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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Work-Life-Balance</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Auszeit oder Geld verdienen – ein unlösbarer Konflikt?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 06:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[In mehreren Coachings der letzten Zeit kam der Konflikt zur Sprache, sich einerseits nach einer Auszeit zu sehnen, doch gleichzeitig vor der Notwendigkeit zu stehen, sein Business voranzutreiben und Geld zu verdienen. Das Risiko ist, immer die falsche Entscheidung zu treffen. Muss das sein? Dieser Beitrag zeigt verschiedene Lösungsansätze.  Typische Lebenssituationen, in denen der Wunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Coachings der letzten Zeit kam der Konflikt zur Sprache, sich einerseits nach einer Auszeit zu sehnen, doch gleichzeitig vor der Notwendigkeit zu stehen, sein Business voranzutreiben und Geld zu verdienen. Das Risiko ist, immer die falsche Entscheidung zu treffen. Muss das sein? Dieser Beitrag zeigt verschiedene Lösungsansätze.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Typische Lebenssituationen, in denen der Wunsch nach Auszeit auftaucht</strong></p>
<p>Wann entsteht der Wunsch nach einer Auszeit? Besonders häufig erlebe ich ihn in folgenden Situationen:</p>
<ul>
<li>in Zeiten hoher persönlicher Belastungen, zum Beispiel durch Krankheit oder Tod in der Familie, Trennungen, Umzüge, eigene Erkrankung  – oft kommt mehreres zusammen</li>
</ul>
<ul>
<li>wenn das berufliche Engagement über längere Zeit auf hohem Niveau und/oder mit hohem emotionalen Einsatz geleistet wurde</li>
</ul>
<ul>
<li>Übergangszeiten, in denen das Bedürfnis da ist, sich zurückzuziehen, in sich zu gehen (die Amerikaner nennen es „Soul Searching“ – ein schöner Begriff, finde ich), Bestandsaufnahme zu betreiben, Neues heranreifen zu lassen und ihm eine Form zu geben.</li>
</ul>
<p><strong>Der innere Antreiber</strong></p>
<p>Sobald jedoch der Wunsch nach Auszeit auftaucht, meldet sich der innere Antreiber. „Das kannst du nicht machen“ &#8211;  „Du musst Geld verdienen, deine Familie ernähren“ – „Eine Auszeit kannst du dir nicht leisten“ sind einige seiner Argumente.</p>
<p>Doch er hat noch mehr auf Lager. „Müßiggang ist aller Laster Anfang“ – so in etwa lassen sich weitere seiner Bedenken zusammenfassen.</p>
<p>Nicht immer geht es um Geld. Auch die Sorge, durch eine Auszeit bei den Kunden in Vergessenheit zu geraten, kann eine Rolle spielen.</p>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p><strong>Den Konflikt nicht unter den Teppich kehren:</strong> Den Konflikt zu ignorieren, ist in der Regel die schlechteste Lösung. Abgesehen von dem Risiko der Überforderung birgt er auch das Risiko, dass man immer unzufriedener wird.</p>
<p><strong>Das Risiko von entweder-oder:</strong> Sich spontan auf die eine oder andere Seite zu schlagen, kann dazu führen, dass man während der Arbeit doch nicht ganz bei der Sache ist, sondern immer dieses „Eigentlich würde ich jetzt lieber…“ im Hinterkopf hat, und während der Freizeit mit den Gedanken bei der Arbeit ist.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?</strong></p>
<p><strong>Wünsche konkretisieren schafft Lösungsenergie: I</strong>ch frage meine Klienten häufig, wie lange denn die Auszeit sein müsste. Die Antworten variieren naturgemäß. Doch schon die gedankliche Konkretisierung schafft Lösungsenergie, statt im scheinbar unlösbaren Problemzustand zu verharren.</p>
<p><strong>Gefühle von den Fakten trennen: </strong>Eine weitere Frage geht dahin, zwischen den Fakten und den Gefühlen zu unterscheiden. Das betrifft die objektive finanzielle Situation, die sich ja nun recht eindeutig an Zahlen  festmachen lässt.</p>
<p><strong>Alternative Lösungen prüfen:</strong> Das betrifft auch zum Beispiel Möglichkeiten, sich von bestimmten Lasten zu erleichtern. Beispielsweise mögen für die Betreuung kranker Familienangehöriger noch andere Verwandte oder Freunde zur Verfügung stehen. Oder bestimmte Arbeitsaufgaben lassen sich outsourcen. Oder für eine bestimmte Zeit reicht es, wenn man vom Einkommen eines Ehepartners lebt. Oder bestimmte Kosten lassen sich reduzieren.</p>
<p><strong>Relativierung globaler Gefühle: </strong>Durch das Konkretisieren wird das globale Gefühl „Mir ist alles zu viel. Mir wächst alles über den Kopf“ relativiert und wiederum Lösungsenergie geschaffen.</p>
<p><strong>Listen führen zu einem Geühl von Kontrolle und Handhabbarkeit: </strong>Auch das schriftliche Auflisten alles dessen, was zu tun ist, kann dabei sehr hilfreich sein. Die Situation erscheint mehr unter Kontrolle. Man hat nicht mehr so stark den Eindruck, von allem überflutet zu werden.</p>
<p><strong>Mini-Auszeit: </strong>Wenn eine größere Auszeit gerade nicht möglich ist, bedeutet das nicht, dass nicht auch eine kleinere Auszeit in Frage kommt. Schon nach einem verlängerten Wochenende, in dem man wirklich konsequent abschaltet und etwas für sich tut, kann die Welt deutlich anders aussehen.</p>
<p><strong>Grenzen im Home-Office: </strong>Gerade für Selbstständige im Home-Office ist darüber hinaus wichtig, klare Grenzen zu schaffen zwischen Arbeit und Freizeit. Die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office">Einführung von Bürozeiten </a>ist eine Möglichkeit dafür.</p>
<p><strong>Hinterfragung der Antreiber: </strong>Immer wieder spannend ist es auch, die inneren Antreiber zu hinterfragen. Oft sind es Botschaften, die jemand in der Kindheit aufgesogen hat und die aus der damaligen Situation auch erklärlich sind, doch heute nicht mehr gelten.</p>
<p><strong>Bewusstmachen der eigenen Werte:</strong> Sich der eigenen Werte bewusst zu werden und diese von dem trennen zu können, was man von anderen übernommen hat, ist ein wichtiger Schritt, um ein selbstbestimmtes, authentisches Leben zu führen.</p>
<p><strong>Bei dem sein, was gerade ist</strong></p>
<p>Unabhängig davon, wie die Lösung tatsächlich aussieht, gibt es ein Prinzip, das universelle Gültigkeit hat: Bei dem sein, was gerade ist.</p>
<p>Das bedeutet: Während der Arbeit auf die Arbeit konzentrieren und während der Freizeit auf das, was dort gerade ansteht.</p>
<p><strong>Überprüfung des Geschäftsmodells</strong></p>
<p>Die obigen Tipps betreffe kurzfristige Lösungsansätze. Mittel- und langfristig stellt sich die Frage, wie man das Geschäftsmodell gestalten kann, so dass es mehr und mehr möglich ist, die persönlichen Werte &#8211; auch im Hinblick auf freie Zeiten &#8211; mit den finanziellen Zielen und Notwendigkeiten zu vereinbaren.</p>
<p><strong></strong>Zum Thema Auszeit gibt es gerade auch eine interessante <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3722/themenwoche-berufliche-auszeit/">Artikelserie im Zeitblütenblog</a> von Burkhard Heidenberger.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein neues Niveau an Work-Life-Balance erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/ein-neues-niveau-an-work-life-balance-erreichen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/ein-neues-niveau-an-work-life-balance-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Selbstständige ist Work-Life-Balance zwar ein hehres Ziel; doch die Realität sieht oft anders aus. In einem sehr lesenswerten Artikel von Leo Babauta, dem Betreiber des Blogs Zen Habits, nennt er einige Gewohnheiten zur Entwicklung von Work-Life-Balance, die ich für sehr beachtenswert halte. Kurz zusammengefasst: 1. Beenden Sie Ihre Arbeit zu einem bestimmten Zeitpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Selbstständige ist Work-Life-Balance zwar ein hehres Ziel; doch die Realität sieht oft anders aus. In einem sehr lesenswerten <a href="http://zenhabits.net/life-balance/">Artikel von Leo Babauta</a>, dem Betreiber des Blogs Zen Habits, nennt er einige Gewohnheiten zur Entwicklung von Work-Life-Balance, die ich für sehr beachtenswert halte.</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<p><strong>1. Beenden Sie Ihre Arbeit zu einem bestimmten Zeitpunkt</strong></p>
<p>Gerade im Home-Office kann das &#8220;der&#8221; springende Punkt sein, um eine Grenze zu markieren, Fahren Sie den PC herunter. Schließen Sie Tür zum Büro. Oder führen SIe <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/">&#8220;Öffnungszeiten&#8221; </a>ein.</p>
<p><strong>2. Finden Sie etwas, in das Sie sich nach Ihrer Arbeit vertiefen</strong></p>
<p>Sehr wichtig. Wer konkret etwas Schönes vor hat, findet den Absprung. Gestern Abend telefonierte ich mit einem Unternehmer, der gerade auf dem Weg zu seiner Jazz-Gruppe war. Die Gruppe existiert seit Ewigkeiten. Und die Mitglieder finden einen Weg, sich dafür frei zu machen.</p>
<p><strong>3.  Voll und ganz bei dem sein, was Sie gerade tun</strong></p>
<p>Das ist eine ungeheure Quelle von Produktivität wie auch von Lebensqualität.</p>
<p><strong>4. Pausen machen</strong></p>
<p>Etwas, was nur allzu leicht &#8220;vergessen&#8221; wird.</p>
<p><strong>5. Besser werden in dem, was Sie tun</strong></p>
<p>Mit diesem Tipp spricht Leo Babauta  Angstellte an, die &#8211; wie er selbst es getan hat &#8211; ihre Fähigkeiten während der Anstellung so ausbauen, dass sie darauf ihre Selbstständigkeit gründen.</p>
<p>Doch immer besser zu werden, bedeutet natürlich auch innerhalb der Selbstständigkeit, schneller zu werden, mit weniger Aufwand zu gleich guten oder sogar besseren Ergebnissen zu kommen.</p>
<p><strong>6. Das Einkommen  erhöhen und die Stundenanzahl reduzieren</strong></p>
<p>Der Wert steigt, wenn man besser wird. Eine Möglichkeit ist, durch die Erhöhung des Stunden- oder Tagessatzes gleichzeitig weniger zu arbeiten und mehr zu verdienen.</p>
<p>Das erfordert natürlich auch ein entsprechendes Marketing und Verhalten in Preisgesprächen.</p>
<p>Gleichwohl sind nach meiner Erfahrung die Wachstumschancen begrenzt, wenn man an das alte Paradigma &#8220;Zeit gegen Geld&#8221; gefesselt bleibt.</p>
<p>Irgendwann geht es um Transformation und Schaffung eines neuen Geschäftsmodells, das weitere Einkommensmöglichkeiten bietet, die nicht an den persönlichen Zeiteinsatz gekoppelt sind.</p>
<p><strong>7. Lernen, dass Sie nicht durch die Arbeit definiert werden</strong></p>
<p>Das ist ein sehr wichtiger Punkt, nicht nur für Workaholics. So wichtig es ist, sich für seine Arbeit, sein Business und seine Kunden zu engagieren, so wichtig ist es auch, sich bewusst zu sein, dass das Business und Sie selbst  nicht identisch sind. Auch dann nicht, wenn Sie ein/e Solo-Unternehmer/in sind. Sie sind weit mehr.</p>
<p>Der Originalartikel von Leo Babauta hat den Titel: <a href="http://zenhabits.net/life-balance/">Finding the Elusive Work-Life-Balance</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 871px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h1>Finding the Elusive Work-Life Balance</h1>
<div class="byline">
<p><span class="bylinemeta"><br />
</span></p>
</div>
</div>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement-Tipps</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie „Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/">„Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ </a>Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/">Beitrag von mir </a>dabei ist. Einige Themen, auf die ich dort eingehe sind, möchte ich  hier noch etwas ausführlicher erläutern, als ich es im Interview getan habe, um den dortigen Rahmen nicht allzusehr zu sprengen.</p>
<p><strong>Warum mir der „strategische Pfad“ mittlerweile wichtiger ist als klassisches Zeitmanagement</strong></p>
<p><strong> </strong>Vorgehen nach dem &#8220;strategischen Pfad&#8221;  bedeutet, nicht mehr die Zeiteinheit (zB den Tag) zum Maß aller Dinge zu machen, sondern das, was ich erreichen will, und die Meilensteine auf dem Weg dorthin.</p>
<p>Gerade für kreative Menschen, wie ich einer bin und auch viele meiner Klienten es sind, kann das eine große Entlastung bedeuten. Denn wie oft geschieht es, dass man sich etwas vornimmt, aus heiterem Himmel von der Muse geküsst wird und dann entweder sofort die kreative Energie nutzt &#8211; mit dem Ergebnis, dass etwas Geplantes  auf der Strecke bleibt &#8211; oder aber man hält sich an seinen Plan, um später festzustellen, dass man in die ursprüngliche Energie nicht mehr hereinkommt.</p>
<p>Seitdem ich mich an den &#8220;strategischen Pfad&#8221; halte, ist mir &#8211; außer bei Terminarbeiten &#8211; nicht mehr wichtig, ob ich bestimmte to dos heute oder morgen erledige, sofern ich merke, dass ich insgesamt bei dem vorankomme, was mir wichtig ist. Damit habe ich Raumgeschaffen für kreative und intuitive Eingebungen, die mich oft besser ans Ziel bringen als die rein kopfgesteuerte Planung, und mich von dem schlechten Gewissen befreit, das eine nicht abgearbeitete to-do-Liste hinterlässt.</p>
<p>Und ich empfinde dieses Vorgehen als organischer, denn letztlich ist die Zeiteinteilung künstlich geschaffen.</p>
<p><strong>Wie ich die PEACE-Formel nutze, um Ausgewogenheit zwischen verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen herzustellen </strong></p>
<p>Unzufriedenheit ist für mich ein kreativer Faktor. Er lässt mich nachdenken, wie ich die Situationen, die mich unzufrieden machen, transformieren kann.</p>
<p>Vor einigen Jahren, als ich gerade richtig frustriert war, setzte ich mich hin und überlegte, wie ein Tag für mich aussehen muss, auf den ich abends gern zurückblicke. Ich machte mir klar, was mir Energie gibt und was mir Energie nimmt. Heraus kam die PEACE-Formel, auf die ich auch im<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/"> Interview</a> eingehe.</p>
<p>PEACE bedeutet:</p>
<ul>
<li><strong>P</strong> = Physical Exercise/Sport. Ohne körperliche  Bewegung fühle ich mich nicht wohl, selbst wenn es nur 10 Minuten auf  dem Trampolin sind.</li>
<li><strong>E</strong> = Environment/Umgebung.  Um meine Kreativität voll ausleben zu können, brauche ich Ordnung und  Struktur. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, entrümpele ich  ca. 10 – 15 Minuten, sortiere einen Ordner um, organisiere Dateien auf  meinem PC neu.</li>
<li><strong>A</strong> =  Accomplishment/Ergebniserreichung. Dabei achte ich darauf, regelmäßig  auch &#8220;an&#8221; meinem Business zu arbeiten, nicht nur &#8220;in&#8221; meinem Business.</li>
<li><strong>C</strong> = Centering/Zentrierung. Ich beginne und beende den Tag mit Mediation.</li>
<li><strong>E</strong> = Enjoy/Freude. Auch wenn mir die Arbeit selbst Spaß macht, ist mir ein  Ausgleich wichtig, zum Beispiel eine kreative Tätigkeit wie Malen oder  Schreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Wie ich das Domino-Prinzip nutze, um Prioritäten zu setzen</strong></p>
<p>Auf das Domino-Prinzip bin ich schon in einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/">früheren Blog-Beitrag</a> eingegangen. Doch es lohnt sich, es hier noch einmal zu erwähnen.</p>
<p>Mit dem Domino-Prinzip ist gemeint, nicht nur eine einzelne Maßnahme zu betrachten, sondern diese im Gesamtwirkungsgefüge.  Manche Maßnahmen haben sehr begrenzte Auswirkungen, während andere eine Kettenreaktion auslösen können, sowohl positiv wie negativ.</p>
<p>Wenn ich beispielsweise einen Auftrag außerhalb meines Kerngebietes übernehme, hat nur der einzelne Kunde etwas davon. Es entsteht keine Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich einen Auftrag innerhalb meines Kerngebietes übernehme, vertiefe ich dadurch meine Kompetenz, die auch anderen Kunden zugute kommt. Es entsteht eine positive Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich immer wieder Aufträge außerhalb meines Kerngebietes übernehme, entsteht eine negative Kettenreaktion. Denn ich muss mich immer wieder neu einarbeiten und baue keine Kernkompetenz auf &#8211; außer der, mich immer wieder neu einarbeiten zu können. Doch dafür zahlen die Kunden in der Regel nicht.</p>
<p><strong>Weitere Tipps?</strong></p>
<p>Ich finde dieses Thema sehr spannend und bedanke mich bei Burkhard Heidenberger für seine Serie. Hier noch einmal der<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/"> Link</a> zu den übrigen Interviews.</p>
<p>Welche Tipps und Erfahrungen haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
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<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Informationsdiät</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 20:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Augenblick ist es etwas still in meinem Blog. Das hat damit zu tun, dass ich auf Informationsdiät bin. Ich lese nicht unbedingt weniger, aber gezielter. Etliche  Bücher habe ich ausrangiert. Newsletter habe ich abbestellt (und bei der Gelegenheit entdeckt, wie schwer manche Absender einem die Abmeldung machen). Mit dem Schreiben geht es mir ähnlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augenblick ist es etwas still in meinem Blog. Das hat damit zu tun, dass ich auf Informationsdiät bin. Ich lese nicht unbedingt weniger, aber gezielter. Etliche  Bücher habe ich ausrangiert. Newsletter habe ich abbestellt (und bei der Gelegenheit entdeckt, wie schwer manche Absender einem die Abmeldung machen).</p>
<p>Mit dem Schreiben geht es mir ähnlich. Abgesehen davon, dass mich einige Projekte sehr einspannen, habe ich auch in Bezug auf das Schreiben derzeit das Bedürfnis nach &#8220;Diät&#8221;.</p>
<p>Meine Erfahrung ist, dass es wechselnde Phasen im Leben gibt. Zu manchen Zeiten bin ich mehr nach außen orientiert und zu anderen Zeiten mehr nach innen. Früher habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen gehabt und krampfhaft versucht, dagegen zu halten. Heute gehe ich davon aus, dass diese Phasen ihren Sinn haben.</p>
<p>Einer der Vorzüge von Diäten jeglicher Art ist, sich von Gewohnheiten zu befreien, ob es nun Ernährungs- oder Lesegewohnheiten sind. Man entscheidet wieder bewusster, was man zu sich nimmt, und kann das bewusster wertschätzen und genießen.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Zum Auftanken: Ausstellung im Frankfurter Palmengarten über „Farbe in der Natur“</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 19:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein besonderes Erlebnis zum Auftanken sucht, dem sei die Ausstellung „Farbe in der Natur&#8221; empfohlen, die noch bis zum 01.11.2009 im Frankfurter Palmengarten zu sehen ist. Sie ist ein Fest für die Sinne, bietet Wissenswertes für den Kopf und lässt das kreative Herz höher schlagen. Unter anderem gibt es ein riesiges Banner, auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein besonderes Erlebnis zum Auftanken sucht, dem sei die Ausstellung<a href="http://www.palmengarten-frankfurt.de/deutsch/aktuell/frame.htm"> „Farbe in der Natur&#8221; </a>empfohlen, die noch bis zum 01.11.2009 im Frankfurter Palmengarten zu sehen ist. Sie ist ein Fest für die Sinne, bietet Wissenswertes für den Kopf und lässt das kreative Herz höher schlagen.</p>
<p>Unter anderem gibt es ein riesiges Banner, auf dem über 200 Blüten in allen möglichen Farben abgebildet sind. Man erfährt, wie Wahrnehmung funktioniert und kann das sofort anhand optischer Täuschungen und spielerischer Übungen überprüfen. Dass die Farbe und Form einer Pflanze keine Laune der Natur ist, sondern einen tieferen Sinn im ökologischen Gesamtzusammenhang hat, wird anhand vieler Beispiele deutlich. Und auch was es mit Begriffen wie „blau machen&#8221; oder dem „blauen Montag&#8221; auf sich hat, wirft nach dem Besuch der Ausstellung kein Fragezeichen mehr auf.</p>
<p>An vielen Stationen haben die Besucher die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu sammeln. Sehr spannend ist es zum Beispiel, in verschiedene Boxen zu greifen und allein anhand der Form auf die Farbe zu schließen.</p>
<p>Und natürlich gibt es jede Menge Blumen, außerdem Bilder, Bio-Eis in Farben, die mit denen der Blüten wetteifern, und noch viele weitere Möglichkeiten, das Reich der Farben auf unterhaltsame Weise  zu erkunden.</p>
<p>Schon die Ausstellung alleine ist ein Genuss. Die beiden Führer, die heute durch die Ausstellung führten, haben darüber hinaus so viel Detailkenntnis und Enthusiasmus an den Tag gelegt, dass die Zeit wie im Fluge verging. Sie haben sich nicht nur auf das Erläutern der Exponate beschränkt, wie es üblicherweise geschieht, sondern hatten noch einen großen Korb mitgebacht. Dieser enthielt einen schier unerschöpflichen Vorrat an Utensilien zum Anschauen, Anfühlen und zum Experimentieren.</p>
<p>Weitere Details finden Sie in dem <a href="http://www.palmengarten-frankfurt.de/deutsch/aktuell/farbflyer09.pdf">Flyer.</a></p>
<p>Die Ausstellung kann ich jedem zum Auftanken empfehlen, der Natur und Farben liebt. Darüber hinaus ist sie auch inspirierend unter Business-Gesichtspunkten. Sie zeigt, dass Enthusiasmus ansteckend ist. Sonst würde ich jetzt nicht darüber berichten. Sie inspiriert zu kreativen Ideen. Und indem man sich mit dem Marketing von Pflanzen beschäftigt, keimt vielleicht auch die eine oder andere Idee für das eigene Marketing.</p>
<p>Nachtrag am 19.06.2009: Hier noch die Namen der Organisatoren resp. Führer: Dr. Hilke Steinecke und Dr. Peter Schubert.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Abstand</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/abstand/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 22:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an Museen ist, dass man ein Bild aus verschiedenen Abständen betrachten kann. Jedes Mal gewinnt man eine neue Perspektive. Manches Mal lässt erst der Abstand erkennen, was das Bild eigentlich zeigt, während man, wenn man zu nahe davorsteht, nur bunte Farbkleckse sieht. Verschiedene Abstände einzunehmen, hat einen ähnlichen Effekt, wenn es um Lebens- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an Museen ist, dass man ein Bild aus verschiedenen Abständen betrachten kann. Jedes Mal gewinnt man eine neue Perspektive. Manches Mal lässt erst der Abstand erkennen, was das Bild eigentlich zeigt, während man, wenn man zu nahe davorsteht, nur bunte Farbkleckse sieht.</p>
<p>Verschiedene Abstände einzunehmen, hat einen ähnlichen Effekt, wenn es um Lebens- oder berufliche Themen geht. Statt sich im Klein-Klein zu verlieren, wird das größere Bild erkennbar. Man erkennt Zusammenhänge und Muster. Bedeutungen verändern sich. Verschiedene Varianten von Abstand können sein:</p>
<ul>
<li>Räumlicher Abstand: Ich kenne jemanden, der bestimmte Themen gern auf einer Anhöhe durchdenkt.</li>
<li>Zeitlicher Abstand: Die Nacht, die man darüber schläft.</li>
<li>Emotionaler Abstand: Nicht selten bereut man es später, wenn man aus einer starken Emotion heraus handelt, ganz egal, ob es zum Beispiel aus Ärger oder aus Euphorie geschieht.</li>
<li>Abstand von anderen Menschen: Dadurch kann man wieder mehr zu sich selbst kommen.</li>
<li>Innerer Abstand: Solange man Probleme im Kopf bewegt, hat man meist nur Kreisverkehr. Indem man sie aus dem Kopf heraus bringt, sei es durch Schreiben, durch ein Gespräch mit einer neutralen Person &#8211; zum Beispiel einem Coach &#8211; oder durch andere Ausdrucksweisen, entsteht Raum für neue Gedanken und Ideen.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihre bevorzugte Art, auf Abstand zu gehen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Frühjahrsmüdigkeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/fruehjahrsmuedigkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 04:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Sonntag. Da können Sie ausschlafen. Wenn Sie von der so genannten Frühjahrsmüdigkeit befallen sind, empfehle ich Ihnen dieses witzige Video. Das macht Sie sicher munter. Alle 10 bis 14 Tage neu: Mein Business Transformation Letter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Sonntag. Da können Sie ausschlafen. Wenn Sie von der so genannten Frühjahrsmüdigkeit befallen sind, empfehle ich Ihnen dieses <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/blog/2009/04/fruhjahrsmudigkeit/">witzige Video</a>. Das macht Sie sicher munter.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Gewinnerin des Osterrätsels</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 04:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen Teilnehmerinnen beim Osterrätsel herzlichen Dank. Siegerin ist Zamyat M.Klein. Ihr ist es gelungen, aus dem Begriff OSTEREIERNEST 75 andere Begriffe zu identifizieren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung. Alle 10 bis 14 Tage neu: Mein Business Transformation Letter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Teilnehmerinnen beim Osterrätsel herzlichen Dank. Siegerin ist<a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog"> Zamyat M.Klein</a>. Ihr ist es gelungen, aus dem Begriff OSTEREIERNEST 75 andere Begriffe zu identifizieren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Ein paar Fragen zum Wochenausklang</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-paar-fragen-zum-wochenausklang/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 22:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Wochenausklang möchte ich heute einige Fragen stellen: Was war für Sie das Highlight dieser Woche? Was haben Sie gelernt, das &#8211; wenn Sie es umsetzen würden &#8211; Ihr Leben verändern würde? Was ist nötig, damit Sie es umsetzen? Welche Begegnung hat Sie verändert? In welcher Situation haben Sie sich selbst überrascht? Welches kleine oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wochenausklang möchte ich heute einige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Was war für Sie das Highlight dieser Woche?</li>
<li>Was haben Sie gelernt, das &#8211; wenn Sie es umsetzen würden &#8211; Ihr Leben verändern würde?</li>
<li>Was ist nötig, damit Sie es umsetzen?</li>
<li>Welche Begegnung hat Sie verändert?</li>
<li>In welcher Situation haben Sie sich selbst überrascht?</li>
<li>Welches kleine oder auch größere Wunder haben Sie diese Woche erlebt?</li>
<li>Wann haben Sie sich am meisten mit sich selbst und allem Leben verbunden gefühlt?</li>
<li>Welche Überschrift möchten Sie dieser Woche geben?</li>
<li>Wozu kann das, was Sie als negativ erlebt haben, gut sein?</li>
<li>Was wäre, wenn Sie diese Woche genau das erfahren hätten, was Sie zu Ihrem weiteren Wachstum benötigen?</li>
<li>Was ist das Beste, das Sie sich für Ihr Wochenende vorstellen können?</li>
</ul>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Ein ungewöhnlicher Arztbesuch</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-ungewoehnlicher-arztbesuch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Advents-Aktion von innovativ-in hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von Dr. Sarah Schons gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte. Das begann bei den Details: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/category/adventskalender/">Advents-Aktion von innovativ-in</a> hatte ich eine Rückenbehandlung des HEALING CONCEPTS®-Instituts von <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/index.php?de_news">Dr. Sarah Schons </a>gewonnen. Gestern war es soweit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen. Um es vorweg zu sagen &#8211; es war ein höchst ungewöhnlicher Tag, der mir ganz neue Erfahrungen und eine Rückenstärkung unerwarteter Art vermittelte.</p>
<p><strong>Das begann bei den Details:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Frau Dr. Schons bat mich, ihr vorab Fotos von mir am Arbeitsplatz zu schicken. Das hatte ich noch nirgendwo erlebt.</li>
<li> ein Wartezimmer, in dem statt abgegriffener Lesezirkel-Regenbogenpresse interessante Bücher liegen</li>
<li> freundliches Türkis statt kalt-weißer Kittel</li>
<li> und eine schwanzwedelnde Begrüßung durch die drei Labradore, die allerdings in einem extra Raum waren, mit Wiedersehensfreude auf beiden Seiten (gehört vermutlich nicht zum Standardprogramm).</li>
</ul>
<p><strong>Es setzte sich fort bei den weiteren Maßnahmen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> ein Gespräch, in dem ich mich verstanden fühlte</li>
<li> ein vielfältiges Wissensrepertoire von Frau Dr. Schons, gepaart mit intuitivem Erfassen des Wesentlichen</li>
<li> Unterlagen zum Nachlesen</li>
<li> Wahlmöglichkeiten in jeder Situation, zum Beispiel bei der Entscheidung über die Behandlungsmethoden für meinen Rücken oder bei der Frage, ob ich während der Massage lieber reden oder schweigen wollte</li>
<li> Ganzheitlichkeit des Ansatzes auch insoweit, als mein Rücken nicht isoliert gesehen wurde, sondern in Zusammenhang mit meiner Gesamtsituation</li>
<li> ein traumhafter Spaziergang mit den Dogs am Rhein (das war allerdings noch ein Sahnehäubchen, das wohl nicht zum normalen Praxisprogramm gehört).</li>
</ul>
<p><strong>Und bescherte mir neue Erkenntnisse und Erfahrungen:</strong></p>
<p>Glücklicherweise brauchte ich bisher nur selten einen Arzt aufzusuchen und habe unter meinen bisherigen Ärzten schon sehr gute kennen gelernt. Doch gestern ging es noch ein Stück weiter. Gestern hatte ich erstmals  die Erfahrung, nicht nur behandelt zu werden, sondern voll und ganz in meiner Eigenart respektiert.</p>
<p>Das geht weiter als das Konzept vom mündigen Patienten. Dieses enthält immer noch das Erdulden, Ertragen, Behandeltwerden, also ein passives Element. Gestern habe ich mich überhaupt nicht in einer passiven Rolle gefühlt, sondern als kompetent, entscheidungsbefugt und handlungsfähig in Bezug auf meine Gesundheit. Mit anderen Worten: meine eigene Autorität in Bezug auf meine Gesundheit zu sein und sein zu dürfen.</p>
<p>Und das ist eine Rückenstärkung auf einer zwar subtilen, aber ganz fundamentalen Ebene. Kein Wunder, dass mein Gang danach aufrechter und beschwingter war. Danke schön, liebe Frau Dr. Schons. Das war ein wichtiger Tag für mich. Und er hat mir gezeigt, dass kein Weg zu weit ist, wenn es um den Arzt/die Ärztin des Vertrauens geht.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<title>Schweigen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schweigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Gandhi hatte einen Tag in der Woche Schweigetag. Ein solcher Tag hilft, sich mehr mit dem Inneren zu verbinden. Dazu passt ein Zitat von Ralph Waldo Emerson &#8220;Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist unbedeutend  im Vergleich mit dem, was in uns liegt.&#8221; Damit will ich es für heute bewenden lassen. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gandhi hatte einen Tag in der Woche Schweigetag. Ein solcher Tag hilft, sich mehr mit dem Inneren zu verbinden. Dazu passt ein Zitat von Ralph Waldo Emerson <em>&#8220;Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist unbedeutend  im Vergleich mit dem, was in uns liegt.</em>&#8221; Damit will ich es für heute bewenden lassen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffnungszeiten im Home-Office</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich Öffnungszeiten in meinem Home-Office eingeführt. Natürlich ist es noch zu früh für ein umfassendes Fazit. Doch die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Das Schild, das ich an die Tür gehängt hatte, wirkte wie eine Schranke. Während der Zeiten, in denen mein Büro gschlossen war, war ich wider Erwarten nicht in Versuchung, noch schnell ein paar Dinge zu erledigen. Dafür war/bin ich während der Bürozeit richtig produktiv.</p>
<p>Die schärfere Trennung, als ich sie sonst handhabe, zwischen Arbeit und persönlichem Leben, scheint beiden Bereichen gut zu tun.</p>
<p>Ich werde noch mit verschiedenen Zeiten experimentieren. Heute hatte ich später angefangen als sonst, eine längere Mittagspause gemacht und werde auch heute Abend früher Schluss machen. Parallel dazu experimentiere ich mit neuen Varianten des Zeitmanagements. Doch dazu später.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen.</p>
<p>Wie handhaben Sie es in Ihrem Home-Office? Ist es jederzeit geöffnet oder haben Sie auch feste Zeiten? Wenn das letztere der Fall ist, woran sind diese ersichtlich?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ruhetag</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ruhetag/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Am siebten Tag ist Ruhetag. So steht es schon in der Schöpfungsgeschichte.  Der Ruhetag &#8211; ein Tag, an dem die Arbeit ruht. Ein Tag, um zur Ruhe zu kommen. Ein Tag, um sich zu sammeln. Gerade für Kreative sind solche Tage wichtig. Danach fließen die Energien und Ideen wieder neu. Der Fokus, der in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am siebten Tag ist Ruhetag. So steht es schon in der Schöpfungsgeschichte.  Der Ruhetag &#8211; ein Tag, an dem die Arbeit ruht. Ein Tag, um zur Ruhe zu kommen. Ein Tag, um sich zu sammeln. Gerade für Kreative sind solche Tage wichtig. Danach fließen die Energien und Ideen wieder neu. Der Fokus, der in der Hektik der Woche zeitweise verloren gehen kann, ist wieder klar. Man hat sich wieder neu ausgerichtet. Ein Lob dem Ruhetag.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Komfortables Online-Sudoku</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 19:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Sudoku. In meinem früheren Blog habe ich  schon vor längerer Zeit ein paar Gründe dafür aufgeführt, warum dieses Zahlrenrätsel eine Art Volkssport geworden ist. Heute habe ich eine höchst komfortable Online-Variante entdeckt, bei der man per Schieberegler den Schwierigkeitsgrad anzeigen lassen kann und außerdem die Auflösung einblenden kann. Darüber hinaus kann man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Sudoku. In meinem früheren Blog habe ich  schon vor längerer Zeit ein paar Gründe dafür aufgeführt, warum dieses Zahlrenrätsel eine Art Volkssport geworden ist. Heute habe ich eine höchst <a href="http://www.impulse.de/privat/1004379.html">komfortable Online-Variante</a> entdeckt, bei der man per Schieberegler den Schwierigkeitsgrad anzeigen lassen kann und außerdem die Auflösung einblenden kann. Darüber hinaus kann man in den kleinen grauen Kästchen Informationen eingeben,welche möglichen Lösungen in Frage kommen. Ein nettes Schmankerl ist es, nach Abschluss beglückwünscht zu werden und die Zeit zu erfahren, die man gebraucht hat.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Das ideale Fitnessgerät für jedes Wetter und jedes Alter</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 18:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Beginn des neuen Jahres nutze ich wieder regelmäßig mein Mini-Trampolin und spüre, wie es mir körperlich gut tut und gleichzeitig ein sicheres Rezept für gute Laune ist. Ein paar Minuten Training reichen dazu schon aus. Anders als alle anderen Sportgeräte wirkt das Mini-Trampolin (auch der Begriff Rebounder ist gebräuchlich) nicht nur auf einzelne Muskelgruppen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn des neuen Jahres nutze ich wieder regelmäßig mein Mini-Trampolin und spüre, wie es mir körperlich gut tut und gleichzeitig ein sicheres Rezept für gute Laune ist. Ein paar Minuten Training reichen dazu schon aus. Anders als alle anderen Sportgeräte wirkt das Mini-Trampolin (auch der Begriff Rebounder ist gebräuchlich) nicht nur auf einzelne Muskelgruppen, sondern auf <span style="text-decoration: underline;">alle</span> Zellen des Körpers. Damit hat es Effekte auf Muskeln, Knochen, Lymphfluss, Gewicht, Balance und vieles mehr. Das Schwingen schont die Gelenke, ist wesentlich effizienter als Joggen und macht einfach Spaß. Wer es genauer wissen will, findet <a href="http://www.reboundair.com/33ways.htm">hier 33 Vorteile des Reboundings </a>(leider nur auf Englisch verfügbar). <a href="http://www.bellicon.de/wieso_ein_trampolin.html">Hier</a> finden Sie auch einige Vorteile auf Deutsch erklärt.</p>
<p>Ein Mini-Trampolin eignet sich schon für Babys vor der Geburt und bis ins hohe Alter. Allerdings sollte man ein Qualitätsgerät kaufen, kein Billigangebot aus dem Supermarkt. Ich habe ein <a href="http://www.bellicon.de">Bellicon</a>-Gerät.</p>
<p>Das beste mir bekannte Buch dazu ist <a href="http://www.amazon.de/Rebound-Exercise-Ultimate-New-Millennium/dp/1420888048/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1231696900&amp;sr=8-2">Rebound Exercise </a>von Albert E. Carter, der offenbar einen Teil seines Lebens auf dem Trampolin verbracht hat und auch Gründer des <a href="http://www.healthbounce.com/aboutus.htm">American Institute of Reboundology (AIR)</a> ist. Zwar enthält es einiges an medizinischem Vokabular, doch es ist mit großem Enthusiamus und unterhaltsam geschrieben und recht leicht lesbar. Es gibt auch einige deutsche Bücher, die ich jedoch nicht alle gelesen habe. Einfach mal bei Amazon nach Mini-Trampolin suchen.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Bunte Götter</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frankfurter Liebighaus gibt es noch bis zum 15. Februar die Ausstellung Bunte Götter. Das farbenfrohe  Ausstellungsplakat hatte mich schon längere Zeit neugierig gemacht. Heute habe ich die Ausstellung endlich besucht. Es hat sich wirklich gelohnt. Es ist eine unglaublich spannende Ausstellung. Zum einen räumt sie mit der Vorstellung auf, antike griechische und römische Skulpturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frankfurter <a href="http://www.liebieghaus.de">Liebighaus </a>gibt es noch bis zum 15. Februar die Ausstellung <a href="http://www.liebieghaus.de/lh/index.php?StoryID=51">Bunte Götter.</a> Das farbenfrohe  Ausstellungsplakat hatte mich schon längere Zeit neugierig gemacht. Heute habe ich die Ausstellung endlich besucht. Es hat sich wirklich gelohnt. Es ist eine unglaublich spannende Ausstellung. Zum einen räumt sie mit der Vorstellung auf, antike griechische und römische Skulpturen seien hell gewesen. Im Gegenteil, sie waren bemalt, und zwar in den leuchtendsten Farben und mit den kunstvollsten Details. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung, was moderne Wissenschaften heute bei der Analyse und Rekonstruktion jahrtausendealter Ausgrabungen leisten können und wie rasant sich die wisschenschaftlichen Verfahren weiter entwickeln. Und nicht zuletzt trägt die Ausstellung dazu bei, den Respekt vor den Leistungen dieser Kulturen zu verstärken. So werden beispielsweise bestimmte Farben heute noch auf die gleiche Art und Weise hergestellt wie vor rund 5000 Jahren. Für Ägyptisch Blau etwa werden die Bestandteile im Hochofen auf über 850 Grad erhitzt; allerdings darf die Temperatur 870 Grad nicht überschreiten.</p>
<p>Ein Trost für diejenigen, die die Ausstellung in Frankfurt nicht mehr sehen können. Sie wird demnächst auch in Kassel  zu besichtigen sein.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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