« Warum es besser sein kann, nicht zu wissen, was man will | Startseite | XING-Gruppen nutzen, gründen, moderieren »
Alles hat seine Zeit …
Von Monika Birkner | Mittwoch, 17. Juni 2009
Die Überschrift deutet schon an, dass Veränderung ansteht. Ich spüre seit geraumer Weile und merke es auch an zahlreichen Indizien, dass sich Neues ankündigt, auch wenn noch nicht alle Details klar sind. Doch was mir immer klarer wird, ist, dass es dafür Raum braucht: Zeitraum, Freiraum, Spielraum, Kreativraum, Raum zum Träumen, Raum zum Experimentieren, Raum zum Realisieren….
Ich bin dabei, einiges neu zu ordnen, um diesen Raum zu schaffen. In diesem Zusammenhang habe ich mich entschlossen, in nächster Zeit unregelmäßiger zu bloggen. Seit Anfang des Jahres habe ich bis auf eine oder zwei Ausnahmen täglich gebloggt. Es hat mir Freude gemacht. Doch ich spüre, dass das so nicht weiter stimmig für mich ist.
Ich habe keinen festen Plan, wie oft ich in Zukunft bloggen möchte, sondern möchte sich das entwickeln lassen.
An dieser Stelle mein herzlicher Dank an alle Leserinnen und Leser und insbesondere an diejenigen, die durch ihre Kommentare und Diskussionsbeiträge Leben in dieses Blog gebracht haben und hoffentlich auch weiter bringen werden.
Falls Sie nicht via RSS-Feed über neue Blogbeiträge informiert werden, empfehle ich Ihnen das Abonnement meines News- und Serviceletters. Dort finden Sie Hinweise zu wichtigen Blogbeiträgen.
Wie ist Ihre Meinung zum Bloggen? Sollte man regelmäßig – und wenn ja, in welchen Abständen -bloggen? Oder unregelmäßig? Falls Sie selbst ein Blog betreiben
Meine aktuellen Angebote:
Tweet this! | Twitter-Link: http://blog.monika-birkner.de/8e5 | Kategorien: Allgemein, Ankündigungen, Persönliches Wachstum

Mit neuem Denken und Handeln zu mehr persönlichem und geschäftlichem Erfolg
Erfolgreicher sein, sich nicht mehr verbiegen
Kostenloses E-Booklet zum Download

18. Juni 2009 um 03:40 Uhr
Liebe Frau Birkner, meine Meinung dürften Sie schon fast erahnen … und diesen Vers aus dem Buch der Prediger im alten Testament ist für mich DIE Wahrheit: Alles hat seine Zeit … Ich finde Ihren Entschluss mehr als in Ordnung. Zeigt er doch, dass es eine “innere Stimme” gibt, die bei uns anklopft. In meinem Resumée rund ums Twittern in meinem lebenstempo-blog habe ich ja fast schon ein ähnliches Plädoyer geschrieben: Alles im richtigen Lebenstempo tun: Twittern, Bloggen, Xingeln …. Ich wünsche Ihnen eine gute und sinn-volle Zeit. Herzlichst aus Hongkong. Petra Schuseil
18. Juni 2009 um 10:19 Uhr
Liebe Frau Birkner,
die Instrumente, die wir benutzen sollen ja nicht zum Meister werden. Wir selbst führen die Hand. Ich kann verstehen, dass Sie jetzt mal nicht mehr täglich bloggen wollen. Das tue ich selbst auch nicht.
Freue mich aber auf jeden neuen Beitrag.
Eine schöne Zeit wünscht Ihnen,
Annja Weinberger
18. Juni 2009 um 11:18 Uhr
Ich selbst blogge so, wie es in mein Leben paßt – manchmal mehr, manchmal weniger. Wie sollte es auch anders sein, wenn ich doch meinen Klienten erzähle, sie sollten gut auf sich selbst und ihren inneren Rhythmus achten?
Danke für die vielen guten Beiträge bis heute!
Und alles Gute für Sie!
18. Juni 2009 um 11:18 Uhr
Hallo Frau Birkner,
spontan kann ich sagen: Schade! Auf der anderen Seite verstehe ich Sie durchaus. Denn natürlich kann das tägliche Posten einen gewissen Druck ausüben, dem sich der Blogger vielleicht nicht aussetzen möchte.
Nun ist es bei Ihnen ja so, dass Sie sehr erfolgreich mit Ihrem Blog sind und natürlich wird uns dadurch etwas fehlen.
Auf diesem Weg nochmals ein herzliches Dank für die Posts der letzten Monate.
Liebe Grüße
Mario Carla
18. Juni 2009 um 18:14 Uhr
Ein herzliches Hallo!
Ich gratuliere zu Ihrer Wahrnehmung und Intuition. Das Gefühlte nicht einfach weg zu schieben sondern sich treu zu bleiben und eine gewisse Zeit nicht zu bloggen, weil es momentan nicht für Sie stimmig ist.
Herzlichen Dank für die sehr guten Beiträge und bis bald hoffentlich wieder in der blogosphäre
Brigitte Schöndorfer
19. Juni 2009 um 20:28 Uhr
Liebe Frau Schuseil,
danke für das schöne Zitat. Mir war gar nicht bewusst, dass ich mich auf biblischem Boden bewegte.
19. Juni 2009 um 20:28 Uhr
Liebe Frau Weinberger,
ich denke, darin liegt die Kunst, dass die Instrumente Instrumente bleiben und kein Eigenleben entfalten.
19. Juni 2009 um 20:29 Uhr
Lieber Herr Lemke,
genau. Ich sage meinen Klienten ja auch, dass sie auf sich selbst achten sollen.
19. Juni 2009 um 20:30 Uhr
Lieber Herr Carla,
danke. Ich stelle das Bloggen ja nicht ein,sondern gebe mir nur mehr Freiheit, wann und wie oft ich blogge.
19. Juni 2009 um 20:31 Uhr
Liebe Frau Schöndorfer,
danke. Intuiiton ist mir sehr wichtig. Gleichwohl fällt es nicht immer gleichermaßen leicht, ihr zu folgen
19. Juni 2009 um 21:48 Uhr
Liebe Frau Birkner, ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen: Wenn das Bloggen mehr sein soll als nur eine Pflichtübung, dann kommt es ganz wesentlich darauf an, seinem eigenen Rhythmus und Gespür zu folgen. Nur dann bleibt man glaubwürdig und authentisch. Und das sind Sie in meiner Wahrnehmung bisher immer gewesen. Ich freue mich auf Ihre weiteren Artikel, egal in welcher Frequenz!
21. Juni 2009 um 09:54 Uhr
Liebe Frau Liebmann,
danke schön für Ihr Feedback. Ich weiß, dass Ihnen Authentizität ein ebensolcher Wert ist wie mir. Daher freue ich mich über Ihre Wahrnehmung.
28. Juni 2009 um 08:12 Uhr
Liebe Frau Birkner,
nun war ich länger nicht mehr hier- denn nicht nur das bloggen kostet Zeit, sondern auch das Lesen von Blogs- das ist in letzter Zeit bei mir auch zu kurz gekommen. Zumal ja jetzt noch Twitter hinzugekommen ist.
Ich verstehe Ihren Entschluss sehr gut- mir geht es in den letzten Tagen ähnlich, dass ich mal zwei oder drei Tage nichts Neues geschrieben habe.
Ich denke, die wenigsten Leser kommen täglich auf die Seiten, so dass auch zwei bis drei Beiträge in der Woche noch genug “Futter” geben.
Da Sie ja auch oft Beiträge schreiben, die nicht nur zum lesen sind, sondern ja auch etwas anregen (können), können die Leser die Zeit zwischen den Posts ja nutzen, sich mit dem Thema zu befassen
.
Dieses ganze “schnell” und “viel” fördert ohnehin kein wirkliches Durchdringen von Themen und sich entwickeln lassen…
Schön, dass Sie da immer so konsequent sind, das war auch für mich gerade mal wieder ein passender Anstoß.
Danke für Ihre Anregungen hier und sonstwo
Zamyat M. Klein
30. Juni 2009 um 10:56 Uhr
Liebe Frau Klein,
ja, das Lesen ist bei mir in den letzten Tagen auch etwas kurz gekommen.
Ihren Gedanken, dass die Leser sich in der Zwischenzeit “auf eigene Faust” mit den Beiträgen befassen, finde ich schön. Hoffentlich haben andere Leser die Zeit dazu