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	<title>Monika Birkner &#187; Solo-Unternehmer</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Weshalb ich vom Classei-System wieder auf Ordner umgestiegen bin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ivan Blatters Blog-Artikel über das Classei-System hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://">Ivan Blatters Blog-Artikel</a> über das <a href="http://www.classei.de/">Classei-System </a>hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand verbunden. Im Endeffekt spare ich aber Zeit, weil ich a) weniger ablege und b) die Sachen schneller wieder finde.</p>
<p>Doch für diejenigen, die das Classei-System nicht kennen, zunächst eine kurze Einführung. Es handelt sich um Stehmappen aus Pappe (in verschiedenen Varianten erhältlich), die man von oben befüllt und die mit Reitern in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet werden und in einer Box aufbewahrt werden.</p>
<p>Die Mappen  sind auf jeden Fall angenehmer als die sich immer verhakende Hängeregistratur. Doch sie sind auch verführerisch, schnell etwas hereinzustecken. Im Nu hat sich eine Riesenmenge an Papier angesammelt.</p>
<p>Nun will ich damit nicht das Classei-System kritisieren. Jedes System ist nur so gut wie derjenige, der das System angelegt hat und nutzt. Viele werden mit dem System sicher produktiv arbeiten können.</p>
<p>Im Kommentar zu Ivan Blatters Artikel  habe ich aufgrund meiner Erfahrungen einige Tipps zum Umgang mit dem Classei-System gegeben. Vielleicht interessiert sich der Eine oder Andere von Ihnen auch dafür. Daher hier noch einmal Auszüge aus dem Kommentar:</p>
<ul>
<li>Überlegen Sie sich, wie Ihre Gesamtstruktur für die Ablage aussehen soll, bevor Sie spontan Mappen anlegen. Durch farblich unterschiedliche Reiter können Sie diese kenntlich machen.</li>
<li>Überlegen Sie, was Sie wirklich aufbewahren wollen. Die Mappen verführen dazu, einfach die Unterlage, die man gerade in der Hand hat, Zeitungsartikel (mein Hobby) usw. hereinzutun. Doch im Nu haben sich die Mappen gefüllt.</li>
<li>Wenn die Mappen zu dick werden, entrümpeln Sie diese und teilen Sie ggf. auf mehrere kleine Mappen auf (nicht anders wie bei Ordnern).</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, wie fein Sie die Mappen gliedern, speziell wenn Sie umfangreiche Projekte haben. Alles in eine Mappe bringt schnell Chaos. Viele dünne Mappen nehmen viel Platz weg. Alle zusammengehörenden Mappen in eine Box zu tun, macht Sinn.</li>
<li>Nutzen Sie das Jahresende zum Entrümpeln der Mappen. Classei bietet so genannte Archivboxen, in die man die vollen Mappen einfach so, wie sie sind, hereinstecken kann. Die Folgen habe ich leidvoll bei meinem Umzug gespürt.</li>
<li>Und noch ein Tipp: Achten Sie bei Unterlagen, die Sie chronologisch ordnen wollen, darauf, die Ergänzungen nicht einfach irgendwo in die Mappe zu stecken (was bei einer Sammlung von Ausflugszielen kein Problem sein muss), sondern diszipliniert sofort an die richtige Stelle,  je nach Reihenfolge Ihres Systems entweder nach vorne oder nach hinten. Sonst geht irgendwann die Sucherei los.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem Ablagesystem? Welches Ablagesystem nutzen Sie überhaupt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Coworking produktiver?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/ist-coworking-produktiver/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über Frankfurts Coworking Space Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem Karrierebibel-Blog aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte ich hier im Blog ein Interview mit Bastian Klein und Oskar Mahler über <a href="http://blog.monika-birkner.de/8k9">Frankfurts Coworking Space </a>Kaiser79. Joachen Mai zitiert in seinem <a href="http://karrierebibel.de/coworking-spaces-produktiver-gehts-in-der-burogemeinschaft/">Karrierebibel-Blog</a> aktuell Studien, die belegen, dass Coworking die Produktivität steigert. Eine Studie betraf Studenten, die alleine oder im Team Briefe eintüteten. Im Team ging es besser. Allerdings ist das Eintüten von Briefen nicht die typische Art von Tätigkeit, die in einem Coworking Space verrichtet werden. Typischerweise sammeln sich dort Wissensarbeiter, die neben der eigenen Vertiefung in ihre Themen auch den Austausch mit Kollegen als Stimulanz brauchen oder ganz praktisch konkrete Dienste in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Von daher ist aussagekräftiger die Studie, die MItarbeiter eines Call Centers betrifft. Das erstaunliche Ergebnis ist hier, dass die Produktivität derjenigen, die dem häufigen Büroplausch frönten, um ca. 10 Prozent höher lag als die der konzentrierten Arbeiter. Allerdings frage ich mich, wo hier das richtige Maß liegt. Denn es gibt in jeder Organisation auch Kollegen, die den Plausch benutzen, um sich und andere von der Arbeit abzuhalten.</p>
<p>Gleichwohl sind die Ergebnisse dieser Studien sehr interessant. Noch interessanter wird es sein, im realen Leben &#8211; das heißt in konkreten Coworking Spaces &#8211; die Ergebnisse zu messen. Vielleicht ist das eine Anregung für die Betreiber solcher Bürogemeinschaften.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geben-sie-ihre-kunden-nicht-zu-frueh-verloren/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/geben-sie-ihre-kunden-nicht-zu-frueh-verloren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.
Beispiele aus verschiedenen Branchen: 

Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Beispiele aus verschiedenen Branchen: </strong></p>
<ul>
<li>Ein Fitness-Studio bietet einem Kunden, der einen Langzeit-Vertrag beendet, eine 10-er-Karte an, mit der er sein Training fortführen kann, ohne an lange Laufzeiten gebunden zu sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Anbieter eines kostenpflichtigen Informationsdienstes bietet dem Kunden nach einer Kündigung an, von der Gold Edition auf die Silver Edition umzusteigen, die weniger kostet und weniger umfassende Informationen bietet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Zeitungsverlag bietet einem abwanderungsorientierten Kunden an, statt der Gesamtausgabe nur noch eine Teilausgabe für einzelne Tage zu beziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Büroservice stellt dem Kunden, der aus dem Büro ausziehen will, nach wie vor Telefonservice zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Trainer, dessen Kunden bei den Seminartagen kürzen, bietet ergänzende <a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/">TeleSeminare</a> an, um  die Teilnehmer in der Praxis zu unterstützen.</li>
</ul>
<p><strong>Worauf es bei der Umsetzung ankommt:</strong></p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, warum der Kunde kündigen möchte. Liegt es am Preis? Hat der Kunde zu wenig Zeit? Gibt es sonstige Gründe?</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie, wie Sie dem Kunden eine Lösung bieten können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vermeiden Sie unbedingt, einfach nur den Preis zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass es immer einen Zusammenhang zwischen Preis und Leistungsumfang gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Achten Sie auch unbedingt darauf, dass Sie die „treuen“ Kunden nicht benachteiligen. Schließlich sind das Ihre wichtigsten Kunden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geben Sie sich Mühe, aber bleiben Sie in Augenhöhe. In bestimmten Situationen ist es sinnvoller, den Kunden ziehen zu lassen.</li>
</ul>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch? Was fällt Ihnen noch zur Umsetzung ein?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
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</script><span class="noscript">&#x62;&#97;&#x73;&#116;&#105;&#97;&#x6e;ø&#107;&#97;&#105;&#x73;&#101;&#x72;&#x37;&#57;&#x2e;&#100;&#101;</span></p>
<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserinterview: Nina Zobel</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/leserinterview-nina-zobel/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/leserinterview-nina-zobel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Leserinterview]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute: Nina Zobel.
1. Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen kurz vor.
Mein Name ist Nina Zobel, ich bin 35 Jahre jung, verheiratet und Mutter eines kleinen Sonnenscheins.
Seit knapp sechs Jahren erledige ich als selbstständige Bilanzbuchhalterin die Buchhaltung von kleineren und mittleren Unternehmen. Vor zwei Jahren absolvierte ich zusätzlich ein Fernstudium zum Personal Coach. Damals wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-946" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/08/nina-zobel.jpg" alt="Nina Zobel" width="150" height="150" />Heute: Nina Zobel.</p>
<h4>1. Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen kurz vor.</h4>
<p>Mein Name ist Nina Zobel, ich bin 35 Jahre jung, verheiratet und Mutter eines kleinen Sonnenscheins.<br />
Seit knapp sechs Jahren erledige ich als selbstständige Bilanzbuchhalterin die Buchhaltung von kleineren und mittleren Unternehmen. Vor zwei Jahren absolvierte ich zusätzlich ein Fernstudium zum Personal Coach. Damals wollte ich lernen, wie ich anderen gezielt helfen kann. Denn für andere da zu sein und zuhören zu können, reichte mir nicht.</p>
<p>In meiner langjährigen Praxis als Bilanzbuchhalterin erlebe ich oft, dass viele Kunden nur &#8220;das Nötigste&#8221; absetzen und viele Posten immer wieder vernachlässigt werden. Das können Kleinigkeiten sein wie die Autowäsche, für die der Beleg &#8220;vergessen&#8221; wird oder die ADAC-Mitgliedschaft, die &#8220;schon immer vom Privatkonto abgebucht wurde&#8221;. Doch manchmal sind auch &#8220;dicke Brocken&#8221; dabei wie Übernachtungskosten zu einem Seminar, zu dem keine Fahrtkosten und Spesen abgerechnet werden. Das kann sich schnell auf mehrere hundert Euro &#8220;verschenktes Geld&#8221; summieren.Daraus ist vor kurzem der BuchhaltungsCoach entstanden. Als BuchhaltungsCoach helfe ich den Unternehmern, diese Einsparpotenziale aufzudecken und künftig alles abzusetzen, was möglich ist, um kein Geld mehr zu verschenken.</p>
<h4>2. Seit wann gibt es Ihr Unternehmen und wie kam es zur Gründung?</h4>
<p>Seit 2003 bin ich selbstständige Bilanzbuchhalterin. Ich begann die Selbstständigkeit während unserer Bauzeit – also einer Zeit, in der für eine so zeitraubende Aufgabe wie eine Neugründung normalerweise keine Zeit ist. Ich wollte es trotzdem – unbedingt! Dank meiner riesigen Motivation und hohem Einsatz schaffte ich es und war unglaublich stolz auf meinen ersten kleinen Auftrag drei Monate später.<br />
Das BuchhaltungsCoaching ergab sich, weil ich feststellte, dass es immer wieder bestimmte Bereiche gibt, die von Unternehmern vernachlässigt werden. Und da ich bestrebt bin, jedem Unternehmer beim Sparen zu helfen, habe ich ein Konzept entwickelt, mit dem ich in einem 1-stündigen Telefonat die Einsparpotenziale aufstöbere.<br />
Das finde ich das Spannende an der Sache, dass beide Seiten nur Vorteile daraus ziehen.</p>
<h4>3. Worauf sind Sie besonders stolz?</h4>
<p>Ich bin stolz darauf, dass ICH diejenige bin, die diesen Bereich ins Leben gerufen hat. Jetzt können Unternehmer analysieren lassen, ob und wo sie Geld verschenken und erfahren, wie sie künftig ihre Einsparpotenziale nutzen können.<br />
Ich bin stolz darauf, dass ich alles in meinem Leben so gut unter einen Hut bekomme. Bis vor 1 ½ Jahren habe ich zusätzlich zur Selbstständigkeit noch Vollzeit in einem Hamburger Konzern gearbeitet und u.a. die Konzernabschlüsse nach HGB und IFRS erstellt. Damals hatte ich täglich 3 ½ bis 4 Stunden Fahrzeit. Meine Buchhaltungen erledigte ich damals nach Feierabend und am Wochenende. Jetzt bin ich in Elternzeit und vereinbare meine Familie, meine Buchhaltungen und das BuchhaltungsCoaching ganz wunderbar miteinander.<br />
Ganz stolz bin ich darauf, dass ich meine Ideen bisher recht erfolgreich verwirklicht habe. Ich liebe es, mich so richtig in ein neues Gebiet oder eine neue Kundenbuchhaltung einzubringen. Teilweise wache ich nachts auf und habe Ideen, die ich aufschreibe, damit ich sie am nächsten Tag gleich umsetzen kann.</p>
<h4>4. Wofür sind Sie besonders dankbar?</h4>
<p>Dankbar bin ich für meine tolle kleine Familie, die mich bei meinen Flusen immer unterstützt hat, auch wenn sie anfangs nicht so Erfolg versprechend schienen. Außerdem für meinen Ehrgeiz und meine Power. Und für meine positive Denkweise und Sicht der Dinge. Ich finde an jeder negativen Situation etwas Positives und Motivierendes.</p>
<h4>5. Was zeichnet Ihre idealen Kunden aus?</h4>
<p>Ich liebe es, Ordnung in bestehendes Chaos zu bringen – sowohl in buchhalterisches als auch in persönliches. So sind mir die liebsten Kunden die, die Ihre Buchhaltung als lästiges Übel erleben. Denn dort kann ich am meisten für die Kunden bewirken und ihnen künftig sowohl beim Sparen helfen als auch bei ihrer Buchhaltung entlasten.<br />
Dabei hole ich die Kunden dort ab, wo sie stehen. Das kann entweder eine unvollständige Buchhaltung sein oder eine Schuhkartonwirtschaft. Je chaotischer, desto besser… <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich den Kunden dann noch ausrechne, was sie künftig sparen, weil ich darauf achte, dass auch alle Belege abgesetzt werden, sind sie ganz begeistert. Und ich freue mich sehr darüber, so viel bewirkt zu haben mit Dingen, die für mich ganz selbstverständlich sind.<br />
Meine idealen Kunden schätzen meine Arbeit und freuen sich, dass ich auch andere Aufgaben erledige, auf die sie keine Lust haben, wie z.B. Formulare ausfüllen, &#8220;noch mal eben schnell etwas fertig machen&#8221; oder Rechnungen selbst anfordere, die fehlen.<br />
Sie sind dankbar für die Zusammenarbeit und nehmen es nicht als selbstverständlich hin, dass ich an mich selbst den Anspruch stelle, immer eine Spur besser und schneller zu sein als zugesagt.<br />
Zu vielen meiner Kunden hat sich im Laufe der Zeit ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, aus dem beide Seiten profitieren.</p>
<h4>6. Was hat Ihnen beim bisherigen Wachstum geholfen?</h4>
<p>Ich liebe es, mich weiterzubilden und Fachbücher zu lesen. So erfuhr ich auch gerade aktuell aus dem Buch &#8220;Wachstumsstrategien&#8221;, dass ich schon ziemlich gut aufgestellt bin und bereits viele Dinge intuitiv so erledige, wie sie geraten werden.<br />
Außerdem hat mir mein Mann sehr geholfen, der stets bei meinen Ideen hinter mir steht und mich unterstützt. Und wenn es mal &#8220;komische&#8221; Ideen sind, holt er mich wieder auf den Teppich zurück.</p>
<h4>7. Wie haben Sie mein Buch &#8220;Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer&#8221; entdeckt und was haben Sie daraus für Ihre Situation mitgenommen bzw. schon umgesetzt?</h4>
<p>Das Buch habe ich aufgrund des Newsletters beim Durchstöbern Ihrer Homepage entdeckt.<br />
Besonders angesprochen hat mich der Part mit dem spirituellen Geld: &#8220;…eine Arbeit nicht deshalb zu tun, weil Sie sie tun wollen, sondern weil sie getan werden muss und Sie tief in Ihrer Seele wissen, dass Sie derjenige sind, der sie tun sollte&#8230; etwas Sie besonders berührt, ärgert oder anspricht und Sie sich fragen, warum sich bisher niemand darum gekümmert hat.&#8221;<br />
Da wusste ich, genau so ist es bei mir. Denn diese Aufgabe hat MICH gesucht und jetzt tue ich das, was sinnvoll ist und anderen zugute kommt – und mir auch noch einen Heidenspaß bringt.</p>
<p>Nina Zobel<br />
Bilanzbuchhalterin &amp; Personal Coach<br />
<a href="http://www.BuchhaltungsCoach.de" rel="external" target="_blank">www.BuchhaltungsCoach.de</a></p>
<p>Wenn Sie auch Interesse an einem Leserinterview haben, melden Sie sich über das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-ganzheitliches-zeitmanagement-fuer-unternehmer-die-zu-viel-arbeiten-und-zu-wenig-erreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmerbibliothek: Business Book Discussion Group</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Lektüre des neuen Buches von Jay Abraham hat in mir eine Idee wieder aufleben lassen, die schon lange in meinem Ideenbuch steht. Es ist die Idee, über Bücher, die man als Unternehmer gelesen haben sollte, nicht nur zu berichten, sondern darüber auch zu diskutieren und sich zur Umsetzung inspirieren zu lassen. 
Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Lektüre <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/">des neuen Buches von Jay Abraham</a><a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1"> </a>hat in mir eine Idee wieder aufleben lassen, die schon lange in meinem Ideenbuch steht. Es ist die Idee, über Bücher, die man als Unternehmer gelesen haben sollte, nicht nur zu berichten, sondern darüber auch zu diskutieren und sich zur Umsetzung inspirieren zu lassen. </p>
<p>Mit dem erwähnten Buch von Jay Abraham möchte ich diese Idee gern testen. Ich stelle es mir so vor:</p>
<ul>
<li>Wer Interesse hat, dabei zu sein, meldet sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">hier</a> an oder schickt mir eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.</li>
<li>Wir treffen uns wöchentlich in einer Telefonkonferenz.</li>
<li>Bis dahin hat jeder das Kapitel gelesen, das wir diskutieren wollen.</li>
<li>Ein Teilnehmer fasst die wichtigsten Punkte des aktuellen Kapitels zusammen.</li>
<li>Danach kann diskutiert werden.</li>
<li>Vor allem die Umsetzung guter Ideen ist mir dabei wichtig.</li>
<li>Die Aufzeichnung der Telefonkonferenz sowie die schriftliche Zusammenfassung des besprochenen Kapitels stehen danach allen Teilnehmern zur Verfügung.</li>
<li>In meinem Internetforum kann weiter diskutiert werden.</li>
</ul>
<p>Das Ganze geht über 11 Wochen (je eine Woche für die neun Hauptkapitel sowie zwei zusätzliche Treffen für das gegenseitige Kennenlernen nebst Einleitungskapitel sowie für eine Abschlussdiskussion). Für die Vorbereitung und Organisation des Ganzen zahlt jeder Teilnehmer einmalig 99 Euro zzgl. ges. MWSt. Voraussetzung ist, das Buch parallel zu lesen. Die Diskussionen finden in Deutsch statt. Die Anmeldung ist verbindlich.  Im Falle der Verhinderung kann ein Ersatzteilnehmer gestellt werden.</p>
<p>Termine: jeweils Donnerstag von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr.</p>
<p>Start: 16. Juli2009</p>
<p>Abschluss:  24. September 2009.</p>
<p>Was halten Sie davon?</p>
<p>Wenn Sie mitmachen möchten, melden Sie sich <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">hier </a>an oder   schicken mir eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.</p>
<p>Sie erhalten dann rechtzeitig die Einwahldaten.</p>
<p>Das Buch können Sie <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">hier</a> bestellen. Es  lohnt sich unabhängig davon, ob Sie bei der Diskussionsgruppe dabei sind.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Buch von Marketinglegende Jay Abraham</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-buch-von-marketinglegende-jay-abraham/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende Jay Abraham:  The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen lese ich das neue Buch von Marketinglegende <a href="http://www.abraham.com/">Jay Abraham</a>:  <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">The Sticking Point Solution &#8211; 9 Ways to Move Your Business from Stagnation to Stunning Growth in Tough Economic Times</a>. Obwohl ich mit Jay Abrahams Gedankengut seit Jahren vertraut bin, habe ich schon seitenweise Ideen in mein Ideenheft geschrieben. Ich finde das Buch einfach brillant und  glaube, es ist eins der Bücher, die Unternehmer gerade jetzt brauchen. Jay Abraham wird auf dem Umschlag als Amerikas Marketingexperte Nr. 1 bezeichnet. Mit Sicherheit hat er Weltklasseformat. Er ist ein Stratege und gleichzeitig höchst kreativ. Er hat die Fähigkeit, Situationen ganz neu zu betrachten und verblüffende Lösungen zu finden. Offenbar zahlen sich diese für seine Klienten aus. Er berichtet von insgesamt mehr als sieben Milliarden $ Zuwachs für seine Klienten und mehr als12.500 Success Stories, quer über alle Branchen und Unternehmensgrößen verteilt.</p>
<p>So lange ich ihn kenne, hat er immer wieder seine besondere Liebe für kleine Unternehmen betont. Auch dieses Buch kann gerade kleinen Unternehmen eine besondere Hilfe sein, auch wenn es sich an alle richtet. Das Buch handelt von neun möglichen Knackpunkten, die ein Unternehmen stagnieren lassen können. In guten Zeiten mag das noch nicht sichtbar werden, weil man sich mit dem wachsenden Markt entwickelt. Doch in schlechten Zeiten muss man sich der Realität stellen. Allerdings ist das kein Grund zur Verzweiflung. Denn das Buch bietet ein reichhaltiges Arsenal von Lösungsansätzen.</p>
<p>Obwohl ich es noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, will ich es heute schon vorstellen.</p>
<p>Die typischen Problemgestaltungen, die ein Unternehmen erleben kann &#8211; nicht selten auch in Kombination mehrerer Probleme &#8211; und auf die Jay Abraham in seinem Buch ausführlich eingeht, sind folgende:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1.     gegenüber dem Wettbewerb verlieren</p>
<p style="padding-left: 30px;">2.     nicht genug verkaufen</p>
<p style="padding-left: 30px;">3.     unregelmäßiger Umsatz</p>
<p style="padding-left: 30px;">4.     Mangel an Strategie</p>
<p style="padding-left: 30px;">5.     übermäßig hohe Kosten</p>
<p style="padding-left: 30px;">6.     das fortführen, was schon bisher nicht funktioniert hat</p>
<p style="padding-left: 30px;">7.     nur eine unbedeutende Marktposition einnehmen</p>
<p style="padding-left: 30px;">8.     mittelmäßiges Marketing</p>
<p style="padding-left: 30px;">9.     meinen, alles selbst machen zu müssen.</p>
<p>Zu jedem Thema bietet er grundsätzliche Überlegungen, Fallbeispiele, konkrete Handlungsempfehlungen, eine Kurzzusammenfassung pro Kapitel sowie einen Vorschlag für einen Schritt zur sofortigen Umsetzung des Gelesenen.</p>
<p>Obwohl das Buch in lockerem Stil geschrieben ist,  hat es einen hohen Gehalt. Fast zu jedem Absatz fallen mir Gedanken und Ideen ein. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern durchgearbeitet werden will.</p>
<p>Neben der sehr strategischen Ausrichtung dieses Buches kommt immer wieder ein Menschenbild zum Ausdruck, das er entweder sehr geschickt pflegt oder das ihm wirklich zur zweiten Natur geworden ist. Aus TeleSeminaren, wo ich ihn mehrfach erlebt habe, neige ich zur zweiten Annahme, doch letztlich kann man es von außen nicht beurteilen. Er betont immer wieder die Wichtigkeit, sich in die Klienten einzufühlen, ihre Probleme zu verstehen und zu artikulieren, so dass sie sich verstanden fühlen, und derjenige zu werden, der die umfassendsten Lösungen dafür anbietet und ihr bester Ratgeber ist.</p>
<p>Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen möchte, kann sich <a href="http://www.strategicprofits.com/abraham/readingroom/">hier </a>den Zugang verschaffen. Das Buch ist auch bei <a href="http://www.amazon.de/Sticking-Point-Solution-Business-Stagnation/dp/1593155107/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1245775085&amp;sr=8-1">Amazon Deutschland</a> erhältlich.</p>
<p>Wer über das Buch diskutieren möchte, findet ein interessantes Angebot <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/unternehmerbibliothek-business-book-discussion-group/">im nächsten Beitrag.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=853</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt sind wir irgendwie Exoten. Die Mehrheit in unserem Lande ist immer noch gepolt auf die Vorstellung, dass man irgendwann „in Rente&#8221; gehe. Diese Menschen können nicht verstehen, dass es ganz andere Lebensentwürfe gibt.</p>
<p>Vielleicht hat es damit zu tun, wie sehr man seine Arbeit liebt. Wenn man sie als Fron versteht und nur des Geldes wegen ausübt, zählt man vielleicht die Jahre oder sogar Monate bis zum Ruhestand. Doch wenn man seine Arbeit liebt, darin Erfüllung findet und sich ein Stück weit selbst verwirklicht, gibt es die viel beschworene Work-Life-Balance möglicherweise nicht in klassischer Form. Dann gehen Arbeit und Freizeit möglicherweise ein Stück weit ineinander über, auch wenn es durchaus Sinn mach, bestimmte  Grenzen zu ziehen.</p>
<p>Für mich kann ich sagen, dass ich bestimmte Arbeiten als Erholung empfinde, weil ich darin Befriedigung finde und neue Energie gewinne. Das gilt insbesondere dann, wenn ich etwas Neues lernen und selbst neue Ideen  und Konzepte entwickeln kann. Mein Bestreben ist eher, dafür mehr Zeit zur Verfügung zu haben und andere Arbeiten mehr routinemäßiger Natur weiter abzubauen.</p>
<p>Letztlich ist es eine Frage des Geschäftsmodells. Daran arbeite ich für mich und es ist ein immer wichtigeres Thema für Klienten. Denn vom Geschäftsmodell hängt auch die Altersversorgung (ein schreckliches Wort, finde ich. Was könnte man sonst sagen?) ab. Wenn der Unternehmer gleichzeitig das Unternehmen ist, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, einen Firmenwert aufzubauen, der im Falle eines Verkaufs oder einer anderen Gestaltungsmöglichkeit genutzt werden kann. Daher lohnt es sich, frühzeitig genug die Weichen zu stellen.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmerinnen dabei zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, die für den Einzelfall maßgeschneidert sind, macht mir ganz besonders viel Freude.</p>
<p>Wie sehen Sie dieses Thema?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=843</guid>
		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?
Erst musste unser Ego sich entwickeln
Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
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<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
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</ul>
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