<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Monika Birkner &#187; Businessarchitektur/Geschäftsmodelle</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/category/businessarchitekturgeschaeftsmodelle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>CoachConsulting for Growth</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 17:52:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Erfolg gegen alle Wahrscheinlichkeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?
Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.
Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?</p>
<p>Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.</p>
<p>Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie entschließen sich „Wenn wir schon in einem typischen Mädchenberuf arbeiten, dann wollen wir die Besten sein.“</p>
<p>Gestern Abend im Frankfurter Presseclub stellten die beiden Zwillinge Hatice Nizam und Ayse Auth sich und ihr Unternehmen <a href="http://www.haarwerk.de/StartNachIntro/StartNachIntro.html">Haarwerk</a> vor. Sie haben den Sprung in die TOP-Liga geschafft, führen exklusive Salons in Frankfurt und München, haben Celebrities unter ihren Kundinnen, erscheinen in den Medien, machen gute Gewinne – und wirken dabei doch ganz natürlich.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von <a href="http://www.iku-net.org/">Iku.Net</a> organisiert, einem noch recht jungen Netzwerk für interkulturelle Unternehmerinnen, und von dessen Präsidentin <a href="http://www.kemmler.net/">Işınay Kemmler</a> souverän moderiert.</p>
<p>Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Interviews gemacht habe, in loser Reihenfolge mit persönlichen Kommentaren dazu. Eine der beiden Schwestern, Ayse Auth, hat auch ein Buch veröffentlicht mit dem ungewöhnlichen Titel <a href="http://www.amazon.de/Freiheit-schmeckt-wie-Tr%C3%A4nen-Champagner/dp/3778792148/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279012010&amp;sr=8-1">„Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“</a>. Ich habe es noch nicht gelesen, doch bin schon sehr neugierig darauf.</p>
<p>Vielleicht machen die folgenden Notizen mit den persönlichen Anmerkungen von mir Sie auch neugierig:</p>
<ul>
<li>Am Anfang stand eine Vision. – Während viele Menschen den Blick fest auf ihre Probleme richten, richten erfolgreiche Menschen den Blick auf das, was sie erreichen wollen. Nicht nur das: Sie verbinden sich emotional damit und arbeiten dann dafür, bis sie es erreicht haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Harte Arbeit. – Nur eine schöne Vision reicht nicht. Ohne eigene Aktivität wird sie sich nicht verwirklichen. Was die beiden Haarkünstlerinnen aus ihrem Alltag berichteten, ließ sicherlich bei der einen oder anderen Zuhörerin die Frage aufsteigen, ob die beiden doppelt so viel Stunden am Tag zur Verfügung haben wie Normalsterbliche. Gleichwohl wirkten beide recht entspannt.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Ängsten kann man arbeiten. – Vor Ängsten ist kaum jemand gefeit. Aber: Erfolgreiche Menschen gehen anders damit um. Sie lassen sich davon nicht bremsen. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen der beiden Unternehmerinnen, dass sie, wenn sie gescheitert wären, einen neuen Weg gefunden hätten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entschiedene Positionierung. – Von Anfang war klar, dass sie Schönheit, Mode, Luxus, Wohlgefühl verkaufen wollten, nicht  nur einen neuen Haarschnitt. Der heutige Trend zum Erlebnis bestätigt, dass sie damit von vornherein auf der richtigen Welle lagen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschickte Zielgruppenwahl. – Mütter mit Töchtern sollten es sein. Der Vorteil: Affinität zu den Leistungen. Außerdem werden dadurch Verkäufe im Doppelpack möglich, weil beide sich gegenseitig „anstecken.“</li>
</ul>
<ul>
<li>Von vornherein groß denken, nicht erst klein anfangen. – Das scheint mir ein ganz besonders wichtiger Aspekt  zu sein. Er kann zu grandiosen Fehlschlägen führen, wenn das große Denken nicht durch entsprechende Leistungen untermauert wird. Und er kann wesentlich schneller zum Erfolg führen, wenn alles stimmt. Klein anzufangen birgt in sich die Gefahr, aus dieser Positionierung nicht wieder heraus zu kommen, sondern darin stecken zu bleiben, sofern man nicht eine sehr klare Strategie für das weitere Wachstum hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Preis-Leistungs-Verhältnis zählt.  – Sowohl für den Dialog mit sich selbst wie für die Kundenakquise ist es wichtig, nicht isoliert auf den Preis zu starren, sondern die Gesamtheit des Preis-Leistungs-Verhältnisses ins richtige Licht zu rücken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören, neue Kunden zu gewinnen. – Auch wenn es viele Stammkunden gibt, reicht es nicht, sich auf diesem Polster auszuruhen. Denn es gibt immer einen „natürlichen Schwund“ von Kunden, die sterben, wegziehen, keinen Bedarf mehr haben oder ihn anderweitig decken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören zu lernen. – Diese Haltung finde ich immer faszinierend. Und sie ist besonders oft bei sehr erfolgreichen Menschen zu finden, die es – nach den Maßstäben anderer – gar nicht mehr nötig hätten. Doch erfolgreiche Menschen scheinen das Lernen zu lieben.  Und sie wissen, wie sie es nutzen können, um noch erfolgreicher zu  werden. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die lernen und lernen und lernen – eine Ausbildung nach der anderen -, ohne je irgendetwas umzusetzen. Sie scheinen nur ein inneres Defizit zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aus positiven Erfahrungen lernt man am besten. – Oft meinen wir ja, aus Misserfolgen das meiste zu lernen. Sehr nachdenkenswert fand ich die Aussage, aus positiven Erfahrungen Mut zu gewinnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Immer neue Ziele setzen. – Erfolg ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Man ist nie „angekommen“. Jeder Erfolg bietet eine Plattform für weiteres Wachstum persönlich wie unternehmerisch. Manche Menschen haben Angst vor dem Erfolg, weil sie sich fragen, was danach kommt, was überhaupt noch kommen kann. Oft sieht man am Anfang die neuen Möglichkeiten noch nicht. Man sieht sie erst, wenn man auf der nächsten Plattform angelangt ist.</li>
</ul>
<p>Also: Haben Sie Mut zum Erfolg.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit den genannten Prinzipien? Welche Meinung haben Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Maßschuhmacher Wolfgang Lenz über Kreativität und Marketing im Schuhmacherbetrieb sowie den Stolz auf die eigene Arbeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher Wolfgang Lenz aus Frankfurt im folgenden Interview. 
Monika Birkner: Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher <a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">Wolfgang Lenz aus Frankfurt</a> im folgenden Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet sich in der heutigen Zeit den Luxus von Maßschuhen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1170" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/wolfganglenz-150x150.jpg" alt="wolfganglenz" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Derjenige, der Verstand und Geld hat.<strong> </strong>Die Füße sind das Fundament unseres Wohlbefindens. Wir haben nur dieses eine Paar. Unsere Füße sind nicht zu ersetzen. Wenn wir unsere Füße in ungeeignetes Schuhwerk zwängen, schadet das nicht nur den Füßen, sondern alle möglichen Schmerzen können die Folge sein. Leider gibt es keine Lobby für die Füße.</p>
<p>Sich um das Wohlergehen der Füße zu kümmern, ist daher klug. Heutzutage haben wir kaum noch Gelegenheit zum Barfußlaufen, was eigentlich das Beste für die Füße wäre. Maßgefertigte Schuhe kann man getrost als das Zweitbeste nach dem Barfußlaufen ansehen. Insofern sind Maßschuhe kein Luxus, sondern eine Investition, die sich zigfach auszahlt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?</p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Schon mein Vater betrieb hier ein Schuhmachergeschäft.<strong> </strong>Er gründete es 1941. Ich bin 1942 geboren, habe also meine ganze Kindheit hier verbracht. 1963 übernahm ich es dann selbst.</p>
<p>Ich liebe meinen Beruf. Er ist kreativ. Ich habe mit schönen Dingen zu tun, schaffe schöne Schuhe. Besonders gern arbeite ich mit Materialien, die nicht jeder hat. Außerdem kommen interessante Leute hierher. Das macht Spaß.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wer sind Ihre Kunden?<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1175" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/kroko_02_600px1-150x150.jpg" alt="kroko_02_600px" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Meine Kunden schätzen gute Handwerks- und Qualitätsarbeit. Es sind nicht nur Banker, sondern Männer und Frauen auch aus anderen Schichten. Allen gemeinsam ist, dass sie erkannt haben, wie wichtig es ist, den Füßen Gutes zu tun. Nicht alle kaufen Maßschuhe. Viele Kunden geben hier ihre Qualitätsschuhe zur Reparatur. Sie können auch fertige Schuhe namhafter Marken kaufen, zum Beispiel <a href="http://www.theshopforshoes.com/shop/Barker_Mens_Shoes.html?gclid=CIyFkq-m7J4CFQ9gZwodhhxCWQ">Barker</a> (England), <a href="http://www.budapester.de/handgemachte_budapesterschuhe_heinrich_dinkelacker/index.php">Dinkelacker</a><strong> </strong>(ungarische Handarbeit), <a href="http://www.birkenstock.de/birkenstock/index_1280.html">Birkenstock</a> (Deutschland) sowie <a href="http://www.finncomfort.de/index.php">Finn Comfort</a> (Deutschland). Kunden kommen auch zur Fußpflege oder mit speziellen Problemen, zum Beispiel reparaturbedürftigen Reit- oder Motorradstiefeln.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Glauben Sie, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Wertschätzung durch die Kunden und der Wertschätzung der eigenen Arbeit eines Handwerkers?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Man muss auf seine eigene Arbeit stolz sein können. Diese Wertschätzung bin ich mir selbst schuldig. Sonst könnte ich diese Arbeit nicht machen. Vielen Handwerkern ist der Stolz auf die eigene Arbeit abhanden gekommen. Das erkennt man daran, wenn jemand meint, seine Zeit koste nichts. Wie soll dann der Kunde die Arbeit wertschätzen können?</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz,<strong> </strong>wie schaffen Sie es, Mitarbeiter zu finden, die Ihre hohen Maßstäbe teilen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich stelle nur<strong> </strong>gelernte Schuhmacher ein.<strong> </strong>Vor der Festanstellung arbeitet jeder Neue erst einmal einen Tag zur Probe. Wichtig sind mir Engagement, Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit, eine gute Kommunikationsfähigkeit mit unseren Kunden und ein gepflegtes Aussehen. Die Nationalität ist mir egal, wenn sie Deutsch sprechen.</p>
<p>Der Wissensstand ist natürlich unterschiedlich, je nachdem, wo jemand gelernt hat. Wenn jemand unsicher ist, spricht er mich an. Ich stehe meinen Mitabeitern immer zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/schuhmacherei_lenz_001-150x150.jpg" alt="schuhmacherei_lenz_001" width="150" height="150" />Monika Birkner: </strong>Einmal die Woche sitzt bei Ihnen ein Goldschmied im Schaufenster. Oben haben Sie das <a href="http://www.frankfurt360.de/60329-hammermuseum/index.htm">Hammermuseum</a> mit  der zweitgrößten Hammersammlung Deutschlands. Wie kommen derartige Ideen zustande und wie wirken sie sich auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Der Laden war früher größer.<strong> </strong>Wir hatten den Platz frei und<strong> </strong>ich habe überlegt, wie ich ihn nutzen kann. Ich kam in Kontakt mit <a href="http://www.frankfurter-koepfe.de/koepfe/Hg_E_Oskar_Mahler/">Oskar Mahler</a>, der als Bildhauer und Künstler einen ganz anderen Blick auf die Dinge hat. Oskar Mahler suchte eine Räumlichkeit für seine Sammlung von Hämmern. So kamen wir zusammen.</p>
<p>Oskar Mahler gab noch weitere Anregungen. Mit wenig Geld änderten wir die Fassade und das Schaufenster. Seitdem sitzt auch einmal in der Woche der Goldschmied im Schaufenster.</p>
<p>Der Umsatz ist in den ersten beiden Jahren nach diesen Maßnahmen um 16 bzw. 20 Prozent gestiegen. Die Kooperation zwischen Handwerker und Künstler ist sehr fruchtbar. Ganz generell kann eine Kooperation sehr fruchtbar sein. Die meisten machen sich darüber zu wenig Gedanken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Kooperation betreiben Sie auch außerhalb.<strong> </strong> Zusammen mit Oskar Mahler engagieren Sie sich in der Interessengemeinschaft<a href="http://bahnhof.vs120023.hl-users.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=40"> „Treffpunkt Bahnhofsviertel“</a>, als stellvertretender Obermeister in der Innung, außerdem als Schöffe und im Karneval. Was motiviert Sie dazu und wie bringen Sie das alles unter einen Hut?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich habe gern Spaß bei der Arbeit und gern auch außerhalb.<strong> </strong>Durch die Informationen, die man auf diese Weise erhält, ist man immer etwas schlauer als andere.<strong> </strong>Außerdem brauche ich Menschen zum Austauschen. Ein gutes Gespräch kann mehr bringen, als wenn man stundenlang im Büro an seinen Zahlen sitzt. Wenn man Spaß hat, spielt die Zeit keine Rolle.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Lenz. Ich wünsche Ihnen noch viele Kunden, die etwas für ihre Füße tun möchten. <strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Adresse:</strong></p>
<p>Wolfgang Lenz<br />
Meister im Schuhmacherhandwerk<br />
Münchener Strasse 36<br />
60329 Frankfurt / Main</p>
<p><a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">http://www.schuhmacherei-lenz.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#78;&#73;&#78;&#75;&#x2d;&#x53;&#x65;&#114;&#118;&#105;&#x63;&#x65;&#46;&#100;&#x65;'
	a='&#67;&#x68;&#x72;&#105;&#x73;&#116;&#x6f;&#112;&#x68;&#x2e;&#78;&#105;&#x6e;&#x6b;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#67;&#x68;&#x72;&#105;&#x73;&#116;&#x6f;&#112;&#x68;&#x2e;&#78;&#105;&#x6e;&#x6b;ø&#78;&#73;&#78;&#75;&#x2d;&#x53;&#x65;&#114;&#118;&#105;&#x63;&#x65;&#46;&#100;&#x65;</span></a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1151</guid>
		<description><![CDATA[Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen“ wird in der FAZ vom 16.11.2009 Joachim Weinlig-Hagenbeck zitiert, Geschäftsführender Gesellschafter des <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de/">Tierparks Hagenbeck</a>.</p>
<p>Damit hat er  auf den Punkt gebracht, worum es bei jedem Geschäftsmodell geht: aus dem Vorhandenen das Bestmögliche machen. Jedes Business muss mit Restriktionen umgehen: Fläche im Handel, Zeit und/oder Budget in der  Dienstleistung, Mitarbeiter- oder Maschinenkapazität in der Produktion, um nur einige zu nennen.  Wie man innerhalb der gegebenen Grenzen aus dem Vorhandenen das Meiste  macht, ist ein Maßstab für die unternehmerische Leistung.</p>
<p>Der Tierpark Hagenbeck hat dem zitierten FAZ-Artikel zufolge etliche Herausforderungen zu meistern und dafür ausgesprochen kreative Lösungen gefunden. Bei genauer Betrachtungsweise stellen sich die Herausforderungen ähnlich in vielen Branchen. Vielleicht regen die Lösungen des Tierparks neue Ideen auch in anderen Branchen an. Auf drei Punkte will ich hier eingehen.<strong></strong></p>
<p><strong>A. Herausforderung  Kundengewinnung</strong></p>
<p>edes Unternehmen braucht neue Kunden und Kunden, die möglichst immer wieder kommen. Wie schafft man dafür die nötige Motivation?</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: I</strong>m Tierpark Hagenbeck gibt es neben den üblichen Attraktionen besondere Events, zum Beispiel Romantik-Nächte oder Dschungel-Nächte.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Fast jedes Unternehmen kann Events kreieren, die sowohl für neue wie für Bestandskunden attraktiv sind: Tage der offenen Tür, Betriebsrundgänge, Blick hinter die Kulissen, Spezialführung durch den Chef, Vernissagen, Charity-Veranstaltungen sind ein paar Beispiele dafür, was möglich ist und viel zu wenig praktiziert wird. „Exotische“ Events à la Hagenbeck sind natürlich die hohe Kunst.<strong></strong></p>
<p><strong>B. Herausforderung  Regelmäßigkeit von Einnahmen</strong></p>
<p><strong> </strong>Ständiges Auf und Ab der Einnahmen, Abhängigkeit von unbeeinflussbaren Umständen &#8211; dadurch wird ein Unternehmen verletzlich. Eine gewisse Regelmäßigkeit erhöht die Planungssicherheit und erleichtert strategisch ausgerichtete, weitsichtige Unternehmensentwicklung. Man muss nicht ständig Feuerwehreinsätze fahren.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Für einen Tierpark – wie für viele Branchen – ist die Wetterabhängigkeit ein Problem. Tierpark Hagenbeck hat durch das überdachte Tropenaquarium eine Lösung geschaffen, um auch bei schlechtem Wetter Kunden anzuziehen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Ein Wintersporthotel wendet sich im  Sommer gezielt an  Marathon-Läufer. Ein Eiscafé kann im Winter Kaffee und Kuchen anbieten oder den Laden für ganz andere Zwecke zur Verfügung stellen. Restaurants mit Außenplätzen stellen Heizstrahler auf. Alles das sind Ansätze, um die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen zu minimieren.</p>
<p>Noch weiter geht ein Unternehmen wie <a href="http://www.blacksocks.com/">BlackSocks</a>, das schwarze Socken im Abonnement anbietet.</p>
<p><strong>C. Herausforderung bestmögliche Ressourcennutzung</strong></p>
<p><strong></strong> In vielen Unternehmen werden die vorhandenen Ressourcen nicht optimal genutzt.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Bei Hagenbeck war eine wichtige Ressource die Fläche. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Gelände des Tierparks ein <a href="http://www.lindner.de/de/parkhotel_hagenbeck_hamburg?utm_source=hagenbeck&amp;utm_medium=startseite&amp;utm_campaign=Hagenbeck">Tierpark-Themen-Hotel</a>, das für zusätzliche Einnahmen sorgt.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Viele Papierwarenläden haben heute eine Postfiliale untergebracht. Andere Geschäfte kooperieren mit dem Versandhandel. Die Versandhandels-Kunden können dort Pakete abholen und Retouren zurückgeben. Überschüssige personelle oder EDV-Kapazitäten könnten für Kooperationen genutzt werden. Auf der Website lassen sich geeignete Affiliate-Programme bewerben.</p>
<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn man nur immer wieder den Blick darauf richtet, wie man aus den vorhandenen Ressourcen das Beste machen kann.</p>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch?</p>
<p>Mich selbst hat der FAZ-Beitrag so neugierig gemacht, dass ich beim nächsten Besuch in Hamburg sicherlich den Tierpark Hagenbeck besuchen werde.</p>
<p>Falls Sie auch Lust dazu haben, hier noch einmal der <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de">Link.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wir repräsentieren, was wir lieben“ – Interview mit Olaf Czirr von AustralienWineStore  über den Verkauf von australischen Gourmetprodukten in Deutschland</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es Olaf Czirr und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es <a href="http://australienwinestore.de/">Olaf Czirr</a> und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen auch Olivenöle, Gewürze, ja sogar tasmanisches Regenwasser, und geht hin bis zu einem neuartigen Gastronomiekonzept. Die Begeisterung, die Olaf Czirr ausstrahlt, und die neben intelligenten Strategien wesentliche Ursache für seinen Erfolg ist, ist auch in dem Interview spürbar, das ich mit ihm geführt habe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie vertreiben australische Premiumweine und Gourmetprodukte. Wie sind Sie dazu gekommen?<strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1144" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Olaf_3-150x150.jpg" alt="Olaf_3" width="150" height="150" />Olaf Czirr:</strong> Liebe auf den ersten Blick! Australien hat mich bei meinem ersten Besuch schon in den Bann gezogen. Das ist nun über 30 Jahre her und war eine Reise, die mich zur Familie geführt hat, die vor Jahren nach Australien ausgewandert war. Man spricht heute immer rasch von Viren und im positiven Sinne hat mich da ein Virus gepackt, der mich bis heute nicht los lässt und von dem mittlerweile auch meine Frau im gleichen Masse infiziert ist.</p>
<p>Da weder meine Frau noch ich aus einer Winzerfamilie stammen, hat es ein paar Jahre gebraucht, bis wir auf der legendären &#8220;Caves Road&#8221;, das war früher eine reine Schotterpiste, die Weingüter in Margaret  River im Westen Australiens entdeckten. Als wir dann vor 10 Jahren mit dem Export von Weinen anfingen, galten wir sowohl bei den Australiern als auch in Deutschland als totale Exoten, die verrückt genug waren, sich  nur auf Weine aus Westaustralien zu spezialisieren. Aber genau das war unser Konzept, als wir per Handschlag drei Paletten Wein kauften Wir wollten genau das repräsentieren, was wir liebten und bewunderten.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Heute hat sich daraus ein umfangreiches Angebot entwickelt. Was umfasst es alles?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Als wir nach 5 Jahren des Weinimports auch noch die ersten Importeure in Deutschland waren, die australisches Olivenöl ins Land brachten, wurden wir von unseren Mitbewerbern völlig abgeschrieben. Heute vertreten wir immer noch VOG Olivenöle aus der Nähe von Melbourne und schauen Sie sich nur mal um, wieviele andere Olivenöle aus Down Under  heute am Markt erhältlich sind.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung machen wir auch vor Tasmanischem Regenwaser nicht halt. Gemeinsam sind wir ständig auf der Suche nach dem speziellen &#8220;Taste of Australia&#8221;. Mainstream ist für uns dabei ein Tabuthema, ganz egal ob wir in Sachen Wein oder Gourmet unterwegs sind.</p>
<p>Wir sind nicht auf der Suche nach all dem, was die Welt schon geschmeckt hat, sondern auf der Suche, was die Welt, zumindest in Australien, noch Unentdecktes zu bieten hat. Dafür haben wir uns einen Kooperationspartner und Lieferanten in Australien gesucht, dessen Unternehmen zu 100% in Aboriginies Hand ist und vertreiben nun auch native Gewürze, wie sie von den Ureinwohnern des Landes bereits seit mehr als 40.000 Jahren verwendet werden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, das ich noch keinen Aboriginie gesehen habe, der Blutdruck- oder Zuckerprobleme hat. Die Nachhaltigkeit dieser Produkte ist uns genauso wichtig wie die Möglichkeit, unseren bescheidenen Erfolg jetzt mit den Australiern zu teilen. Von allem, was man bekommt, sollte man doch etwas wieder zurück geben. Das ist wie mit der Welt, die bekommt man nur geliehen und wenn überhaupt, dann nur ein kleines Stückchen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vertriebskanäle nutzen Sie noch außer dem Vertrieb über Händler? <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Die meisten Marken waren bei ihrer Einführung so unbekannt, dass nur wenige Händler als genauso mutige Partner zu gewinnen waren. Davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und dafür immer die Nähe der Konsumenten gesucht. Über Wein- und Gourmetmessen, Weinverkostungen, Straßenfeste und was weiss ich nicht was, haben wir unsere Produkte bekannt gemacht und unseren Partnern im Fachhandel einen regionalen Boden bereitet.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie und Ihre Frau stehen auch persönlich hinter den Produkten. Wie äußert sich das und wie reagieren die Kunden darauf?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Karin_u_Olaf-150x150.jpg" alt="Karin_u_Olaf" width="150" height="150" /><strong>Olaf Czirr:</strong> Unsere Kunden haben uns vom ersten Tag an bestätigt, dass wir australischen Wein nicht nur verkaufen, sondern das, was wir da repräsentieren, auch leben. Solche Rückmeldungen sind für uns bis heute das größte Kompliment und eine hervorragende Bestätigung dafür, die richtige Auswahl getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Die Begeisterung, die Sie ausstrahlen, erweckt den Eindruck, dass Sie<br />
in gewisser Weise auch ein Botschafter der australischen Kultur sind. Wie sehen Sie das?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Wenn wir unsere Idee nicht mehr leben würden – und ich vermute mal, es ist das, was wir ausstrahlen –, dann würden wir auch vermutlich genauso schnell wieder aufhören, wie wir angefangen haben, denn für uns ist das nicht einfach nur ein Job. Das Thema Job haben sowohl meine Frau als auch ich erlebt und hinter uns gebracht.</p>
<p>Das mit den Botschaftern, na ja, das hören wir schon oft und das ist auch etwas Balsam für die Seele und Anerkennung für viel Anstrengungen und harte Arbeit. Das hat an einer Stelle auch &#8220;Wine Australia&#8221;, eine Organisation der australischen Weinindustrie, erkannt und unseren Cellar Door, wie wir unser Ladengeschäft in Kelkheim ganz australisch nennen, zum Ambassador Shop für australischen Weine geadelt.</p>
<p>Also ein stückweit fühlen wir uns da schon wie Botschafter und das mit der Kultur, da sind wir auch oft vertreten, indem wir Künstler und Kultur, und nicht nur die Weinkultur, unterstützen soweit es uns möglich ist.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie wirkt sich das auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Wie sich das auf unser Geschäft auswirkt, da denken wir oft am Anfang nicht drüber nach. Obwohl ich ein Planer unter dem Herren bin, das rührt noch aus meinen Zeiten des Projektmanagements, muss ich manchmal Sachen einfach machen, eh ich mir Tage den Kopf darüber zerbreche. Wer nichts riskiert, hat bereits verloren.</p>
<p>Was unsere geschäftlichen Aktivitäten damit anbelangt, wir machen so weiter und begeben uns weiter auf die Suche, halten inne und hören in uns rein, die Ureinwohner nennen das &#8220;go on a walkabout&#8221;. Aus unserem letzten Walkabout entwickelt sich derzeit ein neues Gastronomiekonzept, das wir in Berlin starten werden und &#8220;Fine Downing&#8221; also Fine Dining im Down Under Style nennen. Hier wollen wir mit unserem Partner im &#8220;Billabong&#8221; – in der australischen Wildnis ist das ein Wasserloch, an dem man sich trifft und in Dialog tritt –, den ganz besonderen Taste of Australia bieten. Wir finden es toll, dass man auch ohne Miles &amp; More auf kulinarische Entdeckungsreise gehen kann, und freuen uns drauf.</p>
<p>Wenn Sie australische Weine einmal vor Ort bei den Czirrs  verkosten wollen, können Sie das hier tun:</p>
<p>AustralienWineStore<br />
Industriestrasse 2<br />
D-65779 Kelkheim<br />
Phone: 06195-975.117<br />
Öffnungszeiten des  &#8220;Cellar Door&#8221;:<br />
Montag bis Freitag von 11:00 bis 18:30<br />
Samstags von 10:00 bis 14:00</p>
<p>Online-Shop und weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.australienwinestore.de">www.australienwinestore.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für mehr Zeit durch First Class Service zahlen Kunden auch in der Krise – Interview mit Hans-Günter Schülke von chefklusiv®</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1128</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister chefklusiv®. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister <a href="http://www.chefklusiv.de">chefklusiv®</a>. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- und Handtaschenpflege. Die Artikel werden abgeholt, professionell gepflegt und wieder gebracht. Darüber hinaus bietet chefklusiv® zahlreiche Sonder- und individuelle Serviceleistungen, wie man sie vielleicht in USA erwarten würde, aber nicht in der so genannten Servicewüste Deutschland. <strong></strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Schülke, seit wann gibt es chefklusiv® und was war für Sie der Anlass, dieses Unternehmen zu gründen? Sie kommen ja ursprünglich aus einer ganz anderen beruflichen Ecke.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1129" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/schuelke05_1-150x150.jpg" alt="schuelke05_1" width="150" height="150" /><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Wie so oft im Leben war der Anlass eigentlich banal. Kundenbesuch in einer deutschen „Weltstadt“, schnell noch etwas Essen und dabei ist es passiert. Die Currysoße auf dem Anzug.</p>
<p>Kein Problem in einer Weltstadt wie &#8230;. es wird ja eine Reinigung geben, die in vier Stunden das Problem löst.</p>
<p>In den angelsächsischen Ländern ist das keine große Sache, in Deutschland schon.</p>
<p>Auf die Frage  nach einer schnellen Reinigung erhielt ich, unter anderem, folgende Antworten:</p>
<p>- wegen einem Anzug machen wir keine Maschine an und wenn doch, dann extrem teuer</p>
<p>- ja, wenn es vor zehn Uhr gewesen wäre</p>
<p>- bringen Sie den Anzug  zu uns und wir wollen mal schauen</p>
<p>- da ist es wohl besser, Sie kaufen sich einen neuen Anzug</p>
<p>- haben Sie nur einen Anzug mit?</p>
<p>- und viele mehr.</p>
<p>Eine Zeitschrift veröffentlichte einen Beitrag, der mir in diesem Zusammenhang wieder einfiel.</p>
<p>In den USA hatten sich zwei angesehene Rechtsanwälte über ein ähnliches Problem geärgert.</p>
<p>Sie gründeten daraufhin ein Unternehmen, welches sich genau dieser  Problematik annahm und das bis heute extrem erfolgreich ist.</p>
<p>Da es mein Wunsch schon lange war, selbständig tätig zu sein und ein Unternehmen erfolgreich zu etablieren, habe ich dieses Konzept aufgegriffen, den Verhältnissen in Deutschland angepasst und 2004 chefklusiv® gegründet</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Worin sehen Ihre Kunden den Nutzen Ihrer Dienstleistung?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Diese Frage sollten eigentlich unsere Kunden besser beantworten können. Was ich Ihnen beantworten kann, sind die wesentliche Gründe, warum wir erfolgreich sind.</p>
<p>Wir arbeiten für Menschen die „ Zeit“ als Gut schätzen und eine Dienstleistung wieder als das sehen was sie ist, „ eine Leistung“.</p>
<p>Zu unseren Kunden zählen Einzelpersonen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, aber auch Beschäftigte von Banken, Gästen der Superior Hotels, Mitarbeiter und Gäste der Fernsehanstalten, Theaterschaffende und Vereine der Bundesligen.</p>
<p>All unseren Kunden machen wir es so einfach wie möglich.</p>
<p>Es wird dort abgeholt, wo es der Kunde wünscht, und wir liefern da ab, wo es der Kunde wünscht.</p>
<p>Dabei können die Orte jedes Mal unterschiedlich sein. Als Beispiel aus unserer täglichen Praxis sei hier die Abholung im Unternehmen und die Lieferung an den Wohnort oder umgekehrt genannt.</p>
<p>Unsere Lieferzeiten richten sich nach den Kundenanwünschen. Wir liefern Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich Ausnahmeregelungen, In besonderen Notsituationen helfen wir mit unseren Leistungen  auch an Sonn- und Feiertagen und wann immer möglich.</p>
<p>Zustellzeiten wie bei Paket oder Post üblich, kennen wir nicht.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Auch bei der Zahlungsabwicklung sind Sie  anders….</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Gedanken wie<strong> „</strong>Wo ist der Abholzettel,  was muss ich zahlen?“ sind unseren Kunden fremd.</p>
<p>„Warum muss ich Vorkasse leisten? Wird es so gereinigt, gebügelt oder instandgesetzt, wie ich mir das vorstelle?“ Alle diese Probleme, die üblicherweise auftreten, nehmen wir unseren Kunden ab.</p>
<p>Es gibt keine Bezahlung an der Haustür. Unsere Kunden erhalten eine monatliche Sammelrechnung, egal wie hoch der Betrag ist oder wie viele Aufträge erteilt wurden.</p>
<p>Unsere Preise sind transparent und jederzeit überprüfbar. Es gibt bei uns keine Zuschläge für Expressreinigung, für das Holen- und Bringen oder sonst übliche Zuschläge.</p>
<p>Stolz sind wir auf die Tatsache, dass 71 % unserer Kunden uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben.</p>
<p>Seit Januar 2009 haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit uns eine individuelle monatliche Flatrate zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sind die Kunden auch in Krisenzeiten bereit, für diesen Service Geld auszugeben?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Logo-150x147.jpg" alt="Logo" width="150" height="147" />Hans-Günter Schülke: </strong>Ja, interessanterweise gerade jetzt.<strong> </strong>Wer sich teure Kleidung gekauft hat, ist jetzt am Werterhalt interessiert.</p>
<p>Hinzu kommt Folgendes: Wenn man einmal zusammenrechnet, was an Zeit und Geld benötigt wird, um das Kostüm, die Schuhe oder eine Reparatur abzugeben und wieder abzuholen, merkt man relativ  schnell, wie teuer  der herkömmliche Weg eigentlich ist (Benzinkosten, Parkgebühren, Stau, Öffnungszeiten und die wertvolle Zeit). Unsere Kunden schätzen neben dem Werterhalt der Kleidung auch die Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Unter dem Strich lohnen sich unsere Leistungen für den Kunden.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ich weiß, dass Sie Service großschreiben. Ihr Unternehmen bietet ja schon von seiner Kernleistung Service. Doch dabei hört es für Sie nicht auf. Nennen Sie doch ein paar Beispiele für Situationen, in denen Sie ganz besondere Kundenwünsche erfüllen.</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Eine spezielle Leistung betrifft Vielflieger,  die in Frankfurt auf dem Flughafen landen, im Flughafenhotel übernachten und dann weiter fliegen. Unsere Kunden tauschen die benutzte Wäsche gegen die zuvor von uns gereinigte zurück. Es handelt sich dabei um Hosenanzüge/Anzüge, Blusen/Hemden Tücher/Krawatten und sehr oft um Freizeitkleidung.</p>
<p>Eine sehr häufige genutzte spezielle chefklusiv® Leistung für Manger, Reisende, Künstler, Piloten sind Hemden gelegt, in Zellophanbeutel einzeln, knitterfrei und ohne lästige Nadeln verpackt.</p>
<p>Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kunden haben wir 2007 einen Schuhputzservice eingerichtet der sehr erfolgreich arbeitet.</p>
<p>Im Sport- und Freizeitbereich sind heute Materialien im Einsatz, die spezieller Pflege bedürfen.</p>
<p>Wir arbeiten hier für den Hochleistungssport der Bundesligen. Als Beispiel sei hier der Einsatz von Harz in der Handball Bundesliga genannt, den wir mit einem speziellen Verfahren schonend entfernen.</p>
<p>Für spezielle Veranstaltungen wie Presseball, Ball des Sports, Ärztekongresse usw. haben wir einen Overnight Service.</p>
<p>Oft nutzten unsere Kunden den Vorteil, dass sie gleichzeitig Textilien, Schuhe, Lederbekleidung, Näh- und Kunststopfarbeiten abgeben können.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Solch ein hoher Service erfordert ja sehr viel Zeiteinsatz und die Personalkosten in Deutschland sind nicht gering. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen First-Class-Service und Rentabilität?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Es erscheint mir wichtig, bei dieser Frage darauf hinzuweisen, dass wir das Management und den Hol- und Bringservice selbst übernehmen.</p>
<p>Wir betreiben selbst keine Reinigung, kein Schuhatelier, keine Maßschneiderei, keine Lederreinigung oder einen Kunststopfatelier. Das hat den Vorteil der Unabhängigkeit. Wir sind nicht gezwungen, bei einem Unternehmen alles reinigen, reparieren oder pflegen lassen zu müssen, sondern wählen nach den jeweiligen Stärken des Anbieters aus, denn nicht jeder kann alles gleich gut. Unsere Stärke ist, dass wir mit den besten Dienstleistungsunternehmen zusammen arbeiten. Solche Unternehmen am Markt zu finden, war und ist nicht einfach.</p>
<p>Wir haben mit unseren Dienstleistern Verträge geschlossen, die auf der Win-Win Strategie basieren.</p>
<p>Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir dadurch günstige Einkaufspreise erzielen.</p>
<p>Die Serviceunternehmen haben durch unsere Zusammenarbeit den Vorteil der Umsatzsteigerungen in größerem Ausmaß,  ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das erspart ihnen enorme Kosten für Werbung, Anzeigen oder die Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Ihre Leistungen.</p>
<p>Es ist ein schöner Erfolg für unseren Strategie, dass heute Dienstleister bei chefklusiv®  nachfragen, ob sie für uns arbeiten können.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ihnen liegt ja auch am Herzen, den Servicegedanken in Deutschland weiter auszubreiten. Welche Empfehlung geben Sie anderen Unternehmen?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Allgemein würde ich jedem Serviceunternehmen empfehlen, sich an den heutigen Gegebenheiten und den Kundenwünschen zu orientieren.</p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. Bei uns schlägt sich das in unseren Lieferzeiten, unseren Preisen und im  Eingehen auf spezielle Kundenwünsche nieder.</p>
<p>Es nützt ja nichts, auf die Öffnungszeiten anderer oder den heiligen Sonn- und Feiertag zu verweisen, wenn sich das Kundenverhalten geändert hat. Ich kann mich noch sehr genau an die Diskussion über die Ladenöffnungszeiten erinnern. Heute sind diese damals bekämpften Öffnungszeiten die Regel.</p>
<p>Für uns alle ist die Arbeitzeit der Krankenschwester, der Polizei, der Feuerwehr in der Gastronomie und vieler anderer Berufe selbstverständlich. Wir haben frühzeitig erkannt,  dass es einen Markt für unseren Service gibt. Wir waren in Hessen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 der einzige mir bekannte Service, der für die Top Hotels rund um die Uhr gearbeitet hat. Auch das Spezialisieren auf  Zielgruppen oder auf spezielle Leistungen  erweist sich, wie unser Beispiel zeigt, immer mehr als Erfolgsfaktor.</p>
<p>Es klingt sehr einfach und banal, unser Erfolg basiert auch auf dem Vertrauen das uns unsere Kunden immer wieder entgegen bringen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Schülke, vielen Dank für das Interview und noch viele begeisterte Kunden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzliche Umsatzpotenziale: Spezielle Kundenbedürfnisse erfüllen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1124</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mit dem Ladies Day an der Tankstelle ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte Recruiter-Mitgliedschaft bei XING.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mit dem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spezielle-angebote-fuer-spezielle-kundengruppen-ladies-day-an-der-tankstelle/">Ladies Day an der Tankstelle</a> ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte <a href="http://recruitermembership.xing.com/?dpt=mcmhh&amp;ttp=mail&amp;plf=own&amp;xtr=rcrtrmlscndd">Recruiter-Mitgliedschaft bei XING</a>.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein <a href="http://www.xing-seminare.de/seminar-fuer-recruiter.php?af=ug6u8">Seminar</a> gibt es schon. Die Recruiter-Mitgliedschaft ist teurer als die bisher üblichen Mitgliedschaftsmodelle. Doch wenn dem ein erhöhter Wert gegenübersteht, zahlen Kunden in der Regel gerne.</p>
<p>Welche speziellen Kundensegmente gibt es unter Ihren Kunden?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#107;&#97;&#105;&#x73;&#101;&#x72;&#x37;&#57;&#x2e;&#100;&#101;'
	a='&#98;&#97;&#115;&#116;&#105;&#97;&#x6e;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#98;&#97;&#115;&#116;&#105;&#97;&#x6e;ø&#107;&#97;&#105;&#x73;&#101;&#x72;&#x37;&#57;&#x2e;&#100;&#101;</span></p>
<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lücke im Personalmarkt besetzt – Flexible Arbeitsmodelle für hochqualifizierte Mütter / Interview mit Profiplaza-Geschäftsführerin Cornelia Sengpiel</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1083</guid>
		<description><![CDATA[Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei Profiplaza, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten.
Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei <a href="http://www.profiplaza.de">Profiplaza</a>, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten.</p>
<p>Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die ihre Karriere zugunsten der Familie unterbrochen hatten oder in zeitlich reduzierter Form weiterarbeiten wollten, es schwer, wieder eine angemessene und mit ihren Familienpflichten vereinbare  Stelle zu finden. Umgekehrt sind gerade mittelständische Unternehmen bei der Suche nach Talenten benachteiligt. Dabei finden sich gerade dort Möglichkeiten flexibler Arbeitsgestaltung, die gerade für berufstätige Mütter interessant sind.</p>
<p>Doch wie finden Mütter und Mittelständler zusammen? Bisher war der Markt sehr intransparent. Profiplaza bringt beide Seiten zusammen und leistet noch mehr. Je nach Art der Mitgliedschaft können registrierte Frauen miteinander netzwerken, Informationen abrufen oder sich ganz gezielt mit Hilfe verschiedener Tools auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten. Diesen Aspekt finde ich auch sehr interessant unter dem Gesichtspunkt des Geschäftsmodells.</p>
<p><strong>Einige Fragen an Profiplaza-Gründerin Cornelia Sengpiel:</strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Frau Sengpiel, mit Profiplaza gehen Sie ganz neue Wege in der Personalvermittlung. Sie lösen brennende Probleme sowohl von mittelständischen Unternehmen wie auch von hochqualifizierten Frauen. Wie reagiert der Markt auf dieses  Angebot?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1090" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Cornelia1.jpg" alt="Cornelia1" width="186" height="214" /> Cornelia Sengpiel: </strong>Sehr positiv – von den   Kandidatinnen werden wir oft direkt und spontan zu unserem Konzept beglückwünscht. Das wäre vielleicht noch zu erwarten. Aber auch von Firmen-Seite bekommen wir viel Zuspruch.</p>
<p>Dabei spielt auch eine Rolle, dass viele Männer der nachwachsenden Generation in Führungspositionen die Thematik von ihren eigenen Ehefrauen kennen und auch wissen, dass dort viel Qualifikation und Potenzial brach liegt, was durchaus auch in Teilzeit sinnvoll wieder eingebunden werden kann. Das Verständnis wächst also auch auf Firmenseite.</p>
<p>Auch die demografische Entwicklung haben viele Unternehmen vor Augen und suchen entsprechend nach Möglichkeiten die sogenannten ‚unausgeschöpften Potenziale‘ &#8211; also zum Beispiel Frauen &#8211; stärker anzusprechen, selbst wenn die wirtschaftliche Krise dieses Jahr das etwas überdeckt hat.</p>
<p>Außerdem sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder positiv überrascht, welche tollen Profile sie von uns vorgestellt bekommen, teilweise mit einer Qualifikation und Expertise, die sie sonst als ‚Kleine‘ kaum im Konkurrenzkampf mit Großunternehmen am Personalmarkt für sich gewinnen könnten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Können Sie ein konkretes Beispiel dafür nennen, wie ein flexibles Arbeitsmodell für eine hochqualifizerte Mutter in der Praxis funktioniert?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel:</strong> Natürlich kann ich ein Beispiel nennen, möchte aber zunächst einmal darauf hinweisen, dass es kein Patent-Rezept oder Standard-Modell gibt, dass man einfach kopieren kann.</p>
<p>Das beste Modell ist immer noch die individuelle Vereinbarung zwischen Mitarbeiterin und Arbeitgeber, mit der angestrebt wird, die Bedürfnisse von beiden Seiten zu berücksichtigen. Das könnte dann zum Beispiel die 60%-Stelle sein, in der 2 feste Tage pro Woche als Präsenzzeit im Büro vereinbart werden und die restliche Wochenarbeitszeit je nach Bedarf und vorheriger Absprache (z.B. in der Vorwoche) an anderen Tagen als Bürozeit oder Home-Office-Arbeitszeit geregelt wird. Zusätzlich wird vereinbart, ob bestimmte Kontaktzeiten am Abend zum Beispiel über E-Mail möglich sind.</p>
<p>Ich bin immer wieder davon angetan, wie kreativ und flexibel teilweise Teilzeitmodelle gestaltet werden, vorausgesetzt beide Seiten wollen es wirklich, gehen aufeinander zu und haben auch ein gewisses Maß an Kompromissfähigkeit.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong> Sie nehmen entsprechend qualifizierte Frauen nicht nur in Ihre Datenbank auf, sondern bieten ihnen über eine Mitgliedschaft in verschiedenen Varianten auch Möglichkeiten, sich auf den nächsten beruflichen Schritt vorzubereiten. Was bieten Sie genau und wie zahlen sich diese Angebote für die Frauen aus?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Unsere Kandidatinnen sind ja alles sehr gut ausgebildete und erfahrene Frauen, die gewohnt sind eigenständig zu handeln und zu entscheiden. Daher haben wir verschiedene Angebote ausgearbeitet, aus denen die Frauen je nach ihrer aktuellen Situation und ihren individuellen Bedürfnissen selbst auswählen können. Dazu gehört z.B. ein Vorbereitungsfragebogen für Wiedereinsteigerinnen oder für Umsteigerinnen, die eine Änderung der beruflichen Laufbahn anstreben, Themenmodule zu Bewerbung, Gehalt etc., aber auch eine Liste von ausgewählten Karriere-Coaches oder Angebote zu Bewerbungstrainings, Seminaren etc.</p>
<p>Die Frauen profitieren davon, indem sie sich gut vorbereitet fühlen, wissen was ihre Kompetenzen und Stärken sind, die sie einbringen möchten, aber auch selbstbewusst ihre (z.B. zeitlichen) Limitationen kennen. So können sie zielgerichtet und vor allem überzeugend in Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern gehen. Uns liegt auch daran, dass sie die Perspektive der Arbeitgeber einnehmen können, nämlich dass diese eine Qualifikation oder bestimmte Persönlichkeitsmerkmale suchen und einfordern, aber nicht jemanden nur aufgrund des Faktors ‚Teilzeit‘ einstellen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Gibt es schon weitere Pläne, über die Sie an dieser  Stelle sprechen können?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Wie schon erwähnt, sind viele unserer Kunden fast schon überrascht über die beeindruckenden Lebensläufe unserer Kandidatinnen. Um diese Qualifikationen, Berufserfahrungen, größtenteils auch Projektleitungs- oder Führungserfahrung unserer Kandidatinnen für die Unternehmen noch greifbarer und besser zugänglich zu machen, werden wir Anfang nächsten Jahres einen weiteren Schritt machen, über den ich dann gerne zum gegebenen Zeitpunkt noch einmal berichte.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Frau Sengpiel, vielen Dank für das Interview.  Auf Ihre weiteren Pläne bin ich schon sehr gespannt.</p>
<p>Hier noch einmal der Link:</p>
<p><a href="http://www.profiplaza.de">www.profiplaza.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlummernde Umsatzreserven mobilisieren &#8211; Intensivworkshop für Unternehmer in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern wie auch die Weichen für 2010 von Anfang an noch gezielter auszurichten.<br />
<strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>KMU-Unternehmer und Selbstständige aller Branchen, die daran interessiert sind, die schlummernden Umsatzreserven in ihrem Unternehmen zu erkennen und systematisch zu erschließen</p>
<p><strong>Der besondere Nutzen und Charakter dieses Workshops:</strong></p>
<p>• frische Ideen, Impulse und Praxisbeispiele für den Jahresendspurt<br />
• strukturiertes, immer wieder nutzbares Instrumentarium, Möglichkeiten für weitere Umsätze und Erträge zu erkennen<br />
• viel Raum für Austausch untereinander und Einbringen Ihrer Erfahrungen und Fragen<br />
• Branchenmix bei der Teilnehmerstruktur<br />
• kostenlose Nachbetreuung, wenn Sie mit dem Workshop-Ergebnis nicht zufrieden sind.</p>
<p><strong>Termine / Ort:</strong></p>
<p>Dienstag, d. 17.11.2009 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt<br />
<strong><br />
Teilnahmegebühr / Konditionen:</strong></p>
<p>97 EUR zzgl. ges. MWSt., zahlbar vorab.</p>
<p><strong>Frühbucherregelung: </strong>Bei Anmeldung bis zum 09.11.2009 Teilnahmegebühr nur 77 Euro zzgl. ges. MWSt<br />
<strong><br />
Teilnahme von mehreren Personen:</strong> 20 Euro Rabatt für die zweite Person. Bei Teilnahme von mehr als zwei Personen individuelle Absprache.</p>
<p>In der Teilnahmegebühr enthalten sind ein Vorbereitungsfragebogen, die Teilnahme an dem Workshop, Raummiete, Tagungsgetränke, Teilnahmeunterlagen.</p>
<p>Die Anmeldung zu dem Workshop ist verbindlich. Im Falle eines Rücktritts innerhalb der letzten 10 Tage vor dem Workshop ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Bei Rücktritt mehr als 10 Tage vor dem Termin reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 50 %.</p>
<p>Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a> oder mailen an mailto (at) monika-birkner (Punkt) de.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
