Wir alle haben in uns einen natürlichen Impuls, uns weiter zu entwickeln. Doch manchmal schleichen sich Situationen ein, in denen wir auf einem bestimmten Niveau stagnieren. Das kann ganz unbemerkt geschehen. Oder es gibt ein diffuses Unwohlsein, ohne dass die Ursachen dafür sofort erkennbar sind. Die folgenden Fragen können dazu beitragen, für sich herauszufinden, ob es nicht Zeit ist, gezielt etwas für das weitere Wachstum zu tun.
o Wie viel Ihrer Zeit verbringen Sie mit Aktivitäten, die Sie aus dem Effeff beherrschen und wie viel Zeit mit Aktivitäten, bei denen Sie etwas Neues lernen?
o Wie viel Neues fordern Ihre Kunden Ihnen ab?
o Haben Sie noch die richtigen Kunden?
o Was tun Sie, um regelmäßig Ihren Horizont zu erweitern?
o Wann haben Sie die letzte größere Neuerung in Ihrem Business eingeführt?
o Wie viel Zeit verbringen Sie mit Aktivitäten, die unter Ihrem Niveau sind?
o Was machen Sie selbst, das Sie eigentlich delegieren könnten?
o Wie oft langweilen Sie sich und bei welchen Gelegenheiten?
o Wie hat sich Ihre finanzielle Situation entwickelt?
o Wie viel Energie erleben Sie?
o Welche neuen Aktivitäten würden Sie reizen? Weshalb haben Sie sie bisher nicht umgesetzt?
o Wie oft sind Sie abends richtig zufrieden mit dem Tag und wie oft haben Sie den Eindruck, dass er einfach vorbei geplätschert ist?
o Mit wie viel Freude sehen Sie im Allgemeinen einem neuen Tag entgegen?
o Welche Ziele haben Sie, die Sie immer wieder neu motivieren?
Zu welchen Ergebnissen sind Sie gekommen? Ist alles ideal so, wie es ist? Oder gibt es Bereiche, in denen eigentlich Änderungen anstehen? Wenn ja, welche? Und was machen Sie aus diesen Erkenntnissen?
Ehrlichkeit gegenüber sich selbst ist der erste Schritt, um eine unbefriedigende Situation zu ändern.
Alle 10 bis 14 Tage neu: Mein Business Transformation Letter.












8 Kommentare
gut gecoacht ist voll gewonnen – das merk ich gerade, liebe frau birkner, wenn ich diese fragen beantworte… und wieder einmal feststelle, wie glücklich ich auf meinem weg bin.
ich danke ihnen aus ganzem herzen für die vergangenen jahre der transformation und der wachstumshilfe.
jeder/jedem unternehmer/in kann ich nur empfehlen, wenigstens einen wachstumstag wahrzunehmen…
Liebe Frau Birkner,
danke für Ihren Artikel zu dem hoch aktuellen Thema. Ich verstehe ihn / Sie so, dass die Stromlinienförmigkeit nicht der Weg ist, das Beste eines Menschen zu Tage zu fördern. Aber gerade die war das, was vielen eingetrichtert wurde.
Auch wenn “…es sicher eine Klientel gibt, die genau das wünscht….”
Genau das, die Einzigartigkeit, war so lange unerwünscht, und wurde angeglichen, unkenntlich gemacht so dass nun die etwas mühsame – archäologische? Arbeit angesagt ist, dieses Besondere, Einzigartige wieder frei zu legen. Aber dieser Aufwand lohnt sich. Das Gold liegt unter der Oberfläche, unter der Stromlinienförmigkeit.
Gerade die sogenannte Krise macht es notwendig, dass Lösungen jenseits der ausgetretenen Pfade gefunden werden. Beglückwünschen wir uns dazu, denn sie zwingt uns, das endlich anzupacken, was schon längst dran war, frei zu schaufeln: die Einzigartigkeit eines jeden, die durch nichts zu ersetzen ist.
Ihre Angebote sind ein wunderbarer Weg dorthin, ich durfte sie kennen lernen. Danke dafür! Da stimme ich voll mit Doc Sarah überein:-).
Liebe Frau Dr. Schons,
ein herzliches “Danke schön” für Ihren Kommentar. Glücklich auf dem eigenen Weg zu sein, ist ein wahres Glück, finde ich.
Liebe Frau von Consolati,
auch Ihnen ein herzliches “Danke schön”. Ja, das ist das Gute der so genannten Krise. Sie ist ein
Wachstums- und Transformationsbeschleuniger und hilft uns, uns mit dem eigenen Kern zu verbinden und diesen mehr nach außen zu zeigen und wirken zu lassen.
liebe monika birkner,
vielen dank für diese liste.
ich habe dazu eine kleine link-ität auf meinem blog veranstaltet: )
Hallo Frau von Ganski,
mit Interesse habe ich Ihre Antworten in Ihrem Blog gelesen. Danke schön. Und viel Erfolg für Ihre Schule.
Wunderbare Liste – und wie Sarah schreibt- daran merke ich, wie es bei mir in der Richtung läuft. Das Business Re-Birthing (und auch die Fortbildungen vorher) haben da sicher ihren Teil zu beigetragen.
, und sowieso lern- und fortbildungssüchtig ist.
Ich glaube aber auch, dass ich einfach so ein Mensch bin, der ständig neue Dinge entwickelt, im Business immer wieder völlig neue Dinge ausprobiert (viele auch von Ihnen angeregt durch Ihr Beispiel
Liebe Frau Klein,
ja, seitdem ich Sie kenne, haben Sie viel Neues unternommen. ich bin gespannt, wie es weiter geht.
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