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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 08:11:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8220;Light the Fire&#8221; &#8211; Interview mit Stefan Merath zum neuen Unternehmerbild und seinem großen Event</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/light-the-fire-interview-merath/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. bis 23.März 2014 findet ein Event ganz besonderer Art statt: Stefan Merath, Unternehmercoach, Bestseller-Autor („Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“,  „Die Kunst, seine Kunden zu lieben“) hat mit „Light the Fire“  ein „Woodstock für Unternehmer“ initiiert. Top Speaker ist Richard Branson. Das war Anlass für mich, Stefan Merath ein paar Fragen zu stellen. Herr Merath, Sie kündigen das Event an als „Ausnahmeevent und Befreiungsschlag für alle, die sich endlich aus festgefahrenen Unternehmerrollen befreien wollen“. Was unterscheidet dieses Event von anderen Konferenzen? Ich verstehe dieses Event überhaupt nicht als eine Konferenz wie viele andere. Da geht man hin, lässt sich von professionellen Rednern Weisheiten erzählen, bis einem die Ohren klingeln und geht wieder nach Hause. Darum geht’s nicht! Ich glaube, wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Ökologie, Bildung, Gesundheit usw. Und große Strukturen wie Konzerne oder Bürokratie sind ganz offensichtlich weder in der Lage noch willens, diese Herausforderungen anzugehen. Zum Teil sind sie sogar die Verursacher. Ich glaube, dass nur kleine, selbstverantwortliche Menschen/Organisationen in der Lage sind, flexibel, schnell und kreativ Lösungen zu schaffen. Und da kommt eben Unternehmern eine ganz entscheidende Rolle zu. Ich glaube, ohne Unternehmer, die wilden Spaß an ihrem Unternehmen haben, einen entscheidenden Beitrag für die Welt (oder ihre kleine Welt) leisten und die erfolgreich sind, wird es zu keinen entscheidenden Verbesserungen kommen. Leider ist nun das Unternehmerbild in Deutschland nicht sonderlich angesehen. Oft geistert noch der Dicke mit dem Geldsack und der Zigarre aus den Schulbüchern in den Köpfen herum. Was wir brauchen, sind andere Vorbilder. Vorbilder wie Richard Branson, aber auch Titus Dittmann oder Gabriele Fischer von Brand Eins aus Deutschland. Light the Fire ist ein Kristallisationspunkt auf dem Weg zu einem anderen Unternehmerbild und letztlich auch auf dem Weg zu einem anderen, positiveren Selbstbild für jeden Unternehmer. Was wäre, wenn wir von ganzem Herzen und mit vollem Stolz von uns selbst sagen könnten: „Ich bin Unternehmer und Unternehmersein ist die geilste Lebensform überhaupt“? Welche Energie könnte dann in uns und in der Gesellschaft entstehen? Kann ein „normaler“ Unternehmer von jemandem wie Richard Branson etwas lernen? Oder geht es in erster Linie um drei Tage positiver Energie und Stimmung? Sir Richard Branson hat mit ein paar Schilling in der Tasche als 16-Jähriger begonnen. Seine Voraussetzungen waren also dieselben wie bei vielen anderen auch. Sicher hat er jetzt über 400 Unternehmen und denkt in anderen Dimensionen. Einiges davon ist sicher nicht auf Kleinunternehmer übertragbar. Aber, die Geisteshaltung dahinter: einen Beitrag zu leisten, wilden Spaß zu haben, alles nicht so bierernst zu nehmen und trotzdem die Dinge ruhig zu durchdenken, diese Geisteshaltung ist beispielhaft. Ich erwarte mir von Richard Branson nicht unbedingt Business-Methoden (Methoden werden sowieso hoffnungslos überschätzt), sondern eine Lebenseinstellung und Werthaltungen. Richard Branson ist weltweit DER Unternehmer, der für eine andere Art des Unternehmerseins steht. Warum? Weil er es schafft, externe Gegensätze auszuleben, ein Formel-1-Team zu haben und zugleich Innovationen für neue Energien vorantreibt. Weil er als Stewardess verkleidet Fluggäste bedient und zugleich ein eher ruhiger Mensch ist. Weil er von ein paar Schilling [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/Stefan_Merath_Initiator-250x3751.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4600" alt="Stefan_Merath_Initiator-250x375" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/Stefan_Merath_Initiator-250x3751.jpg" width="106" height="160" /></a>Vom 21. bis 23.März 2014 findet ein Event ganz besonderer Art statt: <a href="http://www.unternehmercoach.com" target="_blank">Stefan Merath</a>, Unternehmercoach, Bestseller-Autor (<a href="http://www.amazon.de/Der-Weg-zum-erfolgreichen-Unternehmer/dp/389749793X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1368597410&amp;sr=8-1&amp;keywords=stefan+merath" target="_blank">„Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“</a>,  <a href="http://www.amazon.de/Kunst-seine-Kunden-lieben-Neurostrategie%C2%AE/dp/386936176X/ref=la_B0045ABUA0_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1368598224&amp;sr=1-2" target="_blank">„Die Kunst, seine Kunden zu lieben“</a>) hat mit <a href="http://www.light-the-fire.com/" target="_blank">„Light the Fire“</a>  ein „Woodstock für Unternehmer“ initiiert. Top Speaker ist <a href="http://www.virgin.com/richard-branson" target="_blank">Richard Branson</a>. Das war Anlass für mich, Stefan Merath ein paar Fragen zu stellen.</i></p>
<h3>Herr Merath, Sie kündigen das Event an als „Ausnahmeevent und Befreiungsschlag für alle, die sich endlich aus festgefahrenen Unternehmerrollen befreien wollen“. Was unterscheidet dieses Event von anderen Konferenzen?</h3>
<p>Ich verstehe dieses Event überhaupt nicht als eine Konferenz wie viele andere. Da geht man hin, lässt sich von professionellen Rednern Weisheiten erzählen, bis einem die Ohren klingeln und geht wieder nach Hause. Darum geht’s nicht!</p>
<p>Ich glaube, wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Ökologie, Bildung, Gesundheit usw. Und große Strukturen wie Konzerne oder Bürokratie sind ganz offensichtlich weder in der Lage noch willens, diese Herausforderungen anzugehen. Zum Teil sind sie sogar die Verursacher.</p>
<p>Ich glaube, dass nur kleine, selbstverantwortliche Menschen/Organisationen in der Lage sind, flexibel, schnell und kreativ Lösungen zu schaffen. Und da kommt eben Unternehmern eine ganz entscheidende Rolle zu. Ich glaube, ohne Unternehmer, die wilden Spaß an ihrem Unternehmen haben, einen entscheidenden Beitrag für die Welt (oder ihre kleine Welt) leisten und die erfolgreich sind, wird es zu keinen entscheidenden Verbesserungen kommen.</p>
<p>Leider ist nun das Unternehmerbild in Deutschland nicht sonderlich angesehen. Oft geistert noch der Dicke mit dem Geldsack und der Zigarre aus den Schulbüchern in den Köpfen herum. Was wir brauchen, sind andere Vorbilder. Vorbilder wie Richard Branson, aber auch Titus Dittmann oder Gabriele Fischer von Brand Eins aus Deutschland.</p>
<p>Light the Fire ist ein Kristallisationspunkt auf dem Weg zu einem anderen Unternehmerbild und letztlich auch auf dem Weg zu einem anderen, positiveren Selbstbild für jeden Unternehmer. Was wäre, wenn wir von ganzem Herzen und mit vollem Stolz von uns selbst sagen könnten: „Ich bin Unternehmer und Unternehmersein ist die geilste Lebensform überhaupt“? Welche Energie könnte dann in uns und in der Gesellschaft entstehen?</p>
<h3>Kann ein „normaler“ Unternehmer von jemandem wie Richard Branson etwas lernen? Oder geht es in erster Linie um drei Tage positiver Energie und Stimmung?</h3>
<p>Sir Richard Branson hat mit ein paar Schilling in der Tasche als 16-Jähriger begonnen. Seine Voraussetzungen waren also dieselben wie bei vielen anderen auch. Sicher hat er jetzt über 400 Unternehmen und denkt in anderen Dimensionen. Einiges davon ist sicher nicht auf Kleinunternehmer übertragbar. Aber, die Geisteshaltung dahinter: einen Beitrag zu leisten, wilden Spaß zu haben, alles nicht so bierernst zu nehmen und trotzdem die Dinge ruhig zu durchdenken, diese Geisteshaltung ist beispielhaft. Ich erwarte mir von Richard Branson nicht unbedingt Business-Methoden (Methoden werden sowieso hoffnungslos überschätzt), sondern eine Lebenseinstellung und Werthaltungen.</p>
<p>Richard Branson ist weltweit DER Unternehmer, der für eine andere Art des Unternehmerseins steht. Warum? Weil er es schafft, externe Gegensätze auszuleben, ein Formel-1-Team zu haben und zugleich Innovationen für neue Energien vorantreibt. Weil er als Stewardess verkleidet Fluggäste bedient und zugleich ein eher ruhiger Mensch ist. Weil er von ein paar Schilling zum Milliardär geworden ist und zugleich extrem viel für soziale Projekte macht. Weil die meisten seiner Unternehmen funktionieren und er zugleich völlig verrückte Dinge wie Flüge für Touristen ins Weltall beginnt. Weil er immer wieder ins Risiko geht. Weil er Menschen sein oft eigenwilliges Know-how lehrt. Weil schon sein erstes Unternehmen mit 16 Jahren nicht dem Gelderwerb diente, sondern er etwas für eine bessere Welt machen wollte (damals war es gegen den Vietnam-Krieg). Weil er mit seinen Regelbrüchen abseits der Bürokratie immer wieder neue Wege fand. Weil er DAS Beispiel dafür ist, was wir als Unternehmer sein können.</p>
<p>Aber Richard Branson ist auch „nur“ das Highlight des Events. Es geht darum, dass jeder für sich selbst seine Rolle und seine Art des Unternehmerseins verändert und damit als Unternehmer letztlich mehr zu dem findet, um was es wirklich geht: Erfüllung und Sinn. So gesehen ist das Event eher ein Seminar.</p>
<h3>Was wird sich in unserer Gesellschaft ändern, wenn mehr Menschen eine andere Einstellung zum Unternehmertum gewinnen?</h3>
<p>Das ist zum Teil schon oben beantwortet. Letztlich wird Selbstverantwortung ein höheres Gewicht bekommen. Selbstverantwortung führt dazu, dass Probleme früher, schneller und besser gelöst werden. Selbstverantwortung verhindert Schuldzuweisungen, passives Abwarten und Neid.</p>
<h3>Was auf Ihrem eigenen Weg hat dazu geführt, sich für diese Themen zu engagieren?</h3>
<p>Das hat sich im Lauf der Zeit ergeben. Am Anfang ging es mir einfach nur darum, Unternehmern zu helfen, erfolgreich zu werden. Aber im Lauf der Zeit habe ich dann entdeckt, was Unternehmer alles Tolles machen. Ein Kleinunternehmer hat eine Erfindung im Energiebereich gemacht, die weltweit zwei Atomkraftwerke einspart. Ein anderer hat ein Ausbildungsprogramm für jugendliche Straftäter mit einer Erfolgsquote von 80 Prozent konzipiert (normalerweise ist das die Rückfallquote). Wieder ein anderer geht regelmäßig in Schulen und erzählt dort, dass man außer den normalen Angestelltenausbildungen eben auch selbst Unternehmen gründen kann.</p>
<p>Und diese Unternehmer wirkten sehr erfüllt auf mich. Zugleich versteckten sie das was sie taten – aus Angst, dass andere ihren positiven Beitrag doch nur als Marketing-Gag abqualifizieren würden. Sie versteckten auch ihren Erfolg statt offen dazu zu stehen und zu zeigen, dass erfolgreiche Menschen auch mehr Positives bewirken können.</p>
<p>Und diese Diskrepanz zwischen einerseits dem Potenzial, wirklich die Welt verbessern zu können und andererseits sich selbst als Unternehmer zu verstecken und damit geradezu zu verhindern, dass andere das auch machen, machte mich krank!</p>
<h3>Was kostet die Teilnahme?</h3>
<p>Ein normales Ticket gibt es ab 1.290,- für das dreitägige Seminar. Ein Ticket mit persönlichem Treffen und Foto mit Richard Branson ist natürlich teurer und sehr limitiert. Während der Frühbucherphase bis 31.5. gibt es das einfache Ticket noch für 990,- Euro – für ein dreitägiges Unternehmerseminar sehr günstig.</p>
<h3>Was geschieht mit dem Gewinn aus der Veranstaltung?</h3>
<p>Der Gewinn aus Light the Fire wird komplett genutzt, um junge Menschen ans Unternehmersein, genauer an eine andere Art des Unternehmerseins heranzuführen. An eine Art des Unternehmerseins, die Verantwortung übernimmt, Spaß macht und die Welt zum Besseren ändert. Je nach Höhe des Gewinns wird dieser entweder gespendet oder in eine zu gründende Stiftung überführt.</p>
<p><strong><em>Hier noch einmal der Link:</em></strong></p>
<p><a href="http://www.light-the-fire.com" target="_blank">Light the Fire </a></p>
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<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/der-neue-richard-branson-business-als-positive-kraft-fur-veranderung-in-der-welt/" target="_blank">Der neue Richard Branson: Business als positive Kraft für Veränderung in der Welt </a></li>
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<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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		<title>Geld kommt nicht von Kunden, sondern durch Kunden</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/geld-nicht-von-sondern-durch-kunden/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/geld-nicht-von-sondern-durch-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auffassung, dass das Geld von den Kunden komme, ist einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund, für Stress und finanzielle Ängste in der Selbstständigkeit. Wie? Geld kommt nicht von den Kunden? Woher dann? Es wächst schließlich nicht auf Bäumen. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, hat zu tun mit einem Prinzip, das Marianne Williamson in einem kürzlich erschienen Buch beschreibt: The Law of Divine Compensation: On Work, Money and Miracles. Dieses Buch bringt viele der Erfahrungen, die ich selbst schon gemacht und auch bei Kunden wahrgenommen habe, auf den Punkt. Es ist geeignet, einen Paradigmenwechsel zu befördern, der eine ganz neue Einstellung zur Selbstständigkeit, zum Geld, zum Leben, zur eigenen Rolle und vielem mehr mit sich bringen kann: Grundvertrauen statt Zweifel und Sorgen Inspiriertes Handeln statt Handeln aus Angst Einbettung des eigenen Handelns in größere Wirkungszusammenhänge statt von Ego-bezogenen Motiven geleitet „Immer genug“ statt Mangel. Zum besseren Vergleich eine kurze Gegenüberstellung des alten und des neuen Paradigmas. Das alte Paradigma: Geld kommt von den Kunden Üblicherweise wird die Austauschbeziehung mit den Kunden als Quelle des Geldflusses gesehen: „Produkt/Leistung gegen Geld“. Mit anderen Worten besagt dieses Paradigma: Die Kunden sichern unseren Lebensunterhalt. Folglich müssen wir alles tun, um Kunden nicht zu verärgern. Müssen Kompromisse eingehen und Leistungen zu Konditionen erbringen, mit denen wir uns selbst nicht wohlfühlen. Oder mit Kunden arbeiten, bei denen wir von vornherein vernehmbares Bauchgrummeln haben, uns vielleicht verbiegen müssen. Und natürlich müssen wir erst einmal Kunden finden. Diese Weltsicht gebiert unweigerlich Ängste und Unsicherheit. Denn danach hängt unser eigenes Wohlergehen von Faktoren ab, die wir nur bedingt kontrollieren und beeinflussen können, ungeachtet aller smarten Marketingtechniken. Das neue Paradigma: Geld kommt durch die Kunden Das neue Paradigma lässt sich wie folgt skizzieren: Wir anerkennen unsere Einzigartigkeit und unser Potenzial. Nicht im Sinne von „Ich bin/habe etwas Besonderes“, das von anderen trennt oder uns über sie erhebt. Sondern in dem Bewusstsein, dass jeder auf seine Weise damit ausgestattet ist und dass jeder Einzelne seinen eigenen legitimen Platz in einem von Liebe durchdrungenen Universum hat. Indem wir unsere Einzigartigkeit und unser Potenzial verwirklichen, tragen wir dazu bei, dass sich ein größerer Plan entfalten kann. Marianne Williamson spricht öfter davon, dass wir zur Heilung der Erde beitragen. Mit diesem Gedanken kann ich mich nicht recht anfreunden, auch wenn mich ansonsten vieles in ihrem Buch sehr anspricht. Heilung impliziert für mich, dass etwas nicht in Ordnung ist und „repariert“ werden muss. Doch meine Erfahrung ist, dass auch das Unperfekte in gewisser Weise perfekt ist. Ich sehe die Aufgabe in der Weiterentwicklung und Transformation, um auf eine neue evolutionäre Stufe zu gelangen. Liebe ist dabei das Schlüsselwort. Aus Liebe zu handeln, bedeutet für mich, den Gedanken &#8220;Share Your Gifts&#8221; zu verwirklichen und sich von Ängsten, sich zu zeigen, oder von der Angst vor Ablehnung durch den potenziellen Kunden nicht abhalten zu lassen. &#160; Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich in dem Maße, wie ich diesem Prinzip folge, eine ganz andere Qualität von Ergebnissen und auch Lebensqualität gewinne, als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/goldbany.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4501" alt="goldbany" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/goldbany-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Die Auffassung, dass das Geld von den Kunden</b> komme, ist einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund, für Stress und finanzielle Ängste in der Selbstständigkeit.</p>
<p><b>Wie? Geld kommt nicht</b> von den Kunden? Woher dann? Es wächst schließlich nicht auf Bäumen.</p>
<p><b>Was auf den ersten Blick paradox</b> erscheint, hat zu tun mit einem Prinzip, das Marianne Williamson in einem kürzlich erschienen Buch beschreibt:<a href="http://www.amazon.de/The-Law-Divine-Compensation-Miracles/dp/0062205412/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367916472&amp;sr=8-1&amp;keywords=the+law+of+divine+compensation" target="_blank"> <i>The Law of Divine Compensation: On Work, Money and Miracles.</i></a><i><br />
</i></p>
<p><b>Dieses Buch bringt</b> viele der Erfahrungen, die ich selbst schon gemacht und auch bei Kunden wahrgenommen habe, auf den Punkt. Es ist geeignet, einen Paradigmenwechsel zu befördern, der eine ganz neue Einstellung zur Selbstständigkeit, zum Geld, zum Leben, zur eigenen Rolle und vielem mehr mit sich bringen kann:</p>
<ul>
<li>Grundvertrauen statt Zweifel und Sorgen</li>
<li>Inspiriertes Handeln statt Handeln aus Angst</li>
<li>Einbettung des eigenen Handelns in größere Wirkungszusammenhänge statt von Ego-bezogenen Motiven geleitet</li>
<li>„Immer genug“ statt Mangel.</li>
</ul>
<p><b>Zum besseren</b> Vergleich eine kurze Gegenüberstellung des alten und des neuen Paradigmas.</p>
<h3><b>Das alte Paradigma: Geld kommt <span style="text-decoration: underline;">von</span> den Kunden</b></h3>
<p><b>Üblicherweise wird die Austauschbeziehung</b> mit den Kunden als Quelle des Geldflusses gesehen: „Produkt/Leistung gegen Geld“.<b><br />
</b></p>
<p><b>Mit anderen Worten besagt dieses Paradigma:</b> Die Kunden sichern unseren Lebensunterhalt. Folglich müssen wir alles tun, um Kunden nicht zu verärgern. Müssen Kompromisse eingehen und Leistungen zu Konditionen erbringen, mit denen wir uns selbst nicht wohlfühlen. Oder mit Kunden arbeiten, bei denen wir von vornherein vernehmbares Bauchgrummeln haben, uns vielleicht verbiegen müssen. Und natürlich müssen wir erst einmal Kunden finden.</p>
<p><b>Diese Weltsicht gebiert unweigerlich Ängste und Unsicherheit. </b>Denn danach hängt unser eigenes Wohlergehen von Faktoren ab, die wir nur bedingt kontrollieren und beeinflussen können, ungeachtet aller smarten Marketingtechniken.</p>
<h3><b>Das neue Paradigma: Geld kommt <span style="text-decoration: underline;">durch</span> die Kunden</b></h3>
<p><b>Das neue Paradigma lässt sich</b> wie folgt skizzieren:</p>
<ul>
<li><b>Wir anerkennen unsere Einzigartigkeit</b> und unser Potenzial. Nicht im Sinne von „Ich bin/habe etwas Besonderes“, das von anderen trennt oder uns über sie erhebt. Sondern in dem Bewusstsein, dass jeder auf seine Weise damit ausgestattet ist und dass jeder Einzelne seinen eigenen legitimen Platz in einem von Liebe durchdrungenen Universum hat.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Indem wir unsere Einzigartigkeit und unser Potenzial verwirklichen,</b> tragen wir dazu bei, dass sich ein größerer Plan entfalten kann.
<p>Marianne Williamson spricht öfter davon, dass wir zur Heilung der Erde beitragen. Mit diesem Gedanken kann ich mich nicht recht anfreunden, auch wenn mich ansonsten vieles in ihrem Buch sehr anspricht. Heilung impliziert für mich, dass etwas nicht in Ordnung ist und „repariert“ werden muss. Doch meine Erfahrung ist, dass auch das Unperfekte in gewisser Weise perfekt ist. Ich sehe die Aufgabe in der Weiterentwicklung und Transformation, um auf eine neue evolutionäre Stufe zu gelangen.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Liebe ist</b> dabei das Schlüsselwort. Aus Liebe zu handeln, bedeutet für mich, den Gedanken &#8220;Share Your Gifts&#8221; zu verwirklichen und sich von Ängsten, sich zu zeigen, oder von der Angst vor Ablehnung durch den potenziellen Kunden nicht abhalten zu lassen.<br />
&nbsp;<br />
Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich in dem Maße, wie ich diesem Prinzip folge, eine ganz andere Qualität von Ergebnissen und auch Lebensqualität gewinne, als wenn ich mich vom Geldmotiv leiten lasse.</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Making love the bottom line“  ist eins der Buchkapitel überschrieben. „Bottom Line“ bezeichnet im kaufmännischen Sprachgebrauch das, was unter dem Strich herauskommt. „Making love the bottom line“  ist eine radikale Aussage. Sie bedeutet nicht, Geld und Gewinn gering zu schätzen. Doch sie als Wirkung zu sehen, nicht als das vorrangig Anzustrebende.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>„Ich stelle mich zur Verfügung“. </b>So drückte es vor einiger Zeit eine Klientin aus. Gemeint ist das, was einen großen Teil des Buches von Marianne Williamson einnimmt: Die Haltung, sich in etwas Größeres einzuordnen. In einen größeren Plan. „Dein Wille geschehe“.<b><br />
</b><br />
Das gelingt zum einen durch die Grundausrichtung. Täglich neu und immer dann, wenn eine wichtige Entscheidung ansteht, helfen Meditation, Gebet, Achtsamkeit für die innere Stimme und äußere Signale. An mehreren Stellen des Buches hat Marianne Williamson kleine, einfache Gebete formuliert, mit denen man sich in den größeren Plan einklinken kann. Diese sind erstaunlich wirkungsvoll.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Das Universum unterstützt uns jederzeit</b>. Es hat unser höchstes Wohl im Sinn. Es gibt uns, was wir benötigen, wann wir es benötigen, in der Form, wie es am besten für uns ist.<b><br />
</b><br />
Was wir bekommen, ist vielleicht nicht immer genau das, was wir uns wünschen. Doch ich habe in vielen Situationen für mich gelernt, dass es immer das Richtige ist. Gelegentlich scheint es mir, als ob für einen Sekundenbruchteil ein winziger Zipfel des Vorhangs gelüftet würde, der ansonsten den größeren Plan für uns verbirgt. Und jedesmal erkenne ich dann die Perfektion und Präzision der Ereignisse.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Es geht <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> darum, beim Universum zu bestellen aus einem Bewusstsein heraus, das die Zusammenhänge nicht überblickt. Es geht <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> um den häufig gehörten Satz „Tu, was du gerne tust, und das Geld kommt dann schon“, der die bewusste Einordnung in das große Ganze außer acht lässt sowie die Notwendigkeit, systematisch ein Business zu entwickeln. Es geht <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> in erster Linie um Spaß.</p>
<p>Sondern es geht darum, vertrauensvoll mit dem Leben zu kooperieren, selbst das zu tun, was die innere Stimme uns rät – auch wenn das aus der Komfortzone herausführt – und offen zu sein für das, was wir vom Leben zurückerhalten und die Geschenke darin zu erkennen, unabhängig davon, wie attraktiv oder wenig attraktiv die Verpackung sein mag.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Noch anders ausgedrückt:</b> <b>Selbst ein Kanal</b> zu sein, durch den das Universum, das Leben oder welche Bezeichnung Sie bevorzugen, wirken kann, und die Kunden als einen von vielen möglichen Kanälen zu sehen, durch die wir vielfältig unterstützt werden: Materiell in Form von Geld. Darüber hinaus in Form von Lernerfahrungen und Wachstumsmöglichkeiten.<b><br />
</b><br />
Und darüber hinaus offen zu sein für andere Kanäle, über die Geld zu uns kommen kann: Neue Aufträge aus Richtungen, an die wir gar nicht gedacht hatten. Neue Ideen, die sich zu Geld machen lassen. Kooperationsmöglichkeiten. Geschenke, Erbschaften, Versicherungsleistungen, günstige Einkaufsgelegenheiten u.v.m.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Auch das Business ist ein Kanal. </b>Genauso wie es wichtig ist,<b> </b>dafür zu sorgen, dass<b> </b>durch einen selbst Bestmögliches in die Welt kommen kann, ist es wichtig, das Business dahin zu entwickeln, dass es stark und gesund ist, dass es Leistungen in die Form bringt und liefert, die für Kunden attraktiv und wertvoll sind, dass es Geld einnehmen kann und dort ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld praktiziert wird.</li>
</ul>
<p><b>Das Vorstehende</b> ist ein Mix aus Zusammenfassungen aus dem Buch von Marianne Williamson und eigenen Erfahrungen. Mich hat das Buch sehr berührt, doch manche Punkte sehe ich auch etwas anders.</p>
<p><strong>Um das ganz klar</strong> zu stellen: Ich behaupte keineswegs, dass es mir immer gelingt, das zu praktizieren, was ich für richtig halte. Ich will auch nicht sagen, dass ich alle Zusammenhänge erkannt hätte. Doch ich denke, dass die Erfahrungen anderer helfen können, eigene Erfahrungen neu zu interpretieren und die Voraussetzungen zu schaffen für eine neue Qualität von Erfahrungen.</p>
<p><b>Das ist mein Anliegen. Ich verstehe mich nicht als</b> „Expertin“, die anderen sagt, was richtig ist. Sondern mir geht es darum, dass jeder seinen eigenen Weg findet, seine eigene innere Wahrheit erkennt und ihr folgt.</p>
<p><b>Das Buch von Marianne Williamson:</b></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/The-Law-Divine-Compensation-Miracles/dp/0062205412/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367916472&amp;sr=8-1&amp;keywords=the+law+of+divine+compensation" target="_blank">The Law of Divine Compensation: On Work, Money and Miracles </a></p>
<p><strong>Videointerview von Marie Forleo mit Marianne Williamson zum Buch</strong></p>
<p><a href="http://www.marieforleo.com/2013/04/marianne-williamson/" target="_blank">Videointerview</a></p>
<p><b>Sonstige Ressourcen:<br />
</b></p>
<p>Falls Sie sich noch intensiver mit dieser Thematik befassen wollen, hier noch ein paar weitere Ressourcen:<b><br />
</b></p>
<ul>
<li><b>Mein Buch<a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367899066&amp;sr=8-1&amp;keywords=monika+birkner+erfolgreich+als+solounternehmer" target="_blank"> <i>Erfolgreich als Solo-Unternehmer</i></a></b> hilft Ihnen, Ihre großen Ziele zu erkennen und systematisch Ihr Business aufzubauen, mit dessen Hilfe Sie Ihre Ziele verwirklichen.<br />
&nbsp;<br />
Lesen Sie hier <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/videos-rezensionen-und-leserinterviews-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">die positiven Feedbacks,</a> die es schon dazu gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Ein VIP-Tag</b> kann genau das Richtige sein, um in Kontakt mit Ihrer eigenen inneren Wahrheit zu kommen und das zu verbinden mit einem strategischen Konzept, Ihr Business zu entwickeln.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Im <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank">Monika Birkner Inner Circle</a></b> finden Sie großartige Menschen, die in ihrem Business eine ganzheitliche Ausrichtung verwirklichen wollen und die Gelegenheit, neue Verhaltensweisen in einem geschützten Rahmen zu praktizieren.<i><br />
</i></p>
<p><i>„Für mich war es die beste Entscheidung seit langem, mich dem angebotenen Inner Circle anzuschließen. Es ist bereits in der ersten Woche soviel bei mir &#8220;in Fluss gekommen&#8221;, mit dem ich mich viele Wochen vorher erfolglos abgekämpft habe, dass es eine große Freude für mich ist und mich sehr beschwingt.“ (Feedback einer Teilnehmerin)<br />
</i></li>
</ul>
<ul>
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<h3>Wie sind Ihre Gedanken und Erfahrungen?</h3>
<p>Ich bin sehr gespannt auf Ihre Gedanken und Erfahrungen. Vielleicht kennen Sie auch weitere Ressourcen, die in diese Richtung gehen. Kommentieren Sie diesen Beitrag.</p>
<p>Bildnachweis:<br />
© goldbany &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
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		</item>
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		<title>Wie ich meinen E-Mail-Eingang leer bekam</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einige Wochen hinweg hatte ich eine sehr unschöne Situation: Mein E-Mail-Eingang wurde nicht leer. Es blieb immer ein „Bodensatz“, sogar mit steigender Tendenz. Das brachte nicht nur sachliche Probleme wie lange Suche, um eine bestimmte Mail zu finden, Übersehen von wichtigen Mails und dergleichen, sondern machte mich auch ziemlich unzufrieden. Ich hatte das Gefühl, überhaupt  nicht mehr fertig zu werden, verbunden mit dem Stress, den es für mich bedeutet, keinen Überblick zu haben über das, was ansteht. Am vorletzten Wochenende entschloss ich mich dann, diesem Missstand ein Ende zu bereiten. Schon vor einiger Zeit hatte ich Burkhard Heidenbergers sehr nützliches eBook E-Mail-Organisation mit Outlook  durchgearbeitet und einiges an meinem Outlook verbessert, um mir ein effizienteres Arbeiten damit zu ermöglichen. Einführung von Regeln Unter anderem hatte ich bereits für zwei bestimmte Kategorien von Mails Regeln aufgestellt, so dass diese Mails von vornherein in jeweils einem gesonderten Ordner ankamen. Damit hatte ich durchaus positive Erfahrungen gemacht und meine ursprüngliche Befürchtung, dass ich vergessen würde, mir den Ordner anzuschauen, hatte sich nicht bewahrheitet. Am vorletzten Wochenende entschloss ich mich, dieses System nun auf ganzer Linie einzuführen. Das waren die Einzelschritte: Schritt 1: Ich überlegte mir sinnvolle Kategorien, basierend auf den Faktoren, die mich bis dahin bei der E-Mail-Bearbeitung gestresst hatten. Wichtig war mir, dass Kunden- und Interessenten-Mails sofort sichtbar wurden sowie die Mails anderer Personen, mit denen ich im häufigen Kontakt stehe. Das umfasst auch Nachrichten über neue Forenbeiträge in meinem Inner Circle oder anderen Coaching-Programmen. Für Newsletter schuf ich angesichts der Fülle derer, die ich entweder abonniert habe oder die mir ungefragt ins Haus flattern, sogar zwei Kategorien: solche, die ich immer lese, und andere, die ich notfalls sofort lösche. Bei den Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken habe ich nach den einzelnen Netzwerken unterschieden, da ich nicht jeden Tag überall aktiv bin. Ich möchte jedoch keine Nachricht verpassen, dass zum Beispiel  jemand einen meiner Tweets retweetet. Zwar nutze ich für die Betreuung meiner Social Media Konten Hootsuite, doch habe ich festgestellt, dass ich dort nicht immer alles sehe. Schritt 2: Aufgrund dieser Vorüberlegungen habe ich dann entsprechende Ordner angelegt. Schritt 3: Ich habe mir alle Mails in meinem Posteingang vorgenommen und entschieden, welche Regel auf sie zutraf, und dann die entsprechende Regel angelegt. Praktisch ist eine Funktion bei Outlook, mit der nachgefragt wird, ob diese Regel schon auf die vorhandene Mail angewendet werden soll. Wenn ich die entsprechende Checkbox markiere, wandern gleichzeitig alle anderen Mails desselben Absenders in das Postfach. Kurzfristige Erfahrungen mit den Regeln Innerhalb überschaubarer Zeit hatte ich auf diese Weise mein Postfach geleert. Natürlich waren die Mails noch nicht bearbeitet. Doch die Aufteilung auf die einzelnen Ordner machte das Ganze für mich übersichtlicher. Außerdem wirkte alles handhabbarer. Ich hatte nicht mehr das Sisyphos-Gefühl. Meine Klienten kennen meine Vorliebe für die „Häppchen-Strategie“. Sie hat sich auch hier wieder bewährt. Eine weitere Erfahrung: Mir wurde deutlich, wie viele Newsletter ich erhalte, die ich so gut wie gar nicht lese. Eine vortreffliche Gelegenheit, sofort etwas zu entrümpeln. Erfahrungen mit den Regeln nach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/gena96.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4493" alt="gena96" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/05/gena96-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Über einige Wochen hinweg hatte ich eine sehr unschöne Situation: Mein E-Mail-Eingang wurde nicht leer. Es blieb immer ein „Bodensatz“, sogar mit steigender Tendenz. Das brachte nicht nur sachliche Probleme wie lange Suche, um eine bestimmte Mail zu finden, Übersehen von wichtigen Mails und dergleichen, sondern machte mich auch ziemlich unzufrieden. Ich hatte das Gefühl, überhaupt  nicht mehr fertig zu werden, verbunden mit dem Stress, den es für mich bedeutet, keinen Überblick zu haben über das, was ansteht.</p>
<p>Am vorletzten Wochenende entschloss ich mich dann, diesem Missstand ein Ende zu bereiten. Schon vor einiger Zeit hatte ich <a href="http://www.zeitblueten.com" target="_blank">Burkhard Heidenbergers</a> sehr nützliches eBook <a href="http://www.zeitblueten.com/ebook-email-organisation-outlook/" target="_blank">E-Mail-Organisation mit Outlook</a>  durchgearbeitet und einiges an meinem Outlook verbessert, um mir ein effizienteres Arbeiten damit zu ermöglichen.</p>
<h3><b>Einführung von Regeln</b></h3>
<p>Unter anderem hatte ich bereits für zwei bestimmte Kategorien von Mails Regeln aufgestellt, so dass diese Mails von vornherein in jeweils einem gesonderten Ordner ankamen. Damit hatte ich durchaus positive Erfahrungen gemacht und meine ursprüngliche Befürchtung, dass ich vergessen würde, mir den Ordner anzuschauen, hatte sich nicht bewahrheitet.</p>
<p>Am vorletzten Wochenende entschloss ich mich, dieses System nun auf ganzer Linie einzuführen. Das waren die Einzelschritte:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><b>Schritt 1:</b> Ich überlegte mir sinnvolle Kategorien, basierend auf den Faktoren, die mich bis dahin bei der E-Mail-Bearbeitung gestresst hatten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wichtig war mir, dass Kunden- und Interessenten-Mails sofort sichtbar wurden sowie die Mails anderer Personen, mit denen ich im häufigen Kontakt stehe. Das umfasst auch Nachrichten über neue Forenbeiträge in meinem <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank">Inner Circle</a> oder anderen Coaching-Programmen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für Newsletter schuf ich angesichts der Fülle derer, die ich entweder abonniert habe oder die mir ungefragt ins Haus flattern, sogar zwei Kategorien: solche, die ich immer lese, und andere, die ich notfalls sofort lösche.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bei den Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken habe ich nach den einzelnen Netzwerken unterschieden, da ich nicht jeden Tag überall aktiv bin. Ich möchte jedoch keine Nachricht verpassen, dass zum Beispiel  jemand einen meiner <a href="https://twitter.com/MonikaBirkner" target="_blank">Tweets</a> retweetet. Zwar nutze ich für die Betreuung meiner Social Media Konten <a href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a>, doch habe ich festgestellt, dass ich dort nicht immer alles sehe.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><b>Schritt 2:</b> Aufgrund dieser Vorüberlegungen habe ich dann entsprechende Ordner angelegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><b>Schritt 3: </b>Ich habe mir alle Mails in meinem Posteingang vorgenommen und entschieden, welche Regel auf sie zutraf, und dann die entsprechende Regel angelegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Praktisch ist eine Funktion bei Outlook, mit der nachgefragt wird, ob diese Regel schon auf die vorhandene Mail angewendet werden soll. Wenn ich die entsprechende Checkbox markiere, wandern gleichzeitig alle anderen Mails desselben Absenders in das Postfach.</p>
<h3><b>Kurzfristige Erfahrungen mit den Regeln</b></h3>
<p>Innerhalb überschaubarer Zeit hatte ich auf diese Weise mein Postfach geleert. Natürlich waren die Mails noch nicht bearbeitet. Doch die Aufteilung auf die einzelnen Ordner machte das Ganze für mich übersichtlicher.</p>
<p>Außerdem wirkte alles handhabbarer. Ich hatte nicht mehr das Sisyphos-Gefühl. Meine Klienten kennen meine Vorliebe für die „Häppchen-Strategie“. Sie hat sich auch hier wieder bewährt.</p>
<p>Eine weitere Erfahrung: Mir wurde deutlich, wie viele Newsletter ich erhalte, die ich so gut wie gar nicht lese. Eine vortreffliche Gelegenheit, sofort etwas zu entrümpeln.</p>
<h3><b>Erfahrungen mit den Regeln nach einer Woche</b></h3>
<p>Mittlerweile habe ich eine Woche nach diesem System gearbeitet und bin immer noch sehr zufrieden. Neue Mails wurden schnell einer Regel zugeordnet oder landeten schon automatisch im richtigen Ordner.</p>
<p>Ich konnte konzentrierter und gezielter arbeiten und mir so zum Beispiel Kundenmails, Nachrichten von <a href="https://twitter.com/MonikaBirkner" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://www.facebook.com/MonikaBirknerBusinessTransformation" target="_blank">Facebook</a> etc. en bloc vornehmen.</p>
<p>Was mich etwas irritierte, dass bei manchen Absendern die Regel nicht funktioniert. Die Mails kommen immer wieder im Eingangskorb an. Aber das betrifft eine kleine Zahl.</p>
<p>Ich habe noch nicht alles abgearbeitet, was aufgelaufen war. Doch das Gefühl, nach jedem Abrufen der Mails in kürzester Zeit einen schön aufgeräumten Eingangskorb zu haben, empfinde ich als unbeschreiblich.</p>
<h3><b>Hier noch einmal der Buchtipp </b></h3>
<p>Burkhard Heidenberger: <a href="http://www.zeitblueten.com/ebook-email-organisation-outlook/" target="_blank">E-Mail-Organisation mit Outlook. Mit Methode zum E-Mail-Profi.</a> Das eBook gibt es für verschiedene Outlook-Versionen, was die Lektüre wesentlich übersichtlicher macht, als wenn in jedem Kapitel gegenübergestellt wäre, wie es bei Outlook 2003, 2007, 2010 funktioniert.  Es enthält u.a. Tipps, wie man Outlook optimal einrichtet, Power-Tipps und –Tricks, wie man Nachrichten im Nu abarbeitet, Nachrichten wieder findet, sie sichert und Outlook schlank hält. Außerdem gibt es einen sehr nützlichen Anhang mit verschiedenen Outlook-Tools.</p>
<p>Alles ist sehr einfach und anschaulich mit Hilfe von Screenshots erklärt.</p>
<p>Ich werde sicher von Zeit mal wieder hereinschauen und weitere Maßnahmen umsetzen. Bisher war mir dieses eBook bereits eine große Hilfe. Außerdem gibt es, was ich gerade bei Software-Themen sehr praktisch finde, einen Aktualisierungsservice. Die kleine Investition von 35 Euro hat sich für mich längst ausgezahlt.</p>
<p>Gerade für<a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367332718&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer"> Solo-Unternehmer </a>finde ich es sehr wichtig, immer wieder auf die persönliche Produktivität zu achten. Dieses eBook kann ich dafür sehr empfehlen.</p>
<p>Ebenfalls sehr lesenswert ist ein Artikel von<a href="http://www.blatternet.de/e-mail-regeln/" target="_blank"> Ivan Blatter</a>, was man mit Regeln alles machen kann, drr in diesen Tagen erschienen ist.</p>
<h3><b>Ihre Erfahrungen?</b></h3>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit E-Mail-Bearbeitung? Nutzen Sie schon Regeln? Haben Sie noch sonstige Tipps oder Tricks parat?</p>
<p>Bildnachweis:</p>
<p>© gena96 &#8211; Fotolia.com</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/e-mail-marketing-wenn-der-betreff-keine-rolle-mehr-spielt/" target="_blank">E-Mail-Marketing: Wenn der Betreff keine Rolle mehr spielt</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/system-dateinamen/" target="_blank">System für Dateinamen</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/kommunikation-mit-dem-kunden-beitraege-aus-anderen-blogs-orientierung-bieten-e-mail-betreffs-und-gruende-fuer-eine-ueberarbeitung-der-website/" target="_blank">Kommunikation mit dem Kunden &#8211; Beiträge aus anderen Blogs: Orientierung bieten, E-Mail-Betreffs und Gründe für eine Überarbeitung der Website</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Videos, Rezensionen und Leserinterviews zu &#8220;Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/videos-rezensionen-und-leserinterviews-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/videos-rezensionen-und-leserinterviews-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen und Wochen ist eine Reihe von Beiträgen verschiedenster Art zu meinem neuen Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer erschienen. Ich freue mich sehr darüber und die positiven Aussagen zu meinem Buch. Ein tolles Video hat Detlef Krause von Feel-Good-Marketing verfasst. Er hebt besonders hervor die Hilfe bei der Positionierung und beim Finden der Wunschkunden, die Fülle der Anregungen, Interviews und Praxisbeispiele, die Anleitung zum systematischen Nutzen der Social Media sowie die zusätzliche Website zum Buch. Seine Empfehlung: „„Erfolgreich als Solo-Unternehmer“ lesen! Und nachmachen! In diesem Buch finden Sie viele gute umsetzbare Ideen“. Ebenfalls sehr gefreut habe ich mich über Annja Weinbergers ausführliche und sehr positive Amazon-Rezension, in der sie auf viele Facetten des Buches eingeht. Besonders hebt sie das Social Media-Kapitel hervor mit den vielen Interviews und seiner Anleitung, die eigene Social Media-Strategie zu entwickeln sowie das vernetzte Denken insgesamt, das in dem Buch zum Ausdruck kommt. Ja, ich denke in der Tat, dass darin die Zukunft liegt. Ihr Fazit: „Ein inspirierendes Buch für jeden Selbstständigen – immer noch und immer wieder. Egal ob jemand erst seit kurzem oder schon länger als Solo-Unternehmer unterwegs ist.“ Zusätzlich hat Annja Weinberger ein Leserinterview gegeben. Dort geht sie noch ausführlicher auf ihre Erkenntnisse zu eigenen Vorgehensweisen und Möglichkeiten in den Social Media ein, die sicher auch für viele andere interessant sind. Welchen Tipp für andere Leser sie bereit hält, finden Sie hier. Volker Geyer hat in seinem wunderschönen Blog einen ausführlichen Blogpost veröffentlicht, in dem er das Buch wie folgt charakterisiert: „…ein exzellenter, ganzheitlicher Ratgeber für Selbstständige (…), mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis.“ Ein weiteres Leserinterview stammt von Silke Bicker. Sie fand besonders interessant den lebendigen und freudvollen Prozess, die eigene Positionierung sich immer weiter entwickeln zu lassen und Visionen in Realität umzusetzen. Sie empfiehlt all denen das Buch, die Bücher gern durcharbeiten. So ist es auch gedacht, denn Lesen allein bringt noch keine Ergebnisse. Die Umsetzung ist entscheidend. In einem ganz außergewöhnlichen Video Das Erschaffen multipler Gewinnsituationen oder Unboxing a Birkner gibt Siegmar Gebele seine ersten Eindrücke von meinem Buch wieder. Silke Loers erwähnt mein Buch in ihrem Beitrag: Was hat Social Media mit Kaffeetrinken zu tun?   Markus Miller empfiehlt mein Buch bei XING. Auch auf dem Portal der Spitzenfrauen in Baden-Württemberg wird mein Buch empfohlen. Darüber hinaus gab es eine Reihe von Diskussionsbeiträgen in verschiedenen Social Media. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; auf mein Buch hingewiesen und ihre Eindrücke und Erfahrungen geschildert haben. Empfehlungen von anderen sind heutzutage immer wichtiger. Wenn Ihnen das Buch auch gefällt, freue ich mich über jeden Beitrag dazu. Die Fragen für das Leserinterview finden Sie auf der begleitenden Website zum Buch  (unten auf der Seite). Kaufen können Sie das Buch online wie im Buchhandel. Hier ist der Link zu Amazon. Mittlerweile gibt es das Buch aus als Kindle-Edition. Weitere Veröffentlichungen zu meinem Buch finden Sie hier: Danke für die ersten Rezensionen zu Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221; Bildnachweis: Walhalla-Fachverlag Monika Birkner, Strategieberaterin und Business [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/03/strategien-fuer-selbststaendige-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4188" alt="image description" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/03/strategien-fuer-selbststaendige-Kopie.jpg" width="89" height="138" /></a>In den letzten Tagen und Wochen ist eine Reihe von Beiträgen verschiedenster Art zu meinem neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367570189&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer</a> erschienen. Ich freue mich sehr darüber und die positiven Aussagen zu meinem Buch.</p>
<p>Ein <a href="http://www.feel-good-marketing.de/erfolgreich-als-solo-unternehmer-feel-good-marketing-buchtipp/" target="_blank">tolles Video</a> hat <a href="http://www.feel-good-marketing.de/" target="_blank">Detlef Krause</a> von Feel-Good-Marketing verfasst. Er hebt besonders hervor die Hilfe bei der Positionierung und beim Finden der Wunschkunden, die Fülle der Anregungen, Interviews und Praxisbeispiele, die Anleitung zum systematischen Nutzen der Social Media sowie die zusätzliche Website zum Buch. Seine Empfehlung: „„Erfolgreich als Solo-Unternehmer“ lesen! Und nachmachen! In diesem Buch finden Sie viele gute umsetzbare Ideen“.</p>
<p>Ebenfalls sehr gefreut habe ich mich über <a href="http://www.viva-akquise.de/blog/" target="_blank">Annja Weinbergers </a>ausführliche und sehr positive <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367385037&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank">Amazon-Rezension,</a> in der sie auf viele Facetten des Buches eingeht. Besonders hebt sie das Social Media-Kapitel hervor mit den vielen Interviews und seiner Anleitung, die eigene Social Media-Strategie zu entwickeln sowie das vernetzte Denken insgesamt, das in dem Buch zum Ausdruck kommt. Ja, ich denke in der Tat, dass darin die Zukunft liegt. Ihr Fazit: „Ein inspirierendes Buch für jeden Selbstständigen – immer noch und immer wieder. Egal ob jemand erst seit kurzem oder schon länger als Solo-Unternehmer unterwegs ist.“</p>
<p>Zusätzlich hat<a href="http://www.viva-akquise.de/blog/" target="_blank"> Annja Weinberger</a> ein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-annja-weinberger-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">Leserinterview</a> gegeben. Dort geht sie noch ausführlicher auf ihre Erkenntnisse zu eigenen Vorgehensweisen und Möglichkeiten in den Social Media ein, die sicher auch für viele andere interessant sind. Welchen Tipp für andere Leser sie bereit hält, finden Sie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-annja-weinberger-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.malerische-wohnideen.de/" target="_blank">Volker Geyer</a> hat in seinem wunderschönen Blog einen <a href="http://www.malerische-wohnideen.de/blog/buchtipp-erfolgreich-als-solounternehmer-wachstumsstrategien-fuer-selbststaendige-434.html" target="_blank">ausführlichen Blogpost</a> veröffentlicht, in dem er das Buch wie folgt charakterisiert: „…ein exzellenter, ganzheitlicher Ratgeber für Selbstständige (…), mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis.“</p>
<p>Ein weiteres <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">Leserinterview</a> stammt von <a href="http://www.silkebicker.de/" target="_blank">Silke Bicker.</a> Sie fand besonders interessant den lebendigen und freudvollen Prozess, die eigene Positionierung sich immer weiter entwickeln zu lassen und Visionen in Realität umzusetzen. Sie empfiehlt all denen das Buch, die Bücher gern durcharbeiten. So ist es auch gedacht, denn Lesen allein bringt noch keine Ergebnisse. Die Umsetzung ist entscheidend.</p>
<p>In einem ganz außergewöhnlichen Video <a href="http://siegmargebele.com/2013/04/23/multiple-win-buchverlosung/" target="_blank">Das Erschaffen multipler Gewinnsituationen oder Unboxing a Birkner</a> gibt <a href="http://siegmargebele.com/" target="_blank">Siegmar Gebele </a>seine ersten Eindrücke von meinem Buch wieder.</p>
<p><a href="http://www.loers-vertriebsberatung.de/" target="_blank">Silke Loers</a> erwähnt mein Buch in ihrem Beitrag: <a href="http://www.loers-vertriebsberatung.de/2013/03/was-hat-social-media-mit-kaffeetrinken-zu-tun/" target="_blank">Was hat Social Media mit Kaffeetrinken zu tun? </a><br />
<a href="http://www.geopolitical.biz/markus-miller.html" target="_blank"> </a><br />
<a href="http://www.geopolitical.biz/markus-miller.html" target="_blank">Markus Miller</a> empfiehlt mein Buch bei <a href="https://www.xing.com/net/geopolitical/literatur-bucher-dokumentationen-know-how-wissensmanagement-innovationsmanagement-417433/buch-vorstellung-erfolgreich-als-solo-unternehmer-inkl-e-book-wachstumsstrategien-fur-selbststandige-43822731" target="_blank">XING</a>.</p>
<p>Auch auf dem Portal der <a href="http://www.spitzenfrauen-bw.de/startseite/karriereguide/literatur/literaturdetail/?uid_single=182&amp;cHash=7a1a97dece5750dcd75a58b76f1c9663" target="_blank">Spitzenfrauen in Baden-Württemberg</a> wird mein Buch empfohlen.</p>
<p>Darüber hinaus gab es eine Reihe von Diskussionsbeiträgen in verschiedenen Social Media.</p>
<p>Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; auf mein Buch hingewiesen und ihre Eindrücke und Erfahrungen geschildert haben. Empfehlungen von anderen sind heutzutage immer wichtiger.</p>
<p>Wenn Ihnen das Buch auch gefällt, freue ich mich über jeden Beitrag dazu. Die Fragen für das Leserinterview finden Sie auf der <a href="http://neu.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">begleitenden Website zum Buch</a>  (unten auf der Seite).</p>
<p>Kaufen können Sie das Buch online wie im Buchhandel. Hier ist der <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367569863&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank">Link zu Amazon</a>. Mittlerweile gibt es das Buch aus als <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-Wachstumsstrategien-Selbstst%C3%A4ndige-ebook/dp/B00CA5Y2D4/ref=sr_1_4?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1367570432&amp;sr=1-4" target="_blank">Kindle-Edition</a>.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu meinem Buch finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/danke-fuer-die-ersten-rezensionen-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">Danke für die ersten Rezensionen zu Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221;</a></p>
<p>Bildnachweis: Walhalla-Fachverlag</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinner der Aktion &#8220;Blogger schenken Lesefreude&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/gewinner-der-aktion-blogger-schenken-lesefreude/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/gewinner-der-aktion-blogger-schenken-lesefreude/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=4470</guid>
		<description><![CDATA[Heute endet die Aktion &#8220;Blogger schenken Lesefreude&#8221;. Ich verlose darin mein Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer.  Pflichtgetreu und gleichzeitig mit großem Vergnügen hat Fortuna ihres Amtes gewaltet.  Der Gewinner ist: Sascha Theobald. Herzlichen Glückwunsch! Das Buch geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. Ich hoffe, dass es viel Lesefreude stiftet. Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4337" alt="598685_144425162382934_392973229_n" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Heute endet die Aktion <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/blogger-schenken-lesefreude-mein-beitrag-zum-welttag-des-buches/" target="_blank">&#8220;Blogger schenken Lesefreude&#8221;</a>. Ich verlose darin mein Buch<a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367332718&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank"> <em>Erfolgreich als Solo-Unternehmer.</em></a>  Pflichtgetreu und gleichzeitig mit großem Vergnügen hat Fortuna ihres Amtes gewaltet.  Der Gewinner ist: <a href="http://www.sascha-theobald.de/" target="_blank">Sascha Theobald</a>. Herzlichen Glückwunsch! Das Buch geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. Ich hoffe, dass es viel Lesefreude stiftet.</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Begeisterung abhanden gekommen ist &#8211; Kurze Anleitung zur Selbsthilfe</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/wenn-die-begeisterung-abhanden-gekommen-ist-kurze-anleitung-zur-selbsthilfe/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/wenn-die-begeisterung-abhanden-gekommen-ist-kurze-anleitung-zur-selbsthilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 06:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business & Love]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommen neue Klienten mit Worten wie „Mir ist die Begeisterung abhanden gekommen“ oder ähnlichen Formulierungen. Ein Luxusproblem? Mitnichten. Mangel an Begeisterung, Langeweile, Energielosigkeit und ähnliche Symptome sind höchst gefährlich in der Selbstständigkeit und sollten nicht lange toleriert werden. Ihre eigene Begeisterung ist Voraussetzung, um Kunden zu begeistern Wenn Sie selbst nicht (mehr) begeistert sind, spüren andere das. Es können kleine Anzeichen in Ihrem Verhalten sein, in Ihrer Stimme, Ihrer Körpersprache. Es kann die Energie sein, die von feinfühligen Menschen wahr genommen wird. Ihnen selbst fällt es möglicherweise schwerer, volles Engagement bei den Kunden zu bringen. Selbst wenn Ihre Leistung immer noch auf einem sehr hohen Niveau ist, wissen Sie selbst, dass Sie noch zu anderem fähig sind. Das ist unbefriedigend. Denn Sie wollen Ihr Bestes geben, nicht nur „gut genug“ sein. Auch das Marketing mag Ihnen schwerer fallen. Insofern gibt es gute Gründe, einem Mangel an Begeisterung auf den Grund zu gehen und Abhilfe zu schaffen. Mangel an Begeisterung: Diagnose Das sind einige der Fragen, die ich meinen Klienten gern zu Beginn stelle: Seit wann zeigt sich dieses Phänomen und wie genau äußert es sich? Welche Veränderungen im beruflichen oder persönlichen Bereich (ganz wichtig, denn die persönliche Situation kann starke Auswirkungen auf das Geschäft haben) fanden in letzter Zeit statt? Haben Sie schon etwaige medizinische Ursachen abklären lassen? Auch ein ganz wichtiger Punkt. Manchmal reichen schon kleine Änderungen, um wieder mehr Energie zu schaffen. Alte Begeisterung wieder beleben oder neue Begeisterung schaffen? Auch wenn der Wunsch nach Rückkehr des alten Zustandes stark sein mag, ist er nicht immer zu erfüllen. Denn Mangel an Begeisterung kann auch damit zusammen hängen, dass eine gewisse Phase in Ihrem Leben und/oder Ihrem Business zu Ende geht und es Zeit wird für etwas Neues. Die meisten Selbstständigen spüren das auf einer bestimmten Ebene durchaus. Es ist allerdings nicht immer leicht, dem genau auf die Spur zu kommen. Auch hierzu einige Fragen, die weiter helfen können: Was von all dem, was Sie machen, begeistert Sie am meisten? Was am wenigsten? Oft lässt sich ein gewisses Ranking erkennen. Wie können Sie sich mehr von dem verschaffen, was am oberen Ende der Rangfolge steht und mehr von dem loslassen, was Sie gar nicht begeistert? Wenn Sie noch einmal bei Null anfangen könnten, was würden Sie dann tun? Auch ein Coaching kann helfen Im Einzelfall können die Dinge durchaus komplizierter liegen, so dass ein Coaching sinnvoll ist, um den Gründen auf die Spur zu kommen und neuen Raum zu schaffen für Begeisterung. Das vor allem auch dann, wenn größere Veränderungen anstehen. Denn alleine sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ein erfahrener Coach und Berater kann helfen, auch in scheinbar unlösbaren Situationen Ansätze für Veränderungen zu finden. Unter Umständen können bereits kleine Änderungen eine große Wirkung auslösen. Vor allem können sie das Gefühl von Selbstwirksamkeit hervorbringen, das sofort eine kraftvollere Energie schafft als das Gefühl, dass sich sowieso nichts tun lässt oder man nicht weiß, wo man ansetzen soll. Wenn eine größere Veränderung ansteht, kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Mariusz-Blach.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4433" alt="Mariusz Blach" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Mariusz-Blach-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Immer wieder kommen neue Klienten mit Worten wie „Mir ist die Begeisterung abhanden gekommen“ oder ähnlichen Formulierungen.</p>
<p>Ein Luxusproblem? Mitnichten.</p>
<p>Mangel an Begeisterung, Langeweile, Energielosigkeit und ähnliche Symptome sind höchst gefährlich in der Selbstständigkeit und sollten nicht lange toleriert werden.</p>
<h3><b>Ihre eigene Begeisterung ist Voraussetzung, um Kunden zu begeistern</b></h3>
<p>Wenn Sie selbst nicht (mehr) begeistert sind, spüren andere das. Es können kleine Anzeichen in Ihrem Verhalten sein, in Ihrer Stimme, Ihrer Körpersprache. Es kann die Energie sein, die von feinfühligen Menschen wahr genommen wird.</p>
<p>Ihnen selbst fällt es möglicherweise schwerer, volles Engagement bei den Kunden zu bringen. Selbst wenn Ihre Leistung immer noch auf einem sehr hohen Niveau ist, wissen Sie selbst, dass Sie noch zu anderem fähig sind. Das ist unbefriedigend. Denn Sie wollen Ihr Bestes geben, nicht nur „gut genug“ sein.</p>
<p>Auch das Marketing mag Ihnen schwerer fallen.</p>
<p>Insofern gibt es gute Gründe, einem Mangel an Begeisterung auf den Grund zu gehen und Abhilfe zu schaffen.</p>
<h3><b>Mangel an Begeisterung: Diagnose</b></h3>
<p>Das sind einige der Fragen, die ich meinen Klienten gern zu Beginn stelle:</p>
<ul>
<li>Seit wann zeigt sich dieses Phänomen und wie genau äußert es sich?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Veränderungen im beruflichen oder persönlichen Bereich (ganz wichtig, denn die persönliche Situation kann starke Auswirkungen auf das Geschäft haben) fanden in letzter Zeit statt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Haben Sie schon etwaige medizinische Ursachen abklären lassen? Auch ein ganz wichtiger Punkt. Manchmal reichen schon kleine Änderungen, um wieder mehr Energie zu schaffen.</li>
</ul>
<h3><b>Alte Begeisterung wieder beleben oder neue Begeisterung schaffen?</b></h3>
<p>Auch wenn der Wunsch nach Rückkehr des alten Zustandes stark sein mag, ist er nicht immer zu erfüllen.</p>
<p>Denn Mangel an Begeisterung kann auch damit zusammen hängen, dass eine gewisse Phase in Ihrem Leben und/oder Ihrem Business zu Ende geht und es Zeit wird für etwas Neues.</p>
<p>Die meisten Selbstständigen spüren das auf einer bestimmten Ebene durchaus. Es ist allerdings nicht immer leicht, dem genau auf die Spur zu kommen.</p>
<p>Auch hierzu einige Fragen, die weiter helfen können:</p>
<ul>
<li>Was von all dem, was Sie machen, begeistert Sie am meisten? Was am wenigsten? Oft lässt sich ein gewisses Ranking erkennen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Sie sich mehr von dem verschaffen, was am oberen Ende der Rangfolge steht und mehr von dem loslassen, was Sie gar nicht begeistert?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Sie noch einmal bei Null anfangen könnten, was würden Sie dann tun?</li>
</ul>
<h3>Auch ein Coaching kann helfen</h3>
<p>Im Einzelfall können die Dinge durchaus komplizierter liegen, so dass ein Coaching sinnvoll ist, um den Gründen auf die Spur zu kommen und neuen Raum zu schaffen für Begeisterung. Das vor allem auch dann, wenn größere Veränderungen anstehen. Denn alleine sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.</p>
<p>Ein erfahrener Coach und Berater kann helfen, auch in scheinbar unlösbaren Situationen Ansätze für Veränderungen zu finden. Unter Umständen können bereits kleine Änderungen eine große Wirkung auslösen. Vor allem können sie das Gefühl von Selbstwirksamkeit hervorbringen, das sofort eine kraftvollere Energie schafft als das Gefühl, dass sich sowieso nichts tun lässt oder man nicht weiß, wo man ansetzen soll.</p>
<p>Wenn eine größere Veränderung ansteht, kann eine Coachingberatung auch helfen, dazu das passende Geschäftsmodell zu entwickeln. Auch das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Denn im Zweifel wollen Sie sich nicht nur gut fühlen, sondern auch nachhaltigen Erfolg erwirtschaften.</p>
<p>Wenn Sie diese Tipps hilfreich fanden, teilen Sie sie gern in Ihrem Netzwerk. Auch bin ich sehr gespannt auf Ihre Erfahrungen mit dem Thema „Meine Begeisterung ist mir abhanden gekommen“.</p>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong></p>
<ul>
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</ul>
<p>Bildnachweis: © Mariusz Blach &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Leserinterview mit Annja Weinberger zu &#8220;Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-annja-weinberger-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-annja-weinberger-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite zu meinem Buch “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” habe ich meine Leser gebeten, mir Ihre Erfahrungen mit dem Buch in Form eines Interviews mitzuteilen. Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen die Erfahrungsberichte, die mich erreicht haben. Das heutige Interview stammt von Annja Weinberger aus Berlin,  die eine Agentur für authentische Kommunikation betreibt. 1. Bitte beschreiben Sie Ihr Business in einem Satz. Ich arbeite mit Selbstständigen, denen aufdringliche Akquise ein Greuel ist, die aber dennoch mehr Kunden oder bessere Aufträge gewinnen wollen. Als Beraterin für Glaubwürdiges Marketing und Text-Coach unterstütze ich meine Kunden bei der Ausrichtung / Positionierung, beim Entwickeln „unwiderstehlicher“ Angebote, beim Texten von Websites, Broschüren, Werbebriefen etc. und natürlich bei der aktiven Kundengewinnung. Als Bloggerin gebe ich regelmäßig Impulse und rund um diese Themen: www.viva-akquise.de/blog. 2. Wie sind Sie auf “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” aufmerksam geworden? Monika Birkner kenne ich sicher schon seit gut 10 Jahren. Auch der erste Kontakt kam damals übers Internet zustande. Seitdem bekomme ich durch ihren Blog, den Newsletter und persönlichen Austausch mit, was es so Neues gibt. So habe ich vom Buch erfahren. 3. Was war Ihr größtes „Aha“ bei der Lektüre? Für mich waren auch beim zweiten Lesen die Reflexionsfragen in allen Kapiteln wieder sehr erhellend. Mein größtes Aha-Erlebnis hat diesmal mit Kapitel über Social Media zu tun. Mir wurde klar, dass ich derzeit eher spontan auf Xing, Facebook, Twitter, Google+ unterwegs bin. Ich könnte mir aber eine gute Social Media Strategie aufbauen. Mir Gedanken machen, welche Themen mir momentan besonders am Herzen liegen, sodass ich sie mit Hilfe der sozialen Netzwerke für mich besetze. Bisher dachte ich immer, dass es das Wichtigste ist, meine Interessenten in meine Liste zu bekommen – also zu Lesern meines Newsletters „Der Textletter“ zu machen. Nach dem Motto: Nur zu den Menschen, dessen E-Mail-Adressen ich „besitze“ kann ich langfristig eine Beziehung aufbauen. Inzwischen halte ich auch Blogleser, die nicht zugleich Newsletter-Abonnenten sind für sehr wertvoll. Ebenso Social Media-Kontakte, die „nur“ auf Twitter etc. bestehen. Denn der aktive Austausch geschieht überwiegend über diese Kanäle. Oft erfahre ich erst viel später, dass  z. B. ein Facebook-Kontakt auch seit längerem meinen Newsletter liest. Die Kommunikation über Social Media Kanäle ist für mich wichtiger geworden. 4. Was haben Sie schon konkret umgesetzt und was hat sich dadurch verändert? Problem erkannt, heißt noch nicht Problem gebannt Ich werde jetzt eine konsequente Social Media Strategie entwickeln. Das geht neben dem Tagesgeschäft nicht von heute auf morgen. Aber es kribbelt mir schon in den Fingern und ich bin sicher, dass es mich und mein Business weiter voran bringen wird. 5. Welchen Tipp haben Sie für andere Leser? Ich empfehle, das Buch nicht nur zu konsumieren, sondern immer mal wieder intensiv damit zu arbeiten. Die Reflexionsfragen fordern ja dazu auf. Nur die Übertragung auf die eigene Situation kann den Wachstumsschub in Gang setzen, zu dem das Buch motiviert. Anfangen mit der konkreten Arbeit würde ich bei der Positionierung. Als Texterin halte ich es für sehr wichtig, das eigene Profil in Worten klar zu definieren – [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Weinberger1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4419" alt="Weinberger" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Weinberger1-199x300.jpg" width="114" height="173" /></a>Auf der<a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank"> Seite zu meinem Buch “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” </a>habe ich meine Leser gebeten, mir Ihre Erfahrungen mit dem Buch in Form eines Interviews mitzuteilen. Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen die Erfahrungsberichte, die mich erreicht haben. Das heutige Interview stammt von <a href="http://www.viva-akquise.de/" target="_blank">Annja Weinberger</a> aus Berlin,  die eine Agentur für authentische Kommunikation betreibt.</p>
<h3>1. Bitte beschreiben Sie Ihr Business in einem Satz.</h3>
<p>Ich arbeite mit Selbstständigen, denen aufdringliche Akquise ein Greuel ist, die aber dennoch mehr Kunden oder bessere Aufträge gewinnen wollen. Als Beraterin für Glaubwürdiges Marketing und Text-Coach unterstütze ich meine Kunden bei der Ausrichtung / Positionierung, beim Entwickeln „unwiderstehlicher“ Angebote, beim Texten von Websites, Broschüren, Werbebriefen etc. und natürlich bei der aktiven Kundengewinnung. Als Bloggerin gebe ich regelmäßig Impulse und rund um diese Themen: <a href="http://www.viva-akquise.de/" target="_blank">www.viva-akquise.de/blog</a>.</p>
<h3>2. Wie sind Sie auf “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” aufmerksam geworden?</h3>
<p>Monika Birkner kenne ich sicher schon seit gut 10 Jahren. Auch der erste Kontakt kam damals übers Internet zustande. Seitdem bekomme ich durch ihren Blog, den Newsletter und persönlichen Austausch mit, was es so Neues gibt. So habe ich vom Buch erfahren.</p>
<h3>3. Was war Ihr größtes „Aha“ bei der Lektüre?</h3>
<p>Für mich waren auch beim zweiten Lesen die Reflexionsfragen in allen Kapiteln wieder sehr erhellend. Mein größtes Aha-Erlebnis hat diesmal mit Kapitel über Social Media zu tun. Mir wurde klar, dass ich derzeit eher spontan auf Xing, Facebook, Twitter, Google+ unterwegs bin. Ich könnte mir aber eine gute Social Media Strategie aufbauen. Mir Gedanken machen, welche Themen mir momentan besonders am Herzen liegen, sodass ich sie mit Hilfe der sozialen Netzwerke für mich besetze.</p>
<p>Bisher dachte ich immer, dass es das Wichtigste ist, meine Interessenten in meine Liste zu bekommen – also zu Lesern meines Newsletters „Der Textletter“ zu machen. Nach dem Motto: Nur zu den Menschen, dessen E-Mail-Adressen ich „besitze“ kann ich langfristig eine Beziehung aufbauen. Inzwischen halte ich auch Blogleser, die nicht zugleich Newsletter-Abonnenten sind für sehr wertvoll. Ebenso Social Media-Kontakte, die „nur“ auf Twitter etc. bestehen. Denn der aktive Austausch geschieht überwiegend über diese Kanäle. Oft erfahre ich erst viel später, dass  z. B. ein Facebook-Kontakt auch seit längerem meinen Newsletter liest. Die Kommunikation über Social Media Kanäle ist für mich wichtiger geworden.</p>
<h3>4. Was haben Sie schon konkret umgesetzt und was hat sich dadurch verändert?</h3>
<p>Problem erkannt, heißt noch nicht Problem gebannt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich werde jetzt eine konsequente Social Media Strategie entwickeln. Das geht neben dem Tagesgeschäft nicht von heute auf morgen. Aber es kribbelt mir schon in den Fingern und ich bin sicher, dass es mich und mein Business weiter voran bringen wird.</p>
<h3>5. Welchen Tipp haben Sie für andere Leser?</h3>
<p>Ich empfehle, das Buch nicht nur zu konsumieren, sondern immer mal wieder intensiv damit zu arbeiten. Die Reflexionsfragen fordern ja dazu auf. Nur die Übertragung auf die eigene Situation kann den Wachstumsschub in Gang setzen, zu dem das Buch motiviert.</p>
<p>Anfangen mit der konkreten Arbeit würde ich bei der Positionierung. Als Texterin halte ich es für sehr wichtig, das eigene Profil in Worten klar zu definieren – für sich selbst und für die schriftliche und mündliche Verwendung. Anschließend muss jeder Leser schauen, wo er gerade steht und welcher Impuls besonders viel Resonanz auslöst. Eine kleine Warnung noch: Das Buch ist so kompakt und steckt – auch zwischen den Zeilen &#8211; voller Ideen, dass es wichtig ist, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. Wie heißt es so schön: Rom wurde auch nicht in einem Tag erbaut. Leser können auch die zusätzlichen Checklisten durcharbeiten – zu finden auf der <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">Website zum Buch.</a></p>
<p>Annja Weinberger  <a href="http://www.viva-akquise.de/" target="_blank">www.viva-akquise.de</a></p>
<p>Von Annja Weinberger ist auch eine <strong>Leserrezension</strong> zu meinem Buch auf <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=cm_rdp_product" target="_blank">Amazon</a> erschienen.</p>
<p><strong>Weitere Leserinterviews</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leser-interview-mit-martina-baehr-corbusiness-zu-meinem-neuen-buch/" target="_blank">Martina Baehr</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">Silke Bicker</a></li>
</ul>
<p><em>Falls Sie selbst auch an einem Leserinterview interessiert sind, finden Sie auf meiner Seite <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/www.wachstumsstrategien.de" target="_blank">www.wachstumsstrategien.de</a> die Interviewfragen sowie Hinweisezur Vorgehensweise (unten auf der Seite).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernetzte Marketing-Aktionen als Schlüssel zu mehr Erfolg</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/vernetzte-marketing-aktionen-als-schluessel-zu-mehr-erfolg/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/vernetzte-marketing-aktionen-als-schluessel-zu-mehr-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=4400</guid>
		<description><![CDATA[„Wie gewinne ich mehr Kunden? Wie werde ich überhaupt sichtbarer am Markt? Wie erreiche ich das mit meinen begrenzten Ressourcen als Solo-Unternehmer?“ – Vernetzte Marketing-Aktionen können die Antwort sein. Vernetzte Marketing-Aktionen bedeuten, die Kräfte zu bündeln und gezielt in konkreten Aktionen einzusetzen, so dass alle gewinnen: Sie selbst, Ihre Partner, die Kunden. Vernetzte Aktionen haben Zukunft, ganz generell und besonders für Solo-Unternehmer. DennSolo-Unternehmer  haben einen ständigen Engpass: Die eigene Zeit. Durch vernetzte Aktionen erreichen sie mit gleichem Aufwand mehr. Beispiele für vernetzte Marketing-Aktionen Vernetzte Marketing-Aktionen gibt es in vielerlei Form. Die Beteiligung kann dabei von zwei Personen bis zu Hunderten von Personen reichen. Gastbeiträge oder Interviews in anderen Blogs, auch als Podcast oder Video Veröffentlichung von Gastbeiträgen oder Interviews im eigenen Blog Durchführung von oder Teilnahme an Blogparaden Durchführung von oder Teilnahme an anderen Gemeinschaftsaktionen von Bloggern wie zum Beispiel Blogger schenken Lesefreude (mehr als 1.000 Teilnehmer!) ein gemeinsames eBook gemeinsame Webinar-Veranstaltungen gemeinsame Offline-Veranstaltungen Gemeinschaftsflyer Gemeinschaftsaktionen von Einzelhändlern u.v.m. Sie können sich mit Partnern zusammen schließen, die ergänzende Leistungen anbieten, und sogar mit Wettbewerbern. Weitere Ideen für vernetzte Aktionen finden Sie in meinem Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer speziell im Social Media-Kapitel. Drei Vorteile vernetzter Marketing-Aktionen Von den Vorteilen vernetzter Marketing-Aktionen sind insbesondere drei erwähnenswert: Sie finden leichter Aufmerksamkeit.Denn Sie wenden sich nicht an eine anonyme Menschenmenge, sondern an schon vorhandene Netzwerke der beteiligten Partner.Mit anderen Worten: an Menschen, die prinzipiell interessiert sind an Ihren Informationen. Sie erhalten einen Vertrauensvorschuss.Immer mehr Menschen richten sich nach Empfehlungen und Bewertungen anderer. Diese dienen als Filter dafür, welche Angebote und Informationen sich lohnen.Indem Sie sich mit Partnern zusammentun, strahlt deren positives Image und Standing im Markt auf Sie aus. Sie erreichen eine größere Zahl von Menschen.Dieser Effekt ist vielleicht der offensichtlichste. Er wächst mit der Anzahl der Beteiligten und der Stärke von deren Netzwerken. Für kreative Selbstständige gibt es hier reichliche Entfaltungsmöglichkeiten. Einladung zum Mitmachen Haben Sie Lust bekommen auf vernetzte Aktionen? Ein paar Möglichkeiten zum Mitmachen: Nehmen Sie teil an meiner Blogparade Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer. Wenn Sie kein eigenes Blog betreiben, veröffentlichen Sie Ihren Beitrag einfach im Kommentarfeld. Veröffentlichen Sie ein Leserinterview zu meinem Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer. Die Fragen dazu finden Sie auf der Website zum Buch  unten auf der Seite. Beispiele sehen Sie hier und hier und hier. Machen Sie mit bei meinem Inner Circle. In dieser lebendigen Community von Solo-Unternehmern, die große Ziele erreichen wollen, finden Sie vielfältige Möglichkeiten für Austausch und Kooperation, auch in Bezug auf Kundengewinnung.„Für mich war es die beste Entscheidung seit langem, mich dem angebotenen Inner Circle anzuschließen. Es ist bereits in der ersten Woche soviel bei mir &#8220;in Fluss gekommen&#8221;, mit dem ich mich viele Wochen vorher erfolglos abgekämpft habe, dass es eine große Freude für mich ist und mich sehr beschwingt.“ (Feedback einer Teilnehmerin) Das Jahr der Solo-Unternehmer wird darüber hinaus Möglichkeiten zu vernetzten Aktionen bieten. Durch den VIP Backstage Pass (s. unten auf der Seite) erfahren Sie frühzeitig davon und können sich selbst einbringen. Möchten Sie Ihre Marketingstrategie überdenken? Wenn Sie Ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4410" alt="vernetzte-marketingaktionen" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/vernetzte-marketingaktionen.png" width="200" height="132" /><strong>„Wie gewinne ich mehr Kunden? Wie werde ich überhaupt sichtbarer</strong> am Markt? Wie erreiche ich das mit meinen begrenzten Ressourcen als Solo-Unternehmer?“ – Vernetzte Marketing-Aktionen können die Antwort sein.</p>
<p><strong>Vernetzte Marketing-Aktionen</strong> bedeuten, die Kräfte zu bündeln und gezielt in konkreten Aktionen einzusetzen, so dass alle gewinnen: Sie selbst, Ihre Partner, die Kunden.</p>
<p><strong>Vernetzte Aktionen haben</strong> Zukunft, ganz generell und besonders für Solo-Unternehmer. DennSolo-Unternehmer  haben einen ständigen Engpass: Die eigene Zeit. Durch vernetzte Aktionen erreichen sie mit gleichem Aufwand mehr.</p>
<h2>Beispiele für vernetzte Marketing-Aktionen</h2>
<p><strong>Vernetzte Marketing-Aktionen gibt es in vielerlei</strong> Form. Die Beteiligung kann dabei von zwei Personen bis zu Hunderten von Personen reichen.</p>
<ul>
<li>Gastbeiträge oder Interviews in anderen Blogs, auch als Podcast oder Video</li>
</ul>
<ul>
<li>Veröffentlichung von Gastbeiträgen oder Interviews im eigenen Blog</li>
</ul>
<ul>
<li>Durchführung von oder Teilnahme an Blogparaden</li>
</ul>
<ul>
<li>Durchführung von oder Teilnahme an anderen Gemeinschaftsaktionen von Bloggern wie zum Beispiel <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/welttag-des-buches-am-23-04-aktion-blogger-schenken-lesefreude" target="_blank"><em>Blogger schenken Lesefreude</em></a> (mehr als 1.000 Teilnehmer!)</li>
</ul>
<ul>
<li>ein gemeinsames eBook</li>
</ul>
<ul>
<li>gemeinsame Webinar-Veranstaltungen</li>
</ul>
<ul>
<li>gemeinsame Offline-Veranstaltungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Gemeinschaftsflyer</li>
</ul>
<ul>
<li>Gemeinschaftsaktionen von Einzelhändlern</li>
</ul>
<ul>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p><strong>Sie können sich mit Partnern </strong>zusammen schließen, die ergänzende Leistungen anbieten, und sogar mit Wettbewerbern.</p>
<p><strong>Weitere Ideen</strong> für vernetzte Aktionen finden Sie in meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1366704149&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank"><em>Erfolgreich als Solo-Unternehmer</em></a> speziell im Social Media-Kapitel.</p>
<h2>Drei Vorteile vernetzter Marketing-Aktionen</h2>
<p><strong>Von den Vorteilen vernetzter</strong> Marketing-Aktionen sind insbesondere drei erwähnenswert:</p>
<ul>
<li><strong>Sie finden leichter Aufmerksamkeit.</strong>Denn Sie wenden sich nicht an eine anonyme Menschenmenge, sondern an schon vorhandene Netzwerke der beteiligten Partner.Mit anderen Worten: an Menschen, die prinzipiell interessiert sind an Ihren Informationen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sie erhalten einen Vertrauensvorschuss.</strong>Immer mehr Menschen richten sich nach Empfehlungen und Bewertungen anderer. Diese dienen als Filter dafür, welche Angebote und Informationen sich lohnen.Indem Sie sich mit Partnern zusammentun, strahlt deren positives Image und Standing im Markt auf Sie aus.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sie erreichen eine größere Zahl von Menschen.</strong>Dieser Effekt ist vielleicht der offensichtlichste. Er wächst mit der Anzahl der Beteiligten und der Stärke von deren Netzwerken.</li>
</ul>
<p><strong>Für kreative Selbstständige</strong> gibt es hier reichliche Entfaltungsmöglichkeiten.</p>
<h2>Einladung zum Mitmachen</h2>
<p><strong>Haben Sie Lust bekommen auf</strong> vernetzte Aktionen? Ein paar Möglichkeiten zum Mitmachen:</p>
<ul>
<li>Nehmen Sie teil an meiner Blogparade <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/blogparade-mehr-wertschaetzung-fuer-solo-unternehmer-20-04-bis-20-05-2013/" target="_blank"><em>Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer</em></a>. Wenn Sie kein eigenes Blog betreiben, veröffentlichen Sie Ihren Beitrag einfach im Kommentarfeld.</li>
</ul>
<ul>
<li>Veröffentlichen Sie ein Leserinterview zu meinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1366904116&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer</a>. Die Fragen dazu finden Sie auf der <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">Website zum Buch</a>  unten auf der Seite. Beispiele sehen Sie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leser-interview-mit-martina-baehr-corbusiness-zu-meinem-neuen-buch/" target="_blank">hier </a>und <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-annja-weinberger-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Machen Sie mit bei meinem <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/Innercircle/" target="_blank"><em>Inner Circle</em></a>. In dieser lebendigen Community von Solo-Unternehmern, die große Ziele erreichen wollen, finden Sie vielfältige Möglichkeiten für Austausch und Kooperation, auch in Bezug auf Kundengewinnung.<em>„Für mich war es die beste Entscheidung seit langem, mich dem angebotenen Inner Circle anzuschließen. Es ist bereits in der ersten Woche soviel bei mir &#8220;in Fluss gekommen&#8221;, mit dem ich mich viele Wochen vorher erfolglos abgekämpft habe, dass es eine große Freude für mich ist und mich sehr beschwingt.“</em> (Feedback einer Teilnehmerin)</li>
</ul>
<p><strong>Das <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/jahr-der-solo-unternehmer/" target="_blank"><em>Jahr der Solo-Unternehmer</em></a></strong> wird darüber hinaus Möglichkeiten zu vernetzten Aktionen bieten. Durch den <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">VIP Backstage Pass</a> (s. unten auf der Seite) erfahren Sie frühzeitig davon und können sich selbst einbringen.</p>
<h2>Möchten Sie Ihre Marketingstrategie überdenken?</h2>
<p><strong>Wenn Sie Ihre Marketingstrategie</strong> überdenken möchten, können Sie</p>
<ul>
<li>mein Buch <em><a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1366705063&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgreich+als+solo-unternehmer" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer</a></em> lesen</li>
</ul>
<ul>
<li>den <em><a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle" target="_blank">Monika Birkner Inner Circle</a></em> nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li> im Rahmen eines VIP-Tages Ihre Marketingstrategie mit meiner Unterstützung neu konzipieren.</li>
</ul>
<p><strong>Bildquelle:</strong><br />
© djama &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger schenken Lesefreude: Mein Beitrag zum Welttag des Buches</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/blogger-schenken-lesefreude-mein-beitrag-zum-welttag-des-buches/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/blogger-schenken-lesefreude-mein-beitrag-zum-welttag-des-buches/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als meinen Beitrag zum Welttag des Buches und der tollen Aktion Blogger schenken Lesefreude verlose ich (welche Überraschung:-)) ein Exemplar meines Buches Erfolgreich als Solo-Unternehmer. Gewinnen können Sie durch Ihren Kommentar unter diesem Artikel. Warum mir dieses Buch am Herzen liegt Natürlich finde ich  selbst es gut.  Und andere ebenfalls, wie sich aus der bisherigen Resonanz ergibt: hier und hier. Dieses Buch hilft Solo-Unternehmern, ins unternehmerische Denken und Handeln zu kommen. Das ist ein langer Weg, wie ich aus eigener Erfahrung von 12 Jahren Selbstständigkeit weiß. Und die meisten sind darauf nicht gut vorbereitet. Die meisten sind in ihre Angebote verliebt und wissen nicht, wie sie systematisch ein Business aufbauen. Sie wissen auch nicht, wie sie die emotionalen Hürden nehmen können. Bei all dem will das Buch unterstützen. Was es bietet Leser der Vorauflage haben es als umfassendes Praxishandbuch geschildert, in dem sie immer wieder lesen. Manche haben es sogar auf dem Nachttisch liegen oder nehmen es mit in den Urlaub. Die Neuauflage ist noch einmal komplett überarbeitet. Ganz neu eingefügt ist ein sehr umfangreiches Kapitel darüber, wie sich Social Media für die Kundengewinnung nutzen lassen. Rund 35 Beiträge von Solo-Unternehmern und Experten verschiedenster Couleur bringen zusätzliche Aspekte herein. Wenn Sie diesen Beitrag kommentieren, nehmen Sie an der Verlosung teil, die am 30.04.2013 stattfindet. Falls Sie nicht gewinnen sollten: Es lohnt sich auch der Kauf . Kostenloser E-Mail-Kurs zum Buch Auf der Seite zum Buch gibt es übrigens einen kostenlosen E-Mail-Kurs Sieben Wachstumsturbos für Solo-Unternehmer. Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4337" alt="598685_144425162382934_392973229_n" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Als meinen Beitrag zum Welttag des Buches und der tollen <a href="https://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude" target="_blank">Aktion <em>Blogger schenken Lesefreude</em></a> verlose ich (welche Überraschung:-)) ein Exemplar meines Buches <em><a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer</a>.</em> Gewinnen können Sie durch Ihren Kommentar unter diesem Artikel.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;">Warum mir dieses Buch am Herzen liegt</span></h3>
<p>Natürlich finde ich  selbst es gut.  Und andere ebenfalls, wie sich aus der bisherigen Resonanz ergibt: <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/danke-fuer-die-ersten-rezensionen-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/" target="_blank">hier</a> und hier.</p>
<p>Dieses Buch hilft Solo-Unternehmern, ins unternehmerische Denken und Handeln zu kommen. Das ist ein langer Weg, wie ich aus eigener Erfahrung von 12 Jahren Selbstständigkeit weiß. Und die meisten sind darauf nicht gut vorbereitet. Die meisten sind in ihre Angebote verliebt und wissen nicht, wie sie systematisch ein Business aufbauen. Sie wissen auch nicht, wie sie die emotionalen Hürden nehmen können. Bei all dem will das Buch unterstützen.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;">Was es bietet</span></h3>
<p>Leser der Vorauflage haben es als umfassendes Praxishandbuch geschildert, in dem sie immer wieder lesen. Manche haben es sogar auf dem Nachttisch liegen oder nehmen es mit in den Urlaub.</p>
<p>Die Neuauflage ist noch einmal komplett überarbeitet. Ganz neu eingefügt ist ein sehr umfangreiches Kapitel darüber, wie sich Social Media für die Kundengewinnung nutzen lassen.</p>
<p>Rund 35 Beiträge von Solo-Unternehmern und Experten verschiedenster Couleur bringen zusätzliche Aspekte herein.</p>
<p>Wenn Sie diesen Beitrag kommentieren, nehmen Sie an der Verlosung teil, die am 30.04.2013 stattfindet. Falls Sie nicht gewinnen sollten: Es lohnt sich auch der <a href="http://www.amazon.de/Solo-Unternehmer-Wachstumsstrategien-Selbstmanagement-Mikro-%C3%96konomie-Selbstst%C3%A4ndige/dp/3802938682/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1362745401&amp;sr=8-3" target="_blank">Kauf</a> <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h3><span style="color: #9f0909;">Kostenloser E-Mail-Kurs zum Buch</span></h3>
<p>Auf der <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">Seite zum Buch</a> gibt es übrigens einen kostenlosen E-Mail-Kurs <em>Sieben Wachstumsturbos für Solo-Unternehmer.</em></p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Immer genug Kunden&#8221; in der Praxis &#8211; Interview mit Gabriele Breuninger</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/immer-genug-kunden-in-der-praxis-interview-mit-gabriele-breuninger/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/immer-genug-kunden-in-der-praxis-interview-mit-gabriele-breuninger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=4386</guid>
		<description><![CDATA[Gabriele Breuninger aus Frankfurt ist mit ihrem Studio für F.M. Alexander-Technik seit mehr als 10 Jahren am Markt.  Das ist schon ein Erfolg an sich. Doch es hat den Anschein, als ginge es nun, da sie die ersten 10 Jahre hinter sich hat, erst richtig los. Es ist gewaltig etwas in Bewegung gekommen: eine neue Ausrichtung, in der Alexander-Technik und Coaching miteinander verbunden werden. Eine neue Lust am Marketing. Eine neue Lebendigkeit. Viel Freude beim Lesen dieses inspiririerenden Interviews, in dem Gabriele Breuninger ihre Entwicklung schildert und auch auf die Rolle des Programms &#8220;Immer genug Kunden&#8221; eingeht. 1. In der letzten Zeit hat sich bei Ihnen viel getan. Was sind die wichtigsten Veränderungen in Ihren Angeboten und Ihren unternehmerischen Vorgehensweisen? Meine Angebote sind dynamischer geworden. Damit meine ich, dass sie sozusagen ein eigenes &#8220;(Innen-)Leben&#8221; bekommen haben oder anders gesagt: lebendiger geworden sind. Waren meine Angebote bisher statisch im Sinne von &#8220;es gibt A + B  + C&#8221; und wenn man will, kann man sie verschiedenen kombinieren und in unterschiedlicher Länge nutzen, so sind sie jetzt in der Weise flexibel, dass sie sich immer wieder ändern. Die Grundinhalte der Angebote (also Alexander-Technik und Coaching) bleiben gleich, die Struktur ändert sich. Dynamik greift dabei für mich auf zwei Ebenen. Eine Ebene ist die schon angesprochene Struktur:  ich lasse mir immer wieder neue Möglichkeiten für &#8220;Pakete&#8221; einfallen: mal betrifft es die Anzahl, mal den gültigen Zeitraum, mal die Kombinationsmöglichkeiten, mal die Form der Buchung &#8211; wie z.B. bei meinem letzten Rundbrief mit Angeboten: da ich verreist war, konnte ich keine Anrufe für Buchungen entgegennehmen. Also gab es einfach einen Termin, bis zu dem eine Mail eingetroffen sein mußte und man hatte sein Paket gebucht. Die zweite Ebene ist mehr spirituell-thematisch: ich lasse mich durch aktuelle Themen inspirieren, greife Inhalte von Social-Media oder grundsätzlich Mediendiskussionen oder auch Anregungen aus Büchern, die ich lese, auf und schneidere daraus meine Angebote. D.h. ich schneide sie in der Beschreibung und auch inhaltlich auf die momentanen Bedürfnisse der (möglichen) Kunden zu. Ein Teil des oben gesagten beschreibt schon die Veränderung in meiner unternehmerischen Vorgehensweise. * Statt einmal ein Produkt festzulegen, entsteht jetzt regelmäßig Neues. * Statt zu warten, bis Menschen hoffentlich von selbst auf mein Angebot aufmerksam werden, (weil ich z.B. eine Internetseite habe&#8230;) habe ich &#8211; insbesondere in Social Media &#8211; begonnen, selber aktiv zu sein. Kontakte knüpfen &#8211; immer auf der persönlichen Ebene und gar nicht vordergründig zur Akquise, sondern aus Interesse an den Menschen und ihren Tätigkeiten. * Statt zu warten, bis ich &#8220;perfekt&#8221; war mit einer Leistung, meinem Können oder einem Angebot: einfach mal drauflos ausprobieren und dazu stehen, dass es noch nicht fertig ist. Anders gesagt: Entwicklungsmöglichkeiten akzeptieren und leben. * Statt alles selber bis zum letzten Punkt zu machen: sich Hilfe holen und den eigenen Perfektionsdrang eindämmen. 2. Was waren die Gründe für diese Veränderungen? Einer war, schlicht und ehrlich gesagt: ich wollte mehr Geld verdienen Und es gab natürlich noch andere Gründe:  Die Struktur meines Arbeitsfeldes änderte sich von umfangreichem pädagogischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Breuninger-120815_Portrait_gruen_9945.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4387" alt="Breuninger 120815_Portrait_gruen_9945" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Breuninger-120815_Portrait_gruen_9945-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.alexandertechnik-frankfurt.de" target="_blank">Gabriele Breuninger </a>aus Frankfurt ist mit ihrem Studio für F.M. Alexander-Technik seit mehr als 10 Jahren am Markt.  Das ist schon ein Erfolg an sich.</p>
<p>Doch es hat den Anschein, als ginge es nun, da sie die ersten 10 Jahre hinter sich hat, erst richtig los. Es ist gewaltig etwas in Bewegung gekommen: eine neue Ausrichtung, in der Alexander-Technik und Coaching miteinander verbunden werden. Eine neue Lust am Marketing. Eine neue Lebendigkeit.</p>
<p>Viel Freude beim Lesen dieses inspiririerenden Interviews, in dem Gabriele Breuninger ihre Entwicklung schildert und auch auf die Rolle des Programms<a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank"> &#8220;Immer genug Kunden&#8221; </a>eingeht.</p>
<h3><b>1. In der letzten Zeit hat sich bei Ihnen viel getan. Was sind die wichtigsten Veränderungen in Ihren Angeboten und Ihren unternehmerischen Vorgehensweisen?</b></h3>
<p>Meine Angebote sind dynamischer geworden. Damit meine ich, dass sie sozusagen ein eigenes &#8220;(Innen-)Leben&#8221; bekommen haben oder anders gesagt: <strong>lebendiger geworden</strong> sind.</p>
<p>Waren meine Angebote bisher statisch im Sinne von &#8220;es gibt A + B  + C&#8221; und wenn man will, kann man sie verschiedenen kombinieren und in unterschiedlicher Länge nutzen, so sind sie jetzt in der Weise flexibel, dass sie sich immer wieder ändern. Die Grundinhalte der Angebote (also Alexander-Technik und Coaching) bleiben gleich, die Struktur ändert sich.</p>
<p>Dynamik greift dabei für mich auf zwei Ebenen.</p>
<p>Eine Ebene ist die schon angesprochene Struktur:  ich lasse mir <strong>immer wieder neue Möglichkeiten für &#8220;Pakete&#8221;</strong> einfallen: mal betrifft es die Anzahl, mal den gültigen Zeitraum, mal die Kombinationsmöglichkeiten, mal die Form der Buchung &#8211; wie z.B. bei meinem letzten Rundbrief mit Angeboten: da ich verreist war, konnte ich keine Anrufe für Buchungen entgegennehmen. Also gab es einfach einen Termin, bis zu dem eine Mail eingetroffen sein mußte und man hatte sein Paket gebucht.</p>
<p>Die zweite Ebene ist mehr spirituell-thematisch: ich lasse mich durch aktuelle Themen inspirieren, greife Inhalte von Social-Media oder grundsätzlich Mediendiskussionen oder auch Anregungen aus Büchern, die ich lese, auf und schneidere daraus meine Angebote. D.h. <strong>ich schneide sie in der Beschreibung und auch inhaltlich auf die momentanen Bedürfnisse der (möglichen) Kunden zu.</strong></p>
<p>Ein Teil des oben gesagten beschreibt schon die <strong>Veränderung in meiner unternehmerischen Vorgehensweise.</strong></p>
<p>* Statt einmal ein Produkt festzulegen, <strong>entsteht jetzt regelmäßig Neues.</strong></p>
<p>* Statt zu warten, bis Menschen hoffentlich von selbst auf mein Angebot aufmerksam werden, (weil ich z.B. eine Internetseite habe&#8230;) habe ich &#8211; insbesondere in Social Media &#8211; <strong>begonnen, selber aktiv zu sein.</strong> Kontakte knüpfen &#8211; immer auf der persönlichen Ebene und <strong>gar nicht vordergründig zur Akquise, sondern aus Interesse an den Menschen und ihren Tätigkeiten.</strong></p>
<p>* Statt zu warten, bis ich &#8220;perfekt&#8221; war mit einer Leistung, meinem Können oder einem Angebot: <strong>einfach mal drauflos ausprobieren und dazu stehen, dass es noch nicht fertig ist</strong>. Anders gesagt: <strong>Entwicklungsmöglichkeiten akzeptieren und leben.</strong></p>
<p>* Statt alles selber bis zum letzten Punkt zu machen: sich <strong>Hilfe holen</strong> und den eigenen Perfektionsdrang eindämmen.</p>
<h3><b>2. Was waren die Gründe für diese Veränderungen?</b></h3>
<p>Einer war, schlicht und ehrlich gesagt: ich wollte <strong>mehr Geld verdienen <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Und es gab natürlich noch <strong>andere Gründe:  </strong></p>
<p>Die Struktur meines Arbeitsfeldes änderte sich <strong>von umfangreichem pädagogischen Musikangebot zu Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung mit Alexander-Technik und Coaching.</strong></p>
<p>Das hat auch mit der <strong>Veränderung in meinem Interessensschwerpunkt</strong> zu tun: natürlich war Musik zu unterrichten interessant und hat mir immer viel Spaß gemacht. Allerdings sah ich mich nicht in 20 Jahren noch kleinen Kindern Flöte und Klavier beibringen. Zumal dieser Markt durch schulpolitische Veränderungen noch schwieriger zugänglich wurde. Nach einer privaten Coaching-Ausbildung und einem <strong>Coaching-Studium</strong> rückte doch die <strong>Arbeit mit Menschen in ihrer Entwicklung in den Mittelpunkt.</strong></p>
<p>Mir fällt noch ein Grund ein &#8211; und ein bißchen erheitert er mich:</p>
<p>irgendwie hatte ich <strong>Lust, mal &#8220;anders&#8221; zu sein, Neues auszuprobieren, mich selbst zu verändern &#8211; </strong>auch wenn das vielleicht für eine Frau mit Coach-Beruf merkwürdig klingen mag (im Coaching geht es ja um Veränderung und in Alexander-Technik ebenso). Trotz allem habe auch ich meine &#8220;blinden Flecken&#8221;, &#8220;innere Gewohnheiten&#8221; und halte gerne fest an dem, was ich habe &#8211; es ist ja erst mal so bequem&#8230;</p>
<p>Ein weiterer, wichtiger Grund war auch noch mein <strong>10-jähriges Jubiläum in meinen eigenen Praxisräumen.</strong> Das gab unglaublich Anschub und Energie, etwas Neues, Anderes zu machen. Denn da war der Stolz<strong>: es gibt mich schon 10 Jahre! Und jetzt darf sich etwas ändern</strong>. In diesem Zusammenhang gab es die neue Internetseite <a href="http://www.kunst-der-lebensbewegung.de/" target="_blank">Kunst-der-Lebensbewegung</a>, ein großes Fest mit einer wunderbaren Bilderausstellung, viele kleine &#8220;Appetizer&#8221;-Workshops.</p>
<h3><b>3. Welche besonderen Herausforderungen gab es und wie haben Sie sie gelöst?</b></h3>
<p><strong>* Was schreibe bloß ich in meinen Rundbrief???</strong></p>
<p>Es gibt soooviele Rundbriefe und Blogs &#8211; da dachte ich: was wird mir denn schon noch sinnvolles für andere Menschen einfallen? Es ist doch schon alles gesagt&#8230;</p>
<p><strong>Die Lösung: ich ließ meine Gedanken schweifen</strong> &#8211; nicht am Schreibtisch, sondern wann immer ich z.B. etwas Schönes erlebte oder ein interessantes Gespräch führte oder etwas las, das ich hilfreich fand. Und <strong>auf einmal stellten sich Ideen ein.</strong> Übrigens auch hier: das, was grade geht, ist gut genug. Das bin ich jetzt und daraus kann etwas entstehen. Es muß nicht gleich eine mehrseitige Abhandlung sein.</p>
<p>Mit der Zeit führt der <strong>Hinterkopf</strong> immer den Gedanken mit: <strong>&#8220;wie wäre das nutzbar?&#8221;.</strong> Das ist übrigens nicht anstrengend, sondern macht viel Freude und ich bin manchmal selbst überrascht, was ich alles entdecke &#8211; soviel Rundbriefe kann ich gar nicht schreiben&#8230;</p>
<p><strong>* Wie oft Rundbrief macht Sinn, bringt Erfolg?</strong></p>
<p>Ich fand die Unmengen an Informationen, die kursieren (und die ich oft gar nicht haben will), sehr abschreckend. Und ich dachte: jetzt fange ich auch noch an, die Leute zu belästigen&#8230;</p>
<p><strong>Die Lösung</strong>: ich habe mir nicht eine Frequenz vorgenommen (1x monatlich oder so). <strong>Ich habe einfach geschrieben, als mir etwas einfiel.</strong> Und bis dann wieder etwas Neues entstand, hat es erst mal drei Monate gedauert. Das war aber auch in Ordnung. Und so haben sich unregelmäßige Abstände entwickelt, die  &#8211; dank der Ideen &#8211; allerdings nie zu groß werden. Die Abmelderate ist übrigens sehr klein.</p>
<p><strong>* So ein Rundbrief ist viel Arbeit!</strong></p>
<p>In der Tat: der erste hat richtig lange gedauert, über mehrere Tage immer wieder mal dransetzen, formatieren, feilen usw. Bis er versendet war, hat es mehr als eine Woche gedauert. Und die ganzen Adressen mußten auch erst in einen Versenderverteiler eingetragen werden &#8211; tagelanges Tippen.</p>
<p><strong>Die Lösung: Übung macht den Meister</strong> <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Den letzten Rundbrief schrieb ich inklusive Versendeprogrammierung an einem Nachmittag in vielleicht 2-3 Stunden. Das hat richtig Freude gemacht.</p>
<p>Und Adressen regelmäßig in kleinen Mengen einpflegen. Das geht schnell, nervt nicht und dann ist es getan.</p>
<p><strong>* Kann ich einfach meine Preise erhöhen?</strong></p>
<p>Dann bleiben doch die Kunden weg!<strong> Die Lösung: einfach machen. </strong>Nichts ist passiert! Ich lebe noch, die Kunden kommen, keiner sagt was und günstiger als die Kollegen in München oder Düsseldorf bin ich immer noch&#8230;</p>
<p><strong>* Ich mag nicht Persönliches &#8220;auf der Strasse&#8221; ausbreiten.</strong></p>
<p>Es widerstrebte mir zutiefst der Gedanke, mein Innerstes nach aussen zu kehren und über mich zu schreiben, (z.B. in Social Media), um mich nahbar und interessant (im Marketingsinn) zu machen. Ich war erzogen, das Persönliches privat bleibt und nicht jeder alles von mir wissen muss.</p>
<p><strong>Die Lösung: ein Kurz-Telefoncoaching mit Monika Birkner.</strong> Hier bekam ich Ideen, was ich anderen mitteilen könnte, ohne mich &#8220;auszuziehen&#8221;. Hier verstand ich mehr, was hinter meiner Abneigung liegt und konnte das Thema differenzierter sehen. Und verstand auf einmal, warum es Sinn macht, zu sagen, Buch x lese ich gerade und es gefällt mir. Weil nämlich andere Menschen dadurch möglicherweise Gemeinsamkeiten mit mir entdecken, ein Anziehungspunkt gesetzt wird und sie leichter eine Kaufentscheidung treffen.</p>
<p>Seither schreibe ich z.B. in meinen Rundbriefen, dass mir die Ideen auf dem Stepper im Sportstudio kamen&#8230; und es fühlt sich gut an.</p>
<h3> <b>4. Wie haben sich speziell Ihre Einstellung zu Marketing und Ihre Marketingaktivitäten gewandelt?</b></h3>
<p>Marketing ist doof, anstrengend und Werbung mag ich nicht!</p>
<p>Inzwischen denke ich, <strong>Marketing ist ein Gespräch mit (potenziellen) Kunden, das auf feinfühlige Weise (ich bin ja nicht Media-Markt&#8230;) mit Menschen geführt wird. Und die Qualität bestimme ICH!!</strong></p>
<p>Meine Marketingaktivitäten haben sich von reinen &#8220;Sonderangeboten&#8221; gewandelt zu verschiedensten Varianten. Ausserdem bin ich <strong>großzügiger geworden: ich schenke viel mehr.</strong></p>
<p>Ich bin nicht mehr fixiert darauf, dass jede Marketingaktivität erfolgreich sein MUSS. Ich <strong>spiele mehr mit den Möglichkeiten</strong> und habe <strong>Spaß am Ausprobieren.</strong></p>
<p>Hier mag ich gerne ein<strong> Zitat zum &#8220;Spielen&#8221;</strong> teilen, das aus meiner Sicht sehr bei der eigenen Veränderung hilft und gerne in der Alexander-Technik-Arbeit als Grundlage genommen wird:</p>
<p style="padding-left: 30px;">DEFINITION DES SPIELENS<br />
<em>Es gibt Regeln, aber es gibt kein Ziel. </em><br />
<em> Nur zum Spaß und zu Deinem eigenen Gewinn, was nicht heißt, daß Du gut darin sein mußt.</em></p>
<p>Ich pflege heute auch<strong> mehr Kundendialog</strong> (abstrakt gesagt). Will sagen, ich frage meine Kunden, gebe ihnen &#8220;Aufgaben&#8221;, für die sie dann etwas bekommen und ich habe neues Material für Rundbriefe, Internetseite, Testimonials o.ä.</p>
<h3><b>5. Wie hat das Programm &#8220;Immer genug Kunden&#8221; dazu beigetragen?</b></h3>
<p>Das Programm hat in verschiedener Weise mein Marketing angeregt:  Spaß gemacht hat im Besonderen, eine <strong>Marketing-Gewohnheit</strong> zu entwickeln und die Marketingaktivitäten in zwei verschiedene Kategorien zu unterteilen. Das <strong>Marketing&#8221;tagebuch&#8221;</strong> war auch gut, es hat angeregt, jeden Tag etwas im Marketing zu machen und dabei zu merken, <strong>dass ich schon viel mehr machte, als ich bisher dachte.</strong></p>
<p>Dass es <strong>Marketingenergie</strong> gibt, war ein schönes Erlebnis und sich darüber klar zu werden, was sie fördert, hemmt und wo sie herkommt resp. wie ich sie herstelle, war überaus interessant, lehrreich und hilfreich für <strong>mehr Lust am und Aktivität im Marketing.</strong></p>
<p>Anregend war auch die Analyse und das <strong>Nachdenken über den Kunden</strong>, um zu wissen, in welche Richtung ich in Zukunft gehen will.</p>
<p>Aufgaben wie &#8220;unwiderstehliches Angebot&#8221; formulieren oder eine Kostprobe kreieren haben mich sehr motiviert und <strong>zur Tat animiert. </strong></p>
<p>Das<strong> Forum für den Austausch unter den Teilnehmern</strong> war eine gute und hilfreiche Einrichtung. Da gab es viele Anregungen gegenseitig, Unterstützung und Hilfe, wenn das Marketinglustloch drohte <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und das <strong>Marketing-Spiel!</strong> Auch wenn irgendwann klar war, dass ich vielleicht nicht unter den Top 3 sein würde, da ich einfach noch viele andere Aufgaben hatte, war es jede Woche ein Ansporn, möglichst viele Aufgaben zu erledigen und möglichst viele Punkte zu sammeln.</p>
<h3><b>6. Welchen Tipp haben Sie für Coaches und Menschen in beratenden Berufen für die Entwicklung ihres Business?</b></h3>
<p>Zu meinem 10jährigen Jubiläum schenkte mir eine Kundin eine kleinen weißen Stein, auf dem stand: <strong>VERTRAUEN.</strong> Der liegt seither gut sichtbar auf einem Schränkchen. Denn auch das war etwas, was ich nicht in rauhen Mengen hatte: Vertrauen in meine Aktivitäten, Vertrauen in den Prozess, Vertrauen, dass die Kunden kommen, Vertrauen in mich selbst (bei diesem Thema).</p>
<p>Dabei geht es nicht um &#8220;es wird schon irgendwie werden&#8221;, sondern um das Vertrauen, dass das, was ich mache, gut ist und Früchte tragen wird. Und dann etwas, das zu mir passt, tun.</p>
<p>Gabriele Breuninger</p>
<p><b>Studio für F.M.Alexander-Technik</b></p>
<p>Coaching für Innehalten, Denken und Anders angehen</p>
<p><a href="http://www.alexandertechnik-frankfurt.de" target="_blank">http://www.alexandertechnik-frankfurt.de</a></p>
<p><a href="http://www.kunst-der-lebensbewegung.de" target="_blank">http://www.kunst-der-lebensbewegung.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähnliche Artikel:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/immer-genug-kunden-in-die-praxis-umgesetzt-internetmarketing-kindle-und-mehr-interview-mit-henri-apell/" target="_blank">Interview mit Henri Apell</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Welttag des Buches am 23.04: Aktion &#8220;Blogger schenken Lesefreude&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/welttag-des-buches-am-23-04-aktion-blogger-schenken-lesefreude/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Welttag des Buches am 23.04.2013.  Dieses Jahr gibt es dazu eine tolle Aktion: Blogger schenken Lesefreude. Ins Leben gerufen wurde sie von Geschichtenagentin und Pudelmütze. Aufmerksam wurde ich durch das Blog von Alexandra Graßler. Und ich bin natürlich dabei. Denn Bücher sind ein unentbehrlicher Teil meines Lebens. Worum geht es? Es ist eine Aktion von Bloggern. Rund 800 haben schon ihre Teilnahme angekündigt. Am 23.04.2013 veröffentlichen alle einen Buchhinweis in ihrem Blog und verlosen ein Buch. Wer das Buch gewinnen möchte, kommentiert den Beitrag. Die Verlosung ist dann am 30.04.2013. Also: am 23.04. dieses Blog besuchen. Welches Buch ich wohl verlosen werde? Dreimal dürfen Sie raten:-) Wie sich andere Blogger beteiligen können Wenn Sie auch ein Blog betreiben und sich an der Aktion beteiligen möchten, können Sie sich bis zum 20.04.2013 in diese Liste eintragen. Es gibt übrigens auch eine Facebook-Seite zu der Aktion. Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: x-large; color: #9f0909;"><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4337" alt="598685_144425162382934_392973229_n" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/598685_144425162382934_392973229_n-150x150.png" width="150" height="150" /></a></span></strong><strong></strong>Welttag des Buches<strong> </strong>am 23.04.2013.  Dieses Jahr gibt es dazu eine tolle Aktion: Blogger schenken Lesefreude. Ins Leben gerufen wurde sie von <a href="http://geschichtenagentin.blogspot.de/" target="_blank">Geschichtenagentin</a> und <a href="http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/" target="_blank">Pudelmütze</a>. Aufmerksam wurde ich durch das Blog von <a href="http://www.wissensagentur.net/blogger-schenken-lesefreude-ein-aktion-zum-welttag-des-buches-1513.html" target="_blank">Alexandra Graßler. </a></p>
<p>Und ich bin natürlich dabei. Denn Bücher sind ein unentbehrlicher Teil meines Lebens.</p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Es ist eine Aktion von Bloggern. Rund 800 haben schon ihre Teilnahme angekündigt. Am 23.04.2013 veröffentlichen alle einen Buchhinweis in ihrem Blog und verlosen ein Buch. Wer das Buch gewinnen möchte, kommentiert den Beitrag. Die Verlosung ist dann am 30.04.2013.</p>
<p>Also: am 23.04. dieses Blog besuchen. Welches Buch ich wohl verlosen werde? Dreimal dürfen Sie raten:-)</p>
<h3>Wie sich andere Blogger beteiligen können</h3>
<p>Wenn Sie auch ein Blog betreiben und sich an der Aktion beteiligen möchten, können Sie sich bis zum 20.04.2013 in diese <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGhOdlhaWDBEc3o5WGxQeEdQUzRnSEE6MQ" target="_blank">Liste</a> eintragen.</p>
<p>Es gibt übrigens auch eine <a href="https://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude" target="_blank">Facebook-Seite </a>zu der Aktion.</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Durch Umfragen zu marktgerechten Produkten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/durch-umfragen-zu-marktgerechten-produkten/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 08:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Inner Circle]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was ist, wenn keiner meine Leistungen will“? Diese Frage ist sicher keinem Selbstständigen unbekannt. Ob zu Beginn der Selbstständigkeit, im Rahmen einer Neupositionierung oder jedes Mal, wenn Sie etwas Neues auf den Markt bringen – es ist immer Unsicherheit damit verbunden, wie die potenziellen Kunden reagieren. Diese Unsicherheit führt im schlimmsten Fall zur Lähmung (lieber gar nichts tun als das Risiko eines Flops einzugehen), in anderen Fällen zu sub-optimalen Ergebnissen. In jedem Fall wird das Selbstvertrauen angeknackst. Dadurch werden auch künftige Schritte erschwert. Was wäre, wenn Sie vorab wüssten, was Ihre Kunden sich wünschen? Wenn Sie ein hohes Maß an Sicherheit gewinnen könnten, dass Ihre Leistungen sich mit den Wünschen der Kunden decken? Umfragen sind eine gute Möglichkeit, die Wünsche der Kunden herauszufinden. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten. Dieser Beitrag gibt Ihnen wichtige Tipps, wie Sie durch Umfragen marktgerechte Leistungen und Produkte entwickeln können. Am Ende des Beitrages finden Sie eine Case Study, wie ich meinen Inner Circle mit Hilfe einer Umfrage entwickelt habe. Mindset: Vom Kampf mit dem Kunden zu co-kreativer Entwicklung Das klassische Szenario hat etwas von einem Kampf. Sie haben in wochen-, monate- oder gar jahrelanger Vorarbeit und Abgeschiedenheit etwas entwickelt, was Sie für das Non-plus-Ultra halten. Nun geht es darum, den Kunden zu überzeugen. Da Sie bereits alles ausgetüftelt haben, hat der Kunde nur die Wahl, „Ja“ oder „Nein“ zu sagen oder allenfalls um bessere Konditionen zu feilschen. Ein „Nein“ wäre eine Niederlage für Sie. Also kämpfen Sie für das „Ja“. Auch wenn das bewusst etwas überzogen dargestellt ist, ist das die Grunddynamik, die noch viele Verkaufsgespräche prägt. Diese Grunddynamik ist vom Kampf gegeneinander gekennzeichnet. Ganz anders die co-kreative Entwicklung. Die co-kreative Entwicklung bedeutet bildlich gesprochen, dass Sie und der Kunde Seite an Seite für die beste Lösung arbeiten. Es geht nicht darum, wie weit die eine Seite nachgibt oder die andere. Sondern es geht um die 3. Alternative im Sinne von Stephen R. Covey: Eine Lösung, die besser ist als das, was Sie anfänglich im Sinn hatten, und besser als das, was der Kunde sich vorstellen konnte. Kommunikation ist ein wesentliches Element co-kreativer Entwicklung. Umfragen sind dabei sehr nützlich. Wann ist der richtige Zeitpunkt für Umfragen? Sie können Umfragen an verschiedenen Stellen des Entwicklungsprozesses einsetzen: Frühzeitig, nämlich dann, wenn Sie bereits konkrete Vorstellungen haben, aber diese noch nicht zementiert sind, sondern Sie sie noch abwandeln können. Bei diesen Umfragen geht es in der Regel um grundsätzliche Fragestellungen. Im Laufe des Prozesses: Sie können zwischendurch immer wieder auch Umfragen zu einzelnen Elementen durchführen, zum Beispiel zu Titel-Alternativen für ein Buch oder Seminar. Im Nachhinein: Die Evaluation Ihrer Leistung im Nachhinein ändert nichts mehr an dem, was bereits stattgefunden hat. Doch es können sich daraus Ansätze für Folgeangebote entwickeln. Außerdem gewinnen Sie dadurch möglicherweise Testimonials, die für die weitere Vermarktung Ihrer Leistungen nützlich sein können. Welche Tools können Sie nutzen? Sie haben eine reiche Auswahl an möglichen Tools: Online-Umfragen: Ich selbst nutze Survey Monkey, das sehr einfach zu bedienen ist und neuerdings noch verbesserte Auswertungsmöglichkeiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/fotoscool.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4369" alt="Evaluation list and check box illustration design" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/fotoscool-150x150.jpg" width="149" height="149" /></a>„Was ist, wenn keiner meine Leistungen will“? </b>Diese Frage ist sicher keinem Selbstständigen unbekannt. Ob zu Beginn der Selbstständigkeit, im Rahmen einer Neupositionierung oder jedes Mal, wenn Sie etwas Neues auf den Markt bringen – es ist immer Unsicherheit damit verbunden, wie die potenziellen Kunden reagieren.<b><br />
</b></p>
<p><b>Diese Unsicherheit</b> führt im schlimmsten Fall zur Lähmung (lieber gar nichts tun als das Risiko eines Flops einzugehen), in anderen Fällen zu sub-optimalen Ergebnissen. In jedem Fall wird das Selbstvertrauen angeknackst. Dadurch werden auch künftige Schritte erschwert.</p>
<p><b>Was wäre, wenn Sie vorab wüssten</b>, was Ihre Kunden sich wünschen? Wenn Sie ein hohes Maß an Sicherheit gewinnen könnten, dass Ihre Leistungen sich mit den Wünschen der Kunden decken?</p>
<p><b>Umfragen sind</b> eine gute Möglichkeit, die Wünsche der Kunden herauszufinden. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten. Dieser Beitrag gibt Ihnen wichtige Tipps, wie Sie durch Umfragen marktgerechte Leistungen und Produkte entwickeln können. Am Ende des Beitrages finden Sie eine Case Study, wie ich meinen <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank">Inner Circle</a> mit Hilfe einer Umfrage entwickelt habe.</p>
<h3><b>Mindset: Vom Kampf mit dem Kunden zu co-kreativer Entwicklung</b><b><br />
</b></h3>
<p><b>Das klassische Szenario </b>hat etwas von einem Kampf. Sie haben in wochen-, monate- oder gar jahrelanger Vorarbeit und Abgeschiedenheit etwas entwickelt, was Sie für das Non-plus-Ultra halten. Nun geht es darum, den Kunden zu überzeugen. Da Sie bereits alles ausgetüftelt haben, hat der Kunde nur die Wahl, „Ja“ oder „Nein“ zu sagen oder allenfalls um bessere Konditionen zu feilschen. Ein „Nein“ wäre eine Niederlage für Sie. Also kämpfen Sie für das „Ja“.</p>
<p><b>Auch wenn das bewusst etwas</b> <b>überzogen</b> dargestellt ist, ist das die Grunddynamik, die noch viele Verkaufsgespräche prägt. Diese Grunddynamik ist vom Kampf gegeneinander gekennzeichnet.<b><br />
</b></p>
<p><b>Ganz anders die co-kreative</b> Entwicklung. Die co-kreative Entwicklung bedeutet bildlich gesprochen, dass Sie und der Kunde Seite an Seite für die beste Lösung arbeiten. Es geht nicht darum, wie weit die eine Seite nachgibt oder die andere. Sondern es geht um die 3. Alternative im Sinne von Stephen R. Covey: Eine Lösung, die besser ist als das, was Sie anfänglich im Sinn hatten, und besser als das, was der Kunde sich vorstellen konnte.</p>
<p><b>Kommunikation</b> ist ein wesentliches Element co-kreativer Entwicklung. Umfragen sind dabei sehr nützlich.</p>
<h3><b>Wann ist der richtige Zeitpunkt für Umfragen?</b></h3>
<p><b>Sie können Umfragen an</b> verschiedenen Stellen des Entwicklungsprozesses einsetzen:</p>
<ul>
<li><b>Frühzeitig,</b> nämlich dann, wenn Sie bereits konkrete Vorstellungen haben, aber diese noch nicht zementiert sind, sondern Sie sie noch abwandeln können. Bei diesen Umfragen geht es in der Regel um grundsätzliche Fragestellungen.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Im Laufe des Prozesses:</b> Sie können zwischendurch immer wieder auch Umfragen zu einzelnen Elementen durchführen, zum Beispiel zu Titel-Alternativen für ein Buch oder Seminar.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Im Nachhinein:</b> Die Evaluation Ihrer Leistung im Nachhinein ändert nichts mehr an dem, was bereits stattgefunden hat. Doch es können sich daraus Ansätze für Folgeangebote entwickeln. Außerdem gewinnen Sie dadurch möglicherweise Testimonials, die für die weitere Vermarktung Ihrer Leistungen nützlich sein können.</li>
</ul>
<h3><b>Welche Tools können Sie nutzen?</b></h3>
<p><b>Sie haben eine reiche Auswahl</b> an möglichen Tools:</p>
<ul>
<li><b>Online-Umfragen: </b>Ich selbst nutze <a href="http://www.surveymonkey.de/ " target="_blank">Survey Monkey</a>, das sehr einfach zu bedienen ist und neuerdings noch verbesserte Auswertungsmöglichkeiten bietet.<b><br />
</b></li>
</ul>
<ul>
<li><b>Social Media<i>: </i></b>Auch die Social Media können Sie für Umfragen nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li><b>Schriftliche Fragebogen: </b>Wenn Ihre Kunden weniger online zu finden sind, können Sie ihnen auch einen einfachen schriftliche Fragebogen geben.<b><br />
</b></li>
</ul>
<ul>
<li><b>Gruppendiskussionen: </b>Mehrere meiner Klienten haben schon erfolgreich Gruppendiskussionen eingesetzt, zum Beispiel mit bestehenden Gruppen aus fortlaufenden Programmen.<b><br />
</b></li>
</ul>
<ul>
<li><b>Einzelgespräche: </b>Überlegen Sie, wen Sie mit Ihrem neuen Angebot ansprechen möchten und  treffen Sie sich mit einigen dieser Menschen in Ihrem Büro, im Café, gemütlichen Lokal oder auch bei einem Spaziergang und finden mehr über ihre Situation heraus.</li>
</ul>
<h3><b>Welche Fragen eignen sich und auf welche Fragen sollten Sie verzichten?</b><b><br />
</b></h3>
<p><b>Die Leitlinie </b>bei Ihren Aktivitäten sollte – unabhängig vom Tool – darauf gerichtet sein, Ihre Kunden besser zu verstehen.</p>
<p><b>Je innovativer Ihr Produkt</b> ist, desto weniger eignen sich direkte Fragen, was der Kunde sich wünscht. Henri Ford soll einmal gesagt haben „Wenn ich die Kunden gefragt hätte, was sie sich wünschen, hätten sie nach schnelleren Pferden verlangt.“ Kunden können die Fragen nur aus ihrer eigenen Erfahrungs- und Vorstellungswelt beantworten. Kunden können nicht wissen, welche kreativen und innovativen Ideen Sie schon eine Weile mit sich herumtragen.</p>
<p><b>Gute Erfahrungen habe ich</b> gemacht, wenn ich nach Plänen und Herausforderungen für die Zukunft gefragt habe.</p>
<p><b>Noch ein Tipp: Konzentrieren Sie sich auf</b> wenige Fragen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden an der Umfrage teilnehmen.</p>
<h3><b>Was machen Sie mit den Ergebnissen?</b></h3>
<p><b>Sie haben die Umfrage</b> durchgeführt. Sie haben viele Antworten erhalten. Und nun?</p>
<p><b>Wenn Sie Multiple-Choice-Fragen</b> gestellt haben, können Sie die Ergebnisse relativ leicht auswerten. Tools wie Survey Monkey stellen Ihnen die Ergebnisse anschaulich aufbereitet in grafischer Form dar.</p>
<p><b>Wenn Sie offene Fragen</b> gestellt haben, ist die Auswertung anspruchsvoller. Die Kunst besteht dann darin, unter den vielen individuellen Formulierungen und Themen die Gemeinsamkeiten zu entdecken. Das hat etwas von Schürfen nach Gold. Genießen Sie das Abenteuer:-).<b><br />
</b></p>
<p><b>Die Ergebnisse bieten Ihnen die Ansatzpunkte, </b>Ihre Leistungen zu verfeinern und zu optimieren. Denken Sie dabei an das oben dargestellte co-kreative Prinzip und die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/" target="_blank">3. Alternative im Sinne von Stephen R. Covey</a>: Das Neue soll besser sein als das, was beide Seiten vorher im Sinn hatten. Dann gewinnen alle.</p>
<h3><b>Case Study: Mein „Inner Circle“</b><b><br />
</b></h3>
<p><b>Mein neues Angebot des <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/ " target="_blank">Inner Circle </a></b>habe ich durch eine Umfrage<b> </b>wesentlich mit<b> </b>vorbereitet.</p>
<p><b>Die Umfrage</b> fand Anfang des Jahres statt und bezog sich auf verschiedene meiner geplanten Leistungsangebote. Mir war zu dem Zeitpunkt klar, dass ich eine neue Art von Community schaffen wollte, um meine Klienten noch besser zu unterstützen, große Ziele und Herzensanliegen zu verwirklichen.</p>
<p><b>Aufgrund meiner jahrelangen</b> Erfahrung mit Coaching-Gruppen in verschiedenen Formaten hatte ich selbst eine ganze Reihe von Ideen und wollte wissen, was für potenzielle Teilnehmer besonders wichtig war.</p>
<p><b><span style="color: #9f0909;">1. Welche Herausforderungen erleben die Teilnehmer?</span> </b></p>
<p>Neben dem Dauerthema in der Selbstständigkeit, neue Kunden zu gewinnen, wurde sehr oft angesprochen, sich neu auszurichten, die eigene Größe zu leben und damit sichtbar zu werden.<b><br />
</b></p>
<p><b>Da diese Frage</b> offen formuliert gewesen war, hatte ich das oben erwähnte Vergnügen des Goldschürfens. Und da mein Inner Circle genau darauf ausgerichtet ist, mehr in die eigene Größe und Sichtbarkeit zu kommen und das mit systematischem Business-Aufbau zu verbinden, sehe ich in diesen Antworten eine willkommene Bestätigung.</p>
<p><b>Oder anders ausgedrückt</b>: Die Profile der Umfrageteilnehmer decken sich offenbar in hohem Maße mit den Profilen meiner Wunschkunden.<b> </b></p>
<p><span style="color: #9f0909;"><b>2. Welche Unterstützung wird gesucht?</b> </span></p>
<p>Diese Frage war als Multiple-Choice gestellt. Favoriten waren:</p>
<ul>
<li>Unterstützung bei der Umsetzung in die Praxis (63,8 % der Stimmen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Impuls gebend (61,7 %)</li>
</ul>
<ul>
<li>Einbringen meiner unternehmerischen Erfahrungen/Blick hinter die Kulissen (53,2 %)</li>
</ul>
<p><b>Das deckt sich</b> mit dem, was ich in früheren Gruppen und Einzelgesprächen herausgefunden hatte. Es deckt sich auch mit dem, was ich besonders gut kann und gerne tue.</p>
<p><b>Für den Inner Circle habe ich nun eine Struktur</b> entwickelt, die alles das umfasst. Durch wöchentliche &#8220;Lebendiger-Fokus&#8221;-Calls, verbunden mit weiteren Materialien, dem monatlichen Empowerment Call, der individuellen Coaching-Sprechstunde, dem Internetforum und den Business-Bausteinen erfahren die Teilnehmer auf vielfältige Weise Unterstützung in der Praxis. Gleichzeitig haben diese Antworten mir bei der Entscheidung geholfen, was ich weglasse.</p>
<p><b>Sehr gefreut hat mich die Bestätigung, dass auch meine unternehmerischen Erfahrungen</b> gefragt sind. Denn das ist etwas, das mich von vielen Coaches und Beratern abhebt: Ich bringe mich selbst mit ein. Von Klienten höre ich oft das Feedback, dass ich vorlebe, was ich an andere weiter gebe.</p>
<p><span style="color: #9f0909;"><strong>3.</strong> <b>Wie lernen die Teilnehmer am besten? </b> </span></p>
<p>85,4 Prozent der Teilnehmer, also vier von fünfen, nannten an erster Stelle das eigene Tun, gefolgt von „Feedback zum eigenen Tun“ (62,5 Prozent, also rund zwei Drittel der Teilnehmer).<b><br />
</b></p>
<p><b>Auch dieses Ergebnis </b>hat mich gefreut und meine Einschätzung bestätigt. Denn mein Inner Circle soll genau das unterstützen. Meine Erfahrung ist, dass vielfach die Umsetzung der Engpass ist, nicht das Wissen.<b><br />
</b></p>
<p><b>Der Inner Circle </b>stellt daher die Umsetzung durch die Teilnehmer in den Mittelpunkt und das dazu nötige Wissen kann „on demand“ abgerufen werden: In den Webinar-Calls, im individuellen Coaching, im Forum, durch die Business-Bausteine.</p>
<h3>Neugierig geworden auf den Inner Circle?</h3>
<p><b>Ich freue mich nun sehr auf den Start</b> des Inner Circle. Ab dem 15.04.2013 gibt es die ersten Quick-Start-Materialien. Am 19.04.2013 findet der erste &#8220;Lebendiger-Fokus&#8221;-Call statt.</p>
<p><b>Eine <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank">Anmeldung</a> ist noch möglich</b>. Bei Anmeldung bis zum 15.04.2013 gibt es noch zusätzliche wertvolle Boni.</p>
<p><strong>Noch einmal zurück zu Umfragen: </strong>Nutzen Sie als Anbieter bereits Umfragen und wie sind Ihre Erfahrungen damit? Was motiviert Sie als Teilnehmer, sich an einer Umfrage zu beteiligen? Was hält Sie ab?<strong><br />
</strong></p>
<p>Bildnachweis: © fotoscool &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
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		<title>Blogparade: Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer (20.04. bis 20.05.2013)</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/blogparade-mehr-wertschaetzung-fuer-solo-unternehmer-20-04-bis-20-05-2013/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr der Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer&#8221; &#8211; das wünsche ich mir und daher starte ich am 20.04.2013 eine Blogparade dazu. Mein Wunsch ist, dass sich möglichst viele Solo-Unternehmer durch eigene Beiträge zur Blogparade sowie die  Beiträge anderer bewusster werden, was sie leisten, sowohl individuell wie auch kollektiv als Gesamtheit der 2,6 Mio Solo-Unternehmer in Deutschland. Denn das hilft dann auch, mit dementsprechendem Selbstbewusstsein nach außen auftreten. Warum mehr Wertschätzung? Dass Wertschätzung ein Thema ist, erlebe ich in meiner Arbeit mit Selbstständigen immer wiederund hat auch mit eine Rolle gespielt bei meinem Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer.  Hinzu kamen aktuelle Anlässe:  Die aktuelle Studie über die Situation der Solo-Unternehmer, die ich in meinem Beitrag Solo-Unternehmer: Drei Gründe für mehr Selbstbewusstsein erwähnt habe, ferner die Resonanz auf den Beitrag selbst. Die Woche der Wertschätzung hat dann einen weiteren Ausschlag gegeben. Was ist eine Blogparade? Blogparade bedeutet, dass mehrere Blogger innerhalb des festgelegten Zeitraums  zu einem bestimmten Thema bloggen und die Beiträge an einer Stelle, in diesem Fall hier im Blog, gesammelt und für alle sichtbar gemacht werden. Was bringt Ihnen die Teilnahme an der Blogparade? Die Teilnahme an der Blogparade lohnt sich unter mehreren Gesichtspunkten: Sie reflektieren Ihre eigene Situation und können zu einem neuen Umgang mit Ihrem Solo-Unternehmertum kommen. Sie haben eine gute Plattform, um sich zu präsentieren. Sie können sich mit anderen vernetzen. Ihr Beitrag kann andere neugierig machen, Ihr Blog zu besuchen. Durch die Erwähnung in den Social Media dehnt sich der Sichtbarkeitsradius noch weiter aus. Worüber können Sie schreiben? Themen können zum Beispiel sein: Wie wertschätzend (oder eher geringschätzig?) denke bzw. spreche ich über mich selbst als Solo-Unternehmer? Wie erkläre ich einem Kunden, dass ich die beste Wahl für ihn bin? Wie halte ich es auf meiner Website: „ich“ oder „wir“? Muss ich mich dafür rechtfertigen, dass ich keine Arbeitsplätze schaffe? Worin besteht mein volkswirtschaftlicher Beitrag? Was ist das Gute, das ich für meine Kunden bewirke? Was bringt es bei der Akquise, ein Netzwerk im Hintergrund zu haben? Wie können sich Solo-Unternehmer untereinander zu mehr Wertschätzung verhelfen? Was leisten Solo-Unternehmer mit ihren vielen „Hüten“ im Alltag? Wie äußert sich die (Selbst-)Wertschätzung bei Preisgesprächen? Wie schaffe ich mir nach einem Tief wieder neue Selbstwertschätzung? „Weil ich es mir wert bin“ – welche Aufträge lehne ich ab? Wann ziehe ich einen Schlussstrich? und viele mehr. Die vorgenannten Themen sollen lediglich Ihre Kreativität etwas anregen. Es gibt sicher noch viele weitere Facetten, über die Sie schreiben können. Wie können Sie teilnehmen? Falls Sie selbst ein Blog betreiben: Veröffentlichen Sie dort einen Post und verlinken zu diesem Beitrag hier. Schreiben Sie zusätzlich einen Kommentar zu diesem Artikel und stellen dort den Link zu Ihrem Blogpost herein. Falls Sie kein eigenes Blog betreiben: Schreiben Sie Ihren Beitrag direkt in das Kommentarfeld. Nach der Freischaltung ist er dann dort zu lesen. Noch ein Tipp: Je früher Sie sich beteiligen, desto größer die Chance, dass viele Leute Ihren Beitrag lesen. Was geschieht mit den Beiträgen? Ich werde den heutigen Ursprungsartikel immer wieder ergänzen und die Links zu den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/burak-çakmak.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4364" alt="burak çakmak" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/burak-çakmak-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>&#8220;Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer&#8221; &#8211; das wünsche ich mir und daher starte ich am 20.04.2013 eine Blogparade dazu.</p>
<p>Mein Wunsch ist, dass sich möglichst viele Solo-Unternehmer durch eigene Beiträge zur Blogparade sowie die  Beiträge anderer bewusster werden, was sie leisten, sowohl individuell wie auch kollektiv als Gesamtheit der 2,6 Mio Solo-Unternehmer in Deutschland. Denn das hilft dann auch, mit dementsprechendem Selbstbewusstsein nach außen auftreten.</p>
<h3>Warum mehr Wertschätzung?</h3>
<p>Dass Wertschätzung ein Thema ist, erlebe ich in meiner Arbeit mit Selbstständigen immer wiederund hat auch mit eine Rolle gespielt bei meinem Buch <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank"><em>Erfolgreich als Solo-Unternehmer</em></a>.  Hinzu kamen aktuelle Anlässe:  Die aktuelle Studie über die Situation der Solo-Unternehmer, die ich in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/solo-unternehmer-drei-gruende-fuer-mehr-selbstbewusstsein/" target="_blank"><i>Solo-Unternehmer: Drei Gründe für mehr Selbstbewusstsein</i></a> erwähnt habe, ferner die Resonanz auf den Beitrag selbst. Die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/" target="_blank">Woche der Wertschätzung</a> hat dann einen weiteren Ausschlag gegeben.</p>
<h3>Was ist eine Blogparade?</h3>
<p>Blogparade bedeutet, dass mehrere Blogger innerhalb des festgelegten Zeitraums  zu einem bestimmten Thema bloggen und die Beiträge an einer Stelle, in diesem Fall hier im Blog, gesammelt und für alle sichtbar gemacht werden.</p>
<h3><b>Was bringt Ihnen die Teilnahme an der Blogparade?</b></h3>
<p>Die Teilnahme an der Blogparade lohnt sich unter mehreren Gesichtspunkten:</p>
<ul>
<li>Sie reflektieren Ihre eigene Situation und können zu einem neuen Umgang mit Ihrem Solo-Unternehmertum kommen.</li>
<li>Sie haben eine gute Plattform, um sich zu präsentieren.</li>
<li>Sie können sich mit anderen vernetzen.</li>
<li>Ihr Beitrag kann andere neugierig machen, Ihr Blog zu besuchen.</li>
<li>Durch die Erwähnung in den Social Media dehnt sich der Sichtbarkeitsradius noch weiter aus.</li>
</ul>
<h3>Worüber können Sie schreiben?</h3>
<p>Themen können zum Beispiel sein:</p>
<ul>
<li>Wie wertschätzend (oder eher geringschätzig?) denke bzw. spreche ich über mich selbst als Solo-Unternehmer?</li>
<li>Wie erkläre ich einem Kunden, dass ich die beste Wahl für ihn bin?</li>
<li>Wie halte ich es auf meiner Website: „ich“ oder „wir“?</li>
<li>Muss ich mich dafür rechtfertigen, dass ich keine Arbeitsplätze schaffe?</li>
<li>Worin besteht mein volkswirtschaftlicher Beitrag?</li>
<li>Was ist das Gute, das ich für meine Kunden bewirke?</li>
<li>Was bringt es bei der Akquise, ein Netzwerk im Hintergrund zu haben?</li>
<li>Wie können sich Solo-Unternehmer untereinander zu mehr Wertschätzung verhelfen?</li>
<li>Was leisten Solo-Unternehmer mit ihren vielen „Hüten“ im Alltag?</li>
<li>Wie äußert sich die (Selbst-)Wertschätzung bei Preisgesprächen?</li>
<li>Wie schaffe ich mir nach einem Tief wieder neue Selbstwertschätzung?</li>
<li>„Weil ich es mir wert bin“ – welche Aufträge lehne ich ab? Wann ziehe ich einen Schlussstrich?</li>
<li>und viele mehr.</li>
</ul>
<p>Die vorgenannten Themen sollen lediglich Ihre Kreativität etwas anregen. Es gibt sicher noch viele weitere Facetten, über die Sie schreiben können.<b><br />
</b></p>
<h3><b>Wie können Sie teilnehmen?</b></h3>
<p><b>Falls Sie selbst ein Blog betreiben:</b> Veröffentlichen Sie dort einen Post und verlinken zu diesem Beitrag hier. Schreiben Sie zusätzlich einen Kommentar zu diesem Artikel und stellen dort den Link zu Ihrem Blogpost herein.</p>
<p><b>Falls Sie kein eigenes Blog betreiben: </b>Schreiben Sie Ihren Beitrag direkt in das Kommentarfeld. Nach der Freischaltung ist er dann dort zu lesen.</p>
<p><b>Noch ein Tipp:</b> Je früher Sie sich beteiligen, desto größer die Chance, dass viele Leute Ihren Beitrag lesen.</p>
<h3><b>Was geschieht mit den Beiträgen? </b></h3>
<p>Ich werde den heutigen Ursprungsartikel immer wieder ergänzen und die Links zu den Blogposts bzw. die Kommentarbeiträge dort erwähnen.</p>
<p>Nach Abschluss der Blogparade gibt es eine Zusammenfassung.<b><br />
</b></p>
<p>Die Ergebnisse der Blogparade sollen auch ein Startschuss  sein zum Jahr der Solo-Unternehmer. Je mehr sich beteiligen, umso besser.</p>
<h3><b>Von wann bis wann geht die Blogparade?</b></h3>
<p>Der Zeitraum ist der <b>20.04.2013 bis 20.05.2013. </b>Sie können gern auch mit Beiträgen teilnehmen, die schon vorher erschienen sind.</p>
<h3>Noch Fragen?</h3>
<p>Falls noch etwas unklar ist, fragen Sie einfach.</p>
<h3>Ab jetzt: Die Beiträge zur Blogparade:</h3>
<ol>
<li>Detlef Krause schreibt: <a href="http://www.feel-good-marketing.de/website-noch-kein-marketing/" target="_blank">Warum eine Website allein noch KEIN Marketing ist</a>.  Resonanz von Kunden ist natürlich die ultimative Wertschätzung. Doch wenn die Website dazu nicht beiträgt, hat man ein Problem. Detlef Krause zeigt eine Reihe von Lösungsansätzen.</li>
<li>Annja Weinberger schreibt: <a href="http://www.viva-akquise.de/blogparade-mehr-wertschatzung-fur-solo-unternehmer/" target="_blank">Blogparade &#8220;Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer&#8221;.</a> Dass Annja Weinberger&#8217;s Herz für die &#8220;Kleinen&#8221; schlägt, ist unverkennbar. Der Beitrag enthält sogar ein Mini-Manifest von 5 Punkten, was Solo-Unternehmer selbst für ihre Wertschätzung tun können.</li>
<li>Susanne Steinicke&#8217;s Beitrag lautet:  <a href="http://susanne-steinicke.blogspot.de/2013/04/wahre-werte.html" target="_blank">Wahre Werte. </a>Es ist ein sehr tiefgründiger und zum Nachdenken anregender Beitrag, wie man sein Leben wirklich leben will.</li>
<li>Christina Bodendieck schreibt: <a href="http://akquise-plus-blog.de/verkaufen-ist-leichter-wenn-die-innere-haltung-stimmt/" target="_blank">Verkaufen ist leichter, wenn die innere Haltung stimmt. </a>Die meisten unserer Bilder vom Verkaufen stammen von negativen Beispielen. Christina Bodendieck gibt Tipps, wie man eine positive und wertschätzende Haltung entwickeln kann. Wichtiges Thema für die meisten Selbstständigen.</li>
<li>Reinhard Jesberger schreibt: <a href="http://www.consulting-muenchen.com/2013/04/darf-vertrieb-etwas-kosten/" target="_blank">Darf Vertrieb etwas kosten? </a>Er geht auf eine echte Gewissensentscheidung ein: Was ist die eigene Leistung, in diesem Fall Geschäftsanbahnung für einen anderen Unternehmer, wert? Wie soll sie bezahlt werden? Über den konkreten Fall hinaus interessant.</li>
<li>Jörg Weisner spricht das wichtige Thema &#8220;Banken&#8221; an: <a href="http://www.joergweisner.com/mehr-wertschaetzung-fuer-selbstaendige-auch-von-banken/" target="_blank">Mehr Wertschätzung für Selbstständige auch von Banken!</a>  Seine Argumentation, dass  Selbstständige letztlich die sicheren Kunden für Banken sind, weil ihr Problemlösungsmuskel  viel ausgeprägter ist als der von Angestellten, überzeugt mich vollkommen.</li>
<li>Silke Bicker schreibt: <a href="http://erdhaftig.wordpress.com/2013/04/23/wertschaetzung-solo-unternehmer/#more-1030" target="_blank">Jeder Arbeitgeber müsste eigentlich mehrere Solo-Unternehmer beschäftigen</a>. Und sie hat dafür eine Menge Gründe anzuführen. Ich kenne ja beide Seiten. In meinem früheren Leben als Managerin habe ich die Welt der Konzernunternehmen von innen kennen gelernt und heute kenne ich die Welt der Solo-Unternehmer. Mich überzeugen die Gründe von Silke Bicker und ich kann sie jedem Arbeitgeber ans Herz legen.</li>
<li>Thomas Kiefer schreibt: <a href="http://blog.thomas-kiefer.de/2013/04/24/best-practice-was-sie-von-erfolgreichen-solo-unternehmern-lernen/" target="_blank">Best Practice: Was Sie von erfolgreichen Solo-Unternehmern lernen. </a>Er beschreibt die vielen Hüte, die ein Solo-Unternehmer trägt und welche Qualitäten er entwickeln muss, um diese Vielfalt zu bewältigen, und kommt zum Schluss, dass ein Solo-Unternehmer insofern durchaus eine Vorbildfunktion für die &#8220;Mit-Unternehmer&#8221; in größeren Unternehmen haben kann.</li>
<li>Jörg Weisner macht uns einen wunderschönen Beitrag des Möbelrestaurators Manfred Sturm-Larondelle zugänglich: <a href="http://www.joergweisner.com/eine-frage-der-wertschaetzung/" target="_blank">Eine Frage der Wertschätzung</a>.  Nehmen Sie sich Zeit, um diesen Beitrag in Ruhe zu genießen. Und lassen Sie sich inspirieren, noch einmal tiefer über Ihre eigene Leistung nachzudenken und sie in einem größeren Zusammenhang zu sehen.</li>
<li>Renate Hoffmann-König hat im Kommentar zu dieser Blogparade (Kommentar Nr. 8) ihre Vision angesprochen, ein großes Netzwerk entstehen zu lassen von Menschen mit verschiedensten Begabungen und Fähigkeiten, die alle zu einem großen Ganzen beitragen. Aus dem Pool an Wissen und Erfahrungen können alle nehmen und alle geben hinein. Diese Vision finde ich sehr ansprechend und diese Blogparade mit dem Reichtum an Beiträgen gibt bereits einen Vorgeschmack dessen, was dadurch möglich werden kann.</li>
<li>Bettina Schöbitz bedient sich der Theatermetapher. Ihr Beitrag: <a href="http://respektspezialistin.de/blog/2013/one-woman-show/" target="_blank">Eine One-Woman-Show geht auf die Bühne&#8230;in den Hauptrollen?</a>  Die vielen unterschiedlichen Rollen gelten natürlich, wie sie betont, gleichermaßen für die One-Man-Show. Wie im Theater: Schon bevor sich der Vorhang hebt, ist ein großer Teil der Arbeit erfolgt. Und allein dafür gebührt der Unternehmerin/dem Unternehmer bereits Respekt. Und nach der Aufführung kommt der nächste Probentag&#8230;</li>
<li>Steffi Schwarzack kommt von der Perspektive der Arbeit an Stimme, Sprechen und Auftritt und den Erfahrungen mit Klienten, die dazu neigen, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. In ihrem Beitrag <a href="http://wortediebewegen.de/wie-solo-unternehmer-durch-ihre-haltung-aussen-ueber-ihren-selbstwert-bestimmen/" target="_blank">Wie Solo-Unternehmer durch ihre Haltung außen über ihren Selbstwert</a> bestimmen. Sie berichtet u.a. von beeindruckenden Studien dazu. Testen Sie es!</li>
<li>Martina Baehr bringt ebenfalls eine wissenschaftliche Sicht ein: In dem Beitrag <a href="http://www.corbusiness.de/2013/04/wertschaetzung-wissenschaftlich-beleuchtet/" target="_blank">Wertschätzung wissenschaftlich betrachtet</a>  macht sie mit neueren Erkenntnissen aus Herz- und Hirnforschung bekannt. Daraus wird deutlich, dass aufrichtig praktizierte Wertschätzung zahlreiche positive Auswirkungen hat.</li>
<li>Eva Peters schreibt in Ihrem Kommentar (Nr. 10) : &#8220;&#8230;Für mich ist das Freiberufler Dasein eine Wertschätzung, weil ich meinen eigenen Stärken und Eigenheiten entsprechend meine Angebote gestalten kann. Ich freue mich jedesmal von einem Kunden gefragt zu werden, ob ich einen Auftrag annehmen kann, welcher Angestellte wird schon gefragt? Und ich brauche keine Rechenschaft darüber abzulegen, wenn ich einen Auftrag nicht annehme&#8230;.&#8221;. Diese Wahl- und Gestaltungsmöglichkeit sehe ich auch als einen  der zentralen Vorteile der Selbstständigkeit und eine Wertschätzung der eigenen Stärken.</li>
<li>Thomas Lemke singt ein <a href="http://www.t-h-l.de/loblied-auf-die-solo-unternehmer.html" target="_blank">Loblied auf die Solo-Unternehmer</a>, und das sogar per Video.  Anknüpfend an einen Text von Hannes Wader, entwirft er eine Vision einer Welt von Menschen, die jeder  einzeln und frei wie ein Baum leben und dabei brüderlich wie ein Wald. Ich kann dieser Vision sehr viel abgewinnen.</li>
<li>Stephanie Mertens hat einen sehr ganzheitlich orientierten Beitrag verfasst: <a href="http://ufonord.wix.com/home#!ufo-blog/cdjh" target="_blank">Unternehmer werden ist nicht schwer. </a>  Darin geht sie auf zahlreiche Aspekte der Selbstständigkeit ein, wo simples Schwarz-Weiß-Denken versagt, sondern statt dessen neue und ganzheitliche Betrachtungsweisen angesagt sind. Falls Sie den Beitrag nicht auf Anhieb entdecken: Er beginnt unter dem Bild.</li>
<li>Manuela Kaps schreibt über<a href="https://inspirationweb.wordpress.com/2013/04/28/solo-unternehmer-komprimierte-experten-kompetenz/" target="_blank"> Solo-Unternehmer: Komprimierte Experten-Kompetenz. </a> Angereichert mit konkreten Beispielen nennt sie eine Reihe von Argumenten, die dafür sprechen, einen Solo-Unternehmer zu beauftragen statt ein größeres Unternehmen. Oft sind diese Vorteile  nicht auf den ersten Blick erkennbar. Umso wichtiger, dass sie explizit gemacht werden.</li>
<li>Ulrike Bergmann ruft auf zu <a href="http://www.mutmacher-magazin.de/2013/04/mehr-mut-zum-erfolg-als-solo-unternehmen/" target="_blank">Mehr Mut zum Erfolg als Solo-Unternehmen</a>.  Äußere Anstrengungen können sabotiert werden durch innere Erfolgsblockaden. Die Einstellung zum Erfolg, ob im Elternhaus geprägt oder auf anderem Wege, spielt eine wichtige Rolle. In dem Beitrag stellt Ulrike Bergmann drei Fragen, die sich für jeden Selbstständigen lohnen.</li>
<li>Florian Frech befasst sich speziell mit Bloggern sowie mit Blogparaden eher kommerziellen Hintergrundes.  <a href="http://channel-magazine.de/unternehmen-was-ist-euch-der-blogger-wert/" target="_blank">Seine Frage: Unternehmen &#8211; was ist euch der Blogger wert?</a> Die Frage geht aber auch an den einzelnen Blogger, wie er sich gegenüber Unternehmen, die über Blogs Werbung betreiben wollen, verhalten will.</li>
<li>Leonie Walter sagt <a href="http://www.visuellepr.de/2013/04/30/hochachtung-fur-solo-unternehmer/" target="_blank">Hochachtung für Solo-Unternehmer</a> und begründet das auch. Denn in einer Gesellschaft, wo die Festanstellung nach wie vor als sicherer Hafen angesehen wird, erfordert die Entscheidung für die Selbstständigkeit einiges an Mut und Selbstverantwortung. Interessant ist auch der Aspekt des Nutzens für die Auftraggeber und dass Solo-Unternehmer für gute Arbeit gutes Geld verdienen können und es dennoch für den Auftraggeber so günstiger sein kann, als wenn er ein größeres Unternehmen beauftragt.</li>
<li>Susanne Buchner bricht in ihrem Beitrag <a href="http://www.buchner-sprachdienstleistungen.de/badly-broken-english/" target="_blank">Badly Broken English</a> eine Lanze für ihren Berufsstand der Übersetzer. Diese Berufsgruppe ist, wie mir auch aus anderen Fällen bekannt ist, besonders anfällig für Mangel an Wertschätzung.  Doch ein Wörterbuch alleine reicht nicht aus für gute Übersetzungen. Und nicht jeder, der Englisch spricht, kann Fachtexte übersetzen. In ihrem Beitrag liefert Susanne Buchner gute Gründe, warum man die Profis ans Werk lassen sollte.</li>
<li>Susanne Hagedorn geht auf die Frage &#8220;Wir&#8221; oder &#8220;Ich&#8221; auf der Website ein. Ihr Beitrag lautet <a href="http://selbst-staendig-als-da.blogspot.de/2013/05/die-sache-mit-dem-wir.html" target="_blank">Die Sache mit dem &#8220;Wir&#8221;</a>. Ich weiß, dass viele Solo-Unternehmer sich ziemlich herumschlagen mit dieser Frage. Wie sich Susanne Hagedorn entschieden hat und welche Gründe dafür maßgeblich waren, lesen Sie in ihrem Beitrag.</li>
<li>Karin Schnappauf hat aus ihren Erfahrungen als Gründungsberaterin gelernt, Gründern mit Wertschätzung zu begegnen, unabhängig davon, wie überzeugend oder abstrus die Geschäftsidee auf den ersten Blick erscheinen mag.  Ihr Beitrag <a href="http://karinschnappauf.blogspot.de/2013/05/wertschatzung-fur-solo-unternehmer.html" target="_blank">Wertschätzung für Solo-Unternehmer</a>  zeigt auf, warum das wichtig ist und welche Freiheit sie sich nimmt.</li>
<li>Ein Beitrag ganz besonderer Art kommt von Gitte Härter: <a href="http://www.unternehmenskick.de/blogparade-wertschaetzung/" target="_blank">Wertschätzung in der Selbstständigkeit heißt für mich&#8230;</a> In witzigen Bildern illustriert sie verschiedene Aspekte der Wertschätzung: angefangen von der Selbsteinschätzung über verschiedene Situationen in der Kundenbeziehung bis hin zur Weiterempfehlung. Ganz besonders gefällt mir das letzte Bild: sich selbst in den Mittelpunkt stellen. Ohne das kann es auf Dauer auch mit den Kunden nicht gut gehen, ist meine Meinung dazu.</li>
<li>Pia Tischer geht auf ein heikles Thema ein: In <a href="https://www.coveto.de/blog/Blogparade-Keine-Frage-des-Preises-2525.html" target="_blank">(K)Eine Frage des Preises</a> plädiert sie vehement dafür, dass Solo-Unternehmer auf ihren Websites auch den Preis ihrer Leistungen angeben. Sie selbst surft mittlerweile weiter, wenn sie auf der Seite keine Preisangaben findet. Am Schluss ihres Beitrages hat sie einen Tipp, wie Solo-Unternehmer ganz konkret vorgehen können.</li>
<li>Barbara Steldinger fragt <a href="http://www.energetischeunternehmensberatung.de/2011/07/26/warum-ist-das-so-schwer/" target="_blank">Warum ist das so schwer?</a> Gemeint ist damit, sich zu zeigen. Anhand typischer Beispiele, die ich ebenfalls schon häufig gesehen habe, zeigt sie, wie sich Solo-UnternehmerInnen über Ihre Website-Darstellungen selbst boykottieren können. Ihre klare Empfehlung stattdessen: Authentischer Einsatz der eigenen Ausstrahlungskraft.</li>
<li>Dr. Annika Lamers Beitrag lautet:<a href="http://zeilenvogel.de/blog/selbstwert-lektion-fur-einzelunternehmer-5-tipps-fur-einen-uberzeugenden-internetauftritt/" target="_blank"> Selbstwert-Lektion für Einzelunternehmer: 5 Tipps für einen überzeugenden Internetauftritt</a>.   &#8220;Rücken gerade, Brust heraus&#8221; ist ihr erfrischendes Fazit und die 5 Tipps zeigen, wie es praktisch geht. Nämlich indem man selbstbewusst die Stärken dessen kommuniziert, dass man als Solo-Unternehmer arbeitet.</li>
<li>Claudia Dietl schreibt bei <a href="https://www.facebook.com/claudia.dietl.9/posts/464302320315327" target="_blank">Facebook </a>über ihre persönlichen Erfahrungen: Aufträge aus Geldgründen annehmen und etliches an unliebsamen Folgen daraus sowie das als Anlass zu nehmen, um an der eigenen Wertschätzung zu arbeiten und diese bewusst auszustrahlen und &#8211; wie sie es nennt &#8211; einzufordern.</li>
<li>Barbara Simonsen bringt eine ganz neue und sehr interessante Facette ein: Die Balanced Scorecard für Solo-Unternehmer. Mit diesem seit Jahren bewährten Management-Instrument, das sie für Solo-Unternehmer neu interpretiert hat, ist es möglich, sowohl die unternehmerische wie die persönliche Entwicklung im Blick zu halten und mehr Wertschätzung zu generieren. Der Beitrag lautet: <a href="http://simonsen-management.de/mehr-wertschatzung-fur-solo-unternehmer-dank-balanced-scorecard/" target="_blank">Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer &#8211; dank Balanced Scorecard. </a></li>
<li>Tina Gärtner empfiehlt <a href="http://www.hundeunternehmer.de/sei-doch-mal-empfindlich/" target="_blank">Sei doch mal empfindlich</a>. Es geht darum, die eigenen Gefühle und Wahrnehmungen ernst zu nehmen und zu artikulieren, ohne dabei an Professionalität einzubüßen. Auch das ist eine Form der Wertschätzung, die dazu beiträgt, langfristig mit Freude, Kraft und Leidenschaft UnternehmerIn zu sein.</li>
<li>Heide Liebmann hat eine <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2013/05/09/checkliste-fur-mehr-wertschatzung-als-solo-unternehmer/" target="_blank">Checkliste für mehr Wertschätzung als Solo-Unternehmer</a> erstellt. Darin spricht sie vier Kategorien an: Wertschätzung sich selbst gegenüber, Werschätzung den Leistungen gegenüber, Wertschätzung den Kunden gegenüber, Wertschätzung der Welt gegenüber.</li>
<li>Arndt Aschenbeck gibt eine <a href="https://www.facebook.com/aschenbeck/posts/10201273632985862" target="_blank">Geschichte </a>wieder, die er bei Brian Tracy gelesen hat. Sie handelt vom Wert des Erfahrungswissens. Doch mehr verrate ich noch nicht.</li>
<li>Sonja M. Mannhardt bereichert das Buffet unserer Blogparade durch einen besonderen Leckerbissen: <a href="http://www.sonja-mannhardt.de/allgemein/was-solo-unternehmer-und-gute-koche-gemeinsam-haben/" target="_blank">Was Solo-Unternehmer und gute Köche gemeinsam haben. </a> Lassen Sie es sich munden:-)</li>
<li>Silke Karsten schreibt in ihrem Beitrag <a href="http://www.karsten-consulting.de/blog.htm" target="_blank">Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer</a> über Werte, Wertschätzung von Kunden und Selbst-Wertschätzung. An ihrem eigenen Beispiel und ihrem Thema &#8220;Familie als Erfolgsteam&#8221; wird sehr schön deutlich, wie alles miteinander verknüpft ist.</li>
<li>Der Beitrag von <a href="http://www.entwicklungimwandel.de/" target="_blank">Rainer Schuppert </a>erscheint im Kommentarfeld (Nr. 26). Er beleuchtet ein Thema, das viele Solo-Unternehmer vernachlässigen: Dass die Wertschätzung für die eigene Arbeit sich am Ende auch darin äußern sollte, dass man sein Unternehmen zu einem angemessenen Preis verkaufen kann. Doch allzu oft ist die harte Realität, dass nicht genügend Unternehmenswert geschaffen wurde.</li>
<li>Bettina Ramm geht in ihrem Beitrag <a href="http://www.web-haeppchen.de/blogparade-wertschaetzung-wann-eine-zusammenarbeit-fuer-mich-leider-nicht-in-frage-kommt/" target="_blank">Blogparade Wertschätzung &#8211; wann eine Zusammenarbeit leider nicht in Frage kommt</a> darauf ein, wie für eine gute Leistung Auftraggeber und Dienstleister zusammen wirken müssen. Daraus leitet sich dann die Konsequenz ab, auch Aufträge abzulehnen oder sich von Kunden zu trennen, wenn bestimmte Spielregeln der Zusammenarbeit nicht eingehalten werden. Augen öffnend nicht nur für Kunden von Webentwicklern.</li>
<li>Carsten Wendt geht auf einen Aspekt ein, der bei der Positionierung und Kundengewinnung oftmals unterschätzt wird.   <a href="http://www.selbstaendig-positiv.de/12067/solo-unternehmer-die-energielieferanten/" target="_blank">Solo-Unternehmer: Die Energielieferanten</a> heißt sein Beitrag, dessen Titel schon verrät, um was es geht.</li>
<li>Ina Machold schreibt <a href="http://konflikte-entfalten.de/blogparade-von-monika-birkner-mein-wert-als-einzelunternehmerin-ist-mehrwert-fur-andere/" target="_blank">Blogparade von Monika Birkner: Mein WERT als Einzelunternehmerin ist MehrWERT für andere. </a>Sehr schön wird hier ihr persönlicher Entwicklungs- bzw. Entfaltungsprozess deutlich und auf wie vielfältige Weise sie ihren Kunden wie auch der Gesellschaft insgesamt WERT bietet.</li>
<li>Astrid Meyer ermuntert zur Selbstwertschätzung. Jeden Kundenauftrag mindestens sechs mal wertzuschätzen, klingt auf den ersten Blick verblüffend, leuchtet dann aber schnell ein. Welche weiteren Tipps sie empfiehlt, lesen Sie im Beitrag <a href="http://www.astridmeyer.com/wertschatzung-fur-solo-unternehmer/" target="_blank">Wertschätzung für Solo-Unternehmer. </a></li>
<li>Angelika Bungert-Stüttgen hat einen zeichnerischen Beitrag geliefert. In <a href="http://www.freiraumfrau.de/2013/05/begriffe-in-bilder-ubersetzen-wertschaetzung/" target="_blank">Begriffe in Bilder übersetzen: Wertschätzung </a>zeigt sie, wozu der Begriff &#8220;Wertschätzung&#8221; sie inspiriert hat.</li>
<li>Barbara Simonsen hat es nicht bei einem Beitrag belassen (Nr. 29), sondern noch einen weiteren Beitrag nachgeliefert, der noch ein Stück weit über die Thematik dieser Blogparade hinausreicht und <a href="http://simonsen-management.de/wertschaetzende-fuehrung/" target="_blank">Wertschätzende Führung</a> betrifft. Kernaussage, die sich auch für Solo-Unternehmer nutzen lässt: Wertschätzung ist eine Haltung, keine Technik.</li>
<li>Gabriele Panning berichtet in ihrem sehr berührenden Beitrag <a href="http://www.gabriele-panning.de/bin-ich-es-mir-wert-teilnahme-an-der-blogparade-zum-thema-wertschatzung-von-monika-birkner" target="_blank">&#8220;Bin ich es (mir) wert? &#8221; &#8211; Blogparade zum Thema &#8220;Wertschätzung&#8221; von Monika Birkner</a> von einer Erfahrung, die sicher jeder Solo-Unternehmer kennt:  Auf ein liebevolles Angebot kommt keine Resonanz. Wie schnell kann man durch solch eine Erfahrung in ein schwarzes Loch fallen. Doch möglicherweise gibt es Zeichen des Universums, die an den eigenen Wert erinnern &#8211; wie diejenigen, die in dem Beitrag genannt sind.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: © burak çakmak &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Wunschkunden&#8230;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/meine-wunschkunden/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blogparade von Sascha Theobald regt mich an, meinen Wunschkunden hier näher zu beschreiben. Habe ich Wunschkunden? Oh ja. Und das Profil verfeinert sich immer mehr. Alle paar Monate setze ich mich hin und werte aus, wo ich stehe und was mir in Zukunft besonders wichtig ist bei meinen Kunden. Das Profil meines Wunschkunden verfeinert sich immer mehr Denn das Profil des Wunschkunden verändert sich in dem Maße, wie ich mich verändere. Im Kern ist es alle die Jahre über gleich geblieben. Doch es hat sich verfeinert und das wird auch weiterhin so sein. Denn andernfalls wäre es ein Zeichen, dass ich erstarrt wäre (was nicht zu erwarten ist; ganz im Gegenteil:-)). Die Einführung meines Inner Circle war ohnehin ein Anlass, noch einmal vertieft über meine Wunschkunden nachzudenken. Demografische Kriterien nachrangig Vorab: Meine Wunschkunden richten sich nicht nach demografischen Kriterien oder zumindest nicht vorrangig. Die Branchen und sonstigen äußeren Bedingungen sind relativ bedeutungslos. Ich liebe es, mit Menschen aus verschiedenen Branchen zu arbeiten. Wichtiger sind Wertvorstellungen, Einstellungen, Verhaltensmerkmale. Die folgenden drei Kriterien sind mir besonders wichtig, egal welche Worte meine Wunschkunden dafür finden würden. &#8220;Share Your Gifts&#8221; Meine Wunschkunden haben viel zu bieten. Es sind hochtalentierte und vielseitige Selbstständige und Solo-Unternehmer, oftmals mit sehr guter Ausbildung und hochqualifiziertem beruflichem Background vor der Selbstständigkeit, zum Beispiel ehemalige Manager. Doch auch hier spielt nicht das Formale eine Rolle, sondern es können auch Menschen sein, die sich autodidaktisch eine besondere Expertise erworben haben. Meine Wunschkunden möchten ihre Einzigartigkeit in die Welt bringen. Was es immer es bisher an Blockaden, Zweifeln oder sonstigen inneren und äußeren Hindernissen gegeben haben mag – diese sollen in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Meine Wunschkunden können und wollen nicht weiter mit dem Zustand leben, unterhalb ihrer Möglichkeiten zu bleiben und das zurückzuhalten, was durch sie in die Welt kommen kann. Sie haben viel an sich gearbeitet, oft jahrzehntelang, und sind nun reif dafür, den nächsten Sprung zu tun. &#8220;Build Your Business&#8221; Meine Wunschkunden haben bereits ein gewisses Maß an unternehmerischem Denken und Handeln entwickelt und wollen nun ernst damit machen, ein solides, nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen, das als Vehikel dazu dient, ihre Einzigartigkeit zu verwirklichen. Das geht über Kundengewinnung hinaus. Das umfasst das gesamte Geschäftsmodell. Das umfasst interne Strukturen und Prozesse, systematisches Arbeiten, Unternehmertum als Lebenseinstellung und als  spezielle Art und Weise, ihre Ressourcen einzusetzen und damit bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Meine Wunschkunden haben ihr Verhältnis zum Geld geklärt. Sie wollen neben allem ideellem Engagement auch finanziell erfolgreich sein. Sechsstelliges Einkommen und darüber hinaus sind Ziele, die kurzfristig oder in absehbarer Zeit angepackt werden sollen. Gleichwohl spielt Geld nicht die Hauptrolle. Es ist mehr ein Gradmesser dafür, wie sie sich weiter entwickelt haben und welchen Wert sie für andere geschaffen haben. &#8220;Transform Lives&#8221; Meine Wunschkunden haben Ziele, die über ihr eigenes Business hinausgehen. Sie wollen Veränderungen bewirken, Transformation, bei ihren Kunden, bei vielen Menschen. Sie wollen letztlich beitragen zu einer höheren Ordnung. Meine Wunschkunden müssen nicht, können aber gern spirituell orientiert sein, nicht im Sinne von esoterisch, sondern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; color: #000000;"><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_40445458_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4349" alt="Parlak kalp" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_40445458_XS-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Die Blogparade</span> von <a href="http://www.sascha-theobald.de" target="_blank">Sascha Theobald</a> regt mich an, meinen Wunschkunden hier näher zu beschreiben.</p>
<p>Habe ich Wunschkunden? Oh ja. Und das Profil verfeinert sich immer mehr. Alle paar Monate setze ich mich hin und werte aus, wo ich stehe und was mir in Zukunft besonders wichtig ist bei meinen Kunden.</p>
<h3>Das Profil meines Wunschkunden verfeinert sich immer mehr</h3>
<p>Denn das Profil des Wunschkunden verändert sich in dem Maße, wie ich mich verändere. Im Kern ist es alle die Jahre über gleich geblieben. Doch es hat sich verfeinert und das wird auch weiterhin so sein. Denn andernfalls wäre es ein Zeichen, dass ich erstarrt wäre (was nicht zu erwarten ist; ganz im Gegenteil:-)).</p>
<p>Die Einführung meines <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank">Inner Circle</a> war ohnehin ein Anlass, noch einmal vertieft über meine Wunschkunden nachzudenken.</p>
<h3>Demografische Kriterien nachrangig</h3>
<p>Vorab: Meine Wunschkunden richten sich nicht nach demografischen Kriterien oder zumindest nicht vorrangig. Die Branchen und sonstigen äußeren Bedingungen sind relativ bedeutungslos. Ich liebe es, mit Menschen aus verschiedenen Branchen zu arbeiten.</p>
<p>Wichtiger sind Wertvorstellungen, Einstellungen, Verhaltensmerkmale. Die folgenden drei Kriterien sind mir besonders wichtig, egal welche Worte meine Wunschkunden dafür finden würden.</p>
<h3><b>&#8220;Share Your Gifts&#8221;</b></h3>
<p>Meine Wunschkunden haben viel zu bieten. Es sind hochtalentierte und vielseitige Selbstständige und Solo-Unternehmer, oftmals mit sehr guter Ausbildung und hochqualifiziertem beruflichem Background vor der Selbstständigkeit, zum Beispiel ehemalige Manager. Doch auch hier spielt nicht das Formale eine Rolle, sondern es können auch Menschen sein, die sich autodidaktisch eine besondere Expertise erworben haben.</p>
<p>Meine Wunschkunden möchten ihre Einzigartigkeit in die Welt bringen. Was es immer es bisher an Blockaden, Zweifeln oder sonstigen inneren und äußeren Hindernissen gegeben haben mag – diese sollen in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Meine Wunschkunden können und wollen nicht weiter mit dem Zustand leben, unterhalb ihrer Möglichkeiten zu bleiben und das zurückzuhalten, was durch sie in die Welt kommen kann.</p>
<p>Sie haben viel an sich gearbeitet, oft jahrzehntelang, und sind nun reif dafür, den nächsten Sprung zu tun.</p>
<h3><b>&#8220;Build Your Business&#8221;</b></h3>
<p>Meine Wunschkunden haben bereits ein gewisses Maß an unternehmerischem Denken und Handeln entwickelt und wollen nun ernst damit machen, ein solides, nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen, das als Vehikel dazu dient, ihre Einzigartigkeit zu verwirklichen.</p>
<p>Das geht über Kundengewinnung hinaus. Das umfasst das gesamte Geschäftsmodell. Das umfasst interne Strukturen und Prozesse, systematisches Arbeiten, Unternehmertum als Lebenseinstellung und als  spezielle Art und Weise, ihre Ressourcen einzusetzen und damit bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>Meine Wunschkunden haben ihr Verhältnis zum Geld geklärt. Sie wollen neben allem ideellem Engagement auch finanziell erfolgreich sein. Sechsstelliges Einkommen und darüber hinaus sind Ziele, die kurzfristig oder in absehbarer Zeit angepackt werden sollen. Gleichwohl spielt Geld nicht die Hauptrolle. Es ist mehr ein Gradmesser dafür, wie sie sich weiter entwickelt haben und welchen Wert sie für andere geschaffen haben.</p>
<h3><b>&#8220;Transform Lives&#8221;</b></h3>
<p>Meine Wunschkunden haben Ziele, die über ihr eigenes Business hinausgehen. Sie wollen Veränderungen bewirken, Transformation, bei ihren Kunden, bei vielen Menschen. Sie wollen letztlich beitragen zu einer höheren Ordnung.</p>
<p>Meine Wunschkunden müssen nicht, können aber gern spirituell orientiert sein, nicht im Sinne von esoterisch, sondern im Sinne von Tiefgang im eigenen Leben und Tiefgang in ihrer Arbeit. Dadurch, dass sie selbst so viel erlebt, erfahren und verarbeitet haben, können sie anderen auf eine Weise helfen, wie es niemand anders könnte. Das praktische Handwerkszeug, das sie dafür nutzen, ist nebensächlich. Diese Menschen wirken aus ihrer Mitte.</p>
<h3><b>Gibt es diese Menschen?</b></h3>
<p>Und ob. Schon viele meiner heutigen Klienten entsprechen diesem Wunschprofil in sehr starkem Maße. Tendenz: steigend.</p>
<h3><b>Was kann ich für diese Menschen tun?</b></h3>
<p>Ich helfe meinen Wunschkunden, den nächsten Wachstumssprung zu tun. Das bedeutet zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>noch auf tieferer Ebene vergangene Erfahrungen zu transformieren und darauf das Fundament für die Zukunft zu errichten. Dadurch, dass sie schon so viel an sich gearbeitet haben, können wir in sehr kurzer Zeit sehr viel erreichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>sich über ihre wahre Mission klar zu werden, diese für sich selbst zu formulieren und in eine Marktpositionierung umzuwandeln, die ihre Kunden dort abholt, wo diese sich derzeit befinden</li>
</ul>
<ul>
<li>ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln mit einer integrierten Produktpalette statt „Bauchladen“</li>
</ul>
<ul>
<li>individuelle Marketingstrategien zu entwickeln und regelmäßig umzusetzen</li>
</ul>
<ul>
<li>die internen Strukturen und Prozesse zu gestalten</li>
</ul>
<ul>
<li>mit Solo-Unternehmern gleicher oder ähnlicher Ausrichtung in Kontakt zu kommen, mit denen sie sich gegenseitig austauschen und unterstützen können, zum Beispiel in meinem<a href="http://www.meingrossartiges2013.de/innercircle/" target="_blank"> Inner Circle. </a></li>
</ul>
<ul>
<li>ihnen Struktur und Unterstützung zu bieten, dass sie regelmäßig für die Verwirklichung ihrer großen Ziele arbeiten</li>
</ul>
<p>Und vielleicht das Wichtigste und die Voraussetzung für alles andere: Meine Wunschkunden fühlen sich „gesehen“. Ich akzeptiere sie in ihrer Einzigartigkeit und Vielfalt. Mein Credo ist, dass das Business darum herum gebaut werden muss, statt dass jemand sich in eine Schublade zwängt.</p>
<p>Immer öfter erhalte ich auch das Feedback von Klienten, dass ich ihnen helfe, sich selbst auf eine Art und Weise zu sehen, wie sie es bisher noch nicht getan hatten.</p>
<h3><b>Was tue ich, um diese Menschen anzuziehen?</b></h3>
<p>Die Antwort darauf ist zweigleisig.</p>
<p>Ich tue recht viel, um mich zu zeigen. Mein neues Buch <i><a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer</a>, </i>mein <a href="http://www.blog.monika-birkner.de " target="_blank">Blog</a>, mein<a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_blank"> Business Transformation Letter</a>, <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/ins-tun-kommen/" target="_blank">Videokurse</a>, <a href="http://www.meingrossartiges2013.de" target="_blank">Webinare</a>, <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/weitere-angebote/" target="_blank">E-Mail-Kurse</a>, Aktivitäten bei <a href="http://www.xing.com/profile/Monika_BIrkner" target="_blank">XING</a>, <a href="http://twitter.com/MonikaBirkner" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://www.facebook.com/MonikaBirkner" target="_blank">Facebook </a>und vieles mehr dienen dazu, dass meine Wunschkunden auf mich aufmerksam werden, dass sie mich erleben und für sich herausfinden können, ob wir zusammenpassen.</p>
<p>Dieser Beitrag dient natürlich auch dazu:-).</p>
<h3>Spitze des Eisbergs</h3>
<p>Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs, das was man von außen erkennen kann.</p>
<p>Das Wichtigste scheint mir mehr und mehr meine eigene Arbeit an mir selbst auf allen Ebenen. Wie auch immer genau es funktioniert: Indem ich an mir selbst arbeite, ziehe ich die Kunden an, die zu mir passen. Die äußeren Aktivitäten sind auch wichtig. Doch beides zusammen ist unschlagbar.</p>
<p>Dieser Post ist gleichzeitig mein Beitrag zur Blog-Parade von <a href="http://www.sascha-theobald.de" target="_blank">Sascha Theobald</a>. Diese geht noch bis zum 30.04.2013. Vielleicht mögen auch Sie Ihren Wunschkunden beschreiben.</p>
<p>Bildnachweis: <i>© Seyyah &#8211; Fotolia.com</i></p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserinterview mit Silke Bicker zu &#8220;Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/leserinterview-mit-silke-bicker-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite zu meinem Buch “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” habe ich meine Leser gebeten, mir Ihre Erfahrungen mit dem Buch in Form eines Interviews mitzuteilen. Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen die Erfahrungsberichte, die mich erreicht haben. Bitte beschreiben Sie Ihr Business in einem Satz. Meine Kunden erhalten mit mir eine fachlich versierte Landschaftplanerin, die ihr interdisziplinäres Wissen in Texten, Workshops und Impulsen für Laien und Profis aufbereitet. Wie sind Sie auf “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” aufmerksam geworden? Über Ihren Newsletter Was war Ihr größtes „Aha“ bei der Lektüre? Der CREATE-Prozess und auch die strategischen Stärken. Beides ist für mich als Planerin nichts Neues, aber die Art, wie Sie beides miteinander verknüpfen in einem lebendigen Prozess, auch die Freude mit hineinbringen, das erbrachte ein großes „Aha“-Erlebnis. Zurzeit suche ich nach einer Möglichkeit, sowohl angestellt als auch selbständig in meinem Berufsfeld zu arbeiten und dachte „da beißt sich die Maus in den Schwanz“. Aber beim Lesen einiger Ihrer Kapitel fielen mir auf einmal eigentlich offensichtliche Tatbestände auf: Es ist normal, dass sich die eigene Positionierung immer wieder verändert. Das gehört dazu, dieses neu justieren und schauen, wo stehe ich gerade und wo will ich hin. Ziele können sich glücklicherweise verändern und damit auch die Ausrichtung. Und damit habe ich einige Zeit richtiggehend gehadert mit mir. Jetzt nicht mehr , danke! Was haben Sie schon konkret umgesetzt und was hat sich dadurch verändert? Selbst beschäftige ich mich gerade mit dem Aufbau von buchbaren Programmen und eben der Stellensuche. Sowohl der oben genannte Prozess als auch Ihre Tipps zu Full-Service-Leistungen bringen mein Gehirn in Schwung. Ich baue gerade Ihre schriftlichen Tipps dazu in meine Arbeit ein und merke, dass sich bei mir selbst höhere Zuversicht ausbreitet. Welchen Tipp haben Sie für andere Leser? Ihr Buch ist sehr gut für Freiberufler geeignet, die gerne Bücher durcharbeiten und schon Erfahrungen mit und in der Selbständigkeit gesammelt haben. Sie geben viele Tipps in einem ansprechenden, vernünftigen, umsetzbaren Schreibstil und ermutigen gleichzeitig. Dazu bringen Sie viele Beispiele und auch Interviews mit hinein, nicht zu viele und so, dass Leser etwas daraus ziehen können. Silke Bicker www.silkebicker.de Bisher schon erschienene Interviews: Martina Baehr Falls Sie selbst auch an einem Leserinterview interessiert sind, finden Sie auf meiner Seite www.wachstumsstrategien.de die Interviewfragen sowie Hinweisezur Vorgehensweise (unten auf der Seite). Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Silke-Bicker-i.-Malgarten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4292" alt="Silke Bicker i. Malgarten" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Silke-Bicker-i.-Malgarten-116x150.jpg" width="116" height="150" /></a>Auf der<a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank"> Seite zu meinem Buch “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” </a>habe ich meine Leser gebeten, mir Ihre Erfahrungen mit dem Buch in Form eines Interviews mitzuteilen. Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen die Erfahrungsberichte, die mich erreicht haben.</p>
<h3><b>Bitte beschreiben Sie Ihr Business in einem Satz.<br />
</b></h3>
<p>Meine Kunden erhalten mit mir eine fachlich versierte Landschaftplanerin, die ihr interdisziplinäres Wissen in Texten, Workshops und Impulsen für Laien und Profis aufbereitet.<b><br />
</b></p>
<h3><b>Wie sind Sie auf “Erfolgreich als Solo-Unternehmer” aufmerksam geworden?<br />
</b></h3>
<p>Über Ihren Newsletter</p>
<h3><b>Was war Ihr größtes „Aha“ bei der Lektüre?<br />
</b></h3>
<p>Der CREATE-Prozess und auch die strategischen Stärken. Beides ist für mich als Planerin nichts Neues, aber die Art, wie Sie beides miteinander verknüpfen in einem lebendigen Prozess, auch die Freude mit hineinbringen, das erbrachte ein großes „Aha“-Erlebnis.</p>
<p>Zurzeit suche ich nach einer Möglichkeit, sowohl angestellt als auch selbständig in meinem Berufsfeld zu arbeiten und dachte „da beißt sich die Maus in den Schwanz“. Aber beim Lesen einiger Ihrer Kapitel fielen mir auf einmal eigentlich offensichtliche Tatbestände auf:</p>
<p>Es ist normal, dass sich die eigene Positionierung immer wieder verändert. Das gehört dazu, dieses neu justieren und schauen, wo stehe ich gerade und wo will ich hin. Ziele können sich glücklicherweise verändern und damit auch die Ausrichtung. Und damit habe ich einige Zeit richtiggehend gehadert mit mir. Jetzt nicht mehr <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , danke!</p>
<h3><b>Was haben Sie schon konkret umgesetzt und was hat sich dadurch verändert?<br />
</b></h3>
<p>Selbst beschäftige ich mich gerade mit dem Aufbau von buchbaren Programmen und eben der Stellensuche. Sowohl der oben genannte Prozess als auch Ihre Tipps zu Full-Service-Leistungen bringen mein Gehirn in Schwung. Ich baue gerade Ihre schriftlichen Tipps dazu in meine Arbeit ein und merke, dass sich bei mir selbst höhere Zuversicht ausbreitet.<b><br />
</b></p>
<h3><b>Welchen Tipp haben Sie für andere Leser?<br />
</b></h3>
<p>Ihr Buch ist sehr gut für Freiberufler geeignet, die gerne Bücher durcharbeiten und schon Erfahrungen mit und in der Selbständigkeit gesammelt haben. Sie geben viele Tipps in einem ansprechenden, vernünftigen, umsetzbaren Schreibstil und ermutigen gleichzeitig. Dazu bringen Sie viele Beispiele und auch Interviews mit hinein, nicht zu viele und so, dass Leser etwas daraus ziehen können.</p>
<p>Silke Bicker</p>
<p><a href="http://www.silkebicker.de">www.silkebicker.de</a></p>
<p>Bisher schon erschienene Interviews:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leser-interview-mit-martina-baehr-corbusiness-zu-meinem-neuen-buch/" target="_blank">Martina Baehr</a></p>
<p><em>Falls Sie selbst auch an einem Leserinterview interessiert sind, finden Sie auf meiner Seite <a href="www.wachstumsstrategien.de" target="_blank">www.wachstumsstrategien.de</a> die Interviewfragen sowie Hinweisezur Vorgehensweise (unten auf der Seite).</em></p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 15.04.2013: Monika Birkner Inner Circle</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/ab-15-04-2013-monika-birkner-inner-circle/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/ab-15-04-2013-monika-birkner-inner-circle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=4281</guid>
		<description><![CDATA[Mitte April startet mein neuer Inner Circle. Der Inner Circle ist gedacht als Community von Solo-Unternehmern, die alle auf dem eigenen Weg erfolgreich sein und dabei mit Unterstützung durch mich und die Kollegen schneller und leichter vorankommen wollen. Der Inner Circle findet virtuell statt, via Webinar-Konferenzen, Internetforum und schriftlichen Austausch. Die Teilnahme ist also sehr einfach. Für Solo-Unternehmer, die große Ziele erreichen wollen Dieses Angebot richtet sich an Solo-Unternehmer und Selbstständige, die große Ziele erreichen wollen und bereit sind, dafür regelmäßig etwas zu tun. Anders als in vielen meiner anderen Programme gibt es hier kein festes Curriculum, sondern jeder Teilnehmer arbeitet im eigenen Tempo an den eigenen Projekten. „Lebendiger Fokus“: Regelmäßige strategische Ausrichtung und Partnerschaft mit dem Leben Einmal pro Woche finden wir uns via Webinar-Konferenz zusammen, um immer wieder strategisch neu auf das Wesentliche zu fokussieren und dabei gleichzeitig noch sensibler zu werden für die vielfältige Unterstützung durch das Leben – eine höchst anregende und inspirierende Kombination, die ich „Lebendiger Fokus“ nenne. Empowerment: In die eigene Kraft und Größe kommen Zusätzlich gibt es Empowerment in persönlicher und unternehmerischer Hinsicht. Empowerment ist mehr als Problemlösungs-Coaching. Empowerment bedeutet, mehr und mehr in die eigene Größe und Kraft zu kommen und so imstande zu sein, große Ziele zu verwirklichen. Ziele, die Herzensanliegen betreffen und gleichzeitig die Business-Entwicklung. Ziele, die die Verwirklichung und den Ausdruck der eigenen Einzigartigkeit betreffen und gleichzeitig das Wohl anderer. Empowerment findet in dem monatlichen Empowerment-Call statt und auch im Forum, das rund um die Uhr geöffnet ist, sowie in der individuellen Coaching-Sprechstunde, ferner durch verschiedene Materialien. Emotionale Unterstützung, Geborgenheit und „Heimat“ Seit vielen Jahren leite ich Coaching-Gruppen und führe Coaching-Programme durch. Was sich immer wieder herausgestellt hat: So eine Gruppe wirkt wie ein kreativer Brutkasten. Durch die wertschätzende Unterstützung untereinander werden Schritte möglich, die alleine wesentlich schwerer fielen oder sogar gar nicht zustände kämen. Hinzu kommt der Aspekt „Einsamkeit von Solo-Unternehmern“. Für viele Teilnehmer schon war es außerordentlich befreiend zu sehen, dass andere mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen und wie sie diese meistern oder auch vorübergehend einmal ein Tief erleben. Denn in meinen Gruppen darf alles sein: Die gemeinsame Freude an Erfolgen, aber auch die Zweifel und Frusterlebnisse, die auf dem Weg dorthin zeitweise auftreten können. Insofern ist es kein Wunder, dass von früheren Teilnehmern der Begriff „Heimat“ fiel, wenn sie von der Gruppe sprachen. Praktische Unterstützung bei der Umsetzung von Vorhaben Die Mitgliedschaft bietet auch rein praktische Vorteile. Eine kurze Frage in einem der Webinar-Calls oder im Forum &#8211; und schon können Sie die Antwort haben auf vielfältige Fragen: Welche Tools gibt es für die und die Aufgabe? Wie funktioniert das Tool? Wer kennt jemanden, der…? Wie wirkt ein bestimmter Websitetext oder Artikel auf die anderen? Was könnte man optimieren? Und noch viel mehr… Zusätzliche Boni bei Anmeldung bis 15.04.2013 Mit dem Format des Inner Circle habe ich das Beste aus allem, was ich bisher kennen gelernt bzw. selbst durchgeführt habe, in etwas Neues integriert, das speziell darauf ausgerichtet ist, auf dem eigenen Weg Unterstützung zu leisten. Bei Anmeldung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia365.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4347" alt="Fotolia365" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia365-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Mitte April startet mein neuer Inner Circle.</span> Der <a href="http://www.meingrossartiges2013.de/Innercircle/" target="_blank">Inner Circle</a><b> </b>ist gedacht als Community von Solo-Unternehmern, die alle auf dem eigenen Weg erfolgreich sein und dabei mit Unterstützung durch mich und die Kollegen schneller und leichter vorankommen wollen. Der Inner Circle findet virtuell statt, via Webinar-Konferenzen, Internetforum und schriftlichen Austausch. Die Teilnahme ist also sehr einfach.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Für Solo-Unternehmer, die große Ziele erreichen wollen</b></span></h3>
<p><b>Dieses Angebot richtet sich</b> an Solo-Unternehmer und Selbstständige, die große Ziele erreichen wollen und bereit sind, dafür regelmäßig etwas zu tun. Anders als in vielen meiner anderen Programme gibt es hier kein festes Curriculum, sondern jeder Teilnehmer arbeitet im eigenen Tempo an den eigenen Projekten.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>„Lebendiger Fokus“: Regelmäßige strategische Ausrichtung <span style="text-decoration: underline;">und</span> Partnerschaft mit dem Leben</b></span></h3>
<p><b>Einmal pro Woche</b> finden wir uns via Webinar-Konferenz zusammen, um immer wieder strategisch neu auf das Wesentliche zu fokussieren und dabei gleichzeitig noch sensibler zu werden für die vielfältige Unterstützung durch das Leben – eine höchst anregende und inspirierende Kombination, die ich „Lebendiger Fokus“ nenne.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Empowerment: In die eigene Kraft und Größe kommen</b></span></h3>
<p><b>Zusätzlich gibt es Empowerment in persönlicher und unternehmerischer</b> Hinsicht. Empowerment ist mehr als Problemlösungs-Coaching. Empowerment bedeutet, mehr und mehr in die eigene Größe und Kraft zu kommen und so imstande zu sein, große Ziele zu verwirklichen. Ziele, die Herzensanliegen betreffen und gleichzeitig die Business-Entwicklung. Ziele, die die Verwirklichung und den Ausdruck der eigenen Einzigartigkeit betreffen und gleichzeitig das Wohl anderer.</p>
<p><b>Empowerment findet in dem</b> monatlichen Empowerment-Call statt und auch im Forum, das rund um die Uhr geöffnet ist, sowie in der individuellen Coaching-Sprechstunde, ferner durch verschiedene Materialien.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Emotionale Unterstützung, Geborgenheit und „Heimat“</b></span></h3>
<p><b>Seit vielen Jahren</b> leite ich Coaching-Gruppen und führe Coaching-Programme durch. Was sich immer wieder herausgestellt hat: So eine Gruppe wirkt wie ein kreativer Brutkasten. Durch die wertschätzende Unterstützung untereinander werden Schritte möglich, die alleine wesentlich schwerer fielen oder sogar gar nicht zustände kämen.</p>
<p><b>Hinzu kommt der Aspekt „Einsamkeit von Solo-Unternehmern“.</b> Für viele Teilnehmer schon war es außerordentlich befreiend zu sehen, dass andere mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen und wie sie diese meistern oder auch vorübergehend einmal ein Tief erleben.</p>
<p><b>Denn in meinen Gruppen darf alles sein:</b> Die gemeinsame Freude an Erfolgen, aber auch die Zweifel und Frusterlebnisse, die auf dem Weg dorthin zeitweise auftreten können. Insofern ist es kein Wunder, dass von früheren Teilnehmern der Begriff „Heimat“ fiel, wenn sie von der Gruppe sprachen.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Praktische Unterstützung bei der Umsetzung von Vorhaben</b></span></h3>
<p><b>Die Mitgliedschaft bietet auch rein praktische</b> Vorteile. Eine kurze Frage in einem der Webinar-Calls oder im Forum &#8211; und schon können Sie die Antwort haben auf vielfältige Fragen: Welche Tools gibt es für die und die Aufgabe? Wie funktioniert das Tool? Wer kennt jemanden, der…? Wie wirkt ein bestimmter Websitetext oder Artikel auf die anderen? Was könnte man optimieren? Und noch viel mehr…</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Zusätzliche Boni bei Anmeldung bis 15.04.2013</b></span></h3>
<p>Mit dem Format des Inner Circle habe ich das Beste aus allem, was ich bisher kennen gelernt bzw. selbst durchgeführt habe, in etwas Neues integriert, das speziell darauf ausgerichtet ist, auf dem eigenen Weg Unterstützung zu leisten.</p>
<p>Bei Anmeldung bis zum 15.04.2013 gibt es noch einige wertvolle Boni.</p>
<p><a href="http://www.meingrossartiges2013.de/Innercircle/" target="_blank">Weitere Informationen zum Inner Circle sowie zur Anmeldung finden Sie hier.</a></p>
<p>Bildnachweis: <i>© Fotolia365 &#8211; Fotolia.com</i></p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
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		</item>
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		<title>Leben und Selbstständigkeit als Crescendo oder „Das Beste liegt noch vor mir“</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/leben-und-selbststaendigkeit-als-crescendo-oder-das-beste-liegt-noch-vor-mir/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was ist, wenn ich älter werde“? Gerade in letzter Zeit tauchte dieses Thema bei einer Reihe von Klienten auf, verbunden mit weiteren Fragen wie „Werde ich dann noch gefragt sein?“ –„Werde ich noch in der Lage sein, so zu arbeiten wie jetzt?“ – „Werde ich es noch wollen?“ – „Wovon werde ich dann leben?“ Egal wie alt oder jung Sie derzeit sind oder sich fühlen: Beginnen Sie frühzeitig, sich diesen Fragen zu stellen. Denn je früher Sie damit anfangen, desto größer die Chance, Ihre Zukunft aktiv und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Das Prinzip „Leben alsCrescendo“, das ich in Stephen R. Covey’s großartigem Buch The Third Alternative. Solving Life’s Most Difficult Problems  (Deutsche Version: Die 3. Alternative: So lösen wir die schwierigsten Probleme des Lebens, übersetzt von Nikolas Bertheau) entdeckt habe, bietet einen ausgezeichneten mentalen Rahmen dafür. Leben und Selbstständigkeit als Crescendo oder als Diminuendo? Crescendo ist ein Begriff aus der Musik und bedeutet, dass sich ein Stück zum Schluss hin steigert. Das Gegenteil wäreDiminuendo, also ein Nachlassen zum Ende hin. Wenn ich 1000 Menschen zu ihren Vorstellungen zum Älterwerden befragen würde, würden die meisten vermutlich in Richtung Diminuendo tendieren. Herrscht in unserer Gesellschaft doch ein (Irr-)Glaube, dass Älterwerden ein Nachlassen der Kräfte bedeute und einen unaufhaltsamen Niedergang. Prägung durch die Gesellschaft oder eigener Weg? Da wir Selbstständigen Teil der Gesellschaft sind, können wir uns dem nur schwer entziehen. Auf mehr oder weniger subtile Weise wird uns das Bild vom Älterwerden als Abbauprozess an allen möglichen Stellen vermittelt. Das wäre ein Leben als Diminuendo. Doch es muss keineswegs so sein. Ich bin überzeugt, dass Sie genauso wie ich Menschen kennen, die Älterwerden als Wachstumsprozess erlebt und gestaltet haben. Die noch mit über 80 oder sogar 90 aktiv, neugierig, wissbegierig, lernfähig sind und sich nicht mit einem Leben auf dem Golfplatz oder vor dem Fernseher begnügen. Große Beispiele Stephen R. Covey zitiert zum Beispiel Pablo Casals, den großen Cellisten, der mit 93 gefragt wurde, warum er noch jeden Tag drei Stunden übte. Seine Antwort: „Ich merke, dass ich dabei bin, mich zu verbessern.“ Solche Menschen praktizieren Leben als Crescendo. Sie gehen davon aus, dass das Beste noch vor ihnen liegt. Und: Sie tun aktiv etwas dafür, dass es so kommt. Der frühere US-Präsident Jimmy Carter und seine Frau Rosalynn sind weitere Beispiele in Covey’s Buch. Welche Steigerung kann es noch geben nach der Präsidentschaft im Weißen Haus? Das Carter-Ehepaar fand beziehungsweise schuf eine: Das 1982 gegründete Carter Center, dessen Zweck es ist, Frieden und Gesundheit in der Welt zu befördern. Mittlerweile hat es das Leben von Menschen in mehr als 70 Ländern verbessert: durch Konfliktlösungen, Unterstützung von demokratischen Prinzipien und Menschenrechten, Bekämpfung von Krankheiten, Schulung von Farmern, die Ertragskraft ihres Getreideanbaus zu steigern und mehr. Was ist besser als die Fortführung des Bestehenden und besser als Ruhestand? Das Grundprinzip, um das es im Covey-Buch geht (s. dazu auch mein früherer Blog-Post), ist die Loslösung von falschen Entweder-Oder-Alternativen und die Frage nach der dritten Alternative, die besser ist als jede einzelne Alternative, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/designerkrim.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4276" alt="Background with a flash of the explosion" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/designerkrim-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>„Was ist, wenn ich älter werde“? </b>Gerade in letzter Zeit tauchte dieses Thema bei einer Reihe von Klienten auf, verbunden mit weiteren Fragen wie „Werde ich dann noch gefragt sein?“ –„Werde ich noch in der Lage sein, so zu arbeiten wie jetzt?“ – „Werde ich es noch wollen?“ – „Wovon werde ich dann leben?“</p>
<p><b>Egal wie alt oder jung Sie derzeit sind oder sich fühlen:</b> Beginnen Sie frühzeitig, sich diesen Fragen zu stellen. Denn je früher Sie damit anfangen, desto größer die Chance, Ihre Zukunft aktiv und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Das Prinzip „Leben alsCrescendo“, das ich in Stephen R. Covey’s großartigem Buch <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/" target="_blank"><i>The Third Alternative. </i><i>Solving Life’s Most Difficult Problems</i></a><i> </i> (Deutsche Version: Die 3. Alternative: So lösen wir die schwierigsten Probleme des Lebens, übersetzt von Nikolas Bertheau) entdeckt habe, bietet einen ausgezeichneten mentalen Rahmen dafür.</p>
<h3><b>Leben und Selbstständigkeit als Crescendo oder als Diminuendo?</b></h3>
<p><b>Crescendo ist</b> ein Begriff aus der Musik und bedeutet, dass sich ein Stück zum Schluss hin steigert. Das Gegenteil wäreDiminuendo, also ein Nachlassen zum Ende hin.</p>
<p><b>Wenn ich 1000 Menschen</b> zu ihren Vorstellungen zum Älterwerden befragen würde, würden die meisten vermutlich in Richtung Diminuendo tendieren. Herrscht in unserer Gesellschaft doch ein (Irr-)Glaube, dass Älterwerden ein Nachlassen der Kräfte bedeute und einen unaufhaltsamen Niedergang.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><strong>Prägung durch die Gesellschaft oder eigener Weg?</strong></span></h3>
<p><b>Da wir Selbstständigen Teil </b>der Gesellschaft sind, können wir uns dem nur schwer entziehen. Auf mehr oder weniger subtile Weise wird uns das Bild vom Älterwerden als Abbauprozess an allen möglichen Stellen vermittelt. Das wäre ein Leben als Diminuendo.</p>
<p><b>Doch es muss keineswegs so sein. </b>Ich bin überzeugt, dass Sie genauso wie ich Menschen kennen, die Älterwerden als Wachstumsprozess erlebt und gestaltet haben. Die noch mit über 80 oder sogar 90 aktiv, neugierig, wissbegierig, lernfähig sind und sich nicht mit einem Leben auf dem Golfplatz oder vor dem Fernseher begnügen.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><strong>Große Beispiele</strong></span></h3>
<p><b>Stephen R. Covey zitiert zum Beispiel Pablo</b> Casals, den großen Cellisten, der mit 93 gefragt wurde, warum er noch jeden Tag drei Stunden übte. Seine Antwort: „Ich merke, dass ich dabei bin, mich zu verbessern.“</p>
<p><b>Solche Menschen praktizieren </b>Leben als Crescendo. Sie gehen davon aus, dass das Beste noch vor ihnen liegt. Und: Sie tun aktiv etwas dafür, dass es so kommt.</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><b>Der frühere US-Präsident</b> Jimmy Carter und seine Frau Rosalynn sind weitere Beispiele in Covey’s Buch. Welche Steigerung kann es noch geben nach der Präsidentschaft im Weißen Haus? Das Carter-Ehepaar fand beziehungsweise schuf eine: Das 1982 gegründete <a href="http://www.cartercenter.org/" target="_blank">Carter Center</a>, dessen Zweck es ist, Frieden und Gesundheit in der Welt zu befördern. Mittlerweile hat es das Leben von Menschen in mehr als 70 Ländern verbessert: durch Konfliktlösungen, Unterstützung von demokratischen Prinzipien und Menschenrechten, Bekämpfung von Krankheiten, Schulung von Farmern, die Ertragskraft ihres Getreideanbaus zu steigern und mehr.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Was ist besser als die Fortführung des Bestehenden <span style="text-decoration: underline;">und</span></b><b> besser als Ruhestand?</b></span></h3>
<p><b>Das Grundprinzip,</b> um das es im Covey-Buch geht (s. dazu auch mein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/" target="_blank">früherer Blog-Post)</a>, ist die Loslösung von falschen Entweder-Oder-Alternativen und die Frage nach der dritten Alternative, die besser ist als jede einzelne Alternative, an die man vorher gedacht hat.</p>
<p><b>Statt also einfach das weiter zu </b>machen, was man bisher gemacht hat,<b> </b>oder alternativ daran, sich irgendwann zur Ruhe zu setzen, fragen sich Dritte-Alternative-Denker, was es noch Besseres geben kann.</p>
<p><b>Für Selbstständige</b> könnten einige Unterfragen sein:</p>
<ul>
<li>Wie würde es aussehen, noch mehr meine Berufung leben?</li>
<li>Welche finanziellen Bedingungen wären bei einer dritten Alternative erfüllt?</li>
<li>Wie wäre es mit meinem Zeiteinsatz für das Business und Zeit für Persönliches und Privates?</li>
<li>Wer wären meine Kunden?</li>
<li>Was würde ich meinen Kunden bieten?</li>
<li>Wie würde ich noch darüber hinaus in die Gesellschaft wirken?</li>
<li>Wer wären wichtige Partner?</li>
</ul>
<p><b>Spannende Fragen, finde ich. </b>Ähnliche Fragen haben Sie sich vielleicht schon in anderen Zusammenhängen gestellt. Doch in dem Kontext der dritten Alternative und Leben und Selbstständigkeit als Crescendo können noch einmal neue Antworten auftauchen, die wiederum bewusstere Entscheidungen ermöglichen.</p>
<p style="text-align: left;"><b>Für mich beispielsweise tauchte </b>in diesem Zusammenhang das <a href="http://www.wachstumsstrategien.de/jahr-der-solo-unternehmer/" target="_blank">Jahr der Solo-Unternehmer </a>auf.  Bei vielen meiner Klienten erlebe ich derzeit den größeren Blick, über die traditionelle Kundenbeziehung hinaus, hin dazu, einen weitergehenden Beitrag für die Gesellschaft leisten zu wollen.</p>
<h3><span style="color: #9f0909;"><b>Welche Glaubenssätze könnten Sie behindern?</b></span></h3>
<p><b>Kollektive wie auch individuelle Glaubenssätze über</b> das Älterwerden können ein großes Hindernis darstellen, besonders dann, wenn sie nicht bewusst gemacht werden. Daher noch ein paar Fragen dazu, die Ihnen bei der Auseinandersetzung damit helfen sollen.</p>
<ul>
<li>Was wären Vorteile davon, Leben und Selbstständigkeit als Crescendo zu sehen?</li>
<li>Welche Einwände tauchen bei dieser Vorstellung auf?</li>
<li>Wie müsste Sie über sich, Ihr Leben, Ihre Selbstständigkeit, das Älterwerden, Ihre Kunden und sonst noch denken, um das Crescendo-Prinzip zu verwirklichen?</li>
<li>Wie müssten Sie anders handeln?</li>
<li>Was müssten Sie in diesem Jahr verwirklichen, um in diese Richtung voranzukommen?</li>
</ul>
<p>Ich bin sehr gespannt auf Ihr Feedback zu diesem Ansatz: auf Ihre Gedanken dazu Ihre Erfahrungen bei  der Auseinandersetzung mit den Fragen und vielleicht auch schon bei der Realisierung.</p>
<p>Ähnliche Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/wenn-unternehmer-aelter-werden/" target="_blank">Wenn Unternehmer und Selbstständige älter werden</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/" target="_blank">Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</a></li>
<li><a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/wir-sind-auf-dem-richtigen-weg-interview-mit-rainer-schuppert-und-ursula-iskenius-schuppert-zur-zusammenarbeit/" target="_blank">&#8220;Wir sind auf dem richtigen Weg&#8221; &#8211; Interview mit Rainer Schuppert und Ursula Iskenius-Schuppert zur Zusammenarbeit</a></li>
</ul>
<p>Bild: © designerkrim &#8211; Fotolia.com</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Pay with a Tweet?&#8221; &#8211; Zwei Lesetipps</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/pay-with-a-tweet-zwei-lesetipps/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/pay-with-a-tweet-zwei-lesetipps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=4271</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie auch schon diese Angebote gesehen, wo jemand kostenlosen Content anbietet, der aber nur erhältlich ist, wenn man vorab mit einem Tweet dafür &#8220;bezahlt&#8221;. Mehr als 4,2 Millionen Menschen haben laut Angaben des Anbieters dieses Services bereits davon Gebrauch gemacht. Von der eBook-Kampagne zum Social Payment System &#8220;Pay with a Tweet&#8221; entstand Mitte 2010, als Innovative Thunder, eine kleine Werbeagentur, ihr kostenfreies eBook &#8220;Oh My God What Happened And What Should I Do?&#8221;  auf den Markt brachte. Bisher sollen über 170.000 Exemplare davon über die Methode &#8220;Pay with a Tweet&#8221; verkauft worden sein.Was als kreative Methode für dieses eBook begann, wurde das, was heute als &#8220;Social Payment System&#8221;bezeichnet wird: Kostenloser Content wird über den &#8220;Pay with a Tweet&#8221;-Button in den sozialen Netzwerken bekannt gemacht und kann so viralen Effekt erreichen. In dem kleinen Video auf der Seite werden namhafte Organisationen genannt, die sich dieser Methode offenbar erfolgreich bedienen. Doch kann sie überall funktionieren? Artikel von &#8220;PR-Doktor&#8221; Dr. Kerstin Hoffmann  Dr. Kerstin Hoffmann geht in einem sehr fundierten und umfassenden Artikel &#8220;Pay with a Tweet&#8221; &#8211; Marketingspatz in der Hand? auf Probleme ein, die sich sowohl Anbieter wie Empfehler damit einhandeln können. Die Argumente und das Fazit &#8220;Hohe Qualität und enge Bindungen sogen für freiwillige Empfehlung&#8221; kann ich nur unterstreichen. Wer als Berater, Trainer, Coach etc. Content ins Netz stellt, möchte natürlich, dass diese Inhalte geteilt und weiter verbreitet werden. Die Weiterverbreitung ist ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Sichtbarkeitsstrategie. Doch wenn dadurch die Beziehungen zum Netzwerk gefährdet werden, ist der Preis sehr, sehr hoch. Langfristig erfolgreicher sind Vorgehensweisen, die die Beziehungen stärken. Artikel von Rechtsanwalt Thomas Schwenke Parallel zu dem erwähnten Beitrag hat Rechtsanwalt Thomas Schwenke einen Beitrag veröffentlicht &#8220;Pay with a Tweet&#8221; &#8211; Gesetzliche Regeln für Anbieter und Twitterer. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, auf den Werbecharakter hinzuweisen. In dem Beitrag gibt es praktische Beispiele dafür. Meine Entscheidung Was ist die Lösung? Sicher muss die jeder für sich selbst finden. Ich habe bisher davon abgesehen, kostenlosen Content mit einem &#8220;Pay with a Tweet&#8221;-Button zu versehen (selbst in der freiwilligen Variante), weil ich weder sachlich noch psychologisch einen Verpflichtungsgedanken fördern möchte. Wenn jemand meinen Content freiwillig teilt (zB durch die Buttons am Anfang und am Ende meiner Blog-Artikel), finde ich das toll. Doch wenn er sich dazu verpflichtet fühlt, ist das für niemanden gut. Auch habe ich selbst noch nicht mit einem Tweet &#8220;bezahlt&#8221;, weil ich nur das empfehle, was ich kenne und wo ich voll und ganz dahinter stehe. Was meinen Sie? Welche Erfahrungen haben Sie als Anbieter oder Empfehler? Bildnachweis: © Scanrail &#8211; Fotolia.com Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Scanrail.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4357" alt="Scanrail" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Scanrail-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Vielleicht haben Sie auch schon diese Angebote gesehen, wo jemand kostenlosen Content anbietet, der aber nur erhältlich ist, wenn man vorab mit einem Tweet dafür &#8220;bezahlt&#8221;. Mehr als 4,2 Millionen Menschen haben laut Angaben des <a href="http://www.paywithatweet.com/" target="_blank">Anbieters </a>dieses Services bereits davon Gebrauch gemacht.</p>
<h3><strong>Von der eBook-Kampagne zum Social Payment System</strong></h3>
<p>&#8220;Pay with a Tweet&#8221; entstand Mitte 2010, als <a href="http://www.innovativethunder.com/" target="_blank">Innovative Thunder</a>, eine kleine Werbeagentur, ihr kostenfreies eBook <a href="http://www.ohmygodwhathappened.com/" target="_blank">&#8220;Oh My God What Happened And What Should I Do?&#8221;</a>  auf den Markt brachte. Bisher sollen über 170.000 Exemplare davon über die Methode &#8220;Pay with a Tweet&#8221; verkauft worden sein.Was als kreative Methode für dieses eBook begann, wurde das, was heute als &#8220;Social Payment System&#8221;bezeichnet wird: Kostenloser Content wird über den &#8220;Pay with a Tweet&#8221;-Button in den sozialen Netzwerken bekannt gemacht und kann so viralen Effekt erreichen.</p>
<p>In dem kleinen Video auf der<a href="http://www.paywithatweet.com/" target="_blank"> Seite</a> werden namhafte Organisationen genannt, die sich dieser Methode offenbar erfolgreich bedienen.</p>
<p>Doch kann sie überall funktionieren?</p>
<h3><strong>Artikel von &#8220;PR-Doktor&#8221; Dr. Kerstin Hoffmann </strong></h3>
<p>Dr. Kerstin Hoffmann geht in einem sehr fundierten und umfassenden Artikel <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2013/04/03/pay-with-a-tweet/" target="_blank">&#8220;Pay with a Tweet&#8221; &#8211; Marketingspatz in der Hand?</a> auf Probleme ein, die sich sowohl Anbieter wie Empfehler damit einhandeln können. Die Argumente und das Fazit &#8220;Hohe Qualität und enge Bindungen sogen für freiwillige Empfehlung&#8221; kann ich nur unterstreichen.</p>
<p>Wer als Berater, Trainer, Coach etc. Content ins Netz stellt, möchte natürlich, dass diese Inhalte geteilt und weiter verbreitet werden. Die Weiterverbreitung ist ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Sichtbarkeitsstrategie. Doch wenn dadurch die Beziehungen zum Netzwerk gefährdet werden, ist der Preis sehr, sehr hoch. Langfristig erfolgreicher sind Vorgehensweisen, die die Beziehungen stärken.</p>
<h3><strong>Artikel von Rechtsanwalt Thomas Schwenke</strong></h3>
<p>Parallel zu dem erwähnten Beitrag hat Rechtsanwalt Thomas Schwenke einen Beitrag veröffentlicht &#8220;<a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/pay-with-a-tweet-gesetzliche-regeln/" target="_blank">Pay with a Tweet&#8221; &#8211; Gesetzliche Regeln für Anbieter und Twitterer.</a> Ein wichtiger Aspekt dabei ist, auf den Werbecharakter hinzuweisen. In dem Beitrag gibt es praktische Beispiele dafür.</p>
<h3><strong>Meine Entscheidung</strong></h3>
<p>Was ist die Lösung? Sicher muss die jeder für sich selbst finden. Ich habe bisher davon abgesehen, kostenlosen Content mit einem &#8220;Pay with a Tweet&#8221;-Button zu versehen (selbst in der freiwilligen Variante), weil ich weder sachlich noch psychologisch einen Verpflichtungsgedanken fördern möchte.</p>
<p>Wenn jemand meinen Content freiwillig teilt (zB durch die Buttons am Anfang und am Ende meiner Blog-Artikel), finde ich das toll. Doch wenn er sich dazu verpflichtet fühlt, ist das für niemanden gut.</p>
<p>Auch habe ich selbst noch nicht mit einem Tweet &#8220;bezahlt&#8221;, weil ich nur das empfehle, was ich kenne und wo ich voll und ganz dahinter stehe.</p>
<p>Was meinen Sie? Welche Erfahrungen haben Sie als Anbieter oder Empfehler?</p>
<p>Bildnachweis: © Scanrail &#8211; Fotolia.com</p>
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<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
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		<title>Woche der Wertschätzung – Die 3. Alternative finden</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/woche-der-wertschaetzung-die-3-alternative-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 16:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 08.03.2013 bis zum 13.03.2013 findet die Woche der Wertschätzung statt. Zahlreiche Aktionen sind schon geplant. Im Blog und auf der Facebook-Seite der Initiative gibt es schon lebhaften Austausch von Ideen und Gedanken zur Wertschätzung. Wertschätzung hat viele Facetten. „Danke“ sagen ist eine davon. Empathisch zuhören ist eine weitere. Das wurde mir dieser Tage sehr deutlich bewusst. Ich lese gerade von Stephen R. Covey The 3rd Alternative. Solving Life’s Most Difficult Problems  (DeutscheVersion: Die 3. Alternative: So lösen wir die schwierigsten Probleme des Lebens, übersetzt von Nikolas Bertheau). Das Grundprinzip der 3. Alternative: My way – Your way – Our way Das Grundprinzip der 3. Alternative ist einfach. Wenn zwei Alternativen zur Diskussion stehen, gibt es nicht nur die eine oder die andere oder einen Kompromiss, bei dem jede Seite etwas verliert, sondern es gibt eine 3. Alternative. Die 3. Alternative ist etwas Besseres sowohl im Vergleich zur einen Position wie zur anderen Position. Die 3. Alternative lässt sich in allen möglichen Kontexten finden: Arbeits- und Geschäftsleben, Familie und private Beziehungen, Politik, Justiz, und auch dann, wenn in der eigenen Brust zwei Seelen schlagen. Am Beispiel eines Interessenkonfliktes zwischen zwei Personen nennt Covey es: My way – Your way – Our way. Was hat die 3. Alternative mit Wertschätzung zu tun? Nun, sehr viel. Die 3. Alternative lebt von Wertschätzung. Denn um zur 3. Alternative zu gelangen, ist es zunächst einmal nötig, sich selbst zu verstehen und den anderen zu verstehen, ihm empathisch und wertschätzend zuzuhören. Covey schreibt, wie er dazu oft den Talking Stick eingesetzt hat. Dieses Utensil stammt aus der indianischen Kultur.  Wer den Talking Stick in der Hand hält, darf reden und niemand unterbricht ihn. Das „zwingt“ dazu, besser zuzuhören, statt sofort im Kopf Antworten und Gegenreden zu formulieren. Gesteigert wird das Ganze dann noch, wenn derjenige, der zugehört hat, dem anderen so lange spiegelt, was er gehört hat, bis der andere sich verstanden fühlt. Das Buch ist reich an Beispielen aus allen Lebensbereichen, wie durch empathisches Zuhören die Basis geschaffen wurde, eine 3. Alternative zu finden. Wenn dann beide Positionen klar sind, werden Kriterien definiert für eine Lösung, die besser ist als Position eins und besser als Position zwei. Erst dann geht es an die Ideensammlung und schließlich die Umsetzung. Die 3. Alternative als Ausdruck von Wertschätzung Oben habe ich gesagt, dass die 3. Alternative von Wertschätzung lebt, weil sie empathisches und wertschätzendes Zuhören voraussetzt. Ich würde noch weiter gehen. Die 3. Alternative ist ein Ausdruck von Wertschätzung. Ich nehme beide Seiten (es können auch mehr als zwei sein) so ernst, dass ich mich mit ihnen befasse. Ich nehme sie so ernst, dass ich nach neuen Lösungen suche, und zwar nach besseren und umfassenderen Lösungen, bei denen alle gewinnen, statt Zugeständnisse zu machen, die im Nachhinein oft als schmerzhaft empfunden werden. Dadurch bereite ich den Boden vor, dass die Beziehung auf neuer Ebene und mit neuer Qualität weiter geführt werden kann, ob es um eine persönliche Beziehung, eine Kundenbeziehung, eine Beziehung zwischen Staaten geht. Die 3. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Covey-Buch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4252" alt="Covey Buch" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/04/Covey-Buch-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Vom 08.03.2013 bis zum 13.03.2013 findet die <a href="http://www.wir-sagen-danke.net/" target="_blank">Woche der Wertschätzung</a> statt. Zahlreiche Aktionen sind schon geplant. Im<a href="http://www.wir-sagen-danke.net/" target="_blank"> Blog</a> und auf der <a href="https://www.facebook.com/groups/162688857214156/181340242015684/?notif_t=group_activity" target="_blank">Facebook-Seite</a> der Initiative gibt es schon lebhaften Austausch von Ideen und Gedanken zur Wertschätzung.</p>
<p>Wertschätzung hat viele Facetten. „Danke“ sagen ist eine davon. Empathisch zuhören ist eine weitere. Das wurde mir dieser Tage sehr deutlich bewusst. Ich lese gerade von Stephen R. Covey <a href="http://www.amazon.de/The-3rd-Alternative-Difficult-Problems/dp/1451626274/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1365002957&amp;sr=8-1" target="_blank">The 3rd Alternative. Solving Life’s Most Difficult Problems</a>  (DeutscheVersion: <a href="http://www.amazon.de/Die-3-Alternative-schwierigsten-Probleme/dp/3869364289/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1365003008&amp;sr=1-2" target="_blank">Die 3. Alternative: So lösen wir die schwierigsten Probleme des Lebens,</a> übersetzt von Nikolas Bertheau).</p>
<h3><b>Das Grundprinzip der 3. Alternative: My way – Your way – Our way </b></h3>
<p>Das Grundprinzip der 3. Alternative ist einfach. Wenn zwei Alternativen zur Diskussion stehen, gibt es nicht nur die eine oder die andere oder einen Kompromiss, bei dem jede Seite etwas verliert, sondern es gibt eine 3. Alternative.</p>
<p>Die 3. Alternative ist etwas Besseres sowohl im Vergleich zur einen Position wie zur anderen Position.</p>
<p>Die 3. Alternative lässt sich in allen möglichen Kontexten finden: Arbeits- und Geschäftsleben, Familie und private Beziehungen, Politik, Justiz, und auch dann, wenn in der eigenen Brust zwei Seelen schlagen.</p>
<p>Am Beispiel eines Interessenkonfliktes zwischen zwei Personen nennt Covey es: My way – Your way – Our way.</p>
<h3><b>Was hat die 3. Alternative mit Wertschätzung zu tun? </b></h3>
<p>Nun, sehr viel.</p>
<p>Die 3. Alternative lebt von Wertschätzung. Denn um zur 3. Alternative zu gelangen, ist es zunächst einmal nötig, sich selbst zu verstehen und den anderen zu verstehen, ihm empathisch und wertschätzend zuzuhören.</p>
<p>Covey schreibt, wie er dazu oft den <i>Talking Stick</i> eingesetzt hat. Dieses Utensil stammt aus der indianischen Kultur.  Wer den <i>Talking Stick</i> in der Hand hält, darf reden und niemand unterbricht ihn. Das „zwingt“ dazu, besser zuzuhören, statt sofort im Kopf Antworten und Gegenreden zu formulieren. Gesteigert wird das Ganze dann noch, wenn derjenige, der zugehört hat, dem anderen so lange spiegelt, was er gehört hat, bis der andere sich verstanden fühlt.</p>
<p>Das Buch ist reich an Beispielen aus allen Lebensbereichen, wie durch empathisches Zuhören die Basis geschaffen wurde, eine 3. Alternative zu finden.</p>
<p>Wenn dann beide Positionen klar sind, werden Kriterien definiert für eine Lösung, die besser ist als Position eins und besser als Position zwei. Erst dann geht es an die Ideensammlung und schließlich die Umsetzung.</p>
<h3><b>Die 3. Alternative als Ausdruck von Wertschätzung</b></h3>
<p>Oben habe ich gesagt, dass die 3. Alternative von Wertschätzung lebt, weil sie empathisches und wertschätzendes Zuhören voraussetzt.</p>
<p>Ich würde noch weiter gehen. Die 3. Alternative ist ein Ausdruck von Wertschätzung. Ich nehme beide Seiten (es können auch mehr als zwei sein) so ernst, dass ich mich mit ihnen befasse.</p>
<p>Ich nehme sie so ernst, dass ich nach neuen Lösungen suche, und zwar nach besseren und umfassenderen Lösungen, bei denen alle gewinnen, statt Zugeständnisse zu machen, die im Nachhinein oft als schmerzhaft empfunden werden.</p>
<p>Dadurch bereite ich den Boden vor, dass die Beziehung auf neuer Ebene und mit neuer Qualität weiter geführt werden kann, ob es um eine persönliche Beziehung, eine Kundenbeziehung, eine Beziehung zwischen Staaten geht.</p>
<p>Die 3. Alternative ist auch eine Wertschätzung von Potenzial, Kreativität und Innovation. Statt zu resignieren, werden bisherige Paradigmen und Verhaltensweisen überprüft und neue Möglichkeiten ausgelotet beziehungsweise geschaffen.</p>
<p>Auf dem Original-Cover des Buches wird Seth Godin zitiert, der das Buch als Stephen Covey&#8217;s wichtigstes Buch bezeichnet. Dem kann ich mich nur anschließen.</p>
<p>Insofern passt die 3. Alternative zur Woche der Wertschätzung. Denn auch die Woche der Wertschätzung trägt dazu bei, neue Wege zu gehen und neue Lösungen zu finden.</p>
<p>Die sehr positive und sich immer mehr ausbreitende Resonanz auf die Woche der Wertschätzung stimmt hoffnungsfroh. Ich bin gespannt, welche Beiträge noch kommen.</p>
<p>Welche Ideen haben Sie dazu und/oder zur 3. Alternative?</p>
<p>Buchtitel: <a href="http://imprints.simonandschuster.biz/freepress/about" target="_blank">Free Press </a></p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
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Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_self">http://blog.monika-birkner.de/newsletter/</a></p>
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		<title>Danke für die ersten Rezensionen zu &#8220;Erfolgreich als Solo-Unternehmer&#8221;</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2013/danke-fuer-die-ersten-rezensionen-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2013/danke-fuer-die-ersten-rezensionen-zu-erfolgreich-als-solo-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer: Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich als Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag möchte ich mich für die ersten Rezensionen zu meinem neuen Buch Erfolgreich als Solo-Unternehmer. Wachstumsstrategien für Selbstständige (Walhalla-Fachverlag) bedanken. Bei Amazon geht Brigitte Godizart insbesondere auf den C.R.E.A.T.E.-Prozess ein und empfiehlt das Buch für Menschen, die kontinuierliches Wachstum anstreben. Genau für solche Menschen ist es gedacht und für Wachstum auf allen Ebenen. Henri Apell hat eine ausführliche Besprechung verfasst. Er kennt aus seiner Arbeit Kunden, die sich wieder ins Angestelltendasein zurücksehnen oderdie nur &#8220;ihr Ding&#8221; machen wollen und kein Marketing dafür. Doch Selbstständigkeit kann eine echte Alternative sein für die, die bereit sind, entsprechend dafür etwas zu tun und die Strategien, die ich in dem Buch vermittele, auch umsetzen. Und wie Henri Apell hervorhebt: Es geht nicht um wohlfeile &#8220;Tricks&#8221;, sondern um ein Gesamtkonzept von Strategien. Auch die zahlreichen Interviews und Porträts in dem Buch hebt er besonders hervor, denn aus den Erfahrungen anderer Branchen lässt sich viel lernen. Finde ich auch. Bettina Ramm sieht das Buch als einen Begleiter im Alltag, den man immer wieder einsetzen kann und damit richtig viel für sein Business tun, statt das Buch nur einmal zu lesen und zur Seite zu stellen.  Das handliche Format ist dabei sicher noch ein zusätzlicher Vorteil. Wenn das Buch, wie sie schreibt, eine Quelle zahlreicher Inspirationen und Ideen ist, wird es dem Zweck gerecht, für den es gedacht ist. Vera Bartholomay geht auf den Nutzen des Buches für eine therapeutische Praxis ein. Viele Therapeuten &#8211; wie auch Coaches, Berater, Trainer und viele andere Dienstleister &#8211; verstehen sich nicht als Unternehmer. Doch beides muss, wie sie schreibt, kein Widerspruch sein. Silke Bicker schreibt sofort über drei Bücher: Neben meinem geht es auch um das Slow-Grow-Prinzip: Lieber langsam wachsen als schnell untergehen von Svenja Hofert sowie Der Nasenfaktor: Wie Berater sich unverwechselbar positionieren von Heide Liebmann. Ich freue mich über ihre Aha-Erlebnisse. Susanne Strobach hat eine umfangreiche Liste von Buchempfehlungen auf ihrer Seite. Ich freue mich, dass mein Buch dort neben vielen bekannten Namen ebenfalls einen Platz gefunden hat. Im Leserinterview beschreibt Martina Baehr, was ihr das Buch gebracht hat: unter anderem die Erkenntnis, das Geschäft nicht nur als eine Abfolge von Einzelaufträgen zu sehen, sondern als etwas Ganzheitliches. Ja, das macht in meinen Augen einen entscheidenden Unterschied. Und auch auf Facebook  und Twitter gibt es schon einiges an schöner Resonanz sowie in den Kommentaren zur Ankündigung. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich für die Besprechungen und Empfehlungen meines Buches. Falls ich irgend etwas übersehen haben sollte, wäre ich für einen Hinweis dankbar. Wenn Sie an einem Leserinterview interessiert sind, finden Sie auf der Seite zum Buch (unten auf der Seite) weiterführende Informationen dazu. Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.   Hier können Sie den Business Transformation Letter kostenfrei abonnieren: http://blog.monika-birkner.de/newsletter/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/03/SU-2013-schräg.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4170" alt="SU 2013 schräg" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2013/03/SU-2013-schräg-150x150.png" width="150" height="150" /></a>In diesem Beitrag möchte ich mich für die ersten Rezensionen zu meinem neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1364543846&amp;sr=8-1" target="_blank">Erfolgreich als Solo-Unternehmer. Wachstumsstrategien für Selbstständige</a> (<a href="http://www.walhalla.de" target="_blank">Walhalla-Fachverlag</a>) bedanken.</p>
<p>Bei <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreich-Solo-Unternehmer-inkl-E-Book-Wachstumsstrategien/dp/3802938682/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1364543846&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a> geht <a href="http://www.godizart.de/wp/" target="_blank">Brigitte Godizart</a> insbesondere auf den C.R.E.A.T.E.-Prozess ein und empfiehlt das Buch für Menschen, die kontinuierliches Wachstum anstreben. Genau für solche Menschen ist es gedacht und für  Wachstum auf allen Ebenen.</p>
<p><a href="http://www.coach-im-netz.de/2013/03/erfolgreich-als-solo-unternehmer-von-monika-birkner-buchrezension/" target="_blank">Henri Apell</a> hat eine ausführliche Besprechung verfasst. Er kennt aus seiner Arbeit Kunden, die sich wieder ins Angestelltendasein zurücksehnen oderdie nur &#8220;ihr Ding&#8221; machen wollen und kein Marketing dafür. Doch Selbstständigkeit kann eine echte Alternative sein für die, die bereit sind, entsprechend dafür etwas zu tun und die Strategien, die ich in dem Buch vermittele, auch umsetzen. Und wie Henri Apell hervorhebt: Es geht nicht um wohlfeile &#8220;Tricks&#8221;, sondern um ein Gesamtkonzept von Strategien. Auch die zahlreichen Interviews und Porträts in dem Buch hebt er besonders hervor, denn aus den Erfahrungen anderer Branchen lässt sich viel lernen. Finde ich auch.</p>
<p><a href="http://www.web-haeppchen.de/weniger-arbeiten-mehr-erreichen/" target="_blank">Bettina Ramm</a> sieht das Buch als einen Begleiter im Alltag, den man immer wieder einsetzen kann und damit richtig viel für sein Business tun, statt das Buch nur einmal zu lesen und zur Seite zu stellen.  Das handliche Format ist dabei sicher noch ein zusätzlicher Vorteil. Wenn das Buch, wie sie schreibt, eine Quelle zahlreicher Inspirationen und Ideen ist, wird es dem Zweck gerecht, für den es gedacht ist.</p>
<p><a href="http://therapeutic-touch-bartholomay.com/blog/2013/03/23/buchempfehlung-birkner/" target="_blank">Vera Bartholomay</a> geht auf den Nutzen des Buches für eine therapeutische Praxis ein. Viele Therapeuten &#8211; wie auch Coaches, Berater, Trainer und viele andere Dienstleister &#8211; verstehen sich nicht als Unternehmer. Doch beides muss, wie sie schreibt, kein Widerspruch sein.</p>
<p><a href="http://erdhaftig.wordpress.com/2013/03/27/anderswo-12/" target="_blank">Silke Bicker</a> schreibt sofort über drei Bücher: Neben meinem geht es auch um das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362367/ref=s9_simh_gw_p14_d1_g14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-3&amp;pf_rd_r=1987CJTQ39JJ80BP0MHS&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375153&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Slow-Grow-Prinzip: Lieber langsam wachsen als schnell untergehen</a> von Svenja Hofert sowie <a href="http://www.amazon.de/Nasenfaktor-Berater-sich-unverwechselbar-positionieren/dp/3834905569/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1364318691&amp;sr=1-1" target="_blank">Der Nasenfaktor: Wie Berater sich unverwechselbar positionieren</a> von Heide Liebmann. Ich freue mich über ihre Aha-Erlebnisse.</p>
<p><a href="http://www.susannestrobach.at/Buch/Qualitaetsmanagement/qualitaetsmanagement.html" target="_blank">Susanne Strobach</a> hat eine umfangreiche Liste von Buchempfehlungen auf ihrer Seite. Ich freue mich, dass mein Buch dort neben vielen bekannten Namen ebenfalls einen Platz gefunden hat.</p>
<p>Im<a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/leser-interview-mit-martina-baehr-corbusiness-zu-meinem-neuen-buch/" target="_blank"> Leserinterview beschreibt Martina Baehr</a>, was ihr das Buch gebracht hat: unter anderem die Erkenntnis, das Geschäft nicht nur als eine Abfolge von Einzelaufträgen zu sehen, sondern als etwas Ganzheitliches. Ja, das macht in meinen Augen einen entscheidenden Unterschied.</p>
<p>Und auch auf <a href="https://www.facebook.com/MonikaBirkner" target="_blank">Facebook</a>  und <a href="https://twitter.com/MonikaBirkner" target="_blank">Twitter</a> gibt es schon einiges an schöner Resonanz sowie in den <a href="http://blog.monika-birkner.de/2013/mein-neues-buch-erfolgreich-als-solo-unternehmer-nun-auf-dem-markt/" target="_blank">Kommentaren</a> zur Ankündigung.</p>
<p>Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich für die Besprechungen und Empfehlungen meines Buches. Falls ich irgend etwas übersehen haben sollte, wäre ich für einen Hinweis dankbar.</p>
<p>Wenn Sie an einem Leserinterview interessiert sind, finden Sie auf der<a href="http://www.wachstumsstrategien.de/" target="_blank"> Seite zum Buch</a> (unten auf der Seite) weiterführende Informationen dazu.</p>
<div style="font-size:small;text-align:center;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/_wp/wp-content/uploads/2012/11/image003.jpg" alt="Monika Birkner" title="Monika Birkner - Business Transformation" width="99" height="130" />Monika Birkner, Strategieberaterin und Business Transformation Coach, unterstützt Selbstständige und Unternehmer (KMU), ihr Business auf die nächsthöhere Stufe zu bringen und dabei Erfolg, Erfüllung und Sinn zu verbinden.<br />
 <br />
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