Monika Birkner

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Ein schwerwiegender Marketingfehler

Von Monika Birkner | Montag, 30. März 2009

Wer sich mit seinen Wettbewerbern beschäftigt, denkt zunächst einmal an den unmittelbaren Wettbewerb. Damit meine ich die Unternehmer, die vergleichbare Leistungen anbieten. Doch sich darauf zu beschränken, wäre ein grober Fehler. Sich auf die Wettbewerber im engeren Umfeld zu beschränken, deutet darauf hin, dass man sich der Optionen des Kunden nicht hinreichend bewusst ist. Diese sind häufig viel weiter gespannt, als es auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Nehmen wir das Beispiel eines Fitness-Trainers. Natürlich konkurriert er gegen andere Fitness-Trainer. Doch der Kunde kann, statt einen eigenen Fitness-Trainer zu buchen, noch viele andere Dinge tun. Er kann zum Beispiel

Bei Licht betrachtet, steht der Fitness-Trainer also nicht nur im Wettbewerb zu Branchenkollegen, sondern zu vielen Möglichkeiten, wie der Kunde etwas für seine Fitness tun oder sogar anstelle von Fitnesstraining seine Zeit verbringen oder sein Geld ausgeben kann.

Was bedeutet das für Ihr Marketing?

Oft ist es ratsam, mehrstufiges Marketing zu betreiben. Damit meine ich am Beispiel des Fitness-Trainers

Wie lässt sich dieses Beispiel auf Ihr Unternehmen übertragen? Welche weiteren Optionen hat der Kunde, statt Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen? Welche verschiedenen Stufen des Marketings sind in Ihrer Situation angebracht?

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4 Leserkommentare zu “Ein schwerwiegender Marketingfehler”

  1. www.best-practice-business.de/blog » Wenn die Konkurrenzanalyse zu kurz greift:
    28. April 2009 um 08:45 Uhr

    [...] Ich habe hier ja bereits öfters darüber gesprochen, dass die Konkurrenzanalysen vieler Gründer viel zu kurz greifen. Ich spreche deshalb auch viel lieber von einer Wettbewerbsanalyse. Denn fast jeder Konkurrent kann auch ein Kooperationspartner sein, wenn man sich auf die richtige Nische konzentriert. Trotzdem bleiben auch noch genug direkte Konkurrenten übrig. Doch auch hier greift die Analyse meist zu kurz. Monika Birkner erläutert das in Ihrem Artikel “Ein schwerwiegender Marketingfehler”. [...]

  2. Wettbewerber als Kooperationspartner und Kunden | Monika Birkner:
    28. April 2009 um 20:50 Uhr

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  3. Blog-Auswertung: Aprilrückblick 2009 | Monika Birkner:
    30. April 2009 um 19:41 Uhr

    [...] Ein schwerwiegender Marketingfehler und der Nachfolgebeitrag Wettbewerber als Kooperationspartner und Kunden [...]

  4. Mehr Wettbewerb als man denkt! | marktschreyer weblog:
    26. Mai 2010 um 15:49 Uhr

    [...] aus und konzentrieren sich nur auf den unmittelbaren Wettbewerb. Das ist ein “schwerwiegender Marketingfehler“, wie Monika Birkner in dem gleichnamigen Blog-Artikel [...]

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