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	<title>Monika Birkner &#187; Erfolg</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Danke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/danke/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/danke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind die Dinge und Erlebnisse, für die ich dankbar bin, Gegenstand meiner inneren Dialoge.</p>
<ul>
<li>Dankbar zu sein, hellt sofort die Stimmung auf.</li>
<li>Dankbarkeit macht achtsam für das, was schon gut ist.</li>
<li>Dankbarkeit kann ansteckend wirken.</li>
</ul>
<p>Die größte Herausforderung &#8211; aber auch die lohnendste Variante &#8211; ist für das dankbar zu sein, was man sich nicht freiwillig ausgesucht hat. Will sagen: für die kleinen und größeren Probleme des Alltags.</p>
<p>Es erfordert zugegebenermaßen etwas Übung. Der große Lohn ist, immer schneller herauszufinden, welches Potenzial in einer Situation steckt und welche Lernerfahrungen dadurch möglich werden, egal auf welcher Ebene. Das führt dazu, das Problem recht schnell hinter sich  lassen  und auf der Wachstumsleiter weiter nach oben steigen zu können.</p>
<p>Bisher kann ich sagen, dass noch kein Problem umsonst war. Jedes hat mich weiter gebracht.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Dankbarkeit?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
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</ul>
</div>
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		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?
Erst musste unser Ego sich entwickeln
Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Traumjob</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/abschied-vom-traumjob/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulente Zeiten bringen es mit sich, dass mancher schöne Traum zerplatzt. Das kann auch den Traum vom Traumjob betreffen oder &#8211; auf unternehmerischer Ebene &#8211; vom Traumunternehmen. Und damit kann ein großer und wichtiger Wachstumsschritt verbunden sein &#8211; der Schritt vom „alles soll nach meinen Wünschen gehen&#8221; zur Anerkennung der tieferen Weisheit des Lebens und Kooperation mit dem Leben.</p>
<p>Wenn man die berufliche Entwicklung von Menschen über die Jahre verfolgt, zeichnen sich in vielen Fällen verschiedene Stufen ab:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: Karriere, äußere Maßstäbe für Erfolg</li>
<li>Stufe 2: Wunsch nach Sinn und Erfüllung</li>
<li>Stufe 3: Loslassen eigener Wünsche und Offenheit für die Pläne des Lebens.</li>
</ul>
<p>Diese drei Stufen müssen nicht in jedem Leben vorkommen und lassen sich auch nur bedingt einzelnen Altersgruppen zuordnen. Es wird zahlreiche Ausnahmen und unscharfe Übergänge geben. Doch sie sollen für diesen Beitrag als Orientierungsrahmen dienen.</p>
<p><strong>Stufe 1: Karriere</strong></p>
<p>In der ersten Phase geht es darum, seinen Platz in der Berufswelt und auf dem Markt zu finden. Äußere Merkmale spielen eine große Rolle: Geld, hierarchischer Rang, Titel und andere Statussymbole. Anerkennung von außen ist wichtig.</p>
<p>Mit den Jahren spüren viele, dass äußerer Erfolg alleine nicht die gewünschte Befriedigung bringt. Nicht selten sind Kollateralschäden zu beobachten wie zum Beispiel private oder gesundheitliche Probleme.</p>
<p><strong>Stufe 2: Suche nach dem Traumjob</strong></p>
<p>Damit beginnt die Suche nach dem Traumjob, der Erfolg und  Erfüllung verbindet, in dem mehr vom eigenen Potenzial gelebt werden kann, der Sinn stiftet. Diese Suche ist weit verbreitet, wie sich an der Vielzahl der Berater und Bücher ablesen lässt, die Unterstützung bei dieser Suche versprechen. Es gibt viele Menschen, die auf diesem Weg beglückende Erfahrungen gemacht haben. Und es gibt andere, die ihren Traumjob immer noch nicht gefunden haben.</p>
<p><strong>Erfüllung kann nicht von außen kommen</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Suche nach dem Traumjob verlaufen ist, ist damit nicht unbedingt die letzte Stufe erreicht. Sondern es kann noch eine weitere Entwicklung geben. Denn eins der Probleme mit dem Traumjob ist, dass nach wie vor die Befriedigung von außen gesucht wird. Dass man vom Job oder Unternehmen erwartet, dass er oder es einen glücklich macht. Damit wird man von äußeren Umständen abhängig, was im Grunde nicht viel anders ist als auf der ersten Stufe, selbst wenn die Qualität der Arbeit eine andere ist, zum Beispiel viel sinnerfüllter.</p>
<p>Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, kennen dieses Problem möglicherweise auch aus anderen Zusammenhängen, zum Beispiel Beziehungen oder Gesundheit. Im Laufe des Lebens lernen viele, dass Glück und innere Zufriedenheit unabhängig von äußeren Umständen sind, sondern dass die Quelle dafür in ihnen selbst liegt.</p>
<p><strong>Wir können dem Leben nicht unsere Wünsche diktieren</strong></p>
<p>Das kann dazu führen, auch zur Arbeit, egal ob  im Rahmen einer Anstellung oder einer unternehmerischen Tätigkeit, ein neues Verhältnis zu gewinnen und sie nicht mehr als entscheidend für Glück und Zufriedenheit zu betrachten. Damit ist nicht gemeint, sich gar keine Gedanken mehr zu machen oder gar keine Wünsche mehr zu haben. Wünsche sind durchaus noch möglich und sogar sinnvoll, weil sie noch ungelebte Potenziale anzeigen. Doch in dieser Phase wird das Leben nicht mehr als Jobagent betrachtet, der einem den Traumjob zu präsentieren hat.</p>
<p>Stattdessen kann die Weisheit des Lebens anerkannt werden. Es ist möglich, mit dem Leben zu kooperieren, sich vom Leben zu dem Platz führen zu lassen, wo man den besten Beitrag leisten kann. Indikatoren können besondere Talente und Fähigkeiten sein. Indikatoren können auch bestimmte Erfahrungen sein, unter Umständen sogar traumatische Erfahrungen. Zunehmend spielt nicht mehr nur das Tun eine Rolle, sondern auch das Sein.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für die Wege des Lebens</strong></p>
<p><a href="http://www.louisehay.com/about/index.php">Louise Hay</a>, deren Bücher millionenfach verkauft wurden und die durch ihre Arbeit unzähligen Menschen geholfen hat, erlebte eine schwere Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und mit Missbrauchserfahrungen. Mit 15 Jahren war sie schwanger. Später arbeitete sie als Model und heiratete einen Geschäftsmann, der sie nach 14 Jahren wegen einer anderen Frau verließ.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten sie zur Beschäftigung mit der Kraft des positiven Denkens. Als sie an Krebs erkrankte, nutzte sie ihre eigenen Methoden, um sich zu heilen, und vermittelt diese Methoden seitdem an Millionen von Menschen. Darüber hinaus hat sie mit <a href="http://www.hayhouse.com/">Hay House</a> einen erfolgreichen Verlag aufgebaut, der zahlreiche Bestseller-Autoren betreut, und hat zwei Non-Profit-Organisationen gegründet, die sich der Unterstützung notleidender Menschen in verschiedenen Gebieten widmet.</p>
<p>Wäre all das möglich gewesen ohne die schweren Erfahrungen ihres Lebens? Wäre all das möglich gewesen, wenn sie resigniert hätte? Stattdessen hat sie mit dem Leben kooperiert und aus dem, was das Leben ihr bescherte, Gutes und Großes entstehen lassen.</p>
<p><strong>Stufe Nr. 3: Wie kann ich dienen?</strong></p>
<p>Sie ist dabei auch sehr wohlhabend geworden. Doch in einem Interview mit ihr, das ich vor einiger Zeit las, sagte sie, dass sie nie in erster Linie an Geld interessiert war, sondern immer nur gefragt habe „How can I serve?&#8221;</p>
<p>Genau diese Qualität ist es, die die dritte Stufe ausmacht. Sie ist verbunden mit der Bereitschaft, die eigenen Wünsche und Interessen zurückzustellen, ohne dabei allerdings in eine Märtyrerhaltung zu verfallen, sondern aus dem tiefempfundenen Wunsch heraus, sich dem Leben zur Verfügung zu stellen, in Einklang zu sein mit dem, was das Leben für einen bereit hält.</p>
<p><strong>13-Wochen-Coachingprogramm</strong></p>
<p>Um diese Qualität geht es auch in meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">neuen Coachingprogramm „Business, Money and Soul&#8221;</a>, das über 13 Wochen geht und sich an Unternehmer richtet, die für diese neue Stufe reif sind. Das Coachingprogramm beginnt mit einem Gruppencoaching per Telefon „Was will durch mich in die Welt kommen? &#8211; Zielfindung auf andere Art und Weise&#8221;. In den folgenden Wochen konkretisieren wir das. Wir arbeiten nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch an der Entwicklung individueller Geschäftsmodelle. Start des Programms ist am 04. Juni 2009. Weitere Einzelheiten sind <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">hier zu lesen.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen Disziplin bitte&#8230;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-bisschen-disziplin-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.

Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1237371324479">Mitteldeutschen Zeitung </a>über Aufschieberitis bin ich mit dem Satz zitiert „Disziplin kann man lernen&#8221;. Disziplin? Das klingt für viele wie ein hässliches Ding, das man lieber nur mit spitzen Fingern anfasst. Disziplin ist nicht unbedingt „in&#8221;. Doch sie hat durchaus ihre positiven Seiten.</p>
<ul>
<li>Ohne Disziplin werden keine großen Ziele erreicht. Die Anfangsmotivation lässt früher oder später nach. Hindernisse tun sich auf. Wer  nur nach Lust und Laune vorgeht, wendet sich in solchen Situationen möglicherweise ab und es wird schwierig, wieder auf den Weg zurückzukehren, ob es um ein geschäftliches Projekt geht, ein persönliches Ziel, zum Beispiel im Sport, oder um den spirituellen Weg. Disziplin hilft in solchen Situationen, sich durchzubeißen, bis es wieder leichter vorangeht.</li>
<li>Disziplin ist gut fürs Selbstwertgefühl. Etwas getan zu haben, obwohl man keine Lust dazu hatte oder der Mut fehlte, gibt einem ein gutes Gefühl und mit jedem Mal eine wachsende Sicherheit, dass auch die nächste Hürde zu schaffen ist.</li>
<li>Disziplin macht das Leben leichter. Man tut, was getan werden muss. Man tut es dann, wenn es ansteht. Man tut es so gut, wie es möglich ist. Damit erspart man sich viel emotionalen Tumult und Ballast und gewinnt Zeit und Energie für andere Aktivitäten.</li>
</ul>
<p>Was halten Sie von Disziplin?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man einen Plan B?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als auf einen vorgefertigten Plan.</p>
<p>Gestern konnte ich meine ursprünglichen Pläne für den Tag aufgrund des Lüfterausfalls in meinem PC nur zu einem Teil ausführen. Hätte mir ein Plan B geholfen?</p>
<p>Ich bezweifle, dass es möglich ist, für alle Eventualitäten einen konkreten Alternativplan in der Tasche zu haben. Mir wäre jedenfalls der Aufwand für das Erstellen und Aktualisieren solcher Alternativpläne zu aufwändig und stünde in keiner Relation zu dem zu erwartenden Gewinn daraus.</p>
<p>Die Befürworter eines Planes B werden mir vielleicht entgegen halten, dass ein Alternativplan zumindest bei größeren Projekten wichtig sei.</p>
<p>Doch auch das überzeugt mich nicht wirklich. Denn so ein Plan wird ja zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt, beispielsweise vor einer wichtigen Verhandlung. Doch wer kann genau voraussagen, wie die Verhandlung verläuft? Zu dem Zeitpunkt, wo es an der Zeit wäre, Plan B in Kraft treten zu lassen, haben sich vielleicht ganz neue Gesichtspunkte oder Konstellationen ergeben, die bei der Erstellung von Plan B noch gar nicht absehbar waren.</p>
<p>Für mich funktioniert es besser, wenn ich  meine großen Ziele als Kompass benutze und die Feinsteuerung aus der jeweiligen Situation heraus vollziehe. Flexibilität und Kreativität sind dabei wichtige Ressourcen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist, emotional ruhig zu bleiben, ganz egal, was passiert. Wenn man erst einmal in Emotionen verfangen ist &#8211; egal, ob Ärger, Ängste oder Euphorie &#8211; ist man nicht mehr Herr(in)  der Situation.</p>
<p>Das versetzt mich in die Lage, sehr schnell neue Entscheidungen zu treffen und dabei die jeweils aktuelle Situation in allen Facetten zu berücksichtigen, so dass ich aus der Situation das Beste machen kann. Gestern beispielsweise brauchte ich nicht lange zu überlegen, wie ich die neue Situation nutzen könnte. Ich habe die Ruhe bewusst genossen, um ein Seminar vorzubereiten, das ich in den nächsten Tagen halte. Außerdem war noch Zeit, Bücher auszusortieren, die mir für die nächste Etappe nicht mehr wichtig sind.</p>
<p>Auf einen Plan B zu verzichten, bedeutet nicht, auf jegliche Vorbereitung zu verzichten. Vor einer Verhandlung ist es schon sinnvoll, sich auf die Verhandlungsparteien und deren mögliche Interessen und Taktiken einzustellen. Ebenso sinnvoll ist es, sich darüber klar zu werden, was man bestenfalls erreichen möchte und was das Minimumergebnis sein sollte. Doch alle Einzelheiten vorab zu planen, wäre für mich nicht hilfreich. Ich vertraue, wenn die Grundlinien klar sind, lieber auf meine Ressourcen, die mir in der aktuellen Situation zur Verfügung stehen. Das erlaubt mir, im Fluss zu sein, statt zu meinen, dass alles meinen Vorstellungen zu folgen habe. Das bedeutet auch Offenheit dafür, dass etwas sich besser entwickeln kann, als ich es geplant hatte. Letztlich fühle ich mich damit sicherer als mit einem Plan B.</p>
<p>Doch Menschen sind unterschiedlich. Wie halten Sie es mit einem Plan B?</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
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		<title>Muss man Probleme haben, um ein Coaching in Anspruch zu nehmen?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/muss-man-probleme-haben-um-ein-coaching-in-anspruch-zu-nehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich verlose ich ein Coaching und finde die Reaktionen immer wieder interessant. Neben Gewinnerfreude kommt es nämlich durchaus vor, dass Menschen angestrengt anfangen, nach einem Problem zu suchen, das sie ins Coaching einbringen können.
Doch Coaching braucht kein Problem.
Coaching, so wie ich es verstehe, dient dazu, dass Menschen sich klarer über ihre ureigenen Ziele werden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich verlose ich ein Coaching und finde die Reaktionen immer wieder interessant. Neben Gewinnerfreude kommt es nämlich durchaus vor, dass Menschen angestrengt anfangen, nach einem Problem zu suchen, das sie ins Coaching einbringen können.</p>
<p>Doch Coaching braucht kein Problem.</p>
<p>Coaching, so wie ich es verstehe, dient dazu, dass Menschen sich klarer über ihre ureigenen Ziele werden und in die Lage versetzt werden, diese Ziele schneller und leichter zu erreichen, als es ohne Coaching der Fall wäre.</p>
<p>Von daher interessiert mich mehr, welche Ziele jemand hat, als welche Probleme er hat. Oder wenn das Wort „Ziel&#8221; unangenehme Assoziationen auslöst: Wo jemand hin möchte oder was er oder sie erreichen möchte.</p>
<p>Zwangsläufig gibt es eine Lücke zwischen der Ist-Situation und der gewünschten Situation. Diese Lücke zu überbrücken, kann Coaching helfen.</p>
<p>Wenn man will, kann man die Lücke als Problem betrachten. Doch mit dem Begriff „Problem&#8221; wird oft Leidensdruck assoziiert, Schwere oder sogar Unlösbarkeit.</p>
<p>Von daher ziehe ich das Bild von der Lücke vor.</p>
<p>Haben Sie damit ein Problem?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Scheitern als Vorstufe zu noch größerem Erfolg</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem gab es in diesem Blog eine lebhafte Diskussion zum Thema Scheitern. Das Problem ist, dass Erfolg oder Scheitern in der  Regel punktuell betrachtet werden. Doch Fehlschläge können durchaus die Vorstufe zu noch größerem Erfolg sein. Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem gab es in diesem Blog eine lebhafte Diskussion zum Thema <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-paar-gedanken-zum-scheitern/">Scheitern.</a> Das Problem ist, dass Erfolg oder Scheitern in der  Regel punktuell betrachtet werden. Doch Fehlschläge können durchaus die Vorstufe zu noch größerem Erfolg sein. Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</p>
<p>Die Geschichte über Händel habe ich in dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Failing-Forward-Turning-Mistakes-Stepping/dp/0785288570/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1241383579&amp;sr=8-1">Failing Forward</a> von John G. Maxwell gefunden, das ich jedem zur Lektüre empfehle, der sich mit Erfolg und Scheitern auseinandersetzen möchte. Der Untertitel lautet &#8220;Turning Mistakes into Stepping Stones for Success&#8221;.</p>
<p>Maxwell hat eine interessante Definition von Scheitern. Er bezeichnet es als Preis für Erfolg. Gemeint ist damit, dass kein Erfolg über Nacht entsteht. Jedem Erfolg gehen unzählige Schritte voraus, die von außen wie Scheitern wirken können, in Wirklichkeit jedoch wichtige Zwischenstufen zum Erfolg sind.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass man nicht vorzeitig resigniert.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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		<title>Als der Tag plötzlich sprechen konnte</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/als-der-tag-ploetzlich-sprechen-konnte/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[„Guten Morgen.&#8221; Verschlafen rieb sie sich die Augen. Hatte da jemand gesprochen oder träumte sie noch? „Guten Morgen&#8221; erklang es noch einmal. „Ich bin dein neuer Tag.&#8221; Mit einem Ruck fuhr sie hoch und riss die Augen auf. An der Tür zu Ihrem Schlafzimmer tanzte ein großer Luftballon, der in leuchtenden Farben schimmerte. Er bewegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Guten Morgen.&#8221; Verschlafen rieb sie sich die Augen. Hatte da jemand gesprochen oder träumte sie noch? „Guten Morgen&#8221; erklang es noch einmal. „Ich bin dein neuer Tag.&#8221; Mit einem Ruck fuhr sie hoch und riss die Augen auf. An der Tür zu Ihrem Schlafzimmer tanzte ein großer Luftballon, der in leuchtenden Farben schimmerte. Er bewegte sich etwas auf sie zu. „Ja, ich bin&#8217;s. Dein neuer Tag. Heute kannst du mich die ganze Zeit über als Luftballon wahrnehmen. An mir kannst du jederzeit erkennen, ob du deine Zeit beziehungsweise Lebensenergie sinnvoll nutzt.&#8221;</p>
<p>Erstaunlicherweise hatte sie keine Angst. Der Luftballon tanzte noch etwas näher auf sie zu. „Du kannst deine Lebensenergie für positive Ziele einsetzen oder du kannst sie verschwenden. Du kannst damit dir und anderen eine Freude bereiten oder du kannst dir und anderen das Leben schwer machen. Wenn du deine Lebensenergie nutzt, um deine Aufgabe in dieser Welt zu erfüllen und andere Menschen bei ihren Aufgaben zu unterstützen, werde ich größer. Wenn du mit deiner Lebensenergie nachlässig umgehst, schrumpfe ich.&#8221;</p>
<p>Das bevorstehende Gespräch mit einer schwierigen Kundin fiel ihr ein. Ihre Stimmung sank beträchtlich.  „Pass auf, wohin du deine Gedanken lenkst&#8221;, rief der Luftballon. Irritiert sah sie ihn an. Täuschte sie sich oder war er tatsächlich kleiner geworden? „Konzentriere dich auf das Positive, das aus dieser Begegnung und aus eurer bisherigen Zusammenarbeit entstehen kann&#8221; schlug der Ballon vor.</p>
<p>Es fiel ihr nicht leicht, dieser Empfehlung zu folgen, doch sie bemühte sich. Plötzlich hatte sie eine Idee. Sie sah, wie die Kritik der Kundin ihr helfen konnte, eine Zusatzleistung einzuführen, durch die noch viele andere Kunden profitieren konnten. Fast war sie jetzt sogar dankbar für die aktuellen Schwierigkeiten. Sie sah die Kundin innerlich vor sich und lächelte sie in Gedanken an. Die Kundin lächelte zurück. Was war das? Sie war etwas irritiert.</p>
<p>„Genau das habe ich gemeint&#8221; sagte der Luftballon zu ihr. Sie schaute in seine Richtung. Oh, er war gewachsen. Er leuchtete noch  strahlender. „Durch alles, was du denkst und tust, beeinflusst du, was aus mir, deinem heutigen Tag, wird. Zwar bin ich nur heute als Luftballon bei dir. Aber was du heute lernst, kannst du jeden Tag wieder aufs Neue anwenden, auch ohne Luftballon. Was meinst du, wie sich dein Leben ändert, wenn du jeden Tag ganz bewusst lebst? Wenn du deine Lebensenergie ganz bewusst einsetzt?&#8221; Sie sah ihn nachdenklich an. Tief im Inneren wusste sie, dass er Recht hatte.</p>
<p>„Ich bin bereit. Mach das Beste aus mir.&#8221; Der Luftballon tanzte bei diesen Worten etwas auf und ab.</p>
<p>Entschlossen, dieser Aufforderung zu folgen, sprang sie aus dem Bett. Sie breitete die Arme aus, als wollte sie den Tag und die ganze Welt umarmen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenlösungen für Übergangszeiten &#8211; Strategische Provisorien statt fauler Kompromisse</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zwischenloesungen-fuer-uebergangszeiten-strategische-provisorien-statt-fauler-kompromisse/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zwischenloesungen-fuer-uebergangszeiten-strategische-provisorien-statt-fauler-kompromisse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.
Strategische Provisorien sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Übergangszeiten fällt es mitunter schwer, Entscheidungen zu treffen. Denn man weiß ja nicht, wo genau die Reise hingeht und möchte sich nicht durch eine vorschnelle Festlegung Chancen verbauen. Keine Entscheidung zu treffen, bedeutet aber, auf der Stelle zu treten. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, ganz bewusst strategische Provisorien zu realisieren.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusste Entscheidungen. Damit sind sie allen Lösungen überlegen, in denen andere für einen entscheiden oder man sich der Macht der Umstände beugt. Denn bewusste Entscheidungen zu treffen bedeutet, trotz unzulänglicher Informationsbasis das Heft selbst in der Hand zu behalten. Und das fühlt sich für die meisten Menschen einfach gut an.</p>
<p>Strategische Provisorien sind bewusst als Übergangslösungen konzipiert. Wenn die alte Positionierung nicht mehr stimmt, aber die neue Positionierung noch nicht klar ist, kann man sich entscheiden, für einen Zeitraum x mit einer vorläufigen Positionierung am Markt zu agieren und nach Ablauf dieses Zeitraums eine Überprüfung vorzunehmen. Wenn eine Beziehung nicht mehr trägt, kann man es mit einer Trennung auf Zeit oder einer Neudefinition der Beziehung auf Zeit versuchen. Wenn das Traumziel derzeit nicht erreichbar scheint oder noch nicht hinreichend klar ist, kann man einen Schritt tun, der einem die Möglichkeit gibt, schon einmal erste Erfahrungen zu sammeln, um sodann neu zu entscheiden.</p>
<p>Wichtig ist, nach Ablauf des definierten Übergangszeitraums tatsächlich eine Überprüfung vorzunehmen, statt es einfach beim dann erreichten Status quo zu belassen.</p>
<p>Strategische Provisorien unterscheiden sich von faulen Kompromissen dadurch, dass die Übergangslösung als Entscheidungshilfe fungiert. Entscheidungen kommen nicht allein durch Nachdenken zustande, sondern auch durch Testen. Ein fauler Kompromiss dient oft der Bequemlichkeit. Man möchte sich vielleicht einem Konflikt nicht stellen oder sich Aufwand ersparen. Man fühlt sich nicht richtig gut damit und er hilft nicht richtig weiter.  Nicht selten verrät man damit sogar wichtige Ziele oder Werte. Ein strategisches Provisorium hingegen respektiert die Ziele und Werte, die einem wichtig sind und gleichermaßen die aktuellen Rahmenbedingungen. Er ist sozusagen ein Trittbrett, von dem aus weitergehende Schritte möglich werden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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