Monika Birkner

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Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren

Von Monika Birkner | Donnerstag, 19. November 2009

Was tun, wenn ein Kunde sich aus einer festen Kundenbeziehung verabschiedet? Vielfach wird eine Kündigung einfach als gegeben akzeptiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass man einen Kunden in jeder Phase zurückgewinnen kann. Im Zweifel ist das sehr viel günstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen.

Beispiele aus verschiedenen Branchen:

Worauf es bei der Umsetzung ankommt:

Welche Beispiele kennen Sie noch? Was fällt Ihnen noch zur Umsetzung ein?

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5 Leserkommentare zu “Geben Sie Ihre Kunden nicht zu früh verloren”

  1. Anne M. Schüller:
    22. November 2009 um 22:14 Uhr

    Das Thema Kundenverlust hat zwei Facetten: das Verlustvermeinungsmanagement und das Rückgewinnungsmanagement. Zu beidem gibt es viele kostenlose Fachinformationen auf meiner www.kundenrueckgewinnung.com unter Downloads.

    Lieben Gruß. Anne Schüller

  2. Monika Birkner:
    23. November 2009 um 14:49 Uhr

    Liebe Frau Schüller,
    danke für den interessanten Link.

  3. www.best-practice-business.de/blog » Ideen für Kundenrückgewinnungsaktionen:
    26. November 2009 um 08:48 Uhr

    [...] im Blog auch Autorin einer Gastserie war, hat sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und jetzt fünf Ideen präsentiert, wie man mit einem neuen Angebot die Kunden zurückgewinnen könnte. Das Grundprinzip: Ein [...]

  4. Matthias W.:
    14. Februar 2010 um 12:24 Uhr

    Hallo,

    ich möchte mich kurz zum Thema Kundenbindung äußern. Ich finde es wirklich gut, wenn man dem Kunden zeigt, dass er dem Unternehmen wichtig ist, allerdings sollte das auf keinen Fall permanent geschehen. Bei der Telekom zum Beispiel werde ich ständig angerufen, weil ich einen neuen Tarif bekommen soll. “Wir möchten als Unternehmen, dass Sie als Kunde kräftig sparen.” – das ist vielleicht nett gemeint, aber es nervt mich doch etwas. Den Kunden sollte man natürlich nicht einfach so gehen lassen, aber auch nichts aufschwatzen.

    Viele Grüße,
    Matthias.

  5. Monika Birkner:
    26. Februar 2010 um 11:21 Uhr

    Hallo Matthias W.,
    man sollte Kunden nichts aufschwatzen und man sollte sie nicht für dümmer halten, als sie sind. Dem Kunden Informationen zukommen zu lassen als Grundlage für eine Entscheidung, ist sicher sinnvoll. Doch die Entscheidung kann und muss er letztlich selbst treffen.

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