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	<title>Monika Birkner &#187; Persönliches Wachstum</title>
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	<description>CoachConsulting for Growth</description>
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		<title>Weshalb ich vom Classei-System wieder auf Ordner umgestiegen bin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ivan Blatters Blog-Artikel über das Classei-System hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://">Ivan Blatters Blog-Artikel</a> über das <a href="http://www.classei.de/">Classei-System </a>hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand verbunden. Im Endeffekt spare ich aber Zeit, weil ich a) weniger ablege und b) die Sachen schneller wieder finde.</p>
<p>Doch für diejenigen, die das Classei-System nicht kennen, zunächst eine kurze Einführung. Es handelt sich um Stehmappen aus Pappe (in verschiedenen Varianten erhältlich), die man von oben befüllt und die mit Reitern in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet werden und in einer Box aufbewahrt werden.</p>
<p>Die Mappen  sind auf jeden Fall angenehmer als die sich immer verhakende Hängeregistratur. Doch sie sind auch verführerisch, schnell etwas hereinzustecken. Im Nu hat sich eine Riesenmenge an Papier angesammelt.</p>
<p>Nun will ich damit nicht das Classei-System kritisieren. Jedes System ist nur so gut wie derjenige, der das System angelegt hat und nutzt. Viele werden mit dem System sicher produktiv arbeiten können.</p>
<p>Im Kommentar zu Ivan Blatters Artikel  habe ich aufgrund meiner Erfahrungen einige Tipps zum Umgang mit dem Classei-System gegeben. Vielleicht interessiert sich der Eine oder Andere von Ihnen auch dafür. Daher hier noch einmal Auszüge aus dem Kommentar:</p>
<ul>
<li>Überlegen Sie sich, wie Ihre Gesamtstruktur für die Ablage aussehen soll, bevor Sie spontan Mappen anlegen. Durch farblich unterschiedliche Reiter können Sie diese kenntlich machen.</li>
<li>Überlegen Sie, was Sie wirklich aufbewahren wollen. Die Mappen verführen dazu, einfach die Unterlage, die man gerade in der Hand hat, Zeitungsartikel (mein Hobby) usw. hereinzutun. Doch im Nu haben sich die Mappen gefüllt.</li>
<li>Wenn die Mappen zu dick werden, entrümpeln Sie diese und teilen Sie ggf. auf mehrere kleine Mappen auf (nicht anders wie bei Ordnern).</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, wie fein Sie die Mappen gliedern, speziell wenn Sie umfangreiche Projekte haben. Alles in eine Mappe bringt schnell Chaos. Viele dünne Mappen nehmen viel Platz weg. Alle zusammengehörenden Mappen in eine Box zu tun, macht Sinn.</li>
<li>Nutzen Sie das Jahresende zum Entrümpeln der Mappen. Classei bietet so genannte Archivboxen, in die man die vollen Mappen einfach so, wie sie sind, hereinstecken kann. Die Folgen habe ich leidvoll bei meinem Umzug gespürt.</li>
<li>Und noch ein Tipp: Achten Sie bei Unterlagen, die Sie chronologisch ordnen wollen, darauf, die Ergänzungen nicht einfach irgendwo in die Mappe zu stecken (was bei einer Sammlung von Ausflugszielen kein Problem sein muss), sondern diszipliniert sofort an die richtige Stelle,  je nach Reihenfolge Ihres Systems entweder nach vorne oder nach hinten. Sonst geht irgendwann die Sucherei los.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem Ablagesystem? Welches Ablagesystem nutzen Sie überhaupt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg gegen alle Wahrscheinlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?
Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.
Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?</p>
<p>Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.</p>
<p>Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie entschließen sich „Wenn wir schon in einem typischen Mädchenberuf arbeiten, dann wollen wir die Besten sein.“</p>
<p>Gestern Abend im Frankfurter Presseclub stellten die beiden Zwillinge Hatice Nizam und Ayse Auth sich und ihr Unternehmen <a href="http://www.haarwerk.de/StartNachIntro/StartNachIntro.html">Haarwerk</a> vor. Sie haben den Sprung in die TOP-Liga geschafft, führen exklusive Salons in Frankfurt und München, haben Celebrities unter ihren Kundinnen, erscheinen in den Medien, machen gute Gewinne – und wirken dabei doch ganz natürlich.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von <a href="http://www.iku-net.org/">Iku.Net</a> organisiert, einem noch recht jungen Netzwerk für interkulturelle Unternehmerinnen, und von dessen Präsidentin <a href="http://www.kemmler.net/">Işınay Kemmler</a> souverän moderiert.</p>
<p>Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Interviews gemacht habe, in loser Reihenfolge mit persönlichen Kommentaren dazu. Eine der beiden Schwestern, Ayse Auth, hat auch ein Buch veröffentlicht mit dem ungewöhnlichen Titel <a href="http://www.amazon.de/Freiheit-schmeckt-wie-Tr%C3%A4nen-Champagner/dp/3778792148/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279012010&amp;sr=8-1">„Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“</a>. Ich habe es noch nicht gelesen, doch bin schon sehr neugierig darauf.</p>
<p>Vielleicht machen die folgenden Notizen mit den persönlichen Anmerkungen von mir Sie auch neugierig:</p>
<ul>
<li>Am Anfang stand eine Vision. – Während viele Menschen den Blick fest auf ihre Probleme richten, richten erfolgreiche Menschen den Blick auf das, was sie erreichen wollen. Nicht nur das: Sie verbinden sich emotional damit und arbeiten dann dafür, bis sie es erreicht haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Harte Arbeit. – Nur eine schöne Vision reicht nicht. Ohne eigene Aktivität wird sie sich nicht verwirklichen. Was die beiden Haarkünstlerinnen aus ihrem Alltag berichteten, ließ sicherlich bei der einen oder anderen Zuhörerin die Frage aufsteigen, ob die beiden doppelt so viel Stunden am Tag zur Verfügung haben wie Normalsterbliche. Gleichwohl wirkten beide recht entspannt.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Ängsten kann man arbeiten. – Vor Ängsten ist kaum jemand gefeit. Aber: Erfolgreiche Menschen gehen anders damit um. Sie lassen sich davon nicht bremsen. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen der beiden Unternehmerinnen, dass sie, wenn sie gescheitert wären, einen neuen Weg gefunden hätten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entschiedene Positionierung. – Von Anfang war klar, dass sie Schönheit, Mode, Luxus, Wohlgefühl verkaufen wollten, nicht  nur einen neuen Haarschnitt. Der heutige Trend zum Erlebnis bestätigt, dass sie damit von vornherein auf der richtigen Welle lagen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschickte Zielgruppenwahl. – Mütter mit Töchtern sollten es sein. Der Vorteil: Affinität zu den Leistungen. Außerdem werden dadurch Verkäufe im Doppelpack möglich, weil beide sich gegenseitig „anstecken.“</li>
</ul>
<ul>
<li>Von vornherein groß denken, nicht erst klein anfangen. – Das scheint mir ein ganz besonders wichtiger Aspekt  zu sein. Er kann zu grandiosen Fehlschlägen führen, wenn das große Denken nicht durch entsprechende Leistungen untermauert wird. Und er kann wesentlich schneller zum Erfolg führen, wenn alles stimmt. Klein anzufangen birgt in sich die Gefahr, aus dieser Positionierung nicht wieder heraus zu kommen, sondern darin stecken zu bleiben, sofern man nicht eine sehr klare Strategie für das weitere Wachstum hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Preis-Leistungs-Verhältnis zählt.  – Sowohl für den Dialog mit sich selbst wie für die Kundenakquise ist es wichtig, nicht isoliert auf den Preis zu starren, sondern die Gesamtheit des Preis-Leistungs-Verhältnisses ins richtige Licht zu rücken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören, neue Kunden zu gewinnen. – Auch wenn es viele Stammkunden gibt, reicht es nicht, sich auf diesem Polster auszuruhen. Denn es gibt immer einen „natürlichen Schwund“ von Kunden, die sterben, wegziehen, keinen Bedarf mehr haben oder ihn anderweitig decken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören zu lernen. – Diese Haltung finde ich immer faszinierend. Und sie ist besonders oft bei sehr erfolgreichen Menschen zu finden, die es – nach den Maßstäben anderer – gar nicht mehr nötig hätten. Doch erfolgreiche Menschen scheinen das Lernen zu lieben.  Und sie wissen, wie sie es nutzen können, um noch erfolgreicher zu  werden. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die lernen und lernen und lernen – eine Ausbildung nach der anderen -, ohne je irgendetwas umzusetzen. Sie scheinen nur ein inneres Defizit zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aus positiven Erfahrungen lernt man am besten. – Oft meinen wir ja, aus Misserfolgen das meiste zu lernen. Sehr nachdenkenswert fand ich die Aussage, aus positiven Erfahrungen Mut zu gewinnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Immer neue Ziele setzen. – Erfolg ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Man ist nie „angekommen“. Jeder Erfolg bietet eine Plattform für weiteres Wachstum persönlich wie unternehmerisch. Manche Menschen haben Angst vor dem Erfolg, weil sie sich fragen, was danach kommt, was überhaupt noch kommen kann. Oft sieht man am Anfang die neuen Möglichkeiten noch nicht. Man sieht sie erst, wenn man auf der nächsten Plattform angelangt ist.</li>
</ul>
<p>Also: Haben Sie Mut zum Erfolg.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit den genannten Prinzipien? Welche Meinung haben Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder zurück</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/wieder-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lange Pause gab es in diesem Weblog. Ursache dafür waren verschiedene größere berufliche und private Projekte.
Hinzu kam der Effekt, vor dem ich meine Klienten immer warne: Wenn die Routine einmal unterbrochen wird, kostet es verhältnismäßig wesentlich mehr Anstrengung, sie wieder aufzzunehmen, als wenn man sie einfach fortführt, selbst wenn das &#8220;auf Sparflamme&#8221; geschieht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lange Pause gab es in diesem Weblog. Ursache dafür waren verschiedene größere berufliche und private Projekte.</p>
<p>Hinzu kam der Effekt, vor dem ich meine Klienten immer warne: Wenn die Routine einmal unterbrochen wird, kostet es verhältnismäßig wesentlich mehr Anstrengung, sie wieder aufzzunehmen, als wenn man sie einfach fortführt, selbst wenn das &#8220;auf Sparflamme&#8221; geschieht. Das gilt für alle neuen Gewohnheiten im privaten wie geschäftlichen Bereich &#8230; und auch für Blogging.</p>
<p>Nun ist immerhin schon einmal ein Anfang gemacht. Damit es dabei nicht bleibt, folgen gleich zwei neue Beiträge.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Coaching-Angebot: Erfolgreich wie nie zuvor</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-coaching-angebot-erfolgreich-wie-nie-zuvor/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/neues-coaching-angebot-erfolgreich-wie-nie-zuvor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, täglich mit einem Coach zu arbeiten? Wie schnell und nachhaltig ließe sich auf diese Weise eine neue Stufe des Erfolgs erreichen? Ab sofort können Sie dem sehr nahe kommen. Durch mein neues Coaching-Angebot „Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; ist es so, als hätten Sie täglich einen Coach an Ihrer Seite. Sie können systematisch, aber im eigenen Tempo die Veränderungen realisieren, die für den weiteren Erfolg nötig sind. Das Workbook führt Sie durch einen systematischen Prozess. Die von mir besprochenen Audio-Coachings &#8211; MP3-Dateien von jeweils nur etwa 5 bis 10 Minuten Dauer  - erinnern Sie jeden Tag aufs Neue an Ihre Ziele und unterstützen Sie, diese zu erreichen. Dieses neue Coachingprogramm ist ab sofort <a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">in meinem Shop</a> erhältlich. Der Preis liegt weit unter dem einer einzelnen Coachingsession. Die Wirkung hingegen ist viel nachhaltiger.</p>
<p><strong>Werden Sie von einer unsichtbaren Hemmschwelle gebremst?</strong></p>
<p>Viele Unternehmer erleben unsichtbare Hemmschwellen, wenn es darum geht, noch erfolgreicher zu werden. Sie haben ein bestimmtes Niveau erreicht und kommen einfach nicht weiter.</p>
<p>Um eine neue Stufe des Erfolgs zu erreichen, sind neue Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns nötig. Ihr bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat Sie bis dorthin gebracht, wo Sie heute stehen. Doch die Erfolgsrezepte der Vergangenheit können weiterem Erfolg im Wege stehen.</p>
<p>Ganz egal, wie zufrieden Sie mit der aktuellen Situation sind &#8211; wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, brauchen Sie andere Gewohnheiten als bisher.</p>
<p>Traditionelles Coaching kommt da schnell an die Grenzen. Nicht jeder kann oder möchte sich seinen privaten Coach mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum leisten.</p>
<p><strong>Mit dem Coachingprogramm &#8220;Erfolgreich wie nie zuvor&#8221; überwinden Sie die Hemmschwelle</strong></p>
<p>Dieses neue Coachingprogramm bietet die Lösung für alle, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Geld maximalen Erfolg erreichen wollen. Es kostet weit weniger als eine einzelne  Coachingstunde und Sie können es jeden Tag neu nutzen.</p>
<p>Durch die Kombination von Workbbok und Audiocoachings haben Sie es in der Hand, sich innerlich neu auszurichten und äußerlich die nötigen Schritte dafür zu vollziehen. Kein Erfolg kommt über Nacht. Jeder Erfolg setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Schritte zusammen. Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich nicht sofort großartige Ergebnisse einstellen. Dieses Coachingprogramm hilft dabei, kontinuierlich am Ball zu bleiben und auch mögliche Fehlschläge schnell zu überwinden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Unterstützung durch den Commitment Club</strong></p>
<p>Zu den kostenlosen Boni beim Erwerb des Programms gehört auch ein Monat kostenloser Mitgliedschaft im Commitment Club. Der Commitment Club startet im Oktober. Er bietet jede Woche einen kurzen Commitment-Impuls per E-Mail (nicht mehr als 140 Worte), einmal im Monat eine Telefonkonferenz mit mir, wo Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Unterstützung erhalten, sowie weitere Leistungen. Nach der Telefonkonferenz erhalten Sie einen Mitschnitt als MP3-Datei. Nach dem kostenlosen Probemonat kostet die Mitgliedschaft 19 EUR zzgl. ges. MWSt im Monat. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich.</p>
<p><a href="http://www.monika-birkner.de/shop/artikel/23--erfolgreich-wie-nie-zuvor.html">Weitere Einzelheiten finden Sie hier.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Krise besiegen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/die-krise-besiegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[turbulente Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.
Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.
In einem früheren Artikel habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unser Leben verläuft, hängt weniger davon ab, was wir erleben, als davon, wie wir darauf reagieren. In jedem Moment haben wir Wahlfreiheit.</p>
<p>Es gibt keine Notwendigkeit, uns durch Sorgen und Ängste niederdrücken zu lassen. Es gibt keine Notwendigkeit, nach vermeintlichen Schicksalsschlägen aufzugeben.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/energie-und-zeitmanagement/">früheren Artikel</a> habe ich auf die Geschichte der Familie Kaufmann hingewiesen. Hier noch einmal ein Auszug aus dem damaligen Beitrag:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Was passieren kann, wenn man sich davon löst, haben Barry Neil Kaufmann und seine Frau erlebt, deren Sohn Raun an Autismus erkrankt war. Sie weigerten sich einfach, sich Depressionen, Sorgen und ähnlichen niederdrückenden Gefühlen hinzugeben und taten unentwegt alles, um mit ihrem Sohn in Kontakt zu kommen. Das Ergebnis war, dass Raun sich intellektuell und sozial zu einem Menschen entwickelte, der eine hochangesehene Universität besuchte und heute das von den Eltern gegründete <a href="http://www.option.org/about_us/founders.php">Institut</a> leitet, in dem die Teilnehmer lernen, ihr Leben zu ändern. Der Buchtitel von Barry Neil Kaufman <a href="http://www.amazon.de/Happiness-Is-a-Choice/dp/0449907996/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182716&amp;sr=1-1">Happiness is a Choice</a> benennt programmatisch das, um was es geht. In <a href="http://www.amazon.de/Son-Rise-The-Miracle-Continues/dp/0915811618/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1218182520&amp;sr=1-5">Son Rise &#8211; The Miracle Continues</a> wird die Geschichte des Sohnes ausführlich beschrieben.</em></p>
<p>In einem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/scheitern-als-vorstufe-zu-noch-groesserem-erfolg/">anderen Beitrag</a> habe ich über das Schicksal von Georg Friedrich Händel geschrieben.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Georg Friedrich Händel war ein erfolgreicher Komponist. Doch er hatte streckenweise enorme Schwierigkeiten zu bestehen, unter anderem finanzieller und gesundheitlicher Art. 1741 kam so viel zusammen, dass er resignierte und am 08. April seine Abschiedsvorstellung gab. Zu der Zeit war er erst 56 Jahre. Doch im August gab ihm ein wohlhabender Freund,  Charles Jennings, ein  Libretto, das sich auf das Leben Jesu bezog. Händel fühlte sich davon angesprochen und begann zu komponieren. Er arbeitete mehr oder weniger Non-stop. Nach 24 Tagen hatte er sein Werk, den „Messias&#8221; fertig, der heute als Meisterwerk und Höhepunkt seiner Schaffenskraft angesehen wird. Einer seiner Biografen bezeichnete das Werk sogar als größte Leistung der Musikgeschichte.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vor kurzem las ich ein Buch über <a href="http://www.santana.com/carlos/default.aspx">Carlos Santana</a>. Santana hatte seit den siebziger Jahren keinen großen Erfolg mehr. 1999 brach er mit dem Album Supernatural Rekorde. Das Album wurde 26 Millionen Mal verkauft.  2000 wurde es mit neun Grammy-Awards und zwei Latin-Grammys ausgezeichnet &#8211; mehr Grammys konnte bis heute kein Album auf sich vereinen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Wie Athleten und andere bekannte Persönlichkeiten mit Schicksalsschlägen umgingen, ist in dem kleinen Film <a href="http://www.ncfinishstrongmovie.com/2">Finish Strong</a> (in englischer Sprache) dargestellt, auf den ich über den Newsletter von <a href="http://www.nightingale.com/">Nightingale Conant</a> aufmerksam wurde. Wer sieht, was diese Menschen gemeistert haben, sieht seine eigenen Probleme möglicherweise in einem ganz anderen Licht. Hinzu kommt die powervolle Musik. Es soll Menschen geben, die mit diesem kleinen Film ihren Tag beginnen. Eine gute Empfehlung.</p>
<p>Welche Beispiele von Menschen kennen Sie, die sich von Schicksalsschlägen nicht haben entmutigen lassen, sondern siegreich daraus hervorgegangen sind?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>TeleSeminar: Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-ganzheitliches-zeitmanagement-fuer-unternehmer-die-zu-viel-arbeiten-und-zu-wenig-erreichen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/teleseminar-ganzheitliches-zeitmanagement-fuer-unternehmer-die-zu-viel-arbeiten-und-zu-wenig-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[TeleSeminar]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen. Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit am Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 07.07.2009 führe ich ein TeleSeminar für Unternehmer und Selbstständige durch, die zu viel arbeiten und zu wenig erreichen.</strong> Das kann sich auf die materielle Seite ebenso beziehen wie die allgemeine Lebensqualität.</p>
<p><strong>In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie mehr Zeit für sich persönlich schaffen sowie für ihre wichtigste unternehmerische Aufgabe, die Arbeit <span style="text-decoration: underline;">am</span> Unternehmen. </strong>Das ist mit herkömmlichen Zeitmanagementtechniken allein nicht zu erreichen. Unternehmer sind in einer anderen Situation als Angestellte. Für ihre besonderen Herausforderungen sind andere Wege nötig. Dazu zählen spirituelle Aspekte genauso wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens insgesamt.</p>
<p><strong>Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Warum brauchen Unternehmer ein spezielles Zeitmanagement?</li>
<li> Was kostet unzulängliches Zeitmanagement?</li>
<li> Wie funktioniert inneres Zeitmanagement?</li>
<li> Welche praktischen Verhaltensweisen schaffen mehr Zeit für Wesentliches?</li>
<li> Welche 3 Termine sollten Sie vor allen anderen planen?</li>
<li> Wann ist Handeln wichtig und wann ist Loslassen die bessere Alternative?</li>
<li> Hat der Kunde immer Vorrang?</li>
<li> Wie sinnvoll ist eine Politik der offenen Tür?</li>
<li> Muss der Chef morgens der Erste und abends der Letzte sein?</li>
<li> Welchem fatalen Irrtum erliegen viele Selbstständige und wie können sie sich davon befreien?</li>
<li> Warum muss individuelles Zeitmanagement Hand in Hand gehen mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens?</li>
<li> Durch welche strategischen Maßnahmen kann man mehr erreichen, ohne mehr zu arbeiten?</li>
<li> SOS &#8211; Was tun, wenn alles über einem zusammenbricht?</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem erfahren Sie mehr über die Praxisgruppe „Ganzheitliches Zeitmanagement für Unternehmer&#8221;, die am 31.07.2009 beginnt.</strong></p>
<p><strong>Genaue Daten für das Telefonseminar:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Termin: Dienstag, d. 07. Juli  2009</li>
<li>Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 15:40       Uhr</li>
<li>Teilnahmegebühr: 33,57 Euro zzgl.      ges. MWSt</li>
<li>Sonstige Kosten: Telefonkosten (9      Cent/Min. aus dem dt. Festnetz)</li>
<li>Mitschnitt: einige Tage später      als MP3-Datei verfügbar</li>
<li>Teilnahmeunterlagen: als      pdf-Dokument</li>
</ul>
<p><a href="http://www.anmelden.org/monikabirkner070709/"><strong>Bitte melden Sie sich hier an</strong></a></p>
<p><strong>Auch wenn Sie am 07. Juli verhindert sind,</strong> melden Sie sich bitte an. Sie erhalten dann automatisch den Mitschnitt.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie vorab?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles hat seine Zeit …</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/alles-hat-seine-zeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/alles-hat-seine-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift deutet schon an, dass Veränderung ansteht. Ich spüre  seit geraumer Weile und merke es auch an zahlreichen Indizien, dass sich Neues ankündigt, auch wenn noch nicht alle Details klar sind. Doch was mir immer klarer wird, ist, dass es dafür Raum braucht: Zeitraum, Freiraum, Spielraum, Kreativraum, Raum zum Träumen, Raum zum Experimentieren, Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift deutet schon an, dass Veränderung ansteht. Ich spüre  seit geraumer Weile und merke es auch an zahlreichen Indizien, dass sich Neues ankündigt, auch wenn noch nicht alle Details klar sind. Doch was mir immer klarer wird, ist, dass es dafür Raum braucht: Zeitraum, Freiraum, Spielraum, Kreativraum, Raum zum Träumen, Raum zum Experimentieren, Raum zum Realisieren&#8230;.</p>
<p>Ich bin dabei, einiges neu zu ordnen, um diesen Raum zu schaffen. In diesem Zusammenhang habe ich mich entschlossen, in nächster Zeit unregelmäßiger zu bloggen. Seit Anfang des Jahres habe ich bis auf eine oder zwei Ausnahmen täglich gebloggt. Es hat mir Freude gemacht. Doch ich spüre, dass das so nicht weiter stimmig für mich ist.</p>
<p>Ich habe keinen festen Plan, wie oft ich in Zukunft bloggen möchte, sondern möchte sich das entwickeln lassen.</p>
<p>An dieser Stelle mein herzlicher Dank an alle Leserinnen und Leser und insbesondere an diejenigen, die durch ihre Kommentare und Diskussionsbeiträge Leben in dieses Blog gebracht haben und hoffentlich auch weiter bringen werden.</p>
<p>Falls Sie nicht via RSS-Feed über neue Blogbeiträge informiert werden, empfehle ich Ihnen das <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Abonnement meines News- und Serviceletters</a>. Dort finden Sie Hinweise zu wichtigen Blogbeiträgen.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zum Bloggen? Sollte man regelmäßig &#8211; und wenn ja, in welchen Abständen -bloggen? Oder unregelmäßig? Falls Sie selbst ein Blog betreiben</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie denken kreative Unternehmer über Ruhestand?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wie-denken-kreative-unternehmer-ueber-ruhestand/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Regel mit Menschen zu tun, die sehr einzigartig sind. Doch eins haben die meisten von ihnen gemeinsam: Sie denken auch im Alter 50plus nicht an die Rente. Sondern sie sind kreativ, sprühen vor Ideen und möchte davon noch möglichst viele umsetzen. Mir selbst geht es nicht anders. Doch für die Umwelt sind wir irgendwie Exoten. Die Mehrheit in unserem Lande ist immer noch gepolt auf die Vorstellung, dass man irgendwann „in Rente&#8221; gehe. Diese Menschen können nicht verstehen, dass es ganz andere Lebensentwürfe gibt.</p>
<p>Vielleicht hat es damit zu tun, wie sehr man seine Arbeit liebt. Wenn man sie als Fron versteht und nur des Geldes wegen ausübt, zählt man vielleicht die Jahre oder sogar Monate bis zum Ruhestand. Doch wenn man seine Arbeit liebt, darin Erfüllung findet und sich ein Stück weit selbst verwirklicht, gibt es die viel beschworene Work-Life-Balance möglicherweise nicht in klassischer Form. Dann gehen Arbeit und Freizeit möglicherweise ein Stück weit ineinander über, auch wenn es durchaus Sinn mach, bestimmte  Grenzen zu ziehen.</p>
<p>Für mich kann ich sagen, dass ich bestimmte Arbeiten als Erholung empfinde, weil ich darin Befriedigung finde und neue Energie gewinne. Das gilt insbesondere dann, wenn ich etwas Neues lernen und selbst neue Ideen  und Konzepte entwickeln kann. Mein Bestreben ist eher, dafür mehr Zeit zur Verfügung zu haben und andere Arbeiten mehr routinemäßiger Natur weiter abzubauen.</p>
<p>Letztlich ist es eine Frage des Geschäftsmodells. Daran arbeite ich für mich und es ist ein immer wichtigeres Thema für Klienten. Denn vom Geschäftsmodell hängt auch die Altersversorgung (ein schreckliches Wort, finde ich. Was könnte man sonst sagen?) ab. Wenn der Unternehmer gleichzeitig das Unternehmen ist, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, einen Firmenwert aufzubauen, der im Falle eines Verkaufs oder einer anderen Gestaltungsmöglichkeit genutzt werden kann. Daher lohnt es sich, frühzeitig genug die Weichen zu stellen.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmerinnen dabei zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, die für den Einzelfall maßgeschneidert sind, macht mir ganz besonders viel Freude.</p>
<p>Wie sehen Sie dieses Thema?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/danke/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/danke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft am Tag sagen wir „danke&#8221;? Was wäre, wenn wir dieses kleine Wörtchen zehn Mal so häufig benutzten? Es heißt, dass derjenige, der dankbar ist, immer mehr Grund zur Dankbarkeit hat. Für mich selbst kann ich das bestätigen. Es gibt Zeiten, in denen ich regelmäßig aufschreibe, wofür ich dankbar bin. Zu anderen Zeiten sind die Dinge und Erlebnisse, für die ich dankbar bin, Gegenstand meiner inneren Dialoge.</p>
<ul>
<li>Dankbar zu sein, hellt sofort die Stimmung auf.</li>
<li>Dankbarkeit macht achtsam für das, was schon gut ist.</li>
<li>Dankbarkeit kann ansteckend wirken.</li>
</ul>
<p>Die größte Herausforderung &#8211; aber auch die lohnendste Variante &#8211; ist für das dankbar zu sein, was man sich nicht freiwillig ausgesucht hat. Will sagen: für die kleinen und größeren Probleme des Alltags.</p>
<p>Es erfordert zugegebenermaßen etwas Übung. Der große Lohn ist, immer schneller herauszufinden, welches Potenzial in einer Situation steckt und welche Lernerfahrungen dadurch möglich werden, egal auf welcher Ebene. Das führt dazu, das Problem recht schnell hinter sich  lassen  und auf der Wachstumsleiter weiter nach oben steigen zu können.</p>
<p>Bisher kann ich sagen, dass noch kein Problem umsonst war. Jedes hat mich weiter gebracht.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Dankbarkeit?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Wunsch, alles selbst zu machen, ein Ego-Trip?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wann-ist-der-wunsch-alles-selbst-zu-machen-ein-ego-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?
Erst musste unser Ego sich entwickeln
Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig zu sein, übersetzen viele damit, alles ständig selbst zu machen. In der Anfangszeit mögen dafür finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Später jedoch kann diese Haltung zum Ego-Trip werden, mit der man sowohl sich selbst als seinem Unternehmen schadet. Wann beginnt der Ego-Trip?</p>
<p><strong>Erst musste unser Ego sich entwickeln</strong></p>
<p>Wenn wir an unsere Geschichte zurückdenken, gab es eine Zeit, wo wir den brennenden Wunsch hatten, etwas selbst zu machen, nämlich als kleine Kinder. Sich selbst die Jacke anzuziehen, die Schnürsenkel zuzubinden, selbst zu essen &#8211; alles das waren Triumphe. Sie haben das Selbstvertrauen gestärkt und dazu beigetragen, dass wir uns immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben (na ja, vielleicht bei einigen Herausforderungen nicht ganz so begeistertJ).</p>
<p><strong>Do-it-Yourself in der beruflichen Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Auch in der beruflichen Selbstständigkeit kann es eine Zeitlang durchaus wichtig sein, vieles selbst zu machen. Man bekommt ein Gespür für die komplexen Prozesse in einem Unternehmen, für den Zeitaufwand, den selbst scheinbar kleine Aufgaben in Anspruch nehmen können, für das Know-how, das dazu notwendig ist.</p>
<p>Doch wenn das Unternehmen wächst, bedeutet die Do-it-Yourself-Methode oft Verzettelung, Verlust von Fokus, Vernachlässigung der strategischen Aufgaben.</p>
<p><strong>Spirituelle Komponente und Ego-Trip</strong></p>
<p>Das Ganze hat jedoch auch eine spirituelle Komponente, die auf den ersten Blick nicht sofort deutlich werden mag. Der Selber-Machen-Trieb kann nämlich ein gigantischer Ego-Trip sein.</p>
<p>Warum?</p>
<ul>
<li>Eins der Prinzipien hier auf diesem Planeten ist, dass wir alle einzigartig und mit unterschiedlichen Qualitäten ausgestattet sind. Daraus folgt die Notwendigkeit, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Wer meint, sich dem entziehen zu können, stört in gewissem Sinne die größere Ordnung. Denn das bedeutet auch, dass andere, die für eine bestimmte Aufgabe ideal qualifiziert wären, mit ihren ausgestreckten Händen in der Luft bleiben, statt dass diese Hände freudig ergriffen werden.</li>
<li>Alles selbst machen zu wollen, hat viel mit Angst zu tun. Angst, dass andere es nicht genau so gut machen wie man selbst. Angst, dass sie es besser machen als man selbst. Angst, Kontrolle zu verlieren. Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Angst, sich den Aufgaben zu stellen, die eigentlich die eigenen Aufgaben sind.</li>
<li>Auch wir haben ein bestimmtes Profil, das niemand sonst hat. Durch uns kann etwas in die Welt kommen, das durch niemanden sonst in die Welt kommen kann. Wenn wir uns dem entziehen, bleiben wir hinter unserem Potenzial zurück. Das ist nicht nur persönlich unbefriedigend. Es bedeutet auch, dass wir damit möglicherweise andere blockieren. Denn jeder Mensch, der sein eigenes Potenzial lebt, ist eine Ermutigung für andere. Er öffnet den Raum für andere, es ebenfalls zu tun. Wenn wir unser Potenzial nicht leben oder nicht in dem Maße, wie es möglich wäre, bleibt dieser Raum zumindest ein Stück weit geschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Wann wird es Zeit, Unterstützung in Anspruch zu nehmen?</strong></p>
<p>Manchmal zwingt uns das Schicksal dazu, indem wir zum Beispiel krank werden, uns verletzen, ausbrennen oder aber einen Riesenauftrag bekommen, den wir allein nicht bewältigen können.</p>
<p>Unabhängig davon gibt es ein wichtiges Kriterium: Wenn die Liebe für das, was wir tun und der Wunsch, damit etwas für andere zu bewirken, größer sind als die Ängste.</p>
<p>Wenn dieses Stadium erreicht ist, spielt es keine Rolle mehr, wer genau und in welcher Weise zu einem Ergebnis beiträgt. Es ist dann nur noch wichtig, dass das Ergebnis erzielt wird.</p>
<p><strong>Signale zum Umdenken</strong></p>
<p>Feedbacks von Kunden können dabei wichtige Signale sein. Wenn wir immer wieder von Kunden die Rückmeldung erhalten, dass das, was wir tun, wichtig ist und in welcher Weise es für andere wichtig ist, kann das dazu beitragen, sich aus dem geschützten Ego-Kämmerlein hervorzuwagen und in größeren Dimensionen zu denken und zu handeln. Feedbacks von Kunden sind eine Methode, wie das Universum uns auf unserem Weg weiter führt.</p>
<p>Eine weitere seiner Methoden ist, uns die Probleme anderer deutlich zu machen, mehr Mitgefühl in uns zu erwecken und so den Wunsch zu verstärken, den Beitrag, den wir zur Überwindung dieser Probleme leisten können, auch tatsächlich zu leisten. Auch in diesem Fall treten die Ängste zurück oder wir schieben sie beiseite.</p>
<p><strong>Neue Erfahrungen</strong></p>
<p>Wenn man Unterstützung in Anspruch nimmt, kann das anfangs ungewohnt sein. Es mag auch nicht von Anfang gut funktionieren. Doch wenn man die richtigen Partner gefunden hat, kann es einen Quantensprung bedeuten sowohl in Bezug auf die eigene Entwicklung wie auch in Bezug auf die Ergebnisse.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, um Unterstützung zu bitten und Unterstützung anzunehmen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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