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	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Coaching</title>
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	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum haben gute Coaches zu wenig Kunden?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Blogpause ist schneller beendet, als abzusehen war. Nun geht es weiter mit dem versprochenen Anschlussbeitrag zu Wenn gute Coaches nicht genug Kunden haben. Heute gehe ich auf fünf wichtige Gründe ein, warum gute Coaches nicht genug Kunden haben. Grund Nr. 1: &#8220;Einbeinigkeit&#8221; – Fachkompetenz wird überbetont und Marketingkompetenz unterbetont Auf einem Bein alleine steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Blogpause ist schneller beendet, als abzusehen war. Nun geht es weiter mit dem versprochenen Anschlussbeitrag zu <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/wenn-gute-coaches-nicht-genug-kunden-haben/" target="_blank">Wenn gute Coaches nicht genug Kunden haben</a>. Heute gehe ich auf fünf wichtige Gründe ein, warum gute Coaches nicht genug Kunden haben.</p>
<p><strong>Grund Nr. 1: &#8220;Einbeinigkeit&#8221; – Fachkompetenz wird überbetont und Marketingkompetenz unterbetont</strong></p>
<p>Auf einem Bein alleine steht sich schlecht. Das gilt auch im Business.</p>
<p>Viele Coaches verlassen sich zu stark auf ihre fachliche Kompetenz als einzigem Standbein und vernachlässigen das zweite Standbein Marketing.</p>
<p><strong>Grund Nr. 2: Negative Denkweisen und limitierende Glaubenssätze allgemeiner Art und aus der Profession des Coaches heraus</strong></p>
<p>Coaches haben ein doppeltes Handicap, wenn es um negative Denkweisen und limitierende Glaubenssätze geht.</p>
<p>Zum einen teilen Coaches die begrenzenden Einstellungen von Selbstständigen aus anderen Berufsgruppen gegenüber Marketing beziehungsweise ihrer eigenen Fähigkeit zum Marketing: „Wenn ich Marketing betreibe, zeige ich, dass ich es nötig habe“ – „Ich will niemandem lästig fallen“ – „Ich will/kann (mich) nicht verkaufen“…</p>
<p>Zusätzlich kommen erschwerende Glaubenssätze aus der Profession des Coaches beziehungsweise aus der Coachingbranche hinzu: „Coaching kann man nicht so vermarkten wie andere Leistungen“ – „Mit Coaching kann man kein Geld verdienen“….</p>
<p>Beides zusammen ergibt einen fatalen Gift-Cocktail.</p>
<p><strong>Grund Nr. 3: Ein den unternehmerischen Erfolg sabotierendes Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Die besonderen Fähigkeiten und Methoden von Coaches können – wenn es um das Business geht – ein Schuss nach hinten sein.</p>
<p>Ein Beispiel ist Kurzzeitcoaching, das den Klienten hilft, in kürzester Zeit Lösungen für das anstehende Problem zu finden.</p>
<p>Doch wenn jeder Klient nur 3 Stunden bleibt, bedeutet das einen unverhältnismäßigen hohen Marketingaufwand, um immer wieder in kurzer Folge neue Klienten zu gewinnen.</p>
<p>Bedeutet das nun, dass man Klienten „mit Gewalt“ an sich binden soll?</p>
<p>Keineswegs. Das würde mit Sicherheit niemandem guttun.</p>
<p>Doch wie ist folgender Gedanke? Jedes gelöste Problem schafft neue Probleme. Und auch dabei kann der Klient Unterstützung gebrauchen.</p>
<p>Das Problem „nicht genug Kunden“ beispielsweise wandelt sich, wenn es gelöst ist, in das Problem „Wie kann ich den Ansturm bewältigen?“ oder „Wie gewinne ich mehr Freizeit?“ oder „Wie entwickele ich mein Geschäftsmodell weiter, um mehr Kunden helfen zu können?“.</p>
<p>Und außerdem geht es nicht nur um Lösung aktueller Probleme, sondern – zumindest in meiner Art von Coachings – um Wachstum und Transformation. Dabei gibt es immer neue Hürden zu überwinden und die Erfahrung zeigt, dass Klienten, die lange und regelmäßig mit mir zusammenarbeiten, die beeindruckendsten Entwicklungen vorzuweisen haben, sowohl geschäftlich wie auch persönlich.</p>
<p><strong>Grund Nr. 4: Fehlende Spezialisierung</strong></p>
<p>„Ich kann jeden coachen“ – „Coaching kann jeder gebrauchen“. So denken viele Coaches. Und in gewisser Weise haben sie Recht.</p>
<p>Doch für die Kundengewinnung ist es wichtig, dass der Kunde sich wieder erkennt. Er ist nicht „jeder“, sondern er hat ein ganz spezielles Anliegen.</p>
<p>Die Orientierung am Anliegen des Kunden ist das Entscheidende. Mehr dazu in meinem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/einer-der-grunde-der-die-kundengewinnung-unnotig-schwer-macht/" target="_blank">Einer der Gründe, der die Kundengewinnung unnötig schwer macht.</a></p>
<p><strong>Grund Nr. 5: Fehlendes Handwerkszeug</strong></p>
<p>Gerade für Coaches ist wichtig, dass sie authentisches und  gleichzeitig effektives Marketing betreiben. Es gilt, das Marketing zu finden, das zu einem passt, und zu wissen, wie man es praktisch umsetzt.</p>
<p>Die kleinen „Tipps &amp; Tricks“ können dabei entscheidend sein für den Erfolg. Diese zu kennen, kann auch eine wichtige Abkürzung bedeuten. Denn bis man alles selbst herausgefunden hat, kann viel Zeit vergehen.</p>
<p>Und vieles findet man nicht alleine heraus, sondern indem man von anderen lernt, wie das zum Beispiel in meinem <a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank">90-Tage-Coaching-Programm &#8220;Immer genug Kunden&#8221; </a>der Fall ist.<a href="http://www.immergenugkunden.de/immer-genug-kunden-2/anmelden/" target="_blank"><br />
</a><br />
Im dritten und letzten Beitrag dieser Serie, der in den nächsten Tagen erscheint, gehe ich ein auf fünf Möglichkeiten der Kundengewinnung.</p>
<p>Vorab interessiert mich noch Ihre Erfahrung. Wie erkennen Sie sich wieder in den oben genannten Gründen? Wie haben Sie diese möglicherweise schon überwunden? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundengewinnung und Integrität</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2012/kundengewinnung-und-integritat/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kundengewinnung ist eine Sache der Integrität.“ So meine – vielleicht etwas provokative – These. Oder anders herum formuliert: Wenn Sie nicht genug Kunden haben, beschädigen Sie Ihre Integrität. Und das in mindestens dreierlei Hinsicht: a)     Sie missachten Ihr Potenzial Die meisten Menschen leben nur einen Bruchteil ihres Potenzials. Das gilt auch für Selbstständige und Unternehmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kundengewinnung ist eine Sache der Integrität.“ So meine – vielleicht etwas provokative – These. Oder anders herum formuliert: Wenn Sie nicht genug Kunden haben, beschädigen Sie Ihre Integrität.</p>
<p>Und das in mindestens dreierlei Hinsicht:</p>
<p><strong>a)     </strong><strong>Sie missachten Ihr Potenzial</strong></p>
<p>Die meisten Menschen leben nur einen Bruchteil ihres Potenzials. Das gilt auch für Selbstständige und Unternehmer.</p>
<p>Viele der Selbstständigen und Unternehmer, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammen getroffen bin, haben enorm viel zu bieten. Sie sind fachlich hoch qualifiziert. Viele haben vor der Selbstständigkeit bereits in anspruchsvollen Berufen gearbeitet. Viele haben zahlreiche Aus- und Weiterbildungen absolviert. Viele haben ein Maß an Lebenserfahrung, das für andere sehr wertvoll sein kann.</p>
<p>Wenn sie dann trotzdem unter Auftragsmangel leiden, bedeutet das ein Missverhältnis zwischen dem vorhandenen Potenzial und dem, was jemand daraus macht.</p>
<p>Vorübergehend gibt es wohl kaum jemanden, der das nicht schon erlebt hat.</p>
<p>Doch wenn das zum Dauerzustand wird, stimmt etwas nicht. Und es lohnt sich, genauer hinzusehen. Und auch hinzuspüren.</p>
<p>Denn dieser tiefe Schmerz über die Lücke zwischen dem vorhandenen und dem gelebten Potenzial kann enorm sein.</p>
<p>Er kann so stark sein, dass man es gar nicht wagt, ihn zu spüren. Und das nicht nur bei Auftragsmangel. Auch nach außen hin sehr erfolgreiche Menschen können von ihm heimgesucht werden. Vielleicht gerade sie, weil sie wissen, dass auch der bisherige Erfolg noch weit von dem Riesenpotenzial entfernt ist, über das sie verfügen.</p>
<p>Doch die Chance ist, sich von diesem Schmerz aufwecken zu lassen und in die Aktivität zu kommen. Und dann das zu tun, was nötig ist, um die Lücke zu verringern, zum Beispiel mehr Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Und jeder Schritt in diese Richtung stärkt das Selbstbewusstsein und das Gefühl von Integrität. Jeder Schritt zählt.</p>
<p><strong>b)     </strong><strong>Sie bleiben hinter Ihren Möglichkeiten zurück</strong></p>
<p>Jeder hat sicher schon Situationen erlebt – kleine Alltagssituationen wie große Lebensentscheidungen –, in denen man genau weiß, was zu tun wäre, und es dennoch nicht tut.</p>
<p>Jeder kennt vermutlich die unbehaglichen und nagenden Gefühle, die damit verbunden sind. Oft versucht man, sie „wegzumachen“. Doch auch diese Gefühle können ein Weckruf sein.</p>
<p>Übertragen auf die Selbstständigkeit: Wenn Sie wissen, was Sie eigentlich tun müssten, um mehr Kunden zu gewinnen, und es dann dennoch nicht tun – zum Beispiel aufgrund von Ängsten der einen oder anderen Art –, beschädigen Sie Ihre Integrität. Sie sind nicht im Einklang mit Ihren Möglichkeiten. Sie sind nicht im Einklang mit Ihren Erkenntnissen.</p>
<p>„Do what it takes“ sagen die Amerikaner. Mit anderen Worten: Das tun, was nötig ist – bis das Ziel erreicht ist.</p>
<p>Das ist nicht immer bequem. Aber es gibt ein unendliches Gefühl von Befriedigung. Befriedigung, sein Bestes gegeben, sein Möglichstes getan zu haben.</p>
<p>Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo die Ergebnisse nicht mehr dem eigenen Einfluss unterliegen. Doch dieser Punkt ist sehr viel weiter entfernt, als man denken mag.</p>
<p>Und bis dahin lohnt es sich zu kämpfen und sich selbst herauszufordern.</p>
<p><strong>c)     </strong><strong>Sie leben nicht das, was Sie anderen empfehlen</strong></p>
<p>„Ich kann anderen sagen, wie sie vorgehen sollen. Nur für mich selbst bekomme ich es nicht auf die Reihe“. Kennen Sie das? Ich selbst habe derartige Sätze schon oft genug gehört, zum Beispiel von Coaches, von Beratern jeglicher Art, speziell auch von Marketing- oder PR-Beratern.</p>
<p>Und zu einem gewissen Grade ist das normal. Für sich selbst fehlt einem die professionelle Distanz, die man für andere aufbringen kann. Für sich selbst sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.</p>
<p>Doch das bedeutet nicht, dass man sich damit abfinden muss.</p>
<p>Im Gegenteil: Wer dieses Auseinanderklaffen kennt zwischen den Ratschlägen für andere und dem, was man selbst lebt, der weiß auch, welche Belastungen damit verbunden sind und wie schnell ein wahrer Teufelskreis entstehen kann.</p>
<p>Weil man sich nicht richtig sicher und wohl in seiner Haut fühlt, befürchtet man, dass die Kunden die eigene Kompetenz anzweifeln, dass man als Blender dasteht, dass man unglaubwürdig ist. Aus diesem Grunde ist das Marketing halbherzig. Also kommen auch weniger Kunden, als es möglich wäre. Also manifestiert sich die Situation, die man befürchtet. Und so weiter…</p>
<p>Es ist durchaus möglich, anderen auch dann weiter zu helfen, wenn man sich selbst nicht an seine eigenen Ratschläge hält. Gerade der eigene Leidensdruck kann dazu hilfreich sein. Ärzte, die rauchen, übergewichtige Fitnesstrainer oder Ernährungsberater, Ehepsychologen mit eigenen Beziehungsproblemen – alles das gibt es und die fachliche Kompetenz muss darunter nicht leiden.</p>
<p>Doch für das eigene Gefühl von Integrität – und auch für die Glaubwürdigkeit nach außen – ist diese Diskrepanz nicht zuträglich.</p>
<p>Wie wäre es, die Energie nicht in die Rechtfertigung zu stecken, dass man trotzdem fachlich gut sein kann, sondern die Energie dahinein zu stecken, die Diskrepanz zu verkleinern?</p>
<p>In Bezug auf Kundengewinnung: Wie wäre es für alle, die andere beim geschäftlichen Erfolg unterstützen, die Energie in den eigenen geschäftlichen Erfolg statt in die Rechtfertigung etwaiger Defizite zu stecken?</p>
<p><strong>Nutzen Sie mögliche Missverhältnisse als Ansporn</strong></p>
<p>Die Themen, die ich in diesem Beitrag angesprochen habe, sind nicht bequem. Sie mögen unangenehme Gefühle hervorrufen.</p>
<p>Wenn das der Fall ist – stellen Sie sich ihnen.</p>
<p>Diese Gefühle können der Antrieb sein, etwas zu verändern. Sie können als Ansporn dienen, die Lücke zwischen dem, was derzeit ist, und dem, was möglich ist, kleiner werden zu lassen.</p>
<p>Und selbst wenn Sie nur ein paar Zentimeter dabei voran kommen. Der Gewinn an Integrität ist um ein Vielfaches größer. Sie können sich selbst ganz anders in die Augen schauen, wenn Sie sich im Spiegel sehen. Sie können Ihren Kunden ganz anders in die Augen schauen. Probieren Sie es aus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewinnen Sie neue Kunden mit Hilfe meines Coaching-Programms &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</strong></p>
<p>Was immer Sie tun, um mehr Kunden zu haben und erfolgreicher zu sein, wird sich auszahlen, nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Ihr Selbstwertgefühl.</p>
<p>Eine Möglichkeit besteht in der Teilnahme an meinem Programm &#8220;<a title="Coachingprogramm &quot;Immer genug Kunden&quot;" href="http://www.immergenugkunden.de/anmelden" target="_blank">Immer genug Kunden</a>&#8220;. Dieses Programm bietet Ihnen die Ausrüstung, die Sie brauchen, um Kunden zu gewinnen und nachhaltig erfolgreich zu sein.</p>
<p>Es ist so aufgebaut, dass Sie systematisch vorgehen und organisch wachsen können. Ich habe schon viel für Sie vorbereitet, zum Beispiel Dossiers, wo Sie Ihre Kunden finden können.</p>
<p>Und gleichzeitig ist damit genug Herausforderung verbunden, Ihre bisherige Komfortzone zu verlassen. Lesen Sie in den <a title="Coachingprogramm Immer genug Kunden" href="http://www.immergenugkunden.de/anmelden" target="_blank">Erfahrungsberichten früherer Teilnehmer</a>, wie gut es sich anfühlt, aus der Komfortzone herauszutreten.</p>
<p>Wir sind zum Wachstum gemacht, nicht zur Stagnation. Positive Herausforderungen zu bestehen, fühlt sich gut an und tut gut.</p>
<p>Das heißt nicht, dass das Programm nur harte Arbeit bedeutet. Etliche der früheren Teilnehmer berichten sogar davon, wie sie die Leichtigkeit des Marketings entdeckt und Freude selbst an solchen Maßnahmen wie Telefonakquise gewonnen haben.</p>
<p><a title="Coachingprogramm Immer genug Kunden" href="http://www.immergenugkunden.de/anmelden" target="_blank">Lesen Sie mehr:</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Wenn gute Coaches nicht genug Kunden haben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Qualität alleine reicht nicht. Ein guter Coach zu sein, garantiert noch nicht, auch genug Kunden zu haben. Ein Mangel an Kunden ist allerdings fatal. Daher haben Ulrike Bergmann und ich vor ein paar Tagen ein gemeinsames Teleseminar veranstaltet, das dazu beitragen soll, Coaches zu befähigen, immer genügend Kunden zu haben. In diesem Beitrag gehe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualität alleine reicht nicht. Ein guter Coach zu sein, garantiert noch nicht, auch genug Kunden zu haben. Ein Mangel an Kunden ist allerdings fatal. Daher haben <a href="http://www.mutmacher-magazin.de/" target="_blank">Ulrike Bergmann</a> und ich vor ein paar Tagen ein gemeinsames <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/aufzeichnung-des-teleseminars-mit-ulrike-bergmann-zur-kundengewinnung-fur-coaches/" target="_blank">Teleseminar</a> veranstaltet, das dazu beitragen soll, Coaches zu befähigen, immer genügend Kunden zu haben. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein, warum der Kundenmangel so fatal ist, weitaus mehr, als viele Coaches sich bewusst sind.</p>
<p><strong>1. Warum Coaches wichtig sind</strong></p>
<p>Coaches üben einen wichtigen und höchst wertvollen Beruf aus. Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung ihrer Tätigkeit tragen viele Coaches dazu bei, dass Menschen und Systeme sich aus einem Problemzustand in einen gewünschten Zustand entwickeln. Viele Menschen und Systeme brauchen dazu den Anstoß von außen und den Perspektivwechsel, den gute Coaches ermöglichen.</p>
<p>Dadurch tragen Coaches  auf individueller Ebene und auf der Ebene von Organisationen und der Gesellschaft insgesamt dazu bei, dass eine bessere Zukunft entsteht und aktiv gestaltet wird.</p>
<p><strong>2. Warum Coaches genug Kunden haben sollten</strong></p>
<p><strong>a) Auswirkungen auf die finanzielle Situation und auf das Selbstwertgefühl</strong></p>
<p>Wenn Coaches nicht genug Kunden haben, schadet das ihnen selbst materiell und auch insofern, dass es das Selbstwertgefühl beeinträchtigt, sie möglicherweise sogar zwingt, sich einen anderen Broterwerb zu suchen.</p>
<p><strong>b) Schieflage in der Kundenbeziehung und Verstärkung des Teufelskreises</strong></p>
<p>Darüber hinaus gerät der oder die Betreffende potenziellen Klienten gegenüber in eine psychologisch kritische Situation, die gekennzeichnet ist durch Gedanken wie „Wenn ich meine eigene Situation nicht in den Griff bekomme, wie kann ich dann anderen Menschen helfen?“ Dadurch wird die Kundengewinnung weiter erschwert und die negative Spirale setzt sich fort.</p>
<p>Sehr oft schon ist mir in meiner Arbeit dieses Thema begegnet. Es hat eine ungeheure Dynamik (in der Regel negativer Art), die man nicht unterschätzen sollte.</p>
<p><strong>c) Die potenziellen Kunden erhalten nicht die Leistung, die ihnen dienlich wäre</strong></p>
<p>Zusätzlicher Schaden tritt ein für die Kunden, die diese Leistung nicht erhalten, obwohl sie ihnen dienlich wäre.</p>
<p><strong>d) Und auch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung wird beeinträchtigt</strong></p>
<p>Und letztlich tritt auch gesamtgesellschaftlich ein Schaden ein, weil Individuen und Organisationen es nicht schaffen oder zumindest schwerer haben, sich aus Problemzuständen und diesen zugrunde liegenden Mustern zu befreien und aktiv die gewünschte Zukunft zu gestalten.</p>
<p>In einem der nächsten Beiträge lesen Sie, worin die wichtigsten Gründe dafür bestehen, dass Coaches zu wenig Kunden haben. Schon ein Ausblick: Mangelnde fachliche Qualifikation ist selten die Ursache. Stattdessen gibt es wichtige andere Gründe.</p>
<p>Lesen Sie auch im <a href="http://www.mutmacher-magazin.de/2012/01/brauchen-wir-noch-mehr-coaches/#more-2465" target="_blank">Blog von Ulrike Bergmann</a> ihre Gedanken zum Thema.</p>
<p>Und falls Sie das <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/aufzeichnung-des-teleseminars-mit-ulrike-bergmann-zur-kundengewinnung-fur-coaches/" target="_blank">Teleseminar zum Thema „Mit Begeisterung Coach – und wo sind die Kunden?!“ </a>verpasst haben, können Sie <a href="http://blog.monika-birkner.de/2012/aufzeichnung-des-teleseminars-mit-ulrike-bergmann-zur-kundengewinnung-fur-coaches/" target="_blank">hier</a> den kostenlosen Mitschnitt bestellen.</p>
<p>Was sind Ihre Gedanken zur Wichtigkeit von Coaches? Warum finden Sie es schade, wenn Coaches nicht genug Kunden haben?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab sofort neu: kostenloser Videokurs &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Lust mehr auf Auftrags-Ebbe und Auftrags-Achterbahn? Sondern stattdessen Freude am Marketing und Erfolg damit? Dann ist dieser kostenlose Video-Kurs für Sie. Unter anderem lernen Sie, wie Sie Kunden gewinnen, ohne sich “anpreisen” zu müssen was erfolgreiche Kundengewinnung be- oder sogar verhindert welche vier Schritte zur erfolgreichen Kundengewinnung unerlässlich sind und vieles mehr. Das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Lust mehr auf Auftrags-Ebbe und Auftrags-Achterbahn? Sondern stattdessen Freude am Marketing und Erfolg damit?</p>
<p>Dann ist dieser kostenlose Video-Kurs für Sie. Unter anderem lernen Sie,</p>
<ul>
<li>wie Sie Kunden gewinnen, ohne sich “anpreisen” zu müssen</li>
<li>was erfolgreiche Kundengewinnung be- oder sogar verhindert</li>
<li>welche vier Schritte zur erfolgreichen Kundengewinnung unerlässlich sind</li>
<li>und vieles mehr.</li>
</ul>
<p>Das erste Video „Wie ich lernte, Marketing zu lieben“ ist bereits online.</p>
<p>Außerdem erfahren Sie Einzelheiten zu meinem Coaching-Programm “Immer genug Kunden”, das am 02.02.2012 neu beginnt, und zu den Erfahrungen, die frühere Teilnehmer damit gemacht haben.</p>
<p><a href="http://www.immergenugkunden.de" target="_blank">Weitere Informationen und Anmeldung</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie einen unproduktiven Tag retten können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-einen-unproduktiven-tag-retten-konnen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-einen-unproduktiven-tag-retten-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat sie nicht ab und zu – diese Tage, an denen nichts richtig läuft, man vielleicht schon morgens nicht in die Gänge kommt, man zwar irgendwie beschäftigt ist, aber nicht richtig produktiv? Am Ende so eines Tages steht meist Unzufriedenheit. Doch das muss nicht sein. Es gibt Möglichkeiten, einen unproduktiven Tag zu retten. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat sie nicht ab und zu – diese Tage, an denen nichts richtig läuft, man vielleicht schon morgens nicht in die Gänge kommt, man zwar irgendwie beschäftigt ist, aber nicht richtig produktiv? Am Ende so eines Tages steht meist Unzufriedenheit. Doch das muss nicht sein. Es gibt Möglichkeiten, einen unproduktiven Tag zu retten.</p>
<p>Eine Möglichkeit dazu haben Teresa Amabile von der Harvard-Universität  und ihr Mann, Steven Kramer, herausgefunden. Ich bezeichne sie hier kurz als 25-Minuten-Methode. Den Link dazu meine ich,  in den <a href="http://twitter.com/karrierebibel" target="_blank">Twitter-Nachrichten von Karrierebibel</a> entdeckt zu haben, finde ihn aber dort nicht mehr. Eine weitere Methode stelle ich Ihnen anschließend vor.</p>
<p><strong>25-Minuten-Methode</strong></p>
<p>Die von <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204770404577082532864410386.html?KEYWORDS=teresa+amabile" target="_blank">Teresa Amabile und ihrem Mann Steven Kramer</a> entwickelte Methode geht so:</p>
<ul>
<li> Schneiden Sie sich aus dem Tag eine Zeit-Oase von 20 Minuten heraus, die Sie für ein Projekt nutzen, das Ihnen wirklich etwas bedeutet und das ansonsten im Tagesgeschäft unterzugehen droht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nutzen Sie weitere zwei Minuten, um Ihren Fortschritt zu dokumentieren. Idealerweise bezieht er sich auf den Fortschritt an Ihrem Projekt. Doch selbst wenn Sie die 20 Minuten nicht gefunden haben, notieren Sie irgendeinen Fortschritt, den Sie gemacht haben, so dass Sie das Gefühl haben, etwas erreicht und weiter gekommen zu sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bereiten Sie Ihren Fortschritt vor, den Sie morgen erreichen wollen. Die Autoren verweisen hier auf den Trick berühmter Autoren, mitten in einem Satz aufzuhören, so dass der Anschluss leichter fällt.</li>
</ul>
<p>Ich habe die Methode ausprobiert. Sie funktioniert wirklich gut.</p>
<p><strong>Anwendung im Marketing: Marketing-Minis</strong></p>
<p>Und  die Methode gilt darüber hinaus für andere Bereiche, in denen regelmäßige Aktivität wichtig ist für weiteren Fortschritt, zum Beispiel bei Fitness-Aktivitäten, zum Beispiel beim Marketing.</p>
<p>In meinem <a href="http://www.immergenugkunden.de/" target="_blank">Coaching-Programm &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> lernen meine Teilnehmer, regelmäßiges Marketing einzusetzen. Ein Weg dazu sind Marketing-Minis, wenn die Zeit knapp ist. Sie beruhen auf dem gleichen Prinzip wie die 25-Minuten-Methode und brauchen noch nicht einmal solange zu dauern. Selbst 5 Minuten reichen. Sie gewährleisten, dass man eine Routine entwickelt und beibehält, statt Marketing „Nach Lust und Laune“ zu betreiben oder nur dann, wenn Auftrags-Ebbe droht.</p>
<p><strong>Go with the Flow</strong></p>
<p>Um auf die unproduktiven Tage zurückzukommen: Eine weitere Methode, einen solchen Tag zu retten, ist das Prinzip „Go with the Flow“. Gemeint ist: Man ist nicht alle Tage in Höchstform. Sich dafür zu kritisieren, macht es nicht besser.</p>
<p>Willenskraft oder Disziplin helfen auch nicht immer weiter.</p>
<p>„Go with the Flow“ bedeutet, die unterschiedlichen Rhythmen zu akzeptieren und positiv zu nutzen. Solche Tage eignen sich vorzüglich, um irgendwelche lästigen Kleinarbeiten zu erledigen, die schon längere Zeit warten. Oder um Erledigungen hinter sich zu bringen. Oder Hintergrundarbeiten zu verrichten (zum Beispiel EDV-Themen), die wichtig sind, aber nicht unbedingt in der produktiven Phase stattfinden sollten.</p>
<p>Auf diese Weise kann man trotzdem gewisse Erfolgserlebnisse schaffen – wie in Punkt 2 der 25-Minuten-Methode – und schafft gleichzeitig Freiraum für die nächste Produktivitätsphase.</p>
<p>Welche Methoden setzen Sie noch ein, um einen unproduktiven Tag  zu retten?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Blog als &#8220;sehr gut&#8221; bewertet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[So eine Nachricht erhält man nicht alle Tage: &#8220;Ihre Internetseite http://blog.monika-birkner.de wurde von der Redaktion trainerlink mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet und gehört damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.&#8221; Ich freue mich natürlich sehr, bedanke mich bei allen Lesern und werde mein Bestes tun, weiterhin &#8220;sehr gut&#8221; zu sein. Alle 10 bis 14 Tage neu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So eine Nachricht erhält man nicht alle Tage: &#8220;Ihre Internetseite <a href="http://blog.monika-birkner.de " target="_blank">http://blog.monika-birkner.de </a>wurde von der Redaktion <a href="http://www.trainerlink.de/" target="_blank">trainerlink</a> mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet und gehört damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.&#8221;</p>
<p>Ich freue mich natürlich sehr, bedanke mich bei allen Lesern und werde mein Bestes tun, weiterhin &#8220;sehr gut&#8221; zu sein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Unliebsame Erfahrungen bei der Abmeldung von Newslettern – Tipps, wie Sie Ihren Lesern so etwas ersparen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/unliebsame-erfahrungen-bei-der-abmeldung-von-newslettern-tipps-wie-sie-ihren-lesern-so-etwas-ersparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder, und speziell in den letzten Wochen des Jahres, sortiere ich Newsletter aus, die ich nicht mehr regelmäßig lese. Denn nur so kann Raum für Neues entstehen – und gerade aktuell bereite ich etwas Neues für 2012 vor, das weit über alles hinausgeht, was ich bisher gemacht habe. Dafür brauche ich Zeit.</p>
<p>Bei der Abmeldung von Newslettern mache ich allerdings immer wieder die erstaunlichsten – und zum Teil auch ärgerliche – Erfahrungen. Daher möchte ich heute kurz ein paar Tipps dazu geben, die sich an Newsletter-Herausgeber richten, aber auch für Abonnenten interessant sein können.</p>
<p><strong>1. Klare Info</strong></p>
<p>Lassen Sie Ihre Leser wissen, wie man sich von Ihrem Newsletter wieder abmelden kann. Am einfachsten ist der personalisierte Abmeldelink, den die meisten Provider anbieten. Wenn Sie die Abmeldung manuell vornehmen, teilen Sie Ihren Lesern mit, was dafür nötig ist, zum Beispiel eine Mail (leer oder mit speziellem Betreff/Text) an eine bestimmte Mail-Adresse.</p>
<p>Ärgerlich ist, wenn man diese Information nirgendwo findet und sich „gefangen“ fühlt. In einem Fall musste ich mehrfach mit der EDV-Abteilung eines Unternehmens korrespondieren, bis sich endlich ein Weg fand, mich von der Liste zu löschen. Keine angenehme Erinnerung.</p>
<p><strong>2. Einfachheit</strong></p>
<p>Ebenfalls unangenehm und lästig ist es, wenn man erst seine Mail-Adresse eingeben muss, um sich abmelden zu können. Manche Newsletter-Betreiber lassen diese Adresse nicht erkennen, sondern im Adressfeld lese ich dann nur „Monika Birkner“ und muss alle meine Mail-Adressen durchtesten.</p>
<p><strong>3. Keine Überraschungen</strong></p>
<p>Was ich auch schon erlebt habe, sind Abmeldebestätigungen per Mail, die verlangen, dass man noch einen besonderen Link anklicken muss (analog dem Double Opt-in wohl ein Double-Opt-out).</p>
<p>Da so etwas nicht sehr häufig vorkommt, rechnet der ahnungslose Leser nicht damit und wundert sich beziehungsweise ist verärgert, wenn er den Newsletter, den er vermeintlich abbestellt hat, weiter erhält.</p>
<p><strong>4. Halten Sie die Tür offen für eine Wiederkehr</strong></p>
<p>Der Abmeldevorgang kann also durchaus seine Tücken haben.</p>
<p>Machen Sie es Ihren Lesern nicht schwer. Sorgen Sie lieber dafür, dass man Sie in positiver Erinnerung behält.</p>
<p>Denn Sie können nie wissen, ob der Leser nicht über kurz oder lang zurückkehrt. Das habe ich bei meinem <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/" target="_blank">Business Transformation Letter</a> schon des Öfteren erlebt und mich natürlich immer sehr gefreut.</p>
<p>Ebenfalls erfreulich finde ich, wenn Leser mir noch eine extra Info schicken, weshalb sie sich abmelden, und ich so erfahre, dass sich zum Beispiel die Lebensumstände geändert haben oder sie mit zwei Adressen angemeldet waren.</p>
<p><strong>5. Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Newslettern und dem Abmeldevorgang? Melden Sie sich ab oder lassen Sie die Newsletter einfach ungelesen? Welche vorbildlichen oder auch negativen Erfahrungen haben Sie gemacht, aus denen Newsletter-Herausgeber lernen können? Wie haben Sie für einen etwaigen eigenen Newsletter die Abmeldung geregelt?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was falsch war, wird richtig &#8211; Warum ein guter Coach ein Wortkünstler sein sollte</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-falsch-war-wird-richtig-warum-ein-guter-coach-ein-wortkunstler-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Worte haben Macht. Worte verändern. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten. Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worte haben Macht.<a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/" target="_blank"> Worte verändern</a>. Worte schaffen neue Realitäten. Ein Coach, der mit Worten umzugehen weiß, ermöglicht neue Realitäten.</p>
<p><strong>Warum Menschen meinen, etwas falsch zu machen oder sogar &#8220;nicht richtig&#8221;  zu sein<br />
</strong></p>
<p>Viele Menschen meinen, dass sie etwas nicht richtig machen oder sogar in irgendeiner Weise nicht richtig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum Beispiel  <strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>a) weil sie für das, was sie tun oder sind, keinen Begriff kennen:</strong></p>
<p>Eine Klientin, die schon mehrfach etwas Neues während ihrer Selbstständigkeit begonnen hatte, kritisierte an sich ihre vermeintliche Unbeständigkeit.</p>
<p>Als ich mit ihr über serielle Unternehmer sprach, die bewusst ein Unternehmen gründen und nach einiger Zeit wieder verkaufen, um etwas Neues zu machen, begann sie zu strahlen. Endlich hatte sie ein positives Konzept für ihre Art gefunden.<strong></strong></p>
<p><strong>b) weil sie einen Begriff in bestimmter Weise verstehen: </strong></p>
<p>Eine durchaus erfolgreiche<strong> </strong>Selbstständige sah sich selbst nicht so. Sie wertete nur den Enderfolg, zum Beispiel einen neuen Auftrag, als Erfolg.</p>
<p>Als sie damit begann, auch die Schritte dorthin wertzuschätzen, zum Beispiel die Vereinbarung einer Marketingkooperation, die Terminvereinbarung mit einem potenziellen Kunden und all die Situationen, in denen sie aus ihrer bisherigen Komfortzone hinausging, konnte sie ein neues und positiveres Selbstbild entwickeln und eine neue Ausstrahlung nach außen.<strong></strong></p>
<p><strong>c) weil sie den Begriff nicht auf sich anwenden: </strong></p>
<p>Ein Phänomen in meinem Coaching-Programm<a href="http://www.immergenugkunden.de" target="_blank"> &#8220;Immer genug Kunden&#8221;</a> war, dass etliche Teilnehmer weit mehr Marketing betrieben, als ihnen bewusst gewesen war.</p>
<p>Dadurch, dass sie diese Aktivitäten nicht als Marketing betrachtet hatten, neigten sie dazu, sich selbst als wenig aktiv oder gar schlecht im Marketing zu empfinden und Marketing als etwas Schwieriges, zu dem sie wenig Zugang hatten.</p>
<p>Das neue Verständnis von Marketing brachte neue Freude und Leichtigkeit mit sich und öffnete die Tür zu  neuen Erfolgen.</p>
<p><strong>Neue Selbstbilder ermöglichen neue Realität</strong></p>
<p><strong></strong>Diese Beispiele zeigen, wie Worte neue Selbstbilder schaffen können, die Selbstakzeptanz oder sogar Selbstwertschätzung fördern und damit neue Möglichkeiten für die Zukunft eröffnen.</p>
<p>Denn wir haben die Tendenz, unsere Selbstbilder verwirklichen zu wollen.</p>
<p>Das merkte ich, als mein Coach mir sagte, es sei eine Freude, mit mir zu arbeiten, denn ich sei ein &#8220;go-getter&#8221;, das heißt eine Person, die Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch umsetzt. In der Vergangenheit hatte ich mich mehr als Ideenentwickler gesehen und meine Umsetzung eher als kritischen Punkt.</p>
<p>Doch beim näheren Nachdenken wurde mir klar, dass ich mich geändert hatte und es Zeit wurde, mein Selbstbild zu revidieren. Bei der nächsten Idee, die auftauchte, spürte ich den deutlichen Drang, meinem Coach und mir zu beweisen, dass sie recht hatte in ihrer Einschätzung.</p>
<p>Sich bewusst zu machen, in welcher Weise ein Coach durch den Umgang mit Worten das Leben seiner Klienten beeinflussen kann, erscheint mir enorm wichtig. Daher bitte ich Sie um Ihre Kommentare:</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen als Coach, Berater oder Klient?</strong></p>
<p><strong>1) Wenn Sie selbst Coach oder Berater sind:</strong> Welche Beispiele haben Sie schon erlebt, wo Sie durch neue Worte Ihren Klienten neue Möglichkeiten eröffnet haben?</p>
<p><strong>2) Wenn Sie schon einmal als Klient Coaching in Anspruch genommen haben:</strong> Welche Worte Ihres Coaches waren wichtig für Sie, haben Ihnen vielleicht sogar ermöglicht, eine neue Realität in Ihrem Leben zu schaffen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zu einem Experiment: Können Sie sich selbst zum Strahlen bringen?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/einladung-zu-einem-experiment-konnen-sie-sich-selbst-zum-strahlen-bringen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können. Warum das Ganze? Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben. Sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video, das ich gestern sah, hat mich auf die Idee gebracht, zu einem Experiment einzuladen. Zweck des Experimentes ist es, herauszufinden, ob &#8211; und wie &#8211; Sie sich selbst zum Strahlen bringen können.</p>
<p>Warum das Ganze?</p>
<ul>
<li>Es könnte Ihrem Tag &#8211; und vielleicht auch weiteren Tagen &#8211; eine völlig neue Qualität geben.</li>
<li>Sie könnten ganz neue Seiten an sich entdecken.</li>
<li>Es könnte sich auf Ihre Kundengewinnung positiv auswirken.</li>
<li>Weitere positive Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen&#8230;</li>
</ul>
<p>Sind das hinreichende Gründe, um das Experiment durchzuführen?</p>
<p>Dann los!</p>
<p>1. Der erste Schritt ist, sich das Video anzuschauen. Es dauert ca. 16 Minuten.  16 Minuten mögen lang erscheinen, doch sie können sich sehr lohnen. Außerdem finde ich das Video wirklich sehenswert.</p>
<p>Das Video heißt  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Validation</a>. Leider ist die Kurzbeschreibung völlig irreführend und auch die Anfangssequenzen finde ich nicht unbedingt einladend. Doch schon in der ersten Minute beginnt der Zauber. Also: Lassen Sie sich vom Anfang nicht abschrecken.</p>
<p>Ich will hier noch nichts vom Inhalt verraten, nur soviel: Der junge Mann, der in dem anfangs gezeigten Parkhaus arbeitet, hat eine bestimmte Methode, anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Daraus leitet sich die Idee für das Experiment ab:</p>
<p>2. Das Experiment besteht darin, diese Methode einen Tag lang auf sich selbst anzuwenden. Gehen Sie einen Tag lang so mit sich um, wie der junge Mann in dem Video mit anderen umgeht.</p>
<p>Was verändert sich dadurch für Sie? Wie erleben Sie diesen Tag im Vergleich zu sonstigen Tagen?</p>
<p>Ich habe das Experiment gestern gleich für mich vollzogen. Es hat sich wirklich gelohnt! Ich fange schon an zu strahlen, wenn ich nur daran denke.</p>
<p>3. Wenn Ihnen das Experiment gefallen hat, können Sie es ja ausdehnen. Sie können öfter auf diese Weise mit sich selbst umgehen. Sie können es gegenüber anderen erproben, zum Beispiel mit Menschen, die Ihnen nahestehen. Vielleicht auch mit Menschen, die Ihnen nicht so sympathisch sind oder mit denen Sie gerade im Konflikt sind. Sie können es laut ausüben oder stumm&#8230;.</p>
<p>Machen Sie mit und berichten von Ihren Erfahrungen!</p>
<p>Hier ist der Link zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">Video &#8220;Validation&#8221;</a> noch einmal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses TeleSeminar „Meine wichtigsten Lehren aus 10 Jahren Selbstständigkeit als Coach“</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-meine-wichtigsten-lehren-aus-10-jahren-selbststandigkeit-als-coach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem TeleSeminar stelle ich meine wichtigsten Erfahrungen der letzten 10 Jahre dar. Es ist einiges Überraschende dabei – so viel schon vorab. Und ich hoffe, dass diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst nützlich sind, sondern auch für Sie. Termin:  Mittwoch, d. 21.09.2011 um 10:00 Uhr. Dauer: ca. 45 – 60 Minuten Hier können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem TeleSeminar stelle ich meine wichtigsten Erfahrungen der letzten 10 Jahre dar. Es ist einiges Überraschende dabei – so viel schon vorab. Und ich hoffe, dass diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst nützlich sind, sondern auch für Sie.</p>
<p>Termin:  Mittwoch, d. 21.09.2011 um 10:00 Uhr.</p>
<p>Dauer: ca. 45 – 60 Minuten</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/teleseminar/">Hier können Sie sich anmelden</a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Behandeln Sie Ihren Coach wie Ihre Putzfrau?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/behandeln-sie-ihren-coach-wie-ihre-putzfrau/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/behandeln-sie-ihren-coach-wie-ihre-putzfrau/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 18:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1821</guid>
		<description><![CDATA[Ich kenne etliche Leute, die erst einmal das Haus oder die Wohnung putzen, bevor die Putzfrau kommt. Ähnlich kommt es mir vor, wenn Coaching-Interessenten mit einem Coaching noch abwarten, weil sie erst einmal selbst Klarheit geschaffen haben wollen. Wozu ist denn ein Coaching da? Ein Coach hilft dabei, die Gedanken zu sortieren, die Gefühle wahrzunehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne etliche Leute, die erst einmal das Haus oder die Wohnung putzen, bevor die Putzfrau kommt.</p>
<p>Ähnlich kommt es mir vor, wenn Coaching-Interessenten mit einem Coaching noch abwarten, weil sie erst einmal selbst Klarheit geschaffen haben wollen.</p>
<p>Wozu ist denn ein Coaching da?</p>
<p>Ein Coach hilft dabei, die Gedanken zu sortieren, die Gefühle wahrzunehmen und damit umzugehen, Altes loszulassen und Neues erst in der Vorstellungswelt und dann in der äußeren Welt zu erschaffen (das soll jetzt keine vollständige Job Description seinJ).</p>
<p>Wer meint, dass alles erst einmal selbst leisten zu müssen, bevor er zum Coach geht, macht sich das Leben unnötig schwer. Ist zumindest meine Meinung.</p>
<p>Was meinen Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>22</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was finanziell erfolgreiche Selbstständige anders machen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-finanziell-erfolgreiche-selbststaendige-anders-machen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-finanziell-erfolgreiche-selbststaendige-anders-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geldthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1657</guid>
		<description><![CDATA[Was  unterscheidet finanziell erfolgreiche Selbstständige von solchen, die mal gerade so über die Runden kommen? Wenn Sie die Antwort wüssten &#8211; Was könnte sich für Ihr Business ändern? Bei Geldthemen geht es nicht nur um die Zahlen. Geldprobleme haben vielfältige Ursachen. Und finanzieller Erfolg hat Auswirkungen auch auf das Selbstwertgefühl und die gesamte emotionale Verfassung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was  unterscheidet finanziell erfolgreiche Selbstständige von solchen, die mal gerade so über die Runden kommen? Wenn Sie die Antwort wüssten &#8211; Was könnte sich für Ihr Business ändern?</p>
<p>Bei Geldthemen geht es nicht nur um die Zahlen. Geldprobleme haben vielfältige Ursachen. Und finanzieller Erfolg hat Auswirkungen auch auf das Selbstwertgefühl und die gesamte emotionale Verfassung.</p>
<p>Mich haben diese Fragestellungen immer schon brennend interessiert und ich habe viel dazu geforscht und verglichen. Heute möchte ich Ihnen zwei Schlüssel in die Hand geben, mit denen sich das Schloss zu mehr finanziellem Erfolg öffnen lässt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Ein ungestörtes Verhältnis zu Geld </strong></p>
<p>Einer Studie zufolge hat <a href="http://blog.monika-birkner.de/2008/geld-verhaeltnis/">jeder zweite Deutsche ein gestörtes Verhältnis zu Geld</a>. Wenn ich bedenke, wie häufig Geldthemen und speziell das Verhältnis zu Geld Gegenstand meiner Coachings sind, scheint mir diese Zahl durchaus nachvollziehbar und auch für Selbstständige relevant.</p>
<p><strong>Wie immer Ihr heutiges Verhältnis zu Geld ist – es lässt sich ändern. </strong></p>
<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Mail mit Feedback, was sich alles geändert hatte, nachdem wir auf sehr tiefer Ebene an Geldthemen gearbeitet hatten. Die Erfahrungen mit Kunden, die nicht zahlen konnten oder über den Preis jammerten, hörten auf. Stattdessen kamen Kunden, die den Preis ohne Weiteres akzeptierten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frühkindliche Erfahrungen immer noch prägend</strong></p>
<p>Vielfach liegen die Ursachen für Geldprobleme in frühkindlichen Erfahrungen. Im Coaching arbeiten wir oft sehr in der Tiefe. Doch auch für sich alleine können Sie schon ein ganzes Stück weit kommen, wenn Sie sich fragen, welche Botschaften – explizit oder auch unausgesprochen – Sie in Ihrer Kindheit zu Geldthemen empfangen haben.</p>
<p>Viele meiner Klienten sind 50plus. Das heißt, dass ihre Eltern Kriegs- und Nachkriegszeiten erlebt haben, Mangel, Anstrengung, harte Arbeit. Die heutige Realität ist anders. Doch die Kindheitserfahrungen sitzen tief.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schicht für Schicht die alten Erfahrungen transformieren</strong></p>
<p>Auch wenn Sie sich schon mit diesen Themen befasst haben, kann ich Ihnen nur empfehlen, das wieder und wieder zu tun. Es gibt immer noch Neues zu entdecken, zu lösen und zu transformieren. Ich vergleiche es gern mit verschiedenen Schichten. Sobald eine abgetragen ist, zeigt sich eine weitere.</p>
<p><strong>2. Wert für die Kunden schaffen</strong></p>
<p>Ein anderer Unterschied, der mir immer wieder auffällt: Selbstständige mit Geldproblemen sind oft sehr mit sich selbst beschäftigt, mit ihren Ängsten und Zweifeln, mit dem, was sie bremst.</p>
<p>Finanziell Erfolgreiche haben einen anderen Fokus: Wert für andere zu schaffen.</p>
<p><strong>Wo liegt Ihr Fokus – auf sich selbst oder Ihren Kunden?</strong></p>
<p>Ist Ihr Fokus gerichtet auf sich selbst und Ihre realen oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten? Oder auf Ihre Kunden und wie Sie deren Wünsche und Bedürfnisse am besten erfüllen können?</p>
<p><strong>Je mehr Wert Sie anderen bieten, desto erfolgreicher werden Sie selbst</strong></p>
<p>Im Prinzip lässt es sich auf eine einfache Formel bringen: Je größer der Wert für andere, desto größer auch der eigene Erfolg. Ganz zu schweigen, von der Befriedigung, die es bedeutet, etwas Großartiges geschaffen zu haben. Etwas, das weit über das hinausgeht, was es sonst gibt und einen einzigartigen, unvergleichlichen Wert bietet.</p>
<p><strong>Ein wunderbares Beispiel</strong></p>
<p>Kürzlich wurde ich an ein Beispiel erinnert, auf das ich vor Jahren gestoßen war. Ein Mann, Dan Taylor, wurde mit schwerer Krankheit und Pflegebedürftigkeit seines alten Vaters konfrontiert. Er erlebte eine schwere Zeit, wo alle möglichen Fragen auf ihn einprasselten: Welche medizinischen Maßnahmen? Wie konnte die Pflege gewährleistet werden? Wie sah die finanzielle Seite aus? Hinzu kamen die zeitliche und emotionale Belastung. Er war berufstätig und stark eingespannt.</p>
<p>Letztlich ist es eine Situation, die viele Menschen 50plus früher oder später kennen lernen, zum Teil von heute auf morgen. Und in der Regel steht man dann allein davor und muss sehen, wie man zurechtkommt.</p>
<p>Dan Taylor beließ es nicht bei seinen eigenen Erfahrungen. Nach dem Tod seines Vaters überlegte er, wie er anderen in ähnlicher Situation Unterstützung geben konnte. Es entstand <a href="http://www.parentcaresolution.com">The Parent  Care Solution</a>, ein umfassendes Angebot für Erwachsene mit kranken Eltern, das alle Aspekte abdeckt, sowohl die sachlichen wie die emotionalen. Spezielle Berater wurden ausgebildet. Immer weitere Services werden mit einbezogen bis hin zu Themen wie „Was passiert mit Haustieren, wenn die alten Eltern nicht mehr in der Lage sind, diese zu versorgen?“.</p>
<p><strong>Wer mehr Wert schaffen will, muss anders denken</strong></p>
<p>Ich finde die Parent Care Solution ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein einzigartiger, unvergleichlicher Wert geschaffen werden kann.</p>
<p>Und auch dafür, was ein geänderter Blickwinkel bewirkt.</p>
<p>Wer mehr Wert für seine Kunden schaffen will, muss anders denken: Nicht aus der Sicht desjenigen, der ein Produkt oder eine Leistung anbietet („Ich biete Beratung, Training, Coaching…“), sondern aus der Sicht des Kunden mit seinen vielfältigen Bedürfnissen in einer bestimmten Situation. Aus dieser Perspektive lassen sich ganz neuartige Leistungen schaffen. Die eigenen Lebens- oder Berufserfahrungen können dabei durchaus ein Schlüssel sein.</p>
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		<title>Wiederholungstermin für  kostenloses Teleseminar &#8220;Geheimnisse erfolgreicher Re-Positionierung&#8221; am 20.04.2011</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wiederholungstermin-fuer-kostenloses-teleseminar-geheimnisse-erfolgreicher-re-positionierung-am-20-04-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen des großen Ansturms und positiven Feedbacks zu meinem kostenlosen TeleSeminar &#8220;Geheimnisse erfolgreicher Re-Positionierung&#8221; gibt es kurzfristig einen Wiederholungstermin. Dieser ist am Mittwoch, d. 20.04.2011 um 17:00 Uhr. Das TeleSeminar ist gedacht für Selbstständige und Unternehmer, die * mehr oder anderes können, als sie bisher zeigen * für ihre hochwertige Leistung mehr Geld bekommen möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des großen Ansturms und positiven Feedbacks zu meinem kostenlosen TeleSeminar &#8220;Geheimnisse erfolgreicher Re-Positionierung&#8221; gibt es kurzfristig einen Wiederholungstermin. Dieser ist am Mittwoch, d. 20.04.2011 um 17:00 Uhr.</p>
<p>Das TeleSeminar ist gedacht für Selbstständige und Unternehmer, die</p>
<p>* mehr oder anderes können, als sie bisher zeigen</p>
<p>* für ihre hochwertige Leistung mehr Geld bekommen möchten</p>
<p>* die Kunden finden möchten, mit denen das möglich ist.</p>
<p>In diesem TeleSeminar erfahren Sie, wie Sie das erreichen können.  Außerdem gebe ich Details bekannt zu meinem neuen Coaching-Programm, das  in Kürze startet.</p>
<p><strong>Termin</strong>: Mittwoch, d. 20.04.2011 von 17:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>:</p>
<p>Senden Sie eine Mail an:<br />
mailto (at) monika-birkner.de oder nutzen Sie das <a href="../../../../../../kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>
<p><strong>Melden Sie sich auch an, wenn Sie nicht live teilnehmen  können. Sie erhalten dann kurz danach automatisch den Mitschnitt und die  schriftlichen Begleitunterlagen.</strong></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Es entstehen nur Telefongebühren von 0,09 €/Min. (bei Einwahl aus dem deutschen Festnetz; andere Tarife möglich bei Einwahl von einem Handy oder aus dem Ausland).</p>
<p>Sie brauchen für die Teilnahme nichts weiter als ein Telefon.</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Kostenloses TeleSeminar „Geheimnisse erfolgreicher Re-Positionierung &#8211; authentischer sein und mehr verdienen“ &#8211; 11.04.2011</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/kostenloses-teleseminar-geheimnisse-erfolgreicher-re-positionierung-authentischer-sein-und-mehr-verdienen-11-04-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 07:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Selbstständige und Unternehmer, die * mehr oder anderes können, als sie bisher zeigen * für ihre hochwertige Leistung mehr Geld bekommen möchten * die Kunden finden möchten, mit denen das möglich ist. In diesem TeleSeminar erfahren Sie, wie Sie das erreichen können. Außerdem gebe ich Details bekannt zu meinem neuen Coaching-Programm, das in Kürze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Selbstständige und Unternehmer, die</p>
<p>* mehr oder anderes können, als sie bisher zeigen</p>
<p>* für ihre hochwertige Leistung mehr Geld bekommen möchten</p>
<p>* die Kunden finden möchten, mit denen das möglich ist.</p>
<p>In diesem TeleSeminar erfahren Sie, wie Sie das erreichen können. Außerdem gebe ich Details bekannt zu meinem neuen Coaching-Programm, das in Kürze startet.</p>
<p><strong>Termin</strong>: Montag, d. 11.04.2011 von 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>:</p>
<p>Senden Sie eine Mail an:<br />
mailto (at) monika-birkner.de oder nutzen Sie das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>
<p><strong>Melden Sie sich auch an, wenn Sie nicht live teilnehmen können. Sie erhalten dann kurz danach automatisch den Mitschnitt und die schriftlichen Begleitunterlagen.</strong></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Es entstehen nur Telefongebühren von 9 Ct./Min. (bei Einwahl aus dem deutschen Festnetz).</p>
<p>Sie brauchen für die Teilnahme nichts weiter als ein Telefon.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		<title>Das Resonanzprinzip &#8211; ideale Kunden finden leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/das-resonanzprinzip-ideale-kunden-finden-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Denken Sie schon zu lange darüber nach, wer Ihre Zielgruppe sein sollte, ohne bisher zu befriedigenden Ergebnissen gelangt zu sein? Vermeiden Sie womöglich die Festlegung auf eine bestimmte Zielgruppe, um ja keinen Fehler zu machen? In diesem Beitrag entdecken Sie einen Weg, wie Sie mit mehr Leichtigkeit und Sicherheit Ihre idealen Kunden erkennen. Wie Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denken Sie schon zu lange darüber nach, wer Ihre Zielgruppe sein sollte, ohne bisher zu befriedigenden Ergebnissen gelangt zu sein?</p>
<p>Vermeiden Sie womöglich die Festlegung auf eine bestimmte Zielgruppe, um ja keinen Fehler zu machen?</p>
<p>In diesem Beitrag entdecken Sie einen Weg, wie Sie mit mehr Leichtigkeit und Sicherheit Ihre idealen Kunden erkennen. Wie Sie aus der endlosen Grübelschleife herauskommen und stattdessen den realen Kontakt mit Ihren Kunden genießen können.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Zielgruppe bereits gefunden haben, können Sie Ihr Ergebnis noch einmal überprüfen, um noch sicherer zu sein oder gegebenenfalls etwas zu korrigieren.</p>
<p><strong>Zielgruppen-Suche als reine „Kopfarbeit“ funktioniert nicht</strong></p>
<p>Das Problem mit der Zielgruppen-Suche ist, dass sie herkömmlicherweise kopfgesteuert erfolgt. Doch es gibt keinen Lebensbereich, wo der Kopf allein gute Ergebnisse produziert.</p>
<p>Speziell wenn es um Zielgruppen-Bestimmung geht, bedeutet reine Kopfarbeit, dass es anstrengend wird. Dass Entscheidungen ein Stück weit willkürlich erscheinen. Dass man in der nächsten Runde des Nachdenkens womöglich zu anderen Ergebnissen gelangt.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie in jeder Faser Ihres Körpers spüren könnten, dass Sie auf dem richtigen Weg sind? Was würde das ändern für die Energie, die Sie in sich selbst fühlen? Für die Energie, mit der Sie an den Markt gehen?</p>
<p><strong>Resonanz spüren statt Grübeleien mit dem Kopf</strong></p>
<p>Ein wesentlich schnellerer und zuverlässigerer Weg, die idealen Kunden zu erkennen, besteht darin, auf Resonanz zu achten.</p>
<p>Ob Sie in Resonanz mit einem anderen Menschen oder eine Gruppe von Menschen sind, spüren Sie in Ihrem Körper. Und zwar sehr schnell. Ohne monatelanges Grübeln.</p>
<p>Wow!</p>
<p><strong>Und es geht los!</strong></p>
<p>Ja, das bedeutet, dass Sie Ihre Energie anders – und besser – einsetzen können. Dass Sie loslegen können. Dass Sie mit Ihren Kunden in Kontakt sind, Feedback erfahren, Wachstum stattfindet – vielleicht sogar der Durchbruch, nach dem Sie sich schon lange gesehnt haben.</p>
<p>Es bedeutet auch, ein Stück weit aus der Komfortzone, die das Grübeln bietet, herauszugehen. Denn solange Sie grübeln, brauchen Sie nicht im Kontakt mit realen Kunden oder Interessenten zu sein.</p>
<p><strong>In Resonanz mit Ihren idealen Kunden</strong></p>
<p>Doch wenn Sie Ihre idealen Kunden &#8211; Ihre Resonanzgruppe sozusagen &#8211; gefunden haben, brauchen Sie den Kontakt nicht zu fürchten. Sie sind selbst viel mehr in Ihrer eigenen Kraft. Sie wissen viel besser, was diese Kunden brauchen. Die Kommunikation ist viel einfacher.</p>
<p>Ihre Resonanzgruppe der idealen Kunden sind Menschen, zu denen Sie sich auf natürliche Weise hingezogen – in Resonanz – fühlen. Menschen, die Ihnen ermöglichen, das Beste aus sich herauszuholen, über sich selbst hinauszuwachsen. Von Ihren idealen Kunden erhalten Sie Wertschätzung und gute Bezahlung.</p>
<p><strong>Was Ihr Körper Ihnen verrät</strong></p>
<p>Wenn Sie gedanklich Ihre bisherigen Kunden durchgehen, spüren Sie dabei in sich hinein.</p>
<p>Welche dieser Kunden sind es, bei denen Ihr Körper Ihnen ein „Ja“ signalisiert? Bei welchen dieser Kunden können Sie Ihr Potenzial zum Ausdruck bringen? Bei welchen dieser Kunden können Sie Wow-Erlebnisse produzieren? Wo fließt es? Wo kommen gute, vielleicht sogar ganz neuartige und überraschende Lösungen zustande?</p>
<p>Im Zweifel stimmt bei diesen Kunden auch die Bezahlung.</p>
<p><strong>Wie Resonanz bei der Re-Positionierung hilft</strong></p>
<p>Wenn Sie auf die beschriebene Weise Ihre bisherigen Kundenbeziehungen überprüfen, stellen Sie auch schnell fest, wie hoch der Anteil der Kunden ist, bei denen Sie in Resonanz mit Ihrem Potenzial sind.</p>
<p>Wenn er zu klein ist, ist es Zeit für Re-Positionierung.</p>
<p>Resonanz funktioniert allerdings in beide Richtungen. Auch die Kunden, die nicht Ihrem Idealbild entsprechen, sind nicht rein zufällig Ihre Kunden. Sondern es gibt auch mit diesen Kunden Resonanz.</p>
<p>Wir sind komplexe und teilweise auch widersprüchliche Wesen. Daher können wir gleichzeitig mit Kunden in Resonanz sein, die das Beste aus uns hervorlocken wie auch mit solchen, mit denen es Probleme gibt. Kunden, mit denen es Probleme gibt, spiegeln uns eigenen Entwicklungsbedarf.</p>
<p>Wer zum Beispiel immer wieder an Kunden mit Geldproblemen gerät, hat allen Anlass, das eigene Verhältnis zum Geld zu überprüfen.</p>
<p><strong>Ändern Sie sich selbst und auch Ihr Business wird sich verändern…</strong></p>
<p>Wenn Sie mehr von Ihren idealen Kunden wünschen und weniger von den anderen, erfordert das neben allen marketingtechnischen Aspekten vor allem Arbeit an sich selbst, eigene Veränderung, eigene Transformation.</p>
<p>In Abwandlung des berühmten Ausspruches von Mahatma Gandhi lässt sich formulieren „Be the change you want to see in your business“ – oder in anderen Worten ausgedrückt: Ändern Sie sich selbst und auch Ihr Business wird sich verändern.</p>
<p>Dieser Aspekt wird oft vernachlässigt, wenn es um Re-Positionierung geht.</p>
<p>Indem Sie sich selbst ändern, ziehen Sie andere Kunden an als zuvor. Sie wachsen quasi automatisch in Ihre neue Zielgruppe – jetzt verwende ich den Begriff noch einmal – herein.</p>
<p><strong>… und Ihr Marketing wird einfacher</strong></p>
<p>Aktives Marketing ist nach wie vor nötig. Doch es wird wesentlich einfacher. Es wird mehr und mehr zu einer natürlichen Ausdehnung dessen, wer Sie sind und was Sie tun, statt zu einer künstlichen Aktivität, zu der Sie sich mühsam durchringen müssen.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Resonanz-Prinzip?</p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wir für Japan tun können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/was-wir-fuer-japan-tun-koennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die entsetzlichen Ereignisse in Japan lassen niemanden unberührt. Jeder reagiert auf seine eigene Art und Weise: Trauer, Betroffenheit, Ängste, Unsicherheiten, Hilflosigkeit. Alles, was mir in den ersten Tagen durch den Kopf ging, schien mir so banal und unangemessen angesichts des Ausmaßes der Katastrophe. Doch ich merke auch, dass speziell das Gefühl von Hilflosigkeit, verbunden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die entsetzlichen Ereignisse in Japan lassen niemanden unberührt. Jeder reagiert auf seine eigene Art und Weise: Trauer, Betroffenheit, Ängste, Unsicherheiten, Hilflosigkeit.</p>
<p>Alles, was mir in den ersten Tagen durch den Kopf ging, schien mir so banal und unangemessen angesichts des Ausmaßes der Katastrophe. Doch ich merke auch, dass speziell das Gefühl von Hilflosigkeit, verbunden mit dem Wunsch, irgendetwas tun zu können, weit verbreitet ist.</p>
<p>Heute Morgen kam der folgende Beitrag in mir durch, der aufzeigt, dass unsere Möglichkeiten, aktiv zu werden, vielfältiger sind, als es zunächst den Anschein hat.</p>
<p>Darunter ist auch ein Beispiel eines Unternehmen in New Orleans, das vom Hurrikan Katrina total zerstört wurde, und das ich sehr inspririerend finde.</p>
<p><strong> 1. Spenden</strong></p>
<p>Naturkatastrophen haben es an sich, dass die Spendenbereitschaft enorm ansteigt. Spenden sind die naheliegendste Möglichkeit, irgendetwas zu tun. In diesem Zusammenhang finde ich einen Artikel interessant, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sinnvoller sein kann, ohne Zweckbindung zu spenden.</p>
<p>Denn möglicherweise ist Geld im Moment nicht der größte Engpass für Japan. Und Hilfsorganisationen sind in einem Dilemma, wenn sie zweckgebundene Gelder im Übermaß zur Verfügung haben und für andere notleidende Regionen zu wenig. Den vollständigen Artikel können Sie <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Spenden-aber-richtig-article2857906.html">hier</a> lesen.</p>
<p><strong>2. Unterstützung von Japanern im persönlichen Umfeld</strong></p>
<p>In   Deutschland leben etliche Japaner, laut Zahlen von 2004 (aktuellere habe ich nicht gefunden) sind es ca. 20 000. In Notzeiten lassen sich Schranken überwinden. Menschen können sich neu begegnen, sich emotional und sonstwie gegenseitig unterstützen. Vielleicht gibt es jemanden in Ihrem Umfeld.</p>
<p>Jede Geste des Mitgefühls ist hilfreich. Das habe ich selbst sehr stark nach dem Beitrag erlebt, wo ich meine <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/">Lektionen vom Gipsarm</a> schilderte.</p>
<p>Ich war schier überwältigt von der Welle von anteilnehmenden Mails und sehr praktischen und nützlichen Tipps und bedanke mich an dieser Stelle noch einmal dafür.</p>
<p><strong>3. Beten</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche wissenschaftliche  Studien, die auf einen positiven Effekt von Gebeten hindeuten. Eine Auswahl finden Sie<a href="http://onlinesurgicaltechniciancourses.com/2010/25-intriguing-scientific-studies-about-faith-prayer-and-healing/"> hier.</a></p>
<p>Ich selbst habe sehr positive Erfahrungen mit Gebeten gemacht.</p>
<p>Im Moment können viele unsere Gebete gebrauchen: die betroffenen Menschen in Japan, ihre Angehörigen und Freunde, die tapferen Arbeiter, die ihr Leben riskieren, um eine nukleare Katastrophe zu verhindern, und deren Angehörige, andere Hilfskräfte, die Politiker in der ganzen Welt…</p>
<p><strong>4. Eine besondere Aufgabe für Coaches: Potenziale und Ressourcen hochhalten</strong></p>
<p>Es ist ganz natürlich, dass in solchen Zeiten neben einem Mix zahlreicher anderer Gefühle Ängste und Sorgen herrschen. Die Frage ist, was daraus entsteht.</p>
<p>Ängste und Sorgen können lähmen. Und sie können Energie zum Handeln geben.</p>
<p>Besonders Coaches wissen das. Coaches sind von Berufs wegen in der Lage, auch dann, wenn andere nicht mehr weiter wissen, noch Potenziale zu erkennen und Ressourcen zu aktivieren</p>
<p>Ich denke, dass Coaches in dieser Situation eine ganz besondere Verantwortung haben, diese Fähigkeit einzubringen.</p>
<p>Wie wäre es zum Beispiel, Methoden zur Verfügung zu stellen, um die vielfältigen Gefühle zu bewältigen? Wie wäre es, über Menschen zu berichten, die es geschafft haben, sich über schlimmste Situationen zu erheben und daraus gestärkt hervorzugehen? Wie wäre es, in persönlichen Gesprächen, Blog-Artikeln, Forumsbeiträgen etc. an die Potenziale von Menschen zu erinnern und Ressourcen zu wecken?</p>
<p>Wenn Sie konkret beitragen wollen, schreiben Sie  mir eine Mail oder kommentieren Sie hier im Blog.</p>
<p>Natürlich sind damit nicht ausschließlich Coaches angesprochen, sondern auch alle anderen, die zu diesem Thema etwas beitragen können und möchten.</p>
<p><strong>5. Inspirierendes Beispiel: Wiederaufbau nach dem Hurrikan Katrina</strong></p>
<p>Mit einem konkreten Beispiel will ich vorangehen. 2005 verwüstete der Hurrikan Katrina unter anderem New Orleans. Betroffen waren auch John Lalla und Annie Babin. Die beiden hatten zusammen mit anderen Angehörigen NATCO Foodservice betrieben, ein Unternehmen, das die heimische Gastronomie mit Fleisch belieferte. Das Unternehmen hatte 80 Mitarbeiter und eine Umsatzerwartung für 2005 von 45 Millionen Dollar.</p>
<p>Katrina zerstörte alles. Fleischbestände im Wert von 2,5 Millionen Dollar verdarben mangels Kühlmöglichkeiten. Die Gebäude waren nicht mehr nutzbar. Die Restaurants existierten nicht mehr, so dass es keine Abnehmer gab.</p>
<p>Trotz aller Ratschläge, New Orleans zu verlassen, machten die beiden Unternehmer weiter. Sie bauten das Unternehmen neu auf. Ein starkes Motiv dafür war die Verantwortung für die eigene Familie sowie für die 80 Angestellten und deren Familien.</p>
<p>Das ging so weit, dass die Angestellten zwei Monate lang weiter ihre Gehälter ausbezahlt bekamen, obwohl es keine Einnahmen gab.</p>
<p>Die Unternehmer suchten sich einen neuen Standort, neue Kunden – darunter die Pizza Industrie und Ölbohrplattformen – und arbeiteten am Neustart ihres Unternehmens mit dem Ergebnis, dass sie 12 % höhere Umsätze als in 2005 erzielten, ohne die Preise zu erhöhen.</p>
<p>Was ihnen half, angesichts dieser Mammutaufgabe nicht den Mut zu verlieren, war der Rat eines erfahrenen Coaches, sich immer nur auf die 24 Stunden zu konzentrieren, die vor ihnen lagen.</p>
<p>Das ist auch einer der besten Ratschläge, die ich kenne, wenn es um schier unlösbare Aufgaben geht: Ein Schritt nach dem anderen und immer nur auf diesen Schritt konzentrieren. Nach einer Weile ist man damit ganz schön weit gekommen.</p>
<p>Weitere Details zu diesem inspirierenden Beispiel finden Sie <a href="www.strategiccoach.com/articles/view/finding-opportunity">hier</a>.</p>
<p>Wie sind Ihre Gedanken und Erfahrungen, mit der aktuellen Situation umzugehen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business-Lektionen vom Gipsarm</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/business-lektionen-vom-gipsarm/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon im Beitrag Blog-Pause berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind. Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/#comment-10545"><a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a> </a>berichtet, hatte ich mir das rechte Handgelenk gebrochen. Es musste operiert werden.  Mittlerweile geht es mir schon wieder deutlich besser. Und ich habe einige Lektionen gelernt, die weit über den Vorfall hinausreichen und auch auf das Business übertragbar sind.</p>
<p><strong>Lektion Nr. 1: Die Tücken der Last-Minute-Mentalität</strong></p>
<p>Last-Minute-Mentalität mag beim Reisen ihre Vorteile haben. Im Business ist sie definitiv kontraproduktiv.</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich es bisher durchaus genossen habe, „auf den letzten Drücker“ noch etwas fertigzustellen (Ahh, noch etwas Adrenalin <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Doch wenn keine Reserve mehr da ist, bringt alles Unvorhergesehene nur noch negativen Stress und das Risiko, wichtige Deadlines versäumen.</p>
<p>Wie steht es um Sie – „auf den letzte Drücker“ oder vorplanend?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 2: Es geht immer noch einfacher</strong></p>
<p>Da ich derzeit für alles mindestens doppelt so lange brauche wie üblich und manches auch mit einer Hand alleine nicht geht, ist das eine große Herausforderung für meine Kreativität.</p>
<p>Doch noch wichtiger ist die systematische Suche danach, wie ich mir das Leben und die Arbeit vereinfachen kann.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist mein neues Spracherkennungssystem Dragon Naturally Speaking, mit dem ich auch diesen Beitrag diktiert habe. Ganz herzlichen Dank in dem Zusammenhang an die Kommentatoren zu dem Beitrag <a href="http://blog.monika-birkner.de/2011/blogpause/">Blog-Pause</a>. Ohne diesen Zuspruch hätte ich mir den &#8220;Drachen&#8221; wahrscheinlich nicht zugelegt. Denn ich hatte bereits vor ein paar Jahren damit Erfahrung gesammelt, die nicht sehr positiv war. Doch die Erkennungsgenauigkeit hat sich phänomenal verbessert.</p>
<p>Das System bedarf einiger Eingewöhnung. Doch ich verspreche mir davon auch langfristig, selbst wenn ich wieder mit allen zehn Fingern tippen kann, eine deutliche Produktivitätssteigerung.</p>
<p>Wie können Sie sich das Leben/die Arbeit erleichtern?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 3: Hilfe annehmen und um Hilfe bitten</strong></p>
<p>Als Solo-Unternehmer und privater Single bin ich gewöhnt, vieles selbst zu machen. Irgendwo gibt es wohl auch einen bestimmten Zug meiner Persönlichkeit, der das unterstützt <img src='http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Insofern ist es durchaus eine Herausforderung für mich, Hilfe anzunehmen oder gar um Hilfe zu bitten. Doch die Umstände erfordern es. Und ich bin dafür dankbar. Denn mittlerweile bin ich überzeugt, dass die Fähigkeit, Gutes anzunehmen, eine wichtige Voraussetzung ist, um sich für noch mehr Erfolg zu öffnen.</p>
<p>Wie leicht fällt es Ihnen, um Hilfe zu bitten?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 4: Das richtige Maß finden zwischen Realismus und Resilienz</strong></p>
<p>Jedes Handicap, jede anderweitige „Baustelle“ kann als Entschuldigung genutzt werden, sich im Business nicht so zu engagieren, wie es nötig wäre.</p>
<p>Doch hat nicht jeder ständig mit verschiedensten &#8220;Baustellen&#8221; zu kämpfen?</p>
<p>Die Kunst liegt darin, sich davon nicht zu sehr vereinnahmen zu lassen. Resilienz ist heutzutage ein oft gehörter Begriff. Er bedeutet frei übersetzt Widerstandsfähigkeit gegenüber Herausforderungen des Lebens.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es eine Illusion, ständig voll und ganz dem Business zur Verfügung stehen zu können. Bestimmte Handicaps und „Baustellen&#8221; zu ignorieren, führt auf sicherem Weg in die Überforderung.</p>
<p>Der kluge Mittelweg besteht darin, alles zu seinem Recht kommen zu lassen. Eine realistische Bestandsaufnahme aller Verpflichtungen und eine Neuorganisation werden dafür oft unumgänglich sein.</p>
<p>Überfordern Sie sich, nutzen Sie anderweitige „Baustellen“ als Ausrede oder finden Sie eine gute Balance?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 5: Das Wichtigste zuerst</strong></p>
<p>Die Gnade eines begrenzten Zeitbudgets liegt darin, dass es einen zwingt, bewusst Prioritäten zu setzen. &#8220;Das Wichtigste zuerst&#8221; ist wahrlich keine neue Erkenntnis.</p>
<p>Doch durch die radikale Verlangsamung, einhergehend mit objektiv weniger Zeit aufgrund von Arztterminen, bin ich nun gezwungen, wesentlich sorgsamer mit meiner Zeit zu haushalten. Und das ist gut.</p>
<p>Was ist heute/diese Woche für Sie das Wichtigste?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 6: Das Gute im Schlechten erkennen</strong></p>
<p>Meine tiefste Überzeugung ist, dass alles, was mir zu stößt, zu meinem Besten ist und mir wichtige Lernchancen eröffnet. Diese Überzeugung hat mich schon durch viele Situationen getragen, in denen andere  mit dem Schicksal hadern.</p>
<p>Speziell für meine Aufgabe als Coach habe ich immer wieder als hilfreich erlebt, bestimmte schwierige Situationen am eigenen Leib erfahren zu haben, weil mir das hilft, tieferes Verständnis und Mitgefühl für meine Klienten zu entwickeln. Und gleichzeitig kommen mir in der Arbeit mit Klienten immer wieder eigene Transformationserfahrungen zugute.</p>
<p>Falls Sie aktuell mit Widrigkeiten zu kämpfen haben – worin könnte das Gute darin liegen?</p>
<p><strong>Lektion Nr. 7: Auf die Intuition hören</strong></p>
<p>In den Wochen vor dem Unfall gab es verschiedene Situationen, in denen ich nicht meiner Intuition folgte. Ob ich, wenn ich das getan hätte, den Vorfall hätte vermeiden können, weiß ich nicht. Doch ich weiß, dass es gut gewesen wäre, den intuitiven Signalen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Meiner Intuition voll und ganz zu vertrauen, ist die wichtigste Lektion der vergangenen Wochen.</p>
<p>Und vielleicht ist sie auch die wichtigste Businesslektion.</p>
<p>Denn ich bin mehr und mehr überzeugt, dass für die Herausforderungen, die sich uns künftig stellen, das Erfahrungswissen nicht ausreicht – weder das eigene Erfahrungswissen noch dasjenige so genannter Experten.</p>
<p>Sondern dass wir die zuverlässigste Quelle allen Wissens in uns selbst finden. Und vor allem: Dieses Wissen berücksichtigt jederzeit ganz spezifisch unsere ganz individuelle Situation. Es speist uns nicht mit Allgemeinplätzen ab oder mit groben Rezepten, die für uns nicht oder nur teilweise zutreffen.</p>
<p>Ich weiß zumindest, dass immer dann, wenn ich meiner Intuition folge, gute Ergebnisse entstehen.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen dazu? Wissen Sie, wie sich Ihre Intuition äußert?</p>
<p>Wie sind darüber hinaus IhreErfahrungen mit Widrigkeiten des Lebens und besonderen Herausforderungen?</p>
<p>An dieser Stelle auch ein Hinweis auf den Beitrag von Zamyat M. Klein <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2011/02/04/wenn-es-im-getriebe-knirscht/">&#8220;Wenn es im Getriebe knirscht&#8221;.</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter-Themen für Berater und Coaches</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/newsletter-themen-fuer-berater-und-coaches/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigener Newsletter kann gerade für Berater und Coaches ein hervorragendes Instrument sein, Kunden zu gewinnen und mit ihnen weiterhin in Kontakt zu sein. Sein großer Vorteil: Er lässt – wenn er gut gemacht ist &#8211; die unsichtbare Leistung Beratung beziehungsweise Coaching ein Stück weit sichtbar werden. Wenn ich mit Klienten über diese Möglichkeit spreche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigener Newsletter kann gerade für Berater und Coaches ein hervorragendes Instrument sein, Kunden zu gewinnen und mit ihnen weiterhin in Kontakt zu sein. Sein großer Vorteil: Er lässt – wenn er gut gemacht ist &#8211; die unsichtbare Leistung Beratung beziehungsweise Coaching ein Stück weit sichtbar werden.</p>
<p>Wenn ich mit Klienten über diese Möglichkeit spreche, ist die erste Frage regelmäßig „Wie finde ich Themen für meinen Newsletter?“</p>
<p>In dem Beitrag <a href="http://how2marketing.de/de/app/blog/2011/01/wie-berater-und-coaches-themen-f%C3%BCr-ihren-newslette_gj8dga6u.html">Wie Berater und Coaches Themen für ihren Newsletter finden</a> für How2Marketing.de habe ich dazu sowie zu einigen anderen wichtigen Themen rund um Newsletter etwas geschrieben.</p>
<p>Sie erfahren dort u.a.</p>
<ul>
<li>welche Quellen Sie nutzen      können, um interessante Themen für Ihre Zielgruppe zu finden</li>
<li>welche Rolle Ihre Kunden      bei der Themensuche spielen</li>
<li>mit welchem „Dreh“ Sie von      den Beiträgen anderer profitieren können</li>
<li>wie Sie Ihre Themenwahl      überprüfen</li>
<li>warum Sie bei der      Interpretation von Ergebnissen vorsichtig sein sollten</li>
<li>worauf Sie ganz besonders      am Anfang achten sollten</li>
<li>wo Sie passende      Dienstleister finden.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Newslettern beziehungsweise der Themenfindung dafür? Kommentieren Sie gern hier oder unter dem Beitrag <a href="http://how2marketing.de/de/app/blog/2011/01/wie-berater-und-coaches-themen-f%C3%BCr-ihren-newslette_gj8dga6u.html">Wie Berater und Coaches Themen für ihren Newsletter finden</a></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Ihre wahren Ziele erkennen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wie-sie-ihre-wahren-ziele-erkennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 05:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die im gerade angebrochenen Jahr auf eine neue Stufe authentischen Erfolges gelangen wollen, statt nur auf Ihren eingefahrenen Gleisen weiter zu fahren,stelle ich hier ein erhellendes  Gedankenexperiment vor. Ich  setze es in bestimmten Situationen für Coachingklienten ein und es dient dazu, sich mit der inneren Wahrheit in Verbindung zu setzen und herauszufinden, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die im gerade angebrochenen Jahr auf eine neue Stufe authentischen Erfolges gelangen wollen, statt nur auf Ihren eingefahrenen Gleisen weiter zu fahren,stelle ich hier ein erhellendes  Gedankenexperiment vor. Ich  setze es in bestimmten Situationen für Coachingklienten ein und es dient dazu, sich mit der inneren Wahrheit in Verbindung zu setzen und herauszufinden, was man &#8220;wirklich&#8221; will. </p>
<p><strong>Vom Risiko, die falschen Ziele zu verfolgen</strong></p>
<p>Nur wer sich erlaubt, zu dieser inneren Wahrheit zu stehen, hat die echte Chance, im neuen Jahr mehr und mehr davon tatsächlich verwirklichen.</p>
<p>Andernfalls besteht das Risiko,  Ziele zu verfolgen, die nicht (mehr) die eigenen sind, die zu klein sind für Ihr Potenzial, an denen Sie nur aus Gewohnheit oder Betriebsblindheit noch festhalten.</p>
<p>Die Chance für wirklich Neues und Authentisches entsteht dann, wenn Sie sich vorübergehend völlig lösen von dem, was ist, und erst dann, wenn Sie Ihre wahren Wünsche kennen, über den Weg von der  aktuellen Realität zur neuen Realität nachdenken.</p>
<p><strong>Das Gedankenexperiment</strong></p>
<p>Folgende Frage ist eine der wertvollsten Fragen, die Sie sich stellen können. Sie kann Ihr Denken erweitern und Sie zu ganz neuen Perspektiven führen:</p>
<p><em>„Was würden Sie tun, wie würden Sie Ihr Business gestalten, wenn Sie mit Ihrem derzeitigen Wissen und Ihren derzeitigen Erfahrungen noch einmal neu anfangen könnten und alles möglich wäre?“</em></p>
<p>Diese Frage führt Sie zu Ihren wahren Wünschen und Zielen.</p>
<p>Beantworten Sie sie ohne Rücksicht auf Ihre aktuelle Realität. Wenn Sie Ihre Realität ändern wollen, beginnt das in Ihrer Vorstellungskraft.</p>
<p>Um die Beantwortung der Frage zu erleichtern, hier noch einige spezifische Fragen:</p>
<ul>
<li>Was wäre die Mission Ihres Unternehmens?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Kunden würden Sie anziehen? Von welchen Ihrer bisherigen Kunden würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viele Kunden hätten Sie?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Angebote gäbe es? Von welchen Angeboten würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie Ihre Angebote gestalten? Coaching zum Beispiel kann man als traditionelles Einzelcoaching anbieten, als Gruppencoaching, via Telefon oder E-Mail und in vielen anderen Varianten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie vom Markt wahrgenommen werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf welche Marketingkanäle würden Sie sich konzentrieren?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wären Ihre wichtigsten Marketingmaterialien?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was würden Sie verdienen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie wäre Ihr Einkommen strukturiert? Aus welchen verschiedenen Quellen würde es gespeist?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie regelmäßig käme es?</li>
</ul>
<ul>
<li>Für welche Zwecke innerhalb und außerhalb Ihres Business würden Sie Ihr Geld verwenden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Unterstützung erhielten Sie? Von welchen Partnern oder Mitarbeitern würden Sie sich trennen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie würden Sie Möglichkeiten der Automatisierung einsetzen, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie wäre Ihre Rolle im Unternehmen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viel freie Zeit hätten Sie? Wie würden Sie diese nutzen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was würden Sie für Ihre eigene persönliche, fachliche und unternehmerische Weiterentwicklung tun?</li>
</ul>
<p><strong> Wie geht es weiter nach dem Gedankenexperiment?</strong></p>
<p>Es kann sein, dass Ihre Antworten weitgehend mit dem übereinstimmen, was Sie ohnehin schon konkret planen. Dann wissen Sie nun zumindest, dass Ihre Planungen sich mit Ihren wahren Wünschen decken.</p>
<p>Es kann auch sein, dass sich durch dieses Gedankenexperiment andere Wünsche zeigen, die Sie bisher nicht weiter verfolgt haben, weil Sie sie für nicht realisierbar hielten oder meinten, nicht die nötigen Voraussetzungen dafür mitzubringen.</p>
<ul>
<li>Was wäre, wenn es nun an der Zeit wäre, diese Wünsche ernst zu nehmen und gezielt anzupacken?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wäre, wenn die Realisierung möglich wäre?</li>
</ul>
<ul>
<li> Was wäre, wenn Sie nicht perfekt sein müssten, sondern mit dem, was Sie jetzt mitbringen, hinreichend gerüstet wären?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was wäre, wenn allein durch die Entscheidung, nun ans Werk zu gehen, sich Türen öffneten und Dinge in Bewegung kämen?</li>
</ul>
<p>Was ich damit sagen will: Gerade jetzt zum Jahresbeginn ist die beste Zeit, wirklich Neues zu wagen und sich nicht mehr durch reale oder vermeintliche Hindernisse davon abhalten zu lassen. Es gibt so viele Beispiele, die beweisen, dass viel mehr möglich ist, als man vorher denkt, wenn man sich wirklich für ein lohnenswertes Ziel engagiert und vor allem dann, wenn es dabei um ein Herzensthema geht.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundengewinnng für Coaches &#8211; und auch für andere Selbstständige</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/kundengewinnng-fuer-coaches-und-auch-fuer-andere-selbststaendige/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/kundengewinnng-fuer-coaches-und-auch-fuer-andere-selbststaendige/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hielt ich im Rahmen der Blog-Adventsaktion von Heide Liebmann ein Webinar zum Thema „Guter Coach, aber zu wenig Kunden – was tun?“. Da nicht alle Interessenten teilnehmen konnten und zum Nachlesen für diejenigen, die dabei waren, fasse ich hier die wichtigsten Punkte thesenförmig zusammen und gehe dabei auch auf Fragen ein, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hielt ich im Rahmen der <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/11/15/authentisch-erfolgreich-15-webinare-im-advent-fuer-trainer-berater-und-coaches/">Blog-Adventsaktion von Heide Liebmann </a>ein Webinar zum Thema „Guter Coach, aber zu wenig Kunden – was tun?“.</p>
<p>Da nicht alle Interessenten teilnehmen konnten und zum Nachlesen für diejenigen, die dabei waren, fasse ich hier die wichtigsten Punkte thesenförmig zusammen und gehe dabei auch auf Fragen ein, die im Webinar aus Zeitgründennicht mehr beantwortet werden konnten.</p>
<h4><strong>Sieben Thesen zum Thema „Guter Coach, aber zu wenig Kunden“</strong></h4>
<p><strong>These 1: Das Grundproblem vieler Coaches ist, dass sie nur auf einem einzigen Bein stehen, nämlich der fachlichen Kompetenz, und die Notwendigkeit von Marketing sträflich unterschätzen. </strong></p>
<p>Das zeigt sich zum Beispiel im Vergleich der Investitionen in fachliche und in unternehmerische Ausbildung. Während erste in den vier- und fünfstelligen Bereich gehen, kümmern sich viele Coaches so gut wie gar nicht um Marketing-Know-how.</p>
<p><strong>These 2: Bevor es Sinn macht, über konkrete Marketingstrategien zu sprechen, ist es wichtig, den Hebel im Kopf herumzulegen. Erfolgreiches Marketing hat mindestens genauso viel mit Mindset zu tun wie mit Strategien. </strong></p>
<p>Auffassungen wie „Wenn ich gut bin, kommen die Klienten schon von alleine“ oder „Ich kann mich nicht selbst verkaufen“ oder „Ich will niemanden belästigen“ sind zwar weit verbreitet, doch in mehrfacher Hinsicht hinderlich:<strong> </strong></p>
<p><strong>a) Der Wunsch, dass Kunden      von alleine kommen, ist oft nur ein Vorwand, sich nicht mit Marketing      auseinanderzusetzen. Aus meiner       Erfahrung ist es noch nicht einmal wünschenswert, sich bei der      Kundengewinnung voll und ganz dem Zufall auszuliefern. Systematisches      Marketing lässt sich lernen und muss gelernt werden. </strong></p>
<p>Ich kenne ein paar Selbstständige, die sich vor Kunden nicht retten können, obwohl sie kein aktives Marketing betreiben, zum Teil bis heute noch keine Website haben. Doch die Anzahl lässt sich an ein bis zwei Händen ab</p>
<p>Für den Rest ist regelmäßiges Marketing unerlässlich. Und auch sinnvoll. Denn nur auf den Zufall angewiesen zu sein, bietet kein solides Fundament.</p>
<p>Im Rahmen meiner Business Transformation Coachings arbeite ich immer wieder mit Klienten, die eine Weile „weiter gereicht“ wurden, zum Teil durch Kunden, zum Teil durch Kooperationspartner, doch irgendwann an den Punkt kamen, dass das nicht mehr funktionierte.  Sie müssen dann, oft unter erheblichem Zeitdruck, in kurzer Zeit das kleine wie das große Einmaleins des Marketings lernen. Warum nicht von Anfang an?</p>
<p>Systematisches Marketing lässt sich lernen, genauso wie sich Coachingfähigkeiten erlernen lassen. Es sind dazu nur dieselbe Bereitschaft und dasselbe Investment nötig, wie sie in die fachlichen Aus- und Weiterbildungen gelegt werden.</p>
<p><strong>b) </strong><strong>Wenn Sie etwas      Wertvolles anbieten und dadurch sogar Ihre Berufung verwirklichen wollen,      ist es Ihre Aufgabe, alles dafür zu tun, dass das erfolgreich wird – auch wenn      Sie sich dabei nicht immer komfortabel fühlen werden. Über bisherige      Grenzen hinauszugehen, fühlt sich nie komfortabel an.</strong></p>
<p>Oft höre ich den Satz „Ich kann mich nicht verkaufen“. Meine Antwort darauf ist im Regelfall: „Es geht nicht um Sie“.</p>
<p>Gemeint ist damit: Wer im Business erfolgreich sein will, wer – wie gerade bei Coaches sehr verbreitet – durch das Business seine Berufung verwirklichen will, kann sich nicht nur daran ausrichten, wie wohl er sich in bestimmten Situationen fühlt. Aktiv mit eigenen Angeboten an den Markt zu gehen, ist anfangs nicht sehr komfortabel, selbst nicht für Marketing- und Verkaufsprofis.</p>
<p>Doch im Englischen gibt es den Spruch „do what it takes“. Das heißt: Um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, muss einfach das getan werden, was nötig ist, egal ob man sich dabei immer angenehm fühlt oder nicht.</p>
<p>Und wer seine Berufung leben will, hat meiner Meinung nach die Pflicht, alles dafür zu tun, was nötig ist. Und dazu gehört vor allem auch, dafür zu sorgen, dass die Kunden, für die die Leistung wichtig ist, davon erfahren.</p>
<p>Der Schlüssel liegt zum einen darin, Marketing systematisch zu lernen. Zum anderen liegt er darin, ein neues Verhältnis zu Marketing und Verkauf  zu entwickeln. Dazu im nächsten Punkt.</p>
<p><strong>c) </strong><strong>Gutes Marketing hat      nichts damit zu tun, andere zu belästigen, aber alles damit, dass      diejenigen, für die eine bestimmte Leistung wertvoll ist, die Gelegenheit      haben, diese kennen zu lernen. Coaches sind aufgrund ihrer      Wertvorstellungen und Ausbildung sogar besonders prädestiniert, auf      ethische Weise Marketing zu betreiben und dadurch potenziellen Kunden bei      der Entscheidungsfindung behilflich zu sein.</strong></p>
<p>Niemand will belästigt werden. Niemand will andere belästigen.</p>
<p>Doch nicht jede Kundenansprache ist per se eine Belästigung. Zur Belästigung wird sie nur dann, wenn die Zielgruppe nicht stimmt, wenn der Inhalt nicht passt oder Form beziehungsweise Frequenz der Botschaft unangemessen sind.</p>
<p>Aber ist nicht jeder, der ein Problem lösen möchte, an Informationen über mögliche Lösungswege und Lösungsanbieter interessiert?</p>
<p>Ist es nicht ein wichtiger Service, dem potenziellen Kunden diese Information zukommen zu lassen und ihn zu unterstützen, im Einzelfall herauszufinden, ob gerade dieses Coachingangebot für ihn passend ist?</p>
<p>Genau darum geht es bei Marketing und Verkauf, wobei ich zwischen beiden nicht trennscharf abgrenze, da die einzelnen Prozessschritte ineinander übergehen können.</p>
<p>Und im Prinzip halte ich gerade Coaches dafür besonders prädestiniert. Denn sie sind in der Lage, empathisch und respektvoll mit Menschen umzugehen und sie bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.</p>
<p>Wichtig dabei ist allerdings, dass sie sich des Wertes ihrer Leistung bewusst sind und ihre Leistung auch richtig „verpacken“. Dazu die folgende These.</p>
<p><strong>These 3: Es reicht nicht, ganz allgemein „Coaching“ anzubieten. Im Regelfall sind die Kunden nicht spezifisch an „Coaching“ interessiert, sondern sie wollen eine Veränderung in ihrem Leben. Wie diese erreicht wird, ist in den meisten Fällen zweitrangig. Wichtig ist hingegen, ganz klar zu machen, welche speziellen Lösungen Sie anbieten und wer davon besonders profitiert.</strong></p>
<p>Je konkreter der Coach zum Ausdruck bringt, welche Art von Lösung er anbietet und welche Art von Kunden davon am meisten profitieren können, desto einfacher wird das Marketing, und zwar für beide Seiten, den Coach wie den Kunden. Denn dann können „Schlüssel“ und „Schloss“, um es bildlich auszudrücken, am schnellsten zueinander finden.</p>
<p>Aus meiner Arbeit mit Klienten – und ich habe viele Coaches unter meinen Klienten – weiß ich, dass das einen gehörigen und oft nicht leicht fallenden Bewusstseinswandel bedeutet.</p>
<p>Viele Coaches – wie auch andere Selbstständige –  wollen sich alle Türen offen halten, statt sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren. Auf zahllosen Websites von Coaches finden sich langatmige Ausführungen über die Unterschiede zwischen Coaching, Beratung, Mentoring…., statt konkrete Informationen, was die Kunden von der Leistung haben.</p>
<p>Doch damit gleichen sich die Coachingangebote letztlich wie ein Ei dem anderen. Weshalb sollte sich jemand für Ihr Angebot interessieren?</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Eine Nische zu finden, ist gar nicht so  schwer. Ein Teil davon ist die Denkarbeit. Die sollte schon am Anfang stehen, aber nicht ausufern. Im Allgemeinen kristallisiert sich die Nische im Laufe der Zeit durch die praktische Arbeit heraus. Zu mir beispielsweise kommen neben der Gruppe der Coaches und Berater mehr und mehr Berater aus dem Marketing- und PR-Bereich.</p>
<p><strong>These 4: Kunden zu gewinnen, ist umso einfacher, je sichtbarer Sie für Ihre Kunden sind. Damit ist mehr gemeint, als eine Website im Netz zu haben – die unter Umständen gar nicht gefunden wird, weil die ganzen Energien nur dahin gingen, die Website zu gestalten und nichts für die Bekanntmachung getan wird. Sichtbar sind Sie dann für Ihre (potenziellen) Kunden, wenn Sie Äußerungen hören wie „Überall stolpere ich über Ihren Namen“ oder „Jetzt werde ich schon das dritte Mal innerhalb kurzer Zeit auf Sie aufmerksam“.</strong></p>
<p>Möglichkeiten dazu gibt es viele, so dass sich jeder das aussuchen kann, was am besten zur Zielgruppe, zur eigenen Persönlichkeit und zur jeweiligen Situation passt. Idealerweise sollten mehrere Wege miteinander kombiniert werden, zum Beispiel auch online- und offline-Aktivitäten.</p>
<p>Sie können zum Beispiel</p>
<ul>
<li>an Veranstaltungen      teilnehmen oder Veranstaltungen organisieren</li>
<li>Vorträge halten</li>
<li>Bücher veröffentlichen</li>
<li>Artikel publizieren</li>
<li>PR nutzen</li>
<li>mit Außenwerbung experimentieren</li>
<li>ein Blog betreiben</li>
<li>in Social Media wie XING,      Twitter, Facebook etc. aktiv sein</li>
<li>Podcasts oder Videos      veröffentlichen</li>
<li>Webinare oder      Telefonseminare durchführen</li>
<li>und vieles mehr&#8230;.</li>
</ul>
<p>Auch diese Maßnahmen erfordern zum Teil wieder eigenes Marketing, zum Beispiel das Buch oder der selbst organisierte Vortrag. Doch es kann einfacher sein, für ein Buch oder einen Vortrag Marketing zu betreiben als direkt für die Coachingarbeit.</p>
<p>Das vorrangige Ziel in dieser Phase ist noch nicht, einen Kunden zu gewinnen. Sondern das vorrangige Ziel ist, Aufmerksamkeit zu erlangen.</p>
<p>Einige dieser Maßnahmen kosten Geld. Andere kosten Zeit. Je nachdem, wo man im Business steht, hat man mehr Zeit oder mehr Geld zum Investieren.</p>
<p>Investition ist nötig, und zwar mehr, als viele denken. Ca. 30 % bis 40 % Ihrer Zeit für Marketing zu investieren, ist für viele Businesses durchaus empfehlenswert. In der Startphase sollte es sogar noch mehr sein.</p>
<p><strong>These 5: Kunden kaufen bei Menschen, die sie kennen und wertschätzen und denen sie vertrauen. Wenn die Anfangsaufmerksamkeit vorhanden ist, gilt es, daraus eine Vertrauensbeziehung zu entwickeln.</strong></p>
<p>Das können Sie tun, indem Sie zum einen wertvollen Content liefern und zum anderen sich selbst als Person zeigen.</p>
<p>Ich kann allen Coaches – wie generell allen Unternehmern und Selbstständigen – nur dringend empfehlen, einen Interessentenkreis aufzubauen und mit diesem regelmäßig Kontakt zu halten, zum Beispiel über einen Newsletter.</p>
<p>Wenn ich dieses Thema mit Coaches anspreche, zeigt sich in der Regel massiver Widerstand. „Worüber soll ich denn schreiben?“ oder „Ich will niemanden belästigen“ sind Standardreaktionen.</p>
<p>Natürlich macht es keinen Sinn, nur aus Prinzip einen Newsletter herauszuschicken, wenn man gar nichts  zu sagen hat.</p>
<p>Und hier gibt es den Bezug zur allgemeinen Positionierung. Je präziser Sie sich positionieren, desto einheitlicher sind die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und je mehr Erfahrung haben Sie zu den Themen, die Ihre Zielgruppe interessieren. Ganz allgemein über Coaching zu schreiben, ist demgegenüber in der Tat auf Dauer langweilig.</p>
<p>Meine Themen im <a href="http://www.monika-birkner.de/33-News--und-Serviceletter.html">Newsletter </a>stammen aus meiner Arbeit mit den Klienten. Wenn ich merke, dass Themen wiederholt auftauchen, gehe ich davon aus, dass es noch andere Menschen gibt, die ebenfalls davon betroffen sind. Bisher hat sich das immer bewahrheitet.</p>
<p><strong>These 6: Wenn Sie die bisher genannten Voraussetzungen erfüllt haben, ist es zum konkreten Auftrag nur noch ein kleiner Schritt.</strong></p>
<p>Coaching ist eine Vertrauensbeziehung. Gegenüber dem Coach öffnet sich der Klient und spricht über Dinge, über die er vielleicht noch nie im Leben mit jemandem gesprochen hat.</p>
<p>Es ist eher die Ausnahme,<strong> </strong>dass ein<strong> </strong>Coachingauftrag spontan zustande kommt. Wenn Sie jedoch eine Vertrauensbeziehung geschaffen haben, wird es möglich, dass Klienten auf Sie zukommen und sagen „Jetzt habe ich schon so viel von Ihnen gelesen (Sie so oft gehört…..), dass ich gern einmal mit meinem Problem zu Ihnen kommen möchte. Ich denke, Sie sind der oder die Richtige für mich“. So erlebe ich das selbst sehr häufig.</p>
<p>Gleichwohl macht es Sinn, auch aktive Angebote an potenzielle Kunden herauszugeben. Ich selbst arbeite viel mit längerfristigen Coachingprogrammen wie zum Beispiel aktuell dem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">Business Transformation Programm.</a> Hier gibt es einen thematischen Aufhänger, so dass alle, die an diesem Thema interessiert sind, einen Anlass haben, sich konkret damit zu beschäftigen, ob sie jetzt teilnehmen wollen oder nicht.</p>
<p>Ein dritter Weg, konkrete Aufträge zu erhalten, kann über Dritte erfolgen. Wenn durch die vorherigen Maßnahmen ein solides Fundament gelegt ist, haben es auch Empfehlungsgeber leichter, Sie zu empfehlen, ob es sich dabei um Kunden, Kooperationspartner, Lieferanten oder andere Kontakte aus Ihrem Netzwerk handelt.</p>
<p>Mit professionellen Agenturen habe ich selbst keine Erfahrung gesammelt. Im Internet finden sich jedoch diverse Agenturen, die Coaches, Trainer und andere Berufsgruppen vermitteln.</p>
<p><strong>These Nr. 7: Sowohl für die Kunden wie für den Coach ist es wichtig, Einmalaufträge umzuwandeln und Langzeitbeziehungen zu Kunden zu entwickeln.</strong></p>
<p>Auch bei diesem Thema kann die Sozialisation eines Coaches wieder in die Quere kommen. Viele Coaches sind stolz darauf, Kurzzeitmethoden einzusetzen und in 5, 3 oder sogar noch weniger Sitzungen „durch“ zu sein. Oft ist damit auch das Ende der Coachingbeziehung erreicht.</p>
<p>Folge ist: Der Coach muss ständig wieder neue Kunden gewinnen. Das ist nicht nur mühselig auf Dauer, sondern damit sind auch emotionale Unsicherheiten und Schwankungen verbunden.</p>
<p>Mit anderen Worten: Das ist ein nicht empfehlenswertes Geschäftsmodell.</p>
<p>Natürlich haben die Kurzzeitmethoden ihren Wert. Doch kein Klient hat nur ein einziges Problem. Jede Lösung schafft neue Probleme. Ist ein Coaching nicht viel hilfreicher, das den Klienten über eine längere Zeit unterstützt?</p>
<p>Bei meinen eigenen Coachings geht es um Transformation. Die Methoden, die ich im Laufe der Zeit entwickelt habe, bringen häufig schon in wenigen Sessions überraschend tiefgehende Ergebnisse.</p>
<p>Doch die echten Durchbrüche erleben die Klienten, die sich auf einen längerdauernden Coachingprozess einlassen, wie ich gerade aktuell beim Jahresrückblick mit Klienten wieder erfahren darf. Bei vielen dieser Coachings geht es darum, dass Menschen ihren eigenen Weg nicht nur finden, sondern auch erfolgreich gehen, in ihre eigene Kraft gelangen, aus dieser Kraft heraus agieren, professionelles und systematisches Marketing entwickeln, ihr Geschäftsmodell von Grund auf überdenken und ähnliche Themen.</p>
<p>Dadurch werden zahlreiche alte Muster berührt, die schon jahrzehntelang existieren. Neue Muster müssen entwickelt, neue Gewohnheiten gebildet, neues Wissen muss angeeignet und umgesetzt  werden. Ohne Langzeitcoaching würden nur Bruchstücke davon verwirklicht.</p>
<h4><strong>Ausblick</strong></h4>
<p>Die Frage ist, wie ein Coach sich und seine Arbeit versteht und was er damit bewirken will.</p>
<p>Coaches haben einen wunderbaren Beruf. Sie können viel Positives in dieser Welt bewirken.</p>
<p>Doch wichtig dafür ist, dass die Welt weiß, dass es sie gibt und was sie konkret bieten.</p>
<p>Nur auf dem Bein der fachlichen Qualifikation kann ein Coach nicht überleben. Wichtig ist, Coaching als ein Business zu begreifen und dementsprechend seine Haltung zu Marketing und anderen Businessaspekten zu überprüfen, Strategien zu entwickeln, sich das nötige Know-how für die Umsetzung anzueignen und dieses natürlich dann auch konkret zu nutzen.</p>
<p>Coaches können neue Werte in die Wirtschaft bringen, weil sie selbst von Werten wie Empathie und Respekt geleitet sind. Coaches können ein Marketing betreiben, das diese Werte wiederspiegelt. Der wichtigste Schritt heißt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>TUN.</strong></p>
<h4><strong> </strong></h4>
<h4><strong>Weitere Fragen? Kommentare? Eigene Erfahrungen?</strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich lade Sie herzlich ein, hier im Blog Ihre Fragen zu stellen, mit mir und untereinander zu diskutieren und Ihre eigenen Erfahrungen zu schildern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong>Der gute Zweck</strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Abschließend möchte ich noch einmal an den guten Zweck erinnern, dem die <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/11/15/authentisch-erfolgreich-15-webinare-im-advent-fuer-trainer-berater-und-coaches/">Webinar-Reihe</a> diente. Freiwillige Spenden kommen dem Bau eines Kinderkrankenhauses in Kambodscha zugute, das der Verein Beebob hilft e.v. koordiniert. Ein <a href="http://beebob-hilfe.de/wordpress_install/helfen/spenden/">Spendenkonto</a> finden Sie auf der Website des Vereins. Außerdem können Sie den <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/11/15/authentisch-erfolgreich-15-webinare-im-advent-fuer-trainer-berater-und-coaches/">Paypal-Spendenbutton</a> auf der Seite von Heide Liebmann  nutzen.</p>
<p>Am 17.12. können Sie Josh Feitelson, den Initiator des Ganzen, übrigens im <a href="http://www.train-for-results.de/">Webinar</a> erleben.</p>
<h4><strong>Und zum Schluss noch ein Danke schön</strong></h4>
<p>Diese Blog-Advents- Aktion von Heide Liebmann finde ich großartig. Sie hätte nicht gelingen können ohne das Engagement vieler Menschen. Ganz besonders erwähnen möchte ich <a href="http://www.train-for-results.de/">Martin Weiss und Elke Frey,</a> die den ganzen Dezember über Abend für Abend die technische Plattform zur Verfügung stellten, den Referenten &#8211; die meisten davon ebenso wie ich Leute, die zum ersten Mal im Leben ein Webinar durchführten &#8211; mit Rat und Tat zur Seite standen und dabei immer gut gelaunt, gelassen und verständnisvoll blieben. Das finde ich wirklich höchst bemerkens- und bewundernswert.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
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