Dass wir heute als die Experten in diesem Gebiet angesehen werden hat wiederum ganz viel mit Leidenschaft zu tun – Leidenschaft für Qualität, für das Thema „Lernen im Dialog“ und die Wünsche des Kunden und nicht zuletzt auch für eine gelebte Firmenphilosophie mit leidenschaftlich engagierten Mitarbeitern.</p>
<p>Synergetische Kooperationen wie mit den Kommunikationslotsen – oder jetzt neu mit Benno van Aerssen – nutzen allen Beteiligten und bereichern unser Sortiment auf fundierte Art und Weise und das kommt letztlich unseren Kunden zugute.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sehr interessant finde ich auch Ihren <a href="http://www.neuland.eu/">Online-Shop</a> . Er ist natürlich – wie alles in Ihrem Hause – hochprofessionell gestaltet. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Hinweise auf passendes Zubehör sowie weitere ergänzende Informationen. Wie hat die Einführung des Online-Shops Ihr Geschäft verändert? Was würden Sie Unternehmern raten, die noch nachdenken, ob sich ein Online-Shop für sie lohnt?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1054" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-katalog-2010-mittel2.jpg" alt="neuland-katalog-2010 mittel" width="150" height="212" />Guido Neuland:</strong> Der Online-Shop ist mein Steckenpferd. Hier stecken ganz viel persönliche Energie und viele Ideen drin. Und auf dem Maßnahmenplan für das nächste Jahr stehen schon wieder ganz viele neue zu realisierende Ideen. Gerade diese Woche hatten wir dazu ein eintägiges Brainstorming.</p>
<p>Der Online-Shop hat unser Geschäft nicht sofort verändert – wir haben schon relativ früh damit angefangen. Der erste Shop war in 1998 online – das sind ja auch schon über 10 Jahre.  Da war das Online-Geschäft lange nicht so populär wie heute. Für uns bedeutet das natürlich einen sehr großen Erfahrungsschatz – da wir stets selbst aktiv waren und unsere Ideen eingebracht haben. Das kommt uns heute zugute – tatsächlich erhalte ich viel Lob für unseren Shop und das soll auch so bleiben. Eher sogar noch mehr werden, denn eines ist klar – das Online Business ist das Geschäft der Zukunft – auch wenn es den Katalog nie ersetzen wird.</p>
<p>Wer darüber nachdenkt ins Online Business einzusteigen, sollte dies mit ganzem Herzen und mit Leidenschaft tun. Wie bei allem sind halbherzige Projekte auch hier oft zum Scheitern verurteilt. Das Web ist schnell, reagiert schnell, verändert sich schnell. Dazu sollte auch der Shop-Betreiber bereit sein. Das heißt nicht, dass er jedem Hype hinterher rennen muss – aber er sollte die Szene mit offenen Augen beobachten und daraus seine Schlüsse ziehen.<br />
Wer kein eigenes Know-how hat sollte sich dieses einholen – dabei ist es wie so oft im Leben, dass Qualität Ihren Preis hat. Holen Sie sich mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis – lassen Sie sich auch von der Leistungsfähigkeit überzeugen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Der Informationsdienst „Der Versandhausberater“ hat Ihrem Katalog die Auszeichnung „Katalog des Jahres 2009“ verliehen. Wie ich Sie kenne, werden Sie sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Gibt es schon neue Pläne, über die Sie an dieser Stelle sprechen   können?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1061" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/katalog-des-jahres-glas250-x-2502-von-gn-geschickt.jpg" alt="katalog-des-jahres-glas250-x-2502 von gn geschickt" width="250" height="250" />Guido Neuland: </strong>Stimmt – da haben Sie mal wieder recht. Wir haben schon jetzt wieder viel vor – nicht aber um „wieder einen Preis einzuheimsen“, obwohl das schon eine echte Ehre für uns war, diesen ersten Platz im B to B-Bereich zu belegen. Vielmehr ist uns wichtig, mit unseren Kunden im Dialog zu bleiben  und unsere Marktposition auch in Zukunft weiter auszubauen.</p>
<p>Sicherlich wird gerade im Internet im nächsten Jahr einiges passieren, was für Kunden und Interessenten sehr spannend werden kann.  Zu viel möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Vielen Dank für das Interview, Herr Neuland. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Wenn Sie darauf ebenfalls neugierig sind, können Sie im Neuland-Online-Shop den <a href="http://www.neuland.eu/info_newsletter.htm">Neuland- Newsletter</a> abonnieren.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Geschäftsmodell-Innovation bringt mehr als Produkt- oder Prozessinnovation</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 04:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Innovation sein muss, ist wohl ziemlich unbestritten. Doch was bringt Innovation genau? Wie lässt sich der Effekt von Innovation messen? Die Unternehmensberatung McKinsey &#38; Company hat mit dem Innovation Performance Score (IPS) eine Methode entwickelt, um die Innovationsleistung eines Unternehmens messbar und somit mit anderen Unternehmen vergleichbar zu machen. Eins der Ergebnisse ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Innovation sein muss, ist wohl ziemlich unbestritten. Doch was bringt Innovation genau? Wie lässt sich der Effekt von Innovation messen? Die Unternehmensberatung <a href="http://www.mckinsey.de/html/home/index.asp">McKinsey &amp; Company</a> hat mit dem <a href="http://whatmatters.mckinseydigital.com/innovation/innovation-what-s-your-score">Innovation Performance Score (IPS)</a> eine Methode entwickelt, um die Innovationsleistung eines Unternehmens messbar und somit mit anderen Unternehmen vergleichbar zu machen. Eins der Ergebnisse ist, dass Geschäftsmodell-Innovation mehr bringt als Produkt- oder Prozessinnovation.</p>
<p>Die Berater fanden bei den Untersuchungen, die sich über zahlreiche Unternehmen und Branchen erstrecken, heraus, dass Business Model Innovation tendenziell größere Gewinne produziert als Produkt- oder Prozessinnovation. Zurückführen lässt sich das darauf, dass Geschäftsmodell-Innovationen schwerer von Wettbewerbern zu kopieren sind und daher anhaltendere Wirkung haben.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Untersuchungen ist, dass neben Produkt- und Prozessinnovation ein signifikanter Anteil an Business Model Innovation nötig ist, um einen üerdurchschnittlichen Effekt der Innovationsleistung zu erzielen.</p>
<p>Diese Ergebnisse, die ich über einen Hinweis bei <a href="http://blog.business-model-innovation.com/2009/09/business-model-innovation-show-superior-impact-on-performance/">Patrick Stähler</a> gefunden habe, ermutigen dazu, mehr als bisher Geschäftsmodell-Innovationen zu betreiben. Das gilt nicht nur für Großunternehmen, sondern für alle Unternehmensgrößen. Auch ein Einzelkämpfer kann über Business Model Innovation eine stärkere Stellung am Markt erreichen und mehr Wert für die Kunden und das Unternehmen schaffen. Einige mögliche Auslöser, um das bisherige Geschäftsmodell zu überprüfen, habe ich in einem früheren Beitrag dargestellt. Geschäftsmodell-Innovation ist ein gutes Thema für einen <a href="http://www.monika-birkner.de/129-Wachstumstage.html">Wachstumstag</a> oder auch für ein <a href="http://www.monika-birkner.de/161-Business-Re-birthing.html">Business Re-birthing.</a></p>
<p>Wie systematisch betreiben Sie Innovation? Ein wie hoher Anteil Ihres Umsatzes ist auf Innovation zurückzuführen? Auf welche Art von Innovation konzentrieren Sie sich bislang: Produkt-, Prozess- oder Geschäftsmodell-Innovation?</p>
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		<title>15 Gründe für den mittelständischen Unternehmer, sein Geschäftsmodell zu überprüfen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/15-gruende-fuer-den-mittelstaendischen-unternehmer-sein-geschaeftsmodell-zu-ueberpruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren. Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren.</p>
<p><strong>Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ gemeint? </strong></p>
<p>Ganz allgemein kann man darunter verstehen, wie ein Unternehmen die verfügbaren Ressourcen einsetzt, um Wert für die Kunden zu schaffen und Gewinne für das Unternehmen.</p>
<p><a href="http://blog.business-model-innovation.com/">Patrick Stähler,</a> Autor des Buches „Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie“ unterscheidet zwischen den drei Bestandteilen Value Proposition, also dem Nutzenversprechen, der Architektur der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell, also der Frage, wodurch das Unternehmen Geld verdient.</p>
<p><a href="http://www.businessmodelalchemist.com/">Alexander Osterwalder</a>, Yves Pigneur sowie die 470 Co-Autoren des Buches „Business Model Generation“ haben ein Business Model Canvas entwickelt, das in insgesamt neun Bausteine gegliedert ist. Diese decken die Kundenseite, das Angebot, die Infrastruktur sowie die Finanzseite ab.</p>
<p><strong>Wann ist es Zeit, das Geschäftsmodell zu überprüfen?</strong></p>
<p>Die folgende Aufzählung enthält keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern nennt einige markante Indikatoren. Je mehr davon vorliegen, desto dringender ist die Überprüfung.</p>
<ol>
<li><strong>Kunden wandern ab. </strong>Das kann viele Ursachen haben, unter anderem auch in Ihrem Geschäftsmodell. Vielleicht ist den Kunden Ihr Nutzenversprechen nicht klar. Vielleicht entspricht es nicht ihren Bedürfnissen. Vielleicht gibt es im Erfüllungsprozess Probleme.</li>
<li><strong>Kunden machen Vorschläge für neue Produkte, </strong>Produktverbesserungen oder Verbesserungen Ihrer Organisation. Was würde es bedeuten, diese Vorschläge umzusetzen? Welche Änderungen interner Art und nach außen wären dafür nötig?</li>
<li><strong>Ein neuer Wettbewerber ist aufgetaucht. </strong>Wie weit sind Ihre Angebote sowie die Art und Weise Ihrer Geschäftsorganisation noch wettbewerbsfähig? Wie können Sie Ihr Unternehmen verändern, um besser zu sein als der Wettbewerber?</li>
<li><strong>Ihre Gewinne schrumpfen. </strong>Kostensparen alleine ist keine ausreichende Antwort. Umsatzsteigerungen sind unter Umständen nur möglich, wenn Sie Ihr Business Model in wichtigen Aspekten umbauen.</li>
<li><strong>Sie haben ungenutzte Kapazitäten </strong>an Räumen, Personal, IT oder anderen Ressourcen. Wie können Sie diese Kapazitäten sinnvoll und profitabel nutzen?</li>
<li><strong>Sie haben zu viele Geschäftsfelder oder denken an den Einstieg in neue Geschäftsfelder. </strong>Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Geschäftsfelder Sie weiter betreiben und welche nicht beziehungsweise welche Sie neu aufnehmen? Welche Auswirkungen haben Ihre Entscheidungen auf die gesamte Unternehmensarchitektur?</li>
<li><strong>Sie verfügen über Know-how und Erfahrungen, die auch für andere potenzielle Kundengruppen interessant sein können. </strong>Wie können Sie diese erschließen? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Ihr übriges Geschäft?</li>
<li><strong>Sie haben Probleme, qualifiziertes Personal zu finden oder zu halten. </strong>Auch dafür kann es viele Ursachen geben, unter anderem Ihr derzeitiges Geschäftsmodell und die damit einhergehende Aufgabenzuordnung unter Ihren Mitarbeitern.</li>
<li><strong>Ihnen fehlen wichtige Ressourcen. </strong>Welche Möglichkeiten gibt es, Partner einzubinden? Wie muss unter Umständen die Wertschöpfungskette neu definiert werden?</li>
<li><strong>Sie möchten neue Kundengruppen gewinnen oder neue Vertriebswege nutzen, möglicherweise auch im Internet. </strong>Welche Auswirkungen hat das auf Ihr bestehendes Business? Welche neuen Anforderungen ergeben sich? Wie können Sie diese mit dem Bestehenden integrieren?</li>
<li><strong>Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, doch sind mit dem zu erzielenden Kaufpreis nicht zufrieden. </strong>Wie können Sie den Unternehmenswert steigern, so dass ein höherer Preis durchsetzbar wird? Wo sind die konkreten Ansatzpunkte?</li>
<li><strong>Sie haben ein Unternehmen erworben. </strong>Wo sind die Stellschrauben, um damit optimal zu wachsen?</li>
<li><strong>Sie wollen ein Unternehmen gründen. </strong>Dazu reicht es nicht, eine clevere Geschäftsidee zu haben. Entscheidend ist, wie Sie Ihr Unternehmen organisieren, um die Geschäftsidee zum Nutzen der Kunden und des Unternehmens umzusetzen.</li>
<li><strong>Sie fragen sich, ob Sie das Optimale aus Ihrem bestehenden Unternehmen herausholen. </strong>Diese Frage sollten Sie sich regelmäßig stellen, mindestens einmal im Jahr. Die Zeit dafür ist gut investiert.</li>
<li><strong>Sie möchten mehr freie Zeit. </strong>Welche Voraussetzungen muss Ihr Geschäftsmodell erfüllen, damit Sie sich ein Stück weit mehr aus dem Unternehmen herausziehen können?</li>
</ol>
<p><strong>Wichtige Erfolgsfaktoren bei der Überprüfung von Geschäftsmodellen</strong></p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen ist eine komplexe Angelegenheit, ein System. Das bedeutet, dass Änderungen an einer Stelle immer auch Auswirkungen auf andere Elemente haben. Gerade dieser Aspekt wird in der Praxis oft vernachlässigt. Es lohnt sich, in diese Überlegungen die nötige Zeit und Ruhe zu investieren und dabei auch Input von anderen einzuholen, zum Beispiel von wichtigen Mitarbeitern, Kunden oder auch Außenstehenden.</li>
<li>Eine weitere Schwierigkeit in der Praxis besteht in der sprichwörtlichen „Betriebsblindheit“. Viele Unternehmer sind so an die bestehenden Verhältnisse gewohnt, dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie ein geändertes Geschäftsmodell aussehen kann. Hinweise kommen häufig nicht aus der eigenen Branche, sondern aus fremden Branchen. Auch der Blick von außen kann helfen. Geschäftsmodell-Innovation ist ein gutes Thema für einen <a href="http://www.monika-birkner.de/129-Wachstumstage.html">Wachstumstag</a> oder auch für ein <a href="http://www.monika-birkner.de/161-Business-Re-birthing.html">Business Re-birthing.</a></li>
<li>Die Umsetzung kostet Zeit. Möglicherweise gibt es auch Widerstände bei Mitarbeitern. Daher empfiehlt es sich, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen, sondern nur so viele „Baustellen“ zu eröffnen, wie realistischerweise zu bewältigen sind.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie bei der Umgestaltung von Geschäftsmodellen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Individualisierung geht nicht – Ein Beispiel aus der Schmuckbranche</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/mehr-individualisierung-geht-nicht-ein-beispiel-aus-der-schmuckbranche/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend zur Individualisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Beispiel dafür kommt aus der Schmuckbranche. Mit Fingerprint Jewel wird das Individuellste, über das ein Mensch verfügt, nämlich sein Fingerabdruck, zum Schmuckstück umgearbeitet. Man hat die Wahl zwischen zahlreichen Varianten: als Ring, als Kettenanhänger mit verschiedenen Fassungen, in Gold oder in Silber. Das Schmuckstück dient nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend zur Individualisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Beispiel dafür kommt aus der Schmuckbranche. Mit Fingerprint Jewel wird das Individuellste, über das ein Mensch verfügt, nämlich sein Fingerabdruck, zum Schmuckstück umgearbeitet. Man hat die Wahl zwischen zahlreichen Varianten: als Ring, als Kettenanhänger mit verschiedenen Fassungen, in Gold oder in Silber.</p>
<p>Das Schmuckstück dient nicht nur demjenigen, von dem der Fingerabdruck stammt. Es eignet  sich auch als einzigartiges Erinnerungsstück im Trauerfall.  Wenn Sie <a href="http://www.devota.at/Aussteller/startseite.html#F">auf dieser Seite</a> etwas herunterscrollen, können Sie einige Anschauungsobjekte sehen.</p>
<p>Weitere Angebote sind Kids Jewels, Schmuckstücke aufgrund von Babyfußabdrücken oder Kinderzeichnungen, sowie Animal Jewels, Schmuckstücke aufgrund von Pfotenabdrücken.</p>
<p>Ich finde diese Idee sehr interessant. Was halten Sie davon?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein ungewöhnlicher Arztbesuch</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Advents-Aktion von innovativ-in hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von Dr. Sarah Schons gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte. Das begann bei den Details: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/category/adventskalender/">Advents-Aktion von innovativ-in</a> hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/index.php?de_news">Dr. Sarah Schons </a>gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte.</p>
<p><strong>Das begann bei den Details:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Frau Dr. Schons bat mich, ihr vorab Fotos von mir am Arbeitsplatz zu schicken. Das hatte ich noch nirgendwo erlebt.</li>
<li> ein Wartezimmer, in dem statt abgegriffener Lesezirkel-Regenbogenpresse interessante Bücher liegen</li>
<li> freundliches Türkis statt kalt-weißer Kittel</li>
<li> und eine schwanzwedelnde Begrüßung durch die drei Labradore, die allerdings in einem extra Raum waren, mit Wiedersehensfreude auf beiden Seiten (gehört vermutlich nicht zum Standardprogramm).</li>
</ul>
<p><strong>Es setzte sich fort bei den weiteren Maßnahmen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> ein Gespräch, in dem ich mich verstanden fühlte</li>
<li> ein vielfältiges Wissensrepertoire von Frau Dr. Schons, gepaart mit intuitivem Erfassen des Wesentlichen</li>
<li> Unterlagen zum Nachlesen</li>
<li> Wahlmöglichkeiten in jeder Situation, zum Beispiel bei der Entscheidung über die Behandlungsmethoden für meinen Rücken oder bei der Frage, ob ich während der Massage lieber reden oder schweigen wollte</li>
<li> Ganzheitlichkeit des Ansatzes auch insoweit, als mein Rücken nicht isoliert gesehen wurde, sondern in Zusammenhang mit meiner Gesamtsituation</li>
<li> ein traumhafter Spaziergang mit den Dogs am Rhein (das war allerdings noch ein Sahnehäubchen, das wohl nicht zum normalen Praxisprogramm gehört).</li>
</ul>
<p><strong>Und bescherte mir neue Erkenntnisse und Erfahrungen:</strong></p>
<p>Glücklicherweise brauchte ich bisher nur selten einen Arzt aufzusuchen und habe unter meinen bisherigen Ärzten schon sehr gute kennen gelernt. Doch gestern ging es noch ein Stück weiter. Gestern hatte ich erstmals  die Erfahrung, nicht nur behandelt zu werden, sondern voll und ganz in meiner Eigenart respektiert.</p>
<p>Das geht weiter als das Konzept vom mündigen Patienten. Dieses enthält immer noch das Erdulden, Ertragen, Behandeltwerden, also ein passives Element. Gestern habe ich mich überhaupt nicht in einer passiven Rolle gefühlt, sondern als kompetent, entscheidungsbefugt und handlungsfähig in Bezug auf meine Gesundheit. Mit anderen Worten: meine eigene Autorität in Bezug auf meine Gesundheit zu sein und sein zu dürfen.</p>
<p>Und das ist eine Rückenstärkung auf einer zwar subtilen, aber ganz fundamentalen Ebene. Kein Wunder, dass mein Gang danach aufrechter und beschwingter war. Danke schön, liebe Frau Dr. Schons. Das war ein wichtiger Tag für mich. Und er hat mir gezeigt, dass kein Weg zu weit ist, wenn es um den Arzt/die Ärztin des Vertrauens geht.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen Prokrastination und Inkubation</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/der-unterschied-zwischen-prokrastination-und-inkubation/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt Situationen, in denen man irgendwie nicht vorankommt. Gerade kreative Menschen können davon ein Lied singen. Die spannende Frage ist dann, ob es sich um Prokrastination (Aufschieberitis) oder Inkubation (Reife- oder Brutzeit) handelt. Marc McGuinness bringt dazu eine sehr griffige Unterscheidung:Prokrastination findet vor harter Arbeit statt, Inkubation findet nach harter Arbeit statt. Wer erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt Situationen, in denen man irgendwie nicht vorankommt. Gerade kreative Menschen können davon ein Lied singen. Die spannende Frage ist dann, ob es sich um Prokrastination (Aufschieberitis) oder Inkubation (Reife- oder Brutzeit) handelt. <a href="http://www.wishfulthinking.co.uk/2007/10/23/whats-the-difference-between-incubation-and-procrastination/">Marc McGuinness </a>bringt dazu eine sehr griffige Unterscheidung:Prokrastination findet <strong>vor</strong> harter Arbeit statt,</p>
<p>Inkubation findet <strong>nach</strong> harter Arbeit statt.</p>
<p>Wer erst noch die Schreibtischschublade sortieren muss, sich einen Kaffee kochen, die Blumen gießen und noch ein bisschen im Internet surfen, bevor er oder sie einen Kundenanruf tätigt oder am Buchmanuskript weiter arbeitet, ist im Zweifel von Prokrastination befallen.</p>
<p>Wer sich intensiv mit einem Problem auseinander gesetzt hat,  nun keine weiteren Gesichtspunkte mehr erkennt und sich zu einem Spaziergang aufmacht, hat das Problem im Zweifel in die Inkubationsphase entlassen. Dort kann eine Lösung heranreifen, die oft wie aus heiterem Himmel auftaucht.</p>
<p>Prokrastination ist ein Akt der Selbstsabotage. Inkubation ist häufig ein unerlässlicher Schritt, um zu neuen Lösungen zu gelangen.</p>
<p>Gut ist es, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kalender, der mitten im Jahr anfängt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-kalender-der-mitten-im-jahr-anfaengt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-kalender-der-mitten-im-jahr-anfaengt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum muss ein Kalender immer vom 1.  Januar bis zum 31. Dezember gehen? Die anelli3 Manufaktur hat einen Kalender erfunden, der an jedem beliebigen Tag beginnen kann und von dort jeweils ein Jahr lang läuft. Aus aktuellem Anlass (Valentinstag) ist gerade der Kalender &#8220;Lippenbekenntnisse&#8221; herausgekommen. Das Besondere an den Kalendern der anelli3 Manufaktur ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum muss ein Kalender immer vom 1.  Januar bis zum 31. Dezember gehen? Die <a href="http://www.anelli3.com/">anelli3 Manufaktur</a> hat einen Kalender erfunden, der an jedem beliebigen Tag beginnen kann und von dort jeweils ein Jahr lang läuft. Aus aktuellem Anlass (Valentinstag) ist gerade der Kalender &#8220;Lippenbekenntnisse&#8221; herausgekommen. Das Besondere an den Kalendern der anelli3 Manufaktur ist nicht nur der &#8220;krumme&#8221; Kalender, sondern auch, dass der Kalender individualisiert ist. Individualität ist das Merkmal, das sich auch durch die anderen Produkte dieses Unternehmens durchzieht. Oder haben Sie woanders schon einmal eine textile Visitenkarte gesehen oder Ihr individualisiertes Laufshirt? Jedes Produkt kann übrigens auch in kleinster Auflage erworben werden, selbst als Unikat.</p>
<p>Nicht umsonst lautet das Motto der anelli3 Manufaktur : Alles, außer gewöhnlich.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Aufmerksamkeitsstarkes Mailing</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/aufmerksamkeitsstarkes-mailing/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 18:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde mir eine Immobilie angeboten, die sich &#8220;multifunktional&#8221; nutzen lässt. Da ich derzeit keine Immobilie suche, hätte ich das Schreiben wohl sofort weggeworfen. Doch es gab noch eine kleine Beilage, die mich neugierig machte. Farbe: silbrig-grau, Größe: etwa scheckkartengroß. Erst dachte ich, es sei ein Visitenkartenetui. Doch dann entdeckte ich, dass sich in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde mir eine Immobilie angeboten, die sich &#8220;multifunktional&#8221; nutzen lässt. Da ich derzeit keine Immobilie suche, hätte ich das Schreiben wohl sofort weggeworfen. Doch es gab noch eine kleine Beilage, die mich neugierig machte. Farbe: silbrig-grau, Größe: etwa scheckkartengroß. Erst dachte ich, es sei ein Visitenkartenetui. Doch dann entdeckte ich, dass sich in diesem kleinen Teil 11 Funktionen verbergen, die man (auch frau)  unterwegs immer mal brauchen kann:</p>
<ul>
<li>Schere</li>
<li> Klinge</li>
<li> Kugelschreiber</li>
<li> Pinzette</li>
<li>Nagelfeile mit Schraubendreher</li>
<li>Zahnstocher</li>
<li> Nadel</li>
<li>Schraubendreher</li>
<li> Maßstab in cm und inch.</li>
</ul>
<p>Mit anderen Worten: Ein Multifunktionsgerät.</p>
<p>Auf der Oberseite stehen &#8220;Multifunktional&#8221; und dann die Adresse der Immobilie.</p>
<p>Die Tatsache, dass ich mich mehrere Minuten damit beschäftigt habe, alles auszuprobieren, dass ich im Internet recherchiert habe und nun darüber blogge, zeigt, dass dieses Mailing meine Aufmerksamkeit geweckt hat, selbst wenn ich die Immobilie nicht brauche.</p>
<p>Woran lag es?</p>
<ul>
<li>Die Beilage hat mich neugierig gemacht, weil sie auf den ersten Blick nicht recht zu identifizieren war.</li>
<li>Sie enthielt etwas, das ich noch nicht kannte.</li>
<li>Es gab einen klaren Bezug zwischen der Headline und der Beilage.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich selbst einen Eindruck von dem Multifunktionsgerät verschaffen möchten, finden Sie es <a href="http://www.wa-shop.de/de/artikel/110/CA274529.html">hier.</a></p>
<p>Wenn Sie eine Büroimmobilie in Frankfurt suchen, nenne ich Ihnen gern die Adresse.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Adventskalender</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/adventskalender/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 06:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum 2. Advent möchte ich auf den interessanten Adventskalender aufmerksam machen, den sich Elita Wiegand für das innovativ-in-Blog ausgedacht hat. Jeden Tag veröffentlicht ein Partner ihres Blogs einen Beitag und verlost ein kleines Geschenk. Wer bis Mitternacht desselben Tages den Beitrag kommentiert, nimmt an der Verlosung teil. Die Idee gefällt mir. Alle 10 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum 2. Advent möchte ich auf den interessanten Adventskalender aufmerksam machen, den sich Elita Wiegand für das <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/11/30/morgen-start-des-innovativin-adventskalenders/">innovativ-in-Blog</a> ausgedacht hat. Jeden Tag veröffentlicht ein Partner ihres Blogs einen Beitag und verlost ein kleines Geschenk. Wer bis Mitternacht desselben Tages den Beitrag kommentiert, nimmt an der Verlosung teil. Die Idee gefällt mir.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Noch einmal Regenschirme &#8211; und es gibt doch Innovationen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/noch-einmal-regenschirme-und-es-gibt-doch-innovationen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 09:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich über Regenschirme gepostet. Anlass war gewesen, dass an meinem Schirm ein Problem auftrat, das seit Jahrzehnten unverändert ist (wobei die Schirme in derZwischenzeit mehrfach gewechselt haben). Das hat mich angeregt, über weiteres Innovationspotenzial für Regenschirme nachzudenken. Burkhard Schneider hat sich des Themas angenommen und ist fündig geworden. So weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich über <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/innovation-regenschirme/">Regenschirme</a><a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/innovation-regenschirme/"> </a>gepostet. Anlass war gewesen, dass an meinem Schirm ein Problem auftrat, das seit Jahrzehnten unverändert ist (wobei die Schirme in derZwischenzeit mehrfach gewechselt haben). Das hat mich angeregt, über weiteres Innovationspotenzial für Regenschirme nachzudenken. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=5384">Burkhard Schneider </a>hat sich des Themas angenommen und ist fündig geworden. So weist er </p>
<p>auf den <a href="http://www.mileskimball.com/MilesKimball/Shopping/ProductDetail.aspx?CID=Apparel+%26+Accessories&amp;SCID=Handbags%2fTotes%2fTravel&amp;ProductID=0000112839&amp;SiteNum=0">Hands-Free-Umbrella </a>hin. Dabei wird der Schirmstock unter die Achseln gebunden und man kann  gut beschirmt sein Ziel erreichen.</p>
<p>Darüber hinaus macht sich Burkhard Schneider Gedanken darüber, wie der Einzelhandel seinen Kunden bei Regenwetter besonderen Service bieten kann:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Eine Möglichkeit bestünde darin, Regenschirme mit Werbeaufdruck an die Kunden zu verschenken, die ihren Regenschirm vergessen haben. Eine andere nicht ganz so kostspielige Idee bestünde darin, an der äußeren Fassade des Geschäftes einen Automaten für Regenschirme aufzustellen. Im Jahr 2006 habe ich <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=678">hier im Blog</a><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=678"> </a>über den umbrolly berichtet, der sich in England zunehmender Beliebtheit erfreut.&#8221; </em></p>
<p>Wer weitere Ideen oder Best-Practices-Beispiele beizusteuern hat, kann das gerne hier oder in Burkhard Schneiders Bog tun.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Gibt es kein Innovationspotenzial für Regenschirme?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2008/innovation-regenschirme/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2008/innovation-regenschirme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 07:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Regenwetter. Wie gut, einen Schirm dabei zu haben. Doch wie lästig die Handhabung. Der Regenschirm scheint sich seit meiner Kindheit nicht weiter entwickelt zu haben. Gibt es kein Innovationspotenzial für Regenschirme? Spontan fallen mir mehrere Ideen ein. Vielleicht macht der Beitrag Lust, auch andere Produkte einmal auf Innovationspotenzial hin zu untersuchen. Ausgangspunkt sind verschiedene Ärgernisse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]></p>
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</style>
<p><![endif]--></p>
<p>Regenwetter. Wie gut, einen Schirm dabei zu haben. Doch wie lästig die Handhabung. Der Regenschirm scheint sich seit meiner Kindheit nicht weiter entwickelt zu haben. Gibt es kein Innovationspotenzial für Regenschirme? Spontan fallen mir mehrere Ideen ein. Vielleicht macht der Beitrag Lust, auch andere Produkte einmal auf Innovationspotenzial hin zu untersuchen.</p>
<p>Ausgangspunkt sind verschiedene Ärgernisse. Jedes davon kann ein Ansatz für Innovation sein.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Die Hütchen an den Endpunkten der Stangen rutschen ab. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch gefährlich. &#8211; Kann man andere Hütchen verwenden? Sie anders befestigen? Den gesamten Schirm anders konstruieren, so dass die Hütchen entbehrlich werden?</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Wenn der Schirm benutzt wurde und nass ist, braucht er viel Platz, um aufgespannt zu trocknen. &#8211; Kann man Materialien finden oder erfinden, die es unnötig machen, den Schirm trocknen zu lassen? Materialien, die verhindern, dass der Schirm überhaupt nass wird?</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Risiko, den Schirm zu vergessen. &#8211; Wie wäre es mit einer kleinen Elektronik, die beim Verlassen eines Geschäftes, einer Arztpraxis etc. an den Schirm erinnert?</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Verwechslungsgefahr &#8211; Hier könnte eine kleine Vorrichtung hilfreich sein, mit der man sich identifizieren muss (Fingerabdruck, Passwort oder ähnliches). Wenn die Identifikation nicht erfolgt, schlägt der Schirm Alarm.</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Wenn man beide Hände voll hat, kann man keinen Schirm mehr tragen. &#8211; Warum muss der Schirm mit den Händen getragen werden? Kann er nicht auch am Körper befestigt werden, zum Beispiel wie ein Rucksack oder ein Hut?</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Der Transport ist beim Stockschirm umständlich (anders natürlich beim Taschenschirm). Der Schirm stört. &#8211; Man könnte doch auch überlegen, die gesamte Konstruktion zu ändern und den Schirm biegsam zu machen, so dass man ihn wie einen Gürtel um die Taille tragen kann.</li>
</ul>
<p>Angeblich hat Deutschland weniger als <a href="http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,31B02AB581F405A4E0440003BA5E0921,,,,,,,,,,,,,,,.html">180 Tage Regen</a> im Jahr. Das ist immerhin noch fast jeder zweite Tag. Also mindestens jeder zweite Tag ist ein Schirm-Tag. Das lohnt doch, etwas mehr Aufmerksamkeit auf diesen manchmal so nützlichen und manchmal so lästigen Gegenstand zu verwenden.</p>
<p>Eigentlich ist auch gar nicht zu verstehen, warum die Modemacher den Schirm links liegen lassen. Wo sind die Designerschirme &#8211; jeweils passend zum gerade angesagten Outfit?</p>
<p>Nachdem ich mehr und mehr neugierig auf Regenschirme geworden bin, habe ich gerade noch eine interessante Seite entdeckt, auf der die <a href="http://www.regenschirme.de/rund-um-den-schirm/geschichte/geschichte.html">Geschichte des Schirms</a> dargestellt ist. Sehr lesenswert. Dort habe ich auch erfahren, dass es in Italien das einzige <a href="http://www.gignese.it/museo/ombrello/index.html">Schirmmuseum </a>der Welt gibt. </p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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