<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Monika Birkner &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://blog.monika-birkner.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.monika-birkner.de</link>
	<description>CoachConsulting for Growth</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 17:52:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ideen, Initiative, Zukunft</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/ideen-initiative-zukunft/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/ideen-initiative-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1223</guid>
		<description><![CDATA[Heute bin ich auf einen interessanten Wettbewerb aufmerksam geworden. Es geht um Ideen für mehr Nachhaltigkeit, entweder ökologische Nachhaltigkeit, sozial-kulturelle Nachhaltigkeit oder wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Der Wettbewerb wird von der Drogeriemarktkette dm in Kooperation mit der Deutschen Unesco-Kommission durchgeführt.
Was mir an dieser Initiative gefällt, ist zum einen die Förderung des Nachhaltigkeitsgedankens, aber auch die Umsetzung. Denn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf einen interessanten Wettbewerb aufmerksam geworden. Es geht um Ideen für mehr Nachhaltigkeit, entweder ökologische Nachhaltigkeit, sozial-kulturelle Nachhaltigkeit oder wirtschaftliche Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Wettbewerb wird von der Drogeriemarktkette<a href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/"> dm</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.unesco.de/">Deutschen Unesco-Kommission</a> durchgeführt.</p>
<p>Was mir an dieser Initiative gefällt, ist zum einen die Förderung des Nachhaltigkeitsgedankens, aber auch die Umsetzung. Denn es wird viele Gewinner geben.  Dafür sorgt ein mehrstufiger Prozess.</p>
<p>Stufe 1: Eine Jury nominiert von allen eingereichten Ideen diejenigen, die in einem lokalen dm-Markt zur lokalen Kunden-Abstimmung vorgestellt werden.  Jedes der ausgewählten Projekte erhält 250 Euro.</p>
<p>Stufe 2: Im Januar 2011 werden in jedem dm-Markt mehrere Projekte vorgestellt. Die Kunden wählen den Gewinner ihres Marktes. Die Gewinnsumme erhöht sich auf 1.000 Euro.</p>
<p>Stufe 3: Wahl der 10 Finalisten durch die Jury. Diese werden auf der Website <a href="http://www.ideen-initiative-zukunft.de/">www.ideen-initiative-zukunft.de </a>zur Abstimmung gestellt. Hier kann jeder Besucher der Seite online seinen Favoriten wählen. Die drei Gewinner erhalten den Nachhaltigkeitspreis und werden zu einer Reise nach Paris zum Sitz der Unesco eingeladen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/ideen-initiative-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weshalb ich vom Classei-System wieder auf Ordner umgestiegen bin</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-vom-classei-system-wieder-auf-ordner-umgestiegen-bin/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-vom-classei-system-wieder-auf-ordner-umgestiegen-bin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Solo-Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[Ivan Blatters Blog-Artikel über das Classei-System hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://">Ivan Blatters Blog-Artikel</a> über das <a href="http://www.classei.de/">Classei-System </a>hat mich angeregt, hier ebenfalls kurz über meine Erfahrungen damit zu berichten. Neun Jahre lang habe ich das System genutzt. Mit diesem Jahr bin ich wieder auf Ordner umgestiegen. Mir fällt die Selbstorganisation damit wesentlich einfacher, auch wenn es zunächst so aussieht, als seien die Ordner mit mehr Zeitaufwand verbunden. Im Endeffekt spare ich aber Zeit, weil ich a) weniger ablege und b) die Sachen schneller wieder finde.</p>
<p>Doch für diejenigen, die das Classei-System nicht kennen, zunächst eine kurze Einführung. Es handelt sich um Stehmappen aus Pappe (in verschiedenen Varianten erhältlich), die man von oben befüllt und die mit Reitern in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet werden und in einer Box aufbewahrt werden.</p>
<p>Die Mappen  sind auf jeden Fall angenehmer als die sich immer verhakende Hängeregistratur. Doch sie sind auch verführerisch, schnell etwas hereinzustecken. Im Nu hat sich eine Riesenmenge an Papier angesammelt.</p>
<p>Nun will ich damit nicht das Classei-System kritisieren. Jedes System ist nur so gut wie derjenige, der das System angelegt hat und nutzt. Viele werden mit dem System sicher produktiv arbeiten können.</p>
<p>Im Kommentar zu Ivan Blatters Artikel  habe ich aufgrund meiner Erfahrungen einige Tipps zum Umgang mit dem Classei-System gegeben. Vielleicht interessiert sich der Eine oder Andere von Ihnen auch dafür. Daher hier noch einmal Auszüge aus dem Kommentar:</p>
<ul>
<li>Überlegen Sie sich, wie Ihre Gesamtstruktur für die Ablage aussehen soll, bevor Sie spontan Mappen anlegen. Durch farblich unterschiedliche Reiter können Sie diese kenntlich machen.</li>
<li>Überlegen Sie, was Sie wirklich aufbewahren wollen. Die Mappen verführen dazu, einfach die Unterlage, die man gerade in der Hand hat, Zeitungsartikel (mein Hobby) usw. hereinzutun. Doch im Nu haben sich die Mappen gefüllt.</li>
<li>Wenn die Mappen zu dick werden, entrümpeln Sie diese und teilen Sie ggf. auf mehrere kleine Mappen auf (nicht anders wie bei Ordnern).</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, wie fein Sie die Mappen gliedern, speziell wenn Sie umfangreiche Projekte haben. Alles in eine Mappe bringt schnell Chaos. Viele dünne Mappen nehmen viel Platz weg. Alle zusammengehörenden Mappen in eine Box zu tun, macht Sinn.</li>
<li>Nutzen Sie das Jahresende zum Entrümpeln der Mappen. Classei bietet so genannte Archivboxen, in die man die vollen Mappen einfach so, wie sie sind, hereinstecken kann. Die Folgen habe ich leidvoll bei meinem Umzug gespürt.</li>
<li>Und noch ein Tipp: Achten Sie bei Unterlagen, die Sie chronologisch ordnen wollen, darauf, die Ergänzungen nicht einfach irgendwo in die Mappe zu stecken (was bei einer Sammlung von Ausflugszielen kein Problem sein muss), sondern diszipliniert sofort an die richtige Stelle,  je nach Reihenfolge Ihres Systems entweder nach vorne oder nach hinten. Sonst geht irgendwann die Sucherei los.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem Ablagesystem? Welches Ablagesystem nutzen Sie überhaupt?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/weshalb-ich-vom-classei-system-wieder-auf-ordner-umgestiegen-bin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Computermaus für beide Hände &#8211; Erste Testerfahrungen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/computermaus-fuer-beide-haende-erste-testerfahrungen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/computermaus-fuer-beide-haende-erste-testerfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem langen Tag am PC spürt mancher Nutzer, insbesondere wenn er viel mit der Maus arbeitet, die Folgen der einseitigen Belastung in Form von Verspannungen. Diese können sich im Laufe der Jahre zum so genannten Mausarm weiter entwickeln, der auch einen wissenschaflichen Namen hat, nämlich RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury). Durch Zufall habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem langen Tag am PC spürt mancher Nutzer, insbesondere wenn er viel mit der Maus arbeitet, die Folgen der einseitigen Belastung in Form von Verspannungen. Diese können sich im Laufe der Jahre zum so genannten Mausarm weiter entwickeln, der auch einen wissenschaflichen Namen hat, nämlich RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury). Durch Zufall habe ich eine Maus entdeckt, die vor dem Körper liegt und mit beiden Händen bedient wird. Sie heißt Rollermouse. Ich habe sie für 14 Tage zum Test bestellt, weil ich mir das beidhändige Arbeiten sehr viel angenehmer vorstelle.  Hier will ich kurz meine ersten Erfahrungen schildern. Ein ausführlicherer Bericht folgt demnächst.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1213" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2010/07/Rollermouse1-150x150.jpg" alt="Rollermouse" width="150" height="150" />Die Rollermouse sieht ganz und gar nicht aus wie eine typische Maus. Da Worte hier schnell an die Grenzen kommen, will ich hier lieber auf die  Abbildung verweisen. Sie zeigt die Rollermouse Pro.</p>
<p>Als ich das neue Gerät auspackte, kam erst einmal Enttäuschung auf. Das USB-Kabel ist an der linken Seite. Mein PC steht aber rechts. Doch mit Hilfe eines Überbrückungskabels ließ sich das Problem leicht lösen.</p>
<p>Nach dem Einstecken des Steckers konnte es sofort losgehen.</p>
<p>Mit dem Rollstab (zwischen Tastatur und Maustasten)  lässt sich der Cursor bewegen und außerdem clicken. Über die einzelnen Tasten kann man links oder rechts clicken. Auch für Doppelclicks gibt es eine eigene Taste. Mit dem Rädchen kann man scrollen.</p>
<p>Selbst für einen Nicht-Techie wie mich war das Ganze schnell zu verstehen.</p>
<p>Es gibt noch Möglichkeiten der individuellen Einstellung. Davon habe ich aber erst einmal Abstand genommen.</p>
<p>Der Wechsel vom ein- zum zweihändigen Arbeiten fiel mir leicht. Ich finde es so sehr angenehm. Auch reagieren sowohl der Rollstab als auch die Tasten sehr sensibel. Ich merke, dass ich viel weniger Kraft aufwenden muss als bei meiner bisherigen Maus.</p>
<p>Nach dem ersten Tag macht mir die Sache durchaus Spaß. Allerdings habe ich noch nicht alles herausgefunden. So kommt es vor, dass ich in  manchen Situationen doch noch schnell zur bisherigen Maus greife. Auch gab es in einigen Situationen leichte Konfusion, welche Taste nun gerade dran war.</p>
<p>Doch im Prinzip bin ich nach den ersten Erfahrungen recht angetan. Ich kann mir schon vorstellen, dass dadurch die Arbeit am PC weitaus angehmer wird.</p>
<p>Demnächst mehr dazu.</p>
<p>Hier noch ein paar Links:</p>
<p>Der Hersteller heißt<a href="http://www.rollermouse.de/?gclid=CN3Kk_2k7qICFQ8EZgod9DErQw"> contour</a>.</p>
<p>Bei<a href="http://www.ergotrip.de/"> Ergotrip</a> wie auch bei anderen Anbietern kann man die Maus zum Testen bestellen. Dort gibt es auch weitere Infos zum RSI-Syndrom.</p>
<p>Zum RSI-Syndrom gibt es auch eine sehr ausführliche  Spezialseite von<a href="http://www.repetitive-strain-injury.de/"> Clemens Conrad </a>mit vielen hilfreichen Tipps sowie ein sehr interessantes <a href="http://www.repetitive-strain-injury.de/blog/">Blog</a>.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/computermaus-fuer-beide-haende-erste-testerfahrungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolg gegen alle Wahrscheinlichkeit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing/PR]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?
Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.
Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Mädchen, Zwillinge, in der Türkei aufgewachsen, mit 15 Jahren nach Deutschland gekommen, ohne bis dahin Deutsch gelernt zu haben, gegen ihren Willen  einen  typischen Mädchenberuf erlernt, nämlich Friseurin – was kann daraus werden?</p>
<p>Nach üblichen Standards sind die Erfolgsprognosen bescheiden.</p>
<p>Doch die üblichen Standards gelten nicht für die beiden, um die es hier geht. Sie entschließen sich „Wenn wir schon in einem typischen Mädchenberuf arbeiten, dann wollen wir die Besten sein.“</p>
<p>Gestern Abend im Frankfurter Presseclub stellten die beiden Zwillinge Hatice Nizam und Ayse Auth sich und ihr Unternehmen <a href="http://www.haarwerk.de/StartNachIntro/StartNachIntro.html">Haarwerk</a> vor. Sie haben den Sprung in die TOP-Liga geschafft, führen exklusive Salons in Frankfurt und München, haben Celebrities unter ihren Kundinnen, erscheinen in den Medien, machen gute Gewinne – und wirken dabei doch ganz natürlich.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von <a href="http://www.iku-net.org/">Iku.Net</a> organisiert, einem noch recht jungen Netzwerk für interkulturelle Unternehmerinnen, und von dessen Präsidentin <a href="http://www.kemmler.net/">Işınay Kemmler</a> souverän moderiert.</p>
<p>Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Interviews gemacht habe, in loser Reihenfolge mit persönlichen Kommentaren dazu. Eine der beiden Schwestern, Ayse Auth, hat auch ein Buch veröffentlicht mit dem ungewöhnlichen Titel <a href="http://www.amazon.de/Freiheit-schmeckt-wie-Tr%C3%A4nen-Champagner/dp/3778792148/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279012010&amp;sr=8-1">„Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“</a>. Ich habe es noch nicht gelesen, doch bin schon sehr neugierig darauf.</p>
<p>Vielleicht machen die folgenden Notizen mit den persönlichen Anmerkungen von mir Sie auch neugierig:</p>
<ul>
<li>Am Anfang stand eine Vision. – Während viele Menschen den Blick fest auf ihre Probleme richten, richten erfolgreiche Menschen den Blick auf das, was sie erreichen wollen. Nicht nur das: Sie verbinden sich emotional damit und arbeiten dann dafür, bis sie es erreicht haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Harte Arbeit. – Nur eine schöne Vision reicht nicht. Ohne eigene Aktivität wird sie sich nicht verwirklichen. Was die beiden Haarkünstlerinnen aus ihrem Alltag berichteten, ließ sicherlich bei der einen oder anderen Zuhörerin die Frage aufsteigen, ob die beiden doppelt so viel Stunden am Tag zur Verfügung haben wie Normalsterbliche. Gleichwohl wirkten beide recht entspannt.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Ängsten kann man arbeiten. – Vor Ängsten ist kaum jemand gefeit. Aber: Erfolgreiche Menschen gehen anders damit um. Sie lassen sich davon nicht bremsen. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen der beiden Unternehmerinnen, dass sie, wenn sie gescheitert wären, einen neuen Weg gefunden hätten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entschiedene Positionierung. – Von Anfang war klar, dass sie Schönheit, Mode, Luxus, Wohlgefühl verkaufen wollten, nicht  nur einen neuen Haarschnitt. Der heutige Trend zum Erlebnis bestätigt, dass sie damit von vornherein auf der richtigen Welle lagen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschickte Zielgruppenwahl. – Mütter mit Töchtern sollten es sein. Der Vorteil: Affinität zu den Leistungen. Außerdem werden dadurch Verkäufe im Doppelpack möglich, weil beide sich gegenseitig „anstecken.“</li>
</ul>
<ul>
<li>Von vornherein groß denken, nicht erst klein anfangen. – Das scheint mir ein ganz besonders wichtiger Aspekt  zu sein. Er kann zu grandiosen Fehlschlägen führen, wenn das große Denken nicht durch entsprechende Leistungen untermauert wird. Und er kann wesentlich schneller zum Erfolg führen, wenn alles stimmt. Klein anzufangen birgt in sich die Gefahr, aus dieser Positionierung nicht wieder heraus zu kommen, sondern darin stecken zu bleiben, sofern man nicht eine sehr klare Strategie für das weitere Wachstum hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Preis-Leistungs-Verhältnis zählt.  – Sowohl für den Dialog mit sich selbst wie für die Kundenakquise ist es wichtig, nicht isoliert auf den Preis zu starren, sondern die Gesamtheit des Preis-Leistungs-Verhältnisses ins richtige Licht zu rücken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören, neue Kunden zu gewinnen. – Auch wenn es viele Stammkunden gibt, reicht es nicht, sich auf diesem Polster auszuruhen. Denn es gibt immer einen „natürlichen Schwund“ von Kunden, die sterben, wegziehen, keinen Bedarf mehr haben oder ihn anderweitig decken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nie aufhören zu lernen. – Diese Haltung finde ich immer faszinierend. Und sie ist besonders oft bei sehr erfolgreichen Menschen zu finden, die es – nach den Maßstäben anderer – gar nicht mehr nötig hätten. Doch erfolgreiche Menschen scheinen das Lernen zu lieben.  Und sie wissen, wie sie es nutzen können, um noch erfolgreicher zu  werden. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die lernen und lernen und lernen – eine Ausbildung nach der anderen -, ohne je irgendetwas umzusetzen. Sie scheinen nur ein inneres Defizit zu füllen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aus positiven Erfahrungen lernt man am besten. – Oft meinen wir ja, aus Misserfolgen das meiste zu lernen. Sehr nachdenkenswert fand ich die Aussage, aus positiven Erfahrungen Mut zu gewinnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Immer neue Ziele setzen. – Erfolg ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Man ist nie „angekommen“. Jeder Erfolg bietet eine Plattform für weiteres Wachstum persönlich wie unternehmerisch. Manche Menschen haben Angst vor dem Erfolg, weil sie sich fragen, was danach kommt, was überhaupt noch kommen kann. Oft sieht man am Anfang die neuen Möglichkeiten noch nicht. Man sieht sie erst, wenn man auf der nächsten Plattform angelangt ist.</li>
</ul>
<p>Also: Haben Sie Mut zum Erfolg.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit den genannten Prinzipien? Welche Meinung haben Sie dazu?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/erfolg-gegen-alle-wahrscheinlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie schlägt sich Ihr Unternehmen auf dem Fußballplatz?</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/wie-schlaegt-sich-ihr-unternehmen-auf-dem-fussballplatz/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/wie-schlaegt-sich-ihr-unternehmen-auf-dem-fussballplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1194</guid>
		<description><![CDATA[Fußball ade – der Alltag hat uns wieder.
Und nun?
Bevor sie sich wieder in das Getümmel des Alltags stürzen, schlage ich Ihnen eine kurzweilige kleine Unterbrechung vor, nämlich ein Gedanken- und Imaginationsspiel, das durch die Fußballweltmeisterschaft inspiriert wurde. Es heißt:
Ihr Unternehmen auf dem Fußballplatz
Stellen Sie sich eine riesige Leinwand vor. Auf dieser Leinwand sehen Sie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball ade – der Alltag hat uns wieder.</p>
<p>Und nun?</p>
<p>Bevor sie sich wieder in das Getümmel des Alltags stürzen, schlage ich Ihnen eine kurzweilige kleine Unterbrechung vor, nämlich ein Gedanken- und Imaginationsspiel, das durch die Fußballweltmeisterschaft inspiriert wurde. Es heißt:</p>
<p><strong>Ihr Unternehmen auf dem Fußballplatz</strong></p>
<p>Stellen Sie sich eine riesige Leinwand vor. Auf dieser Leinwand sehen Sie einen saftigen grünen Rasen. Allerdings laufen dort keine jungen Männer hinter einem Ball her. Sondern Sie sehen dort wichtige Ereignisse der letzten Monate aus Ihrem Unternehmen.</p>
<ul>
<li> Wie ist Ihr Unternehmensspiel in den ersten Monaten verlaufen?</li>
<li>Waren Sie mehr in der Defensive oder der Offensive?</li>
<li>Haben Sie so viel Engagement gezeigt und Begeisterung erweckt wie die Nationalelf? Oder sind Sie eher lahm und lustlos über das Spielfeld geschlichen?</li>
<li>Wie viele Tore haben Sie erzielt, zum Beispiel in Form von neuen Aufträgen?</li>
<li>In welchem Maße waren Sie im Ballbesitz? Will heißen: Wie intensiv war Ihr Marketing? Ohne Marketingball sind Tore recht unwahrscheinlich.</li>
<li>Haben Sie mit anderen Playern zusammen gespielt? Zum Beispiel Kooperationen genutzt? Mit Ihren Mitarbeitern zusammen ein schlagkräftiges Team gebildet? Sich mit Partnern Bälle zugespielt?</li>
<li>Haben Sie die richtigen Spieler am richtigen Platz eingesetzt? Wie war Ihre eigene Rolle?</li>
<li>Welche Verbindung hatten Sie zu Ihren Fans, den Kunden und sonstigen Menschen, die Ihre Leistungen toll finden und gern unterstützen? Was haben Sie ihnen geboten, um sie für ihre Unterstützung zu belohnen und mehr Unterstützung zu erhalten?</li>
<li>Wie fair haben Sie selbst gespielt? Wie sind Sie mit möglicherweise unfairem Verhalten anderer oder ungerecht erscheinenden Ereignissen umgegangen? Haben Sie sich zu emotionalen Reaktionen hinreißen lassen oder sind Sie cool und Herr der Lage geblieben?</li>
<li>Wenn Sie sich einmal in die Rolle des Trainers versetzen: Wie haben Sie Ihr Unternehmen auf den Wettkampf vorbereitet? Wie waren Ihre Strategien? Wie gut haben die Strategien funktioniert?</li>
<li>Wie würde ein Fernsehreporter Ihr Spiel im ersten Halbjahr kommentieren?</li>
</ul>
<p><strong>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel</strong></p>
<p>Nachdem Sie so einmal aus ungewohnter Perspektive Ihr Unternehmen und sich selbst im ersten Halbjahr sehen konnten, haben Sie die Chance, das neue Spiel noch besser zu spielen.</p>
<ul>
<li> Was wollen Sie ändern?</li>
<li>Welche Voraussetzungen müssen Sie dafür schaffen?</li>
<li>Wie wollen Sie konkret vorgehen?</li>
<li>Welche Unterstützung können Sie sich verschaffen?</li>
</ul>
<p>Vielleicht reicht bereits die ungewohnte Perspektive, Ihr eigenes Unternehmen auf dem Fußballrasen zu sehen, um interessante Erkenntnisse zu gewinnen und zu wissen, was nun ansteht.</p>
<p>Wenn Sie trotzdem das Gefühl haben, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen, kann ein Coaching Ihnen helfen, Klarheit zu gewinnen und geeignete Strategien zu entwickeln, zum Beispiel passend zur Halbjahreswende ein Wachstumstag.</p>
<p>Wir beleuchten Ihre bisherige Aufstellung auf dem Spielfeld, ordnen das Spiel neu, entwickeln Strategien für mehr Tore und vielleicht auch für Ihren Aufstieg in eine andere Liga.</p>
<p>Sprechen Sie mich gern an.  Meine neue Tel.Nr. lautet: +49 (0) 69 93 99 65 35.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/wie-schlaegt-sich-ihr-unternehmen-auf-dem-fussballplatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder zurück</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2010/wieder-zurueck/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2010/wieder-zurueck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1191</guid>
		<description><![CDATA[Eine lange Pause gab es in diesem Weblog. Ursache dafür waren verschiedene größere berufliche und private Projekte.
Hinzu kam der Effekt, vor dem ich meine Klienten immer warne: Wenn die Routine einmal unterbrochen wird, kostet es verhältnismäßig wesentlich mehr Anstrengung, sie wieder aufzzunehmen, als wenn man sie einfach fortführt, selbst wenn das &#8220;auf Sparflamme&#8221; geschieht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lange Pause gab es in diesem Weblog. Ursache dafür waren verschiedene größere berufliche und private Projekte.</p>
<p>Hinzu kam der Effekt, vor dem ich meine Klienten immer warne: Wenn die Routine einmal unterbrochen wird, kostet es verhältnismäßig wesentlich mehr Anstrengung, sie wieder aufzzunehmen, als wenn man sie einfach fortführt, selbst wenn das &#8220;auf Sparflamme&#8221; geschieht. Das gilt für alle neuen Gewohnheiten im privaten wie geschäftlichen Bereich &#8230; und auch für Blogging.</p>
<p>Nun ist immerhin schon einmal ein Anfang gemacht. Damit es dabei nicht bleibt, folgen gleich zwei neue Beiträge.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2010/wieder-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodell und Bankkredit</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-und-bankkredit/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-und-bankkredit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1065</guid>
		<description><![CDATA[Die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells wird ein zunehmend wichtigerer Faktor bei der Kreditvergabe. Das gilt zumindest für die Commerzbank, wie Markus Beumer, im Vorstand für den  Mittelstand zuständig, vor wenigen Tagen in der FAZ verlauten ließ. 
Die Commerzbank führt dem am 16.10.2009 veröffentlichten Artikel zufolge ein Zukunfts-Scoring ein, in das nicht nur harte Faktoren einfließen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells wird ein zunehmend wichtigerer Faktor bei der Kreditvergabe. Das gilt zumindest für die Commerzbank, wie Markus Beumer, im Vorstand für den  Mittelstand zuständig, vor wenigen Tagen in der FAZ verlauten ließ. </p>
<p>Die Commerzbank führt dem am 16.10.2009 veröffentlichten Artikel zufolge ein Zukunfts-Scoring ein, in das nicht nur harte Faktoren einfließen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells. Beumer wird mit den Worten zitiert „Wer diesen Test besteht (Anmerkung von mir: gemeint ist das Zukunfts-Scoring), dem geben wir auch dann Kredit, wenn seine Bonität nicht ganz so gut ist.“</p>
<p>Damit gibt es noch einen weiteren Grund, aktiv die Optimierung des Geschäftsmodells voranzutreiben.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-und-bankkredit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leidenschaft und Innovation – Interview mit Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter bei Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinterview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1050</guid>
		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von Neuland, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erhielt ich den aktuellen Katalog von <a href="http://www.neuland.eu/">Neuland</a>, den Experten rund um lebendiges Lernen.  Dieser Katalog ist immer wieder ein Highlight für mich. Ich weiß von kaum einem Unternehmen, das die Bedürfnisse seiner Kunden so gut kennt und in Form von nützlichen und ästhetischen neuen Produkten oder der Weiterentwicklung bestehender Produkte aufgreift und das vor Innovationsgeist nur so sprüht. Das äußert sich nicht nur in den Produkten, sondern auch im Geschäftsmodell.</p>
<p>Wie schafft man so etwas? Guido Neuland, Marketing- und Vertriebsleiter, hat mir dazu einige Fragen beantwortet.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Beim Durchstöbern Ihres aktuellen Katalogs habe ich rund 60-mal die Ankündigung „neu“ gezählt. Woher  nehmen Sie nur die vielen Ideen?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1060" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/guido-neuland-sw-mittel4-von-gn-geschickt.jpg" alt="guido-neuland-sw-mittel4 von gn geschickt" width="150" height="224" />Guido Neuland:</strong> Das ist ganz unterschiedlich – hat aber in jedem Fall etwas mit Leidenschaft zu tun. Denn ich bin fest überzeugt davon, dass man etwas nur dann wirklich gut machen kann, innovativ sein kann, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist.</p>
<p>Um Ihre Frage konkret beantworten zu können, möchte ich dies einmal an einem Beispiel festmachen: die neue Multifunktionstafel LW-X.  Die Idee hierzu hatte ich beim praktischen Einsatz anderer Produkte auf diversen Kongressen. D.h. ich war selbst in der Rolle unserer Kunden. Ich musste das Produkt transportieren, ich musste es aufbauen und schließlich auch handhaben. Diese Erfahrungen in Kombination mit Anwendergesprächen brachte mich auf die Idee eines Tafelsystems, das dem Anwender alle Möglichkeiten eröffnet, ganz klein transportiert werden kann und im Präsentationseinsatz beliebig groß werden kann.</p>
<p>Andere Ideen entstehen in der Kooperation mit ausgewählten Partnern wie den Kommunikationslotsen. Hier entstehen in gemeinsamen Brainstormings Produktideen, die dann gemeinsam realisiert werden. Durch den unterschiedlich gelagerten Erfahrungsschatz der beiden Parteien kommt es hier zu hervorragenden Synergien und oft auch sehr erfolgreichen neuen Produkten. Hier möchte ich die beiden bikablos, die Lernlandkarten und auch die bikatools nennen.</p>
<p>In wieder anderen Fällen treten unsere Kunden mit ganz konkreten Produkt-Ideen an uns heran. Einige davon können wir realisieren – leider nicht alle. Doch wenn uns eine Realisierung interessant und lohnenswert erscheint, gehen wir mit unseren Kunden in einen Dialog um sämtliche Details zur beiderseitigen Zufriedenheit zu klären. Beispiele hierfür sind der Block-Butler und die Umhängetasche Novario.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Welche unter den diesjährigen Neuheiten ist Ihr besonderer Favorit?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Das ist fast so, als wenn Sie eine Mutter nach dem liebsten Kind fragen würden. Eigentlich alle Neuheiten. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die stylischen Umhängetaschen und der Kombiköcher besonders viele Freunde finden werden.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie produzieren in Deutschland. Ist das in Bezug auf die Realisierung der zahlreichen Innovationen ein Vor- oder Nachteil?</p>
<p><strong>Guido Neuland:</strong> Aus unserer Sicht ein klarer Vorteil. Erstens sind wir reaktionsschnell, können ohne lange Wege in den Prototypenbau gehen. Zweitens sind wir in der Serienfertigung dann in der Lage, die Qualität zu liefern, die unsere Kunden von Neuland erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sie haben sich positioniert als Experten rund um lebendiges Lernen, nicht nur als Anbieter von Trainingsequipment. Das erlaubt Ihnen, verschiedene Zielgruppen zu bedienen, neben Trainern und Seminaranbietern zum Beispiel auch Hotels, für  die Sie  ganzheitliche Seminar-Architektur entwickeln. Außerdem erlaubt Ihnen das  die inhaltliche Ausweitung Ihrer Angebote. Dazu fallen mir beispielsweise das Visual Facilitating nebst  den entsprechenden Dialogwerkzeugen ein, die Sie seit fünf  Jahren in Kooperation mit den Kommunikationslotsen anbieten oder auch Ihre Metalog-Produkte. Was sind die  Vorteile dieser Politik zum einen für Ihre Kunden und  zum anderen für Ihr  Unternehmen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1053" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-logo-mittel1.jpg" alt="neuland-logo mittel" width="283" height="106" />Guido Neuland:</strong> Als mein Vater vor über dreißig Jahren die erste faltbare Pinwand gebaut hat, war für Neuland nicht wirklich absehbar, was einmal daraus werden würde. Zu dieser Zeit lag das Betätigungsfeld von Neuland noch im „Baunebengewerbe“. Schnell jedoch traf man bei Neuland den Entschluss, sich ausschließlich mit „Produkten für lebendiges Lernen“ zu beschäftigen und verkaufte das alte Unternehmen, um „Am Kreuzacker in Eichenzell“ einen kompletten Neuanfang zu wagen.</p>
<p>Dass wir heute als die Experten in diesem Gebiet angesehen werden hat wiederum ganz viel mit Leidenschaft zu tun – Leidenschaft für Qualität, für das Thema „Lernen im Dialog“ und die Wünsche des Kunden und nicht zuletzt auch für eine gelebte Firmenphilosophie mit leidenschaftlich engagierten Mitarbeitern.</p>
<p>Synergetische Kooperationen wie mit den Kommunikationslotsen – oder jetzt neu mit Benno van Aerssen – nutzen allen Beteiligten und bereichern unser Sortiment auf fundierte Art und Weise und das kommt letztlich unseren Kunden zugute.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Sehr interessant finde ich auch Ihren <a href="http://www.neuland.eu/">Online-Shop</a> . Er ist natürlich – wie alles in Ihrem Hause – hochprofessionell gestaltet. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Hinweise auf passendes Zubehör sowie weitere ergänzende Informationen. Wie hat die Einführung des Online-Shops Ihr Geschäft verändert? Was würden Sie Unternehmern raten, die noch nachdenken, ob sich ein Online-Shop für sie lohnt?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1054" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/neuland-katalog-2010-mittel2.jpg" alt="neuland-katalog-2010 mittel" width="150" height="212" />Guido Neuland:</strong> Der Online-Shop ist mein Steckenpferd. Hier stecken ganz viel persönliche Energie und viele Ideen drin. Und auf dem Maßnahmenplan für das nächste Jahr stehen schon wieder ganz viele neue zu realisierende Ideen. Gerade diese Woche hatten wir dazu ein eintägiges Brainstorming.</p>
<p>Der Online-Shop hat unser Geschäft nicht sofort verändert – wir haben schon relativ früh damit angefangen. Der erste Shop war in 1998 online – das sind ja auch schon über 10 Jahre.  Da war das Online-Geschäft lange nicht so populär wie heute. Für uns bedeutet das natürlich einen sehr großen Erfahrungsschatz – da wir stets selbst aktiv waren und unsere Ideen eingebracht haben. Das kommt uns heute zugute – tatsächlich erhalte ich viel Lob für unseren Shop und das soll auch so bleiben. Eher sogar noch mehr werden, denn eines ist klar – das Online Business ist das Geschäft der Zukunft – auch wenn es den Katalog nie ersetzen wird.</p>
<p>Wer darüber nachdenkt ins Online Business einzusteigen, sollte dies mit ganzem Herzen und mit Leidenschaft tun. Wie bei allem sind halbherzige Projekte auch hier oft zum Scheitern verurteilt. Das Web ist schnell, reagiert schnell, verändert sich schnell. Dazu sollte auch der Shop-Betreiber bereit sein. Das heißt nicht, dass er jedem Hype hinterher rennen muss – aber er sollte die Szene mit offenen Augen beobachten und daraus seine Schlüsse ziehen.<br />
Wer kein eigenes Know-how hat sollte sich dieses einholen – dabei ist es wie so oft im Leben, dass Qualität Ihren Preis hat. Holen Sie sich mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis – lassen Sie sich auch von der Leistungsfähigkeit überzeugen.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Der Informationsdienst „Der Versandhausberater“ hat Ihrem Katalog die Auszeichnung „Katalog des Jahres 2009“ verliehen. Wie ich Sie kenne, werden Sie sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Gibt es schon neue Pläne, über die Sie an dieser Stelle sprechen   können?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1061" src="http://blog.monika-birkner.de/_wp/wp-content/uploads/2009/10/katalog-des-jahres-glas250-x-2502-von-gn-geschickt.jpg" alt="katalog-des-jahres-glas250-x-2502 von gn geschickt" width="250" height="250" />Guido Neuland: </strong>Stimmt – da haben Sie mal wieder recht. Wir haben schon jetzt wieder viel vor – nicht aber um „wieder einen Preis einzuheimsen“, obwohl das schon eine echte Ehre für uns war, diesen ersten Platz im B to B-Bereich zu belegen. Vielmehr ist uns wichtig, mit unseren Kunden im Dialog zu bleiben  und unsere Marktposition auch in Zukunft weiter auszubauen.</p>
<p>Sicherlich wird gerade im Internet im nächsten Jahr einiges passieren, was für Kunden und Interessenten sehr spannend werden kann.  Zu viel möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten.</p>
<p><strong>Monika Birkner:</strong> Vielen Dank für das Interview, Herr Neuland. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Wenn Sie darauf ebenfalls neugierig sind, können Sie im Neuland-Online-Shop den <a href="http://www.neuland.eu/info_newsletter.htm">Neuland- Newsletter</a> abonnieren.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/leidenschaft-und-innovation-interview-mit-guido-neuland-marketing-und-vertriebsleiter-bei-neuland-den-experten-rund-um-lebendiges-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodell-Innovation bringt mehr als Produkt- oder Prozessinnovation</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 04:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Business Model]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1010</guid>
		<description><![CDATA[Dass Innovation sein muss, ist wohl ziemlich unbestritten. Doch was bringt Innovation genau? Wie lässt sich der Effekt von Innovation messen? Die Unternehmensberatung McKinsey &#38; Company hat mit dem Innovation Performance Score (IPS) eine Methode entwickelt, um die Innovationsleistung eines Unternehmens messbar und somit mit anderen Unternehmen vergleichbar zu machen. Eins der Ergebnisse ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Innovation sein muss, ist wohl ziemlich unbestritten. Doch was bringt Innovation genau? Wie lässt sich der Effekt von Innovation messen? Die Unternehmensberatung <a href="http://www.mckinsey.de/html/home/index.asp">McKinsey &amp; Company</a> hat mit dem <a href="http://whatmatters.mckinseydigital.com/innovation/innovation-what-s-your-score">Innovation Performance Score (IPS)</a> eine Methode entwickelt, um die Innovationsleistung eines Unternehmens messbar und somit mit anderen Unternehmen vergleichbar zu machen. Eins der Ergebnisse ist, dass Geschäftsmodell-Innovation mehr bringt als Produkt- oder Prozessinnovation.</p>
<p>Die Berater fanden bei den Untersuchungen, die sich über zahlreiche Unternehmen und Branchen erstrecken, heraus, dass Business Model Innovation tendenziell größere Gewinne produziert als Produkt- oder Prozessinnovation. Zurückführen lässt sich das darauf, dass Geschäftsmodell-Innovationen schwerer von Wettbewerbern zu kopieren sind und daher anhaltendere Wirkung haben.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Untersuchungen ist, dass neben Produkt- und Prozessinnovation ein signifikanter Anteil an Business Model Innovation nötig ist, um einen üerdurchschnittlichen Effekt der Innovationsleistung zu erzielen.</p>
<p>Diese Ergebnisse, die ich über einen Hinweis bei <a href="http://blog.business-model-innovation.com/2009/09/business-model-innovation-show-superior-impact-on-performance/">Patrick Stähler</a> gefunden habe, ermutigen dazu, mehr als bisher Geschäftsmodell-Innovationen zu betreiben. Das gilt nicht nur für Großunternehmen, sondern für alle Unternehmensgrößen. Auch ein Einzelkämpfer kann über Business Model Innovation eine stärkere Stellung am Markt erreichen und mehr Wert für die Kunden und das Unternehmen schaffen. Einige mögliche Auslöser, um das bisherige Geschäftsmodell zu überprüfen, habe ich in einem früheren Beitrag dargestellt. Geschäftsmodell-Innovation ist ein gutes Thema für einen <a href="http://www.monika-birkner.de/129-Wachstumstage.html">Wachstumstag</a> oder auch für ein <a href="http://www.monika-birkner.de/161-Business-Re-birthing.html">Business Re-birthing.</a></p>
<p>Wie systematisch betreiben Sie Innovation? Ein wie hoher Anteil Ihres Umsatzes ist auf Innovation zurückzuführen? Auf welche Art von Innovation konzentrieren Sie sich bislang: Produkt-, Prozess- oder Geschäftsmodell-Innovation?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/geschaeftsmodell-innovation-bringt-mehr-als-produkt-oder-prozessinnovation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15 Gründe für den mittelständischen Unternehmer, sein Geschäftsmodell zu überprüfen</title>
		<link>http://blog.monika-birkner.de/2009/15-gruende-fuer-den-mittelstaendischen-unternehmer-sein-geschaeftsmodell-zu-ueberpruefen/</link>
		<comments>http://blog.monika-birkner.de/2009/15-gruende-fuer-den-mittelstaendischen-unternehmer-sein-geschaeftsmodell-zu-ueberpruefen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Birkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessarchitektur/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.monika-birkner.de/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren.
Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen – und manchmal auch privaten – Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu. Wann wird es Zeit, das bisherige Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen? Dieser Beitrag nennt einige wichtige Indikatoren.</p>
<p><strong>Was ist mit „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ gemeint? </strong></p>
<p>Ganz allgemein kann man darunter verstehen, wie ein Unternehmen die verfügbaren Ressourcen einsetzt, um Wert für die Kunden zu schaffen und Gewinne für das Unternehmen.</p>
<p><a href="http://blog.business-model-innovation.com/">Patrick Stähler,</a> Autor des Buches „Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie“ unterscheidet zwischen den drei Bestandteilen Value Proposition, also dem Nutzenversprechen, der Architektur der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell, also der Frage, wodurch das Unternehmen Geld verdient.</p>
<p><a href="http://www.businessmodelalchemist.com/">Alexander Osterwalder</a>, Yves Pigneur sowie die 470 Co-Autoren des Buches „Business Model Generation“ haben ein Business Model Canvas entwickelt, das in insgesamt neun Bausteine gegliedert ist. Diese decken die Kundenseite, das Angebot, die Infrastruktur sowie die Finanzseite ab.</p>
<p><strong>Wann ist es Zeit, das Geschäftsmodell zu überprüfen?</strong></p>
<p>Die folgende Aufzählung enthält keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern nennt einige markante Indikatoren. Je mehr davon vorliegen, desto dringender ist die Überprüfung.</p>
<ol>
<li><strong>Kunden wandern ab. </strong>Das kann viele Ursachen haben, unter anderem auch in Ihrem Geschäftsmodell. Vielleicht ist den Kunden Ihr Nutzenversprechen nicht klar. Vielleicht entspricht es nicht ihren Bedürfnissen. Vielleicht gibt es im Erfüllungsprozess Probleme.</li>
<li><strong>Kunden machen Vorschläge für neue Produkte, </strong>Produktverbesserungen oder Verbesserungen Ihrer Organisation. Was würde es bedeuten, diese Vorschläge umzusetzen? Welche Änderungen interner Art und nach außen wären dafür nötig?</li>
<li><strong>Ein neuer Wettbewerber ist aufgetaucht. </strong>Wie weit sind Ihre Angebote sowie die Art und Weise Ihrer Geschäftsorganisation noch wettbewerbsfähig? Wie können Sie Ihr Unternehmen verändern, um besser zu sein als der Wettbewerber?</li>
<li><strong>Ihre Gewinne schrumpfen. </strong>Kostensparen alleine ist keine ausreichende Antwort. Umsatzsteigerungen sind unter Umständen nur möglich, wenn Sie Ihr Business Model in wichtigen Aspekten umbauen.</li>
<li><strong>Sie haben ungenutzte Kapazitäten </strong>an Räumen, Personal, IT oder anderen Ressourcen. Wie können Sie diese Kapazitäten sinnvoll und profitabel nutzen?</li>
<li><strong>Sie haben zu viele Geschäftsfelder oder denken an den Einstieg in neue Geschäftsfelder. </strong>Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Geschäftsfelder Sie weiter betreiben und welche nicht beziehungsweise welche Sie neu aufnehmen? Welche Auswirkungen haben Ihre Entscheidungen auf die gesamte Unternehmensarchitektur?</li>
<li><strong>Sie verfügen über Know-how und Erfahrungen, die auch für andere potenzielle Kundengruppen interessant sein können. </strong>Wie können Sie diese erschließen? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Ihr übriges Geschäft?</li>
<li><strong>Sie haben Probleme, qualifiziertes Personal zu finden oder zu halten. </strong>Auch dafür kann es viele Ursachen geben, unter anderem Ihr derzeitiges Geschäftsmodell und die damit einhergehende Aufgabenzuordnung unter Ihren Mitarbeitern.</li>
<li><strong>Ihnen fehlen wichtige Ressourcen. </strong>Welche Möglichkeiten gibt es, Partner einzubinden? Wie muss unter Umständen die Wertschöpfungskette neu definiert werden?</li>
<li><strong>Sie möchten neue Kundengruppen gewinnen oder neue Vertriebswege nutzen, möglicherweise auch im Internet. </strong>Welche Auswirkungen hat das auf Ihr bestehendes Business? Welche neuen Anforderungen ergeben sich? Wie können Sie diese mit dem Bestehenden integrieren?</li>
<li><strong>Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, doch sind mit dem zu erzielenden Kaufpreis nicht zufrieden. </strong>Wie können Sie den Unternehmenswert steigern, so dass ein höherer Preis durchsetzbar wird? Wo sind die konkreten Ansatzpunkte?</li>
<li><strong>Sie haben ein Unternehmen erworben. </strong>Wo sind die Stellschrauben, um damit optimal zu wachsen?</li>
<li><strong>Sie wollen ein Unternehmen gründen. </strong>Dazu reicht es nicht, eine clevere Geschäftsidee zu haben. Entscheidend ist, wie Sie Ihr Unternehmen organisieren, um die Geschäftsidee zum Nutzen der Kunden und des Unternehmens umzusetzen.</li>
<li><strong>Sie fragen sich, ob Sie das Optimale aus Ihrem bestehenden Unternehmen herausholen. </strong>Diese Frage sollten Sie sich regelmäßig stellen, mindestens einmal im Jahr. Die Zeit dafür ist gut investiert.</li>
<li><strong>Sie möchten mehr freie Zeit. </strong>Welche Voraussetzungen muss Ihr Geschäftsmodell erfüllen, damit Sie sich ein Stück weit mehr aus dem Unternehmen herausziehen können?</li>
</ol>
<p><strong>Wichtige Erfolgsfaktoren bei der Überprüfung von Geschäftsmodellen</strong></p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen ist eine komplexe Angelegenheit, ein System. Das bedeutet, dass Änderungen an einer Stelle immer auch Auswirkungen auf andere Elemente haben. Gerade dieser Aspekt wird in der Praxis oft vernachlässigt. Es lohnt sich, in diese Überlegungen die nötige Zeit und Ruhe zu investieren und dabei auch Input von anderen einzuholen, zum Beispiel von wichtigen Mitarbeitern, Kunden oder auch Außenstehenden.</li>
<li>Eine weitere Schwierigkeit in der Praxis besteht in der sprichwörtlichen „Betriebsblindheit“. Viele Unternehmer sind so an die bestehenden Verhältnisse gewohnt, dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie ein geändertes Geschäftsmodell aussehen kann. Hinweise kommen häufig nicht aus der eigenen Branche, sondern aus fremden Branchen. Auch der Blick von außen kann helfen. Geschäftsmodell-Innovation ist ein gutes Thema für einen <a href="http://www.monika-birkner.de/129-Wachstumstage.html">Wachstumstag</a> oder auch für ein <a href="http://www.monika-birkner.de/161-Business-Re-birthing.html">Business Re-birthing.</a></li>
<li>Die Umsetzung kostet Zeit. Möglicherweise gibt es auch Widerstände bei Mitarbeitern. Daher empfiehlt es sich, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen, sondern nur so viele „Baustellen“ zu eröffnen, wie realistischerweise zu bewältigen sind.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie bei der Umgestaltung von Geschäftsmodellen?</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<p><strong>Meine aktuellen Angebote:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teleseminar-erfolg.de/"><strong>MP3-Kurs</strong> &#8220;Wie Sie <strong>TeleSeminare</strong> für Ihre Kunden und Ihr Business nutzen&#8221; – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ersten eigenen TeleSeminar</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.monika-birkner.de/2009/15-gruende-fuer-den-mittelstaendischen-unternehmer-sein-geschaeftsmodell-zu-ueberpruefen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
