<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Persönliches Wachstum</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/category/persoenliches-wachstum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Richtig gut sein im Marketing – und um die Zukunft brauchen Sie sich keine Sorgen mehr zu machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/richtig-gut-sein-im-marketing-und-um-die-zukunft-brauchen-sie-sich-keine-sorgen-mehr-zu-machen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2012/richtig-gut-sein-im-marketing-und-um-die-zukunft-brauchen-sie-sich-keine-sorgen-mehr-zu-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2334</guid>
		<description><![CDATA[Eine faszinierende Entdeckung ist, dass Erfolg nicht viel mit angeborenem Talent zu tun hat. Sondern mehr mit praktischem Tun. Rund 10.000 Stunden sind nötig, damit man die Spitzenklasse erreicht. Wenn man diese Erkenntnis auf Marketing überträgt, ergeben sich ganz ungeahnte Perspektiven. „Ich bin nicht gut im Marketing“ können Sie vergessen Wie viele Selbstständige tun sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine faszinierende Entdeckung ist, dass Erfolg nicht viel mit angeborenem Talent zu tun hat. Sondern mehr mit praktischem Tun. Rund 10.000 Stunden sind nötig, damit man die Spitzenklasse erreicht. Wenn man diese Erkenntnis auf Marketing überträgt, ergeben sich ganz ungeahnte Perspektiven.</p>
<p><strong>„Ich bin nicht gut im Marketing“ können Sie vergessen</strong></p>
<p>Wie viele Selbstständige tun sich schwer mit Marketing und denken von sich, dass sie darin einfach nicht gut sind? Ich übertreibe sicherlich nicht, wenn ich schätze, dass das die übergroße Mehrheit ist.</p>
<p>Und es stimmt auch höchstwahrscheinlich.</p>
<p>Denn viele Selbstständige und Unternehmer beschäftigen sich einfach zu wenig mit Marketing. Sie praktizieren es zu wenig – ganz im Gegensatz zum fachlichen Bereich.</p>
<p>Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden regelmäßig Marketing praktizieren. Vielleicht jeden Tag. Auf jeden Fall mehrere Stunden pro Woche.</p>
<p>Wie groß ist die Chance, dass Sie dann immer besser würden? Von Tag zu Tag. Von Woche zu Woche. Von Monat zu Monat. Von Jahr zu Jahr. Unaufhaltsam….</p>
<p><strong>Sie können Weltklasse werden</strong></p>
<p>Sie können Weltklasseformat erlangen – allein durch die beständige Übung und das damit verbundene „Feilen“ an Ihren Fähigkeiten.</p>
<p>Alle so genannten „Erfolge über Nacht“ haben mit diesem Prinzip zu tun. Die Betreffenden haben vorher 10.000 Stunden oder rund 10 Jahre praktiziert. Das gilt zum Beispiel für die Beatles, Bill Gates, große Künstler der Renaissance, Schachweltmeister, Spitzensportler und viele andere. Unten finden Sie dazu noch Literaturhinweise.</p>
<p><strong>„Aber ich will gar kein Spitzen-Marketer werden…“</strong></p>
<p>Bei dem einen oder der anderen mag sich dieser Einwand regen.</p>
<p>Haben Sie sich nicht deshalb selbstständig gemacht, weil Sie etwas Bestimmtes gerne tun, ob das nun das Lösen von IT- oder von juristischen Problemen ist, der Handel mit schönen Dingen, das Coachen oder Beraten von Menschen in bestimmten Lebenssituationen?</p>
<p>Die meisten haben sicherlich nie den Ehrgeiz gehabt, besonders gut im Marketing zu werden, sondern eher den Ehrgeiz, besonders erfolgreich auf ihrem speziellen Gebiet zu sein.</p>
<p>Doch Kunden und Aufträge gibt es in der Regel nicht ohne Marketing.</p>
<p><strong>Sie haben nur drei Möglichkeiten:</strong></p>
<p>•    Marketing ganz zu delegieren</p>
<p>•    unzulängliches und halbherziges Marketing zu betreiben und dennoch auf gute Ergebnisse zu hoffen</p>
<p>•    richtig gut im Marketing zu werden.</p>
<p><strong>Marketing ganz aus der Hand geben – nicht empfehlenswert</strong></p>
<p>Marketing ganz und gar zu delegieren oder allein auf Mund-zu-Mund-Propaganda zu vertrauen (was auch eine Form von Delegation sein kann), ist nicht empfehlenswert. Denn Marketing hat mehr und mehr mit Beziehungsaufbau  zu tun. Sie als Person spielen eine große, wenn nicht die entscheidende Rolle. Sie können sich nicht dabei vertreten lassen, eine Beziehung zu Ihren potenziellen Kunden aufzubauen.</p>
<p>Das heißt nicht, dass man nicht einzelne Aktivitäten outsourcen kann. Doch Marketing ganz aus der Hand zu geben, bedeutet, das Boot seines Unternehmens zufälligen Winden auszusetzen, statt selbst das Ruder in der Hand zu halten.</p>
<p><strong>Halbherziges Marketing und auf gute Ergebnisse hoffen – man kann nicht ernten, ohne zu säen</strong></p>
<p>Oft genug habe ich mit Selbstständigen zu tun, die sich jahrelang darüber gefreut haben, „weiter gereicht“ zu werden oder neue Aufträge über Kooperationspartner zu erhalten. Doch wenn das nicht mehr funktioniert – und die Chance ist hoch, dass der Zeitpunkt irgendwann kommt -, ist das Erwachen bitter.</p>
<p>Die zweite Alternative, unzulängliches und halbherziges Marketing zu betreiben, und dennoch auf gute Ergebnisse zu hoffen, bedeutet, ernten zu wollen, ohne zu säen und die Saat zu pflegen. Als dauerhafte Strategie ist es nicht empfehlenswert.</p>
<p><strong>Richtig gut werden im Marketing – die echte Sicherheit für Ihre Zukunft</strong></p>
<p>Richtig gut im Marketing zu werden, ist die größte Sicherheit, die Sie sich für Ihr Business verschaffen können. Denn wenn Sie richtig gut sind, können Sie auf den Wellen surfen. Sie wissen, wer Ihre Kunden sind, und können diese richtig ansprechen, egal auf welchem Wege und wie gerade die Konjunktur ist.</p>
<p>Sie können Ihren Erfolg selbst beeinflussen. Gute Leistung gehört ebenfalls dazu. Doch ohne gutes Marketing verkauft sich gute Leistung nicht hinreichend.</p>
<p>Und noch ein Phänomen: Wenn Sie etwas sehr häufig und intensiv tun und darin immer besser werden, ist die Chance hoch, dass Sie auch Freude daran haben.</p>
<p><strong>Faszinierende Perspektiven</strong></p>
<p>Ich finde, das sind faszinierende Perspektiven.</p>
<p>Sämtliche Glaubenssätze, die irgendetwas mit Ihren vermeintlich mangelnden Fähigkeiten zum Marketing zu tun haben, können Sie getrost über Bord werfen. Sie können Marketing lernen. Sie können – entsprechende Praxis vorausgesetzt – sogar Weltklasseniveau erreichen.</p>
<p>Sie haben die Zukunft Ihres Business und Ihre eigene Zukunft (und die Ihrer Familie und der Menschen, mit denen Sie zu tun haben) selbst in der Hand. Berufliche Selbstständigkeit und Unternehmertum sind kein Glücksspiel, abhängig von unberechenbaren Launen der Märkte. Sie können Ihren Erfolg steuern.</p>
<p><strong>Mein aktuelles <a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank">90-Tage-Coaching-Programm &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> geht genau in diese Richtung. Sie erwerben in diesem Programm wertvolles Wissen und Handwerkszeug. Sie kommen in die Gewohnheit regelmäßigen Marketings. Sie werden besser und besser, abhängig natürlich von Ihrer Ausgangssituation und Ihrem Engagement.</strong></p>
<p><strong>Bis zum 27.02.2012 läuft noch die Frühbucherfrist.</strong></p>
<p>Informieren Sie sich über die Einzelheiten und die <a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank">beeindruckenden Ergebnisse früherer Teilnehmer </a>und melden sich an.</p>
<p><strong>Mehr zum 10.000-Stunden-Prinzip</strong></p>
<p>Wenn Sie ebenso fasziniert davon sind, in 10.000 Stunden Weltklasse-Niveau zu erreichen, habe ich zwei Lesetipps für Sie:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/Die-Talent-L%C3%BCge-Warum-erreichen-k%C3%B6nnen/dp/3431037852/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1327229619&amp;sr=8-2" target="_blank">Daniel Coyle: Die Talent-Lüge: Warum wir (fast) alles erreichen können</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/%C3%9Cberflieger-manche-Menschen-erfolgreich-andere/dp/3492258190/ref=pd_cp_b_1" target="_blank">Malcom Gladwell: Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind &#8211; und andere nicht</a></li>
</ul>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2012/richtig-gut-sein-im-marketing-und-um-die-zukunft-brauchen-sie-sich-keine-sorgen-mehr-zu-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil II)</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-ii/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2210</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesem Beitrag setze ich die Tipps für gute Entscheidungen in 2012 fort. 6. Treffen Sie Probeentscheidungen. Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag setze ich die <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/" target="_blank">Tipps für gute Entscheidungen in 2012</a> fort.</p>
<p><strong>6. Treffen Sie Probeentscheidungen.</strong></p>
<p>Kennen Sie dieses Phänomen? Sie wissen zwar im Vorhinein nicht, mit welcher Entscheidung Sie sich wohler fühlen. Aber nachdem Sie die Entscheidung getroffen haben, können Sie ziemlich sicher sagen, ob es eine gute oder nicht so gute Entscheidung war.</p>
<p>Dieses Phänomen können Sie sich zunutze machen, indem Sie zum Beispiel an eine betroffene Person eine Mail schreiben, aber diese noch nicht absenden. Achten Sie auf Ihre Wahrnehmungen, nachdem Sie diese Mail geschrieben haben. Spätestens am nächsten Tag wissen Sie vermutlich, ob Sie Ihre Entscheidung beibehalten oder noch einmal ändern wollen.</p>
<p><strong>7. Hören Sie sich die Meinung anderer an.</strong></p>
<p>Klar, Ihre Entscheidungen müssen Sie selbst treffen und niemand kann sie Ihnen abnehmen. Doch sich die Meinung anderer anzuhören, kann in verschiedener Hinsicht vorteilhaft sein.</p>
<p>Zum einen mag das noch einmal neue Gesichtspunkte ergeben. Zum anderen kann dann, wenn Sie die Meinung anderer hören, ein ähnliches Phänomen auftauchen wie bei einer Probeentscheidung. Sie spüren, mit welcher Entscheidung Sie mehr in Resonanz sind.</p>
<p><strong>8. Reden Sie Ihre Entscheidung herbei.</strong></p>
<p>Manchmal coachen die Klienten sich selbst. Indem sie über ihr Thema reden können, ohne unterbrochen zu werden, kommen sie selbst auf die Lösung.</p>
<p>Wenn Sie dieses Prinzip nutzen wollen, achten Sie darauf beziehungsweise machen der anderen Person vorab klar, dass Sie nur reden wollen, keinen Rat erhalten wollen. Das ist insbesondere wichtig, wenn eine Frau mit einem Mann über ihr Thema spricht. Männer neigen dazu, sofort eine Lösung präsentieren zu wollen. Doch das ist nicht in jeder Situation hilfreich.</p>
<p><strong>9. Ändern Sie den Fokus.</strong></p>
<p>Ängste, Selbstzweifel, Vorlieben und Abneigungen – alles das kann eine Entscheidung beeinflussen. Zumindest wenn es ums Business geht, sind das nicht die besten Ratgeber.</p>
<p>Wie wäre es, den Fokus stattdessen auf Ihre Kunden zu richten? Oder auf Ihr Business als eine eigenständige Wesenheit?</p>
<p>Konkret kann das bedeuten, eine Marketingmaßnahme oder die Einführung eines neuen Produktangebotes nicht deshalb zu unterlassen, weil Sie Angst vor Ablehnung haben. Sondern sich bewusst zu machen, was Sie dadurch für Ihre Kunden und/oder Ihr Business erreichen können.</p>
<p><strong>10. Suchen Sie nach weiteren Optionen.</strong></p>
<p>Auch wenn es in manchen Situationen angebracht sein kann, die verfügbaren Optionen zu reduzieren, um überhaupt entscheidungsfähig zu werden, gibt es auch Situationen, in denen es sinnvoll ist, nach weiteren Optionen zu suchen.</p>
<p>Typisch dafür ist das Ja-Nein-Dilemma, bei dem beide Alternativen gleichermaßen unattraktiv sind.</p>
<p>Ich empfehle Klienten gern, mindestens fünf konkrete Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Erstaunlicherweise gelingt das immer mit der Folge, dass die Entscheidung leichter fällt.</p>
<p>Ebenfalls gute Erfahrungen habe ich mit der <a title="Tetralemma-Methode" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:tetralemma" target="_blank">Tetralemma-Methode</a> nach <a title="Matthias Varga von Kibed" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:matthias_varga_von_kibed" target="_blank">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a title="Insa Sparrer" href="http://familienaufstellungs-lexikon.com/doku.php?id=wiki:insa_sparrer" target="_blank">Insa Sparrer</a> gemacht.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat von Abraham Lincoln:</p>
<p><em>I am conscious every moment that all I am and all I have are subject to the control of a Higher Power, and that Power can use me or not use me in any manner and at any time as in His wisdom might be pleasing to Him.</em></p>
<p><em>Abraham Lincoln.</em></p>
<p>Welche Erfahrungen mit Entscheidungssituationen und Tipps für 2012 haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen – 10 Tipps (Teil I)</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2204</guid>
		<description><![CDATA[Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen. 1. Entscheiden Sie. In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung. Unentschiedenheit lähmt und hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg hat nicht so viel mit der einen grandiosen Idee zu tun, sondern ist das Ergebnis der unzähligen Entscheidungen, die wir treffen. Passend zum Jahresbeginn daher 10 Tipps, wie Sie 2012 gute Entscheidungen treffen.</p>
<p><strong>1. Entscheiden Sie.</strong></p>
<p>In der Mehrzahl der Situationen ist jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung.</p>
<p>Unentschiedenheit lähmt und hat einen ungünstigen Ausstrahlungseffekt. Entschiedenheit setzt Energie frei. Machen Sie sich bewusst, dass die meisten Entscheidungen revidiert werden können.</p>
<p><strong>2. Vereinfachen Sie – reduzieren Sie die Optionen.</strong></p>
<p>Je komplexer die Situation ist, desto schwieriger werden Entscheidungen bis dahin, dass man gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Vereinfachen Sie die Entscheidungssituation, indem Sie sie aufteilen und dadurch die Optionen reduzieren.</p>
<p>Beispiel: Wenn Sie vor einem Regal mit Honig und Marmelade stehen, reduziert die Grundsatzentscheidung „Honig“ oder „Marmelade“ schon einmal die Optionen auf rund die Hälfte. Der nächste Schritt kann die Entscheidung für dunkle oder helle Marmelade sein. Und danach die Entscheidung, ob unter den hellen Marmeladen lieber Aprikose, Orange oder Zitrone. Von da aus ist die endgültige Entscheidung dann nicht mehr schwer.</p>
<p><strong>3. Orientieren Sie sich an Ihren langfristigen Zielen und Ihren Werten.</strong></p>
<p>Viele kleine Entscheidungen fallen leichter, wenn Sie sich bewusst sind über die großen Ziele, die Sie erreichen wollen.</p>
<p>Manchmal sind die langfristigen Ziele noch nicht klar, weil man zum Beispiel gerade in einem Umbruchprozess ist. Doch die meisten Menschen  haben relativ stabile Werte und Präferenzen. Lassen Sie sich gegebenenfalls davon leiten.</p>
<p>Beispiel: Wenn Ihnen wichtig ist, mehr Zeit für sich, Ihre Familie und Ihre Freunde zu haben, kann das ein hilfreicher Orientierungsmaßstab sein bei der Planung und Gestaltung der Woche und des einzelnen Tages.</p>
<p><strong>4. Lassen Sie Ihr künftiges Selbst entscheiden.</strong></p>
<p>Sehr hilfreich für mich selbst hat sich erwiesen, wenn ich mir in einer wichtigen Entscheidungssituation klar gemacht habe, wer ich selbst in einem Jahr, drei oder zehn Jahren sein will, und dann aus der Perspektive dieser Person heraus meine Entscheidung getroffen habe, statt aus der Perspektive meines heutigen Denkens und Fühlens.</p>
<p><strong>5. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Entscheidung nicht für die Ewigkeit gelten muss.</strong></p>
<p>Oftmals, etwa in Positionierungscoachings, erlebe ich Klienten deshalb in Entscheidungsnot, weil sie meinen, dass von dieser einen Entscheidung alles für die nächsten 30 oder 40 Jahre abhänge und diese Entscheidung daher „sitzen“ müsse.</p>
<p>Doch Positionierung ist ein lebenslanger Prozess. Ich empfehle sogar, die Positionierung mindestens einmal im Jahr zu überprüfen. Denn Sie selbst entwickeln sich weiter. Die Märkte verändern sich.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für Positionierung, sondern für viele andere Entscheidungen. Erleichtern Sie sich solche Situationen dadurch, dass Sie ganz bewusst die Entscheidung für einen bestimmten Zeitabschnitt treffen, um sie dann noch einmal unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die weiteren fünf Tipps erscheinen morgen.</p>
<p>Kommentieren Sie doch schon einmal die heutigen Tipps und schreiben über Ihre eigenen Erfahrungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2012/wie-sie-2012-gute-entscheidungen-treffen-10-tipps-teil-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Positionierung und Geschäftsmodell-Design nach dem Michelangelo-Prinzip</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/positionierung-und-geschaftsmodell-design-nach-dem-michelangelo-prinzip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/positionierung-und-geschaftsmodell-design-nach-dem-michelangelo-prinzip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2189</guid>
		<description><![CDATA[(Re-)Positionierung und Geschäftsmodell-Design gehören zu meinen häufigsten und liebsten Coaching-Themen mit Selbstständigen und Unternehmern. Diese Arbeit hat sich über die Jahre hinweg immer weiter entwickelt und wird das auch nach wie vor tun. Mittlerweile ist ein Stand erreicht, der sich am besten mit „Michelangelo-Prinzip“ umschreiben lässt. Michelangelo-Prinzip: Das freilegen, was im Marmorblock schon enthalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Re-)Positionierung und Geschäftsmodell-Design gehören zu meinen häufigsten und liebsten Coaching-Themen mit Selbstständigen und Unternehmern. Diese Arbeit hat sich über die Jahre hinweg immer weiter entwickelt und wird das auch nach wie vor tun. Mittlerweile ist ein Stand erreicht, der sich am besten mit „Michelangelo-Prinzip“ umschreiben lässt.</p>
<p><strong>Michelangelo-Prinzip: Das freilegen, was im Marmorblock schon enthalten ist</strong></p>
<p>Als Michelangelo den Auftrag erhielt, aus einem großen Marmorblock, der als verhauen galt, die David-Figur zu schaffen, schien das eine unlösbare Herausforderung. Doch sie gelang ihm und das Meisterwerk, das entstand, ist noch heute Gegenstand ehrfurchtsvoller Bewunderung.</p>
<p>Der Legende zufolge soll Michelangelo in dem unförmigen Marmorblock den David bereits erkannt haben und seine Arbeit darin gesehen haben, alles das wegzuschlagen, das nicht dazu gehörte.</p>
<p>Ähnlich ist es mit der Positionierungs-Arbeit, zumindest so, wie ich sie praktiziere.</p>
<p><strong>Jeder trägt seinen „David“ in sich</strong></p>
<p>In gewisser Weise trägt jeder seinen „David“ in sich und die Aufgabe besteht darin, alles das zu entfernen, was nicht dazu gehört. Einen gewissen Teil davon kann man selbst tun, zum Beispiel Erkennen eigener Stärken, Arbeit an hinderlichen Glaubenssätzen u.ä.</p>
<p>Doch irgendwann ist die Grenze erreicht, wo man selbst nicht mehr weiter kommt. Wo man jemanden braucht, der den „David“ erkennt und dabei hilft, ihn freizulegen.</p>
<p><strong>Gängige Marketingregeln helfen nicht weiter, den „David“ zu finden</strong></p>
<p>Etliche meiner Klienten waren schon bei anderen Marketingberatern. Doch das, was sie dort erhalten – selbst wenn es gängigen Marketingregeln entspricht und handwerklich hervorragend umgesetzt ist –, ist nicht das, was sie wirklich suchen.</p>
<p>Denn sie empfinden es als „aufgepfropft“, fremd, nicht richtig zu ihnen gehörig. Das liegt daran, dass viele Marketingberater sich von fertigen Konzepten leiten lasse, wie etwas zu sein habe.</p>
<p><strong>Einzigartigkeit erkennen</strong></p>
<p>Bei meiner Arbeit ist es gerade umgekehrt. Ich stelle mich ganz auf meine Klienten ein, um ihre Einzigartigkeit zu erfassen, ihr Potenzial und den aktuellen Stand ihrer Entwicklung. Ich arbeite nicht mit Tests, die hernach irgendwelche Etiketten ausgeben („xy-Typ“). Ich arbeite nicht mit Konzepten für Positionierung oder Geschäftsmodell-Design, denen sich die Klienten anpassen sollen.</p>
<p>Zumindest tue ich es mittlerweile nicht mehr. Denn eine Zeitlang habe auch ich mich daran orientiert, was ich von scheinbaren „Profis“ gelernt habe. Doch es gehört zu meinem eigenen „David“, die hergebrachten Denkweisen in Frage zu stellen und das abzustreifen, was nicht meiner eigenen Wahrheit entspricht. Das ist „work in progress“, ein immer wieder neuer Häutungs- und eigener Transformationsprozess.</p>
<p><strong>Der Klient in seiner Einzigartigkeit ist das Zentrum seines eigenen Universums</strong></p>
<p>Und gleichzeitig geht es darum, der eigenen Wahrheit der Klientin gerecht zu werden. Sie zu ermutigen und zu unterstützen, diese zu erkennen und ihr zu vertrauen. Auch ihr zu helfen, sich von Meinungen und Glaubenssätzen zu befreien, die sie von anderen übernommen hat, angefangen vom Elternhaus bis hin zu modernen Marketingexperten und kollektiven Bewusstseinsinhalten wie etwa zum Älterwerden.</p>
<p>Der Klient in seiner Einzigartigkeit ist das Zentrum seines eigenen Universums, welches von den Menschen bevölkert wird, für die seine Leistungen oder Produkte einen besonderen, einzigartigen Wert darstellen. Nicht der Klient hat sich an Fremdanforderungen anzupassen, sondern er ist machtvoller Schöpfer und Gestalter seiner eigenen Welt.</p>
<p><strong>Vom Gefangensein in der Box zum eigenen Weg</strong></p>
<p>Das ist nicht nur Philosophie, sondern Teil meines eigenen Lebensweges. Rund 20 Jahre habe ich in Management-Positionen verbracht. Selbst als Geschäftsführerin habe ich gemerkt, dass ich nicht frei bin. Sondern dass die Arbeit in größeren Organisationen grundsätzlich dazu führt, in einer Box (sprich: Job Description) eingekästelt zu sein, die sich nur zu einem Teil mit den eigenen Stärken, Potenzialen und Werten deckt.</p>
<p>Das war einer der machtvollen Antriebe, 2001 in die Rolle der selbstständigen Unternehmerin und des Coaches zu wechseln. Allerdings hat die Veränderung der äußeren Umstände für sich allein wenig verändert. Ich war zwar nicht mehr in der Box im Organigramm gefangen, aber noch in meinem alten Bewusstsein.</p>
<p>Neben der Vertiefung meiner Coaching-Skills und dem Erlernen unternehmerischen Handwerkszeuges war die immer wieder neue persönliche Transformation ein wichtiger Bestandteil meines eigenen Weges – und wird es weiter sein. Denn das Leben beschert uns immer wieder neue Herausforderungen, um noch mehr des Alten loszulassen und das Eigene zur Entfaltung zu bringen.</p>
<p><strong>Zurück zum „David“ – Raum zur Entfaltung des eigenen Potenzials</strong></p>
<p>Für die Klientin bedeutet das, dass sie in mir eine Coachin findet, die nicht wie der Blinde von der Farbe redet, sondern die ihre realen Erfahrungen mit der Entfaltung der Einzigartigkeit einbringt. Die die Ängste und Blockaden aus eigenem Erleben kennt und auch weiß, wie es ist, hindurchgegangen zu sein.</p>
<p>Immer wieder höre ich von Klienten, dass sie sich von mir „gesehen“ fühlen. Das ich ihr Potenzial schon erkenne, wenn sie selbst noch nicht so weit sind, und ihnen den Raum lasse, es selbst wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Wie damit Geld verdienen?</strong></p>
<p>Mit dem Erkennen der Einzigartigkeit ist es allerdings nicht getan. Viele Klienten ahnen diese zumindest. „Doch wie soll ich damit Geld verdienen?“ ist die regelmäßige Frage.</p>
<p>Eine meiner Stärken ist, dass dann, wenn ich mit Klienten an diesen Themen arbeite, parallele Prozesse bei mir ablaufen. Es ist wie Stereo. Auf der einen Seite sehe ich die Klientin und das, was sie ausmacht, und gleichzeitig findet eine Übersetzung in Positionierung und Geschäftsmodell statt, und zwar nicht aus der Sicht der Klientin, sondern aus der Sicht des Marktes.</p>
<p><strong>Übersetzung der Einzigartigkeit in die passende Positionierung und das passende Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Vielleicht ist es ein Stück weit „Naturtalent“ <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , vielleicht hängt es mit meinem früheren Anwaltsberuf zusammen. Dort ging es im Prinzip um das Gleiche: Ich musste die Situation des Mandanten verstehen und diese so für den Richter  oder den Verhandlungspartner übersetzen, dass das bestmögliche Ergebnis erreicht wurde. Und umgekehrt der gleiche Prozess: Rückübersetzung der juristischen Anforderungen an den Mandanten, der natürlich eine ganz andere Perspektive hatte. Und auch das fand im Prinzip zeitgleich statt.</p>
<p><strong>Dem Klienten nichts aufpfropfen</strong></p>
<p>Allerdings – und das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen Marketingberatern – ist mein Interesse nicht, dem Klienten etwas aufzupfropfen, nur weil es gängigen Regeln entspricht.</p>
<p>Es ist auch nicht nötig. Denn meine Erfahrung ist, dass jeder neben seiner Einzigartigkeit auch schon seine Positionierung und sein Geschäftsmodell in sich hat, zumindest im Keim.</p>
<ul>
<li>Oft ist der Klient verwundert zu erkennen, dass er mit dem, was wir herausarbeiten, schon zu einem gewissen Maße begonnen hat. Es ist ihm nicht mehr fremd. Er hat nur noch nicht gesehen, dass es da ist und wie er es nutzen kann. Und nun weiß er es.</li>
</ul>
<ul>
<li>Oder die Klientin fühlt sich bestätigt in ihren Überlegungen. Das ist ein großartiges Ergebnis. Denn es erleichtert der Klientin zum einen, endlich Entscheidungen zu treffen und voranzukommen, statt sich weiter im Kreise zu drehen. Und es hilft ihr, ihrer eigenen Intuition näher zu kommen und ihr vertrauen zu lernen. Für Menschen, die ihren eigenen Weg gehen möchten, ist die Intuition der wichtigste Ratgeber.</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele meiner Klienten sind sehr vielseitige Menschen. Hier erlebe ich es als besonders berührend, wenn wir einen ganz individuellen Weg gefunden haben, dass alle Facetten zu ihrem Recht kommen, ohne dass der Eindruck eines „Bauchladens“ entsteht. Und auch hier ist es kein „Aufpfropfen“, sondern eher ein Sichtbarmachen der natürlichen Ordnung, die dem Ganzen schon innewohnt.</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<p>Oft äußert sich die gemeinsame Arbeit unmittelbar in verstärkter Energie und dem Anpacken wichtiger Themen. Immer wieder auch berichten mir Klienten, dass es auch auf materieller Ebene noch stärker ins Fließen gekommen ist. Zum Teil schon wenige Tage nach beispielsweise einem VIP-Tag erleben Klienten unerwartete neue Aufträge oder können Preiserhöhungen durchsetzen. Das ist natürlich nicht immer so, doch auffallend häufig.</p>
<p>Sind damit alle Herausforderungen gelöst? Ja und Nein.</p>
<p><strong>Positionierung als lebenslanger Prozess…</strong></p>
<p>Idealerweise tragen die gefundene Positionierung sowie das dazu passende Geschäftsmodell für eine gewisse Zeit. Doch es findet immer weitere Entwicklung statt.</p>
<p>Michelangelo hatte den David auch nicht über Nacht aus dem Marmorblock herausgehauen, sondern dazu viele, viele Male sein Werkzeug angesetzt.</p>
<p>Eigene innere Entwicklung, Anstöße von Kunden, Veränderungen auf dem Markt – es gibt viele Einflüsse, die es notwendig machen, die Positionierung weiter zu entwickeln. Das Leben beschert einem dazu genau die passenden Herausforderungen.</p>
<p><strong>…aber Tausendfüßlersyndrom vermeiden</strong></p>
<p>Die Empfehlung, die ich meinen Klienten gebe, ist die, sich von Zeit zu Zeit wieder hinzusetzen, in Ruhe die Positionierung und das Geschäftsmodell zu überprüfen. Und in der Zwischenzeit alles zu tun, um sich selbst zu beweisen, dass die bis dahin erarbeitete Positionierung funktioniert.</p>
<p>Wenn sich die Gedanken ständig darum drehen, ob man richtig positioniert ist, geht es einem sonst wie dem Tausendfüßler, der vor lauter Nachdenken nicht mehr weiß, wie er seine Füße setzen soll.</p>
<p><strong>Es ändert sich die Form, nicht die Essenz</strong></p>
<p>Nach vielen Jahren, die ich nun selbst auf dem Markt bin und mit Klienten an ihrer Einzigartigkeit, ihrer Positionierung und ihrem Geschäftsmodell arbeite, ist mir eins klar geworden: Es ändert sich die Form, nicht die Essenz.</p>
<p>Um es am eigenen Beispiel klar zu machen: Die Grundsätze, die ich in diesem Beitrag beschrieben habe, finden sich bereits in meinem Buch &#8220;<a title="Kurswechsel im Beruf" href="http://www.amazon.de/Kurswechsel-Beruf-Erfolgreicher-Neuorientierung-Lebensmitte/dp/3802933869/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1324479350&amp;sr=8-1" target="_blank">Kurswechsel im Beruf</a>&#8220;, das vor zehn Jahren entstand. Damals stand die Unterstützung für Menschen 50plus im Vordergrund. Mittlerweile habe ich mich auf Unternehmer und Selbstständige konzentriert, von denen viele in dieser Altersgruppe sind. Und auch sonst gab es einige Veränderungen in der Form, neue Websites etc. Doch die Essenz ist geblieben.</p>
<p>Und das kann nicht anders sein. Denn aus dem „David“ kann nicht ohne Weiteres eine Beate oder ein Franz werden.</p>
<p><strong>Magie einer Coaching-Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Eine Coaching-Zusammenarbeit hat oft einen fast magischen Charakter. Wenn sowohl der Klient als auch ich selbst zwar gut vorbereitet, aber dennoch offen hereingehen und mit unserem eigenen Kern verbunden sind, zeigen sich Dinge, die nicht planbar sind. Es ist, als ob der Prozess sich verselbstständigt und ein Eigenleben annimmt. Die Ergebnisse sind oft für beide Seiten überraschend.</p>
<p><strong>Ich bin der Meißel, nicht der Michelangelo</strong></p>
<p>In diesem Prozess bin ich nicht der Michelangelo, sondern der Meißel, der dazu dient, unnötige Marmorstücke abzuschlagen.</p>
<p>Letztlich sind größere Kräfte am Werk. Denn wie kommt es, dass wir alle einzigartig sind? Dass wir offenbar eine Art geheimen Lebensplan in uns haben (ich wusste beispielsweise schon als Kind, dass ich einmal ein Buch schreiben würde)? Und dass alle die einzigartigen Menschen auf dieser Erde sich irgendwie ergänzen? Und jeder genau die Herausforderungen erlebt, die er zum eigenen Wachstum braucht?</p>
<p>Als Meißel kann ich ein Stück weit beitragen, dass der „David“ sichtbar wird. Ich kann mich bemühen, ein immer besserer Meißel zu werden. Für den Rest sorgt das Leben.</p>
<p>Und nachdem jetzt so viel von David die Rede war, nun noch einmal zu ihm zurück: Das Original der <a title="Davidskulptur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_%28Michelangelo%29" target="_blank">Davidskulptur</a> steht in der <a title="Galleria dell'Accademia" href="http://www.firenzemusei.it/accademia/" target="_blank">Galleria dell’Accademia</a> in Florenz.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/positionierung-und-geschaftsmodell-design-nach-dem-michelangelo-prinzip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Blog als &#8220;sehr gut&#8221; bewertet</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/mein-blog-als-sehr-gut-bewertet/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/mein-blog-als-sehr-gut-bewertet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2166</guid>
		<description><![CDATA[So eine Nachricht erhält man nicht alle Tage: &#8220;Ihre Internetseite http://blog.monika-birkner.de wurde von der Redaktion trainerlink mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet und gehört damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.&#8221; Ich freue mich natürlich sehr, bedanke mich bei allen Lesern und werde mein Bestes tun, weiterhin &#8220;sehr gut&#8221; zu sein. Alle 10 bis 14 Tage neu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So eine Nachricht erhält man nicht alle Tage: &#8220;Ihre Internetseite <a href="http://blog.monika-birkner.de " target="_blank">http://blog.monika-birkner.de </a>wurde von der Redaktion <a href="http://www.trainerlink.de/" target="_blank">trainerlink</a> mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet und gehört damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.&#8221;</p>
<p>Ich freue mich natürlich sehr, bedanke mich bei allen Lesern und werde mein Bestes tun, weiterhin &#8220;sehr gut&#8221; zu sein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/mein-blog-als-sehr-gut-bewertet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Richard Branson: Business als positive Kraft für Veränderung in der Welt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/der-neue-richard-branson-business-als-positive-kraft-fur-veranderung-in-der-welt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/der-neue-richard-branson-business-als-positive-kraft-fur-veranderung-in-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2142</guid>
		<description><![CDATA[Wer Sir Richard Branson, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt. Der Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <a href="http://www.virgin.com/richard-branson" target="_blank">Sir Richard Branson</a>, den Gründer der Virgin Group mit mehr als 300 Gesellschaften in 30 Ländern, bisher in erster Linie mit Exzentrik und abenteuerlichen Wagnissen in Verbindung brachte, kann eine neue Seite an ihm entdecken, die in den letzten sieben Jahren gereift ist und sich unter dem Schlagwort „Capitalism 24902“ zusammenfassen lässt.</p>
<p>Der Begriff „Capitalism 24902“ wirkt auf den ersten Blick etwas sperrig. Er bezieht sich auf den Erdumfang, in Meilen gemessen, und soll ausdrücken, dass es um weltweite Veränderungen geht.</p>
<p><strong>Business as usual hat ausgedient</strong></p>
<p>In einem I<a href="http://www.forbes.com/sites/danschawbel/2011/12/05/richard-branson-on-screw-business-as-usual/" target="_blank">nterview mit Forbes</a> stellt Sir Richard Branson sein neues Buch <a href="http://www.amazon.de/Screw-Business-Usual-Richard-Branson/dp/0753539799/ref=sr_1_7?s=books-intl-de&amp;ie=UTF8&amp;qid=1323255471&amp;sr=1-7" target="_blank"><em>Screw Business as usual</em></a> vor. Seine Botschaft ist: „Business as usual“ hat ausgedient. Business hat die Möglichkeit, zur positiven Kraft für Veränderungen in der Welt zu werden, ob es  dabei um die Schaffung von Jobs oder Inangriffnahme brennender sozialer Projekte geht.</p>
<p>In der Vergangenheit war Kapitalismus durch den Vorrang von einseitigem Gewinnstreben im Business gekennzeichnet, mit den negativen Begleiterscheinungen, die hinlänglich bekannt sind.</p>
<p><strong>Die Menschen weltweit verlangen danach, dass das Business sich neu erfindet</strong></p>
<p>Nun sieht Sir Richard Branson die Zeit gekommen, wo – nicht zuletzt wegen der Transparenz, die durch die Social Media geschaffen wird – die Menschheit weltweit danach verlangt, dass sich das Business neu erfindet und zu einer Kraft des Guten in der Welt wird.</p>
<p>Er sagt voraus, dass diejenigen Unternehmer und Unternehmen gedeihen werden, die dieses neue Zeitalter, das er „age of people“ nennt, bereitwillig annehmen und ihre Unternehmen darauf ausrichten, statt sich einseitig an den Interessen der Anteilseigner zu orientieren.</p>
<p>In seinem neuen Buch <em>Srew Business as usual </em>berichtet er von vielen Beispielen und Begegnungen mit bemerkenswerten Unternehmern, die bereits in diese Richtung gehen, wie auch darüber, wie seine eigene Unternehmensgruppe das schon umgesetzt hat.</p>
<p><strong>Nun ist eine neue Stufe der Entwicklung möglich</strong></p>
<p>Mir scheint, dass mit diesem Buch eine neue Stufe erreicht wird.</p>
<p>Sir Richard Branson ist nicht irgendjemand. Er ist einer der führenden Unternehmer der Welt und extrem einflussreich. Gleichzeitig ist er jemand, der noch nie Business as usual betrieben hat. Wenn jemand das Zeug hat, radikales Umdenken zu bewirken, dann er.</p>
<p>Und gleichzeitig kommt der Fun-Faktor nicht zu kurz. Damit hat verantwortungsvolles, nachhaltiges Unternehmertum die Chance, aus der Weltuntergangs-Ecke herauszukommen und eine positive Bewegung zu erschaffen.</p>
<p><strong>Business als die treibende Kraft für positive Veränderungen</strong></p>
<p>Ich stimme voll und ganz mit seiner These überein, dass Business zur treibenden positiven Kraft werden kann. Ich sehe überhaupt niemanden sonst außer innovativen, weitdenkenden und pragmatisch und verantwortungsvoll handelnden Unternehmern, die imstande wären, die Welt positiv zu verändern, und zwar völlig unabhängig von der Größenordnung. Auch Solo-Unternehmer können in ihrem Umfeld ungeheuer viel bewirken und ihre Kreise immer weiter ausdehnen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und Perspektiven für Weiterentwicklung<br />
</strong></p>
<p>Allerdings glaube ich, dass es noch um mehr geht, nicht nur um Nachhaltigkeit, so wichtig diese ist. Es geht auch darum, zu inspirieren, neue Perspektiven aufzuzeigen  und zu ermöglichen, dass jeder Einzelne den Platz in der Welt findet, wo er seine einzigartigen Talente verwirklichen und zum Wohle des Ganzen und der weiteren Entwicklung einbringen kann.</p>
<p>Eine Möglichkeit dazu kann sein, Menschen im Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Branson berichtet von beeindruckenden Beispielen in seiner eigenen Unternehmensgruppe, wo Leute von Hilfsjobs aus sich in Managerfunktionen entwickelten.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit kann sein, Menschen dabei zu unterstützen, in der Selbstständigkeit zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit in einer Weise zu leben, die Wert für die Kunden schafft, dem Wohle des Ganzen dient und dem Selbstständigen oder Unternehmer ein sehr gutes Einkommen ermöglicht. Letzteres ist meine Mission.</p>
<p>Ich habe mir sofort das neue Buch von Sir Richard Branson bestellt. Ein <a href="http://virginunite.screwbusinessasusual.com/SBAU_Chapter_1.pdf" target="_blank">Probekapitel</a> lässt sich bereits im Internet herunterladen.</p>
<p>Wie sehen Sie die neue Rolle des Business? Wie sehen Sie die Rolle von Selbstständigen und Unternehmern, auch gerade im Bereich der Solo-Unternehmer und KMU?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/der-neue-richard-branson-business-als-positive-kraft-fur-veranderung-in-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was falsch war, wird richtig &#8211; Warum ein guter Coach ein Wortkünstler sein sollte</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2103</guid>
		<description><![CDATA[Worte haben Macht. Worte verändern. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten. Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worte haben Macht.<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/" target="_blank"> Worte verändern</a>. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten.</p>
<p><strong>Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein<br />
</strong></p>
<p>Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum Beispiel  <strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>a) weil sie für das, was sie tun oder sind, keinen Begriff kennen:</strong></p>
<p>Eine Klientin, die schon mehrfach etwas Neues während ihrer Selbstständigkeit begonnen hatte, kritisierte an sich ihre vermeintliche Unbeständigkeit.</p>
<p>Als ich mit ihr über serielle Unternehmer sprach, die bewusst ein Unternehmen gründen und nach einiger Zeit wieder verkaufen, um etwas Neues zu machen, begann sie zu strahlen. Endlich hatte sie ein positives Konzept für ihre Art gefunden.<strong></strong></p>
<p><strong>b) weil sie einen Begriff in bestimmter Weise verstehen: </strong></p>
<p>Eine durchaus erfolgreiche<strong> </strong>Selbstständige sah sich selbst nicht so. Sie wertete nur den Enderfolg, zum Beispiel einen neuen Auftrag, als Erfolg.</p>
<p>Als sie damit begann, auch die Schritte dorthin wertzuschätzen, zum Beispiel die Vereinbarung einer Marketingkooperation, die Terminvereinbarung mit einem potenziellen Kunden und all die Situationen, in denen sie aus ihrer bisherigen Komfortzone hinausging, konnte sie ein neues und positiveres Selbstbild entwickeln und eine neue Ausstrahlung nach außen.<strong></strong></p>
<p><strong>c) weil sie den Begriff nicht auf sich anwenden: </strong></p>
<p>Ein Phänomen in meinem Coaching-Programm<a href="http://www.immergenugkunden.de" target="_blank"> &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> war, dass etliche Teilnehmer weit mehr Marketing betrieben, als ihnen bewusst gewesen war.</p>
<p>Dadurch, dass sie diese Aktivitäten nicht als Marketing betrachtet hatten, neigten sie dazu, sich selbst als wenig aktiv oder gar schlecht im Marketing zu empfinden und Marketing als etwas Schwieriges, zu dem sie wenig Zugang hatten.</p>
<p>Das neue Verständnis von Marketing brachte neue Freude und Leichtigkeit mit sich und öffnete die Tür zu  neuen Erfolgen.</p>
<p><strong>Neue Selbstbilder ermöglichen neue Realität</strong></p>
<p><strong></strong>Diese Beispiele zeigen, wie Worte neue Selbstbilder schaffen können, die Selbstakzeptanz oder sogar Selbstwertschätzung fördern und damit neue Möglichkeiten für die Zukunft eröffnen.</p>
<p>Denn wir haben die Tendenz, unsere Selbstbilder verwirklichen zu wollen.</p>
<p>Das merkte ich, als mein Coach mir sagte, es sei eine Freude, mit mir zu arbeiten, denn ich sei ein &#8220;go-getter&#8221;, das heißt eine Person, die Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch umsetzt. In der Vergangenheit hatte ich mich mehr als Ideenentwickler gesehen und meine Umsetzung eher als kritischen Punkt.</p>
<p>Doch beim näheren Nachdenken wurde mir klar, dass ich mich geändert hatte und es Zeit wurde, mein Selbstbild zu revidieren. Bei der nächsten Idee, die auftauchte, spürte ich den deutlichen Drang, meinem Coach und mir zu beweisen, dass sie recht hatte in ihrer Einschätzung.</p>
<p>Sich bewusst zu machen, in welcher Weise ein Coach durch den Umgang mit Worten das Leben seiner Klienten beeinflussen kann, erscheint mir enorm wichtig. Daher bitte ich Sie um Ihre Kommentare:</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen als Coach, Berater oder Klient?</strong></p>
<p><strong>1) Wenn Sie selbst Coach oder Berater sind:</strong> Welche Beispiele haben Sie schon erlebt, wo Sie durch neue Worte Ihren Klienten neue Möglichkeiten eröffnet haben?</p>
<p><strong>2) Wenn Sie schon einmal als Klient Coaching in Anspruch genommen haben:</strong> Welche Worte Ihres Coaches waren wichtig für Sie, haben Ihnen vielleicht sogar ermöglicht, eine neue Realität in Ihrem Leben zu schaffen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie sind Sie für 2012 positioniert?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sind-sie-fur-2012-positioniert/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sind-sie-fur-2012-positioniert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=2075</guid>
		<description><![CDATA[Das Herannahen des Jahres 2012 weckt in vielen Menschen ganz besondere Gefühle. Umbruch und Transformation liegen in der Luft. Wie sind Sie dafür positioniert? Wer sind Sie in den letzten Monaten geworden? „Eigentlich bin ich im Business von Veränderung“ sagte kürzlich ein Berater zu mir, der eigentlich ganz andere Beratungsthemen hat. Was er meinte, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herannahen des Jahres 2012 weckt in vielen Menschen ganz besondere Gefühle. Umbruch und Transformation liegen in der Luft. Wie sind Sie dafür positioniert?</p>
<p><strong>Wer sind Sie in den letzten Monaten geworden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Eigentlich bin ich im Business von Veränderung“ sagte kürzlich ein Berater zu mir, der eigentlich ganz andere Beratungsthemen hat. Was er meinte, war die Tatsache, dass er selbst sich und sein Business über die Jahre hinweg immer wieder verändert hatte.</p>
<p>Mir geht es ganz genauso. Speziell in diesem Jahr habe ich den Eindruck, in nur 12 Monaten  das Entwicklungspensum von fünf Jahren hinter mich gebracht zu haben. Die Person, die ich heute bin, unterscheidet sich deutlich von der Person, die ich zu Beginn des Jahres war.</p>
<p>Wer sind Sie im Laufe der letzten Monate geworden?</p>
<ul>
<li>Was haben Sie hinter sich      gelassen oder können Sie nun hinter sich lassen?</li>
<li>Welche Fähigkeiten und      Stärken, die Sie eigentlich immer schon hatten, sind Ihnen bewusst      geworden?</li>
<li>Welche neuen Fähigkeiten      und Stärken haben Sie neu entwickelt?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie hat sich die Situation Ihrer Kunden verändert?</strong></p>
<p>Auch Ihre Kunden erleben Umbruch- und Transformationszeiten, ob es sich um Einzelpersonen oder Unternehmen handelt. Vielleicht brauchen sie Ihre Leistungen mehr denn je.</p>
<ul>
<li>Wie unterscheiden sich die      heutigen Bedürfnisse Ihrer Kunden von denen vor einem Jahr?</li>
<li>Wie haben sich Ihre Kunden      weiter entwickelt?</li>
<li>Sind Ihre heutigen Kunden      überhaupt noch die, mit denen Sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen?      Wenn nicht, wer sollen die künftigen Kunden sein?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche neuen Chancen ergeben sich daraus für Sie, Ihr Business und Ihre Kunden?</strong></p>
<p>Veränderungen rufen bei vielen Menschen ungute Gefühle hervor, obwohl den meisten vom Kopf her bewusst ist, dass darin auch Chancen liegen.</p>
<p>Eine der großen Chancen liegt darin, mehr und mehr der eigenen inneren Wahrheit zu folgen, sich von nicht mehr passenden Konventionen zu verabschieden und kreativ mit neuen Möglichkeiten zu experimentieren.</p>
<p>Und es kann gut sein, dass Sie dadurch ganz neuen Wert für Ihre Kunden schaffen – nicht nur durch Ihr Tun, auch durch Ihr Sein – und dass sich das in einer höchst erfreulichen Entwicklung Ihrer Zahlen widerspiegelt.</p>
<ul>
<li>Wie könnten Sie als die      Person, die Sie heute sind, mit all dem, was Sie sich bisher erarbeitet      haben, Ihren Kunden doppelt so viel Wert bieten wie bisher? Was würde das      für Ihre Kunden und deren Umfeld, für Ihr Business und für Sie selbst      bedeuten?</li>
<li>Wie könnten Sie doppelt so      viel Kunden wie bisher unter Ihre Fittiche nehmen? Wie müsste sich Ihr      Geschäftsmodell entwickeln, um das realisieren zu können?</li>
<li>Was würde es für Sie      bedeuten, doppelt so viel – oder noch höheres – Einkommen zu erzielen? Wie      ist Ihre spontane Reaktion auf diesen Gedanken? Welche Voraussetzungen      wären dafür nötig?</li>
</ul>
<p><strong>2012 als Jahr, in die eigene Größe zu kommen</strong></p>
<p>2012 kann das Jahr für Sie werden, in dem Sie in Ihre eigene Größe kommen. In dem Sie sich bewusst werden, wer Sie wirklich sind und wozu Sie hier sind.</p>
<p>Und in dem Sie Ihr Business in ein Vehikel entwickeln, durch das Sie Ihren Kunden – vielleicht den bisherigen, vielleicht ganz neuen – einen bisher nicht dagewesenen Wert bieten, ein Geschäftsmodell entwickeln, das Ihnen deutlich mehr Freiraum für sich selbst bietet (das ist einer der größten Wünsche vieler meiner Klienten), und  Ihre bisherige Einkommensschallmauer durchbrechen.</p>
<p>Das wünsche ich Ihnen auf jeden Fall.</p>
<p>Bitte schreiben Sie doch einen Kommentar, was Sie als die besonderen Herausforderungen und Chancen in Bezug auf das Jahr 2012 ansehen und welche Erfahrungen Sie mit dem Jahr 2011 gemacht haben</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sind-sie-fur-2012-positioniert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses TeleSeminar „Meine wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach“</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1988</guid>
		<description><![CDATA[In diesem TeleSeminar stelle ich meine wichtigsten Erfahrungen der letzten 10 Jahre dar. Es ist einiges Überraschende dabei – so viel schon vorab. Und ich hoffe, dass diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst nützlich sind, sondern auch für Sie. Termin:  Mittwoch, d. 21.09.2011 um 10:00 Uhr. Dauer: ca. 45 – 60 Minuten Hier können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem TeleSeminar stelle ich meine wichtigsten Erfahrungen der letzten 10 Jahre dar. Es ist einiges Überraschende dabei – so viel schon vorab. Und ich hoffe, dass diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst nützlich sind, sondern auch für Sie.</p>
<p>Termin:  Mittwoch, d. 21.09.2011 um 10:00 Uhr.</p>
<p>Dauer: ca. 45 – 60 Minuten</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/teleseminar/">Hier können Sie sich anmelden</a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Büro blitzschnell aufräumen, Gedenktage als PR-Aufhänger sowie die acht Gebote für mehr Schaffenskraft</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/buro-blitzschnell-aufraumen-gedenktage-als-pr-aufhanger-sowie-die-achte-gebote-fur-mehr-schaffenskraft/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/buro-blitzschnell-aufraumen-gedenktage-als-pr-aufhanger-sowie-die-achte-gebote-fur-mehr-schaffenskraft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1874</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchte ich auf interessante Anregungen aus anderen Blogs aufmerksam machen, garniert mit ein paar eigenen Gedanken und Erfahrungen. 1. Wie man in 10 Minuten sein Büro aufräumt. Habe es getestet. Gab einen richtigen Energieschub und Lust, an die Arbeit zu gehen. 2. PR-Themen für den Herbst. Besonders interessant finde ich den Hinweis auf Gedenktage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich auf interessante Anregungen aus anderen Blogs aufmerksam machen, garniert mit ein paar eigenen Gedanken und Erfahrungen.</p>
<p>1. <a href="http://karrierebibel.de/blitzraumpflege-so-schaffen-sie-ordnung-im-buro-in-nur-10-minuten/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29&amp;utm_content=Google+Reader">Wie man in 10 Minuten sein Büro aufräumt</a>. Habe es getestet. Gab einen richtigen Energieschub und Lust, an die Arbeit zu gehen.</p>
<p>2. PR-Themen für den Herbst. Besonders interessant finde ich den <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/der-herbst-steht-vor-der-tur-%E2%80%93-pr-ideen-fur-den-september-3336.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Pr-agenturBlog+%28PR-Agentur++Blog+zu+Public+Relations%2C+%C3%96ffentlichkeitsarbeit+und+Online-PR%29&amp;utm_content=Google+Reader">Hinweis auf Gedenktage</a>. Gedenktage können für viele Branchen gute Anlässe bieten, in die Öffentlichkeit zu gehen. Und wenn es für Ihre Branche noch keinen Gedenktag gibt? Sie können auch selbst einen schaffen:-)</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit hier eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen">Übersicht über bestehende  Gedenktage</a>:</p>
<p>3. <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3950/gebote-schaffenskraft-zeitblueten/">Die acht Gebote für mehr Schaffenskraft</a> im Zeitblütenland. Auch ein schönes Beispiel dafür, wie schon Bekanntes durch neues Arrangement neue Aufmerksamkeit erregt und auf neue Art und Weise wirkt. Außerdem: Der Begriff „Schaffenskraft“ spricht mich sehr an. Die Energie dieses Wortes wirkt ganz anders auf mich als die des Begriffs „Produktivität“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/buro-blitzschnell-aufraumen-gedenktage-als-pr-aufhanger-sowie-die-achte-gebote-fur-mehr-schaffenskraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie sich selbst übertreffen und Ihr Business auf neue Höhen führen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-sich-selbst-uebertreffen-und-ihr-business-auf-neue-hoehen-fuehren-koennen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-sich-selbst-uebertreffen-und-ihr-business-auf-neue-hoehen-fuehren-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1719</guid>
		<description><![CDATA[Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen. Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch ein paar Wochen bis zur „Halbzeit“. Für mich ist das immer  eine Gelegenheit, die ersten Monate des Jahres noch einmal zu überprüfen und den Kurs für das zweite Halbjahr zu bestimmen.</p>
<p>Und oft geht es dabei nicht nur um lineares Wachstum, sondern um einen echten Sprung. In diesem Beitrag möchte ich drei wichtige Erfahrungen mit Ihnen teilen, wo die Ansatzpunkte für einen Wachstumssprung sind.</p>
<p><strong>1. Schaffen Sie sich unkomfortable Situationen</strong></p>
<p>Der natürliche Instinkt geht dahin, es sich so leicht wie möglich zu machen. Doch Wachstum – geschäftlich wie persönlich – bedeutet zwangsläufig, die bisherige Komfortzone zu verlassen und sich auf unbekanntes Gelände zu begeben.</p>
<p>Das fühlt sich in der Regel nicht gut an. Und je wichtiger die Veränderung, desto heftiger können die Emotionen sein, von etwas Unbehagen bis dahin, sich wie gelähmt zu fühlen.</p>
<p>Wenn Klienten mir davon berichten, hören die meisten mit Erleichterung, dass das normale Begleiterscheinungen sind, wenn man eine neue Stufe mit seinem Business erreichen will. Und dass sie sich keine Sorgen machen müssen, nicht „normal“ zu sein.</p>
<p>Wie bei der Gesundheit gilt: Sie können einiges tun, um vorab Ihr Immunsystem zu stärken und so für die unangenehmen Gefühle weniger anfällig zu sein. Wie wäre es zum Beispiel damit</p>
<ul>
<li>neue Marketingmaßnahmen zu      testen?</li>
</ul>
<ul>
<li>einen Kunden oder      Interessenten anzurufen, statt eine Mail zu schreiben?</li>
</ul>
<ul>
<li>sich mit EDV-oder      Steuerangelegenheiten auseinanderzusetzen?</li>
</ul>
<ul>
<li>oder sonst etwas zu tun,      das Sie bewusst aus Ihrer bisherigen Komfortzone heraustreten und die      Gefühle konfrontieren lässt, die mit einem Wachstumsschritt zwangsläufig      verbunden sind?</li>
</ul>
<p>Warum sollten Sie das tun?</p>
<p>Weil Sie damit die Fähigkeit trainieren, sich nicht durch emotionale Reaktionen in wichtigen strategischen Entscheidungen beeinflussen zu lassen. Sondern das durchzuziehen, was Ihnen wirklich wichtig ist. Und zwar immer zügiger.</p>
<p><strong>2. Überprüfen Sie Ihr Geschäftsmodell und finden ungenutzte Potenziale</strong></p>
<p>Das größte Wachstums- und Verbesserungspotenzial liegt nicht unbedingt in einzelnen Produkten oder Prozessen, sondern im <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/" target="_blank">Geschäftsmodell</a>. Damit meine ich das Zusammenwirken aller wichtigen Faktoren und insbesondere das Erlösmodell.</p>
<p>Je nachdem, wie Sie Ihr Geschäftsmodell gestalten, kann das enorme Auswirkungen nicht nur auf die finanziellen Ergebnisse haben, sondern auch auf die Menge und Qualität Ihrer freien Zeit und Ihre allgemeine Zufriedenheit. Letztlich kann sogar Ihre Altersversorgung davon beeinflusst werden.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Wenn Ihr Geschäftsmodell darauf beruht, Tage oder Stunden zu verkaufen, können Sie nur bis zu einem bestimmten Punkt wachsen. Denn mehr als 168 Stunden hat die Woche nicht. Und wenn man praktisch rund um die Uhr Kundentermine hat, ist der Burn-out nicht mehr weit.</p>
<p>Abgesehen davon, sind Sie gezwungen, diesen Stil bis an Ihr Lebensende zu praktizieren, denn Ihr Business ist mit Ihrer Person identisch. Sie können es nicht verkaufen und von dem Erlös Ihre Altersversorgung bestreiten.</p>
<p>Je früher Sie sich mit diesen Themen auseinandersetzen, desto größer die Chance, Ihr Business in Einklang mit Ihren finanziellen Zielen und Ihrer Lebensvision zu gestalten.</p>
<p>Was mich immer wieder fasziniert, wenn ich mit Kunden an diesen Themen arbeite, sind die höchst individuellen Ansatzpunkte, mehr aus dem Business zu machen – und das durchaus kurzfristig.</p>
<p>Und das hängt mit einem verbreiteten Phänomen zusammen: Dass es nämlich in jedem Business ungenutzte Potenziale gibt. Aus der Innenperspektive sind diese kaum zu erkennen (Phänomen der Betriebsblindheit), doch von außen und mit geschultem Blick  lassen sie sich identifizieren.</p>
<p><strong>3. Suchen Sie Unterstützung</strong></p>
<p>Lange Zeit habe ich selbst den (falschen) Ehrgeiz gehabt, alles alleine herausfinden und machen zu wollen. Der Preis dafür ist, dass die wichtigen Dinge zu kurz kommen.</p>
<p>Je mehr ich Unterstützung in Anspruch nehme, desto mehr erlebe ich, dass das nicht nur Zeitgewinn bringt, sondern auch mehr innere Ruhe und stärkeren Fokus auf das wirklich Wichtige.</p>
<p>Hinzu kommt ein anderes Phänomen, das mich mein <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/" target="_blank">Gipsarm</a> vor einigen Monaten gelehrt hat:</p>
<p>Manches kann man alleine nicht so gut wie eine außenstehende Person. Beispielsweise hat die Physiotherapeutin mein Handgelenk immer wieder deutlich über die Grenzen dessen hinaus gedehnt, wie weit ich alleine gegangen wäre. Das lässt sich auch auf das Business und die persönliche Weiterentwicklung übertragen.</p>
<p>Unterstützung kann in vielerlei Form kommen</p>
<ul>
<li>Auslagerung von      Aktivitäten, die nicht den Kernkompetenzen entsprechen</li>
</ul>
<ul>
<li>Auslagerung von privaten      Aktivitäten (zum Beispiel Einkäufe)</li>
</ul>
<ul>
<li>von erfolgreichen      Unternehmern lernen (ohne dabei den Kontakt zum eigenen inneren Wissen zu      verlieren)</li>
</ul>
<ul>
<li>Austausch mit Kollegen/Peers</li>
</ul>
<ul>
<li>Inanspruchnahme von      Coaching und Mentoring</li>
</ul>
<ul>
<li>und anderes.</li>
</ul>
<p>Auch diese Situation kann sich streckenweise wenig komfortabel anfühlen (s. Tipp Nr. 1). Doch wenn Sie sich mit den unangenehmen Gefühlen auseinander setzen, können Sie viel über sich lernen und auf eine neue Stufe Ihrer Entwicklung kommen, sowohl persönlich wie geschäftlich.</p>
<p>Und vielleicht erkennen, dass die Inanspruchnahme von Unterstützung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Zeichen von Stärke.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Wachstum und Transformation gemacht? Was begünstigt diese Veränderungen? Was kann sie möglicherweise hemmen?</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare zu diesen Themen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-sich-selbst-uebertreffen-und-ihr-business-auf-neue-hoehen-fuehren-koennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Tipps gegen persönliche Energieverschwendung</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1715</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen? Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie – zumindest zeitweise – den Eindruck, dass Sie zwar viel tun, aber die Ergebnisse nicht dementsprechend sind? Spielen Ihre Emotionen Ihnen immer wieder einmal einen Streich und hindern Sie an dem, was Sie eigentlich wollen? Kennen Sie das Gefühl, sich im Kreise zu drehen und nicht richtig voranzukommen?</p>
<p>Alle diese Symptome sind Erscheinungsformen persönlicher Energieverschwendung. Wenn Sie davon befallen sind, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn Sie schaden damit sich selbst, Ihrem Business und letztlich auch anderen, die davon in irgendeiner Weise betroffen sind.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Ihnen drei entscheidende Ansatzpunkte, um Ihre Energie konstruktiver zu nutzen.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur einen davon nutzen, kann sich schon vieles ändern. Und wenn Sie alle drei miteinander verbinden, kann das zweite Halbjahr einen regelrechten Sprung nach vorne bringen.</p>
<p>Und es geht los.</p>
<p><strong>1. Haben Sie zu viel emotionales Drama?</strong></p>
<p>Ich kannte einmal eine Frau, die mir bei jedem Treffen von neuen „Katastrophen“ erzählte. Sie erlebte in der Tat eine Reihe von Herausforderungen. Doch die Art und Weise, wie sie damit umging, gab mir zu denken.</p>
<p>Sie sprach von nichts anderem. Sie war ständig emotional „aufgelöst“. Verbunden damit war eine gehörige Portion Selbstmitleid.</p>
<p>Und – sie kümmerte sich nicht um ihr Business.</p>
<p>Wie konnte sie, bei so viel Drama in ihrem Leben? Musste nicht jeder verstehen, dass sie wirklich keine Kraft mehr hatte, ihr Business voranzutreiben? Verdiente sie nicht Bedauern und Mitgefühl? So war zumindest ihre eigene Haltung dazu.</p>
<p>Können Sie diese nachvollziehen? Waren – oder sind – Sie in einer ähnlichen Lage? Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen im Leben.</p>
<p>Die Frage ist, wie man am besten damit umgeht.</p>
<p>Wenn ich mich heutzutage selbst dabei ertappe, erinnere ich mich an den Satz, den einmal ein Coach von mir sagte: „Jeder erlebt schwierige Situationen in seinem Leben. Der Unterschied ist nur, dass der eine solche Situation als Entschuldigungen nutzt, warum es im Business nicht weiter geht. Und der andere lässt sich davon nicht abhalten, das zu tun, was nötig ist.“</p>
<p>Diese Sätze haben mich sehr nachdenklich gemacht und mir klar gemacht: Wie wir auf etwas reagieren, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Unangenehme oder auch schlimme Dinge passieren. Doch ob wir daraus ein Drama machen und uns darin verstricken, ist unsere Entscheidung.</p>
<p>Drama lässt das Adrenalin sprudeln. Doch es bringt nicht weiter.</p>
<p>Die Alternative ist, sich auch in solchen Situationen bewusst zu machen, worum es Ihnen wirklich geht, in Ihrem Business wie in Ihrem Leben insgesamt, und dann das zu tun, was im Moment möglich ist.</p>
<p>Wie können Sie das tun, wenn Sie gerade emotional aufgeladen sind? Ein paar praktische Tipps:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie einige Male tief      ein und aus. – Ein einfacher und ganz schneller Weg zu innerer Ruhe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor,      schon ein Jahr weiter zu sein. –       Welches Gewicht haben die derzeitigen Umstände dann noch?</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich vor, die      gesamte Situation von außen zu betrachten. – Welche Situationsdynamik      nehmen Sie wahr? Wie können Sie diese verändern?</li>
</ul>
<p>Und noch ein Hinweis: Die vorherigen Hinweise beziehen sich nicht auf echte und tiefe Gefühle wie zum Beispiel Trauer. Sondern sie betreffen das überflüssige emotionale Drama, das uns vom wirklich Wesentlichen abhält.</p>
<p><strong>2. Praktizieren Sie „Unwichtiges zuerst“?</strong></p>
<p>Prioritäten zu setzen, ist im Prinzip sehr einfach. Die Maxime lautet: „Wichtiges zuerst“.</p>
<p>Eigentlich logisch, oder?</p>
<p>Tatsächlich praktizieren viele Selbstständige  das genaue Gegenteil. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beispiele:</p>
<ul>
<li>Sie konzentrieren sich auf      die Vermarktung der Angebote, die am wenigsten zu Ihren      Geschäftsergebnissen beitragen („Kleinaufträge“), statt erst die großen      Aufträge in Ihren Auftragstopf zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie beschäftigen sich zu      viel mit den Inhalten Ihrer Arbeit und vernachlässigen das Marketing,      statt sich aktiv um Kundengewinnung zu kümmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie arbeiten monatelang am      Webauftritt, aber tun nichts dafür, um gezielt Traffic auf Ihre Website zu      lenken, statt die Website mit einem Minimum an Aufwand zu erstellen und      dann Ihre Kraft auf Traffic-Aufbau zu richten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie verbringen Stunden mit      der Bearbeitung von E-Mails, statt sich auf strategische Aufgaben zu      konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre bevorzugten      Ablenkungsmanöver: …</li>
</ul>
<p>Bei sehr erfolgreichen Selbstständigen hingegen erlebe ich eine extreme Klarheit und Fokussierung auf das, was das Unternehmen voranbringt. Alles andere wird delegiert, ausgelagert, vereinfacht, automatisiert oder ganz fallen gelassen.</p>
<p>Sie können es genauso machen.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie ab sofort in jeder Situation „Das Wichtigste zuerst“ praktizierten? Wenn Sie sich in jeder Situation klar machten, was Ihr Unternehmen – und Sie persönlich – wirklich weiter bringt, statt nur Ihre Zeit zu füllen?</p>
<p>Wie würde sich das auf Ihre Ergebnisse auswirken? Wie auf Ihre innere Ruhe und Gelassenheit? Wie auf Ihre Beziehungen zu anderen?</p>
<p><strong>3. Bleiben Sie im Problemzustand stecken?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger lesen, kennen Sie einen meiner Lieblingssätze „Probleme in Projekte umwandeln“.</p>
<p>Tatsächlich bleiben viele Selbstständige zu lange im Problemzustand stecken. Emotionales Drama (s.o.) trägt einiges dazu bei. Doch auch unabhängig davon kann die Versuchung groß sein.</p>
<p>Indizien dafür sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Sie fragen sich ständig      „Warum habe ich dieses Problem?“ und vertiefen sich dadurch immer mehr      darin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich hilflos,      das Problem zu lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie wissen im Prinzip, was      zu tun ist, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie fühlen sich von dem      „Berg“, der sich vor Ihnen aufzutun scheint, schier überwältigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sie halten sich an einem      Problem fest, weil Sie nicht wissen, wie es danach weiter geht.      Beispielsweise  grübeln viele      Selbstständige immer wieder über ihre Positionierung nach, obwohl diese im      Prinzip durchaus klar ist, weil sie nicht wissen, wie sie aktives      Marketing betreiben können oder weil es Ängste in Zusammenhang damit gibt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Variante, im      Problemzustand stecken zu bleiben: …</li>
</ul>
<p>Auch hier gilt wieder: Solche Situationen tauchen auf. Doch man kann damit unterschiedlich umgehen.</p>
<p>Sehr erfolgreiche Selbstständige legen sehr schnell den „Problemschalter“ um und verwandeln das Problem in ein Projekt. Dadurch wird unmittelbar Handlungs- und Lösungsenergie frei.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, um den Wechsel zu erleichtern:</p>
<ul>
<li>Wenn das Problem zu groß      erscheint, zerlegen Sie es in kleinere Teile.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tun Sie schon einmal einen      ersten Schritt, selbst wenn dieser klein ist. Dadurch kommt Momentum      zustande.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erinnern Sie sich an      Zeiten, als Sie bereits andere Probleme gelöst haben, und verbinden sich      wieder mit den Ressourcen, die Ihnen damals zur Verfügung standen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Suchen Sie sich      Unterstützung. Vielleicht gibt es in Ihrem Umkreis jemanden, der Ihnen      weiter helfen kann. Oder nutzen Sie Foren wie zum Beispiel bei XING. Oder      Social Media wie Twitter oder Facebook. Oder wenden Sie sich an einen      Profi. Möglichkeiten gibt es viele. Für jedes Budget ist etwas Passendes      dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hören Sie auf, nach den      Ursachen zu suchen („Warum habe ich dieses Problem?“) und konzentrieren      Sie sich auf die Lösung. Indem Sie die Lösung realisieren, lösen sich      viele Ursachen ganz von selbst.</li>
</ul>
<p>Gibt es derzeit ein Problem, in dem Sie feststecken? Was können – und wollen – Sie tun, um es in ein Projekt umzuwandeln?</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit persönlicher Energieverschwendung? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/drei-tipps-gegen-persoenliche-energieverschwendung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Just do it</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/just-do-it/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/just-do-it/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1662</guid>
		<description><![CDATA[In dem Vortrag, über den ich kürzlich schrieb (Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen), gab ich den Teilnehmerinnen außerdem drei Schlüssel für erfolgreiche Veränderungen an die Hand. Einer davon hieß ganz schlicht &#8220;TUN&#8221;. Wenn es noch irgendetwas gibt, was Sie abhält, kann dieses inspirierende Video (in Englisch) Sie in weniger als drei Minuten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Vortrag, über den ich kürzlich schrieb (<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/">Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen</a>)<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/#comment-11632">,</a> gab ich den Teilnehmerinnen außerdem drei Schlüssel für erfolgreiche Veränderungen an die Hand. Einer davon hieß ganz schlicht &#8220;TUN&#8221;.</p>
<p>Wenn es noch irgendetwas gibt, was Sie abhält, kann<a href="http://www.youtube.com/watch?v=b2uFH0NCMY4&amp;feature=youtu.be"> dieses inspirierende Video</a> (in Englisch) Sie in weniger als drei Minuten auf die Beine bringen. Die Botschaft &#8220;Just do it&#8221;.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/just-do-it/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was finanziell erfolgreiche Selbstständige anders machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-finanziell-erfolgreiche-selbststaendige-anders-machen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-finanziell-erfolgreiche-selbststaendige-anders-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geldthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1657</guid>
		<description><![CDATA[Was  unterscheidet finanziell erfolgreiche Selbstständige von solchen, die mal gerade so über die Runden kommen? Wenn Sie die Antwort wüssten &#8211; Was könnte sich für Ihr Business ändern? Bei Geldthemen geht es nicht nur um die Zahlen. Geldprobleme haben vielfältige Ursachen. Und finanzieller Erfolg hat Auswirkungen auch auf das Selbstwertgefühl und die gesamte emotionale Verfassung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was  unterscheidet finanziell erfolgreiche Selbstständige von solchen, die mal gerade so über die Runden kommen? Wenn Sie die Antwort wüssten &#8211; Was könnte sich für Ihr Business ändern?</p>
<p>Bei Geldthemen geht es nicht nur um die Zahlen. Geldprobleme haben vielfältige Ursachen. Und finanzieller Erfolg hat Auswirkungen auch auf das Selbstwertgefühl und die gesamte emotionale Verfassung.</p>
<p>Mich haben diese Fragestellungen immer schon brennend interessiert und ich habe viel dazu geforscht und verglichen. Heute möchte ich Ihnen zwei Schlüssel in die Hand geben, mit denen sich das Schloss zu mehr finanziellem Erfolg öffnen lässt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Ein ungestörtes Verhältnis zu Geld </strong></p>
<p>Einer Studie zufolge hat <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/geld-verhaeltnis/">jeder zweite Deutsche ein gestörtes Verhältnis zu Geld</a>. Wenn ich bedenke, wie häufig Geldthemen und speziell das Verhältnis zu Geld Gegenstand meiner Coachings sind, scheint mir diese Zahl durchaus nachvollziehbar und auch für Selbstständige relevant.</p>
<p><strong>Wie immer Ihr heutiges Verhältnis zu Geld ist – es lässt sich ändern. </strong></p>
<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Mail mit Feedback, was sich alles geändert hatte, nachdem wir auf sehr tiefer Ebene an Geldthemen gearbeitet hatten. Die Erfahrungen mit Kunden, die nicht zahlen konnten oder über den Preis jammerten, hörten auf. Stattdessen kamen Kunden, die den Preis ohne Weiteres akzeptierten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frühkindliche Erfahrungen immer noch prägend</strong></p>
<p>Vielfach liegen die Ursachen für Geldprobleme in frühkindlichen Erfahrungen. Im Coaching arbeiten wir oft sehr in der Tiefe. Doch auch für sich alleine können Sie schon ein ganzes Stück weit kommen, wenn Sie sich fragen, welche Botschaften – explizit oder auch unausgesprochen – Sie in Ihrer Kindheit zu Geldthemen empfangen haben.</p>
<p>Viele meiner Klienten sind 50plus. Das heißt, dass ihre Eltern Kriegs- und Nachkriegszeiten erlebt haben, Mangel, Anstrengung, harte Arbeit. Die heutige Realität ist anders. Doch die Kindheitserfahrungen sitzen tief.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schicht für Schicht die alten Erfahrungen transformieren</strong></p>
<p>Auch wenn Sie sich schon mit diesen Themen befasst haben, kann ich Ihnen nur empfehlen, das wieder und wieder zu tun. Es gibt immer noch Neues zu entdecken, zu lösen und zu transformieren. Ich vergleiche es gern mit verschiedenen Schichten. Sobald eine abgetragen ist, zeigt sich eine weitere.</p>
<p><strong>2. Wert für die Kunden schaffen</strong></p>
<p>Ein anderer Unterschied, der mir immer wieder auffällt: Selbstständige mit Geldproblemen sind oft sehr mit sich selbst beschäftigt, mit ihren Ängsten und Zweifeln, mit dem, was sie bremst.</p>
<p>Finanziell Erfolgreiche haben einen anderen Fokus: Wert für andere zu schaffen.</p>
<p><strong>Wo liegt Ihr Fokus – auf sich selbst oder Ihren Kunden?</strong></p>
<p>Ist Ihr Fokus gerichtet auf sich selbst und Ihre realen oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten? Oder auf Ihre Kunden und wie Sie deren Wünsche und Bedürfnisse am besten erfüllen können?</p>
<p><strong>Je mehr Wert Sie anderen bieten, desto erfolgreicher werden Sie selbst</strong></p>
<p>Im Prinzip lässt es sich auf eine einfache Formel bringen: Je größer der Wert für andere, desto größer auch der eigene Erfolg. Ganz zu schweigen, von der Befriedigung, die es bedeutet, etwas Großartiges geschaffen zu haben. Etwas, das weit über das hinausgeht, was es sonst gibt und einen einzigartigen, unvergleichlichen Wert bietet.</p>
<p><strong>Ein wunderbares Beispiel</strong></p>
<p>Kürzlich wurde ich an ein Beispiel erinnert, auf das ich vor Jahren gestoßen war. Ein Mann, Dan Taylor, wurde mit schwerer Krankheit und Pflegebedürftigkeit seines alten Vaters konfrontiert. Er erlebte eine schwere Zeit, wo alle möglichen Fragen auf ihn einprasselten: Welche medizinischen Maßnahmen? Wie konnte die Pflege gewährleistet werden? Wie sah die finanzielle Seite aus? Hinzu kamen die zeitliche und emotionale Belastung. Er war berufstätig und stark eingespannt.</p>
<p>Letztlich ist es eine Situation, die viele Menschen 50plus früher oder später kennen lernen, zum Teil von heute auf morgen. Und in der Regel steht man dann allein davor und muss sehen, wie man zurechtkommt.</p>
<p>Dan Taylor beließ es nicht bei seinen eigenen Erfahrungen. Nach dem Tod seines Vaters überlegte er, wie er anderen in ähnlicher Situation Unterstützung geben konnte. Es entstand <a href="http://www.parentcaresolution.com">The Parent  Care Solution</a>, ein umfassendes Angebot für Erwachsene mit kranken Eltern, das alle Aspekte abdeckt, sowohl die sachlichen wie die emotionalen. Spezielle Berater wurden ausgebildet. Immer weitere Services werden mit einbezogen bis hin zu Themen wie „Was passiert mit Haustieren, wenn die alten Eltern nicht mehr in der Lage sind, diese zu versorgen?“.</p>
<p><strong>Wer mehr Wert schaffen will, muss anders denken</strong></p>
<p>Ich finde die Parent Care Solution ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein einzigartiger, unvergleichlicher Wert geschaffen werden kann.</p>
<p>Und auch dafür, was ein geänderter Blickwinkel bewirkt.</p>
<p>Wer mehr Wert für seine Kunden schaffen will, muss anders denken: Nicht aus der Sicht desjenigen, der ein Produkt oder eine Leistung anbietet („Ich biete Beratung, Training, Coaching…“), sondern aus der Sicht des Kunden mit seinen vielfältigen Bedürfnissen in einer bestimmten Situation. Aus dieser Perspektive lassen sich ganz neuartige Leistungen schaffen. Die eigenen Lebens- oder Berufserfahrungen können dabei durchaus ein Schlüssel sein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-finanziell-erfolgreiche-selbststaendige-anders-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldene Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich einen Vortrag zum Thema „Mut zu Veränderungen“ gehalten. Da die sechs goldenen Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen auf viel Interesse gestoßen sind, veröffentliche ich sie auch hier: Goldene Lektion Nr. 1: Jeder Veränderungsimpuls ist eine Chance, sich bewusst zu werden „Was will ich wirklich?“ Unzufriedenheit mit Bestehendem kann sich lähmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich einen Vortrag zum Thema „Mut zu Veränderungen“ gehalten. Da die sechs goldenen Lektionen aus meinen Erfahrungen mit Veränderungen auf viel Interesse gestoßen sind, veröffentliche ich sie auch hier:</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 1:</strong> Jeder Veränderungsimpuls ist eine Chance, sich bewusst zu werden „Was will ich wirklich?“</p>
<p>Unzufriedenheit mit Bestehendem kann sich lähmend auswirken, wenn man in den negativen Gedanken hängen bleibt. Doch sie kann auch ein wichtiger Treiber für Veränderungen werden, wenn man sich der Frage zuwendet „Was will ich stattdessen?“.</p>
<p>Mehr noch: Von Situation zu Situation hat man die Chance, sich besser kennen zu lernen, die eigenen Werte klarer zu bekommen und tatsächlich zu leben.</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 2:</strong> Erfolg entscheidet sich am letzten  Tag -  bis dahin ist alles eine Momentaufnahme.</p>
<p>Die bange Frage „Werde ich mit dem Neuen erfolgreich sein?“ hält viele ab, die gewünschte oder nötige Veränderung tatsächlich in Angriff zu nehmen. Doch ob ein Projekt erfolgreich ist oder nicht, hängt ab vom Zeitpunkt der Betrachtung. Was heute wie Misserfolg aussieht, kann sich morgen als sensationeller Erfolg darstellen.</p>
<p>Es wird immer Höhen und Tiefen geben. Erfolgreich ist nicht derjenige, der keine Tiefen erlebt, sondern derjenige, der daraus wieder hervorkommt und daran wächst.</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 3: </strong>Das, was ich brauche, ist immer da – dann, wenn ich es brauche.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiteres weit verbreitetes Hindernis, Veränderungen in Gang zu setzen, sind Gedanken wie „Ich habe nicht…“ oder „Mir fehlt…“. Meine Erfahrung aus vielen, vielen eigenen Veränderungen und Veränderungsprozessen von Klienten: In dem Moment, wenn ich etwas brauche – ob Informationen, Kontakte, Geld…– ist es da. Allerdings wird das Vertrauen manchmal schon auf eine Probe gestellt, wenn das, was ich brauche, erst in letzter Minute eintrifft. Doch auch das ist im Endeffekt früh genug.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr.4: </strong>Wichtiger als die äußeren Ergebnisse ist „Wer bin ich durch die Veränderungen geworden?“</p>
<p>Einst las ich ein Interview mit einem Millionär, in dem er erläuterte, dass im Nachhinein das Geld gar nicht so wichtig gewesen sei, sondern viel wichtiger, wie er sich selbst auf dem Weg dorthin verändert hätte. Welche neuen Einstellungen und Gewohnheiten er angenommen hätte, um diesen Erfolg möglich zu machen.</p>
<p>Was immer das Ziel ist, ob die erste Million, ein erfolgreiches Business, ein Marathonläufer – es kann nur erreicht werden durch persönliche Transformation.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 5: </strong>Wenn ich mich selbst ändere, ändert sich auch mein Umfeld.</p>
<p>Was immer wieder unterschätzt wird: Alles, was wir tun, zieht Kreise. Oft weit größere, als uns bewusst ist.</p>
<p>Jeder, der selbst etwas Wichtiges erreicht, der sich selbst verändert, macht anderen Mut, es ebenfalls zu versuchen. Jedes Beispiel zeigt „Es ist nicht unmöglich“.</p>
<p>Ein anderer Aspekt ist, dass andere zwangsläufig anders auf uns reagieren, wenn wir uns selbst ändern. Das einfachste Beispiel dafür ist, in welcher Stimmung man aus dem Haus geht. Erntet man mürrische Gesichter oder freundliche Blicke?</p>
<p><strong>Goldene Lektion Nr. 6: </strong>Wenn ich als richtig erkannte Veränderungen nicht freiwillig vollziehe, kommen sie von außen auf mich zu.</p>
<p>Ich habe genug Beispiele kennen gelernt, wo Menschen krank geworden sind, weil sie nicht gewagt haben, Veränderungen zu vollziehen, von denen sie tief im Inneren wussten, dass sie anstanden.  Oder sonstige „Schicksalsschläge“ treten ein, die einen zwingen, sich vorwärts zu bewegen. Oft genug habe ich auch von Gründern gehört, dass sie eigentlich froh waren über die Kündigung, weil sie schon lange gemerkt hatten, am falschen Ort zu sein.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Veränderungen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/goldene-lektionen-aus-meinen-erfahrungen-mit-veraenderungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Business-Lektionen vom Gipsarm</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1535</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon im Beitrag Blog-Pause berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind. Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/#comment-10545"><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a> </a>berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind.</p>
<p><strong>Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität</strong></p>
<p>Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen ihre Vorteile haben. Im Business ist sie definitiv kontraproduktiv.</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich es bisher durchaus genossen habe, „auf den letzten Drücker“ noch etwas fertigzustellen (Ahh, noch etwas Adrenalin <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Doch wenn keine Reserve mehr da ist, bringt alles Unvorhergesehene nur noch negativen Stress und das Risiko, wichtige Deadlines versäumen.</p>
<p>Wie steht es um Sie – „auf den letzte Drücker“ oder vorplanend?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 2: Es geht immer noch einfacher</strong></p>
<p>Da ich derzeit für alles mindestens doppelt so lange brauche wie üblich und manches auch mit einer Hand alleine nicht geht, ist das eine große Herausforderung für meine Kreativität.</p>
<p>Doch noch wichtiger ist die systematische Suche danach, wie ich mir das Leben und die Arbeit vereinfachen kann.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist mein neues Spracherkennungssystem Dragon Naturally Speaking, mit dem ich auch diesen Beitrag diktiert habe. Ganz herzlichen Dank in dem Zusammenhang an die Kommentatoren zu dem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a>. Ohne diesen Zuspruch hätte ich mir den &#8220;Drachen&#8221; wahrscheinlich nicht zugelegt. Denn ich hatte bereits vor ein paar Jahren damit Erfahrung gesammelt, die nicht sehr positiv war. Doch die Erkennungsgenauigkeit hat sich phänomenal verbessert.</p>
<p>Das System bedarf einiger Eingewöhnung. Doch ich verspreche mir davon auch langfristig, selbst wenn ich wieder mit allen zehn Fingern tippen kann, eine deutliche Produktivitätssteigerung.</p>
<p>Wie können Sie sich das Leben/die Arbeit erleichtern?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 3: Hilfe annehmen und um Hilfe bitten</strong></p>
<p>Als Solo-Unternehmer und privater Single bin ich gewöhnt, vieles selbst zu machen. Irgendwo gibt es wohl auch einen bestimmten Zug meiner Persönlichkeit, der das unterstützt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Insofern ist es durchaus eine Herausforderung für mich, Hilfe anzunehmen oder gar um Hilfe zu bitten. Doch die Umstände erfordern es. Und ich bin dafür dankbar. Denn mittlerweile bin ich überzeugt, dass die Fähigkeit, Gutes anzunehmen, eine wichtige Voraussetzung ist, um sich für noch mehr Erfolg zu öffnen.</p>
<p>Wie leicht fällt es Ihnen, um Hilfe zu bitten?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 4: Das richtige Maß finden zwischen Realismus und Resilienz</strong></p>
<p>Jedes Handicap, jede anderweitige „Baustelle“ kann als Entschuldigung genutzt werden, sich im Business nicht so zu engagieren, wie es nötig wäre.</p>
<p>Doch hat nicht jeder ständig mit verschiedensten &#8220;Baustellen&#8221; zu kämpfen?</p>
<p>Die Kunst liegt darin, sich davon nicht zu sehr vereinnahmen zu lassen. Resilienz ist heutzutage ein oft gehörter Begriff. Er bedeutet frei übersetzt Widerstandsfähigkeit gegenüber Herausforderungen des Lebens.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es eine Illusion, ständig voll und ganz dem Business zur Verfügung stehen zu können. Bestimmte Handicaps und „Baustellen&#8221; zu ignorieren, führt auf sicherem Weg in die Überforderung.</p>
<p>Der kluge Mittelweg besteht darin, alles zu seinem Recht kommen zu lassen. Eine realistische Bestandsaufnahme aller Verpflichtungen und eine Neuorganisation werden dafür oft unumgänglich sein.</p>
<p>Überfordern Sie sich, nutzen Sie anderweitige „Baustellen“ als Ausrede oder finden Sie eine gute Balance?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 5: Das Wichtigste zuerst</strong></p>
<p>Die Gnade eines begrenzten Zeitbudgets liegt darin, dass es einen zwingt, bewusst Prioritäten zu setzen. &#8220;Das Wichtigste zuerst&#8221; ist wahrlich keine neue Erkenntnis.</p>
<p>Doch durch die radikale Verlangsamung, einhergehend mit objektiv weniger Zeit aufgrund von Arztterminen, bin ich nun gezwungen, wesentlich sorgsamer mit meiner Zeit zu haushalten. Und das ist gut.</p>
<p>Was ist heute/diese Woche für Sie das Wichtigste?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 6: Das Gute im Schlechten erkennen</strong></p>
<p>Meine tiefste Überzeugung ist, dass alles, was mir zu stößt, zu meinem Besten ist und mir wichtige Lernchancen eröffnet. Diese Überzeugung hat mich schon durch viele Situationen getragen, in denen andere  mit dem Schicksal hadern.</p>
<p>Speziell für meine Aufgabe als Coach habe ich immer wieder als hilfreich erlebt, bestimmte schwierige Situationen am eigenen Leib erfahren zu haben, weil mir das hilft, tieferes Verständnis und Mitgefühl für meine Klienten zu entwickeln. Und gleichzeitig kommen mir in der Arbeit mit Klienten immer wieder eigene Transformationserfahrungen zugute.</p>
<p>Falls Sie aktuell mit Widrigkeiten zu kämpfen haben – worin könnte das Gute darin liegen?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 7: Auf die Intuition hören</strong></p>
<p>In den Wochen vor dem Unfall gab es verschiedene Situationen, in denen ich nicht meiner Intuition folgte. Ob ich, wenn ich das getan hätte, den Vorfall hätte vermeiden können, weiß ich nicht. Doch ich weiß, dass es gut gewesen wäre, den intuitiven Signalen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Meiner Intuition voll und ganz zu vertrauen, ist die wichtigste Lektion der vergangenen Wochen.</p>
<p>Und vielleicht ist sie auch die wichtigste Businesslektion.</p>
<p>Denn ich bin mehr und mehr überzeugt, dass für die Herausforderungen, die sich uns künftig stellen, das Erfahrungswissen nicht ausreicht – weder das eigene Erfahrungswissen noch dasjenige so genannter Experten.</p>
<p>Sondern dass wir die zuverlässigste Quelle allen Wissens in uns selbst finden. Und vor allem: Dieses Wissen berücksichtigt jederzeit ganz spezifisch unsere ganz individuelle Situation. Es speist uns nicht mit Allgemeinplätzen ab oder mit groben Rezepten, die für uns nicht oder nur teilweise zutreffen.</p>
<p>Ich weiß zumindest, dass immer dann, wenn ich meiner Intuition folge, gute Ergebnisse entstehen.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen dazu? Wissen Sie, wie sich Ihre Intuition äußert?</p>
<p>Wie sind darüber hinaus IhreErfahrungen mit Widrigkeiten des Lebens und besonderen Herausforderungen?</p>
<p>An dieser Stelle auch ein Hinweis auf den Beitrag von Zamyat M. Klein <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2011/02/04/wenn-es-im-getriebe-knirscht/">&#8220;Wenn es im Getriebe knirscht&#8221;.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein neues Niveau an Work-Life-Balance erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/ein-neues-niveau-an-work-life-balance-erreichen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/ein-neues-niveau-an-work-life-balance-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1499</guid>
		<description><![CDATA[Für viele Selbstständige ist Work-Life-Balance zwar ein hehres Ziel; doch die Realität sieht oft anders aus. In einem sehr lesenswerten Artikel von Leo Babauta, dem Betreiber des Blogs Zen Habits, nennt er einige Gewohnheiten zur Entwicklung von Work-Life-Balance, die ich für sehr beachtenswert halte. Kurz zusammengefasst: 1. Beenden Sie Ihre Arbeit zu einem bestimmten Zeitpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Selbstständige ist Work-Life-Balance zwar ein hehres Ziel; doch die Realität sieht oft anders aus. In einem sehr lesenswerten <a href="http://zenhabits.net/life-balance/">Artikel von Leo Babauta</a>, dem Betreiber des Blogs Zen Habits, nennt er einige Gewohnheiten zur Entwicklung von Work-Life-Balance, die ich für sehr beachtenswert halte.</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<p><strong>1. Beenden Sie Ihre Arbeit zu einem bestimmten Zeitpunkt</strong></p>
<p>Gerade im Home-Office kann das &#8220;der&#8221; springende Punkt sein, um eine Grenze zu markieren, Fahren Sie den PC herunter. Schließen Sie Tür zum Büro. Oder führen SIe <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/oeffnungszeiten-im-home-office/">&#8220;Öffnungszeiten&#8221; </a>ein.</p>
<p><strong>2. Finden Sie etwas, in das Sie sich nach Ihrer Arbeit vertiefen</strong></p>
<p>Sehr wichtig. Wer konkret etwas Schönes vor hat, findet den Absprung. Gestern Abend telefonierte ich mit einem Unternehmer, der gerade auf dem Weg zu seiner Jazz-Gruppe war. Die Gruppe existiert seit Ewigkeiten. Und die Mitglieder finden einen Weg, sich dafür frei zu machen.</p>
<p><strong>3.  Voll und ganz bei dem sein, was Sie gerade tun</strong></p>
<p>Das ist eine ungeheure Quelle von Produktivität wie auch von Lebensqualität.</p>
<p><strong>4. Pausen machen</strong></p>
<p>Etwas, was nur allzu leicht &#8220;vergessen&#8221; wird.</p>
<p><strong>5. Besser werden in dem, was Sie tun</strong></p>
<p>Mit diesem Tipp spricht Leo Babauta  Angstellte an, die &#8211; wie er selbst es getan hat &#8211; ihre Fähigkeiten während der Anstellung so ausbauen, dass sie darauf ihre Selbstständigkeit gründen.</p>
<p>Doch immer besser zu werden, bedeutet natürlich auch innerhalb der Selbstständigkeit, schneller zu werden, mit weniger Aufwand zu gleich guten oder sogar besseren Ergebnissen zu kommen.</p>
<p><strong>6. Das Einkommen  erhöhen und die Stundenanzahl reduzieren</strong></p>
<p>Der Wert steigt, wenn man besser wird. Eine Möglichkeit ist, durch die Erhöhung des Stunden- oder Tagessatzes gleichzeitig weniger zu arbeiten und mehr zu verdienen.</p>
<p>Das erfordert natürlich auch ein entsprechendes Marketing und Verhalten in Preisgesprächen.</p>
<p>Gleichwohl sind nach meiner Erfahrung die Wachstumschancen begrenzt, wenn man an das alte Paradigma &#8220;Zeit gegen Geld&#8221; gefesselt bleibt.</p>
<p>Irgendwann geht es um Transformation und Schaffung eines neuen Geschäftsmodells, das weitere Einkommensmöglichkeiten bietet, die nicht an den persönlichen Zeiteinsatz gekoppelt sind.</p>
<p><strong>7. Lernen, dass Sie nicht durch die Arbeit definiert werden</strong></p>
<p>Das ist ein sehr wichtiger Punkt, nicht nur für Workaholics. So wichtig es ist, sich für seine Arbeit, sein Business und seine Kunden zu engagieren, so wichtig ist es auch, sich bewusst zu sein, dass das Business und Sie selbst  nicht identisch sind. Auch dann nicht, wenn Sie ein/e Solo-Unternehmer/in sind. Sie sind weit mehr.</p>
<p>Der Originalartikel von Leo Babauta hat den Titel: <a href="http://zenhabits.net/life-balance/">Finding the Elusive Work-Life-Balance</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 871px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h1>Finding the Elusive Work-Life Balance</h1>
<div class="byline">
<p><span class="bylinemeta"><br />
</span></p>
</div>
</div>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/ein-neues-niveau-an-work-life-balance-erreichen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transformatives Video mit Tony Robbins &#8211; kostenlos</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1394</guid>
		<description><![CDATA[Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel „Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen tragen einen Rucksack an Lasten mit sich herum, der sie daran hindert, ihr Leben voll in der Gegenwart zu leben. Dieses Video mit dem Titel <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">„Starting Over – How to Let Go of the Past and Celebrate  Your Life“ </a> zeigt Tony Robbins, einen der ganz Großen in der Human Potential Bewegung,  in der Arbeit mit einer Frau, die enorme Schulden hat, 2 sehr kranke Kinder und deren Beziehung mit ihrem Mann unter erheblichem Druck steht. Sie weiß nicht mehr, wie sie mit all dem fertig werden soll.</p>
<p>In nur einer Stunde transformiert er ihr Leben. Das zeigt sich ein Jahr später, als er sich noch einmal mit der Frau und ihrem Mann trifft.</p>
<p>Sehr, sehr sehenswert. Ich denke, dass dieses Video niemanden unberührt lässt.</p>
<p>Für Coaches ist darüber hinaus sehenswert, mit welcher Meisterschaft Tony Robbins in dieser kurzen Zeit  eine so weitgehende Transformation bewirkt.</p>
<p>Cloé Madanes erläutert zwischendurch immer wieder seine Interventionen.</p>
<p>Hier ist der <a href="http://www.robbinsmadanestraining.com/lindseyviewsm.html">Zugangslink zum Video</a>. Die Gesamtdauer ist ca. 75 Minuten. Das Video ist in Englisch.</p>
<p>Nach zusätzlicher Recherche habe ich noch <a href="http://chat.tonyrobbins.com/continual-learning/46522-robbins-madanes-intervention-video-list-online-free.html">weitere kostenlose Filme von Tony Robbins/Cloé Madanes</a> gefunden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/transformatives-video-mit-tony-robbins-kostenlos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement-Tipps</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1361</guid>
		<description><![CDATA[Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie „Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitblüten-Blog von Burkhard Heidenberger läuft eine interessante Serie <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/">„Zeitmanagement – wie machen es die anderen?“ </a>Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen beantworten, wie sie ihren Arbeitsalltag organisieren, Prioritäten setzen, welche Zeitmanagement-Tools sie einsetzen und welche Tipps sie für andere haben. Sehr interessant ist die Vielfalt der Ansätze. Ich freue mich, dass auch ein <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/">Beitrag von mir </a>dabei ist. Einige Themen, auf die ich dort eingehe sind, möchte ich  hier noch etwas ausführlicher erläutern, als ich es im Interview getan habe, um den dortigen Rahmen nicht allzusehr zu sprengen.</p>
<p><strong>Warum mir der „strategische Pfad“ mittlerweile wichtiger ist als klassisches Zeitmanagement</strong></p>
<p><strong> </strong>Vorgehen nach dem &#8220;strategischen Pfad&#8221;  bedeutet, nicht mehr die Zeiteinheit (zB den Tag) zum Maß aller Dinge zu machen, sondern das, was ich erreichen will, und die Meilensteine auf dem Weg dorthin.</p>
<p>Gerade für kreative Menschen, wie ich einer bin und auch viele meiner Klienten es sind, kann das eine große Entlastung bedeuten. Denn wie oft geschieht es, dass man sich etwas vornimmt, aus heiterem Himmel von der Muse geküsst wird und dann entweder sofort die kreative Energie nutzt &#8211; mit dem Ergebnis, dass etwas Geplantes  auf der Strecke bleibt &#8211; oder aber man hält sich an seinen Plan, um später festzustellen, dass man in die ursprüngliche Energie nicht mehr hereinkommt.</p>
<p>Seitdem ich mich an den &#8220;strategischen Pfad&#8221; halte, ist mir &#8211; außer bei Terminarbeiten &#8211; nicht mehr wichtig, ob ich bestimmte to dos heute oder morgen erledige, sofern ich merke, dass ich insgesamt bei dem vorankomme, was mir wichtig ist. Damit habe ich Raumgeschaffen für kreative und intuitive Eingebungen, die mich oft besser ans Ziel bringen als die rein kopfgesteuerte Planung, und mich von dem schlechten Gewissen befreit, das eine nicht abgearbeitete to-do-Liste hinterlässt.</p>
<p>Und ich empfinde dieses Vorgehen als organischer, denn letztlich ist die Zeiteinteilung künstlich geschaffen.</p>
<p><strong>Wie ich die PEACE-Formel nutze, um Ausgewogenheit zwischen verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen herzustellen </strong></p>
<p>Unzufriedenheit ist für mich ein kreativer Faktor. Er lässt mich nachdenken, wie ich die Situationen, die mich unzufrieden machen, transformieren kann.</p>
<p>Vor einigen Jahren, als ich gerade richtig frustriert war, setzte ich mich hin und überlegte, wie ein Tag für mich aussehen muss, auf den ich abends gern zurückblicke. Ich machte mir klar, was mir Energie gibt und was mir Energie nimmt. Heraus kam die PEACE-Formel, auf die ich auch im<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3469/zeitmanagement-tipps-birkner/"> Interview</a> eingehe.</p>
<p>PEACE bedeutet:</p>
<ul>
<li><strong>P</strong> = Physical Exercise/Sport. Ohne körperliche  Bewegung fühle ich mich nicht wohl, selbst wenn es nur 10 Minuten auf  dem Trampolin sind.</li>
<li><strong>E</strong> = Environment/Umgebung.  Um meine Kreativität voll ausleben zu können, brauche ich Ordnung und  Struktur. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, entrümpele ich  ca. 10 – 15 Minuten, sortiere einen Ordner um, organisiere Dateien auf  meinem PC neu.</li>
<li><strong>A</strong> =  Accomplishment/Ergebniserreichung. Dabei achte ich darauf, regelmäßig  auch &#8220;an&#8221; meinem Business zu arbeiten, nicht nur &#8220;in&#8221; meinem Business.</li>
<li><strong>C</strong> = Centering/Zentrierung. Ich beginne und beende den Tag mit Mediation.</li>
<li><strong>E</strong> = Enjoy/Freude. Auch wenn mir die Arbeit selbst Spaß macht, ist mir ein  Ausgleich wichtig, zum Beispiel eine kreative Tätigkeit wie Malen oder  Schreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Wie ich das Domino-Prinzip nutze, um Prioritäten zu setzen</strong></p>
<p>Auf das Domino-Prinzip bin ich schon in einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/">früheren Blog-Beitrag</a> eingegangen. Doch es lohnt sich, es hier noch einmal zu erwähnen.</p>
<p>Mit dem Domino-Prinzip ist gemeint, nicht nur eine einzelne Maßnahme zu betrachten, sondern diese im Gesamtwirkungsgefüge.  Manche Maßnahmen haben sehr begrenzte Auswirkungen, während andere eine Kettenreaktion auslösen können, sowohl positiv wie negativ.</p>
<p>Wenn ich beispielsweise einen Auftrag außerhalb meines Kerngebietes übernehme, hat nur der einzelne Kunde etwas davon. Es entsteht keine Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich einen Auftrag innerhalb meines Kerngebietes übernehme, vertiefe ich dadurch meine Kompetenz, die auch anderen Kunden zugute kommt. Es entsteht eine positive Kettenreaktion.</p>
<p>Wenn ich immer wieder Aufträge außerhalb meines Kerngebietes übernehme, entsteht eine negative Kettenreaktion. Denn ich muss mich immer wieder neu einarbeiten und baue keine Kernkompetenz auf &#8211; außer der, mich immer wieder neu einarbeiten zu können. Doch dafür zahlen die Kunden in der Regel nicht.</p>
<p><strong>Weitere Tipps?</strong></p>
<p>Ich finde dieses Thema sehr spannend und bedanke mich bei Burkhard Heidenberger für seine Serie. Hier noch einmal der<a href="http://www.zeitblueten.com/news/3435/zeitmanagement-tipps-kurs/"> Link</a> zu den übrigen Interviews.</p>
<p>Welche Tipps und Erfahrungen haben Sie?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/zeitmanagement-tipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vielfalt ja, Bauchladen nein</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1334</guid>
		<description><![CDATA[Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und immer ist die Lösung höchst individuell.</p>
<p>Aus der Vielzahl möglicher Lösungsansätze habe ich drei herausgepickt, die ich im Folgenden kurz darstellen möchte.</p>
<p><strong>Ein gemeinsames Dach finden</strong></p>
<p>Ich selbst kenne Lust und Frust der Vielseitigkeit und auch die Herausforderung, diese nach außen darzustellen. Klarheit ist eingetreten, seitdem ich mein „Dach“ gefunden habe: Business Transformation. Unter diesem Dach ist alles friedlich vereint, ob es sich um persönliches Coaching handelt, um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Marketingstrategien oder individuelle Einzelthemen.</p>
<p>Business Transformation ist zum einen ein ganzheitlicher, systematischer Ansatz, um sein Business auf die nächsthöhere Stufe zu heben. In Kürze beginnt dazu ein<a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/"> </a><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">entsprechendes Programm,</a> das sich besonders gut auch für vielseitige UnternehmerInnen eignet.</p>
<p>Darüber hinaus ist Business Transformation auch eine Denk- und Sichtweise, die sich auf jedes Einzelprojekt auswirkt, das ich mit einem Klienten vereinbare. So kann das Konzept für  eine neue Website zum Auslöser für ein ganz neues Marketingverständnis werden. Eine Neu-Positionierung kann radikal das eigene Selbstbild ändern und möglicherweise sogar Uralt-Themen auflösen, die noch aus der Familiengeschichte stammen. Oder es kann sich daraus ein ganz neues Geschäftsmodell ergeben.</p>
<p>Dieses Dach zu finden, war nicht einfach. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Der Vorteil ist, dass ich im Laufe des Prozesses Erfahrungen gemacht und Tools entwickelt habe, die in der Arbeit mit Klienten nunmehr recht schnelle Ergebnisse ermöglichen.</p>
<p><strong>Zeitlicher Versatz</strong></p>
<p>Eine andere Möglichkeit, mit der eigenen Vielfalt umzugehen, ist der zeitliche Versatz. Aufgrund meiner Erfahrungen mit kreativen und vielseitigen Menschen scheint es mir so, als ob es unterschiedliche Zeitwahrnehmungen gibt. Manche Menschen scheinen ein eher sequenzielles Zeitverständnis zu haben und sich Aktivitäten in der Aufeinanderfolge gut vorstellen zu können.</p>
<p>Bei vielen kreativen Menschen erlebe ich hingegen, dass sie damit eher Schwierigkeiten haben und eher dazu neigen, dass alles gleichzeitig stattfinden müsse. Doch gerade das ist oft der sicherste Weg, wie der Tausendfüßler über die eigenen Füße zu stolpern.</p>
<p>Das Geheimnis besteht darin, gleichzeitig das große Bild, wo alles realisiert ist,  <span style="text-decoration: underline;">und</span> die einzelnen Schritte in der zeitlichen Aufeinanderfolge zu sehen, statt nur eines von beiden. Dafür habe ich mittlerweile verschiedene Tools entwickelt, deren Darstellung hier den Rahmen sprengen würde.</p>
<p>Zeitlicher Versatz kann bedeuten,</p>
<ul>
<li>erst einmal ein Grundprodukt auf den Markt zu bringen und zusätzliche Varianten später</li>
<li>sich zunächst auf eine Kernzielgruppe zu fokussieren und danach in die Breite zu gehen</li>
<li>mit einem neuen Geschäftsfeld noch zu warten, bis sich das derzeitige gefestigt hat</li>
<li>Übergangslösungen strategisch zu planen</li>
<li>die Erträge aus dem derzeitigen Geschäftsfeld zu  nutzen, um daraus Erweiterungen zu finanzieren</li>
<li>serieller Unternehmer zu werden, der seine Freude daran findet, ein Business zu entwickeln, um es nach ein paar Jahren zu verkaufen oder durch einen Geschäftsführer betreiben zu lassen</li>
</ul>
<p>Das Haupthindernis, wie schon gesagt, besteht oft darin, die nötige Geduld aufzubringen, zumal der Ideenstrom ja nicht abreißt, sondern weiter munter fließt. Solange der Klient den Eindruck hat, er müsse sich für oder gegen ein Projekt entscheiden, ist es schwierig. Sobald es ihm gelingt, das große Bild in seiner zeitlichen Staffelung zu verinnerlichen, wird es wesentlich einfacher. Dann kann es sogar richtig Freude machen, an einem Projekt ganz konkret zu arbeiten und ein neues schon heranreifen zu lassen.</p>
<p><strong>Business und soziales Engagement</strong></p>
<p>Besonders kritisch wird es, wenn die Vielseitigkeit sich in allzu viel sozialem Engagement äußert mit der Konsequenz, dass der intensiven Arbeit vergleichsweise wenig materieller Erfolg gegenübersteht. Damit wir uns recht verstehen: Ich habe nichts gegen soziales Engagement, begrüße es sogar. Doch gleichzeitig muss das Business ausreichend Gewinn erwirtschaften. Wenn das eine zu sehr mit dem anderen verquickt ist, besteht das Risiko, mit dem Business auszubluten. Damit ist niemandem gedient, genauso wenig wie mit dem Burn-out der Unternehmerin, der in solchen Situationen ein weiteres Risiko darstellt.</p>
<p>Möglichkeiten, soziales Engagement und Business miteinander zu kombinieren, sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Das Business bewusst als Social Entrepreneur zu betreiben, das heißt das gesamte Geschäftsmodell entsprechend auszurichten, dass durch soziales Engagement Gewinn erzielt wird.</li>
<li>Klare Trennung zwischen Business und Ehrenamt. Die unternehmerische Tätigkeit konzentriert sich auf gewinnbringende Aktivitäten. Für soziales Engagement wird ein Zeitbudget festgesetzt, das durch ehrenamtliches Engagement gefüllt werden kann.</li>
<li>Mit dem erwirtschafteten Gewinn soziales Engagement unterstützen. Zunehmend machen sich Unternehmen Gedanken über Corporate Social Responsibility. Auch kleinere Unternehmen können einen Teil des Gewinns für soziale Projekte zur Verfügung stellen. Diese Variante hat sogar den Vorteil, dass sie eine zusätzliche Motivation schafft, Gewinne zu erwirtschaften.</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es noch weit mehr Möglichkeiten, die eigene Vielfalt zu leben, ohne nach außen mit einem Bauchladen aufzutreten.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie dazu? Welche weiteren Möglichkeiten kennen Sie, haben sie vielleicht selbst verwirklicht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

