Oft kommt es vor, dass der Link eines Blog-Beitrages oder einer Website so lang ist, dass er in einer Mail, zum Beispiel einem Newsletter, über zwei Zeilen geht und beim Clicken auf diesen Link eine Fehlermeldung erscheint. Wenn man den Lesern das ebenso wie ein Ausschneiden und neues Zusammensetzen ersparen will, ist ein Tool nützlich, das den Link verkürzt. TinyURL ist sogar kostenlos.
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6 Kommentare
Gut der Hinweis, dass das Tool für Newsletter und Emails gedacht ist.
Für suchmaschenfreundliche interne oder externe Links sollte man das Tool nicht einsetzen.
Laut Wikipedia (en.wikipedia.org/wiki/TinyURL) werden unterschiedlich entweder 301 oder 302 Redirect-Header an den Browser geschickt, allerdings wirkt sich höchstens der 301 positiv auf Suchmaschinen aus.
Lieber Herr Lalk,
danke für diesen nützlichen Hinweis. Die Frage ist jetzt, wo wir die Vorteile des verkürzten Links ohne dessen Nachteile finden. Vielleicht weiß jemand die Antwort.
Ich denke, die verkürzten Links machen besonders viel Sinn in Emails. Da geht es nicht um Google. Wer aber externe Links setzt (z.B. Blogroll)sollte bei dem vollen Link bleiben, damit Google ihn bewerten kann.
Lieber Herr Lalk,
ich denke, das ist ein guter Mittelweg. Danke schön.
Liebe Frau Birkner,
danke, heute habe ich das nützliche Tool nun eingeweiht: für meine Twitter news.
(twitter.com/dagmarconsolati)
Danke!
Liebe Frau von Consolati,
schön, dass Sie nun auch bei Twitter sind. Und schön, dass Sie den Tipp nutzen konnten. Viel Freude damit.
Ein Trackback
[...] der URL verbirgt. Denn das ist ein Manko anderer Methoden wie zum Beispiel tinyURL, wie schon an früherer Stelle hier im Blog diskutiert.Mein Artikel über Teleseminare hat mit Twi.bz nur noch 33 Zeichen und sieht wie folgt [...]