<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Business Transformation Blog von Monika Birkner &#187; Businessarchitektur/Geschäftsmodelle</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/category/businessarchitekturgeschaeftsmodelle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>Inspiration und Handwerkszeug für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler, die mit ihrem Business in eine neue Umlaufbahn gelangen wollen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:28:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Wenn Unternehmer und Selbstständige älter werden&#8230;.</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/wenn-unternehmer-aelter-werden/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/wenn-unternehmer-aelter-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensverkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1735</guid>
		<description><![CDATA[Für viele meiner Klienten &#8211; und auch für mich selbst &#8211; ist die Chance, so lange arbeiten zu können, wie ich möchte &#8211; mit dem, was mir am meisten Freude macht &#8211; ein wichtiger Anreiz der Selbstständigkeit. Doch es wäre blauäugig, deswegen auf weitere Zukunftsplanung zu verzichten. Denn im Laufe der Jahre kann sich vieles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele meiner Klienten &#8211; und auch für mich selbst &#8211; ist die Chance, so lange arbeiten zu können, wie ich möchte &#8211; mit dem, was mir am meisten Freude macht &#8211; ein wichtiger Anreiz der Selbstständigkeit. Doch es wäre blauäugig, deswegen auf weitere Zukunftsplanung zu verzichten. Denn im Laufe der Jahre kann sich vieles ändern. Und ich finde es immer besser, mehrere Optionen zur Verfügung zu haben  statt nur einer einzigen. Dieser Artikel soll anregen, über weitere Optionen nachzudenken &#8211; und zwar frühzeitig, nicht erst dann, wenn sich nichts mehr ändern lässt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie möchten Sie weiter leben und arbeiten?</strong></p>
<p>Je klarer Sie sich darüber sind, wie Sie sich Ihre Zukunft vorstellen, desto größer sind Ihre Chancen, das auch zu erreichen. Meiner Erfahrung nach versäumen viele Unternehmer und Selbstständige, sich damit frühzeitig auseinander zu setzen. Hier ein paar Fragen zum Start:</p>
<ul>
<li>Wie viele Jahre haben Sie      rein statistisch noch vor sich? Sich damit zu konfrontieren, kann hart      sein, aber nützlich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Was möchten Sie in dieser      Zeit noch erreichen? Welches Erbe möchten Sie hinterlassen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie lange möchten Sie      arbeiten? Wovon wollen Sie leben? Welche Rolle soll Ihr Unternehmen dabei      spielen?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Option Unternehmensverkauf: Welche dieser Risiken trifft auf Sie zu?</strong></p>
<p>Vielleicht denken Sie insgeheim daran, irgendwann Ihr Unternehmen zu verkaufen. Das sollten Sie wissen:</p>
<ul>
<li><strong>Unrealistische      Preisvorstellungen:</strong> Schon manch ein Möchte-gern-Verkäufer hat eine      herbe Überraschung erlebt, als er sein Unternehmen auf den Markt bringen      wollte. Der zu erzielende Kaufpreis lag weit unter seinen Vorstellungen.      Die gesamte Zukunftsplanung wurde damit über den Haufen geworfen. Laut einer <a href="http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=855">Information des Instituts für Mittelstandsforschung</a> in Bonn gibt es aufgrund neuer Schätzverfahren mittlerweile härtere Kriterien dafür, wann ein Unternehmen als übernahmewürdig eingestuft wird. Lag bisher die Grenze bei einem jährlichen <span style="text-decoration: underline;">Umsatz</span> von ca. 50.000 Euro, wird nun ein jährlicher <span style="text-decoration: underline;">Gewinn</span> in dieser Größenordnung verlangt.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Kundenliste mit wenig      Wert:</strong> Ein weiteres Hindernis für den Verkauf kann sein, dass nicht      genügend Substanz vorhanden ist, die sich verkaufen lässt. In bestimmten      Dienstleistungsberufen spielt der Kundenbestand (Mandantenbestand,      Patientenbestand…) eine Rolle für den Verkaufspreis. Doch wenn die Kunden mit Ihnen zusammen gealtert sind und Sie nicht genügend jüngere Kunden gewonnen haben, wird der Käufer dafür nicht viel zahlen wollen. Denn auf einen abbröckelnden Bestand kann er keine Zukunft aufbauen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sie sind das Unternehmen:</strong> Speziell für alle, die persönliche Dienstleistungen erbringen, ist das      größte Hindernis die eigene Person. Wenn Ihr Unternehmen mit Ihnen selbst steht oder fällt, gibt es nichts zu verkaufen. Denn dann kann ein Erwerber es nicht fortführen. Doch auch für Dienstleister gibt es Möglichkeiten, ein Unternehmen zu schaffen, das unabhängig von der eigenen Person weiter bestehen kann.</li>
</ul>
<p><strong>Was Sie gegen diese Risiken tun können</strong></p>
<p>Was bedeuten die aufgeführten Risiken? Dass ein Verkauf nicht in Frage kommt?</p>
<p>Keineswegs.</p>
<p>Je früher Sie anfangen, Ihr Unternehmen auf einen Verkauf vorzubereiten, desto größer sind Ihre Chancen, einen attraktiven Verkaufspreis erzielen zu können.</p>
<p>Und hier ein Hinweis für alle, die sich heute noch gar nicht vorstellen können, ihr Unternehmen zu verkaufen: Sie &#8220;müssen&#8221; es nicht. Sie können sich jederzeit entscheiden, Ihr Unternehmen weiter zu führen. Doch ist es nicht besser, mehrere Optionen zu haben statt der einzigen, bis zum letzten Tag arbeiten zu müssen?</p>
<p>Was Sie kurzfristig tun können:</p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, welche      Faktoren den Wert Ihres Unternehmens bestimmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entwickeln Sie eine klare      Zielvorstellung und Strategien, wie Sie diese Faktoren positiv      beeinflussen können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fangen Sie damit an.</li>
</ul>
<p><strong>Option Selbstständigkeit ohne Altersgrenze: Wie Sie die Risiken abfedern</strong></p>
<p>Ich liebe meine Arbeit. Daher kann ich dieser Option viel abgewinnen. Und ich weiß, dass es vielen meiner Klientinnen und Klienten ebenso geht.</p>
<p>Doch ich weiß auch um die Risiken:</p>
<ul>
<li><strong>Vielleicht sind Sie      nicht mehr in der Lage,</strong> so weiter zu machen wie bisher. Ich kenne      viele Unternehmer und Selbstständige, die sich ständig am Rande des      Burn-out bewegen oder sogar schon darüber hinaus sind. Unerwartete Krankheiten sind ein weiteres Risiko.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Vielleicht wollen Sie      nicht mehr</strong> so weiter arbeiten wie bisher. Werte verändern sich. Äußere Umstände verändern sich. Sie haben Erfahrungen gesammelt, für die das bisherige Business möglicherweise nicht mehr die richtige Form bietet. Sie haben noch viele Talente  und Neigungen, die ebenfalls noch gelebt sein wollen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Vielleicht will der      Markt nicht mehr</strong> das, was Sie heute bieten. Vielleicht sind keine      Berater gefragt, die schon 20 Jahre lang nicht mehr in einem größeren      Unternehmen gearbeitet haben, sondern es nur aus der Beraterperspektive      kennen. Vielleicht gibt es Vorurteile gegenüber dem Alter. Vielleicht      traut man Ihnen die rasche Umstellung auf neue Technologien oder sonstigen      Wandel nicht mehr zu.</li>
</ul>
<p><strong>Wie können Sie diese Risiken abfedern?</strong></p>
<p>Ein wichtiger Schritt ist auf jeden Fall, sich der Risiken bewusst zu sein. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, die Weichen entsprechend zu stellen.</p>
<p>Was Sie kurzfristig tun können:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie lange arbeiten      wollen, spielt Ihre Gesundheit eine entscheidende Rolle. Wie können Sie      besser für Ihre Gesundheit sorgen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Sie Ihr      Business so umgestalten, dass es Ihnen den Raum bietet für Ihre      Potenzialentfaltung und gleichzeitig eine Absicherung für Ihre späteren      Jahre? Das umfasst auch die Frage, wie Sie sich zumindest ein Stück weit      von dem Tausch „Zeit gegen Geld“ lösen können. Denn solange Sie diesen      Tausch praktizieren, sind Sie in einer fatalen Abhängigkeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beobachten Sie den Markt      und seine Veränderungen. Täglich entstehen neue Chancen. Es kann sein,      dass bestimmte Möglichkeiten entfallen. Doch Sie sind nicht auf das      festgelegt, was Sie heute anbieten. Sie können sich neu positionieren, zum      Beispiel in eine neue Liga aufsteigen, wo Ihre Erfahrungen und Ihre      Innovationsfähigkeit besser bezahlt werden. Sie können neue Lösungen für      neue Probleme bieten. Wichtig ist, nicht nur auf Ihre Erfahrungen zu bauen, sondern gleichzeitig offen zu sein für Veränderungen oder – besser noch – sich als treibende Kraft für Veränderungen am Markt zu etablieren.</li>
</ul>
<p>Wie ist Ihre Meinung &#8211; oder Erfahrung &#8211; zu diesen Themen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/wenn-unternehmer-aelter-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom XING-Geschäftsmodell lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2011/vom-xing-geschaeftsmodell-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2011/vom-xing-geschaeftsmodell-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1588</guid>
		<description><![CDATA[XING gehört sicherlich zu den innovationsfreudigsten Unternehmen heutzutage. Dabei macht die Innovation vor dem Geschäftsmodell nicht halt. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche erklärte Vorstandschef Stefan Gross-Selbeck, dass XING heute mit Angeboten aus Personalrekrutierung und Werbung bereits rund 20 Prozent seines Umsatzes generiert und dieser Anteil in einigen Jahren sicher die Hälfte betragen werde. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/de/">XING</a> gehört sicherlich zu den innovationsfreudigsten Unternehmen heutzutage. Dabei macht die Innovation vor dem Geschäftsmodell nicht halt. In einem <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/wir-koennen-unser-kerngeschaeft-noch-einmal-verdoppeln-459236/">Interview mit der Wirtschaftswoche</a> erklärte Vorstandschef Stefan Gross-Selbeck, dass XING heute mit Angeboten aus Personalrekrutierung und Werbung bereits rund 20 Prozent seines Umsatzes generiert und dieser Anteil in einigen Jahren sicher die Hälfte betragen werde.</p>
<p>Das bestätigt den Wert von Geschäftsmodell-Innovationen, ein Thema, das noch zu wenig Aufmerksamkeit findet.</p>
<p>Geschäftsmodell-Innovation à la XING ist vielerorts möglich, unabhängig von der Branche und unabhängig von der Größe des Unternehmens. Auch für Einzelkämpfer bieten sich Chancen. Sie müssen nur gesehen und ergriffen werden.</p>
<p><strong> Was hat XING getan?</strong></p>
<p>1) Es hat erkannt, dass seine Kunden keine homogene Masse sind, sondern sich in viele Segmente unterteilen lassen, unter anderem in Jobsuchende und in Jobanbieter im weitesten Sinne (Arbeitgeber, Personalberater…), i</p>
<p>2) Für Recruiter gibt es spezielle Leistungen: Einstellen von Jobanzeigen, spezielle Recruiter-Mitgliedschaft, Einstellen von Unternehmensprofilen und in Zukunft vielleicht noch mehr. Da die Preise differenziert sind, lassen sich diese Leistungen mit jedem Budget nutzen.</p>
<p>3) Darüber hinaus bietet XING Werbepartnern die Möglichkeit, sich seinen Mitgliedern zu präsentieren.</p>
<p><strong>Was XING getan hat, können Sie auch tun.</strong></p>
<p>1) Untersuchen Sie Ihre Kundenstruktur. Welche einzelnen Segmente lassen sich unterscheiden?</p>
<p>2) Für welche besonderen Interessen und Bedürfnisse können Sie spezifische Lösungen anbieten? Wie kann Ihre Preisstruktur aussehen?</p>
<p>3) Für welche Werbe- oder Kooperationspartner könnte Ihre Klientel interessant sein? Denken Sie dabei zum Beispiel an nicht-konkurrierende Anbieter, die Ihre Zielgruppe bedienen. Wie wäre es mit einer Werbekooperation, zum Beispiel gegenseitigen Anzeigen im Newsletter oder besonderen Angeboten für die Kunden des Partners? Je nach Gestaltung können Sie dadurch auch Ihren eigenen Bekanntheitsgrad ausbauen.</p>
<p>Vielleicht interessieren Sie sich auch für diese Beiträge:</p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/">Geschäftsmodell-Innovation bringt mehr als Produkt- oder Prozessinnovation </a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/warum-es-sich-lohnen-kann-sein-business-auf-den-kopf-zu-stellen-turbulente-zeiten-bieten-chancen-fuer-neue-geschaeftsmodelle/">Warum es sich lohnen kann, sein Business auf den Kopf zu stellen – Turbulente Zeiten bieten Chancen für neue Geschäftsmodelle</a></p>
<p><a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/">Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</a></p>
<p>Welche Ideen, Erfahrungen und Beispiele können Sie beisteuern?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2011/vom-xing-geschaeftsmodell-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum &#8220;Business as usual&#8221; gefährlich ist</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1385</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal eine Autobahnabfahrt verpasst? Oder sind auf dem falschen Bahnhof ausgestiegen? Wahrscheinlich ärgern Sie sich über Ihre Unaufmerksamkeit und die Konsequenzen, ob Sie einfach nur zu spät nach Hause kommen oder einen wichtigen Termin verpassen. Schlimmer noch ist es, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die richtige Abfahrt verpassen. Viele  Unternehmer und Selbstständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal eine Autobahnabfahrt verpasst? Oder sind auf dem falschen Bahnhof ausgestiegen? Wahrscheinlich ärgern Sie sich über Ihre Unaufmerksamkeit und die Konsequenzen, ob Sie einfach nur zu spät nach Hause kommen oder einen wichtigen Termin verpassen.</p>
<p>Schlimmer noch ist es, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die richtige Abfahrt verpassen. Viele  Unternehmer und Selbstständige sind so mit „Business as usual“ beschäftigt, dass sie nicht erkennen, wann eine Richtungsänderung ansteht.</p>
<p>Das einzige Gegenmittel ist, in bestimmten Zeitabständen über den begrenzten Horizont Ihrer täglichen to-do-Listen hinauszublicken und wichtige Parameter zu überprüfen. Die aktuelle Jahreszeit bietet dazu eine gute Gelegenheit. Mit folgenden Themen sollten Sie sich auf jeden Fall befassen. <strong> </strong></p>
<p><strong>1. Wie haben sich die      Marktverhältnisse geändert?</strong></p>
<p>Märkte ändern sich ständig, zum Beispiel durch neue Wettbewerber, durch staatliche Eingriffe, durch verändertes Kundenverhalten, neue Technologien und vieles mehr. Auch Ihr Markt ist nicht mehr der, der er bei Beginn Ihrer Selbstständigkeit oder auch noch vor einem Jahr war. Das kann nicht ohne Auswirkungen auf Ihr Business bleiben.</p>
<p><strong>Neue Wettbewerber: </strong>Während Coaching vor ein paar Jahren noch ein Fremdwort war, wimmelt es heute am Markt von Coaches aller möglichen Couleur. Das bedeutet das Risiko, im Meer der Coaches unterzugehen, schlicht nicht gefunden zu werden oder den Unterschied zu Wettbewerbern nicht deutlich machen zu können. Doch wer das Risiko kennt, kann es beherrschen.</p>
<p><strong>Staatliche Eingriffe:</strong> Ärzte wissen davon ein Lied zu singen. Ihr unternehmerischer Spielraum wird beschnitten. Auf der anderen Seite gibt es neue Chancen zum Beispiel durch Werbeerleichterungen.</p>
<p><strong>Kundenzurückhaltung: </strong>Finanzdienstleister müssen mit der allgemeinen Vertrauenskrise leben, die Finanzprodukte wie deren Vermittler/Verkäufer betrifft. Hinzu kommt Zurückhaltung gegenüber speziellen Produkten, zum Beispiel Lebensversicherungen. Wie überall, gibt es solche und solche Berater. Manche erkennen und nutzen die Chancen, mit ihrem Business ganz neue Wege zu gehen, zum Beispiel das Internet zu nutzen. Andere verschwinden vom Markt.</p>
<p><strong>Neue Technologien: </strong>Steuerberater beispielsweise verlieren Kunden, weil diese mit Hilfe von preiswerter Software die Steuererklärung selbst machen. Auf der anderen Seite bieten fortschrittliche Technologien Chancen, Mandanten besseren Service zu bieten und sie dadurch zu binden.</p>
<p><strong>Informationsverhalten von Kunden:</strong> Für alle Branchen gilt, dass die Kunden sich heute im Internet informieren und wesentlich anspruchsvoller und kritischer sind als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Für jedes Unternehmen </strong>gibt es spezifische Entwicklungen wie auch allgemeine Trends. Wenn Sie sie ignorieren, kann das für Ihr Business sehr riskant sein. Je früher Sie sich damit auseinandersetzen, desto größer die Chance für erfolgreiche  Business Transformation.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken: </strong></p>
<ul>
<li>Was passiert um Ihr Unternehmen herum?</li>
<li>Wie weit sind Sie sich dessen bewusst?</li>
<li>Wie antworten Sie darauf?</li>
<li>Wie können Sie diese Entwicklungen nutzen, um Ihr Unternehmen auf eine neue Stufe zu bringen?</li>
</ul>
<p><strong> 2. Abnutzung von      Marketinginstrumenten</strong></p>
<p>Viele Gründe spielen eine Rolle, warum das hergebrachte Marketinginstrumentarium immer weniger greift. Ein paar  Beispiele:</p>
<p><strong>Kostenlose Informationen: </strong>Noch vor wenigen Jahren war es eine Besonderheit, auf der Website ein E-Book oder sonstigen kostenfreien Content zum Herunterzuladen anzubieten. Heute ist das zwar noch nicht gängige Praxis, doch das Angebot an kostenlosen Informationen im Netz ist enorm. Schätzungen gehen von rund einer Million aktiver Blogs in Deutschland aus. Es gibt unzählige Portale, Foren, Newsletter, TeleSeminare und Webinare, Videos, E-Books und vieles mehr. Da muss schon etwas besonders Relevantes geboten werden, um in der Masse überhaupt aufzufallen.</p>
<p><strong>Aufgeklärte Kunden: </strong>Werbetexte, die mit den immer gleichen Floskeln arbeiten, erwecken Misstrauen und Abneigung. Ich ergreife beispielsweise <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/allergie-gegen-sichern-sie-sich/">die Flucht</a>, wenn ich lese „Sichern Sie sich ein Exemplar von Produkt x“. Viele Konsumenten wissen um die Wirkungsmechanismen von Werbung und sind nicht mehr so leicht zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Zunahme persönlicher Empfehlungen:</strong> Mehr und mehr Käufe beruhen auf  persönlicher Empfehlung. Lt. einer <a href="http://de.nielsen.com/site/pr20090724.shtml">Nielsen-Studie</a> genießen persönliche Empfehlungen höchstes Vertrauen. 89 % aller Konsumenten in Deutschland vertrauen Empfehlungen von Bekannten und immerhin noch 67 % Online-Konsumentenbewertungen.  Die Social Media erleichtern den Austausch der Kunden untereinander. Wer sich frühzeitig – und strategisch ausgerichtet &#8211; damit befasst, hat die Chance, mit den Kunden in einen echten Dialog zu kommen.  Wer die Social Media ignoriert, verpasst einen Paradigmenwechsel im Marketing.</p>
<p><strong>Berater und Social Media:</strong> Wenn Berater die Entwicklung der Social Media ignorieren, ist es noch fataler. Denn dann sind sie ihren Kunden bald nicht mehr voraus, sondern müssen sich von diesen erklären lassen, wie die neue Welt funktioniert. Doch welcher Kunde macht sich die Mühe, wenn er andernorts genügend Berater findet, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich neue Nischen geschaffen haben.</p>
<p>Alle Berater, die mit Marketing, Werbung, Kundenkommunikation, PR zu tun haben, aber auch Webmaster und ähnliche Dienstleister laufen das Risiko, den Anschluss zu verpassen, wenn sie sich mit den neuen Entwicklungen nicht auseinandersetzen. Und gleichzeitig besteht die Chance, sich neu auszurichten und den Kunden mehr Wert als bisher zu liefern.</p>
<p><strong>Abkehr von persönlichen Empfehlungen: </strong>Auch wenn ich oben von der zunehmenden Wichtigkeit persönlicher Empfehlungen geschrieben habe, erlebe ich auch einen gegenläufigen  Trend. Viele Einzelkämpfer berichten mir zurzeit, dass das bisherige Empfehlungsgeschäft nicht mehr funktioniert oder dass sie mit der Qualität der Ergebnisse nicht zufrieden sind.</p>
<p>Hier gilt es, aktives Marketing zu entwickeln und zu lernen, welche Kanäle in Frage kommen und wie sie sich systematisch nutzen lassen. Das kann auch bedeuten, das Empfehlungsmarketing nicht dem Zufall zu überlassen, sondern zu lenken. Die Chance ist, mehr Kontrolle über das Marketing zu gewinnen.</p>
<p>Marketing ist nötiger denn je. Und wenn bestimmte Wege nicht mehr funktionieren, eröffnen sich viele andere. Die Veränderungen bieten eine Chance, durch Authentizität Kunden zu gewinnen statt durch abgegriffene Floskeln, auch als Einzelkämpfer auf sich aufmerksam zu machen, Geld durch andere Währungen zu ersetzen, zum Beispiel soziales Kapital und das Kapital wertvollen Contents.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Marketingmethoden nutzen Sie bislang?</li>
<li>Was davon funktioniert immer weniger?</li>
<li>Was wollen Sie stattdessen nutzen?</li>
<li>Wie können Sie möglichst schnell Expertise auf diesem Gebiet gewinnen?</li>
</ul>
<p><strong>3. Verlust der persönlichen      Vision</strong></p>
<p>Was für Kunden besonders attraktiv ist, ist die eigene Begeisterung. Gestern war ich in einem Geschäft, dessen Inhaber vor Begeisterung strahlte. Am liebsten hätte ich dort noch viel mehr gekauft. Sicher werde ich wieder hingehen.</p>
<p>Die große Herausforderung für alle Selbstständigen ist, die eigene Vision im Blick zu behalten und diese begeistert und begeisternd zu vermitteln. Denn der Alltag ist so schon mühsam genug. Dann noch ein unerwartetes EDV-Problem, die Absage eines Kunden oder zu viele E-Mails – und man verfängt sich im Gestrüpp des Alltags.</p>
<p>Schlimmer noch: Man ist in Gefahr, den Kunden mit hereinzureißen. Wenn der Ladeninhaber, den ich eben erwähnte, mir erst mal sein Leid geklagt hätte, dass die Kunden heute kein Geld mehr ausgeben wollen oder dass es einen neuen Wettbewerber auf der Straße gibt, hätte ich mein Portemonnaie schleunigst eingepackt und würde nicht wieder hingehen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Eine Vision dient nicht nur Ihnen selbst. Sie wirkt sich auch auf die Anziehungskraft Ihres Unternehmens aus.</p>
<p><strong>Zum Nachdenken:</strong></p>
<ul>
<li>Was war Ihre ursprüngliche Vision?</li>
<li>Stimmt sie noch?</li>
<li>Wie könnte eine neue, noch größere und motivierendere Vision aussehen?</li>
<li>Wie können Sie diese Ihren  Kunden, Mitarbeitern und Partnern vermitteln?</li>
</ul>
<p><strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">Business Transformation</a> statt Business as usual</strong></p>
<p>Diese wenigen Beispiele haben Sie hoffentlich dafür sensibilisiert, dass Business as usual ein gefährlicher Weg ist, der ganz schnell in die Sackgasse führen kann. So wie mangelnde Aufmerksamkeit beim Autofahren oder im Zug dazu führen kann, die Abfahrt oder den richtigen Bahnhof zu verpassen, so können Betriebsblindheit, Verfangensein im Tagesgeschäft, fehlender Blick auf die Entwicklung im Unternehmensumfeld das Unternehmen von der Erfolgsbahn in die Sackgasse führen.</p>
<p>Damit das nicht geschieht, ist es unabdingbar, sich von Zeit zu Zeit aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen und sich das größere Bild vor Augen zu führen.</p>
<p><strong>Wichtige Fragen:</strong></p>
<ul>
<li>Was ist Ihre Vision?</li>
<li>Wo steht das Unternehmen?</li>
<li>Wo soll es sich hin entwickeln?</li>
<li>Welche externen und internen Einflussfaktoren sind zu meistern?</li>
<li>Welche Route wollen Sie wählen?</li>
</ul>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/warum-business-as-usual-gefaehrlich-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>11 Tipps, wie Sie den November für Ihr Unternehmen nutzen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 06:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensverkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1357</guid>
		<description><![CDATA[Der November ist ein ungeliebter Monat. Dabei bietet er gerade für Unternehmer und Selbstständige vielfältige Möglichkeiten für mehr unternehmerischen Erfolg. Elf konkrete Tipps habe ich für Sie. Tipp Nr. 1: Ganz besondere Jahresendaktion für Ihre Kunden Welche besonderen Bedürfnisse haben Ihre Kunden in dieser Jahreszeit? Durch welche Aktion können Sie Ihren Kunden eine Lösung dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der November ist ein ungeliebter Monat. Dabei bietet er gerade für Unternehmer und Selbstständige vielfältige Möglichkeiten für mehr unternehmerischen Erfolg. Elf konkrete Tipps habe ich für Sie.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 1: Ganz besondere Jahresendaktion für Ihre Kunden</strong></p>
<p>Welche besonderen Bedürfnisse haben Ihre Kunden in dieser Jahreszeit? Durch welche Aktion können Sie Ihren Kunden eine Lösung dafür bieten? Möglicherweise etwas, das Sie von Wettbewerbern abhebt?</p>
<p>Beispielsweise übernimmt ein Weinhändler für seine Kunden nicht nur die Auswahl von Kundenpräsenten, sondern auch das ganze logistische Drumherum, so dass seine Kunden sich auf ihr eigentliches Business konzentrieren können.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 2: Vorbereitung für einen fulminanten Start im Januar</strong></p>
<p>Wäre es nicht schön, das neue Jahr sofort mit einem Paukenschlag zu beginnen? Damit meine ich zum Beispiel, dass Sie Ihren Kunden schon im Januar ein neues Produkt-,  Leistungs- oder Serviceangebot präsentieren, das ganz neue Maßstäbe setzt. Sie haben noch einige Wochen Zeit, um das in die Wege zu leiten. Und selbst wenn Sie sich bescheidenere Ziele setzen, ist jetzt die Gelegenheit, alles vorzubereiten, so dass Sie mit dem Jahreswechsel sofort startklar sind.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 3: Winterreifen für Ihr Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Ist Ihr Geschäftsmodell allwettertauglich? Ich beobachte zu häufig, dass manche Geschäftsmodelle nur bei guter Konjunktur funktionieren (zum Beispiel Personalberatung) oder bei schlechter (Outplacementberatung), nur bei Sonnenschein (Outdoor-Aktiväten) oder bei Regen (Regenkleidung), nur im Winter (Ski-Hotel) oder im Sommer (Eis-Diele).</p>
<p>Nutzen Sie den November, um Ihr Geschäftsmodell dahingehend zu überprüfen und zu korrigieren. Beispielsweise hat der <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/">Tierpark Hagenbeck</a> ein überdachtes Tropenaquarium installiert, so dass er  auch bei Regenwetter für die Kunden attraktiv ist.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 4: Lernen Sie Ihre Kunden besser kennen</strong></p>
<p>Können Sie aus dem Stand heraus beantworten, was Ihre Kunden nachts wach hält oder was sie morgens aus dem Bett springen lässt? Viele Unternehmer kennen ihre Kunden nicht gut genug.</p>
<p>Die Folge sind verfehlte Angebote und/oder eine falsche Marketingansprache.</p>
<p>Der November bietet die Möglichkeit, Ihre Kunden besser kennen zu lernen. Was beschäftigt Ihre Kunden? Welche Herausforderungen haben sie zu meistern? Welche unerfüllten Wünsche und Bedürfnisse haben sie?</p>
<p>Im November haben viele Menschen noch mehr Zeit als in den unmittelbaren Vorweihnachtswochen. Wie wäre es, sich mit bestimmten Kunden zum Essen oder zu einer Tasse Kaffee zu treffen? Oder sie einfach einmal anzurufen? Oder eine Kundenbefragung durchzuführen?</p>
<p><strong>Tipp Nr. 5: Unternehmensstrategien 2011</strong></p>
<p>Was in diesem Jahr funktioniert hat, kann im nächsten Jahr falsch sein. In Zeiten derart schneller Veränderungen, wie wir sie derzeit erleben, ist es unumgänglich, mindestens einmal im Jahr das gesamte Unternehmenskonzept zu überprüfen und neu auszurichten.</p>
<p>Doch im Dezember ist es für viele zu hektisch, im Januar fast schon zu spät. Der November ist also der ideale Monat dafür.</p>
<p>Wichtige Komponenten sind externe Veränderungen (Rahmenbedingungen, Markt- und Kundenentwicklungen), eigene Veränderungen (Vision, geschäftliche und persönliche Ziele, Werte, familiäre Situation) sowie die nötigen Strategien, Strukturen und Prozesse, um das Unternehmen auf eine neue Stufe zu heben.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 6: Überprüfung Ihrer Positionierung und Ihres  Marketing</strong></p>
<p>In letzter Zeit treffe ich immer mehr Unternehmer, die nicht länger auf zufälliges Empfehlungsgeschäft angewiesen sein, sondern künftig ein gezieltes, systematisches Marketing betreiben wollen. Vielleicht trifft das auch für Sie zu.</p>
<p>Damit auch das im Januar starten kann, ist es jetzt an der Zeit, Ihr bisheriges Marketing zu überprüfen, sich mit Alternativen dazu oder ergänzenden Kanälen zu befassen und einen konkreten Plan zu entwickeln.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich Ihre klare Positionierung. Falls Sie zu den Unternehmern gehören, die mit der Positionierung noch nicht oder nicht mehr recht zufrieden sind, nutzen Sie das latente Unbehagen, um ein Projekt daraus zu machen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 7: Social Media kennen lernen</strong></p>
<p>Die Social Media (Blogs, Twitter, Facebook etc.) ändern die Spielregeln der Kundenkommunikation von Grund auf. Es ist eine Pflichtaufgabe für Unternehmer und Selbstständige und erst recht für ihre Berater, sich damit auseinanderzusetzen, und zwar kontinuierlich, weil auch die Social Media sich in rasantem Tempo weiter entwickeln.</p>
<p>Die Fragestellung dabei sollte nicht sein: „Was bringt mir das?“. Sondern stattdessen: „Wie kann ich diese Medien unternehmerisch nutzen?“</p>
<p><strong>Tipp Nr. 8: Website-Relaunch / Weblog</strong></p>
<p>Entspricht Ihre Website noch Ihrer aktuellen Positionierung? Ist sie attraktiv für die Kunden, die Sie künftig anziehen wollen? Hilft sie, Ihre Leistungen zu „verkaufen“? Haben Sie vielleicht noch gar keine Website?</p>
<p>Wie wäre es, die Novemberwochen für einen Re-Launch Ihrer Seite zu nutzen oder für die erstmalige Erstellung, falls Sie noch „ohne“ sind?</p>
<p>Möglicherweise ist auch ein Weblog interessant für Sie. Einer der großen Vorteile ist, dass Sie dort immer neuen Content veröffentlichen können, der zu Ihrer besseren Sichtbarkeit beiträgt, auch bei Google.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 9: Vereinfachen Sie Ihr Unternehmen</strong></p>
<p>Zeit ist speziell für Solo- und Klein-Unternehmer eine der wertvollsten, wenn nicht die wertvollste Ressource. Wie viel Zeit verschwenden Sie oder Ihre Mitarbeiter, weil Prozesse nicht klar sind, die Ablage nicht up-to-date ist oder Sie „händisch“ Dinge tun, die sich auch automatisieren ließen?</p>
<p>Zum Jahresende steht ohnehin Entrümpelung an. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich noch gründlicher, als ohnehin geplant, von unnötigem Ballast zu befreien, Abläufe zu vereinfachen und so mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 10: Strategisch Neues lernen</strong></p>
<p>Viele meiner Kunden lernen gern dazu.  Doch oft ist das Lernen nicht strategisch ausgerichtet. Das beobachte ich besonders häufig bei Coaches und Trainern. Viele sind jederzeit bereit, sich fachlich weiter zu qualifizieren. Was unter den Tisch fällt – und für den Unternehmenserfolg viel bedeutsamer sein kann – ist die unternehmerische Weiterbildung.</p>
<p>Welche unternehmerischen Kenntnisse und Fähigkeiten brauchen Sie für das neue Jahr? Was sollten Sie zum Beispiel wissen über Marketing oder PR? Über Social Media? Über Gespräche mit Banken? Über EDV-Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern?</p>
<p>Der November eignet sich gut, sich einen strategisch fundierten Weiterbildungsplan zu machen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 11: Haben Sie eine Exit-Strategie?</strong></p>
<p>Dieser Tipp wendet sich speziell an diejenigen meiner Leserinnen und Leser, die zur Gruppe 50plus gehören. Doch auch in jüngeren Jahren schadet es nicht, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Mit Exit-Strategie ist gemeint, wie es mit Ihrem Unternehmen weiter geht, wenn Sie selbst es nicht länger betreiben wollen oder können. Arbeiten Sie von der Hand in den Mund? Oder haben Sie einen Unternehmenswert aufgebaut, so dass es etwas gibt, das Sie verkaufen können? Welchen Erlös wollen Sie dereinst für Ihr Unternehmen erzielen?</p>
<p>Wie können Sie heute die Weichen für ein Geschäftsmodell stellen, das Ihnen auch dann Einkünfte im Alter ermöglicht, wenn Sie nicht mehr oder nicht mehr im bisherigen Umfang unternehmerisch aktiv sind?</p>
<p>Das sind keine Fragen, die man sich täglich stellt. Doch wann, wenn nicht jetzt im November?</p>
<p><strong>Wie nutzen Sie den November?</strong></p>
<p>Ich habe mich hier auf 11 Tipps beschränkt, weil diese Zahl gut zum November passt. Natürlich gibt es viel mehr Möglichkeiten, dem November zu nutzen? Was ist Ihre bevorzugte Variante?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/11-tipps-wie-sie-den-november-fuer-ihr-unternehmen-nutzen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vielfalt ja, Bauchladen nein</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1334</guid>
		<description><![CDATA[Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität ist ein Segen. Verzettelung schadet. Doch wo ist der goldene Mittelweg, um einerseits genug von der eigenen Vielfalt zu leben und andererseits bei Kunden nicht den Eindruck zu erwecken, man biete einen Bauchladen an Produkten und Leistungen? Sicherlich gibt es dafür kein Standardrezept. Viele meiner Klientinnen und Klienten befassen sich mit dieser Thematik. Und immer ist die Lösung höchst individuell.</p>
<p>Aus der Vielzahl möglicher Lösungsansätze habe ich drei herausgepickt, die ich im Folgenden kurz darstellen möchte.</p>
<p><strong>Ein gemeinsames Dach finden</strong></p>
<p>Ich selbst kenne Lust und Frust der Vielseitigkeit und auch die Herausforderung, diese nach außen darzustellen. Klarheit ist eingetreten, seitdem ich mein „Dach“ gefunden habe: Business Transformation. Unter diesem Dach ist alles friedlich vereint, ob es sich um persönliches Coaching handelt, um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Marketingstrategien oder individuelle Einzelthemen.</p>
<p>Business Transformation ist zum einen ein ganzheitlicher, systematischer Ansatz, um sein Business auf die nächsthöhere Stufe zu heben. In Kürze beginnt dazu ein<a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/"> </a><a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">entsprechendes Programm,</a> das sich besonders gut auch für vielseitige UnternehmerInnen eignet.</p>
<p>Darüber hinaus ist Business Transformation auch eine Denk- und Sichtweise, die sich auf jedes Einzelprojekt auswirkt, das ich mit einem Klienten vereinbare. So kann das Konzept für  eine neue Website zum Auslöser für ein ganz neues Marketingverständnis werden. Eine Neu-Positionierung kann radikal das eigene Selbstbild ändern und möglicherweise sogar Uralt-Themen auflösen, die noch aus der Familiengeschichte stammen. Oder es kann sich daraus ein ganz neues Geschäftsmodell ergeben.</p>
<p>Dieses Dach zu finden, war nicht einfach. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Der Vorteil ist, dass ich im Laufe des Prozesses Erfahrungen gemacht und Tools entwickelt habe, die in der Arbeit mit Klienten nunmehr recht schnelle Ergebnisse ermöglichen.</p>
<p><strong>Zeitlicher Versatz</strong></p>
<p>Eine andere Möglichkeit, mit der eigenen Vielfalt umzugehen, ist der zeitliche Versatz. Aufgrund meiner Erfahrungen mit kreativen und vielseitigen Menschen scheint es mir so, als ob es unterschiedliche Zeitwahrnehmungen gibt. Manche Menschen scheinen ein eher sequenzielles Zeitverständnis zu haben und sich Aktivitäten in der Aufeinanderfolge gut vorstellen zu können.</p>
<p>Bei vielen kreativen Menschen erlebe ich hingegen, dass sie damit eher Schwierigkeiten haben und eher dazu neigen, dass alles gleichzeitig stattfinden müsse. Doch gerade das ist oft der sicherste Weg, wie der Tausendfüßler über die eigenen Füße zu stolpern.</p>
<p>Das Geheimnis besteht darin, gleichzeitig das große Bild, wo alles realisiert ist,  <span style="text-decoration: underline;">und</span> die einzelnen Schritte in der zeitlichen Aufeinanderfolge zu sehen, statt nur eines von beiden. Dafür habe ich mittlerweile verschiedene Tools entwickelt, deren Darstellung hier den Rahmen sprengen würde.</p>
<p>Zeitlicher Versatz kann bedeuten,</p>
<ul>
<li>erst einmal ein Grundprodukt auf den Markt zu bringen und zusätzliche Varianten später</li>
<li>sich zunächst auf eine Kernzielgruppe zu fokussieren und danach in die Breite zu gehen</li>
<li>mit einem neuen Geschäftsfeld noch zu warten, bis sich das derzeitige gefestigt hat</li>
<li>Übergangslösungen strategisch zu planen</li>
<li>die Erträge aus dem derzeitigen Geschäftsfeld zu  nutzen, um daraus Erweiterungen zu finanzieren</li>
<li>serieller Unternehmer zu werden, der seine Freude daran findet, ein Business zu entwickeln, um es nach ein paar Jahren zu verkaufen oder durch einen Geschäftsführer betreiben zu lassen</li>
</ul>
<p>Das Haupthindernis, wie schon gesagt, besteht oft darin, die nötige Geduld aufzubringen, zumal der Ideenstrom ja nicht abreißt, sondern weiter munter fließt. Solange der Klient den Eindruck hat, er müsse sich für oder gegen ein Projekt entscheiden, ist es schwierig. Sobald es ihm gelingt, das große Bild in seiner zeitlichen Staffelung zu verinnerlichen, wird es wesentlich einfacher. Dann kann es sogar richtig Freude machen, an einem Projekt ganz konkret zu arbeiten und ein neues schon heranreifen zu lassen.</p>
<p><strong>Business und soziales Engagement</strong></p>
<p>Besonders kritisch wird es, wenn die Vielseitigkeit sich in allzu viel sozialem Engagement äußert mit der Konsequenz, dass der intensiven Arbeit vergleichsweise wenig materieller Erfolg gegenübersteht. Damit wir uns recht verstehen: Ich habe nichts gegen soziales Engagement, begrüße es sogar. Doch gleichzeitig muss das Business ausreichend Gewinn erwirtschaften. Wenn das eine zu sehr mit dem anderen verquickt ist, besteht das Risiko, mit dem Business auszubluten. Damit ist niemandem gedient, genauso wenig wie mit dem Burn-out der Unternehmerin, der in solchen Situationen ein weiteres Risiko darstellt.</p>
<p>Möglichkeiten, soziales Engagement und Business miteinander zu kombinieren, sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Das Business bewusst als Social Entrepreneur zu betreiben, das heißt das gesamte Geschäftsmodell entsprechend auszurichten, dass durch soziales Engagement Gewinn erzielt wird.</li>
<li>Klare Trennung zwischen Business und Ehrenamt. Die unternehmerische Tätigkeit konzentriert sich auf gewinnbringende Aktivitäten. Für soziales Engagement wird ein Zeitbudget festgesetzt, das durch ehrenamtliches Engagement gefüllt werden kann.</li>
<li>Mit dem erwirtschafteten Gewinn soziales Engagement unterstützen. Zunehmend machen sich Unternehmen Gedanken über Corporate Social Responsibility. Auch kleinere Unternehmen können einen Teil des Gewinns für soziale Projekte zur Verfügung stellen. Diese Variante hat sogar den Vorteil, dass sie eine zusätzliche Motivation schafft, Gewinne zu erwirtschaften.</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es noch weit mehr Möglichkeiten, die eigene Vielfalt zu leben, ohne nach außen mit einem Bauchladen aufzutreten.</p>
<p>Welche Fragen haben Sie dazu? Welche weiteren Möglichkeiten kennen Sie, haben sie vielleicht selbst verwirklicht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/vielfalt-ja-bauchladen-nein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trotz Tagesgeschäftes strategische Projekte realisieren</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1318</guid>
		<description><![CDATA[Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können? „Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern. „Und außerdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeschäft muss sein, keine Frage. Doch muss es Sie so in Beschlag nehmen, dass keine Zeit mehr bleibt, um wichtige strategische Projekte umzusetzen? Projekte, die über die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche Zukunft wie die Ihrer Familie entscheiden können?</p>
<p>„Aber die Zeit reicht jetzt schon nicht“ höre ich oft von Unternehmern.</p>
<p>„Und außerdem ist es mit der Zeit nicht getan. Ich müsste mich dann mit allen möglichen Themen auseinandersetzen, von denen ich heute einfach nicht genug weiß: wie ich mein neues Geschäftsfeld oder Projekt so gestalte, dass es erfolgreich wird; wie ich neue Kunden oder neue Kundengruppen erschließe; wie ich Kooperationspartner und Finanziers gewinne und vieles mehr. Ich weiß zwar, dass das nötig wäre. Aber solange es so noch einigermaßen läuft, lasse ich es einfach laufen.“</p>
<p>Auch wenn der Wortlaut variiert, gehören diese  Argumente zu den gebräuchlichsten, um vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen, dass wichtige Projekte auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Dieser Beitrag soll  einige Hinweise geben, wie sich trotz der Belastung durch das Tagesgeschäft und der oben erwähnten Einwände Projekte verwirklichen lassen, die für Ihre Zukunft essenziell sind und Sie und Ihr Business auf die nächsthöhere Stufe bringen können.</p>
<p><strong>1.     Machen Sie sich die Konsequenzen klar</strong></p>
<p>Was wären die Risiken, wenn Sie noch 5 oder 10 Jahre so weiter machten wie bisher? Denken Sie dabei an Risiken jeglicher Art, zum Beispiel Ihre Marktposition, Ihre Gewinne, Ihre persönliche Zufriedenheit, Ihre Zukunftsabsicherung.</p>
<p>Was wäre möglich, wenn Sie Ihre strategischen Projekte umsetzen? Welche neue Stufe an materiellem Erfolg, an persönlicher Zufriedenheit und Lebensqualität, an Zukunftsabsicherung wäre möglich?</p>
<p>Welches Szenario wollen Sie wählen?</p>
<p>Keine Wahl ist &#8211; wie so oft -  auch eine Wahl.</p>
<p><strong>2.     Ihre Zukunft beginnt im Inneren</strong></p>
<p>Attraktive, motivierende Zukunftsbilder zu erschaffen und die sich daraus entwickelnde Energie zu halten, ist eine wesentliche Voraussetzung, damit sich tatsächlich etwas ändert. Wer innerlich ständig mit den aktuellen Problemen beschäftigt ist, schmälert seine Aussichten, sich eine Zukunft zu erschaffen, die sich von der Vergangenheit unterscheidet.</p>
<p><strong>3.     Planen Sie vom Ergebnis aus</strong></p>
<p>Mentale und emotionale Vorbereitung sind unerlässlich, aber keineswegs ausreichend. Damit das Neue auf möglichst schnellem Wege realisiert werden kann, braucht es auch eine konkrete Planung.</p>
<p>Ein häufiger Fehler liegt darin, die Planung vom Ist-Zustand aus zu machen. Damit ist die lineare Entwicklung vorprogrammiert.</p>
<p>Durchbrüche werden auf diese Weise eher selten, wenn überhaupt,  erzielt. Wenn Sie jedoch vom Ergebnis her planen, ist die Chance viel größer, dass Sie selbst kühne Vorhaben verwirklichen.</p>
<p><strong>4.     Schaffen Sie sich Freiraum für Ihre Zukunftsprojekte</strong></p>
<p>24 Stunden hat der Tag, sowohl für hochproduktive Menschen wie für solche, die nichts auf die Reihe bekommen. Der Unterschied liegt allein darin, wie die Zeit genutzt wird.</p>
<p>Eine ruhige Stunde, in der Sie überlegen, wie Sie Ihre Zeit anders nutzen können, so dass sowohl das Tagesgeschäft zu seinem Recht kommt wie auch Ihre Zukunftsprojekte und Ihre persönlichen Bedürfnisse, kann eine sehr gut investierte Stunde sein.</p>
<p><strong>5.     Dringen Signale aus der Zukunft zu Ihnen durch?</strong></p>
<p>Unsicherheiten, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge, wo die nötigen Ressourcen herkommen sollen und ob man ausreichend gerüstet ist,  verhindern oft, dass Zukunftsprojekte überhaupt in Gang kommen.</p>
<p>Doch diese Unsicherheiten basieren auf den Erfahrungen der Vergangenheit.</p>
<p>Wenn die Energie erst einmal in die Welt gebracht ist, wenn das Projekt kraftvoll gestartet ist, müssen Sie sich nicht mehr allein auf die Erfahrungen aus der Vergangenheit verlassen. Diese reichen in der Regel auch gar nicht aus, wenn es um Neues geht.</p>
<p>Die Zukunft unterstützt Sie mit vielfachen Signalen. Zum Beispiel erhalten Sie in Kundengesprächen wichtige Informationen. Oder morgens beim Aufwachen wissen Sie, wie Ihr nächster Schritt aussieht.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass Sie sich dafür öffnen. Das kann einiges an Training erfordern. Doch es erhöht signifikant die Leichtigkeit und den Erfolg des Prozesses</p>
<p><strong>6.  Handeln Sie entschlossen</strong></p>
<p>Wenn Sie wissen, was Sie wollen und die Vorbereitungen getroffen haben, dann los. Handeln Sie. Erst das Tun macht aus einer Idee und aus einem Plan eine Realität.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Anregungen wichtige Anstöße gegeben haben. Wenn Sie tatsächlich ernst machen und sich nicht länger vom Tagesgeschäft oder inneren Unsicherheiten von Ihren Zukunftsaufgaben abhalten lassen wollen, lade ich Sie zum <a href="http://blog.monika-birkner.de/2010/business-transformation-programm/">BUSINESS TRANSFORMATION Programm</a> ein.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/trotz-tagesgeschaeftes-strategische-projekte-realisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps, wenn einem alles über den Kopf wächst</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[Jeden von uns erwischt es mal, dieses Gefühl von „Mir wächst alles über den Kopf. Wie soll ich das alles nur schaffen?&#8221;. Die folgenden fünf Tipps sorgen dafür, schnell wieder den Kopf oben zu haben und vielleicht sogar über sich selbst und die bisherige Situation hinauszuwachsen.  Tipp Nr 1:   Abstand gewinnen Das Gefühl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden von uns erwischt es mal, dieses Gefühl von „Mir wächst alles über den Kopf. Wie soll ich das alles nur schaffen?&#8221;. Die folgenden fünf Tipps sorgen dafür, schnell wieder den Kopf oben zu haben und vielleicht sogar über sich selbst und die bisherige Situation hinauszuwachsen. </p>
<p><strong>Tipp Nr 1:   Abstand gewinnen</strong></p>
<p>Das Gefühl von Überforderung tritt besonders dann auf, wenn wir tief in den Details des Alltags verstrickt sind.</p>
<p>Abstand, auf welcher Ebene auch immer &#8211; physisch, mental, zeitlich &#8211; bringt die Dinge wieder in die richtige Perspektive.</p>
<p>Schreiben eignet sich dafür besonders gut. Indem Sie Ihre Aufgaben niederschreiben, gewinnen Sie ein Gefühl von Kontrolle und erfahren Erleichterung. Oft finden sich durch das schriftliche Denken neue Lösungen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 2:  Stopp den destruktiven Gedanken</strong></p>
<p>Selbstkritik, Selbstabwertung, Selbstmitleid und ähnliche destruktive Verhaltensweisen sind die Feinde einer guten Lösung. Sie sind auch Ihre persönlichen Feinde. Denn sie machen alles noch schlimmer und beschädigen Sie in Ihrem Selbstwertgefühl.</p>
<p>Radikaler Stopp ist das Gebot der Stunde.</p>
<p>Sie meistern die neuen Herausforderungen mit den Kompetenzen, die Sie in früheren Situationen erworben haben. Na ja, vielleicht gibt es auch noch etwas dazuzulernen. Gleichwohl können Sie auf dem Fundament früherer Erfolge aufbauen.</p>
<p>Überdimensionierte Probleme sind das Ergebnis, wenn Sie sich zu viel damit befassen und dabei immer wieder die gleichen Gedankenschleifen vollziehen.</p>
<p>„Wie könnte es noch schlimmer kommen?&#8221; oder „Wem geht es noch schlechter als mir selbst?&#8221; &#8211; diese Fragen mögen paradox erscheinen. Doch sie sind erstaunlich wirkungsvoll, um Ihr Problem zu relativieren und auf realistische Dimensionen zurückzuführen.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 3:  Sich selbst wichtig nehmen</strong></p>
<p>Priorität Nr. 1 ist erst einmal Ihr psychisches und physisches Wohlbefinden. Denn ohne dieses können Sie Ihr volles Potenzial nicht nutzen. Und außerdem macht es keine Freude, ständig am Rand der Erschöpfung zu agieren.</p>
<p>Absagen von Terminen, Weglassen nicht unbedingt nötiger Aktivitäten, Entrümpeln und ähnliche Maßnahmen schaffen Freiraum und mehr Luft zum Atmen.</p>
<p>Frische Luft, Schlaf, Obst und Gemüse unterstützen Sie auf körperlicher Ebene.</p>
<p>Konstruktive Gedanken, die Ausrichtung auf das, was Sie wollen, statt auf das Unerwünschte, schaffen eine positive Energie.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 4:  Prioritäten setzen mit dem Domino-Prinzip</strong></p>
<p>Alles gleich wichtig? Und alles muss sofort erledigt werden? Oder besser schon gestern? Das ist die typische Konstellation in Zeiten, wo einem alles über den Kopf zu wachsen droht.</p>
<p>Prioritäten zu setzen, scheint ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<p>Das Domino-Prinzip bringt die Lösung. Sie erinnern sich? Wenn ein Stein fällt, werden gleichzeitig auch andere umgestoßen.</p>
<p>&#8220;Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen&#8221; kann man auch dazu sagen. Ein Beispiel aus dem Alltag: Durch Sport tun Sie etwas für Ihre Fitness. Gleichzeitig erhöht sich dadurch Ihr Selbstvertrauen. Sie werden leistungsfähiger und arbeiten produktiver. Möglicherweise knüpfen Sie dadurch sogar  interessante Kontakte.</p>
<p><strong>Tipp Nr. 5:  Mut zum qualitativen Sprung</strong></p>
<p>Neues ist angesagt, wenn Überforderung Ihr ständiger Begleiter ist. Und zwar grundlegend Neues. Ein qualitativer Sprung. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>Kooperation statt Einzelkämpfertum,</strong> ob durch feste Mitarbeiter oder Freelancer, Geschäftspartner, die Zusammenarbeit mit einem Coach oder oder oder&#8230;</li>
<li><strong>Konzentration auf die Fachaufgabe statt Chefrolle</strong>. Je größer das Unternehmen wird, desto mehr steigt die Komplexität, oft auch die Belastung. Gleichzeitig bleibt kaum noch Zeit für die inhaltliche Arbeit. Manchmal kann ein vermeintlicher Rückschritt durch Stutzen des Unternehmens oder sogar Gründung von etwas Neuem ein Fortschritt sein.</li>
<li><strong>Marketingpower statt sporadischer Einzelmaßnahmen.</strong> Weder Zufall noch Auftragsmangel sind die Treiber, sondern die Begeisterung für das, was Sie zu bieten haben, sowie der tiefe Wunsch, Ihren Kunden damit das Leben oder Business leichter zu machen. Authentizität sowie intelligent miteinander vernetzte Marketinginstrumente und Maßnahmen gehen eine Ehe ein, von der alle profitieren.</li>
<li><strong>Finanzklarheit statt Navigieren nach gefühlter Finanzlage. </strong>Für manche ist das der nächste und nicht unbedingt einfache Entwicklungsschritt.</li>
<li><strong>Geschäftsmodell statt Geschäftsidee.</strong> Der Unterschied: Sie wissen, wie Sie damit Geld verdienen und Sie konstruieren Ihr Unternehmen dementsprechend.</li>
<li><strong>Unternehmensverkauf zum Projekt machen</strong> <strong>statt nur mit der Idee schwanger zu gehen. </strong>Das heißt nicht, dass Sie Ihr Unternehmen tatsächlich verkaufen müssten. Es sagt auch nichts über den Zeitpunkt, in dem ein solcher Schritt vielleicht ansteht. Doch es bedeutet, sich konkrete Informationen zu beschaffen, verschiedene Optionen im Detail zu prüfen, etwas zu tun. Durch das Grübeln alleine ändert sich nichts. Durch das Tun öffnen sich neue Türen, vielleicht solche, die Sie vorher noch gar nicht gesehen haben.</li>
</ul>
<p>Menschen bei einem qualitativen Sprung zu unterstützen und zu begleiten, gehört zu meinen spannendsten Aufgaben. Darüber könnte ich noch viel schreiben. Aber dann würde dieser Beitrag zu lang. Daher jetzt Schluss.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche Tipps möchten Sie beisteuern?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/wenn-einem-alles-ueber-den-kopf-waechst-5-tipps-fuer-mehr-souveraenitaet-und-gute-loesungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Kunden außerhalb der bisherigen Zielgruppe entdecken</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/neue-kunden-ausserhalb-der-bisherigen-zielgruppe-entdecken/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/neue-kunden-ausserhalb-der-bisherigen-zielgruppe-entdecken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[Musikunterricht für Babys, Handys für Senioren, Kosmetikbehandlungen für Männer -  was ist das Gemeinsame daran? In allen drei Fällen wurde eine ganz neue Kundenkategorie eröffnet. Damit meine ich eine Kundengruppe, die bisher zu den Nicht-Kunden gehörte, weil diese Gruppe sich von den früheren Angeboten nicht angesprochen fühlte. Lohnen sich Angebote für Nicht-Kunden? Wie erfolgreich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikunterricht für Babys, Handys für Senioren, Kosmetikbehandlungen für Männer -  was ist das Gemeinsame daran?</p>
<p>In allen drei Fällen wurde eine ganz neue Kundenkategorie eröffnet. Damit meine ich eine Kundengruppe, die bisher zu den Nicht-Kunden gehörte, weil diese Gruppe sich von den früheren Angeboten nicht angesprochen fühlte.</p>
<p><strong>Lohnen sich Angebote für Nicht-Kunden?</strong></p>
<p>Wie erfolgreich der Musikunterricht für Babys wird, kann ich nicht beurteilen. Von diesem neuen Angebot habe ich erst vor ein paar Tagen gelesen. Doch die übrigen Beispiele sind am Markt etabliert.</p>
<p>Und es sind nicht die einzigen Fälle, in denen eine neue Kundenkategorie geschaffen wird.</p>
<p>Baumärkte entdecken Frauen als Kunden. Hörbücher wenden sich an Nicht-Leser. Mit Finanzberatung für Gehörlose hat eine große Bank Kunden gewonnen, die bisher keinen Ansprechpartner hatten.</p>
<p><strong> So entdecken Sie Nicht-Kunden</strong></p>
<p>Wenn Sie bisherige Nicht-Kunden als Kunden gewinnen wollen, gibt es verschiedene Ansatzpunkte.</p>
<ul>
<li>Was ist der Nutzen Ihrer Leistungen und Produkte? Welche Kundengruppen könnten davon noch profitieren?</li>
<li></li>
<li>Wie könnten Sie durch eine andere Verpackung oder ein anderes Format Ihrer Produkte und Leistungen neue Kundengruppen ansprechen? Denken Sie an das Beispiel der Hörbücher.</li>
<li></li>
<li>Zu welchen Nicht-Kunden-Gruppen haben Sie bereits Kontakt, zum Beispiel über Ihre bestehenden Kunden, über Ihre Lieferanten, über Netzwerkpartner? Was könnten Sie diesen Gruppen bieten?</li>
<li></li>
<li>Warum sind bisherige Nicht-Kunden noch keine Kunden? Brauchen sie Funktionen oder Services, die Sie bisher nicht bieten, aber bieten könnten?</li>
<li></li>
<li>Wie können Sie über den Weg weiterer Marktsegmentierung neue Kundengruppen erschließen, deren Bedürfnisse bisher nicht hinreichend erfüllt wurden?</li>
</ul>
<p><strong> Überprüfen Sie Ihre Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Die vorstehenden Fragen führen Sie vielleicht an die Grenzen Ihres bisherigen Geschäftsmodells. Doch diese müssen nicht starr sein. Geschäftsmodell-Innovation bringt oft mehr Wachstum als Produkt- oder Prozessinnovation.</p>
<p><strong>Der Faktor Betriebsblindheit</strong></p>
<p>Das größte Hindernis für die Entdeckung neuer Kundengruppen und die Weiterentwicklung Ihres Geschäftsmodells ist Betriebsblindheit. Je länger Sie schon das tun, was Sie heute tun, desto größer ist das Risiko, dass Sie nur noch in eingefahrenen Gleisen denken.</p>
<p>Dagegen hilft nur eins:  Der Blick von außen, zum Beispiel von einem guten Coach.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/neue-kunden-ausserhalb-der-bisherigen-zielgruppe-entdecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Telefonseminar am 24.08.2010: Geschäftsmodelle für kontinuierlich gute Auftragslage</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/telefonseminar-am-24-08-2010-geschaeftsmodelle-fuer-kontinuierlich-gute-auftragslage/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/telefonseminar-am-24-08-2010-geschaeftsmodelle-fuer-kontinuierlich-gute-auftragslage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Sie lernen Geschäftsmodelle für kontinuierlich gute Auftragslage kennen und erhalten Hinweise zu deren Realisierung und zur Vertiefung Ihres Wissens. Dienstag, d. 24.08.2010 von 11:00 Uhr &#8211; 12:00 Uhr Preis: 22,95 € zzgl. ges. MWSt incl. Begleitmaterialien Hier können Sie sich anmelden. Bei gleichzeitiger Anmeldung zum Telefonseminar &#8220;Marketing für kontinuierlich gute Auftragslage&#8221; Gesamtpreis nur 39,95 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie lernen Geschäftsmodelle für kontinuierlich gute Auftragslage kennen und erhalten Hinweise zu deren Realisierung und zur Vertiefung Ihres Wissens.</p>
<p>Dienstag, d. 24.08.2010 von 11:00 Uhr &#8211; 12:00 Uhr</p>
<p>Preis: 22,95 € zzgl. ges. MWSt incl. Begleitmaterialien</p>
<p><a href="http://www.anmelden.org/mbmodelle">Hier können Sie sich anmelden. </a></p>
<p>Bei gleichzeitiger Anmeldung zum Telefonseminar &#8220;Marketing für kontinuierlich gute Auftragslage&#8221; Gesamtpreis nur 39,95 € zzgl. ges. MWSt.</p>
<p>Falls Sie am Seminartermin verhindert sein sollten, melden Sie sich trotzdem an. Sie erhalten dann automatisch die Aufzeichnung und die Begleitmaterialien.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/telefonseminar-am-24-08-2010-geschaeftsmodelle-fuer-kontinuierlich-gute-auftragslage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kontinuierlich gute Auftragslage &#8211; geht das?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/kontinuierlich-gute-auftragslage-geht-das/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/kontinuierlich-gute-auftragslage-geht-das/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1249</guid>
		<description><![CDATA[Auftragsschwankungen verursachen Stress bis hin zu schlaflosen Nächten. Wer wünscht sich nicht eine möglichst gleichbleibende Auslastung? Sie lässt nicht nur besser schlafen, sondern erhöht auch die Planungssicherheit für die eigene Zeitplanung, Personal- und Materialeinsatz. Wie kann eine kontinuierlich gute Auftragslage erreicht werden? Alles beginnt mit der Imaginationskraft. Viele Unternehmer stellen die Gepflogenheiten ihrer Branche niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftragsschwankungen verursachen Stress bis hin zu schlaflosen Nächten. Wer wünscht sich nicht eine möglichst gleichbleibende Auslastung? Sie lässt nicht nur besser schlafen, sondern erhöht auch die Planungssicherheit für die eigene Zeitplanung, Personal- und Materialeinsatz.</p>
<p><strong>Wie kann eine kontinuierlich gute Auftragslage erreicht werden?</strong></p>
<p>Alles beginnt mit der Imaginationskraft. Viele Unternehmer stellen die Gepflogenheiten ihrer Branche niemals in Frage. Daher kommen sie auch nicht auf Idee, was sich anders machen ließe, um eine stetige Auftragslage zu erreichen.</p>
<p>Die Gründer des Schweizer Unternehmen<a href="http://www.blacksocks.com/g3.cms/lang/de/s_page/63060/s_name/homepagede"> Black Socks </a>hingegen kamen vor zehn Jahren auf eine damals völlig neue Idee, nämlich schwarze Socken im Abonnement zu liefern.</p>
<p>Auslöser war die persönliche Erfahrung eines der Gründer, dass nicht alle schwarzen Socken gleich sind. Bei einer wichtigen beruflichen Gelegenheit entdeckte er, dass er zwei verschiedene Socken trug, einer davon sogar mit einem Loch. Peinlich, peinlich!</p>
<p>Sorry bei dieser Gelegenheit an alle, die diese Geschichte von mir schon gehört haben. Ich erzähle sie deshalb noch einmal, weil sie immer wieder Aha-Erlebnisse hervorruft.</p>
<p><strong>Das passende Business-Modell</strong></p>
<p>Das Beispiel der Black Socks erwähne ich auch deshalb so gerne, weil die Gründer es nicht bei der Idee beließen, sondern daraus ein Business-Modell entwickelten.</p>
<p>Das Socken-Abonnement erlaubte ihnen, ihr Geschäft recht präzise zu steuern. Sie brauchten keine unüberschaubaren Bestände zu lagern, sondern konnten recht zeitgenau planen.</p>
<p>Marketingaufwand war zwar auch nötig. Doch sie erhielten dafür Kunden, die nicht nur einmal kauften, sondern immer wieder.</p>
<p>Als Sahnehäubchen kam noch hinzu, dass das Thema sehr medienwirksam ist.</p>
<p>Nun eignet sich nicht jede Art von Unternehmen für ein Abonnement-Modell. Doch es gibt zahlreiche Ansätze, durch die Ausgestaltung des Business-Modells mehr Kontinuität und eine stetigere Auslastung zu schaffen.</p>
<p>Grenzen gibt es eigentlich nur bei Leistungen, die der Kunde nur ein einziges Mal im Leben benötigt. In allen anderen Fällen lassen sich Möglichkeiten entwickeln,  Einmalkunden in immer wiederkehrende Kunden umzuwandeln.</p>
<p><strong>Regelmäßiges Marketing</strong></p>
<p>Unabhängig vom Business-Modell ist regelmäßiges Marketing vonnöten. Sonst passiert das, was viele kennen: Bei guter Auftragslage hat man keine Zeit für Marketing. Wenn man sich erst bei akutem Auftragsmangel darum kümmert, steht  man schon mit dem Rücken an der Wand und riskiert, dass die Kunden das merken und Konditionsverschlechterungen durchsetzen  oder dass eine längere Flaute entsteht.</p>
<p>Die Einsicht für regelmäßiges Marketing ist oftmals vorhanden. Doch wie umsetzen?</p>
<p>Marketing kostet neben Geld auch Zeit. Und die ist häufig Mangelware. Hinzu kommt vielfach eine Scheu beim Gedanken, „sich verkaufen“ zu sollen.</p>
<p>Weitere Engpässe können sein:</p>
<ul>
<li>Die Vielzahl der Möglichkeiten ist unüberschaubar. Was davon eignet sich für das eigene Geschäft? Wovon sollte man besser die Finger lassen?</li>
<li>Wie macht man es? Wo findet man das nötige Wissen in verständlicher Form gut aufbereitet? Welche Tools gibt es, um die Arbeit zu erleichtern?</li>
<li>Wie organisiert man das Ganze letztlich, damit die einzelnen Aktivitäten sinnvoll ineinander greifen?</li>
</ul>
<p>Letztlich besteht Marketing aus vielen Komponenten. Es kommt darauf an, für das jeweilige Geschäft einen Mix zu finden, der</p>
<ul>
<li>auf einer klaren Positionierung beruht</li>
<li>sowohl die Neukundengewinnung wie die Pflege von Bestandskunden umfasst</li>
<li>vielfältige Aktivitäten einschließt, statt sich auf einen oder zwei Wege zu beschränken</li>
<li>Synergiemöglichkeiten zwischen den diversen Aktivitäten intelligent nutzt</li>
<li>neben zeitintensiven Maßnahmen auch solche enthält, die in Zeiten hoher Arbeitsbelastung machbar sind</li>
<li>zu den Kunden und zur eigenen Persönlichkeit passt</li>
<li>mit überschaubarem Budget zu realisieren ist.</li>
</ul>
<p>Das sind keine geringen Anforderungen. Sie sind auch nicht von heute auf morgen umzusetzen. Doch Marketing ist eine unternehmerische Kernaufgabe. Die Zeit dafür ist immer gut investiert.</p>
<p><strong>Interesse an weiteren Informationen?</strong></p>
<p>Dann lesen Sie bitte die Ankündigungen zu meinen beiden TeleSeminaren &#8220;Geschäftsmodelle für kontinuierlich gute Auftragslage&#8221; sowie &#8220;Marketing für kontinuierlich gute Auftragslage&#8221;. Beide Telefonseminare finden am Dienstag, d. 24.08.2010 statt. Wer nicht live dabei sein kann, erhält ein paar Tage später die Aufzeichnung und die Begleitmaterialien.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Erfahrungen?</strong></p>
<p>Welche interessanten Geschäftsmodelle oder Marketingmethoden kennen Sie oder nutzen Sie vielleicht sogar selbst?  Welche weiteren Aspekte halten Sie für wichtig, wenn es um kontinuierlich gute Auftragslage geht?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/kontinuierlich-gute-auftragslage-geht-das/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolg gegen alle Wahrscheinlichkeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden? Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden. Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?</p>
<p>Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.</p>
<p>Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie entschließen sich „Wenn wir schon in einem typischen Mädchenberuf arbeiten, dann wollen wir die Besten sein.“</p>
<p>Gestern Abend im Frankfurter Presseclub stellten die beiden Zwillinge Hatice Nizam und Ayse Auth sich und ihr Unternehmen <a href="http://www.haarwerk.de/StartNachIntro/StartNachIntro.html">Haarwerk</a> vor. Sie haben den Sprung in die TOP-Liga geschafft, führen exklusive Salons in Frankfurt und München, haben Celebrities unter ihren Kundinnen, erscheinen in den Medien, machen gute Gewinne – und wirken dabei doch ganz natürlich.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von <a href="http://www.iku-net.org/">Iku.Net</a> organisiert, einem noch recht jungen Netzwerk für interkulturelle Unternehmerinnen, und von dessen Präsidentin <a href="http://www.kemmler.net/">Işınay Kemmler</a> souverän moderiert.</p>
<p>Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Interviews gemacht habe, in loser Reihenfolge mit persönlichen Kommentaren dazu. Eine der beiden Schwestern, Ayse Auth, hat auch ein Buch veröffentlicht mit dem ungewöhnlichen Titel <a href="http://www.amazon.de/Freiheit-schmeckt-wie-Tr%C3%A4nen-Champagner/dp/3778792148/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279012010&amp;sr=8-1">„Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“</a>. Ich habe es noch nicht gelesen, doch bin schon sehr neugierig darauf.</p>
<p>Vielleicht machen die folgenden Notizen mit den persönlichen Anmerkungen von mir Sie auch neugierig:</p>
<ul>
<li>Am Anfang stand eine Vision. – Während viele Menschen den Blick fest auf ihre Probleme richten, richten erfolgreiche Menschen den Blick auf das, was sie erreichen wollen. Nicht nur das: Sie verbinden sich emotional damit und arbeiten dann dafür, bis sie es erreicht haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Harte Arbeit. – Nur eine schöne Vision reicht nicht. Ohne eigene Aktivität wird sie sich nicht verwirklichen. Was die beiden Haarkünstlerinnen aus ihrem Alltag berichteten, ließ sicherlich bei der einen oder anderen Zuhörerin die Frage aufsteigen, ob die beiden doppelt so viel Stunden am Tag zur Verfügung haben wie Normalsterbliche. Gleichwohl wirkten beide recht entspannt.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Ängsten kann man arbeiten. – Vor Ängsten ist kaum jemand gefeit. Aber: Erfolgreiche Menschen gehen anders damit um. Sie lassen sich davon nicht bremsen. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen der beiden Unternehmerinnen, dass sie, wenn sie gescheitert wären, einen neuen Weg gefunden hätten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entschiedene Positionierung. – Von Anfang war klar, dass sie Schönheit, Mode, Luxus, Wohlgefühl verkaufen wollten, nicht  nur einen neuen Haarschnitt. Der heutige Trend zum Erlebnis bestätigt, dass sie damit von vornherein auf der richtigen Welle lagen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschickte Zielgruppenwahl. – Mütter mit Töchtern sollten es sein. Der Vorteil: Affinität zu den Leistungen. Außerdem werden dadurch Verkäufe im Doppelpack möglich, weil beide sich gegenseitig „anstecken.“</li>
</ul>
<ul>
<li>Von vornherein groß denken, nicht erst klein anfangen. – Das scheint mir ein ganz besonders wichtiger Aspekt  zu sein. Er kann zu grandiosen Fehlschlägen führen, wenn das große Denken nicht durch entsprechende Leistungen untermauert wird. Und er kann wesentlich schneller zum Erfolg führen, wenn alles stimmt. Klein anzufangen birgt in sich die Gefahr, aus dieser Positionierung nicht wieder heraus zu kommen, sondern darin stecken zu bleiben, sofern man nicht eine sehr klare Strategie für das weitere Wachstum hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Preis-Leistungs-Verhältnis zählt.  – Sowohl für den Dialog mit sich selbst wie für die Kundenakquise ist es wichtig, nicht isoliert auf den Preis zu starren, sondern die Gesamtheit des Preis-Leistungs-Verhältnisses ins richtige Licht zu rücken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören, neue Kunden zu gewinnen. – Auch wenn es viele Stammkunden gibt, reicht es nicht, sich auf diesem Polster auszuruhen. Denn es gibt immer einen „natürlichen Schwund“ von Kunden, die sterben, wegziehen, keinen Bedarf mehr haben oder ihn anderweitig decken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören zu lernen. – Diese Haltung finde ich immer faszinierend. Und sie ist besonders oft bei sehr erfolgreichen Menschen zu finden, die es – nach den Maßstäben anderer – gar nicht mehr nötig hätten. Doch erfolgreiche Menschen scheinen das Lernen zu lieben.  Und sie wissen, wie sie es nutzen können, um noch erfolgreicher zu  werden. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die lernen und lernen und lernen – eine Ausbildung nach der anderen -, ohne je irgendetwas umzusetzen. Sie scheinen nur ein inneres Defizit zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aus positiven Erfahrungen lernt man am besten. – Oft meinen wir ja, aus Misserfolgen das meiste zu lernen. Sehr nachdenkenswert fand ich die Aussage, aus positiven Erfahrungen Mut zu gewinnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Immer neue Ziele setzen. – Erfolg ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Man ist nie „angekommen“. Jeder Erfolg bietet eine Plattform für weiteres Wachstum persönlich wie unternehmerisch. Manche Menschen haben Angst vor dem Erfolg, weil sie sich fragen, was danach kommt, was überhaupt noch kommen kann. Oft sieht man am Anfang die neuen Möglichkeiten noch nicht. Man sieht sie erst, wenn man auf der nächsten Plattform angelangt ist.</li>
</ul>
<p>Also: Haben Sie Mut zum Erfolg.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit den genannten Prinzipien? Welche Meinung haben Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Maßschuhmacher Wolfgang Lenz über Kreativität und Marketing im Schuhmacherbetrieb sowie den Stolz auf die eigene Arbeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher Wolfgang Lenz aus Frankfurt im folgenden Interview. Monika Birkner: Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schuhmacherbetrieb, doch kein gewöhnlicher. Im Verkaufsraum ist ein roter Läufer ausgerollt. Im Schaufenster arbeitet ein Goldschmied. Die erste Etage beherbergt ein Hammermuseum. Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das Geschäft aus? Diese und andere Fragen beantwortet Maßschuhmacher <a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">Wolfgang Lenz aus Frankfurt</a> im folgenden Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz, Sie sind Maßschuhmacher. Wer leistet sich in der heutigen Zeit den Luxus von Maßschuhen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1170" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/wolfganglenz-150x150.jpg" alt="wolfganglenz" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Derjenige, der Verstand und Geld hat.<strong> </strong>Die Füße sind das Fundament unseres Wohlbefindens. Wir haben nur dieses eine Paar. Unsere Füße sind nicht zu ersetzen. Wenn wir unsere Füße in ungeeignetes Schuhwerk zwängen, schadet das nicht nur den Füßen, sondern alle möglichen Schmerzen können die Folge sein. Leider gibt es keine Lobby für die Füße.</p>
<p>Sich um das Wohlergehen der Füße zu kümmern, ist daher klug. Heutzutage haben wir kaum noch Gelegenheit zum Barfußlaufen, was eigentlich das Beste für die Füße wäre. Maßgefertigte Schuhe kann man getrost als das Zweitbeste nach dem Barfußlaufen ansehen. Insofern sind Maßschuhe kein Luxus, sondern eine Investition, die sich zigfach auszahlt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?</p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Schon mein Vater betrieb hier ein Schuhmachergeschäft.<strong> </strong>Er gründete es 1941. Ich bin 1942 geboren, habe also meine ganze Kindheit hier verbracht. 1963 übernahm ich es dann selbst.</p>
<p>Ich liebe meinen Beruf. Er ist kreativ. Ich habe mit schönen Dingen zu tun, schaffe schöne Schuhe. Besonders gern arbeite ich mit Materialien, die nicht jeder hat. Außerdem kommen interessante Leute hierher. Das macht Spaß.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wer sind Ihre Kunden?<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1175" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/kroko_02_600px1-150x150.jpg" alt="kroko_02_600px" width="150" height="150" />Wolfgang Lenz: </strong>Meine Kunden schätzen gute Handwerks- und Qualitätsarbeit. Es sind nicht nur Banker, sondern Männer und Frauen auch aus anderen Schichten. Allen gemeinsam ist, dass sie erkannt haben, wie wichtig es ist, den Füßen Gutes zu tun. Nicht alle kaufen Maßschuhe. Viele Kunden geben hier ihre Qualitätsschuhe zur Reparatur. Sie können auch fertige Schuhe namhafter Marken kaufen, zum Beispiel <a href="http://www.theshopforshoes.com/shop/Barker_Mens_Shoes.html?gclid=CIyFkq-m7J4CFQ9gZwodhhxCWQ">Barker</a> (England), <a href="http://www.budapester.de/handgemachte_budapesterschuhe_heinrich_dinkelacker/index.php">Dinkelacker</a><strong> </strong>(ungarische Handarbeit), <a href="http://www.birkenstock.de/birkenstock/index_1280.html">Birkenstock</a> (Deutschland) sowie <a href="http://www.finncomfort.de/index.php">Finn Comfort</a> (Deutschland). Kunden kommen auch zur Fußpflege oder mit speziellen Problemen, zum Beispiel reparaturbedürftigen Reit- oder Motorradstiefeln.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Glauben Sie, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Wertschätzung durch die Kunden und der Wertschätzung der eigenen Arbeit eines Handwerkers?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Man muss auf seine eigene Arbeit stolz sein können. Diese Wertschätzung bin ich mir selbst schuldig. Sonst könnte ich diese Arbeit nicht machen. Vielen Handwerkern ist der Stolz auf die eigene Arbeit abhanden gekommen. Das erkennt man daran, wenn jemand meint, seine Zeit koste nichts. Wie soll dann der Kunde die Arbeit wertschätzen können?</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Lenz,<strong> </strong>wie schaffen Sie es, Mitarbeiter zu finden, die Ihre hohen Maßstäbe teilen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich stelle nur<strong> </strong>gelernte Schuhmacher ein.<strong> </strong>Vor der Festanstellung arbeitet jeder Neue erst einmal einen Tag zur Probe. Wichtig sind mir Engagement, Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit, eine gute Kommunikationsfähigkeit mit unseren Kunden und ein gepflegtes Aussehen. Die Nationalität ist mir egal, wenn sie Deutsch sprechen.</p>
<p>Der Wissensstand ist natürlich unterschiedlich, je nachdem, wo jemand gelernt hat. Wenn jemand unsicher ist, spricht er mich an. Ich stehe meinen Mitabeitern immer zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/schuhmacherei_lenz_001-150x150.jpg" alt="schuhmacherei_lenz_001" width="150" height="150" />Monika Birkner: </strong>Einmal die Woche sitzt bei Ihnen ein Goldschmied im Schaufenster. Oben haben Sie das <a href="http://www.frankfurt360.de/60329-hammermuseum/index.htm">Hammermuseum</a> mit  der zweitgrößten Hammersammlung Deutschlands. Wie kommen derartige Ideen zustande und wie wirken sie sich auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Der Laden war früher größer.<strong> </strong>Wir hatten den Platz frei und<strong> </strong>ich habe überlegt, wie ich ihn nutzen kann. Ich kam in Kontakt mit <a href="http://www.frankfurter-koepfe.de/koepfe/Hg_E_Oskar_Mahler/">Oskar Mahler</a>, der als Bildhauer und Künstler einen ganz anderen Blick auf die Dinge hat. Oskar Mahler suchte eine Räumlichkeit für seine Sammlung von Hämmern. So kamen wir zusammen.</p>
<p>Oskar Mahler gab noch weitere Anregungen. Mit wenig Geld änderten wir die Fassade und das Schaufenster. Seitdem sitzt auch einmal in der Woche der Goldschmied im Schaufenster.</p>
<p>Der Umsatz ist in den ersten beiden Jahren nach diesen Maßnahmen um 16 bzw. 20 Prozent gestiegen. Die Kooperation zwischen Handwerker und Künstler ist sehr fruchtbar. Ganz generell kann eine Kooperation sehr fruchtbar sein. Die meisten machen sich darüber zu wenig Gedanken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Kooperation betreiben Sie auch außerhalb.<strong> </strong> Zusammen mit Oskar Mahler engagieren Sie sich in der Interessengemeinschaft<a href="http://bahnhof.vs120023.hl-users.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=40"> „Treffpunkt Bahnhofsviertel“</a>, als stellvertretender Obermeister in der Innung, außerdem als Schöffe und im Karneval. Was motiviert Sie dazu und wie bringen Sie das alles unter einen Hut?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz: </strong>Ich habe gern Spaß bei der Arbeit und gern auch außerhalb.<strong> </strong>Durch die Informationen, die man auf diese Weise erhält, ist man immer etwas schlauer als andere.<strong> </strong>Außerdem brauche ich Menschen zum Austauschen. Ein gutes Gespräch kann mehr bringen, als wenn man stundenlang im Büro an seinen Zahlen sitzt. Wenn man Spaß hat, spielt die Zeit keine Rolle.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Lenz. Ich wünsche Ihnen noch viele Kunden, die etwas für ihre Füße tun möchten. <strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Adresse:</strong></p>
<p>Wolfgang Lenz<br />
Meister im Schuhmacherhandwerk<br />
Münchener Strasse 36<br />
60329 Frankfurt / Main</p>
<p><a href="http://www.schuhmacherei-lenz.de">http://www.schuhmacherei-lenz.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/interview-mit-massschuhmacher-wolfgang-lenz-ueber-kreativitaet-und-marketing-im-schuhmacherbetrieb-sowie-den-stolz-auf-die-eigene-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handy-Management für Unternehmen – Interview mit Christoph Nink von NINK Customer Service</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die mehrere Fahrzeuge im Fuhrpark haben, nutzen Fuhrparkmanagement. Ein externer Anbieter kann sich dabei durchaus rechnen. Warum sollte nicht für Handy-Management ein Gleiches gelten? Tatsächlich ist Handy-Management keine Idee, die am grünen Tisch geboren wurde, sondern sie hat  sich aus den Anforderungen der Praxis entwickelt. Handymanagement-Anbieter Christoph Nink  erläutert im folgenden Interview, wie es zu dieser Idee kam und weshalb sie sich sowohl für die Kunden wie auch für sein eigenes Unternehmen lohnt. </p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Nink, was genau ist mit Handy-Management gemeint?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Nink-Passfoto-150x150.jpg" alt="Nink Passfoto" width="150" height="150" /> Christoph Nink: </strong>Wir bieten unseren Geschäftskunden Full Service rund um das Handy. Das beginnt mit der Auswahl des richtigen Handys für den gewünschten Zweck, geht weiter mit der individuellen Programmierung, der  Auslieferung an den Kunden und der Betreuung im Schadensfall, zum Beispiel bei Verlust oder Defekt, so dass der Kunde in kürzester Zeit wieder den Zustand hat, wie er vor dem Schadensfall bestand. Also ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden und die jeweiligen Handy-Benutzer.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie ist die Ideen entstanden?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir arbeiten seit Jahren mit der Lufthansa CityLine  zusammen. Immer wieder bemerkten wir, dass die technischen Möglichkeiten des Handys nicht genutzt wurden, und initiierten Verbesserungen für den Kunden. Beispielsweise sollten Piloten ihre Dienstpläne gefaxt bekommen, doch es war noch unklar, in welchem Hotel sie abstiegen. Wir haben es so eingerichtet, dass der  Dienstplan aufs Handy gefaxt wird und dann im jeweiligen Hotel ad hoc ausgedruckt werden kann. So gab es noch viele andere Verbesserungsmöglichkeiten. Irgendwann fragten wir uns, ob dieser Service nicht auch für andere Unternehmer interessant sein kann.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Was genau sind die Vorteile für das Unternehmen beziehungsweise den Handy-Benutzer?</p>
<p><strong>Christoph Nink:</strong> Wir haben unsere Leistungen heute in drei Module unterteilt, die sich wiederum aus jeweils 5 Einzelmodulen zusammensetzen: Servicemanagement,  Kostenmanagement und Innovationsmanagement.</p>
<p>Beim Servicemanagement geht es um alles, was direkt mit dem Gerät zu tun hat. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs helfen wir, das richtige Handy für den jeweiligen Zweck auszuwählen. Da geht es beispielweise um Eigenschaften, Gewicht, Schnittstellen zu anderen Geräten, Kosten.</p>
<p>Das ausgewählte Gerät programmieren wir gemäß den individuellen Anforderungen. Das betrifft zum Beispiel Kontakte,  Logo, Applikationen,  eMail Accounts usw. Wir weisen den Benutzer auch ein, so dass er die Funktionen, die er kennen muss, bedienen kann. Wir geben ihm auf 2 Seiten die wichtigsten Tipps und Tricks, so dass er sich nicht durch eine schwer verständliche Bedienungsanleitung quälen muss. Außerdem steht ihm eine Hotline zur Verfügung. Das Problem, dass Benutzer überfordert sind, gibt es also bei unseren Kunden nicht.</p>
<p>Wenn das Handy verloren geht oder einen Defekt hat, besorgen wir ein Ersatzgerät und programmieren es so, wie das alte Handy vorher war, so dass die Ausfallzeit auf ein Minimum beschränkt ist  und – je nach Vereinbarung – möglicherweise nur wenige Stunden beträgt.</p>
<p>Das Kostenmanagement dient dazu, sämtliche Handykosten des Unternehmens unter Kontrolle zu behalten und Tarife fortlaufend zu optimieren. Oder – wir bringen Klarheit in den Tarif- Dschungel der Mobilfunkanbieter für jeden Nutzer im Unternehmen. Und mit dem Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass technische Neuerungen, soweit sie für den Kunden sinnvoll sind, zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Weshalb braucht ein Unternehmen dazu einen externen Dienstleister? Gibt es nicht heutzutage in jedem Unternehmen Leute, die sich mit Handys auskennen?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Unser Service ist vor allem für die Unternehmen interessant, die sehr viele Handys im Einsatz haben, zum Beispiel die schon erwähnte Airline, Logistik-Unternehmen, Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern. Dort sorgt unser Service für klare Strukturen, Kostenkontrolle und die Minimierung von Ausfällen. Kurz – wir kümmern uns um das operative Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ab welcher Größenordnung ist so etwas interessant?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Ab etwa 100 Handys.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wo liegen Ihre eigenen Vorteile? Weshalb rechnet sich dieser Service für Sie?</p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Wir können Skaleneffekte nutzen. Wenn wir eine teure  Software für die Programmierung der Handys anschaffen, amortisiert sich die Anschaffung über die großen Stückzahlen. Für ein Kunden-Unternehmen lohnt sich die Anschaffung in der Regel nicht.</p>
<p>Wir verdienen nicht an den Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sondern vereinbaren eine Service-Pauschale.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Wie hoch ist diese?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Nink: </strong>Je nach Modul liegt die Service-Pauschale bei ein bis vier Euro im Monat.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Nink, herzlichen Dank für das Interview.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen zum Handy-Management für Unternehmen haben, können Sie Herrn Nink wie folgt kontaktieren:</p>
<p>Tel. 0 26 02 /94 94 7 -0</p>
<p><a href="http://"><script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#45;&#83;&#101;&#114;&#118;&#x69;&#99;&#101;&#46;&#100;&#101;'
	a='&#67;&#104;&#x72;&#x69;&#x73;&#x74;&#111;&#112;&#104;&#46;&#x4e;&#x69;&#110;&#x6b;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#67;&#104;&#x72;&#x69;&#x73;&#x74;&#111;&#112;&#104;&#46;&#x4e;&#x69;&#110;&#x6b;ø&#78;&#x49;&#78;&#x4b;&#45;&#83;&#101;&#114;&#118;&#x69;&#99;&#101;&#46;&#100;&#101;</span></a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/handy-management-fuer-unternehmen-interview-mit-christoph-nink-von-nink-customer-service/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Unternehmer anderer Branchen vom Geschäftsmodell eines Tierparks lernen können</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1151</guid>
		<description><![CDATA[Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist nicht der Branchenkontakt, sondern der Blick über den Tellerrand, der einem Unternehmer neue Einsichten verschafft. Warum also nicht von einem Tierpark lernen, insbesondere wenn er einer der wenigen Tierparks ist, die Gewinne machen? Der folgende Beitrag zeigt interessante Parallelen. „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen“ wird in der FAZ vom 16.11.2009 Joachim Weinlig-Hagenbeck zitiert, Geschäftsführender Gesellschafter des <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de/">Tierparks Hagenbeck</a>.</p>
<p>Damit hat er  auf den Punkt gebracht, worum es bei jedem Geschäftsmodell geht: aus dem Vorhandenen das Bestmögliche machen. Jedes Business muss mit Restriktionen umgehen: Fläche im Handel, Zeit und/oder Budget in der  Dienstleistung, Mitarbeiter- oder Maschinenkapazität in der Produktion, um nur einige zu nennen.  Wie man innerhalb der gegebenen Grenzen aus dem Vorhandenen das Meiste  macht, ist ein Maßstab für die unternehmerische Leistung.</p>
<p>Der Tierpark Hagenbeck hat dem zitierten FAZ-Artikel zufolge etliche Herausforderungen zu meistern und dafür ausgesprochen kreative Lösungen gefunden. Bei genauer Betrachtungsweise stellen sich die Herausforderungen ähnlich in vielen Branchen. Vielleicht regen die Lösungen des Tierparks neue Ideen auch in anderen Branchen an. Auf drei Punkte will ich hier eingehen.<strong></strong></p>
<p><strong>A. Herausforderung  Kundengewinnung</strong></p>
<p>edes Unternehmen braucht neue Kunden und Kunden, die möglichst immer wieder kommen. Wie schafft man dafür die nötige Motivation?</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: I</strong>m Tierpark Hagenbeck gibt es neben den üblichen Attraktionen besondere Events, zum Beispiel Romantik-Nächte oder Dschungel-Nächte.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Fast jedes Unternehmen kann Events kreieren, die sowohl für neue wie für Bestandskunden attraktiv sind: Tage der offenen Tür, Betriebsrundgänge, Blick hinter die Kulissen, Spezialführung durch den Chef, Vernissagen, Charity-Veranstaltungen sind ein paar Beispiele dafür, was möglich ist und viel zu wenig praktiziert wird. „Exotische“ Events à la Hagenbeck sind natürlich die hohe Kunst.<strong></strong></p>
<p><strong>B. Herausforderung  Regelmäßigkeit von Einnahmen</strong></p>
<p><strong> </strong>Ständiges Auf und Ab der Einnahmen, Abhängigkeit von unbeeinflussbaren Umständen &#8211; dadurch wird ein Unternehmen verletzlich. Eine gewisse Regelmäßigkeit erhöht die Planungssicherheit und erleichtert strategisch ausgerichtete, weitsichtige Unternehmensentwicklung. Man muss nicht ständig Feuerwehreinsätze fahren.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Für einen Tierpark – wie für viele Branchen – ist die Wetterabhängigkeit ein Problem. Tierpark Hagenbeck hat durch das überdachte Tropenaquarium eine Lösung geschaffen, um auch bei schlechtem Wetter Kunden anzuziehen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Ein Wintersporthotel wendet sich im  Sommer gezielt an  Marathon-Läufer. Ein Eiscafé kann im Winter Kaffee und Kuchen anbieten oder den Laden für ganz andere Zwecke zur Verfügung stellen. Restaurants mit Außenplätzen stellen Heizstrahler auf. Alles das sind Ansätze, um die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen zu minimieren.</p>
<p>Noch weiter geht ein Unternehmen wie <a href="http://www.blacksocks.com/">BlackSocks</a>, das schwarze Socken im Abonnement anbietet.</p>
<p><strong>C. Herausforderung bestmögliche Ressourcennutzung</strong></p>
<p><strong></strong> In vielen Unternehmen werden die vorhandenen Ressourcen nicht optimal genutzt.</p>
<p><strong>Lösung Hagenbeck: </strong>Bei Hagenbeck war eine wichtige Ressource die Fläche. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Gelände des Tierparks ein <a href="http://www.lindner.de/de/parkhotel_hagenbeck_hamburg?utm_source=hagenbeck&amp;utm_medium=startseite&amp;utm_campaign=Hagenbeck">Tierpark-Themen-Hotel</a>, das für zusätzliche Einnahmen sorgt.</p>
<p><strong>Möglichkeiten für andere Branchen: </strong>Viele Papierwarenläden haben heute eine Postfiliale untergebracht. Andere Geschäfte kooperieren mit dem Versandhandel. Die Versandhandels-Kunden können dort Pakete abholen und Retouren zurückgeben. Überschüssige personelle oder EDV-Kapazitäten könnten für Kooperationen genutzt werden. Auf der Website lassen sich geeignete Affiliate-Programme bewerben.</p>
<p>Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn man nur immer wieder den Blick darauf richtet, wie man aus den vorhandenen Ressourcen das Beste machen kann.</p>
<p>Welche Beispiele kennen Sie noch?</p>
<p>Mich selbst hat der FAZ-Beitrag so neugierig gemacht, dass ich beim nächsten Besuch in Hamburg sicherlich den Tierpark Hagenbeck besuchen werde.</p>
<p>Falls Sie auch Lust dazu haben, hier noch einmal der <a href="http://www.hagenbeck-tierpark.de">Link.</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/was-unternehmer-anderer-branchen-vom-geschaeftsmodell-eines-tierparks-lernen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wir repräsentieren, was wir lieben“ – Interview mit Olaf Czirr von AustralienWineStore  über den Verkauf von australischen Gourmetprodukten in Deutschland</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es Olaf Czirr und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exotische Produkte zu vertreiben, ist ein Risiko. Man weiß nicht, wie der Markt reagiert. Oft gibt es noch gar keinen klar umrissenen Markt, sondern man muss diesen erst einmal schaffen. So ging es <a href="http://australienwinestore.de/">Olaf Czirr</a> und seiner Frau Karin, als sie vor 10 Jahren australischen Wein nach Deutschland brachten. Heute umfasst das Portfolio neben Weinen auch Olivenöle, Gewürze, ja sogar tasmanisches Regenwasser, und geht hin bis zu einem neuartigen Gastronomiekonzept. Die Begeisterung, die Olaf Czirr ausstrahlt, und die neben intelligenten Strategien wesentliche Ursache für seinen Erfolg ist, ist auch in dem Interview spürbar, das ich mit ihm geführt habe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie vertreiben australische Premiumweine und Gourmetprodukte. Wie sind Sie dazu gekommen?<strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1144" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Olaf_3-150x150.jpg" alt="Olaf_3" width="150" height="150" />Olaf Czirr:</strong> Liebe auf den ersten Blick! Australien hat mich bei meinem ersten Besuch schon in den Bann gezogen. Das ist nun über 30 Jahre her und war eine Reise, die mich zur Familie geführt hat, die vor Jahren nach Australien ausgewandert war. Man spricht heute immer rasch von Viren und im positiven Sinne hat mich da ein Virus gepackt, der mich bis heute nicht los lässt und von dem mittlerweile auch meine Frau im gleichen Masse infiziert ist.</p>
<p>Da weder meine Frau noch ich aus einer Winzerfamilie stammen, hat es ein paar Jahre gebraucht, bis wir auf der legendären &#8220;Caves Road&#8221;, das war früher eine reine Schotterpiste, die Weingüter in Margaret  River im Westen Australiens entdeckten. Als wir dann vor 10 Jahren mit dem Export von Weinen anfingen, galten wir sowohl bei den Australiern als auch in Deutschland als totale Exoten, die verrückt genug waren, sich  nur auf Weine aus Westaustralien zu spezialisieren. Aber genau das war unser Konzept, als wir per Handschlag drei Paletten Wein kauften Wir wollten genau das repräsentieren, was wir liebten und bewunderten.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Heute hat sich daraus ein umfangreiches Angebot entwickelt. Was umfasst es alles?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Als wir nach 5 Jahren des Weinimports auch noch die ersten Importeure in Deutschland waren, die australisches Olivenöl ins Land brachten, wurden wir von unseren Mitbewerbern völlig abgeschrieben. Heute vertreten wir immer noch VOG Olivenöle aus der Nähe von Melbourne und schauen Sie sich nur mal um, wieviele andere Olivenöle aus Down Under  heute am Markt erhältlich sind.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung machen wir auch vor Tasmanischem Regenwaser nicht halt. Gemeinsam sind wir ständig auf der Suche nach dem speziellen &#8220;Taste of Australia&#8221;. Mainstream ist für uns dabei ein Tabuthema, ganz egal ob wir in Sachen Wein oder Gourmet unterwegs sind.</p>
<p>Wir sind nicht auf der Suche nach all dem, was die Welt schon geschmeckt hat, sondern auf der Suche, was die Welt, zumindest in Australien, noch Unentdecktes zu bieten hat. Dafür haben wir uns einen Kooperationspartner und Lieferanten in Australien gesucht, dessen Unternehmen zu 100% in Aboriginies Hand ist und vertreiben nun auch native Gewürze, wie sie von den Ureinwohnern des Landes bereits seit mehr als 40.000 Jahren verwendet werden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, das ich noch keinen Aboriginie gesehen habe, der Blutdruck- oder Zuckerprobleme hat. Die Nachhaltigkeit dieser Produkte ist uns genauso wichtig wie die Möglichkeit, unseren bescheidenen Erfolg jetzt mit den Australiern zu teilen. Von allem, was man bekommt, sollte man doch etwas wieder zurück geben. Das ist wie mit der Welt, die bekommt man nur geliehen und wenn überhaupt, dann nur ein kleines Stückchen.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vertriebskanäle nutzen Sie noch außer dem Vertrieb über Händler? <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Die meisten Marken waren bei ihrer Einführung so unbekannt, dass nur wenige Händler als genauso mutige Partner zu gewinnen waren. Davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und dafür immer die Nähe der Konsumenten gesucht. Über Wein- und Gourmetmessen, Weinverkostungen, Straßenfeste und was weiss ich nicht was, haben wir unsere Produkte bekannt gemacht und unseren Partnern im Fachhandel einen regionalen Boden bereitet.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie und Ihre Frau stehen auch persönlich hinter den Produkten. Wie äußert sich das und wie reagieren die Kunden darauf?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/12/Karin_u_Olaf-150x150.jpg" alt="Karin_u_Olaf" width="150" height="150" /><strong>Olaf Czirr:</strong> Unsere Kunden haben uns vom ersten Tag an bestätigt, dass wir australischen Wein nicht nur verkaufen, sondern das, was wir da repräsentieren, auch leben. Solche Rückmeldungen sind für uns bis heute das größte Kompliment und eine hervorragende Bestätigung dafür, die richtige Auswahl getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Die Begeisterung, die Sie ausstrahlen, erweckt den Eindruck, dass Sie<br />
in gewisser Weise auch ein Botschafter der australischen Kultur sind. Wie sehen Sie das?</p>
<p><strong>Olaf Czirr:</strong> Wenn wir unsere Idee nicht mehr leben würden – und ich vermute mal, es ist das, was wir ausstrahlen –, dann würden wir auch vermutlich genauso schnell wieder aufhören, wie wir angefangen haben, denn für uns ist das nicht einfach nur ein Job. Das Thema Job haben sowohl meine Frau als auch ich erlebt und hinter uns gebracht.</p>
<p>Das mit den Botschaftern, na ja, das hören wir schon oft und das ist auch etwas Balsam für die Seele und Anerkennung für viel Anstrengungen und harte Arbeit. Das hat an einer Stelle auch &#8220;Wine Australia&#8221;, eine Organisation der australischen Weinindustrie, erkannt und unseren Cellar Door, wie wir unser Ladengeschäft in Kelkheim ganz australisch nennen, zum Ambassador Shop für australischen Weine geadelt.</p>
<p>Also ein stückweit fühlen wir uns da schon wie Botschafter und das mit der Kultur, da sind wir auch oft vertreten, indem wir Künstler und Kultur, und nicht nur die Weinkultur, unterstützen soweit es uns möglich ist.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wie wirkt sich das auf Ihr Geschäft aus?</p>
<p><strong>Olaf Czirr: </strong>Wie sich das auf unser Geschäft auswirkt, da denken wir oft am Anfang nicht drüber nach. Obwohl ich ein Planer unter dem Herren bin, das rührt noch aus meinen Zeiten des Projektmanagements, muss ich manchmal Sachen einfach machen, eh ich mir Tage den Kopf darüber zerbreche. Wer nichts riskiert, hat bereits verloren.</p>
<p>Was unsere geschäftlichen Aktivitäten damit anbelangt, wir machen so weiter und begeben uns weiter auf die Suche, halten inne und hören in uns rein, die Ureinwohner nennen das &#8220;go on a walkabout&#8221;. Aus unserem letzten Walkabout entwickelt sich derzeit ein neues Gastronomiekonzept, das wir in Berlin starten werden und &#8220;Fine Downing&#8221; also Fine Dining im Down Under Style nennen. Hier wollen wir mit unserem Partner im &#8220;Billabong&#8221; – in der australischen Wildnis ist das ein Wasserloch, an dem man sich trifft und in Dialog tritt –, den ganz besonderen Taste of Australia bieten. Wir finden es toll, dass man auch ohne Miles &amp; More auf kulinarische Entdeckungsreise gehen kann, und freuen uns drauf.</p>
<p>Wenn Sie australische Weine einmal vor Ort bei den Czirrs  verkosten wollen, können Sie das hier tun:</p>
<p>AustralienWineStore<br />
Industriestrasse 2<br />
D-65779 Kelkheim<br />
Phone: 06195-975.117<br />
Öffnungszeiten des  &#8220;Cellar Door&#8221;:<br />
Montag bis Freitag von 11:00 bis 18:30<br />
Samstags von 10:00 bis 14:00</p>
<p>Online-Shop und weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.australienwinestore.de">www.australienwinestore.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/wir-repraesentieren-was-wir-lieben-interview-mit-olaf-czirr-von-australienwinestore-ueber-den-verkauf-von-australischen-gourmetprodukten-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für mehr Zeit durch First Class Service zahlen Kunden auch in der Krise – Interview mit Hans-Günter Schülke von chefklusiv®</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1128</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister chefklusiv®. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in diesen Tagen bei Unternehmern umhört, wie die Geschäfte gehen, fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus. Zu denen, die nicht klagen können, gehört der von Hans-Günter Schülke betriebene Dienstleister <a href="http://www.chefklusiv.de">chefklusiv®</a>. chefklusiv® bietet  First-Class-Service rund um die Werterhaltung und Pflege von Bekleidung jeglicher Art. Neben der Reinigung gehören dazu auch Schneiderarbeiten, Kunststopfen, Schuh- und Handtaschenpflege. Die Artikel werden abgeholt, professionell gepflegt und wieder gebracht. Darüber hinaus bietet chefklusiv® zahlreiche Sonder- und individuelle Serviceleistungen, wie man sie vielleicht in USA erwarten würde, aber nicht in der so genannten Servicewüste Deutschland. <strong></strong></p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Herr Schülke, seit wann gibt es chefklusiv® und was war für Sie der Anlass, dieses Unternehmen zu gründen? Sie kommen ja ursprünglich aus einer ganz anderen beruflichen Ecke.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1129" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/schuelke05_1-150x150.jpg" alt="schuelke05_1" width="150" height="150" /><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Wie so oft im Leben war der Anlass eigentlich banal. Kundenbesuch in einer deutschen „Weltstadt“, schnell noch etwas Essen und dabei ist es passiert. Die Currysoße auf dem Anzug.</p>
<p>Kein Problem in einer Weltstadt wie &#8230;. es wird ja eine Reinigung geben, die in vier Stunden das Problem löst.</p>
<p>In den angelsächsischen Ländern ist das keine große Sache, in Deutschland schon.</p>
<p>Auf die Frage  nach einer schnellen Reinigung erhielt ich, unter anderem, folgende Antworten:</p>
<p>- wegen einem Anzug machen wir keine Maschine an und wenn doch, dann extrem teuer</p>
<p>- ja, wenn es vor zehn Uhr gewesen wäre</p>
<p>- bringen Sie den Anzug  zu uns und wir wollen mal schauen</p>
<p>- da ist es wohl besser, Sie kaufen sich einen neuen Anzug</p>
<p>- haben Sie nur einen Anzug mit?</p>
<p>- und viele mehr.</p>
<p>Eine Zeitschrift veröffentlichte einen Beitrag, der mir in diesem Zusammenhang wieder einfiel.</p>
<p>In den USA hatten sich zwei angesehene Rechtsanwälte über ein ähnliches Problem geärgert.</p>
<p>Sie gründeten daraufhin ein Unternehmen, welches sich genau dieser  Problematik annahm und das bis heute extrem erfolgreich ist.</p>
<p>Da es mein Wunsch schon lange war, selbständig tätig zu sein und ein Unternehmen erfolgreich zu etablieren, habe ich dieses Konzept aufgegriffen, den Verhältnissen in Deutschland angepasst und 2004 chefklusiv® gegründet</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Worin sehen Ihre Kunden den Nutzen Ihrer Dienstleistung?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Diese Frage sollten eigentlich unsere Kunden besser beantworten können. Was ich Ihnen beantworten kann, sind die wesentliche Gründe, warum wir erfolgreich sind.</p>
<p>Wir arbeiten für Menschen die „ Zeit“ als Gut schätzen und eine Dienstleistung wieder als das sehen was sie ist, „ eine Leistung“.</p>
<p>Zu unseren Kunden zählen Einzelpersonen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, aber auch Beschäftigte von Banken, Gästen der Superior Hotels, Mitarbeiter und Gäste der Fernsehanstalten, Theaterschaffende und Vereine der Bundesligen.</p>
<p>All unseren Kunden machen wir es so einfach wie möglich.</p>
<p>Es wird dort abgeholt, wo es der Kunde wünscht, und wir liefern da ab, wo es der Kunde wünscht.</p>
<p>Dabei können die Orte jedes Mal unterschiedlich sein. Als Beispiel aus unserer täglichen Praxis sei hier die Abholung im Unternehmen und die Lieferung an den Wohnort oder umgekehrt genannt.</p>
<p>Unsere Lieferzeiten richten sich nach den Kundenanwünschen. Wir liefern Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich Ausnahmeregelungen, In besonderen Notsituationen helfen wir mit unseren Leistungen  auch an Sonn- und Feiertagen und wann immer möglich.</p>
<p>Zustellzeiten wie bei Paket oder Post üblich, kennen wir nicht.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Auch bei der Zahlungsabwicklung sind Sie  anders….</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Gedanken wie<strong> „</strong>Wo ist der Abholzettel,  was muss ich zahlen?“ sind unseren Kunden fremd.</p>
<p>„Warum muss ich Vorkasse leisten? Wird es so gereinigt, gebügelt oder instandgesetzt, wie ich mir das vorstelle?“ Alle diese Probleme, die üblicherweise auftreten, nehmen wir unseren Kunden ab.</p>
<p>Es gibt keine Bezahlung an der Haustür. Unsere Kunden erhalten eine monatliche Sammelrechnung, egal wie hoch der Betrag ist oder wie viele Aufträge erteilt wurden.</p>
<p>Unsere Preise sind transparent und jederzeit überprüfbar. Es gibt bei uns keine Zuschläge für Expressreinigung, für das Holen- und Bringen oder sonst übliche Zuschläge.</p>
<p>Stolz sind wir auf die Tatsache, dass 71 % unserer Kunden uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben.</p>
<p>Seit Januar 2009 haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit uns eine individuelle monatliche Flatrate zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sind die Kunden auch in Krisenzeiten bereit, für diesen Service Geld auszugeben?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Logo-150x147.jpg" alt="Logo" width="150" height="147" />Hans-Günter Schülke: </strong>Ja, interessanterweise gerade jetzt.<strong> </strong>Wer sich teure Kleidung gekauft hat, ist jetzt am Werterhalt interessiert.</p>
<p>Hinzu kommt Folgendes: Wenn man einmal zusammenrechnet, was an Zeit und Geld benötigt wird, um das Kostüm, die Schuhe oder eine Reparatur abzugeben und wieder abzuholen, merkt man relativ  schnell, wie teuer  der herkömmliche Weg eigentlich ist (Benzinkosten, Parkgebühren, Stau, Öffnungszeiten und die wertvolle Zeit). Unsere Kunden schätzen neben dem Werterhalt der Kleidung auch die Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Unter dem Strich lohnen sich unsere Leistungen für den Kunden.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ich weiß, dass Sie Service großschreiben. Ihr Unternehmen bietet ja schon von seiner Kernleistung Service. Doch dabei hört es für Sie nicht auf. Nennen Sie doch ein paar Beispiele für Situationen, in denen Sie ganz besondere Kundenwünsche erfüllen.</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Eine spezielle Leistung betrifft Vielflieger,  die in Frankfurt auf dem Flughafen landen, im Flughafenhotel übernachten und dann weiter fliegen. Unsere Kunden tauschen die benutzte Wäsche gegen die zuvor von uns gereinigte zurück. Es handelt sich dabei um Hosenanzüge/Anzüge, Blusen/Hemden Tücher/Krawatten und sehr oft um Freizeitkleidung.</p>
<p>Eine sehr häufige genutzte spezielle chefklusiv® Leistung für Manger, Reisende, Künstler, Piloten sind Hemden gelegt, in Zellophanbeutel einzeln, knitterfrei und ohne lästige Nadeln verpackt.</p>
<p>Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kunden haben wir 2007 einen Schuhputzservice eingerichtet der sehr erfolgreich arbeitet.</p>
<p>Im Sport- und Freizeitbereich sind heute Materialien im Einsatz, die spezieller Pflege bedürfen.</p>
<p>Wir arbeiten hier für den Hochleistungssport der Bundesligen. Als Beispiel sei hier der Einsatz von Harz in der Handball Bundesliga genannt, den wir mit einem speziellen Verfahren schonend entfernen.</p>
<p>Für spezielle Veranstaltungen wie Presseball, Ball des Sports, Ärztekongresse usw. haben wir einen Overnight Service.</p>
<p>Oft nutzten unsere Kunden den Vorteil, dass sie gleichzeitig Textilien, Schuhe, Lederbekleidung, Näh- und Kunststopfarbeiten abgeben können.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Solch ein hoher Service erfordert ja sehr viel Zeiteinsatz und die Personalkosten in Deutschland sind nicht gering. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen First-Class-Service und Rentabilität?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Es erscheint mir wichtig, bei dieser Frage darauf hinzuweisen, dass wir das Management und den Hol- und Bringservice selbst übernehmen.</p>
<p>Wir betreiben selbst keine Reinigung, kein Schuhatelier, keine Maßschneiderei, keine Lederreinigung oder einen Kunststopfatelier. Das hat den Vorteil der Unabhängigkeit. Wir sind nicht gezwungen, bei einem Unternehmen alles reinigen, reparieren oder pflegen lassen zu müssen, sondern wählen nach den jeweiligen Stärken des Anbieters aus, denn nicht jeder kann alles gleich gut. Unsere Stärke ist, dass wir mit den besten Dienstleistungsunternehmen zusammen arbeiten. Solche Unternehmen am Markt zu finden, war und ist nicht einfach.</p>
<p>Wir haben mit unseren Dienstleistern Verträge geschlossen, die auf der Win-Win Strategie basieren.</p>
<p>Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir dadurch günstige Einkaufspreise erzielen.</p>
<p>Die Serviceunternehmen haben durch unsere Zusammenarbeit den Vorteil der Umsatzsteigerungen in größerem Ausmaß,  ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das erspart ihnen enorme Kosten für Werbung, Anzeigen oder die Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Ihre Leistungen.</p>
<p>Es ist ein schöner Erfolg für unseren Strategie, dass heute Dienstleister bei chefklusiv®  nachfragen, ob sie für uns arbeiten können.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Ihnen liegt ja auch am Herzen, den Servicegedanken in Deutschland weiter auszubreiten. Welche Empfehlung geben Sie anderen Unternehmen?</p>
<p><strong>Hans-Günter Schülke: </strong>Allgemein würde ich jedem Serviceunternehmen empfehlen, sich an den heutigen Gegebenheiten und den Kundenwünschen zu orientieren.</p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. Bei uns schlägt sich das in unseren Lieferzeiten, unseren Preisen und im  Eingehen auf spezielle Kundenwünsche nieder.</p>
<p>Es nützt ja nichts, auf die Öffnungszeiten anderer oder den heiligen Sonn- und Feiertag zu verweisen, wenn sich das Kundenverhalten geändert hat. Ich kann mich noch sehr genau an die Diskussion über die Ladenöffnungszeiten erinnern. Heute sind diese damals bekämpften Öffnungszeiten die Regel.</p>
<p>Für uns alle ist die Arbeitzeit der Krankenschwester, der Polizei, der Feuerwehr in der Gastronomie und vieler anderer Berufe selbstverständlich. Wir haben frühzeitig erkannt,  dass es einen Markt für unseren Service gibt. Wir waren in Hessen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 der einzige mir bekannte Service, der für die Top Hotels rund um die Uhr gearbeitet hat. Auch das Spezialisieren auf  Zielgruppen oder auf spezielle Leistungen  erweist sich, wie unser Beispiel zeigt, immer mehr als Erfolgsfaktor.</p>
<p>Es klingt sehr einfach und banal, unser Erfolg basiert auch auf dem Vertrauen das uns unsere Kunden immer wieder entgegen bringen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Schülke, vielen Dank für das Interview und noch viele begeisterte Kunden.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/fuer-mehr-zeit-durch-first-class-service-zahlen-kunden-auch-in-der-krise-interview-mit-hans-guenter-schuelke-von-chefklusiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzliche Umsatzpotenziale: Spezielle Kundenbedürfnisse erfüllen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1124</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mit dem Ladies Day an der Tankstelle ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte Recruiter-Mitgliedschaft bei XING.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mit dem <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/spezielle-angebote-fuer-spezielle-kundengruppen-ladies-day-an-der-tankstelle/">Ladies Day an der Tankstelle</a> ein Beispiel vorgestellt, wie man durch weitere Segmentierung seiner Kundenstruktur neue Potenziale erschließen kann. Ein weiteres Beispiel ist die neu eingeführte <a href="http://recruitermembership.xing.com/?dpt=mcmhh&amp;ttp=mail&amp;plf=own&amp;xtr=rcrtrmlscndd">Recruiter-Mitgliedschaft bei XING</a>.Mehr und mehr nutzen Personalberater XING für die Suche nach Kandidaten. XING unterstützt dieses spezielle Kundensegment durch spezielle Tools. Auch ein <a href="http://www.xing-seminare.de/seminar-fuer-recruiter.php?af=ug6u8">Seminar</a> gibt es schon. Die Recruiter-Mitgliedschaft ist teurer als die bisher üblichen Mitgliedschaftsmodelle. Doch wenn dem ein erhöhter Wert gegenübersteht, zahlen Kunden in der Regel gerne.</p>
<p>Welche speziellen Kundensegmente gibt es unter Ihren Kunden?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/zusaetzliche-umsatzpotenziale-spezielle-kundenbeduerfnisse-erfuellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktlücke erkannt: Coworking als preiswerte und flexible Büroalternative für Selbstständige – Interview mit Oskar Mahler und Bastian Klein von Kaiser79 in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt Coworking. In Frankfurt habe ich mir Coworking vor Ort angesehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbstständige und Freiberufler schätzen die Vorteile des Home-Office, kennen aber auch die Schattenseiten, zum Beispiel Isolation oder fehlende Disziplin. Ein eigenes Büro oder ein konventioneller Büroservice sind vielleicht zu teuer oder lohnen sich nicht, weil man viel unterwegs ist. Die neue Alternative heißt <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a>. In Frankfurt habe ich mir <a href="http://kaiser79.de/">Coworking vor Ort</a> angesehen und den Betreibern, Oskar Mahler und Bastian Klein, einige Fragen gestellt.  Oskar Mahler ist in Frankfurt bekannt als der Stadtteilbildhauer des Frankfurter Bahnhofsviertels, Imageberater und Präsident des Treffpunkt Bahnhofsviertel, Interessengemeinschaft zur Förderung von Gewerbe, Kultur, Handel und privatem Grundbesitz. Bastian Klein ist freier Journalist. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7638-Bearbeitet-237-x-158-Pixels-150x150.jpg" alt="IMG_7638-Bearbeitet  237  x 158 Pixels" width="150" height="150" /></p>
<p><a href="http://kaiser79.de/">Kaiser 79</a> heißt die Adresse, wo ein innovativer Arbeitsraum für Kreative entsteht. Die Adresse deutet auf die Lage an der Kaiserstr. hin, ganz in Bahnhofsnähe, daher gut zu erreichen.  20 Arbeitsplätze und ein Konferenzraum können tage-, wochen- oder monatsweise gemietet werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Herr Klein, Herr Mahler, für wen ist Ihr co-working-space gedacht?</p>
<p><strong>Bastian Klein:</strong> Für jeden, der eine kreative Arbeitsatmosphäre und den Austausch mit anderen Menschen schätzt. Das können Freiberufler und Selbstständige sein oder jemand, der zum Beispiel an einer akademischen Arbeit schreibt. Unsere aktuellen Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Event-Management und IT. Ein Steuerberater, der gerade ein eigenes Büro gründet, ist bei uns aber genauso gut aufgehoben. Für vertrauliche Unterlagen gibt es abschließbare Container.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Welche Vorteile hat das Coworking gegenüber anderen Alternativen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1107" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/oskarubastian-270-x-405-Pixels-150x150.jpg" alt="oskarubastian 270 x 405 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein: </strong>Wir sind flexibler. Weil es im Kaiser79 vergleichsweise wenige Arbeitsplätze gibt, finden wir für jeden eine Lösung. Außerdem steht bei uns der Gedanke des gemeinschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Wir sind keine Vermieter, sondern stellen einen Raum zu Verfügung, der wachsen kann und sich immer weiter entwickeln soll. Generell können wir jedes Konzept umsetzen, dass zu dem Gedanken gemeinschaftlichen Arbeiten in einem Raum passt.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Sie wollen nicht nur einen Büro-Arbeitsplatz anbieten, sondern es geht Ihnen um mehr. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem Austausch entsteht, Synergien möglich werden und Leben und Arbeiten sich verbinden. Wie könnte das aussehen und weshalb ist es für Ihre Kunden attraktiv?</p>
<p><strong>Oskar Mahler: </strong>Man lernt sich auf einer lockeren Ebene kennen. Daraus können berufliche Kooperationen entstehen oder auch Freundschaften. In jedem Fall wächst das eigene Netzwerk. Synergien fangen bei Kleinigkeiten an: So könnte zum Beispiel ein Texter dem Grafiker gegenüber einen Auftrag vermitteln, wenn dieser seine Arbeit durch den Coworking-Space schon kennt. Daraus kann eine enge Zusammenarbeit entstehen, aus der vielleicht eine engere Geschäftliche Partnerschaft entsteht.</p>
<p>Außerdem muss jemand, der sich bei uns einrichtet, keine langfristige Bindung eingehen. Die Nutzer können jederzeit ihr Mietmodell verändern, wenn sie zum Beispiel auf eine veränderte Auftragslage reagieren oder einen längeren Urlaub machen wollen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Was kostet ein Arbeitsplatz bei Ihnen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1110" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7597-475-x-316-Pixels1-150x150.jpg" alt="IMG_7597  475 x 316 Pixels" width="150" height="150" />Bastian Klein:</strong> Sie zahlen nur die Zeit, die sie nutzen. In jedem Fall ist der Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Internet (50 MBit) inklusive. Einschließlich Mehrwertsteuer kostet zum Beispiel ein Ticket, mit dem man ein Jahr lang an 10 beliebigen Werktagen kommen kann 170 Euro. Wer sich monatlich fest einmieten will und sich langfristig einrichten möchte, zahlt 300 Euro pro Monat, dann ist etwa die Nutzung des Konferenzraumes und ein Briefkasten inklusive. Wer nur hin und wieder für einen Tag kommt, kann ein Tagesticket für 20 Euro kaufen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Wo und wie können sich Interessenten informieren?</p>
<p><strong>Bastian Klein: </strong>Einfach anrufen (0179/8843604) oder vorbeikommen. Jeden Donnerstag haben wir Open House von 19 bis 21 Uhr. E-Mail geht natürlich auch: <script type="text/javascript">
<!--
	m='&#64;'
	t=''
	l='&#107;&#97;&#x69;&#x73;&#101;&#114;&#55;&#x39;&#x2e;&#x64;&#101;'
	a='&#x62;&#97;&#115;&#116;&#x69;&#97;&#x6e;'
	if(!t){t=a+m+l;}
	document.write('<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;'+a+m+l+'">'+t+'</a>')
//-->
</script><span class="noscript">&#x62;&#97;&#115;&#116;&#x69;&#97;&#x6e;ø&#107;&#97;&#x69;&#x73;&#101;&#114;&#55;&#x39;&#x2e;&#x64;&#101;</span></p>
<p>Monika Birkner: Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Hier noch einmal die genaue Adresse: Kaiserstr. 79, 60329 Frankfurt. Weitere Info auf der <a href="http://kaiser79.de/">Website. </a></p>
<p>Wer sich generell über <a href="http://www.coworking-news.de/">Coworking</a> informieren möchte, findet <a href="http://www.coworking-news.de/">hier</a> weitere Details.</p>
<p><a href="http://www.coworking-news.de/"></a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/marktluecke-erkannt-coworking-als-preiswerte-und-flexible-bueroalternative-fuer-selbststaendige-interview-mit-oskar-mahler-und-bastian-klein-von-kaiser79-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lücke im Personalmarkt besetzt – Flexible Arbeitsmodelle für hochqualifizierte Mütter / Interview mit Profiplaza-Geschäftsführerin Cornelia Sengpiel</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1083</guid>
		<description><![CDATA[Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei Profiplaza, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten. Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem vieler Personalberatungen und –vermittlungen ist die mangelnde Unterscheidbarkeit. Aus Sicht des Kunden bieten sie mehr oder weniger die gleiche Dienstleistung. Anders ist es bei <a href="http://www.profiplaza.de">Profiplaza</a>, einer innovativen Plattform, die  hochqualizierte Mütter und andere Frauen mit mitttelständischen und anderen Unternehmen zusammen bringt, welche Talente suchen und flexible Arbeitsmodelle anbieten.</p>
<p>Bisher hatten hochqualifizierte Frauen, die ihre Karriere zugunsten der Familie unterbrochen hatten oder in zeitlich reduzierter Form weiterarbeiten wollten, es schwer, wieder eine angemessene und mit ihren Familienpflichten vereinbare  Stelle zu finden. Umgekehrt sind gerade mittelständische Unternehmen bei der Suche nach Talenten benachteiligt. Dabei finden sich gerade dort Möglichkeiten flexibler Arbeitsgestaltung, die gerade für berufstätige Mütter interessant sind.</p>
<p>Doch wie finden Mütter und Mittelständler zusammen? Bisher war der Markt sehr intransparent. Profiplaza bringt beide Seiten zusammen und leistet noch mehr. Je nach Art der Mitgliedschaft können registrierte Frauen miteinander netzwerken, Informationen abrufen oder sich ganz gezielt mit Hilfe verschiedener Tools auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten. Diesen Aspekt finde ich auch sehr interessant unter dem Gesichtspunkt des Geschäftsmodells.</p>
<p><strong>Einige Fragen an Profiplaza-Gründerin Cornelia Sengpiel:</strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Frau Sengpiel, mit Profiplaza gehen Sie ganz neue Wege in der Personalvermittlung. Sie lösen brennende Probleme sowohl von mittelständischen Unternehmen wie auch von hochqualifizierten Frauen. Wie reagiert der Markt auf dieses  Angebot?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1090" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/11/Cornelia1.jpg" alt="Cornelia1" width="186" height="214" /> Cornelia Sengpiel: </strong>Sehr positiv – von den   Kandidatinnen werden wir oft direkt und spontan zu unserem Konzept beglückwünscht. Das wäre vielleicht noch zu erwarten. Aber auch von Firmen-Seite bekommen wir viel Zuspruch.</p>
<p>Dabei spielt auch eine Rolle, dass viele Männer der nachwachsenden Generation in Führungspositionen die Thematik von ihren eigenen Ehefrauen kennen und auch wissen, dass dort viel Qualifikation und Potenzial brach liegt, was durchaus auch in Teilzeit sinnvoll wieder eingebunden werden kann. Das Verständnis wächst also auch auf Firmenseite.</p>
<p>Auch die demografische Entwicklung haben viele Unternehmen vor Augen und suchen entsprechend nach Möglichkeiten die sogenannten ‚unausgeschöpften Potenziale‘ &#8211; also zum Beispiel Frauen &#8211; stärker anzusprechen, selbst wenn die wirtschaftliche Krise dieses Jahr das etwas überdeckt hat.</p>
<p>Außerdem sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder positiv überrascht, welche tollen Profile sie von uns vorgestellt bekommen, teilweise mit einer Qualifikation und Expertise, die sie sonst als ‚Kleine‘ kaum im Konkurrenzkampf mit Großunternehmen am Personalmarkt für sich gewinnen könnten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Können Sie ein konkretes Beispiel dafür nennen, wie ein flexibles Arbeitsmodell für eine hochqualifizerte Mutter in der Praxis funktioniert?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel:</strong> Natürlich kann ich ein Beispiel nennen, möchte aber zunächst einmal darauf hinweisen, dass es kein Patent-Rezept oder Standard-Modell gibt, dass man einfach kopieren kann.</p>
<p>Das beste Modell ist immer noch die individuelle Vereinbarung zwischen Mitarbeiterin und Arbeitgeber, mit der angestrebt wird, die Bedürfnisse von beiden Seiten zu berücksichtigen. Das könnte dann zum Beispiel die 60%-Stelle sein, in der 2 feste Tage pro Woche als Präsenzzeit im Büro vereinbart werden und die restliche Wochenarbeitszeit je nach Bedarf und vorheriger Absprache (z.B. in der Vorwoche) an anderen Tagen als Bürozeit oder Home-Office-Arbeitszeit geregelt wird. Zusätzlich wird vereinbart, ob bestimmte Kontaktzeiten am Abend zum Beispiel über E-Mail möglich sind.</p>
<p>Ich bin immer wieder davon angetan, wie kreativ und flexibel teilweise Teilzeitmodelle gestaltet werden, vorausgesetzt beide Seiten wollen es wirklich, gehen aufeinander zu und haben auch ein gewisses Maß an Kompromissfähigkeit.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong> Sie nehmen entsprechend qualifizierte Frauen nicht nur in Ihre Datenbank auf, sondern bieten ihnen über eine Mitgliedschaft in verschiedenen Varianten auch Möglichkeiten, sich auf den nächsten beruflichen Schritt vorzubereiten. Was bieten Sie genau und wie zahlen sich diese Angebote für die Frauen aus?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Unsere Kandidatinnen sind ja alles sehr gut ausgebildete und erfahrene Frauen, die gewohnt sind eigenständig zu handeln und zu entscheiden. Daher haben wir verschiedene Angebote ausgearbeitet, aus denen die Frauen je nach ihrer aktuellen Situation und ihren individuellen Bedürfnissen selbst auswählen können. Dazu gehört z.B. ein Vorbereitungsfragebogen für Wiedereinsteigerinnen oder für Umsteigerinnen, die eine Änderung der beruflichen Laufbahn anstreben, Themenmodule zu Bewerbung, Gehalt etc., aber auch eine Liste von ausgewählten Karriere-Coaches oder Angebote zu Bewerbungstrainings, Seminaren etc.</p>
<p>Die Frauen profitieren davon, indem sie sich gut vorbereitet fühlen, wissen was ihre Kompetenzen und Stärken sind, die sie einbringen möchten, aber auch selbstbewusst ihre (z.B. zeitlichen) Limitationen kennen. So können sie zielgerichtet und vor allem überzeugend in Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern gehen. Uns liegt auch daran, dass sie die Perspektive der Arbeitgeber einnehmen können, nämlich dass diese eine Qualifikation oder bestimmte Persönlichkeitsmerkmale suchen und einfordern, aber nicht jemanden nur aufgrund des Faktors ‚Teilzeit‘ einstellen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Gibt es schon weitere Pläne, über die Sie an dieser  Stelle sprechen können?</p>
<p><strong>Cornelia Sengpiel: </strong>Wie schon erwähnt, sind viele unserer Kunden fast schon überrascht über die beeindruckenden Lebensläufe unserer Kandidatinnen. Um diese Qualifikationen, Berufserfahrungen, größtenteils auch Projektleitungs- oder Führungserfahrung unserer Kandidatinnen für die Unternehmen noch greifbarer und besser zugänglich zu machen, werden wir Anfang nächsten Jahres einen weiteren Schritt machen, über den ich dann gerne zum gegebenen Zeitpunkt noch einmal berichte.</p>
<p><strong>Monika Birkner: </strong>Frau Sengpiel, vielen Dank für das Interview.  Auf Ihre weiteren Pläne bin ich schon sehr gespannt.</p>
<p>Hier noch einmal der Link:</p>
<p><a href="http://www.profiplaza.de">www.profiplaza.de</a></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/luecke-im-personalmarkt-besetzt-flexible-arbeitsmodelle-fuer-hochqualifizierte-muetter-interview-mit-profiplaza-geschaeftsfuehrerin-cornelia-sengpiel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlummernde Umsatzreserven mobilisieren &#8211; Intensivworkshop für Unternehmer in Frankfurt</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat schlummernde Umsatz- und Ertragsreserven. Betriebsblindheit in eigenen Angelegenheiten verhindert, dass sie erkannt und ausgeschöpft werden. In diesem 3-stündigen Intensiv-Workshop lernen Sie eine systematische, strukturierte Vorgehensweise kennen, die schlummernden Reserven Ihres Unternehmens zu mobilisieren. Sie erhalten Impulse, Ideen und konkrete Praxisbeispiele, die Ihnen die Chance bieten, noch kurzfristig das Jahresergebnis 2009 zu verbessern wie auch die Weichen für 2010 von Anfang an noch gezielter auszurichten.<br />
<strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>KMU-Unternehmer und Selbstständige aller Branchen, die daran interessiert sind, die schlummernden Umsatzreserven in ihrem Unternehmen zu erkennen und systematisch zu erschließen</p>
<p><strong>Der besondere Nutzen und Charakter dieses Workshops:</strong></p>
<p>• frische Ideen, Impulse und Praxisbeispiele für den Jahresendspurt<br />
• strukturiertes, immer wieder nutzbares Instrumentarium, Möglichkeiten für weitere Umsätze und Erträge zu erkennen<br />
• viel Raum für Austausch untereinander und Einbringen Ihrer Erfahrungen und Fragen<br />
• Branchenmix bei der Teilnehmerstruktur<br />
• kostenlose Nachbetreuung, wenn Sie mit dem Workshop-Ergebnis nicht zufrieden sind.</p>
<p><strong>Termine / Ort:</strong></p>
<p>Dienstag, d. 17.11.2009 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt<br />
<strong><br />
Teilnahmegebühr / Konditionen:</strong></p>
<p>97 EUR zzgl. ges. MWSt., zahlbar vorab.</p>
<p><strong>Frühbucherregelung: </strong>Bei Anmeldung bis zum 09.11.2009 Teilnahmegebühr nur 77 Euro zzgl. ges. MWSt<br />
<strong><br />
Teilnahme von mehreren Personen:</strong> 20 Euro Rabatt für die zweite Person. Bei Teilnahme von mehr als zwei Personen individuelle Absprache.</p>
<p>In der Teilnahmegebühr enthalten sind ein Vorbereitungsfragebogen, die Teilnahme an dem Workshop, Raummiete, Tagungsgetränke, Teilnahmeunterlagen.</p>
<p>Die Anmeldung zu dem Workshop ist verbindlich. Im Falle eines Rücktritts innerhalb der letzten 10 Tage vor dem Workshop ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Bei Rücktritt mehr als 10 Tage vor dem Termin reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 50 %.</p>
<p>Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das <a href="http://blog.monika-birkner.de/kontakt/">Kontaktformular</a> oder mailen an mailto (at) monika-birkner (Punkt) de.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Alle 10 bis 14 Tage neu:</strong> <a href="http://blog.monika-birkner.de/newsletter/">Mein Business Transformation Letter</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/schlummernde-umsatzreserven-mobilisieren-intensivworkshop-fuer-unternehmer-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

