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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Tools</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Unliebsame Erfahrungen bei der Abmeldung von Newslettern – Tipps, wie Sie Ihren Lesern so etwas ersparen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit.</p>
<p>Bei der Abmeldung von Newslettern mache ich allerdings immer wieder die erstaunlichsten – und zum Teil auch ärgerliche – Erfahrungen. Daher möchte ich heute kurz ein paar Tipps dazu geben, die sich an Newsletter-Herausgeber richten, aber auch für Abonnenten interessant sein können.</p>
<p><strong>1. Klare Info</strong></p>
<p>Lassen Sie Ihre Leser wissen, wie man sich von Ihrem Newsletter wieder abmelden kann. Am einfachsten ist der personalisierte Abmeldelink, den die meisten Provider anbieten. Wenn Sie die Abmeldung manuell vornehmen, teilen Sie Ihren Lesern mit, was dafür nötig ist, zum Beispiel eine Mail (leer oder mit speziellem Betreff/Text) an eine bestimmte Mail-Adresse.</p>
<p>Ärgerlich ist, wenn man diese Information nirgendwo findet und sich „gefangen“ fühlt. In einem Fall musste ich mehrfach mit der EDV-Abteilung eines Unternehmens korrespondieren, bis sich endlich ein Weg fand, mich von der Liste zu löschen. Keine angenehme Erinnerung.</p>
<p><strong>2. Einfachheit</strong></p>
<p>Ebenfalls unangenehm und lästig ist es, wenn man erst seine Mail-Adresse eingeben muss, um sich abmelden zu können. Manche Newsletter-Betreiber lassen diese Adresse nicht erkennen, sondern im Adressfeld lese ich dann nur „Monika Birkner“ und muss alle meine Mail-Adressen durchtesten.</p>
<p><strong>3. Keine Überraschungen</strong></p>
<p>Was ich auch schon erlebt habe, sind Abmeldebestätigungen per Mail, die verlangen, dass man noch einen besonderen Link anklicken muss (analog dem Double Opt-in wohl ein Double-Opt-out).</p>
<p>Da so etwas nicht sehr häufig vorkommt, rechnet der ahnungslose Leser nicht damit und wundert sich beziehungsweise ist verärgert, wenn er den Newsletter, den er vermeintlich abbestellt hat, weiter erhält.</p>
<p><strong>4. Halten Sie die Tür offen für eine Wiederkehr</strong></p>
<p>Der Abmeldevorgang kann also durchaus seine Tücken haben.</p>
<p>Machen Sie es Ihren Lesern nicht schwer. Sorgen Sie lieber dafür, dass man Sie in positiver Erinnerung behält.</p>
<p>Denn Sie können nie wissen, ob der Leser nicht über kurz oder lang zurückkehrt. Das habe ich bei meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_blank">Business Transformation Letter</a> schon des Öfteren erlebt und mich natürlich immer sehr gefreut.</p>
<p>Ebenfalls erfreulich finde ich, wenn Leser mir noch eine extra Info schicken, weshalb sie sich abmelden, und ich so erfahre, dass sich zum Beispiel die Lebensumstände geändert haben oder sie mit zwei Adressen angemeldet waren.</p>
<p><strong>5. Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Newslettern und dem Abmeldevorgang? Melden Sie sich ab oder lassen Sie die Newsletter einfach ungelesen? Welche vorbildlichen oder auch negativen Erfahrungen haben Sie gemacht, aus denen Newsletter-Herausgeber lernen können? Wie haben Sie für einen etwaigen eigenen Newsletter die Abmeldung geregelt?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Wie ein Wochen-Masterplan Ihnen hilft, mehr Zeit für das Wesentliche zu kreieren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle. Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Eigentlich wissen Sie, was nötig ist, um Ihr Business richtig nach vorn zu bringen. Doch irgendwie kommen Sie nicht dazu. Die Tage sind angefüllt mit allen möglichen Tätigkeiten. Am Abend sind Sie müde. Doch letztlich treten Sie auf der Stelle.</p>
<p>Heute stelle ich Ihnen eine einfache, aber sehr, sehr wirkungsvolle Möglichkeit vor, das zu ändern. Wann immer ich mit Coachingklienten an diesem Thema arbeite, verwandeln sich Gefühle, dass einem alles über den Kopf wächst und man seinen to-do-Aufgaben nur noch hinterherrennt, in Gefühle von Ruhe, Überblick, Beherrschbarkeit und Zuversicht.</p>
<p>Bevor ich zu den Einzelheiten komme,  vorab noch ein paar Worte dazu, warum Unternehmer und Selbstständige ein eigenes Zeitmanagement brauchen.</p>
<p><strong>Angestellten-Zeitmanagement ist für Unternehmer und Selbstständige gefährlich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was ist die typische Situation im Alltag von Unternehmern und Selbstständigen? Eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Aufgaben, Kundengespräche, neue Anfragen, Termine, die von außen gesetzt werden, eine to-do-Liste, die immer länger wird, daneben noch persönliche Angelegenheiten, mit anderen Worten: viel, viel mehr, als man eigentlich bewältigen kann.</p>
<p>Gebräuchliche Zeitmanagement-Methoden sind vielfach am Arbeitsalltag von Angestellten orientiert. Der Fokus liegt darauf, to-do-Listen abzuarbeiten</p>
<p>Doch diese Denke ist für Unternehmer und Selbstständige nicht förderlich. Im Gegenteil: Sie ist sogar gefährlich.</p>
<p>Für Unternehmer und Selbstständige kommt es darauf an, genug Zeit zu finden für die Aktivitäten, die ihr Unternehmen nach vorne bringen, und außerdem genug Zeit zu finden, um ihren kreativen Brunnen wieder zu füllen.</p>
<p><strong>Ein Wochen-Masterplan bringt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wochen-Masterplan ist im Prinzip ein einfaches Instrument, um Zeit für das Wesentliche zu kreieren.</p>
<p>Wochen-Masterplan bedeutet, dass Sie neue Termine nicht einfach in die nächste freie Lücke in Ihrem Kalender eintragen, sondern sich vorab eine generelle Struktur für die Woche überlegen und diese dann auch einhalten.</p>
<p>Ideal ist es, Zeitblöcke einzuplanen und in diesen Blöcken gleichartige Arbeiten zu erledigen, statt zwischen ganz unterschiedlich gelagerten Aufgaben hin- und herzuspringen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise aktuell Ihre Kundentermine über die Woche verstreut haben und zwischendurch freie Zeiten, in denen Sie allenfalls Mails bearbeiten können, aber nicht grundlegend über Ihre Marketingstrategie nachdenken oder in Ruhe an einem Konzept oder dem nächsten Newsletter zu arbeiten, ist am Ende der Woche außer Kundenterminen und Mails nicht viel gewesen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen für Ihre Marketingstrategie, konzeptionelle Arbeit, Schreiben von Newslettern usw. von vornherein feste Zeitblöcke einplanen, kommen Sie voran und schaffen trotzdem Ihre Kundentermine und Ihre E-Mails.</p>
<p><strong>In drei einfachen Schritten zum Wochen-Masterplan</strong></p>
<p><strong> </strong>Hier sind drei einfache Schritte, wie Sie zu Ihrem eigenen Wochen-Masterplan gelangen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Erstellen Sie eine Übersicht über Ihre Aufgaben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Listen Sie die wesentlichen<strong> </strong>Aufgabenkategorien auf, die in Ihrem Business vorkommen. Je nach Branche können das unterschiedliche Kategorien sein. Was immer auftauchen sollte, sind</p>
<ul>
<li>Marketing</li>
<li>Arbeit mit beziehungsweise      für Kunden</li>
<li>Zeit für sich selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 2: Ordnen Sie die Aufgaben festen Blöcken zu</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Überlegen Sie sich, wie viel Zeit pro Woche Sie für diese Kategorien<strong> </strong>einplanen wollen und wie jede einzelne Kategorie zeitlich am besten liegt. Das hängt sehr von Ihrem natürlichen Rhythmus ab, aber auch natürlich von der Art Ihres Business.</p>
<p>Bestimmte Leute – ich beispielsweise – bevorzugen die frühen Stunden für konzeptionelle Arbeiten, Schreiben etc. Andere sind abends am kreativsten.</p>
<p><strong>Schritt 3: Erstellen Sie Ihren Wochen-Masterplan</strong></p>
<p>Erstellen Sie sich ein einfaches Blatt mit Spalten für jeden einzelnen Wochentag und tragen dort Ihre Zeitblöcke ein.</p>
<p>Durch unterschiedliche Farben pro Kategorie können Sie auf einen Blick sehen, was zu welcher Zeit „dran“ ist.</p>
<p>Diesen Plan bewahren Sie dann so auf, dass Sie ihn bei jeder Terminvereinbarung sehen und dann dementsprechend neue Termine so legen können, dass sie ihn Ihr Raster passen.</p>
<p><strong>Und was ist, wenn Unvorhergesehenes passiert?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich lässt sich so ein Wochen-Masterplan nicht immer eins zu eins einhalten. Es kann immer mal Unvorhergesehenes geben.</p>
<p>Doch Sie haben damit schon einmal eine Grundstruktur, die sicherstellt, dass für alles Wesentliche Raum ist.</p>
<p>Wenn Sie doch einmal davon abweichen müssen, finden Sie einen neuen Termin – und tragen ihn ein – für das, was Sie verschieben müssen.</p>
<p>Nach einer Pause wie Urlaub oder Krankheit brauchen Sie vielleicht erst einmal Zeit, um sich wieder einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Doch kehren Sie in jedem Fall so bald wie möglich zu Ihrer Struktur zurück.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, den Wochen-Masterplan zu überprüfen, ganz besonders dann, wenn sich in der Struktur Ihres Business etwas ändert, zum Beispiel durch einen neuen Auftrag oder Fertigstellung eines größeren Projektes.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Business-Lektionen vom Gipsarm</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon im Beitrag Blog-Pause berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind. Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/#comment-10545"><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a> </a>berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind.</p>
<p><strong>Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität</strong></p>
<p>Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen ihre Vorteile haben. Im Business ist sie definitiv kontraproduktiv.</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich es bisher durchaus genossen habe, „auf den letzten Drücker“ noch etwas fertigzustellen (Ahh, noch etwas Adrenalin <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Doch wenn keine Reserve mehr da ist, bringt alles Unvorhergesehene nur noch negativen Stress und das Risiko, wichtige Deadlines versäumen.</p>
<p>Wie steht es um Sie – „auf den letzte Drücker“ oder vorplanend?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 2: Es geht immer noch einfacher</strong></p>
<p>Da ich derzeit für alles mindestens doppelt so lange brauche wie üblich und manches auch mit einer Hand alleine nicht geht, ist das eine große Herausforderung für meine Kreativität.</p>
<p>Doch noch wichtiger ist die systematische Suche danach, wie ich mir das Leben und die Arbeit vereinfachen kann.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist mein neues Spracherkennungssystem Dragon Naturally Speaking, mit dem ich auch diesen Beitrag diktiert habe. Ganz herzlichen Dank in dem Zusammenhang an die Kommentatoren zu dem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a>. Ohne diesen Zuspruch hätte ich mir den &#8220;Drachen&#8221; wahrscheinlich nicht zugelegt. Denn ich hatte bereits vor ein paar Jahren damit Erfahrung gesammelt, die nicht sehr positiv war. Doch die Erkennungsgenauigkeit hat sich phänomenal verbessert.</p>
<p>Das System bedarf einiger Eingewöhnung. Doch ich verspreche mir davon auch langfristig, selbst wenn ich wieder mit allen zehn Fingern tippen kann, eine deutliche Produktivitätssteigerung.</p>
<p>Wie können Sie sich das Leben/die Arbeit erleichtern?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 3: Hilfe annehmen und um Hilfe bitten</strong></p>
<p>Als Solo-Unternehmer und privater Single bin ich gewöhnt, vieles selbst zu machen. Irgendwo gibt es wohl auch einen bestimmten Zug meiner Persönlichkeit, der das unterstützt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Insofern ist es durchaus eine Herausforderung für mich, Hilfe anzunehmen oder gar um Hilfe zu bitten. Doch die Umstände erfordern es. Und ich bin dafür dankbar. Denn mittlerweile bin ich überzeugt, dass die Fähigkeit, Gutes anzunehmen, eine wichtige Voraussetzung ist, um sich für noch mehr Erfolg zu öffnen.</p>
<p>Wie leicht fällt es Ihnen, um Hilfe zu bitten?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 4: Das richtige Maß finden zwischen Realismus und Resilienz</strong></p>
<p>Jedes Handicap, jede anderweitige „Baustelle“ kann als Entschuldigung genutzt werden, sich im Business nicht so zu engagieren, wie es nötig wäre.</p>
<p>Doch hat nicht jeder ständig mit verschiedensten &#8220;Baustellen&#8221; zu kämpfen?</p>
<p>Die Kunst liegt darin, sich davon nicht zu sehr vereinnahmen zu lassen. Resilienz ist heutzutage ein oft gehörter Begriff. Er bedeutet frei übersetzt Widerstandsfähigkeit gegenüber Herausforderungen des Lebens.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es eine Illusion, ständig voll und ganz dem Business zur Verfügung stehen zu können. Bestimmte Handicaps und „Baustellen&#8221; zu ignorieren, führt auf sicherem Weg in die Überforderung.</p>
<p>Der kluge Mittelweg besteht darin, alles zu seinem Recht kommen zu lassen. Eine realistische Bestandsaufnahme aller Verpflichtungen und eine Neuorganisation werden dafür oft unumgänglich sein.</p>
<p>Überfordern Sie sich, nutzen Sie anderweitige „Baustellen“ als Ausrede oder finden Sie eine gute Balance?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 5: Das Wichtigste zuerst</strong></p>
<p>Die Gnade eines begrenzten Zeitbudgets liegt darin, dass es einen zwingt, bewusst Prioritäten zu setzen. &#8220;Das Wichtigste zuerst&#8221; ist wahrlich keine neue Erkenntnis.</p>
<p>Doch durch die radikale Verlangsamung, einhergehend mit objektiv weniger Zeit aufgrund von Arztterminen, bin ich nun gezwungen, wesentlich sorgsamer mit meiner Zeit zu haushalten. Und das ist gut.</p>
<p>Was ist heute/diese Woche für Sie das Wichtigste?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 6: Das Gute im Schlechten erkennen</strong></p>
<p>Meine tiefste Überzeugung ist, dass alles, was mir zu stößt, zu meinem Besten ist und mir wichtige Lernchancen eröffnet. Diese Überzeugung hat mich schon durch viele Situationen getragen, in denen andere  mit dem Schicksal hadern.</p>
<p>Speziell für meine Aufgabe als Coach habe ich immer wieder als hilfreich erlebt, bestimmte schwierige Situationen am eigenen Leib erfahren zu haben, weil mir das hilft, tieferes Verständnis und Mitgefühl für meine Klienten zu entwickeln. Und gleichzeitig kommen mir in der Arbeit mit Klienten immer wieder eigene Transformationserfahrungen zugute.</p>
<p>Falls Sie aktuell mit Widrigkeiten zu kämpfen haben – worin könnte das Gute darin liegen?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 7: Auf die Intuition hören</strong></p>
<p>In den Wochen vor dem Unfall gab es verschiedene Situationen, in denen ich nicht meiner Intuition folgte. Ob ich, wenn ich das getan hätte, den Vorfall hätte vermeiden können, weiß ich nicht. Doch ich weiß, dass es gut gewesen wäre, den intuitiven Signalen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Meiner Intuition voll und ganz zu vertrauen, ist die wichtigste Lektion der vergangenen Wochen.</p>
<p>Und vielleicht ist sie auch die wichtigste Businesslektion.</p>
<p>Denn ich bin mehr und mehr überzeugt, dass für die Herausforderungen, die sich uns künftig stellen, das Erfahrungswissen nicht ausreicht – weder das eigene Erfahrungswissen noch dasjenige so genannter Experten.</p>
<p>Sondern dass wir die zuverlässigste Quelle allen Wissens in uns selbst finden. Und vor allem: Dieses Wissen berücksichtigt jederzeit ganz spezifisch unsere ganz individuelle Situation. Es speist uns nicht mit Allgemeinplätzen ab oder mit groben Rezepten, die für uns nicht oder nur teilweise zutreffen.</p>
<p>Ich weiß zumindest, dass immer dann, wenn ich meiner Intuition folge, gute Ergebnisse entstehen.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen dazu? Wissen Sie, wie sich Ihre Intuition äußert?</p>
<p>Wie sind darüber hinaus IhreErfahrungen mit Widrigkeiten des Lebens und besonderen Herausforderungen?</p>
<p>An dieser Stelle auch ein Hinweis auf den Beitrag von Zamyat M. Klein <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2011/02/04/wenn-es-im-getriebe-knirscht/">&#8220;Wenn es im Getriebe knirscht&#8221;.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Welche Risiken es bei Online-Tools gibt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/welche-risiken-es-bei-online-tools-gibt/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Online-Tools gibt es. Und als Anwender weiß man oft nicht, wie sie unterhalb der Oberfläche funktionieren, wie sicher oder gefährdet die eigenen Daten sind, wie die Daten verwendet werden. In dem Blog-Beitrag  Weshalb ich mir ein Gütesiegel für Online-Tools wünsche, den ich kürzlich zu diesem Thema schrieb, wünschte ich mir dazu idealerweise ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Online-Tools gibt es. Und als Anwender weiß man oft nicht, wie sie unterhalb der Oberfläche funktionieren, wie sicher oder gefährdet die eigenen Daten sind, wie die Daten verwendet werden. In dem Blog-Beitrag  <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-mir-ein-guetesiegel-fuer-online-tools-wuensche/">Weshalb ich mir ein Gütesiegel für Online-Tools wünsche,</a> den ich kürzlich zu diesem Thema schrieb, wünschte ich mir dazu idealerweise ein Gütesiegel, auf jeden Fall aber kompetente und verständliche Information.</p>
<p>Nun stieß ich über einen Gastbeitrag im PR-Doktor-Blog von Dr. Kerstin Hoffmann auf einen interessanten Beitrag von Frank Herberg <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2011/01/25/wie-hoch-ist-mein-risiko-praxis-leitfaden-fur-den-engagierten-webnutzer/">&#8220;Wie hoch ist mein Risiko?&#8221; &#8211; Praxisleitfaden für den engagierten Webnutzer. </a></p>
<p>In einem <a href="http://techblog.frankherberg.de/2011/sicherheit/risiko1/">Artikel in seinem eigenen Blog</a> erläutert er einige Add-ons, mit denen die Sicherheit gesteigert werden kann. Genau das ist die Art von Information, die ich mir gewünscht habe.</p>
<p>Ab der nächsten Woche will Frank Herberg dazu noch mehr schreiben. In mir hat er eine interessierte Leserin.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter-Themen für Berater und Coaches</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/newsletter-themen-fuer-berater-und-coaches/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigener Newsletter kann gerade für Berater und Coaches ein hervorragendes Instrument sein, Kunden zu gewinnen und mit ihnen weiterhin in Kontakt zu sein. Sein großer Vorteil: Er lässt – wenn er gut gemacht ist &#8211; die unsichtbare Leistung Beratung beziehungsweise Coaching ein Stück weit sichtbar werden. Wenn ich mit Klienten über diese Möglichkeit spreche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigener Newsletter kann gerade für Berater und Coaches ein hervorragendes Instrument sein, Kunden zu gewinnen und mit ihnen weiterhin in Kontakt zu sein. Sein großer Vorteil: Er lässt – wenn er gut gemacht ist &#8211; die unsichtbare Leistung Beratung beziehungsweise Coaching ein Stück weit sichtbar werden.</p>
<p>Wenn ich mit Klienten über diese Möglichkeit spreche, ist die erste Frage regelmäßig „Wie finde ich Themen für meinen Newsletter?“</p>
<p>In dem Beitrag <a href="http://how2marketing.de/de/app/blog/2011/01/wie-berater-und-coaches-themen-f%C3%BCr-ihren-newslette_gj8dga6u.html">Wie Berater und Coaches Themen für ihren Newsletter finden</a> für How2Marketing.de habe ich dazu sowie zu einigen anderen wichtigen Themen rund um Newsletter etwas geschrieben.</p>
<p>Sie erfahren dort u.a.</p>
<ul>
<li>welche Quellen Sie nutzen      können, um interessante Themen für Ihre Zielgruppe zu finden</li>
<li>welche Rolle Ihre Kunden      bei der Themensuche spielen</li>
<li>mit welchem „Dreh“ Sie von      den Beiträgen anderer profitieren können</li>
<li>wie Sie Ihre Themenwahl      überprüfen</li>
<li>warum Sie bei der      Interpretation von Ergebnissen vorsichtig sein sollten</li>
<li>worauf Sie ganz besonders      am Anfang achten sollten</li>
<li>wo Sie passende      Dienstleister finden.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Newslettern beziehungsweise der Themenfindung dafür? Kommentieren Sie gern hier oder unter dem Beitrag <a href="http://how2marketing.de/de/app/blog/2011/01/wie-berater-und-coaches-themen-f%C3%BCr-ihren-newslette_gj8dga6u.html">Wie Berater und Coaches Themen für ihren Newsletter finden</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Ihre wahren Ziele erkennen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-ihre-wahren-ziele-erkennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 05:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die im gerade angebrochenen Jahr auf eine neue Stufe authentischen Erfolges gelangen wollen, statt nur auf Ihren eingefahrenen Gleisen weiter zu fahren,stelle ich hier ein erhellendes  Gedankenexperiment vor. Ich  setze es in bestimmten Situationen für Coachingklienten ein und es dient dazu, sich mit der inneren Wahrheit in Verbindung zu setzen und herauszufinden, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die im gerade angebrochenen Jahr auf eine neue Stufe authentischen Erfolges gelangen wollen, statt nur auf Ihren eingefahrenen Gleisen weiter zu fahren,stelle ich hier ein erhellendes  Gedankenexperiment vor. Ich  setze es in bestimmten Situationen für Coachingklienten ein und es dient dazu, sich mit der inneren Wahrheit in Verbindung zu setzen und herauszufinden, was man &#8220;wirklich&#8221; will. </p>
<p><strong>Vom Risiko, die falschen Ziele zu verfolgen</strong></p>
<p>Nur wer sich erlaubt, zu dieser inneren Wahrheit zu stehen, hat die echte Chance, im neuen Jahr mehr und mehr davon tatsächlich verwirklichen.</p>
<p>Andernfalls besteht das Risiko,  Ziele zu verfolgen, die nicht (mehr) die eigenen sind, die zu klein sind für Ihr Potenzial, an denen Sie nur aus Gewohnheit oder Betriebsblindheit noch festhalten.</p>
<p>Die Chance für wirklich Neues und Authentisches entsteht dann, wenn Sie sich vorübergehend völlig lösen von dem, was ist, und erst dann, wenn Sie Ihre wahren Wünsche kennen, über den Weg von der  aktuellen Realität zur neuen Realität nachdenken.</p>
<p><strong>Das Gedankenexperiment</strong></p>
<p>Folgende Frage ist eine der wertvollsten Fragen, die Sie sich stellen können. Sie kann Ihr Denken erweitern und Sie zu ganz neuen Perspektiven führen:</p>
<p><em>„Was würden Sie tun, wie würden Sie Ihr Business gestalten, wenn Sie mit Ihrem derzeitigen Wissen und Ihren derzeitigen Erfahrungen noch einmal neu anfangen könnten und alles möglich wäre?“</em></p>
<p>Diese Frage führt Sie zu Ihren wahren Wünschen und Zielen.</p>
<p>Beantworten Sie sie ohne Rücksicht auf Ihre aktuelle Realität. Wenn Sie Ihre Realität ändern wollen, beginnt das in Ihrer Vorstellungskraft.</p>
<p>Um die Beantwortung der Frage zu erleichtern, hier noch einige spezifische Fragen:</p>
<ul>
<li>Was wäre die Mission Ihres Unternehmens?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Kunden würden Sie anziehen? Von welchen Ihrer bisherigen Kunden würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viele Kunden hätten Sie?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Angebote gäbe es? Von welchen Angeboten würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie Ihre Angebote gestalten? Coaching zum Beispiel kann man als traditionelles Einzelcoaching anbieten, als Gruppencoaching, via Telefon oder E-Mail und in vielen anderen Varianten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie vom Markt wahrgenommen werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf welche Marketingkanäle würden Sie sich konzentrieren?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wären Ihre wichtigsten Marketingmaterialien?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was würden Sie verdienen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie wäre Ihr Einkommen strukturiert? Aus welchen verschiedenen Quellen würde es gespeist?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie regelmäßig käme es?</li>
</ul>
<ul>
<li>Für welche Zwecke innerhalb und außerhalb Ihres Business würden Sie Ihr Geld verwenden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Unterstützung erhielten Sie? Von welchen Partnern oder Mitarbeitern würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie Möglichkeiten der Automatisierung einsetzen, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie wäre Ihre Rolle im Unternehmen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viel freie Zeit hätten Sie? Wie würden Sie diese nutzen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was würden Sie für Ihre eigene persönliche, fachliche und unternehmerische Weiterentwicklung tun?</li>
</ul>
<p><strong> Wie geht es weiter nach dem Gedankenexperiment?</strong></p>
<p>Es kann sein, dass Ihre Antworten weitgehend mit dem übereinstimmen, was Sie ohnehin schon konkret planen. Dann wissen Sie nun zumindest, dass Ihre Planungen sich mit Ihren wahren Wünschen decken.</p>
<p>Es kann auch sein, dass sich durch dieses Gedankenexperiment andere Wünsche zeigen, die Sie bisher nicht weiter verfolgt haben, weil Sie sie für nicht realisierbar hielten oder meinten, nicht die nötigen Voraussetzungen dafür mitzubringen.</p>
<ul>
<li>Was wäre, wenn es nun an der Zeit wäre, diese Wünsche ernst zu nehmen und gezielt anzupacken?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wäre, wenn die Realisierung möglich wäre?</li>
</ul>
<ul>
<li> Was wäre, wenn Sie nicht perfekt sein müssten, sondern mit dem, was Sie jetzt mitbringen, hinreichend gerüstet wären?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wäre, wenn allein durch die Entscheidung, nun ans Werk zu gehen, sich Türen öffneten und Dinge in Bewegung kämen?</li>
</ul>
<p>Was ich damit sagen will: Gerade jetzt zum Jahresbeginn ist die beste Zeit, wirklich Neues zu wagen und sich nicht mehr durch reale oder vermeintliche Hindernisse davon abhalten zu lassen. Es gibt so viele Beispiele, die beweisen, dass viel mehr möglich ist, als man vorher denkt, wenn man sich wirklich für ein lohnenswertes Ziel engagiert und vor allem dann, wenn es dabei um ein Herzensthema geht.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement-Tipps</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie „Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/">„Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ </a>Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/">Beitrag von mir </a>dabei ist. Einige Themen, auf die ich dort eingehe sind, möchte ich  hier noch etwas ausführlicher erläutern, als ich es im Interview getan habe, um den dortigen Rahmen nicht allzusehr zu sprengen.</p>
<p><strong>Warum mir der „strategische Pfad“ mittlerweile wichtiger ist als klassisches Zeitmanagement</strong></p>
<p><strong> </strong>Vorgehen nach dem &#8220;strategischen Pfad&#8221;  bedeutet, nicht mehr die Zeiteinheit (zB den Tag) zum Maß aller Dinge zu machen, sondern das, was ich erreichen will, und die Meilensteine auf dem Weg dorthin.</p>
<p>Gerade für kreative Menschen, wie ich einer bin und auch viele meiner Klienten es sind, kann das eine große Entlastung bedeuten. Denn wie oft geschieht es, dass man sich etwas vornimmt, aus heiterem Himmel von der Muse geküsst wird und dann entweder sofort die kreative Energie nutzt &#8211; mit dem Ergebnis, dass etwas Geplantes  auf der Strecke bleibt &#8211; oder aber man hält sich an seinen Plan, um später festzustellen, dass man in die ursprüngliche Energie nicht mehr hereinkommt.</p>
<p>Seitdem ich mich an den &#8220;strategischen Pfad&#8221; halte, ist mir &#8211; außer bei Terminarbeiten &#8211; nicht mehr wichtig, ob ich bestimmte to dos heute oder morgen erledige, sofern ich merke, dass ich insgesamt bei dem vorankomme, was mir wichtig ist. Damit habe ich Raumgeschaffen für kreative und intuitive Eingebungen, die mich oft besser ans Ziel bringen als die rein kopfgesteuerte Planung, und mich von dem schlechten Gewissen befreit, das eine nicht abgearbeitete to-do-Liste hinterlässt.</p>
<p>Und ich empfinde dieses Vorgehen als organischer, denn letztlich ist die Zeiteinteilung künstlich geschaffen.</p>
<p><strong>Wie ich die PEACE-Formel nutze, um Ausgewogenheit zwischen verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen herzustellen </strong></p>
<p>Unzufriedenheit ist für mich ein kreativer Faktor. Er lässt mich nachdenken, wie ich die Situationen, die mich unzufrieden machen, transformieren kann.</p>
<p>Vor einigen Jahren, als ich gerade richtig frustriert war, setzte ich mich hin und überlegte, wie ein Tag für mich aussehen muss, auf den ich abends gern zurückblicke. Ich machte mir klar, was mir Energie gibt und was mir Energie nimmt. Heraus kam die PEACE-Formel, auf die ich auch im<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/"> Interview</a> eingehe.</p>
<p>PEACE bedeutet:</p>
<ul>
<li><strong>P</strong> = Physical Exercise/Sport. Ohne körperliche  Bewegung fühle ich mich nicht wohl, selbst wenn es nur 10 Minuten auf  dem Trampolin sind.</li>
<li><strong>E</strong> = Environment/Umgebung.  Um meine Kreativität voll ausleben zu können, brauche ich Ordnung und  Struktur. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, entrümpele ich  ca. 10 – 15 Minuten, sortiere einen Ordner um, organisiere Dateien auf  meinem PC neu.</li>
<li><strong>A</strong> =  Accomplishment/Ergebniserreichung. Dabei achte ich darauf, regelmäßig  auch &#8220;an&#8221; meinem Business zu arbeiten, nicht nur &#8220;in&#8221; meinem Business.</li>
<li><strong>C</strong> = Centering/Zentrierung. Ich beginne und beende den Tag mit Mediation.</li>
<li><strong>E</strong> = Enjoy/Freude. Auch wenn mir die Arbeit selbst Spaß macht, ist mir ein  Ausgleich wichtig, zum Beispiel eine kreative Tätigkeit wie Malen oder  Schreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Wie ich das Domino-Prinzip nutze, um Prioritäten zu setzen</strong></p>
<p>Auf das Domino-Prinzip bin ich schon in einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/">früheren Blog-Beitrag</a> eingegangen. Doch es lohnt sich, es hier noch einmal zu erwähnen.</p>
<p>Mit dem Domino-Prinzip ist gemeint, nicht nur eine einzelne Maßnahme zu betrachten, sondern diese im Gesamtwirkungsgefüge.  Manche Maßnahmen haben sehr begrenzte Auswirkungen, während andere eine Kettenreaktion auslösen können, sowohl positiv wie negativ.</p>
<p>Wenn ich beispielsweise einen Auftrag außerhalb meines Kerngebietes übernehme, hat nur der einzelne Kunde etwas davon. Es entsteht keine Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich einen Auftrag innerhalb meines Kerngebietes übernehme, vertiefe ich dadurch meine Kompetenz, die auch anderen Kunden zugute kommt. Es entsteht eine positive Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich immer wieder Aufträge außerhalb meines Kerngebietes übernehme, entsteht eine negative Kettenreaktion. Denn ich muss mich immer wieder neu einarbeiten und baue keine Kernkompetenz auf &#8211; außer der, mich immer wieder neu einarbeiten zu können. Doch dafür zahlen die Kunden in der Regel nicht.</p>
<p><strong>Weitere Tipps?</strong></p>
<p>Ich finde dieses Thema sehr spannend und bedanke mich bei Burkhard Heidenberger für seine Serie. Hier noch einmal der<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/"> Link</a> zu den übrigen Interviews.</p>
<p>Welche Tipps und Erfahrungen haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb ich mir ein Gütesiegel für Online-Tools wünsche</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-mir-ein-guetesiegel-fuer-online-tools-wuensche/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tools, Werkzeuge, Arbeitsmittel – wie immer man die modernen Helferlein auch nennt, sie können das Leben und das Business erheblich erleichtern. Gerade für Selbstständige ist es wichtig, sich diese Erleichterung zu verschaffen, damit genug Zeit für das Wesentliche bleibt. Es kann  sich dabei um ganz traditionelle Mittel handeln wie Papier und Bleistift oder um hochmoderne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tools, Werkzeuge, Arbeitsmittel – wie immer man die modernen Helferlein auch nennt, sie können das Leben und das Business erheblich erleichtern. Gerade für Selbstständige ist es wichtig, sich diese Erleichterung zu verschaffen, damit genug Zeit für das Wesentliche bleibt. Es kann  sich dabei um ganz traditionelle Mittel handeln wie Papier und Bleistift oder um hochmoderne Online-Tools, von denen es immer mehr gibt. Dank der Social Media sprechen sich interessante Tools auch schnell herum. Ein aktuelles Beispiel dafür ist neben Twitter eine Diskussion im <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/meine-5-aktuellen-spitzenreiter-arbeitsmittel.-und-ihre/">Unternehmenskick-Blog</a>, angeregt durch einen Beitrag von Gitte Härter.</p>
<p>Allerdings gibt es eine Frage, die mich schon seit längerem beschäftigt und auf die ich noch keine befriedigende Antwort gefunden habe.</p>
<p><strong>Wie sicher ist ein Tool?</strong></p>
<p>Die Frage nämlich: Wie erkenne ich als technischer Laie, wie sicher ein Tool ist? Und wie finde ich das im Vorfeld heraus, nicht erst dann, wenn es möglicherweise zu einem Schaden gekommen ist?</p>
<p>Dass diese Fragen bisher wenig diskutiert werden, mag auch damit zusammenhängen, dass man sich nicht dem Risiko aussetzen will, technikignorant zu sein.</p>
<p><strong>Auch ohne Informatikstudium</strong></p>
<p>Ich gehe dieses Risiko jetzt einmal ein und stelle ein paar Fragen, die den Techies unter den Lesern wahrscheinlich banal vorkommen. Doch ich bin sicher, dass es genug Selbstständige gibt, denen es ähnlich geht wie mir. Wir möchten moderne Tools für das Business nutzen, ohne dafür ein Informatikstudium absolvieren zu müssen. Doch wir möchten zumindest halbwegs verstehen, was wir tun und einschätzen können, welches Risiko wir eingehen.</p>
<p><strong>Mögliche Risiken</strong></p>
<p>An ein paar Beispielen will ich demonstrieren, was ich meine. Es geht dabei zum einen um den Schutz meines PCs. Mindestens genauso wichtig ist mir aber der Schutz meiner Daten, zumindest das Wissen darum, was mit meinen Daten geschieht.  Oder anders ausgedrückt: Auch in Zeiten von Cloud Computing möchte ich nicht, dass ohne mein Wissen meine Daten in der &#8220;Wolke&#8221; verschwinden.</p>
<ul>
<li>Täglich werden bei Twitter Tools erwähnt, die Twitter ergänzen. Einige wollte ich testen, bin aber zurückgeschreckt, als sich herausstellte, dass ich dafür meine Twitter-Zugangsdaten hätte preisgeben müssen.</li>
<li>Welches Risiko gehe ich ein, wenn ich Tools auf meinen PC herunterlade? Woran erkenne ich, ob ich der Software trauen kann, oder ob sie Schaden auf meinem PC anrichtet? Wenn ich Software von einem großen Anbieter kaufe, bin ich vermutlich ziemlich sicher. Doch es gibt ja viele Tools im Netz, die nichts kosten und sich schnell mal eben herunterladen lassen.</li>
<li>Was passiert, wenn ein Zugriff auf meine Daten aus dem Internet möglich gemacht wird, wenn zum Beispiel meine Festplatte nach Daten durchsucht wird, sei es schlicht, um ein Foto hochzuladen,  um Daten zwischen mehreren Rechnern zu synchronisieren oder für andere Zwecke? Woher weiß ich, dass nicht in dem Zusammenhang die Daten für andere Zwecke irgendwo gespeichert werden?</li>
</ul>
<p><strong>Vertrauenswürdige Quelle</strong></p>
<p>Bisher gehe ich so vor, dass ich mir genau anschaue, wer mir ein Tool empfiehlt und meine Entscheidungen ein Stück weit von der Vertrauenswürdigkeit dieser Quelle abhängig mache und zum Rest von meinem gesunden Menschenverstand und der Relation zwischen der Erleichterung, die ich mir verspreche, und dem Risiko, dass ich dafür bereit bin einzugehen.</p>
<p><strong>Gibt es ein Prüf- oder Gütesiegel?</strong></p>
<p>Am liebsten wäre mir ein Prüf- oder Gütesiegel für Online-Tools. Bisher habe ich so etwas noch nicht entdeckt. Gibt es so etwas? Wenn nicht, könnte das ja vielleicht eine interessante Geschäftsidee sein. Ich denke dabei an das Beispiel der Online-Shops, bei denen durch bestimmte Gütesiegel Vertrauen geschaffen wird.</p>
<p><strong>Wo gibt es Hintergrundinformationen?</strong></p>
<p>Gibt es irgendwo leicht verständliche Informationen, wie Online-Tools im Detail funktionieren? Die Anbieter schweigen sich darüber zum großen Teil aus. Sie sagen zwar, <span style="text-decoration: underline;">was</span> die Tools können, doch nicht, <span style="text-decoration: underline;">wie</span> sie im Einzelnen arbeiten. Ich meine damit nicht die Oberfläche, sondern den Blick hinter die Kulissen. Das ist ja auch zum Teil verständlich, weil man es den Wettbewerbern nicht zu leicht machen will. Auch hieraus könnte sich eine Geschäftsidee entwickeln.</p>
<p>Ich bin gespannt, welche Vorschläge Sie haben.</p>
<p><strong>Mein neues Lieblingstool</strong></p>
<p>Um auf den <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/meine-5-aktuellen-spitzenreiter-arbeitsmittel.-und-ihre/">Beitrag von Gitte Härter</a> im Unternehmenskick-Blog zurückzukommen: Ein besonderes Highlight ihres Artikels war der Hinweis auf <a href="http://lab.arc90.com/experiments/readability/">Readability.</a> Das ist ein Tool, das es erlaubt, einen Artikel auf einer Website in Ruhe zu lesen, ohne durch Werbung und anderen Content auf der Seite irritiert zu werden. Es ist ganz einfach einzusetzen, indem der Button in die Toolbar des Browsers gezogen und bei Bedarf angeclickt wird.  Auf so etwas habe ich schon lange gewartet.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb ich vom Classei-System wieder auf Ordner umgestiegen bin</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-vom-classei-system-wieder-auf-ordner-umgestiegen-bin/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ivan Blatters Blog-Artikel über das Classei-System hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://">Ivan Blatters Blog-Artikel</a> über das <a href="http://www.classei.de/">Classei-System </a>hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand verbunden. Im Endeffekt spare ich aber Zeit, weil ich a) weniger ablege und b) die Sachen schneller wieder finde.</p>
<p>Doch für diejenigen, die das Classei-System nicht kennen, zunächst eine kurze Einführung. Es handelt sich um Stehmappen aus Pappe (in verschiedenen Varianten erhältlich), die man von oben befüllt und die mit Reitern in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet werden und in einer Box aufbewahrt werden.</p>
<p>Die Mappen  sind auf jeden Fall angenehmer als die sich immer verhakende Hängeregistratur. Doch sie sind auch verführerisch, schnell etwas hereinzustecken. Im Nu hat sich eine Riesenmenge an Papier angesammelt.</p>
<p>Nun will ich damit nicht das Classei-System kritisieren. Jedes System ist nur so gut wie derjenige, der das System angelegt hat und nutzt. Viele werden mit dem System sicher produktiv arbeiten können.</p>
<p>Im Kommentar zu Ivan Blatters Artikel  habe ich aufgrund meiner Erfahrungen einige Tipps zum Umgang mit dem Classei-System gegeben. Vielleicht interessiert sich der Eine oder Andere von Ihnen auch dafür. Daher hier noch einmal Auszüge aus dem Kommentar:</p>
<ul>
<li>Überlegen Sie sich, wie Ihre Gesamtstruktur für die Ablage aussehen soll, bevor Sie spontan Mappen anlegen. Durch farblich unterschiedliche Reiter können Sie diese kenntlich machen.</li>
<li>Überlegen Sie, was Sie wirklich aufbewahren wollen. Die Mappen verführen dazu, einfach die Unterlage, die man gerade in der Hand hat, Zeitungsartikel (mein Hobby) usw. hereinzutun. Doch im Nu haben sich die Mappen gefüllt.</li>
<li>Wenn die Mappen zu dick werden, entrümpeln Sie diese und teilen Sie ggf. auf mehrere kleine Mappen auf (nicht anders wie bei Ordnern).</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, wie fein Sie die Mappen gliedern, speziell wenn Sie umfangreiche Projekte haben. Alles in eine Mappe bringt schnell Chaos. Viele dünne Mappen nehmen viel Platz weg. Alle zusammengehörenden Mappen in eine Box zu tun, macht Sinn.</li>
<li>Nutzen Sie das Jahresende zum Entrümpeln der Mappen. Classei bietet so genannte Archivboxen, in die man die vollen Mappen einfach so, wie sie sind, hereinstecken kann. Die Folgen habe ich leidvoll bei meinem Umzug gespürt.</li>
<li>Und noch ein Tipp: Achten Sie bei Unterlagen, die Sie chronologisch ordnen wollen, darauf, die Ergänzungen nicht einfach irgendwo in die Mappe zu stecken (was bei einer Sammlung von Ausflugszielen kein Problem sein muss), sondern diszipliniert sofort an die richtige Stelle,  je nach Reihenfolge Ihres Systems entweder nach vorne oder nach hinten. Sonst geht irgendwann die Sucherei los.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem Ablagesystem? Welches Ablagesystem nutzen Sie überhaupt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Computermaus für beide Hände &#8211; Erste Testerfahrungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/computermaus-fuer-beide-haende-erste-testerfahrungen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/computermaus-fuer-beide-haende-erste-testerfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem langen Tag am PC spürt mancher Nutzer, insbesondere wenn er viel mit der Maus arbeitet, die Folgen der einseitigen Belastung in Form von Verspannungen. Diese können sich im Laufe der Jahre zum so genannten Mausarm weiter entwickeln, der auch einen wissenschaflichen Namen hat, nämlich RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury). Durch Zufall habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem langen Tag am PC spürt mancher Nutzer, insbesondere wenn er viel mit der Maus arbeitet, die Folgen der einseitigen Belastung in Form von Verspannungen. Diese können sich im Laufe der Jahre zum so genannten Mausarm weiter entwickeln, der auch einen wissenschaflichen Namen hat, nämlich RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury). Durch Zufall habe ich eine Maus entdeckt, die vor dem Körper liegt und mit beiden Händen bedient wird. Sie heißt Rollermouse. Ich habe sie für 14 Tage zum Test bestellt, weil ich mir das beidhändige Arbeiten sehr viel angenehmer vorstelle.  Hier will ich kurz meine ersten Erfahrungen schildern. Ein ausführlicherer Bericht folgt demnächst.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1213" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2010/07/Rollermouse1-150x150.jpg" alt="Rollermouse" width="150" height="150" />Die Rollermouse sieht ganz und gar nicht aus wie eine typische Maus. Da Worte hier schnell an die Grenzen kommen, will ich hier lieber auf die  Abbildung verweisen. Sie zeigt die Rollermouse Pro.</p>
<p>Als ich das neue Gerät auspackte, kam erst einmal Enttäuschung auf. Das USB-Kabel ist an der linken Seite. Mein PC steht aber rechts. Doch mit Hilfe eines Überbrückungskabels ließ sich das Problem leicht lösen.</p>
<p>Nach dem Einstecken des Steckers konnte es sofort losgehen.</p>
<p>Mit dem Rollstab (zwischen Tastatur und Maustasten)  lässt sich der Cursor bewegen und außerdem clicken. Über die einzelnen Tasten kann man links oder rechts clicken. Auch für Doppelclicks gibt es eine eigene Taste. Mit dem Rädchen kann man scrollen.</p>
<p>Selbst für einen Nicht-Techie wie mich war das Ganze schnell zu verstehen.</p>
<p>Es gibt noch Möglichkeiten der individuellen Einstellung. Davon habe ich aber erst einmal Abstand genommen.</p>
<p>Der Wechsel vom ein- zum zweihändigen Arbeiten fiel mir leicht. Ich finde es so sehr angenehm. Auch reagieren sowohl der Rollstab als auch die Tasten sehr sensibel. Ich merke, dass ich viel weniger Kraft aufwenden muss als bei meiner bisherigen Maus.</p>
<p>Nach dem ersten Tag macht mir die Sache durchaus Spaß. Allerdings habe ich noch nicht alles herausgefunden. So kommt es vor, dass ich in  manchen Situationen doch noch schnell zur bisherigen Maus greife. Auch gab es in einigen Situationen leichte Konfusion, welche Taste nun gerade dran war.</p>
<p>Doch im Prinzip bin ich nach den ersten Erfahrungen recht angetan. Ich kann mir schon vorstellen, dass dadurch die Arbeit am PC weitaus angehmer wird.</p>
<p>Demnächst mehr dazu.</p>
<p>Hier noch ein paar Links:</p>
<p>Der Hersteller heißt<a href="http://www.rollermouse.de/?gclid=CN3Kk_2k7qICFQ8EZgod9DErQw"> contour</a>.</p>
<p>Bei<a href="http://www.ergotrip.de/"> Ergotrip</a> wie auch bei anderen Anbietern kann man die Maus zum Testen bestellen. Dort gibt es auch weitere Infos zum RSI-Syndrom.</p>
<p>Zum RSI-Syndrom gibt es auch eine sehr ausführliche  Spezialseite von<a href="http://www.repetitive-strain-injury.de/"> Clemens Conrad </a>mit vielen hilfreichen Tipps sowie ein sehr interessantes <a href="http://www.repetitive-strain-injury.de/blog/">Blog</a>.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#x2d;&#x53;&#101;&#x72;&#x76;&#105;&#99;&#101;&#46;&#x64;&#101;'
	a='&#x43;&#x68;&#x72;&#x69;&#x73;&#x74;&#x6f;&#112;&#x68;&#46;&#x4e;&#x69;&#x6e;&#x6b;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#x43;&#x68;&#x72;&#x69;&#x73;&#x74;&#x6f;&#112;&#x68;&#46;&#x4e;&#x69;&#x6e;&#x6b;ø&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#x2d;&#x53;&#101;&#x72;&#x76;&#105;&#99;&#101;&#46;&#x64;&#101;</span></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Lob der E-Mail</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ein-lob-der-e-mail/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, jeder stöhnt über die E-Mail-Flut. Mir geht es oft nicht anders. E-Mails sind ein Stress-Faktor ersten Ranges. Doch bei alldem sollten wir nicht die Vorteile der Mail vergessen. Der heutige 25-jährige Geburtstag der ersten E-Mail in Deutschland scheint mir der geeignete Zeitpunkt, ein kleines Loblied auf die E-Mail zu singen. Die E-Mail verbindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, jeder stöhnt über die E-Mail-Flut. Mir geht es oft nicht anders. E-Mails sind ein Stress-Faktor ersten Ranges. Doch bei alldem sollten wir nicht die Vorteile der Mail vergessen. Der heutige 25-jährige Geburtstag der ersten E-Mail in Deutschland scheint mir der geeignete Zeitpunkt, ein kleines Loblied auf die E-Mail zu singen.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Die E-Mail verbindet uns in Sekundenschnelle mit Menschen rund um den Erdball.</li>
<li> Sie kostet kein Porto.</li>
<li> Wir können damit mehreren Empfängern gleichzeitig etwas mitteilen.</li>
<li> Wir können mit einem Mausclick eine Serienmail an einen beliebig großen Empfängerkreis senden.</li>
<li> Sie erfordert keinen Umschlag, keine Briefmarke und keinen Gang zum Briefkasten.</li>
<li> Rechtschreibfehler lassen sich leicht korrigieren.</li>
<li> Selbst Stimmungen lassen sich transportieren J.</li>
<li> Sie kann zu dem Zeitpunkt gelesen werden, der in den eigenen Zeitplan passt.</li>
<li> Sie kann ohne großen Aufwand gespeichert werden.</li>
<li> Anlagen können mühelos beigefügt werden.</li>
</ul>
<p>Sicherlich gibt es noch viele weitere Vorteile, die im Alltagsfrust untergehen. Welche fallen Ihnen noch ein?</p>
<p>Noch ein Aspekt, der im Alltag zu wenig Beachtung findet: Abgesehen von reinen SPAM-Mails werden die meisten Mails von einem Menschen verschickt und sind an einen Menschen adressiert. Emotionale Ausbrüche, rüde Umgangsformen, nachlässige Rechtschreibung &#8211; alles das ist lieblos. Wenn der andere uns gegenübersäße, würde man sich im Zweifel nicht so verhalten. Manchmal ist es besser, erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen, bevor man spontan in die Tasten tippt. Vor Jahren las ich von einer Beraterin, die sich bewusst dazu erzogen hat, bei jeder Mail, die sie schreibt, zu lächeln. Eine gute Idee, finde ich.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine drei Lieblingsmethoden, wenn ich feststecke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/meine-drei-lieblingsmethoden-wenn-ich-feststecke/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/meine-drei-lieblingsmethoden-wenn-ich-feststecke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind: Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mal wieder Situationen, wo man feststeckt. Man bräuchte ganz dringend eine Idee und es kommt keine, obwohl sie sonst nur so vom Himmel purzeln. Was hilft in solchen Situationen? Meine drei Favoriten sind:</p>
<ul>
<li>Die Situation so annehmen wie sie ist, statt innerlich dagegen zu opponieren. Das bringt schon einmal Entspannung herein und nimmt den Druck heraus.</li>
<li>Trampolin springen. Das setzt natürlich voraus, dass eines in der Nähe ist. Bewegung auf dem Trampolin bringt bei mir ganz schnell auch die Gehirnzellen in Bewegung und löst positive Gefühle aus.</li>
<li>Aufräumen. Es gibt immer irgendwo einen Ordner oder einen Behälter, der ein bisschen Aufräumen vertragen könnte. Nach ein paar Minuten klärt sich der Geist und es geht voran.</li>
</ul>
<p>Welche Methoden haben sich für Sie bewährt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ein Veränderungs-Solo so schwer ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-ein-veraenderungs-solo-so-schwer-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren befasse ich mich mit Veränderungen und Transformation, sowohl im eigenen Leben wie auch in Coachings mit Klienten. Jede Veränderung ist ganz individuell. Doch gleichzeitig zeigen sich bestimmte Regel- wenn nicht sogar Gesetzmäßigkeiten. Eine davon ist, dass ein Veränderungs-Solo sehr schwer ist. Je tiefgreifender die Veränderung, umso schwieriger ist es, sie im Alleingang durchzuziehen.</p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe:</p>
<ul>
<li>Wer schon einmal eine Veränderung versucht hat &#8211; ob es darum ging, sich das Rauchen abzugewöhnen, regelmäßig Kundenakquise zu betreiben, eine spirituelle Praxis zu entwickeln oder was auch immer &#8211; hat im Zweifel über kurz oder lang erlebt, dass Widerstände auftauchten. Sie können in vielerlei Kostümen daher kommen. Die Absicht ist, Veränderungen zu be- oder sogar zu verhindern. Sich darüber hinwegzusetzen, kostet sehr viel Motivation und Kraft. Eine einzige Ausnahme von der ursprünglichen Absicht („Heute rauche ich eine Zigarette und dann höre ich wieder auf&#8221; &#8211; „Heute bin ich nicht in der Stimmung für Akquise. Morgen telefoniere ich dafür mehr&#8221; &#8211; „Heute bin ich müde für Meditation. Morgen setze ich mich wieder hin&#8221;) kann das ganze Projekt torpedieren, denn morgen gibt es auch wieder Gründe, die Veränderung noch aufzuschieben und übermorgen &#8230;.</li>
<li>Unsere gewohnte Umgebung hat oft kein Interesse daran, dass wir uns verändern. Zum Teil gibt es dort sogar explizite Interessen, dass alles so bleibt, wie es ist. Denn jede Veränderung betrifft nicht nur den Einzelnen/die Einzelne, sondern das ganze System darum herum: Paarbeziehung, Familie, geschäftliches Umfeld, Gesellschaft. Und welches System lässt sich schon gern destabilisieren?</li>
<li>Für Veränderung reicht nicht immer eine gute Absicht. Oft sind dazu auch Tools erforderlich. Das gilt ganz besonders, wenn es darum geht, Neuland zu betreten und Pionierarbeit zu leisten. Der Boden ist in solchen Situationen noch nicht bereitet, sondern muss erst erschlossen werden. Das kann wie eine Herkulesaufgabe erscheinen, so dass es letztlich doch sicherer und einfacher ist, auf gewohntem Terrain zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Heißt das, dass Veränderungen nicht möglich sind? Sicherlich nicht. Doch sie sind wesentlich einfacher zu vollziehen, wenn man sich ein Umfeld schafft, das unterstützt. Unterstützung kann kommen</p>
<ul>
<li>von einer Gruppe Gleichgesinnter. In einer Gruppe sind manche Mitglieder zu bestimmten Zeiten etwas weiter vorne, andere etwas zurück. Sie können voneinander lernen, sich gegenseitig ermutigen und unterstützen.</li>
<li>von jemandem, der ein echtes Interesse an Ihrem Erfolg hat und keine „hidden agenda&#8221; eigener und möglicherweise sogar konträrer Interessen. Das kann ein guter Freund sein, ein Mentor, ein Coach.</li>
<li>von der inneren Quelle. Wenn es um Veränderungen geht, die das eigene Potenzial mehr verwirklichen sollen und die Rolle, mit der man am besten zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt, kann man sich der Unterstützung von innen sicher sein. Man muss nur lernen, die echte innere Stimme von falschen Stimmen zu unterscheiden, genau hinzuhören und das Vertrauen zu entwickeln, der Intuition zu folgen. Das allerdings kann schon eine große Herausforderung sein!</li>
</ul>
<p>In meiner <a href="http://blog.monika-birkner.de/13-wochen-coachingprogramm-business-money-and-soul/">Coachinggruppe „Business, Money and Soul&#8221;</a>, die am 04. Juni 2009 beginnt, gibt es verschiedene Varianten, je nachdem, welche Art von Unterstützung gewünscht wird. In allen Varianten ist ein zentrales Thema, mehr Übung und Vertrauen  in Bezug auf die innere Führung zu entwickeln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das Kraftfeld der Gruppe zu nutzen. Und auch individuelles Coaching ist auf Wunsch möglich. Es werden zahlreiche Tools zur Verfügung gestellt, die sowohl die innere Veränderung betreffen wie auch äußere Veränderungen, zum Beispiel die Arbeit am Geschäftsmodell.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Links leserfreundlich kürzen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/lange-links-leserfreundlich-kuerzen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/lange-links-leserfreundlich-kuerzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Einen interessanten Tipp zur Verkürzung von Links nennt Gitte Härter heute. Twi.bz hat gegenüber anderen Methoden den Vorteil, dass man noch erkennt, welche Seite sich hinter der URL verbirgt. Denn das ist ein Manko anderer Methoden wie zum Beispiel tinyURL, wie schon an früherer Stelle hier im Blog diskutiert.Mein Artikel über Teleseminare hat mit Twi.bz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Tipp zur Verkürzung von Links nennt <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/linkkuerzer-mit-transparenter-zieldomain/">Gitte Härter</a> heute. <a href="http://twi.bz/ ">Twi.bz </a>hat gegenüber anderen Methoden den Vorteil, dass man noch erkennt, welche Seite sich hinter der URL verbirgt. Denn das ist ein Manko anderer Methoden wie zum Beispiel <a href="http://tinyurl.com">tinyURL</a>, wie schon an<a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/lange-links/"> früherer Stelle hier im Blog</a> diskutiert.Mein Artikel über Teleseminare hat mit <a href="http://twi.bz/">Twi.bz</a> nur noch 33 Zeichen und sieht wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://monika-birkner.de.twi.bz/a">http://monika-birkner.de.twi.bz/a</a></p>
<p>Der Original-Link hatte 90 Zeichen und sieht wie folgt aus:</p>
<p><a href="../../../../../../2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/">http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/</a></p>
<p>Wenn ich den Link mit <a href="http://tinyurl.com">tinyURL</a> verkürze, wird daraus:</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/r4zwl2">http://tinyurl.com/r4zwl2</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einen langen Link zu verkürzen, macht Sinn in E-Mails und Newslettern. Denn nicht alle Leser kommen mit Links zurecht, die sich über zwei Zeilen erstrecken. Welche Methode man nimmt, ist sicherlich zum Teil Geschmackssache. Ich finde die Transparenz sehr attraktiv und werde sicher damit experimentieren.</p>
<p>In der damaligen Diskussion hatte Michael Lalk vom<a href="http://www.baudaxblog.de/"> Baudax-Blog</a> darauf hingewiesen, dass im Hinblick auf Suchmaschinenfreundlichkeit bei externen Links wie zum Beispiel in der Blogroll eher der lange Link beibehalten bleiben solle. Ich nehme an, dass das nach wie vor gilt und bedanke mich nochmals für den Hinweis.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TeleSeminare &#8211; 7 Gründe für Unternehmer, sie anzubieten</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminare-7-gruende-fuer-unternehmer-sie-anzubieten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[TeleSeminare &#8211; auch Telefonseminare genannt &#8211; sind rasant im Kommen, nachdem sie in den USA schon lange zum Standardrepertoire von Coaches, Beratern, Trainern, aber auch Unternehmern ganz anderer Branchen, gehören.  Es gibt mindestens sieben gute Gründe, mit Kunden und Interessenten über TeleSeminare in Kontakt zu sein. Sie bieten dadurch potenziellen Kunden die Möglichkeit, Sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TeleSeminare &#8211; auch Telefonseminare genannt &#8211; sind rasant im Kommen, nachdem sie in den USA schon lange zum Standardrepertoire von Coaches, Beratern, Trainern, aber auch Unternehmern ganz anderer Branchen, gehören.  Es gibt mindestens sieben gute Gründe, mit Kunden und Interessenten über TeleSeminare in Kontakt zu sein. </p>
<ol type="1">
<li>Sie bieten dadurch      potenziellen Kunden die Möglichkeit, Sie auf einfache Art und Weise      persönlich kennen zu lernen und eine Beziehung zu entwickeln.</li>
<li>Für Ihre bisherigen Kunden      können Sie so Mehrwert schaffen und die bestehende Beziehung vertiefen.</li>
<li>Sie positionieren sich als      Experte und kompetenter Lösungsanbieter.</li>
<li>Sie zeigen, dass Sie neue      Entwicklungstrends frühzeitig erkennen und aufgreifen.</li>
<li>Auf diese Weise Marketing      zu betreiben, macht Freude und stärkt Sie. Denn Sie agieren nicht als      jemand, der hungrig auf einen Auftrag ist, sondern aus der Position      des/der Gebenden heraus.</li>
<li>Sie können sich durch      TeleSeminare eine eigenständige und lukrative Einnahmequelle verschaffen      und  Ihr Geschäftsmodell auf sicherere Füße stellen.</li>
<li>Sie nutzen Ihre      Ressourcen effizient. TeleSeminare sind zeit- und kostensparend sowie      klimaschonend.</li>
</ol>
<p>Nachdem ich seit 2005 mit TeleSeminaren sehr gute Erfahrungen gesammelt habe, habe ich vor kurzem alles, was man für das erste eigene TeleSeminar braucht, in einem Kurs zusammengefasst. Dieser steht nun als Audio-Kurs nebst umfangreichen Begleitmaterialien zur Verfügung. Mehr Details dazu gibt es auf meiner <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">Spezial-Website.</a></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie schon mit TeleSeminaren? Was interessiert Sie zu diesem Thema?</p>
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		<title>Mein neuestes &#8220;Baby&#8221; &#8211; MP3-Kompaktkurs zum Selbststudium über alles, was man für das erste eigene TeleSeminar wissen muss</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/mein-neuestes-baby-mp3-kompaktkurs-zum-selbststudium-ueber-alles-was-man-fuer-das-erste-eigene-teleseminaren-wissen-m/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/mein-neuestes-baby-mp3-kompaktkurs-zum-selbststudium-ueber-alles-was-man-fuer-das-erste-eigene-teleseminaren-wissen-m/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Seit einiger Zeit denke ich schon daran, meinen Kunden TeleSeminare anzubieten&#8221;. </strong>Derartige Kommentare hörte ich mehrfach bei der Vorbereitung meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Solche Kommentare wie auch sonstige Resonanz auf dieses Thema zeigen, dass die Zeit reif ist, TeleSeminare als wichtiges unternehmerisches Instrument zu nutzen. </p>
<p><strong>Was Unternehmer(innen) bisher gehindert hat,  ein TeleSeminar durchzuführen</strong></p>
<p>Was viele bisher abgeschreckt hat, war Unsicherheit, was es alles zu beachten gilt, wie die Technik funktioniert, wie man ein TeleSeminar bewirbt und vieles mehr. Diese Fragen haben mich auch lange beschäftigt und ich habe viel Zeit, Geld und Energie investiert, um sie zu lösen. Mittlerweile gehören TeleSeminare zu meinen Lieblingsinstrumenten, weil sie unglaublich viele Vorteile haben, sowohl für den Anbieter wie für die Teilnehmer. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand lässt sich viel erreichen.</p>
<p>Doch das bedeutet nicht, dass sie trivial wären. Im Gegenteil gibt es zahlreiche Details zu beachten. Mindestens genauso wichtig wie jede Einzelheit für sich ist das Zusammenspiel, damit alles gut funktioniert.</p>
<p>Gerade das ist der Inhalt meines Kurses „Wie Sie TeleSeminare für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen &#8211; Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar&#8221;. Nachdem er als Live-Kurs erfolgreich über die Bühne gegangen ist, steht er nun als MP3-Kompaktkurs zum  Selbststudium zur Verfügung. Das bedeutet: Es gibt Aufzeichnungen aller öffentlichen Sessions des Kurses sowie umfassende schriftliche Begleitmaterialien.</p>
<p><strong>Vorteile des MP3-Kompaktkurses:</strong></p>
<ul>
<li>Sie können in Ruhe in Ihrem eigenen Tempo und zu den Zeiten, die Ihnen am angenehmsten sind, den gesamten Stoff studieren.</li>
<li>Parallel dazu können Sie sofort mit der Umsetzung beginnen.</li>
<li>Sie erhalten in dem Kurs alle Informationen, die Sie für Ihr erstes eigenes TeleSeminar brauchen und sogar noch ein persönliches Coaching sowie andere Boni.</li>
<li>Derzeit gilt ein Einführungspreis.</li>
<li>Sie haben ein Jahr Zeit zum Testen dank Geld-zurück-Garantie.</li>
</ul>
<p>Um weitere Einzelheiten zu lesen und den Kurs zu bestellen, besuchen Sie die Seite <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">teleseminar-erfolg.de</a></p>
<p>Was interessiert Sie sonst noch zum Thema „TeleSeminare?&#8221;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man einen Plan B?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/braucht-man-einen-plan-b/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein früherer Kollege verkündete bei jeder möglichen Gelegenheit, dass man immer einen Plan B haben müsse. Er fühlte sich damit stets gerüstet für den Fall, dass der ursprüngliche Plan sich nicht verwirklichen ließe. Braucht man wirklich einen Plan B? Für mich habe ich herausgefunden, dass ich mich lieber auf meine Flexibilität und Kreativität verlasse als auf einen vorgefertigten Plan.</p>
<p>Gestern konnte ich meine ursprünglichen Pläne für den Tag aufgrund des Lüfterausfalls in meinem PC nur zu einem Teil ausführen. Hätte mir ein Plan B geholfen?</p>
<p>Ich bezweifle, dass es möglich ist, für alle Eventualitäten einen konkreten Alternativplan in der Tasche zu haben. Mir wäre jedenfalls der Aufwand für das Erstellen und Aktualisieren solcher Alternativpläne zu aufwändig und stünde in keiner Relation zu dem zu erwartenden Gewinn daraus.</p>
<p>Die Befürworter eines Planes B werden mir vielleicht entgegen halten, dass ein Alternativplan zumindest bei größeren Projekten wichtig sei.</p>
<p>Doch auch das überzeugt mich nicht wirklich. Denn so ein Plan wird ja zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt, beispielsweise vor einer wichtigen Verhandlung. Doch wer kann genau voraussagen, wie die Verhandlung verläuft? Zu dem Zeitpunkt, wo es an der Zeit wäre, Plan B in Kraft treten zu lassen, haben sich vielleicht ganz neue Gesichtspunkte oder Konstellationen ergeben, die bei der Erstellung von Plan B noch gar nicht absehbar waren.</p>
<p>Für mich funktioniert es besser, wenn ich  meine großen Ziele als Kompass benutze und die Feinsteuerung aus der jeweiligen Situation heraus vollziehe. Flexibilität und Kreativität sind dabei wichtige Ressourcen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist, emotional ruhig zu bleiben, ganz egal, was passiert. Wenn man erst einmal in Emotionen verfangen ist &#8211; egal, ob Ärger, Ängste oder Euphorie &#8211; ist man nicht mehr Herr(in)  der Situation.</p>
<p>Das versetzt mich in die Lage, sehr schnell neue Entscheidungen zu treffen und dabei die jeweils aktuelle Situation in allen Facetten zu berücksichtigen, so dass ich aus der Situation das Beste machen kann. Gestern beispielsweise brauchte ich nicht lange zu überlegen, wie ich die neue Situation nutzen könnte. Ich habe die Ruhe bewusst genossen, um ein Seminar vorzubereiten, das ich in den nächsten Tagen halte. Außerdem war noch Zeit, Bücher auszusortieren, die mir für die nächste Etappe nicht mehr wichtig sind.</p>
<p>Auf einen Plan B zu verzichten, bedeutet nicht, auf jegliche Vorbereitung zu verzichten. Vor einer Verhandlung ist es schon sinnvoll, sich auf die Verhandlungsparteien und deren mögliche Interessen und Taktiken einzustellen. Ebenso sinnvoll ist es, sich darüber klar zu werden, was man bestenfalls erreichen möchte und was das Minimumergebnis sein sollte. Doch alle Einzelheiten vorab zu planen, wäre für mich nicht hilfreich. Ich vertraue, wenn die Grundlinien klar sind, lieber auf meine Ressourcen, die mir in der aktuellen Situation zur Verfügung stehen. Das erlaubt mir, im Fluss zu sein, statt zu meinen, dass alles meinen Vorstellungen zu folgen habe. Das bedeutet auch Offenheit dafür, dass etwas sich besser entwickeln kann, als ich es geplant hatte. Letztlich fühle ich mich damit sicherer als mit einem Plan B.</p>
<p>Doch Menschen sind unterschiedlich. Wie halten Sie es mit einem Plan B?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Klarheit und Flow durch Entscheidungsspaziergänge</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/klarheit-und-flow-durch-entscheidungsspaziergaenge/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.Was ist ein Entscheidungsspaziergang? Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt man ja etwas fest. Beispielsweise dann, wenn komplexere Entscheidungen anstehen und alles wie ein verworrenes Wollknäuel wirkt. Es will einfach nicht gelingen, den Knoten zu durchschlagen. Doch für solche Situationen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Entscheidungsspaziergänge.<strong>Was ist ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Vermutlich hat jeder schon erlebt, dass körperliche Bewegung &#8211; besonders in schöner Natur &#8211; auch Bewegung in die Gedanken bringt. Wem sind nicht beim Laufe, Walken oder Radfahren schon interessante Eingebungen gekommen?</p>
<p>Für die meisten sind das Zufallsprodukte.</p>
<p>Die Kunst besteht darin, Spaziergänge ganz bewusst und gezielt zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.</p>
<p>Ich habe es gerade heute Morgen praktiziert und bin seitdem in einem echten Flow-Zustand. Tolle Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Alles fügt sich wie von selbst.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein Entscheidungsspaziergang?</strong></p>
<p>Im Prinzip ganz einfach. Man nimmt sich ganz bewusst ein Thema vor, das man während des Spaziergangs klären möchte. Beim Spazierengehen führt man eine Art Selbstgespräch. Keine Sorge &#8211; ich meine nicht, dass man Aufsehen erregen sollte, indem man laut vor sich hin brabbelt. Sondern ich meine innere Selbstgespräche. Diese führen wir ja ohnehin permanent, nur die meiste Zeit unbewusst.</p>
<p>Während des Spaziergangs tun wir es ganz bewusst und gezielt.</p>
<p>Alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung relevant sind, kommen zu Gehör und tauschen sich aus.  Ich selbst nutze verstärkend noch die Sedona-Methode, doch es geht auch ohne sie. Wichtig ist die Absicht, eine Klärung herbeizuführen und dafür all  dem Raum zu geben, was bisher im Untergrund „gegrummelt&#8221; hat. Der absichtsvolle und achtsame  Umgang auch mit den Aspekten, die wir im Alltag eher unter den Teppich kehren, die Bewegung, die frische Luft &#8211; alles das trägt dazu bei, dass wirklich etwas in Bewegung kommt, auch innerlich.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit hat sich Klarheit eingestellt. Damit verbunden ist mehr Energie, die Dinge nun anzupacken. Dadurch bewegt sich noch mehr. Und irgendwann stellt sich vielleicht &#8211; wie bei mir heute Morgen &#8211; der Flow ein, wo alles wie von selbst zu gehen scheint.</p>
<p>Insofern kann ich Entscheidungsspaziergänge nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit oder mit anderen Methoden gesammelt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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