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Arbeiten im Home-Office – von Magritte lernen
Von Monika Birkner | Samstag, 28. März 2009
Wie bringen sich Solo-Unternehmer in Arbeitsstimmung, speziell wenn sie im Home-Office arbeiten?Vielleicht kann der belgische Maler René Magritte dazu Anregungen geben. Gregor Gross berichtet unter Bezugnahme auf eine Kolumne in der Financial Times, dass Magritte sich jeden Morgen elegant anzog, seiner Frau einen Abschiedskuss gab, einige Runden um den Block lief, um dann wieder zu Hause anzukommen und in seinem Atelier zu arbeiten.
Feste Öffnungszeiten im Home-Office sind eine andere Methode.
Welche Methoden nutzen Sie?
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29. März 2009 um 22:51 Uhr
Schönen guten Abend.
An sich würde ich sagen, schauen was ansteht und dann geht es los. Die erste halbe Stunde vielleicht noch zum wach werden, also online ein wenig Zeitung lesen, erste eMails ansehen und langsam starten.
Die Sache von Magritte finde sehr interessant.
30. März 2009 um 23:00 Uhr
Hallo Max,
danke schön für den Kommentar. So ein “Hereingleiten” in den Tag kann auch seine Vorteile haben.
1. April 2009 um 10:04 Uhr
Hallo zusammen,
auch ich habe ein Homeoffice im gleichen Haus, in dem ich wohne, allerdings, habe ich es nicht in meiner Wohnung, sondern eine seperates Büro gemietet. Bringt zum einen den Vorteil, das ich für mich sein kann und meine Arbeiten erledigen kann, zum anderen aber weniger Probleme mit dem Finanzamt. Um im Schwung zu kommen nutze, ich meine viele der Methoden, die ich hier:
der-lebensunternehmer.de/anders-lernen/1…
beschrieben habe.
Wichtig ist es aber auch ab und an mal die Perspektive zu wechseln um neue Ideen zu bekommen, deshalb nutze ich auch die Bahn oder Cafés als “Homeoffice” oder manchmal einfach den Küchentisch.
Gruß Mario Carla
1. April 2009 um 22:28 Uhr
Hallo Herr Carla,
danke für Ihre Tipps, um in Schwung zu kommen. Den Perspektivenwechsel finde ich auch wichtig. Ich reise eigentlich nicht gern. Aber ab und zu eine Bahnfahrt bringt mich wieder auf neue Ideen.
2. April 2009 um 19:01 Uhr
Liebe Frau Birkner,
das Beispiel von Magritte finde ich ja süß! Es hat was. Vor allem mit der eleganten Kleidung:-). Mich verführt das Home Office eher dazu, “es mir bequem zu machen”, dabei weiß ich, welche Wirkung Kleidung auch auf mich selber hat.
Und so ein bewusstes Ritual für den Start finde ich auch schön. Ist nur bei mir nicht nötig, da ich mich ja nicht in Arbeitsstimmung bringen muss, sondern eher bremsen muss, nicht noch früher ins Büro zu gehen und dafür das Yoga zu schlabbern.
Aber da kommt mir die Idee: für mich wäre solch ein Abendritual gut. Ich übe gerade, früher den PC auszumachen und das Büro nicht erst um 20 Uhr zu verlassen.
Da wäre das Ritual, mal kurz den Hügel raufzuwandern (um den “Block” geht bei mir nicht, da wäre ich ne Stunde unterwegs) und zurück zu kommen ins Privatleben eine ähnliche Variante.
3. April 2009 um 17:25 Uhr
Liebe Frau Klein,
schön, dass das Magritte-Beispiel Sie zu einem Abendritual inspiriert. Das finde ich ebenso nützlich wie ein Morgenritual.
21. April 2009 um 08:18 Uhr
Mal ehrlich: ohne klar strukturierte Tagesplanung (inklusive Pausen und eventuell Sport/ Wellness) erreicht man seine Produktivitätsziele nicht (sofern man sie denn hat oder benötigt). Und alle Riten drumherum motivieren zusätzlich. Das wissen wir ja spätestens seit der Kindererziehung.
21. April 2009 um 20:35 Uhr
@whakate: dem kann ich nur zustimmen.